Korruption und Waffenhandel

CBS: Nur 30% der vom Westen an Kiew gelieferten Waffen erreichen die Front

Der US-Fernsehsender CBS hat eine Doku angekündigt, in der berichtet wird, dass der Großteil der vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffen in dunklen Kanälen verschwindet.

US-Abgeordnete warnen schon lange davor, dass die meisten der nach Kiew gelieferten Waffen, in einem „Schwarzen Loch“ verschwinden, weil es keinen funktionierenden Kontrollmechanismus gibt. Die Ukraine ist ein hochgradig korrupter Staat und auch Europol warnt schon seit Monaten, dass ein Teil der Waffen, darunter auch Panzerabwehrraketen und Flugabwehrraketen vom Typ Stinger, auf dem europäischen Schwarzmarkt landen und so islamistischen Terroristen oder der organisierten Kriminalität in die Hände fallen können.

Mitte Juli war ich dabei, als mein amerikanischer Kollege John Marc Dugan den in Donezk zum Tode verurteilten Briten Aiden Aslin interviewt hat, der vor seiner Zeit in der Ukraine bei der kurdischen YPG in Syrien gegen den IS und die Türkei gekämpft hat. Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes haben sich nach seinen Angaben an ihn gewandt, damit er Kontakte zur YPG herstellt, der die Ukraine dann Waffen geliefert hat, die sie aus dem Westen bekommen hat.

An diesen Waffenschiebereien verdienen demnach hohe ukrainische Offiziere und Regierungsmitglieder, weshalb es nicht überraschen kann, dass sich Kiew als Reaktion auf Kritik aus Washington gegen Kontrollmechanismen ausgesprochen hat, weil die die Waffenlieferungen angeblich verzögern würden. Und überhaupt, so Kiew, seien all die Vorwürfe nur russische Propaganda. Der Spiegel gefiel sich dabei übrigens – wie für ihn üblich – in der Rolle von Kiews Helfer und hat seinen Lesern die entscheidenden Details und Fakten einfach verschwiegen.

Nun hat der amerikanische Fernsehsender CBS eine Doku über das Thema angekündigt, über die es auf der Seite des Senders bereits Informationen gibt. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Medien: Der größte Teil der westlichen Militärhilfe für die Ukraine erreicht ihr Ziel nicht

Kiew erhält 30 bis 40 Prozent der Waffen, berichtet der Fernsehsender CBS.

Der größte Teil der von westlichen Ländern an die ukrainischen Streitkräfte gesandten Militärhilfe erreicht nicht ihr Ziel in dem Land. Diese Schätzungen stammen aus einer Dokumentation von Journalisten des US-Fernsehsenders CBS, die am Sonntag ausgestrahlt wird. Auszüge daraus wurden diese Woche auf der Website des Senders veröffentlicht.

„Die meisten dieser Waffen und militärischen Güter kommen an der polnischen Grenze an, wo sie von den USA und den NATO-Verbündeten schnell <…> an ukrainische Beamte übergeben werden. Damit endet die Kontrolle der USA“, so der Sender.

„Es kommt alles über die Grenze, dann passiert irgendwas, und nur etwa 30 Prozent erreichen ihren Bestimmungsort“, erklärte Jonas Ohman, Leiter der in Litauen ansässigen Nichtregierungsorganisation Blue-Yellow, die sich um den Transfer von Militärhilfe an die Ukraine kümmert, im April gegenüber Reportern. „Nach meinen Schätzungen sind es 30 bis 40 Prozent“, fügte er hinzu.

„Es gibt mächtige Leute, Oligarchen, politische Figuren“, erklärte Ohman und verwies auf die Korruption in der Ukraine. Er stellte fest, dass in den ukrainischen Machtstrukturen „den ganzen Tag über ein Machtkampf stattfindet“

Der US-Söldner Andy Milburn, der früher im US-Marinekorps diente und jetzt das ukrainische Militär ausbildet, sagte ebenfalls, dass die Militärhilfe ohne Kontrolle aus Washington kaum in vollem Umfang bei den Empfängern im Lande ankommt. „Ich kann Ihnen sagen, dass die Einheiten an der Front zweifellos nicht alles davon bekommen“, fügte der Söldner hinzu und bezog sich dabei auf Drohnen, Switchblade-Granaten, Schutzwesten und andere Gegenstände, die von westlichen Ländern geliefert werden.

