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Coronavirus und Grippewelle – Die aktuellen Zahlen und bekannten Fakten

Der Coronavirus beherrscht die Schlagzeilen und sogar in Europa wurden schon ganze Städte unter Quarantäne gestellt. Ist die Panik gerechtfertigt?

Der Coronavirus breitet sich aus und eine weltweite Epidemie ist wohl kaum noch zu verhindern. Das zeigt sich an der Anzahl der Neuinfektionen. Nachdem es vor zunächst fast nur China betroffen hat, sind nun auch in Ländern wie Südkorea (aktuell 1.146 Infizierte), Italien (aktuell 322 Infizierte) und Japan (aktuell 170 Infizierte) die Zahlen schnell gewachsen. Und sie werden weiter wachsen, denn die Inkubationszeit beträgt bis zu 14 Tage. Das bedeutet, dass ein Mensch, der schon infiziert ist, tagelang andere anstecken kann, ohne dass er selbst Symptome zeigt. Das macht die Eindämmung des Virus so schwierig.

Aktuell sind weltweit 81.005 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, davon 78.064 in China. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, dass an der aktuellen Grippewelle alleine in Deutschland über 79.000 Menschen erkrankt sind. Dazu gleich mehr.

Aber Grund zur Panik besteht – in meinen Augen – nicht, denn der Coronavirus selbst ist nicht sehr gefährlich. Die ersten Zahlen der WHO auf Basis von 44.000 Erkrankten kommen zu folgendem Ergebnis: Etwa 80 Prozent der Erkrankten haben nur eine leichte Form der Erkrankung, 14 Prozent haben einen schweren Verlauf, bei 5 Prozent ist der Verlauf kritisch und bei „nur“ 2 Prozent ist der Krankheitsverlauf tödlich. Von denen, bei denen die Krankheit tödlich endete, hatten die meisten Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen. Für gesunde Menschen ist die Krankheit in den allermeisten Fällen also sicher unangenehm, aber sie stellt keine ernste Gefahr dar.

Ein weiteres Problem der Krankheit ist die Dauer. Manche Patienten brauchen Wochen, um als geheilt zu gelten. Man sieht das auch an den Todesfällen. Im Schnitt trat der Tod bei den wenigen, bei denen die Krankheit tödlich endete, 14 Tage nach den ersten Symptomen ein, aber es sind auch Fälle bekannt, die 41 Tage krank waren, bevor die daran gestorben sind.

Aber nochmal: Für die meisten Menschen ist die Krankheit nur unangenehm und sie hat einen leichten Verlauf.

An der aktuellen Grippe sind nach Angaben des Robert-Koch-Institutes bereits 79.263 Menschen alleine in Deutschland erkrankt und es hat bereits mindestens 130 Tote gegeben. In den USA geht die Gesundheitsbehörde CDC für diese Saison von 29 Millionen Infektionen aus, von denen 280.000 im Krankenhaus behandelt werden müssen, und von 16.000 Toten aus. Und das sind nur die geschätzten Zahlen der aktuellen Grippewelle für die USA.

Die Sterberate beim Coronavirus ist also wohl höher, als bei der jährlichen Grippewelle, aber ist sie mit zwischen einem und drei Prozent so hoch, dass sie eine solche Panikmache rechtfertigt? Vielleicht. Nehmen wir die Schätzungen aus den USA und nehmen wir an, es würden sich an dem Coronavirus genauso viele Menschen infizieren, wie an der Grippe, also 29 Millionen Menschen. Bei einer Sterberate von zwei Prozent wären das fast 600.000 Tote. Das wäre – im Vergleich zur Gesamtbevölkerung der USA – zwar weniger als 0,2 Prozent, aber es wäre andererseits eine sehr große Zahl an Toten.

So zynisch es klingen mag, aber man muss auch diese Zahlen einordnen. Die wohl schlimmste Pandemie der jüngeren Geschichte war die Spanische Grippe, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gewütet hat. Damals starben von ca. 1,1 Milliarden Menschen auf der Welt etwa 50 Millionen. Damals gab es aber auch keinerlei Behandlungsmöglichkeiten für eine solche Krankheit, daher war die Sterberate weit höher, als die zwei Prozent, die wir beim Coronavirus bisher sehen.

