Bill Gates freut sich

Spiegel-Titelstory feiert experimentelle mRNA-Präparate als „Wunderwaffe“ und „Supermedizin“

Die Titelstory des Spiegel dreht sich diese Woche um die "Wunderwaffe mRNA-Technik", die der Spiegel auch noch als "Supermedizin" gegen Krebs, Demenz und Herzinfarkt anpreist. Es handelt sich also um (bezahlte) Werbung für die Ziele von Bill Gates, wie man unschwer erkennen kann.

Bevor wir auf die Spiegel-Titelstory kommen, muss ich erst einmal erklären, warum ich sie als „(bezahlte) Werbung für die Ziele von Bill Gates“ bezeichne. Vorsicht: Dies wird ein sehr langer Artikel, denn ich muss einiges erklären, bevor wir zum eigentlichem Thema, der Spiegel-Titelstory, kommen. Nehmen Sie sich also Zeit zum Lesen.

Es ist keineswegs eine Verschwörungstheorie, man kann es auf der Seite der Bill & Melinda Gates Foundation nachlesen: 2018 hat Spiegel-Online eine Spende in Höhe von 2,537,294 Dollar, das waren etwa 2,3 Millionen Euro, bekommen. Auch der Spiegel erwähnt das ab und an, aber um das zu finden, muss man schon ein wenig suchen.

Was sind schon 2,3 Mio. bei über 200 Mio. Umsatz?

Der Spiegel behauptet, dass die Spende von Bill Gates keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, weil die Summe bei über 200 Millionen Euro Jahresumsatz nicht ins Gewicht fiele. Das ist Unsinn, denn Umsatz ist nicht Gewinn. Die finanzielle Lage der klassischen Medien ist mehr als kritisch, denn die Umsätze gehen zurück es gibt immer neue Kostensparprogramme und Kündigungswellen in den Redaktionen. Da sind 2,3 Millionen zusätzlicher Gewinn eine Menge Geld. Der Umsatz der Spiegel-Gruppe ist zum Beispiel seit 2006, als er bei über 330 Millionen lag, auf heute gerade noch 256 Millionen zurückgegangen.

Noch dramatischer ist das Bild bei der verkauften Auflage, die von einem Negativrekord zum nächsten stolpert. Die lag 2010 noch bei knapp einer Million pro Jahr, jetzt sind es nur noch knapp über 650.000.

Damit brechen auch die wichtigsten Einnahmen, nämlich die Werbeeinnahmen ein. Das kann – wie die Umsatzentwicklung zeigt – auch das Engagement im Online-Bereich nicht auffangen, zumal die Klickzahlen des Spiegel stagnieren und nicht wachsen.

Wenn man all das bedenkt, sind 2,3 Millionen Euro zusätzlicher Gewinn eine Menge Geld. Und da Bill Gates den Spiegel schon zum dritten Mal beschenkt hat, wird der Spiegel einen Teufel tun, Bill Gates zu verärgern, denn die Hamburger Redaktion möchte sicher auch noch ein viertes und fünftes Mal in den Genuss eines warmen Geld-Regens von Bill Gates kommen.

Der edle Bill Gates

Die Medien – und natürlich allen voran der Spiegel – stellen Bill Gates als edlen Philanthropen dar. Warum das Unsinn ist, habe ich hier im Detail aufgezeigt. Daher will ich jetzt nur ein paar simple Fragen stellen. Bill Gates war bekannt für seine skrupellosen Geschäftsmethoden, mit denen er Microsoft zu einem Monopolisten gemacht hat und selbst der reichste Mann der Welt wurde. Wie wahrscheinlich ist es da, dass so ein Mann plötzlich umdenkt, und von Geld und Macht nichts mehr wissen, sondern ganz selbstlos die Welt retten will?

Wenn man dann noch bedenkt, dass Bill Gates seine Stiftung vor etwa 20 Jahren gegründet und sich sein Vermögen seitdem verdoppelt hat, stellt sich die Frage: klingt das nach selbstloser Rettung der Welt? Oder doch eher nach jemandem, der weiterhin an Macht und Geld interessiert ist un beides weiterhin skrupellos und erfolgreich vermehrt? Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich mein Geld selbstlos verschenke, um die Welt zu retten, dann würde mein Vermögen sinken, anstatt sich zu verdoppeln.

Gates als Investor

Die Bill and Melinda Gates Foundation hat ihr Geld gut investiert. Sie verschenkt es nicht etwa an Firmen wie BionTech oder Pfizer, damit die Impfstoffe entwickeln können, vielmehr investiert sie ihr Geld in diese Firmen, indem sie deren Aktien kauft und an deren Gewinnen mitverdient. Das ist keine Verschwörungstheorie, das kann man ebenfalls auf der Seite der Bill and Melinda Gates Foundation nachlesen. Die Liste der Investments von Bill Gates ist eine Liste des Who-Is-Who der Firmen, die derzeit viel Geld an Covid-19 verdienen. Neben Pfizer und BionTech findet man da Firmen, die an Schnelltests oder Technologien zur billigeren Herstellung von Impfstoffen verdienen. Die Liste der Investments von Gates finden Sie hier, viel Spaß beim Stöbern, die Liste ist interessant.

Da muss es eine Verschwörungstheorie oder ein simpler Zufall sein, dass Bill Gates als größter Finanzier der WHO Einfluss darauf hatte, wie die WHO die Definition einer Pandemie verändert hat, bevor die WHO die aktuelle Pandemie ausgerufen hat. Und es muss eine Verschwörungstheorie oder ein simpler Zufall sein, dass die westlichen Medien, die seit Beginn der von der WHO ausgerufenen Pandemie das Corona-Narrativ verbreiten, von Bill Gates mit Millionenbeträgen finanziert werden, damit sie das schreiben, woran Bill Gates kräftig verdient.