Der Film zitiert Donatella Rovera von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, die Daten über Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine sammelt. Sie wies darauf hin, dass die Waffen, die westliche Länder an die Sicherheitskräfte im Irak und in Afghanistan geliefert hatten, diese oft nicht erreicht haben, sondern in die Hände von Extremisten gelangt sind. „Um das zu vermeiden, brauchen wir Kontrollmechanismen“, sagte sie.

Russlands Operation und die Schritte des Westens

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Xinhua am 30. April, dass die NATO-Länder alles tun würden, um Russland durch politische Vereinbarungen bei der Durchführung der Militäroperation in der Ukraine zu behindern. Der Außenminister sagte, dass ein endloser Strom verschiedener Waffen in die Ukraine geliefert werde. Nach seinen Worten geschieht all das unter dem Vorwand des „Kampfes gegen die Invasion“, während die USA und die EU in Wirklichkeit die Absicht haben, Russland „bis zum letzten Ukrainer“ zu bekämpfen, und ihnen das Schicksal der Ukraine als unabhängiges Subjekt in den internationalen Beziehungen völlig gleichgültig ist.

Zuvor hatten Lawrow und andere russische Offizielle auch auf die Gefahr hingewiesen, dass die vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffen in andere Regionen gelangen könnten. Der russische Botschafter in den USA, Anatoly Antonow, hat wiederholt gewarnt, dass die Militarisierung der Ukraine durch den Westen eine direkte Bedrohung für die europäische und globale Sicherheit darstellt. Moskau fordert die Unterstützer des Kiewer Regimes auf, das Blutvergießen in der Ukraine nicht weiter zu fördern und ernsthaft über die Folgen ihres Handelns nachzudenken, erklärte der Diplomat mit Blick auf die Waffenlieferungen des Westens an Kiew.

Am 24. Februar hat der russische Präsident Wladimir Putin die Militäroperation verkündet, nachdem die Chefs der Donbass-Republiken um Unterstützung gebeten hatten. Er betonte, dass die Pläne Moskaus keine Besetzung ukrainischer Gebiete vorsähen, sondern die Entmilitarisierung und Entnazifizierung des Landes zum Ziel hätten. Als Reaktion auf die Entscheidung Russlands begann der Westen mit der schrittweisen Verhängung zahlreicher umfangreicher Sanktionen gegen das Land. Gleichzeitig haben westliche Staaten begonnen, Kiew mit Waffen und militärischer Ausrüstung im Wert von mehreren Milliarden Dollar zu versorgen. Eine Reihe westlicher Politikern hat zugegeben, dass es sich im Wesentlichen um einen Wirtschaftskrieg gegen Russland handelt.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

38 Antworten

      1. Zwang? Die Leute stellen sich doch selbst in sogenannten Impfzentren in Schlangen an. Und selbst wenn vor ihnen so ein Behandelter aus den Latschen kippt, bleiben die Schafe brav in der Schlange. Also bitte, ich bin für Selbstbestimmung und freie Entscheidung …

        P.S. Damit will ich natürlich nicht gesagt haben, dass Menschen wirklich unter Druck gesetzt und in ihrer ökonomischen Existenz bedroht werden.

          1. Daher mein Nachsatz, und dennoch machen viel zu viele einfach mit 🙁

            P.S. Aber im medizinischen Bereich scheint bei der Impflicht langsam auch von Funktionärsebene Bewegung in die Sache zu kommen, die nun auch „ungeimpfte“ im Beruf halten wollen …

    1. Nicht an Deutsche werden sie verteilt sondern an deutsche Infanterie. Laut Maria Sacharowa und ihrem Chef Sergei Lawrow, wurde ein „Teil der Waffenlieferung für die Ukraine bereits auf den Balkan geschmuggelt“. Kroaten, Boschniaken/bosnischen Muslme, Albaner waren in den Neunzigern das, was heute Ukrainer sind: Eine entbehrliche Infanterie im kampf gegen Serben. Serben hingegen waren damals, was Russen heute sind: die Bösen. Andere waren, so wie Ukrainer heute, „die Guten“, weil sie für „uns“ – unsere Interessen – kämpften.

