Beschuss und kein Wasser

Das Leben in Donezk, oder warum Ukrainer sich bei Kiew „bedanken“ müssen

Im Westen wird Russland wegen des Leides ukrainischer Flüchtlinge angeklagt. Dabei wird jedoch etwas Entscheidendes übersehen.

Ich muss es gleich zu Beginn sagen: Ich fühle mit jedem Ukrainer, der in den letzten Monaten seine Heimat verlassen musste, weil er Angst vor Krieg hat. Ich kann sogar verstehen, dass Menschen in der Ukraine Moskau die Schuld geben, denn sie wurden acht Jahre lang belogen, ohne es bemerkt zu haben.

Im Gegensatz zu den Ukrainern, die seit dem 24. Februar 2022 Explosionen gehört und Angst vor Krieg haben, erleben die Menschen im Donbass das bereits seit dem April 2014. Damals hat die Putschisten-Regierung, die sich beim Maidan an die Macht geputscht hat, die „Anti-Terroroperation“ ausgerufen und Panzer und Bomber gegen die Demonstranten im Donbass geschickt, die sich dem Putsch widersetzt haben. Ich spreche bei den Ereignissen vom April 2014 ganz bewusst von einer „Putschisten-Regierung“, weil es erst Ende Mai die ersten Wahlen nach dem Maidan gegeben hat. Der Krieg im Donbass wurde von Putschisten angefangen, die keinerlei demokratische Legitimation hatten, nicht einmal eine noch so sehr an den Haaren herbeigezogene.

Die Macht der Propaganda

Seit April 2014 sterben im Donbass Zivilisten durch den Beschuss der ukrainischen Armee, aber im Rest der Ukraine ist das schnell in Vergessenheit geraten, denn der Krieg gegen Menschen, die Kiew als seine Landsleute bezeichnet, wurde in den ukrainischen Medien so falsch dargestellt, dass es in der ukrainischen Öffentlichkeit keinerlei Empathie für die angeblichen Landsleute gibt. Stattdessen wurden die Frauen, Kinder und Rentner, die durch ukrainische Granaten ermordet wurden, als „Separatisten“, „Terroristen“ oder „Russen“ bezeichnet.

Aus diesem Grund kann ich es Ukrainern, die jetzt in den Westen geflohen sind, nicht einmal übelnehmen, dass sie Moskau für die aktuellen Ereignisse verantwortlich machen. Sie wurden von den Maidan-Regierungen acht Jahre lang nach Strich und Faden belogen und in eine anti-russische Hysterie getrieben. Das Elend im Donbass, das diese Regierungen verursacht haben, wurde ihnen verschwiegen.

Russland hat acht Jahre lang im Rahmen des Normandie-Formates verhandelt, um Kiew dazu zu bringen, den Massenmord an den Menschen im Donbass zu beenden. Russland hat nach der Unterzeichnung des Minsker Abkommens im Februar 2015 sieben Jahre lange versucht, dieses Abkommen umzusetzen, das vorgesehen hat, dass Kiew die Kontrolle über den Donbass zurückbekommt, wenn es den Menschen dort ihre Menschenrechte garantiert. Kiew hat das sieben Jahre lang abgelehnt. Sollte das für Sie neu sein, finden Sie hier die Details des Minsker Abkommens.

Ich habe viele Freunde in der Ukraine, ich bin nicht anti-ukrainisch. Ich kann sogar verstehen, dass einige meiner Freunde dort mich in sozialen Netzwerken „entfreundet“ haben, seitdem ich den Donbass bereise, mir ein eigenes Bild mache und darüber berichte. Ich wiederhole es: Ich mache daraus niemandem einen Vorwurf, denn die wenigsten Menschen haben Zeit und Interesse, sich politisch intensiv zu informieren, noch dazu, wenn ihnen alle ihre Medien in die Köpfe hämmern, man kämpfe im Donbass gegen böse russische Okkupanten und Aggressoren, anstatt gegen die eigene Zivilbevölkerung.

Die Ukrainer müssen sich bei Kiew „bedanken“

Dass Russland nun nach acht Jahren beschlossen hat, diese unerträgliche Lage gewaltsam zu beenden, ist eine Tragödie, unter der zwangsläufig viele Unschuldige leiden. Diese Tragödie hätte verhindert werden können, wenn Kiew – ob aus eigenem Antrieb oder durch Druck aus dem Westen – bereit gewesen wäre, mit den Menschen im Donbass zu verhandeln und das Minsker Abkommen umzusetzen. Aber Kiew hat das nicht getan und der Westen hat Kiew gewähren lassen.

Wer ein Grundverständnis für politische Zusammenhänge hat, der versteht, dass sich die Ukrainer, die nun vor Krieg geflohen sind oder ihn fürchten, sich bei ihrer Regierung in Kiew bedanken müssen. Hätte die zumindest den Beschuss des Donbass eingestellt, wäre es kaum zu dieser Eskalation gekommen. Die Berichte der OSZE der letzten Monate vor der Eskalation sprechen eine deutliche Sprache darüber, wer im Donbass auf wen geschossen hat.

Mehr noch: Ich bin derzeit in Donezk und konnte mit vielen einfachen Donezker Soldaten sprechen, die mir mit großer Wut erzählt haben, wie sie über lange Zeit den strikten Befehl hatten, nicht auf Beschuss zu antworten. Sie durften nicht einmal schießen, um sich zu verteidigen, wenn sie zuvor keine explizite Erlaubnis dazu bekommen hatten. Bei jeder Rückkehr von der Front wurden ihre Patronen gezählt und wenn auch nur eine fehlte, drohte eine Anklage vor dem Donezker Kriegsgericht. Das war mir neu, wurde mir aber von vielen Soldaten unabhängig voneinander erzählt.

Kiew hat trotz aller Versuche der Rebellen und Russlands, den von Kiew begonnenen Krieg zu deeskalieren, weiter eskaliert und zivile Ziele beschossen. Dass Russland dem irgendwann nicht mehr tatenlos zusehen konnte, dürfte für die meisten Menschen verständlich sein. Dass darunter nun auch Ukrainer leiden, die diese Fakten und Zusammenhänge nicht kennen, ist tragisch, aber diese Ukrainer sollten sich nicht bei Moskau beschweren, sondern bei Kiew, dass sie acht Jahre lang belogen und gleichzeitig diese Eskalation selbst provoziert hat.

Donezk

Ich bin jetzt schon etwa zwei Wochen in Donezk und ich will hier erzählen, wie das Leben in Donezk aussieht. Ich habe darüber vor einigen Tagen schon ein wenig geschrieben, in dem Artikel finden Sie auch ein paar Videos aus Donezk.

Donezk ist eine arme Stadt, die Straßen sind oft nicht gut, die Bürgersteige löchrig, viele Fassaden bröckeln. Das liegt einfach daran, dass Donezk ein Teil der Ukraine war, in der die Infrastruktur seit 30 Jahren nicht erneuert wurde. So sieht es auch in anderen Teilen der (ehemaligen) Ukraine aus, wie ich in Genitschesk, Melitopol, Cherson und anderen Orten, in denen es keine Kampfhandlungen gegeben hat, gesehen habe. Und in Donezk hatte man seit Kriegsbeginn 2014 andere Sorgen, als die Straßen und Bürgersteige in Ordnung zu bringen.

Dennoch fällt auf, wie gepflegt Donezk trotzdem ist. Die Straßen sind extrem sauber, die vielen Parks sind gepflegt und haben Blumenbeete und ordentlich geschnittene Bäume und Büsche. Überhaupt wirkt das Zentrum von Donezk wie ein einziger Park. Man sieht von den Zerstörungen auch nicht allzu viel, denn wenn ein Haus durch Beschuss beschädigt oder eine Fensterfront von der Druckwelle eine Explosion herausfliegt, dann wird das sehr schnell repariert. Trotzdem sieht man die Spuren des Beschusses natürlich trotzdem, und sei es auch nur an frischen Ziegeln in einer Hauswand.

