Zündfunke Ukraine

Was für einen Krieg die USA gegen Russland vorbereiten

Im russischen Fernsehen gab es einen Kommentar, der nachdenklich und besorgt macht, denn die Logik ist nicht von der Hand zu weisen. Die neue US-Regierung steuert auf einen Krieg zu spielt mit dem Feuer. Und zwar in Europa.

Ich berichte immer wieder darüber, wie sich die Lage in der Ukraine politisch, aber auch militärisch im Donbass, seit dem Amtsantritt von Joe Biden als US-Präsident verschärft. Alles deutet auf eine bevorstehende ukrainische Offensive hin und in Kiew werden gleichzeitig die Opposition und die letzten regierungskritischen Medien ausgeschaltet. Aus den USA kommen indessen immer neue Waffenlieferungen in der Ukraine an. Ich berichte darüber regelmäßig in meinen „Ukraine-Updates,“ das letzte finden Sie hier.

Und von all dem hört man kein Wort in den westlichen Medien. Im Westen wird nicht einmal gemeldet, dass Kiew sich bereits offen vom Minsker Abkommen verabschiedet hat. Und dass die westlichen Staaten inklusive Deutschland bei der OSZE vor kurzem gegen eine einfache Resolution gestimmt haben, in der zu Umsetzung des Minsker Abkommens aufgerufen wurde, haben die „Qualitätsmedien“ auch nicht berichtet.

Der Westen wendet sich auch bereits offen von dem Friedensplan für den Donbass ab. Aber der neue heftige Krieg soll für die Öffentlichkeit im Westen völlig überraschend kommen und natürlich werden die Medien Russland beschuldigen, den Krieg vom Zaun gebrochen zu haben.

In der Sendung „Nachrichten der Woche“ des russischen Fernsehens hat der Moderator in einem Kommentar eins und eins zusammengezählt und die möglichen Szenarien genannt und ich habe das übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

In der Sendung „Nachrichten der Woche“ wollen wir nicht nur über Ereignisse, sondern auch über Phänomene erzählen. Sich Phänomene oder Aneinanderreihungen von Vorfällen oder Worten anzuschauen, wir halten schon deshalb für wichtig, um auf zukünftige Ereignisse vorbereitet zu sein. Schließlich werden auch Ereignisse vorbereitet. Meiner Meinung nach bereitet der Westen jetzt nicht mehr und nicht weniger als einen Krieg gegen uns vor.

Das Ausmaß des Krieges ist noch nicht wirklich klar, aber Amerika hofft, dass es erstens das Ausmaß eines militärischen Konflikts kontrollieren kann. Zweitens hofft es, dass ein Krieg, wie in früheren Zeiten, das Territorium der Vereinigten Staaten nicht berühren wird. Und drittens hoffen die USA, dass ein Krieg ihnen, wie üblich, Vorteile bringen wird. Zumindest war das in den zwei Weltkriegen der Fall, nach denen Amerika, das nur wenig eigenes Blut vergossen hat, im Reichtum schwamm, während sowohl Verbündete als auch Gegner in einer viel schlechteren Position waren.

Nun sieht es so aus, als ob Amerika etwas Ähnliches vor hat. Und es gibt ein Phänomen, das das ziemlich überzeugend aufzeigt. Wir sprechen heute über die Worte, die einen Krieg vorbereiten, die Gedanken von der Unvermeidlichkeit eines Konflikts in die Köpfe pflanzen und bereits im Voraus die Schuldigen nennen. Diese Worte hört man seit dem Einzug der neuen Regierung in den Vereinigten Staaten viel häufiger. Und in Europa hört man ihr Echo.

„Russland ist ein gefährlicher Nachbar!“ Das sagte der EU-Chefdiplomat Josep Borrell vor Beginn des NATO-Ministertreffens in Brüssel. Übrigens, vor kurzem in Moskau hat Borrell sich noch anständig verhalten, aber nun in Brüssel hat er in Anwesenheit des US-Außenministers Blinken alles nachgeplappert.

Und das ist Anthony Blinken, der US-Außenminister, in Brüssel. „Wir werden entschieden gegen die russische Aggression vorgehen, gegen Aktionen, die unsere Bündnisse untergraben“, sagte der Politiker.

