Kommentar: Warum ich der Meinung bin, dass Trump den Machtkampf in den USA verliert

In meinen Artikeln gehe ich davon aus, dass Biden der nächste US-Präsident und Trump den Machtkampf verlieren wird. Da viele Kommentatoren das anders sehen, will ich erklären, warum ich dieser Meinung bin.

In Artikeln und auch in den Homeoffice-Sendungen gehe ich inzwischen davon aus, dass Trump das Weiße Haus verlassen muss. Auch in der Tacheles-Sendung, die heute aufgezeichnet und am Freitag erscheinen wird, werde ich diese These vertreten. Viele Leser sehen das völlig anders und sind der Meinung, Trump habe noch einen Trumpf im Ärmel. Das glaube ich nicht und ich will erklären, warum ich das nicht glaube.

Meine Einstellung zu Trump

Zunächst sei noch einmal gesagt, dass ich kein Trump-Fan bin. Für uns, die wir nicht in den USA leben, ist seine Außenpolitik das wichtigste, denn die Innenpolitik der USA betrifft uns nicht. Und seine Außenpolitik ist eine Katastrophe, wie wir an Sanktionen gegen europäische Firmen wegen Nord Stream 2, an seinem Druck in Sachen Zwei-Prozent-Ziel der Nato, an seiner Iran-, Israel- und Venezuela-Politik erkennen können, was nur Beispiele sind.

Allerdings hat er auch etwas auf der Haben-Seite, denn er ist der erste US-Präsident seit über hundert Jahren, der keinen neuen Krieg angefangen hat. Das ist zwar nur ein Pluspunkt, aber dafür ein wichtiger. Es ist eben nicht alles nur schwarz oder weiß und an Trump gibt es einiges zu kritisieren, aber man kann auch das Positive nicht ignorieren.

Meine Befürchtung ist, dass es unter Biden (oder unter Harris, wenn Biden wegen seines mentalen Zustandes das Amt aufgibt) wieder zu neuen Kriegen kommen wird. Die Erfahrung der letzten hundert Jahre US-Politik lässt das erwarten. Und da wäre Trump das kleinere Übel gewesen, trotz seiner ansonsten katastrophalen Außenpolitik.

Aber darum geht es nicht einmal, es geht um die Demokratie selbst und darum, dass derjenige Präsident sein sollte, der die Wahlen ehrlich gewonnen hat.

Die US-Wahl

Seit 2016 erleben wir ein mediales Dauerfeuer gegen Trump, wie es niemand sonst je überlebt hätte. Trotzdem ist die Wahl in den USA zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen geworden. Wie deutlich hätte Trump wohl gewonnen, wenn die Medien fair berichtet hätten?

Bei der US-Wahl gibt es so massive Hinweise auf Wahlfälschung, dass man nur von einer gefälschten Wahl sprechen kann. Da haben Tote per Briefwahl abgestimmt, es sind Briefwahlzettel verschwunden, gestohlen worden, in Flüsse gekippt oder überraschend bei der Post wiedergefunden worden. Dann wurden auch noch die Computerprogramme in Staaten, in denen an Automaten gewählt wird, kurzfristig verändert, indem am Tag vor der Wahl Updates gefahren wurden und so weiter und so fort.

Wenn es bei der Wahl ehrlich zugegangen wäre, hätte Trump wohl gewonnen.

Wenn die USA ein echter Rechtsstaat wären, müsste er mit seinen Klagen Erfolg haben.

Wenn…

Die Demokraten waren Trump immer einen Schritt voraus

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Demokraten Trump immer einen Schritt voraus waren. Sie haben mächtige Unterstützer und Think Tanks und NGOs auf ihrer Seite, die jahrzehntelange Erfahrung darin haben, bei politischen Spielchen die öffentliche Meinung und die Presse zu beeinflussen, Soros ist nur eines der vielen Beispiele.

Clinton hat sich die Russlandaffäre und die angebliche russische Wahleinmischung ausgedacht, was schon vor Jahren erkennbar war. Der Mueller-Bericht hat ergeben, dass an all dem nichts dran war und inzwischen sind Memos öffentlich, die das alles bestätigen. Trotzdem behaupten die Medien bis heute, Russland hätte sich in die Wahl 2016 eingemischt.

Danach wollte Trump in die Offensive gehen und hat Ermittlungen gegen Cliton & Co. eingeleitet, die Presse hat das aber verschwiegen. Die Demokraten haben dann den angeblichen Druck von Trump auf den ukrainischen Präsidenten Selensky erfunden und daraus das Amtsenthebungsverfahren konstruiert. Und kaum war das vorbei, begannen Corona und Black-Lives-Matter.

Alle diejenigen, die der Meinung sind, Trump spiele so etwas wie „achtdimensionales Schach“ sollten mir mal erklären, warum Trump dann seit 2016 nur in der Defensive war. Zwar haben sich die Demokraten und vor allem ihre Unterstützer 2016 verrechnet, als sie sich zu sicher waren, Clinton würde gewinnen. Aber es sind die Demokraten, die seitdem „achtdimensionales Schach“ spielen und Trump mit immer neuen, frei erfundenen „Skandalen“ vor sich her treiben und erfolgreich in die Defensive drängen. Trump hatte nicht ein einziges Mal Oberwasser, konnte nicht ein einziges Mal die Initiative übernehmen.

Die Demokraten und ihre Unterstützer waren Trump immer einen Schritt voraus. Und die Medien haben das Spiel mitgespielt und konsequent alles ignoriert, was auf die Machenschaften von Clinton und Biden hingewiesen hätte. Sogar als der US-Senat in einem ausführlichen Bericht die Korruption von Biden im Detail offen gelegt hat, wurde das medial unter den Teppich gekehrt. Von Hunter Bidens mutmaßlicher Affäre mit einer 14-jährigen gar nicht zu reden.

