Dritter Weltkrieg

Auch Frankreich ist gemäß Völkerrecht im Krieg mit Russland

Die Weitergabe operativer Geheimdienstinformationen an die Ukraine macht das entsprechende Land gemäß Völkerrecht zu einer Kriegspartei gegen Russland. Nun wurde bekannt, dass auch Frankreich aktiv Geheimdienstdaten mit der Ukraine teilt.

Ich habe schon vor Monaten über das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages berichtet, das unter anderem zu dem Schluss gekommen ist, dass die Weitergabe von operativen Geheimdienstinformationen, die die Ukraine militärisch gegen Russland nutzen kann, das weitergebende Land gemäß Völkerrecht zu einer Kriegspartei macht. In dem Gutachten heißt es zur Übermittlung von Geheimdienstinformationen:

„Hier sind die genauen Umstände entscheidend: Je substanzieller die Unterstützung wird und je abhängiger die unterstützte Partei, also die Ukraine in unserem Fall, davon ist, desto näher kommt man der roten Linie. Strategisch relevante Geheimdienstinformationen fallen dabei natürlich ins Gewicht. Ihrer Natur gemäß sind sie aber natürlich geheim und für die gegnerische Seite nicht oder nur schwer nachzuweisen.“

Westliche Medien haben, ohne dass die entsprechenden Regierungen das bestritten hätten, berichtet, dass die USA und Großbritannien die Ukraine nicht nur mit operativen Geheimdienstinformationen versorgen, sondern sogar an der Planung militärischer Offensiven gegen Russland beteiligt sind. Kürzlich wurde auch berichtet, dass auch der deutsche BND die Ukraine mit Geheimdienstinformationen versorgt.

Nun wurde bekannt, dass auch der französische Militärgeheimdienst die Ukraine mit Geheimdienstinformationen unterstützt. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet, deren Meldung darüber ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Figaro: Französische Militärgeheimdienstler sind seit Beginn des Konflikts in der Ukraine tätig

Laut dem Journalisten Georges Malbrunot helfen sie unter anderem „den Ukrainern, die von Frankreich zur Verfügung gestellten Satellitendaten zu nutzen.“

Rund 50 Offiziere der französischen Generaldirektion für Auslandsaufklärung (DGSE), die dem französischen Verteidigungsministerium untersteht, sind seit Beginn des Konflikts in der Ukraine und unterstützen Kiew. Das berichtete die Zeitung Le Figaro am Mittwoch.

„Geheimer Krieg: Seit dem Beginn der russischen Invasion sind rund 50 Personen des DGSE-Aktionsdienstes in der Ukraine im Einsatz“, schrieb der Journalist Georges Malbrunot auf Twitter unter Berufung auf eine Quelle im Geheimdienst.

Ihm zufolge helfen die französischen Spezialisten unter anderem „den Ukrainern bei der Nutzung der von Frankreich bereitgestellten Satellitenaufklärungsdaten.“ Außerdem schulen sie das ukrainische Militär im Umgang mit den von Paris gelieferten Waffen und Ausrüstungen. Malbrunot weist auch darauf hin, dass vorher auch Großbritannien und die USA ihre Spezialisten in die Ukraine entsandt haben.

Frankreichs Unterstützung für Kiew

Zuvor hatte die französische Premierministerin Elisabeth Borne erklärt, die Republik habe bereits 2.500 Tonnen humanitäre Hilfe an die Ukraine geliefert. Gleichzeitig schlug der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu in einem Gespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Alexej Resnikow die Einrichtung eines 50-Millionen-Euro-Darlehensfonds vor, aus dem sich Kiew Geld leihen könnte, um militärische Produkte von französischen Lieferanten zu kaufen.

Bislang hat Frankreich der Ukraine bereits 18 Haubitzen vom Typ Caesar mit Munition geliefert und laut der Zeitung Le Monde plant Paris, Kiew weitere sechs bis zwölf Fahrzeuge mit erweiterter Munition und verstärkter Panzerung aus den von Dänemark bestellten Caesars zu liefern. Nach Angaben der Zeitung L’Opinion hat das französische Verteidigungsministerium auch die Übergabe der 1979 in Dienst gestellten 155-mm-Schlepphaubitzen TRF1 an die Ukraine genehmigt.

Neben den Haubitzen hat Frankreich in der Vergangenheit unter anderem gepanzerte Fahrzeuge, Milan-Panzerabwehrraketen, tragbare Flugabwehrsysteme vom Typ Mistral und Uniformen an die Ukraine geliefert.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

113 Antworten

  1. FIGARO ist ein Massenmedium. Ich dachte die seien alle Böse. Wer des Russischen mächtig ist und in Russland abseits der Massenmedien seine Informationen sucht, der sieht ein ganz anderes Bild als hier im Anti-Spiegel vermittelt. Niemand ist zufrieden mit der Kriegsführung. Viele schämen sich, dass sträflinge, Diebe und Mörder nun unter der Flagge Russlands kämpfen, auf der Seite ehrlicher aber mangelnd unterstützter Eingezogenen. Und jeder der etwas Ahnung had weiss dass das schönreden keinem was bringt, ganz im Gegenteil. Wenn wir diesen Krieg gewinnen wollen, muss der Wind drehen, und das betrifft auch pro-russische Medienschaffende. Was für eine bescheuerte argumentation ist es denn eigentlich, zu sagen, wir verlieren weil die Ukraine und Ihre allierten bessere Waffen und strategien haben?

    1. Man darf nicht vergessen, dass viele sogenannte alternative Medien in Russland in Wirklichkeit von CIA und MI6 aufgebaute (Navalny!) Desinformationsinstrumente sind, die die russische Regierung destabilisieren sollen.

      Diese Medien verbreiten NATO-Propaganda, ähnlich wie Fake-Alternative Medien in der Ukraine vor 2014, die den Putsch vorbereitet haben.

      Jede halbwegs neutrale Berichterstattung stimmt grundlegend mit dem Anti-Spiegel überein, und auch die Ergebnisse der Referenden zeigen, dass die direkt betroffenen weitgehend Russland zustimmen.

      Würden sie das wirklich, wenn sie, wie die NATO-Propaganda es darstellt, ständig von russischen Verbrechern ausgeraubt und vergewaltigt würden?

      Einzelfälle von Verbrechern, die für Russland kämpfen und dabei Verbrechen begehen, gibt es bestimmt. Die gibt es auf jeder Seite in jedem Krieg.
      Abrr wenn das so extrem wäre, wie die NATO-Propaganda es darstellt, würde die Zivilbevölkerung fast geschlossen auf der anderen Seite stehen.

      Nach allen Berichten von Wahlbeobachtern sind die Referenden fair verlaufen, ausser, dass in den Westen Geflohene nicht mitwählen konnten. Sogar wenn man 10% Wahlfälschung unterstellt (und dazu gibt es keinen Grund) muss man davon ausgehen, dass tatsächlich weit über 80% der Zivilbevölkerung in den am stärksten betroffenen Gebieten, die sich noch dort aufhält und Tag für Tag sieht, wer welche Verbrechen begeht, auf der Seite der Russen steht.

      Was sagt uns das, vor allem auch über die Berichte über ständige russische Verbrechen?

    2. @yanakerawa Bingo ! „Was für eine bescheuerte argumentation ist es denn eigentlich, zu sagen, wir verlieren weil die Ukraine und Ihre allierten bessere Waffen und strategien haben?“
      Obwohl ?
      Ich habe auf diesem Blog schon dümmere ähhh kreativere Ausreden gelesen.

    3. @yanakerawa

      „…FIGARO ist ein Massenmedium. Ich dachte die seien alle Böse. ..“

      Klar die sind alle ganz doll böse! 😀 Geh in den Kindergarten armer Bub! Das bewahrt dich armes Menschlein vor dem bösen Erwachen. Denn das der Krieg in der Ukraine für die NATO verloren geht, ist noch sicherer als das „Amen in der Kirche“

      „Wenn wir diesen Krieg gewinnen wollen, muss der Wind drehen, und das betrifft auch pro-russische Medienschaffende….“

      Wollen wir das? Also ich bin dagegen . Der Krieg in der Ukraine wird ganz sicher für den Westen verloren gehen, und das ist gut so!

