Gekaufte Medien

Es läuft wie geschmiert: Der Spiegel erhält weitere 2,9 Millionen Dollar von Bill Gates

Dass Bill Gates Medien finanziert, ist kein Geheimnis. Im Oktober 2021 hat die Bill and Melinda Gates Foundation mitgeteilt, dem Spiegel wieder fast drei Millionen Dollar zu überweisen. Wozu?

Die Bill and Melinda Gates Foundation wird von den Medien als Organisation dargestellt, die die Welt ganz uneigennützig retten möchte und sich für viele sehr edle Projekte einsetzt. Die Botschaft ist: „Bill Gates gibt sein Vermögen zur Rettung der Welt aus!“

Die Bill und Meldinda Gates Foundation bezahlt den Spiegel regelmäßig und nun bekommt der Spiegel weitere fast drei Millionen Dollar von Bill Gates überwiesen. Spiegel-Leser wissen davon bisher noch nichts. Daher berichte ich darüber und erkläre bei dieser Gelegenheit, wie diese Finanzierungen finanzieren und was sie bewirken.

Das Geschäftsmodell von Philanthropen

Das Leute wie Bill Gates ihr Vermögen zur Rettung der Welt und für edle Projekte ausgeben, ist nicht wahr, denn während Bill Gates sein Vermögen angeblich mit vollen Händen ausgibt, um die Welt durch Impfungen und was weiß ich noch alles zu retten, wird Bill Gates trotzdem immer reicher. Der Trick, den alle „Philanthropen“ nutzen, ist relativ einfach zu verstehen: Die Bill and Melinda Gates Foundation hat ihr Vermögen in Aktien der Firmen angelegt, die an den Projekten, die Bill Gates fördert, Geld verdienen. Ein Beispiel: Am 4. September 2019, also gerade mal vier Monate bevor der erste Covid-19-Fall bekannt wurde, hat die Stiftung von Bill Gates eine erste Kapitalbeteiligung an BionTech verkündet. Bill Gates investierte 55 Millionen Dollar in BionTech-Aktien und das Investment sollte auf 100 Millionen Dollar ausgebaut werden.

Wie es der Zufall wollte, ist BionTech unmittelbar danach, am 10. Oktober 2019, in den USA an die Börse gegangen, der Aktienkurs von BionTech lag beim Börsengang bei unter 14 Dollar. Im Zuge der Corona-Pandemie ist BionTech dann eine Kooperation mit Pfizer eingegangen, um gemeinsam den Covid-19-Impfstoff auf mRNA-Basis zu entwickeln. Wieder ein Zufall: Auch an Pfizer ist die Bill and Melinda Gates Foundation beteiligt. Der Börsenkurs von BionTech ist im Zuge der Pandemie regelrecht explodiert und lag zwischenzeitlich bei fast 400 Dollar.

Wenn wir annehmen, dass Bill Gates sich an BionTech „nur“ mit 55 Millionen beteiligt hat, und sich der Aktienkurs zwischenzeitlich fast verdreißigfacht hat, dann war das 55-Millionen-Investment von Bill Gates zwischenzeitlich weit über eine Milliarde Dollar wert. Da das aber nur eine erste Kapitalbeteiligung war und Bill Gates sein Investment erhöhen wollte, dürfte er weit mehr Aktien von BionTech gekauft und weit mehr Geld verdient haben. Bill Gates hat offensichtlich einen guten Riecher für Investments.

Als Bill Gates kürzlich in einem Interview mit der „Zeit“ danach gefragt wurde, was er von der Freigabe der Patente auf Impfstoffe denkt, war seine Antwort nicht überraschend, denn wenn die Patente freigegeben würden, würden BionTech und Pfizer (und damit auch Bill Gates selbst) viel weniger Geld verdienen. Daher sagte Bill Gates zur Freigabe der Patente:

„Das ist das Dümmste, was ich je gehört habe!“

Die „kritischen“ Medien

Eigentlich müssten die Medien thematisieren, dass die angeblich wohltätigen Philanthropen immer reicher werden, obwohl sie doch angeblich ihr Vermögen mit vollen Händen zur Lösung globaler Probleme ausgeben. Aber die Presse meldet ununterbrochen, dass es den „Philanthropen“ um die Rettung der Welt geht und dass sie dazu ganz großzügig ihr Vermögen stiften und mit vollen Händen für edle Ziele ausgeben. Von dem Geschäftsmodell, sich an den Firmen zu beteiligen, die an der Umsetzung der edlen Ziele verdienen, hört man in den Medien jedoch nichts.