Eines ist jedenfalls sicher: Allein BionTech/Pfizer wird an den Impfstoff-Bestellungen gegen Covid-19 nun hunderte Milliarden verdienen und Bill Gates wird als Investor seinen Anteil bekommen. Alleine die EU hat kürzlich 1,8 Milliarden Impfdosen nachbestellt, was bei einem Kaufpreis pro Dosis von ca. 20 Dollar 36 Milliarden Dollar in die Kassen von BionTech und Pfizer spülen wird.

Es geht also um das wohl größte Geschäft der Weltgeschichte und Bill Gates ist einer der Hauptprofiteure. Da kann der Spiegel gar nicht anders, als die mRNA-Impfstoffe von BionTech/Pfizer toll zu finden, wenn er auch in Zukunft Millionen-Spenden von Bill Gates bekommen möchte.

Das Problem mit mRNA-Impfstoffen

mRNA-Impfstoffe sind noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden, obwohl die Pharmaindustrie das seit der Entdeckung des Verfahrens 1990 versucht. Aber es ist der Pharmaindustrie in über 30 Jahren nicht gelungen, dieses Verfahren so verträglich zu machen, dass es einen normalen Zulassungsprozess bestanden hätte. Wegen Corona wurden im Rahmen von Notfallzulassungen solche Impfstoffe erstmals für die Anwendung beim Menschen zugelassen.

Geändert hat sich aber nichts, die Probleme, die mRNA-Impfungen verursachen, sind nicht gelöst. Aber Corona sei dank wurden wurden diese Impfstoffe nun in Notfallzulassungen zur Anwendung freigegeben und jetzt wird der mRNA-Impfstoff von BioTech/Pfizer massenhaft verimpft. Die US-Gesundheitsbehörde weist in ihrem Factsheet zum BionTech/Pfizer-Impfstoff immer wieder ausdrücklich darauf hin, dass der Impfstoff nicht zugelassen wurde und nur als zeitlich begrenzte Ausnahmen zur Anwendung freigegeben wurde, zu dem Factsheet kommen wir gleich noch.

Das Problem ist, dass über die Langzeitfolgen von mRNA-Impfstoffen absolut nichts bekannt ist, weil sie eben noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind. Wenn man aber ein vollkommen unerprobtes Verfahren bei Millionen von Menschen weltweit einsetzt und dann abwartet, was wohl die Langzeitfolgen sind, dann ist der per Definition ein Menschenversuch.

Auch Pfizer ist das anscheinend nicht ganz geheuer, denn Pfizer verlangt von Ländern, die den Impfstoff zulassen, eine Haftungsbefreiung bei Impfschäden. Auch die EU hat allen westlichen Pharmakonzernen eine Haftungsbefreiung garantiert.

Zugelassener Impfstoff oder nicht?

In den Medien – und auch in der Titelstory des Spiegel, wie wir gleich sehen werden – wird behauptet, die mRNA-Impfstoffe seien „zugelassen“ worden. Das ist eine Lüge, die den Lesern suggeriert, alles sei in bester Ordnung. Tatsächlich haben die Impfstoffe lediglich eine zeitlich begrenzte Notfallzulassung bekommen, die eigentlich mit dem Ende des „Notfalls“, also der Pandemie, wieder entzogen wird. Nur ist davon nirgends die Rede, stattdessen werden munter Milliarden Impfdosen bestellt und es wird gesagt, wir alle müssten nicht nur einmal geimpft werden, sondern auch noch alle 6 oder 12 Monate eine Auffrischungsimpfung bekommen. So funktioniert Gelddrucken à la Bill Gates.

Das Factsheet der US-Gesundheitsbehörde FDA sagt es in aller Deutlichkeit:

„Der Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff ist ein nicht zugelassener Impfstoff, der COVID-19 verhindern könnte. Es gibt keinen von der FDA zugelassenen Impfstoff zur Vorbeugung von COVID-19
Die FDA hat die Notfallverwendung des Impfstoffs Pfizer-BioNTech COVID-19 zur Vorbeugung von COVID-19 bei Personen ab 12 Jahren im Rahmen einer Notfallverwendungsgenehmigung (EUA) genehmigt.“

Wozu RNA-Medikamente?

Seit das mRNA-Verfahren 1990 entdeckt wurde, versucht die Pharmaindustrie, Medikamente auf der Basis dieser Technik zu entwickeln. Dabei wird die mRNA-Technologie stets als künftige Wunderwaffe gegen die wichtigsten Krankheiten (Krebs, Herzinfarkt, Demenz, AIDS, etc.) gefeiert. Das Problem dabei habe ich schon erwähnt: Es ist 30 Jahren nicht gelungen, auch nur ein einziges Medikament auf Basis der mRNA-Technologie regulär zuzulassen.

Und das, obwohl gigantische Beträge in die Forschung investiert wurden. Wer sucht, der findet Artikel aus den 1990er Jahren, in denen schon über die RNA-Forschung und den Einsatz von RNA als Medikament oder Impfstoff berichtet wurde. Hier finden Sie ein Beispiel aus dem Spiegel von 1998, in dem unter anderem RNA-Therapien als mögliches Heilmittel gegen AIDS präsentiert wurden. Wie wir heute wissen, hat das nicht funktioniert. Gleiches gilt für alle anderen Versuche, die RNA-Technik als Medikament oder Impfstoff gegen Krebs und andere Krankheiten zuzulassen.

Erst jetzt, dank Covid-19, wurde der Einsatz von mRNA-Medikamenten beim Menschen erlaubt. Aber – bitte im Hinterkopf behalten – nicht etwa als regulär zugelassenes Medikament, sondern im Rahmen von Notfallzulassungen. Es ist per Definition ein großangelegter Menschenversuch, wenn nun weltweit und im großen Stil mRNA-Impfstoffe verabreicht werden.

Die Büchse der Pandora ist geöffnet

Die Medien verbreiten nun überall, mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer würden gerade die Welt retten. Davon, dass sie nur eine Notfallzulassung haben und davon, dass es in 30 Jahren nicht gelungen, ein einziges RNA-Medikament regulär zuzulassen, erfahren die Leser der „Qualitätsmedien“ in der Regel nichts. Stattdessen gibt es Lobgesänge auf den weltweiten Menschenversuch, bei dem Bill Gates einer derjenigen ist, der am besten daran verdient.

