Propaganda

Am Beispiel von T-Online und Alina Lipp: Wie verlogen die Medien vorgehen

T-Online hat einen langen Artikel über "Putins deutsche Infokriegerin" veröffentlicht, dessen Vorgeschichte ich kenne. Daher will ich sie hier erzählen.

Ich will auf den Inhalt des T-Online-Artikels mit der Überschrift „Putins deutsche Infokriegerin“ nicht näher eingehen, das soll Alina selbst tun, wenn sie es für nötig hält. Ich will hier nur aufzeigen, wie der Artikel entstanden ist, denn ich war quasi live dabei.

T-Online tut ganz freundlich

Vor kurzem hat Alina mich angerufen und um Rat gebeten. Ein Redakteur von T-Online hätte sich bei ihr gemeldet und ihr einige Fragen gestellt. Er sei sehr freundlich gewesen und sie war unsicher, ob sie darauf eingehen solle. Ich habe ihr erzählt, was sie auch selbst weiß, nämlich dass das eine Falle ist und dass er ihr dann in einem Artikel die Worte im Mund verdrehen würde, wie es die Medien immer tun, wenn sie ein angeblich freundliches Gespräch mit der „Gegenseite“ suchen, ein Beispiel finden Sie hier.

Also schlug ich ihr vor, ihm zu antworten, dass sie dazu bereit sei, wenn er ihr schriftlich garantiert, dass er ihre Antworten vollständig veröffentlicht, ohne sie zu kürzen, zu verdrehen, aus dem Zusammenhang zu reißen und so weiter. Vor allem sollte sie die Korrespondenz mit ihm speichern.

Das tat sie, ich zeige hier Ausschnitte aus den Chatnachrichten, die Alina auf ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat. Natürlich hat der T-Online-Redakteur es abgelehnt, ihr das zuzusagen, denn das Kritiker des Mainstream ihre Argumente vorbringen dürfen, ist bekanntlich nicht gewollt. Nach seiner Ablehnung hat Alina die Beantwortung der Fragen abgelehnt.

Über diese Korrespondenz erfährt der Leser von T-Online natürlich nichts. Dort heißt es nur:

„Alina Lipp hat Fragen von t-online nicht beantwortet.“

Warum sie das nicht getan hat, muss der Leser ja nicht erfahren.

Objektiver Journalismus bei T-Online?

Alina hat erst einmal nur die wichtigen Chatnachrichten veröffentlicht, mir hat sie die gesamte Korrespondenz geschickt. Ich werde das aber nicht veröffentlichen, das ist Alinas Entscheidung.

Was man aber an allen Chat-Nachrichten sehen kann, ist, wie geschickt er versucht hat, Verständnis für sie zu heucheln und sich ihr Vertrauen zu erschleichen. Alle Formulierungen haben Verständnis geheuchelt, er wollte sie um den Finger wickeln. So hat er zum Beispiel Sympathie vorgspielt, indem er behauptet hat, er wäre der erste gewesen, der entsetzt darüber berichtet habe, wie schlimm es ist, dass eine Münchner Klinik nun die Behandlung russischer Patienten ablehnt und so weiter.

Was dieser Herr Lars Wienand von T-Online für ein Mensch ist, zeigt sich in der Korrespondenz. Er wollte Alina in die Falle locken und dann medial schlachten, wie er es in seinem Artikel dann ja auch versucht hat. Was bitte hat das mit Journalismus zu tun?

Wenn ich Informationen von jemandem bekomme, die zentraler Bestandteil eines meiner Artikel sind, dann ist es vollkommen normal, dass ich den Artikel nicht ohne grünes Licht veröffentliche. Das gilt umso mehr, wenn es ein Artikel über die Person ist, deren Antworten ich in meinem Artikel verarbeite. Was hat Herr Wienand eigentlich für ein Verständnis von seinem Beruf? Geht es um die Wahrheit, also in diesem Fall um Alina Standpunkte und Lebenslauf (zu ihrem Lebenslauf hat er sehr intensiv gefragt), oder geht es darum, wie er das in die gewollte Richtung „verwursten“ kann? Bei T-Online und Herrn Wienand geht es offensichtlich um letzteres.

Das ist es, was deutsche „Qualitätsmedien“ heute als Berichterstattung und Journalismus bezeichnen: Es ist Betrug nicht nur an denen, über die sie schreiben, wenn sie den von ihnen befragten Personen nicht einmal die Möglichkeit geben, einen auf den eigenen Antworten basierenden Artikel über sich selbst vor der Veröffentlichung zu prüfen. Nein, das ist darüber hinaus auch Betrug an den Lesern, die diese Machwerke für das Resultat objektiver journalistischer Arbeit halten und von denen viele sogar noch dafür bezahlen, sich betrügen zu lassen.

In eigener Sache

Da auch ich in dem Artikel kurz erwähnt werde, sage ich auch dazu noch was. Gegen Ende des Artikels geht es um eine Konferenz im Februar, an der Alina und ich in Moskau teilgenommen haben. Wienand kommt bei der Konferenz so richtig in Fahrt, als er die Teilnehmer beschreibt. Einer soll ein „Faschist“ sein, wobei ich mich frage, ob Wienand das eventuell als Kompliment gemeint hat, schließlich schreibt er sich ja gerade die Finger wund, wenn es um die Verteidigung der faschistischen Regierung in Kiew geht.

Einen anderen beschreibt er als russischen „Aktivposten“ bei der Widerlegung „des russischen Giftgas-Einsatz in Douma„. Daran sieht man, wie toll Wienand seine Leser informiert, wenn er von einem „russischen Giftgas-Einsatz“ spricht, denn er hat seinen Lesern offenbar nie erzählt, dass ein BBC-Produzent gemeldet hat, dass der „Giftgas-Einsatz“ eine Inszenierung der Weißhelme gewesen ist und dass mehrere Whistleblower bei der OPCW gemeldet haben, dass der OPCW-Bericht aus politischen Motiven gefälscht wurden. Das kann auch nicht verwundern, denn es war der Westen, der den Bericht bezahlt hat. Und dass der Westen verhindert hat, dass die Beschwerden der Whistleblower in der UNO zur Sprache, wissen Wienands Leser auch nicht. Da Wienand seine Leser dumm hält, kann er problemlos vom „russischen Giftgas-Einsatz“ sprechen, den es aber nie gegeben hat.

Bei Wienand wird auf diese Weise jeder Teilnehmer der Konferenz als böse dargestellt und er erweckt indirekt den Eindruck, dort wäre die russische Medienstrategie für die russische Militäroperation in der Ukraine entwickelt worden.

Das Thema war viel banaler: Es ging um die Frage, wie man die mediale Aufmerksamkeit auf das Elend im Donbass richten kann. Die Konferenz dauerte keine drei Stunden, in denen fast alle Teilnehmer einen zehnminütigen Vortrag gehalten haben, um die Probleme zu benennen, die sie sehen. Die Konferenz wurde gefilmt und ist online zu sehen. Ich lade jeden mit Russischkenntnissen ein, sie sich anzuschauen. Vielleicht findet da ja jemand die böse russische Propaganda-Strategie, vor der der Westen so internsiv warnt.