    4. Ja, die TASS ist in der Tat russischer Mainstream und Thomas Röper berichtet stets sehr nah am russischen Mainstream und teilt meiner Vermutung nach diesen auch persönlich.

      Und wo ist jetzt das Problem?

      Natürlich ist klar, dass es Russen gibt, die dem hauseigenen Mainstream nicht anhängen, aber diese Leute genauso machtlos wie wir. Um zu Erkenntnissen zu gelangen, muss man nicht wissen, was sie denken – genauso wie es für den Fortgang der Dinge vollkommen unwichtig ist, was AfD-ler und Linke von sich geben. Dem einen oder anderen mag das runtergehen wie Öl und es ist auch nichts dagegen einzuwenden, dass man es sich ab und zu gönnt, etwas zu lesen oder zu hören, das keinen Brechreiz auslöst, aber von Bedeutung ist es nicht.

      Um zu verstehen, was vor sich geht und sinnvolle, fundierte Spekulationen anzustellen, wie es weitergehen könnte, muss man den Mainstream kennen, denn der spiegelt die Einschätzung derer, die Macht haben. Den Mainstream beider Seiten! Zugang zum westlichen Mainstream ist leicht für uns, den Zugang zum russischen Mainstream bietet uns Thomas Röper und dafür bin ich sehr dankbar.

      Ob wir die Ansichten des einen oder anderen Mainstream-Narrativs teilen oder nicht, ist völlig irrelevant. Wir habe doch nichts zu melden und russische Abweichler vom Mainstream haben das auch nicht. Wir können nur beobachten und versuchen, daraus Schlüsse zu ziehen.

      Und welcher Schluss lässt sich daraus ziehen, wenn im russischen Mainstream die Ansicht immer stärker wird, Russland befände sich im Krieg mit diversen NATO-Ländern oder „dem Westen“ ganz allgemein?

      Im westlichen Mainstream herrscht diese Ansicht nicht vor – noch nicht.
      Gott sei Dank. Wenn aber russische Kräfte das tun, was man üblicherweise tut, wenn man mit einem Land im Krieg ist, dann wird das als Angriff aufgefasst, es greift der Bündnisfall und dann gerät die Scheiße in den Ventilator.

      1. So weit, so gut Dein Kommentar.
        Allerdings kann ich Deine Meinung, dass sich Russland im Krieg mit diversen Nato- Ländern oder dem Westen allgemein befindet, nicht zustimmen.
        Der Westen befindet sich seit Anfang der 90er im Krieg mit Russland.
        Wie sonst soll man die ständige Nato- Osterweiterung denn interpretieren?
        Was war 1962, als Chruschtschow Atomraketen auf Cuba stationieren wollte?
        Waren es nicht die Amis die mit dem Einsatz von Atomwaffen gegen Russland gedroht haben??

      2. TASS ist äußerst akkurat. Da wird nichts verzerrt und entstellt, man kann sich darauf verlassen, daß es wirklich so im „Figaro“ steht. Der „Figaro“ wiederum ist offiziös, ein Sprachrohr des „politischen Frankreich“.

        Eine ähnliche Funktion haben die „New York Times“ und „Die Zeit“. Die haben alle drei erklärt, ihre jeweiligen Regierungen seien faktisch in den Krieg mit Rußland eingetreten. In GB hat Liz Truss persönlich sich so geäußert. Hier der Minister Lauterbach.

        Damit sind wir im Krieg. Das läßt sich nicht wegreden. Militärisch durch entsprechende Aktivitäten, politisch durch Erklärungen, die das heutige Surrogat für formelle Kriegserklärungen sind.

        Die Russen haben diese Kriegserklärungen lange „übersehen“. Nun warnen sie. Sie gehen nicht auf diese Provokationen ein, solange es nicht in ihren Interessen liegt. Es werden aber durch den westlichen Block immer mehr „Rote Linien“ überschritten. Niemand weiß, welche dieser „Roten Linien“ für die Russen eine zu viel ist.

        Wird die überschritten, bekommen wir hier Raketen. So einfach ist das. Will hier leider keiner verstehen.

      3. @Nuada, ‚die Scheiße gerät (dann) in den Ventilator, wenn russische Kräfte das tun, was man üblicherweise tut …‘?

        Die Scheiße geriet spätestens 1989 in den Ventilator.
        Manche haben den Geruch vage wahrgenommen, wenige stark, wieder andere die ganze Scheiße abbekommen.

        Ich lese Ihren Kommentar so, dass Sie die Meinung vertreten, dass der russische Mainstream immer stärker die Ansicht verträte – und damit verbreite, natürlich -, dass Russland sich im Krieg mit d i v e r s e n NATO-Ländern oder dem Westen allgemein befände.
        Die Verbreitung des russischen Mainstreams demgemäß sei ursächlich Schuld, weil der ‚Bündnisfall‘ greife.

        Ich bin überrascht. Ich bin erstaunt und auch verärgert ob dieser willfährigen Ableitungen.

        Es mag sein, dass die russische Föderation ebenso überrascht und erstaunt, späterhin verärgert darüber war, welch subtiler, später dann immer offener und aggressiv werdender Maßnahmen sich der durch den russischen Mainstream bedrohte Westen schon Jahrzehnte vorher bediente, wobei j e t z t ein Ausmaß erreicht ist, welches für mich persönlich (!) unerträglich ist.

        Wenn Röper in seinem Artikel darlegt, dass auch/sogar Frankreich sehr offen gegen den ehemaligen Alliierten agiert, sehe ich darin keine Akkumulation weinerlicher Anklage und/oder strategischer Berichterstattung, sondern

        FAKTEN.

        Zum Schluss eine mir wichtige Anmerkung:
        diese sich in alle Bereiche eingeschlichene political correctness des Werte-Westens unter Zuhilfenahme neurolinguistischem Programmierens ist mir seit Jahrzehnten zuwider.

        @John Magufuli
        >>Wird die überschritten, bekommen wir hier Raketen. So einfach ist das. Will hier leider keiner verstehen.>>

        Richtig. Und dabei gar nicht schwer zu verstehen – es sei denn, man will noch ein wenig drumherum quatschen, sein vermeintlich libertäres Ich (oder wieviele auch immer es sein mögen) zur Schau stellen will.

    5. Ich hab dieses WIR mittlerweile sowas von gefressen, dass ich es mit Worten nicht mal ausdrücken kann. ICH bin nicht im Krieg, ICH habe keinerlei Handlungen getätigt, die irgendwie feindselig wären, egal zu jemand, ICH bin nicht zuständig für alles auf dieser Welt. Wenn DU im Krieg bist, dann würde ich vorschlagen steh von DEINEM Sofa auf und begebe DICH dahin wo DU meinst das etwas getan werden, muss aber lass MIR meine Ruhe damit.

    6. „Was für eine bescheuerte argumentation ist es denn eigentlich, zu sagen, wir verlieren weil die Ukraine und Ihre allierten bessere Waffen und strategien haben?“

      In einem anderen Artikel war diese Aussage indirekt herauslesbar. In diesem Artikel geht es um die Frage, wer Kriegspartei ist. Das ist eine andere Fragestellung. Ein Beteiligter wird anders behandelt, als ein Unbeteiligter. Um diese Fragestellung geht es.

    7. @ yanakerawa

      Die EU macht nun Geopolitik – und vergisst ihre eigentliche Mission – 06. Oktober 2022

      Beim ersten Gipfel der “Europäischen Politischen Gemeinschaft” in Prag hat sich die EU in Geopolitik versucht.

      “Alle gegen Putin” hieß die wenig überraschende Botschaft. Derweil vergisst die EU ihre eigentliche Mission: Frieden, Wohlstand, Stabilität.

      Ziel des neuen Zusammenschlusses ist es, einen engeren Austausch mit Partnern außerhalb der EU zu ermöglichen.

      “Wir teilen ein gemeinsames Umfeld, oft eine gemeinsame Geschichte, und wir sind dazu berufen, unsere Zukunft gemeinsam zu schreiben”, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron.

