Kriegspropaganda

Das russische Fernsehen über Botschafter Melnyk und die Lügen der Ukraine

Die Lügen der Ukraine werden immer verzweifelter, je verzweifelter die Lage auf dem Schlachtfeld wird.

Dass die Meldungen über Vergewaltigungen von ukrainischen Frauen und Kindern durch russische Soldaten eine Erfindung der ukrainischen Ombudsfrau für Menschenrechte waren, ist schon seit einem Monat bekannt. Da westliche Medien darüber nicht berichtet haben und so tun, als habe es das Geständnis der Frau, dass sie sich das alles zusammen mit ihrer Tochter ausgedacht hat, nie gegeben, erinnert das russische Fernsehen in einem aktuellen Bericht über die Ukraine noch einmal daran. In dem Bericht, der im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens ausgestrahlt wurde, ging es um noch weitere ukrainische Fakes.

Beginn der Übersetzung:

Die ukrainischen Fakes sind zu weit gegangen

Ein großer Erfolg für die ukrainische Diplomatie: Die UNESCO hat am Freitag Borschtsch – genauer gesagt: die Kultur der Zubereitung des ukrainischen Borschtsch – in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen, das dringend geschützt werden muss. Das war eine Angelegenheit von größter Wichtigkeit, denn bei der UNESCO wurde der ukrainische Antrag außer der Reihe geprüft. Wie wir sehen, nutzen die Ukrainer irrelevante und künstlich geschaffene „Siege“, um die Moral zu heben, was immer schwieriger wird. Aber alles ist willkommen, auch Fakes. Ein Bericht über die Woche in der Ukraine.

Es blieb weniger als eine Woche, bis zur Befreiung von Lisitschansk. Doch die Einwohner wurden nicht gefragt: Sie wurden in einen Zug gesetzt und nach Lwow geschickt – eine verspätete Evakuierung. Zu dieser Zeit fanden bereits schwere Kämpfe statt.

Die Stadt wurde von den ukrainischen Befehlshabern als letzte Verteidigungslinie angesehen. Mitte der Woche kam der Befehl zum Rückzug: Die Kommandeure verließen ihre Einheiten, die Soldaten desertierten. Es ist schwer, an den Sieg zu glauben, wenn man fliehen muss.

Zu dieser Zeit waren westliche Journalisten in Lisitschansk. Es waren immer noch Tausende von Zivilisten hier. Ohne Wasser und Strom, in halbzerstörten Häusern und versteckt in Notunterkünften. Die westlichen Reporter verstanden nicht, warum diese Menschen nicht gehen wollten. Die sagten in die westlichen Kameras: „Wir wollen uns mit den Russen vereinigen! Sie sind unsere Freunde, nicht die Deutschen oder Europa. Ja, wir warten auf die Russen. Ich will, dass die Russen gewinnen und ihre Regierung hier etablieren“

Die ukrainischen Fernsehsender berichteten kaum über die Ereignisse in Lisitschansk. Die zweite große Niederlage der ukrainischen Armee innerhalb von vierzehn Tagen war offensichtlich.

Selensky schwieg über die unvermeidliche Pleite und lenkte den Blick auf Krementschuk. Der ukrainische Präsident gab den Brand in einem geschlossenen Einkaufszentrum als absichtlichen russischen Raketenangriff aus. In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates sprach er von tausend möglichen Opfern. Selenskys „tausend tote Seelen“ erwiesen sich als Fake. Eine Überwachungskamera zeichnete den Anflug eines russischen Marschflugkörpers auf die Militäreinrichtung Kredmash auf, wo die ukrainischen Streitkräfte ein Lager für vom Westen gelieferte militärische Ausrüstung und Munition eingerichtet hatten.