Als Fazit kann man sagen: Das Coronavirus hat das Potenzial, viele Todesopfer zu fordern, aber trotz der großen Zahlen stellt es für die meisten Menschen nach den bekannten Informationen keine wirkliche Gefahr dar. Die Ausbreitung der Krankheit dürfte aufgrund der recht langen Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen jedoch kaum zu verhindern sein, es sei dann man führt einen zwangsweisen Test aller Menschen ein, um die Infizierten zu isolieren. Das dürfte aber weder technisch noch organisatorisch machbar sein.

Wie wären die Auswirkungen einer Corona-Epidemie auf Deutschland?

Die Auswirkungen wären im schlimmsten Fall wahrscheinlich vergleichbar mit der großen Grippewelle von 2017/18. Damals gab es wegen der Grippe 9 Millionen Arztbesuche und es sind alleine in Deutschland 26.000 Menschen an der Grippe gestorben. Aber die meisten haben davon wohl nicht viel mitbekommen. Die Welt ist nicht untergegangen und auch wenn die Ärzte und Krankenhäuser am Limit gearbeitet haben, hat das Gesundheitssystem weiterhin funktioniert.

Der Spiegel hat einen guten Artikel (auch das kommt manchmal vor) über die Vorbereitungen auf die Corona-Welle in Deutschland veröffentlicht und dort werden die Auswirkungen auf Deutschland so beschrieben:

Nach allem, was momentan über den Erreger bekannt ist, verhält er sich ähnlich wie Influenzaviren. Aus diesem Grund gehen Experten davon aus, dass ein großer Covid-19-Ausbruch das deutsche Gesundheitssystem ähnlich stark belasten würde wie eine sehr schwere Grippewelle. Konkret bedeutet das: volle Wartebereiche in Arztpraxen und Kliniken.
„Es wird dann schwierig, die normale Versorgung aufrechtzuerhalten“, sagte Christian Drosten von der Berliner Charité bei einer Pressekonferenz vor wenigen Tagen. Geplante Operationen müssten möglicherweise verschoben werden, weil die Intensivbetten voll sind. Auch Patienten mit anderen Erkrankungen müssten sich angesichts überfüllter Arztpraxen auf Wartezeiten einstellen.
Problematisch ist, dass die Gefahr durch den neuen Erreger in den Winter fällt, in dem Ärzte und Kliniken aufgrund der Grippewelle bereits stark ausgelastet sind. „Unsere Häuser sind im Mittel zu 85 Prozent belegt“, sagte Heyo Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité in Berlin, ebenfalls vor ein paar Tagen. Auch er rechnet damit, dass planbare Operationen bei einem größeren Ausbruch in Deutschland zurückgefahren werden müssten.
Lothar Wieler, Präsident des RKI, wies in diesem Zusammenhang bei einer Pressekonferenz auf die sehr schwere Grippewelle 2017/2018 hin. Damals habe es zehn Millionen Arztbesuche gegeben. „Alle Kliniker, die in Krankenhäusern unterwegs waren, wissen, dass das eine Situation war, in der der normale Krankenhausbetrieb nicht mehr so stattfand“, sagte Wieler. Damals sei natürlich auch Krankenhauspersonal an der Influenza erkrankt und es habe viele Arbeitsausfälle gegeben. „Das heißt also“, so der RKI-Chef, „die Fähigkeit, solche Situationen zu managen und die Patienten zu versorgen, die hat das System.“

Nach meiner Recherche über die bekannten Zahlen und Fakten über das Coronavirus ist das eine sehr treffende Beschreibung.

Zum Schluss noch eine wichtige Information: Atemschutzmasken gelten recht wirkungslos gegen den Coronavirus. Man infiziert sich am ehesten, indem man den Virus auf den Händen hat und sich mit den Händen den Virus in die Schleimhäute im Gesicht wischt, wenn man sich zum Beispiel an der Nase kratzt oder wenn das Auge juckt. Daher ist die wichtigste Vorsichtsmaßnahme, sich oft und sehr gründlich die Hände zu waschen und die Schleimhäute im Gesicht möglichst nicht mit den Händen berühren.

Nachtrag: Als Reaktion auf einige Kommentare möchte ich hinzufügen, dass ich die Sparmaßnahmen und das deutsche Gesundheitssystem insgesamt immer wieder kritisiert habe. Da ich nicht in Deutschland wohne und mit dem deutschen Gesundheitssystem seit vielen Jahren keinen Kontakt hatte, kann es sein, dass ich hier falsch liege und es tatsächlich zu einer Überforderung des deutschen Gesundheitssystems kommen kann.

Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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  • Sicherlich wird da auch viel Panik verbreitet und viel Müll erzählt, auch und gerade in den Foren. Allerdings sollte man so eine Pandemie auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Einen interessanten Blick wirft Jens Berger von den nachdenkseiten, in einem heute erschienen Artikel auf das ganze. Sein Fokus richtet sich eher auf die gnadenlos unterbesetzten Kliniken, etwas was ich selbst bestätigen kann und auch die Frage wie denn in Deutschland eine großflächige Quarantäne in der Realität umgesetzt werden könnte und vor allem von wem? Sind ja nicht nur Krankenhäuser unterbesetzt, sondern auch die Polizei, die bei entsprechenden Maßnahmen auf jeden Fall mit im Boot wäre. Dass das supertolle deutsche Gesundheitssystem laut Herr Spahn mit einer Worst-Case-Situation zurecht käme, glaubt wohl nur er selbst. Bleibt nur zu hoffen, dass es nicht so weit kommt.

  • Wer immer auch hinter diesem Text steht, schauen Sie noch Mal ins Netz.
    Hallo zusammen.
    Bei schneller Durchsicht im Netz bin ich auf bis zu vier Wochen Anlaufzeit, bis zum Durchbruch der Krankheit gestoßen.
    Das hätten Sie wenigstens erwähnen können.

  • Also so ganz harmlos kann Sars-CoV-2 nicht sein, denn der 1 und 2 Fall in NWR, sind in die UNI Klinik Düsseldorf , in Zwei der sieben Hochsicherheit Zimmer gebracht worden, für absolut kritische Erkrankungen, mit Druck und separaten Luftschleusen, so für Ebola Erkrankungen hoch 10. In solchen Hochsicherheit Abteilen, werden wohl kaum Grippe Patienten untergebracht. Also müssen DIE, wesentlich mehr Wissen, wie Wir. von solchen Hochsicherheits Abteilungen, wird es nicht sehr viel geben.

  • Ob bei diesem Virus oder den anderen Medienhyphs in Deutschland, man hat den Eindruck, wir hätten den Verstand und die Verantwortung verloren.

    Im Fall Hanau praktizieren wir mal wieder die Methode "Reichstagsbrand". Es passiert eine schlimme Tat. Sofort stehen die Täter fest, werden verleumdet, gebrandmarkt, ausgegrenzt und später vernichtet. Ehemals traf es die Juden und Kommunisten. Diesmal trifft es die AfD und die "Rechten". Damit unterbleibt die Aufklärung und die Täter bleiben unerkannt. Halle war vor der Wahl in Thüringen. Hanau passt zu Hamburg. Wer muss vor der nächsten Wahl sterben? Und alles passt zu den Morden um den NSU.

    Ob es bei Corona um Viren, seuchenhafte Erkrankungen, gesundheitliche Risiken oder um eine Ablenkung handelt, danach wird nicht einmal gefragt. Aber es scheint sich weder um eine seuchenhafte Erkrankung noch ein gesundheitliches Risiko zu handeln. Sonst hätte man die Personentransporte aus den Risikogebieten von China in alle Welt unterbunden. Das war ein reiner weltweiter Infektionstourismus per Flugzeug mit stündliche Zelebrierung in allen Medien. Der Infektionstourismus war ein Verbrechen, es sei denn, es ist eine Ablenkung von anderen schlimmen Taten, wie zB. Kriegsvorbereitung gegen Russland. Dann war es kein Infektionstourismus. Dann liegt das Verbrechen auf der andere Seite.