Ob das daran liegen könnte, dass die edlen Wohltäter auch die Presse großzügig mit Geld beschenken? Die Bill and Melinda Gates Foundation hat im Laufe der Jahre hunderte Millionen Dollar an führende Medien „gespendet“ und die berichten alle positiv über Bill Gates, obwohl er früher in den Medien als einer skrupellosesten Geschäftsleute der Welt kritisiert wurde. So konnte man zum Beispiel 1998 im Spiegel lesen:

„Gates wolle die Welt nicht bloß verändern, meinten bereits 1993 seine Biographen Stephen Manes und Paul Andrews, »er will sie beherrschen«. Als »rücksichtslosen Geschäftsmann, der durch technische Spielereien Macht gewinnt und es dann nicht lassen kann«, beschreibt das amerikanische Autorenpaar James Wallace und Jim Erickson den »Mr. Microsoft«.“

Bill Gates will die Welt beherrschen? Solche Thesen sind heute im Mainstream undenkbar, wer heute so etwas, was der Spiegel 1998 noch selbst geschrieben hat, behauptet, der ist für die Medien ein „Verschwörungsideologe“ oder schlimmeres.

Geld löst alle Probleme

Bill Gates hat in den letzten Jahren hunderte Millionen Dollar an führende Medien gespendet. Alleine die BBC bekam in den Jahren knapp 50 Millionen von Bill Gates. Aber auch sehr viele andere Medien bekamen großzügige Geschenke von Gates, unter anderem der Spiegel. Beim Spiegel gibt es sogar eine eigene Seite mit Fragen und Antworten zur Zusammenarbeit mit Bill Gates. Der Spiegel findet es in Ordnung, sich von einem der reichsten und mächtigsten Menschen der Welt bezahlen zu lassen, über den er als kritisches Medium eigentlich kritisch berichten sollte,. Schließlich ist es die Aufgabe der Medien als „vierte Macht“, den Mächtigen auf die Finger zu schauen. Der Spiegel schreibt über Projekte mit Bill Gates:

„Der SPIEGEL hat in den vergangenen Jahren bereits zwei journalistische Projekte mit dem European Journalism Centre (EJC) und der Förderung der Bill & Melinda Gates Foundation umgesetzt: Die „Expedition Übermorgen“ über globale Nachhaltigkeitsziele (Laufzeit: 2016-18, Förderung: 250.000 Euro) sowie das journalistische Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“, in deren Rahmen mehrere preisgekrönte Multimedia-Reportagen zu den Themen Migration und Flucht entstanden sind (Laufzeit: 2017/18, Förderung: 175.000 Euro). Diese Projekte sind inzwischen abgeschlossen.“

Und auf die Frage, ob auch andere Medien sich Gates bezahlen lassen, antwortet der Spiegel:

„Ja. Große europäische Medien wie „The Guardian“ und „El País“ haben mit „Global Development“ beziehungsweise „Planeta Futuro“ ähnliche Sektionen auf ihren Nachrichtenseiten mit Unterstützung der Gates-Stiftung aufgebaut. Auch viele weitere internationale Medien sind eine Kooperation mit der BMGF eingegangen, darunter „Le Monde”, „BBC” und „CNN”. Auch in Deutschland werden Redaktionen von Stiftungen unterstützt, etwa die investigativen Teams von „Correctiv”und „Investigate Europe”, ebenso die Wissenschaftsredaktion des Science Media Center Germany (SMC)“

Wie beruhigend: Alle führenden Medien werden von Stiftungen „unterstützt“, denn nicht nur Bill Gates geht so vor, praktisch alle wichtigen „Philanthropen“ finanzieren die angeblich unabhängigen und kritischen Medien über Spenden und Geschenke.

Der Spiegel und die Millionen von Gates

2018 hat Bill Gates dem Spiegel das erste Mal eine große Summe überwiesen, es waren 2,3 Millionen Euro. Dafür hat der Spiegel sogar extra eine eigene Rubrik gegründet, die er „Globale Gesellschaft“ genannt hat. Die Bill and Melinda Gates Foundation hat die Zahlung bereits im Dezember 2018 gemeldet, der Spiegel hat seine Leser erst im April 2019 darüber informiert.

Natürlich behauptet der Spiegel, er bleibe vollkommen unabhängig, der Geldsegen von Gates beeinflusse nicht die Berichterstattung und erst recht nicht, ob der Spiegel überhaupt noch kritisch über Gates berichten kann, wenn er so viel Geld von Gates geschenkt bekommt. Außerdem sagt der Spiegel:

„Die Förderung für das Projekt Globale Gesellschaft beläuft sich auf 760.000 Euro pro Jahr (begrenzt auf drei Jahre). Der Gesamtumsatz der SPIEGEL-Gruppe betrug im Jahr 2019 insgesamt 267 Millionen Euro.“

Das ist allerdings Augenwischerei, denn erstens gehören zur Spiegel-Gruppe viele Tochterunternehmen, sogar ganze Verlage, das Geschenk von Bill Gates bekommt aber nur der Spiegel, der nur ein Teil der Spiegel-Gruppe ist. Man müsste also die Zahlung von Bill Gates mit dem Umsatz des Spiegel selbst vergleichen und nicht mit der ganzen Spiegel-Gruppe.