Von welcher russischen Aggression spricht Blinken? NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg entschlüsselt das Rätsel: „Trotz jahrelangen Drucks und Bemühungen, Russland in einen konstruktiven Dialog einzubinden, verstärkt Russland das Muster seines repressiven Verhaltens innerhalb des Landes und sein aggressives Verhalten außerhalb seiner Grenzen. Die Nato-Staaten haben auf Russlands Falschinformationen und Propaganda, seine Versuche, Wahlen zu beeinflussen, Cyberangriffe und den Einsatz chemischer Waffen gegen politische Gegner sowohl innerhalb als auch außerhalb Russland hingewiesen.“

Interessanterweise ist das alles unbegründet, aber es wird so oft wiederholt, dass man sich daran gewöhnen soll. Und dann ist da noch der Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jake Sullivan: „Wir glauben, dass den Beziehungen zu Russland eine schwierige Zeit bevorsteht. Sie werden vor ernsten Herausforderungen stehen. Sie verlangen, dass Amerika seine Interessen verteidigt.“

In der Psychologie gibt es das Konzept der „Projektion“, wenn ein Mensch seine Ängste, seine Wünsche und seine Absichten von sich auf andere projiziert und so tatsächlich einem anderen das zuschreibt, was er selbst im Herzen hat. Das ist genau die Art von Projektion, die Putin als Reaktion auf Bidens Beleidigungen mit einer Geschichte aus der Kindheit verglichen hat: Wie Du andere nennst, so bist Du selbst. Dasselbe gilt jetzt auch für die „Aggression“ Russlands, von der wir aus dem Westen so oft und obsessiv hören. Und meiner Meinung nach hat Nikolai Patruschew, Sekretär des russischen Sicherheitsrates, die amerikanische Rhetorik korrekt seziert.

„Mein amerikanischer Kollege James Sullivan sagt den USA schwierige Tage in den Beziehungen zu Russland voraus. Das ist nicht die erste solche Aussage von US-Offiziellen. Wir kennen das, aber ich möchte betonen, wenn sie das vorhersagen, dann planen sie das auch. Und wenn sie es planen, können sie es umsetzen. Aber dann werden sie für die Maßnahmen verantwortlich sein, die darauf folgen“, sagte Patruschew.

Und als Fortsetzung US-Verteidigungsminister General Lloyd Austin im Senat: „Das Hauptziel der US-Beziehungen mit der Russischen Föderation im Bereich der Sicherheit sollte sein, Russland von Aktionen gegen die lebenswichtigen Interessen der Vereinigten Staaten abzuschrecken, einschließlich durch den Schutz unserer Verbündeten vor militärischer Aggression.“

Wieder die russische Aggression. Gleichzeitig bereitet Amerika Aggressionen vor. Genau jetzt hängen im Schwarzen Meer zwei amerikanische Raketenkreuzer herum. Was haben die hier verloren? Auf der von ihnen aus gesehen anderen Seite der Welt. Und insgesamt hat die Tätigkeit der NATO-Marine vor unseren Küsten im letzten Jahr um ein Vielfaches zugenommen. Diese Daten wurden vom Chef des Generalstabs Waleri Gerassimow genannt und er fügte hinzu, dass „die Zahl der Flüge der strategischen US-Luftwaffe in der Nähe der russischen Staatsgrenze auch gestiegen ist.“ Was die Aufklärungsflugzeuge betrifft, so haben sich ihre Besuche bei uns im letzten Jahr um ein Drittel erhöht. Das heißt, die Worte, die den Krieg vorbereiten, sind nicht einfach nur Worte.

China steht ungefähr vor dem gleichen Problem. Auf verbale Anschuldigungen gegen Peking wegen Repression und Aggression folgt eine verstärkte US-Militärpräsenz in der Nähe der chinesischen Grenzen. Zusätzlich zu den praktisch ständigen Militärübungen im Gelben Meer haben die Amerikaner den Zerstörer Rafael Peralta permanent in Japan stationiert, und im März wurde berichtet, dass amerikanische Raketen auf den Inseln des Ostchinesischen und Südchinesischen Meeres stationiert werden sollen, natürlich für den Fall einer „potenziellen chinesischen Aggression.“ Die Raketen bedeuten neue US-Raketenbasen auf den Inseln. Das Dokument darüber wurde bereits dem Kongress zur Genehmigung übermittelt. Das beantragte Budget für das Projekt beläuft sich auf 27,4 Milliarden Dollar. Nicht schlecht.

