Gute Nazis, böse Nazis: Chemnitz im Schatten selektiver Betroffenheit

Es verging kaum ein Tag, an dem die Vorfälle in Chemnitz nicht die Schlagzeilen beherrschten. Die Betroffenheit über „rechte Lynch-Mobs“ erfasste gleichermaßen die Redaktionen wie auch weite Teile der politischen Elite und der deutschen Gesellschaft.
 
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Anmerkung: Dass ich in der Rubrik „Den Spiegel vorgehalten“, in der ich sonst selbst die Medien kritisiere, einen fremden Beitrag verlinke, ist selten. Aber da ich die Situation in der Ukraine sehr gut kenne, ist dieser allgemeinen Kritik an den deutschen Medien und nicht an einem bestimmten Artikel einfach nichts mehr hinzuzufügen.

In meinem neuen Buch „Das Ukraine Kartell – Das Doppelspiel um einen Krieg und die Millionen-Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Biden“ enthülle ich sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bisher verschwiegene Fakten und Beweise über die millionenschweren Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkriegs zu bringen?

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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