In eigener Sache: Interna über ein neues Buch-Projekt

Ich arbeite derzeit an einem neuen Buch und werde demnächst im Newsletter anfangen, meine Abonnenten an der Entstehungsgeschichte des Buches teilhaben zu lassen, denn ich weiß, dass viele so ein Blick „hinter die Kulissen“ interessiert.

An dem Buch, an dem ich derzeit arbeite und das wohl Ende Mai im Handel sein wird, arbeite ich seit zwei Jahren. Es ist sehr schwierig zu schreiben und ich habe die Arbeit daran mehrmals eingestellt und später doch wieder aufgenommen. In dieser Zeit hat sich sogar das Thema des Buches mehrmals komplett verändert, denn wenn man ein Buch schreibt und dafür recherchiert, dann kann es passieren, dass man am Ende ein völlig anderes Buch geschrieben hat, als man ursprünglich geplant hat.

Das ist mir auch bei diesem Buch passiert. Davon werde ich den Abonnenten des Anti-Spiegel ab nächste Woche erzählen. Ich will diese Informationen nicht auf der Seite veröffentlichen, denn sie sind doch sehr speziell und passen nicht zum Thema der Seite, denn es handelt sich dabei um Interna. Die sind zwar nicht geheim, sonst würde ich sie ja nicht im Newsletter veröffentlichen, aber sie passen eben nicht zu dem, was die meisten Leser auf meiner Seite suchen.

Die Abonnenten werden dabei auch schon erfahren, um was für ein Buch es sich handelt, denn es wird sich von meinen bisherigen Büchern sowohl thematisch, als auch im Aufbau sehr unterscheiden. Ich habe das unfertige Manuskrip in den letzten Wochen einigen Leuten zu lesen gegeben, um ein erstes Feedback zu bekommen, und bin sehr überrascht über das ausgesprochen positive Feedback. Wenn man als Autor so lange an einem Projekt arbeitet und es mehrmals am liebsten in den Papierkorb schmeißen wollte, wird man durchaus ein wenig unsicher. Das Feedback zeigt aber, dass es sich gelohnt hat, an dem Projekt festzuhalten, die „Test-Leser“ fanden das Buch sehr spannend und mir wurde gesagt, dass ich damit einigen die Augen für Zusammenänge geöffnet habe, die sie bisher nicht gesehen haben.

Wenn Sie also schon jetzt etwas über das Buch und seine Entstehungsgeschichte erfahren möchten, melden Sie sich zum Newsletter an. Alle anderen werden davon erst ab etwa Anfang Mai wieder etwas hören.

Nun bleibt mir noch, allen Lesern, die mich über PayPal-Spenden unterstützen, von ganzem Herzen zu danken! Sie sind es, die meine Arbeit mit ihren Spenden erst möglich machen. Ohne Sie würde es den Anti-Spiegel nicht geben!

Aber wenn Sie nicht spenden können oder wollen, können Sie mich auch noch auf andere Weise unterstützen, damit ich den Anti-Spiegel noch lange betreiben und den Medien den Spiegel vorhalten kann! Insgesamt gibt es vier Möglichkeiten:

  1. Sie können mir eine Spende über PayPal zukommen lassen.
  2. Sie können meine Bücher über Putin, über die Ukraine-Krise 2014 oder das „Spieglein-Propaganda-Jahrbuch“ kaufen.
  3. Sie können über einen Klick auf die Buchtipps auf meiner Seite in den Shop meines Verlegers kommen und dort Bücher bestellen. Das Programm merkt, wenn ein Käufer von meiner Seite in den Shop gekommen ist und ich bekomme dann eine Provision. Über den Shop sind alle Bücher, die es in Deutschland gibt, erhältlich. Sollte das Buch Ihrer Wahl nicht dabei sein, schreiben Sie einfach eine Mail an den Verlag, die nehmen es dann ins Programm auf.
  4. Empfehlen Sie den Anti-Spiegel Freunden und Bekannten weiter.

Für das Wochenende habe ich noch ein paar Themen vorbereitet, über die ich seit einiger Zeit schreiben wollte und zu denen ich nicht gekommen bin. Schauen Sie also auch am Wochenende mal auf dem Anti-Spiegel vorbei!

Ich wünsche allen eine schönes Wochenende und

bleiben Sie kritisch!

Thomas Röper

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

3 Antworten

  1. Eine gute Erinnerung daran, dass ich den Newsletter nicht abonniert habe. Ich wünsche viel Erfolg!
    Persönlich hoffe ich ganz Allgemein auf ein fokussierteres Projekt, wie das Ukraine-Buch.

  2. Thomas, wir werden dich auch weiter unterstützen, denn mit dem anti-spiegel.ru wissen ist man dem Spiegel-Leser oder dem ARD/ZDF-Lemming um Längen voraus.

    Heute wurde mir bei der youtube-Ausgabe vom „heute-Journal“ des Staatssenders ZDF schon wieder mit Sperrung gedroht. Ursache war wie immer ein Artikel vom anti-spiegel oder RT. Trotz mehrmaliger Aufforderung, mir doch einfach zu erklären, welche meiner Formulierungen oder Äußerungen zu diesen Artikeln Anlass für die angedrohte Sperrung seien, bekam ich nur zu Antwort, dass man keine „unseriösen Medien“ bei sich haben wolle. Meine Nachfrage, mir doch anhand der verlinkten Artikel oder anderer Originalartikel konkret darzulegen, was daran falsch oder „unseriös“ sei, wurde natürlich nicht beantwortet. Vom regierungstreuen Staatssender ZDF als „unseriös“ eingestuft zu werden. Den anti-spiegel als „unseriös“ zu bezeichnen, aber keinerlei Begründung dafür zu liefern, kommt somit einem Offenbarungseid gleich!

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