Международная конференция на тему «Геополитическая война Запада против России: украинский кейс»

Zum Schluss noch etwas lustiges, denn es fällt auf, dass Kritiker von Alina, mir und anderen, die dem Mainstream widersprechen, unglaublich entrüstet sind, wenn wir auf Konferenzen gehen. Es wird behauptet, wir seien dort als bezahlte Propagandisten unterwegs. Ich habe noch nie Geld dafür genommen, als Speaker zu einer Konferenz zu fahren, sondern nur die Reisekosten erstattet bekommen.

Was aber verwundert, ist, dass diese Kritiker keinerlei Fragen dazu haben, dass die Chefredakteure aller deutschen „Qualitätsmedien“ ausnahmslos nebenbei gut bezahlte Posten bei transatlantischen Organisationen wie Atlantikbrücke, German Marshal Fund und so weiter haben und/oder dort für kurze Reden tausende Euro einstreichen. Aber das hat natürlich rein gar keinen Einfluss auf deren journalistische Arbeit…

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

70 Antworten

  1. schade ist das video auf englisch.

    journalistische artikel werden nicht vorab zum gegenlesen gegeben, max. die zitate.

    stimmt es, dass alina lipp als offizielle kriegskorrespondentin für den russischen staatlichen medienkonzern Rossiya Segodnya (Russland heute) tätig ist?

    lg
    henri

    1. @Henri

      Woher kommt diese „Anspruchshaltung“? Was ist denn der Unterschied zwischen einem „journalistischen Artikel“ & einem „Interview“?
      Wenn ein Journalist recherchiert sollte es Standard sein, seine Quellen (nicht Personen sondern Sachverhalte) anzugeben um seine Argumentation & den Tatsachengehalt zu stützen. Eigentlich ganz simpel.

      Ihre „Frage“:
      Zitat: „stimmt es, dass alina lipp als offizielle kriegskorrespondentin für den russischen staatlichen medienkonzern Rossiya Segodnya (Russland heute) tätig ist?“

      ist eigentlich nur billig & hat inhaltlich so gar nichts zu bieten – außer eine „Kontaktschuld“ herstellen zu wollen….
      Ich glaube der Ursprung solcher Ideen stammt von Goebbels…. sollten Sie mal drüber nachdenken.

    2. „journalistische artikel werden nicht vorab zum gegenlesen gegeben, max. die zitate.“
      doch, werden sie.

      „stimmt es, dass alina lipp als offizielle kriegskorrespondentin für den russischen staatlichen medienkonzern
      Rossiya Segodnya (Russland heute) tätig ist?“
      dümmliches Framing inkl. Diffamierung.

  2. Wir waren in Moskau als es bei der Parade das erste Mal den Marsch der Ahnen gab. Wir konnten in dem Zug mitlaufen und auch einige gute Fotos schiessen.
    Dann gingen wir ins Hotel und ich schaute mal bei Spiegel vorbei. Mich traf fast der Schlag. Die schrieben dort, dass dies alles inszeniert war und es nur ein paar Statisten waren welche die Schilder dann in am Ende in eine Ecke schmissen.

    Ich war dabei und habe wie erwähnt Fotos gemacht. Es waren sicher mehr als die damals offiziell behauptete Menge. Zudem war die ganze Innenstadt ebenfalls dekoriert. Vor Restaurants überall wurde dieser Ahnen erinnert.

    Noch eines ist mir aufgefallen damals. Während bei uns an einem Fest einfach alles kostet gabs in Moskau vor allem für die Kinder Gratis Hüpfburgen und andere Spielsachen. Während es bei uns immer und überall Fressstände etc. hat war das in Moskau kein Fress- und Sauf Gelage.

  3. Bei allem Respekt vor Frau Lipp, für die ich mir eine Menge guter journalistischer Themen in dieser umkämpften Region vorstellen könnte, bin da etwas altmodisch und denke, daß sie sich aus den unmittelbaren Kampfgebiet besser raushalten sollte. Auch aus emotionalen Gründen: Man braucht dort, um arbeiten zu können, eine gewisse seelische Distanz, meinetwegen Kaltschäuzigkeit. Vielleicht wie bei Chirurgen.

  4. Aus eigener Erfahrung kann ich die Taktiken dieser Leute bestätigen. Ich zitiere aus meiner Gegendarstellung:

    Lügenfresse des Monats
    Der liebe Lohnschreiber steht und fällt stellvertretend und auf der Stelle tretend für eine ganze Armee von Journalisten, die es gut meinen, aber ihr Feld schlecht bestellen.

    Warum nervt das? Wer sich als Werbetexter prostituiert, ist genauso ehrenhaft in seinem Tun wie eine Frau, die sich gegen Honorar prostituiert. Augen auf und durch! Wer aber Pressekodex und Berichterstattung vortäuscht, um Ideologien zu verbreiten, ist genau so verantwortlich wie jeder Demagoge. Die meisten Journalisten wissen nicht einmal, was sie tun. Sie sind von Geburt an konditioniert und haben gelernt, die staatlichen Verblödungsanstalten mit Abitur und Hochschulabschluß zu meistern.

    Ausgerüstet mit der Weltsicht ihrer Oberstudienräte und Professoren gehen sie meist freundlich und nachsichtig mit der blöden Masse um, denn aus dieser kommen ihre Honorare. Die Schafe müssen bei Laune gehalten werden, damit sie Wolle geben und die Kühe brauchen einen stressfreien Auslauf mit Platz für viele Kuhfladen, um maximal viel Milch zu erzeugen. Und sie werden gebraucht, damit ein lieber Lohnschreiberling so richtig draufhauen kann. Es muss nach allen Seiten spritzen. Irgendwas bleibt immer hängen.

    So einen jungen Akademiker irritiert es schon mächtig, wie bescheuert die meisten Menschen durchs Leben laufen, doch er lernt schnell, es sich in dieser beschaulichen heilen Welt bequem zu machen. Er lebt recht gut von dem Schmerzensgeld, das seine akademische Laufbahn abwirft. Mit ein wenig Geschicklichkeit ragt er innerhalb weniger Jahre aus der Masse der Lohnschreiber hinaus und vermarktet mit Vergnügen seine Bücher und Filme. Er liebt die guten Menschen, weil sie so gut zu ihm sind.

    Hüte dich vor diesen Journalisten! Sie ködern dich und platzieren Dich in ihrem vorgefertigten Weltbild wie einen Gartenzwerg im Vorgarten, um ihren Lesern greifbare Figuren zu präsentieren. Das polarisiert wunderbar und begeistert die Leser. „Was für ein Idiot!“, denken sie. Voller Mitgefühl sind sie in Gedanken bei dem lieben Lohnschreiber, der sich hergab, einige Stunden lang den Antagonisten seiner heilen Welt zu interviewen, um ihn anschließend wie eine Sau durchs Dorf zu treiben, mitten durch die johlende Menge. Und der Chefredakteur jubelt auch! Die Auflage ist mal wieder ausverkauft! Solche lieben Lohnschreiber sind gern gesehen, sie dürfen immer wiederkommen.

    Eine Gegendarstellung ist reizlos und farblos, sie interessiert auch keinen, wenn der Auftrieb vorbei ist. Sie stört nur das Wohlbefinden, das sich durch die phantasievollen Machwerke der lieben Lohnschreiber eingestellt hat. Auf der Strecke bleiben jeden Tag tausende von Menschen, die verarscht worden sind, bis sich eine kritische Masse bildet, die das Unwort des Jahres 2014 zulässt: „Lügenpresse“. War es das wert?

