Kampf gegen Corona: Russland fordert erneut Aussetzung der Sanktionen gegen Venezuela

Die Sanktionen gegen Venezuela verhindern in dem Land einen effektiven Kampf gegen das Coronavirus und das russische Außenministerium hat erneut gefordert, die Sanktionen gegen Venezuela zumindest vorübergehend auszusetzen.

Ich habe regelmäßig über die Verlautbarungen des russischen Außenministeriums zum Thema Venezuela berichtet. Vor allem jetzt sollte es keine Sanktionen und Beschränkungen von Lieferungen dringend benötigter medizinischer Ausrüstung geben, sondern gegenseitige Hilfe beim Kampf gegen die Pandemie. Was nützt es, wenn einige Länder die Pandemie unter Kontrolle bekommen, während sie in anderen Ländern unkontrolliert wütet und sich von dort aus erneut in der Welt ausbreiten kann?

Am Donnerstag hat sich die Sprecherin der russischen Außenministeriums, Maria Sacharova, erneut zu dem Thema geäußert. Ich habe die offizielle russische Erklärung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die globale Situation mit der COVID-19-Pandemie bringt Dinge an die Oberfläche und zeigt das Wichtigste: Unsere Welt ist wirklich klein und jeder ist von jedem abhängig. Die Menschlichkeit zwischen Menschen und zwischen Staaten und ihre Solidarität miteinander angesichts der gemeinsamen Bedrohung sind daher heute der Schlüssel.

Es war dieses Verständnis, das dem Vorschlag der russischen Seite während des G20-Notgipfels am 26. März zu Grunde lag, so genannte grüne Korridore frei von Handelskriegen und Sanktionen für die gegenseitige Versorgung mit Medikamenten, Nahrungsmitteln, Ausrüstung und Technologie zu schaffen. Im Idealfall sollten wir ein gemeinsames Moratorium für Sanktionen auf wesentliche Güter und Finanztransaktionen verhängen. Wozu? Die Antwort liegt auf der Hand. Damit die Menschheit eine Chance auf Leben, auf ein neues Leben, auf ein Leben bekommt, das wirklich auf humanistischen Werten aufgebaut ist. Bei dem Gipfel betonte der russische Präsident Wladimir Putin, dass es um die Frage von Leben oder Tod von Menschen geht, eine rein humanitäre Frage, die „von allen politischen Grabenkämpfen“ gesäubert werden sollte.

Andere Staats- und Regierungschefs der Welt, insbesondere UN-Generalsekretär Guterres und der argentinische Präsident Fernandez, äußerten sich genauso, wie Russland. Gemeinsam mit einer Gruppe gleichgesinnter Länder fördern wir diese Initiative auch bei der UNO.

Eines der Länder, gegen das die Sanktionen aufgehoben werden sollten, insbesondere in der gegenwärtigen schwierigen Situation, ist Venezuela. Ich möchte noch einmal betonen, dass die Situation für alle Länder nicht einfach ist. Das verstehen auch viele einflussreiche internationale Persönlichkeiten. Unter ihnen sind die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Frau Bachelet, und der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Elver. Sogar eine Gruppe von US-Senatoren appellierte an US-Präsident Trump, die Sanktionen, die die Einfuhr lebenswichtiger Güter nach Venezuela verhindern, vorübergehend auszusetzen.

Dafür sprachen sich auch führende Persönlichkeiten der venezolanischen Opposition aus. Der Kampf gegen das Coronavirus wird für die meisten führenden politischen Kräfte in Caracas, für das gesamte venezolanische Volk, zu einem verbindenden Faktor.

Leider sehen wir, dass eine ganze Reihe von politischen Fraktionen in einigen Ländern weiterhin von der Logik des politischen Wunsches, die katastrophale Situation in der Welt, die epidemiologische Situation in Venezuela, zu nutzen, um politische Ziele zu erreichen. Diese politischen Kräfte versuchen, das Land und das venezolanische Volk endgültig zu erschlagen, weil die Idee des Staatsstreichs, der zum Sturz des rechtmäßig gewählten Präsidenten des Landes, Maduro, führen würde, im Westen immer noch in einigen Köpfen weiterlebt.

Wir lehnen die Blockierung der Hilfe für Caracas durch den IWF ab, wir haben die Ankündigung der USA, den Staatschef eines souveränen Landes wegen einer weit hergeholten Anklage wegen Drogenhandels zur „Fahndung“ auszuschreiben, verurteilt. Unterdessen hat Washington einen lächerlichen Plan zur „Lösung“ des Konfliktes vorgeschlagen, nach dem eine „Übergangsregierung“ in Venezuela gebildet werden soll. Heute wurden beispielsweise Informationen über die größte Anti-Drogen-Operation in der lateinamerikanischen Region seit 30 Jahren bekannt, an der auch die US-Marine teilnimmt.

Was das US-Außenministerium vor diesem Hintergrund sagte, schafft ein Gefühl völliger Absurdität.

Ich bin gezwungen, die wichtigste Wahrheit zu wiederholen. Eine Wahrheit, über die wir bereits oft gesprochen haben. Nur das venezolanische Volk hat das Recht, über seine Zukunft auf der Grundlage seiner Gesetze und ohne destruktive Einmischung von außen in seinem souveränen Land zu entscheiden. Für diejenigen, die das vergessen haben, möchte ich daran erinnern, dass diese Bestimmung einer der Eckpfeiler für das Verständnis der Demokratie in den internationalen Beziehungen ist.

Wenn wir den absurden amerikanischen Plan im gegenwärtigen Kontext der Pandemie betrachten, gibt es darin keinerlei Humanismus oder Demokratie.

Mit jedem Tag, der wichtig ist, um die unkontrollierte Ausbreitung dieser Infektion zu verhindern, beharren leider eine Reihe politischer Kräfte auf ihren Entscheidungen. In der gegenwärtigen Situation, die durch externe Sanktionen verschärft wird, handelt die Führung Venezuelas unter der Führung von Maduro unserer Ansicht nach sehr effektiv.

Weiter. Jetzt, da weltweit alle wichtigen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse eingestellt wurden, wird vorgeschlagen, einen Zeitplan für die nationalen Wahlen in Venezuela zu entwickeln und zu vereinbaren, wobei es vor allem um die Wahl des Präsidenten des Landes geht. Wir glauben, dass wir zunächst über die Menschen in Venezuela nachdenken müssen und wie wir diesem Land helfen können, aus dieser humanitären Katastrophe der Pandemie herauszukommen. Es gibt über die völlig unrealistischen Pläne der Vereinigten Staaten in Bezug auf Venezuela noch viel zu besprechen, aber ich denke, es ist genug gesagt. Wir werden dieses Thema auch weiterhin beobachten.

Ende der Übersetzung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

20 Gedanken zu „Kampf gegen Corona: Russland fordert erneut Aussetzung der Sanktionen gegen Venezuela“

  1. Meine Lösung :
    Erschießt das Narco-Verbrecher-Volksausbeuter-Betrüger-Ashole :> ENDLICH !
    – Sonst wirds es nie für die VZL-Bürger besser
    – Solange dieser Narco-Verbrecher-Diktator bleibt = unerträglich
    Und die cubanischen „Schmarotzer“ müssen raus > ohne weitere Erdölgeschenke

    Warum reitet „Putin“ weiter das tote Pferd „Maduro“ ?

    1. Ist schon mehr als daneben meinste nicht? Mich wundert immer wieder wie blauäugig manche sind.
      Wenn man bedenkt, es gab Wahlen und außer wüsten Anschuldigungen hat noch kein einziger Beweis das Medienlicht erblickt. Alles was ich bisher zu den Wahlen gelesen habe deutet auch nichts auf Wahlbetrug hin. Selbst Wahlbeobachter internationaler Staaten die bei Abnahme des ganzen Wahlsystems und auch bei der Stimmabgabe vor Ort waren hatten bis auf weltweit übliche kleine Mängel nichts zu beanstanden.

      Wenn du diesbezüglich Beweise oder Quellen hast die den Wahlbetrug belegen dann her damit. Interessiert alle hier.
      Ansonsten ist der von dir genannte „Narco-Verbrecher-Volksausbeuter-Betrüger-Ashole “ du meinst damit sicher Präsident Maduro immernoch der gewählte rechtmäßige Präsident und für gewöhnlich WÄHLT man ihn ab und erschießt ihn nicht.
      Was für ein Demokratieverständnis zeigst du?

      Ich sage nicht „es wurden keine Fehler gemacht“ oder es gab keine Verbrechen/Wirtschaftskriminalität aber auch hier gibt es außer Gerichtsverfahren im eigenen Land keine Beweise oder?
      Das man in den USA jemanden verurteilt und wegsperrt ist nun nicht wirklich ein Beweis.
      Irgendwelche Unterlagen in eine Kamera halten auch nicht. Warum ich das so sage? Nun ja es gab einmal einen US Amerikaner der hielt „Beweise“ in die Kamera und wusste zu diesem Zeitpunkt alles was er sagt ist eine Lüge. Schon vergessen welche Folgen das hatte?

      Ich kann dich auf einem Blatt Papier auch zum Millionär machen und dir das zeigen, so ist das nicht. Dann ziehe ich durchs Web und behaupte etwas was nicht stimmt. Glaub mir du würdest dich nicht mehr vor die Tür wagen.

      Natürlich würde ich so etwas nie tun, weil ich zur Ehrlichkeit erzogen wurde, Andere eben nicht wie wir zu allen Kriegen seit Ende des Ostblocks wissen.