Warum sollte das jetzt bei der Wahl anders sein? Die Demokraten haben die Wahlfälschungen vorbereitet und geplant und natürlich auch mit eingerechnet, dass Trump dagegen vorgehen würde. Auch die Medien haben das Spiel mitgespielt und ihre Leser darauf vorbereitet, dass Trump das Ergebnis nicht anerkennen würde. Dass die Demokraten es ebenfalls abgelehnt haben, einen Wahlsieg Trumps anzuerkennen, wurde verschwiegen.

Ich gehe – nach der Erfahrung der letzten vier Jahre – davon aus, dass die Demokraten Trumps juristische Manöver natürlich eingeplant und sich darauf vorbereitet haben. Ich vermute daher, dass Trump scheitern wird.

Und wenn ich Unrecht habe?

Da die Medien ihre Leser darauf eingeschworen haben, dass Trump der Wahlbetrüger ist, der eine Gefahr für die Demokratie darstellt und weil sie Biden nun konsequent als Sieger darstellen, obwohl es noch gar kein offizielles Wahlergebnis gibt, werden sie einen juristisch errungenen Wahlsieg Trumps nicht anerkennen. Sie werden genau das tun, was sie Trump vorwerfen: Sie werden das Wahlergebnis anzweifeln. Sie werden sicher nicht zurückruder und sagen: „Oh, da hatten wir ja wochenlang Unrecht!“

Das haben die Medien auch nach dem Mueller-Bericht nicht getan, sie haben die Lügen der Demokraten einfach weiterhin verbreitet, obwohl sie widerlegt waren.

Daher glaube ich, dass die Sache gelaufen ist und sollte ich Unrecht haben, werden wir in den USA wohl einen Bürgerkrieg erleben, weil sich die Demokraten, ihre Unterstützer und die Medien nicht mit einem weiteren Sieg von Trump abfinden werden. Sie werden in den USA dann einen Maidan organisieren, gegen den die Ereignisse von Kiew 2014 ein Witz gewesen sind. Einen Vorgeschmack haben die BLM-Unruhen schon geliefert. Aber das dürfte, im Vergleich zu dem, was bei einer Wiederwahl Trumps auf die USA zu kommen würde, nur ein Aufwärmtraining gewesen sein.

Aus den erklärten Gründen glaube ich nicht daran, dass Trump die Sache noch drehen kann, denn die Demokraten sind vier Jahre mit ihren Lügen, Vertuschungen und Ablenkungsmanövern durchgekommen. Ich sehe leider keinen Hinweis darauf, dass es dieses Mal anders sein könnte.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

18 Gedanken zu „Kommentar: Warum ich der Meinung bin, dass Trump den Machtkampf in den USA verliert“

  1. Warum von diesem lächerlichen Theater so viel Gewese gemacht wird, ist mir ein Rätsel. Das gehört normalerweise zu den Schmierenkomödien der RTL-Gosse. Man kann sich doch entspannt zurücklehnen und warten, was der Rechtsweg bringt. Bringt der nichts, bringt sowieso gar nichts mehr etwas. Mir wären zwei oder drei aufklärende Artikel über die faschistische Regierung und ihre Blockwarte in D lieber. Die sind momentan das größte Problem. 🤔

  2. Trump hat aussenpolitisch einfach gegen das politische Establishment gestanden. Ein Establishment, das zur Grossmachtwahrung Zündeln und Destablilisierung nötig hat – und damit auch ein dauerhaftes, geschlossenes Feindbild braucht. Ein Feindbild wiederum, das nach aussen als „wider der Demokratie“ verkauft wird, es aber tatsächlich kapitalistischen Profit-Interessen an irgendeiner Stelle entgegenstand.

    Trumps Welt waren Einzeldeals und da er moralisch flexibel ist, Deals mit Jedermann. Dies war auch eine Chance für den Weltfrieden – aber auch gegen alles, was Geopolitik in den USA ausmacht.
    Nicht ausschließen würde ich, dass nicht auch Trump gefährliche (kriegerische) Auseinandersetzungen suchen oder diese provozieren könnte. Die Zeit hätte es gezeigt.

    Da aber quasi alle relevanten Medien beinahe weltweit permanent gegen ihn gearbeitet haben, verlor er die Wahl. Das Wahlergebnis, sagen wir mal grob 50/50 der Stimmen, ist nüchtern betrachtet mehr als nur ein Achtungserfolg für Trump.

    Was Biden angeht befürchte ich, dass er einen größeren Krieg nötig hat, um alle Amerikaner wieder hinter sich zu bringen. Iran eventuell? Vielleicht haben da ja Stink-Tanks schon was vorgeschlagen. Die Flüchtlinge können ja dann wieder zu uns kommen.