    Am 25. und 26. Januar 2015 hat mich der Journalist Lennart Laberenz interviewt, um ein Portrait meiner Autorenarbeit zu entwickeln. Stattdessen lieferte er ein Machwerk aus der Lügenpresse: „Am Rand“ und in einer modifizierten Version: „Emik-Wursts Visionen: Besuch bei einem Mann, der bereit ist“. Die pdf-Dateien der Seiten 19 und 23 entsprechen der gedruckten Version von „der Freitag“.

    Wer eine Suchmaschine bedienen kann, findet auch meine komplette Gegendarstellung.

    1. Ich sehe das anders. Um so Lügen zu können muss man die Wahrheit kennen. Wer zumeist genau 180° das Gegenteil schreibt der weiss genau was die Wahrheit wäre.

      Ich habe mich einmal mit einem Mitarbeiter eines Staats TV Senders unterhalten. Dabei war das Thema, dass Journalisten wenn sie die spannendste Geschichte der Welt hätten diese lieber weniger spannend machen nur um zu lügen. Er meinte das sei eine ziemlich zutreffende Beschreibung der Situation.

      Diesen Leuten geht es um Macht. Sie wollen sich anderen überlegen fühlen. Da sie aber wissen, dass sie wenig zu bieten haben benötigen sie das Lügen. Achtet mal darauf, jeder von uns kennt oder kannte eine Person welche ständig immer nur log. Nie sind das selbstbewusste kluge Menschen. Es sind immer dumme, welche irgendwie ihre Begrenztheit erkennen aber schon so dumm sind, dass sie denken sie würden sich mit ihren Lügen verbessern und die anderen merken es nicht.

      Es gibt da draussen Menschen die sind einfach anders als wir. Ein weiteres Beispiel: in einer Sitzung gingen sich gewisse Leute fast an die Gurgel, es wurde geschimpft und was weiss ich. Nur 5 Minuten später gings darum wo man essen geht. Alles war wieder vollkommen in bester Laune. Es sind Psychopathen und das mein ich nicht abwertend sondern medizinisch.

      1. Absolut richtig. Verzeihen Sie mir die rethorische Frage (Sie ist nicht an Sie gerichtet): Warum lassen WIR sie trotzdem gewähren, obwohl wir das doch beinahe alle (zu mindest) instinktiv wissen?

        1. DIE? Die Lügner?
          Der Grund ist der, dass viele Menschen nicht wissen wie man damit umgeht. Ein deutscher Philosoph (Schopenhauer) hat sich mal die Mühe gemacht unfaire Gesprächstricks aufzulisten. Man nennt es nun Schopenhauer-Eristik.

          Die meisten Menschen wissen nicht wie man gegen S-E kontern kann und so kriegt man die relativ einfach zum Schweigen.

  5. Von einem „russischen Giftgas-Einsatz in Douma“ erfahre ich heute zum ersten Mal, ich dachte immer, das soll Assad gewesen sein.

    Startpage, die von mir genutzte Standard-Suchmaschine, blendet heute eine Werbebanner ein:

    “ 🇺🇦 Startpage unterstützt die Menschen in der Ukraine und ihren Zugang zu Informationen. Hier erfährst du, wie auch du helfen kannst. “

    Wir werden da also wechseln müssen…

    Es ist unfaßbar.

    1. Das mit dem vorsätzlichen mischen Assad-Putin geht schon eine ganze Zeit. Es fing kurz nach der Aufdeckung der Lügen im OPCW Bericht an.

      Vielleicht kämpft ja Putin jetzt gegen gemäßigte NAZIS, man weis ja nie. Waren/sind offensichtlich alles Freiheitskämpfer. Da stellt sich glatt die Frage warum der Freiheitskampf nur bei uns nicht so benannt wird. Kommt vielleicht noch.

        1. Bei Kaiser Wilhelm II. haben Sie sogar recht. Er war ein Proto-Nazi. John Roehls Biografie des letzten deutschen Kaisers macht das mehr als deutlich. Sprücheklopfer wie Sie wissen aber vermutlich nicht mal, dass diese Biografie existiert. Sie ist mit drei dicken Bänden leider etwas unhandlich, die Zahl der Leute, die sie gelesen haben, dürfte überschaubar sein. Vermutlich haben Sie auch nie einen Buchstaben vom großartigen Sebastian Haffner gelesen, der den Deutschen 1936 eine tief sitzende Unfähigkeit zu Demokratie und Freiheit attestierte. Er war ein glänzender Beobachter und wusste, wovon er redete. Dass wir nicht freiheitsfähig sind, demonstrieren wir ja seit zwei Jahren zweifelsfrei.

          1. roehl kenne ich nicht, allerdings hatte ich schon einige Biographien über Wilhelm II gelesen.

            Allerdings – wenn ich den Klappentext von „Wilhelm II.: Der Weg in den Abgrund 1900-1941 “ findet sich einiges, aber nichts Gutes.

            Alleine schon folgendes: „betreibt eine mörderische Rüstungspolitik und führt das Deutsche Reich in den Abgrund des Ersten Weltkriegs.“
            Frage: Wie war denn die Rüstungspolitik Frankreich´s und Rußland`s. Eine Friedenspolitik oder waren diese Staaten stärker oder schwächer aufgerüstet als das Deutsche Reich?
            oder „Burenkrieg, Boxeraufstand, Russisch-Japanischer Krieg, Marokkokrisen, Daily-Telegraph-Krise und Balkankonflikte … Sein Flotten-Wahn … enden erst in den blutigen Schlachten des Ersten Weltkriegs. „(letzter Punkt siehe unten)

            Schon alleine aus diesen paar Sätzen kann man eines feststellen. Nur jemand der absolut keine Ahnung oder sich sehr einseitig informiert hält diese „Werke“ für geschichtlich wertvolle neutral geschriebene Bücher.

            Haben sie sich schon einmal mit dem Burenkrieg befaßt? Seine zutiefst rassistischen Hintergründe der verantwortlichen britischen „politiker“, den vielen Kriegsverbrechen und was Wilhelm II dazu sagte?
            Wer da von „säbelrasselnd“ schurbelt hat, sorry, eine an der Waffel oder ist einfach nur ein Lügner.

            Dazu gehörte auch das Märchen das das Deutsche Reich den 1.Weltkrieg begonnen hatte. Dies wurde ja vor allem von Typen wie fritz fischer verbreitet und von unseren Medien begierigst aufgesaugt, da mußte mit Christopher Clark erst ein australischer Historiker kommen um dies Mär zu zertrümmern. Wobei auch seine Aussage das die Länder in den Krieg schlafgewandelt sind bei neutraler Wertung der Fakten unsinnig ist denn der Krieg wurde in England von einer kleinen Clique geplant und mittels Interessierten in Frankreich / Rußland implimentiert.

            Und Aussagen das „Deutsche eine tief sitzende Unfähigkeit zu Demokratie und Freiheit haben“ zeigt eben nur Voreingenommenheit (vielleicht auch Käuflichkeit).
            Denn das Deutsche Reich WAR eine parlamentarische Demokratie welche sehr viel bessere und demokratischere Strukturen aufwies als zb. Großbritanien.

            Haben sie Wilhelms eigenes Buch gelesen? (Wilhelm II.: Ereignisse und Gestalten 1878-1918) Sollten sie vielleicht mal machen.