      1. @bleibtmirvomleib, laverdad, besser elmentiroso, ist wahrscheinlich einer der ehemaligen Nutznießer in Venezuela, denen der Chavismus das Ausplündern unmöglich gemacht hat. Ich kenne diese Typen noch aus der Zeit vor Chávez, haben sich dumm und dämlich verdient und heulen jetzt rum, weil sie anständige Löhne zahlen müssen, wenn sie bedient werden wollen. In Ecuador war es genauso mit Correa. In beiden Ländern wurde ich von Geschäftspartnern angeflaumt, ich würde die Preise kaputt machen, nur weil ich für Dienstleistungen anständig bezahlt habe. Auch war die Wortwahl zu Maduro und Correa ähnlich, dabei aber ehrlicher wenn dabei Argumente wie Mindestlohn und Sozialversicherung genannt wurden. Das traut sich elmentiroso aka laverdad natürlich nicht zu schreiben. 😉

  2. @Bleibtmirvomleib
    Da muss nun dem „Venezuelaner“ mit dem Nick „la verdad“ beispringen, denn auch ich lebe in Lateinamerika. Anstatt Ihn zu erschiessen – was ja schon versucht wurde – bin ich 100% dafür den in NYC angeklagten Herren des Venezuelanischen Regimes den Prozess zu machen. Not guilty until proven guilty.

    Im Gegensatz zu Saddam’s nicht existierenden Massenvernichtungswaffen hat die US-Navy und Coast Guard 2019 250 Tonnen Kokain von vermutlich hohem Reinheitsgrad beschlagnahmt. Habe auch versucht herauszufinden, wie viele Tonnen von Kolumbien, Bolivien und Peru produziert wurden bin aber leider nur auf sehr, sehr alte Zahlen gestossen, weswegen ich hierzu (noch) keine Aussage machen kann.

    Mit der von Ihnen in einem vorangegangen Kommentar vertretenen „Kifferromantik & -Logik“ von wegen „Kulturpflanze“, stimme ich was die Pflanze rsp. das Blatt an sich betrifft 100% überein, lässt sich aber auf das Raffinerieprodukt Kokainhydrochlorid in keinster Weise anwenden.

    Kokain ist in LatAm ein Wirtschaftszweig, wenn nicht DER Wirtschaftszweig und des gibt sehr starke Indizien, dass Nicolas Maduro mit Entourage und Verwandschaft – kein Einzelfall in LatAm- erheblich in diesem Geschäft mitmischen.

    Wenn zwischen die Zeilen von Geneal Mark Milley´s (youtube: mXznegJCtDY, ab 5:28) hinenhöre: „Bunkernico and Friends“ haben fertig und das ist gut so. Wenn gleich noch mit FARC und ELN auch aufgeräumt wird umso besser für die Region.

    Noch eine Frage: weswegen hat der Kremel (eine ungenannte vom Kremel kontrollierte Gesellschaft) vor etwa einer Woche der Firma Rosneft bis auf die allerletze Schraube alles abgekauft, was Rosneft in Venezuela hatte?

    Rosneft ist auf der sog. OFAC Liste und was die OFAC Liste ist, darüber gibt am besten nachfolgender Link Auskunft, denn auch Nico & Friends sind gelistet .

    https://ofaclawyer.net/. Dort liest man sich am schnellsten ins Thema OFAC – Listing ein.

    Mein Schluss aus dem erwähten Verkauf der Rosneft Operationen ist, dass Putin Maduro hat fallenlassen, und mit einer möglichen Invasion der USA rechnet und „seine“ Investition auf keinen Fall verlieren will/kann. Trump so schätze ich, wird sich auch aufgrund des vorhanden Kompromats nicht mit Putin anlegen.

    Die Ruine PDVSA, die gem. eigenen Angaben kurzfristig 8 Mrd. USD benötigt um nur die dringensten Reparturen durchzuführen und langfristig etwa 30 Milliarden braucht, wird er sich vermutlich auch nicht anlachen wollen. Die in Venezuela operierenden US-Konzerne haben genug „eigene“ Förderstätten. Damit ist das Thema Öl ev. gar nicht der Hauptgrund, wie das oft unterstellt wird. Wie eben auch Nicolas Maduro und andern angehörigen seiner Regierung unterstellt wird sie könnten Drogenhändler und obendrein auch noch korrupt sein.

    Auf die ganze Verlogenheit des „war on terror“ wie ebenso „war on drugs“ der USA kann ich nicht eingehen, ausser dass ich noch anmerken möchte, dass der Hauptlieferant des „Cartel de los Soles“ vermutlich Boliviens Evo Morales & Friends waren und nun halt die Nachfolger(in). Haupstponsor seinerzeit der kürzlich abgeurteilte „El Chapo Guzman“ , denn ohne ganz viel Geld wird man in LatAm nicht Präsident. So richtig gewählt wie sie meinen ist Maduro eben nicht, sondern wurde vom obersten Gericht und nicht der Nationalversammlung vereidigt.
    Eine ähnliche Schlaumeierei versuchte auch Morales und diese hat ihm das Genick gebrochen.

    Morales war vor seiner Präsidentschaft „Gewerkschafsführer der Kokabauern“. Nur produziert Boliven derart viel Rohmaterial das die Indios das nie im Leben selber wegkauen können. Deswegen musste im Kaff Chimore für 22.000 Einwohner auch ein internationaler Flughafen (auf einer ehemaligen Basis der DEA, lach) her mit einer Pistenlänge von 12.000 Fuss auf kanpp 300MüM. Angeblich zur Förderung des Tourismus in der Region, wobei die Statdt Chochambamba ebenso mit einem internationalem Flughafen ausgestattet nur 120km weit weg ist und 1,7 Mio. Einwohner hat.

    So weit hergeholt wie Frau Sacharova sich ausdrückt, ist die Anklage gegen „Nico & Friends“ mMn. eben nicht, wie ich auch dieses „Genöles“ im Stil von: „es kann der aufrichtigste Kommunist nicht in Frieden leben (klauen, von Maduro selber zugegeben: DBRWJHzhYtI ), wenn es dem bösen Kapitalisten-Nachbarn nicht gefällt“, überdrüssig bin. Der Revoluzzer soll einfach keine Drogen verschieben und dann ist schon gut gewesen. Die derzeit 90 Corona Infizierten wird Venezuela wohl auch ohne Kredit der Weltbank durchbringen. Sollen doch „Bunkernico“ und Diosdado Cabello ihre gebunkerten Milliarden unter dem Volk verteilen.

    Sollten Sie Spanisch sprechen hier noch ein Link zu Visual Politik prodziert von Ruptly aus dem RT-Univesum. Como Venezuela se convirtio en un narcoestado.

    @Hummel: ist das „Gestammel“ nun Deutsch und deutlich genug?

    https://www.youtube.com/watch?v=w8evWuofeaE

    1. Komisch, die Führung in Kolumbien wird von den USA nicht des Drogenhandels bezichtigt! Und die soll dort ausgerechnet nicht die Finger mit im Spiel haben?
      Ob nun Morales oder Maduro im Drogenanbau oder Handel die Finger im Spiel haben, mag mal dahingestellt sein! Es ist doch seltsam, das die USA ausgerechnet jetzt damit kommen! Und sie haben die – völkerrechtswidrige Monroe-Doktrin wiederbelebt! Und zuvor Morales gestürzt!
      Dein ganzer Kommentar liest sich wie ein Artikel vom Spiegel, der FAZ oder auch der ARD! Ein paar Fakten werden mit Wunschdenken, Halbwissen und Gehässigkeiten zusammengewürfelt!

    2. Habe ich noch vergessen, ob der venezolanische Ölkonzern so marode ist, kann ich nicht beurteilen. Aber etliche Mrd. haben die USA ja auf gut deutsch geklaut und wenn Rosneft sich dortzurückgezogen hat, dann ist das nichts anderes als eine Reaktion auf die verbrecherische US-Sanktions- und Interventionspolitik! Maduro für all das verantwortlich zu machen, dürfte da wohl meilenweit an der Sache vorbeigehen!

    3. @francotirador

      Danke für den umfassenden Beitrag von dir, damit kann man etwas anfangen.

      „Anstatt Ihn zu erschiessen – was ja schon versucht wurde – bin ich 100% dafür den in NYC angeklagten Herren des Venezuelanischen Regimes den Prozess zu machen. Not guilty until proven guilty.“

      Hier haben wir schon unterschiedliche Standpunkte. Er ist Staatsbürger Venezuelas, seine ihm unterstellten Straftaten (Drogen, Bereicherung) gehören vor ein ordentliches Gericht in Venezuela und er hat einen Anspruch auf einem Prozess Beistand der seinen Namen auch verdient.
      Das ist zumindest mein Rechtsverständnis. Natürlich kannst du das ganz anders sehen, nur beruht meine Argumentation auch auf meinem Rechtsverständnis.

      Ich bestreite nicht das in der Vergangenheit viele Fehler gemacht wurden. Auch vor der Revolution litt das Land unter Korruption un Vetternwirtschaft. Was vor Chaves nicht störte wird nun irgendwie als Aufhänger benutzt.
      Hier setzte ich dann an und verweise auf ethnische Zuordnung. Als sich ca. 25% ? den Kuchen teilten und die 75% außen vor ließen war das ok, wenn das Verhältnis umgekehrt ist dann will man einen Krieg vom Zaun brechen?

      Ein anderer Aspekt sind diese ganzen Sanktionen. Ich lehne grundsätzlich alle Sanktionen ab die die Grundbedürfnisse wie Nahrung, Wasser, Bildung und Gesundheitsversorgung einschränken. Desweiteren lehne ich auch Sanktionen ab die nicht per UN beschlossen wurden.
      Diese Form von Menschlichkeit möchte ich mir von niemanden zerstören lassen.
      Sanktionen sollen einen „erzieherischen Effekt“ haben und sind nicht als ein Erpressungsinstrument gedacht. Aber genau dazu werden sie seitens der USA und Europa gemacht.

