Geopolitik

Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen

Die Ereignisse in Butscha werden als Vorwand genutzt, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu beenden. In wessen Interesse ist das?

Russland hat seit Jahren versucht, den USA klarzumachen, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine oder NATO-Basen auf dem Gebiet der Ukraine eine rote Linie für Russland darstellen. Ende 2021 wurde Russland klar, dass in der Ukraine Aktivitäten vor sich gingen, die Russlands Sicherheit gleich in mehrerlei Hinsicht gefährden würden, auch wenn die Öffentlichkeit damals noch nicht bekannt war, was vor sich ging. Heute wissen wir, dass in der Ukraine erstens Anstalten getroffen wurden, Atomwaffen in dem Land zu stationieren, dass dort zweitens an Biowaffen geforscht wurde und dass in der Ukraine drittens NATO-Basen unter dem Vorwand von Ausbildungsmissionen entstanden sind.

Die Vorgeschichte

Für Russland war damit eine Situation entstanden, in der es diese Entwicklungen entweder – mit allen negativen Konsequenzen für die eigene Sicherheit – zulassen konnte, oder gezwungen war, sie mit Gewalt zu verhindern. Analysten konnten Ende 2021 nur ahnen, dass etwas „im Busch“ war, denn die sich zum Jahresende verschärfende Rhetorik in Moskau, wo man vom Westen schriftliche gegenseitige Sicherheitsgarantien forderte, war ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sich etwas verändert hatte.

Russland hat den USA und der NATO daher im Dezember 2021 Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien gemacht, die jedoch von den USA und der NATO Ende Januar abgelehnt wurden, obwohl Russland deutlich gesagt hatte, dass im Falle einer solchen Ablehnung zu einer „militär-technischen“ Reaktion gezwungen sei. Außerdem haben die USA und die NATO parallel zu den Verhandlungen massiv eskaliert, indem sie immer neue Sanktionen gegen Russland ins Spiel gebracht und Truppen in die Ukraine entsandt haben, obwohl sie wussten, dass sie damit eine militärische Reaktion Russlands geradezu herausfordern.

Den USA war es wichtiger, Truppen in der Ukraine zu stationieren und die Ukraine in die NATO aufzunehmen – oder das zumindest im Raum stehen zu lassen -, als ein militärisches Eingreifen Russlands zu verhindern. Das hätte mit Leichtigkeit verhindert werden können, wenn die USA zugestimmt hätten, die Ukraine als neutralen Staat und „Puffer“ zwischen der NATO und Russland zu belassen.

Das war aus den öffentlichen Äußerungen der russischen Regierung bereits eindeutig erkennbar und ich habe im Januar in einer Tacheles-Sendung bereits davor gewarnt, dass es zu einer militärischen Eskalation kommen kann, wenn die USA die russischen Sicherheitsbedürfnisse ignorieren und nicht auf die Verhandlungen eingehen. Wenn das für Analysten wie mich schon öffentlich zu erkennen war, dann kann man davon ausgehen, dass die russische Seite es den USA in den Gesprächen, die die Außenminister der Länder im Januar geführt haben, noch deutlicher gesagt haben. Trotzdem sind die USA stur geblieben.

Die Verhandlungen

Als Russland seine Militäroperation in der Ukraine begonnen hat, hat es seine Ziele klar genannt und auch dieses Mal waren die wichtigsten Ziele, dass die Ukraine ein neutraler und nicht-nuklearer Staat wird, der keine ausländischen Militärbasen bei sich erlaubt. Bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine am 29. März in Istanbul kam man einen Ergebnis näher, denn die Ukraine machte zum ersten Mal Vorschläge, wie das umsetzbar sei und welche Sicherheitsgarantien Kiew im Gegenzug für den Verzicht auf eine NATO-Mitgliedschaft haben möchte.

Schon dieser erste Schritt war aber offenbar nicht im Interesse der USA, denn während andere Staaten, von denen die Ukraine Sicherheitsgarantien gefordert hat, durchaus positiv antworteten, war man in Washington sehr zurückhaltend und lehnte eine Zusage ab.

Und dann kam der – aus Sicht der USA – glückliche Zufall: Kiew meldete das angebliche Massaker der russischen Armee in Butscha und die westlichen Medien und Staaten glaubten Kiew trotz aller gegenteiligen Informationen blind und eröffneten eine gigantische anti-russische Medienkampagne. Danach war von weiteren Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland plötzlich keine Rede mehr, wie unter anderem der ukrainische Außenminister sagte.

Will der Westen Frieden?

Der Westen hätte die Kämpfe verhindern können, wenn er auf Russlands Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien eingegangen wäre. Das wollte der Westen aber nicht.

Der Westen hätte die Kampfhandlungen in der Ukraine auch beenden können, wenn er nach deren Beginn erklärt hätte, dass er die Ukraine nicht in die NATO aufnimmt und sich an den Verhandlungen über Sicherheitsgarantien, sowohl für Kiew, als auch für Moskau und die NATO, beteiligt hätte. Auch das will der Westen aber nicht, er schickt stattdessen so viele Waffen in die Ukraine, wie nie zuvor. Waffen schicken ist aber das Gegenteil von einem Einsatz für den Frieden.

Es ist also offensichtlich, dass der Westen an einer Fortsetzung der Kämpfe in der Ukraine interessiert ist. Das ist zynisch, aber so ist Geopolitik nun einmal. Und ein solches Vorgehen ist auch nicht neu, sondern ein so altbewährtes Mittel der Geopolitik, dass es dafür sogar einen Namen gibt: Stellvertreterkrieg.

Die Zwickmühle

Genau das ist es, was die USA wollen: Sie wollen Russland schwächen und was schwächt einen Gegner stärker, als ein teurer Stellvertreterkrieg? Mit ihrer Weigerung, auf die russischen Forderungen nach gegenseitigen Sicherheitsgarantien einzugehen und gleichzeitig die Stationierung von Atomwaffen in der Ukraine nicht auszuschließen, haben die USA für Russland eine Zwickmühle geschaffen, in der es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hatte.

Die russische Regierung hatte aus ihrer Sicht keine andere Wahl, als die Gefahr von Massenvernichtungswaffen in der Ukraine auszuschalten, denn wenn die erst einmal dort stationiert gewesen wären, wäre es dafür zu spät gewesen. Die USA wussten das, sind Russland aber keinen Schritt entgegengekommen, weil sie Russland so in den gewollten Stellvertreterkrieg zwingen konnten.

Das ist auch der Grund, warum der Westen nicht einmal mehr von Friedensverhandlungen spricht, sondern nur noch Waffenlieferungen an die Ukraine ankündigt und neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Der Westen will die Krieg verlängern und hofft, Moskau in die Knie zwingen zu können. Dass dabei die Ukraine zerstört werden könnte, ist der Preis, den der Westen bereit zu zahlen ist.

Geopolitik

Das mag für europäische Ohren unglaublich klingen, aber es ist weder überraschend noch neu. In Syrien war dem Westen der Sturz von Assad wichtiger als das Leben von hunderttausenden Menschen. Gleiches galt im Irak und Libyen. Die Ukraine ist nur ein weiteres Land, das der Westen zur Erreichung seiner geopolitischen Interessen zu opfern bereit ist.