            Oder die Bücher von Helmut Roewer zum Thema.
            Kennen sie als Hintergrund Herford Mackinder´s „Der Schlüssel zur Weltherrschaft“; Zbigniew Brzeziński Bücher über Geostrategie? Nein, dann sollten sie sich mal schlau machen.

            Und heute.
            Ja, dann sind allerdings alle anderen Länder / Völker auch nicht „freiheitsfähig“ denn auch in diesen Ländern läuft ja genau das gleiche ab. Und wie sie vielleicht beobachtet haben gab und gibt es, erheblichen Widerstand gegen die Maßnahmen.
            Mit anderen Worten. Ihre „Analyse“ ist auf dem gleichem unterirdischen Niveau wie der wohl von ihnen verehrte roehl und negative Rosinenpickerei.

            Vielleicht sollten sie weiter stern, spiegel, taz etc. konsumieren und dort finden sie Bestätigungen ihrer Filterblase.

            1. Noch ein paar Autoren zum Thema „Wilhelm II“, „Deutsches Reich“ und „1.Weltkrieg“

              Tariq Ali „Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung“
              Wilhelm Deschner „Der Moloch“
              Andreas von Bülow „Die deutschen Katastrophen“
              Wolfgang Effenberger „Wiederkehr der Hasadeure“
              Ehrhardt Bödecker „Preußen und die Wurzeln des Erfolgs“

            2. „der Krieg wurde in England von einer kleinen Clique geplant und mittels Interessierten in Frankreich / Rußland implimentiert.“
              Schreiben Sie auch noch an anderer Stelle oder können Sie Sekundärliteratur, Internetquellen zu dem Thema für den Interessierten empfehlen?

      1. Dieses Mischen Assad-Putin ruft Assoziationen hervor.
        All das Böse was das Publikum mit Assad verbindet wird damit auch mit Putin assoziiert.
        Der ganze T-Online Artikel beruht auf dieser Technik.
        Alina Lipp hat sich in die Gesellschaft all dieser Leute begeben also ….. darf der Leser sich jetzt seinen Reim darauf machen, wie das alles zusammen hängen könnte.

        Das einzige was der T-Online Artikel dabei auslässt, ist die Tatsache, dass Alina schlicht vor Ort ist, um zu dokumentieren.

        1. Putin auf die Assad/Kim-Ebene zu heben, ich dachte bisher, dass die USA sich das nicht herausnehmen würden. Vermutlich wird nich irgendwas schmutziges zur Untermauerung kommen.
          Es scheint nicht wenige in den USA zu geben, die sich a) sicher fühlen und b) für die ein Großkonflikt in Europa reizvoll ist. Selbst wenn das Pentagon oder Biden da etwas realistischer oder zurückhaltender sind (was ich annehme), es nützt nichts, wenn die Kriegstreiber große Inszenierungen hinbekommen.

          1. Irgendwie konnte man bisher in den MSM nur Aufgüsse ihrer altbekannten PR-Märchen erleben…
            Brutkastenlüge, MVW, es gibt keine Nazis außer in DE bei der BW & AfD….. & ganz neu, die Aktioon mit der „Aktivistin“ im russischen TV…… da fiel mir nur auf, wie cool die Nachrichtensprecherin war, die hat die Dame gar nicht bemerkt & nicht mal mit der Wimper gezuckt…..da fragt man sich tatsächlich ob das echt war oder vor einer grünen Wand aufgenommen & für den Westen aufbereitet wurde…. bin da wirklich gespannt….

            Ansonsten ist nichts Neues bei & war alles schon mal da….aber evt. will man einen weiteren IQ-Test im Westen probieren…denn die degenerierten können sich an die alten Schinken nicht mehr erinnern.

            1. Genau deshalb. So lange man glaubte genug Abstand von Konflikten jeder Art zu haben mordete man sich munter um die Welt. Man dachte wohl das es ok wäre und kann so weiter gehen.

              Aber mit jedem aufgekündete Vertrag rückt das eigene Land vor die Zielerfassungssysteme.
              Mit der Anpassung der russischen Militär Doktrin verpasste man Russland die aggressiven Eigenschaften weil dort nicht mehr der Verzicht auf den Erstschlag explicit festgeschrieben ist sondern die Warnung Russlands an die USA sich nicht zu sicher zu fühlen.

          2. Saddam Hussain, Assad, Gadafi, Putin.
            Es geht bei dieser Propaganda darum den Führer einer Nation als absolut irre und unmenschlich darzustellen. Am besten setzt man ihn mit Hitler gleich. Weil der ist das absolut Böse, da gibt es dann auch keinen Zweifel mehr und alle Mittel der Bekämpfung sind dann legitim.
            Dabei vermeidet man z.B. von Russland zu reden, denn da würde es den meisten auffallen, dass eine Nation auch aus guten Menschen besteht, die durchaus berechtigte Interessen haben.

            So werden dann die berechtigten Sicherheitsinteressen Russlands zu irren Machtansprüchen eines irren Diktators degradiert.

            1. So „arbeitet“ der Westen doch schon immer! Es geht nur mit Hass & Hetze – man spricht der Person & damit der dahinterstehenden Nation die Menschlichkeit ab.

              Ich frage mich da eher immer, was stimmt mit diesen Hetzern & Hassern im Westen nicht?
              Sich über andere zu erheben indem man nicht die eigene Leistung erhöht sondern die anderen erniedrigt – würde sich im kleinen privaten Leben keiner gefallen lassen – zumindest würde man solche Leute meiden. Hier rennt man aber hinterher?

    2. Zu den Suchmaschinen:
      „Nachdem DuckDuckGo angekündigt hat, sein jahrelanges Engagement für „unvoreingenommene“ Suchergebnisse aufzugeben, indem es „russische Desinformation“ herunterstuft, haben sich zwei alternative Suchmaschinen, Brave Search und Presearch, verpflichtet, ihre Suchergebnisse nicht zu zensieren.
      Brave Search und Presearch.“
      Brave Search setzt auf einen eigenen Index, um die Suchergebnisse auszugeben.
      Swisscows nutzt Bing für die Websuche, hat aber auch einen eigenen Index für die deutschsprachige Ausgabe erstellt. Die Shopping-Suche läuft gleichzeitig mit, nervt extrem und wird auch mit einem Adblocker angezeigt. Musiksuche läuft mit SoundCloud, Sprachübersetzer mit Yandex. Also auch Big Tech.
      Bei MetaGer werden die vom Nutzer eingegebenen Suchwörter werden gleichzeitig in etwa 10 Suchmaschinen (darunter Bing, Yahoo und YaCy) gesucht. Hierzu gehören auch eine Reihe von eigenen Crawlern und Indexern, die von MetaGer selber betrieben werden. Die großen Suchmaschinen werden früher oder später alle zensieren, da bringt es meiner Meinung nichts, diese bei MetaGer (oder auch Presearch) zu mischen.

    3. Die Werbung kann mit uBlock Origin einfach geblockt werden. Den Kriegsopfern – egal aus welchem Land – zu helfen, sollte eine grundsätzliche humanistische Gesinnung sein.

      Leider gibt es sehr viele gut dotierte Trittbrettfahrer und hochbezahlte Partizipanten der Mainstream Medien (MSM), die ihre Gesinnung oder die ukrainische Fahne für den schnöden Mammon schwenken.

      Alles Gute ist auch bei anderen Suchmaschienen nicht beisammen. So konnte und kann ich mit Startpage sehr schnell und einfach, das Tracking, die Nutzerüberwachung auf bestimmten Webseiten erkennen.