All das zusammen bedeutet, dass Russland und China enger zusammenrücken und nicht nur Rücken an Rücken stehen sollten, sondern aktiver zusammenarbeiten und ein globales Konstrukt für den Frieden formen müssen.

Hören Sie sich an, was der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa und Oberbefehlshaber der NATO-Truppen in Europa, General Tod Walters, sagt: „Russland begeht böswillige Handlungen, die darauf abzielen, die ganze Welt zu destabilisieren, viele dieser Aktionen werden in Europa begangen. Russland stellt nach wie vor eine Bedrohung für die Existenz der Vereinigten Staaten selbst und unserer europäischen Verbündeten dar.“

Und das nach der Nato-Erweiterung nach Osten bis zu unseren Grenzen unter Bedingungen, bei denen das Verteidigungsbudget des „aggressiven“ Russlands ein Siebzehntel des amerikanischen beträgt! Und der Militärhaushalt der NATO-Länder zusammen, die so demonstrativ vor Russland zittern, beträgt mehr als eine Billion Dollar pro Jahr, das ist 23 Mal mehr als unserer! Ist das Ausmaß der Korruption dort so unvorstellbar groß, oder ist das ein unvorstellbares Ausmaß an Paranoia? Höchstwahrscheinlich steckt in diesen unglaublichen Zahlen der Militärbudgets unserer potenziellen Freunde die Vorbereitung auf einen Krieg.

Werden die NATO-Länder gegen Russland kämpfen? Direkt? Nein. Ihre Staaten und ihre Zivilgesellschaften sind dafür nicht in dem nötigen Zustand. Alle sind schlaff und hilflos. Covid hat das bestätigt. Mit dieser klaren Bedrohung, bei der die Zahl der menschlichen Opfer in den NATO-Ländern bereits weit über eine Million liegt, hat sich der NATO-Mechanismus als bedeutungslos erwiesen. Dabei war das ein Test für die Fähigkeit, ihre Völker zu schützen. Aber statt Schutz und Solidarität haben wir gegenseitigen Diebstahl von Masken, demütigende Zankereien um Impfstoffe und schüren anti-russische Ängste sogar gegen Sputnik-V gesehen.

Aber Amerika muss Russland – notfalls auch mit Krieg – eindämmen. Bisher sieht alles – auch die Versprechen für Unterstützung – so aus, als würde man die Ukraine zum Abschlachten schicken – gegen den Donbass. Die Schuld an dem Krieg wird man Russland geben, und sie sprechen bereits im Voraus darüber, „Russland für die Aggression zur Verantwortung zu ziehen“ und so weiter. Und dann kommen neue Sanktionen und so weiter. Das ist jetzt der Plan in Amerika. Die Ukraine ist in dem Plan nur Verbrauchsmaterial für die Zündung.

Ende der Übersetzung

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

16 Antworten

  1. Genau so, wie ich seit vielen Wochen prognostiiere. Man sicht einen Weg, Russland direkt in den Krieg zu ziehen, damit man dann Russland direkt angreifen kann, als „Verteidigung“ der Verbündeten natürlich.

    „Zweitens hofft es, dass ein Krieg, wie in früheren Zeiten, das Territorium der Vereinigten Staaten nicht berühren wird.“ Das ist der Kernsatz, und daran wird sich messen lassen, ob die USA wieder Erfolg haben, oder diesmal (endlich, endlich) selbst erken, was Krieg ist.

    In Europa wird sich kein Widerstand gegen US/NATO aktionen erheben, duch die Corona-Dranseleien sind bereits jetzt alle Grundlagen geschaffen wirden, jegliche Proteste in´m Keim zu ersticken, und die wesentlichen Voraussetzungen dafür, eine kritische Presse, gibt es sowieso nicht mehr.

    Wenn dann noch die zunehmend militaristischeren Grünen an der Regierung sind, werden wir die Bundewehr gen Osten marschieren sehen.

  2. Genau so, wie ich seit vielen Wochen prognostiiere. Man sucht einen Weg, Russland direkt in den Krieg zu ziehen, damit man dann Russland direkt angreifen kann, als „Verteidigung“ der Verbündeten natürlich.

