EU vs. Weißrussland

Wie in Russland über die Lage an der weißrussisch-polnischen Grenze berichtet wird

Die Lage an der weißrussisch-polnischen Grenze ist auch in russischen Medien ein großes Thema, weshalb ich einen russischen Fernsehbericht aus dem Grenzgebiet übersetzt habe.

Der Bericht aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick, den das russische Fernsehen am Sonntagabend ausgestrahlt hat, ist als übersetzter Text zwar interessant, aber erst zusammen mit den Bildern wird er wirklich verständlich. Daher empfehle ich, sich den Bericht des russischen Fernsehens anzuschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist er auch ohne Russischkenntnisse verständlich.

Beginn der Übersetzung:

Die ganze Woche über war das Massaker an der weißrussisch-polnischen Grenze auf den Bildschirmen der Welt zu sehen. Die Polen übergossen Tausende von friedlichen Flüchtlingen – Frauen und Kinder – in eisiger Kälte mit kaltem Wasser mit giftigen Zusätzen. Was hat die Krise gezeigt und wie ist die Lage an der Grenze jetzt? Eine Reportage unserer Korrespondentin in Weißrussland.

In diesen Tagen hat das Logistikzentrum in der Nähe des Kontrollpunkts tatsächlich eine eigene Logistik entwickelt und sogar, soweit möglich, ein Leben aufgebaut. Es gibt eine Raststätte, Wassertanks, eine Feldküche und Zelte zum Essen. Es wird nun als „Krisenzentrum für Migranten“ bezeichnet und es halten sich immer noch etwa 2.000 Menschen dort auf.

Täglich acht Tonnen Lebensmittel. Heißer Brei und Eintopf, zubereitet vom Militär. Dazu kommen Lebensmittelpakete von bis zu sieben Kilo: Konserven, Nudeln, Milch, Joghurt für die Kinder, Obst und sogar Granatapfel. Wenn alle gefrühstückt haben, ist es Zeit für das Mittagessen, so dass sich fast immer eine Schlange im Innenhof bildet.

Im Inneren schlafen sie bereits in zwei Etagen – alle Flüchtlinge aus den provisorischen Lagern sind hierher gekommen. Zelte stehen auch im Innenbereich und einige im Freien. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem, wie es war, als all diese Menschen noch zu Beginn der Woche direkt an der Grenze im Freien übernachtet haben.

Am Donnerstagabend schwelten dort die letzten Lagerfeuer. Bereits am Freitag war der Grenzübergang aufgeräumt. Doch die Polen haben die bewaffnete Absperrung nicht aufgehoben und die Wasserwerfer, die fast zwei Stunden lang eine giftige Mischung aus rotem Pfeffer und Insektenschutzmittel über den Kontrollpunkt gegossen haben, stehen noch bereit.

Die Hubschrauber flogen so niedrig, dass der Wirbel der Propeller die Giftwolke Hunderte von Metern weit geblasen hat. Barbarische, ja brutale Methoden: Gas, chemisches Gift und Lärm- und Blendgranaten, die polnische Propagandisten den Migranten sofort den Migranten zugeschrieben haben. Die Luftaufnahmen zeigen jedoch deutlich, was von Polen aus wohin geflogen ist.

Doch auf polnischer Seite ist es den Medien nicht nur verboten, vor Ort zu arbeiten – zwei Gruppen von Reportern wurden in der Grenzregion sogar festgenommen. Auf weißrussischer Seite sind 80 Journalisten aus 30 Ländern vertreten, darunter auch aus den Vereinigten Staaten und Großbritannien.

Das ist ein BBC-Bericht. Der Reporter Steve Rosenberg steht unter dem Regen der polnischen Wasserwerfer und behauptet, das sei eine Provokation der Weißrussen

Der weißrussische Präsident Lukaschenko empörte sich im Interview mit Rosenberg zuvor: „Man setzt Pestizide und Herbizide ein. Damit vergiftet man Kakerlaken und Unkraut! Wissen Sie, dass man seine Waffe nicht einmal auf das Nachbarland richten darf? Das ist eine Verletzung der Staatsgrenze, das sage ich Ihnen als Grenzschutzbeamter, ich habe an dieser Grenze gedient. Sie haben mindestens die Staatsgrenze verletzt! Sie haben Blendgranaten in unser Gebiet geworfen. Warum sprechen Sie nicht über die Nächstenliebe, die mein Volk diesen Flüchtlingen entgegenbringt? Sie haben sich wie Faschisten verhalten“

Auch Journalisten wurden zur Zielscheibe, auch bei Live-Übertragungen. Hier bezeichnet ein Migrant in einem Interview mit RT-Arabia die Haltung der Polen als „unmenschlich“ – und der Wasserstrahl trifft die Kamera. Mehrere weißrussische Gesetzeshüter erlitten schwere Verbrennungen. Insgesamt 82 Opfer von Wasserwerfern, Granaten und Gas wurden im Rahmen von Verhören und Ermittlungen identifiziert.

