In eigener Sache

Langes Wochenende beim Anti-Spiegel

In den letzten Tagen habe ich mir eine kleine Pause gegönnt. An den Mails, die ich bekomme, habe ich gesehen, dass eine so ungewohnte Pause zu Fragen führt.

Da ich Fragen bekommen habe, warum es seit Tage keine neuen Artikel gegeben hat, will ich das kurz beantworten. Ich betreibe den Anti-Spiegel seit drei Jahren im Ein-Mann-Betrieb und habe in der Zeit praktisch jeden Tag Artikel geschrieben. An diesem Wochenende habe ich mir seit langem mal wieder eine kleine Pause gegönnt. Allerdings war der Zeitpunkt schlecht gewählt, weil sich in diesen Tagen die Ereignisse vor allem in Afghanistan überschlagen haben.

Und das war nicht alles, was passiert ist. Ich habe nun bei der Durchsicht der Meldungen der letzten Tage einige interessante Nachrichten gefunden. Ab Dienstag werde ich wieder berichten und kann jetzt schon sagen, dass es einiges nachzuholen gibt.

Bei dieser Gelegenheit will ich natürlich wieder allen Lesern danken, die mich mit PayPal-Spenden unterstützen. Ohne Sie könnte ich den Anti-Spiegel nicht betreiben.

Aber wenn Sie nicht spenden können oder wollen, können Sie mich auch noch auf andere Weise unterstützen, damit ich den Anti-Spiegel noch lange betreiben und den Medien den Spiegel vorhalten kann! Insgesamt gibt es vier Möglichkeiten:

  1. Sie können mir eine Spende über PayPal zukommen lassen.
  2. Sie können meine Bücher über Putin, über die Ukraine-Krise 2014, das „Spieglein-Propaganda-Jahrbuch“ oder „Abhängig beschäftigt“ kaufen.
  3. Sie können über einen Klick auf die Buchtipps auf meiner Seite in den Shop meines Verlegers kommen und dort Bücher bestellen. Das Programm merkt, wenn ein Käufer von meiner Seite in den Shop gekommen ist und ich bekomme dann eine Provision. Über den Shop sind alle Bücher, die es in Deutschland gibt, erhältlich. Sollte das Buch Ihrer Wahl nicht dabei sein, schreiben Sie einfach eine Mail an den Verlag, die nehmen es dann ins Programm auf.
  4. Empfehlen Sie den Anti-Spiegel Freunden und Bekannten weiter.

Ab Dienstag Nachmittag wird es hier wieder weitergehen wie gewohnt.

Ich wünsche allen eine erfolgreiche Woche und

bleiben Sie kritisch!

Thomas Röper

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

6 Antworten

  1. Herr Röper, Sie machen es richtig, wenn Sie auch immer wieder mal Pausen einlegen, Körper und Seele danken es Ihnen.

    Am Wochenende haben sich die Biden-Administration wie auch die westlichen Geheimdienste aufgrund ihrer Fehleinschätzung des Geschehens in Afghanistan, insbesondere in Kabul, bis auf die Knochen blamiert. Das mussten sogar die meisten Mainstream-Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten hier in good old Germany, konstatieren.

    Die Amis wollten ein zweites Saigon unbedingt vermeiden, aber jetzt haben sie ’s. Maas musste seine dramatische Fehleinschätzung schon
    einräumen. Zurücktreten wird er wohl trotzdem nicht, AKK auch nicht.

  2. Sehr geehrter Herr Röper, die Leser erwarten nicht, das sie sich auslaugen und permanet über alles berichten, wenn Leute nachgefragt haben, dann doch höchstens, weil man sich echt um sie sorgte. Weil sie selber so Menschlich sind, begnet man ihnen auch Menschlich. Wie es Herr Höges geht, würde keine Sau intressieren.

  3. Sehr geehrter Herr Röper, ich habe ihre Kommentare zum Tagesgeschehen bereits vermisst!
    Aber klar, niemand kann Tag und Nacht arbeiten… schonen sie sich auch etwas!
    Wegen PayPal-Spenden: gerne würde ich sie mit einem Beitrag unterstützen,
    aber PayPal ist nicht so einfach für mich… Vielleicht können sie eine bessere finden?
    Am einfachsten wäre die Kredit Karte zu benutzen…

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