    „Zweitens hofft es, dass ein Krieg, wie in früheren Zeiten, das Territorium der Vereinigten Staaten nicht berühren wird.“ Das ist der Kernsatz, und daran wird sich messen lassen, ob die USA wieder Erfolg haben, oder diesmal (endlich, endlich) selbst erleben, was Krieg ist.

    In Europa wird sich kein Widerstand gegen US/NATO aktionen erheben, duch die Corona-Drangseleien sind bereits jetzt alle Grundlagen geschaffen wirden, jegliche Proteste in Keim zu ersticken, und die wesentlichen Voraussetzungen dafür, eine kritische Presse, gibt es sowieso nicht mehr.

    Wenn dann noch die zunehmend militaristischeren Grünen an der Regierung sind, werden wir die Bundewehr gen Osten marschieren sehen.

  3. Da fragt sich doch, welche Optionen bleiben Russland dann noch. Die Ukraine werden den Krieg im Donbass auf jeden Fall starten. Notfalls in Begleitung amerikanischer Truppen. Wie soll Putin reagieren?
    Ich sehe da folgende Optionen.
    1. Zusehen, wie tausende russischstämmige Menschen im Kriege gegen den Donbass sterben und die überlebenden versklavt werden.
    2. Einem Referendum zustimmen und den Donbass dann an Russland anschließen.
    3. Den Gashahn zudrehen.
    4. Der USA drohen. Ein Angriff auf den Donbass ist ein Angriff auf Russland und Amerika wird in Amerika angegriffen.
    Die Erste Option ist keine für Putin. Da wird er nicht tatenlos zusehen. Und selbst wenn, dann wird der Westen eine Fals Flag Aktion starten und Russland hat dann doch Schuld.
    Die 2. Option ist denkbar. Es wird bei einer Hohen Wahlbeteiligung 99% einem Beitritt zu Russland zustimmen. Der Westen wird dies als Aggression Russlands darlegen und weitere Sanktionen beschließen. Obwohl diese nicht mehr zu verstärken sind. Es ist ja schon alles sanktioniert.
    Die 3. Option wird erst im Winter ziehen und dann werden angesichts erfrierender Ukrainer die Russen wieder schuld sein. Auch keine wirkliche Option.
    Die 4. Option ist wie die die 2 nur ohne Eingliederung an Russland.
    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, den USA mit seinen Natovasallen zu zeigen, dass sie nicht die Beherrscher der Welt sind. Ein Bündnis zwischen Russland und China wird es geben. Die beiden Staaten werden Stärke demonstrieren und neben Militärischen auch wirtschaftlichen Krieg führen.
    Die USA kennen nur eine Sprache und dass ist die des stärkeren. Die müssen wissen, wenn sie so weiter machen gibt es ganz schön was auf die Fresse. Putin sollte eine Aktion starten, bei dem den Verantwortlichen in den USA der Kakstift geht. Und damit meine ich nicht Biden. Eine Demonstration waffentechnischer Überlegenheit und auch den Willen diese einzusetzen. China lässt dann seine Muskeln spielen und setzt die USA wirtschaftlich unter Druck.
    Der Corona geschwächte Westen wird da nicht viel entgegen zu setzen haben.

    1. Russland hat vorgedacht.
      Ich kann mir vorstellen, dass Amerika den Krieg mit Russland braucht um einem Bürgerkrieg im eigenen Land zuvor zukommen. Es gibt Bundesstaaten, die würden ähnlich wie die Krim sich von Kiev lösen möchte, sich von Washington lösen.
      Ich ärgere mich über mich selbst, dass für mich Krieg in unserer Hemisphäre in naher Zukunft kommen wird. Kranker Gedanke.

