In eigener Sache – Wegen Besuch von Putins Jahrespressekonferenz: Sendepause bis Freitag

In den nächsten Tagen wird es auf dem Anti-Spiegel wahrscheinlich keine Artikel geben, denn ich bin am Donnerstag auf der Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten Putin und werde wohl nicht zum Schreiben kommen.

Ich bin seit Dienstagabend in Moskau und habe am Mittwoch den „Passierschein“ (siehe Titelbild) für die Pressekonferenz erhalten und noch einige interessante Meetings gehabt. Vor ein paar Tagen habe ich mitgeteilt, dass ich an der Jahrespressekonferenz von Putin teilnehmen werde. Daher werde ich hier in Moskau wohl kaum dazu kommen, viel zu schreiben und auch am Freitag, wenn ich nach Hause zurückfliege, wird es voraussichtlich keine Artikel auf dem Anti-Spiegel geben. Aber am Wochenende werde ich ausführlich über die Jahrespressekonferenz berichten und über die Dinge berichten, die in den Tagen sonst noch passiert sind.

Daher entschuldige ich mich bei allen ungeduldigen Lesern, aber im Ein-Mann-Betrieb ist das leider nicht anders möglich.

Ich möchte noch einmal allen Lesern, die mich über PayPal-Spenden unterstützen, von ganzem Herzen zu danken! Sie sind es, die meine Arbeit mit ihren Spenden erst möglich machen. Ohne Sie würde es den Anti-Spiegel nicht geben!

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Ich wünsche allen eine schöne Vorweihnachtszeit und

bleiben Sie kritisch!

Thomas Röper

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

5 Gedanken zu „In eigener Sache – Wegen Besuch von Putins Jahrespressekonferenz: Sendepause bis Freitag“

    1. Und wie für die Lückenpresse üblich, konnte er sich nicht enthalten, durch Weglassen zu verfälschen:

      „Eine offizielle Anfrage über die Staatsanwaltschaft gab es wirklich nicht“, sagte Putin nun auf die Frage Eschs, „weil unsere zuständigen Behörden darin keinen Sinn sahen.“

      Dass nämlich Putin auch begründet hat, warum sie keinen Sinn in einem offiziellen Gesuch sahen. Selbst im ausführlicheren Bericht dahinter heißt es lediglich

      „Russland habe Deutschland auf Geheimdienstebene auf den Mann angesprochen.“

      Dass es als Reaktion auch klar gesagt bekommen hat, dass der nicht ausgeliefert wird, vergisst man.

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