Das russische Fernsehen hat in einem Beitrag über den Stand der Friedensverhandlungen mit der Ukraine und die Rolle, die die Provokation von Butscha dabei spielt, berichtet und ich habe den Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die Zukunft der Verhandlungen hängt von denen ab, die der Kiewer Regierung Anweisungen geben

Die verlogene Provokation in Butscha zielt darauf ab, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu sprengen. Das waren die Worte des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einer Pressekonferenz in Moskau. Wie der Minister sagte, kam die Fälschung von Butscha nicht zufällig nach dem Treffen in Istanbul in die westlichen Medien. Damit sollte von der Tatsache abgelenkt werden, dass die Ukraine die getroffenen Vereinbarungen nicht einhalten wollte. Auch Vorschläge zum Abzug ukrainischer Truppen aus Mariupol werden von Kiew ignoriert, so das russische Verteidigungsministerium und es versicherte, dass die Stadt von den Nationalisten befreit werden würde. (Anm. d. Übers.: Das russische Verteidigungsministerium hat angeboten, die ukrainischen Soldaten aus Mariupol abziehen zu lassen, wenn sie ihre Waffen niederlegen. Das hätte weiteres Blutvergießen in der geschundenen Stadt verhindert, wurde von Kiew aber abgelehnt.)

Das Verteidigungsministerium unseres Landes hat bestätigt, dass die russischen Truppen die inzwischen weltberühmte Stadt Butscha verlassen haben, lange bevor dort Leichen von getöteten Menschen entdeckt wurden.

Zwei russische Anträge für eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates zur Situation um Butscha, eine Sonderpressekonferenz von Vasily Nebenza zu den Provokationen bei Kiew und eine Rede unseres Ständigen Vertreters bei der Weltorganisation sollten die Aufmerksamkeit auf die Fälschungen lenken, mit denen die Ukraine Russland beschuldigt. Aber die Art und Weise, wie die Welt sich solidarisch weigert, die Argumente Russlands anzuhören, lässt vermuten, dass irgendjemand eine Verschärfung möchte.

„Wir vermuten, dass der Grund dafür in dem Wunsch liegt, einen Vorwand zu finden, um die laufenden Verhandlungen zu stören. Und zwar genau in dem Moment, wie man sagt, als das Licht zu leuchten begann. Noch nicht sehr hell, aber immerhin ein Licht. Bei den Istanbuler Gesprächen am 29. März legte die ukrainische Seite zum ersten Mal in der gesamten Zeit der Kontakte zwischen unseren Delegationen eine schriftliche Vision darüber vor, wie der Teil eines Vertrag über den Status der Ukraine und über die Sicherheitsgarantien aussehen könnte“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

Der Status der Ukraine als neutraler, nicht-nuklearer Staat, der keinem Block angehört, ist ein Schritt, über den Moskau schon seit Jahren spricht, aber erst nach den Istanbuler Gesprächen am 29. März hat Kiew erstmals seine Bereitschaft bekundet, den Status des Landes schriftlich festzulegen. Und noch nie zuvor war die Ukraine so nahe daran, offiziell auf die Stationierung ausländischer Waffen auf ihrem Territorium zu verzichten und keine Manöver mit ausländischen Partnern durchzuführen, es sei denn, Russland stimmt als Garant eines möglichen künftigen Vertrags zu.

„Darüber hinaus hat die ukrainische Seite selbst in diesem Entwurf der wichtigsten Vertragsbestimmungen die These aufgestellt, dass die Sicherheitsgarantien, die der Ukraine im Falle eines Abkommens gewährt werden, nicht für die Krim und den Donbass gelten werden. Auch dies zeigt, dass Kiew den Status dieser Gebiete realistisch einschätzt“, sagte Lawrow.

Die Provokation in Butscha lenkt die Aufmerksamkeit der Welt davon ab, dass Russland nach den Istanbuler Gesprächen einen wichtigen Schritt auf Kiew zu gemacht hat: Russland hat einen bedeutenden Teil seiner Streitkräfte aus den Regionen Kiew und Tschernigow abgezogen. In der Diskussion um die Ereignisse in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt fällt niemandem auf, dass Russland dem ukrainischen Militär bereits mehrfach vorgeschlagen hat, seine Einheiten aus Mariupol abzuziehen.

„In der Vergangenheit haben wir dem Kiewer Regime wiederholt über alle Kanäle unsere Vorschläge für einen möglichen Abzug ukrainischer Einheiten aus Mariupol gemacht, die ihre Waffen niederlegen. Auch heute wurde den ukrainischen Streitkräften ab 6 Uhr Moskauer Zeit angeboten, die Feindseligkeiten einzustellen. Diese Vorschläge wurden jedoch ständig ignoriert“, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow.

Anstatt ihre Kämpfer zu schützen, versucht die Kiewer Regierung, die Anführer des nationalistischen Asowsch-Bataillons zu evakuieren. Zwei ukrainische MI-8 wurden am Dienstagmorgen zu ihnen geschickt und beide Hubschrauber wurden abgeschossen. (Anm. d. Übers.: In russischen Medien wird aktiv diskutiert, wer oder was in Mariupol so wichtig ist, dass schon mehrmals versucht wurde, Hubschrauber zu schicken, um jemanden oder etwas aus Mariupol herauszuholen. Alle diese Hubschrauber mussten abdrehen oder wurden abgeschossen)

„Angesichts des Desinteresses Kiews, das Leben seiner Soldaten zu schützen, wird Mariupol von den russischen Streitkräften und der DNR von den nationalistischen Einheiten befreit werden“, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow.

Obwohl Russland wiederholt seine Bereitschaft betont hat, die Verhandlungen fortzusetzen, tut die Ukraine ihr Bestes, um sie zum Scheitern zu bringen. So bestreitet Kiew beispielsweise, dass Neonazis bereits in seiner Regierung sind. Außerdem denkt es sich immer neue Bedingungen aus.

„Uns beunruhigt auch, dass die ukrainische Seite zu verlangen beschlossen hat, dass, wenn das Abkommen, über das ich jetzt spreche, geschlossen wird, innerhalb weniger Tage alle Militäraktionen eingestellt werden, die Streitkräfte die Ukraine verlassen und danach ein Referendum und eine Ratifizierung im Parlament stattfinden. Und es besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Verhandlungsprozess wieder aufgenommen werden muss, wenn dieses Referendum negativ ausfällt“, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

Die Zukunft der Verhandlungen hängt nach Ansicht Moskaus weitgehend von den Staaten ab, die die Regierung in Kiew kontrollieren. Russland fordert seine ausländischen Partner auf, der Ukraine zu vermitteln, dass der Dialog ohne Versuche, Moskau übers Ohr zu hauen, fortgesetzt werden muss. Wenn es Kiew nun gestattet wird, sich weiterhin Bedingungen eines künftigen Abkommens auszudenken, besteht die Gefahr, dass der neue Vertrag das gleiche Schicksal erleidet wie das Minsker Abkommen. Und Russland hat nicht die Absicht, das zuzulassen.

Ende der Übersetzung

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

71 Antworten

  1. Wie stellt Ihr Euch das vor?
    Die Ukraine und Russland machen einen Vertrag und alles ist gut?
    Der Westen wird keinen Vertrag einhalten. Tun sie nicht gerne und besonders die USA ist nicht gerade bekannt dafür Verträge selbst einzuhalten.

    Was soll der Scheiss, von Verträgen – Friedensverträgen gar – zu reden? Wer sich nicht an Genfern Konventionen hält der wird sich auch nicht an Friedens-Verträge halten. Der Minsker Vertrag wurde ja auch mehr als nur einmal gebrochen.