  4. Anscheinend haben sie, die USA, wirklich vom Dritten Reich gelernt?!
    Haben sich ja auch die Köpfe der Nazigrößen in die USA geholt bzw. waren ein Sammelbecken für das Nazi-Know How.
    Hitler hatte ja einst auch seine Lehrer und Unterstützer in den USA. Strategisch pokerte er auch wie sie und hatte es einst ähnlich getan wie sie es aktuell tun.
    Ganz offene, für alle sichtbare Kriegsvorbereitungen, begleitet von Propaganda- und Wirtschaftsfeldzügen.
    Im Vorfeld Besetzung anderer Länder. Heute Regime Change genannte bzw. eigenmächtiges Handeln der USA und seiner Verbündeten – ohne Mandat der UNO.
    Anfang des Jahres sprachen Freunde und ich über die Verlagerung von Kriegsmaterial – regelmäßige Militärtransporte und Soldaten – Truppenverlagerungen nach Osteuropa, an die russische Grenze sowie ins hilflose Polen.
    Praktisch sind alle Länder Osteuropas involviert, bis auf diejenigen die vom Westen als Regime bezeichnet werden.
    Die Ukraine ist seit Selenskyj – dem immer währenden Komiker, dem Kapital und den USA gegenüber höriger denn je.
    Die Korruption scheint Früchte zu tragen und die Nationalsozialisten klatschen in die Hände. Krieg, endlich geht es wieder gegen das verhasste Russland. Seit 1945 haben sie darauf gewartet!
    Polen wird sich auch freuen, sind es doch die Russen, die dieses Land ständig bedrohen und überfallen wollen. Während die eigene Regierung es in die Steinzeit zurück verlegt.
    Welch kranker Geist sich da auch ausbreitet, die Polen hatten schon vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine enorme Abneigung gegen Russland entwickelt.
    Was ist mit Bulgarien, Rumänien, Georgien, Lettland, Litauen usw.? Alles eine Frage des korrupten Kaufpreises.
    Dass sie alle draufgehen könnten, im Falle eines sich ausweitenden Konfliktes?
    Den Führern der Länder scheint ihr eigener Wohlstand wichtiger zu sein?!
    Wie gesagt, einst schauten England, Frankreich und die USA zu, in der Erwartung dass Hitler der UdSSR den Garaus machen würde. Besonders Churchill entpuppte sich als wahrer Russenfanatiker und Kriegstreiber der nicht wenige Anhänger in den USA fand.
    Heute, wie damals, schauen sie nicht nur zu sondern unterstützen auf allen Ebenen. Allerdings ist der Kreis der willigen und laut bellenden „Zuschauer“ durch die Europäische Union erweitert worden – mit Ausnahmen.
    Dieses Mal setzen sie nicht nur auf ein Land – Deutschland – sondern schicken große Teile Osteuropas als Stellvertreter, wie sie es einst indirekt mit der Wehrmacht taten, in den Krieg. Also Hitler schickte, sie warteten und die USA verdienten nicht nur sondern dehnten ihre Macht auf große Teile Europas aus.
    Zumindest wird der Krieg in der Ukraine vorbereitet, für jeden der Augen und Ohren offen hält und sich nicht auf die Medien verlässt, ganz offen sichtbar.
    Natürlich hoffen sie von allen Gegenreaktionen verschont zu bleiben und wie immer zu profitieren. Hoffen wir, dass der große Knall ausbleibt und ihre Pläne endlich ein für alle Mal vernichtet werden.

  5. Als ich in der NVA (DDR Volksarme) Mitte der 70er gedient habe waren, bei der höchsten Alarmstufe, nach 20 Minuten alle aus den Kasernen. Dass sollte in der Russischen Arme auch möglich sein.
    Seit Mitte oder Ende 1945 versuchen die USA die Russen anzugreifen. Die westlichen Völker waren aber Kriegsmüde. Jetzt sind kaum noch welche am Leben die den 2. Weltkrieg erlebt haben.

    In Westeuropa sind alle Menschen gleich am ersten Tag betroffen.
    Ist der Strom weg wird vieles nicht mehr gehen wie Wasserversorgung, Toilettenspülung, Kassen der Kaufhäuser usw. Die gesamte Infrastruktur wird zusammenbrechen.

    Der 3. Weltkrieg wird kommen nur weiß noch niemand wann. Was der Russe und Chinese tun werden kann man ihnen nicht vorschreiben. Aber ohne GPS und Nachrichtenverbindung sind die USA verloren.

