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Tacheles #30 ist online

In dieser Sendung haben Röper und Stein versucht, ausschließlich über andere Themen, als Corona zu berichten.

Ganz gelungen ist das nicht, weil das große „C“ heute natürlich auch die anderen Themen beeinflusst. So wurde diese Sendung ein Rundgang durch all die anderen Themen der internationalen Politik. Von Nahen Osten mit Saudi-Arabien und dem Iran, dem Syrienkrieg und den Kapriolen der Ölpreise über die Ukraine und Venezuela bis in die Niederlande, wo es einen Skandal um niederländische Kriegsverbrechen gibt. Kurz gesagt, es ging um all das, was im derzeitigen Hype in den Medien untergegangen ist oder worüber in den deutschen Medien gar nicht berichtet wurde.

Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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  • Ich habe auch gerade Folge 29 gesucht. Die ist auf deinen Seiten hier nicht mehr zu sehen. Verschwunden.

  • Meine Frage(n) wäre :
    Da Sie, Herr Röper und auch Robert Stein ja zu den "alternativen Medien" gehören und vielleicht bisher zu unbedeutend für die MSM sind um umfangreich gegen ihre Artikel & Sendungen zu hetzen, wäre es da nicht eine Möglichkeit, z.B. mal die Propaganda & Hetze gegen die Alternativen Medien mit harten Fakten und konkreten Beispielen zu beleuchten?
    Rubikon, Uli Gellermann und auch Ken Jebsen (KenFM) machen - zumindest aus meiner Sicht - eine saubere und korrekte journalistische Arbeit und sind zunehmend öffentlicher Hetze ausgesetzt.
    Dabei ist es häufig ganz einfach die MSM mit ihren eigenen Waffen zu schlagen besonders wenn man deren Artikel & Sendungen ganz konkret beleuchten und Nachweise oder eben auch das Fehlen selbiger bzw. die Verleumdungen gegen die alternativen Medien benennen würde.
    Sie, Herr Röper hatten ja auch schon Veröffentlichungen bei KenFM, sind aber bisher bei den MSM durchs Raster gefallen - wahrscheinlich sind Sie denen noch nicht "gefährlich" genug geworden...., wäre es nicht eine gute Gelegenheit durch saubere & konkrete journalistische Arbeit das Bild - gerne auch gemeinsam mit anderen Akteuren der Alternativen Medien - gerade zurücken?
    Was hindert die Journalisten der alternativen Medien daran ein Netzwerk zu bilden? Ist man nicht gemeinsam stärker als wenn jeder nur sein eigenes Süppchen kocht und hofft, von den MSM unbehelligt zu bleiben?

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