Aber auch das wäre noch Augenwischerei, denn Umsatz ist ist etwas anderes als Gewinn und die Spende von Gates ist reiner Gewinn. Die Medien in Deutschland haben mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen und mussten ihre Redaktionen deswegen in den letzten Jahren immer wieder verkleinern. Wenn man also einschätzen will, wie wichtig die Zahlungen von Gates für den Spiegel sind, dann müsste man sich anschauen, wie hoch der Gewinn des Spiegel ist und das ins Verhältnis zu der Spende setzen. Das aber tut der Spiegel nicht, er vergleicht die Zahlung von Gates stattdessen mit dem Umsatz der ganzen Unternehmensgruppe. Ich habe nirgendwo Zahlen darüber gefunden, wie viel Gewinn der Spiegel mit seinem Wochenmagazin und seinem Internetportal macht.

Die Wirkung der Zahlungen von Gates

Ich habe oft berichtet, dass der Spiegel in der Rubrik „Globale Gesellschaft“ fleißig die Narrative von Bill Gates vertritt. Beispiele dafür finden Sie hier, hier, hier und hier. Der Spiegel behauptet auch, er könne unabhängig und kritisch über Bill Gates selbst berichten. Das Problem dabei ist: Er tut es nicht.

Im Zuge des Epstein-Skandals, bei dem es darum ging, dass Jeffrey Epstein Minderjährige selbst missbraucht und zur Prostitution gezwungen hat, um sie seinen reichen und mächtigen Freunden, Partnern und Kunden zuzuführen, wurden auch enge Kontakte von Bill Gates zu Epstein bekannt. Laut amerikanischen Medienberichten war Melinda Gates immer gegen die Kontakte von Gates zu Epstein und als die Kontakte dann öffentlich wurden, waren sie offensichtlich der Grund dafür, dass sich Melinda von Bill Gates getrennt hat.

Kritische Medien müssten das aufgreifen und untersuchen, das tun Medien wie der Spiegel aber nicht. Als der Spiegel notgedrungen über das Thema berichtet hat, war der Artikel ein Reinwaschen von Bill Gates. Nichts sei bewiesen, alles seien nur Unterstellungen, die Kontakte von Gates zu Epstein seien harmlos gewesen und so weiter. Ich habe darüber ausführlich berichtet, den Artikel finden Sie hier.

Es ging dabei auch um Belästigungsvorwürfe gegen Bill Gates, der wohl einigen Mitarbeiterinnen nachgestellt hat. Während der Spiegel bei #MeToo ein Vorreitet war und ist und jeden mit Vorverurteilungen an den medialen Pranger stellt, dem Belästigungen vorgeworfen werden, gelten für Bill Gates andere Regeln: Solange nichts bewiesen ist, sind Vorwürfe gegen Bill Gates für den Spiegel nur unbewiesene Behauptungen und Angriffe von Verschwörungstheoretikern gegen die Ikone Bill Gates.

Die Treue zu Bill Gates zahlt sich aus

Die letzte Spende über 2,3 Millionen Euro von Gates an den Spiegel war auf drei Jahre angelegt. Die drei Jahre sind nun vorbei, aber da der Spiegel treu im Sinne von Bill Gates berichtet hat, bekommt er nun sogar noch mehr Geld von Bill Gates. Die 2,3 Millionen Euro, die der Spiegel im Dezember 2018 bekommen hat, waren umgerechnet 2.537.294 Dollar.

Im Oktober 2021 hat die Bill and Melinda Gates Foundation mitgeteilt, dem Spiegel wieder Geld zu spenden, dieses Mal sind es sogar 2,9 Millionen Dollar. Offensichtlich ist Bill Gates mit dem Spiegel sehr zufrieden.

Der Spiegel hat über den warmen Geldregen bisher nicht berichtet, auf der Spiegel-Seite mit Fragen und Antworten zur Zusammenarbeit mit Bill Gates wird die erneute Unterstützung mit keinem Wort erwähnt. Beim letzten Mal lagen zwischen der Spende und der Meldung im Spiegel fünf Monate, dann hat der Spiegel den Start der Rubrik „Globale Gesellschaft“ verkündet. Wir müssen also abwarten, wann der Spiegel seinen Lesern dieses Mal mitteilt, dass er wieder Geld von Gates bekommen hat und wofür es verwendet wird. Wird „Globale Gesellschaft“ verlängert, oder wird eine neue Kampagne gestartet?