  3. Eine Korrektur des Wahlergebnisses zugunsten Trumps ist unvorstellbar. Gegen die geballte Macht der Konzermedien, die nun mal ganz überwiegend Trump weghaben wollen, wäre das niemals durchsetzbar. Das wird das Trump-Lager auch irgendwann einsehen. Rein theoretisch bestünde die Möglichkeit, mit einer keinerlei Rücksichten mehr nehmenden Medienkampage die Korruptheit Joe Bidens so zu exponieren, dass der Mann schon vor seiner Vereidigung jegliche moralische Legitimität verlöre und so diskreditiert wäre, dass er das Amt gar nicht antritt. Dann würde zwar formalrechtlich das Amt der gewählten Vizepräsidentin Harris zufallen, aber es käme vermutlich zu bürgerkriegsartigen Unruhen, weil eine Diskreditierung Bidens natürlich auch die gesamte Demokratische Partei mit nach unten reißen würde. Es gäbe dann überhaupt keine moralisch und politisch glaubwürdige Instanz mehr. (Die gibt es zwar für den unbestechlichen Beobachter schon jetzt nicht mehr, aber die meisten, die jetzt für Biden gestimmt haben, dürften sich nach wie vor der Illusion hingeben, die Demokraten seien das deutlich geringere Übel.)
    Der entscheidende Schwachpunkt dieses Szenarios ist, dass es eine Fiktion bleiben wird, weil die Medienkampagne, die stattfinden müsste, damit die US-Bevölkerung erfährt, was für ein verkommener Typ ihr neu gewählter Präsident ist, nicht stattfinden wird. CNN und MSNBC werden, so lange es geht, eisern zu Biden halten, und ob Tucker Carlson und Joe Rogan, die beiden z.Zt. glaubwürdigsten TV-Hosts mit großer Reichweite, sich für eine Anti-Biden-Kampagne rückhaltlos exponieren würden, halte ich für fraglich.

  4. „Allerdings hat er auch etwas auf der Haben-Seite, denn er ist der erste US-Präsident seit über hundert Jahren, der keinen neuen Krieg angefangen hat. Das ist zwar nur ein Pluspunkt, aber dafür ein wichtiger.“
    unter einer hillary clinton hätte es einen weltweiten Krieg gegeben. Punkt.

    Unter Trump hat es diesen nicht gegeben, er hat nicht nur keinen neuen angefangen sondern viele andere beendet.
    Wie war der Umgang des Heilsbringers obama zb. mit Syrien / Assad. Was ist dort jetzt? Fast Frieden, sicherlich mit massiver Unterstützung Rußlands, aber ohne Einverständnis Trumps wäre auch das Makulatur stattdessen hätten sich auch Rußland dort mehr engagieren müssen.
    Afghanistan ist ihrer Wahrnehmung anscheinend entglitten.
    Und einiges mehr.
    Ob zb Nordstream2 welches ganz Europa in Abhängigkeit von Deutschland gebracht hätte wirklich im Sinne Deutschlands ist kann man diskutieren.

    „8-D-Schach“
    Fakt ist einfach das der Tiefe Staat in alle Staatsorgane (und Medien und und und) ihre Vertreter gebracht hat, dazu „Schläfer“. Meinen sie tatsächlich das die mal schnell in 14 Tagen ausgetauscht werden können? Wohl kaum.

    US-Wahl
    Zur Erinnerung. Al Gore war 37 Tage Präsident, dann wurde es GW Bush.
    Bill Barr darf erst nach 10 Tagen nach der Wahl ermitteln.
    Der Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten, der Senat, das Repräsentantenhaus ist in der Hand der Republikaner. Diese sind weitestgehend vom tiefen Staat gesäubert.
    Warum wohl wollten die demokraten das die Nachfolge-Neubesetzung von Ruth Ginsburg erst nach der Wahl durchgeführt werden sollte?

    Aber wir werden sehen. Tillsitter hat mit seinem Post absolut recht. Allerdings sollte diese „Komödie“ den Bevölkerungen einiges offenbaren, denn meint jemand das in Deutschland Wahlen korrekt ablaufen? Der irrt sich massiv, hier ist es nicht im Ansatz anders als in der USA.

  5. …genau deswegen wäre es ja so schlimm, wenn biden „gewinnen“ würde…
    Es ist mMn nicht egal denn dann würden alle die, die sich nun offen nicht an Recht und Gesetz halten ungeschoren davon kommen. Die Medien (und nicht nur die, auch die sogenannten Politiker des Westens) rufen biden zum Präsidenten aus, obwohl die Verfassungsväter der usa wohlweislich 6 Wochen Zeit zwischen PublicVote und Wahlmännern gelassen haben.
    Schlimm genug, dass diese Medien eine Realität erschaffen die nichts mit der Wahrheit zu tun hat.
    Schlimm genug, dass biden mit der Ukraine-Sache durchkommt, im Gegenteil, dass sogar trump vorgeworfen wird er hätte unrecht gehandelt und dann Amtsenthebungsverfahren…
    Schlimm genug, dass diese Medien die Wahrheit (ganz standartmäßig!) um 180 Grad drehen, dass sie also lügen.
    Allein deshalb würde ich mir wünschen, die trump-Seite könnte noch gewinnen.
    Für mich ist es nach wie vor offen.
    Was geschieht, wenn biden wirklich „gewinnt“ ist für mich allerdings auch offen…
    Vielleicht kracht es in den usa so oder so gewaltig im Januar 2021…
    …und wenn wir noch ein paar Monate bis höchstens wenige Jahre warten…
    …dann kracht dieses Imperium der Lüge ohnehin zusammen…
    …für Europa wünsche ich mir das Gleiche.
    Ich wünsche mir, dass all diese verlogenen, kriminellen Volkszertreter ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

  6. Also ist es eindeutig, auf wessen Seite, der größere Haufen Dollar liegt.
    Und an alle die Erkenntnis, was Recht und Gesetz, diese ganzen sinnlosen Papier Fetzen, für eine Macht innewohnt : KEINE
    Wer in der Lage ist, die meisten Soziopathen, zu Organisieren und zu Bezahlen, der besitzt die REALE Macht.

