mRNA-Impftsoffe

Sind mRNA-Partikel aus Corona-Impfungen gefährlich oder nicht?

Die mRNA-Impfstoffe werden als das große Wundermittel gefeiert. Kritiker halten die nicht erprobte Technik für gefährlich, Politik und Medien allerdings nicht. Ein Spiegel-Artikel zu dem Thema macht nachdenklich.

Offiziell sind die mRNA-Impftsoffe ungefährlich, werden sogar als die Rettung der Menschheit angepriesen und sollen in Zukunft nicht nur bei Corona zur Anwendung kommen, wie der Spiegel erst kürzlich ausführlich berichtet hat. Auch wenn Stammlesern des Anti-Spiegel meine Kritik an mRNA-Impftsoffen bekannt ist, werde ich sie zunächst für alle wiederholen, die sie nicht kennen. Anschließend kommen wir zu einem aktuellen Spiegel-Artikel, der das offizielle Narrativ zu mRNA-Impfstoffen (ungewollt?) ankratzt.

Das Problem mit mRNA-Impfstoffen

mRNA-Impfstoffe sind noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden, obwohl die Pharmaindustrie das seit der Entdeckung des Verfahrens 1990 versucht. Aber es ist der Pharmaindustrie in über 30 Jahren nicht gelungen, dieses Verfahren so verträglich zu machen, dass es einen normalen Zulassungsprozess bestanden hätte. Wegen Corona wurden im Rahmen von Notfallzulassungen solche Impfstoffe erstmals für die Anwendung beim Menschen zugelassen.

Geändert hat sich aber nichts, die Probleme, die mRNA-Impfungen verursachen, sind nicht gelöst. Aber Corona sei dank wurden wurden diese Impfstoffe nun in Notfallzulassungen zur Anwendung freigegeben und jetzt wird der mRNA-Impfstoff von BioTech/Pfizer massenhaft verimpft. Die US-Gesundheitsbehörde weist in ihrem Factsheet zum BionTech/Pfizer-Impfstoff immer wieder ausdrücklich darauf hin, dass der Impfstoff nicht zugelassen wurde und nur als zeitlich begrenzte Ausnahmen zur Anwendung freigegeben wurde.

Das Problem ist, dass über die Langzeitfolgen von mRNA-Impfstoffen absolut nichts bekannt ist, weil sie eben noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind. Wenn man aber ein vollkommen unerprobtes Verfahren bei Millionen von Menschen weltweit einsetzt und dann abwartet, was wohl die Langzeitfolgen sind, dann ist der per Definition ein Menschenversuch.

Auch Pfizer ist das anscheinend nicht ganz geheuer, denn Pfizer verlangt von Ländern, die den Impfstoff zulassen, eine Haftungsbefreiung bei Impfschäden. Auch die EU hat allen westlichen Pharmakonzernen eine Haftungsbefreiung garantiert.

Die mRNA-Partikel

Die Kritiker sehen das Problem der mRNA-Impfstoffe darin, dass niemand weiß, was die mRNA-Partikel tun, wo sie sich anreichern und welche Langezeitfolgen sie haben. Das offizielle Narrativ lautet jedoch, dass die mRNA-Partikel kurzlebig sind und daher keinen Schaden anrichten können. Im deutschsprachigen Wikipedia heißt es dazu zum Beispiel:

„mRNA hat eine vergleichsweise kurze biologische Halbwertszeit. Ein dauerhafter Verbleib in der Zelle ist damit ausgeschlossen, zumal diese im Zuge der Immunantwort durch cytotoxische T-Zellen ohnehin zerstört wird.“

Dem widersprechen einige Studien, denn mittlerweile gibt es deutliche Hinweise darauf, dass sich die mRNA-Partikel in einigen Organen konzentriert einlagern. So hat RT-Deutsch hat zum Beispiel Anfang Juni über eine japanische Studie an Tieren berichtet, die zeigt, dass sich die Partikel in den weiblichen Eierstöcken und in der Milz konzentrieren, während die Hersteller behaupten, die mRNA-Partikel würden an der Einstichstelle verbleiben. RT-Deutsch hat die Bundesregierung auf der Regierungspressekonferenz danach gefragt, ob die Bundesregierung ähnliche Erkenntnisse hat. Die Sprecher der Bundesregierung sind die Antwort schuldig geblieben und haben lediglich geantwortet, dass die mRNA-Impfstoffe von der EMA zugelassen worden seien:

„Wir haben in Deutschland vier Impfstoffe, die von der EMA zugelassen worden sind mit den entsprechenden Daten, die dafür vorgelegt wurden. Der Impfstoff von BioNTech/Pfizer ist einer dieser vier Impfstoffe. Dabei würde ich es belassen.“

Die Frage, ob diese mRNA-Partikel gefährlich sind, oder nicht, ist damit weiterhin umstritten. Erste Studien widerlegen das offizielle Narrativ, die Behörden sehen aber ganz offensichtlich keinen Handlungsbedarf. Medien und Politik wiederholen gebetsmühlenartig das offizielle Narrativ, demzufolge die mRNA-Impfstoffs toll und die Partikel ungefährlich seien.

Die mRNA-Impfstoffe wirken nach folgendem Prinzip. Die künstlich hergestellten mRNA-Partikel dringen in menschliche Zellen ein und sorgen dafür, dass sie die Zelle mRNA-Partikel produziert, damit das Immunsystem sie als Virus erkennt, den es bekämpfen soll. Wenn das so ist und die gespritzten (und dann vom Körper reproduzierten) mRNA-Partikel ungefährlich, ja sogar nützlich sind, dann müsste man sich doch freuen, wenn sie in großer Zahl vorhanden sind.

Ein bemerkenswerter Spiegel-Artikel

Vor diesem Hintergrund ist mir ein Spiegel-Artikel aufgefallen, den ich sehr bemerkenswert finde. In dem Artikel mit der Überschrift „Coronaimpfung bei Stillenden – Keine Impfstoff-RNA in Muttermilch gefunden“ wird berichtet, mRNA-Impfungen seien auch für Stillende ungefährlich und damit angeraten, weil keine mRNA-Partikel in die Muttermilch gelangen. Da stellt sich mir sofort die Frage, wo denn das Problem ist, wenn mRNA-Partikel in die Muttermilch gelangen, schließlich werden doch gerade die mRNA-Partikel als Heilsbringer angepriesen. Aber in dem Spiegel-Artikel gilt es plötzlich als Unbedenklichkeitsmerkmal, wenn keine der (angeblich) so nützlichen mRNA-Partikel über die Muttermilch in den Säugling gelangen.

Damit aber nicht genug. Der Spiegel hat in der Einleitung zu seinem Artikel auch schon angedeutet, dass die Studie, die „keine Impfstoff-RNA in Muttermilch gefunden“ hat, mehr als fragwürdig ist:

„Stillende können sich gegen Corona impfen lassen. Eine aktuelle US-Studie bestätigt, dass die RNA aus den Impfstoffen nicht in die Muttermilch gelangt. Einzige Einschränkung: Die Zahl der Teilnehmenden war gering.“

Das ist keineswegs die „einzige Einschränkungder Studie. Wer den Spiegel-Artikel liest, findet noch eine viel wichtigere Einschränkung, dazu kommen wir gleich.

Wir wissen, dass bei den Studien für die aktuellen Corona-Impfstoffe Studien mit zehntausenden Teilnehmern durchgeführt wurden. Also fragt man sich, was denn der Satz „Die Zahl der Teilnehmenden war gering“ bedeutet. Waren es nur ein paar Hundert oder sogar nur ein paar Dutzend Teilnehmerinnen? Nein, es waren noch viel weniger. Der Spiegel schreibt:

„In 13 untersuchten Muttermilchproben von sieben geimpften Frauen sei keine mRNA aus dem Impfstoff nachweisbar gewesen.“

Es waren sieben Teilnehmerinnen, die insgesamt 13 Proben abgegeben haben. Das soll eine aussagekräftige Studie sein, aufgrund der man irgendeine Aussage treffen kann? Würde Russland solche „Studien“ als „Beweis“ für die Unbedenklichkeit seiner Impfstoffe veröffentlichen, würde der Spiegel das in der Luft zerreißen. Nicht aber, wenn es um die mRNA-Impfstoffe geht.