Wenn es ruhig ist, wirkt Donezk wie ein Ferienort. Man sitzt auf der Terrasse eines Restaurants im Park, trinkt seinen Kaffee oder isst etwas. Alles wirkt normal und ruhig, fast, wie in einem Urlaubsort. Aber dann gibt es unvermittelt laute Explosionen und man wird daran erinnert, dass man nicht im Urlaub, sondern in einem Kriegsgebiet ist. Dieses Auf und Ab der Gefühle in der Stadt ist wirklich surreal und schwer in Worte zu fassen.

Das Leben im Krieg

Die Menschen in Donezk haben sich daran gewöhnt. Man sieht Kinder auf Spielplätzen spielen, die nicht einmal aufblicken, wenn es eine Serie von Explosionen zu hören gibt. Die Menschen unterhalten sich einfach weiter und bestenfalls bei einer sehr lauten Explosion blicken sie kurz auf.

Auf großen Werbetafeln findet sich nicht nur Werbung, sondern auch Warnungen vor Blindgängern und kleinen Minen, die wie Spielzeug aussehen und von ukrainischen Drohnen manchmal über Wohngebieten abgeworfen werden.

Die ukrainische Armee beschießt auch ständig zivile Infrastruktur, denn oft fällt in einigen Gebieten nach Beschuss der Strom aus. Das ist mir bisher erspart geblieben, dafür habe ich in der Wohnung, in der ich hier lebe, seit drei Tagen kein fließendes Wasser mehr. Das ist in Donezk Alltag und daher gibt es viele kleine Kioske, an denen man Wasser für 4 Rubel (etwa sieben Cent) pro Liter in Kanister abfüllen kann, um sich zumindest die Haare zu waschen und das Klo spülen zu können.

Trotzdem sind die Menschen in Donezk unglaublich freundlich und offen. Gerade heute stand ich mit einem Kaffee und einer Zigarette vor dem Haus, als eine alte Dame kam, die mich noch nicht gesehen hatte, und mich fragte, ob ich Russe sei. Ich sagte ihr, ich sei Deutscher, der schon lange in Russland lebt, woraufhin sie mir seufzend sagte, dass ihre Schwester in Deutschland wohne. Die wisse zwar, was hier los sei, aber die anderen Menschen in Deutschland wüssten das nicht. Als ich ihr antwortete, dass ich das weiß und dass ich als Journalist auf Deutsch über all das berichte, freute sie sich und hat mir überschwänglich gedankt und viel Erfolg gewünscht.

Der Unterschied

Wie gesagt verstehe ich alle Ukrainer, die sich vor den derzeitigen Ereignissen fürchten, aber wie sieht es denn in der Ukraine – im Vergleich zum Donbass – aus? Die Russen bombardieren keine zivilen Ziele, in der Ukraine gibt es fließendes Wasser, es gibt Strom und so weiter. Die Menschen in der Ukraine hören, im Gegensatz zu den Menschen in Donezk, nicht ständig Explosionen. In Donezk hört man jeden Tag hunderte Explosionen, mal leise und weit weg, mal so laut, dass in der Wohnung der Boden und die Wände vibrieren.

Für alle Menschen, die auf dem Gebiet der (ehemaligen) Ukraine leben oder gelebt haben, gilt: Ihnen allen würde es viel besser gehen, wenn sie eine andere Regierung hätten. Eine Regierung, die sich endlich um die Menschen im Land sorgt, anstatt Panzer gegen sie einzusetzen. Die Ukraine wurde von allen Regierungen seit ihrer Unabhängigkeit nur ausgesaugt, einige Oligarchen sind steinreich geworden, haben die politische Kontrolle über das Land übernommen, während das Land weiter verfallen und die Ukrainer verarmt sind.

Die eigene Regierung ist nie schuld!

Um die Ukrainer davon abzulenken, wurde der radikale Nationalismus und Russenhass zur Staatspolitik und zur Leitlinie der ukrainischen Propaganda. Den Menschen wurde eingebläut, an ihrem Elend seien nicht ihre Regierungen schuld, sondern Russland. Aufgrund der rigorosen Zensur in der Ukraine wurden andere Stimmen mundtot gemacht, weshalb viele Ukrainer gar nicht wissen, was in ihrem Land wirklich passiert ist.

Übrigens erleben wir in Deutschland gerade das gleiche: An all den Problemen, die es in Deutschland nun gibt, ist laut Medien und Politik Russland schuld und damit niemand diese Legende stören und auf die Fehler der deutschen Regierung hinweisen kann, wurden russische Medien zensiert und verboten. Auch für Deutschland gilt: Nicht Russland ist an der Gaskrise schuld, sondern die deutschen und europäischen Politiker, die sich unbedingt so schnell wie möglich vom russischen Gas trennen wollen.

Wie schon in der Ukraine, werden auch in Deutschland die wahren Probleme, die von der eigenen Regierung verursacht wurden, verschwiegen. Stattdessen wird ein Schuldiger gesucht. Wenn man, wie ich, acht Jahre lang am Beispiel der Ukraine beobachtet hat, wohin es führt, die selbstverschuldeten Probleme jemand anderem anzulasten, dann mache ich mir ernsthaft Sorgen, wo diese Geschichte für Deutschland endet…


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

77 Antworten

  1. Dieser Satz von Ihnen trifft auf Deutschland ebenfalls zu:

    … denn die wenigsten Menschen haben Zeit und Interesse, sich politisch intensiv zu informieren, noch dazu, wenn ihnen alle ihre Medien in die Köpfe hämmern …

    1. Man weiss nach so viel Jahren Krieg, den die Lugansker & Donezker erdulden müssen, wo man anfangen soll….

      Und Sorry Rolf Graefe, eigentlich müsste mein Kommentar etwas tiefer stehen unter der Antwort von Thomas R. auf Marcel Wegener’s Einlassung,. Doch nach so viel Jahren will man sich ganz einfach nicht mehr mit den Nato-Kämpfern, die sich nun auch vermehrt hier auslassen mit ihrem startegisch motiviertem Gesülze beschäftigen…. Man hat sie satt, dieses Kriegsverherrlichungspack ….

      Nun… und ihr Kommentar klingt nun mal so, als wenn man selbst immer noch auf der Suche nach der Wahrheit wäre, bzw. eben so, als wenn wenn man selbst schon weiter ist mit der eigenen Erkenntnis als die, welche sie noch suchen…. Die Wahrheit. Und gerade denen eben Mut zuzusprechen, sich trotz ihrer ihnen eingehämmerten Un-& Teilwahrheiten trotzdem nicht aufzuhören auf der Suche….

      Vielleicht hilft ein Absatz aus dem Artikel von Thomas R. in Zukunft, nachdem sich die Wahrheit durchgesetzt hat mit dem VOLLSTÄNDIGEN Sieg der Milizen und der RF ( Und nur die Wahrheit der Sieger von Kriegen setzt sich durch ..) zumindest dann erklären zu können, welchem Lügengebilde die Menschen des Westen hinterhergehechelt waren …. Dafür sogar ihren eigenen Lebensstandard in die Tonne geworfen zu haben….

      Wofür also…. ? Doch man lese nochmals den entscheidenen Absatz von Thomas. Und der hat nun mal einen Umkehrschluss, der nach heutiger Sicht, eben nicht gerade von dem absoluten „Durchblick“ der nach Alexander Sachardschenkos Ermordung angetretenen neuen Regierung mit ihrem Chef Pushillin zu tun. Pushillin hat sich leider ( zu Lasten vieler Toten ) zu sehr auf die Vorgaben zum Erhalt weiterer russischer Unterstützung verlassen, anstatt aufs eigene Militär zu verlassen….