Wir dürfen gespannt sein und fragen uns währenddessen, warum der Spiegel seine Leser nicht umgehend informiert, wenn er wieder einen warmen Geldregen von Bill Gates bekommen hat.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

39 Antworten

  1. Ohne gewisse „Zuwendungen“ wären so einige längst von der Bildfläche verschwunden.
    Ich stelle mir die Frage, warum diese ganzen Medien dennoch konsumiert werden, schon
    gar nicht mehr.
    Sei’s drum…. ich bin froh den Schwindel durchschaut zu haben. 🙂
    Früher war die Alpen Prawda meine Lieblingszeitung 😀

  2. Der kann mich mal dieser Gates, habe ich hier nicht auch immer meinen Senf geschrieben, aber den Zaster bekommen wider die, die eh schon fett sind. Und ich bekomme nichts. Wir alle schreiben doch hier, so wie es der Spiegel auch macht, sind diese Milliardäre Rassisten oder so, warum ignorieren sie uns, sind wir denen nicht genug, also ehrlich Mann. Wow, dass Herr Sonnenschein früher schlecht dargestellt wurde wusste ich gar nicht.

  3. Man darf und soll die Kooperation von Stiftungen mit Medien kritisch sehen. Was man nicht soll, wie Röper es macht, es so tendenziös darstellen und mit vermeintlichen Beispielen garnieren, die angeblich die These von „Gates kauft die Bereichterstattung des Spiegels“ bestätigen sollen.

    Das Medienmagazin Uebermedien von Stefan Niggemeier hat letztes Jahr einen Artikel vom Cicero beleuchtet, der über Gates und Spiegel geschrieben hat
    https://uebermedien.de/49330/cicero-duengt-verschwoerungstheorie-ueber-bill-gates-und-den-spiegel/

    1. Was ist denn schlecht an den Beispielen?
      Es ist doch so das direkt NACH den „Spenden“ nur noch wohlwollend und zu Gunsten von Gates Interessen berichtet wurde.
      Oder nicht? Viel besser kann ein Beispiel doch gar nicht sein!
      Man kann übrigens nicht von „Verschwörungstheorie“ sprechen wenn es eine Tatsache ist die noch nicht mal umstritten ist. Allein die Wortwahl beweist doch schon das der Artikel gar nicht sachlich sein kann.
      Aber dir als Profi-Troll erzähle ich damit bestimmt nix Neues 😉

      1. Wegen Ihrer Beleidigung im letzten Satz werde ich sie ignorieren und Ihre zuvor aufgeworfenen sachlichen Zeilen nicht kommentieren. Entweder man diskutiert fair ohne Beleidigung oder man wird ignoriert.

      2. An den Beispielen ist nichts falsch. Nur hat der Spiegel schon VOR der Spende ausschließlich positiv über die Bill Gates Foundation berichtet.

        Außerdem fehlt in dem Artikel die Information über diverse Investments der Foundation, deren Aktienkurse sich nicht so positiv entwickelt haben z.B.
        Bayer, CureVac, Arsanis, Biome Technologies, Liquidia.
        Wenn man sich die Investment-Liste durchgeht, findet man sicher noch deutlich mehr Beispiele. Auffällig ist eigentlich nur, dass die meisten Unternehmen Forschung in moderne Medizin-Technologien betreiben und dass da sehr viele so vor sich hin dümpeln. Das die ein oder andere dann doch den großen Durchbruch schafft, ist ja durchaus normal und wer sich da ein breitgefächertes Investment leisten kann, wird halt mit ein paar Aktien auch deutliche Gewinne machen.
        Die Foundation sagt ja von sich selber, dass sie gegen Krankheiten auf der Welt kämpfen möchte und in dem Kontext sind solche Investments ja nicht verwunderlich.

        Was das mit der Spiegel-Spende zu tun hat, kann ich leider nicht sagen. Aber der Zusammenhang wurde ja oben im Artikel hergestellt.

        Für mich klingt das eher nach einer konstruierten Geschichte, auch wenn solche Meinungen hier nicht so gerne gelesen werden. 😉

        1. JohnDo: „Für mich klingt das eher nach einer konstruierten Geschichte, auch wenn solche Meinungen hier nicht so gerne gelesen werden.“

          Es ist nicht richtig, dass „solche Meinungen hier nicht so gerne gelesen werden“. Ihre Meinung ist klar als Meinung ausgewiesen und ist damit keine in den Raum geworfene Behauptung. „Für mich klingt das eher nach“ ist etwas anderes als „Das ist“.

          Warum Sie allerdings eine konstruierte Geschichte sehen, ist mir nicht klar. Der Artikel wirft eine Frage auf und nennt Beispiele, warum diese Frage berechtigt ist.

          Zitat: „Ob das daran liegen könnte, dass die edlen Wohltäter auch die Presse großzügig mit Geld beschenken?“

          JohnDo: „Außerdem fehlt in dem Artikel die Information über diverse Investments der Foundation, …“

          Es fehlen nur genaue Angaben, die aber für das Thema m. M. n. auch nicht relevant sind.