„Tatsächlich gab es keinen Angriff auf das Einkaufszentrum. Die russischen Streitkräfte haben mit Hochpräzisionswaffen Hangars mit westlichen Waffen und Munition aus den Vereinigten Staaten und europäischen Ländern in der Nähe der Straßenbaumaschinenfabrik Krementschuk getroffen“, so Dmitri Poljanski, stellvertretender ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen.

Das Portal „Ukrayinska Pravda“ veröffentlichte diese Woche eine Untersuchung über die von der ehemaligen Ombudsfrau Ludmila Denisowa verbreiteten Fakes. Zwei Monate lang versorgte sie die westliche Öffentlichkeit mit Horrorgeschichten über Sexualverbrechen der russischen Soldaten. Doch all diese Geschichten entpuppten sich als Märchen aus Denisowas Familie. Die Tochter der Menschenrechtsaktivistin, Alexandra Kvitko, hat sie erfunden. Sie arbeitete als Psychologin bei einer Hotline. Kvitko erzählte ihrer Mutter bei einer Tasse Tee von den fiktiven Geschichten, die sie in Angst und Schrecken versetzten. Die Ombudsfrau war beeindruckt und erzählte davon in Fernsehinterviews und auf dem Wirtschaftsforum in Davos.

Denisowa und ihre Tochter haben ihren heißen Draht überhitzt: Ihre Fantasien gingen so weit, dass die Zahl der Vergewaltigungen gegen tausend ging. Der Westen war hungrig nach Details und Beweisen. Aber Denisowa konnte nichts vorlegen. Dann schaltete sich die ukrainische Staatsanwaltschaft ein. Sie begann auf eigene Faust nach Beweisen für Verbrechen zu suchen, fand aber nichts. Also lud sie die Ombudsfrau zur Befragung vor. Ihr Geständnis ist in seinem Zynismus entlarvend: „Ich habe die schrecklichen Dinge erzählt, damit sie die notwendigen Entscheidungen für die Ukraine treffen. Vielleicht bin ich zu weit gegangen. Aber ich habe versucht, das Ziel zu erreichen, die Welt zu überzeugen, Waffen zu liefern und Druck auf Russland auszuüben.“

So versuchte sie, ukrainische Soldaten zu verärgern, so dass sie noch wütender auf die Russen losgehen und sie töten würden. Denisowa wurde von ihrem Posten entlassen. Aber die Skandale mit hochrangigen ukrainischen Beamten in der Hauptrolle gehen weiter. Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrej Melnyk, wurde gerade bei einer historischen Lüge erwischt. In einem Interview mit einem deutschen Journalisten nannte er Bandera einen „Freiheitskämpfer“. Die polnische Regierung ist in einer schwierigen Lage: Die Polen werden den ukrainischen Nationalisten Wolhynien niemals vergessen oder verzeihen. Aber jetzt ist auch nicht der richtige Zeitpunkt, um diese Geschichte aufzuwärmen. Das polnische Außenministerium versuchte, die Angelegenheit diplomatisch zu vertuschen, und beschränkte sich auf ein Telefongespräch zwischen den beiden Außenministern – dem polnischen und dem ukrainischen -, die sich darauf einigten, dass es sich um Melnyks persönliche Meinung handelte. Eine Entschuldigung war nicht nötig.

Doch auf Twitter hatte es bereits einen Aufschrei gegeben: „Eine seltsame Art, sich für Polens Bemühungen zu bedanken, der Ukraine den EU-Kandidatenstatus zu gewähren, für die Rettung von Flüchtlingen und für umfangreiche Waffenlieferungen“; „Jeder deutsche Politiker, Sportler, Künstler, Journalist, der sich öffentlich so über einen bekannten Faschisten und wahrscheinlich Massenmörder wie Bandera äußern würde, würde in Deutschland vor Gericht gestellt und zu Recht geächtet werden“; „Ukrainischer Botschafter bestreitet im Interview mit Thilo Jung einen Teil seiner Geschichte. Er spielt den Unwissenden. Was für eine Verleugnung der Geschichte. Was für eine Heuchelei. Einfach beschämend!“

Melnyks Äußerungen wurden in Israel mit scharfen Worten kommentiert. Die Erklärung des ukrainischen Botschafters wurde als „Verdrehung historischer Tatsachen, Verunglimpfung des Holocausts und Beleidigung derer, die von Bandera und seinen Männern ermordet wurden“ bezeichnet.

