Das russische Fernsehen über Corona in den USA und Trumps Chancen bei den Präsidentschaftswahlen

Der traditionelle Wochenrückblick des russischen Fernsehens auf die politischen Grabenkämpfe in den USA lässt diese Woche tief blicken. Es gibt sie kaum noch, auch in den USA dreht sich alles um Corona.

Das russische Fernsehen hat am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ seinen traditionellen Blick über den großen Teich geworfen und ebenfalls traditionell habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens zu dem Thema übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Amerika hat von Italien die traurige Rolle des Führenden bei den Coronavirus-Infektionen übernommen. Mehr als 100.000 Menschen haben sich in den Vereinigten Staaten infiziert. Das Land ist in Quarantäne. Und als Folge davon kommt die tiefste Wirtschaftskrise. In nur einer Woche wandten sich 3,5 Millionen Amerikaner an die Behörden, um Arbeitslosengeld zu erhalten. Ein absoluter Rekord. Und immer mehr Vorhersagen über den Beginn einer neuen Großen Depression in den Vereinigten Staaten werden laut.

Das ist der Hintergrund, vor dem das Rennen um die Präsidentschaft läuft, das Donald Trump vor ein paar Monaten mit Leichtigkeit gewinnen wollte. Jetzt ist das nicht mehr so klar. Die Ergebnisse werden weitgehend vom Erfolg der Trump-Administration bei der Bekämpfung des Coronavirus abhängen und davon, wie schnell sie die Wirtschaft wiederbeleben kann.

In der Zeitnot Trump setzt Trump alles auf eine Karte und will die Quarantäne aufheben und den „Neustart“ des Landes zu Ostern in zwei Wochen. Trump bestreitet die Gefahr einer Pandemie und sagt, dass „die Behandlung nicht gefährlicher sein sollte als die Krankheit selbst“.

Die Ambulanzsirenen klingen auf den aus Angst verlassenen Straßen besonders unheimlich. Ihr alarmierendes Echo rauscht durch die Stadt, obwohl die Krankenwagen die Straßen jetzt für sich alleine haben. Diejenigen, die es können, verstecken sich zu Hause.

Ein Dutzend Zelte von Obdachlosen stehen zwischen dem Weißen Haus und dem Außenministerium. Berichte über die Epidemie haben die Bewohner im Radio gehört, solange die Batterien durchgehalten haben. Für amerikanische Obdachlose ist die Epidemie am gefährlichsten. Eine halbe Million Menschen leben auf der Straße, sie können sich nirgends die Hände waschen und haben kein Geld für eine Behandlung.

In Kalifornien wurde ein 17-Jähriger mit Coronavirus und ohne Versicherung von einem Krankenhaus ins andere abgeschoben. Er starb. Das US-Gesundheitssystem selbst erstickt. Krankenschwestern tragen Schutzanzüge aus Müllsäcken.

„Wir mussten die Leichen der verstorbenen Patienten in einen Anhänger mit einer Kühlkammer stecken. Wir kämpfen jetzt darum, dass uns wenigstens ein paar Beatmungsgeräte mehr zugeteilt werden“, sagte einer der Ärzte.

Die Vereinigten Staaten bereiten sich auf das Schlimmste vor. Sie rufen Reservisten in die Städte, die Truppen der Nationalgarde. Nur durch Vorhänge getrennte Krankenabteile entstehen in dieser Ausstellungshalle. Die Krankenhausbetten reichen nicht aus, so dass schwimmende Krankenhäuser der Marine in die Häfen der Städte einlaufen.

Der Nordosten ist das Epizentrum in den USA. In New York ist jeder dritte Coronavirus-Test positiv.

„Einige Leute wollten, dass New York unter Quarantäne gestellt wird, weil dies der problematischste Ort bei uns ist. New York, New Jersey, vielleicht noch ein paar andere Orte. Ich denke darüber nach, dort eine Quarantäne einzuführen“, sagte Donald Trump.

Später gab Trump die Idee der Quarantäne auf und die Behörden rieten den Bewohnern mehrerer Bundesstaaten nur, von Reisen durch das Land Abstand zu nehmen. Die Möglichkeit, den Inlandsflugverkehr zu unterbrechen, wird diskutiert. Der öffentliche Verkehr in den Städten wird bereits eingestellt.

Nur 19 der 90 Stationen der Washingtoner U-Bahn wurden bisher geschlossen. Die Züge halten dort nicht, sondern fahren durch. Das Problem ist, dass die Stationen jetzt mehrmals am Tag desinfiziert werden müssen und es gibt nicht genug Mitarbeiter dafür. Einige U-Bahn-Mitarbeiter wurden unter Quarantäne gestellt, weil bei ihren Kollegen das Coronavirus diagnostiziert wurde. Nicht nur Fahrer der U-Bahnzüge sind krank. Auch Feuerwehrleute, Polizisten und Lehrer sind krank.