    Könnten wir vielleicht mal damit aufhören uns lächerlich zu machen?

      1. Von den Ukrainern sollte man gar nicht erst sprechen.

        Wer denkt, dass sich das alles einfach so wieder einrenkt weil doch alle lieber wieder Fussballschauen, Urlaubsreisen planen, Tiktok Videos machen machen möchten ist nicht bei Verstand.

        Die Welt, welche wir 2018 hatten, wird es für den Westen nicht wieder geben.

    1. Stimmt — aber gerade deswegen wäre es sinnvoller, eine noch gezieltere Aktion (gezieltes Ausschalten von bestimmten Einzelpersonen in Washington D.C., Brüssel, Berlin, Paris und Kiew) zur Entnazifizierung der Welt durchzuführen, anstatt einen Krieg zu führen, bei dem unweigerlich auf beiden Seiten die falschen leiden.
      Klar, das wäre von UN-Gesetzen nicht gedeckt. Aber wer hat diese „Gesetze“ ausgearbeitet, und mit welchem Ziel? Ich denke, die haben Selbstschutz über den Schutz von Zivilbevölkerungen gestellt.

        1. Dann wird Q wohl vor Kameras treten und die Hosen runter lassen.
          (Gott, ich wünschte mir es gäbe ein Browser welcher den Q Blödsinn automatisch entfernt. )

          Kommen wir zu Ivan Durak. Seit dem Film Red Heat weiss ich, dass dort DURAK als Fluchwort verwendet wurde. Und Google verrät, dass es „Täuscher “ heisst. Also, „Ivan Täuscher“ ich bin nicht beeindruckt.

    2. Wann hat es in den gesonderten Kreisen der Gebiete Donezk und Lugansk der Ukraine denn einen unverzüglichen und allumfassenden Waffenstillstand gegeben (Punkt 1 des Abkommens von Minsk)?
      Wann hat es den Abzug aller ausländischen bewaffneten Formationen, Militärtechnik und Söldnern vom Territorium der Ukraine unter Beobachtung der OSZE sowie die Entwaffnung aller gesetzwidrigen Gruppen gegeben (Punkt 10 des Abkommens von Minsk)?
      Der Minsker Vertrag wurde nicht mehrfach gebrochen, er wurde nie eingehalten.

    3. Lukaschenko nennt Bedingungen für Verhandlungen Russlands mit der Ukraine

      … Es reicht jedoch nicht aus, diese Fragen nur zu erörtern, sondern es sollten auch Entwürfe für konkrete Entscheidungen ausgearbeitet werden, betonte der Präsident. „Ja, sie werden in Bezug auf die Ukraine strenger sein. Aber wollen wir Realisten sein: Russland wird der Ukraine seine Bedingungen diktieren, aber das wird viel besser sein als eine Niederlage der Ukraine im Krieg.“

      https://deu.belta.by/president/view/lukaschenko-nennt-bedingungen-fur-verhandlungen-russlands-mit-der-ukraine-59927-2022/

    4. Ich sehe eigentlich auch nur die Chance zumindest den Ostteil der Ukraine unter russische Militärverwaltung zu stellen mit der Möglichkeit jederzeit auch in der Westukraine gegen ausländisches Militär agieren zu können.

  2. Ich denke auch, erst das gesamte ukrainische Militär zerstören oder zur Kapitulation zwingen, dann verhandeln. Der Rückzug aus dem Norden war ein schwerer Fehler. Der einzige gute Wille, den Faschisten verstehen, kommt daher, wo laut Mao politische Macht herkommt.

      1. Grenzschließung ist wohl schlecht möglich durch die RF.
        Aber warten bis die Waffen da sind & gezielt Raketen darauf feuern & so unschädlich machen, scheint der „bessere“ Weg zu sein….Der Westen lässt praktisch in der Ukraine die alten Waffensystem entsorgen….

        Dass kann man auch von Moskau aus machen & muss keine Soldaten der Gefahr aussetzen.

  3. So langsam nehme ich es Thomas übel, dass er solchen Leuten wie dir auch noch eine Plattform bietet.

    Wer sowas macht der sucht keinen Frieden:
    https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/foto-des-jahres/wettbewerb-2016/ehrenvolle-erwaehnungen/-/alex-masi/129078

    “Greek in Mariupol: “The fascist Ukrainians would kill me, they don’t let us leave the city” (VIDEO)”
    https://greekcitytimes.com/2022/03/01/greek-in-mariupol-fascist-ukrainian/

    „Juden berichten die Beschiessung von Zivilisten“
    https://thejewishvoice.com/2022/03/jewish-refugees-attacked-by-local-ukrainians-report/#

    „Ex-US-Offizier: Russen zielen nicht auf Zivilisten, aber in der Propaganda sind sie schwach“
    https://de.rt.com/europa/133425-ex-us-offizier-russen-zielen-nicht-auf-zivilisten/

    „Ukraine’s Support of Neo-Nazi Factions Goes Well Beyond Azov Battalion”
    https://www.zerohedge.com/news/2022-03-03/ukraines-support-neo-nazi-factions-goes-well-beyond-azov-battalion

    „The CIA May Be Breeding Nazi Terror in Ukraine“
    https://jacobinmag.com/2022/01/cia-neo-nazi-training-ukraine-russia-putin-biden-nato

  4. Es sind die ukrainischen Faschisten, die erklären, dass sie sich nicht an die Genfer Konventionen zu Kriegsgefangenen halten, deren Söldnerführer erklärt, keine Gefangenen zu machen, sondern alle zu töten. Es ist der Bürgermeister Filatov, der in Facebook zur Ermordung von Russen, auch Frauen und Kindern weltweit aufruft. Und es ist die Kloake Facebook, die erklärt, das verstosse nicht gegen ihre „Community-Richtlinien“.

    Das muss mit eisernem Besen ausgefegt werden, wie 1945. Mit sowas kann man nicht verhandeln, oder nur mit schussbereiter Waffe.

  5. @Dmitri
    Sie verbreiten hier offensichtlich einseitig ukrainische Propaganda. Darf ich fragen, warum Sie versuchen, die anderen Foristen hier für dumm zu verkaufen. Gehen Sie bitte davon aus, dass die ukrainische Führung bald nicht nur militärisch, sondern auch innenpolitisch am Ende sein dürfte. Wenn Selenskij nicht bald zur Vernunft kommt, hinterlässt er eine Rest-Ukraine, die auf Jahrzehnte nicht mehr auf die Beine kommt.

  6. „Die Provokation in Butscha lenkt die Aufmerksamkeit der Welt davon ab…“

    Provokation ist gut. Eine Provokation ist auch eine Anschuldigung ohne den geringsten Gegenbeweis und ohne irgendwie um Aufklärung bemüht zu sein, abperlen zu lassen.

    Niemand hat doch gern eigensinnige Ignoranten im Bekanntenkreis. Jene die sagen „Mein Auto steht nicht in der Auffahrt“ und wenn es doch da steht, schulterzuckend behaupten, dass jemand anderes den Wagen da abgestellt hat und es sei doch nicht ihr Problem.

    KEIN MENSCH will mit solchen Leuten privat etwas zu tun haben! Warum klappt so etwas hier?
    So ein Minimum an Reflexionsfähigkeit wäre knapp vor der Schmerzgrenze schon mal wohltuend.

