Geopolitik

Der russische Außenminister Lawrow liest dem Westen vor der UNO die Leviten

Bei der UNO-Generalversammlung hat Außenminister Lawrow für Russland gesprochen und seine Rede, in der er in aller Deutlichkeit mit der Politik des Westens abgerechnet hat, ist für jeden politisch Interessierten ein "Leckerbissen".

Ich habe erst vor wenigen Tagen in einem ausführlichen Artikel aufgezeigt, was gemeint ist, wenn der Westen in letzter Zeit immer öfter davon spricht, er trete für eine „regelbasierte Weltordnung“ ein. Den Artikel habe ich aufgrund meiner eigenen Erkenntnisse und Analysen geschrieben, ohne zu wissen, dass der russische Außenminister Lawrow das Thema keine zehn Tage später in seiner Rede vor der UNO-Generalversammlung anschneiden würde.

Mir wird gerne vorgeworfen, ich sei ein „Putinist“. Das stimmt nicht, vielmehr ist es so, dass Russland unter Putin eine Politik macht, die fast vollständig meinem Verständnis einer „guten“ Außenpolitik entspricht. Im Scherz sage ich gerne, dass in Wahrheit Putin wohl ein „Röperist“ ist, denn er macht eine Außenpolitik, die ich, Thomas Röper, mir von mehr Staaten wünschen würde.

Die aktuelle Rede von Lawrow vor der UNO zeigt das einmal mehr auf, denn als er nun vor UNO der über die „regelbasierte Weltordnung“ gesprochen hat, da hat er – in Kurzform – exakt das gesagt, was ich ausführlicher in meinem Artikel über die „regelbasierte Weltordnung“ geschrieben, meinen Artikel finden Sie hier.

Da Lawrow in seiner Rede vor der UNO-Generalversammlung in sehr deutlichen Worten die russische Position zu den aktuellen Themen der internationalen Politik aufgezeigt hat, habe ich seine Rede übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Ich freue mich über die Gelegenheit vom Podium der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu sprechen. Die Tatsache, dass wir erneut in diesem Saal versammelt sind, symbolisiert die kollektive Entschlossenheit, wieder normale Gespräche zu führen, die seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie unterbrochen wurden.

Im Grunde haben wir keine andere Wahl: Eine breit angelegte Zusammenarbeit der Vereinten Nationen ist gerade jetzt erforderlich, da die Zahl der Herausforderungen auf der globalen Agenda weiter zunimmt. Das Spektrum der grenzüberschreitenden Bedrohungen wird immer breiter. Zahlreiche regionale Spannungsherde stellen ernsthafte destabilisierende Faktoren dar. Zunehmend wird das Recht des Stärkeren gegen das Recht durchgesetzt. Zwischen den führenden Mächten besteht keine Einigkeit über die Grundsätze der Weltordnung.

Für Russland liegt es auf der Hand, dass den Herausforderungen und Bedrohungen nur durch gemeinsame Anstrengungen unter strikter Einhaltung der allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts, insbesondere der Ziele und Grundsätze der UN-Charta, wirksam begegnet werden kann. Die Weltorganisation muss eine zentrale koordinierende Rolle in der Weltpolitik spielen und ihr einzigartiges Potenzial für universellen Multilateralismus und Legitimität voll ausschöpfen.

In letzter Zeit gab es immer wieder Versuche, die Rolle der UNO bei der Bewältigung zentraler Fragen unserer Zeit zu verringern, sie in den Hintergrund zu drängen oder sie in ein gehorsames Instrument zur Förderung der Interessen von irgendwem zu verwandeln. Diese Versuche zeigen sich deutlich an dem Konzept der so genannten „regelbasierten Weltordnung“, das der Westen beharrlich als Gegengewicht zum Völkerrecht in die politischen Prozesse einführt.

Natürlich hat niemand etwas gegen Regeln. Schließlich ist gerade die UN-Charta ja ein Regelwerk. Aber es müssen Regeln sein, die von allen Ländern der Welt beschlossen werden. Ebenso müssen alle neuen Normen, die die zwischenstaatliche Kommunikation regeln, in universellen Plattformen vereinbart werden, allem voran hier in der UNO. Wenn sie von kleinen Gruppen und unter Umgehung der Weltorganisation gemacht werden, können sie keine umfassende Legitimität haben.

Indem der Westen die Diskussionen über die wichtigsten Probleme in für ihn bequeme Formate verlagert, möchte er diejenigen, die einen eigenen, anderen Standpunkt vertreten, aus dem Prozess der Erarbeitung globaler Lösungen ausschließen. Vor nicht allzu langer Zeit haben Deutschland und Frankreich dieser Logik folgend die Schaffung einer „Allianz der Multilateralisten“ angekündigt, wobei man sich fragt, welche andere Organisation multilateraler sein könnte als die UNO? Berlin und Paris waren jedoch der Ansicht, dass es in der UNO viele „Konservative“ gibt, die die Bemühungen der „führenden Avantgarde“ behindern. Sie stellen die Europäische Union als das Ideal eines „effektiven Multilateralismus“ dar und fordern alle anderen auf, ihr nachzueifern.

Ein aktuelles Beispiel ist die Idee der US-Regierung, einen „Gipfel der Demokratien“ einzuberufen. Die Teilnehmer werden natürlich von Washington selbst ausgesucht, das sich das Recht anmaßt, zu bestimmen, inwieweit ein Land demokratische Standards erfüllt. Die Initiative entspricht im Grunde ganz dem Geiste des Kalten Krieges und sie ruft einen neuen ideologischen „Kreuzzug“ gegen alle Andersdenkenden aus. Dabei wird diese Linie vor dem Hintergrund der Erklärung von Präsident Biden umgesetzt, dass die USA die Welt nicht in gegnerische Blöcke aufteilen wollen. In Wirklichkeit ist der „Gipfel der Demokratien“ ein Schritt zur Spaltung der Weltgemeinschaft in „wir und die anderen“.

Es ist auch bezeichnend, dass Washington zwar erklärt, der Demokratie in seinen Beziehungen zu allen Partnern Vorrang einzuräumen, sich aber ausschließlich um die Situation innerhalb von Ländern kümmert. Sobald es um Demokratieförderung in den internationalen Beziehungen geht, verlieren die USA, sowie alle ihre Verbündeten, das Interesse am Gespräch. Nach dem Motto: Niemand kann die Autorität der NATO und der EU antasten. So sind die Regeln.

Präsident Biden hat kürzlich angekündigt, keine militärischen Methoden mehr einzusetzen, um, wie er es ausdrückte, „andere Länder umzubauen“. Wir erwarten, dass die USA den nächsten Schritt tun und nicht nur auf die Anwendung von Gewalt, sondern auch auf alle anderen Methoden zur Durchsetzung ihres Entwicklungsmodells verzichten.