Das Pentagon kratzt sich am Kopf. Das Coronavirus hat den Flugzeugträger „Theodore Roosevelt“ „getroffen“. Das Schiff erreichte einen Hafen in Vietnam und mindestens 30 Besatzungsmitglieder sind jetzt infiziert. Insgesamt gibt es in der US-Armee etwa 300 bestätigte Fälle.

„Wenn sich dieses Virus ausbreitet, werden wir natürlich sehen, dass es auch die Menschen in unseren Reihen zunehmend betrifft. Das kann einen gewissen Einfluss auf die Kampfbereitschaft haben“, sagte US-Verteidigungsminister Mark Esper.

Fünf Kongressabgeordnete haben das Coronavirus. Aber Krankschreibungen und Homeoffice konnten nicht verhindern, dass schnell ein Gesetz zum Kampf gegen das Coronavirus beschlossen wurde. Die Krankheit wurde als Naturkatastrophe eingestuft und es wurden mehr als 2 Billionen Dollar für seine Bekämpfung bereitgestellt.

Das Maßnahmenpaket ist beispiellos, aber mit so etwas war das Land noch nie konfrontiert. Umfragen zufolge hat die Epidemie 25 Prozent der Amerikaner arbeitslos gemacht.

Diese kostenlosen Mittagessen sind ein Geschenk von anderen Arbeitslosen. In den Kühlschränken der geschlossenen Restaurants sind viele Lebensmittel übrig geblieben. Leidensgenossen haben das Geschenk für entlassene Kollegen von Hotels und Cafés, Museen und Stadien zubereitet.

Gezwungen, zu Hause zu bleiben, bestellen die Amerikaner immer mehr Waren online. Und das ist auch eine Überlebenschance für kleine Unternehmen. Diejenigen, die sich in Quarantäne langweilen, kaufen immer mehr Alkohol und Schallplatten.

Gene Melkisetyan ist selbständig und beschäftigt sieben weitere Menschen. Bisher musste er noch keine Stelle streichen. „Wir müssen weiterhin Miete zahlen, wir versuchen, das Personal zu halten, damit sie ihre Kredite bezahlen und sich selbst ernähren können. Bisher gibt es keine Unterstützung von den Behörden. Es ist unwahrscheinlich, dass kleine Unternehmen etwas bekommen. Alles wird, wie immer, an Fluggesellschaften, Banken, an diejenigen gehen, die sowieso viel Geld haben. Natürlich würde ich gerne etwas bekommen, aber ich rechne nicht damit“, sagte Gene.

Die Luftfahrtgiganten, die immer mehr Flüge streichen, haben bereits staatliche Unterstützung beantragt. Dass die Wirtschaft vor der Wahl in den Abgrund stürzt, kann Trump ganz und gar nicht brauchen. Er übernimmt die Kontrolle. Die Zahl der Infizierten geht durch die Decke, aber der Präsident sagt, dass das Land bis zum 12. April wieder zur Arbeit gehen sollte.

„Wir verlieren jährlich Tausende und Abertausende von Menschen durch die Grippe. Aber wir schalten das Land nicht ab. Wir verlieren viel mehr bei Autounfällen. Wir rufen aber nicht die Autofirmen an und sagen ihnen, dass sie aufhören sollen, Autos zu bauen. Wir müssen wieder an die Arbeit gehen“, sagte Trump.

Der Optimismus hat die Märkte ein wenig nach oben gebracht. Auch Trumps Zustimmungswerte sind gestiegen, 49 Prozent der Amerikaner unterstützen ihn. Die Epidemie ist ein Test für seine Präsidentschaft. Er wird alle Chancen haben, wiedergewählt zu werden, wenn sich das Land schnell erholt und auf den Straßen amerikanischer Städte wieder das Leben ertönt, und nicht nur heulende Sirenen.

Ende der Übersetzung

Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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  • Trump wurde nicht gewählt wegen den Arbeitslosen oder wegen der Wirtschaft. Er wurde gewählt, um den grassierenden Rassismus gegenüber den "alten" Amerikaner einzudämmen. Was er erfolgreich tut.

    Der Virus wird massiv die Wirtschaft einbrechen lassen und es wird egal sein was Trump macht oder veranlasst. Der Vorteil von Trump wird sein, dass dieser Wirtschaftseinbruch auf der gesamten Welt gleichzeitig stattfindet. Jedes Land ist betroffen und jedes Land wird diesen Einbruch mitmachen.