    Ich hatte vor dem Krieg hier auf dieser Seite bereits eine interessante Diskussion darüber, wie man heutzutage Krieg führen kann. Und stellte die These auf, dass man wie z.B. in Tschetschenien heutzutage keinen Krieg mehr führen kann, wegen der Verluste auf beiden Seiten und dem folgenden Propaganda-GAU. Mir wurde versichert, alles wäre anders, doch es hat sich nichts geändert.

    All dies ist also nicht neu, es hat sich nur nichts geändert, ganz schlicht und ergreifend.

    Wenn die Künstler im Kreml nicht so langsam mal anfangen sich ernsthaft mit dem Thema zu beschäftigen, und sei es nur so etwas wie Gegenbeweise anzuführen, haben sie alle Konsequenzen rundweg verdient.

    1. Nun ja … offensichtlich will ihnen ja aber niemand zuhören, ein öffentliches Forum für eine russische Gegendarstellung wird gar aktiv verhindert – diese Tatsache allein ist doch schon „Gegenbeweis“ genug …

    2. @Die Schneise
      Die Strategie des Westens ist doch offensichtlich: Die militärische Niederlage und den Sturz der pro-westlichen Regierung in Kiew mit *allen Mitteln* zu verhindern, ohne das eigene Militär direkt in den Konflikt einzubeziehen. Den USA, GB und dem ukrainischen Geheimdienst SBU wird jedes verdeckte noch so schmutzige Mittel recht sein, die militärische Niederlage der Ukraine zu verhindern. Bei so vielen Lügen, die von ukrainischer Seite verbreitet wurden, kann man unmöglich alles sofort eindeutig zu widerlegen. Wichtig ist, dass man dort siegt, wo es relevant ist. Und das ist ganz bestimmt nicht die westliche Öffentlichkeit. Die ist gleichgeschaltet: Russland böse 😈, Ukraine heilig.

      1. Und? Macht Putin doch nicht anders. Wenn man den Propaganda-Sturm aus Russland betrachtet, scheint die Weltöffentlichkeit schon wichtig zu sein. Es gibt schließlich auch noch eine neutrale Öffentlichkeit, wie z.B. in Indien, die nicht wie die gleichgeschaltete russische Öffentlichkeit und ihr deutsches Anhängsel rund um RT-Deutsch und Anti-Spiegel, alles als Wahrheit aufsaugen, was aus der russischen Propaganda-Abteilung lanciert wird. Da wird man sich schon bemühen müssen. Selbst in chinesischen Medien wurde über Butcha berichtet:

        Ukraine-Krieg: Gräueltaten in Butscha – China äußert sich
        +++ 15.30 Uhr: Erstmals hat sich China zum Massaker im ukrainischen Butscha geäußert. Pekings UN-Botschafter Zhang Jun sagte am Dienstag im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen: „Die Berichte und Bilder über den Tod von Zivilisten in Butscha sind zutiefst beunruhigend.“ Der „Vorfall“ solle „überprüft“ werden, dabei müssten sich „alle Anschuldigungen auf Fakten stützen“. Zhang nannte „Angriffe auf Zivilisten inakzeptabel“, sagte aber auch, „alle Seiten müssen Zurückhaltung üben und unbegründete Anschuldigungen vermeiden“, solange „das Gesamtbild“ nicht klar sei. Zhang vermied es, Russland im Zusammenhang mit dem Massaker zu erwähnen oder gar zu verurteilen.

        1. Ja klar, die Unschuldsvermutung gibt es nicht mehr. Die Beweislast liegt nicht mehr beim Ankläger, da reicht eine Behauptung. Der Beschuldigte hat gefälligst seine Unschuld zu beweisen.
          Wie krank ist das eigentlich?

    3. Es ist eine „Provokation im klassischen Goebbels-Stil“, wie Wassily Nebenzia, Ständiger Vertreter Rußlands beim UN-Sicherheitsrat, sehr treffend feststellte. Und Ihr Text ist das Wiederkäuen einer Provokation im klassischen Goebbels-Stil.

      1. Ja, richtig – aber ich habe inzwischen den Eindruck, dass der Westen mit seinen Propagandamärchen & auch gerade Buchta so maßlos übertrieben hat, dass inzwischen selbst „Ich bin ein GUTMENSCH & solidarisch mit der Ukraine“ langsam merken, dass da Geschichten von ganzen Pferdehorden unterwegs sind……

        Die „I stand with …“-Typen nehmen merklich ab im Medienraum….

        1. Ich bin solidarisch mit den Menschen in der Ukraine und mit den Menschen in Russland und mit den Menschen in der USA und mit den Menschen in jedem anderen Land.
          Es gibt es viele Menschen, die so sind und vielleicht auch in turbulenten Momenten nicht jedes Land aufzählen.
          Solidarisch mit der Ukraine beziehungsweise den Menschen zu sein beziehungsweise für Menschen zu sein ist kein Verbrechen.

            1. Diesen Anspruch verspielt nie ein Mensch.
              Keine Zustimmung oder auch Gegenrede zu bestimmten Handlungen, sowie notfalls ein Davon Abhalten ist etwas anderes.

              Wenn Menschen rechtzeitig unterstützt werden würden, würde manch Ungutes gar nicht erst geschehen.
              Und bedenken Sie auch, es gibt sehr viele Ukrainer, die mit diesem Konflikt nichts zu tun haben wollen.

              1. „Diesen Anspruch verspielt nie ein Mensch.“

                Dies halte ich für einen Fehler. Lassen sie mich ein Beispiel benutzen.

                Stellen sie sich vor sie haben einen Freund der sich selbst ständig in Schwierigkeiten bringt, immer darauf hoffend daß SIE ihn schon wieder „heraus hauen“. Wie lange dauert es bis sie genug haben und erkennen daß sie durch ihre ständige „Hilfe“ genau das Gegenteil dessen erreichen, was sie eigentlich bezwecken wollten.

                Sie können einem Volk nicht „aufzwingen“ was (ihrer Meinung nach) das Beste sei, sie erreichen genau das Gegenteil.

                Die Bevölkerung der Ukraine hat ihre Gasprinzessin gewählt und geduldet, sie hat Poroschenko gewählt und geduldet, sie hat einen Komödianten gewählt und geduldet, sie hat Asov und andere geduldet… evtl ist es an der Zeit daß diese Bevölkerung auch einmal für ihre Entscheidung gerade steht. Sie muss lernen zwischen Frieden und Krieg zu wählen und daß jede Aktion auch eine Reaktion hervorruft.

                Wer in Frieden leben will, kann nicht ständig nach Krieg schreien und wer Kriegstreiber duldet und evtl sogar hofiert, der muß damit rechnen eines Morgens aufzuwachen und sich im Krieg zu befinden!

                Das gilt nicht nur für die Ukraine, sondern explizit auch für den „ohne -Werte-Westen“ , nur damit das einmal klar ausgesprochen ist.

                Und bitte halten sie mich nicht für hartherzig oder gefühllos, aber der Impuls für den Frieden in der Ukraine muss von der Bevölkerung der Ukraine kommen, sonst von niemandem.

                Denn jeder Einfluss von außen, transportiert auch Politik von außen und alles was dazu gehört!

                Wenn aber der Einfluss der RF „böse“ ist, wie kann dann der Einfluss des Westens „gut“ sein, wenn doch jegliche Einflussnahme angeblich „schlecht“ ist?