  6. Danke für die Klarstellung und die Infos.
    Es ist wie immer bei den Kriegen des Imperiums. Erst werden professionelle Lügen produziert und damit die Öffentlichkeit indoktriniert. So geschehen in Pearl Habor, Vietnam, Irak, Syrien, Lybien und jetzt Ukraine. Diese Leute brauchen dringend den Krieg, um die absterbende Wirtschaft anzukurbeln und um Milliarden zu scheffeln. Es wird Zeit, dass der Krieg auf deren Boden kommt. Leider trifft es zurvor wohl Millionen braver US-Bürger, bevor es die Kriegsgewinnler endlich erwischt.

    Ich nehme an, die Werden ne false flag starten, es gibt Krieg in der Ukraine, Russland besetzt die komplette Ukraine und daraufhin wird man Mütterchen Russland wieder an den Pranger stellen. Hoffe, die Russen sind gut vorbereitet und bereiten den ukrainischen Barbaren/Nazis und deren Helfershelfern einen ordentlichen Empfang.

  7. Die Frage wird sein

    Wie laut ist der Ruf „Mütterchen Russlands“ wenn es drauf ankommen wird?

    Wie kein anderes Land missbraucht die USA Minderheiten in anderen Ländern um Destabilisierungen anzuheizen.

    Sieht man aktuell wieder in China.
    Nur arme ausgebeutete und unterdrückte Uiguren, von den tausenden Terroristen im In-und Ausland hört man nichts. Die sind dann plötzlich wieder da, wie immer.

    Myamar das gleiche Bild
    Von Friedensnobelpreisträgerin zur schweigenden Rohingya Vertreiberin. An dem Vorwurf muss ja was dran sein wenn Canada ihr sogar die Ehrenbürgerrechte entzieht. Oder sind die Unruhen eher willkommener Anlass in Chinas Hinterhof tätig zu werden?

    https://www.nzz.ch/international/bei-aung-san-suu-kyi-ist-endgueltig-der-lack-ab-ld.1425402

    Und auch in Bezug auf Russland sind es immer irgendwie ethnische Konflikte die am köcheln gehalten werden.
    Da störte es auch nicht wenn der NATO PARTNER Türkei in Syrien einfällt, da stört es nicht wenn der Partner an der Seite fremder Regierungen mit syrischen Söldnern kämpft.

    Aber wehe Russland steht zu seinen Beistandspflichten, dann ist Russland natürlich aggressiv und muss gestoppt werden. Gern werden da auch schon mal alte, längst widerlegte Lügen aufgetischt.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/untersuchungskommission-georgien-hat-den-krieg-begonnen-1854145.html

    https://www.tagesschau.de/ausland/georgien742.html

    https://taz.de/Georgische-Verschwoerungstheorien/!5175928/

  8. Die Ukraine ist nicht in der NATO und erfüllt aufgrund des Donbass Konflikts nicht die Aufnahmekriterien. Daher wird es keinen direkten NATO Beistand geben, gabs ja bei der Krim auch nicht. US und Russland Konflikte fanden bisher nur als Stellvertreter Kriege statt, das hieße massive US Unterstützung für das ukrainische Regime und russische Unterstützung für den Donbass.
    Wir haben eine massive Kriegspropaganda gegen Russland, trotzdem ist es schwer vorstellbar, dass die NATO direkt in den Krieg gegen Russland auf russischem Territorium zieht. Das wäre der dritte Weltkrieg mit China auf Seiten Russlands und der erste atomar geführte Weltkrieg. Die Falken in Washington hinter der Marionette Biden sind zwar verrückt, aber sind sie wirklich so verrückt? In den Sechzigern glaubten US Militärs zwar schonmal einen Atomkrieg gegen die Sowjetunion gewinnen zu können, aber mit den einsatzfähigen russischen Hyperschallraketen wird selbst das schwieriger, davon zu schweigen, dass die nordliche Hemisphäre danach auf Jahrhunderte kaputt ist. Nunja, wir in Deutschland verdampfen im Falle des Falles als erste und bekommen den ganzen Wahnsinn nicht mehr mit.

  9. Mich wundert, dass (auch bei Anti-Spiegel) keiner das große GANZE sieht. Wie sagt man doch so schön: „Folge dem Geld…“. Euroland steht kurz vor dem finanz. Zusammenbruch u. beim Dollar sieht es nicht viel besser aus. Russland & China würden hier ganz klar die großen Gewinner sein. Die decken ihre Währungen einfach mit Gold, welches beim EUR u. US$ unmöglich ist. Das ist der Grund von diesem ganzen (gefährlichen) Zinnober …
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Ukraine den selben Job heute hat, wie ihn im September’39 Polen inne hatte.