Die weißrussische Untersuchungskommission leitete ein Verfahren wegen „Verbrechen gegen die menschliche Sicherheit und massenhafte Gewalttaten im Zusammenhang mit der ethnischen Zugehörigkeit“ ein, während die Generalstaatsanwaltschaft wegen Äußerungen der polnischen Regierung ein Verfahren wegen Kriegspropaganda einleitete. Die polnische Regierung beschuldigte außerdem Angela Merkel, die Sicherheit der EU zu untergraben, nachdem die amtierende Bundeskanzlerin direkt mit Minsk telefoniert hatte, was nicht eine Untergrabung, sondern das Verantwortungsgefühl der Politikerin demonstrierte.

Es wurden zwei Gespräche geführt. In den Spontanlagern wurde die Nachricht bis tief in die Nacht erwartet und mit Freude aufgenommen. Auch wenn der humanitäre Korridor nach Deutschland, dessen Öffnung Lukaschenko Merkel vorgeschlagen hat, noch in Frage steht, ist die Rückkehr in die Heimat bereits Realität. Die weißrussischen Behörden haben versprochen, die Migranten zur Rückkehr zu bewegen. Nach ihren Angaben befinden sich derzeit bis zu 7.000 Flüchtlinge im Land.

So sieht das Zentrum von Minsk aus. Diejenigen, die noch Geld haben, können in Hotels übernachten oder Wohnungen mieten, aber einige verbringen die Nächte bereits im Freien. Am Donnerstag nahmen etwa 400 Personen den ersten Flug nach Bagdad.

Dieser Mann stammt aus Südkurdistan. Es muss noch im Detail untersucht werden, wie Menschen aus Syrien, Uganda, Mali, sogar der Elfenbeinküste, vor allem aber Jesiden und Kurden aus dem Irak, wie die Familie von Ali Jebraj, in den weißrussischen Wäldern gelandet sind. Die Eltern und ihre sechs Kinder verbrachten bei nächtlichen Temperaturen von bis zu minus fünf Grad fast zwei Wochen in einer Tannenhütte an der Grenze.

„Wie viel haben Sie bezahlt, um nach Europa zu gelangen?“

„Pro Person 2.000 Dollar“, sagt der Flüchtling.

„Die Leute zahlen, sie leihen sich etwas. Man hat ihnen ein paradiesisches Leben versprochen, dass man zur Grenze gehen, ein paar Kilometer laufen und nach Polen einreisen kann. Das ist ein europäisches Land und die Menschenrechte werden dort eingehalten“, sagte Hudo Bakoyan, stellvertretender Vorsitzender des jesidischen Weltkongresses.

Die weißrussischen Behörden, Diplomaten und Migrationsbeamten werden nun mit jeder Familie arbeiten, um auf der Grundlage ihrer Dokumente und Wünsche zu entscheiden, ob sie in den Irak evakuiert werden, in Weißrussland Asyl beantragen oder abgeschoben werden. Im Lager wurden Fälle von Covid festgestellt, und obwohl sich die meisten Flüchtlinge als geimpft erwiesen haben, wurde direkt im Krisenzentrum ein mobiles Impfzentrum eingerichtet.

Ende der Übersetzung

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

24 Antworten

  1. Der russische Berichterstatter hätte ruhig mehrfach darauf hinweisen können, dass die Vorkommnisse an der polnischen Grenze voll und ganz auf der Linie der deutschen und der EU-Politik liegen. Menschenfeindliche und kriminelle Aktionen, für die die polnische Seite noch Lob einheimste, von den gleichen Gestalten, die z.B. die ponische Justizpolitik heftig kritisieren. Die Heuchelei, die hinter alledem steckt, ist kaum zu fassen. Wären die Migranten über das Mittelmeer gekommen, hätte die Lage ganz anders ausgesehen, und die deutsche Rackete wäre als Heldin gefeiert worden. Grundsätzlich hat Lukaschenko für seine Aktionen Lob verdient, auch wenn jeder weiß, dass es sich bei den Menschen an der Grenze oder der Mittelmeerküste fast ausschließlich um „Wirtschaftsflüchtlinge“ handelt, auf der Suche nach einem besseren Leben. Sie haben auf jeden Fall eine faire Behandlung verdient und sind jetzt die Gelackmeierten. Das polnische Regime hat weiter verloren, soweit es überhaupt noch verlieren konnte. Ähnliches gilt für die verlogenen baltischen Machthaber. Über Merkel, Maas, vonderLeyen usw. brauchen wir gar nicht zu reden. Die EU ebenso wie die USA ist am Ende, und wahrscheinlich deswegen brauchen sie einen harten Konflikt. Bin gespannt, wieviel der farblose Scholz und eine Außenministerin Baerbock, die keinen gescheiten Satz zusammenkriegt und das mit agressiven Aussagen kompensieren wird, dafür tun werden.