Warum die Studie komplett wertlos ist

Danach kann man im Spiegel noch lesen:

„Die untersuchten Proben wurden vor der Impfung sowie zwischen 4 und 48 Stunden danach entnommen.“

Wir haben nur 13 Proben von sieben stillenden Frauen, was bedeutet, dass zumindest bei einer Frau nur eine Probe entnommen wurde. Und es bedeutet, dass einige der ohnehin nur 13 Proben vor der Impfung entnommen wurden, sie also überhaupt keine Aussage über mRNA-Partikel in der Muttermilch nach der Impfung machen können.

Das Problem bei den mRNA-Partikeln ist aber nicht, wo sie ein paar Stunden nach der Impfung nachweisbar sind. Die große Frage ist die langfristige Wirkung. Wenn man tatsächlich etwas darüber wissen möchte, wo sich die mRNA-Partikel einlagern und wo sie nachweisbar sind, müsste man die Proben Wochen oder gar Monate nach der Impfung entnehmen und nicht ein paar Stunden nach der Impfung.

mRNA-Impfungen programmieren das Immunsystem um

Warum die mRNA-Partikel so problematisch sind, kann man im Spiegel nicht erfahren. Eine Studie aus den Niederlanden kommt zu folgendem Ergebnis:

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-Impfstoff BNT162b2 eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert, was bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Klasse von Impfstoffen berücksichtigt werden sollte.“

Eine Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort? Das ist – nach meinem laienhaften Verständnis – ein Spiel mit dem Feuer. Worin diese Umprogrammierung besteht, was sie auslöst und was die langfristigen Folgen sind, weiß kein Mensch. Wenn man dann noch an Autoimmunkrankheiten denkt, die für die Betroffenen teilweise lebensgefährlich sein können, wird klar, mit was für einem Feuer hier gerade millionenfach gespielt wird. Und es wird klar, warum es in 30 Jahren Forschung nicht gelungen ist, auch nur ein Medikament auf Basis der mRNA-Technologie zuzulassen.

Selbst im deutschen Wikipedia, das die mRNA-Impfstoffe ebenfalls feiert, kann man über die Probleme bei mRNA-Medikamenten lesen:

„Ein Problem bei der Entwicklung von RNA-Impfstoffen ist, dass die RNA über die Aktivierung der angeborenen Immunantwort eine übermäßige Immunreaktion auslösen kann.“

Das Problem wurde nicht gelöst. Vielmehr wurden die mRNA-Impfstoffe nun einfach zugelassen, um die angeblich große Corona-Gefahr zu bekämpfen. Was diese Impfungen aber langfristig mit dem menschlichen Immunsystem machen, weiß immer noch kein Mensch. Und die Studie aus den Niederlanden, die sich mit dem BionTech/Pfizer-Impfstoff beschäftigt hat, zeigt nun genau das auf: Die mRNA-Impfstoffe führen zu einer Umprogrammierung des menschlichen Immunsystems.

Ausgang: Ungewiss…

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

85 Antworten

  1. Nimmt man das zusammen, erkenne ich ein klares Entwicklungsmuster zugunsten der Hersteller derartiger mRNA-Impfstoffe: Durch Umprogrammierung des natürlichen Immunsystems mit Auswirkungen auf zukünftige andere Medikamente bleibt die Wirksamkeit – und das nicht nur bei Corona-Virus !! – für Medikamente und andere Impfstoffe fokussiet auf diese Entwicklungsschine. Das ergibt nicht nur einen generellen Entwicklungsvorteil gegenüber anderen, sondern auch einen potentiellen Schutz bei bestimmten Gruppen von Biowaffen.
    Da man bei den USA gar nicht argwöhnisch genug sein kann, schliesslich haben wir Jahrzehnte Erfahrung mit deren militrischen Menschen- und Bio-Test und Lügen (man denke an die Menschenversuche des Militrs mit Syphillis) , schaudert mich ob des gedankens, dass hier wieder eine militärische Weltbeherrschungsstrategie dahinter verborgen ist.
    Bin ich jetzt Verschwörungstheoretiker, oder nur übersensibel aufgrund negativer Erfahrung?

  2. Wenn das Immunsystem durch diese mRNA-Impfstoffe „umprogrammiert“ wird, stellt sich mir natürlich sofort die Frage, ob dann andere Krankheiten, wie eine „normale“ Erkältung oder Grippe für das Immunsystem ein Problem sind und einer Impfung/Behandlung bedürfen, die zuvor nicht erforderlich gewesen wäre???
    Ich will das Zeug jedenfalls nicht haben, die für mich vorgesehenen Dosen können sich Spahn, Merkel, Drosten, Wieler, Lauterbach und wie sie alle heißen, selber verimpfen und wenn sie sich zehnmal impfen lassen!

    1. Das ist die spannende Frage. Wir werden im nächsten Winter sehen, ob die Menschen dann reihenweise an einer Grippe sterben. Da wir aber aufgrund der Abstandsregel derzeit keinen großen Kontakt mit Viren haben, können die Folgen auch erst im nächsten Jahr ersichtlich sein.
      The Wolking Dad com`s true.

  3. Bleiben wir mal bei Grippe- und Corona-Infektionen, so haben diese Voren die Eigenschaft, häufig zu mutieren, wobei mit zunehmender Ansteckbarkeit umgekhrt i.d.R. die Schwere abnimmt, bis sich der Virus irgendwann „totläuft“. (Deswegenja auch Grippewellen und kein Daueralarm)
    Wenn nun das natürliche Immunsystem verändert wird, fragt sich, wie es nun darauf reagiert, da die Impfung ja keine Breitbandimpfung ist, sondern relativ gezielt gegen diesen Virus.
    Das könnte dazu führen, dass immer neue mRNA-Impfstoffe benötigt werden (bei klarem Geschäftsvorteil der bisherigen 3 Anbieter) und das auch bewusst gefördert wird. (Gelddruckmaschine für diese Konzerne)

    Dabei ist für mich schon bemerkenswert, dass in keinem der anderen Länder, die mit Forschung sehr weit vorne sind, es auch eine Firma gibt, die diesen Weg beschritten hat/beschreitet. (Hier wäre z.B. China eigentlch zu erwarten gewesen, vor allem, wenn der Virus wirklich aus einem chinesischen Labor stammt und nicht aus einem US-Labor)

    1. In China laufen aktuell zu mindestens 2 chinesischen mRNA-Impfstoffen Studien. Eines davon ist Walvax ARCoV. Wird wohl ab Endes dieses Jahres im großen Maßstab verimpft.

      Noch interessanter (im Bezug auf Nebenwirkungen und Langzeitfolgen) werden wohl die kommenden DNA-Impfstoffe gegen Corona sein, die aktuell hauptsächlich von Japan, Südkorea, USA und Kanada entwickelt werden.

      1. was bdeutet, die Chinesen, obgleich an der „Quelle2 sitzend haben weit über ein Jahr gebraucht, wofür die US-Firmen weniger als 3 Monate brauchten, die ohne Vorinformationen, alle Achtung, die Amis haben echte Genies.

  4. Bevor es um Nebenwirkungen geht: Wie sieht es eigentlich mit Wirkungen aus: Impfungen müssen (mußten früher mal) a) wirksam sein gegen schwerwiegende und weitverbreitete Krankheiten. Davon redet niemand. Ohne Wirkungsnachweis keine „Impfung“, keine Zulassung. Weiter wäre nach der ominösen Krankheit zu fragen, woran man sie klinisch erkennt, wie man sie von anderen Atemwegserkrankungen unterscheidet (Differentialdiagnose).
    Dann der Nachweis von Nebenwirkungen: wird danach überhaupt systematisch gesucht bei Geimpften / Erkrankten / Gestorbenen? Bei bekannten Sportlern vielleicht. Auch beiseite die (zurück haltend gesagt) finanzielle Fehlsteuerung für Kliniken, Ärzte, Funktionäre, Pharmafirmen.
    Bleiben drittens die von Ihnen erwähnten Spätfolgen, die bei früheren Entwicklungen rund 10 Jahre erfaßt und ausgewertet wurden; worüber zur Zeit nur spekuliert werden kann.
    Der normale / nüchterne Hausfrauenverstand muß feststellen, daß es ohne die (höflich:) Maßnahmen es eine Pandemie im medizinischen Sinne überhaupt nicht gäbe.