      Thomas Röper
      (..) Mehr noch: Ich bin derzeit in Donezk und konnte mit vielen einfachen Donezker Soldaten sprechen, die mir mit großer Wut erzählt haben, wie sie über lange Zeit den strikten Befehl hatten, nicht auf Beschuss zu antworten. Sie durften nicht einmal schießen, um sich zu verteidigen, wenn sie zuvor keine explizite Erlaubnis dazu bekommen hatten. Bei jeder Rückkehr von der Front wurden ihre Patronen gezählt und wenn auch nur eine fehlte, drohte eine Anklage vor dem Donezker Kriegsgericht. Das war mir neu, wurde mir aber von vielen Soldaten unabhängig voneinander erzählt. (..)

      Doch so schlimm für die eigene Bevölkerung die Fehleinschätzung der DVR & LVR sich auswirkten, sich (fast) an die Vorgaben der RF (als Garant Minsk2) zu halten im Umgang mit MINSK2 zeigt es eben eines absolut deutlichst:

      Wenn die Begriffe „Prinzipientreue“ und „Vertragstreue“ einer Definition bedürften um die Begriffe zu erklären, dann eben ganz einfach mit dem Zusatz RUSSLAND’s Prinzipien- und Vertragstreue….

      Tja… mal auf die Deutschen zurückkommend….. Die werden es wierder lernen müssen

    2. Das ist einer der Hauptstrategien der Medien, die Propaganda ist so geschickt gestrickt das es immensen aufwand erfordert zu verstehen was davon Wahrheit ist und was gelogen.

      Prof. Mausfeldt hat dazu mal einen Vortrag gehalten der das anhand der Irak Invasion aufschlüsselt wie diese Art der Meinungsmache genau funktioniert.

      Das Orginal:
      https://youtu.be/Rx5SZrOsb6M

      Nochmal mit besserer Tonqualität:
      https://youtu.be/QlMsEmpdC0E

      Meiner persönlichen Meinung nach einer der besten und für laien am einfachsten zu verstehen Erklärungen wie die Westliche Propaganda funktioniert.

  2. Zital Herr Röper: „Die Berichte der OSZE der letzten Monate vor der Eskalation sprechen eine deutliche Sprache darüber, wer im Donbass auf wen geschossen hat.“

    Die Intensität des Schießens hat allerdings stark nachgelassen. Schaut man auf die OSZE-Zahlen, dann gab es 2018 238 casualties (Verletzte oder Tote), 2019 waren es 148, 2020 134 (davon 24 Tote) und 2021 91 (davon 16 Tote). Der Trend ist eindeutig. Daraus dringenden Handlungsdruck abzuleiten, ist zumindest nicht durch Fakten zu begründen.

    osce. org/files/f/documents/2/a/511327.pdf

      1. Naja, Herr Röper, Sie sprechen im Artikel von den „letzten Monaten vor der Eskalation“. Damit meinen Sie doch sicherlich nicht nur die zweite Februarhälfte, oder?

        Für 2022 habe ich in den zusammenfassenden Reports nur die Gesamtzahl der „ceasefire violations“ gefunden, nicht die Anzahl der Verletzen und Toten. Zitate aus den OSZE-Berichten (habe nach diesem Zeitraum keine Zusammenfassungen mehr gefunden):

        „Between 13 December 2021 and 09 January 2022, the SMM recorded a decrease in the number of ceasefire violations – 5,845 compared with 14,655 in the previous four-week period.“
        „Between 10 and 23 January 2022, the SMM recorded a slight increase in the number of ceasefire violations – 3,049 compared with 2,242 in the previous two-week period.“
        „Between 24 January and 6 February 2022, the SMM recorded a slight increase in the number of ceasefire violations – 3,323 compared with 3,049 in the previous two-week period.“

        Fazit: Leichter Anstieg der Gesamtvorfälle ab Anfang/Mitte Januar.

        1. „Die Berichte der OSZE der letzten Monate vor der Eskalation sprechen eine deutliche Sprache darüber, wer im Donbass auf wen geschossen hat.“
          Das ist das Originalzitat.
          Soweit ich das lese, ist mit Eskalation der Beginn der MSO der Russen gemeint.
          Sind wir hier jetzt dann so weit zu entscheiden, wieviel Beschuss ein Volk oder eine Stadt zu ertragen hat, ehe sie sich wehrt, oder wie darf ich Ihre genannten Zahlen verstehen?
          Das irgendwie geschossen wurde, da sind sich ja alle einig. Lassen Sie uns doch über die zweite Satzhälfte diskutieren.
          „…, wer im Donbass auf wen geschossen hat.“

        2. @ marcelwegner

          Die OSZE ist weder seriös noch neutral, davon ab genügen deren Berichte auch ihrer Art nach nicht juristischen Ansprüchen. Valide Ermittlungen haben die Generalstaatsanwaltschaften der Volksrepubliken. Seit acht Jahren dokumentieren die Ermittler akribisch jeden Übergriff.

          Es wird ein internationales Kriegsverbrechertribunal geben in Donetsk, das „die weltweite Verurteilung des Nazismus“ sicherstellen soll. Da wird alles auf den Tisch kommen.

          „Sie müssen sich für jeden getöteten und verstümmelten Einwohner von Donbass verantworten. Fragen wir nach allem. Von denen, die kriminelle Befehle erteilten, auf friedliche Städte zu schießen. Von denen, die ausgeraubt, gefoltert und vergewaltigt haben. Jeder, der an der Begehung blutiger Verbrechen beteiligt ist, wird seine wohlverdiente Strafe bekommen“
          — Wladimir Medwedew, Ausschuß für Straf- und Verwaltungsgesetzgebung der DNR

      2. Seit 2014 starben durch Artilleriebeschuss des Donbass mehr Zivilisten als durch Artilleriebeschuss von Aleppo durch ISIS/AQ/HTS (insgesamt) ums Leben kamen. Februar 2022 erhöhte sich die Anzahl der von der ukrainischen Armee auf Donbass abgefeuerten Artilleriegranaten im Vergleich zum Vorjahr um ca. das 4.000 fache.
        Gruss nach St. Petersburg,
        maningi

          1. Wie viele Granaten eingeschlagen sind?
            Bitte konkretisieren Sie!
            Meinen Sie jetzt die Granaten, die bei Kampfhandlungen verschossen werden, oder das, was aus Adejewka und Umgebung auf Donezk Gorlowka etc geschossen wurde.
            Kleiner Tipp: Wenn wir njetzt noch zählen wollen, müssen wir uns beeilen, denn Adejewka als Feuerposition ist es demnächst vorbei….

          2. Die BRD führt nun seit 1999 („Kosovo“) ununterbrochen Krieg. Durchweg gegen Gegner, die nicht in der Lage waren, sich ernsthaft zu wehren. In der Ukraine haben sie durch Putsch ein Naziregime installiert, das seit acht Jahren herumballert, ohne daß die anderen sich ernsthaft gewehrt haben.

            Inzwischen hört es sich so an, als glaubten „Unsere“, sie hätten ein Recht, Krieg zu führen, ohne daß sich einer wehrt. Nun wehren sie sich doch.

            Die BRD ist seit 1999 im Mordrausch. Ich sage das seit vielen Jahren: Wenn ihr auch an diesen vielen Kriegen nicht findet, eines Tages fallen sie auf uns zurück.

            Wenn „Unsere“ nicht endlich ablassen, wird es HIER krachen.

              1. @Qumingi

                Das ergibt sich aus dem vorherigen Satz. Wer sich mit dem Thema insgesamt beschäftigt hat, weiß, dass EU & USA&NATOd – & von „uns“ hier DE durch seinen damaligen Außenminister, dieses Nazi-Regime installiert wurde!