    4. Die Syrer sind ein merkwürdiges Volk. Im Kampf gegen die „gemäßigten Islamistan“ (IS, al Qaida) hat deren Armee kein Giftgas eingesetzt, sondern danach, als sie gewonnen haben, um zur Feier des Sieges Zivilisten umzubringen. Und die Zivilisten in Duma haben daraufhin auf den Straßen gefeiert vor Freude, daß sie endlich ihren Giftgasmassenmörder wiederhaben.

      Oder die Deutschen sind ein merkwürdiges Volk, die so was glauben. Der Präsident Bashar al Assad ist ein kluger Mann, der klar denken und argumentieren kann. Wenn man seine Interviews mit dem Gefasel von – Sie wissen, wer alles – vergleicht, merkt man das sofort. Er kann sehr gut begründen, daß der Einsatz von Giftgas in Duma aus militärischer Sicht absoluter Schwachsinn gewesen wäre. Von dem ganzen Rest, der an der Story der „Weißhelme“ nicht stimmen kann, ganz abgesehen.

      https://www.syrianews.cc/president-assads-banned-interview-with-rai-24-europe-key-perpetrator-of-terror-in-syria/
      President Assad’s Banned Interview with Rai 24: Europe Key Perpetrator of Terror in Syria
      December 9, 2019

  6. Lars Wienand hat sich schon bei C sehr bemüht, jeden Stein 3x umzudrehen (oder zu verdrehen). Stichwort Samuel Eckert und andere Kritiker. Samuel hatte damals die komplette Korrespondenz mit Interviewfragen und Antworten und was daraus in den Artikeln gemacht wurde, veröffentlicht. Als ich das bei Alina im Kanal gesehen habe, hatte ich direkt ein Deja-vu…

  7. Bei diesen Brüdern hilft immer wieder nur die NACKTE Wahrheit! – Erst wenn ihnen auch noch ihre verlogene Haut abgezogen wird, kann erscheinen, was dahinter steckt! siehe auch:
    #########
    George Friedman – Stratfor – Chicago council on global affairs

    „Das primäre Interesse der Vereinigten Staaten durch das letzte Jahrhundert hindurch, sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland gewesen, denn vereinigt wären beide die einzige Macht, die uns bedrohen könnte und daher ist sicherzustellen, dass dies nicht passieren könnte.“

    „Was steht sich in diesem Kriege gegenüber und um was wird er geführt?“
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    Rudolf Steiner ca 1918
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    Tonangebend ist eine Gruppe von Menschen, welche die Erde beherrschen wollen mit dem Mittel der beweglichen kapitalistischen Wirtschaftsimpulse. Zu ihnen gehören alle diejenigen Menschenkreise, welche diese Gruppe imstande ist, durch Wirtschaftsmittel zu binden und zu organisieren. Das wesentliche ist, daß diese Gruppe weiß, in dem Bereich des russischen Territoriums liegt eine im Sinne der Zukunft unorganisierte Menschenansammlung, die den Keim einer sozialistischen Organisation in sich trägt. Diesen sozialistischen Keimimpuls unter den Machtbereich der antisozialen Gruppe zu bringen ist das wohlberechnete Ziel. Dieses Ziel kann nicht erreicht werden, wenn von Mitteleuropa mit Verständnis eine Vereinigung gesucht wird mit dem östlichen Keimimpuls. Nur weil jene Gruppe innerhalb der anglo-amerikanischen Welt zu finden ist, ist als untergeordnetes Moment die jetzige Mächte-Konstellation entstanden, welche alle wirklichen Gegensätze und Interessen verdeckt. Sie verdeckt vor allem die wahre Tatsache, daß um den russischen Kulturkeim zwischen den anglo-amerikanischen Pluto-Autokraten und dem mitteleuropäischen Volke gekämpft wird. In dem Augenblicke, in dem von Mittel-Europa diese Tatsache der Welt enthüllt wird, wird eine unwahre Konstellation durch eine wahre ersetzt. Der Krieg wird deshalb so lange in irgendeiner Form dauern, bis Deutschtum und Slawentum sich zu dem gemeinsamen Ziele der Menschen-Befreiung vom Joche des Westens zusammengefunden haben.

    Es gibt nur die Alternative: Entweder man entlarvt die Lüge, mit der der Westen arbeiten muß, wenn er reüssieren will, man sagt: die Macher der anglo-amerikanischen Sache sind die Träger einer Strömung, die ihre Wurzeln in den Impulsen hat, die vor der französischen Revolution liegen und in der Realisierung einer Welt-Herrschaft mit Kapitalistenmitteln besteht, die sich nur der Revolutions-Impulse als Phrase bedient, um sich dahinter zu verstecken; oder man tritt an eine okkulte Gruppe innerhalb der anglo-amerikanischen Welt die Welt-Herrschaft ab, bis aus dem geknechteten deutsch-slawischen Gebiet durch zukünftige Ströme von Blut das wahre geistige Ziel der Erde gerettet wird.“ (Lit.:GA 173c, S. 264f)
    ##############

  8. Danke Herr Röper, dass hier wenigstens schon ein Auszug der Unverfrorenheit des Hr. Wienand. beschrieben wird.

    Solche Typen leben davon, dass man ihre Arbeitsweise NICHT veröffentlicht.
    Man sollte das immer wieder tun in aller Ausführlichkeit, entweder bis er es sich merkt oder bis es der letzte ‚geneigte Leser‘ merkt…..

    Aus falschverstandener Höflichkeit solche Angelegenheiten zu verschweigen weil es sich ja im weitesten Sinne um einen ‚Journalisten-„Kollegen“‚ handelt, ist aus meiner Sicht die falsche Vorgehensweise & man wird eher zum Komplizen solcher Machenschaften & hilft denen nur in ihrer irren Hetze.

  9. Guten Tag
    vielen Dank um die Bekanntmachung dieser Lügen gegenüber Alina Lipp. Ich habe Alina auf den Leipziger Mahnwachen für Frieden im Donbass und der Welt kennen gelernt. Damals war sie noch ein schüchternes Mädchen, dass all ihren Mut aufbringen musste um selbst vor Leuten zu sprechen. Wenn ich sie jetzt aus dem Kriegsgebiet Donbass über die tatsächliche Wahrheit berichten sehe, erfüllt es mich mit Stolz, diese großartige und vor allem mutige Frau getroffen zu haben. Was unterscheidet Alina von diesem T-Online Schmierfinken?
    Mut, Wahrheits,- und Nächstenliebe.
    Nichts dieser drei Sachen hat dieser „leitende Redakteur“. Allein schon dass er das „leitend“ extra erwähnen Muss spricht Bände. Im Gegensatz zu Alina würde er sich niemals freiwillig in die selbe Gefahr begeben.