      In Serbien und Nord Mazedonien wird offen über Waffenverkäufen auf offener Straße in Albanien und „Kosovo“ gesprochen. Wenn es dort knallt werden aber Deutsche (Politiker und Bevölkerung) sagen, Balkan sei ein Pulverfass. Verlogen?

      Verweis: https://kurier.at/mehr-platz/teil-der-waffenlieferung-fuer-die-ukraine-bereits-auf-den-balkan-geschmuggelt/402035714

  1. Da der eigentliche Bericht (noch nicht) im Artikel verlinkt ist, (vermutlich war der Film noch nicht online, als Thomas den Artikel schrieg?) hier mal der Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=5sJLNjS9stg
    Für Anti-Spiegel-Leser vielleicht in den Details neu, aber dass das Grundschema mit der Korruption etc. so abläuft, war sicher jedem hier längst klar. Wir dürfen uns also auf „interessante“ Zeiten „freuen“, wenn diese Waffen dann in Europa oder anderswo zum Einsatz kommen. Da bieten sich ja ganz neue Möglichkeiten bzgl. Flugzeugattentaten oder Attentaten auf Politiker z.B. … Das könnte auch der Grund sein, warum das Weiße Haus so „unzufrieden“ mit der ukrainischen Regierung ist und so ein Bericht wie der von CBS überhaupt lanciert werden darf: Die merken, dass sie sich – auf dem Umweg über „Terroristen“ – gerade ins eigene Knie („oder etwas höher“ © Wladi der Leibhaftige 😉 ) schießen.
    Andererseits: Bisher gab es keinen Terrorismus, der nicht von westlichen Geheimdiensten initiiert oder gesteuert wurde – oder fällt niemandem auf, dass die „Terries“ immer nur „kleine Leute“ angreifen, nie aber die Politiker oder Wirtschaftsbosse? (Ein mit 40 t Stahlträgern beladener LKW kann ja nicht nur ein paar Weihnachtsmarkt-Hütten demolieren, sondern gegen den hätte selbst eine gepanzerte Limousine kaum eine Chance …)
    Also besteht für die Verantwortlichen auch weiterhin wohl keine Gefahr … oder?

    1. PS: Natürlich „schrieb“, nicht „schrieg“. Ist noch zu früh.
      Und eine mögliche Erklärung für das „Unwohlsein“ führender westlicher Politiker fällt mir auch ein: Zum einen dürften in dieser Menge die Waffen bzw. die Empfänger dann doch schon noch schwer zu kontrollieren sein, und zum anderen sind solche Waffen in den Händen willfähriger Marionetten des Tiefen Staates dann für diese Leute im Rampenlicht doch irgendwie bedrohlich…? Wir werden es sehen – und „knallen“ hören. (So ein „Weckruf“ an die „Journalisten“ im Spiegel-Hochhaus wäre vielleicht wirksam…?) Aber zuerst trifft es die „kleinen Leute“, z.B. in einer Folge von Anschlägen, die dabei „helfen“, noch mehr Überwachung und Rechteeinschränkungen einzuführen. Vor dem Virus fürchtet sich ja keiner mehr so richtig: Und das Basteln von neuen Viren ist vielleicht gerade durch die aufgelösten Labore in der Ukraine etwas in „Verzug“ geraten?
      Naja, alles böse Verstörungstheorien … Gehen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu sehen.

  2. Jetzt wird Selenskyj die US-Abgeordneten, die davor warnen, dass die meisten der nach Kiew gelieferten Waffen, in einem schwarzen Loch verschwinden und Europol bezichtigen:
    „Amnesty wolle eine Amnestie für den terroristischen Staat Russland erlassen und die Verantwortung vom Aggressor dem Opfer zuschieben“.

    1. Praktisch sieht das dann so aus:

      „Der Senator von Kentucky, Rand Paul, und die ehemalige Repräsentantin von Hawaii, Tulsi Gabbard, wurden von der Ukraine in die Liste amerikanischer Politiker, Wissenschaftler und Aktivisten aufgenommen, denen Kiew vorwirft, „russische Propaganda“ verbreitet zu haben.“

      (x)https://www.newsweek.com/tulsi-gabbard-rand-paul-placed-list-russian-propagandists-ukraine-1727831

  3. Man sollte nicht der Illusion hingeben, daß diese Waffen unkontrolliert irgendwo versickern. Die werden schon da landen wo die Amis sie haben wollen. Erstaunlich wenn man bedenkt, daß sie im Rahmen der Afghanistangeschichte schon Wummen für zig Milliarden verteilt haben. Revolutionsequipment für uns wird es sicher nicht geben.