Die Europäer haben genug von den Ukrainern und ihrer undankbaren Haltung ihnen gegenüber. Die Einwohner Warschaus sind auf die Straße gegangen, um zu protestieren. Sie fordern, die Fremden aus ihrem Land zu schmeißen. Die Kolonne skandiert: „Dies ist Polen, nicht Ukropolis!“ Aber die Ukrainer schenken dem keine Beachtung, denn nachdem sie den Status eines EU-Kandidaten erhalten haben, betrachten sie sich als blutsverwandte Europäer, .

Die Werte, mit denen die Ukraine nach Europa geht, haben ihre Bürger gerade erst an der polnischen Grenze demonstriert. Ein Autofahrer entschied sich, die Warteschlange auf Gegenfahrbahn zu überholen. Seine Landsleute erklärten ihm die Verkehrsregeln. Selbst weinende Kinder konnten die wütende Menge nicht aufhalten. (Anm. d. Übers.: Die Menschen haben die Insassen des Autos ohne Rücksicht auf deren Kinder zusammengeschlagen)

Auf dem Weg in die EU hat die Ukraine alles verloren, was sie hatte.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

42 Antworten

      1. Nein, das machen sie nicht. Gewöhnlich schreiben sie die Texte und geben es dann zur Bildredaktion. Die sucht dann etwas „Passendes“ heraus, zu einem Unglück in Mexiko einen Zug in Schottland, weil das Heidekraut in Herbstfarben der mexikanischen Steppe ähnelt, und so. Es kommt dabei gelegentlich zu peinlichen Schnitzern, und im Westen wird routinemäßig grob gefälscht.

        Seriöse Medien wie RT schreiben nötigenfalls „Symbolbild“ dazu. Da Herr Röper viel Symbolbilder verwendet, wäre ihm das auch anzuraten, obwohl meist nur für die Doofen notwendig, die Offensichtliches nicht verstehen.

  1. Der immerwährende Lagebericht:

    Die derzeit anhaltende Lage hat schon eine Diversität, die man nicht mehr detailliert beschreiben muss. Die Akteure rekrutieren sich aus dem Kreis ehemaliger Weltkriegsbeteiligter.
    Mittlerweile ist eine Hypridität und Dynamik erreicht, die nicht mehr zu übertreffen ist. Zusätzliche und immer mehr Sanktionen bringen nur noch etwas gegen die, die damit begonnen haben und münden in einem Zirkelschluss, der die gesamte Weltwirtschaft lähmt und zerstört! Die Abwärtsspirale gleicht nicht nur einer zylindrischen Spirale, sondern einer kegelförmigen, die wiederum die Geschwindigkeit immer größer werden lässt, wie bei einem schwarzen Loch 🕳 Die Ukraine befindet sich in diesem Zentrum und zieht uns ins Verderben!
    Jetzt gilt nur noch, wie auf der Achterbahn 🎢 „gut festhalten“ und hoffen dass es bald vorbei ist. Natürlich so, wie es des Bundeskanzlers gewaltige Wortakrobatik (der eine soll nicht gewinnen, der andere nicht verlieren – beim Schach nennt man das Remis) vorgibt. Auch bei einem Remis wird es viele viele Opfer geben. Ist das allen klar ?!!!
    Ich hätte nie gedacht, dass es in einer aufgeklärten westlichen Welt zu einer solchen Situation und Katastrophe kommen würde. Nichtdeutsche, aber auch gar nichts aus der Geschichte gelernt! 🤮
    Die infantilen Ampelanten können in der jetzigen Situation nichts mehr signifikant verschlimmern! Alles geht ab jetzt seinen determinierten Weg. Das wird ein heißer Herbst und Winter, auch ohne Anwendung von Atomtechnik!
    Der Aufstieg eines Künstlers zum Weltkriegsführer ist atemberaubend, noch atemberaubender die Tatsache, dass niemand bemerkt, wo wir mit diesem als Bobanführer hinschlittern. Er hat wohl gute Traineranweisungen jenseits des Atlantiks.