Und ausgerechnet der Spiegel, der von Bill Gates regelmäßig Millionen-Geschenke erhält, hat diese Lobgesänge nun zu einer Titelstory verarbeitet, die die Überschrift „Wunderwaffe mRNA-Technik – Wie uns neue Supermedizin vor Krebs, Demenz und Herzinfarkt retten soll“ trägt.

Die „Zulassung“ der „Wunderwaffe“

Eine Spiegel-Titelstory ist naturgemäß ein sehr langer Artikel, daher will ich mich hier auf die Highlights konzentrieren. Ich könnte darüber noch weit mehr schreiben, aber das würde nach der langen Vorrede wohl den Rahmen sprengen. Gleich zu Anfang kommt in dem Spiegel-Artikel die Lüge, die es braucht, um das Narrativ des Artikels zu erhalten:

„Die von den Unternehmen Biontech in Mainz und Moderna in Cambridge (USA) in Rekordzeit zur Zulassung gebrachten Impfstoffe gegen Covid-19 sind zu 90 Prozent wirksam – ein enormer Erfolg.“

Kein Wort von der Notfallzulassung, die nur für die Dauer des Notfalls gilt. Der Spiegel suggeriert dem Leser, es handle sich um ein Präparat, das regulär zugelassen und geprüft worden ist.

Danach kommt das Heilsversprechen:

„Doch das Impfstoffwunder soll erst der Anfang sein. Die neue Hightechmedizin hat das Potenzial, viele Menschheitsgeißeln zu besiegen. Ganz gleich ob Aids, Grippe, Tuberkulose, Krebs an Brust, Darm, Haut, Lunge oder Prostata, Multiple Sklerose, Rheuma, Allergien aller Art, entzündliche Darmerkrankungen, Alzheimer, Mukoviszidose, Arthrose im Knie oder kaputte Bandscheiben – gegen all diese Leiden entwickeln mRNA-Forscher bereits therapeutische Ansätze.“

Herrlich, oder? Die Welt wird gerettet. Aber ob die Menschen beim Lesen dieser Zeilen auch so euphorisch wären, wenn sie wüssten, dass es in 30 Jahren trotz intensiver Forschung nicht gelungen ist, auch nur ein einziges solches Medikament zuzulassen und dass die aktuelle Verwendung der BioTech/Pfizer-Impfstoffe nur durch eine Notfallzulassung, also eine Ausnahmeregelung, bei der nicht so genau geprüft wird, möglich wurde? Im Spiegel erfährt der Leser davon kein Wort.

Bill Gates freut sich

Weiter kann man im Spiegel lesen:

„Zug um Zug würden neuartige Medikamente auf mRNA-Basis in den nächsten Jahren auf den Markt kommen, prophezeit Biontech-Gründer Uğur Şahin. »In 15 Jahren wird ein Drittel aller Arzneimittel auf der mRNA-Technik basieren«, sagt er. Das könnte einem Volumen von mehr als 300 Milliarden Dollar entsprechen – pro Jahr.“

Und Bill Gates ist einer der größten Aktionäre bei eben den Firmen, die den größten Teil des 300-Milliarden-Kuchens bekommen sollen. Das ist doch eine Motivation für Bill Gates, das Thema zu pushen. Derzeit wird sein Vermögen auf über 120 Milliarden geschätzt. Mit diesem „Turbo“ könnte er in ein, zwei oder drei Jahren weitere 120 Milliarden verdienen.

Die Spiegel-Titelstory berichtet dann ausführlich über die Möglichkeiten für Investoren und über die Funktionsweise der mRNA-Technik, erwähnt aber nicht explizit, dass trotz aller Bemühungen noch kein einziges mRNA-Arzneimittel zugelassen werden konnte.

Auch über Curevac berichtet der Spiegel. Curevac forscht seit dem Jahr 2000 an der mRNA-Technologie, ohne auch nur ein einziges Medikament zur Marktreife gebracht zu haben. Stattdessen sind es Milliardäre wie der SAP-Gründer Dietmar Hopp, die die Firma am Leben erhalten. Natürlich nicht, weil sie so gute Menschen sind, sondern weil sie das als Investment ansehen, als Risikokapital. Curevac hat in seiner Geschichte einen dreistelligen Millionenbetrag verbrannt, was sich aber gerechnet hätte, wenn sein Corona-Impfstoff ein Erfolg geworden wäre. Dann hätte Curevac einen großen Teil der weit über hundert Milliarden bekommen, die derzeit für Corona-Impfstoffe ausgegeben werden.

Übrigens hat Bill Gates nichts dem Zufall überlassen. 2016 wurde er für den Schnäppchenpreis von ca. 46 Millionen Euro Großaktionär bei Curevac. Er konnte ja nicht wissen, welche der damals kleinen und Verluste einfahrenden Klitschen, die an der RNA-Technik geforscht haben, das Rennen machen würden. Also hat er sich an möglichst vielen beteiligt, um in jedem Fall sein Geld zu verdienen.

Nur woher konnte Bill Gates wissen, dass man auf diese Technik setzen sollte? Nun, Bill Gates ist der wichtigste Finanzier der WHO. Und die WHO hat 2017 – obwohl es keinerlei wirksame oder zugelassene RNA-Medikamente gab – beschlossen, RNA-Impfstoffe als neue Wirkstoffklasse aufzunehmen. So ein Zufall aber auch. Und dass die WHO die Richtlinien zur Ausrufung einer weltweiten Pandemie kurz vor dem Corona-Ausbruch geändert und abgeschwächt hat, ist sicher auch nur ein Zufall.

In der Spiegel-Titelstory findet sich über all das aber kein Wort.