      Kommen wir zu Maduro

      Ja es stimmt, er kommt aus einer Kokaanbau Familie. Deshalb ist er noch lange kein Drogenhändler in dem Wortsinn wie wir das verstehen. Daher auch mein Hinweis zur Nutzung der Pflanze. Diese historisch, spirituelle und med. Nutzung will ich keinem Volk streitig machen. Denn nichts in der Vergangenheit deutet auf allgemeinen Missbrauch hin oder?
      Warum sich das änderte hat viele Gründe. Großflächige Verarmung der indigenen Bevölkerungen durch die Kolonialzeit, selbst danach blieben die Völker zum übergrößten Teil außen vor. Die Modernisierung der Länder machte sinnbildlich an den Berghängen halt. Aus Kolonialherren wurde die Elite und die sorgte zuerst einmal für sich, oder?
      Die Zurückgelassenen mussten von etwas leben und griffen auf das Produkt zurück was sie von seiner Wirkung her kannten. Die Wirtschaft entdeckte es für sich (Coca Cola) und die Medizin versuchte sich diese Pflanze zu Nutze zu machen. Es entstand ein Markt für dieses Produkt und damit der Anreiz für erweiterten Anbau. Bis hierher alles im grünen Bereich.

      Aber dabei blieb es eben nicht. Wo man Geld scheffeln kann sieht man auch anfangs Gauner, später die Verbrecher und die Gewinn Optimierer und zweifelhafte Regierungsbehörden.
      Zu diesem Geflecht zähle ich auch Jene, die ihren Reichtum aus Ausbeutung ziehen.
      Abhängige Drogenkonsumenten, abhängig Beschäftigte, Abgehängte usw. Niemand kommt auf die Idee das der Mensch irgendwann an seine Grenzen kommt, nicht mehr kann, sich nicht mehr optimieren kann um im Haifischbecken zu überleben.
      Aus Spaß wurde Ernst denn die Abhängigkeit ist nicht mehr ein Problem der Abgehängten sondern breiter Schichten. Mann fürchtet um seine Gewinne. So sehe ich das. Das ist der Grund.

      Das Netz ist voll von Berichten und Unterlagen wer sich an den Drogen bzw den Erlösen bedient. Die Palette reicht vom Kleingauner über Unterweltgrößen wie Guzmann, über Waffenschieber bis hoch zur DEA und CIA.

      http://www.drogenmachtweltschmerz.de/2018/01/kolumbien-kokain-explosion-heizt-politische-und-soziale-krisen-an/

      https://www.welt.de/politik/ausland/article6817447/CIA-soll-franzoesisches-Dorf-mit-LSD-vergiftet-haben.html

      https://www.gegenfrage.com/drogenhandel-der-cia/

      https://authentischeberichte.wordpress.com/2014/02/11/cia-grosster-drogenhandler-der-welt/

      „Sie waschen das ganze Drogengeld. Es ist doch mittlerweile bekanntgeworden, ohne die hunderte Milliarden an Drogengelder die durch die Waschanlagen liefen, wären die meisten Wall Street Banken 2009 pleite gegangen.

      Einer dieser Geldwäscher wurde dabei erwischt. Die britische HSBC Bank wurde vom US-Justizministerium im Juli 2013 mit 1,9 Milliarden Dollar dafür bestraft, weil sie Gelder des kolumbianischen und mexikanischen Drogenkartells in dreistelligen Milliarden gewaschen hat. Die Strafe mag viel klingen, ist aber nur 5 Wochen Einnahmen für die Bank, also ein Klacks. Kein einziger Bank-Manager der die Wäscherei durchführte ging dafür ins Gefängnis. “

      nur ein paar Beispiele

      Der Vorwurf Drogenhandel, persönliche Bereicherung

      Ich benutze Vorwurf weil der Beweis bisher nicht erbracht wurde.
      Was ich aber so in der Kürze im Umfeld des Vorwurfs gefunden habe ist ein „glaubwürdiger Zeuge“.

      Walid Makled,
      sozusagen der Kronzeuge der USA, beim Drogenhandel aufgeflogen, der nur in den USA aussagen wollte.
      *aufhorch*
      Seine Kontakte hatte er irgendwie nur bei Chaves-und Maduro Anhängern genauer im Regierungssystem. Zumindest erscheint es so.
      „Aber, wie der BBC Mundo-Korrespondent in Bogotá sagt, Hernando Salazar, „obwohl Chavez kürzlich auf seiner Bitte an Kolumbien bestand, antwortete Präsident Santos, dass seine Regierung ihn immer noch nicht ausliefern kann.“ Die Wahrheit ist, dass „die kolumbianische Regierung vorerst nicht damit gerechnet hat, an welches Land sie Walid Makled übergeben wird“, erinnert sich Salazar.“

      https://www.bbc.com/mundo/noticias/2010/11/101115_venezuela_narcotrafico_walid_makled_extradicion_fp

      Man muss nur den Namen suchen.

      z.B.

      ex gobernador de Carabobo, Luis Felipe Acosta Carlez

      https://www.reportero24.com/2011/03/27/acosta-carlez-“sigo-siendo-chavista-y-no-tengo-nada-que-ver-con-makled”/

      In diesem Interviews klingt es irgendwie so ganz anders.

      „Acosta Carlez stützt seine Theorie auf die Reporterarbeit, die auf dem Webportal http://www.soberanía.org veröffentlicht wurde und von amerikanischen Journalisten durchgeführt wurde, die er als „ernsthafte Fachleute“ bezeichnet. Um sein Zeugnis zu bekräftigen, nimmt er ein ganzes Dossier mit Informationen heraus, setzt eine Brille auf und liest eine Kopie des Berichts, den er kürzlich im Miraflores-Palast eingereicht hat, um Präsident Chávez über die möglicherweise bevorstehende Gefahr auf dem Laufenden zu halten. „Das Flugzeug, das sie mieten, ein DC9, um das Medikament zu entfernen, gehört einer Firma namens Titan Group N3 Communications, die nach DEA-Verfahren ein Frontunternehmen ist, um dieses Flugzeug mieten zu können und wann sie dieses Medikament einfangen werden , keine Verantwortung zu haben.“

      https://en.wikipedia.org/wiki/Titan_Corporation

      Das klingt selbst westlichen Ohren vertraut oder? Noch glaubwürdiger wird es wenn man bedenkt in wessen Händen die „Qualitätsmedien“ von Venezuela sind.

      Zum Vehrfahren der beiden Neffen

      -Nach einem Jahr der Beratung
      -18 statt 30 Jahre

      „Der Richter erklärte das Urteil mit der Beweislage. Dass die Brüder in den Drogenhandel involviert waren, ist zwar klar, aber anscheinend war nicht ersichtlich, dass sie auch auf US-Territorium Drogen verkauft hatten.“

      „Einige Beobachter berichteten über Versuche der USA, das Urteil als Druckmittel gegen Maduro einzusetzen, mit dem Ziel, diesen an Macht verlieren zu lassen.“

      „Die finale Entscheidung des Gerichts im Fall der Neffen wurde mindestens drei Mal verschoben, um schließlich am 14. Dezember verkündet zu werden, nur vier Tage nachdem Maduros Partei bei Bürgermeisterwahlen einen klaren Sieg für sich verbuchen konnte. “

      http://www.drogenmachtweltschmerz.de/2018/01/neffen-des-venezolanischen-staatschefs-maduro-wegen-kokainhandels-zu-18-jahren-haft-verurteilt-politische-botschaft-der-usa/

      Tareck Zaidan El Aissami Maddah

      https://de.wikipedia.org/wiki/Tareck_El_Aissami

      „Im Januar 2017 wurde El Aissami vom venezolanischen Präsidenten Maduro zum Vizepräsidenten ernannt. Daraufhin nahm am 13. Februar 2017 die Office of Foreign Assets Control, die dem Finanzministerium der Vereinigten Staaten untersteht, nach Anweisung der Bundesregierung der Vereinigten Staaten, El Aissami in ihr Sanktionsprogramm für Venezuela auf, da er in den Drogenhandel involviert sein soll.“

      Sein soll, die Betonung liegt bei „soll“ und offensichtlich steht dieser Vorwurf erst seit seiner Ernennung im Raum.

      Aber Tareck ist der Neffe von Shibli al-Aysami.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Shibli_al-Aysami der entführt und seither als vermisst gilt.

      „Nach der US-amerikanischen Invasion des Iraks floh al-Asyami 2003 zunächst nach Ägypten (anders als al-Hafiz, der nach Syrien zurückkehrte), seit 2007 war er im Besitz eines Diplomatenpasses der Republik Jemen. Nach einem Aufenthalt in den USA 2008 besuchte er 2010 seine Verwandten im Libanon. Bei einem erneuten Besuch wurde er am 24. Mai 2011 in der Stadt Aley von Unbekannten verschleppt. “

      So weit mein kleiner Exkurs.
      Und nach all dem sind gerade Anschuldigungen aus den USA nicht sonderlich glaubwürdig und reichlich politisch einseitig.

      Ich kann mich irren, bin offen für Fakten aber genau daran hapert es.

      Diesbezüglich erinnere ich an die Panama Papers, lückenhaft ausgewertet und nie die großen Fische benannt., außer natürlich Putin mit Gefolge. Journalten starben aber reichlich wenn man anderen Spuren nachging.

      Und nun schreit eine Marionette der USA nach Bürgerkrieg? Nach Krieg und behauptet es für sein Land und sein Volk zu tun.
      Sein Land?
      Sein Volk?