    Noch einmal sei ein bedeutender Satz von Helmut Schmidt erinnert
    „Wenn wir uns überall einmischen, wo scheinbares Unrecht geschieht, nur weil es nicht den westlichen „Werten“ entspricht, dann riskieren wir den 3. Weltkrieg!“

    Helmut Schmidt, deutscher Politiker und Bundeskanzler 1974-82
    Zitiert im Focus

    Wenn es nochmals eine neue Bundesregierung geben sollte, bitte eine mit Ungeimpften, die haben doch einen geschärfteren Verstand um die Realität besser zu erkennen!

    1. Wenn Du eine Galaxis verschwinden lassen willst, dann erzeuge ein möglichst ultraschnell anwachsendes „Schwarzes Loch“ in unmittelbarer Nähe oder auch mittendrin und Du bekommst, was Du möchtest.

      Nenne das Schwarze Loch „Ukraine“!

      Übrigens kann man Schwarze Löcher wieder zerstören, dazu braucht es aber „paar“ STARKE SEELEN, die es entzaubern. Ich wünschte, es gäbe „paar“ in Deutschland bspw., die sind ziemlich in der Mitte dieser Galaxis, hätten es auch mit am meisten nötig, aber vermutlich wurde von allen 82 Millionen schon das Resthirn ins Schwarze Loch gezogen und verschluckt. Nun kommt als nächstes die „Rest(konkurs)masse“ dran.

      Wie gesagt: „Paar“ STARKE SEELEN – die Lösung!

      Ja, vielleicht schickt Rußland paar, wer weiß?! Das wäre dann umgekehrt zu Lenin damals, der auf Geheiß Deutschlands im verdunkelten Zug nach Rußland geschickt wurde, um dort alles „neu zu ordnen“. Sozusagen eine späte Danksagung der Russen!

      LOL

      1. @Jeti : schwarze Löcher erschaffen, sie hungriger zu machen und sie durch Seelen wieder vernichten ? War das irgendwie metaphysisch gemeint ?
        Abgesehen davon, dass fast jede Galaxie im Zentrum ein supermassereiches „schwarzes Loch“ hat. Klingt reichlich esodingsda …

        1. Du solltest nicht alles so biederernst und wörtlich usw. nehmen!

          „kann man Schwarze Löcher wieder zerstören, dazu braucht es aber „paar“ STARKE SEELEN, die es entzaubern“ … das ist doch eigentlich klar, daß des nichts mit der „Theorie von Schwarzen Löchern“ zu tun hat und auch nicht mit der Seele, wie sie definiert ist, es ist eher SINNÜBERTRAGEND gemeint, verstehst?!

          Starke Seelen = Haudegen vom feinsten, die Dir aus hundert Meter Entfernung noch des Auge ausstechen!

          Schwarze Löcher = insbesondere gesellschaftliche Mechanismen, die großen Schaden für Viele anrichten, gar viele Leben vernichten, dies wie gewöhnlich zum Vorteil weniger

          Kapiert?

  2. Lügen werden sich immer im Nachhinein als das herausstellen, was sie sind. Egal, wie sehr man auch beteuert, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Die Frage ist, wann dies geschieht und welche es hat, dass die Lüge geglaubt wird.