                Sie schreiben weiter:
                „Und bedenken Sie auch, es gibt sehr viele Ukrainer, die mit diesem Konflikt nichts zu tun haben wollen.“

                Das ist Gutmenschen – denken in seiner Reinform. Wenn diese „sehr vielen Ukrainer“ nie ein Interesse an einem Konflikt hatten, wiso haben sie 8 Jahre lang geduldet daß übelste Kriegstreiber in ihrem Namen gesprochen haben?

                Wollen sie eventuell andeuten daß der Maidan garnicht aus der Bevölkerung kam? Denn es ist verwunderlich, wenn die Bevölkerung 2014 angeblich wusste wie man eine Regierung entmachtet, dies aber 2022 angeblich nicht mehr weiß.

                Wie sie also sehen, ist das garnicht so einfach mit der Solidarität – man weiß nie, wen man wirklich unterstützt, wenn man erst einmal beschlossen hat sich einzumischen.

                1. Solidarität bedeutet nichts anderes als ein gutes Miteinander.
                  Solidariät bedeutet nicht, dass alles getan wird, was das Gegenüber fordert.
                  Sondern nur das, was die Menschen tun können und tun möchten.
                  Solidarität mit den Menschen eines Landes zu sein, bedeutet auch, diesen Wohlergehen zu wünschen und zu tun, was einem möglich ist ohne sich selbst zu ruinieren, denn auf diesen
                  Selbstruin hat niemand Anspruch und es wiederspricht dem Solidaritätsgedanken, der nicht ja einseitig sein kann.
                  Erträgliche Selbstbeschränkungen sind davon ausgenommen.
                  Am Beispiel der Ukraine: Solidarität bedeutet nicht Waffen zu liefern und für einen Teil der ukrainischen Bevölkerung in den Krieg zu ziehen, denn das vergrößert das Elend der Bevölkerung nur.
                  Solidarität für die Ukraine bedeutet die Stimme für eine friedliche diplomatische Lösung zu erheben, zu spenden und sich dafür stark zu machen und für Zuflucht zu sorgen.

                  „„Und bedenken Sie auch, es gibt sehr viele Ukrainer, die mit diesem Konflikt nichts zu tun haben wollen.“
                  Das ist Gutmenschen – denken in seiner Reinform. Wenn diese „sehr vielen Ukrainer“ nie ein Interesse an einem Konflikt hatten, wiso haben sie 8 Jahre lang geduldet daß übelste Kriegstreiber in ihrem Namen gesprochen haben?“

                  Versuchen Sie doch einmal in Deutschland gegen die Kriegstreiberei zu sein.
                  Dann haben Sie auch Ihre Antwort.
                  Und haben Sie auch mitbekommen, wie die ukrainischen Männer an der Grenze aufgehalten worden sind?

                  Gutmenschentum.
                  Eine Gesellschaft funktioniert nicht ohne.
                  Denken Sie mal darüber nach.

    4. Naja… Das nennt sich dann wohl Beweislastumkehr? Es wurde ja gar kein glaubhafter Beweis vorgebracht, der zeigen würde, dass die Russen sich dafür zu verantworten hätten. Oder hab ich da was verpasst? Ich beschuldige jemanden eines Massenmordes – der zum Zeitpunkt des Geschehens nicht einmal vor Ort gewesen ist und derjenige soll sich dann mit Beweisen rechtfertigen? Ok – die Russen sagen also, dass sie bereits 5 Tage zuvor die Stadt verliessen. Lässt sich sicher auch gut belegen. Und jetzt? Einfachste forensische Untersuchungen, die den Todeszeitpunkt der umgekommenen bestimmen, wären hier doch wohl sehr nützlich gewesen. Anstatt irgendwelche Ami gestützten Fake Satellitenbilder zu bemühen?^^

  7. Seit Jahrzehnten betreiben die USA zielstrebig eine militärische Konfrontation in Europa, um eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den europäischen Staaten und Russland zu verhindern. So können sie ihren globalen Führungsanspruch trotz ihres völlig maroden (Unrecht-)Systems noch für einige Zeit am Laufen halten.
    Warum sollten sie, wo sie doch bisher alles erreicht haben, diesen Erfolg nun durch irgendwelche Scheiß-Friedensverhandlungen der beiden Kriegsparteien gefährden?

  8. Zeugenberichte aus der Ukraine über russische Gräueltaten:

    „Hingerichtet, weil er keine Zigaretten hatte“

    „Dann haben sie nach Zigaretten verlangt. Mein Mann antwortete, er habe selbst seit vier Tagen nichts mehr zum Rauchen. Daraufhin befahl der eine dem anderen Soldaten: ‚Mach ihn fertig!‘ Dann hat er meinen Mann zuerst in den Arm und dann in den Kopf geschossen.“

    „Natalya* selbst sei von den russischen Tätern mehrfach vergewaltigt worden, während ihr vierjähriger Sohn nebenan im Heizungsraum weinte. Nachdem die betrunkenen Männer von ihr abließen, ergreift sie die Chance, mit ihrem Kind zu fliehen.“

    „Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch mehrere Augenzeugenberichte von Exekutionen von Zivilisten und Vergewaltigungen. Auch RBB24 Recherche konnte in Berlin mit einem Geflüchteten sprechen, der in Irpin beobachtet habe, wie russische Militärangehörige Zivilisten erschossen haben.

    „Yusuf M. berichtet: „In einem neunstöckigen Haus war unten ein Geschäft. Die russischen Soldaten haben die Tür aufgebrochen und wollten die Lebensmittel plündern. Dann haben sie eine Stimme aus dem Keller gehört“, erinnert sich Yusuf M.. „Die Besatzer kamen rein und zerrten die Menschen, es waren acht oder neun Personen, aus dem Keller. Und sie haben alle sofort erschossen.“

    https://www.tagesschau.de/investigativ/rbb/kriegsverbrechen-ukrainekrieg-101.html

    1. Erst kommen Sie mit der Fälschung einer Putin-Rede und jetzt mit Fälschungen aus der Wochenschau und einer Organisation eines Nazi-Milliardärs. „Human Rights Watch“ bekommt 100 Mio $ von George Soros. Das ist ein alter Pfeilkreuzler, der sein erstes Geld mit der Ausraubung ungarischer Juden gemacht hat. Darüber sagte Soros vor einigen Jahren: „Es war lustigerweise wie auf den Märkten. Hätte ich es ihnen nicht weggenommen, hätte jemand anders es getan.“ Auch in seinen Ansichten zur Europapolitik vertritt Soros reinste Naziideologie.

      Für Sie mögen Nazis und ihre Fälschungen ja Heldentaten sein. In Rußland und hier aber weniger geschätzt.

      1. Der Paulaner kommt gerne mit Geschichten in denen „alle erschossen“ wurden und einer der dabei war und gesehen hat wie „alle erschossen“ wurden aber er überlebte, damit die MSM in Europa was zu berichten haben.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Alles

        Thomas bietet Trollschreibern eine Plattform, damit sie auch hier ihren Blödsinn verbreiten können. Mit etwas Pech käme ein neuer Leser, welcher bemerkt hat, dass die Aussagen der MSN nicht stimmen und dann liest er einen Kommentar von Paulaner oder anderen und….. geht wieder zurück zu den MSN weiterlesen.