    1. doch, natürlich, wird ja ständig mit geworben, mit „Wirksamkeit“. Man muss dann allerdings genau nachselsen was das im Einzelfall bedeutet. (Das ist Gegenstand der Studien 1-3 – Wirksamkeit, Nenenwirkungen u.ä.)

  5. Meine Frau und ich, die wir im kalten aber schoenen Norwegen leben und eine Impfung bisher erfolgreich abwehren konnten, beobachten trotzdem was sich an der „Impffront“ tut. Wir wuerden gerne nach Kolumbien reisen, wo meine Frau herkommt und wir einige familiaere Projekte zu laufen haben aber ohne Impfung wird das schwierig. Es eilt nicht und da es in unserer Region auch kein Covid 19 gibt ist auch der Druck nicht da-kaum zu glauben aber ich hatte noch nie eine Maske auf und gehe trotzdem jeden Tag zur Arbeit, einkaufen, usw. Trotzdem verfolgen wir die Lage und es vergeht eigentlich keine Woche, wo nicht ueber diverse Nebenwirkungen von Pfizer/Biontech berichtet wird. Astra Zeneca und Jansen oder Johnsen und Johnsen sind ja nun verboten bzw es findet sich kein Arzt der sowas spritzen will. Bleibt also nur noch Moderna und eben Pfizer/Biontech. Die letzte Meldung-in Form eines Video Clips in der groessten norwegischen Zeitung VG, handelt von Menstruations Stoerungen und ja, kein Witz von Wachstumsschueben der (vorerst weiblichen )Brust (Pupper). Die Dame im Film nimmt das ganze relativ humoristisch (und man kann nur hoffen und wuenschen das ihr das Lachen nicht eines Tages im Halse stecken bleibt). Der Herr mit dem Bart (Chef der norwegischen Gesundheitsbehoerde) versuch sich in gewagten Theorien woran das liegen koennte, immerhin gibt es schon einige dutzend bezeugte Faelle, aber am Ende steht: Man weiss es nicht, hat keine Ahnung und Pfizer lehnte eine Stellungnahme ab. Wie gesagt, dass ist eine von mehreren Nebenwirkungen die hier in den letzten Monaten beschrieben wurden und von denen ich noch in keiner dt. Zeitung gelesen habe-lese allerdings auch nicht alle. Nicht gerade vertrauensbildend !! Das Vid ist auf norwegisch-klar, aber haenge es an damit nicht wieder irgendwelche Leute nach den Quellen krakeelen, die sie selber oft genug schuldig bleiben:
    https://www.vgtv.no/video/221348/legemiddelverket-om-pfizer-pupper?utm_source=vgfront&utm_content=hovedlopet_row48_pos1

  6. Dr. Röper, recherchieren Sie doch zuerst bevor Sie etwas zum Immunsystem schreiben und als problematisch oder gar gefährlich darstellen. Die niederländische Studie wird falsch interpretiert, einer der Studienautoren hat dazu Stellung genommen.

    „Richtig ist, dass sie Hinweise darauf gibt, dass die Impfung das Immunsystem reprogrammieren könne. Laut dem Autor der Studie wurden aber lediglich kurzzeitige Effekte nachgewiesen und zudem keine Hinweise auf eine Gesundheitsgefahr nachgewiesen. Laut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist die Reprogrammierung des Immunsystems nichts Ungewöhnliches oder Gefährliches.“

    https://correctiv.org/faktencheck/2021/06/30/reprogrammierung-des-immunsystems-clemens-arvay-fuehrt-mit-video-ueber-angebliche-impfstoff-langzeitfolgen-in-die-irre/

    Also nichts gefährliches, nichts ungewöhnliches, auch jeder Infekt z. B. hat Auswirkungen auf das Immunsystem, wie ein Infekt mit dem Sars-Cov2-Virus!

    Dr. Röper, schreiben Sie doch besser über was anderes als mRNA, Impfungen und Immunsystem, wie wär es mit Fußball?

    1. @Anti-Anti-Spiegel – sie sind irgendwie auf dem falschen Dampfer! Für Leute mit ihrem Intellekt gibt es den „Spiegel“, da können sie die absolute Wahrheit genauso lesen, wie sie es gerne hören möchten! Bitte verschonen sie uns hier mit ihrem Besserwisser-Mist!

    2. Sie der sie Anti Anti-Spiegel sind sollten besser bei der Zeit oder Welt online ihren Müll posten.
      Hier werden Ihre lachhaften Trollversuche nur Haeme und Ekel hervorrufen.
      Aber als Troll ist man das ja gewöhnt gelle?

    3. Hallo anti anti .. Da ich schon mal beim Volksvertreter ab gebügelt und dann dauerhaft gesperrt wurde gebe ich mit etwas Mühe mit ihnen.

      Über Fakten möchte ich nichts sagen, das bringt nichts. Ich bitte sie, folgende 18 min anzusehen und dann etwas dazu zu sagen.

      https://youtu.be/qEu0qQL-AtI

      Das meine ich ernst. Dieses psychologische Problem scheint mir ein Kernproblem zu sein.

      1. Den die unsinkbare Titanic oder das für schwangere als sicher empfohlene Contergan sollte ihnen bekannt sein. Also wieso gelten die lehren, die man dort gewonnen hat heute scheinbar nichts mehr?

  7. @Anti-Anti-Spiegel – Fehltinterpretation machen Sie. Die nachgeschobene Aussage aus den Niederlanden sagt nur, dass „nicht nachgewiesen“ ist, wohl aber bestätigt, dass es Hinweise auf reprogrammierbarkeit gibt. Das schliesst einander nicht aus, weil ein Nachweis für eine solche Langzeitwirkung, wie das Wort schon sagt, eben lange Zeit beansprucht, jetzt also noch gar nicht möglich ist.
    Ausch, das eine Reprogrammierung nichts Ungewöhnliches ist, gibt keine Entwornung, weil es sich dabei um natürliche Selbst-Reprogrammierung durch das Immunsystem (auch Anpassung genannt) handelt.
    Hier allerdings wird eine Umgroprammierung von außen, also gegen den normalen Ablauf des Immunsystems möglich und vorgenommen, und dessen Auswirkungen und Veränderung im Detail ist wohl nicht nicht bekannt und abschätzbar.

    Also nicht nach gefälligkeit den Sinnzusammenhang verändern und und dann „Fake“ schreien. Selbst den Fake vermeiden!

    Hier wird auf ein (nicht) ungeklärtes Risiko hingewiesen, dass bislang kathegorisch ausgeschlossen wurde und eben nicht auszuschliessen geht, also wahrheitswidrig eine Sicherheit vorgetäuscht. Solche Beschönigungen sind eben genau das, was erst das Misstrauenl und Vorbehalte verursacht, also das Gegenteil dessen, was erreicht verden soll: Vertrauen.