Die „regelbasierte Weltordnung“ basiert auf Doppelmoral. Wenn es dem Westen nützt, wird das Selbstbestimmungsrecht der Völker zum absoluten Wert erhoben. Und dann wird unter Verstoß gegen eine Resolution des UNO-Sicherheitsrats und ohne Referendum das künstlich geschaffenes Gebilde Kosovo als unabhängiger Staat anerkannt, der dem europäischen Staat Serbien gewaltsam entrissen wurde. Niemand stört sich daran, dass die Falklandinseln 12.000 km von Großbritannien entfernt sind und ehemalige Kolonialgebiete immer noch unter der Kontrolle von Paris und London stehen, die trotz der Beschlüsse der UNO und des Internationalen Gerichtshofs niemand in die Freiheit entlässt. Wenn das Selbstbestimmungsrecht den geopolitischen Interessen des Westens widerspricht – wie im Fall der freien Willensäußerung der Bewohner der Krim beim Referendum über die Wiedervereinigung mit Russland im Jahr 2014 -, wird es vergessen und es werden illegale Sanktionen dafür verhängt, dass dieses Recht ausgeübt wurde. Der Grund dafür ist einfach: Die Bewohner der Krim sind vor den Ultra-Radikalen geflohen, die in der Ukraine einen vom Westen unterstützten Staatsstreich verübt hatten. Mit anderen Worten: Die „eigenen Leute“ sind in Kiew an die Macht gekommen, und nach den Regeln des Westens müssen sie geschützt und verteidigt werden.

Im Einklang mit derselben „regelbasierten Weltordnung“ halten die USA das archaische Handelsembargo gegen Kuba aufrecht und versuchen, den Bevölkerungen von Venezuela und Nicaragua ihren Willen zu diktieren – ein eklatanter Verstoß gegen den in der UN-Charta verankerten Grundsatz der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten. Die Anwendung einseitiger Sanktionen untergräbt die Vorrechte des Sicherheitsrates und steht im Widerspruch zu der jüngsten Forderung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, diese zumindest für die Dauer der Pandemie auszusetzen. (Anm. d. Übers.: Sanktionen, die nicht vom UNO-Sicherheitsrat verhängt werden, sind völkerrechtswidrig, die Details können Sie in diesem Artikel oder direkt in Kapitel VII der UN-Charta nachlesen)

Die Bemühungen einer Reihe von Ländern, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs neu zu schreiben, zielen ebenfalls darauf ab, die UNO-zentrierte Weltordnung zu verwischen. Die EU- und NATO-Mitglieder weigern sich, Resolutionen der Generalversammlung über die Unzulässigkeit der Verherrlichung des Nationalsozialismus zu unterstützen und lehnen Vorschläge ab, die Praxis der Zerstörung von Denkmälern für die Befreier Europas von der „braunen Pest“ zu verurteilen. (Anm. d. Übers.: Das ist ein besonders absurder Vorgang, denn tatsächlich weigern sich die Staaten des Westens, inklusive Deutschland, alle Jahre wieder, eine UNO-Resolution zu unterstützen, die sich gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus wendet, Details dazu finden Sie hier)

Die Auferlegung einer „regelbasierten Weltordnung“ anstelle der bedingungslosen Einhaltung des Völkerrechts birgt gefährliche Rückfälle in die Blockpolitik und die Schaffung von Trennlinien zwischen der Gruppe der westlichen Länder und dem Rest der Staaten. Die jüngsten Ereignisse haben jedoch gezeigt, dass auch innerhalb des westlichen Lagers voluntaristische Regeln angewandt werden können, wenn jemand dort zu unabhängig wird. Zumindest haben viele Medien in aller Welt das Epos der U-Boot-Lieferungen an Australien als Reaktion auf das Gerede von „strategischer Autonomie“ in Europa interpretiert, das sich nach dem überstürzten Rückzug der USA aus Afghanistan verstärkt hat. Die chaotische Situation rund um diesen Rückzug ist auch ein Beispiel für die Regeln, auf denen der Westen seine Weltordnung aufbauen möchte.

Wir sind davon überzeugt, dass es an der Zeit ist, Lehren aus den gefährlichen Folgen des Kurses zu ziehen, die UNO-zentrierte Architektur, die am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden ist und immer wieder als zuverlässige Absicherung gegen Katastrophenszenarien gedient hat, zu untergraben. Angesichts der globalen Herausforderungen braucht die Weltgemeinschaft Einigkeit und keine neue Spaltung. Russland befürwortet nachdrücklich die Ablehnung jeglicher Konfrontation und Stereotypen sowie die gemeinsame Bewältigung der zentralen Aufgaben der Entwicklung und des Überlebens der Menschheit. Dafür haben wir ausreichend Instrumente. Vor allem die Vereinten Nationen und ihren Sicherheitsrat, der an die Realitäten einer polyzentrischen Weltordnung angepasst werden muss, indem seine Mitgliederzahl um Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas erweitert wird.

Die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, die nach der UN-Charta eine besondere Verantwortung gegenüber der Organisation haben, können und sollten den Beginn eines echten kollektiven Handelns anregen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat vorgeschlagen, ein Gipfeltreffen der „Großen Fünf“ einzuberufen, um ein ehrliches Gespräch über die Probleme der globalen Stabilität zu führen.

Große Erwartungen sind auch mit den Aussichten auf einen russisch-amerikanischen Dialog über die Zukunft der Rüstungskontrolle verbunden, der auf dem russisch-amerikanischen Gipfel in Genf vereinbart wurde. Wenn guter Wille vorhanden ist, ist es durchaus realistisch, zu für beide Seiten akzeptablen Lösungen zu gelangen. Die ganze Welt schöpfte Hoffnung, als die neue US-Regierung unserem Vorschlag zustimmte, den NEW-START-Vertrag ohne jegliche Bedingungen zu verlängern. Von großer Bedeutung war, dass die Präsidenten Russlands und der Vereinigten Staaten in einer gemeinsamen Erklärung ihr Bekenntnis zu dem Grundsatz bekräftigten, dass es in einem Atomkrieg keine Gewinner geben kann und er niemals entfesselt werden darf.

Auch in anderen Bereichen der strategischen Stabilität ist ein verantwortungsvoller Ansatz erforderlich. Nach dem Ausstieg Washingtons aus dem INF-Vertrag verpflichtete sich Russland einseitig, keine derartigen landgestützten Raketen – ob nuklear oder nicht – in Regionen zu stationieren, in denen keine ähnlichen Systeme aus amerikanischer Produktion stationiert werden. Wir warten weiterhin auf die Reaktion der NATO-Mitglieder auf unseren Vorschlag, auch ein solches Moratorium auszurufen, das – ich betone dies – durch gegenseitige Verifikationsmaßnahmen unterstützt wird. (Anm. d. Übers.: NEW-START-Vertrag und INF-Vertrag sind wichtige atomare Abrüstungsverträge, Details über die nuklearen Abrüstungskonferenz finden Sie hier)

Zu den neuen globalen Herausforderungen und Bedrohungen gehört die Absicht bestimmter Staaten, das Internet zu militarisieren und ein Wettrüsten mit Cyberwaffen zu entfesseln. Russland befürwortet die Koordinierung von Maßnahmen zur Gewährleistung der internationalen Informationssicherheit im Rahmen der Vereinten Nationen. Auch hier sollten nicht irgendwelche „Sonderregeln“ das Kriterium sein, sondern allgemeingültige Vereinbarungen, die eine transparente und faktenbasierte Abwägung aller Belange ermöglichen. Das ist das Ziel unserer Initiativen zur Entwicklung gemeinsamer Normen für ein verantwortungsbewusstes Verhalten der Staaten bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik und zur Ausarbeitung einer universellen Konvention gegen Cyberkriminalität.