  • "Die wohl schlimmste Pandemie der jüngeren Geschichte war die Spanische Grippe, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gewütet hat. Damals starben von ca. 1,1 Milliarden Menschen auf der Welt etwa 50 Millionen. Damals gab es aber auch keinerlei Behandlungsmöglichkeiten für eine solche Krankheit, daher war die Sterberate weit höher, als die zwei Prozent, die wir beim Coronavirus bisher sehen."
    Ich weiß nicht, wie sie von den (25 bis) 50 Millionen Toten der "Spanischen Grippe" auf eine hohe Letalitätsrate kommen, die offiziellen Schätzungen liegen zwischen 2 und 3% (Q: https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/44123/9789241547680_eng.pdf) für die Schweiz habe ich 3,3% (Q: https://www.nzz.ch/gesellschaft/spanische-grippe-1918-ein-toedliches-fieber-geht-um-die-welt-ld.1366421) gefunden... und das, wie sie richtig geschrieben haben, bei rein symptomatischer Behandlung. Auch dürfte es sich bei der von Ihnen für Covid-19 angenommenen Letalitätsrate von 2% eher um eine untere Schätzung handeln.
    Niemand weiß gegenwärtig, ob sich die Verbreitung noch begrenzen läßt und natürlich auch nicht, ob die Pandemie eine Prävalenz wie 1918/19 annehmen könnte, aber mögliche Probleme so "niedrig zu hängen", halte ich in der gegenwärtigen Situation zumindest für fahrlässig.
    Den bereits in den Leserkommentaren erwähnten Artikel von Jens Berger (Q: https://www.nachdenkseiten.de/?p=58832) kann ich aus der täglichen Innenansicht vieler Krankenhäuser leider nur bestätigen.

  • Eigentlich sollte man sich nicht so spät mit einem Kommentar melden, doch habe ich heute etwas gelesen, daß mich stutzig macht.
    Zunächst Thomas, ich persönlich habe schon bei der ersten Veröffentlichtung zu Thema gedacht: „Ich wünsche Dir (und uns), daß Du Recht hast“. Aber ich zweifle…
    Nur habe ich heute auf Voltairenet einen im Ursprung italienischen Beitrag (leider aktuell nicht ins Deutsche oder Englische übersetzt, was sehr häufig vorkommt) gefunden, der aber auch hier einige neue „Duftmarken“ setzt, denen wir wir nachrecherchieren sollten. Italienisch, Französisch, Spanisch beherrscht der Schreiber mit dem Großen Latinum leider nicht.
    Ein vollständige Übersetzung konnte/wollte Google nicht bewerkstelligen, aber die Übersetzung einzelner Kapitel ergab interessante Hinweise zur „Übertreibung der Gefährlichkeit des Coronavirus“. Der Autor fügt zu den zehn Präventionsregeln der Italiener noch die elfte hinzu: „Verhinderung der Ausbreitung des Angstvirus.“ Das ist sicher richtig und auch der Tenor von Thomas Artikeln. Der Autor verweist auf eine größere Grippe mit viel mehr Toten aufgrund einer aktuellen Grippewelle. Anschließend zitiert er eine Virologin, die Sympthome von Corona als „kaum schwerwiegender ist als eine Grippe“ bezeichnet. Andererseits liest man auf sciencefiles.org, die gerade eine Phillipka gegen „Peer Reviewing“ veröffentlicht haben, heute (27.2.) zwei Artikel gegen die Ahnungslosigkeit deutsche Behörden.
    Im selben Absatz von Voitairenet wird noch auf eine Aussage von US-Handelsminister Wilbur Ross (Interview mit Fox Business) hingewiesen: „Ich denke, das Coronavirus wird zur Rückkehr von Arbeitsplätzen aus China in die USA beitragen. In China gab es zuerst SARS, dann Schweinepest und jetzt Coronavirus.“ Also die Umdeutung in Richtung „bösem“ China mit Folgen für die Wirtschaftlichkeit (Börsenkurs!) ist im Gange. Gut das muß nix heißen, aber man findet im letzten Abschnittt noch eine Bombe, sollte die Google Translate-Übersetzungen sich als wahr erweisen: „In Wuhan gibt es ein Biolabor, in dem chinesische Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit Frankreich tödliche Viren erforschen, darunter auch einige, die vom kanadischen Mikrobiologielabor geschickt wurden. Im Juli 2015 patentierte das British Government Institute Pirbright in den USA ein 'attenuiertes Coronavirus'. Im Oktober 2019 führte das Johns Hopkins Center für Gesundheitssicherheit in New York eine Coronavirus-Pandemiesimulation durch, in der ein Szenario vorhergesagt wurde, das bei einer Durchführung 65 Millionen Todesfälle verursachen würde [1]. Wir simulieren jedoch nicht die Pandemie des Angstvirus, die sich mit zerstörerischen sozioökonomischen Auswirkungen ausbreitet.“ Ich weiß, daß ich zu wenig weiß, außer: Qui bono? Aber was ergibt die geopolitische (Nach-)Sicht, die der dieser Blog verfolgt?

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