    2. Leider kann so etwas nicht ausgeschlossen sein.
      Jedoch wäre eine Klärung der Vorkommnisse gut, bevor ein Urteil gesprochen wird.
      Und es würde sich sehr gut machen, wenn alle Parteien für eine Aufklärung votieren würden.
      Und dann kommt es immer noch darauf an, was die Russen mit den Übeltätern, wenn es solche waren, in ihren eigenen Reihen machen.
      Jedenfalls ist mir kein russischer Aufruf zum Massakrieren der Bevölkerung bekannt.

  9. Eine Verschwörungstheorie, mit Dank an Lijian Zhao 赵立坚 und die VR China für den Hinweis:

    – The Guardian, Ian Traynor, 26 Nov 2004

    US-Kampagne hinter den Unruhen in Kiew

    Die Ukraine, traditionell passiv in ihrer Politik, wurde von den jungen Demokratieaktivisten mobilisiert und wird nie wieder dieselbe sein. …

    Finanziert und organisiert von der US-Regierung, die US-Beratungsunternehmen, Meinungsforscher, Diplomaten, die beiden großen amerikanischen Parteien und US-Nichtregierungsorganisationen einsetzte, wurde die Kampagne erstmals in Europa im Jahr 2000 in Belgrad eingesetzt, um Slobodan Milosevic an der Wahlurne zu schlagen. …

    In den vergangenen Wochen reisten mehrere Serben in die Ukraine. Tatsächlich wurde einer der Führer aus Belgrad, Aleksandar Maric, an der Grenze abgewiesen.

    Das National Democratic Institute der Demokratischen Partei, das International Republican Institute der Republikanischen Partei, das US-Außenministerium und USAid sind die wichtigsten Agenturen, die an diesen Basiskampagnen beteiligt sind, ebenso wie die NGO Freedom House und das Open Society Institute des Milliardärs George Soros.

    US-Meinungsforscher und professionelle Berater werden beauftragt, Fokusgruppen zu organisieren und psychologische Daten für die Ausarbeitung von Strategien zu verwenden.

    Die normalerweise zerstrittenen Oppositionsparteien müssen sich hinter einem einzigen Kandidaten vereinen, wenn es eine Chance geben soll, das Regime zu stürzen. Dieser Führer wird aus pragmatischen und objektiven Gründen ausgewählt, auch wenn er oder sie antiamerikanisch ist.

    Freedom House und die NDI der Demokratischen Partei halfen bei der Finanzierung und Organisation der „größten zivilen regionalen Wahlbeobachtungsbemühungen“ in der Ukraine, an denen mehr als 1.000 ausgebildete Beobachter beteiligt waren. Sie organisierten auch Exit-Umfragen. …

    Wenn die Ereignisse in Kiew die USA in ihren Strategien rechtfertigen, anderen Menschen zu helfen, Wahlen zu gewinnen und von antidemokratische Regimes die Macht zu übernehmen, werden sie mit Sicherheit versuchen, diese Übung anderswo in der postsowjetischen Welt zu wiederholen.

    https://www.theguardian.com/world/2004/nov/26/ukraine.usa

    1. Zum Datum noch:
      2003 wurden die Ukraine nach Paris zitiert. Dort gabs dann ein „Gespräch“ betreffen NATO und EU und all das Zeugs. Als Gastgeber wählt man einen innigen rechtsextremen Russenhasser. Den Ukrainern sollte gezeigt werden welche Richtung man einschlagen möchte.

      Da die Ukrainische Delegation einiges zuviel an Hirn hatte stimmen sie dem Zeugs nicht zu gingen nach Hause und schauten sehnsüchtig gegen Osten. Und dann wurde der erste Sturz eingeleitet.

  10. Achtung Satire:

    Wenn ich als Arbeitgeber von Klaus Schw…. das Ziel vorgebe die Weltwirtschaft und das Finanzsystem zu resetten, dann würde ich den US Machthabern(Marionetten) den Befehl geben in der Ukraine Atomwaffen und Biowaffen zu stationieren. Parallel würde ich dort massiv antirussische Propaganda lancieren und damit das Dummvolk aufhetzen. So dass Russland irgendwann gezwungen wird dort ein zu greifen. Da Selenski (und Putin) nur unsere Befehle ausführt, wird es lange keinen Frieden geben.

    Die EU Marionetten würde ich beauftragen alles zu tun um in der EU (mit Sanktionen) die Energiepreise in schwindelnde Höhen zu treiben. Gleichzeitig würde ich dafür sorgen dass die Mitbewerber der EU Firmen (China, Südkorea, Japan, Indien) ihre Energiekosten halbieren können. Und als Totschläger würde ich noch die Schuldzinsen explodieren lassen indem ich das EZB Anleihekaufprogramm beende. Da können die Deutschen noch so tüchtig sein wie sie wollen. Sie werden die Last nicht mehr stemmen könne. Banken und Sozialversicherungssystem werden kollabieren.

    Voila und wir haben in Europa wieder kalte Wohnungen und hungernde Rentner.

    Dann werden bestimmt alle zustimmen die Besitzenden zu enteignen um die Nahrungsversorgung aufrecht zu halten. Dass ein enteigneter Bauer aber keinen Bock mehr hat zu arbeiten wenn ihm die Ernte konfisziert wird und das Land weg genommen wird, könnte passieren. Diese Erfahrung haben die Chinesen in den 1960 Jahren auch schon durch gemacht. Dann wird man vielleicht froh sein dass die C-Impfung viele Menschen vorher dahin rafft.

    Das wichtigste ist, dass unsere Medien einen gewissen Pu… (der von uns gesteuert wird) als Sündenbock präsentieren wird. Denn wir müssen im Verborgenen bleiben.

  11. Thomas Röper schreibt: „Die USA … sind Russland aber keinen Schritt entgegengekommen, weil sie Russland so in den gewollten Stellvertreterkrieg zwingen konnten.“

    Hierbei wird implizit angenommen, dass die USA bereit wären, einen willfährigen Vasallen wie die Ukraine einfach aufzugeben. Denn unabhängig davon, ob und wann die ukrainische Regierung einer Verhandlungslösung zustimmt, ist sie als US-Stützpunkt auf Dauer verloren. Dies erscheint irgendwie nicht schlüssig.

    Gewisse Zugeständnisse an Moskau hätten die Bande zu einem treuen Verbündeten erhalten. Manche Aktivitäten (Ausbildungscamps, Biolabore) hätten verdeckt fortgesetzt werden können. Zwar hätte es Proteste aus dem Kreml gegeben, doch auch zuvor hatte sich der Westen davon nicht abschrecken lassen.

        1. Funktioniert, Danke dafür.

          RT, eine der letzten Bastionen des kritischen Denkens.
          So etwas müsste auch in den Westmedien stehen.

          Das kommt davon, wenn das Bildungssystem ruiniert wird.

        2. Dankeschön! Mit meinen bescheidenen I-Net Kenntnissen war ich heute frustriert, weil ich die Seite nicht mehr öffnen konnte- nun gehts wieder. Nur Infos durch unsere „Leid“- Medien- geht gar nicht.