Neben dem digitalen Bereich sehen einige Länder den Weltraum als eine Sphäre der Konfrontation. Wir halten das für eine gefährliche Entwicklung und schlagen ein Verbot der Stationierung jeglicher Art von Waffen im Weltraum sowie der Anwendung von Gewalt oder der Androhung von Gewalt dort vor. Der russisch-chinesische Entwurf eines entsprechenden Abkommens liegt weiterhin auf dem Verhandlungstisch der Abrüstungskonferenz.

Russland hat auch immer wieder Initiativen zu anderen Problemen vorgelegt, die solidarisches Handeln erfordern.

Heute, zwanzig Jahre nach den schrecklichen und brutalen Terroranschlägen in New York, ist der Aufruf des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Bildung einer breiten Antiterrorkoalition auf der Grundlage des Völkerrechts, die nicht mit zweierlei Maß misst, aktueller denn je. Wir erwarten eine Reaktion auf die russische Initiative zur Ausarbeitung eines Übereinkommens über die Bekämpfung des chemischen und biologischen Terrorismus.

Nur auf der Grundlage des Völkerrechts und unter Einbeziehung aller betroffenen Parteien und unter Berücksichtigung ihrer Interessen können Fortschritte bei der Beilegung regionaler Konflikte erzielt werden. In Afghanistan, Syrien, Libyen, Jemen und anderen Krisenherden müssen alle externen Akteure die kulturellen und zivilisatorischen Besonderheiten der Gesellschaften verstehen, von einer Politisierung humanitärer Hilfe absehen und die Bildung von breit repräsentativen Regierungen unterstützen, in denen alle wichtigen ethnischen, religiösen und politischen Kräfte der betreffenden Länder vertreten sind. Auf der Grundlage dieses Konzepts beteiligt sich Russland im Rahmen der „erweiterten Troika“ und des „Moskauer Formats“ konstruktiv an der Förderung einer Lösung für Afghanistan, trägt im Rahmen des „Astana-Prozesses“ zur Stabilisierung der Lage in Syrien bei und arbeitet mit allen libyschen Parteien an der Umsetzung politischer Reformen.

Die Prozesse im Nahen Osten sollten nicht die Aufgabe überschatten, eine nachhaltige palästinensisch-israelische Lösung auf einer allgemein anerkannten internationalen Rechtsgrundlage zu erreichen, die die Schaffung eines unabhängigen, lebensfähigen palästinensischen Staates voraussetzt, der in Frieden mit Israel koexistiert. Wir sind für die Wiederaufnahme direkter Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern und für die Aktivierung der Rolle des Quartetts internationaler Vermittler in Abstimmung mit der Liga der Arabischen Staaten.

Russland wird weiterhin zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Iran und seinen arabischen Nachbarn beitragen. Gemeinsam mit unseren Partnern streben wir eine baldige Wiederaufnahme der vollständigen Umsetzung des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans an, um die Situation im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm zu lösen. Die langfristige Stabilisierung der gesamten Region erfordert einen umfassenden Ansatz. Das ist das Ziel des aktualisierten russischen Konzepts für kollektive Sicherheit im Persischen Golf, das kürzlich als Dokument an den UN-Sicherheitsrat und die UN-Generalversammlung weitergeleitet wurde.

Bei der Suche nach Wegen zur Überwindung regionaler Krisen sind wir bereit, die einzigartigen Erfahrungen Russlands mit der friedlichen Koexistenz verschiedener Zivilisationen, Religionen und Kulturen zu teilen. Wir erwarten von der Weltkonferenz zum interkulturellen und interreligiösen Dialog, die vom 16. bis 18. Mai 2022 in St. Petersburg stattfinden wird und von UN-Generalsekretär Guterres und der Führung der Interparlamentarischen Union unterstützt wird, greifbare praktische Ergebnisse.

Die Bedeutung der humanitären, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Dimensionen der Vereinten Nationen wächst heute um ein Vielfaches. Es ist wichtig, der Versuchung zu widerstehen, auch diese zum Gegenstand geopolitischer Spiele und unlauteren Wettbewerbs zu machen.

COVID-19 ist unser gemeinsamer Feind. Wir unterstützen die gegenseitige Anerkennung der von den nationalen Regulierungsbehörden zugelassenen Impfstoffe, um die Beschränkungen für internationale Reisen der Menschen so schnell wie möglich aufzuheben.

Es ist von grundlegender Bedeutung, dass die Bemühungen für die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht nachlassen. Wir sind zuversichtlich, dass die Beschlüsse des jüngsten UN-Gipfels für Ernährungssysteme zur Verwirklichung beitragen werden.

Wir sind für eine Stärkung der zentralen Rolle der UNO bei der Gestaltung der Umweltagenda auf der Grundlage der Gleichberechtigung und der Achtung der gegenseitigen Interessen, einschließlich der Berücksichtigung der sozioökonomischen Realitäten. Andernfalls wird es schwierig sein, alle Staaten zu mobilisieren, um die globalen Klimaziele zu erreichen.

In allen Strukturen, die Einfluss auf die Wirksamkeit der Global Governance haben, sollte ein Interessenausgleich angestrebt werden, wobei das Potenzial integrativer Zusammenschlüsse wie der G20, der sowohl „alte“ als auch „neue“ dynamische globale Zentren wie die BRICS und ihre gleichgesinnten Mitglieder umfasst, optimal genutzt werden sollte. Die globale Entwicklungsinitiative des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, die mit unseren Ansätzen übereinstimmt, haben wir mit Interesse aufgenommen.

Russland und seine Verbündeten und Partner unterstützen die Stärkung sich gegenseitig ergänzender Netzwerkallianzen durch die Entwicklung von Integrationsprozessen innerhalb der GUS, der Eurasischen Wirtschaftsunion, der Organisation für kollektive Sicherheit und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Die Initiative des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Bildung einer größeren eurasischen Partnerschaft unter Einbeziehung der ASEAN, die eine zentrale Rolle bei der Festlegung von Verhaltensnormen in der asiatisch-pazifischen Region spielt, trägt dazu einen erheblichen positiven Beitrag bei.

Insgesamt wird die regionale Dimension der Entwicklung der Welt immer wichtiger. Vieles hängt davon ab, ob wir die wachsende regionale Rivalität in eine konstruktive Richtung lenken können. Wer ist wichtiger: Europa oder Asien? Der Pazifik oder der Indische Ozean? Wird es eine „Lateinamerikanische Europäische Union“ geben? Warum soll Afrika zum Schauplatz von Konfrontation werden?