  7. Erstens möchte ich festhalten, dass in diesem Artikel der gleiche gedankliche (eigentlich epistemologische) Fehler gemacht wird wie in dem früheren Artikel über einen möglichen Japan-Russland Friedensvertag: früher wurde die Behauptung aufgestellt, als vorgeschobene Begründung für Zweifel darüber ob ein Vertrag zustande kommen könnte oder würde, dass eher zu erwarten sei, dass kein Vertrag zustande käme weil die Probleme der Vergangenheit nicht überwunden seien und von daher würden sie in Zukunft auch nicht überwunden werden. Die lange Argumentation jetzt läuft auf den gleichen Fehler hinaus. Da kein endgültiger Sieg über den Deep State bislang errungen worden ist, wird kein Sieg zukünftig oder demnächst erfolgen.

    Der Fehler lässt sich auf verschiedene Weisen formulieren: 1. Ein x-beliebiger Zustand in der Vergangenheit verbietet eine Änderung in der Zukunft. 2. Wenn ich keine Lösung sehe, dann gibt es keine Lösung, aber ich habe meine Meinung und stelle mein Sehvermögen nicht in Frage.

    Im Japan-Russland Artikel habe ich die Frage gestellt ob der Autor meint, dass Putin und Abe, die beide an einem Vertrag und Lösung gearbeitet hatten, und heute auch ihre Hoffnung äußern, dass er kommen wird, Idioten seien. Wenn ich eine Antwort auf die Frage erhalte, können wir weiter über Trump diskutieren. Aus der Frage leite ich eine dritte Formulierung des epistemologischen Fehlers ab: 3. Politische Gestaltungspotentiale gibt es nicht. Die vierte Formulierung folgt daraus, 4: Ich bin Nihilist. Und 5, Krieg ist für mich Schießen und Bomben, wo sowieso alle verlieren, Krieg ist nicht Handwerk, nur Horror.

    Aber doch, Krieg und auch politischer Krieg ist Handwerk. Derjenige, der das Handwerk nicht erkennt, wird sich nicht anstrengen Griffe und Techniken zu lernen. Es ist als ob ich zum Schuster gehe und ein Paar Schuhe bestelle. Ich interessiere mich nicht für die verschiedenen Ledersorten, nicht für die Gestaltung der Sohle, nicht für das Nähen, nicht für die Verarbeitung der Oberteile. Zwei Tage später gehe ich zum Schuster, aber die Schuhe sind noch nicht fertig. Ich schlussfolgere, dass es auch in Zukunft keine Schuhe geben wird. Würde ich jedoch die Fertigungsprozesse berücksichtigen, würde ich keine voreiligen Schlüsse ziehen. Der Krieger ist Handwerker, der Diplomat auch, auch der Staatsmann.

    Interessiere ich mich nicht für die Prozesse, dann folgt, dass alles Gesagte ohne Konsequenz bleibt, und wo es keine Konsequenzen gibt, gibt es auch keine Verantwortung. Deswegen ist zu diesem Artikel inhaltlich nichts zu sagen, er ist ein Diskussionskiller alleine wegen des epistemologischen Fehlers, und ich kann nur bitten, dass die Prognose im Kalender eingetragen wird, so dass, sollte das Gegenteil der Prognose geschehen, man sich dann nicht nur für den Fehler entschuldigt, sondern man sich auf die Suche nach der Ursache für den Fehler macht.

    Ok, aber trotzdem will ich wenn auch nur beispielhaft auf einige Punkte eingehen.
    „Seit 2016 erleben wir ein mediales Dauerfeuer gegen Trump, niemand sonst hat es jemals überlebt“ Ach, so, dann hat er überlebt? Ja, hat er, aber wie und was hat es dem Deep State gekostet? Die Medienlandschaft in den USA hat sich vollkommen verändert, es wimmelt geradezu von unabhängigen Online Reportern, und es wimmelt von ehemaligen Nachrichtendienstlern, State Department Mitarbeitern, Militärs Offizieren und sonstigen Reportern, die etliche neue Plattformen haben für ihre Werke. Wer immer noch von „den Medien“, ohne dem Beinamen „Sumpf“ redet oder schreibt, hat keine Ahnung.

    „Trotzdem ist die Wahl in den USA zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen geworden.“ – Sagt wer? Sumpf-Medien. Eine gewisse Rigorosität, wenn man bitten darf.

    „Wie deutlich hätte Trump wohl gewonnen, wenn die Medien fair berichtet hätten?“ – Hallo? Guten Morgen! Es ist Krieg. Ist es eine große Überraschung, dass einen Gegner gibt? Das wird surreal.

    „Wenn es bei der Wahl ehrlich zugegangen wäre, hätte Trump wohl gewonnen.“ – Wer sagt, dass er verloren hat? Wer sagt, dass der Betrug nicht so hastig, schlampig und übertrieben war, dass es die perfekte Gelegenheit bietet, das ganze System mit Integrität zu versehen? Wer sagt, dass die Betrüger durchkommen?

    Wer in einer Sumpf-Welt lebt, überträgt den Gestank und behauptet, das die ganze Welt stinkt.

    1. So ist es. Punkt. Das Ding, was die abgezogen haben, war eine Nr. zu groß durchgeführt, eben weil viele Köche am Betrug arbeiten mussten. Und genügend werden es eben versaut haben.
      Trump blieb bisher Trump. Jetzt wird er G.Patton. Und der wird sich in seinem Luxenburger Grab kaputtlachen… !

  8. Warum ich der Meinung bin, dass Trump den Machtkampf in den USA gewinnt“

    TillSitter bringts erst mal auf den Punkt. Abwarten, was das Gericht mal tatsächlich sagt,
    NACHDEM eine Menge an bisherigen Erkenntnissen dann auch Gerichtsfest sind…..