  10. *** die Medien Russland beschuldigen, den Krieg vom Zaun gebrochen zu haben. ***
    Da ja ehe VÖLLIG egal ist was Russland macht, das Wahrheits Ministerium, hat die Meldungen, das Russland, die Restukraine angegriffen hat, schon geschrieben. Sollte Russland JETZT den Moment nutzen, um in Kiew reinen Tisch zu machen, aus „versehen“ den US Gauleiter Sitz / Botschaft ausradieren, die Völker Recht Verbrecher verhaften und einem Rechts Tribunal, wie Nürnberg zuzuführen. Danach die ehemaligen Ku.K Gebiete, den Nato Nazis überlassen, Dort kann die NATO dann, das Ukrainisch Nationale Reich Gründen, weil die so voller HaSS sind, weil Russland ihre Vorfahren besiegt hat, das ein Menschliches miteinander, mit ihnen UNMÖGLICH ist.

  11. Auf alle Fälle ist das eine Botschaft an die Russen selber. Achtung, die USA bereiten was sehr übles vor. Das ist schon ein weiter Weg von den Zeiten der „Westlichen Freunden“ bis heute. Den Russen selber wird jetzt klargemacht, dass der Westen kein Freund ist.

  12. Ich glaube, das Wichtigste ist, dass die Russen aus der Abwehrhaltung herauskommen und sich offensiv mit der Möglichkeit vertraut machen, bald in einem heissen Krieg zu stecken.
    Man sollte mit dem Reagieren aufhören und anfangen, rechtzeitig, nämlich genau jetzt, an der Änderung der Situation zu arbeiten.
    Der Russisch-Chinesische Pakt und die Annektion/Sezession der Krim waren doch schon entschiedene Schritte in diese Richtung, die von Vorteil für Russland waren.

    Ich wünsche mir nichts weniger, als im Winter ohne Heizung dazusitzen, aber genau jetzt wäre die Zeit, um die Russischen Gaslieferungen um 1/3 zu reduzieren. Das geht garantiert durch den Deutschen Blätterwald. Es wird als böse Russische Repression verkauft werden. Wenn die Russen das aber als Sanktion gegen die US-Aufrüstung in der Ukraine verkaufen, wird ihnen wenigstens die Freie Presse hierzulande zuhören. Und jetzt im Sommer wird es niemanden schädigen.

    Wenn diese Sanktion erst passiert, wenn der Krieg schon angefangen hat und es kalt wird in D hört niemand mehr zu. Alle werden im Kampfmodus sein.

    Neben den im Artikel erwähnten Thesen über den Krieg sehe ich noch eine weitere.
    Vllt will man wirklich ernst machen und genau jetzt die Russen entgültig aus dem Rennen nehmen. Im moment scheint mir Russland die einzige ernstzunehmende Macht gegen die NWO mit ihrer weltweiten Versklavung zu sein. China ist schon von seinen eigenen Führern versklavt. Andere Mächte gegen die NWO sehe ich nicht.

    Im 20. Jahrhundert brauchte man die Sowjetunion als Bösewicht, um im eigenen Land die Herrschaft zu behalten. Kombiniert mit ‚Demokratie‘ und der entsprechenden Propaganda.

    Im 21 Jahrhundert hat China uns vorgemacht, wie man 1.4 Milliarden Menschen mithilfe von Technologie kontrollieren kann und schwupps werden auch bei uns alle Freiheitsrechte abgebaut. Scheindemokratie ist einfach teurer als elektronische Ausweise mit einem Datensatz über jeden von uns kombiniert mit der totalen Kontrolle über das Geld durch elektronisches Geld, das man jederzeit individuell abschalten kann.

    Empfehle die Standpunkte von Ernst Wolff über das elektronische Zentralbankgeld in diesem Zusammenhang.

    1. *** elektronische Zentralbankgeld ***
      Das ist eine Weltweite Anordnung, der Herrscher Dynastien, die Russland, wie auch die Anordnung zu Corona, genauso Gehorsam Umsetzt. Natürlich beeilt sich auch die Russische Regierung, das Digital Geld, pünktlich nach DEREN Plan einzuführen.

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