          Zitat: „Alle führenden Medien werden von Stiftungen „unterstützt“, denn nicht nur Bill Gates geht so vor, praktisch alle wichtigen „Philanthropen“ finanzieren die angeblich unabhängigen und kritischen Medien über Spenden und Geschenke.“

          JohnDo: „Nur hat der Spiegel schon VOR der Spende ausschließlich positiv über die Bill Gates Foundation berichtet.“

          Das ist auch nicht ganz richtig, wie man dem Spiegel-Zitat im Artikel entnehmen kann.

          „Gates wolle die Welt nicht bloß verändern, meinten bereits 1993 seine Biographen Stephen Manes und Paul Andrews, »er will sie beherrschen«. Als »rücksichtslosen Geschäftsmann, der durch technische Spielereien Macht gewinnt und es dann nicht lassen kann«, beschreibt das amerikanische Autorenpaar James Wallace und Jim Erickson den »Mr. Microsoft«.“

          1. „Warum Sie allerdings eine konstruierte Geschichte sehen, ist mir nicht klar. Der Artikel wirft eine Frage auf und nennt Beispiele, warum diese Frage berechtigt ist.“

            Die Fragen, die der Artikel im Bezug zum Spiegel aufwirft, sind durchaus berechtigt. Da gebe ich Ihnen Recht.
            Da hier auch im gleichen Athemzug weitere einzelne nicht bestrittene Tasachen im Bezug zum Investitionsverhalten der Foundation genannt werden, sind die weiteren von mir genannten Fakten durchaus relevant und aus meiner Sicht auch mit erwähnenswert. Ansonsten kann der Eindruck entstehen, dass die Bill-Gates-Foundation diese Investments mit Absicht im Vorfeld so gemacht hat, nur um an Corona reich zu werden. Manch einer könnte denken, sie hätten vorher Bescheid gewusst.
            Ich kann jetzt nur spekulieren, ob das gewollt ist. Für eine wirklich sachliche Darstellung sind aber die weiteren Informationen durchaus relevant, weil damit die Investments bei Biontec und Pfizer wieder in einem anderen Licht darstehen.
            Ihr Spiegel-Zitat muss ich übersehen haben. Ich gebe zu, dass ich mir nur die Überschriften zur Bill-Gates-Foundation (nicht zu Bill Gates an sich) zurück bis ins Jahr 2007 angeschaut habe, und da ist mir keine einzige negative Aufgefallen.
            Ich finde die Erwähnung Ihres Zitats an sich auch nicht so negativ. Da würde ich gerne den genauen Kontext in dem es wiedergegeben wurde, kennen. Es wurde ja bereits 1993 getätigt, und in der Zeit ist bis heute viel passiert.
            Generell finde ich das Bestreben auch nicht negativ. Sehr viele Menschen würden dies tun (wollen), wenn man ihnen keine Grenzen setzt. Für mich stellt sich hier eher die Frage, welche Grenzen man bereit ist, zu überschreiten, und auf welche Art und Weise.
            Das jemand im Kapitalismus sein Kapital zum eigenen Vorteil einsetzt ist doch eigentlich selbstverständlich.

            1. Das Spiegel-Zitat stammt oben aus dem Artikel, der Link zum Spiegel steht auch dort im Abschnitt „Die „kritischen“ Medien“.

              „Das jemand im Kapitalismus sein Kapital zum eigenen Vorteil einsetzt ist doch eigentlich selbstverständlich.“

              Klar ist das selbstverständlich. Aber so harmlos sind Leute wie Gates nicht, wie man argwöhnen muss nach all den Enthüllungen. Es wäre m. M. n. naiv anzunehmen, dass in deren Welt alles mit rechten Dingen zugeht.

              1. Danke für den Hinweis. Das hatte ich glatt überlesen. Ja, ich denke auch dass die meisten Superreichen im Wirtschaftsbereich, sagen wir mal, grenzwertig agieren. Mit fairen Methoden wäre man wahrscheinlich ein gefundenes Fressen für Konkurrenten.
                Aber dann irgendwie einen mutmaßlichen Zusammenhang zum Ursprung der Corona-Pandemie herzustellen, wirkt auf mich eben eher konstruiert. Ich diskutiere so oft mit Leuten, die diese Aussagen nicht differenziert hinterfragen und darauf aufbauend weitere fragwürdige Behauptungen und Thesen entwickeln. Am Ende wird dann von diesen Leuten es als Fakt dargestellt, dass Bill Gates hinter Corona steht, weil es ja bereits „bewiesen“ wurde. Daher finde ich, dass man als Journalist mit solchen Aussagen eher vorsichtig sein sollte, zumindest wenn man damit selber keine spezielle Agenda verfolgt.