    Die restlichen Meinungen bestätigen das Gewohnte Bild, dass man nicht gegen die Allmacht der Medienkonzerne- Gegen die Allmacht des Geldes gewinnen kann… Jemand meint gar, es wäre nur umkehrbar, wenn Trump wiederum mit einer geballten Medien-Kampagne gegenschlägt…

    Man sollte mit Albert Einstein’s Zitat beginnen.
    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

    Und doch beginnt neben Thomas Röper, genau dies. An dem was geschah, eben die Zukunft festzumachen. Vielleicht liegts ihm ja auch im Blut als Medienkritiker. Sozusagen hat er sich selbst die Medien-Scheuklappen aufgesetzt und registriert nicht mehr den Menschen..der sie bewußt konsumiert, oder eben bewußt ablehnt.

    Trump regierte nun mal 4 Jahre gegen die Medien und erreichte 70 Millionen +X Wähler nach den 4 Jahren, die nicht die Reps – sondern IHN selbst wählten, weil er so ist, wie er ist. ..

    Nichts, rein gar nichts ist momentan entschieden. Nicht einmal auch nur bestätigt. Ich will mal den Republikaner sehen, der vor das eigene Wahlvolk sich hinstellt und einen Biden als Wahlsieger in seinem Bereich bestätigt .

    Zurück zu Einstein…

    Trump wird schon in den nächsten Tagen beginnen, seinen Aufenthalt vom Golfplatz , hin zu den 70 Millionen Menschen zu wechseln. Macht weiter das, was er kann. Gegen den Mainstream kämpfen. Er konnte es 4 Jahre lang, jetzt erst recht. Geht in die Löwengruben der Staaten, wo’s drauf ankommt.

    Je doller der Mainstream reagiert, je besser für Trump. Und damit das richtig Feuer gibt, wird er so manch einen ganz persönlich angreifen.

    Sein ( Trumps) wohl einziges von ihm akzeptierte Vorbild, der da folgendes sagte- aber auch danach handelte.
    (..) Es ist nicht das Ziel des Krieges für dein Land zu sterben, sondern den anderen Bastard für sein Vaterland sterben zu lassen. Möge Gott Gnade mit meinen Feinden haben, denn ich habe sie nicht. Ein guter Plan, der sofort kraftvoll umgesetzt wird, ist besser, als ein perfekter Plan der nächste Woche umgesetzt wird.(..)
    Hatte es die Tage mal wieder gelesen, auf der Suche nach der möglichen Entwicklung. Er- Trump- wird das durchziehen wie eben George Patton es durchziehen würde. Und in der Beschreibung über den Menschen Patton, findet sich Trump wieder. Patton , ein Meister der Beleidigung…..

    Also, Trump wird gewinnen, weil sich Trump wieder persönlich an seine Schäfchen wenden wird und seine Schäfchen darauf trimmt, sich nicht von Biden, nicht von den Medien und sonstwer verarschen zu lassen.

    Die Medien…. wahrscheinlich wirds ab jetzt ganz hart.
    The media, these assholes, are supposed to lick our asses. (weiß jetzt nicht, ob das so in englisch korrekt ist)
    Also, nur so bekommt er den Aufwind in der Innenpolitik…. Und in der Aussenpolitik, gegenüber seinen 70 Millionen Schäfchen hoffe ich mal inbrünstig, dass er die Merkel bis aufs Blut zur Weißglut bringt. Das er eben seinen Wählern sagt, dass sie- die 70 Millionen- für die Deutschen, nicht existent sind.
    Und schwups, hat er alle sonstigen Europäer wieder auf seiner Seite… , weil diese „DAME“ sich niemand mehr antun will…

    Nein. 70 +X Millionen lassen sich nicht (mehr) verarschen, wenn Trump fertig ist. Und er wird ab 14.Dezember sein Amerika weiter groß machen, so wie er das will. Ob es uns passt oder nicht, obs der BILD oder dem SPIEGEL …. Tagesschau oder Heute… wie sie alle heißen, die Unerschöpfliche Lügen/Lückenpresse…. Alles schittegal…..

    Das Oberste Gericht in den Staaten… wird Biden bremsen…..

  9. „Gier frisst Hirn!“

    Ich sehen kein ami-Fernsehen und ich lese keine ami-Presse, aber ich weiß aus den unzähligen Quellen, wen ich wählen würde, wäre ich Amerikaner und hätte das Wahlrecht!

    Ich kann aus Fakten mir meine eigene Meinung bilden und brauche niemanden, der mir seine Meinung ohne Fakten aufzwingen will.

    In Deutschland ist die Anzahl der verblödeten egoistischen Schafe massiver als in Amerika.
    Dem Deutschen braucht man bloss Angst zu machen und er läuft dem Messias hinterher.

    Dem Deutschen, dem hirnlosen Babaren, braucht man nur Angst um seinen Besitz oder um sein Fressen zu machen und schon steht er auf, um im Felde fast zu verhungern und in Gefangenschaft keinen Besitz mehr zu haben und ein Stück Brot mit Gold aufzuwiegen.
    Als Held kehrt er dann heim, um seine Besitz gebracht und die Folgejahre zuzusehen, dass er seine Familie ernähren kann!

  10. Wann begreift man endlich, dass die Wahlen reines Schauspiel sind?
    Heut Trump , morgen Lischen Müller.

    Die einzigartige echte Aufgabe des US Präsidenten besteht darin Führer zu sein.
    Sinnbildlich *der Hahn um den sich die Hennen scharren sollen*.
    Der Führer ruft, das gemeine Volk marschiert. Nicht mitmarschieren brauchen die Akteure im Hintergrund denn die lassen ja Marschieren. Denkt an Busch und und das mediale Schauspiel vom armen angegriffenen armen amerikanischen Volk. Das die Ober – Terroristen kurz vorher, mittendrin und danach gern gesehene Leute waren erfuhr man ja erst später.