    1. Ja, Donald Trump war ein großartiger Präsident, ein Segen. Bei dem mußten sich die Faschisten in Kiev einigermaßen benehmen. Und Biden hat fast ein Jahr gebraucht, um die Sache wieder hochzukochen und als „Präsident“ loszulegen, wie er als Obamas Vize aufgehört hatte.

      Wenn Sie sich auf Trumps Leistungen berufen, dann wissen Sie aber doch sicher auch, daß es ab Januar 2022 wieder gekracht hat im „allerschönsten Obama-Stil“?
      Da blieb nur noch eins: Entnazifizierung.

    2. Wegner
      „Die Intensität des Schießens hat allerdings stark nachgelassen. Schaut man auf die OSZE-Zahlen, dann gab es 2018 238 casualties (Verletzte oder Tote), 2019 waren es 148, 2020 134 (davon 24 Tote) und 2021 91 (davon 16 Tote). Der Trend ist eindeutig. Daraus dringenden Handlungsdruck abzuleiten, ist zumindest nicht durch Fakten zu begründen.“

      Sie können anhand der Opferzahlen Rückschlüsse auf die Beschussintensität ziehen? Wow!
      Dass nach 7 Jahren Krieg mit ca. 14000 Toten und wasweißichwievielen Geflüchteten, nachdem Wohnraum sowie Infrastruktur etc. nach bestem Können und Munitionsvorrat zerstört wurde, nachdem die Gebliebenen sich der Sitation angepasst und möglichst beschusssichere Quartiere bezogen haben, dass also nach alledem die Siedlungsdichte im Allgemeinen und in Geschützreichweite im Speziellen also „etwas“ abgenommen haben könnte und damit selbstverständlich auch die potentiellen Opferzahlen, kommt Ihnen also nicht in den Sinn?
      Und solche wie Sie erdreisten sich allen Ernstes, solchen wie Röper Unseriosität (ggf. Kriegsverherrlichung) vorzuwerfen?

      Aber gut, mal davon ausgehend, Sie hätten recht: wie bewerten Sie die Verteidigung unserer Freiheit am Hindukusch? Hatten die Afghanen Ihrer Meinung nach im Vorfeld der „“Verteidigung auf fremdem Staatsgebiet“ ausreichend Deutsche gemeuchelt, so dass der Einsatz unserer BuntenWehr gerechtfertigt war?

  3. Man merkt im Artikel, dass Herr Röper schon länger nicht mehr in Deutschland wohnt. Denn in Deutschland wird nicht einhellig gesagt, dass „An all den Problemen, die es in Deutschland nun gibt, ist laut Medien und Politik Russland schuld.“ Sondern die Mainstream-Medien (und die aktuelle Regierung) geben den früheren Regierungen klar die Schuld, dass sie sich bei den Gaslieferungen zu eng an Rußland gebunden haben.

    1. Das ist, wie wenn man den Leuten, die verarmen und sich z.B. kein Auto mehr leisten können erzählt, dass sie sich in der Vergangenheit viel zu sehr an das Wohlstandsleben und den Konsum gewöhnt haben. Und ohne Auto „fährt“ sich’s jetzt klimafreundlich – richtig, Meister Wegner? Finden Sie die Analogie!

    2. Und bei ihnen merkt man dass sie das Ding zwischen ihren Ohren schon längere Zeit deaktiviert haben… Hören sie doch einfach auf. Sie werden mit diesem „offiziellen“ Schwachsinn hier auf keine offenen Ohren stossen!

      1. @pingoballino
        Offene Ohren zu finden, hatte ich hier im allgemeinen gar nicht erwartet. Wenn dies aber der vereinzelte Fall wäre, gepaart mit einem funktionierenden „Ding zwischen den Ohren“, würde ich mich aber durchaus freuen.

        1. Heute machen Sie den Zahlenmystiker, der aus diesen endlosen Zahlenreihen und Statistiken – alle mies – die paar Sequenzen herausklaubt, die günstig scheinen. Solange man sie nicht im Kontext betrachtet jedenfalls. Die Methode kennt jeder Bankdirektor von der werten Kundschaft, wenn sie sich der Pleite nähert.

    3. @ marcelwegner

      Das läßt sich nur im Kontext einer insgesamt katastrophalen Energiepolitik verstehen. Ziel ist offenbar, Energie von einer billigen Massenware zu einem knappen und damit teuren Gut zu machen.

      Sénégal und Mauretanien haben gigantische Gasvorräte. Das ist nah an Europa, während die meisten russischen Felder günstiger zu China und Indopakistan liegen. Die brauchen auch Gas. Die ganze Küste entlang bis Kongo gibt es weitere Gasfelder.

      Die EU hat alle ihre Machtmittel aufgefahren, um Erschließung und Bau von Leitungen zu verhindern. Zuletzt sogar weltweite Kreditsperre, um Afrika zu „dekarbonisieren“:

      „Vor etwas mehr als einem Jahr, im November 2019, erklärte die Europäische Investitionsbank (EIB) ihre Absicht, die Finanzierung fossiler Brennstoffe auslaufen zu lassen. Konkret hieß es, daß es ab dem 1. Januar 2022 keine Kredite mehr für Projekte mit Rohöl, Erdgas und Kohle gewährt werden.“

      „Weniger als einen Monat später stimmten alle 450 dieser Institutionen — darunter übrigens auch die African Development Bank Group (AfDB) — zu, ihre Kreditvergabepolitik mit dem Pariser Klimaabkommen in Einklang zu bringen.“

      „In Ländern mit großen Erdgasreserven wie Mosambik, Tansania, Südafrika, Nigeria, Algerien, Äquatorialguinea, Ghana, Kamerun, Senegal und vielen anderen sollten Politiker, Geschäftsleute und alltägliche Menschen ihre westlichen Kollegen fragen, warum sie sich weigern sollten, eine Ressource zu fördern, mit der sowohl Haushalte als auch Unternehmen kostengünstig und zuverlässig Strom produzieren können.“

      What happens to African energy industry if lenders cut off loans for fossil fuel projects?
      Von The Zimbabwe Independent – 8. Januar 2021
      NJ Ayuk : ENERGIEEXPERTE
      https://www.theindependent.co.zw/2021/01/08/what-happens-to-african-energy-industry-if-lenders-cut-off-loans-for-fossil-fuel-projects/

    4. @marcel wegner

      Das ist ja nun völliger Unsinn, den Sie hier erzählen…..irgendwie sind Sie da wieder auf dem Intrigantentrip, der ihnen jedes mal zum Verhängnis wird!
      Hr. Röper schrieb über die dt. Wirtschaft & da sind ALLE MSM einig in ihrer Hetze, dass Russland & Putin schuld sind!

      Was Sie meine, dass die den „früheren Regerungen“ Schuld sind (zumal die teilweise die Protagonisten & Parteien dieselben sind, die heute wieder bzw. noch regieren), bezieht sich ausschließlich auf die Gaslieferungen. Angeblich eine „Abhängigkeit“ – was natürlich selten dämliches Gequatsche ist!
      Schon die Ex-SU war ein SEHR ZUVERLÄSSIGER Lieferant – völlig ohne jemals Öl & Gaslieferungen als Erpressung benutzt zu haben.
      Genau so handelt Russland! Und das bei allem, was der Westen & auch besonders DE diesem Land angetan haben!

      Es ist realistisch absolut idiotisch – und das meine ich tatsächlich als krankhaft – sich Lieferanten zu suchen, die NICHT die Voraussetzung haben, DE durch Verträge zum gegenseitigen Vorteil, tatsächlich Vorteile zu bringen.

      Jedes Tier auf diesem Planeten lebt geistig gesünder als die wertloswestlichen Möchtegern elitären Rülpser!

      Es gibt absolut keinen Grund, sich nicht an RF zu binden mit Energielieferungen…. nicht nur wegen der Umwelt & Natur sondern auch damit DE eine Zukunft hat….