Das Allheilmittel (für den Geldbeutel von Bill Gates)

In dem Spiegel-Artikel geht es danach ellenlang und mit großem Enthusiasmus um all die Krankheiten, die man angeblich mit der mRNA-Technologie besiegen kann: Krebs, Diabetes, Autoimmunkrankheiten generell, Arthrose, Herzrhythmusstörungen und was nicht noch alles.

Nur ganz nebenbei wird dabei auch mal Bill Gates erwähnt, natürlich als selbstloser Weltenretter:

„Biontech will derweil mit Unterstützung der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung Impfstoffe gegen HIV entwickeln sowie gegen Tuberkulose, an der jedes Jahr ungefähr 1,5 Millionen Menschen sterben.“

Was der Spiegel als „Unterstützung der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung“ schönredet, ist knallhartes Investment. Gates will Geld verdienen und wenn man bedenkt, dass er seinen Anteil an BionTech für einen lächerlichen zweistelligen Millionenbetrag bekommen hat und dieser ihm nun zweistellige Milliardenbeträge in die Kasse spült, dann muss man anerkennen: Bill Gates versteht sein Handwerk. Nur ist sein Handwerk nicht das Retten der Welt, sondern das Vervielfachen seiner Investments.

Und von ihm finanzierte Medien wie der Spiegel helfen ihm mit der nötigen „Berichterstattung“. Aber natürlich gibt es da keinerlei Zusammenhänge, das sind alles nur Zufälle.

Sicherheit? Kann weg!

Am Ende der wirklich langen Spiegel-Titelstory ist der Leser so euphorisch, weil er schon eine nahe Zukunft vor sich sieht, in der keine Krankheiten mehr gefährlich werden können, wenn wir nur alle ständig alle möglichen mRNA-Medikamente gespritzt bekommen, dass er sich über solche Sätze nicht mehr ärgert:

„»Für neue Technologien muss gelten: Vorfahrt für Innovation. Mehr Anreize, weniger Verbote. Mehr Wettbewerb, weniger staatliche Lenkung«, sagt Christian Kullmann, der Chef von Evonik. Neue Produktionskapazitäten würden Deutschland und andere Länder in Europa unabhängiger von globalen Lieferketten machen. »Es ist ein gutes strategisches Ziel, wieder ›Apotheke der Welt‹ zu sein. Das war immer gut für die Welt und gut für Deutschland.«“

Wie bitte? Bei Arzneimitteln wird allen Ernstes „weniger Verbote“ und „weniger staatliche Lenkung“ gefordert? Das bedeutet, hier fordert jemand, die Zulassungsprozesse zu vereinfachen und die Kontrollfunktion des Staates zumindest zu reduzieren. Wollen wir das wirklich?

Anscheinend ist der Contergan-Skandal inzwischen so lange her, dass die Menschen ihn vergessen haben. Die Menschen haben vergessen, was ein schädliches Medikament anrichten kann und sie haben vergessen, wie gefährlich es sein kann, wenn man die Pharmaindustrie einfach so machen lässt und sich darauf verlässt, dass sie natürlich am Wohl der Menschen interessiert ist und nicht am Geld verdienen.

Und wenn der groß angelegte mRNA-Menschenversuch auch schlimme Folgen haben sollte, dürfte man über die Rolle von Bill Gates wenig hören, für ihn gilt dann: „Da contergan-ichts für!“ Von ihm gut bezahlte Medien wie der Spiegel werden schon dafür sorgen, dass bestenfalls die Pharmakonzerne kritisiert werden, nicht aber deren Aktionäre, die das Geld eingesackt haben.

So war es auch bei Contergan, denn der Strafprozess endete mit der Einstellung des Verfahrens.

Der Philosoph George Santayana prägte den berühmten Satz: „Wer sich nicht seiner Vergangenheit erinnert, ist verurteilt, sie zu wiederholen“

Hoffentlich erinnern die Menschen sich rechtzeitig an ihre Vergangenheit…

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

56 Antworten

  1. Welche Art Substanzen kommen eigentlich in Rußland zum Einsatz („Impfung“ meinet früher ein Verfahren, bei dem Immunität gegen eine gefährliche Krankheit ausgelöst wurde)? Gibt es Neuigkeiten von British Airways – vielleicht in der Art, daß zumindest ein unbehandelter Pilot an Bord ist?

  2. Herrn Gates geht es dabei sicher nicht nur um seinen Geldbeutel. Der hat auch die gesamte Menschheit im Blick. Immerhin will er durch Impfungen etwas gegen das Überbevölkerungsproblem unternehmen (http://blauerbote.com/2020/06/05/bill-gates-weltbevoelkerung-um-10-15-reduzieren/).
    Kann sich ja jeder selbst überlegen, wie das weitergeht, wenn dann ab demnächst die gesamte Weltbevölkerung von Herrn Gates jährlich durchgeimpft wird, gegen was auch immer.

    1. Interessant sind bei den mRNA Impfstoffen gegen Covid19, dass die Spikeproteine sich in hoher Konzentration unter anderem (neben Milz, Knochenmark) in den Eierstöcken anreichern und sogar das Risiko besteht, dass sie die Blut-Hirnschranke durchqueren können.
      Obwohl die sogenannten Experten anfangs bzw. bis heute einem erzählen wollen, dass die Spikeproteine nur an der Einstichstelle bleiben.

      Wenn man sich gemeldeten Nebenwirkungen und Schäden der mRNA Impfstoffe ansieht (https://www.adrreports.eu/de/search_subst.html), dann stellt man fest, dass häufig junge Frauen von Nebenwirkungen betroffen waren und nicht das männliche Geschlecht. Obwohl ja das männliche Geschlecht (Ü60) von einer schweren Covid19 Erkrankung eher betroffen ist.

      Da sollte man doch als junge Frau, die sicherlich irgendwann Kinder haben will doch etwas stutzig werden.