    Alles Andere regeln die Akteure im Hintergrund. Deshalb gibt es diese Briefing Runden wenn der Amtswechsel ansteht. Im Grunde bekommt er Anweisungen was und wie er zu agieren hat damit das System läuft.
    Deshalb war Trump ja so passend. Politisch völlig außen vor, ohne Manieren und deshalb perfekt geeignet alle Verträge die im Weg waren aufzukündigen.
    Damit zwang man die Welt zu Handeln, lehnte sich zurück und grinste über die aufgescheuchten Hühner.
    Frag euch doch mal welchen Sinn sollen Abrüstungsverträge für ein Land haben dessen einstigstes wirkliches Wirtschaftsprodukt Waffentechnik aller Art ist? Alles was vielleicht sonst noch da ist ist ein Abfallprodukt der Waffenschmieden.

    Deshalb war mit der Vertragskündigung auch sofort jedes verbotene mögliche Teil sofort einsatzbereit. Gleichzeitig rennen die Leute rum und faseln was von russischer oder chinesischer Bedrohung vor die wir uns Schützen müssen. Nicht indem wir mal wieder eigenen Hirnschmalz einsetzen sondern oh Wunder mit Waffen.

    Gleiches Spiel mit dem Klima – Theater. Erst lässt man die Welt verrückt machen bis auch das letzte Inselchen sich ein Mrd. schweres Klima Rettungsprogramm mit oh Wunder, geliehenem Geld ans Bein bindet. Dann wird der Auslöser (Vertrag) gekündigt weil nicht mehr benötigt. All die finanziell geknebelten glotzen blöd aus der Wäsche und der vom Vertrag befreite zieht los erpresst Geschäfte mit ehemals geächteten Produkten.(Fracking,Öl usw) .
    Tanzt jemand aus der Reihe dann kommt wieder der Führer und scharrt das gemeine Volk um sich….s.o.

    Die Medien spielen mit.

    Trump als Mohr hat geliefert nun kommt der „sanfte Demokrat“ und will in gekündigte Verträge/Organisationen wieder eintreten zu alten Bedingungen? Wohl kaum.
    Z.B. WHO Austritt wegen „Chinas Corona“. Eigene Hintermänner springen ein, machen einen auf Retter, fordern wieder Geld von der Welt, natürlich geliehen und wenn alles geregelt ist tritt man wieder ein, hat mehr eigene Entscheider drin, kassiert beruhigt die Kohle und hat das Sagen. Perfekt gelaufen.

    Und wieder spielen die Medien mit.

    Wie reagiert die Welt? Statt den einen augenscheinlichen Störenfried (USA) zu isolieren rennen sie rum scharren sich um den Störenfried (USA) und räumen den vermeidlichen Störenfried (Russland, China) des eigentlichen Störenfrieds (USA) aus dem Weg.

  11. Thomas, Du hast es ein wenig plakativ dargestellt, um die Positionen besser sichtbar zu machen. Das ist Dir gelungen, denn wir kennen nicht die Feinheiten des anglo-amerikanischen Case-Law. Mein Standardbeispiel ist immer die Papiertüte um die Schnapsflasche im Staat New York, weil Alkoholgenuß in der Öffentlichkeit dort nicht erlaubt ist. Nicht nur unsere Richter lachen sich scheckig, wenn man ihnen mit diesen Argumenten kommt. Wenn Alkoholgenuß in der Öffentlichkeit – wir haben geraden den 11.11. und entsprechende Verbote in Karnevalshochburgen – nicht erlaubt ist, dann heißt das für alle: die Flaschen haben geschlossen zu sein und aus ihnen darf in der Öffentlichkeit nicht getrunken werden! Ob Papier drumherum ist, ist sch…

    Auch bei dem Argument, die Dems seien den Reps immer einen Schritt voraus, will ich nicht grundsätzlich widersprechen: Ich formuliere es etwas anders: Ein Teil der Reps – wir erinnern uns an den Ablauf von Trumps Kandidatur 2016 – können natürlich mit diesem Außenseiter nicht einverstanden sein. Manchen hat er die Karriere kaputt gemacht, und die aufstrebenden politischen Talente werden sicher nicht mit dem politischen Gegner grundsätzlich brechen wollen. Dazu kommt, daß Trump den „Jacksonianern“ (Strichwort: Jacksonian Democracy) zugerechnet wird, soll wohl heißen, er wolle die Rechte des kleinem Mannes gegenüber den amerikanischen (republikanischen wie demokratischen) Oligarchen stärken. Damit macht man sich keine Freunde und die verhaltene Unterstützung von Teilen der Republikaner erklärt sich auch daraus. Zudem kennen wir uns in den Feinheiten des US-Rechts und insbesondere der Wahlrechts nicht aus. Wer ist wofür zuständig? Wer kann Revisionen der Auszählung anordnen? etc. Die Verwirrung um das Nominierungsszenario (Zweiter Mittwoch im Dezember Wahlmänner-Abstimmung, 6.1. Auszählung im US-Kongress) spricht Bände! Kenner mögen uns weiterbilden!