                By the way, ist der darunter stehende Satz auch stark übertrieben: „ Bill Gates will die Welt beherrschen? Solche Thesen sind heute im Mainstream undenkbar, wer heute so etwas, was der Spiegel 1998 noch selbst geschrieben hat, behauptet, der ist für die Medien ein „Verschwörungsideologe“ oder schlimmeres.“

                Hier ein paar aktive Beispiele, bei dem Bill Gates und die Agenda der Foundation von großen, viel gelesenen Medien durchaus kritisiert und hinterfragt wird:

                https://www.heise.de/tp/features/Die-Verbrechen-des-Bill-Gates-4727474.html

                https://kurier.at/chronik/welt/boesewicht-oder-philanthrop-an-bill-gates-scheiden-sich-die-geister/401371886

                https://www.swissinfo.ch/ger/hat-bill-gates-zu-grossen-einfluss-auf-die-who-/46598770

                https://www.nzz.ch/international/welche-rolle-spielt-bill-gates-in-der-globalen-gesundheit-ld.1644849?trco=21021291-05-18-0001-0004-009651-00000009&s_kwcid=AL%216521%213%21514185926100%21b%21%21g%21%21&gclid=EAIaIQobChMI9tGrqsad9AIVSoBQBh1CXQxMEAMYASAAEgLKsvD_BwE

                https://www.stern.de/digital/online/bill-gates-wurde-mit-einer-harten-strategie-reich–jetzt-wendet-er-sie-auf-das-covid-vakzin-an-30537836.html

                1. „Aber dann irgendwie einen mutmaßlichen Zusammenhang zum Ursprung der Corona-Pandemie herzustellen, wirkt auf mich eben eher konstruiert. … Am Ende wird dann von diesen Leuten es als Fakt dargestellt, dass Bill Gates hinter Corona steht, weil es ja bereits „bewiesen“ wurde. Daher finde ich, dass man als Journalist mit solchen Aussagen eher vorsichtig sein sollte, zumindest wenn man damit selber keine spezielle Agenda verfolgt.“

                  Wo genau trifft Herr Röper solche Aussagen?

                2. „Ein Beispiel: Am 4. September 2019, also gerade mal vier Monate bevor der erste Covid-19-Fall bekannt wurde, hat die Stiftung von Bill Gates eine erste Kapitalbeteiligung an BionTech verkündet. Bill Gates investierte 55 Millionen Dollar in BionTech-Aktien und das Investment sollte auf 100 Millionen Dollar ausgebaut werden.“

                  Hier wird genau dieser mutmaßliche Zusammenhang suggeriert. Ich betone, suggeriert. Das Datum alleine hätte ja ausgerechnet, um die das Investment zu hinterfragen. Aber mit der Erwähnung des Civid-19-Falles kommt es mir so vor, als wenn da ein Zsammenhang dargelegt werden soll.

                  Was halten Sie denn von meinen anderen Erwiderungen? Da würde mich Ihre Meinung auch sehr interessieren.

                3. Nun gehen Sie von „konstruiert“ zu „suggeriert“. Aber egal, beides betrifft die Wahrnehmung des Einzelnen. Sie schreiben ja selbst:

                  „Manch einer könnte denken, … kommt es mir so vor, als wenn da ein Zsammenhang dargelegt werden soll.“

                  M. M. n. ist es durchaus legitim, einen Zusammenhang zu sehen und diesen auch zu suggerieren, was jedoch nach meiner Wahrnehmung in diesem Artikel nicht der Fall ist. Hier geht es darum, dass Gates nicht uneigennützig handelt und mit großzügigen Zuwendungen Einfluss auf die Berichterstattung ausübt. Über den Ursprung der Corona-Pandemie wird kein Wort verloren und der Vorwurf, etwas konstruieren oder suggerieren zu wollen kann eigentlich nur von jemandem kommen, der etwas suggerieren will.

                  Fakt ist, Bill Gates hat in die Impfung investiert und treibt diese nun mit aller Macht voran. Wie weit er dabei geht und ob er sogar „hinter Corona steht“, darüber mag jeder denken wie er will, ich finde es müßig, darüber nachzudenken.

                  Zu Ihren anderen Erwiderungen. Sie zitieren diese Aussage:

                  „Bill Gates will die Welt beherrschen? Solche Thesen sind heute im Mainstream undenkbar, wer heute so etwas, was der Spiegel 1998 noch selbst geschrieben hat, behauptet, der ist für die Medien ein „Verschwörungsideologe“ oder schlimmeres.“

                  Dagegen bringen Sie ein paar Beispiele, in denen Gates kritisiert wird, drei davon ausländische Medien, zwei davon hinter einer Schranke. Die Artikel von Swissinfo und Stern wirken wie aus einer Feder, vom Willen die Welt zu beherrschen kein Wort. Herr Röper schreibt „solche Thesen“, er schreibt nicht, dass Gates nicht kritisiert oder hinterfragt wird. Wenn es Ihnen nicht nur darum geht, Herrn Röper etwas anzukreiden, sollten Sie wirklich an Ihrer Wahrnehmung arbeiten.