    1. Einige Propagandalügen (z.B. die der Römer, dass in Karthago Menschenopfer an der Tagesordnung sind) haben sich leider über 2000 Jahre lang gehalten, bevor sie widerlegt wurden.
      In 2000 Jahren wird also vielleicht auch die Allgemeinheit erfahren, was in der Ukraine und bei Covid-1984 in der Zeit kurz vor dem 3. Weltkrieg wirklich passiert ist.

    1. Ukrainisches Borschtsch ist sehr gut und die ukrainische Küche überhaupt. Im Prinzip eine Variante der russischen Küche, die ja auch in jeder Gegend ihre Besonderheiten und viele Einflüsse von anderen Völkern hat. Falls das Rezept des UNESCO-Borschtsch eher aus dem Osten kommt, kann es seine Ehren als „neurussisches Borschtsch“ behalten.

      Nationale Küchen Die Kochkunst der sowjetischen Völker
      Pochlebkin V. V.
      264 с., 12 л. цв. ил., M., Leipzig, 1984
      russische Ausgabe: Национальные кухни наших народов / Вильям Васильевич Похлебкин

  3. Schön, dass die russischen Nachrichten bei „Lvov“ (Lemberg) bleiben, anstatt die lächerlichen sprachlichen Verbiegungen zu machen, denen selbst die „ukrainischsten“ aller Ukrainer kaum folgen können. Man weiß, dass auch Selenskij besser Russsich als Ukrainisch spricht. Im übrigen habe so ich die Bezeichnung dieser wichtigen Stadt auch in den Atlanten der letzten 50 Jahre gefunden. Eine Stadt, die viel eher österreichisch und jüdisch geprägt war, auch ein wenig polnisch. Aber ukrainisch?
    Und Borschtsch? Als ich in Polen war, wurde mir dies als polnisches Nationalgericht vorgesetzt. Nun ist es also ukrainisch. Da wird sich eine ganze Welt, kulturell, geografisch und politisch zusammengelogen, nur um nicht der Wahrheit ins Auge sehen zu müssen.

    Außerdem bin ich der Überzeugung, dass Julian Assange umgehend freigelassen werden muss!

    1. борщ ist übrigens ein feines Gericht, das ich gern koche und genieße. Dabei hatte ich mich vor Jahren von verschiedenen Varianten anregen lassen und meine eigene komponiert – die beste sozusagen. Über das Verhalten der ukrainischen Nationalisten kann man nur schmunzeln.

  4. Google-Übersetzung: Die Spezialeinheiten der russischen Garde führten eine Durchsuchung des SBU-Generals durch und fanden Beweise für die Arbeit der OSZE im Interesse der ukrainischen Sonderdienste.

    Bei einer Durchsuchung in der Villa des ehemaligen Leiters der SBU in der Region Cherson, General Savchenko, fanden russische Sicherheitskräfte Diagramme der Standorte russischer Truppen in den Regionen Krim, Rostow, Smolensk, Belgorod und Woronesch, die von Vertretern der Russischen Föderation erstellt wurden eine Auslandsmission.

    Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass die OSZE-Beobachter unter der persönlichen Schirmherrschaft von Savchenko standen.

  5. Das der Verein, der sonst immer große Worte spuckte „Der Zentralrat der Juden“ dazu schweigt oder nicht zu hören ist, sagt doch alles. Was ist mit denen los? Ist denen egal, wenn in Deutschland jemand einen Massenmörder von Juden verharmlosen darf.

    1. Das Verfahren ist doch bekannt: Die IG Metall verrät und bespitzelt die Kollegen, und sorgt beim Chef für Rauswurf, „Wer hetzt, der fliegt“. Homosexuelle werden mit Soros‘ LGBT+ -Horrorclowns als „Vertreter“ beglückt und die Juden von der Bundesregierung mit dem „Zentralrat“, die den und das ganze „Gedenkjudentum“ weitgehend finanziert, oft auch die Personalien bestimmt.

