Trotz YouTube-Zensur von NuoViso – Tacheles #44 ist online

Weil YouTube den Kanal von NuoViso gesperrt hat, wurde Tacheles auf dem Anti-Spiegel-Kanal hochgeladen. Übrigens bedeutet die Sperre, dass schon hoch geladene Videos, deren Veröffentlichung für später geplant war, noch veröffentlicht werden. Aber neue Videos können nicht hoch geladen werden.

Diese Woche stand das Gespräch von Röper und Stein ganz im Zeichen der Zensur. Soziale Medien zensieren alles, was auf Joe Bidens Skandale hindeutet. YouTube blockiert in dieser Woche konsequent Kanäle der freien Medien. Und die «Qualitätsmedien» berichten mit keinem Wort über das, was in den USA (tatsächlich) vorgeht. Und auch bei anderen Themen wie Weißrussland, Moldawien oder Abrüstungsinitiativen von Putin herrscht im deutschen Mainstream weit gehendes Schweigen.

Zensur pur - Tacheles #44

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

2 Gedanken zu „Trotz YouTube-Zensur von NuoViso – Tacheles #44 ist online“

  1. Also in Dresden wurde ein schwules Pärchen von einem Islamisten umgebracht. Das hat man dann aber erst sehr spät erfahren. Und das über soe eine Art Aktenzeichen XY .. im Polizeibericht war nciht erwähnt, dass es sich um einen Islamisten handelt und auch die Homosexualität wurde nicht erwähnt.

    1. “ „Es ist sehr, sehr bitter, wenn wir alle heute feststellen müssen, dass trotz dieser Maßnahmen die schreckliche Straftat vom 4. Oktober nicht verhindert werden konnte“

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article218380904/Mord-in-Dresden-Verdaechtiger-am-Tag-der-Tat-ueberwacht.html

      21..10. – bei BILD
      „Dresden: Polizei überwältigt mutmaßlichen Messer-Killer | Regional …“

      22.10. – bei Focus
      „Tödliche Messerattacke – Angreifer soll islamistischer Gefährder ..“

      23.10. –
      „Mord in Dresden: Wegducken ist keine Antwort | Sächsische.de“

      24.10. – bei nzz
      „Nach Mord an Tourist in Dresden: Tatverdächtiger festgenommen“

      24.10. – bei WELT
      „Mord in Dresden: Verdächtiger am Tag der Tat überwacht“

      25.10. – bei RP
      „Krefeld/Dresden: Messer-Attacke & Mord an Krefelder aus Hass auf …“

      27.10. –
      „Messerattacke: BND leitete Warnung nicht weiter | Sächsische.de“

      Wir halten einmal fest, am 4.10. werden 2 Touristen in Dresden angegriffen.

      Wenn man unbedarft nachlesen will was passiert ist “ Dresden+Touristenmord“ und man hat die erste Meldung in der Suche vom 21. 10. Schon eine Glanzleistung die man durch die richtige Wortwahl erreichen kann.

      Auch wenn man bedenkt, der Täter wird als Gefährder permanent überwacht auch am Tattag. Trotzdem kann der Typ einen Menschen töten und den Anderen lebensgefährlich verletzen.
      Ein schwules Pärchen in Dresden wird von einem Syrer der als Gefährder überwacht wird angegriffen. Zumindest will/wollte man uns das so erzählen.
      Normalerweise toben im Osten doch die RECHTEN rum und greifen Schwule und Flüchtlinge an.

      Findet den Fehler.

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