        1. Ja stimmt. Das männliche Geschlecht wird im LGQTBABC-Westen mit dem verfälschten und aggressiven Kampffeminismus für alles schlechte verantwortlich gemacht.
          Deswegen ist nach West-Feminismuslogik das männliche Geschlecht höchstens als Kanonenfutter zu gebrauchen und für harte körperliche Arbeit.

          1. [Sarkasmus Anfang]
            Nicht ganz, nicht nur, dass man das männliche Geschlecht für alles Schlechte verantwortlich macht, nein, noch besser. Wenn etwas gut funktioniert, dann waren es die Frauen, die natürlich alle stark und souverän waren, und natürlich – versteht sich von selber – alle empathisch bis zum Abwinken, wenn es nicht gut lief, waren es die machistischen Männer, natürlich alles Weiße, versteht sich, denn es gibt ja folgende Abstufung:
            Weißer über 60, männlich definiert
            Weißer, different definiert
            Schwarzer, männlich definiert
            Schwarzer, different definiert
            Weiße, weiblich definiert
            Weiße, different definiert
            Schwarze, weiblich definiert
            Schwarze, different definiert

            Wobei erstere von Übel und letztere erstrebenswert sind. Wahrscheinlich sollte man sich konsequent als Mann wie folgt definieren:
            kein Mann, farbig, aus der Pariaklasse. Und natürlich auch dementsprechendes Einkommen haben, nämlich 0!
            Aber ich wette, dann ist man automatisch das, was Frauen im allgemeinen als „nicht attraktiv“ bezeichnet. Schon allein dadurh, dass man obdachlos und ohne Möglichkeit ist, seine Hygiene ordnungsgemäß zu sichern.
            [Sarkasmus Ende]
            Komisch, dass es so viele Frauen gibt, die bei ihrer eigenen Definition als das überlegene Geschlecht sich mit irgendwelchen Schwachmaten von Supermachos abgeben udn das noc hgut finden. Aber das muss reine Verschwörungstheorie sein.

  3. Der Spiegel steckt ganz tief in dem Pharmasumpf.
    Erinnert sich hier einer wie Der Spiegel 2020 intensiv über Aktienkurse von Biontech und Curevac berichtete? Frohlockte über die immer höher steigenden Aktienkurse dieser StartUps.
    Und heute liest man, dass die Bafin dem Verdacht nahegeht, dass bei dem Aktienkurs von Curevac vor geraumer Zeit Insiderhandel im Spiel war.
    Da sollte mal die Bafin das Jahr 2020 und die Rolle vom Spiegel im Bezug auf die Aktienkurse genauer betrachten.
    Denn wie es aussieht hat der Spiegel 2020 wissentlich für die Biontech und Curevac Aktien geworben.

  4. Der Spiegel kämpft ums Überleben.
    Vor allem seitdem Gruner und Jahr sich anscheinend vom Spiegel zurückziehen will, da eine Fusion von RTL und Gruner und Jahr bevorsteht.

    Auch die seit 2020 immer häufiger veröffentlichten Pay-Artikel beim Spiegel zeigen deren Verzweiflung. Da werden ja sogar neuerdings die Foren für Nichtabonnenten gesperrt. Nicht mal mehr die ersten Absätze der Pay-Artikel werden angezeigt.

  5. Lieber Herr Röper!

    Warum reiten Sie das tote Pferd SPIEGEL? Diese Zeitschrift kursierte vor rund 40 Jahren während der Nachtschicht in meinem DDR Betrieb, aber heute: Liest das überhaupt noch jemand außer Ihnen? Wie wäre es mit einem „Nachrichtenmagazin RÖPER“ oder so?

    1. Klasse ! Sich nur am Spiegel abzuarbeiten und immer nur mit dem Finger auf andere zeigen, hat sich jetzt ein bisschen überholt…vllt mal weniger einseitig fokussiert auf ein Leitmedium, sondern eine grundsätzliche Berichterstattung über Entwicklungen in Russland und weniger das zurechtrücken angeblicher Verschwörungsnarrative westlicher Medien.

  6. Falsch Dr. Röper! Sie schauen nur auf die USA wegen der Zulassung, aber:

    In der EU hat PfizerBiontech keine Notfallzulassung sondern eine bedingte Marktzulassung:

    „Die bedingte Marktzulassung ist dezidiert zu unterscheiden von einer Notfallzulassung, bei der es sich laut EU-Kommission um „die Zulassung der vorübergehenden Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs“ handelt. In mehreren anderen Ländern, zB. in Großbritannien, ist solch eine Zulassung erfolgt.
    Auch die EMA (4) betont, dass bei der bedingten Marktzulassung garantiert wird, dass das Arzneimittel strengen EU-Standards entspricht. Die Sicherheitsanforderungen für Covid-19-Impfstoffe seien zudem dieselben wie für jeden anderen Impfstoff in der EU und würden durch die Pandemie nicht gesenkt werden, teilt sie an anderer Stelle (5) mit.“
    Mehr hier https://www.studium.at/apa-faktencheck-corona-impfstoffe-entsprechen-eu-standards

    Auch die Schweiz hat keine Notfallzulassung!

    „Es handelt sich um die weltweit erste Zulassung in einem ordentlichen Verfahren.“
    swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/covid-19-impfstoff-pfizer-biontech-fuer-jugendliche.html

    Zwar befristet, aber warum befristet? Weil die WirkungsDAUER noch nicht bekannt ist, dafür braucht es noch mehr Daten. Das hat aber nichts mit der Sicherheit zu tun.

      1. …so sprach der Epidemiologe und zog sich in die Tiefen des Internets zurück.
        Nur weil Russland seinen traditionell hergestellten Impfstoff verimpft, was sein gutes Recht ist, und nicht die mRNA Impfstoffe, wird hier eine groteske Diffamierung vorgenommen, die aus dem Reich der Absurditäten stammen, um einen Informationskrieg um die besten Impfstoffe zu befeuern. Guckt mal 2-3 Jahren, ich bin mir sicher, dann sind mindestens 60% der Bevölkerung die das Zeug genommen hat tot und der Rest ist eine willenlose, gehörige Masse, die gegen Russland in den Krieg zieht, nicht wahr ?

