In eigener Sache: Das zweite „Spieglein“-Buch wird wohl ein Opfer von Corona

Ende Februar habe ich ein neues Buch angekündigt, dass Ende März erscheinen sollte. Das Buch wird wohl ein Opfer des Coronavirus.

Das politische Jahrbuch über die Ereignisse des Jahres 2019 war mir ein Herzensanliegen, aber im Leben kommt es eben erstens manchmal anders, und zweitens als man denkt. Zum Einen habe ich die Verzögerung zu verschulden, denn das Buch ist nicht Ende März erschienen. Das liegt daran, dass die Arbeit an dem Buch etwas länger gedauert hat, als geplant.

Nun kommt Corona hinzu. Auch Verlage sind wirtschaftlich von der Coronakrise betroffen und die Bestellungen sind eingebrochen. Auch sind die Lieferketten instabil und man weiß nicht einmal, ob derzeit Papier zu bekommen ist, um ein Buch zu drucken, sogar damit gibt es einige Probleme. Kurz und gut: Es wird das Buch (zunächst) nicht in der gedruckten Version geben, der Verlag wird allen, die das Buch vorbestellt haben, das Geld in Kürze erstatten. Das Buch wird aber zumindest als E-Book erscheinen, als Erscheinungstermin ist nun Ende April geplant. Ich werde dann noch auf das Thema zurückkommen.

Leider ist es, wie es ist und ich möchte mich bei allen entschuldigen, die auf das Buch gewartet haben. Auch mir tut es leid, ich hatte mich auf das Buch gefreut.

Nun bleibt mir noch, allem den Lesern, die mich über PayPal-Spenden unterstützen, von ganzem Herzen zu danken! Wir alle haben es derzeit finanziell nicht leicht und Sie sind es, die meine Arbeit mit ihren Spenden erst möglich machen. Ohne Sie würde es den Anti-Spiegel nicht geben!

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Ich wünsche allen, die Zeit der Isolation mit Ruhe und Kraft durchzustehen und

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Thomas Röper

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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