  8. Wartet mal, da war doch was. Da gab es doch so ein ganz einfaches Schmerzmittel. Wie hieß das noch? Ich komme noch drauf. Da war was mit Schwangeren und Ungefährlichkeit… Richtig … Contergan. Da wurde sicher auch behauptet, dass dies völlig ungefährlich für Schwangere und die Babies sei. Nun ja, das Ergebnis kennen wir. Zumal, ich weiß aus dem eigenen Verwandtenkreis einen Fall. Und eines kann icch sagen. Das Trauma, wenn eine Frau ein Baby verliert, weil es nicht lebensfähig ist, z.B. weil es keine Hände udn Füße hat oder ein nicht funktionsfähiges Herz … dieses Trauma wünsche ich keinem. Meine Tante hat das mitmachen müssen, damals. Sie knapst heute nocch daran. Kinder hat sie im Übrigen keine mehr bekommen. Daher bin ich schon deswegen gegen jede Menschenexperimente. Und im Übrigen, was hat man nicht schon alles in der Muttermilch nachgewiesen: Pestizide, Nanopartikel … Und im Übrigen, darf ich mal dran erinnern, dass das Baby im Mutterbauch keine Muttermilch, sondern das Blut der Mutter selber bekommt, einschließlich anderer Bestandteile aus dem menschlichen Körper, udn das 9 Monate lang, jeden Tag. Warum wohl dürfen Frauen, wenn sie schwanger sind, bestimmte Medikamente nicht nehmen, überhaupt keine Drogen und am besten keinen Alkohol zu sich nehmen? Warum dürfen schwangere Frauen wohl bestimmte Arbeiten (mit gefährlichen Ausdünstungen, Expositionen von Schadstoffen …) nicht ausführen? Warum sind Kinder von Frauen mit Diabetes besonders gefährdet? Warum das alles wohl? Weil der Kontakt des Babys zur Mutter dermaßen intensiv ist, dass jede Reaktion des Körpers der Mutter Auswirkungen auf das Baby hat. Also gilt das insbesondere für Chemikalien und Wirkstoffe, Schnipsel …, die den menschlichen Körper „umprogrammieren“. Leute, egal, ob Ihr Euch jeden Scheiß impfen lassen wollt, weil Ihr das so geil findet, oder nicht. Eines ist mal eindeutig klar, Menschenversuche nach dem Motto: „Wird schon gut gehen“ sind menschenverachtend. Denn ich komme zurück: Wer schafft anschließend das Trauma aus der Welt, das weltweit Millionen Frauen haben, wenn ihre Kinder tot oder schwerst missgebildet zur Welt kommen? Ganz zu schweigen von den toten und missgebildeten Babies selber. Wer? Ihr Impfbefürworter – damit meine ich nicht hier die Lesenden und Schreibenden, weil die zumeist Kritiker sind – seid schnell dabei, mit der moralischen Keule von wegen Unverantwortlichkeit von Impfverweigern zu kommen. Jetzt spiele ich auch mal den Moralisten und gebe Euch das 1:1 zurück. Wie gesagt, es geht hier nicht um die meisten Kommentatoren in diesem Blog. Obwohl, Herr Anti-Anti-Spiegel, denken Sie vielleicht mal etwas nach, was ich hier geschrieben habe. Ich habe echt die Schnauze voll davon, wie verantwortungslos hier mit Menschenleben gespielt wird. Ich komme auf Contergan zurück. Da hat man auch gesagt: völlig harmlos. Nun ja, eine Schwangerschaft dauert 9 Monate, nicht 48 Stunden. Wenigstens diie Schwangeren hätte man erst einmal aus der Impferei herausnehmen müssen. Bedenkt bitte eines. Wenn jemand am Anfang der Schwangerschaft ist, z.B. im ersten Monat, und dann jetzt geimpft wird, dann wird man das „Ergebnis“ erst in 8 Monaten sehen. Ich wette jetzt schon, wenn dann Fälle auftreten, in denen missgebildete oder sogar tote Babies zur Welt kommen, wird man fest und steif behaupten, das habe mit der Impfung gar nichts zu tun. War bei Contergan erst auch so. Ich sage ja, ich kann das mit der Moralisterei auch ganz gut, nicht wahr?

    1. Contergan war leider noch nicht alles. 1957 gab es einen Impfstoff gegen Keuchhusten. Nach über 200 Toten und weit mehr verkrüppelten (dauerhafte Lähmungen) wurde der „Impfstoff“ sang und klanglos vom Markt genommen.

      1. Ich habe ein modifiziertes CONTAGAN im letzten Jahr begleitend zur Chemotherapie erhalten. Die Packung mit 21 Tabletten kostete rund € 6.000.– (in Worten: sechstausend)!!!

  9. P.S.: Und eine Studie mit 13 Proben von 7 Personen, na das ist mal eine Studie. Die ist supersignifikant. Wieviel Frauen leben alleine in Deutschland, die schwanger werden können? Sicher so 10 – 20 Mio. Ich gebe zu, mehr als 7 benötigt man nicht, um etwas zu beweisen. Aber klar doch. Echt, Leute, habt Ihr mal was von Statistik gehört? Ja, habt Ihr? (Wie gesagt, ich wende mich an diejenigen, die jeden Schwachsinn glauben, den uns eindeutig voreingenommene oder befangene Personen weis machen wollen)
    Dann pflücke ich das mal auseinander. Wieviel positive Ergebnisse würde man wohl in einer Stichprobe von 7 Personen bekommen, wenn das Ereignis sagen wir mal zu 10% eintritt? Rein rechnerisch 0,7 Ereignisse!! Nun ja, 0,7 gibt es nicht. Da gibt es 0, 1, 2, 3… Also werden sicher 2 … 7 Ereignisse zu fast 0% und 0 bzw. 1 Ereignis zu 100% zu fidnen sein. Wobei etwas mehr davon 1 Ereignis ist. Doch halt. Das gilt nur dann, wenn ich mehrere Experimente mache. Bei einem Experiment sind es entweder 0 oder 1. Und wenn das Ereignis nur zu 1% stattfindet? Warum wohl benötigt man Stichproben von 10.000 und mehr? Nun, weil sehr seltene Ereignisse erst dann sichtbar werden. 7 Personen in einer Studie ist ein Witz.

  10. Hier ein neues Video von Bhakdi

    https://brandnewtube.com/watch/a-urgent-message-from-professor-sucharit-bhakdi_895vxLrSVgHYH7y.html

    Und ein interessantes aus dem Jahre 2014!!

    https://odysee.com/@TruthSpeak:a/Harry-Vox-talks-about-future-pandemic-false-flag-2014:4

    Und Lock Step von der Rockefeller Stiftung Seite 18 sehr aufschlussreich

    https://www.nommeraadio.ee › …PDF
    Scenarios for the Future of Technology and International …

    Aber due Schafe schlafen einfach weiter
    Es ist zum kotzen

  11. Hallo Herr Roeper
    Bitte im meinen Kommentar die Absätze einbauen da die Links so möglicherweise nicht funktionieren
    Weiss nicht warum das mit dem Handy nicht geklappt hat
    Und vielen Dank für Ihre viele Arbeit und Aufklärung die Sie hier betreiben
    Es sind nicht mehr besonders viele gute Blogs wie der
    Ihre vorhanden..

  12. Lieber Thomas,

    Der Korrektheit willen würde ich mir nochmals Gedanken machen über folgenden Satz: „Die künstlich hergestellten mRNA-Partikel dringen in menschliche Zellen ein und sorgen dafür, dass sie die Zelle mRNA-Partikel produziert, damit das Immunsystem sie als Virus erkennt, den es bekämpfen soll. “

    Nach allem, was ich bis jetzt über die mRNA-Gentherapien gelesen habe, funktioniert das anders: „Die künstlich hergestellten mRNA-Partikel dringen in menschliche Zellen ein und sorgen dafür, dass die Zelle einen Virusbestandteil produziert (das Spike-Protein), damit das Immunsystem sie als Virus erkennt, den es bekämpfen soll.“

    Das macht dann auch einen weiteren Problempunkt von mRNA deutlich: Es wird ausgerechnet das Spike-Protein produziert (was theoretisch Sinn macht, weil es auf der Oberfläche der Viren ist und die Immunabwehr normalerweise auf solche Oberflächenproteine ausgerichtet ist), das aber in Studien als problematisches Protein identifiziert wurde, weil es Zellen und ganze Organteile „verklebt“. Die eigenen Körperzellen produzieren also ausgerechnet ein Protein, das das Virus für den Menschen schädlich macht.

    Und mein letztes Problem mit mRNA ist, dass nur von einer Halbwertszeit der mRNA-Moleküle berichtet wird – wer garantiert mir, dass irgendwelche Zellen aus einem unerklärlichen Grund nicht mein weiteres Leben lang SARS-CoV-2-Spikeproteine herstellt?

    1. Chaukeedaar: „Und mein letztes Problem mit mRNA ist, dass nur von einer Halbwertszeit der mRNA-Moleküle berichtet wird – wer garantiert mir, dass irgendwelche Zellen aus einem unerklärlichen Grund nicht mein weiteres Leben lang SARS-CoV-2-Spikeproteine herstellt?“

      Voellig richtig – aber ein Leben lang herstellen geht nur, wenn die injizierte mRNA in den Zellkern eindringen kann, und da durch zelleigene ‚reverse transcriptases‘ in die DNA der Chromosomen eingebaut wird. Unwahrscheinlich? Nicht seitdem eine Forschergruppe dieses Jahr genau dies fuer Covid-mRNA in menschlichen Zellkulturen und in Gewebeproben von Covidpatienten nachgewiesen hat.