  4. Nun das haben wir ja alles schon mindestens zweimal gehört oder gelesen, aber es reicht ja nicht, dass man es noch ein drittes oder viertes Mal hört, da man solche Ungeheuerlichkeiten ja nur SCHRITT-Weise verstehen oder REAL-iSIEREN kann! – d.h. sich eine möglichst konkrete Vorstellung davon bilden kann, WAS DAS REAL bedeutet!
    So ist denn nach diesen Vorbereitungen endlich zu hoffen, dass nun auch mal konkret in Zahlen etwas „Butter bei dei Fische“ kommt. – also konkrete belastbare Zahlen geliefert werden und nicht nur irgend verbale Äußerungen. Ich bin also gespannt, wie die genannte Zeichtung das REALisieren will!?
    P

  5. Götzendämmerung: „Tiefes Misstrauen“: Lassen die USA Selenskyj fallen?

    https://journalistenwatch.com/2022/08/04/goetzendaemmerung-tiefes-misstrauen/

    Bröckelt die Fassade des zum Helden stilisierten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Zeitraffertempo?

    Einer der einflussreichsten US-Journalisten enthüllt: Die US-Regierung hat massive Probleme mit Selenskyj.

    Das Sonnenscheinverhältnis scheint massiv zerrüttet. Lassen die USA Selenskykj demnächst wie eine heiße Kartoffel fallen?

    „Im privaten Gespräch sind US-Beamte viel besorgter über die Führung der Ukraine, als sie zugeben. Zwischen dem Weißen Haus und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj herrscht tiefes Misstrauen – erheblich mehr als bisher berichtet.“
    .
    Das schreibt Amerikas einflussreichster Journalist, Tom Friedman, in seiner New York Times (NYT)-Kolumne. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    Kommentar

    NUR DIE DEUTSCHEN POLITIKER KÖNNEN SO BLÖD SEIN UND DEM US-DRECK UND SEINEN VASALLEN ZU VERTRAUEN !!

    Die weitere Eskalation könnte die USA weg von sich auf Selensky schieben und sich mit Russland wieder aussöhnen !!

    Siehe die Unterstützung Hitlers durch die Anglo-Amerukaner und das letztliche zuschieben der Alleinschuld auf Hitlerdeutschland.

    1. Stimmt, die Amis sind da flexibel. Wenn es gerade wieder in den Kram passt, dann wird man mit Russland wieder etwas kooperieren. Das Verhältnis zu Europa ist ja nachhaltig zerrüttet und da wird die nächsten 30 Jahre wohl keine Resourcenkooperation mehr kommen.

  6. Das müsste noch etwas erweitert aufgeführt werden.
    Vom Anteil der gelieferten Waffen gehen gemäss Artikel und schätzung rund 30 % ins schwarze Loch.
    Weitere um die, geschätzt 30 % ,werden von der Russischen Luftwaffe und Artillerie auf dem Weg ins
    Kampfgebiet ausgeschaltet.
    Wie in jedem Krieg erleiden beide seiten Verluste, die der Russischen seite sind naheliegend deutlich
    niedriger, den Russland hat faktisch die volle Lufthoheit, die Ukraine lediglich noch einige
    Drohnen die durchaus das eine und andere anrichten.
    Auch hier im Bereich Nachschublogistik hat die Russische Armee die Nase vorn.
    Sowohl die Nachschubwege und damit Menge des Nachschubes erreichen das Kampfgebiet mit deutlich
    weniger Verlusten und ausfällen.
    Daraus kann man entnehmen das die Ukrainische Armee rasant an Kampfkraft verliert weil es ihr nebst
    vermutlich erheblichen Personellen Problemen auch schlicht am Nachschub fehlt.
    Zudem dürften sich die Lagerbestände aus UDSSR Zeit von der Roten Armee angelegt und
    in erheblichem Umfang nach dem Ende der UDSSR verhökert ebenfalls leeren.
    Damit zeichnet sich je länger je mehr ein Ende des Krieges ab weil die Ukrainische
    Armee von A-Z materiell und personell ausblutet und von der Bildfläche verschwindet.
    Der Scheitelpunkt an Kampfkraft Höchststand, ist innzwischen hoch wahrscheinlich innzwischen
    längst erheblich überschritten.
    Wie lange wohl der Oberbefehlshaber Selenskyj noch über eine Armee verfügt???
    Die vom Selinskyj gross angekündigte 1 Million Mann Armee wird wohl eine witzige Sprechblase bleiben.
    Die Aussage des Selenstkyj, das an der Ostfront die Hölle herrscht, heist im Klartext die
    ukrainische Armee driftet der Auflösung und finalen Aufreibung entgegen.
    Das was die Westmedien zum Zustand der Russischen Armee verbreiten ist auf die Ukrainische zutreffend.
    Etwas logische militärstrategisch denken und einordnen dann ergibt sich das Resultat
    mit recht hoher Wahrscheinlichkeit ,hmmmm ist das soooooo schwehr???