      Macron hatte die Gründung der Gemeinschaft im Mai vorgeschlagen – damals noch unter französischer EU-Präsidentschaft.

      Er hoffe, dass sich die neue Runde alle sechs Monate treffen werde und daraus gemeinsame Projekte entstehen könnten, erklärte er nun beim Gründungsgipfel in Prag.

      Wesentlich zurückhaltender zeigte sich Kanzler Olaf Scholz.

      Er sprach zwar auch von einer “großen Innovation”. Doch gleichzeitig will er verhindern, dass die neue Gemeinschaft zur Dauereinrichtung oder gar zur Konkurrenz zur EU wird.

      “Es geht nicht darum, eine neue Institution zu schaffen”, betonte er.

      Für Deutschland bleibt die EU der “harte Kern”, da kann Frankreich noch so sehr das “Europa der zwei Geschwindigkeiten” propagieren.

      Schade nur, dass die EU ihre Kernaufgaben immer weniger erfüllt.

      Frieden, Wohlstand, Stabilität – alles Schnee von gestern, man redet nicht ‘mal mehr davon.

      Statt auf Frieden setzt die EU nun auf Krieg, das Europaparlament fordert sogar Panzerlieferungen an die Ukraine.

      Statt um Abrüstung bzw. Zerschlagung der Rüstungsindustrie, wie noch zu Zeiten von Schumann und Monnet, geht es nun um Aufrüstung und den Aufbau europäischer Waffenschmieden.

      Statt um Wohlstand geht es jetzt um Sanktionen, die zu Wohlstandsverlusten führen.

      Unter dem Vorwand, den Krieg zu verkürzen, werden immer neue Strafmaßnahmen verhängt, die den Konflikt verlängern und einen weltweiten Wirtschaftskrieg auslösen. Das sei nun mal der Preis der Freiheit, heißt es.

      Auch die Stabilität ist nicht mehr gesichert – jedenfalls nicht beim Euro. Die Preisstabilität ist ein ferner Traum, bei einer Inflation von zehn Prozent verletzt die EZB eklatant ihr Mandat (mit einem Ziel von zwei Prozent). Zudem erleidet der Euro einen Schwächeanfall nach dem nächsten, stabil ist er nicht mehr.

      Bemerkenswert ist, dass die EU-Institutionen – Kommission, Rat, Parlament und EZB – in so kurzer Zeit von ihrer eigentlich Mission abgerückt sind.

      Liegt das wirklich nur an Kremlchef Putin, wie in Brüssel immer behauptet wird?

      Wurde die EU nicht auch von den USA gedrängt, fast gezwungen?

      Die geopolitische Wende, so viel steht fest, begann schon unter US-Präsident Trump – damals noch als Gegenwehr.

      Verstärkt hat sie sich in der Corona-Pandemie – plötzlich wurde auch China zum Rivalen.
      Nun hat die EU sogar einen Feind – und mit einem klaren Feindbild lässt sich fast alles begründen……..

      Quelle:
      https://lostineu.eu/die-eu-macht-nun-geopolitik-und-vergisst-ihre-eigentliche-mission/

      1. Im Auge des Taifuns – oder geht es noch um die Ukraine? – 05.10.2022

        Nach der Eingliederung von vier „Subjekten“ aus dem bisherigen ukrainischen Staatsverband in die Russische Föderation, nach der Rede Wladimir Putins anlässlich dieses Vorgangs, mit der Russland sich vom Westen verabschiedet

        und nach den Erklärungen der Ukraine und ihrer Unterstützer, diesen Vorgang niemals anerkennen zu wollen, steht die Frage: Wie geht es weiter?

        Geht es noch um die Ukraine? Ging es je um die Ukraine?

        Wer soll „zerstört“ werden? Mit welchen Konsequenzen? Oder gibt es vielleicht etwas zu besprechen?

        Fassen wir es so: Wenn es denn überhaupt um die Ukraine ginge, und sie nicht nur stellvertretend benutzt würde, um die globale Machtordnung neu zu „regeln“, dann wäre primär von der Tatsache auszugehen, dass es keine entweder Ost- oder Westzugehörigkeit des Gebietes geben kann,

        das sich bisher als Ukraine verstanden hat, sondern nur um eine wie auch immer geartete Übergangssituation auf dem Weg der Herausbildung einer Staatlichkeit, die der kaleidoskopartigen Geschichte und Realität dieses Raumes entspricht………….

        Umgekehrter Brzezinski

        Erinnerungen kommen hier hoch an den vor wenigen Jahren verstorbenen US-Strategen Zbigniew Brzezinski, der als gelehriger Schüler des angelsächsischen Commonwealth erklärte,

        wer die Welt beherrschen wolle, müsse Eurasien beherrschen. Wer Eurasien beherrschen wolle, müsse das Herzland, also Russland, beherrschen.

        Wer Russland beherrschen wolle, müsse die Ukraine aus dessen Einflussbereich herauslösen. Dann könne Russland kein Imperium mehr sein.

        Entlang dieser Strategie haben die USA spätestens seit 1991 ihre Politik gegenüber Russland entwickelt.

        Das soll hier nicht zum wiederholten Male aufgerollt werden, Die Stationen sind hinlänglich bekannt:

        NATO- und EU-Osterweiterung, Befeuerung bunter Revolutionen im nachsowjetischen Raum………….

        Hier der vollständige Artikel…
        https://kai-ehlers.de/2022/10/im-auge-des-taifuns-oder-geht-es-noch-um-die-ukrain/

    1. Er hat immerhin ganze 8 Minuten gebraucht, um seinen Text zu schreiben!
      Also der „Verfassungsschutz“ sollte schon bessere Typen als Trolle einsetzen.
      Gut bezahlt und dann 8 Minuten für einen sinnleeren Text?

      Was kriegt man denn eigentlich beim „Verfassungsschutz“ als staatlich anerkannter Troll – A6 oder A7?
      (Gehobener oder gar höherer Dienst dürfte das wohl nicht sein, obwohl, wenn ich mir die Gestalten in der Bundesregierung ansehe, dann vielleicht doch höherer Dienst – also ab A12 h.D. aufwärts.)
      Gibt es Aufstiegschancen?
      Wenn ja, wie erfolgt denn dann die Bestenauslese – wird befördert, wer den sinnleersten Text als Troll verfaßt hat?
      Oder geht es nach der Schnelligkeit: Dann 8 Minuten für einen sinnleeren Text, der wahrscheinlich schon irgendwo vorformuliert wurde und nur per copy & paste hierüber gebracht werden mußte – also das geht das nächste Mal dann aber wirklich noch schneller, sonst wird das nix mit der Beförderung.

        1. Nee, das ist ein Aufstieg, sondern ein Jobwechsel (ansonsten ist das Beispiel sehr gut gewählt).
          Aufstieg ist, wenn man als A6er auf einer A7er-Stelle sitzt, dann hat man irgendwann mal die Chance, auf A7 befördert zu werden.
          Pech hat der A6er aber, wenn die Stelle nur mit A6 bewertet ist, dann kann er noch so „gute“ Arbeit leisten, es wird nix mit dem Aufstieg.

          1. Hako:
            „Pech hat der A6er aber, wenn die Stelle nur mit A6 bewertet ist, dann kann er noch so „gute“ Arbeit leisten, es wird nix mit dem Aufstieg.“

            Schön wärs.
            Man bedenke dabei das ‚Wegloben‘ und das ‚Wegbefödern‘ bis zur maximalen Inkompetenz.

      1. @Hako

        Alarmierend vor allem das Intellektuelle „Niveau“ dieses Verfassungsschutzes (der seinen Namen noch nie verdient hat) „Ich dachte die sind alle böse“ – Fünfjährige sprechen so.