  12. Das Problem sind immer solche Anschuldigungen zur passenden Gelegenheit.
    Man könnte glatt Vorsatz erkennen.
    Mal rennt ein Terrorist durch Höhlen in Afghanistan,
    dann erleidet man Wahnvorstellungen und sieht mobile CW Trucks,
    auf dem Balkan stolperte man über fehlende Opfer und schmiedete einen Hufeisenplan
    und in Syrien rüstete man Kopfabschneider mit Waffen aus, erzählte etwas von gemäßigten Rebellen, inszenierte einen CW Angriff und hoffte auf eine Exilregierung der jede Legitimität fehlt.
    Und nun sind es Tote Zivilisten die natürlich nur Russland auf dem Gewissen haben kann.
    Irgend etwas ging zwischen dem 13.3. und 20.3. dort vor. Zu der Zeit gab es Kämpfe von beiden Seiten.

    „Zum vierten Mal trafen sich am Montag russische und ukrainische Unterhändler, diesmal allerdings per Videoschalte, um über Fortschritte oder sogar eine Einigung im Krieg zu reden. Das russische Delegationsmitglied Leonid Sluzkij hatte vor Beginn der Gespräche gesagt, dass beide Seiten seit Beginn der ersten Verhandlungsrunde deutliche Verbesserungen erzielt hätten. “

    https://www.sueddeutsche.de/politik/krieg-ukraine-russland-verhandlungen-1.5547628

    Der 13.3. war auch der Tag an dem der Reporter getötet wurde. Natürlich von den Russen von wen auch sonst.

    https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-us-journalist-brent-renaud-stirbt-bei-gefechten-nahe-kiew-a-c18472a7-930f-4241-8b2e-a3cfcf0a805d

    Dann die Korrektur – es waren Ukrainer

    Der 13. 3. war auch der Tag an dem der Reporter Maks Levin getötet wurde. Natürlich von den Russen von wen auch sonst.

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91949004/ukrainischer-fotograf-maks-levin-ist-tot-40-leiche-noerdlich-von-kiew-gefunden.html

    Was sollte er denn nicht sehen? Wer sich dort aufhielt und was sie Taten sozusagen vor seiner Linse?

    13.3. war der Tag an dem „französische Freiwillige“ sich russischer Technik bemächtigte.

    https://liveuamap.com/en/2022/13-march-video-allegedly-showing-french-volunteer-fighting

    Am 29. 3.

    „I can confirm that Alpha 1, a Ukrainian Foreign Legion team of multinational special operations soldiers, including American volunteers, took part in the liberation of Irpin.“

    https://twitter.com/nolanwpeterson/status/1508770769211301890

    Man dürfte dann also erst off. sagen das diese Einheit dort ist. Von anderen Kämpfern wird darauf hingewiesen, dass 1 bis 2 Wochen zwischen Einsatzort und Meldung liegen. Wir können also gut davon ausgehen das sie zur fraglichen Zeit auch dort waren.
    Am 16.3. verkündet man die Bestattung von 67 Personen in einem Bereich um eine Kirche in einem Massengrab. Wo hat man die denn eingesammelt? Angeblich soll das die Zahl sein seit der Eroberung durch die Russen. Die selben Russen die wild um sich schießen haben doch laut Stadtverwaltung 16 Personen nach Personenfeststellung wieder nach Hause geschickt.

    Und wie zur Bestätigung berechtigter Zweifel liest man heute

    https://www.n-tv.de/politik/Video-zeigt-Erschiessung-eines-russischen-Soldaten-article23251773.html

    Mal sehen ob sie z.B. die 4 anderen abgeschlachteten Soldaten auch noch verifizieren.
    Auch hier bei dieser Berichterstattung glaubt man blind alles was aus der Ukraine herbei gelogen wird. Genau wie in Syrien. Und wieder rein zufällg „entdeckt“ man das Grauen an einem Tag an dem verhandelt werden sollte. Natürlich nur Zufall.

  13. Die Waffenlieferungen an die Bandera-Killer sind

    sofort zu stoppen. Was ist das für eine armselige Politik

    in deutschen Interesse, die sich allein auf eine Funktion als

    Waffenlieferant reduziert. So wenig wie am Hindukusch

    die Freiheit verteidigt wurde, werden in der Ukraine sog.

    westliche Werte verteidigt. Frieden schaffen, ohne Waffen!

  14. Nicht von Frankreich, nicht von England, nicht von XYZ, nein, von Deutschland fordern sie frech um Waffenhilfe und Sanktionen.

    Warum wohl? Sie sprechen „his masters voice“.

    Aufgrund der deutschen Dummheit und Geschichtslosigkeit gelingt es den USA schon wieder, Deutschland und Russland aufeinander zu hetzen !!!

  15. Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.

    Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (13 Minuten) unbedingt ansehen.

    STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==> http://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

  16. Ukrainische Soldaten filmen sich selbst bei dem Verbrechen

    New York Times berichtet über Massaker an russischen Kriegsgefangenen

    https://www.freiewelt.net/nachricht/new-york-times-berichtet-ueber-massaker-an-russischen-kriegsgefangenen-10088758/#comment-form

    »Slava Ukraini!« – das ist der Schlachtruf der ukrainischen Soldaten. Der ist in einem Video zu hören, über das die New York Times aktuell berichet und auf dem zu sehen ist, wie sich die ukrainischen »Freiheitskämpfer« selber dabei filmen, wie sie russische Kriegsgefangene massakrieren.

    In der Ukraine werden Kriegsverbrechen begangen, und zwar von beiden Seiten. Selbst die New York Times. berichtet von Verbrechen, die von ukrainischen Soldaten an russischen Kriegsgefangenen begangen wurden.

    Die Belege für diese Vorwürfe liefern besagte ukrainische Soldaten selbst mit:

    Sie filmten ihre Gräueltaten höchstpersönlich selbst und begleiteten ihre Morde mit lautstarken »Slava Ukraini!«-Schlachtrufen.

    Die New York Times behauptet, die Echtheit des Films überprüft zu haben. Das Video zeigt laut der Zeitung eine Gruppe gefangener russischer Soldaten, die auf einer Straße außerhalb des Dorfes Dmytrivka westlich von Kiew liegen.

    Das Blut fließt von ihren Köpfen entlang der Straße, und mindestens einem von ihnen sind die Hände hinter dem Rücken gefesselt.

    Das Video zeigt auch, wie ukrainische Soldaten unter Jubel die auf der Straße liegenden russischen Kriegsgefangene erschießen. »Sie sind nicht einmal Menschen«, ruft ein Ukrainer aus.

    »Er lebt noch. Film den Abschaum. Schau, er lebt noch. Er schnappt nach Luft«, ruft ein anderer der ukrainischen Soldaten und zeigt auf einen Russen, der mit dem Kopf unter einer Jacke daliegt und noch atmet. ….UNBEDINGT ALLES LESEN !!!

  17. Westliche Scheinheiligkeit: Saudis werfen Streubomben über dem Jemen ab – und werden nicht sanktioniert

    https://report24.news/westliche-scheinheiligkeit-saudis-werfen-streubomben-ueber-dem-jemen-ab-und-werden-nicht-sanktioniert/

    Streubomben sind nach dem Übereinkommen über Streumunition (CCM) verboten, da sie der Zivilbevölkerung „unannehmbare Schäden“ zufügen.

    Doch wo bleiben nun die ganzen Sanktionen gegen Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und deren Alliierten in diesem blutigen Krieg im Jemen, der beinahe 400.000 Todesopfer forderte? …ALLES LESEN !!