    1. Laut dem Artikel erreichen nur 30 % der gelieferten Waffen die Front, während der Verbleib des Großteils der Waffen unbekannt ist, jedoch davon ausgegangen werden kann, dass dieselben entweder von der russischen Armee während des Transports oder der Lagerung zerstört, nach siegreichen Kampfhandlungen gegen die ukrainische Armee erbeutet, bei korrupten Einheiten der ukrainischen Armee gekauft oder von der Ukraine auf dem internationalen Schwarzmarkt gebracht und an kriminelle Organisationen und Terrorgruppen veräußert werden.

  7. Roger Waters erklärt CNN, warum Biden ein Kriegsverbrecher ist, und sagt, der Gastgeber müsse mehr lesen

    https://newsbobo.de/roger-waters-erklart-cnn-warum-biden-ein-kriegsverbrecher-ist-und-sagt-der-gastgeber-musse-mehr-lesen/

    Pink Floyd-Mitbegründer Roger Waters befindet sich derzeit auf seiner This Is Not A Drill-Tour, über die CNN kürzlich in einem Segment mit Moderator Michael Smerconish berichtete.

    Während Smerconishs Interview mit Waters stellte der Moderator die offenkundig politischen Elemente von Waters‘ Set in Frage, insbesondere eines, in dem Waters eine „Kriegsverbrecher“-Montage mit einem Foto von Joe Biden zeigt.

    „Nun, für den Anfang schürt er das Feuer in der Ukraine“, antwortete Waters. „Das ist ein großes Verbrechen.

    Warum werden die Vereinigten Staaten von Amerika nicht ermutigen [Volodymyr] Selensky zu verhandeln, um die Notwendigkeit dieses schrecklichen, schrecklichen Krieges zu vermeiden?

    „Aber Sie geben der Partei die Schuld, die angegriffen wurde“, antwortete Smerconish. “Du hast es umgekehrt.”

    „Nun, irgendein Krieg, wann hat er begonnen? Was Sie tun müssen, ist, sich die Geschichte anzusehen, und Sie können sagen:

    “Nun, es begann an diesem Tag.” Man könnte sagen, er begann 2008…

    Dieser Krieg dreht sich im Grunde um die Aktion und Reaktion der NATO, die bis an die russische Grenze vordringt, was sie versprochen hat, dann nicht zu tun [Mikhail] Gorbatschow verhandelte den Rückzug der UdSSR aus ganz Osteuropa.“ …ALLES LESEN !!

  8. DER KLUGE POLITIKER KENNT DIE ABHÄNGIGKEITEN SEINES LANDES UND HANDELT DANN DEMENTSPRECHEND.

    DER DUMME POLITIKER IGNORIERT DIE ABHÄNGIGKEITEN UND STÜRZT SEIN LAND IN GEWALT UND CHAOS !!

  9. Linke kündigt „heißen Herbst des Protestes“ an

    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/185585-linke-kuendigt-heissen-herbst-des-protestes-an

    Linkspartei-Logo auf Parteitag, über dts NachrichtenagenturLinken-Chef Martin Schirdewan hat der Ampel-Regierung mit massivem Widerstand gegen eine Vorzugsbehandlung von Unternehmen vor privaten Verbrauchern bei der Versorgung mit Strom und Gas im Herbst und Winter gedroht.