Die UN-Charta enthält das Kapitel VIII, das die Beziehungen zu regionalen Organisationen regelt. Auf dieser Grundlage beruft der Generalsekretär diese Organisationen jährlich zu einem Meinungsaustausch über die Weltpolitik ein. Wir sind der Meinung, dass es sinnvoll ist, dieses Format einen Schritt weiterzuentwickeln und es zu nutzen, um Vorschläge für die Harmonisierung regionaler Bestrebungen zu machen, um die globale Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit zu maximieren.

Wir sitzen alle im gleichen Boot. Es liegt in unserem gemeinsamen Interesse, dass es fest auf den Wellen der Weltpolitik verankert ist. Wir sind verschieden, aber das darf uns nicht daran hindern, uns für das Wohl unserer Völker und der Menschheit einzusetzen. Nur so können wir die edle Aufgabe der Vereinten Nationen erfüllen, nämlich die jetzigen und künftigen Generationen vor Krieg, Krankheit und Hunger zu schützen und eine friedlichere, stabilere und demokratischere Zukunft für alle aufzubauen.

Abschließend schlage ich den Hashtag „DieUNO-ChartaIstUnserRecht“ vor.

Ende der Übersetzung


Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Russland auf die Fragen der internationalen Politik blickt, dann sollten Sie sich die Beschreibung meines Buches ansehen, in dem ich Putin direkt und ungekürzt in langen Zitaten zu Wort kommen lasse.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

50 Antworten

  1. Wer an einem ganz bestimmten Punkt der Rede von Lawrow beginnt zu denken, dem öffnen sich Horizonte des Verstehens über die derzeitige Europäische Situation.

    Die Erklärung über die Absurdität der Verherrlichung der im 21.Jahrhundert modifizierten „braunen Pest“ in Europa, die dem Übersetzer von Lawrows Rede dann doch zu einer Anmerkung veranlasste:

    Zitat:(..) Die Bemühungen einer Reihe von Ländern, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs neu zu schreiben, zielen ebenfalls darauf ab, die UNO-zentrierte Weltordnung zu verwischen. Die EU- und NATO-Mitglieder weigern sich, Resolutionen der Generalversammlung über die Unzulässigkeit der Verherrlichung des Nationalsozialismus zu unterstützen und lehnen Vorschläge ab, die Praxis der Zerstörung von Denkmälern für die Befreier Europas von der „braunen Pest“ zu verurteilen.(..)

    Anti-Spiegel
    (Anm. d. Übers.: Das ist ein besonders absurder Vorgang, denn tatsächlich weigern sich die Staaten des Westens, inklusive Deutschland, alle Jahre wieder, eine UNO-Resolution zu unterstützen, die sich gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus wendet, Details dazu finden Sie hier)

    Die Erklärung liefern die EU-Europäer über die Franzosen selbst :

    Erklärung :
    Wie könnte man denn „als Westen“ alljährlich eine Resolution gegen die eigene EU-modifizierte Form des Nationalsozialismus / Faschismus von zwei BRAUNEN Einzelstaaten, nunmehr auf die Gesamte Europäische Union verurteilen ?

    Quelle:
    Zu den Einschätzungen des französischen Außenministeriums zu den Aktivitäten neonazistischer Gruppen in der Ukraine der stellvertretende Direktors des DIP des Außenministeriums Russlands A.M. Bikantov, am 05. August 2021

    https://www.mid.ru/ru/press_service/spokesman/briefings/-/asset_publisher/D2wHaWMCU6Od/content/id/4835245#4

    Auszug: (sinngemäße Übersetzung)
    Wir haben die Aufmerksamkeit auf die kürzlich veröffentlichte Antwort des französischen Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten auf die Anfrage des französischen Senators N. Goulet gelenkt, der Kiew persönlich besuchte und vom grassierenden Neonazismus und der Dominanz der faschistischen Ideologie, die Teil der modernen ukrainischen Realitäten geworden ist, schockiert war.

    Leider hat das offizielle Paris den Weg eingeschlagen, das Problem zu retuschieren, anstatt eine prinzipielle Bewertung dieser gefährlichen Phänomene abzugeben, die nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Europa offensichtlich geworden sind. In einem Versuch, sie zu minimieren oder besser gesagt, zu verurteilen, sagte das französische Außenministerium, dass der Grad der Popularität und des Einflusses von Neonazi-Gruppen in der Ukraine angeblich nicht über dem europäischen Durchschnitt liegt.

    Fazit 26.September 2021
    „Deutschland wählt den besten Nazi“

    1. Was ich zwar im Kopf hatte, dann doch vergaß einzustellen im Hinblick auf die EU-Gegenwehr zur jährlichen Resolutions-Prozedur Russlands, immer wieder die Finger in die offene Wunde der Europäer zu legen, die sich in all den „Nawalnys“ Skripals und..und.. äussert beschrieb wohl Tuchholsky am treffendsten.

      „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.‘ (Kurt Tucholsky)

      1. Nun,
        wenn sich Russland so sehr für eine Resolution gegen die „Verherrlichung des Nationalsozialismus“
        einsetzt, obwohl diese Zeit schon über fünfundsiebzig Jahre zurückliegt, warum denn nicht auch gleichzeitig eine Resolution gegen die „Verherrlichung des Kommunismus“ einbringen?

        Denn ob nun Nationalsozialismus oder Kommunismus, beide diktatorische Systeme gleichen sich in ihren Auswüchsen, den Opfern und ihre Taten wie ein Ei den anderen.
        Dieses erkennt man auch sehr gut daran, dass gerade Lenin den Begriff „Faschismus“ gepraegt hat, um nicht anerkennen zu wollen, dass beide Regime fast auf der gleichen gesellschaftlichen
        und wirtschaftlichen İdeologie beruhten und man eigentlich den Nationalsozialismus auch als eine zutiefst „linke“ İdeologie ansehen müßte, anstatt immer von den „rechten Nazis“ zu schwafeln.

        Hier scheint Russland mit zweierlei Maß zu messen, wenn immer noch in Russland „Vaeterchen Stalin“ verehrt wird und der „große vaterlaendische Krieg“ als Mythos jedes Jahr gefeiert wird, dabei aber die Millionen Toten in eigenen Land aufgrund Stalins Saueberungen und Terrorregime quasi verdraengt werden.

        Denn eines sollten sich auch die Russen mal hinter die Ohren schreiben: Stalin war kein Deut besser als Hitler. Beides Diktatoren, die ihr Volk quasi mißbraucht, in den Krieg geschickt haben und teilweise gerade auf russischer Seite „in den Tot geschickt“ haben.
        Ein Bruder meines Großvaters, selbst Soldat an der Ostfront, hat mir viel über das sinnlose Sterben russischer Soldaten in Feuerhagel deutscher Waffen erzaehlt, Angriffsreihe nach Angriffsreihe, angetrieben durch Politoffiziere und Alkohol.