      1. „Was Sie meine, dass die den „früheren Regerungen“ Schuld sind (zumal die teilweise die Protagonisten & Parteien dieselben sind, die heute wieder bzw. noch regieren), bezieht sich ausschließlich auf die Gaslieferungen. Angeblich eine „Abhängigkeit“ – was natürlich selten dämliches Gequatsche ist!“

        Auch wenn Du mich nicht leiden kannst würde ich mich diesem Punkt gerne, ebenso wie der Berichterstattung in den Medien. Ich muss dieses Thema sogar gegenüber altbekannten Arbeitskollegen, Akademikern aussparen, da die nichts anderes hören wollen, als das Putin der neue Hitler ist.

        Da wurde saubere Arbeit abgeliefert, würde ich mal sagen. Aber der Durchschnittsdeutsche scheint für so etwas seit jeher überdurchschnittlich empfänglich zu sein. Gilt selbstverständlich nicht für alle, es gibt aber nicht wenige verdammt krasse Fälle.

        1. @Die Schneise

          „Auch wenn Du mich nicht leiden kannst ….“

          Auch wenn Sie es nicht glauben wollen oder können, ich habe diese Einstellung „jemanden leiden oder nicht leiden zu können“ NICHT wenn es in einer Diskussion zur Diskussion kommt. Es geht ausschließlich um das „geschriebene/gesagte Wort“ & da Widersprüche zu lesen/sehen & die anzusprechen hat eben nichts damit zu tun….. „romantische Emotionen“ sollte man im realen Privatleben ausleben 😉

          Ansonsten, JA, die Medien haben ganze Arbeit geleistet aber eben auch nur weil die Gesellschaft „Wohlstandsverwahrlost“ ist & das Selberdenken eingestellt hat.

    5. Die Anbindung der Gaslieferungen an Russland war gut. Es folgte der Idee, dass Menschen mit Verstand keinen Krieg mit einem Land anfangen, von dem sie wirtschaftlich abhängig sind – der Fehler war, Menschen mit Verstand vorauszusetzen.

      In einer wirtschaftlich miteinander vernetzten Welt ist ein Krieg nicht mehr sinnvoll möglich. China hat, verdeckt, bereits auf den Angriff reagiert (sie haben bereits vor zwei Jahren auf Kriegswirtschaft umgestellt), Russland holt dies jetzt nach.

  4. „Sondern die Mainstream-Medien (und die aktuelle Regierung) geben den früheren Regierungen klar die Schuld, dass sie sich bei den Gaslieferungen zu eng an Rußland gebunden haben.“
    Tja und dieser menschliche Fehler hat nun dazu geführt, dass Russland ganz Europa erpresst und den Gashahn zudreht ^^ Ich würde nicht vergangenen Politikern die Schuld geben, dass sie ehrrührig Russland vertraut haben … damit sind wir dann wieder beim:“Russland ist an allem Schuld“ 😉
    Das es die billige Energie aus Russland war, die einen Großteil dazu beigetragen hat, dass Deutschland Exportweltweister war, dass man darüber nachdenken könnte, ob diese vertrauensseeligen deutschen Politiker nicht einfach in deutschen Interesse gehandelt haben …. so weit geht die Diskussion dann doch nicht. Aber je mehr der deutsche Wohlstand jetzt wegbricht, desto mehr könnte der deutschen Bevölkerung dämmern, dass dieser Wohlstand wohl an den Schuldigen der Vergangenheit liegen könnte 😉

    1. @hector2
      Ich bin ebenfalls gespannt, wer von den deutschen Politikern wem für was noch alles die Schuld geben wird. Aktuell bricht der Wohlstand aber noch nicht weg (BIP-Wachstum von 3,0% für 2022 prognostiziert, 2,9% für 2023). Mal sehen, ob das tatsächlich eintritt.

      de. statista.com/statistik/daten/studie/74644/umfrage/prognose-zur-entwicklung-des-bip-in-deutschland/

      1. Würden diese Zahlen stimmen, müßte es uns heute deutlich üppiger gehen als der protzig reichen BRD von – sagen wir – 1989. Besonders seit 2000 hat allerdings eine allgemeine und massive Verarmung eingesetzt und eine genauso massive Deindustrialisierung.

        Vermutlich werden die BIP-Zahlen von der gleichen „Demokratiesoftware“ erstellt wie die „Wahlergebnisse“.

        1. @John

          @marcelwegner redet ja nicht vom realen BIP, das ist nur die Nebelkerze, die er verwendet, denn es steht ja da : „Prognose“ – da sind Märchenerzählungen der Gebrüder Grimm weitaus realistischer!

      2. @ marcelwegener:

        Ihr VWL-Wissen in Ehren. Sorry, Sie bzw die Regierung können doch nicht die Wirtschaft dank Lockdown an eine Wand fahren und dann selbstherrlich wieder von Wirtschaftswachstum fabulieren.
        So geht das nicht! Ausser Sie wollen jeden Leser hier für dumm verkaufen. Bitte nochmals von vorne.
        Mit Ihren Äusserungen outen Sie sich als VWL-Nuss, nicht mehr und auch nicht weniger.
        Gruss Hegar

        1. Die Autoproduktion der BRD ist in den letzten 10 Jahren erfolgreich halbiert worden. Die Zahlen waren schon 2019 (vor „Corona“) alarmierend. Inzwischen ist ein Punkt erreicht, wo es kein Halten mehr gibt. Die Modellpolitik hat zu einem Angebot geführt, das keiner haben will.

          2011: 6,146,948
          2017: 5,645,581
          2018: 5,120,409
          2019: 4,661,328
          2020: 3,742,454
          2021: 3,308,692

          https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_motor_vehicle_production

          List of countries by motor vehicle production
          This is a list of countries by motor vehicle production based on Organisation Internationale des Constructeurs d’Automobiles (OICA) … Figures include passenger cars, light commercial vehicles, minibuses, trucks, buses and coaches.

          1. Ist dieser Trend nur in Deutschland zu beobachten oder ist der Rückgang der Fahrzeugproduktion ein globales Phänomen?
            Und zählt etwa ein Opel, der in England vom Band gelaufen ist, als „deutsches“ Fahrzeug oder als „britisches”?

            1. Global ist die Autoproduktion seit 2000 um rund 50% gestiegen, in Indien verfünffacht, in China verdreizehnfacht, in Deutschland annähernd halbiert. Rund ein Drittel aller Autos weltweit wird in China produziert.

              Welt: 2000 58 Mio, 2017 97 Mio., Höchststand. 2019 hat eine weltweite Absatzkrise eingesetzt. 2020 Corona, 2021 wieder Aufschwung. Wie das nach Krisen so ist: Einige kommen nicht wieder hoch, besonders BRD/EU, und deren Märkte teilen sich dann die Gewinner.

              Das sind die groben Linien, genaue Zahlen unter dem Link.

              Gezählt werden die Autos, die in einem Land montiert werden. Da tendiert die Zahl von Opel in Deutschland gegen Null.

              Opel ist eine Modellreihe von Stellantis, wird mit etwas anderem Blech und Ausstattung auch als Vauxhall, FIAT und Peugeot verkauft. Viele werden von Tofaş Türk Otomobil Fabrikası A.Ş in Bursa hergestellt, neuerdings auch in Afrika.

              Stellantis gehört internationalen Anlegern wie Black Rock und Milliardärsfamilien. Bedeutendster Autohersteller unter den Eigentümern ist Dongfeng in Wuhan, Nr. 1 weltweit bei Nutzfahrzeugen.

    2. Es sind die Schuldigen der Gegenwart. Wir machen einen Vertrag und wir halten uns daran. Wenn der Vertrag geändert werden soll, müssen beide Seiten konsentuell zustimmen. Einseitige Änderungen sind ungültig. Und Diebstahl nicht erlaubt. In der Vergangenheit wurde alles richtig gemacht. Solar, Wind und Wasser, wo möglich uns Gas für den Rest. Es sind die Verbrecher der Jetztzeit, die die Probleme verursachen.

