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In eigener Sache – Eine Bitte vom Anti-Spiegel und herzlichen Dank allen Unterstützern!

Liebe Leserin, lieber Leser!

Heute möchte ich einmal gesondert darauf hinweisen, dass der Anti-Spiegel auf Unterstützung angewiesen ist. Ich habe vor einiger Zeit darüber geschrieben, wovon Blogger leben und leider wird man dabei nicht reich.

Ich habe noch drei Werbeplätze frei, vielleicht kennen Sie jemandem, der an Werbung auf Anti-Spiegel interessiert ist? Ich kann mir zum Beispiel Online-Händler vorstellen, denn der Anti-Spiegel hat mittlerweile fast 800.000 Klicks pro Monat, das dürfte für jeden, der online arbeitet durchaus interessant sein.

Weil der Anti-Spiegel von Ihrer Unterstützung abhängig ist, will ich mich von ganzem Herzen bei allen bedanken, die meine Arbeit mit ihren Spenden erst möglich machen. Ohne Sie würde es den Anti-Spiegel nicht geben!

Aber wenn Sie nicht spenden können oder wollen, können Sie mich auch noch auf andere Weise unterstützen, insgesamt gibt es vier Möglichkeiten:

  1. Sie können mir eine Spende über PayPal zukommen lassen.
  2. Sie können meine Bücher über Putin oder über die Ukraine-Krise 2014 kaufen.
  3. Sie können über einen Klick auf die Buchtipps auf meiner Seite in den Shop meines Verlegers kommen und dort Bücher bestellen. Das Programm merkt, wenn ein Käufer von meiner Seite in den Shop gekommen ist und ich bekomme dann eine kleine Provision. Über den Shop sind alle Bücher, die es in Deutschland gibt, erhältlich. Sollte das Buch Ihrer Wahl nicht dabei sein, schreiben Sie einfach eine Mail an den Verlag, die nehmen es dann ins Programm auf.
  4. Empfehlen Sie den Anti-Spiegel Freunden und Bekannten weiter.

Ich wünsche allen eine schönes Wochenende und

bleiben Sie kritisch!

Thomas Röper

Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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