        Das Schicksal hat entschieden und darum schreibt ja auch der Sieger die Geschichte, dass Russland den Krieg gewonnen hat. Aber gerade die Russen als „Befreier“ ansehen?
        Vergessen die Massenvergewaltigungen, die weitere Nutzung deutscher KZs für „Regimekritiker“ aller Art, dazu noch der Aufbau eines sozialistisch-kommunistischen Systems in der DDR unter der „Führung“ des „großen Bruders“, incl. Stasi und Co.

        Nein, auch der geehrte Herr Außenminister, der in sehr vielen Dingen in seiner Rede recht hat, sollte endlich begreifen, dass die „Nummer“ mit den Nationalsozialismus in der heutigen Welt niemand mehr hinter den Ofen hervorlockt.

        Es ist Geschichte, genauso wie der Kommunismus der ehemaligen UdSSR Geschichte ist.
        Das heutige Russland sollte sich endlich einmal von seinen eigenen „Trauma“ des angeblichen „Faschismus“ und den Mythos von „großen Sieg“ und der „Befreierrolle“ befreien und eher in eine friedliche Zukunft schauen, als ewig diese „ollen Kamellen“ auszugraben, die keinen wirklich mehr interessieren.
        Heutzutage haben wir ganz andere Probleme zu bewaeltigen…

        1. Stalin wird im heutigen Russland, das ein demokratischer und kapitalistischer Staat ist, eben nicht als großer Staatsmann idealisiert, sondern in seiner Rolle für die Geschichte des eigenen Landes in etwa so kogniziert wie Napoleon in Frankreich oder Oliver Cromwoll in Großbritannien.

          In Albanien und im Kosovo (Waffen-SS-Gebirgsdivision Skanderbeg), in den baltischen Ländern (Freiwillige der Waffen-SS) und in der Ukraine (OUN) werden demgegenüber eindeutig Kriegsverbrecher, Faschisten und Nazi-Kollaborateure zu Freiheitskämpfern stilisiert und als Helden verehrt.
          In der Slowakei, Kroatien und Rumänien werden in geringerer Ausprägung ebenfalls die faschistischen Regime der Zwischenkriegszeit bzw. der Weltkriegszeit in ungebührlicher Weise wohlwollend-unkritisch dargestellt. In Polen praktiziert die derzeitige rechtskonservativ-klerikale Regierung der PiS und ihrer Koalitionspartner eine Verklärung der Diktatur des imperialistischen Militärmachthabers Pilsudski und seiner Nachfolger im Rahmen eines opfermythologisch fundamentierten Geschichtsbildes.

          Die Denkmäler für die Soldaten der Roten Armee in den ehemaligen Ostblockstaaten dienen einzig dem Gedenken an die gefallenen sowjetischen Soldaten und eben nicht der Verherrlichung des totalitären bzw. später autoritären Sowjetsystems und dessen (kommunistischer) Ideologie, was bedauerlicherweise von einem beachtlichen Prozentsatz der Polen und Balten bis heute nicht verstanden wird.

          Die Soldaten der Roten Armee kämpften in einem Verteidigungskrieg gegen einen brutal und kriegsführenden Aggressor und für physische Überleben der eigenen Völker und eben nicht für die Ausbreitung des Kommunismus.

          Befreiung wird in Russland – sowie auch Weißrussland – ja auch nur im militärischen Sinne als Befreiung von der deutschen Besatzungsherrschaft verstanden und eben nicht die anschließende Einsetzung von kommunistischen Klientelregimen in den besetzten Staaten und Gebieten Europas.

          Die Zahl der von Rotarmisten begangenen Massenvergewaltigungen dürfte ebenso wie die Zahl der Toten des Holocaustes (laut dem Autor des Buches „Die Holocaust-Industrie“ von Finkelstein) oder der zivilen und militärischen Opfer beider Weltkriege übertrieben worden sein. Abgesehen einmal von der Tatsache, dass derartige Verbrechen auch von den Armeen der USA, Großbritanniens, Kanadas und Frankreichs begangen worden sind.

          Die Angehörigen der deutschen Wehrmacht und auch der Waffen-SS haben ebenfalls in allen von Deutschland besetzten Staaten und Regionen Mädchen und Frauen sowie auch Jungen und Männer – darunter entgegen der Ächtung von Rassenschande auch jüdische Personen – vergewaltigt.

          Die Mehrheit der für die berüchtigten Massenvergewaltigungen verantwortlichen Rotarmisten sollen übrigens gar keine ethnischen Russen, sondern Angehörige west-, zentral- und nordasiatischer Volksgruppen (Aserbaidschaner, Tataren, Baschkorten, Kalmyken, Kasachen, Kirgisen, Usbeken, Jakuten, Burjäten usw.) gewesen sein.

          Die tatsächliche Verantwortung und Schuld für beide Weltkrieg liegt übrigens ohnehin beim Britischen Imperium und den Vereinigten Staaten von Amerika sowie in geringerem Umfang auch bei Frankreich.

          Die NSDAP unter Adolf Hitler wurde laut Guido Giacomo Preparata bei ihrem Aufstieg und ihrer Machtübernahme in entscheidendem Maße von den Eliten Großbritanniens und der USA durch klandestine Finanztransferleistungen mit dem während des ersten Weltkrieges misslungenen Ziels der Herbeiführung des totalen Zusammenbruchs Deutschlands unterstützt.

          1. *Die Soldaten der Roten Armee kämpften in einem Verteidigungskrieg gegen einen brutal kriegsführenden Aggressor und für das physische Überleben der eigenen Völker und eben nicht für die Ausbreitung des Kommunismus.

            *Autor des Buches „Die Holocaust-Industrie“ Finkelstein

    2. Eigentlich müssten wir Deutsche ja alle Denkmäler für britische und US-amerikanische Soldaten zerstören, weil diese beiden Staaten sowohl den ersten als auch den zweiten Weltkrieg geplant, vorbereitet und ausgelöst haben, um Deutschland als souveränen Staat mit Potenzial zur Weltmacht zu zerstören.

  2. Was man in diesem Zusammenhang auch erwähnen und hervorheben sollte ist die Tatsache, dass der Venezolanische Präsident Maduro nur über Zuschaltung reden konnte, weil die USA eine Kopfgeldprämie von USD 15 Millionen auf ihn ausgesetzt haben. Somit erklärt das US-Regime ein ihnen unbeliebten Staatspräsidenten als vogelfrei und können ihn an der Teilnahme an der UNO-„Vollversammlung“ hintern. Warum gibt es keinen Aufstand gegen solche „Wantet-Politik“ in der UNO?

  3. Lawrow liest dem Westen nicht die Leviten, er positioniert Russland und Verbündete. Es geht wohl darum, wer sich hinter wem schart. Eine Konfrontation der Blöcke ist unausweichlich, solange der Westen von Psychopathen beherrscht wird.

  4. Lawrov zuzuhören, ist immer schön. Kooperation, Menschenrechte, Demokratie, kein Krieg und all die anderen schönen Dinge. Ich könnte stundenlang zuhören.