    1. “ . . . und die deutsche Rackete “ wundert mich das die tusse dort nicht aufgetaucht ist mit ihren freunden. so mit einem gepanzerten landcruiser durch die weissrussischen wälder pflügen und dann mit karacho durch die grenze, so könnt ich mir die vorstellen . . .

  2. Gegen die Absperrung der polnischen Grenze – mit allen Mitteln – ist (im Prinzip) nichts zu sagen. Ich hoffe sogar, daß sich das zügig herumspricht. Der Beschuß von weißrussischem Gebiet, die aggressive und verlogene Propaganda sind dagegen unakzeptabel. Von einer vernünftigen / humanitären politischen Lösung (gemeinsame Basisversorgung in Weißrußland, Kontrolle auf Waffen meinetwegen und sofortige Rückreise) gar nicht zu sprechen.

  3. Ich denke die Polen sind vollkommen im Recht, wenn sie Knüppel schwingende Barbaren mit eiskaltem Wasser abkühlen. Ich habe mir das ganze von der polnischen Seite aus angesehen. Von Frauen und Kindern habe ich nichts gesehen, wohl aber Knüppel schwingende Barbaren, die mit Steinen und anderen Wurfgeschossen geworfen haben. Ich sehe das ganze von der Rechtlichen Seite. Mit welcher Begründung wollen diese Leute in die EU einreisen. Können sie für ihre Lebenskosten aufkommen? Ganz sicher nicht. soweit ich informiert bin möchten die Leute Asyl bei uns bekommen. Asylrecht hat aber nur jemand der politisch verfolgt wird. Werden diese Leute in Weißrussland politisch verfolgt? Ganz sicher nicht, was wollen sie den in der EU sie sind in Weißrussland doch schon in Sicherheit. Lukaschenko sollte zusehen das er die Provokationen an der Grenze einstellt. Sonst wird womöglich noch ein Krieg daraus. Die Polen wären vollkommen im Recht wenn sie die Grenze überqueren würden und die Provokateure festnehmen würden und sie einem Kriegsverbrecher Tribunal zur Aburteilung überstellen würden. Ich weiß das ganze ist eine politische Provokation und die EU ist nicht ganz unschuldig an der Situation. Andererseits habe ich Lukaschenko für klüger gehalten. Er hat mit dieser Aktion deutlich gezeigt, das man zu Recht nicht mit ihm redet.

  4. 0…nur mal so ein Gedanke…:

    bis dato hat sich das katholische polen vehement geweigert, „migranten“ aufzunehmen – komplett gegen die Diktatur in Brüssel… – und warum sind diese Migranten alle so sauber, frisch geduscht, rasiert, mit bester Kommunikations-Technik, Geld und Markenklamotten ausgestattet – wenn der Weg doch ach so beschwerlich sei…

    Da kommt mir doch so eine Idee hoch, daß diese „Flüchtlinge“ extra dorthin geschafft wurden – um die katholischen polen auf diesem Wege zu Migranten zu zwingen… – doch die katholischen polen denken gar nicht daran – und versuchen diese gesendeten „Flüchtlinge“ mit Gift, Folter und anderen unlauteren z.T. mortalen Mitteln am Eintritt ins katholische polen zu hindern… – wo doch deren „un-heilige Schrift“ was von christlicher Nächstenliebe und Ähnlichem geprägt ist…..

    …wie gesagt – nur so ein Gedanke….. 😋😋😋

    1. Bitte beachten: Die sind mit Flugzeug gekommen, haben 2.000…2.600 USD pro Nase geblecht, für Visum, Flug und Unterkunft für 2 Wochen. Ihnen wurde geflüstert – D wartet nur auf sie. Dass da noch Polen ist, wussten die gar nicht. Die ersten Interbiews mit den Leuten – in BY ist alles kalt und grau in D aber sind die Leute warmherzig und freundlich und warten nur auf uns. Was soll man dazu sagen?

    2. Du hast ja eine ziemlich altertümliche Sicht auf Flüchtlinge.
      Grundsätzlich waren Wirtschaftsflüchtlinge (auch damals die Deutschen nach dem 30-jährigen Krieg) schon immer halbwegs sauber, frisch gewaschen, rasiert, mit Klamotten und mit Stift und Papier unterwegs.