  4. erstmal grüße aus wismar. 😉

    hier: Publikationen der Spiegel-Gruppe

    Unter den Publikationen der Spiegel-Gruppe ist das namensgebende Nachrichtenmagazin der Titel mit der höchsten Auflage: Im Jahr 2020 lag die verkaufte Auflage des Spiegels bei rund 657.800 Exemplaren. Im Vergleich zum Jahr 1995 hat der Spiegel damit rund ein Drittel seiner Auflage verloren, die damals noch bei knapp 1,06 Millionen Exemplaren lag. Die E-Paper-Auflage des Spiegels hat sich hingegen seit 2014 mehr als verdreifacht: Von knapp 47.000 im ersten Quartal 2014 auf mehr als 178.000 verkaufte Einheiten im ersten Quartal 2021.
    Weitere Kennzahlen zum Spiegel
    Der Spiegel war mit rund 206,9 Millionen Euro Umsatz die umsatzstärkste Publikumszeitschrift in Deutschland im Jahr 2019. Die Anzeigenumsätze des Spiegels beliefen sich 2020 auf knapp 84,7 Millionen Euro und sind damit stark rückläufig: Im Jahr 2006 waren sie mit knapp 189,4 Millionen Euro noch mehr als doppelt so hoch.

  5. Pfui, was für schlimme Gedanken. Wenn Bill Gates sein Geld hingibt, um uns alle vor dem pöhsen Virus zu retten, kann er doch auch ruhig etwas daran verdienen.

    Doch, genau SO „argumentieren“ die Leute, wenn man sie mit diesen Tatsachen konfrontiert. Der Widerspruch fällt ihnen nicht auf. Wenn man überhaupt so weit kommt und nicht sofort mit „Verschwörungstheoretiker“ niedergebrüllt wird. Darauf sind sie ja auch gut dressiert, dank der „Spenden“ und der daraus resultierenden wohlwollenden Berichterstattung.

  6. Müssen die gekauft werden oder gehören die von allein zum Club der Weltenlenker? Wenn ich an die gelenkte Kampagne der Kampfhundlüge oder den „Florida-Rolf“, dem Hartz IV folgte, denke, war mir nach 2000 schon klar, daß Politik und Medien in der BRD eng verflochtene Komplitzen sind. Neu ist die internationale Verflechtung-eine Sache, aus der wir kaum wieder heil herauskommen. Bill Gates in der BRD und Murdoch bei Wahlen in England und den USA. Da müßte eine Kraft international tätig werden.

  7. Die Presse bekommt alle Meldungen über Ticker, die weiß, was die lukrativsten Investments sind. Vorne beschwört die Tagesschau mit Jammerblick Corona und in den Börsennachrichten jubelt sie über die Explosion der Pharmaaktien.
    Pfizer euphorisiert die Börse, war kürzlich im Handelsblatt zu lesen. Korruption mit einer Aktienanlage ist doch recht einfach. Und Politiker haben auch ein Depot.

    Geldgeschenke machen, daß die Beschenkten verlernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Irgendwann bleiben die Geschenke aus und dann muß man betteln gehen.

    Die Presse kann schon nicht unabhängig sein, weil dann die Werbeeinnahmen wegbrächen. Bayer hätte sicher ein Problem, wenn im Spiegel dauernd die Medikamentenversuche in der DDR auf dem Titelblatt wären, oder seine Vergangenheit bei den I.G. Farben, oder Pfizers Engagement in Afrika, die höchsten Strafenzahlungen der Welt und viele Mrd. Dollar Schadensersatzforderungen. Pfizer ist wohl 47 mal verurteilt worden.

    1. Bin mal gespannt – wann Pfizer von einer deutschen Firma „aufgekauft werden muß“ – damit die dummen Deutschen dann die horrenden Schadenersatzforderungen und Wiedergutmachungen übernehmen sollen – so wie das bei Monsanto schon anläuft… 😑

      1. Schade, dass auch die Bill Gates Foundation an Bayer beteiligt ist.
        Über 71% der Bayer-Aktien sind im Streubesitz, sodass man gar nicht mehr sagen kann, „welcher Nation“ das Unternehmen überhaupt gehört.

      2. Hier die weiteren größten Anteilseigner von Bayer
        BlackRock, Inc. 7,17%
        Singapur 3,97%
        Harris Associates L.P. 3,02%
        Norges Bank 2,98%
        Amundi S.A. 2,40%
        UBS AG 2,65%
        Credit Suisse Group AG 2,49%
        The Capital Group Companies, Inc. 2,90%
        Morgan Stanley 0,43%
        SOCIÉTÉ GÉNÉRALE SA 0,54%

        Alles Nicht-Deutsche Unternehmen.