          1. …dass die Entwicklung der mRNA Impfstoffe eben kein Menschenversuch ist, sondern dieser Vorwurf vielmehr dazu dient, den eigenen Impfstoff der nicht so rund läuft, zu vermarkten. Problem ist nur, dass Russland, wie Herr Röper hier auch, die Pandemie runterspielen (unabhängig jetzt davon ob das gut ist oder nicht), und jetzt die Russen kein Bock haben, sich impfen zu lassen. Vielmehr werden Beschäftigte im öffentlichen Dienst, so meine Verwandtschaft dort, dazu unter Drohung des Arbeitsplatzverlustes dazu genötigt, sich impfen zu lassen. Da ist diese ganze Diffamierung der westlichen Impfstoffe, bis auf den von AstraZeneca der auch wie der russische traditionell hergestellt wurde, ein Schuss ins eigene Knie gewesen.

            1. „dass die Entwicklung der mRNA Impfstoffe eben kein Menschenversuch ist, …“

              Können Sie diese Behauptung begründen, um die begründete Behauptung von Herrn Röper zu widerlegen?

              Zitat Röper: „Das Problem ist, dass über die Langzeitfolgen von mRNA-Impfstoffen absolut nichts bekannt ist, weil sie eben noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind. Wenn man aber ein vollkommen unerprobtes Verfahren bei Millionen von Menschen weltweit einsetzt und dann abwartet, was wohl die Langzeitfolgen sind, dann ist der per Definition ein Menschenversuch.“

              1. Wenn er so eine weite Definition pflegt, daß ist jeder Impfstoff und jedes Medikament, das die Stufe des klinischen Untersuchungen in sehr großer Zahl – das ist ja Voraussetzung für die Markt- und Notfallzulassungen – ein Menschenversuch. Wenn man das dennoch für unethisch hält ok, aber dann sollte man zur Untermauerung nicht völlig hanebüchene Quellen über Berichte von tödlichen Impffolgen heranziehen, Bill Gates ins Zentrum einer gigantischen Verschwörung stellen. All das ist einfach so durchsichtig, nur um den russischen Impfstoff zu Preisen. Und es ist interessant, wie die Verteidiger pro-russischen Sichtweise immer zu großen Experten der Epidemiologie mutiert sind. Vieles kann man so gar nicht sicher wissen und dazu könnte man ja auch mal stehen, anstatt Märchen eines politisch gesteuerten Menschenversuchs zu erzählen, der uns alle versklaven soll.

                1. In der Datenbank der WHO, abrufbar bei der Universität von Uppsala, sind zur Zeit 7.633 Todesfälle im Zusammenhang mit den Impfungen gegen C verzeichnet. Insgesamt gibt es 1.198.200 Meldungen über Nebenwirkungen. Seriös genug?

                  Ihre Behauptung haben sie allerdings noch nicht begründet.

          2. Weil unten die Antworten-Funktion nicht da ist, daher hier:

            Wenn man die Behauptung eines Menschenversuchs aufstellt, muss diese sehr gut begründet sein. Behaupten kann man alles. Für die Behauptung, dass es eine gezielte politische Agenda dahinter gibt, ist für mich eben Unsinn, weil es keinerlei Beweise oder auch nur Indizien gibt. Die Datenbank der WHO zeigt Verdachtsfälle die im Zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung stehen, hier ist keine Kausalität Impfung-Nachwirkungen gegeben.

            Wenn man allgemein Stellung nimmt, dass diese erstmalige Verwendung von mRNA einem Menschenversuch gleichkommt, weil noch nicht genug die Folgen erforscht wurden, ist ja für mich in Ordnung – das ist aber etwas völlig anderes als die von Herrn Röper aufgedeckten politischen Verwicklungen einer geheimen Elite, die uns großen Schaden zufügen will.

            1. „… das ist aber etwas völlig anderes als die von Herrn Röper aufgedeckten politischen Verwicklungen einer geheimen Elite, die uns großen Schaden zufügen will.“

              Wo steht das? Herrn Röpers Aussage ist, dass Gates sich dumm und dämlich verdienen will. Dass jemand Schaden will, kann ich im Artikel nicht finden. Man kann herauslesen, dass die „Elite“ es bewusst in Kauf nimmt und das stimmt ja auch. Die haben keine Ahnung was passieren wird, propagieren aber auf Teufel komm raus ihren Stoff und sorgen sogar dafür, dass die Menschen quasi gezwungen sind, sich ihren Stoff verabreichen zu lassen. Nichts über Langzeitschäden zu wissen und trotzdem impfen ist per Definition ein Menschenversuch.

              1. Wenn das so Ihre Ansicht ist , kann ich ja Ihnen Ihre Wahrnehmung der Zusammenhänge nicht absprechen, aber es sind eben nur Deutungen und Interpretationen von Dingen, die man einfach nicht genau wissen kann: ob Gates sich dumm und dämlich verdienen will, die Elite es in Kauf nimmt, nur um den Impfstoff zu verabreichen etc. etc. <Das sind alles einseitige Fingerzeige in Richtung eines ausgemachten Feindes.

                Man kann doch ende 2022 mal sehen, ob wirklich so viele Menschen aufgrund von mRNA völlig entstellt und gesundheitlich am Ende sind – um dann noch die Gesundheitssysteme noch mehr zu belasten ? Ist für mich nicht logisch.

                1. Ein belastetes Gesundheitssystem bedeutet horrende Gewinne für die Pharamaindustrie.

                  „Dem Arzt verzeiht! Denn doch einmal
                  Lebt er mit seinen Kindern.
                  Die Krankheit ist ein Kapital,
                  Wer wollte das vermindern!
                  (Goethe)

                  Das ist Logik.