    Was ist Mut? Die Abwesenheit von Angst? Nein. Mut ist, schreckliche Angst zu haben und trotzdem das notwendige, das Richtige zu tun.
    In etwa zu der Zeit, als ich Alina noch hin und wieder traf, wurden auch an mich immer wieder „Interviewanfragen“ gestellt. Ich habe sie erst wegen verweigerter „Korrekturabzüge“ (so nannte man das damals glaube ich) stehts abgelehnt. Mit änlichen Ergebnissen wie bei Alina. Letztlich verlangte ich z.B. bei der Lausitzer Rundschau für ein Interview, dass sie erst ein einziges Mal die Wahrheit berichten sollten. Das Ergebnis war: Man behauptete in dem Blatt daraufhin: Auf dem von mir angeführten Protest wäre mehrfach der Hittlergruß und Verfassungsfeindliche Fahnen gezeigt worden. Natürlich ohne Beweise. Selbst der leitende Polizist, welcher sich ob der Diskrepanz zwischen dem was er über mich zu lesen bekam und den Eindruck den er selbst beim Gespräch mit mir hatte, persönlich unter die Demonstrierenden mischte, bestätigte mir erstaunt, dass das ja eine unglaubliche Lüge sei. Eben weil er alles persönlich beobachtete um sich ein Bild machen zu können. Aber wie ich ihm später im Gespräch sagte: „Das wissen Sie, das wei0 ich. Aber die Massen da draußen werden die Lüge immer wieder zu lesen bekommen, sobald sie nach mir suchen. So vernichtet man jeden, der zu einer Gefahr für das System wird. Selbst jene, die „eigentlich“ gegen Faschismus demonstrieren, werden so über die Zeit zum Nazi gestempelt, denn irgend etwas bleibt immer hängen und süäter erinnert man sich nicht mehr so genau, wohl aber an die besonders einprägsamen „Info’s“ in Zusammenhang mit einem. Wie etwa „Nazigruß“ oder bei Alina „Putins InfoKriegerin“
    MfG Rico

    (PS: persönl. Bitte grüßen Sie Alina von Rico Handta, dem dicken Glatzkopf von den Leipziger Mahnwachen und danken Sie ihr in meinem Namen für alles was sie tut und vor allem für ihren ungebrochenen Mut. Ich würde es selbst tun, aber offenbar kommen Mails von deutschen Mailanbietern nicht bei Ihr an (Es war auch ein Kampf sich hier anzumelden. Die AntiSpiegel-Mailaddi steht wohl auf der schwarzen Liste in D).
    Bitte legen Sie ihr aber auch nochmal ans Herz für eine Weile den Kopf einzuziehen, wenn der SBU sie ins Visier genommen hat. Tot kann sie niemandem mehr helfen. Vielen Dank dafür, aber auch für Ihre Arbeit. Diese ist für mich ein wichtiger Wissensquell.
    Hochachtungsvoll
    H a n d t a, Rico)

  10. Alle Achtung! Da hat die Alina Lipp jetzt ihren Ritterschlag erhalten. Meinen Herzlichen Glückwunsch. Und dass meine ich nicht ironisch. Die MS Presse belügt uns schon seit Jahren und ich glaube der kein Wort mehr. Es ist sogar schon so, dass ich mittlerweile bei wichtigen Sachen genau das Gegenteil vermute als das was uns gesagt wird. Die Lügen, die uns aufgetischt werden sind legendär, vor allem, wenn es über die Berichterstattung im Krieg geht.
    Wenn jetzt die Frau Lipp durch den Dreck der MS Presse gezogen wird, dann bedeutet das für mich, die Frau hat mit allem was sie schreibt und berichtet Recht !!! Wenn sie unrecht hätte, dann würde sie nicht angegriffen werden. Nur wer die Wahrheit verbreitet und diese der allgemeinen Propaganda wiederspricht wird angegriffen.

  11. Ich habe Hochachtung vor Menschen, die in der Lage sind, sich mit diesem abstoßenden Dreck auseinander zu setzen, den die fürstlich subventionierten Qualtätsmedien (zur Abwechslung mal ohne „) tagtäglich aus Kübeln über ihre damit verarschten Konsumenten ausschütten.
    Also alle Achtung, Herr Röper, dass ich durch Sie das eine oder andere aus deren Saustall durch Ihre Kläranlage gereinigt trotzdem zur Kenntnis gebracht bekomme. (Hierin ist nicht die geringste Spur Ironie enthalten.)
    Wenn man einmal erkannt hat, dass der gesamte offiziöse Medienstadel komplett gleichgeschaltet und „auf Linie“ ist (also auf „Parteilinie“), braucht man nicht mehr über die tagtäglich auf den Weg geworfenen Steine zu stolpern, wie bsp. diesen im Artikel beschriebenen Schmierfinken. Was Alina Lipp hier erlebt und offenbar mit Hilfe von TR meisterhaft pariert hat, passiert doch schon seit LANGEM. Es gibt bei uns keine zivilisierte Kultur der Auseinandersetzung über unterschiedliche Standpunkte, nur noch totalitäre Methoden, mit denen alle und jeder fertiggemacht wird, der sich dem großen Leviathan zu widersetzen versucht.

  12. Hat sich mal jemand die Chatanfragen genau durchgelesen?
    „Es tut mir leid. Aber das kann ich zusichern.“
    „…um Deutschen ein anderes Bild zu vermitteln und den Deutschen der russischen Führung zu zeigen…“

    „Ich bin Leitender Redakteur Recherche“ sagt der Herr auf seiner Webseite…na ja, wer es von sich meint… 😉

    1. „Es tut mir leid. Aber das kann ich zusichern.“

      Meiner Meinung nach ein absichtlicher Fehler. Um die Chance leicht zu erhöhen, daß A.L. auf das Angebot eingeht. Wenn ja, dann wird sich auf Irrtum (Schreibfehler) berufen. Von wegen „Es geht doch aus dem Zusammenhang hervor, daß ich NICHTS zugesichert habe“

  13. Mit der Behauptung eines „russischen Giftgaseinsatzes in Douma“ hat Wienand aber einen gewaltigen Bock geschossen! Nicht nur, das Ereignis an sich eine Erfindung der Weißhelm- und westlichen Propaganda war, wie die Untersuchungen der OPCW vor Ort eindeutig ergeben haben. Sondern auch, weil der erfundene Angriff offiziell bisher immer und ausschließlich Syrien, bzw. „Assad“ angelastet wurde! Nie Russland!

    Wienand verheddert sich damit also sogar in der eigenen Propaganda! So ist das halt, wenn man permanent lügt,

  14. Den T-online Drecksartikel über Alina Lipp habe ich nur kurz überflogen, um mich nicht zu beschmutzen.
    Man kennt diese Art von „Journaille“ mittlerweise bis zum Speien und ich meide deren Exkremente soweit es geht.

    Aus dem Pandemie-Sumpf kamen die Ratten gekrochen und mästen sich jetzt an der Kriegspropaganda.

    Und dass dieser Diffamierungsjournalismus bestens honoriert statt als Verleumdung bestraft wird, das sagt über unser gegenwärtiges „System“ alles Wesentliche aus!

    1. „Aus dem Pandemie-Sumpf kamen die Ratten gekrochen und mästen sich jetzt an der Kriegspropaganda.“
      Die Ratten kamen bereits 20 Jahre früher gekrochen.

      ICh habe TV, Presse und was es sonst noch für Medien gibt, in den 90’ern schon nicht getraut, wobei ich damals noch an die Pressefreiheitt geglaubt habe.

      Seit 2001 ist offensichhtlich, dass es sowas wie eine freie Presse – bezogen auf die Mainstreampresse – nicht gibt und wahrscheinlich nie gab.

      NAtürlich ist das schlimmer geworden und die Journallie wird zunehmend skrupelloser.