    1. Die Grünen sind von den Wähler gewollt!

      Da bleibt einem nicht viel, auf Westdeutsche Bürger ist kein Verlass, auf deren Regierung ebenso wenig…
      Also lässt jeder, der die Nase von den deutschen Politikern gestrichen voll hat, der geht in den Osten..
      Alles von vorn.Westler dürfen umsiedeln, so viel sie wollen. Wenn der Letzte drüben ist.Tor zu!!
      Und Mauer rauf.
      So wird man die deutschen , kriminellen Volksverrätern, den Ami los! Wer gern tötet, den kann kein Mensch ändern, ausser er ist selbst dran, das ändert die Welt.
      Scholz(Bidendruck) Komm Bankster! Baerbock und wie all die Kriminellen auch heissen, behaltet sie im Auge. Merkel ist eine notorische Lügnerin, die sich am Elend anderer Menschen aufbaut!!
      Sie zusammen mit der Flintenuschi, wer fühlt sich da noch in ihrer Rolle wohl

      1. Serpin:
        „Die Grünen sind von den Wähler gewollt!“

        Von einigen wenigen.
        15 Prozent der aktiven Wähler ist kein dolles Ergebnis in Bezug auf die gesamte Bevölkerung.
        Und von diesen 15 Prozent waren mit Sicherheit eine Reihe wahlbesoffene Umweltschützer und Feminist*innen dabei, die keinen Gedanken an die anstehenden Aufgaben und der Tauglichkeit des Personals verwendet haben.

  2. Alles rein mit dem Zeug, am besten in Frontnähe.
    Wäre doch schade, wenn man von russischer Seite da reinhaut (das wird kommen, wie ein mächtiger Glockenschlag) und nichts trifft!
    Das ist den Schergen des Westens klar, deshalb ist mit einer nuklearen False Flag zu rechnen (seitens des Westens). Das wird sämtliche Wände einreissen!
    Das wird übel, sprach der Dübel und verschwand ….. ja wohin denn?

  3. ..nach dem letzten „Französischen Präsidenten“ Jacques Chirac, welcher in der Tradition von Charles de Gaulle handelte, waren die Angelsachsen gezwungen zu handeln.. ..sie installierten IHRE Erste Marionette, den Sarkozy, welcher SOFORT Frankreich dem Oberbefehl der Angelsachsen in der NATO unterstellten !!.. ..danach kam der Mopedfahrer Hollande und der Dritte in der Reihe, ist der Goldmann – Junge Macron mit seiner Lehrerin !!.. …wollen die Franzosen, nochmals nach Moskau ??.. …sie sollten mal Napoleon I. fragen, der „schläft“ in Paris, im Invalidendom !!.. (oder die letzten Söldner der Legion „Charlemagne“ ??)..🤣🙈😈

  4. Auch Frankreich ist gemäß Völkerrecht im Krieg mit Russland
    —————————————————
    Mag sein, aber es ist hier in den NATO-Vertrag hineinzuschauen.
    Der NATO-Bündnisfall wird in Artikel 5 des Nordatlantikvertrags definiert. Darin vereinbaren die Vertragsparteien, „dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird“.
    Artikel 5 des NATO-Vertrages kommt demgemäß auch zur Anwendung, wenn ein NATO-Staat einen Nicht-NATO-Staat angreift und der sich gegen den Angriff zur Wehr setzt.
    Es ist also festzustellen, welche Maßnahme eines NATO-Staates als Angriffshandlung zu werten ist, der einen Gegenangriff zur Folge haben kann, egal, an welchem Ort er erfolgt.
    Bisher hat Russland in Waffenlieferungen etc.etc. an die Ukraine durch NATO-Staaten keine Angriffshandlung festgestellt. Natürlich kann man dieses Verhalten bis zur Unterwerfung beibehalten……….
    Dieses Szenario und dessen – neutrale – Bewertung zeigt auf, dass sich Russland de facto bereits mit der NATO in einem Krieg befindet………..und nicht nur mit Frankreich etc. !!
    Schon möglich, dass beide Seiten dazu bereit sind, nun beiderseits mit A/H-Waffen „reinen Tisch zu machen“………….China würde es erfreuen, kampflos Hegemon des Planeten zu werden !!!

    1. an Novaris:

      1) Ein NATO-Bündnisfall ist dann wenn

      „ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird“.

      Betonung auf: gegen einen oder mehrere von IHNEN; also von Staaten , welche in der NATO sind. Seit wann ist die Ukraine in der NATO?

      Nicht einfach nur ein Staat in Europa. Der angegriffene Staat sollte schon auch selbst in der NATO sein.

      2) „kommt demgemäß auch zur Anwendung, wenn ein NATO-Staat einen Nicht-NATO-Staat angreift und der sich gegen den Angriff zur Wehr setzt.“

      Russland ist ein kein NATO-Staat. Welcher NATO-Staat greift also, ganz offiziell, Russland an?

      Derzeit geht Russland davon aus, dass es (noch) nicht durch die NATO angegriffen wird. Kann man so sehen, muss man aber nicht.

      Sollte sich aber tatsächlich herausstellen, dass die Sprengungen von NS1 + 2 von einem NATO-Staat ausgingen,
      also USA, GB, D, Polen, etc., dann wäre das wohl eher ein NATO-Bündnis-Fall.

      Deshalb verbreiten ja die USA jetzt auch die „Information“, dass die Ukrainer die Tochter von A. Dugin ermordet haben. Es wird wohl nun auch nicht mehr lange dauern, bis die USA verbreiten, dass die Ukraine, und nur die Ukraine, die Pipe-Lines gesprengt hat.

      Wer hat schon früher Pipe-Lines gesprengt? Die USA.
      Wer hasst die russischen Pipe-Lines? Die USA.
      Wer wollte NS1 +2 verhindern? Die USA.
      Wer hat angekündigt, NS1 + 2 zu beenden? Die USA.
      Wer profitiert ausgesprochen stark von der Zerstörung von NS1 +2? Die USA.

      Wer hat NS1 + 2 zerstört? KEINE AHNUNG!

      🌺

      1. „Betonung auf: gegen einen oder mehrere von IHNEN; also von Staaten , welche in der NATO sind. Seit wann ist die Ukraine in der NATO?“

        Die Ukraine ist nicht in der NATO, deshalb war der russische Einmarsch auch kein Bündnisfall.

        Aber Frankreich ist zum Beispiel schon in der NATO. Wenn also die russische Einschätzung, dass sich das Land im Krieg mit Frankreich befindet, zu russischen Kriegshandlungen gegen Frankreich führt, dann dürfte das sehr wohl ein Bündnisfall sein. Denn ich halte es für eher unwahrscheinlich, dass man innerhalb der NATO die Ansicht teilt, der Angriff wäre von Frankreich ausgegangen.

        Es ist im Grunde gar nicht so wichtig, ob das bisherige Verhalten irgendeines NATO-Landes nach dem Völkerrecht eine Kriegsbeteiligung ist oder nicht.

        Es kommt darauf wie man es im Kreml sieht (ja) und wie man es in der NATO sieht (nein). Und dann kommt es noch darauf an, ob man im Kreml Konsequenzen aus dieser Einschätzung zieht, kriegerische Handlungen gegen einen NATO-Staat aufzunehmen, was eigentlich die logische Folge ist, wenn man sich mit einem Land im Krieg befindet, aber nicht immer sein muss.

        Ich habe derzeit die vorsichtige Hoffnung, dass Putin das nicht machen wird.

        1. an Nuada:

          Eigentlich habe ich nur der Schlussfolgerung von Novaris widersprochen. Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt.

          Hier nochmals die Schlussfolgerung von Novaris:

          „Artikel 5 des NATO-Vertrages kommt demgemäß auch zur Anwendung, wenn ein NATO-Staat einen Nicht-NATO-Staat angreift und der sich gegen den Angriff zur Wehr setzt.“

          Fiktives Beispiel:

          Wenn Deutschland (NATO-Staat) die Schweiz (kein NATO-Staat) angreift und die Schweiz sich wehrt, tritt gemäss seiner Deutung der NATO-Bündnis-Fall ein.

          Hallo!