      1. @bleibtmirvomleib
        Danke für Deine Zeilen, damit kann auch ich etwas anfangen und entschuldige bitte meinen Spruch von wegen „Kifferromantik- und Logik“, was bei mir aber (leider) so angekommen ist.
        Aus juristischer Sicht und Deinem Argument, dass die Herren alle venezuelanische Staatsbürger sind und prinzipiell vor ein lokales Gericht gehören würden stimmt sogar. Du scheinst aber die latente Hyperkorruption Lateinamerikas – sie ist auch in Nordamerika und der EU/Efta existent – auzublenden.
        In der jüngeren Geschichte hat es kein LatAm Staat gebacken bekommen die Bosse der Kartelle hinter Schloss und Riegel zu bringen. Nicht einen einzigen.‘
        https://www.biography.com/crime-figure/el-chapo-joaquin-guzman-loera
        https://www.biography.com/search?query=pablo+escobar
        und die Namenliste ist vermutlich um einige 100 verlängerbar
        Hhabe ich beide Biogaphien nicht gegengelesen, aber mal was anderes als „Geschichten aus Wikihausen“.
        Das Mutterland der Korrution ist mMn. ist übrigens Spanien, und fusst deswegen in LatAm auf der Kolonialzeit, gemischt mit „gringoisierter“ Kreditkonsumsucht.
        Nun zur Juristerei. Angelsächisches Recht kenne ich nicht besonders gut, aber in fast jedem Strafgestzbuch der Erde gibt es mehrere Paragraphen, die +- immer das gleiche sagen
        1. Grundsätzlich sind Straftaten am Ort der Begehung zu ahnden. (die Kirche bleibt im Dorf)
        2. Findet sich keine ordentliche Instanz am Ort der Begehung kann die Ahndung an einen andernen dafür kompetenten Ort delegiert werden.
        Bei 2. sind wir dann schon im Bereich von „Gummi“ und wie Du vorgänig in Deinem Kommentar erwähntest einer eigentlichen Huhn-Ei-Frage. Wer ist der Bösewicht?: der Drogenkonusment oder der Drogenproduzent.
        MMn. der Produzent rsp. Grosshändler, denn wo kein Produkt, dort auch keine Nachfrage. Das ist im Falle der Cocapflanze wie Du ganz richtig bemerkst schon fraglich.
        Auf der anderen Seite für den Eigengebrauch des vor der Raffinierung der Blätter zu Hydrochlorid besteht weltweit einfach zu viel Anbaufläche wie genauso viel zu viel Geld im Spiel ist.
        Habe mich lange mit dem Thema „war on drugs“ und seiner ganzen Verlogenheit auseinandergetzt und bin in irgeneiner dieser 1000enden Hollywood „Räuberpistolen“, an deren Namen ich mich leider nicht mehr erinnere, auf eine mögliche Antwort gestossen, als der Geldwäscher des Kartells folgendes sagte: …“es wird niemals aufhören, solange die Auktion von US-Staatsanleihen anonym ist“…
        Obenstehend scheinst Du Maduro mit Morales zu verwechseln oder hast Dich verschrieben. Deswegen hier der Link zur Ansprache von Evo Morales bei der UNU um das kauen der Blätter zu legalisieren/enkriminalisieren, was auf Deiner legitimen Linie liegt.
        https://www.youtube.com/watch?v=SwdPY1gEfyA.
        Aber dieses Blättchen führt dann aber in raffinierter Form als Hydrochlorid und seinen Derivaten zu Bildern wie sie in 1000enden Reportagen z. B. über das Frankfurter Bahnhofsviertel auf Dummtube rummschwirren.
        Wenn der Dreck nicht süchtig machen würde wäre ja alles tipp top und bei Sucht befinden wir uns bereits in einem unerschöpflichen Thema möchte aber nochmals aus der Anklageschrift gegen Maduro & Friends zitieren:
        „For more than 20 years, Maduro and a number of high-ranking colleagues allegedly conspired with the FARC, causing tons of cocaine to enter and devastate American communities…“ … „As alleged, Maduro and the other defendants expressly intended to flood the United States with cocaine in order to undermine the health and wellbeing of our nation. Maduro very deliberately deployed cocaine as a weapon.“…
        Und schon befinden wir uns im Berich der ganzen „Verlogenheit“ denn, wenn es sich tatsächlich um eine counter narcotics ops der Navy hadelt, würde nämlich auch der Atlantik zwischen Fortaleza bis hinunter nach Südafrika geschlossen werden müssen.
        Was Westafrika und Koks betrifft, ist das der Link zu einer ziemlich guten Arte Doku:
        https://www.youtube.com/watch?v=ImM0t1UZ510 und wenn ich mich richtig erinnere ist es auch die Doku die mich erstmals auf diese OFAC-Liste aufmerksam machte.
        Fast besser eher über Logistik und Produkton Auskunft gebend:
        https://www.youtube.com/watch?v=2aHnaSFkOVM
        Flipside of the coin kann man auch die Sichtweise vertreten wie das ein Freund von mir tut, dass gefälligst die ganzen Konsumenten geplagt werden, denn in der Schweiz und Deutschland werden diese wirklich „gepampert“, da auch eine veritable (unnütze) Sozial- und Therapieindustrie dahinter steht, während man in LatAm, Afrika für ein Gramm verhaftet und eingebuchtet wird, bis genug Geld auf dem Tisch liegt um irgendwen zu bestechen. Jeh früher umso billiger, denn mit jeder Stufe müssen mehr Maschinenteile gefettet werden. Während man in China angeblich gleich eine Kugel verpasst bekommt und der Familie werden noch 50 Cent für die Munition in Rechnung gestellt. Soweit das unbetätigte Gerücht.
        Ein wirklich uferloses Thema und ich möchte es mit den Worten abschliessen die ein ehemaliger Präsident Kolumbiens verwendte wobei es mich aber nicht wundern wenn der auch mitgemischt hat: „Jeder der in den USA oder Europa eine Linie Kokain reinzieht hat Blut an seinen Fingern.“.
        Was die Sanktionen betrifft möchte ich wirklich mal wissen was diese Sanktionen der USA gegen VE konkret sind. MMn. (lasse mich gerne eines besseren belehren) ist das immer der Fall wenn mal wieder einer dieser Teflonkorrupten auf der OFAC – Liste landet und das ganze Vermögen beschlagnahmt wird, das der Latino Gierschlung meistens in den USA gebunktert hat und/oder nicht mitbekomen hat (Gier frisst Hirn) das das Schweizer Bankgeheimins Geschichte ist und nicht mitbekommen hat, dass viele Schweizer Banken einen US Vormund als Wachdog aufgebrummt bekommen haben, weil sich zum z. B. ein CEO einer Schweizer Grossbank vor dem Senatsausschuss der USA zum Geständnis hinreissen liess und sagte: „yes xxx is a criminal organisation“. 2,8 Milliarden USD Aktionärsgeld auf den Tisch packte und sich mit insgesmt 100 Millionen USD in den Ruhestand verabschiedete.
        Jedenalls generiert die das OFAC – Listing des die Agenturmeldung „USA verhängt Sanktionen gegen Venezuela“, die leider meistens nicht weiter konkretisiert werden.
        Zur US Marionette Guaido habe ich keine grosse Meinung das ist für mich einfach eine Latino Labertasche und die Rennleitung in DC mit seinem Geschwafel auf perfekte Latino Art zu vera**** weiss. In den Foren wird er auch meistens Gaydog gennant, und Ina Figueroa von „ahi les va“ (RT) bringt das viel, viel besser rüber als ich das jemals könnte.
        https://www.youtube.com/watch?v=XAbrNc3Owik
        Last but not least noch der Link zur OFAC – Liste, rps. Suchmaschine:
        https://sanctionssearch.ofac.treas.gov/, denn dort kannst Du diese ganzen von Dir geannten Tareks abchecken, die im falle eines Listings ganz laut oh fuck sagen dürfen und WERDEN.
        Falls noch nicht gemacht, liess Dich vorher hier ins Thema ein und sei nicht überrascht, dass eine bei einem OFAC – Listing ein sog. Beweisumkehr stattfindet. D. H. nicht das US Dpt. Of Treasury muss die Schuld erst beweisen, sondern der/die gelistete seine Unschuld.
        Falls noch nicht getan, lies Dich vor z. B. hier ins Thema ein:
        https://ofaclawyer.net/enforcement-powers/freezing-assets/
        G8
        Francotirador

  3. Wer Español kann : hier mal was zum Lachen :
    El loro :
    En Venezuela, un niño regresa de la escuela hambriento y le pregunta a su mamá: -Mamá, ¿qué hay de comer? -Nada, mijo. El niño mira hacia el loro y pregunta: – Mamá, ¿por qué no nos comemos al loro con arroz? -No hay arroz. – ¿Y loro al horno? – No hay gas. – ¿Y loro en la parrilla eléctrica? – No hay electricidad. – ¿Y loro frito? – No hay aceite. El loro contentísimo gritó: -¡¡¡VIVA MADURO … NOJOOOOODAAAA!!!

    1. @ laverdad alias „die Wahrheit“
      schwache Kür und ziemlich billig.