    „Die Bundesregierung darf sich darauf einstellen, dass wir ihrer Politik der sozialen Kälte einen heißen Herbst des Protestes entgegenstellen werden“, sagte er der „Rheinischen Post“ und dem „General-Anzeiger“ (Montagsausgaben).

    Zugleich warnte er Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vor Überlegungen, die bisherige Reihenfolge bei der Versorgung mit Energie aufzuweichen. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  10. Die Grünen scheitern an sich selbst und an der Realität

    https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20222/die-gruenen-scheitern-an-sich-selbst-und-an-der-realitaet/

    Von Peter Haisenko

    Von Anfang an war das Markenzeichen der Grünen, dass sie alles kritisierten, aber niemals konkrete Vorschläge machten, wie man es besser machen könnte.

    Durchdachte Vorschläge schon gar nicht.

    Mit Kelly und Bastian in der Führungsspitze konnten die Grünen den Anschein erwecken, sie wären eine Friedenspartei. „Raus aus der NATO“, war ein Leitmotiv.

    Das passte auch zu den vielen „Achtundsechzigern“, die vor nicht langer Zeit noch gegen den brutalen Krieg der USA in Vietnam protestiert hatten.

    Die Grünen verleugnen ihre Ideologie

    Für ihren transatlantisch geführten Russlandhass sind die Grünen bereit, alle, ja restlos alle ihre Kernideologien aufzugeben.

    Bereits stillgelegte Kohlekraftwerke werden wieder aktiviert.

    In München fordert jetzt die Chefin der Grünen-Fraktion Katrin Habenschaden, das Kernkraftwerk Isar weiter laufen zu lassen.

    Baerbock hat Kanada überredet, gegen die Sanktionen die Gasverdichterturbine für die Lieferung nach Russland freizugeben.

    Ihr Argument war, dass es Volksaufstände geben würde, wenn die Menschen für die Ukraine und gegen Russland frieren und ihren Wohlstand aufgeben müssten.

    Es ist also dieselbe Außenministerin, die Russlands Wirtschaft ruinieren will und jetzt erkennen muss, dass sie unser Land ruiniert.

    Ich denke, ihre Angst vor einem Volkszorn ist berechtigt und ebenso, dass sie in diesem Fall um ihre persönliche Unversehrtheit fürchten muss.

    Was sonst könnte ihre Erleuchtung ausgelöst haben?

    Hört man Habeck in letzter Zeit reden, hört sich das an, als wollte er im nächsten Moment losheulen.

    Natürlich betont er immer wieder, man müsse sich schnellstens von russischer Energie unabhängig machen. Koste es, was es wolle, vor allem die Bürger.

    Er selbst weiß aber, dass dieses idiotische Ziel in zehn Jahren nicht erreichbar ist.

    Da hilft nur weniger duschen, am besten kalt. So kalt, wie unsere Wohnungen werden sollen. ….UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  11. Ampelregierung – Angst vorm Volk?

    https://www.pi-news.net/2022/08/jf-tv-ampelregierung-angst-vorm-volk/

    Es geht ein Albtraum um im Berliner Regierungsviertel, insbesondere in Kreisen der Ampelregierung. Das Horrorszenario, das dort manch einer fürchtet:

    Könnte die eigene Politik im kommenden Herbst etwa zu ähnlichen oder noch größeren Protesten führen, wie sie die Coronapolitik im vergangenen Winter hervorgebracht hat?

    Dass die Sorge der Regierenden ob der Wut der von ihnen allzu schlecht Regierten durchaus berechtigt ist, wie die Regierung bestenfalls damit umgehen sollte, was jedoch schlechterdings eher zu erwarten ist und welche Rolle einmal mehr die Medien bei alledem spielen …ALLES ANHÖREN !!

    1. Eben! Man sollte doch froh sein, dass nicht die gesamten 100 % der Waffen vorn an der Frontlinie ankommt. Es gäbe noch weit mehr Blut, und wer weiß, wohin sich der Krieg entwickeln würde. Schade, wie mancherorts das Denken ausgesetzt hat.