  5. Ich mache mir über das Ende Deutschlands schon einige Zeit keine Illusionen mehr, es endet im Chaos!
    Da die deutsche Gesellschaft, als solches, dermaßen degeneriert und außerdem nicht nur gespalten sondern fragmentiert wurde, müsste hier schon ein großes Wunder geschehen. Die USA haben nun endlich ihr großes, strategisches Ziel erreicht und zwischen der „BRD“ und Russland einen Keil getrieben der nicht so schnell zu lösen sein wird.
    Der Turbo in jeglicher Hinsicht wurde 1990 mit dem Untergang des „real existierenden Sozialismus“ eingeschalten. Hat man bis dahin, wie sie in ihrem Artikel von heute Früh beschrieben haben, der „BRD“ noch relativ freie Hand gelassen, war es damit nun vorbei. Man benötigte die Schaufensterfunktion gegenüber dem Osten nicht mehr. Wähnte man sich ja nun als Nabel der Welt.
    Der Angriff auf die BRD erfolgte mittels der üblichen Verdächtigen, also NGOs allen voran so etwas wie die Atlantikbrücke. Und man machte Nägel mit Köpfen und fing mit den Kindern, der Zukunft einer Gesellschaft an. Als Mensch der in der DDR zur Schule gehen durfte, war das was dann ab 1990 passierte nur schwer zu ertragen. Das Bildungsniveau wurde ins so kurzer Zeit abgesenkt und amerikanisiert das man nur mit den Ohren schlackern konnte. Die Kinder wurden durch den so genannten Blockunterricht regelrecht zu Fachidioten erzogen. Die Auswirkungen sieht man heute an jedem Tag. Hinzu kam noch die technische Entwicklung, dass Handy. In der Schule oder an den Universitäten wurden die jungen Menschen zu Fachidioten erzogen. Denen man zwar auf ihrem Fachgebiet nichts vormachen konnte, die aber sobald der Blick über den Tellerrand gerichtet werden musste, plötzlich anfingen hilflos mit den Flügeln zu schlagen. Nun hatten sie zwei Dinge zur Hilfe, als erstes ihren Gott, dass Handy. Die jahrzehnte langen Lebenserfahrungen ihrer Großeltern und Eltern sind nicht mehr gefragt, Gott weiß ja alles! Das zweite war die durch die „Eliten“ eigeführte „Diskussionskultur“, man setzt sich ja heute nicht mehr mit den Argumenten der anderen Seite auseinander, man macht es sich ganz einfach und stigmatisiert nur noch und stellt den Anderen einfach in eine Ecke. Kann man, lässt man es darauf ankommen, jeden Tag erleben.
    Diese, ich nenne sie verloren, Generation strebt nun in Amt und Würde, mit denen haben wir es heute zu tun in der westlichen Gesellschaft.
    Zum Abschluss noch zwei Dinge, damit ich nicht nur als Meckerer da stehe.
    1.) Die Umwelt formt den Menschen!
    2.) Ausspruch meines Lehrfacharbeiters (ich war 17) “ An den Fehlern der Jugend tragen wir auch als erziehende Generation eine Schuld!“

      1. wow, infantil & in guter altdeutscher Tradition.
        Leider waren Sie in ihrem ganzen Leben noch nicht in Russland…..

        „Die gefährlichste (& auch dümmste!) aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“
        Alexander von Humboldt

          1. Ergänzend: ich glaube nur nicht, dass das, was diese Leute plappern, auf Weltanschauung beruht. Sie verkaufen Propaganda, die sie sich als Minijob bezahlen lassen. Sie suchen weder nach Fakten noch nach Kommunikation – checken Sie mal die verschiedenen Foren durch! Man sollte sie meiden, dann verschwinden sie von selbst.

            1. @karl.dalheimer

              Ja, da haben Sie sicher Recht, nur würden die selber niemals zugeben, dass sie entweder sich „prostituieren“ genau so wenig, wie sie zugeben würden, dass sie zu faul sind, sich um Fakten & Zusammenhänge zu bemühen, die zu suchen & zu finden. Oder eben auch, dass sie selber Profilneurotiker sind, die ihrem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom unbedingt Nahrung geben müssen um sich der selbsternannten Elite zugehörig z fühlen…

              Hat viel mit Erich Fromms Aussage zur Konformität & Angst zu tun:

              „Man kann die Angst, sich auch nur wenige Schritte abseits der Herde zu befinden und anders zu sein, nur verstehen, wenn man erkennt, wie tief das Bedürfnis ist, nicht isoliert zu sein.
              Manchmal rationalisiert (rechtfertigt) man die Furcht vor der Nicht-Konformität als Angst vor den praktischen Gefahren, die dem Nonkonformisten (Unangepassten) drohen könnten. Tatsächlich aber möchten die Leute in viel stärkerem Mass mit den anderen konform gehen, als sie –wenigstens in den westlichen Demokratien –dazu gezwungen werden. Die meisten Menschen sind sich ihres Bedürfnisses nach Konformität nicht einmal bewusst. Sie leben in der Illusion, sie folgten nur ihren Ideen und Neigungen, sie seien Individualisten, sie seien aufgrund eigenen Denkens zu ihren Meinungen gelangt und es sei reiner Zufall, dass sie in ihren Ideen mit der Majorität (Mehrheit) übereinstimmen.

              Im Konsensus (Übereinstimmung) aller sehen sie den Beweis für die Richtigkeit „ihrer“ Ideen. Den kleinen Rest eines Bedürfnisses nach Individualität, der ihnen geblieben ist, befriedigen sie, indem sie sich in Kleinigkeiten von anderen zu unterscheiden suchen; die Anfangsbuchstaben ihres Namens auf dem Handkoffer oder dem Pullover, das Namensschildchen des Schalterbeamten oder die Zugehörigkeit zu verschiedenen Parteien oder Studentenverbindungen: Solche Dinge dienen dazu, individuelle Unterschiede zu betonen. In dem Werbeslogan, dass etwas „anders ist als…“, kommt dieses Bedürfnis, sich von anderen zu unterscheiden, zum Ausdruck.

              In Wirklichkeit gibt es kaum noch Unterschiede.“

              Sie haben praktisch Angst vor sich & ihrem Leben selbst….sehr traurig….

              1. In einer idealen Gemeinschaft kann Konformismus positiv sein. Leider hängt der Erfolg dieser Strategie von denjenigen ab, die die Regeln beeinflussen. Ich persönlich empfand die Zeit der sozialen Marktwirtschaft mit kultureller Integrität, die wir bis 1989 hatten, als angenehm und inspirierend. Nun, die Ereignisse danach haben mich sowohl zu Posthumanisten, als auch zum Demokraten gemacht. Mit Demokratie meine ich nicht die repräsentative Pseudo-Demokratie (also Nichtdemokratie). Für den Humanismus ist mir noch keine Reparatur eingefallen. Er funktioniert für 99%, solange die 1% Psychopathen wegbleiben. Was machen wir mit den 1% Psychopathen? Müllverbrennungsanlage? Wäre das Reformhumanismus, oder nicht schon wieder Stalinismus? Wir brauchen eine Lösung für diese Fragestellung.

        1. Es kann, aber muss nicht, Russland sein. Hauptsache weg. Hauptsache nicht atlantisch. Ich bin in die falsche Richtung gezogen. Aber zumindest nicht mehr in Deutschland – Gott sei Dank!

      2. Alle internationalen Reisezugverbindungen wurden eingestellt, außer nach EU und Assoziierte. Alle Flugverbindungen nach Rußland wurden eingestellt. Einen Reisepass zu bekommen dauert Monate und kostet ein Vermögen.