    Allein mir fehlt der Glaube. Die Situation ist doch die:
    Im Westen haben wir eine Oligarchie. Hier gabs mal eine gut funktionierende Fassadendemokratie, die Wohlstand erzeugt hat. Damit ist jetzt Schluss. Was unsere Herren jetzt anstreben, liegt irgendwo zwischen Feudalismus und Sklavengesellschaft.

    Im Osten haben wir eine Grossmacht mit Juniorpartner. Die Grossmacht China hat bereits ein feudales System etabliert, das durch elektronische Totalüberwachung, Druck und Angst prächtig funktioniert. Da wollen unsere Herren auch gerne hin. Da gibt es Konzentrationslager für Minderheiten, ein voll kontrolliertes Intranet, keinerlei politische Opposition und all die Dinge, die wir hier auch mal hatten und nicht mehr wollen.

    Der Juniorpartner, die Russen, mögen eine besser funktionierende Demokratie haben. Vllt ist das so. Mehr Freiheit? Ich weiss nicht. Ich sehe keine der Anzeichen, die man sieht, wenn die Leute in einer Gesellschaft das Gefühl haben, sie lebten frei. Es gibt keine Explosion in der technischen Entwicklung dort. Es kommt kein geiles Zeug aus Russland. Ich krieg immer nur Ansprachen von ein paar alten Säcken, die schon seit 20 Jahren am Ruder sind. So wie damals Fidel mit seiner ewigen Revolution. Aber der ist wenigstens unterhaltsam.

    Also wie relevant soll das für mich sein? Die Russen sind machtlos und haben nichts zu bieten. Die Chinesen sind übelste Faschisten und Rassisten (persönlich erlebt).
    Wahrscheinlich geht die Rede auch nicht an den Westen. Sie geht wohl an all die Länder, die überlegen, ob sie sich lieber von den Chinesen ausbeuten lassen als von den Amis.

      1. Auf youtube mal ‚china concentration camps‘ eingeben. Ich musste es nichtmal ausschreiben. Bei ‚China Con‘ gabs schon die korrekte auto- vervollständigung an der ersten Stelle.

        Seitenweise Videos dazu. Ok, zugegeben, es ist ein US Mainstream Narrativ und wird deshalb gehypt. Aber man kann sich ja mal ein paar Videos anschauen und sich selbst ein Bild machen.

        Das habe ich getan und bin zu dem Schluss gekommen, dass es real ist. Auch die Falun Gong Organ Ausschlachtung halte ich für real.

        Und ich habe mal mit einer Chinesin zusammengelebt. Da brauchste gar nicht anfangen mit Taiwan als Staat. Das sind Abtrünnige. Und guck dir mal Taiwan an. *Die* leben Chinesische Kultur. Den Chinesen wird nur noch die CCP (Chinese Communist Party) vorgelebt. Die traditionalle Kultur wird ausgelöscht.

        Xi ist Mao Fan. Der hatte 40 Millionen Tote auf dem Gewissen. Gerade erst Computerspiele für Kinder verboten (die dürfen noch 3 Std die Woche zocken). Und so geht das immer weiter.

        Social Credit System: https://www.youtube.com/watch?v=PVkWokLqPOg

        Willste da leben? Viel Spass.

    1. Hmm … also wenn ich jetzt loslegte, würde man mich wahrscheinlich nahezu jeder Todsünde bezichtigen können, und das ganz sicher zu recht. Aber es hätte auch keinen Zweck, denn, wie die Russen sagen: Die Leute glauben, was sie glauben wollen…

      „Freiheit“ — wenn ich das schon höre oder lese, wird mir inzwischen ganz übel.
      Ich meine, das is ja alles ganz schön, nur die wahrscheinlich größtmögliche „Freiheit“ für alle gleichermaßen hatten wir da einst, als wir noch jagend und sammelnd durch die Wälder stürzten (die jüngste These, daß wir dabei die Mammuts ausgerottet hätten, ist wohl inzwischen wieder vom Tisch) – leider war die Zeit, in der wir sie genießen konnte, damals vergleichsweise knapp, und auch so manch anderes Unbill war da unser ständiger Begleiter, u.a. solches, das hier im freien Westen gemeinhin als überwunden angesehen wird, das uns aber die grüne Lichtgestalt dieses Wahlkampfes erst jüngst wieder in Aussicht stellte … natürlisch weschen der Russen [____://www.anti-spiegel.ru/2021/wie-der-spiegel-ueber-die-situation-auf-dem-europaeischen-gasmarkt-desinformiert/#comment-28530 ]

      Mit so einem Meinungsspektrum können die hier bis in alle Ewigkeit durchregieren…

    2. Korrektur: China ist eine Welt- und Russland ist eine Großmacht.

      Russland hat doch die besten Vakzine gegen Covid 19 entwickelt, hergestellt und erfolgreich geteste sowie bereits eingesetzt.
      Und die Chinesen verdanken ihr Know-how auf dem Gebiet der Weltraumfahrt doch den Russen (und diese wiederum zu einem Teil den heute weitgehend geistig ausgehöhlten und tot-amerikanisierten Deutschen)!

      Aufgrund der demografischen Situation und des sich abzeichenden geopolitischen Vorgänge sieht es derzeit so aus als ob die Schwarzafrikaner und eben nicht die Chinesen EU-Europa übernehmen werden.