      Veroeffentlicht in PNAS, eines der renommiertesten wissenschaftlichen Journale ueberhaupt: https://www.pnas.org/content/118/21/e2105968118.long

      Ich sehe nicht, warum das nicht auch mit der Vakzin RNA passieren sollte … spike protein production for life. Ein ziemlicher Hammer fuer Erkrankung und Impfung finde ich, und koennte auch ‚long covid‘ erklaeren.

      1. HOLY SHIT, danke Rosebud. Studie ist gesichert, wie so viele andere auch schon. Ich sehe es auch an anderen Parametern, dass die Dämonen der NWO jetzt kein Zurück mehr kennen. Gott steht uns bei.

  13. Das mit der Übertragung nach „Impfung“ kann ich bestätigen. Ich war am Freitag Mittag bei einem Händler in Düsseldorf. Der hatte sich am Morgen die Spritze setzen lassen. Wir mussten ein kompaktes aber sehr schweres Gerät gemeinsam tragen. Am Samstag Mittag begannen die Symptome, die ich schon aus dem Frühjahr des letzten Jahres kannte. Leichte Temperatur, leichte Glieder-schmerzen, dicke Augen, leichter Kopfschmerz und an dem IHM zugewandten Ohr leichte Schmerzen. Mein Immunsystem war also dabei, die Spike Proteine, von seiner Spritze, zu entfernen. Dieses mal sollte ich sogar ein Tag Bettruhe halten, so das der Spuk, am Sonntag Mittag vorüber war, nur die dicken Augen benötigten noch 2 Tage zur Normalisierung. Also reagiert das Immunsystem, auf diese Spike Proteine, genau gleich, wie auf den Erreger. Nun WAS; Das ich nur mit den Nanopartikeln, die ja sehr nahe, an der Information Ebene sind, erklären kann. Am Samstag Nachmittag wurde ich plötzlich leicht benommen, so wie in Watte und ich Dachte “ Nun solle ich mich auch Impfen lassen “ worauf ICH selber natürlich dachte, NEIN auf keinen Fall und das bin nicht ICH, als ich diese Stimme zurückgedrängt hatte, war auch die Benommenheit weg.

      1. Was geht in einem Gehirn vor, wenn man Forschung für lebensrettende Impfstoffe mit unvorstellbaren Verbrechen gleichsetzt?
        Soll das ganze der Verharmlosung der NS Verbrechen dienen? Noch mal Nachdenken und nächsten Mal nicht so einen Stuß schreiben!

        1. Schon mal was vom Nürnberger Codex gehört, der im Zuge des Nürnberger Tribunals beschlossen wurde, um gerade das, was heute läuft zu verhindern und die Verbrecher persönlich haftend für ihre Verbrechen stellt. Die Geldverdiener / „“““Wissenschaftler u. Ärzte „““““ , hoffen wohl das IHRE Seite gewinnt und sie dann nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, sondern von den Herrscher Dynastien, für ihre Verbrechen belohnt werden

          1. Mit Verharmlosung oder mit falschen Vergleichen von Naziverbrechen machst du dir in Russland keine Freunde. Die Leute werden dich für einen Spinner halten und den Kopf schütteln.

              1. Vergeblich – das zu verstehen fehlt eine gewisse Hirnwindung – er/sie/es ist radikal programmiert und des selbständigen Denkens scheinbar nicht fähig… – ignorieren… 😉

  14. Es gibt jetzt aufkommende Berichte, daß sich in einem Teil der westlichen Impfstoffe auch noch Graphenoxid befinden soll, in einer krank machenden Konzentration, k.A. was davon zu halten ist. Würde aber gut zu der Geschichte passen, daß ein Teil der Geimpften an der Einstichstelle magnetisch wird, was wahrscheinlich von magnetischen Nanopartikeln verursacht wird, wobei die Nanomagneten wahrscheinlich nochmal eine andere Schiene darstellen wie Graphenoxid.

    Relevant ist an der Stelle, daß alle diese Phänomene immer nur bei einem Teil der Probanden auftreten, was die deniability erleichtert. Wobei das mit den Magneten schon in mehreren Ländern im Fernsehen kam, offiziell um zu debunken, ging aber jedesmal in die Hose.

    Der gemeinsame Faktor könnte aber sein, daß man diese Nanoteilchen durch bestimmte 4G/5G-Signale dazu bringen kann, sich anzuordnen und Strukturen zu bilden, das ist natürlich kein präziser Prozeß, aber wenn man lange genug draufhält, kommt irgendwann die gewünschte Struktur zustande.

    Offensichtlich werden bei den Impfungen jetzt mehrere technologische Möglichkeiten gegeneinander getestet, ein Teil der Impfchargen dürfte auch Plazebo sein. Wie der Bhakdi gesagt hat, es ist eine riesige Studie, zumindest im Westen. Der russische Impfstoff scheint harmlos zu sein, aber auch dort bleibt die Frage der Zytokinstürme beim Zusammentreffen mit freilaufenden C-Viren und die Frage der Fruchtbarkeit auf lange Sicht.

      1. Die Geschichte um einen Zytokinsturm finde ich ziemlich interessant.
        So einen Zytokinsturm gibt es ja auch bei einer Sepsis (Blutvergiftung).
        Bin mal gespannt was im Herbst/Winter passiert und ob die Begriffe Zytokinsturm und Sepsis gehäuft auftreten werden.

        Deutschland ist ja verglichen zu anderen Industrieländer im Bezug auf Erkennung und Behandlung einer Sepsis schlecht aufgestellt.

        1. Hier die Studie von 2012, die zu sichern es sich möglicherweise lohnt: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22536382/

          Damals wurden verschiedene (!) Impfstoffkandidaten bei Mäusen getestet, und bei allen Kandidaten kam es signifikant zu tödlichen Zytokinstürmen (Überreaktion des Immunsystems), wenn die Mäuse nach der Immunisierung mit einer neuen Variante des Virus (SARS-CoV-1) in Kontakt gebracht wurden.

          Von dem her sehe ich auch Sputnik V nicht so ganz auf der sicheren Seite!

  15. Ich hau mal nochmal meinen aktuellen Wissenstand raus, Thema westliche C-Impfstoffe, teilweise Worst Case, muss also nicht alles so schlimm kommen:

    Die westlichen Impfstoffe sind alle lebensgefährlich, es wird im Herbst wohl massenhaft zu Zytokinstürmen kommen, wenn die Geimpften auf echte, freilaufende C-Viren treffen. Damit wird die Medizin überfordert sein, und effektive Maßnahmen wie z.B. gelöster Sauerstoff intravenös oder CDL oral, intravenös werden erst viel zu spät in Betracht gezogen werden. Die westlichen Impfstoffhersteller wissen um die Problematik, weil sie das in Tierversuchen mit frühen Impfstoffvarianten schon beobachtet haben.

    Ich habe ja mal spekuliert, wenn man eine effektive Gentherapie einer Bevölkerung durchführen möchte, wäre dieser Zytokinsturm, der durch die Bildung der falschen Antikörper ausgelöst wird, genau die richtige Vorbereitung, eine Art Infrastruktur, denn in so einem Körper vermehren sich die C-Viren nahezu unkontrolliert, sie werden zwar von bindenden Antikörpern besetzt, aber vom Immunsystem eben nicht abgeräumt.

    Womit man bei den westlichen Brühen auch rechnen muss, sind Autoimmuneffekte, wenn die Geimpften auf freilaufende C-Varianten treffen, das ist auch gruselig.

    Und die Problematik mit den westlichen Impfstoffen ist, daß sie teilweise unfruchtbar machen werden, zunächst durch die Anlagerung von Spike-Proteinen an Eierstöcken und Hoden, aber später eventuell auch durch das Immunsystem, das im Extremfall alles angreifen wird, was auch nur entfernt wie ein Spike-Protein aussieht. Und es gibt eben körpereigene Mechanismen, die sehr ähnliche Oberflächen benutzen wie das Spike-Protein, eine Impfung dagegen ist also brandgefährlich.