      übrigens gratis für Sie:
      „“Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die behaupten, sie gefunden zu haben.“ (André Gide)

  4. Jetzt ist mir meine „Doktorarbeit“ zum zweiten Mal verschwunden und ich fange nicht nochmal von vorne an mit meinem ZS für die diversten „Salon-Sozialisten“ hier an.
    Es sei aber soviel gesagt, dass ich die Meinung von La Verdad 94% teile, was Maduro und Konsorten betrifft und @Prinz Sprinz, äh TillSitter und @bleibtmirvomleib ich habe in meinem Kommentar klipp und klar geschrieben:
    …“Auf die ganze Verlogenheit des „war on terror“ wie ebenso „war on drugs“ der USA kann ich nicht eingehen“… Ganz LatAm ist in diesem Business, an allererster Stelle Militär und Regierungen. Punkt. Natürlich alles unter „Kontrolle der CIA“.:))

    Gestern habe ich mir ein Video einer jungen VE Bloggerin angesehen und die wichtigsten Punkte zusammenfassend übersetzt. wV1i1lA_dYk

    1. Sie sei überrascht, dass man im Supermarkt überhaupt etwas findet. Leider sind die
    Lebensmittel unerschwinglich teuer. Den Teil des Supermarktes in dem es 0,0 hat hätte Sie
    aber aus Gründen des Respekts nicht gefilmt.
    2. Offizieller Wechselkurs EUR BOL 93,266 (http://www.bcv.org.ve/estadisticas/tipo-de-cambio)
    1 KG Mehl 95.000.– BOL = 0.95 Euro
    1 Büchse Thunfisch (Wasser? nicht Öl) 180.000.– 1,85 ca.
    weswegen Sie nun 2 Kg Mehl gekauft hätte und sonst nichts.
    3. In Ihrer Stadt, Cumana, kein einziger Fall von Corona.
    4. Das Internet sei Schrott (nur ein staatlicher Anbieter).
    5. Was Corona betrifft würde die Regierung sehr viel verheimlichen und es gäbe keinen
    Fernsehkanal der einem informieren würde, man könne sich schon „La Nacioal“
    anschauen, aber da seien purer Chavismus, Lügen und Fantasien.
    6. CNN sei abgeschaltet worden, denn die würden zu schlecht über die Regierung berichten.
    (das freut vielleicht sogar Trump).
    7. Bleibt zu Hause und Macht Euch nicht verrückt deswegen und lasst Euch nicht stressen von
    dem Mist.
    8. Ueberall sei Miltaer. „Willst Du nun die Corona-Viren mit der Pumpgun erschiessen?“ und
    nehmt diese Quarantäne ernst, denn:
    9. Venezuela geht es schlecht und es gibt kein funktionierendes Gesundheitswesen. Es ist
    inexistent. Es gibt keine Medikamente und sie fragt sich, was machen eigentlich alle
    diejenigen, die schon krank sind und z. B. auf eine Dialyse angewiesen sind. Die Regierung
    will das alles nicht zeigen, aber die Krankenschwestern und Aerzte haben keinerlei
    Schutzkleidung (Handschuhe, Masken) das war aber auch vor Corona so. Da aber kein Geld
    vorhanden ist gäbe es auch keine Infusionen (insumos) usw.usw.
    10. Venzuela wollte sich Geld leihen, aber der fondo monetrio hätte gesagt, nö is nicht, sorry.
    11. Dann spricht Sie wieder ueber den Internet upload von 1 h für eine Whatsapp Message.
    12. Hände waschen und die Aussgangssprerre einhalten, nur so sei Corona einzudämmen
    (sie studiert Biologie).
    13. Hört auf mit dem Egoismus, denkt an Eure Famile (damit meint sie den eigenen Haushalt),
    wenn Du nicht raus darfst, kannst du nicht raus.
    14. Gestern wollte Sie online auf ihr auf ihr Konto zugreifen, was aber nicht funktionierte.
    „Was soll ich dann mit einem E-Mail der Banesco das (heuchlerisch) sagt: „Banesco
    immer an Deiner Seite“. (man will die Leue von den Bankautomaten vertreiben und bittet
    nur noch elektonische Kanäle zu nutzen) „Ah ustedes son de carajo“.
    (Anmerkung des Autors) Habe ein ähnliches Mail von meiner Hausbank (tambien y por siempre a mi lado) bekommen, dass wir nur noch elektonische Kanäle benutzen sollen. Seit meine Bankverbindung besteht mache ich das nur elektrisch, denn ich stehe (auch lange vor Corona) für die paar Kröten (max Tagesbezug-‚Automat (oft leer) ca. 500.—Euro,
    d. h. 3 x 160.- Euro, denn 160.- Euro ist der max. Einzelbezug am ATM) nicht stundenlang in einer Schlange und lasse mich am Schalter schickanieren weil ich eine neue Passnummer habe, aber sich die Bank bis heute standhaft weigert meinen neuen Pass zu registrieren, und diesen diesen aber nicht als gültiges Ausweisdokument anerkennt. Den alten gelochten zerfledderten hingeegen schon.
    So ist das Leben in Lateinamerika.

    Das sind die essentiellen Informationen des blogs bis ca. Min 12, dann gibt Sie ein bisschen Auskunft über was sie gerade am lesen ist und es kommt ein Schnitt, weil Stromausfall und das Schlusswort
    15. „Danke Präsident Maduro, für diesen Tag unter Quarantäne und danke Präsident Maduro, dass Du auch den Strom (seit Stunden) abgedreht hast.“
    @Nohmals TillSitter: „El Loro“ ist in Venezuela kein Joke sondern bittere Realität und wenn Du es nicht galaubst – auch wenn Du kein Spansisch sprechen solltest – schau Dir einfach die Bilder an: hWqq_ORC4oE (1. Teil 14 Min.) und bpHBZMsZ-PY (2. Teil 8,5 min)

    Diese Videos stammen aus 2018 zu Zeiten als man in VE auch mit Geld nichts zu essen bekam was dann von der Partei als die sog.: „Maduro – Diät“ verkauft wurde.

    Ein Bürger wagte es sich bei einer „Volksversammlung“ an Maduro zu wenden und zu fragen wie lange das noch so weiter gehen soll, denn er müsse sich jede woche ein neues Loch in den Gürtel Bohren (der war spindeldürr). Maduro entgegente Ihm: „jaaaaa die Maduro Diät, die macht Dich so hart (te pone tan duro) da brauchst Du kein Viagra mehr.“
    Gleichzeitig wurde die Fette Wanze Masbruto (der Allerdümmste auf Deutsch) bei einer Liveausstrahlung/-ansprache gefilmt – er dachte die Kamera sei aus, oder Werbepause – wie er sich husch, husch zwei drei empanadas (in VE arepas genannt) reinschiebt.
    Aus diesem und auch den von LaVerdad genannten Gründen verachte ich dieses Tier aus tiefster Seele und wünsche den Venezuelanern, dass sie asap. von ihm und seiner ganzen Corona, diesen Bazillen, befreit werden. Freiwillig geht der nicht, denn Gier frisst Hirn.
    Hat schon fast den touch wie damals „Onkel Adolf“. np2ymo0iMfk (Walter Moers)

    @lavedad Estoy con usted. Den Witz habe ich meiner Familie und vielen Freunden weitergeschickt. Bis auf einen Kubaner fanden den alle „muy chistoso“. Que tambien he considerado interesante fue su punto del apollo de los chalecos amarillos y hacer coro al régimen de Maduro al mismo tiempo y considerar Macron el lugarteniente del mismo diablo en tierra. Una perversidad en si. No?

    Wir/ich habe/n das Glück, dass wir im Land in dem ich lebe noch Reis, Gas, Strom, Essen, Benzin, Medizin, schnelles Glasfaser Internet und „volle“ (war auch schon besser) Supermärkte und Klimaanlagen haben. Die Stromversorgung ist sogar besser, weil alle Industrie- und Dienstleistungsbetriebe dicht sind. Es ist seit drei Wochen nicht zu einem einzigen sog. „apagon“ (Stromausfall für mehrere Stunden) gekommen. Weswegen es hier (noch) ruhig ist.

    Meine Bange frage ist natürlich auch langsam wie lange noch, denn der Lockdown (weltweit fast) führte dazu, dass das „Ländchen“ keine nennenswerten Einnahmen generieren kann die hauptsächlich aus Tourismus und sog. Remesas (überweisungen aus dem Ausland) bestanden haben. Das ist nun von einem auf den anderen Tag – zumindest der Tourismus – weggebrochen.
    Hier wie auch in Venezuela besteht basiert sehr viel auf der „sog. economia informal“ (z. B. Strassenverkäufer, Reifenflicker usw.) und auch die werden z. Z. mit etwa 100.- Euro pro Monat substituiert ABER

    Wir haben ab 17:00 Uhr eine totale Ausgangssperre und interessanterweise wird die auch knallhart ohne Federlesens durchgezogen (schon 1000ende verhaftet und für eine Nacht eingelocht), denn es patroullieren nicht mehr die „für 5 Dollar lass ich dir alles durchgehen“ Pappnasen, sondern die richtig scharfen Hunde, aber vor denen habe ich nicht wirklich Angst und sogar Respekt, denn die sind „unbestechlich“, sehr korrekt und meistens mit (hoch)Schulabschluss. Auf der anderen Seite auch Teeies mit Pumpguns (escoptas) aus der Militär und/oder Polizeiakadie mit nigelnagelneuen Mopeds. Vor diesen „Analpabethen“ habe ich Schiss um nicht zu sagen Paranoia.

    Nun werde ich Punkt 13 der Bloggerin beherzigen und mich um unseren Hund kümmern, denn anstatt Loro kann man ja auch im Notfall einen Hot-Dog zubereiten. Solange es noch Strom, Gas und Speisöl hat:))

    Wir gehen ganz interessanten Zeiten entgegen.

    Bitte nehmt meine wie auch la verdads Meinung nicht persönlich, lasst Euch aber gesagt sein Ihr seid ebensowenig die Hüter der Meinungshoheit.

    Bis bald und bleibt gesund

    Francotirador

    1. Obwohl sein Tarnname doch auf eine uns fern stehende Geisteshaltung schließen läßt, werden wir ihm doch einige Sätzchen opfern, im vollen Bewußtsein über deren Wirkungslosigkeit.

      1. Es kann unstreitig gestellt werden, daß die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes – auch! – „hausgemacht“ sind.
      Wir denken da z.B. an das Phänomen der sog. Holländischen Krankheit.
      Aber sie haben auch ihre Ursache in der „Zivilisationsentwicklung“, d.h. in der Geschichte.
      Und in Geschichte ist das Gedächtnis des „Westen“ im Allgemeinen und der „weiße Herrenrasse“ (ich kann gar nicht glauben, daß ich das hier schreiben muß) europäischen Ursprungs im Besonderen naturgemäß recht lückenhaft. Man braucht sich deshalb über diesen derzeit modischen „umgekehrten“ Rassismus auch nicht zu wundern.
      Die Lösungen, die vorliegend durch selbige bevorzugt werden, sind die Üblichen -Ausverkauf, Plünderung, Entrechtung (natürlich nicht der „Herren“).