  5. Sorry, aber Ihr Beitrag ist Dünnkümmel:
    „Die Grossmacht China hat bereits ein feudales System etabliert, das durch elektronische Totalüberwachung, Druck und Angst prächtig funktioniert.“ -> Bitte Quellen oder Belege beifügen. Sonst kann ich auch behaupten, Joseph Goebbels sei für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Das mit der Totalüberwachung ist bisher ein VERSUCH, ob der jemals „flächendeckend“ eingesetzt wird, ist noch nicht klar. Aber so wie Sie das schreiben, klingt’s natürlich viel besser. Abgesehen davon machen Sie den gleichen Fehler wie der Westen, und zwar dass Sie davon ausgehen, dass ALLE Menschen auf der Welt, insbesondere natürlich die Chinesen, sich NICHTS sehnlicher wünschen, als eine werte-westliche „Demokratie“. Schlafen Sie ruhig weiter…
    „Da gibt es Konzentrationslager für Minderheiten, …“ das behauptet die Bildzeitung und andere nicht ernstzunehmende MSM-Quellen. Könnten Sie das mit seriösen Quellen belegen? Ansonsten ist das Ihrerseits nur das übliche „haltet-den-Dieb“-Geschwätz. Auf China einzuprügeln ist nun mal salonfähig.
    „Der Juniorpartner, die Russen, mögen eine besser funktionierende Demokratie haben. Vllt ist das so. Mehr Freiheit? Ich weiss nicht…“ -> Genau, Sie wissen es nicht. Wie hat Dieter Nuhr mal so schön gesagt: „wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten“. Und Russland als „Juniorpartner“ zu bezeichnen, zeigt, wie wenig Sie von der russisch-chinesischen Partnerschaft wissen. Überhaupt strotzt Ihr Kommentar von eklatanter Russland-Unkenntnis.
    “ Ich sehe keine der Anzeichen, die man sieht, wenn die Leute in einer Gesellschaft das Gefühl haben, sie lebten frei.“ -> Weil Sie zu sehr von sich selbst ausgehen. Diese Anzeichen gibt es zuhauf, Sie müssen nur hinsehen. Oder mehr ausländische Medien lesen.
    „Es gibt keine Explosion in der technischen Entwicklung dort. Es kommt kein geiles Zeug aus Russland.“ -> typisch werte-westliche Arroganz und Überheblichkeit. Fragen Sie doch mal amerikanische Militärexperten, was die von den neuen russischen Waffen halten. In Sachen Weltraum-Technologie ist Russland mittlerweile zusammen mit China führend. Bloß weil die MSM alles klein zu halten versuchen, was nicht USA/Israel/EU/Nato ist, heißt das noch lange nicht, dass dem so ist.
    Und dass Fidel Castro seit 5 Jahren tot ist, haben Sie schon mitgekriegt, oder? Und haben Sie schon mal vom amerikanischen Embargo gegen Kuba gehört? Mich würde mal interessieren, wie SIE mit einem derartigen Embargo umgangen wären.
    „Die Russen sind machtlos und haben nichts zu bieten…“ Wieder beziehen Sie sich auf sich selbst. SIE haben nichts zu bieten. Wer hat denn dafür gesorgt, dass der Krieg in Syrien beendet wurde? Wer hat den Konflikt in Berg-Karabach gerade noch vor Ausbruch eines heißen Krieges gestoppt? Wer kümmert sich um europäische Energie-Engpässe? Wer hat faktisch den Suez-Kanal für gefühlte 40% der Frachtschiffe überflüssig gemacht durch die Möglichkeit, dass jetzt die Nord-Ost-Passage das ganze Jahr befahrbar ist? Wer hat im Moment nicht nur die beste Luftverteidigung (kleiner Tipp: die Amis sind es nicht), sondern auch die einzigen existenten Hyperschallwaffen, die größten U-Boote, die meisten Eisbrecher, schwimmende Atomkraftwerke, wer hat Venezuela vor einem amerikanischen Einmarsch bewahrt?
    „Die Chinesen sind übelste Faschisten und Rassisten“. Fragen Sie doch mal ein paar Juden, was sie finden, wer die größten Faschisten und Rassisten sind. Oder die Leute in Ecuador. Ihr Gejammer ist scheinheilig. Wie viele Länder hat denn China überfallen und „demokratisiert“? Wie viele Regimes haben sie gestürzt? Ach ja und die Uiguren und die „Konzentrationslager“. Die MSM behaupten das gerne, aber mir ist noch keine einzige glaubwürdige Quelle untergekommen. Irgendwas sagt mir, dass ich die von Ihnen auch nicht bekomme…

    Kurzum, Ihr Beitrag würde sehr gut in die Süddeutsche Zeitung, die Zeit oder Welt passen. Dass Sie hier posten, ist entweder eine Entgleisung, oder Sie wollen gezielt provozieren. Letzteres funktioniert nicht richtig, da Sie zu wenig faktenbasiert argumentieren.

    1. Wall of text.
      Nur mal ein Erfahrungsvideo eines Expats (Chinesische Frau usw), der lange in China gelebt hat über das social credit system:
      https://www.youtube.com/watch?v=PVkWokLqPOg

      Ein Ami mit Ami- Ansichten in vielen Dingen. Dürfen die hier vorkommen? Bin nicht mehr so sicher.
      Dass die Russen fette Wummen haben, super. Hatte Adi auch. Ham die Amis auch. Fettes Essen wäre mir lieber. Oder fette Freiheit. Oder fettes irgendwas.

      Der ganze Rest der Wall of Text ist mir zu viel, um darauf einzugehen. Und zu den Verunglimpfungen möchte ich nichts sagen.

      Ok, ich weiss, das hier ist ein Russland/Putin Fan Club. Inklusive des Betreibers des Blogs. Vllt sollte man auch nicht in der Schalke- Kneipe erwähnen, dass Schalke gerade gegen Dortmund verloren hat.
      Aber warum nicht mal eine anderen Meinung über sich ergehen lassen? Just my 2 Cents.

      1. Diddeldu, sofern Sie unwillkürlich rausgefischte youtube-Videos als „Quellen“ bezeichnen, ist das Ihr gutes Recht. Aber an Meinungen können Sie dadurch nur Ihre eigene beeinflussen.
        Vor allem: worum geht es Ihnen bei dem Ganzen eigentlich? Was genau wollen Sie uns eigentlich genau mitteilen? Dass die Russen und die Chinesen ganz arg, aber wirklich wirklich ganz ganz pöse sind? Das wissen wir doch alle längst ;-)) Irgendwie ist eine gehörige Portion Frust in Ihren Beiträgen nicht zu leugnen. Sind Sie frustriert dass die USA nicht mehr Nr. 1 sind und auch militärisch (spätestens seit der Afghanistan-Kapitulation) komplett ins Hintertreffen geraten sind? Wenn Sie so sehr daran interessiert sind, Schweinereien zur Sprache zu bringen, wie wär’s denn dann mal mit den zahllosen Bio-Waffen-Laboren die die USA auf dem Globus verteilt haben? Oder deren Gefägnisse? Oder der Drohnenkrieg im Yemen? Sie könnten sich an solchen Themen genug abarbeiten, aber Ihnen scheinen ja die „uigurischen Konzentrationslager“ am Herzen zu liegen. Na dann mal los. Freu mich schon auf Ihre weiteren „Enthüllungen“.

        1. Du wolltest wohl ‚willkürlich herausgefischt‘ sagen. Ich sehe sehr viel von dem Mann. Eben weil ich Leute *persönlich* kenne, die ganz genau wie er unter der CCP gelitten haben und die alle China verlassen mussten. Keiner wollte gehen. Er ist echt. Er hat echte Erfahrungen gemacht.

          Zu meinen Intentionen. Ich lasse mich hier jedenfalls nicht mit dem Putin Trollclub auf eine hirnlose gut/böse Diskussion ein. Dieses Denkschema ist was für Kinder oder eben für Leute, die Propaganda machen.

          Und hör auf, für mich zu sprechen oder mir irgendwelche Intentionen unterzuschieben. Wenn Du wissen willst, was ich denke, dann frag mich.

          Interessanter fände ich es aber, wenn von euch mal ein Argument mit Substanz kommen würde. Oder eine Idee. Oder eine fundierte Meinung. Irgendwas halt. Nicht nur Beschimpfungen und das ewige gut/böse Raster.

          Ich bekomme hier allmählich das Gefühl, mit einer Trollarmee zu kämpfen. Jedesmal, wenn man hier etwas Kritisches zu Putin oder Russland postet, wird man verunglimpft und getrollt. Sogar vom grossen Meister gibts Schelte. Niemals aber gibt es eine Gegenrede. Niemals Fakten. Das ganze Ding hier kommt mir immer mehr wie eine Propagandaplattform des KGB vor.

