In eigener Sache: Wochenrückblick und Dank an alle Leser!

Trotz Sommerloch habe ich diese Woche wieder einige Kuriositäten gefunden. Neben den Protesten und Moskau und Hong Kong gab habe ich mich unter anderem mit deutschen Themen, wie den Grünen und vor allem mit einer Studie über die Spaltung der Gesellschaft in Deutschland. Auch lustiges gab es diese Woche, nämlich das Clinton-Gemälde im Haus von Epstein. Und auch trauriges gab es, zum Beispiel die Tatsache, wie sehr die Organisatoren der Greta-Bewegung ihre jungen Anhänger für dumm verkaufen.

Aber ich möchte vor allem den Lesern danken, die mich über PayPal-Spenden unterstützen, von ganzem Herzen zu danken! Sie sind es, die meine Arbeit mit ihren Spenden erst möglich machen. Ohne Sie würde es den Anti-Spiegel nicht geben!

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Für das Wochenende plane ich noch einen ausführlichen Artikel über Lobbyismus (oder ehrlicher gesagt, Korruption) im Deutschen Bundestag. Es geht um die Nebeneinkünfte der Abgeordneten, ein heikles Thema, das ich mir gerade näher anschaue. Ansonsten werden wir sehen, was die Nachrichtenlage in den nächsten Tagen noch an Themen bringen, es könnte auch Neuigkeiten in der Sache des iranischen Tankes geben, der vor einigen Wochen in Gibraltar von den Briten völkerrechtswidrig festgesetzt wurde.

Ich wünsche allen eine schönes Wochenende und

bleiben Sie kritisch!

Thomas Röper

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

Ein Gedanke zu „In eigener Sache: Wochenrückblick und Dank an alle Leser!“

  1. Hallo Thomas, dein Artikel passt ja prima zu dem, was ich dir schreiben wollte. Die Kurzrezension meines alten Herrn über dein Buch „Seht ihr, was ihr angerichtet habt“ lautete: „Das müsste Pflichtliteratur werden!“
    Und heute habe ich es an jemanden verliehen, der gerne mal nach St. Petersburg reisen würde, aber der Putin gefällt ihm gar nicht und dort verschwinden ja Journalisten! Auf meine Frage, welche Journalisten dort verschwinden, bekam ich natürlich keine Antwort! Ich bin mal gespannt, wie das Urteil ausfällt.

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