      Was du da an Markenklamotten erkennen willst sind in der Regel Plagiate, die man auf dem Basar in Nahost und Asien überall für wenig Geld bekommt. Smartphones und gebrauchte alte Apple Iphone Modelle kosten da auch nicht die Welt. Das sind Leute, die sich Kopf und Kragen gespart haben und von einer Propagandakampagne geleitet wurden ihr Geld für Flugticket nach Weißrussland auszugeben.

      Man muss all die Gestalten unter den Flüchtlingen nicht leiden oder willkommen heißen, aber verächtlich über die schreiben und verallgemeinern ist auch nicht nötig. Wie sagt Daniele Ganser immer wieder? Teilen, abwerten, töten. Da so etwas in der BRD alltäglich ist in der Gesellschaft, so muss man es nicht noch auf andere Menschen außerhalb der BRD anwenden.

      Ob Wirtschafts- oder Kriegsflüchtlinge. Alle sind Opfer. Und dabei oft Opfer der europäischen und us-amerikanischen Außen- und Wirtschaftspolitik.

      1. Und vor allem muß ich immer an die Leute denken, die da vor 32 Jahren die westdeutschen Botschaften belagerten oder wie die Lemmingen über die Wiese zur ungarisch-österreichischen Grenze gehetzt sind… z.T. mit Kindern…
        Aber die sind natürlich aller vor dem „totalitären SED-Regime“, dem „Kommunismus“ oder wegen mir auch der „Stasi“ „geflohen“…
        Die sahen da auch alle ziemlich zerlumpt und halb verhungert aus….

    3. …Provokation gelungen – die üblichen Verdächtigten sind doch glatt in die gestellte Falle getappt – bis auf einen hat niemand den tieferen Sinn erkannt 😋😋

      Es ging im großen und ganzen um die Verlogenheit dieses spezifischen Götzendienstes – welcher wie immer sich mit gespaltener Zunge präsentieret… 😉😎

      Das „drumherum“ war nur die Verpackung… – SO kann man Meinungen in eine Richtung steuern…

  5. Ist ein tolles Ablenkungsmanöver. Über die 330.000 Wirtschaftsflüchtlinge die dieses Jahr bis September in der BRinD angekommen sind berichten die Lückenmedien ja nicht. Da kann das an der Weissrussischen Grenze weiter brodeln. Passt halt!

  6. Möglicher Weise wurde die „Flüchtlinge“ im Ausland angeworben um Chaos in Belarus zu stiften.
    Können wir uns noch herinneren, das IMF versuchte President Lukashenko zu bestechen um Covid-19 in seinem Land aus zu rufen? Er weigerte sich. Und das, meine Freunden, steckt fücherlich!

    Jetzt ist das Motto: Belarus muss weg!

  7. Und warum lassen die Weißrussischen Grenzer, die Verletzung ihrer Grenze zu, warum werden die Wasserwerfer nicht mit Kornets zum schweigen gebracht und die Hubschrauber, mit Igla-S Abgeschossen, die Völker Recht Verbrechen verüben ???????????

        1. Hier muss ich mal nachfragen:
          Ist das Ironie, oder glaubt Ihr das wirklich?

          Wenn die NATO tatsächlich einen Krieg gegen Russland führen wollte, denken Sie dann tatsächlich, dass dann noch irgendjemand über einen Vorwand nachdenken würde? By the way gäbe es da schon deutlich bessere „Vorwände“ als dieser Grenzkonflikt.

  8. Lukaschenko hat dem BBC Korrespondenten Rosenberg auch ein Interwiew gegeben, das vermutlich in ganzer Länge nie ausgestrahlt werden wird, denn derart konsequnenten – auch autoritären bis ungeschliffenen – Klartext sind „wir“ weichgespülten Gutmenschen nicht hier mehr gewohnt. Der letzte an den ich mich erinnere, der noch Klartext konnte, war FJS.

    Warscheinlich werden zurechtgeschnittene Fetzen gesendet werden um der Welt zu Zeigen was der L. doch für ein despotisches A-Loch ist.
    Mir hat es jedenfalls gefallen auch wenn ich nur die englischen und vermutlich entschärften Untertitel lesen und verstehen konnte, weil Russisch gesprochen wurde.

    http://www.youtube.comresults?search_query=bbc+lukaschenko

    hier ist auch der Teil der BBC (total 1:44), der vermutich ganz am Schluss gesagt wurde und im langen Interwiew nicht vertont weurde und L. sagt, natürlich kann es sein, dass einge unserer Leute den Migranten über die Grenz geholfen haben… Er kennt wohl seine Pappenheimer.:)) Im Interview negiert er das vollständig und wirkt auf mich aber auch von einer auf die andere wie ausgewechselt, nämlich schon fast wie ein „netter“ Opa mit dem man sich durchaus verständigen kann/könnte.
    http://www.bbc.com/news/world-europe-59343815

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