    Der Janich hat mal gefragt, warum zweimal kurz hinterinander geimpft werden muss, bei anderen Impfungen ist das nicht nötig. Ich habe dazu die Theorie, daß der Körper bestimmte dem Spike-Protein ähnliche Strukturen schon kennt, weil sie in körpereigenen Anwendungen „zum Zug“ kommen. Das Immunsystem würde sich zwar nach der ersten Impfung merken „Hoppla, da war was“, aber da es ähnliche Strukturen bereits als gutmütig kennt, würde es diese Geschichte schnell wieder verlernen, weil es den eigenen Körper nicht dauernd angreifen möchte. Es muss also schnell nochmal geimpft werden, damit das Immunsystem diese Fehlprogrammierung nicht so schnell wieder vergisst. Die zweite Impfung dient also dazu, die falsche Information zu vertiefen, regelrecht einzubrennen. Übrigens würde das Immunsystem nach ein, zwei Jahren diese Fehlprogrammierung (nach der 2. Impfung) wieder verlernen, deshalb wollen sie ja demnächst alle 6 Monate impfen.

    In manchen Impfchargen soll Graphenoxid in gefährlich hohen Dosen enthalten sein, was ähnliche Symptome wie bei C auslösen würde. Möglicherweise hilft CDL auch gegen diese Dinger, eine andere Möglichkeit soll Oreganoöl sein, aber alles noch unbestätigt.

  16. Auch wenn ich mich deutlich lieber mit Sputnik V hätte impfen lassen, und es für eine Riesensauerei halte, dass Sputnik V von der EMA diskriminiert wurde, ich die Pharmakorruption im Wertewesten für eine Katastrophe halte, habe ich mich einem mRNA Impfstoff impfen lassen.
    Der Skandal liegt viel eher darin, dass die mRNA Impfstoffe mit öffentlichen Geldern entwickelt wurden und nun Biontech Pfizer (Adresse: in der Goldgrube!) unverschämt hohe Preise dafür verlangt, und diese von der EU auch absolut widerstandslos gezahlt werden. Die Entwicklungskosten werden sozialisiert, die Gewinne privatisiert.
    Allerdings sehe ich auch keinen Grund für übertriebene Angst vor mRNA Impfstoffen. Der „Menschenversuch“ ist durch, es wurde Millionenfach verimpft und es sind nur sehr selten schwere Nebenwirkungen aufgetreten. Die überschießenden Immunreaktionen der mRNA Impfstoffe hat man also unter Kontrolle.
    Interessant dabei: Biontech und Moderna benutzen quasi virale mRNA, deutlich teurer und komplexer in der Handhabung, dafür offensichtlich mit gutem Wirk-/Nebenwirkungsverhältnis. Curevac wollte einen billigen Impfstoff auf Basis menschlicher mRNA entwickeln, was nicht funktioniert hat.
    Nebenwirkungen starten bei Impfungen im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang auf, nicht Monate später. Umprogrammieren halte ich für das falsche Wort im Bezug auf das Immunsystem, was damit gemeint ist, eine Anpassung an den Erreger, passiert aber bei jeder starken Infektion oder effizienten Impfung. Ansonsten bekommt man virale mRNA bei jeder viralen Infektion und auch bei Vektorimpfstoffen. Die wird in der Regel sehr schnell abgebaut, da gibt es keinen Unterschied zu mRNA Impfstoffen.
    mRNA Impfstoffe sind letztendlich eine Weiterentwicklung der Verktorimpfstoffe, statt eines Virusvektors, der seine gesammte mRNA inklusive der Antigen-mRNA in die Zellen schleust, bringt der mRNA Impfstoff nur die Antigen-mRNA in die Zelle.
    Spannend wäre, was das Gamaleya Institut von mRNA Impfstoffen hält, und was da an Forschung läuft. Ich denke wir werden demnächst auch russische mRNA Impfstoffe sehen.

    1. „Der „Menschenversuch“ ist durch, es wurde Millionenfach verimpft und es sind nur sehr selten schwere Nebenwirkungen aufgetreten.“

      Das ist einfach nicht wahr. Der Menschenversuch wird erst in fünf bis zehn Jahren beendet sein. Das ist die Zeitspanne, die für die Zulassung eines Impfstoffes/Medikaments normal ist, eben wegen der Nebenwirkungen, die erst sehr viel später auftreten können. Über Nebenwirkungen im kurzen Zeitraum bis jetzt gibt es hier Infos:

      sciencefiles.org/2021/07/07/8-343-todesfalle-und-zumeist-innere-blutungen-nebenwirkungen-der-covid-19-impfstoffe-7-juli-2021/

      sciencefiles.org/2021/06/23/fast-uberall-thrombosen-nebenwirkungen-nach-covid-19-impfung/

      1. Einen langen Zeitraum zur Zulassung braucht man bei Impfungen gegen seltene Krankheiten, weil es lange dauert, bis die notwendigen Daten für die Statistik zusammen sind. Bei den COVID19 Impfungen sind wegen der hohen Inzidenz die Daten schon längst zusammen.
        Die mRNA ist spätestens nach 48 Stunden abgebaut, ebenso die als Vektor dienende Lipidmembran. Daher können auch keine Nebenwirkungen später entstehen. Die Thrombosen und Herzmuskelerkrankungen sind glücklicherweise selten. Aber keine Frage, laut zugänglichen Daten ist Sputnik V der beste Impfstoff, daher ist es ein Verbrechen daß es im Wertewesten der Bevölkerung vorenthalten wird. Von Lauterbach würde ich die Worte erwarten „die Verhinderung von Sputnik V kostet Menschenleben“
        Man sollte aber die mRNA Impfstoffe auch nicht verteufeln, dahinter steckt jahrzehntelange, öffentlich finanzierte Uniforschung. Die mRNA Impfstoffe können auch nichts dafür, dass Pfizer sie sich unter den Nagel gerissen hat und jetzt Profit macht.

        1. „Die mRNA ist spätestens nach 48 Stunden abgebaut, ebenso die als Vektor dienende Lipidmembran. Daher können auch keine Nebenwirkungen später entstehen. Die Thrombosen und Herzmuskelerkrankungen sind glücklicherweise selten. “

          Wenn alles nach 48 Stunden abgebaut ist, wie können dann, zu einem späteren Zeitpunkt „Herzmuskelerkrankungen und Thrombosen“ entstehen?

          1. Ganz frisch reingekommen:

            „Ende Juni haben wir von einer Studie berichtet, die zeigt, dass die Idee, COVID-Impfstoffe, vor allem mRNA-Impfstoffe in Muskelgewebe des Oberarms zu spritzen, damit sie im Muskelgewebe verbleiben, eine schöne Idee ist, die von der Realität nicht gedeckt wird. Spike- und vor allem S1-Proteine fanden sich nicht nur im Muskelgewebe, sie fand sich in Lymphknoten, in Zellen des Endothel, in Organen, sie fanden sich vom Gehirn bis in den Dünndarm.“

            sciencefiles.org/2021/07/12/blutgefasschaden-durch-covid-impfstoffe-hohe-wahrscheinlichkeit-bei-vorgeschadigten-patienten-studie/

            Da löst sich gar nichts auf. 😅 Wie sagt Prof. Bhakdi im oben verlinktem Video? „Gnade ihnen Gott.“

            1. Es geht um Wahrscheinlichkeiten.
              Es ist bei den Dosierungen der mRNA Impfstoffe unwahrscheinlich, dass signifikante Mengen an Lipidvesikel eingeschlossene mRNA durch die Blutbahn im Körper verteilt wird und dann Schäden anrichtet. Deshalb sind die Herzmuskelentzündungen sehr selten.
              In der Mäusestudie kam die hundertfache Menge an mRNA pro Kg Körpergewicht zur Anwendung, kaum verwunderlich, dass sich die mRNA im Körper verteilt.
              Lasse ich mich nicht impfen habe ich aber eine hohe Wahrscheinlichkeit mir irgendwann den Virus einzufangen, und dann habe ich eine viel höhere Wahrscheinlichkeit, dass sich das Virus samt Spikeprotein unkontrolliert im ganzen Körper ausbreitet, statt das Spikeprotein in begrenzter Menge hauptsächlich im Muskelgewebe.
              Daneben kamen schon viele Geimpfte mit dem Virus in Kontakt, die im Forum für den Herbst erwarteten Zytokinstürme traten bisher nicht auf. Warum wollen die Zytokinstürme bis zum Herbst warten?