          🌺

          1. @Aletheia

            „Artikel 5 des NATO-Vertrages kommt demgemäß auch zur Anwendung, wenn ein NATO-Staat einen Nicht-NATO-Staat angreift und der sich gegen den Angriff zur Wehr setzt.“

            Ich weiss nicht ob das stimmt, das würde ja bedeuten, das ein Land sich keinesfalls wehren darf, wenn es von einem Nato-Land angegriffen wird, weil es sonst die ganze Meute auf dem Hals hat.

            Es wäre dann zumindest die Verfassung eines reinen Kriegs-Bündnisses, das sich das „Recht“ heraus nimmt jedes Land außerhalb der NATO anzugreifen. Das die NATO ein Kriegsbündnis ist, darüber brauchen wir nicht zu streiten, nur offiziell will sie eben ein „Verteidigungsbündnis“ sein und damit vertragen sich Angriffe auf andere Staaten nicht, OHNE DAS MAN ZUVOR VON IHNEN ANGEGRIFFEN WURDE.

              1. an GMT:

                Welche Schlussfolgerung ist falsch?

                Die von Novaris:
                „Artikel 5 des NATO-Vertrages kommt demgemäß auch zur Anwendung, wenn ein NATO-Staat einen Nicht-NATO-Staat angreift und der sich gegen den Angriff zur Wehr setzt.“

                Oder meine Schlussfolgerung, dass seine Schlussfolgerung nicht stimmen kann.

                Ich check’s grad nicht und bin verwirrt. Dabei habe ich mein abendliches Gläschen Rotwein noch gar nicht intus.

                🌺

                1. @Aletheia

                  „Oder meine Schlussfolgerung, dass seine Schlussfolgerung nicht stimmen kann.“

                  War für mich nicht so ersichtlich – sorry Missverständnis

              2. Ein Land angreifen heißt aber das Land anzugreifen auf seinem Boden, nicht ein drittes Land dabei zu unterstützen im Rahmen seiner Grenzen Angreifer zu bekämpfen.
                Ob die Eingliederungen der östlichen Oblaste in die RF das jetzt zum Angriff auf Russland machen ist streitbar. Schließlich erfolgte das ganze in Mitten des Geschehens. Völkerrechtlich ist ein Land in seinen Grenzen auch nur dann amerkannt, wenn allgemein diese Grenzen anerkannt werden. Im Moment sieht der internationale Zuspruch da äußerst dünn aus, daher würde ich sagen eher nein. Aber es bleibt spannend.

                1. Ein Krieg ist ein Krieg. Wenn ein drittes Land faktisch auf Seiten des zweiten in den Krieg eintritt, ist es mit dem ersten im Krieg. Das ist nun für die BRD, aber auch Frankreich, GB und USA der Fall.

                  Kriege werden heute nicht mehr altmodisch per Depesche, sondern de-facto erklärt. Das ist nun der Fall.

                  Die Frage ist einzig, welche Form der Krieg nun annehmen wird. Das kann Belauern oder ein paar Raketen, die wir bekommen, sein, oder etwas, für das keine Planungen mehr möglich sind.

              3. Genau auf diesen Umstand haben die USA die Polnischen Politiker hingewiesen, die direkt militärisch in der Ukraine eingreifen wollten. Ein Angriff muss immer einstimmig (also von der USA) beschlossen werden. Wird jedoch ein Mitglied von einem Nicht-NATO-Staat angegriffen besteht Beistandspflicht. Konflikte von Mitgliedern innerhalb der NATO sind auch ausgenommen (eine Bestandspflicht bei einem Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei besteht nicht).

            1. an Aktakul:

              Eben.

              Ich habe mit meinem 1. Kommentar (6.10.2022, 14:45) der Schlussfolgerung von Novaris widersprochen und mit meinem 2. Kommentar versucht, das nochmals zu verdeutlichen, indem ich das fiktive Beispiel mit Deutschland und der Schweiz gemacht habe.

              Was ist denn los heute? Oder drücke ich mich wirklich so missverständlich aus?

              🌺

              1. @Aletheia 1957

                Alles gut:). ICH jedenfalls habe Ihre Reklamation, bzw. Korrektur sofort verstanden.
                Allerdings frage ich mich in letzter Zeit auch immer häufiger, was eigentlich los ist … simpelste Ausführungen werden von allen Seiten beleuchtet, zerhackt … bis keener mehr weiß, wat Sache war.

    2. @ Novaris

      Erstens ist es unerheblich, was die Hampelfiguren (m/w/d) in den GWS-Hauptstädten (bevor wieder Nachfragen kommen: GWS = Gemeinschaft Westlicher Schurkenstaaten) ihre Wissenschaftlichen Dienste salbadern lassen. Entscheidend ist, wie die Führung der Russischen Föderation die Waffenlieferungen & Ausbildung & taktische Unterstützung der Kiewer Faschistenjunta durch die GWS bewertet.

      „Bisher hat Russland in Waffenlieferungen etc.etc. an die Ukraine durch NATO-Staaten keine Angriffshandlung festgestellt. Natürlich kann man dieses Verhalten bis zur Unterwerfung beibehalten……….“

      Einspruch: Lawrow hat klar zum Ausdruck gebracht, dass „… die USA, die EU und die NATO, die Waffen an Kiew schicken, […] nicht als neutrale Mächte betrachtet werden [können], die nicht in den Konflikt involviert sind.“ Kann bei den Nachdenkseiten hier nachgelesen werden:

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=88780

      Wir können uns glücklich schätzen, dass die russische Führung (noch) derart besonnen und zurückhaltend agiert, immerhin fordert dieser vom Westen erzwungene Konflikt auch auf russischer Seite viel zu viele Opfer. Und ich bete zu meinem atheistischen Gott (diese Vorlage stammt von Diether Dehm), dass es nicht zum Äußersten kommt.

      So lange noch Zeit ist, sollten sich alle, die nicht dem Wahn der Baerbocks, von der Leyens, Strack-Zimmermanns, Borrells etc. verfallen sind („Russland darf nicht gewinnen“), fragen, ob sie das ihnen mögliche getan haben, diesen Irrsinn möglicherweise noch zu stoppen.

    3. @Novaris

      Aber Zielkoordinaten für Haubitzen und Raketenwerfer werden an die Ukraine übermittelt und das sind Angriffshandlungen. Schlecht gezielt taugt das stärkste Geschütz nix. Also eine aktive Angriffshandlung.

        1. Sie haben eine blühende Phantasie. Jeder Angriff unter relevanter Beteiligung von NATO-Militär gegen russisches Militär ist eine Kriegshandlung NATO gegen Rußland. Ob das Ziel nun in der Ukraine (Gebiet Charkov) oder in Rußland (Gebiet Cherson) liegt, macht da keinen Unterschied.

  5. Mir ist das eigentlich egal wie es ausgelegt wird. Kriegspartei, Kriegsbeteiligter etc.pp. alles Wurscht.
    Fest steht, dass sich 24 Laender am Krieg gegen Russland beteiligen. Und dafuer, trotz Rueckschlaegen und momentanen Bedenken gegen die Generalitaet, schlaegt sich Russland ganz gut. Mir fehlt nur eine Senkrecht von Oben einschlagende Bombe in Selinskyis Tanzpalast.

    1. Daß man in einem Krieg auch selber was abbekommt, besonders gegen solche Gegner, ist eine Banalität. Davon ab läuft es für die Russen perfekt. Niemand kennt deren genaue Pläne, die sind geheim. Aber so, wie ich mir sie zusammenreime, ist es ein großer Erfolg, realistisch nicht besser zu erwarten.

  6. Die Auflösung der Sowjet-Union reicht den USA nicht, jetzt versuchen sie auch Russland „aufzulösen“, indem sie mit Farb-Revolutionen und zahlreichen Völkerrechts-Brüchen wie den Kosovo-Krieg oder die Sprengung der Nord-Stream Pipeline Russland zu Gegenaktionen provozieren.

    Die Überlegung der USA ist folgende: Einen Atomkrieg wird Russland nicht riskieren und einen konventionellen Krieg würde Russland gegen die Nato verlieren.

    Aber kann sich jemand im Ernst vorstellen, dass das die Atom-Macht Russland ihren eigenen Untergang in Kauf nimmt? Natürlich nicht.