      Ich habe das Entstehen der freien Presse von Beginn an miterlebt – immer als Beobachter – aber ich habe es beobachtet. Blogs wie diesen hier oder beispielsweise KenFm (apolut), NuoViso und die ganzen anderen, die in den vergangenen Jahren, insbesondere seit 2020, aus dem Boden geschossen sind wie Pilze, hätten nicht den Erfolg, den sie haben, wenn die Presse ihre Arbeit machen würde.

      Wir brauchen (in diesem System) alle Geld zum Leben, und es ist angenehm, wenn man dabei was auf der Seite hat. Das große Problem ist, dass Ansehen, wirtschaftlicher Erfolg und Karriere mittlerweile überall an dem scheiß Geld gemessen werden – und das ist der einzige Qualitätsstandard.

      Das ist in meiner Branche auch nicht anders. Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln.

        1. Klar. Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns; das war damals die klare Ansage von G.W. Bush. Konsequent gibt es seit damals auch keine Neutralität mehr. Weder in der Politik noch in den Medien. Und konsequent ging damals ging auch die „Alternativlosigkeit“ los. Euro, Griechenland, Flüchtlinge, Klima, Corona, Ukraine. Es gibt nur noch die „richtige“ Meinung – und eben die Leugner, Querdenker und hastunichtgesehen.

          Ja, 9/11 war der Startschuß.

  15. Bei der Lektüre des t-online-Artikels kommt spontan der Gedanke auf, dass dem Autor wohl ein nachrichtendienstliches Dossier über Alina Lipp vorlag. Vermutlich wird sie vom Verfassungsschutz observiert. Welcher Chefredakteur hätte den die Zeit, ein Dossier, wie er es in dem Artikel aufblättert, eigenhändig zu recherchieren? Gibt es überhaupt noch größere deutsche Medien, in denen in denen keine geheimdienstlich angebundenen Leute an den Schaltstellen sitzen?

  16. Soeben ist zu erfahren, dass Julian Assange der Gang zum obersten britischen Gericht verwehrt wird. Die Auslieferung ist nun abhängig von der Innenministerin, die dem rechten Flügel ihrer Partei angehört.

    Es lebe die Heuchelei! Nieder mit der Ehrlichkeit!
    Passt doch bestens zu den Ereignissen rund um die Ukraine und den Wertewesten.

    1. Besonders deutlich wird das auch im Kontrast zur Kampagne um Nawalny und dabei ist ja Assange für Journalisten von viel grösserer Bedeutung, zumindest für die echten unter ihnen. Für mich ist für jeden, allein durch Betrachtung dieses vergleichenden Bildes, ohne Kenntnis all der anderen Schändlichkeiten, einfach offensichtlich, dass von frei und unabhängig nun wirklich keine Rede sein kann.

  17. “ Was hatHerr Wienand eigentlich für ein Verständnis von seinem Beruf?“:
    Lieber Herr Röper, da sollte man vielleicht mal hier nachfragen: 

    „Frankfurt am Main: Straße: Münchener Str. 45: Geschäftsname: Cia-Casting Agentur: Sitz: 60329, Frankfurt am Main: Gründungsdatum: 1988“

  18. Ach da fällt mir noch etwas für den T-Online-Schmierfinken ein, dass er vllt einmal bedenken sollte. Russland hat sich auf eine lange Auseinandersetzung mit dem Westen gut vorbereitet (u.a aus Interviews und Reden vom Valdai-Discussion-Club herauslesbar) Dass es dazu kommt ist seit langem das Ziel des Westens. Nur hat Russland sich jetzt darauf eingestellt und vorbereitet. Und gerade Deutschland steht auf sehr schwachen Beinen. In jeder Hinsicht. Man muss kein strategisches Genie sein, um zu bemerken, was in D in der nächsten Zeit passieren wird. Ob mit oder ohne militärische Einmischung durch Russland oder sonst wem, stehen die Chancen recht gut, dass sich dieser „leitende“ Redakteur irgendwann einmal dafür verantworten muss. Neue Nürnberger Prozesse werden schon seit geraumer Zeit nicht nur vom „Pöbel“ gefordert. Und da Alina Lipp nun wohl beim ukrainischen Geheimdienst als „Terroristin“ eingestuft und geführt wird, dürfte der T-Online-Schmierfing ein Problem bekommen, wenn er dann irgendwann, irgendwo vor einem echten Gericht landet.
    § 241a
    Politische Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer eine Mitteilung über einen anderen macht oder übermittelt und ihn dadurch der in Absatz 1 bezeichneten Gefahr einer politischen Verfolgung aussetzt.

    (3) Der Versuch ist strafbar.

    (4) Wird in der Anzeige, Verdächtigung oder Mitteilung gegen den anderen eine unwahre Behauptung aufgestellt oder ist die Tat in der Absicht begangen, eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen herbeizuführen, oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren erkannt werden.
    Das etwas ist wie es ist, bedeutet deswegen nicht, dass es immer so sein wird.
    „Herr“ Wienand mag sich im Momment sicher fühlen. So fühlten sich die Mauerschützen seinerzeit auch. Auch sie wurden nach dem damaligen DDR-Recht bestraft, dass zum Tatzeitpunkt galt.

    1. „Das etwas ist wie es ist, bedeutet deswegen nicht, dass es immer so sein wird.
      „Herr“ Wienand mag sich im Momment sicher fühlen. So fühlten sich die Mauerschützen seinerzeit auch. Auch sie wurden nach dem damaligen DDR-Recht bestraft, dass zum Tatzeitpunkt galt.“

      Jo, aber ich kenne auch genug Fälle (persönlich) von Turbowendehälsen, die nach dem Mauerfall genau so weiter gemacht haben wie davor, natürlich mit dem Fähnchen im Wind.

      Mir fällt da ne besonders miese Stasifresse ein (auch bekannt als „Posträuber von Halle“) der seine Nummer danach genau so weiter abgezogen hat. Gab’s nach Nazi-Deutschland aber auch.

      1. denm stimme ich zu. Aber diese „Big-Shit“ wird so big, dass diese Kurve wohl nur von den wenigsten geschafft werden wird. Diese Schmierfinken haben die Stimmung selbst derartig aufgestachelt, dass es dieses mal wohl nur wenige geben wird, die ihren Kopf wegdrehen wenn so jemand erkannt wird

  19. Ja ist ein wenig schlechtes Timing wohl gewesen so eine Konferenz mit dem Namen: „International Conference on „Geopolitical War of the West against Russia: The Ukrainian Case“. Zeitlich und auch der Fakt das es nicht erwähnt wurde – lasse mich gerne korrigieren – ist halt ungünstig…

    1. Journalisten sollen sich also nicht mit aktuellen Ereignissen beschäftigen, das ist „schlechtes Timing“ – „ungünstig“? Sondern lieber mit dem deutsch-dänischen Krieg oder so was?

      1. „Zeitlich und auch der Fakt das es nicht erwähnt wurde – lasse mich gerne korrigieren – ist halt ungünstig…“

        „Da auch ich in dem Artikel kurz erwähnt werde, sage ich auch dazu noch was“

    2. https://moderndiplomacy.eu/2022/02/19/geopolitical-war-of-the-west-against-russia-ukrainian-case/

      „Während der Veranstaltung diskutierten Politikwissenschaftler, Experten, Journalisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Russland, den USA, Italien, Deutschland, Finnland, Belgien und anderen Ländern mögliche Entwicklungen in der Ukraine.“

      Nur weil nicht die halbe Welt von dem Treffen berichtete ist da etwas faul? Hier wurde über dieses Zusammentreffen berichtet.