              1. Sorry aber das ist völlig schräg! Da ist ja als ob ein klein wenig Arsen, was in die Blutbahn kommt nicht giftig für den ganzen Körper sein kann ? Was in die Blutbahn kommt wird in ALLE Organe getragen & kann Schaden hinterlassen – auch bleibende.
                Ob es zur Herzmuskelentzündung oder Hirnvenenthrombose kommt, liegt am Immunsystem des einzelnen Menschen. Wer sich einbildet, dass da doch alle Menschen „gleich“ sind, ist auf dem Holzweg.

            2. Zu deiner Studie:

              https://www.sciencedaily.com/releases/2021/05/210526185844.htm

              A new study by investigators at Brigham and Women’s Hospital used an ultrasensitive, single-molecule array (Simoa) assay to detect extremely low levels of molecules in the blood. „We were able to detect extremely low levels of viral protein and see that as soon as the body begins generating antibodies, those levels declined to undetectable.“ Walt has a financial interest in Quanterix Corporation, the company that developed the ultra-sensitive digital immunoassay platform used in this work.

              Die haben also einzelne Spike Proteineinheiten aufgespürt, die dem Muskelgewebe entkommen sind. Das ist eine gute Werbung für ihre kommerzielle Simoa Technik, aber auch kein gravierendes Problem.

              1. „Es ist bei den Dosierungen der mRNA Impfstoffe unwahrscheinlich, dass signifikante Mengen an Lipidvesikel eingeschlossene mRNA durch die Blutbahn im Körper verteilt wird und dann Schäden anrichtet.“

                Ebenso könnte man sagen, dass es wahrscheinlich ist. Man weiß es noch gar nicht sicher, die Proteine wurden jedoch im Blutplasma nachgewiesen, und das ist nun mal im ganzen Körper verteilt. Was dabei herauskommt, wird man sehen, wobei ich hoffe, dass nichts passiert.

        2. Verteufeln könnte man die Impfstoffe ja erst, wenn man alles darüber weiß. Bisher ist das nicht der Fall. Seit Beginn der Impfungen werden der WHO Nebenwirkungen gemeldet und regelmäßig kamen neue hinzu, die vorher unbekannt waren. Diese Nebenwirkungen wurden durch Versuch entdeckt, man kannte sie vorher nicht. Was anders ist es also als ein Menschenversuch? Darum geht es doch in meiner Antwort und nicht darum, die Impfstoffe zu verteufeln.

          1. Selbstverständlich muss man neue Medikamente und Impfstoffe am Mensch testen, das nennt sich klinische Studie und Beobachtung. Zunächst werden neue Medikament und Impfstoffe am Tiermodell getestet und wenn dort für harmlos befunden gehen sie in klinische Studie an Freiwilligen. Was soll daran schlecht sein? Sollen wir die medizinische Forschung ganz einstellen?

            1. Sehr gut diese Erkenntnis. Jetzt sollte man sich selber die Frage stellen: WARUM wurden mRNA-Impfstoffe NIEMALS über die Tierversuche hinaus in die klinische Studie am Menschen versucht?

              Es gibt da ganz eindeutige Ergebnisse!

        3. Das ist einfach FALSCH, was Sie hier behaupten! mRNA ist noch NIE zuvor verimpft worden weil es niemals in die Phase 3 – also am Menschen erprobt wurde! Alle Tierversuche waren derart katastrophal in den Nebenwirkungen bis hin zum elendigen Tod, dass selbst in den rd. 20 Jahren, in denen man geforscht hat, es keinen Erfolg gab!
          Man kann da nur empfehlen, nicht einfach nur Gehörtes zur mRNA-Forschung nachzuplappern sondern sich die Studien mal durchzulesen – die in der Öffentlichkeit unbekannt sind aber aus denen hervorgeht, WARUM genau es NIEMALS dazu kam, dass es zugelassen wurde.
          Thrombosen bemerkt man nicht augenblicklich, die können sich über Wochen & Monate entwickeln, manche bemerken die Thrombose nicht bis es zur Lungenembolie führt.
          Herzmuskelentzündungen genauso. Die Symptome sind auch da nicht sofort auf diese Erkrankung hin zu erkennen!

  17. Man tut Russland bei weitem keinen Gefallen, wenn jetzt hier die Antivaxer ihrer blühenden Phantasie freien Lauf lassen. Russland hat im Augenblick ein großes Problem mit Antivaxern. Schade, dass das Forum hier von Antivaxern überrannt wird

    1. Zu den westlichen Impfstoffen, selbst wenn man die allermeisten Befürchtungen der Antivaxxer nicht teilt, ist bereits die bekannte Thrombosegeschichte eine medizinische Unverschämtheit par excellence.

      Der Wodarg hat es so beschrieben: eigentlich stellt die Verabreichung eines jeden Medikaments, das Blut gerinnen lässt, eine Körperverletzung dar, wenn das nicht die ausdrücklich gewünschte Wirkung des Medikaments ist. Der Impfling/Proband muss vorher über dieses Risiko aufgeklärt werden, und zwar in einem Gespräch, nicht nur mit einem Flugblatt/Broschüre, die eh niemand gründlich durchliest. Und jeder verantwortungsvolle Arzt würde vorher und nachher ein Blutbild und D-Dimere machen.

      Hätten wir eine echte Republik und einen Rechtsstaat (frei von Politisierung), dann würden die Impfärzte schon reihenweise im Knast sitzen.

      1. Keine Frage, ich halte es auch für ein Verbrechen, daß Sputnik V im Wertewesten verhindert wird, es wäre der Impfstoff meiner Wahl gewesen. Wenn ich nicht aus anderen Gründen meine Russlandreise im Frühjahr verschoben hätte, hätte ich mich auch mit Sputnik V impfen lassen, und möglicherweise versucht einen EU Impfpass einzuklagen.
        Jeder sollte das Recht haben, seinen Impfstoff zu wählen, oder sich auch nicht impfen zu lassen und möglichen Konsequenzen zu akzeptieren. Nach Abwägung der Risiken habe ich aber für mich entschieden, daß ich auch die mRNA Impfung für besser als nichts erachte. Ausser Fieber an den Tagen nach den Impfungen hatte ich keinerlei Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen.

    2. Wahrheit ist wichtiger als Russland.

      Wenn ich das Niveau der Kommentatoren auf Thomas‘ Blog sehe, ist „Antivaxer“ ein Diffamierungsversuch, der auf den Sender zurückfällt. Ich zum Beispiel habe diverse Impfungen hinter mir, kann also kein Antivaxer sein, stehe aber für eine experimentelle Gentherapie gegen eine überdramatisierte Krankheit nicht zur Verfügung.

    3. Eventuell sind die Russen noch mehr bei gesundem Menschenverstand? Eine Erkrankung an der 99,7 % der Menschen nicht nur überleben sondern von denen 80% nicht mal die Erkrankung bemerken weil sie bei ihnen symptomlos verlaufen (falls man dann überhaupt von Erkrankung sprechen kann) werden sich eventuell die berechtigte Frage stellen, wogegen soll eine Impfung wirken?
      Und vor allem, weshalb sollte man sich impfen lassen bevor man sinnvolle Medikamente zur Behandlung der Krankheit einsetzt?

      Mit großer Wahrscheinlichkeit reagieren Sie ganz persönlich hier nur so gereizt weil Sie selber sich haben impfen lassen ohne sich selber Gedanken gemacht zu haben? Der Wunsch nach Zugehörigkeit zur Gruppe der Mächtigen war da wohl eher ausschlaggebend?