                  „Man kann doch ende 2022 mal sehen, ob wirklich so viele Menschen aufgrund von mRNA völlig entstellt und gesundheitlich am Ende sind …“

                  Na klar kann man das. Vernünftige Menschen vermeiden solche Wagnisse aber und verlangen ausgereifte Produkte, wo man eben nicht sehen muss, was dabei heraus kommt.

    1. Anti-Anti-Spiegel opfere deine Energie nicht in diesem Kommentarbereich. Hier ist zum größten Teil eine handvoll Spinner unterwegs. Es gibt ja sogar einen „Kommentator“ der nicht nur das Perpetuum Mobile erfunden haben will, sondern damit auch noch Energie gewinnt. Von Esoterikern mit Dr. Titel ganz zu schweigen.

      Eigentlich schade, denn die Artikel ansich sind meistens korrekt erarbeitet und die Übersetzungen tadellos – aber der Kommentarbereich macht alles kaputt.

      1. Das Susanne ist wieder da und wie gewohnt mit unheimlich starken Argumenten! Es ist zu schön, dass solche Typen wie Anti und Susi zeigen, wie dumm verzweifelt der Mainstream versucht, ein totes Pferd zu reiten. Nur weiter so, die Leser sind nämlich nicht dumm. 😛

      2. 🙂 Ich erwarte auch keine sinnvolle Diskussion hier. Jeder hat seinen Standpunkt und bleibt dabei, egal, wenn seriöse Quellen das Gegenteil belegen.

        Röper ist auch ideologisch verblendet, er ist auch immun gegen Fakten 😉

  7. Noch mehr ist falsch, Dr. Röper!

    „Da muss es eine Verschwörungstheorie oder ein simpler Zufall sein, dass Bill Gates als größter Finanzier der WHO Einfluss darauf hatte, wie die WHO die Definition einer Pandemie verändert hat, bevor die WHO die aktuelle Pandemie ausgerufen hat.“

    Die letzte Änderung gab es 2013, davor 2009, 2005. In allen diesen Definitionen wäre Corona eine Pandemie gewesen! Es wurde also nichts verändert, um die jetzige Pandemie ausrufen zu können!

    Warum erzählen Sie solche Märchen, Herr Röper?

    correctiv.org/faktencheck/2020/10/22/nein-eine-hohe-sterblichkeitsrate-war-bei-der-who-nie-voraussetzung-fuer-pandemie-definition/

          1. Genau, wer mit anderen Quellen und Fakten kommt, KANN gar ich recht haben, weil der anti-Spiegel und die Leute hier, die das kommentieren, einfach GENAU alles wissen und unfehlbar sind ! Sie wissen, welche Quellen wahr sind und welche nicht ! Danke !

    1. Ey Anti, nimm das!

      „The World Health Organization has admitted that its policies governing the publication of conflicts of interests of its expert advisers have “inconsistencies” and that safeguards “surrounding engagements with industry” need to be tightened.

      The agency was responding to criticisms of its handling of the swine flu pandemic in an investigation by the BMJ and the Bureau of Investigative Journalism and a report from the Council of Europe published last week.

      The joint BMJ and bureau investigation found that key scientists advising WHO on planning for a flu pandemic had done paid work for drug firms that stood to gain from the guidance and that the agency had not declared these conflicts of interests (BMJ 2010;340:c2912, 3 Jun, doi:10.1136/bmj.c2912). “
      bmj.com/content/340/bmj.c3167.full

      „Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet“
      swr.de/swr2/programm/broadcastcontrib-swr-11756.html

        1. Doch, es widerlegt Ihre Behauptungen, die Sie Fakten nennen. Was bei Ihren Behauptungen an Fakten vorhanden ist, widerlegt nichts von dem, was Herr Röper geschrieben hat. Aber vielleicht irre ich mich ja und Sie können mir erklären, warum die Tatsache, dass die WHO zugeben musste, dass ihr Handeln von der Pharmaindustrie beeinflusst wurde, dass Bill Gates wie verrrückt in die Pharmaindustrie investiert und weit vor 2005 angefangen hat, die WHO zu finanzieren, nichts an Ihren „Fakten“ ändert.

            1. Das denken Sie nur, weil Sie absichtlich am Thema vorbei reden. Sie haben diese Aussage zitiert,

              „Da muss es eine Verschwörungstheorie oder ein simpler Zufall sein, dass Bill Gates als größter Finanzier der WHO Einfluss darauf hatte, wie die WHO die Definition einer Pandemie verändert hat, bevor die WHO die aktuelle Pandemie ausgerufen hat.“

              um dann mit einem Link auf eine dubiose Seite zu kommen, in dem es um Änderung von wegen Sterblichkeitsrate geht, von der im Artikel oben gar nicht die Rede ist. Halten Sie die Leser hier wirklich für so dumm? Die von mir zitierten Aussagen des BMJ in Verbindung mit denen des SWR beweisen, dass Herrn Röpers Aussagen korrekt sind.

  8. „Der Philosoph George Santayana prägte den berühmten Satz: „Wer sich nicht seiner Vergangenheit erinnert, ist verurteilt, sie zu wiederholen“

    Hoffentlich erinnern die Menschen sich rechtzeitig an ihre Vergangenheit…“

    Alice Miller hat über die unbewusste Verdrängung und Reinszenierung der Vergangenheit – v. a. frühe Kindheit – 11 Bücher geschrieben. Für mich eine Hauptsäule allen Übels. Quasi nie thematisiert und darum setze ich alles auf „Vergangenheit wiederholen“.

  9. Völlig ot, aber trotzdem:

    Das neue Buch „Abhängig beschäftigt“ ist mMn überhaupt nicht im Buch(groß)handel gelistet, das halte dann doch ich für übertrieben, wie soll denn ein Buchhändler das bestellen können? Ich habe die ISBN erst durch eine Abbildung auf ebay herausfinden können:
    https://i.ebayimg.com/images/g/DNQAAOSwRpdgxnOr/s-l1600.jpg
    ISBN-13: 9783968500027
    Das nenne ich mal Geheimhaltung, mit gängigen Suchmaschinen nicht auffindbar. Wenn ein Buch nicht mal im zvab auftaucht, ist das schon schräg. Aber auf booklooker gibt es ein Angebot, schön.