      2. Es geht um Sanktionen.
      Sanktionen, die der „Westen“ seit Ende des 2. WK erklärtermaßen gegen Staaten, besser Regierungen, verhängt, waren und sind Sanktionen gegen die jeweiligen Völker – und das sollten und sollen sie, entgegen anders lautender Erklärungen, auch sein.
      Sie waren und sind daher in der Regel Verbrechen, eine Verletzung genau der Rechte der Menschen, die zu verteidigen, der „Westen“ für sich in Anspruch zu nimmt, und womit inzwischen aber auch jeder Schweinerei der Anschein von Legitimität verliehen wird.

      Man kann das anders beurteilen, wenn ein Staat sich anschickt, andere Staaten oder Völker zu unterwerfen oder mit Krieg zu überziehen, doch derartiges kennen wir von den Völkern, die da mit Sanktionen überzogen wurden eher nicht – gut man kann natürlich glauben, daß der Iran Israel überfallen will (so blütenweiß sind Westen beider Länder da leider nicht) oder Nordkorea die USA erobern möchte.

      Über Venezuela haben wir derartiges bisher jedenfalls nicht vernommen, überhaupt scheint Lateinamerika in dieser Hinsicht für die Kreation von „Sanktionsgründen“ doch recht unergiebig zu sein.

      Daraus folgt: Jeder Venezuelaner, gleich welcher Herkunft oder Rasse, der die Sanktionen des Westens gegen sein Land befürwortet, ist ein Verbrecher (von den Typen außerhalb, die nicht betroffen sind, ganz zu schweigen).

      3. Maduro (um den es nicht wirklich geht).
      Nun ist der Staat Venezuela bereits seit Chavez in der Schußlinie des Westens, oder mehr noch des Nordens.
      Nachdem man dort die eigenen Ureinwohner mit Feuerwasser und Glücksspielkonzessionen ruhig gestellt hat, erscheint ein Vertreter der Gleichen an den Hebeln der Macht verständlicherweise als Affront.
      Jedoch Maduro ist seit mindestens zwei Jahren einer Art Dauerkanonade ausgesetzt.
      Nun wissen wir natürlich nicht, ob und inwiefern der Mann das anrichtet bzw. angerichtet hat, was er nach den Verlautbarungen dieser hehren Kämpfer für Freiheit und Menschenrechte so angerichtet haben soll oder anrichtet.
      Jedenfalls erfahren wir nun – plötzlich- seit etwa 2 -3 Wochen: Der Mann sei auch ein Drogenbaron.
      Da gibt es genau drei Möglichkeiten:
      a) Er müßte innerhalb weniger Wochen ein derartiges Geschäft aus dem Boden gestampft haben.
      Das können wir nicht völlig ausschließen, wir kennen dieses Geschäft nicht, halten das aber für ziemlich unwahrscheinlich – die Gründe dafür darzulegen, würde hier zu weit führen.
      b) Der Mann war schon immer ein Drogenbaron, was den „Experten“ aus dem Norden über die Jahre entgangen sein müßte, andernfalls wir schon längst, und ganz sicher, darüber in Kenntnis gesetzt worden wären.
      Wir denken, das kann man ausschließen.
      c) Das ganze ist einfach nur „Hühnerscheiße“.

    2. francotirador, was in Ihren Kommentaren und auch in denen vom mordgierigen laverdad fehlt, ist das Wort Sanktionen, worauf „bleibtmirvomleib“ und „Hummel“ schon eingegangen sind. Wenn man Ihr Vermögen „einfrieren“ würde und Sie von Ihren Haupteinnahmequellen abschneiden würde, dann möchte ich mal sehen, was Sie Ihren Kindern sagen, wenn diese ihre Gürtel enger schnallen müssten. Hummel hat das sehr gut dargestellt, es geht nicht um Maduro und auch nicht darum, ihn reinzuwaschen. Aber niemand kann sagen, wie sich Venezuela unter Maduro entwickelt hätte, wenn es nicht gewissermaßen stranguliert worden wäre. Venezuela ist reich würde locker mit allem fertig werden. Der einzige „Fehler“ war, den Reichtum den gierigen Händen gewisser Kreise zu entreißen und das Volk etwas mehr daran teilhaben zu lassen. Ob Maduro nun Drogenhändler oder der Satan persönlich ist, wäre den Amis egal, solange er nur willfährig gewesen wäre.

      1. Habe auch einen sehr langen Comment an @bleibtmirvomleib geschrieben , der Inhalt ist nicht sehr brisant, habt aber viele Links, weswegen immer noch auf Moderation gewartet wird.
        @ad Humml, mein nick leitet sich aus meinem deutschen Klarnamen ab und damals als ich den Account bei der Datenkrake eröffnete. Er und hat sehr wenig mit meier Geisteshaltung zu tun, denn das krasseste was ich jemal geschossen habe, sind Tontauben mit einer sehr miesen Trefferrate.:)) Sog. Böcke im Leben aber dann immer ziemlich Zielsicher:))

        Hier cut paste aus meiner Aw an bleibtmirvomleib, dass ev. nicht in der Zensur hängenbleiben wird, da keine externen Links:
        …“Ein wirklich uferloses Thema und ich möchte es mit den Worten abschliessen die ein ehemaliger Präsident Kolumbiens verwendte wobei es mich aber nicht wundern wenn der auch mitgemischt hat: „Jeder der in den USA oder Europa eine Linie Kokain reinzieht hat Blut an seinen Fingern.“.

        Was die Sanktionen betrifft möchte ich wirklich mal wissen was diese Sanktionen der USA gegen VE konkret sind. MMn. (lasse mich gerne eines besseren belehren) ist das immer der Fall wenn mal wieder einer dieser Teflonkorrupten auf der OFAC – Liste landet und das ganze Vermögen beschlagnahmt wird, das der Latino Gierschlung meistens in den USA gebunktert hat und/oder nicht mitbekomen hat (Gier frisst Hirn) das das Schweizer Bankgeheimins Geschichte ist und nicht mitbekommen hat, dass viele Schweizer Banken einen US Vormund als Wachdog aufgebrummt bekommen haben, weil sich zum z. B. ein CEO einer Schweizer Grossbank vor dem Senatsausschuss der USA zum Geständnis hinreissen liess und sagte: „yes xxx is a criminal organisation“. 2,8 Milliarden USD Aktionärsgeld auf den Tisch packte und sich mit insgesmt 100 Millionen USD in den Ruhestand verabschiedete.

        Jedenalls generiert dass OFAC – Listing die Agenturmeldung „USA verhängt Sanktionen gegen Venezuela“, die leider meistens nicht weiter konkretisiert werden.
        Zur US Marionette Guaido habe ich keine grosse Meinung das ist für mich einfach eine Latino Labertasche und die Rennleitung in DC mit seinem Geschwafel auf perfekte Latino-Art zu vera**** weiss. In den Foren wird er auch meistens Gaydog gennant, und Ina Figueroa von „ahi les va“ (RT) bringt das viel, viel besser rüber als ich das jemals könnte. Youtubeo: XAbrNc3Owik

        Wie die Bloggerin aus VE haben auch wir „Quarätäne“ und ich habe deswegen spaziere ich nun mit dem mit dem absoluten „Notvorrat“, dem „hot-dog“ um den Block.

        Bleibt gesund und wenn ihr könnt zu Hause.

        Bis gleich

        1. Sanktioniert werden u.a.

          Bergbau, Bankwesen, Lebensmittelimporte und insbesondere den Ölsektor, Fluggesellschaft Conviasa und 40 ihrer Flugzeuge, Citgo

          „Die lokalen Produktions- und Versorgungsausschüsse (CLAPs) bilden ein nationales Lebensmittelverteilungsnetz, das die Maduro-Regierung mit lokalen Gemeinderäten zusammenarbeitet. Schätzungen zufolge profitieren rund sechs Millionen Haushalte oder mehr als sechzig Prozent der Bevölkerung von dem Programm. Der größte Teil der verteilten Lebensmittel wird importiert, wodurch das Programm für OFAC-Sanktionen gegen private Import-Export-Unternehmen anfällig wird.“

          https://venezuelanalysis.com/news/14719

          Und da wundert man sich das die Regale leer sind?
          Dieser Sanktionswahn hat 2016/17 begonnen.

          https://amerika21.de/2019/06/227990/guaido-position-opposition-venezuela

          https://amerika21.de/2019/12/235220/venezuela-juan-guaido-opposition-korrupt

          https://www.nachdenkseiten.de/?p=57778

          „Die Zaunsprung-Inszenierung“ oder was ist schon die Wahrheit wert.

          https://www.youtube.com/watch?v=vxFixoSW8Rc

          https://deutsch.rt.com/amerika/98114-venezuela-raub-und-korruption-in/

          https://www.infosperber.ch/Politik/Guaido-war-von-CIA-finanzierter-Organisation-trainiert-worden

          https://thegrayzone.com/2019/01/29/the-making-of-juan-guaido-how-the-us-regime-change-laboratory-created-venezuelas-coup-leader/

          „Drei Galionsfiguren der Erdölindustrie – Gustavo Torrar, Eligio Cedeño und Pedro Burelli – sollen die Kosten von 52’000 Dollar für das Meeting übernommen haben. Pedro Burelli ist ehemaliger JP-Morgan-Manager und ehemaliger Direktor des venezolanischen staatlichen Ölunternehmens Petroleum of Venezuela (PDVSA). Er trennte sich 1998 von der Firma, als Hugo Chavez an die Macht kam, und er ist Mitglied des Beirats des Latin America Leadership Program der Georgetown Universität.“

          Dieser „Saubermann“ von einem selbsternannten Präsident !

          https://www.infosperber.ch/Politik/Guaido-war-von-CIA-finanzierter-Organisation-trainiert-worden

          https://www.heise.de/tp/features/Konzerne-erpressen-Venezuela-4145756.html

          „US-Ölriese ConocoPhillips „kaperte“ Venezuelas Export-Infrastruktur auf den niederländischen Antillen zwecks Entschädigungszahlung. Kanadischer Goldkonzern greift derweil nach Venezuelas Raffinerien in den USA“

          Und das wurde möglich, weil die USA das ven. Banksystem mit Sanktionen belegte und daraufhin keine Bank mehr Zahlungen abwickelte. Somit hatten nach Fristablauf diese Geier dann vollstreckbare Titel. England rückte das dort hinterlegte Gold nicht raus, umschulden ging nicht mehr.