  18. 1. Gibt es Unterschiede bei Impfreaktionen zwischen „schon mal mit Corona infiziert“ und “ soweit ich weis war ich nie infiziert“ ? Wer reagiert heftiger und mit welchen Nebenwirkungen?
    2. Wenn man nach einem halben Jahr nun gewisse Herzmuskelentzündungen dem Impfstoff zuordnet (siehe WHO) dann müssten sich ja jetzt die Ärzte der Welt in ihre Krankenakten vergraben und vergleichbare Erkrankungen ausbuddeln die zwar zeitlich passen könnte aber nicht als Impffolge registriert wurden, weil diese lange nicht bekannt war.
    3. Nahezu alle Daten zu mRNA Impfung wurden mehrfach durch Filter gezogen ehe man sie präsentiert. Bei den Vektor Impfstoffen war diese Zurückhaltung nicht gegeben. Da wurde sinnbildlich jede erhöhte Temperatur ausgeschlachtet. Wobei auch in anderen Ländern die mRNA impften unter den älteren Impflingen die plötzlichen Todesfälle dann wieder dem Alter zugeschrieben wurden. An einer neuen Krankheit durfte Niemand unentdeckt sterben. Notfalls quälte man die armen Seelen mit med. Hilfe zu Tode. Nun darf man mit Corona und Impfung wieder einfach so sterben.
    4. Die berühmte Delta Variante die hoch ansteckend ist und auch von Geimpften weitergegeben werden kann , ist für geimpfte nun was genau? Ansteckend? Wenn ja, warum dann keine Test/Quarantäne/ Maskenpflicht für diese Gruppe? Bei den Geimpften ist die Hochrisikogruppe enthalten. Die darf man nun hochoffiziell also ungehindert mit Delta anstecken? Ich dachte die wären so schützenswert weil sie eh schon schwach sind.
    Wenn geimpfte nicht durch Delta so gefährdet sind warum dann jetzt wieder die Risiko Eingruppierung der Länder?
    Dann erzählt man uns mRNA Impfstoff wirkt auch gegen Delta. Israel benennt die Wirksamkeit nur noch bei 62 %.
    5. Große Brüste und Hirnvenen Thrombose bei jungen Frauen, Herzmuskelentzündung bei jungen Männern und welche Krankheiten zeigen sich bei Kindern in 5/10 Jahren?
    Bisher galt bei Impfungen immer das Prinzip schwerster Spätfolgen oder Tod im Krankheitsverlauf bei überwiegend Vielen. Also warum jetzt ohne Not am sich noch ausbildenden Immunsystem der Kinder rumpfuschen?

    Es gibt gute Gründe gegen bestimmte Krankheiten zu impfen, wenn aber Impfen/Impfstoffe neue Krankheiten hervorrufen sollten die Forscher in sich gehen.

  19. Ob sie gefährlich sind oder nicht, das sagt dir das Licht !!!

    Ja, wirklich – es ist so – höre auf das Licht !!!

    Oder … 2 . Möglichkeit !!! Hör auf den D-Dimer-Wert (ausgesprochen: De-Dimaaa !!! Kling nach Jean-Claude … Dimach)

    Untersuchungen zeigen bei 62 % (in Worten: ZWEIUNDSECHZIG %) langfristige Schäden durch Blutgerinnsel nach der Impfung !!!

    Dr. Charles Hoffe hat diese Untersuchung bei Patienten gemacht, die vor 4 bis 7 Tagen eine Impfung hatte. Von denen hatten 62% nachweisbare Blutgerinnsel. Ist das in Bereichen des Körpers passiert wie im Gehirn, Herz, Luge, Rückgrat. Dann hat man ein dauerhaftes Problem, da im Gewebe in diesen Bereichen Regeneration nicht möglich ist oder zumindest sehr sehr lange dauert (50 jahre).

    Das heißt… Die Folgen sind permanente Schädigungen von Gehirn, Lunge und Herz, die in der Regel innerhalb der nächsten 3 Jahre zu Herzinfarkt oder Tod führen !!!

    Das heißt auf Deutsch nichts anderes, dass in den nächsten 3 Jahren ca. 33 % der Geimpten sterben werden und in den nächsten 6 Jahren nochmals 33 % … und danach der Rest in den nächsten 10 – 20 Jahren !!!

    https://tkp.at/2021/07/08/untersuchungen-zeigen-bei-62-prozent-langfristige-schaeden-durch-blutgerinnsel-nach-impfung/

    1. Da kommen dann ja ein paar Millionen zusammen. Gut für den Wohnungsmarkt u. s. w., man kann dann auch mal wieder anständig auf der leeren Autobahn brettern. Hat nicht alles nur Nachteile.

    2. Danke für den Tipp, schnell noch eine Risikolebensversicherung abgeschlossen und gute Konditionen bekommen, die wussten offenbar noch gar nicht, was du alles weißt!
      Ich hoffe mal, daß meine Erben nicht wieder leer ausgehen, wie letztens beim Weltuntergang nach den Maja Prophezeihungen.
      Aber wir sterben jetzt ja ohnehin alle am Graphenoxid. Das wird jetzt übrigens auch in die Chemtrails gemischt, du wirst dem also nicht entgehen.
      So und morgen erfreue ich mich wieder am Graphen im Carbonrad!

    3. Schnell noch deinen Quacksalber Charles Hoffe ergoogelt. Da hab ich eine superdupa Verschwörungstheorie für dich, ich vermache dir alle Rechte daran, schreib ein Buch darüber! Dieser Charles Hoffe kommt aus Lytton! Das kann kein Zufall sein, um diesen Hoffe zum schweigen zu bringen hat Bill Gates seine Weltraum-Laserkanonen auf BC gerichtet, daher die Superhitze im Westen Kanadas und schwups ist Lytton abgebrannt!

  20. Schon mal was von Graphenoxid im Zusammenhang mit Impfungen gehört ???

    Nein !!!

    Dann wird’s Zeit !!! Das wird das GANZ GANZ Große Thema sein… in nächster Zukunft, so ab 2022 !!!

  21. GO ist in Masken!
    GO ist in Teststäbchen!
    GO ist in allen C-Impfstoffen!
    GO erzeugt Thrombosen!
    GO erzeugt Blutgerinsel!
    GO stört das Immunssystem!
    GO löst einen Zytokinsturm aus!
    GO erzeugt Lungenentzündungen!
    GO ruft metallischen Geschmack im Mund hervor (nach C-Tests)!
    GO erzeugt Entzündungen der Schleimhäute!
    GO erzeugt Verlust des Geschmackssinnes und Geruchssinnes!
    GO ist magnetisch! (insbesondere an Impfstelle!)
    Also ist Graphenoxid der einzige Auslöser all dieser COVID-Symptome! Also kein VIRUS, sondern ein chemischer Kampfstoff. Und er lässt sich durch 5G extrem verstärken!

    1. Das Zeug ist auch ohne „go“ scheisse. Man muss da nicht eine Komponente raus holen und darauf rumreiten. Den auch ohne „go“ bleibt das zeug Dreck.

      Wenn man nur darauf rum reitet denkt jeder nur „ach haben die was gefunden, was im Chemie Buch als giftig bezeichnet wird“

      Den die Dosis macht das Gift. Schon immer. Und vom Spike scheiss dürfte deutlich mehr drin sein aks vom Graphen oxid

  22. „Prof. Bhakdi korrigiert sich: COVID-19-Impfreaktionen gravierender als gedacht. Wiederholte COVID-19-Impfungen? Mach besser dein Testament.
    In Bezug auf das wiederholte Verabreichen der genbasierten Corona-Impfstoffe legt sich Dr. Bhakdi eindeutig fest und bezeichnet dieses Vorgehen als schlimmer als Russisches Roulette.
    „Wenn du diesmal davongekommen bist“, meint er, „danke Gott. Und mach das nicht mehr wieder..“ Diejenigen, die beim ersten Mal davongekommen sind, werden ein weiteres Mal vielleicht nicht davonkommen. Und ein drittes oder viertes Mal … „Ich glaube nicht,“ sagt Bhakdi. „Mit jeder weiteren Impfung ´gegen eine neue Mutante´ diesen Herbst … bevor irgendjemand diesen dritten Schuß nimmt, macht er besser sein Testament.“
    https://report24.news/prof-bhakdi-korrigiert-sich-covid-19-impfreaktionen-gravierender-als-gedacht/?feed_id=3763

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