    Es ändert sich also kaum etwas, nur die Werte werden auf ein gesunderes Maß gebracht, denn die Rekordwerte (Dow, Dax) waren schon lange nicht mehr abbildbar.

    Eines wird Trump aber mehr als spüren, dass marode Gesundheits- und Sozialsystem der USA, was nun für die gesamte Welt sichtbar ist. Denn es wird auch viele betreffen, die nicht zu den Ärmsten gehören...
    Und von denen wird wohl dann die Entscheidung kommen, ob Trump wiedergewählt wird.

    • Ich bin da nicht so sicher, dass Trump nicht wegen der (US-amerikanischen) Wirtschaft gewählt wurde.
      Man sollte vielleicht im Sinn behalten, dass die Wirtschaft eines Landes im realen Leben NICHT aus dem (pervertierten) globalen Aktienhandel besteht sondern auch dort - genau wie hier in DE - wird das Land von den kleinen und mittelständischen Unternehmen am Leben gehalten.
      Diese (parteiübergreifende) selbsternannte elitäre Globalisten-Clique um Clinton, Soros, Gates, McCain, Bush, Rumsfeld & Co. haben den Bogen überspannt und die andere elitäre Clique geärgert.
      Ganz praktisch haben (auch ganz normale) Menschen in vielen US-Bundesstaaten schon einen "eigenen" Wirtschaftskreis gebildet - hinter Trump steht ein ganzer Club - ob der besser oder schlechter ist sei mal dahin gestellt - der inzwischen außer den Ost&Westküsten-City-Bewohnern offensichtlich mehr entgegen kommen.
      Wem diese "Krönungs-Krise" letztendlich nutzt, wird man sehen - ich würde privat lieber gegen die Globalisten-Clique setzen.....

  • Die russischen Nachrichten sind ziemlich clever gemacht - so viel Trump-Bashing wie nötig und dem (EU)-Wertewesten angenehm aber auch genau so (der nur abgeschrieben von EU-MSM bzw. diese bewußt kopiert?), dass Russland ausreichend Abstand hält ;o))
    In NYC hat der Gouverneur inzwischen bei Tucker Carlson im Interview bestätigen müssen, dass die Beatmungsgeräte so ausreichend vorhanden sind, dass sie eingelagert wurden bis man sie eventuell mal braucht.
    "On Thursday night, we told you the federal government had sent thousands of additional ventilators to New York, many of which remain in warehouses unused.
    New York’s Governor Andrew Cuomo apparently was watching our show on Thursday night when we said that, and he didn’t want to hear it. His staff called the show on Thursday night to complain.
    But on Friday, Cuomo conceded, in fact, that it was true:

    GOV. ANDREW CUOMO (D-NY): „Somebody said on one of the cable news shows, the ventilators that New York needed aren’t even being deployed. They’re in a stockpile.
    Yes, they’re in a stockpile. Because that’s where they’re supposed to be because we don’t need them yet. We need them for the apex. The apex isn’t here, so we’re gathering them in the stockpile, so when we need them, they will be there.“
    Deutsch:
    "Am Donnerstagabend haben wir Ihnen gesagt, dass die Bundesregierung Tausende von zusätzlichen Beatmungsgeräten nach New York geschickt hat, von denen viele in unbenutzten Lagern verbleiben.
    New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat unsere Show offenbar am Donnerstagabend gesehen, als wir das sagten, und er wollte es nicht hören. Seine Mitarbeiter riefen die Show am Donnerstagabend an, um sich zu beschweren.
    Doch am Freitag räumte Cuomo tatsächlich ein, dass es wahr sei:

    GOV. ANDREW CUOMO (D-NY): "Jemand sagte in einer der Kabelnachrichtensendungen, dass die Ventilatoren, die New York brauchte, nicht einmal eingesetzt werden. Sie sind in einem Vorrat.
    Ja, sie sind in einem Vorrat. Denn da sollen sie sein, weil wir sie noch nicht brauchen. Wir brauchen sie für den Scheitelpunkt. Der Scheitelpunkt ist nicht da, also sammeln wir sie im Vorrat, also wenn wir sie brauchen, werden sie da sein."
    https://www.foxnews.com/opinion/tucker-carlson-coronavirus-covid-19-health-care-system

    Könnte man also zur Zeit gut nach LA schicken....
    Ich kann nur empfehlen zu versuchen sich allseitig und umfassend zu informieren - alle machen Propaganda, je nach Interessenlage. Es ist schwer rauszufinden, wer da die Wahrheit sagt...