          Als sich dieser CANVAS Clown an die Macht putschte gab es so ganz plötzlich reihenweise Explosionen an den Ölanlagen. Selbst in Spanien.

          1. Hier noch ein Beispiel wie ein „venezuelanischer Drogenhändler“ auch geschaffen wird.

            „Ein jüngeres spektakuläres Beispiel für die Drogen-Verwicklung der CIA liefert der Fall des

            venezuelanischen CIA-Agenten General Ramon Guillén Davila.

            In meinem bald erscheinenden Buch Fueling America’s War Machine (17) schreibe ich dazu: General Ramon Guillén Davila,

            Chef einer von der CIA aufgebauten Anti-Drogen-Einheit in Venezuela,

            wurde in Miami angeklagt, eine Tonne Kokain in die USA geschmuggelt zu haben.
            „Die CIA hat trotz der Einwände der DEA die Versendung von einer Tonne reinstem Kokain zum Miami International Airport genehmigt,
            um so Informationen über das kolumbianische Drogenkartell sammeln zu können“, schrieb die New York Times. Laut dem Wall Street Journal betrug die gesamte von General Guillén geschmuggelte Menge an Drogen wohl mehr als 22 Tonnen. (18)

            Aber ein Antrag auf Guillens Auslieferung aus Venezuela, um ihn vor Gericht stellen zu können, wurde von den Vereinigten Staaten nie gestellt. Und als er 2007 wegen seiner Beteiligung an einem Plot zur Ermordung des Präsidenten Hugo Chavez verhaftet wurde, lag seine Anklage in Miami noch immer unter Verschluss. (19) Unterdessen wurde auch der CIA-Beamte Mark McFarlin, [der die örtliche CIA-Niederlassung leitete], trotz des Wunsches des DEA-Chefs Bonner nicht angeklagt. Er trat lediglich zurück. (20)

            Den Auftraggebern geschah in diesem Fall nichts. Dass der Fall es überhaupt in die Medien schaffte, ist wahrscheinlich der gesellschaftlichen Unruhe zu verdanken, die zu dieser Zeit Gary Webb mit seinen Artikeln über die CIA, Contras und Kokain im San Jose Mercury ausgelöst hatte.

            Eben aus solchen Gründen bin ich vorsichtig wer wen des Drogenschmuggels beschuldigt.

            https://www.hintergrund.de/globales/kriege/ist-ein-us-triumph-in-einem-drogenabhaengigen-krieg-moeglich/

            1. @francotirador

              o.T. Manchmal dauert es ein wenig länger bis ein Beitrag erscheint. Thomas „kontrolliert“ gemäß seiner Verantwortung als Betreiber. Er ist „Alleininformant“ und muss die Balance halten zwischen seiner Arbeit und unserer Aktivität. Weil der Bereich der Diskussion bei hoher Aktivität (finde ich super) schnell unübersichtlich wird muss man jetzt echt schon Antworten Adressieren.

              So un zu meinen Antworten.

              Ich kenne mich mit Rauschmitteln (harte und weiche Drogen) nicht aus. Bin eher der Kaffee und Tabak Konsument.

              Die Diskussion unterscheidet oft im Kern nicht Ursache und Wirkung genauer die Folgen einer Entscheidung. Du hattest ja auf den „Krieg gegen die Drogen“ hingewiesen.

              Als der Kokabauer noch für sich und anfänglich die Medizin produzierte war alles im grünen Bereich. Ging um Kleinmengen.
              Als die Medizin von der Wirkung anfing zu berichten entstand ein Markt. Alle wollten auf einmal dieses „Wundermittel der Natur“ Also haben die Bauern geliefert. Angebot und Nachfrage.
              Kann man den Bauern das vorhalten? Ich sage nein, weil ich dieses Nein in den historischen Kontext setze. Salopp , da waren ungebildete Bauern die ihr Leben lebten, hin und wieder verirrte sich ein Forscher, dann kamen die „Herren“ und erkannten die „Schätze“.
              Die Gier des Einen wurde zum Untergang des Anderen.
              In dieser Zeit liegen auch die Ursprünge der Drogenbarone und ihrer Schutztruppen. Man musste ja Bauer und Ware beschützen. Macht, Gier, Geld verderben den Charakter und so „verschwand“ mal der Bauer mal der Kleingauner.Die Spirale fing sich an zu drehen.

              Als man begriffen hat wie vielseitig man das System nutzen kann nutzte man es auch. Jeder versuchte sein „Glück“. Der arme Bauer indem er mehr anbaute, der Baron indem er „seinen“ Besitz mit Waffen schützte, der Waffenhändler durch den Verkauf seiner Ware bis hoch zu den Geheimdiensten.
              Als das “ Aufputschmittel“ der Kriege ungewollte Folgen zeigte war dann auf einmal der Bauer schuldig.

              Niemand fragte wer für den massenhaften Einsatz von Drogen verantwortlich war, niemand der Verantwortlichen wurde belangt. Nein man nutzte weiter die Gelddruckmaschine und kriminalisierte die Opfer, also Bauer und Konsument. Der Rest ist bekannt.

              In der jüngeren Zeit gibt es eben das gleiche Spiel mit Medikamenten.
              Fehlende oder mangelhafte Gesundheitsversorgung, gewissenlose Pharmaindustrie, prekäre Lebensverhältnisse, ständiger Zwang zur Selbstoptimierung. u.s.w.
              Der gebildete Abhängige trank „life style“, dann nahm er Tabletten, dann weiche später harte Drogen.
              Und wieder ist der im Hamsterrad schuldig.

              Jeder halbwegs vernünftige Ansatz das Problem zu lösen wurde durch Kriminalität, Korrupion, Untätigkeit negiert. Opfer blieben die Bauern. Entweder von der Eigenen Regierung erschossen, von der US Regierung oder von revalisierenden Kartellen.
              Wahlweise vergiftet durch Chemie aus der Luft, verhungert oder verelendet wegen unfruchtbaren Böden. Ausgeliefert an Saatgutfirmen, Düngermittellieferanten, Banken oder Landaufkäufer. Und obendrauf die Drogenkartelle.

              Aus diesem Hoffnungslosen Gemisch erhoben sich die Bauern und ihr Morales in Bolivien.

              Für die Einen der Erlöser für die Anderen der Kommunist, Enteigner, Wohlstands-und Machtdieb den es mit allen legalen und illegalen Mitteln zu bekämpfen galt.
              Selbiges gilt für Venezuela, Chile, Peru oder Cuba u.a.m.
              Dabei hat man mächtige Verbündete weshalb man ungestraft Präsidenten mordet, Länder überfällt, Kriege vom Zaun bricht u.s.w.

              Bauern oder Abhängige bestrafen weil sie gegen Gesetze verstoßen? Ja natürlich, wenn man auch alle Anderen mit der gleichen Härte bestraft.
              Wobei für den Bauern und seine Kinder schon ein regelmäßiger Schulbesuch eine Härte bedeutet, für den Abhängigen Haft mit Entzug eine Härte darstellen und wo bleibt die Härte für die Täter?

              Nochmals zu den Sanktionen.

              Die Liste und das Rechtsverständnis dahinter passt nicht zusammen. Üblicherweise gilt es die Schuld zu beweisen nicht umgekehrt. Das gilt übrigends auch im US Recht. Weil man die Gewinnler nicht finden und bestrafen kann/will soll man nun seine Unschuld beweisen? Lachhaft denn wer bestimmt dann wann man genug Beweise erbracht hat?
              Dieses System hängt dem Opfer den Tätermantel um und Mittäter den Demokratiemantel und macht das Rechtssystem korruptionsanfällig.

              Wenn es politisch passt wird die Straftat zweitrangig wie man sehr gut an den „Tätern“ für Bereicherung, Bruch der Sanktionsregeln gut beobachten kann. Man setze 3 Männer auf die Liste weil sie „angeblich“ überteuerte Rechnungen für Lebensmittel erstellten. Das besondere daran ist der Zeitpunkt. Sie taten es schon unter Chaves, . Man störte sich daran nicht weil das ja passte, die bösen Kommunisten lassen ihr Volk hungern. Fortsetzung unter Maduro.

              Man setzte sie erst auf die Liste nachdem man Bergbau, Banksystem und den Ölsektor durch Sanktionen blockierte und damit legale Einnahmen des Staates unterband. Schiffe, Anlagen, Öl, alles weg. Nahrungsmittel kaufen? Keine Bank darf Rechnungen bearbeiten. Der Lieferant weigert sich weii er weis es wird nicht bezahlt. Diese Provozierte Krise führt zu der jetzigen Versorgungssituation. § Mann benutzt und schon hungert das Volk passend zum großen Auftritt des Canvas Clowns.
              Haben die 3 sich bereichert? Vielleicht, aber mit dem Platz auf der Liste zerstörte man das Lebensmittelprogramm der Regierung. Damit trieb man in voller Absicht die Menschen in den Hunger.

              Die Menschen beklagen sich über Benzinknappheit? Meines Wissen waren die Raffenerieanlagen Venezuelas in den USA dafür zuständig. Die eignen sich grad Andere an.