        Der Umzug auch, außerdem darf man wegen der Sanktionen viele seiner Sachen gar nicht mitnehmen. Von der Überweisung von Ersparnissen und Renten an nichtarische Bankhäuser gar nicht zu reden.

        „Nörgler und Miesmacher“, denen die Maßnahmen der neuen Reichsregierung nicht gefallen, sollen doch bitteschön ins Exil gehen, ließ der Führer ausrichten. Da sind wir heute wieder.

        Der Führer war aber großzügiger als die EU, zumindest in den ersten Jahren. Täglich Züge in die UdSSR. Die „Reichsfluchtsteuer“ wurde reichen Juden abgenommen, um armen beim Verschwinden zu helfen, statt daß sie denen allen die Sachen abnehmen, um sie wegzuwerfen, wie heute in der EU.

    1. @ Schwarzer
      Zu deiner Nr. 1:
      Das die Umwelt den Menschen formt ist Naturgesetz, nur gibt es auch das Naturgesetz ein Individuum zu sein und das beinhaltet die Freiheit sich dem zu entziehen sollte dieses von Psyhopathen Manipuliert und entegegen dem stehen welches die Menschheit und das Individuum sich entwickeln lässt und weiter bringt!
      Zu deiner Nr. 2:
      Wir alle „schulden“ der Generation nach uns und wenn es nach dem weltweit verbreiteten uralten Glauben der Naturvölker dieses Planeten geht, auch den darauf folgenden 6 Generationen eine Zukunft auf diesem Planeten und glaubst du oder irrgend Jemand auf diesem Blog das wir dieser Schuld nachkommen, einschließlich den Dealern von fosilen Energien wie z.B. Russland??
      Wir stehen nicht nur vor dem Ende von Deutschland, wir stehen, wie uns täglich das Angesicht des Wahnsinnst des „neuen Normal“ zeigt, vor dem Ende des Menschen wie ihn die Natur vorgesehen hatte und nun hoffen wir alle gemeinsam auf ein schnelles und schmerzloses Ende unsere eigenen Feigheit, unseres eigenen Lebens und unseres eigenen Versagens unsere Zukunft in die Hände zu nehmen!!
      Ich persönlich werde kämpfen, auch wenn die Windmühlen die sie uns in den Weg legen kaum zu umgehen sind denn: „Wer nicht gekämpft hat, kann am Ende nicht behaupten diesen Kampf verloren zu haben, der hat nur Aufgegeben und nie für sich und die kommenden Generationen gekämpft!!“
      LG an alle!

      1. Das sehe ich ganz anderst.
        Ich schulde der Generation nach uns garnichts und schon garnicht den nächsten 6. Ich habe mir alles selber angeeignet angefangen von der Grund/Hauptschule über die Lehre und der Weiterbildung/Studium. Ich immer aus der jeweilligen Situation/Lage versucht raus /weiterzukommen und habe auch viele Fehler gemacht. Man übernimmt die jeweilige Situation und macht das Beste daraus. Das kann ich auch von den nächsten Generationen verlangen. Aber wenn ich mir das so anschaue was heutzutage so abgeht dann wird mir Kozübel. Immer mehr ungelernte bestimmen wie wir zuleben und was wir zutun haben. Und wenn ich die heutige Jugend so beobachte da könnte ich noch mehr kotzen.

        1. #helmvih, sie sprechen mir aus der Seele. Mir erging es ebenso. Als Flüchtling aufgewachsen habe ich bei Null angefangen. Nur meine Ausbildung-en haben mich einigermaßen leben lassen.
          Da ich aber immer anständig, gegenüber Mitmenschen, und Kunden, war habe ich es auch ’nur‘ zu einer minimalen Rente ‚geschafft‘.
          Wenn ich mich im Verwandten-/ Bekanntenkreis umsehe, kann ‚man‘, wenn man andere genug bescheixxt, richtig Kohle machen.
          Nebenbei, wenn die ‚6‘ Generationen alles in den Anus geblasen bekommen- wird aus Denen auch nichts (wie wir gerade sehen).

        2. @helmvih @ karl

          Diese „Nach mir die Sintflut“ – Einstellung ist schon eine grandiose Charaktereigenschaft!

          „Ich habe mir alles selber beigebracht“

          Aha, da waren also keine Eltern/Großeltern die dem kleinen Buben geholfen h’aben, da waren also keine Lehrer/Ausbilder die dem Jungen was beigebracht haben. Nein er hat sich ja von der ersten Stunde alles selber beigebracht.
          Und wir müssen auch nicht darüber nachdenken, ob die nächsten Generationen noch saubere Luft, sauberes Trinkwasser, keine verstrahlten Lebensmittel usw.usw. haben.

          Sollen die sich doch gefälligst selbst darum kümmern!
          Wo kommen wir denn hin, wenn wir diesen zukünftigen Generationen alles in den Anus geblasen!

          Ja ich könnte auch kotzen.

          1. Das mit „Nach mir die Sintflut“ kannste zu den Politheinis sagen die diese aktuelle Situation geschaffen haben. Die interessiert unser Wohlbefinden nur auf dem Papier.
            Aber ja ich habe mir vieles was mir vorgesagt wurde auch erlernt oder bist du ein Roboter dem man einmal gesagt alles aufs Band aufgenommen hat. Jetzt mal ehrlich ich glaube du verstehst da was falsch. Natürlich muss da ein Lehrer/Ausbilder da sein der mir was erzählt aber damit ist es doch nicht getan. Frag doch mal einen Schüler und was happt ihr denn gestern so durch genommen?, was glaubst du was die noch so davon wissen. Aber erwähne nur mal Fratzenbuch oder anderes dummes Zeug aus Sozialmedium da regnets dann.
            Und ja mir hat kein Papa/Onkel/Tante in irgend einer Situation Schule/Ausbildung geholfen.
            Mein Vater kam aus Ungarn(ist 1956 geflüchtet) und meine Mutter war in meiner Jugend viel in Krankenhaus.
            Ich habe mir meinen Charakter selbst erarbeitet ob der Gut oder schlecht ist ist mir eigentlich grad egal. Und durch die Arbeit von Thomas kann ich mir auch ein Bild auf die aktuelle Lage malen und sehe was diese Politidioten für die nächste Generation übrig haben. Und genau solche Idioten werden doch heran gezüchtet um sich für die nächsten 6 Generationen zu kümmern.
            Verstehst du das eigentlich, ich meine EIGENSTÄNDIGES DENKEN und ENTWICKELN.
            Und ob die nächste Generation „saubere Luft“ hat siehst du doch daran wie die grünlichen Arschkriecher Entscheidungen treffen ob es einen Atomkrieg gibt oder nicht interessiert die doch gar nicht.
            Die nächste Generation wird sich dann wohl oder übel aus dem Atomar verseuchtem Land wieder heraus arbeiten müssen. Verstehst du das was ich und wahrscheinlich auch karl meinen.
            Wer kotzt jetzt hier mehr???

                1. Das ist doch die nächste Generation oder nicht?
                  Schulden Sie denen nichts?
                  Wollen Sie nicht, dass diese Ihre Kinder von Ihnen soviel Unterstützung wie es geht, bekommen?
                  Wenn ja, dann erklären Sie mir nochmal was Sie mit “ überhaupt nichts schulden“ meinen.
                  Ich möchte, dass meine Kinder (2) und deren Kinder (2) eine lebenswerte Welt haben, und das meine ich mit „das bin ich ihnen schuldig“.
                  Meinen, zugegeben sehr begrenzten, Beitrag dafür leiste ich.