  8. Covid: Es gilt das gebrochene Wort

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/mrna-covid-es-gilt-das-gebrochene-wort/

    Wer sich ein mRNA-Mittel verabreichen lässt – irreführende Politikerformel: Impfung – sollte „frei“ sein, lautete das Versprechen. War er nicht.

    Dann sollte es für zweimal mRNA die Freiheit „zurück“ geben. Gab es nicht.

    Nun heißt die Losung „Booster“, also mRNA dreifach. Dass es bei drei mal mRNA nicht bleiben wird, klingt bereits durch …

    Das „Impf“-Versprechen wurde aber nicht nur dem Einzelnen gegenüber gebrochen, sondern der ganzen Gesellschaft. ….ALLES LESEN !!

  9. 1. Bei einer Impfquote in Täuschland von bis zu 80%, zeigt sich doch, das die Impferei 100%ig nutzlos gegen das „Coronavirus“ ist.

    2. Gehe ich davon aus das die 4. Welle, die wirklich größere Dimension annimmt als die vorigen, eben durch die Impferei verursacht wurde und wird. …UND DAS ABSICHTLICH !!

    3. In Afrika gibt es so gut wie kein Corona – Die Mehrzahl ist NICHT GEIMPFT

    https://www.nau.ch/news/ausland/coronavirus-afrika-hat-tiefe-fallzahlen-trotz-niedriger-impfquote-66037620

    1. „Ein grosses Fragezeichen bleibt aber bestehen, wie Ngere in seinen Studien einräumt. Aus Angst vor den Folgen würden sich die Wenigsten testen lassen oder den Arzt aufsuchen. Auf dem Land werden Angehörige teils schnell begraben, ohne dass die Todesursache ermittelt wird. Das «Wunder» muss somit stark relativiert werden.“

      Letzter Absatz Ihrer Wuelle

  10. 1) Wir haben es mit einer Verbrecher-Elite aus den USA zu tun, die diese PLANDEMIE inszenieren um den GREAT RESET umzusetzen.

    https://pharos.stiftelsen-pharos.org/the-global-reset-der-plan-der-tyrannen-fur-die-welt/

    2) Wir haben es mit Politikern zu tun, die diese Pläne gewissenlos ausführen obwohl sie vom Volk gewählt wurden um dies zu schützen … also VOLKSVERRÄTER !

    3) Wir haben es mit Beamten, besonders Justizbeamten zu tun, die dem VOLK nicht den Politikern einen Eid geschworen haben.

    Warum wird dieser nicht beachtet, sondern nur nach oben gebuckelt !?
    -Sie denken noch nicht einmal an ihre eigenen Familien und an die Zukunft ihrer Enkel, die sicher schrecklich werden wird, wenn nicht endlich massive gegen die VOLKSVERRÄTER vorgegangen wird !!

  11. Bill Gates hat einen guten Riecher für anstehende Pandemien und seine Aktivitäten als Spritzdoktor bei der WHO läßt ihn sicher auf einen Fundus herzensguter Pharma-Hersteller zugreifen?

    Hat BionTech das Corona-Präparat wirklich „erfunden“, oder ist es ihm zugesteckt worden?

    Haben Pharma-Kollegen aus Gates Bekanntenkreis in der Zeit zu BionTech gewechselt?

    War BionTech überhaupt in der Lage, das Präparat herzustellen, ja förmlich aus dem Hut zu zaubern?

    Die Antikörpermenge, die bei „Genesenen“ gemessen wird, ist ein künstlicher „Grenzwert“, der einzig in eine Impfspirale mit dem mRNA-Stoff führt. Oder führen soll.

    Mit dem Grenzwert werden auch die Genesenen genötigt, sich irgendwann impfen zu lassen, weil das Immunsystem ja keine Antikörper produziert, solange es nicht angegriffen wird.

    Die Pharma-Industrien haben willkürlich einen Pegelstand definiert, der nun immer wieder aufgefüllt werden muß, weil der mRNA-Stoff in seiner Wirkung nachläßt.

    Der mRNA-Stoff ist KEIN Gen-Präparat! Weil die Spike-Proteine synthetisch sind, enthalten sie keinen „Bauplan“ des Virus!

    Ein Totimpfstoff ist ein Gen-Präparat, denn der enthät den Bauplan des Virus. Damit sind die „Gedächtniszellen“ (B-Lymphozyten) erst in der Lage, den „Bauplan“ zu übernehmen. Sie „erinnern“ sich bei einem Angriff des Virus an den „Bauplan“ und das Immunsystem stellt Antikörper her.

    Kurz nach Genesung einer echten Infektion hat der Gesundete natürlich eine nachweisbare Menge an Antikörpern. Aber die bauen ab. Weil die Gefahr überwunden ist.

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