              Russland/Moskau/Putin hat die russ. Öl Firma nicht zum persönlichen Vorteil in Venezuela aufgekauft sondern um sie vor US und EU Sanktionen zu schützen. Russland hilft bei der Neuausrichtung des Ölsektors um wieder für den Ven.Eigenverbrauch produzieren zu können. Mit dem Paralelsystem zu SWIFT kann man frei von Sanktionen Handel betreiben usw.

              Kennst du die Sanktionsliste der EU zu Venezuela? Suche einfach „Venezuela Sanktionen“

              Wenn man die ernstaft liest begreift man wie verlogen das alles ist. Besonders die Begründungen zu Überwachungstechnik.

  5. @francotirador

    o.T. Manchmal dauert es ein wenig länger bis ein Beitrag erscheint. Thomas „kontrolliert“ gemäß seiner Verantwortung als Betreiber. Er ist „Alleininformant“ und muss die Balance halten zwischen seiner Arbeit und unserer Aktivität. Weil der Bereich der Diskussion bei hoher Aktivität (finde ich super) schnell unübersichtlich wird muss man jetzt echt schon Antworten Adressieren.

    So un zu meinen Antworten.

    Ich kenne mich mit Rauschmitteln (harte und weiche Drogen) nicht aus. Bin eher der Kaffee und Tabak Konsument.

    Die Diskussion unterscheidet oft im Kern nicht Ursache und Wirkung genauer die Folgen einer Entscheidung. Du hattest ja auf den „Krieg gegen die Drogen“ hingewiesen.

    Als der Kokabauer noch für sich und anfänglich die Medizin produzierte war alles im grünen Bereich. Ging um Kleinmengen.
    Als die Medizin von der Wirkung anfing zu berichten entstand ein Markt. Alle wollten auf einmal dieses „Wundermittel der Natur“ Also haben die Bauern geliefert. Angebot und Nachfrage.
    Kann man den Bauern das vorhalten? Ich sage nein, weil ich dieses Nein in den historischen Kontext setze. Salopp , da waren ungebildete Bauern die ihr Leben lebten, hin und wieder verirrte sich ein Forscher, dann kamen die „Herren“ und erkannten die „Schätze“.
    Die Gier des Einen wurde zum Untergang des Anderen.
    In dieser Zeit liegen auch die Ursprünge der Drogenbarone und ihrer Schutztruppen. Man musste ja Bauer und Ware beschützen. Macht, Gier, Geld verderben den Charakter und so „verschwand“ mal der Bauer mal der Kleingauner.Die Spirale fing sich an zu drehen.

    Als man begriffen hat wie vielseitig man das System nutzen kann nutzte man es auch. Jeder versuchte sein „Glück“. Der arme Bauer indem er mehr anbaute, der Baron indem er „seinen“ Besitz mit Waffen schützte, der Waffenhändler durch den Verkauf seiner Ware bis hoch zu den Geheimdiensten.
    Als das “ Aufputschmittel“ der Kriege ungewollte Folgen zeigte war dann auf einmal der Bauer schuldig.

    Niemand fragte wer für den massenhaften Einsatz von Drogen verantwortlich war, niemand der Verantwortlichen wurde belangt. Nein man nutzte weiter die Gelddruckmaschine und kriminalisierte die Opfer, also Bauer und Konsument. Der Rest ist bekannt.

    In der jüngeren Zeit gibt es eben das gleiche Spiel mit Medikamenten.
    Fehlende oder mangelhafte Gesundheitsversorgung, gewissenlose Pharmaindustrie, prekäre Lebensverhältnisse, ständiger Zwang zur Selbstoptimierung. u.s.w.
    Der gebildete Abhängige trank „life style“, dann nahm er Tabletten, dann weiche später harte Drogen.
    Und wieder ist der im Hamsterrad schuldig.

    Jeder halbwegs vernünftige Ansatz das Problem zu lösen wurde durch Kriminalität, Korrupion, Untätigkeit negiert. Opfer blieben die Bauern. Entweder von der Eigenen Regierung erschossen, von der US Regierung oder von revalisierenden Kartellen.
    Wahlweise vergiftet durch Chemie aus der Luft, verhungert oder verelendet wegen unfruchtbaren Böden. Ausgeliefert an Saatgutfirmen, Düngermittellieferanten, Banken oder Landaufkäufer. Und obendrauf die Drogenkartelle.

    Aus diesem Hoffnungslosen Gemisch erhoben sich die Bauern und ihr Morales in Bolivien.

    Für die Einen der Erlöser für die Anderen der Kommunist, Enteigner, Wohlstands-und Machtdieb den es mit allen legalen und illegalen Mitteln zu bekämpfen galt.
    Selbiges gilt für Venezuela, Chile, Peru oder Cuba u.a.m.
    Dabei hat man mächtige Verbündete weshalb man ungestraft Präsidenten mordet, Länder überfällt, Kriege vom Zaun bricht u.s.w.

    Bauern oder Abhängige bestrafen weil sie gegen Gesetze verstoßen? Ja natürlich, wenn man auch alle Anderen mit der gleichen Härte bestraft.
    Wobei für den Bauern und seine Kinder schon ein regelmäßiger Schulbesuch eine Härte bedeutet, für den Abhängigen Haft mit Entzug eine Härte darstellen und wo bleibt die Härte für die Täter?

    Nochmals zu den Sanktionen.

    Die Liste und das Rechtsverständnis dahinter passt nicht zusammen. Üblicherweise gilt es die Schuld zu beweisen nicht umgekehrt. Das gilt übrigends auch im US Recht. Weil man die Gewinnler nicht finden und bestrafen kann/will soll man nun seine Unschuld beweisen? Lachhaft denn wer bestimmt dann wann man genug Beweise erbracht hat?
    Dieses System hängt dem Opfer den Tätermantel um und Mittäter den Demokratiemantel und macht das Rechtssystem korruptionsanfällig.

    Wenn es politisch passt wird die Straftat zweitrangig wie man sehr gut an den „Tätern“ für Bereicherung, Bruch der Sanktionsregeln gut beobachten kann. Man setze 3 Männer auf die Liste weil sie „angeblich“ überteuerte Rechnungen für Lebensmittel erstellten. Das besondere daran ist der Zeitpunkt. Sie taten es schon unter Chaves, . Man störte sich daran nicht weil das ja passte, die bösen Kommunisten lassen ihr Volk hungern. Fortsetzung unter Maduro.

    Man setzte sie erst auf die Liste nachdem man Bergbau, Banksystem und den Ölsektor durch Sanktionen blockierte und damit legale Einnahmen des Staates unterband. Schiffe, Anlagen, Öl, alles weg. Nahrungsmittel kaufen? Keine Bank darf Rechnungen bearbeiten. Der Lieferant weigert sich weii er weis es wird nicht bezahlt. Diese Provozierte Krise führt zu der jetzigen Versorgungssituation. § Mann benutzt und schon hungert das Volk passend zum großen Auftritt des Canvas Clowns.
    Haben die 3 sich bereichert? Vielleicht, aber mit dem Platz auf der Liste zerstörte man das Lebensmittelprogramm der Regierung. Damit trieb man in voller Absicht die Menschen in den Hunger.

    Die Menschen beklagen sich über Benzinknappheit? Meines Wissen waren die Raffenerieanlagen Venezuelas in den USA dafür zuständig. Die eignen sich grad Andere an.

    Russland/Moskau/Putin hat die russ. Öl Firma nicht zum persönlichen Vorteil in Venezuela aufgekauft sondern um sie vor US und EU Sanktionen zu schützen. Russland hilft bei der Neuausrichtung des Ölsektors um wieder für den Ven.Eigenverbrauch produzieren zu können. Mit dem Paralelsystem zu SWIFT kann man frei von Sanktionen Handel betreiben usw.

    Kennst du die Sanktionsliste der EU zu Venezuela? Suche einfach „Venezuela Sanktionen“

    Wenn man die ernstaft liest begreift man wie verlogen das alles ist. Besonders die Begründungen zu Überwachungstechnik.

    1. @bleibtmirvomleib

      https://www.sanctionsmap.eu/#/main, meintest Du z. B. die?
      Wenn das in der Praxis korrekt so gehandhabt wird, sehe 0,0 Problem das Venezuelanische Volk versorgen zu können. Vergleiche mal auf der Länderkarte die bestehenden Sanktionen der EU gegen VE, mit denjenigen gegen Syrien oder noch schlimmer Nordkorea. Das sind Sanktionen. Oder auch die Sanktionen gegen Russland. Im Falle von Nordkorea, kann man wirklich sagen: sowas ist in der Lage ein Land zu erdrosseln.

      Es deckt sich übrigens zu 100% mit meiner im Kommentar gemachten Aussage, denn die Personenliste ist ein abgleich mit der OFAC – Liste:
      Die Sanktionen gegen VE sind:
      – Export von Waffen
      – Vermögensblockierungen
      – Einreiseverbote gewisser unerwünschter Personen, was ich nicht weiter vertiefen kann, scheint aber
      auf den 1. Blick 1:1 abgleich mit der OFAC – Liste der USA zu, sein kann aber auch auf
      Familienmitglieder / sog. Strohmänner (hidden-OFAC) ausgedehnt sein.
      – Restrictions on equipment used for internal repression, was ein bisschen gummig ist, mMn. sind das
      aber Prügelgeräte des Repressionsapparates. Errinnern möchte ich an G-20 in Hamburg, denn in
      LatAm bestehen bei solchen „Tumulten“ ganz, ganz wenig „Beisshemmungen“ und es wäre mit an
      Sicherheit grenzender Wahrschenlichkeit scharf geschossen worden. In den Chaoten-Kopf.
      – Verbot des Exports von „Spitzeltechnik“ im Telco Bereich. Kann man ja auch beim Chinesen kaufen,
      haben ohnehin viel effizientere Überwachungstechnik.

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