                2. Ja das ist sie aber ich schulde doch denen nichts sondern umgekehrt wird ein schuh daraus. Ich habe Zeit und viel Geld in diese Generation gesteckt und versucht ihnen mein Wissen und meine Sicht und Erfahrung mit zu geben.
                  Soooo jetzt schulden sie mir etwas nämlich das sie das BESTE daraus machen und immer Stand der Technik für „saubere Luft“ sorgen. Und es der nächsten Generation weiter geben.
                  Das mit der Schuld muss endlich mal aufhören oder hat die Vorgänger Generation gesagt das sie uns was schulden?. Nein sie haben Krieg gespielt und ein Land in Schutt und Asche hinterlassen. Hast du schon mal darüber nach gedacht wie es allein in den 80igern im Ruhrpott ausgesehen hat und heute. Wenn wir nicht immer über Schuld reden würden sonder die Idioten in Berlin für uns d.h. für das Deutsche Volk da wären würde das Land nicht wieder dahin zurückkehren. Man sieht doch was z.B. Merkel in 16 Jahren Herrschaft aus D gemacht hat alles was geht privatisieren:
                  unbezahlbares Wohnen, unbezahlbares Pflegesystem, marode Infrastruktur, höchste zahl an Niedriglohn Sektor, unbezahlbares Krankenhaussystem, LNGPDQTXY plus (Kotz)
                  usw. . Erzähl mir nicht wer hier wem was schuldet.

          2. #Grid, scheinbar sind sie ebenfalls behütet aufgewachsen. Haben sie nicht gelesen? Ich habe keine Großeltern gehabt, die sind den Polen zum Opfer gefallen- ja ich bezichtige die Polen, weil die in Oberschlesien schon immer gegen die Deutschen waren.
            Und nein, ich habe keinen Vater gehabt. Meine Mutter war arm; was auf mich abgefärbt ist – in- der- Schule. WIR hatten keine Lehrer, sondern Dozenten (friss oder stirb) der alten Schule. Die waren tatsächlich so betagt, das sie Schoten aus dem ERSTEN Weltkrieg zum Besten geben konnten.
            ICH musste mir ALLES erkämpfen.
            Kotzen sie ruhig, vielleicht löst sich ein wenig von dem Stroh ……

            1. Das mit dem Stroh überlese ich höflich!
              Glauben Sie, Sie sind der Einzige mit einer schwierigen Vergangenheit?
              Woher leiten Sie ab, dass ich wohlbehalten aufgewachsen bin?
              Glauben Sie nur Sie hatten Dozenten der alten Schule?

              Denken Sie über ihre Verbitterung, wie mies Sie das Schicksal benachteiligt hat, einmal gründlich nach.

                1. #Grid, IHR Beitrag lies aber auf anderes schliessen.
                  Und, ich habe mich nicht beklagt, ich wies nur darauf hin, das ich, obwohl arm, auch ‚überlebt‘ habe.
                  Die Verpflichtung der Eltern sollte NUR bis zum 18. Lebensjahr gehen. DANN sollten sie ‚loslassen‘. Natürlich helfen Eltern, manchmal, auch später- DAS sollte aber nicht zu einer Abhängigkeit führen.

                  Meine Großeltern väterlicherseits lebten in Hindenburg- heißt jetzt polnisch anders.
                  Glückauf

  6. Verdammt nochmal was geht mich dieses koruppte Oligarchen Land Ukraine an. Mit ihrem mit dem Pimmel Piano spielenden Präsidenten?? Unsere Maßnahmen gegen Russland sind an der Misere schuld und die Ukraine die 8Jahre lang ihre eigenen Leute umgebracht hat. Die Ukrainer haben doch diesen Komiker gewählt Lasst uns in Ruhe die Ukraine soll selbst ausloeffeln was sie sich mit 2014 eingebrockt hat

    1. Nein, sorry, nicht die Ukrainer haben diesen Elendsky gewählt. Sollte doch Ihnen mittlerweile klar sein, oder?!
      Diese Marionette wurde von der US-Geldmafia installiert!
      Und nun heuchelt dieser Typ Treue zum Heimatland vor. Ekelhaft sowas!
      Ab in die Wüste mit ihm. Adieu!
      Und der Wertewesten kriecht ihm in den Hintern. Noch ekelhafter.
      Affentheater pur!

  7. „Wenn man, wie ich, acht Jahre lang am Beispiel der Ukraine beobachtet hat, wohin es führt, die selbstverschuldeten Probleme jemand anderem anzulasten, dann mache ich mir ernsthaft Sorgen, wo diese Geschichte für Deutschland endet…“
    Sorry Thomas,
    aber ich lebe nun 50 Jahre in Deutschland und das welches hier mit den Menschen, oder bennen wir es und uns so wie es die Herren über diesem Land und über den hier Menschen tun, also mit dem „Humankapital“ gespielt wird, ist dies die Langversion dessen was in den letzten 8 Jahren in der Ukraine gespielt wird!
    War nie in Russland, leider noch nie, aber eines über Deutschland weiss ich bestimmt, seit 1945 gibt es hier bis zum heutigen Tag eine Simulation von Freiheit, von einem suveränen Staat, von Poltik, von Wahlen, von Demokratie und vor allem einem „Leben“ und nach so vielen Jahren wird, wenn es noch dazu kommen sollte, wird es ein Erwachen geben welches selbst das Erwachen nach dem zweiten Weltkrieg in den Schatten stellen wird.
    Und trotzdem hoffen ich auf ein Erwachen, egal ob auch ich den Preis dafür zahlen werde auch wenn ich seit meiner Jugend niemals an diesem System teilhaben wollte und bis zum heutigen Tag auch immer die Realität auf meiner Zuge trage.
    LG an alle!

  8. ….den Meldungen aus Donezk und dem Donbass nach, „bewegt“ sich ja etwas, an der Front, westlich von Donezk.. …die Artillerie hat ihre Angriffe auf die Ukro – Befestigungen, welche seit 8 Jahren da mit NATO – Hilfe aufgebaut wurden, verstärkt.. ..es scheint jetzt das „Stündlein“ der Ukro – Terroristen langsam zu schlagen, welche seit 8 Jahren im Auftrag der Angloamerikaner, der NATO – und EU – Vasallen, die Menschen besonders in Donezk, terrorisierten.. …über den Niedergang der brd – Kolonie, muss KEIN DEUTSCHER, traurig sein ??..😎😈

    1. Ich weiß, dies hört nicht jeder gerne, doch es ist nicht hilfreich einander „Terrorist“ zu schimpfen. Das russische Volk wird bestehen bleiben, das Ukrainische auch. Dies sollte man immer im Hinterkopf behalten, ansonsten ist man schnell selbst der Terrorist.

      1. Nein, das ukrainische Volk wird nicht bestehen bleiben. Ich beziehe mich dabei auf das ukrainische Volk von 1987 (als ich das erste Mal da war) bis 2014. Das ist dahin. Das halbe Land wurde zu „Nichtariern“ erklärt, drangsaliert, sogar vergewaltigt, mit Raketen beschossen oder lebendig verbrennt, im Namen eines „Ukrainertums“.

        Das halbe Land will mit der Ukraine nichts mehr zu tun haben, und die andere Hälfte muß die Ukraine erst neu erfinden, bevor das wieder was werden kann, nachdem sowohl die Ukraine aller Ukrainer als auch die der Nazis und Arier gescheitert sind.

      2. @Die Schneise

        Toleranz ist ja ganz nett aber einen „Terroristen“ NICHT „Terrorist“ nennen zu dürfen weil man seine Gefühle verletzt, ist genau so wenig sinnvoll.
        Man sollte genau sein mit der Definition & wenn die Bedingungen dafür nachweislich erfüllt sind, muss es zwingend sauber namentlich benannt werden!

        Um mal ein deutliches Beispiel zu nennen: Wer zu viel Toleranz an den Tag legt würde ( hier nur als Beispiel genannt) letztendlich einen Pädophilen auch für einen Kinderrechts-Experten halten, der als Einziger „weiß“, was für Kinder gut ist….????

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