Tacheles #34: von der Leyen, Ukraine, Anschlag auf Ken Jebsen, die Rolle von Soros bei den Unruhen in den USA

Dieses Mal haben Röper und Stein wieder ein weites Spektrum an Themen behandelt. Angefangen mit dem misslungenen Anschlag auf Ken Jebsen, über die Berateraffäre, die zeigt, dass Politiker in Deutschland ungestraft Verbrechen begehen können, bis hin zu den Unruhen in den USA. Dabei haben Röper und Stein einen etwas anderen Fokus gesetzt, als die Mainstreammedien.

Jetzt wird's heiß - Tacheles #34

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

3 Gedanken zu „Tacheles #34: von der Leyen, Ukraine, Anschlag auf Ken Jebsen, die Rolle von Soros bei den Unruhen in den USA“

  1. USA Unruhen, eine Betrachtung am Rande
    Auch die Pyramiden und griechischen Tempel wurden mit Hilfe von Slaven erbaut, in Rom arbeiteten Slaven unter widerlichen Bedingungen unter Tags um Tuffstein für den Häuserbau abzubauen. Man kann und sollte der Geschichte nicht mit Wandalismus begegnen. Sonst müssten wir auch das Gold fortwerfen, dafür haben hunderttausende Indios und Indianer Slaven ihr Leben gelassen. Wir alle sollten mutiger sein als nur Denkmäler von ihren Sockeln zu stürzen, auch wenn die jetzigen Demonstrationen – nach vorne geschaut wichtig sind: Hunderttausende schwarze Kinder arbeiten mit scharfen Macheten in Kakaoplantagen, im Kongo arbeiten schwarze Kinder unter Lebensgefahr für Coltan das für unsere Handys gebraucht wird. Asiatischen Lohnslaven schuften für Kleider. Und Kinderhuren in der Vergnügungsindustrie. Es braucht Denkmäler von einst geschätzten ehrenwerten Persönlichkeiten die ihr Geld mit Sklaven machten – damit wir uns an die Gegenwart erinnern!

  2. Hi Thomas,
    Den Film „Der Joker“ solltest du dir dann doch ansehen. Der hat nämlcih noch andere Komponenten als die vermeintliche Verherrlichung der Gewalt. Ich habe das wohl auch so nicht aufgefasst. Eher als eine Prophezeiung, dass es so kommen wird, wenn man so mit den Menschen umgeht. Der Hauptdarsteller hat in dem Film keinerlei Chance auf ein auch nur ansatzweise erträgliches Leben. Ich denke, dass es sehr vielen Amerikanern und auch Europäern genau so geht. Ich fand den Film genau deswegen so sehenswert. Er zeigt eine ganz andere Welt als und Hollywood sonst so weis zu machen versucht. Hier sah die USA mal so aus wie sonst überlicherweise Russland dargestellt wird. (Z.B. in Red Sparrow) Ich habe den Film als Beistand für die Schwachen verstanden. Als Anklage, dass man so nicht mit Menschen umgeht. Und auch als Warnung, dass genau die Gewalt sonst früher oder Später die Folge sein wird.

    Und zu Volker Pispers, ja an den habe ich auch häufiger gedacht, dass du oder Ken Jebsen den einladet. Ich habe mir seine Kabarett Sendungen reingezogen und der hat echt schon vor Jahren den Durchblick gehabt.

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