      Die Behinderung und Sperrung russisch sprachiger Medien endete mit RT und Sputnik. Sie waren nicht der Anfang. Die massive Expansion der westlichen Propaganda und auch der Lügen hat neue Strategien erfordert.

      1. „Nur weil nicht die halbe Welt von dem Treffen berichtete ist da etwas faul? Hier wurde über dieses Zusammentreffen berichtet.“

        Ich bezog es auf einen Teilnehmer der diese Webseite betreibt…

        1. Ja sicher, er hat über die Teilnahme damals berichtet.
          Schau die den Link an und wer zu der Konferenz einlud. Dieses reflexartige verknüpfen mit „wahrscheinlich regierungsnah“ ist sinnbildlich dafür, was bei den Medien falsch läuft.
          Man muss jedem zuhören um zu erkennen wo eine Lüge ist.
          Gesellschaftskritische Anschauung/Einstellung nannte man es früher einmal im Zeugnis.
          Man muss nicht mit all dem was Russland macht oder sagt einverstanden sein aber wenn ich nicht zuhöre kann ich auch nicht beurteilen ob ich mit meiner Sicht richtig oder falsch liege.

  20. Grundsätzliches:
    1) Wieso sollte Alina Dinge richtigstellen, die der Typ erst falschgestellt hat (wie er indirekt ja zugibt). Dazu hat sie weder Zeit noch Veranlassung. Wenn sie dann ohne Beleg verleumdet wird, sollte hier jemand sein, der imstande ist, den Presserat oder ein ordentlches Gericht anzurufen.
    2) Wieso sollte man „henry“ irgendeine Frage beantworten, wenn der sich nicht mal mit Namen und Wohnort meldet? Wem antwortet man da?
    3) Wer zum Teufel ist t-online? Doch nicht etwa die umstrittene Telefonfirma, gegen die Tausende von Kunden klagen mussten, um aus „eigenartigen“ Verträgen herauszukommen?
    Dazu wären noch eine ganze Reihe Fragen offen. Macht die jetzt auch in Desorganisation und Propaganda? Fragen über Fragen.
    4) Alinas Berichte gehören zum glaubwürdigsten, was ich bisher zum Thema gehört habe. Aber hat sie denn keinen Anwalt zur Hand, der sie beim Umgang mit diesem Gesindel etwas berät und ggf. auch in die Offensive geht?

  21. T-Online hat seit 2015 nichts mehr mit Telekom zu tun. Die haben damals ihr Portal an das „Werbeunternehmen“ Ströer verkauft. Die redaktionellen Inhalte für t-online.de werden von der Ströer News Publishing GmbH bereitgestellt.

    Schon seit einigen Jahren ist mir t-online als ekelhaftes Propagandaorgan aufgefallen, als ein Musterbeispiel der Lügen- und Lückenpresse, welches ich deshalb schon lange in allen Newsfeeds bei mir blockiert habe.

    Interessant ist, dass Ströer offensichtlich massiv in gezielten Propaganda- und Meinungsmache-Aktionen direkt verwickelt ist. So ist zum Beispiel der mit der „Zerstörung der CDU“-bekannt gewordene Youtube-Influencer „Rezo“ ein Produkt und Vertragspartner von Ströer (t-online).

    Ich verlinke nachfolgend hierzu zwei Blogeinträge von Hadmut Danisch zum Thema Ströer und deren Verbandelungen (aus 2019). Jedenfalls ist t-online eines sicher nicht: „unabhängiger“ Journalismus.

    Danisch: „So ergibt sich ein geschlossener Propaganda-Komplex. Und die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender stecken mit drin.“

    https://www.danisch.de/blog/2019/05/26/die-rezo-fake-news-kampagne-und-ein-hintergrund/
    https://www.danisch.de/blog/2019/05/26/noch-mehr-stroeer-einmischung-im-wahlkampf/

  22. Was wir von unserer Presse zu halten haben weiss man ja nun nach 74 Jahren. Mit solchen Meldungen bzw. Reaktionen kann man nur nach dem Motto verfahren: was kümmert’s den Mond, wenn ihn der Hund anbellt!!!
    Macht weiter so mit Eurer Berichterstattung sie ist für eine neutrale Weitsicht wichtig.
    Es würde mich nur freuen, wenn die Tachelesssendungen mit R.Stein als Wochenschau erscheinen würden.
    Gruß Rolf

  23. T-Online hat seit 2015 nichts mehr mit Telekom zu tun. Die haben damals ihr Portal an das „Werbeunternehmen“ Ströer verkauft. Die redaktionellen Inhalte für t-online.de werden von der Ströer News Publishing GmbH bereitgestellt.

    Schon seit einigen Jahren ist mir T-Online als besonders ekelhaftes Propagandaorgan aufgefallen, als ein Musterbeispiel der Lügen- und Lückenpresse, welches ich deshalb schon lange in allen Newsfeeds bei mir blockiert habe.

    Interessant ist, dass Ströer offensichtlich massiv in gezielten Propaganda- und Meinungsmache-Aktionen direkt verwickelt ist. So ist zum Beispiel der mit der „Zerstörung der CDU“-bekannt gewordene Youtube-Influencer „Rezo“ ein Produkt und Vertragspartner von Ströer.

    Zu näheren Infos zum Thema Ströer und deren Verbandelungen empfehle ich zwei Blogeinträge von Hadmut Danisch aus 2019 (aufzufinden mit der Suchmaschine Ihrer Präferenz unter den Stichworten „Ströer Danisch“).

    Danisch resümiert hier: „So ergibt sich ein geschlossener Propaganda-Komplex. Und die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender stecken mit drin.“

    1. Ich durfte Hörstel selbst kennen lernen. Sämmtliche Interaktionen mit ihm führten bei mir in direkter Linie zu der Erkenntnis, dass Hörstel sich nur für eines interessiert. Und das ist er selbst. Da kannst Du auch Ursula von der Leien zitieren. Charakterlich die selbe Stufe.

  24. ! Alina Lipp hat am Sonntag gezeigt, dass sie keine Journalistin ist sondern eine Propaganda-Verbreiterin.
    Sie hat das Fakenews-Video zur Fake-Geschichte Russe Daniel in Euskirchen von Ukrainern zu Tode geprügelt, weil er russisch sprach auf Telegram mit einem Post verbreitet. Die Polizei warnte, dass dieses Vorfall nicht bekannt sei und sie von einer absichtliche gemachten Fake-Story sprach. Der Staatsschutz ermittelt! Kurz darauf meldete sich die Frau vom ersten Video mit einem neuen Video und bestätigt, die Geschichte stimme nicht, man hätte sie belogen. Und was macht Alina Lipp? Sie löscht ihren Post mit Video, stellt es nicht richtig, verbreitet auch das Video mit der Richtigstellung nicht!
    Das ist Propaganda auf übelste Art und Weise, nicht ohne Grund arbeitet sie beim russischen Staatssender als Kriegskorrespondentin.

    Quellen
    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91868854/fake-video-polizei-dementiert-mord-an-einem-russen-in-euskirchen.html
    t-online.de/region/koeln/news/id_91873958/junge-in-euskirchen-getoetet-frau-entschuldigt-sich-fuer-tiktok-video.html
    – Alina Lipps Telegramkanal „Neues aus Russland“

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