      Am meisten verwundert es, dass es Leute gibt, die sich nicht ausrechnen konnten, dass der Westen die Ukraine mit fast unendlich vielen Waffen und Finanzhilfen ausstatten würde. Eben weil klar war, dass man Russland den größtmöglichen Schaden zufügen wollte und will. Oder „ruinieren“, wie die Bärbock’sche sich erhofft.
      Unsere Sonntagsgeneräle eben.

      Hoffentlich führt das zu einem halbwegs „guten Ende“.

  12. Zu dieser Zahl 30 Prozent: Die Organisation Blue/Yello (Blau/Gelb), die dies im Film sagte, hat eine Klarstellung auf Facebook veröffentlicht:

    „Ein CBS-Bericht u.a. über die Arbeit von Blau/Gelb an der Frontlinie. Aufgrund der Sensibilität des Themas haben wir eine Stellungnahme zu den Inhalten des Berichts abgegeben (unten).
    In der CBS-Dokumentation „Arming Ukraine“, die ca. 8 Wochen nach Beginn des Krieges gedreht wurde, wird auch die gemeinnützige Organisation Blau/Gelb und ihre Arbeit in der Ukraine thematisiert. Die Arbeit der Organisation an der Front wird genau dargestellt und vermittelt dem Zuschauer ein sehr gutes Bild von der Art der Unterstützung für die Streitkräfte der Ukraine.
    Gleichzeitig wird in dem Bericht auch die Frage aufgeworfen, ob die tödliche Unterstützung des Westens für die Ukraine ordnungsgemäß ausgewiesen wird. Einige Personen von anderen Organisationen, die in keiner Beziehung zu Blau/Gelb oder deren Arbeit stehen, werden interviewt und geben ihre Meinung zu diesem Thema ab. Auch wenn es sich um ein relevantes und wichtiges Thema handelt, ist die Darstellung der Situation in dem Bericht etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Das Material für den Bericht wurde Anfang Mai gedreht, etwa 2 Monate nach Kriegsbeginn. Die Aussagen im Film über die Situation der westlichen Hilfe müssen in diesem Zeitrahmen gesehen werden. Wenn es beispielsweise in einem Kommentar heißt, dass „30 % an der Front ankommen“, so bezieht sich dies auf eine allgemeine Einschätzung von Blau/Gelb über die Effizienz der westlichen Hilfsmaßnahmen zu diesem Zeitpunkt. Es wird keineswegs behauptet, dass die Hilfe „auf dem Schwarzmarkt verkauft“ oder „gestohlen“ wird.
    Zum jetzigen Zeitpunkt, fast sechs Monate nach Kriegsbeginn, hat sich die Lage deutlich verbessert. Die Hilfe aus dem Westen spielt eine sehr wichtige Rolle und wird dies in absehbarer Zeit auch weiterhin tun. Wir, das blau-gelbe Team in den USA und Europa, laden jeden ein, sich selbst ein Bild von dem Bericht zu machen. Unsere Unterstützung für die Ukraine wird, auch unter Einsatz des Lebens vieler Mitglieder unseres Teams, so lange wie nötig fortgesetzt.
    Wie der Bericht zeigt, weiß Blau-Gelb, wie man die Verteidiger der Ukraine bis an die Frontlinie unterstützt. Jeder, der bereit ist, uns bei dieser Aufgabe zu unterstützen, ist willkommen.“

    Auch CBS hat ihre Website und auch den Film korrigiert

  13. ZITAT: „Nur 30% der vom Westen an Kiew gelieferten Waffen erreichen die Front“

    Darauf gibts nur eine Antwort des Wertewestens: Es müssen 3 mal mehr Waffen geliefert, als benötigt werden !

    Wer sagt denn, dass die angeblich „verschwundenen“ Waffen nicht mit Absicht vom Westen in den Schwarzmarkt geliefert werden? So kann man noch mehr Waffen herstellen und liefern, um Rebellen, Terroristen, Islamisten, Aufständische in der ganzen Welt zu bekämpfen, Geschäft ist schliesslich Geschäft! China stellt Konsumgüter für die Welt her und der Westen Waffen für Kriege und Aufstände in der ganzen Welt, weil sich die normale Produktion von Konsumgütern im Westen nicht mehr lohnt. Die verblödete Masse hat dieses neue Geschäftsmodell nur noch nicht erkannt und applaudiert!

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