    Aber das Wesentliche – und das ist der Grund dieses Kommentars – sind die Chinesen, die bis jetzt außen vor geblieben sind. Sie sind aber der dritte Akteur in dem Spiel um den US-Präsidenten 2021! Im Zusammenhang mit den Wiener Abrüstungsgesprächen hat Thomas schon mehrfach erwähnt, daß die Chinesen sich nicht beteiligen wollen, weil sie keine nennenswerte Zahl von Atomwaffen haben. Richtig, brauchen sie auch nicht, sie haben die Wirtschaft! Darauf gestoßen bin heute über Schlagzeilen, daß die deutsche Wirtschaft besorgt sei über neue chinesische Restriktionen. Die Restriktionen entpuppten sich beim vergleichenden Lesen als schlichte „Corona-Restriktionen“. Schlicht? Erinnern wir uns an die aus D stammenden „Corona-Haxen“, deren Übertragungspotential zwar theoretisch möglich (FAZ), aber nicht gesichert ist. Nun hat China ein Interesse daran, seine Lenkungspolitik gegenüber der Bevölkerung attraktiv erscheinen zu lassen. Eine Möglichkeit in einer Zeit rückläufiger Wirtschaftszahlen ist, Staaten daran zu erinnern, doch die Überwachung (zunächst auf Corona) der Bevölkerung stärker in den Blick zu nehmen. Also Corona als Erziehungsinstrument, zumal es den Regierungs-Mehrheiten zu helfen scheint und fast alle im Westen Trump stürzen wollten, u.a. durch eine provozierte Wirtschaftskrise. Aber parallel erleben wird den von den Five-Eyes-Staaten ausgehenden (vgl. Erich Möchel in FM4/ORF), erneuten Versuch der Totalkontrolle jeglicher Kommunikation über Schlüsselhinterlegung, wie sie schon vor über zwanzig Jahren betrieben wurde (Stichwort: Exportverbot starker Verschlüsselung, siehe “Arms Export Control Act” und “International Traffic in Arms Regulations” von 1996) aus USA, das dann durch den gedruckten, weil offenen Quellcode umgangen wurde, aber auch zur recht ruppigen Verhaftung eines norwegischen Schülers wg. Beteilung am Hack des der DVD-Verschlüsselung zugrundeliegenden “Content Scramble System”. Ein weiterer Mosiakstein ist das aktuelle Vorgehen der RIAA gegen die seit 2008 bestehende SW “Youtube Downloader”, ein Plattform-übergreifendes Python-Skript zum Herunterladen von Videos von Hunderten von Plattformen. Dieses Werkzeug dient auch(!) auf einfache Weise dem kleinen Mann, die Lösch- und Veränderungsversuche der Videoplattformen abzuwehren bzw. zu dokumentieren, und ich halte diese Attacke für nicht zufällig (2008!!!) angesichts der Löschorgien von Youtube?

    Auch der Great Reset (vgl. die wörtliche Rede von Merkel auf WEF 2020 „Transformationen von ungeheurem Ausmaß“) gehört hier hinein, denn die Angst um die Zukunft ist ein gutes Mittel, uns im Stile einer Religion die Erlösung zu zeigen und zur Zustimmung zu bewegen. Das wurde schon mit Greta und den dahinter stehenden Finanzinstitutionen versucht, doch Angst um die Gesundheit ist erheblich wirkungsvoller. So will uns die 2016 offen ausgesprochene Absicht “8 predictions for the world in 2030”: “1. All products will have become services. “I don’t own anything. I don’t own a car. I don’t own a house. I don’t own any appliances or any clothes,” writes Danish MP Ida Auken.“ zur Umkehr bewegen. Doch sie sollte alle Alarmglocken schrillen lassen, denn damit werden wird zu (Arbeits-)Sklaven einer umfassenden Leasingindustrie, die gleichzeitig in der Lage ist, wie nach dem chinesischen Ampel-System uns je nach Wohlverhalten zum System eine Komfortzone zuzuweisen oder zu entziehen.

    Dazu kommt, daß die Herkunft von SARS-CoV-2 sehr wahrscheinlich nicht natürlichen Urspungs ist, wie Michael Klein auf sciencefiles zuletzt am 4.11. („Bio-Engineering / Bio-Waffe: Wie erkennt man ein Virus, das im Labor hergestellt wurde?“). Dieser Verdacht, erstmals im März 2020 (alle früheren Artikel zur Künstlichkeit des Virus sind im Artikel oben verlinkt, alle weiteren seiner 122(!!) Artikel zu SARS-CoV-2 am Ende) geäußert, ist inzwischen so weit erhärtet, daß eine Beweislastumkehr angebracht erscheint. Es gibt darüber hinaus Hinweise auf die Taktik, daß die Pharmafirmen sich dieses Werkzeug zum Milliardenfachen Geldverdienen nicht so schnell nehmen lassen (“How Vaccine Makers Learned To Create Pseudo-Epidemics Like Covid-19”, LewRockwell, 3.10.20, deutsch bei Axel B. C. Krauss) und sogar Methoden mit Anthrax-Viren (Dokumentation einer Untersuchung von Whitney Webb zum „Krankheits-Engineering“, in deutsch auf ef-magazin) angedacht werden. Paul Schreyer hat gerade ein Buch („Chronik einer angekündigten Krise. Wie ein Virus die Welt verändern konnte.“) veröffentlicht, in dem er die Vorbereitung durch Simulationen seit Ende der 1990er ausführlich beschreibt und die entsprechende Konditionierung politisch Verantwortlicher als Grund für die völlig aus dem Ruder laufenden Bekämpfungsstrategien sieht (Print-Interview bei den Nachdenkseiten und 50minütiges Video-Interview beim exo-magazin).