    Mit der Warnung, dass ein Atom-Krieg nicht auf Europa beschränkt bliebe, hat Putin den USA unmissverständlich klar gemacht was auch die USA erwartet, sollte Russland gezwungen werden Atom-Waffen einzusetzen um eine Niederlage abzuwenden.

    Noch eine provokative Bemerkung: Ohne Herrn Gorbatschow wäre die Welt heute besser dran.

    1. „Ohne Herrn Gorbatschow wäre die Welt heute besser dran.“ Nee, glaube ich nicht. Da wäre so ein Konflikt schon eher entstanden und wer weiß, vielleicht gäbe es uns dann schon nicht mehr.

      1. Vor Gorbatschow war der Krieg kalt weil es ein Kräftegleichgewicht zwischen Ost und West gab.
        Seit er die SU und den Ostblock aufgelöst hat (ja ich gebe ihm die Schuld, denn es war schon spätestens 1987/88 absehbar, wohin seine Konterrevolution führen wird), hält nichts mehr den Westen von Kriegen ab.

        1. Absolut korrekt, nur hat er den Ostblock nicht aufgelöst, der „verfaulte“ von innen heraus, warum auch immer. Er hat dieser Tatsache nachgegeben und vor allem unblutig eine ganze Gesellschaftsform begraben. Umgekehrt könnte man eher sagen, MIT IHM hätte es den heutigen Krieg nicht gegeben. Wobei, so weit würde ich mich nicht aus dem Fenster lehnen.
          Aber ihm jetzt vorzuhalten, ohne ihn wäre die Welt heute besser, nee, das ist daneben.

          1. Der Ostblock verfaulte nicht von innen heraus, vielmehr wurde es von außen ausgelöst (z.B. das atomare Wettrüsten mit den USA, frühzeitig von der RAND-Corporation als Mittel zum Zerfall des Ostblocks vorgeschlagen).
            Hätte Gorbatschow seinen Job gut gemacht, hätte er z.B. einfach sagen können, ab jetzt lassen wir die USA alleine weiterrüsten, wir haben genug Waffen um die Welt 50x zu zerstören.
            Aber den USA Zugang zu allen geheimen Einrichtungen zu verschaffen und vertraglich zuzusichern?

            1. Gorbadoof hatte doch oft genug zugegeben, dass sein höchstes Ziel war, die UDSSR zu vernichten.
              Sogar an einer türkischen Universität im Rahmen einer USA Veranstaltung so etwa im Jahr 2000.

            2. Ja, das Wettrüsten hat einen sehr großen Beitrag zum Verfall der UDSSR und des gesamten Ostblocks geleistet, dies ist ebenfalls wieder unbestritten. Und ja, wenn Gorbatschow seinen Job richtig und gut gemacht hätte, wenn man es so ausdrücken will, hätte er sich nicht so weit dem Westen geöffnet. Ich denke, er wollte erreichen, dass es den Russen so gut geht wie den Menschen in der westlichen Welt. Leider ist es so, dass wenn alles vorbei ist, immer einer vorbeikommen wird und Dir sagt, was Du hättest anders machen sollen. Salondebattierer eben.

              Das Wettrüsten war von westlicher Seite aus gesehen ein cleverer Schritt, aber nur ein Beitrag zum Verfall des Ostblocks.

              „Von innen heraus“ bedeutet, die ideologische Verblendung innerhalb der Staaten des Ostblock incl. der UDSSR und DDR war so groß, das man an entscheidender Stelle nicht erkannt hat, was man tun oder lassen musste, um sich ökonomisch gegen den Westen durchsetzen zu können. Die Fehler lagen im System selbst. Ich sehe da den unflexiblen 5- Jahresplan, die Hierarchie in den Staaten, die Unterdrückung des freien Denkens, des Unternehmertums, die Bevorzugung von Parteibuchträgern vs. Könner, das Nichterkennen von Marktchancen …. .

              Das Gorbatschow das überwinden wollte, kann man ihm nicht als Fehler anlasten. Wenn das überhaupt möglich war, denn die Startvoraussetzungen nach dem 2. WK waren sehr different.

              Und man kann die USA nicht allein wettrüsten lassen, man muss in irgendeiner Form mit machen ob man will oder nicht, sonst wird man arg erpressbar. Siehe jetzt den Ukrainekonflikt.

    2. Gorbatschow war eine US-Marionette. So leichtgläubig, dass er der NATO ohne vertragliches Festhalten glaubt, dass sie sich keinen Zoll nach Osten ausbreiten wird, kann er unmöglich gewesen sein.

      Ein einfacher Mensch auf der Strasse, vielleicht – aber Gorbatschow, der ja Bush Sr., Baker, usw. alle persönlich gekannt hat und deshalb wusste, mit welcher Art von Verbrechern er zu tun hatte?

      Sicher nicht. Gorbatschow hat, genau wie danach Jelzin, mit voller Absicht Russland verkauft.

      Vielleicht hatte er gute Motive („entweder ich verkaufe Russland an die USA oder sie nehmen es sich mit Atombombengewalt – wenn ich verkaufe, überleben wenigstens die meisten Menschen“ o.ä.) – aber verkauft hat er.

      1. @Stop Bush and Clinton

        Auch ein »vertragliches Festhalten« ist mit einem Partner wie den USA wertlos, die USA brauchen nicht einmal einen Vorwand um einen Vertrag für null und nichtig zu erklären, siehe Atomabkommen mit dem Iran.

        Mit den USA haben nur Verträge einen Sinn, wenn deren Nicht-Einhalten den USA mehr schadet als deren Einhalten.

        1. Stimmt, aber ein Vertrag hätte Russland schon viel früher (spätestens als die NATO Polen geschluckt hat) die Möglichkeit gegeben, gegen das Vorrücken der NATO-Terroristen vorzugehen.
          „In dem Vertrag steht klar als Bedingung für die deutsche Wiedervereinigung, dass die NATO sich nicht über Westdeutschland ausbreitet. Die NATO hat den Vertrag gebrochen, also steht Ostdeutschland ab sofort wieder unter russischer Verwaltung. Die NATO-Besatzer haben 3 Tage Zeit, die neue DDR zu verlassen, danach werden sie als Kriegsverbrecher verhaftet.“

    3. @Henio

      „…Die Überlegung der USA ist folgende: Einen Atomkrieg wird Russland nicht riskieren und einen konventionellen Krieg würde Russland gegen die Nato verlieren….“

      Den haben sie jetzt schon verloren, deine hoch gehaltene NATO hat ihre Munitionslager fast leer geräumt und kann kaum noch liefern. Ich würde sagen, die NATO hätte keine Chance in einem konventionellen Landkrieg gegen Russland (sie hatten ja nicht mal in Afghanistan eine Chance gegen barfüssige, schlecht bewaffnete Wickelmützen). Die NATO-Blechbüchsen Armee ist ein Papiertiger.

  7. Laut sehr gut informierten russischen Militärbloggern die beste Kontakte in die Militärführung haben bereiten die Russen gerade Ihre eigentliche Großoffensive vor. dafür musste man die Front erstmal begradigen und einige Verbände neu positionieren. In Weißrussland und bei Belgorod stehen über 250.000 Soldaten mit 1.200 T-14 Armata bereit die ukrainische Front zu durchbrechen und über Kiew nach Lemberg und Odessa vorzustoßen.
    In 2 Wochen sollen die Verbände voll einsatzfähig sein und zum Finalen Großangriff antreten.

    Man hat bewusst diese Informationen durchsickern lassen um der NATO die letzte Chance zum Einlenken zu geben. Die Ukraine ist für die USA verloren und wenn sie jetzt noch weiter zündelt werden die russischen Stoßarmeen direkt bis nach Warschau vorrücken und das Baltikum abschneiden.

    Ach ja dieser Angriff wird dann auch von 180.000 Weißrussischen Soldaten unterstützt werden die Lukaschenko in den letzten 6 Monaten heimlich mobilgemacht hat. In den USA hat immer noch niemand verstanden dass die Russen ein Volk von Schachspielern sind die immer zig Züge im Voraus planen.

