Kategorien: Aktuelles

In eigener Sache: Dank an alle Unterstützer und ein kleiner Ausblick auf kommende Artikel vom Wochenende

Liebe Leserin, lieber Leser!

Diese Woche war eine „deutsche Woche“ beim Anti-Spiegel, denn in der Geopolitik scheint noch Sommerloch zu sein, weshalb ich die Zeit für einige deutsche Themen hatte. Robert Stein und ich haben diese Themen in der aktuellen Ausgabe von Tacheles ausführlich analysiert und alle Links und Quellen sind zum Nachlesen in der Videobeschreibung zu finden.

Zum Wochenende möchte ich vor allem den Lesern, die mich über PayPal-Spenden unterstützt haben, von ganzem Herzen zu danken! Sie sind es, die meine Arbeit mit ihren Spenden erst möglich machen. Ohne Sie würde es den Anti-Spiegel nicht geben!

Aber wenn Sie nicht spenden können oder wollen, können Sie mich auch noch auf andere Weise unterstützen, damit ich den Anti-Spiegel noch lange betreiben und den Medien den Spiegel vorhalten kann! Insgesamt gibt es drei Möglichkeiten:

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  2. Sie können meine Bücher über Putin oder über die Ukraine-Krise 2014 kaufen.
  3. Sie können über einen Klick auf die Buchtipps auf meiner Seite in den Shop meines Verlegers kommen und dort Bücher bestellen. Das Programm merkt, wenn ein Käufer von meiner Seite in den Shop gekommen ist und ich bekomme dann eine kleine Provision. Über den Shop sind alle Bücher, die es in Deutschland gibt, erhältlich. Sollte das Buch Ihrer Wahl nicht dabei sein, schreiben Sie einfach eine Mail an den Verlag, die nehmen es dann ins Programm auf.

Für das Wochenende habe ich noch einige Artikel in der Pipeline, denn die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums war wieder aktiv und hat mit ihrer durchaus spitzen Zunge einige Themen aus russischer Sicht kommentiert. Bisher habe ich nur ihre Aussagen zur Pressefreiheit übersetzt, da kommt in den nächsten Tagen aber noch mehr.

Ich wünsche allen eine schönes Wochenende und

bleiben Sie kritisch!

Thomas Röper

Anti-Spiegel @SpiegelAnti

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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