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Obamagate, Bidengate, Russiagate, Ukrainegate? Tacheles #33 ist online

In dieser Sendung haben Röper und Stein «nur» drei Themen behandelt, aber die haben es in sich: Neue Erkenntnisse über den Fall Epstein, Medienberichte (oder besser fehlende Medienberichte) über die Anschläge auf die Stuttgarter Corona-Demo und das komplizierteste Thema war: Was geht aus den abgehörten Telefonaten des ehemaligen US-Vizepräsidenten Biden hervor?Wenn Sie davon noch nichts gehört haben, wundern Sie sich nicht: In den Medien sind diese Themen praktisch nicht vorgekommen. Ein Grund mehr, sie genauer anzuschauen!

Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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  • Dank dem Tacheles-Team Röper/ Stein! Speziell die Berichterstattung zum Ukraine- Gate war eine aufhellende Zusammenfassung aller bisherigen Artikel.
    Der Antispiegel hat dem Wort und der Bedeutung "Spiegel" wieder zu dem verholfen, was der Spiegel bis Ende 80 einmal gewesen ist......

  • Vielen Dank für die "Hörbuchversion" der Artikel zu Ukrainegate und die translantischen Ver(w)irrungen.

    Da hätte ich noch eine Frage zu den Telefonmitschnitten, Ihrer Übersetzung und eigentlich der Pressekonferenz:
    Warum wird ganz zu beginn am Anfang folgender Satz gesagt. "Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass ich darum bitte, die auf Folien und Videos genannten Namen „Poroschenko“, „Kerry“ und „Biden“ als Menschen zu verstehen, deren Stimmen den Stimmen der damals hochrangigen Vertreter der Ukraine und der Vereinigten Staaten sehr ähnlich sind."

    Will man am Ende niemanden zu Nahe treten oder was? "cover your (own and many others) arse" oder einfach ein "Disclaimer "? Das Geständnis, dass es "Fiktion" ist. Was bedeutet dieser (rechtliche) Hinweis?

    • Es ist nicht durch Expertisen bewiesen, dass sie es waren. Es wird bisher zwar von niemandem ernsthaft bestritten, aber mit diesem Satz sichert man sich gegen mögliche Klagen ab. Das ist mehr als verständlich, zumal wenn man die hohen Schadenersatzforderungen bedenkt, die bei einer solchen Klage entstehen können. Wozu den Herrschaften noch Geld hinterherschmeißen?

  • Thomas, der Andreas Popp hat diesen "Journalisten" vorgeführt wie einen dummen Schuljungen und das war auch gut so!

      • Was hat der Pop denn so verbrochen? Ganz kurz, in Stichpunkten?

        Anders formuliert, was ist sein Geschäftsmodell? Ich verstehe das so, daß er Auswanderer und Firmen nach Kanada lockt, seiner Aussage nach, um diese zu retten. Behandelt er die Leute und Firmen fair, oder werden die finanziell ausgeplündert? Ein bisschen Gebühren für gute Beratung wären mMn ok, da haben viele Deutsche grundsätzlich schon ein Problem mit, aber z.B. ein guter Fremdenführer kann sein Geld schon wert sein.

        Ich bin kein Freund dieser Schiene, aber ich kann die Motivation nachvollziehen. In D wurden und werden die kleinen und mittelständischen Firmen systematisch an die Wand gefahren, schon lange vor dem großen C und der C-Blockade. Es ist in D kaum noch möglich, irgendwas zu produzieren, ohne extremen Bürokratie- oder besser Bullsh*t-Aufwand, geht da schon lange nicht mehr um Umweltschutz oder Gerechtigkeit. Ich rede nicht von zusammenbauen (Assembled in ...), sondern von so richtig produzieren, das fängt an bei der Landwirtschaft, geht über Elektronik und Chemie, und Hightech ist überhaupt nicht mehr erwünscht, schon seit Jahrzehnten, z.B. Qimonda hat man pleite gehen lassen, die wollten damals eine 300 Mio. Bürgschaft, gleich danach hat man den Banken ca. 50-100 Milliarden direkt geschenkt und für mehrere Billionen gebürgt, da merkt man halt, wo die Prioritäten liegen.

        Demnächst stehen in D Enteignungen und Zwangsanleihen an, primär für Privatmenschen aka Häuslebesitzer und auch für kleine Firmen, die großen, die im Ausland versteuern, wird man natürlich verschonen.

        Ich kannn mir gut vorstellen, daß nach Kanada verlagerte Unternehmen dort eine wesentlich bessere Überlebenschance haben.

        • Ich antworte mal auf meinen eigenen Beitrag:
          Es gab einen Bericht von der Seite gerlachreport, da werden schon heftige Dinge unterstellt, nämlich Kaffeefahrt-ähnliche Seminarreisen mit richtig Druck, Zusammenarbeit mit einem ziemlich kriminellen Immobilien-Typen vor Ort, etc. Hab dann mal auf psiram nachgeschaut, die hauen ja üblicherweise heftig drauf, aber sie haben diesselben Anschuldigungen sehr viel vorsichtiger formuliert. Weiß nicht, was ich davon halten soll.

          Überhaupt, psiram ist schon witzig, Zitat: "Vermutet werden kann dass die Betreiber finanziell von den Seminarreisen und auch von der Betreuung Ausreisewilliger nach Nova Scotia und auch von Immobiliengeschäften profitieren." Ja klar, weil alle anderen umsonst oder zum Selbstkostenpreis Reisen veranstalten oder Beratungsdienstleistungen anbieten, ist ja offensichtlich.

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