  18. Es ist traurig, dass das Regime in Kiew so geschichtsvergessen ist. Die Nazi-Rhetorik ist da leicht zu übernehmen, das überhebliche Getue, das Gebrüll der scheinbaren Überlegenheit, also alles was nix kostet, aber das eigene kleine Dasein groß erscheinen lässt. Aber worauf wollen sie es stützen? Leere Worte, so ideologisch überzogen sie auch sind, füllen keine Mägen, schaffen keine Wirtschaft und schon gar keinen Wohlstand. Das Regime in Kiew kann und wird keine einzige Forderung Russlands freiwillig akzeptieren, denn das wäre das Eingeständnis ihres Versagens. Warum sie das Theater der Friedensverhandlungen abziehen, keine Ahnung. Steht im Drehbuch? Eins ist nur sicher, das war nicht das letzte Massaker ukrainischer Kräfte an den eigenen Landsleuten, bevor auch sie erkennen, dass der Endsieg längst verloren ist. Und wer verdient an diesem Krieg, wer bringt, nein heute ist es wohl mehr nur die Hoffnung darauf, damit seine eigene Wirtschaft wieder in Schwung, so wie es schon im 2. Weltkrieg war, …. genau. Warum kann dieselbe braune Scheiße so oft die Straße rauf- und wieder runterlaufen?

    1. Warum…? Die Amis halten diese braune Scheisse seit drei Generationen „warm“!
      Die Nazis waren nie wirklich „weg“. Der komplette CIA Apparat ist von Nazis aufgebaut, ebenso die NASA und die NSA .
      Der grösste Geldgeber der NSDAP waren amerikanische Banken, und blöderweise große jüdische Banken aus Amerika die damals die Nazis finanziert haben ! Klingt absurd, ist aber leider so. Die „Dutch Shell hat den Nazis das Benzin gesponsert um in die Niederlande einzufallen… ! Wir werden seit 100 Jahren voll verarscht ( sorry anders kann man es nicht sagen ) !

  19. „Will der Westen Frieden?“ fragte Thomas Röper. Beim Lesen fiel mir spontan „Wilder Westen“ ein, als Cowboys und Indianer Blei in der Luft verteilten wie heute die ukrainischen Nazis, die seit Jahrzehnten systematisch gegen Russen aufgehetzt worden sind – natürlich vom sogenannten Werte-Westen aus den USA.

    Wir leben in einer komischen Zeit, weil es so viele lustige Dinge gibt, die man sich gar nicht ausdenken kann! Und die Geschichte reimt sich doch!

  20. Ich habe nur EINE Frage.
    Warum macht Russland nicht seine eigenen Satelitenbilder von 30.04. 2022 bis 05.04. 2022 bekannt ?

    Es kann nicht so sein das Russland diesen „Konflikt“ nicht „auf dem Schirm hat“ !
    Damit wäre seine Unschuld bewiesen und die Nazis überführt, für ein weiteres Kriegsverbrechen !
    Egal… ( nee natürlich nicht ), auf jeden Fall vielen Dank an Thomas für seine unermüdliche Berichterstattung aus dem Kriegsgebiet, und wie ich denke, auch unter Einsatz seines Lebens !
    Chapeau, und bleib uns erhalten! Verschont von der Nazitruppe Selenskyis !
    Auch kriege ich keine Antwort, so hoffe ich das Thomas zu dieser Frage eine Antwort in der nächsten “ Tacheles Sendung“ hat .
    Gehabt euch alle wohl und bleibt nett zu euren russischen Nachbarn, egal wo auf der Welt. Wir sind alle nur ein Spielball irgendwelcher Irren, und die sitzen in Washington und in der EU ( nicht Europa ! ), nicht in Moskau .
    Putin hat die letzten 20 Jahre souverain dafür gesorgt das kein 3. Weltkrieg ausbricht. Hoffentlich drehen die Amis nicht noch durch ! In Butscha haben sie es mit der ersten False Flag Aktion probiert ( wie wir das ja seit Jahrzehnten von denen kennen ), die irren Amis werden weitere Fals Flag „Events “ vom Stapel lassen, in der Hoffnung das Wladimir Wladimirowitsch irgendwann der Kragen platzt. Und dann…., tja dann haben die Amis uns die Arschkarte untergejubelt ! In dem Fall sollte man unbedingt alle Hafenstädte meiden.
    Aber ich vertraue den Russen genug, um zu Hoffen das dies nicht passieren wird, wenn man sie nicht dazu zwingt !
    DRUSCHBA !

  21. Jetzt mal ehrlich, das ist der größte Blödsinn, den ich je gelesen habe. Zumindest in letzter Zeit.
    Nur einseitig dargestellter Mist.

    Eine Frage stelle ich dann nochmal, warum man Friedensverhandlungen braucht, wenn es doch angeblich doch keinen Krieg gibt?
    Schon diese simple Frage stellt doch die Ihre und die verdrehte russische Logik dar.

    Außerdem sollte man nicht vergessen, wessen Soldaten auf welchem Territorium „operieren“. Dass dabei keine Verbrechen begangen werden ist wirklich so abwegig, dass das gar nicht sein kann. Niemals! Das muss, Röper-objektiv, eine Lüge sein.

  22. @Klaus
    Wie man das was da in der UK abläuft nennen möchte ist m. E. relativ. Die einen mögen von einer „Militäroperation“ sprechen, die anderen von mir aus von einem Krieg, oder eine militärische Auseinandersetzung.

    Allen Definitionen ist aber gleich, dass seit dem 24.02.2022 Menschen leiden und sterben müssen.

    In der gegenwärtigen Situation sollte im Interesse der Menschen in der UK, aber auch im Interesse der Menschen aus RU (ja, auch aus Russland und hiermit meine ich explizit die Angehörigen der russischen Streitkräfte !) , deshalb ein und nur ein zentrales Ziel verfolgt werden: Befriedung und Konfliktlösung auf dem Verhandlungsweg.

    Um eine Konfliktlösung auf dem Verhandlungsweg erreichen zu können, sehe ich im besonderen D. und die EU in der Pflicht zur Vermittlung. Eine Lösung zur Befriedung des Konflikts liegt schließlich auch im besonderen Interesse von D. und der gesamten EU ! Hierzu müsste sich aber D. und die EU gegenüber der USA als Hegemon klar abgrenzen oder besser noch außenpolitisch lösen. Die USA haben definitiv kein Interesse an einer friedlichen Lösung und D. wie auch die EU, die zuvor ihren Teil zur Eskalation des Konflikts beigetragen haben, sind erst Recht in der Pflicht, sollten sie ihre eigen gesetzten Werte wirklich Ernst nehmen.

    Im Übrigen: Wenn die EU und D. von einem Kriegsbeginn erst ab 24.02.2022 spricht, dann haben sie Unrecht, Krieg in der UK gibt es bereits seit mehr als acht Jahren. Anscheinend war das aber für D. und die EU kein relevantes Thema.

  23. Ist es eigentlich normal, das sich Menschen wie an einer Perlenschnurr erschießen lassen? Einige scheinen mit dem Fahrrad unterwegs gewesen zu sein. Aber es sieht so aus, als ob alle wie vom Biltz getroffen umgefallen sind. Wird vor mir einer erschossen, fahre ich doch nicht weiter mit dem Fahrrad, sondern geh in Deckung. Außerdem finde ich die Menge an Menschen ungewöhnlich. Gab es einen Anlass, weshalb sich so viele im freien gleichzeitig aufgehalten haben? Wenn man andere Filmchen sieht, sind die Straßen nie so voll.

Schreibe einen Kommentar