    Meine Prognose ist dass Russland die Ukraine bis zum ersten November komplett niedergerungen hat.
    Sollte die NATO nicht den Rückzug antreten ist Polen und das Baltikum ebenfalls verloren.

    1. ….wäre ein Fehler… …solange die NATO – Ukros ausbildet und die in die „siegreichen Offensiven“ in Cherson usw. schickt, sollte Russland diese „Siegreichen Offensiven“, mit Artillerie, Raketen, Drohnen usw. erst einmal abwehren ??..😎

      1. Andrei Wlassow wurde 1946 gehängt. Schon Heinrich Himmler hat Wlassow zutiefst mißtraut, aus gutem Grund. Himmler war nicht dumm, sonst hätte er nie diesen Schaden anrichten können. Bis heute. Man denke an die SS-Ordensregeln von „Azov“ und der Selbstzerstörung halb Europas, die heute in seinem Kielwasser geschehen.

        Wenn der Troll „Andrei Wlassow“ heute so einen Mist faselt, sollte man ihm den letzten Kragen des Originals – nun ja.

        1. …von der „Grossen Offensive“ der „Bander – Nato – Ukrainer“, mit „Riesigen Geländegewinnen“, liesst man heute in den brd – Blättern nichts mehr.. ..gestern wurde suggerieret, „die Ukraine hat 4000 qkm befreit“.. …ja, die Äcker in der Steppe.. …die Russische Taktik, funktioniert perfekt… ….die Ukros werden von NATO – Anführern nach vorne geschickt, Russische Aufklärung funktioniert und dann, schiesst die Artillerie.. …was da übrigbleibt, wissen sie ja.. ..Netz ist voll von Videos aus der Steppe und die russischen Güterzüge, mit Gerät, fahren Tag und Nacht !!👍

  8. Frankreich beteiligt sich am Krieg gegen Russland.
    Frankreich ist aber erst im Krieg wenn Russland das so will.
    Und Russland will nicht. Jedenfalls noch nicht.
    Der Bär ist immer noch gutmütig. Das hört aber auf, wenn man ihn zu sehr verletzt. Sollte es Russland an die Existenz gehen, dann gibt es wohl den ganz großen Show Down und das weltweit.
    Oder – Rien ne va plus – wie der Franzose sagt.

  9. @ Thomas Röper: OFFTOPIC

    Habe gerade zum Thema Corona einen Interessanten Artikel gefunden, der, wenn die Geschichte stimmt, unbedingt noch in dein Buch muss.

    „Drei Monate vor Covid, vergab das US-Verteidigungsministerium einen Forschungsauftrag für COVID an ein Unternehmen in der Ukraine „.

    https://uncutnews.ch/drei-monate-vor-covid-vergab-das-us-verteidigungsministerium-einen-forschungsauftrag-fuer-covid-an-ein-unternehmen-in-der-ukraine/

        1. ….es laufen noch viele Menschen mit Masken rum, bei denen hat die Spritze wahrscheinlich nicht geholfen… …Lauterbach hat Recht, die sollten sich ALLE „nachspritzen“ lassen !!..😎

    1. @wyattE

      Die 212’er sind garnichtmal so unnütz in der flachen Ostsee. Zu meiner Zeit waren die 206 Alpha der letzte Schrei und „die mit der Brennstoffzelle“ waren in Ankündigung. Hatte ja keine Ahnung, dass die wirklich mal bissl mehr Platz haben als die alten Sardinenbüchsen. Vllt. Wäre ich ja sogar noch bissl geblieben …

  10. off topic

    Vielleicht ein Thema für dieses Forum: РИА Новости berichtet von schwerwiegenden Verzögerungen, Lücken und Mängeln bei der Ausrüstung der neu Mobilisierten, was nicht automatisch mit der Entlassung eines Generaloberst behoben ist.

  11. Der ukrainische Präsident hat beschlossen, die Welt erneut mit seiner Clownerie zu überraschen. In einem Online-Chat am australischen Lowy Institute sagte er, die NATO und die gesamte internationale Gemeinschaft sollten einen nuklearen Präventivschlag gegen Russland in Betracht ziehen, um zu verhindern, dass Russland die Ukraine zuerst angreift.

    1. Der ukrainische Präsident wurde wahrscheinlich mit einem manipulierten COVID-Impfstoff geimpft, den die USA für ihn extra angefertigt hat. Nur so kann ich mir erklären, warum er von einem „Friedens-Präsindent“ zu einem „Kriegs-Präsindent“ mutiert hat. Also genau wie das Aktakul es beschrieben hat, „über die rechte Schulter“ um die 180°gedreht…

  12. Die Niederlande, Frankreich und Deutschland befinden sich mit Russland UND der USA im Krieg. Europa sitzt zwischen allen Stühlen und hat im Grunde keine Bündnispartner mehr.

    Die USA war immer ein Feind Europas, Russland jedoch nie! Aber die Infantilen Regierungen dieser 3 Länder wenden sich ausgerechnet gegen ihren potentiellen Freund und machen ihrem Feind USA damit den Weg frei sie selbst auszuplündern (was gerade geschieht).

    https://www.voltairenet.org/?lang=de

    1. Rußland ist fast halb Europa. Wie soll es da ein Feind Europas sein? Soll es sich hinter den Ural zurückziehen, um rein asiatisch und „antieuropäisch“ werden zu können? Das hätten die wohl gerne.

      Ich sehe weder Rußland noch die USA als Feind, sondern die EU und dieses Berlin-Brüsseler Regime. Das hat sich nebenher auch mit China, Indien und halb Afrika verkracht. Sollten in den USA die Trumpianer wieder Oberwasser bekommen, haben wir nichts Gutes zu erwarten, als Beteiligte beim Sturz Trumps durch Wahlbetrug und bei der Installierung des Antiamerikaners Biden.

  13. Wir hier im Westen leben im Faschismus. Wir realisieren es nur nicht , weil wir es NICHT realisieren WOLLEN!

    Warum denke ich, dass wir gerade Faschismus haben? Definieren wir dazu mal Faschismus… und bedienen uns dabei einer Aussage von jemanden , der es wissen müsste!

    „Faschismus ist die perfekte Fusion von Wirtschaft und Politik!“
    (Benito Mussolini)

    „Er… (der Faschismus) wird heute halt nur anders genannt, nämlich >Neo-Liberalismus< !"
    (H a n d t a, Rico)

    Aber ebenso wie eine Ente immer eine Ente bleibt, ganz egal wie oft sie sich selbst Schwan nennt…, genauso bleibt Faschismus immer Faschismus, egal wie sehr er auch das "Demokratie-Schildchen" hoch hält.
    https://t.me/HandtaRico

    1. Zu deinem Schlußsatz, deshalb haben sie auch eine Repräsentative-Scheindemokratie im gesamten Westen eingeführt, die keine Demokratie, sondern eine „Diktatur in Wartestellung“ ist und die sich – wie wir es erlebt haben – blitzschnell in eine offene Diktatur umwandeln läßt.

      In Weimar ist es genauso gelaufen, die hatten die Selbe „Demokratie“ und kaum war Hitler an der Macht war sie plötzlich ganz schnell keine mehr und wurde zu einer offenen, harten Diktatur. Alle Diktaturen in Europa sind aus so einer „Diktatur in Wartestellung“ genannt repräsentative Demokratie entstanden.

      Hinzuzufügen ist: Ich habe noch nie an Zufälle geglaubt 😀

    2. Nicht umsonst gab es den brutalsten Neoliberalismus im blutigen Chile Faschismus.
      Lustige Namen wie Milton Friedman und Chikago Boys sollte nie vergessen werden.
      Übrigens : noch heute finden Anhänger von den Hayeks-und Mises Abschaum den Faschismus gar nicht so schlecht. Viele Anhänger nennen sich harmlos Libertäre.

        1. Die Libertarians der USA haben meinen Respekt. Politische Gegner gewissermaßen, aber es ist ja deren Land, wo sie ihre Vorstellungen durchsetzen wollen. Ansonsten oft auf der gleichen Seite. Aber die deutschen Libertären kenne ich sehr gut und mißtraue ihnen zutiefst.