    Ich bin kein Buchhändler, vielleicht können die über eines ihrer proprietären Bestellsysteme dann doch bestellen, aber diese Art von Boykott halte ich nun wirklich für überzogen. Macht es doch wie Thorsten Schulte, der verkauft sein Buch auf amazon marketplace. Beim Schulte war das allerdings eine sehr spezielle Situation, Amazon hat ihn versucht zu boykottieren. Offiziell gibt es das Buch nicht direkt von Amazon, die ISBN existiert dort schon, findet man auch, es gibt aber kein Angebot von amazon selbst, aber Marketplace und Verkauf und Versand (fast) ausschliesslich über seinen eigenen Verlag funktioniert dann doch, d.h. Amazon dient in dem Fall nur als Werbe- und Abrechnungsplattform.

    Dafür gehen irgendwas um die 15-20% vom Verkaufspreis an Amazon, ist relativ viel Geld, dafür bekommt man aber auch eine hohe Werbereichweite, wenn das Buch neben anderen Werken als „zusammen gekauft“ o.Ä. angezeigt wird.

    1. Natürlich ist das Buch mit einer gängigen Suchmaschine auffindbar. Gehen sie auf die Seite einer grösseren Buchhandlung Ihrer Stadt und geben Sie den Titel ein. Im Weiteren bestellen diese auf Wunsch auch ein nicht aufgeführtes Buch oder Hörbuch. Über den JK Fischer Verlag Deutschland über den Herr Röper verkauft ist die Lieferung in das Nicht-EU Land Schweiz leider unverhältnismässig teuer. Und komplizierter. Darum wähle ich diesen Weg.
      Amazon und Co. würde ich nie unterstützen, viele tun das und in den Städten haben wir das Laden sterben, schade!

      1. Ich weiß nicht, ob das noch interessiert, aber es ging mir um die ISBN der Hardcover-Ausgabe, die ist durchaus extrem schwer zu finden. Daß man das Ebook über den Titel sofort findet, keine Frage, bestreite ich nicht. Aber die Hardcover-Ausgabe (deren ISBN) findet man z.B. mit google absolut nicht. Und das halte ich für ein bisschen übertrieben, denn die ISBN wurde ja bezahlt, dann kann man sie auch veröffentlichen.

        Die Buchhändler haben mehrere proprietäre Bestellsysteme, und wahrscheinlich können die sich auch direkt an den Verlag wenden, d.h. die meisten werden es schaffen, das Buch zu bestellen, aber komfortabel ist das nicht.

  10. Ein großangelegter Menschenversuch ist das mit Sicherheit und ich denke, dass der Druck nicht zuletzt von der Wirtschaft/Industrie ausgeht, möglichst schnell wieder ’normale‘ Verhältnisse, Konsum usw. zu haben. Keine Ahnung, ob bei diesem Virus überhaupt ein wirksamer und unschädlicher Impfstoff entwickelt werden kann, oder der Wirkmechanismus so tricky ist, dass immer auch das körpereigene Immunsystem in Mitleidenschaft gezogen wird. Der russische Impfstoff soll ja angeblich mit nur sehr wenigen Nebenwirkungen einhergehen, was zu glauben ich aber so meine Schwierigkeiten habe, denn laut Internet funktioniert er nicht viel anders als AstraZeneca oder Johnson&Johnson, wo bereits viele Tote gemeldet wurden, die mit der Impfung in Verbindung gebracht werden.
    Alles nicht so einfach.

  11. „Doch das Impfstoffwunder soll erst der Anfang sein. Die neue Hightechmedizin hat das Potenzial, viele Menschheitsgeißeln zu besiegen. Ganz gleich ob Aids, Grippe, Tuberkulose, Krebs an Brust, Darm, Haut, Lunge oder Prostata, Multiple Sklerose, Rheuma, Allergien aller Art, entzündliche Darmerkrankungen, Alzheimer, Mukoviszidose, Arthrose im Knie oder kaputte Bandscheiben – gegen all diese Leiden entwickeln mRNA-Forscher bereits therapeutische Ansätze.“
    Immerhin ist dieses Impfstoffwunder wirklich ein Wunder! DENN wenn alle Tot umfallen, oder zumindest ein paar davon, dann hat es doch seinen Zweck erfüllt und die Krankheiten besiegt, denn ein Toter kann keine Krankheiten mehr haben!! IRONIE OFF

  12. Der Wunsch als Vater des Gedanken? Gewollt mit gewollter Verdummung, Beruhigung und Heuchelei? Mir begegnen immer mehr Leute die mir erfreut darüber berichten, dass sie das zweite Mal – gepiekst – wie sie es nennen, wurden. Eine ernste Sache die durchaus negative Auswirkungen haben könnte, wird in einer kindlichen Sprache wiedergegeben und damit heruntergespielt. Der Mörder hat der Leiche direkt ins Herz gepiekst. 😎 Ich denke es wäre an der Zeit einmal über uns selber nachzudenken. Über unsere Art und Weise mit Fremdeinflüssen und Manipulation umzugehen. Zu viel Vertrauen ohne Vorsicht und Kontrolle kann tödlich sein! Unsere Vorfahren vor mehr als 20.000 Jahren wussten das noch – für sie war die Einhaltung dieser Mechanismen überlebenswichtig!

    1. „Die Präsidentin der russischen Seuchenschutzbehörde Rospotrebnadzor, Anna Popowa, schloss zumindest eine regionale Impfpflicht in Hochinzidenzregionen nicht mehr aus. „Wir werden dieses Instrument einsetzen müssen, wenn sich die Situation entsprechend entwickelt“, sagte sie gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.“

      https://www.heise.de/tp/features/Russland-Impfkampagne-mit-Zwang-und-Sonderrechten-6115020.html?seite=all

Schreibe einen Kommentar