    Meiner jetzigen(!) Auffassung nach haben die Chinesen mit der Kombi aus Virus – ob Planung oder schnelle Reaktion, ist hier unwichtig! – und Antifa-Unterstützung die Amerikaner in eine Zwickmühle gebracht: Gewinnen Biden/Harris, dann ist deren Regierung durch den Vorwurf des Sieges aufgrund Betrug korrumpiert und durch Erpressbarkeit Bidens eingeschränkt. Gewinnen Trump/Pence, da ist der Sieg durch den Makel, vor Gericht gewonnen zu haben, ebenfalls eingeschränkt, zumal die beschrieben Angriffe weiter gehen werden, inkl. der (tw. durch China finanzierten) Antifa/Black Umbrella/Umbrella Man/BLM und Brandstiftungen/Plünderungen etc., erst recht, wenn Trump seine bisherige Anti-China-Politik fortsetzt und zudem mit den Ausschreitung im Inland aufräumt/aufräumen muß (Stichwort: Midterm elections).

    Der lachenden Dritte ist aber in jedem Fall China: Mit den jetzigen Abhängigkeiten und Corona-Poltik und dreißigjähriger wirtschaftlicher Verflechtung können sie Europa – und das sollte uns in erster Linie interessieren, die Amis kümmern sich nicht erst seit Trump wenig um D, siehe „Nukleare Teilhabe“ – nach Belieben manipulieren und ihre Politik durch von uns gewählte Politiker „exekutieren“ lassen. Spurt der Politiker, dann geht es uns gut und er wird wieder gewählt. Andernfalls läßt man die Opposition „spuren“. Das lobe ich mit doch Putin und ich hoffe, daß seine Nachfolger seiner Strategie folgen werden…

    So das war zu lang, aber notwendig… Seufz… !!!

  12. In Fortführung der Darstellung meiner Meinung von gestern abend https://www.anti-spiegel.ru/2020/kommentar-warum-ich-der-meinung-bin-dass-trump-den-machtkampf-in-den-usa-verliert/#comment-12199 darüber, dass Biden wohl überall wird seine letzten Lebensjährchen verbringen wird, nur nicht als Präsident, dann mal jetzt schon die Kopie der Ausführungen der Tagesschau@de , warum es aus nur schon aus rein Verfassungsrechtlichen Gründen möglich wäre, dass Trump weiter regiert…. ( Diesen Fakt wollte ich eigentlich erst später einfließen lassen, doch nun ist er nun mal auch in Deutschland schon publiziert. Das dies gerade durch die Tagesschau passiert, wundert mich wirklich. Doch anscheinend haben mal Staatsrechtler der Merkel erklärt, was für ein Dööskopf sie ist, diesem Verbrecherkönig zu gratulieren zu seinem „mutmaßlichem perfektem Verbrechen“ Jetzt wird sie bei Trump antanzen müssen, was die Wahrscheinlichkeit wesentlich erhöht, dass sie lieber in die Uckermark geht.

    Trump wird mächtig aufdrehen und es schaffen die Sache über den 14.Dezember hinzuziehen.

    Tagesschau:
    (..) Das Repräsentantenhaus und die Bestimmung des US-Präsidenten
    Der US-Präsident wird laut Verfassung nicht direkt gewählt – die Bevölkerung bestimmt durch den Wahlausgang in den Bundesstaaten das Gremium der Wahlleute. Diese treten am Montag nach dem zweiten Mittwoch im Dezember zusammen – das ist in diesem Jahr der 14. Dezember. Wenn zu diesem Zeitpunkt aber – etwa wegen Neuauszählungen oder laufender Gerichtsverfahren – noch keine Endergebnisse vorliegen, kommt das Repräsentantenhaus zum Zug und wählt den Präsidenten. In der Kammer stellen zwar die Demokraten die Mehrheit der Abgeordneten. Doch laut dem zwölften Verfassungszusatz wird hier nach einem anderen Schlüssel abgestimmt – jeder Bundesstaat hat dann unabhängig von seiner Abgeordnetenzahl nur eine einzige Stimme. Welchem Kandidaten diese zugeht, entscheiden die Delegationen jeweils mehrheitlich. Herrscht unter den Abgeordneten eines Bundesstaats ein Patt, zählt die Stimme als Enthaltung. Da die Mehrheit der Bundesstaaten von den Republikanern regiert wird, könnte Donald Trump im Zuge einer solchen Bestimmung doch noch im Amt bleiben.(..)

    @ Thomas Röper…

    Warum – wenn es so wäre, dass die Richter Angst um ihr Leben haben, (wie von Ihnen ausgeführt) sich auf die Seite Trumps zu stellen, sollen sie denn vor dem 14.Dezember 2020 ein Urteil sprechen. Und, wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, das ein Reps-Staat seine Stimme dem Biden gibt?

  13. Ich sehe das genau so wie Thomas.
    In meinen eigenen Worten gestern: Trump hat 2016 die Präsidentschaft vom „Deep State“ gestohlen, der diese seit Kennedy unter Kontrolle hatte. Die Kabale wird mit ALLEN Mitteln das Heft nicht aus den Händen geben, die würden auch einen militärischen Staatstreich jetzt ins Auge fassen. Die NWO hat dank Trump 4 Jahre Verzögerung, das lassen die nicht nochmal 4 Jahre zu. In dem Sinne hat Röper 100% Recht, dass Corona von Anfang an Teil dieses Putsches war. Und denen geht es auch gar nicht um Biden, Hauptsache, der ist mal gewählt, Kamala Harris ist die eigentlich gewünschte NWO-Marionette, die nach Bidens Ausfall die Politik des eisernen Besens durchziehen wird. Eine skrupellose Frau ist dafür ideal. Ihr könnt es drehen und wenden, wie ihr wollt, jetzt wird es hässlich, und es wäre auch für die oberflächlicheren freien Medien an der Zeit, mal etwas tiefer in den Logen-Bau zu schauen.

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