        2. Stimmt natürlich, Freiheit bleibt Freiheit. Zum Einmaleins der Massenspsychologie gehört jedoch seit ewigen Zeiten die Verbiegung / Fehldeutung von Begriffen. Wir erinnern uns: 1984.

  14. Wir könnten hier gemeinsam mal einen Offenen Brief an die Oberhäupter von Deutschland, Frankreich, GB, USA und Polen (ggf. weitere) erarbeiten, in dem wir darauf hinweisen, daß sie alle bereits Kriegspartei gegen Rußland sind und daß sie sich SCHON DESHALB NICHT aufs Völkerrecht beziehen brauchen, um Rußland eine „Annexion“ vorzuwerfen da in der Südukraine. Sie selbst mögen zwar das Völkerrecht nicht mißachten, dann aber müssen sie gemäß dieses Rechts auch sich darüber im Klaren sein, Kriegsparteien zu sein, mit allen Folgen! Und das und das sind die Gründe im Einzelnen … es folgt das, was hier der wunderbare Herr Röper schon ausgearbeitet hat!

    Was halten die einzelnen Mitglieder dieser Forengemeinde davon?

  15. Dimitri Medwedjew hat auf seinem Kanal eine für russische Verhältnisse „erschreckend direkte“ Rede veröffentlicht ( https://t.me/HandtaRico/2605 ). Wenn ich zwischen den Zeilen lese, ist das eine deutliche (und meiner Meinung nach auch völlig berechtigte) „letzte Warnung“ in Richtung Westen.
    Allerdings bin ich mir nicht so sicher, an wen diese Warnung gerichtet ist.
    Jemand von seinem politischem Gewicht weiß nur zu gut, dass die westliche Führung ja unermüdlich genau darauf hin arbeitet, diesen „Rubicon“ zu überschreiten. Sie, also die westlichen Machteliten und ihre Kettenhunde, die Presse, würden ihn also im besten Fall ignorieren…., im schlechtesten Fall seine Worte nutzen, um ihren Bürgern noch mehr Angst vor Russland zu machen (und damit den Hass weiter zu schüren).

    Von daher nehme ich an, dass die Adressaten dieser Aussage Medwedjews nicht unter Politik und Presse zu suchen sind, sondern eher bei den Machtunterworfenen in diesen Ländern, also die Bevölkerung.

    Es würde mich interessieren wie das hier gesehen wird.

    Grüße aus Transilvanien

    1. “ Sie ernten gerade die Früchte ihres abscheulichen Hasses auf unser Land.“
      — Dimitri Medwedjew

      Die Lösung wäre ganz einfach: Man läßt von dem Haß ab und kehrt zur Normalität zurück. Das geht nicht? Weil unsere regierende Kamarilla da niemals ablassen wird? Dann gehört die wohl abgesetzt.

  16. ⚡️⚡️⚡️Eine nukleare Aggression könnte inszeniert werden, um danach Russland zu beschuldigen!⚡️⚡️

    Dieser Text wurde im Internet in einem in Russland blockierten sozialen Netzwerk gefunden. Es ist nichts bekannt über den Autor und wir können natürlich nicht für die Richtigkeit der Angaben bürgen. Aber es ist, wie Genosse Stirlitz zu sagen pflegte, „Information zum Nachdenken“.

    Nikita Mendkovich:

    „Ich bitte sehr darum, dass dieser Beitrag beachtet und vielleicht weiterverbreitet wird. Vor allem von Journalisten und großen Bloggern.

    Ich habe soeben von einem Kollegen (Militärexperte, Bürger eines NATO-Landes, diente in internationalen Truppen) erfahren, dass es in den kommenden Tagen zu einer nuklearen Provokation in der Südukraine kommen könnte. Ich glaube diesem Bericht, und zwar aus Gründen, die ich im Folgenden näher erläutern werde.

    Zur Erinnerung: Bei den Gesprächen zwischen dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine und dem NATO-Kommando Ende August wurde der Einsatz taktischer Nuklearwaffen (TNW) oder radioaktiver („schmutziger“) Waffen im Süden der Ukraine erörtert, gefolgt von einer Anschuldigung gegen Moskau. Dies dürfte für einen wirklich tiefen Durchbruch an der Front sorgen und die Abwanderung der illoyalen Bevölkerung der Region nach Kiew erleichtern. Für die USA ist dies ein Vorwand, um die Situation zu verschärfen und die EU-Länder zu zwingen, sich im Rahmen der NATO zusammenzuschließen.

    Dies könnte am 5.-10. Oktober geschehen. Malka- oder Pion-Werfer, die der Ukraine zur Verfügung stehen sollten, könnten zum Abschuss der Munition verwendet werden. (Diese Option wurde von Militärexperten ausgearbeitet). Kiew bestand auf der Bereitstellung von TNW, aber die „Partner“ befürchteten, dass die Munition gestohlen werden könnte, und bestanden darauf, unter Anleitung von NATO-Beratern mehrere „schmutzige“ Munition unter Verwendung von radioaktivem Material herzustellen, das der AFU zur Verfügung stand, möglicherweise aus Tschernobyl.

    Mein Kollege beharrt darauf, dass die Frage eines Schlags entschieden sei, er wisse nur nicht, ob es sich um TNW oder „schmutzige“ Munition handeln werde. Er persönlich befürchtet, dass die NATO den Einsatz erhöhen wird und der Vorfall zu einer echten Konfrontation mit dem Einsatz von Atomwaffen führen könnte. Also schreibt er über die ganze Sache an mich, vielleicht auch an jemand anderen.

    Warum sind mir die Informationen plausibel:

    – mein Kollege ist ein sehr seriöser Mensch, der aufgrund seiner Erfahrung und seines Werdegangs viel Wissen hat und an der Vorbereitung von Entscheidungen im militärischen Bereich beteiligt sein könnte;
    – Mehrere meiner Kontakte in der EU haben mir unabhängig voneinander gesagt, dass alles auf ein Ereignis vorbereitet wird, das die Beziehungen zu Russland endgültig „killen“ wird. Eine Person schrieb mir, dass dies mit einer nuklearen Bedrohung zusammenhängen könnte;
    – Ich weiß aus offenen Quellen von anhaltenden Angriffen auf das KKW Saporischschja mit Drohnen und Langstreckenwaffen der NATO (wahrscheinlich mit NATO-Kalkulationen), d.h. der Westen und Kiew haben zweifellos seit Monaten einen nuklearen Zwischenfall im Süden verfolgt;
    – Im Westen macht sich eine Hysterie über Moskaus „nukleare Vorbereitungen“ breit, und das Weiße Haus hat sogar von seiner möglichen Reaktion gesprochen. Zusammengenommen könnte dies die Vorbereitung auf diese Art von Provokation sein.

    Ich wünsche mir wirklich, dass die Informationen ungenau sind oder dass ein wilder Plan einer nuklearen Provokation erörtert, aber abgesagt wurde. Aber der beste Weg, dies zu verhindern, ist zu schreiben.

    Um es vorwegzunehmen: Ich werde diesen Text nicht nur veröffentlichen, sondern auch an mir bekannte russische Diplomaten schicken. Ob es helfen wird, weiß ich nicht. Leider habe ich keine Beweise und keine Einzelheiten, und ich kann den Namen meines Kollegen nicht nennen.

  17. Menschenrechte, Völkerrecht, Kriegsrecht …. Jeder macht einfach das, was er denkt, dass es ihm den größten Nutzen bringt und womit er im Zweifelsfall durchkommt. Kann ich mich durchsetzen mit dem was ich tue, kann mir jegliches „Recht“ gestohlen bleiben. Dabei ist natürlich immer das Gesamtbild zu betrachten. Also auch die voraussichtlich längerfristigen Folgen meines Handelns.

    Am Ende, also ganz am Ende, steht Gott, der über Allen und Allem Recht spricht. Obs passt oder nicht. Warum? Weil er es kann! Ob das jetzt jemand glaubt oder nicht, ist irrelevant. Einfach abwarten.

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