          Wenn du besser weisst, wie es in Russland aussieht, dann sag es mir doch. Bring was auf den Tisch statt immer nur ‚Beweise‘ zu fordern und diese dann zu verunglimpfen, nur weil es auf youtube gehostet ist.

          1. DiddelDu: „Wenn Du wissen willst, was ich denke, dann frag mich.“

            oTTo: „Vor allem: worum geht es Ihnen bei dem Ganzen eigentlich? Was genau wollen Sie uns eigentlich genau mitteilen?“

            Das sind schon mal zwei Fragen, die wie gewöhnlich unbeantwortet bleiben. Für gewöhnlich steigst du auch immer aus, wenn du auf Fragen konkret werden müsstest. Beispiele gefällig? 😅

      2. *** social credit system ***
        Nennen sie ein humaneres System, als das der Konfuzianer,um Soziopathen, von Machtpositionen fern zu halten, an sonsten müssen wir sie Erschlagen, wie es unsere Vorfahren gemacht haben, wie Griechische und Römische Schreiber berichten.
        Ich weiß hier im Asozialen Westen, werden die Soziopathen, von den herrschenden Soziopathen, nach Kräften gefördert.

    2. Die Chinesen verdanken ihr weltraumfahrtechnisches Know-how den Russen und diese wiederum zu einem – im Gegensatz zu den US-Amerikanern geringeren – Teil den Deutschen, die allerdings heute in ihrer Mehrheit geistig ausgehöhlte und US-amerikanisierte – abgesehen von ihrem wirtschaftlichen Erfolg – Nullen geworden sind.

  6. Sollte Herr Lawrow tatsächlich den Begriff „Selbstbestimmungsrecht der Völker“ benutzt haben (ich gehe davon aus, dass Herr Röper richtig übersetzt hat), sehe ich Herr Lawrow mit Hochachtung.

    Der Begriff ist nämlich der wahre Kern des „Völkerrechts“. Das weltweit wirkende Rechtssystem bietet also „Völkern“ den Rechtskreis des Völkerrechts, und damit die Möglichkeit des „selbstbestimmten“ Lebens.

    Da Rechtskreise juristischer Natur sind, liegt es an uns, diese Rechte zu verstehen und damit auch in Anspruch nehmen zu können.

    Verschiedenartige Ursachen haben dies bisher massiv verhindert. Es ist aber weltweit eine wahrnehmbare Entwicklung in Richtung Völkerrecht zu erkennen. Hier z.B. für den deutschsprachigen Raum:

    https://www.deutschland276.de/

  7. Ich lese hier immer den Begriff „Freiheit“ – egal von wem… – doch gibt es echte Freiheit wirklich?

    Sicher, aber erst, wenn es nur noch einen einzigen Menschen auf der Erde gibt – der wäre wirklich frei… – denn solange es immer noch mindestens zwei Menschen gibt – wird immer einer versuchen, den anderen zu dominieren/beherrschen….. 😋😋

      1. Grunddefinition Demokratie:
        Demokratie bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

        Wenn das Volk nun den Kannibalismus mehrheitlich befürwortet, dann ist das nun mal eine Demokratie.

        Insoweit ist derjenige dann absolut frei, wenn er im Kochtopf sitzt. …

        Oder eben, wie vor einigen Wochen ein (hier auf dem Anti-Spiegel) Kommentator (wer, weiß ich nicht mehr) schrieb, dass ein Bekannter eben alles dafür tat, dass die Menschen sich die Corona-Spritze verpassen lassen. Jetzt, laut dem Kommentator ist er frei…. kann ausruhen in der sechseckigen Kiste..
        Auf seinem Grabstein könnte stehen: Ich bin geimpft … Ich könnte ohne ..tanzen, lachen springen, Kneipe besuchen…. Doch ich war ein Demokrat und tat, was ALLE tun.

        .

    1. Es wäre schön, wenn die Russen den Amis in Zukunft noch einige andere Dinge aus der Hand nehmen würden…
      Bin aber ganz optimistisch, dass es die Amis ganz gut alleine hinkriegen ihr tolles Imperium den Bach runter gehen zu lassen.

        1. Ihre Feststellung ist zutreffend, was sich exemplarisch durch die Tatsache belegen lässt, dass die USA das kognitive Kapital zum Bau der Atombombe erst durch die Flucht von zehntausenden jüdischen und auch nicht-jüdischen Wissenschaftler aus Europa in die USA erlangt haben.

    1. Die Agenda an sich, also inhaltlich, ist ja nicht das Problem, sondern wie man dieselbe umzusetzten gedenkt.
      Und ich stimme Ihnen insoweit zu, als daß hier der Knackpunkt liegt.
      Die Vorstellungen der Russen dürften da anders aussehen, als die des Westens. Aber sie müssen auch aufpassen, daß sie da nicht über die Begriffe in die Falle laufen.

      Mir ist dazu in dem Satz:
      „In allen Strukturen, die Einfluss auf die Wirksamkeit der Global Governance haben, sollte…“
      „Global Governance“ übel auf gestoßen, weil hinter diesem Bergriff, den der Westen ins Leben gerufen haben dürfte, nämlich etwas verborgen ist, das wohl so gar nicht den Vorstellungen der Russen entspricht. Der korrespondiert nämlich nach meinem Dafürhalten mit „regelbasierender Ordnung“ und „Zivilgesellschaft“…
      Auf der anderen Seite operiert die RF natürlich nicht im luftleeren Raum, muß also den etablierten Bergriffskanon hinnehmen, um sich verständlich zu machen, aber gleichzeitig dafür sorgen, das der Bergriffsinhalt nach ihren Vorstellungen ausgefüllt, ggf. (um-)gestaltete wird…

  8. „Wir unterstützen die gegenseitige Anerkennung der von den nationalen Regulierungsbehörden zugelassenen Impfstoffe, um die Beschränkungen für internationale Reisen der Menschen so schnell wie möglich aufzuheben.“
    Umterstützt Russland hier die Impfpflicht bei der Einreise?

    Nur als Hinweis: Ein Hashtag mit Bindestrich funktioniert nicht so recht …

    1. Das ist ein guter Punkt. Hatte ich überlesen.
      Eigentlich hätte er sich auch ganz klar gegen Impfpässe positionieren können. Das Gleichberechtigungsargument wäre schon ausreichend gewesen. Das wäre doch mal ein Signal aus Russland gewesen!

  9. Russland steht hinter dem ganzen Horror Szenarium, einer neuen Welt, beherrscht von dem FÜHRER Bill Gates und seinen MIT Göttern. mit der kompletten Liste IHRER Anordnungen!
    Global Governance
    COVID-19 ist unser gemeinsamer Feind.
    Umsetzung der Agenda 2030
    Wir sind für eine Stärkung der zentralen Rolle der US Sekretäre der UNO / der Weltregierung, in Geisselhaft, des US Imperium, bei der Gestaltung der Umweltagenda

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