  • Dazu noch mal ein Artikel von DWN. Man muss nicht alles teilen aber vielleicht liegt die Kunst darin, dass Essentielle heraus zu filtern.
    Hier auch mal Ansichten von Putin darin:
    Titel des Artikels:
    "Endkampf zwischen Nationalisten und Globalisten geht in entscheidende Runde"

    "Trump und Putin - gemeinsam gegen die Globalisierung
    Die derzeit schärfsten Vertreter des nationalistischen Lagers, sind US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin. Unter Boris Jelzin haben die russischen Oligarchen, die eindeutig in das Lager der Globalisten gehörten, eine wichtige Rolle in Russland gespielt. Nachdem Putin an die Macht kam, wurden sie nach und nach aus Russland vertrieben. In einem Interview mit den Financial Times vom 27. Juni 2019 sagt Putin über die Oligarchen aus der Jelzin-Ära: “Sie wissen, erstens haben wir keine Oligarchen mehr. Oligarchen sind diejenigen, die ihre Nähe zu den Behörden nutzen, um Supergewinne zu erzielen. Wir haben große Unternehmen, private oder mit staatlicher Beteiligung. Aber ich kenne keine großen Unternehmen, die aufgrund ihrer Nähe zu den Behörden bevorzugt behandelt werden (...) Ineffiziente Unternehmen mit geringer Kapazität sowie halbkriminelle Finanzorganisationen verlassen den Markt.”
    Über die Globalisierung sagt Putin: “Hat jemand jemals darüber nachgedacht, wer tatsächlich profitiert hat und welche Vorteile die Globalisierung hat, deren Entwicklung wir in den vergangenen 25 Jahren seit den 1990er Jahren beobachtet haben und an denen wir teilgenommen haben? China hat insbesondere die Globalisierung genutzt, um Millionen Chinesen aus der Armut zu ziehen. In den USA nutzten die führenden US-Unternehmen - die Unternehmen, ihre Manager, Aktionäre und Partner - diese Vorteile. Die Mittelschicht in den USA hat von der Globalisierung nicht profitiert. Sie wurde außen vor gelassen, als dieser Kuchen aufgeteilt wurde”. Was Putin nicht sagt ist, dass neben China vor allem Deutschlands Exportwirtschaft von der Globalisierung profitiert hat.
    Anschließend nimmt Putin den US-Präsidenten in Schutz. Er meint, dass Trumps Wahlsieg im Jahr 2016 auf die Unterstützung Trumps durch die US-Mittelschicht zurückzuführen sei. Denn die Mittelschicht habe von der Globalisierung nicht profitiert. Trump sei der Meinung, dass die Verteilung der Ressourcen und die Vorteile der Globalisierung im vergangenen Jahrzehnt den USA gegenüber unfair waren. “Diese Globalisierungsergebnisse haben nicht den gewünschten Effekt für die USA gebracht, und er (Trump, Anm.d.Red.) beginnt diese Kampagne gegen bestimmte Elemente der Globalisierung - auch gegen Verbündete - durchzuführen”, so Putin.
    ..
    Trump: “Wir lehnen die Globalisierung ab!”
    Trump sagte im Jahr 2018 während einer Sitzung der UN-Generalversammlung: “Wir lehnen die Globalisierung ab und begrüßen die Doktrin des Patriotismus”. Zuvor hatten sich die USA vom Internationalen Strafgerichtshof, dem Menschenrechtsrat und weiteren internationalen Organisationen zurückgezogen, so die Times. Trump hat auch mehrmals deutlich gesagt, welche Gruppe er in den USA bekämpfen wird, um die Globalisierung ins Stocken zu bringen. “Die Globalisierung hat die Finanzelite (in den USA, Anm.d.Red.), die an Politiker spendet, sehr, sehr reich gemacht (...) aber sie hat Millionen unserer Arbeiter nichts als Armut und Herzschmerz hinterlassen”, zitiert USA Today den US-Präsidenten....."
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503146/Endkampf-zwischen-Nationalisten-und-Globalisten-geht-in-entscheidende-Runde

      • Die Globalisierung wird nun zugunsten der Nationalstaaten umgestaltet. Eine neue Weltordnung wird entstehen. Vor diesem Hintergrund lässt sich vieles Einordnen. Auch die Coronakrise wird dazu benutzt, vorher Undenkbares und Unmögliches möglich zu machen.
        (Stichwort: UN ruft zu einem aufheben der Sanktionen auf).
        Wo der politische Wille bisher fehlte, kann nun Gesichtswahrend vieles implementiert werden ohne das es die Masse versteht oder sich in den Prozess einmischt.
        An den Taten wirst du es erkennen.

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