      Die „Jüdische Allgemeine“ ist ähnlich regimetreu. Nun besteht ein Großteil der heutigen jüdischen Gemeinden aus russischen Juden, von denen viele in der Ära Gorbatschov/Jelzin eingewandert sind. Die haben die „Jüdische Rundschau“ gegründet, und „Haolam“, da sie sich durch Merkels Hofjuden nicht mehr vertreten fühlten. Ungewöhnlich viele Juden sind AfD-nah, also „Nazis“, laut Regime und Lügenpresse.

  6. Was mit denen los ist? Mit denen ist los, daß der Voldemorth ZellenZki auch nur zum Puppentheater der Zionisten gehört und sie wissen es ganz genau!

    Siehe hier
    youtube.com/watch?v=5oMnHWnUgRk
    und hier
    bitchute.com/video/SJeOutaFKknK/

  7. Bilder wirken stärker als Worte. Das wissen die Mitarbeiter der ukrainischen nationalen Presseagentur UKRINFORM sehr genau. Deshalb lassen sie Worte weg und zeigen Fotos, die etwas „darstellen sollen“. Die Strategie kennen wir bereits von den Videos und Fotos mit „Weißhelmen“ in Syrien, oder? Jeder Mensch blamiert sich selbst am besten.
    https://www.ukrinform.de/

    Auf der Unterseite „Über uns“ heißt es zu Beginn:

    UKRINFORM ist die einzige nationale Nachrichtenagentur der Ukraine, eine Informationsquelle über das politische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche, kulturelle und öffentliche Leben in der Ukraine und der Welt.

    Die Nachrichtenagentur arbeitet seit 1918. Nach dem heutigen Stand verfügt UKRINFORM über das größte Korrespondentennetz in den Regionen sowie im Ausland.

    UKRINFORM-Korrespondenten arbeiten in allen Regionen der Ukraine sowie in zehn Staaten der Welt: den USA (Washington, D.C. und New York), Kanada, Österreich, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, der Türkei, Belgien, Lettland und Polen.

    Täglich bietet UKRINFORM den Lesern ein volles und objektives Bild von Ereignissen: aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und Interviews, Bildreportagen, graphische Info-Darstellungen und Schaubilder.

    Die Nachrichten werden auf Ukrainisch, Russisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Japanisch, Polnisch und Chinesisch online veröffentlicht.

  8. „Es waren immer noch Tausende von Zivilisten hier. Ohne Wasser und Strom, in halbzerstörten Häusern und versteckt in Notunterkünften. Die westlichen Reporter verstanden nicht, warum diese Menschen nicht gehen wollten. Die sagten in die westlichen Kameras: „Wir wollen uns mit den Russen vereinigen! Sie sind unsere Freunde, nicht die Deutschen oder Europa. Ja, wir warten auf die Russen. Ich will, dass die Russen gewinnen und ihre Regierung hier etablieren“

    …………

    Ha! Da mußte ich an Deutschland dieser Tage denken, denn selbst in diesem Forum hier denken VIELE so wie diese Zivilisten in so ukrainischen Städtchen: „Lieber Russe, befreie uns! Wir wollen zu Dir gehören.“

    Man kann das verstehen, aber der Russe wird NICHT auch noch nach Deutschland kommen, um uns ein zweites Mal innerhalb von 80 Jahren von den Geisteskranken ganz oben in der Deutschhierarchie zu befreien! Insofern ist 1922 nicht 1945 und das wird auch die nächste Zeit so bleiben. Wenn nicht, dann sind wir freilich mitten drin im HEISSEN 3. Weltkrieg, bei dem sich der Russe auch noch genötigt fühlt, die Deutschtrottel von heute zu befreien. Bloß dann dürfte es weit zu spät sein und es gibt net mehr viel zu retten, noch weniger als 1945 vermutlich, denn die Waffentechnik ist weit weit zerstörerischer als damals.

    Ich denke, der Russe betet in seinen orthodox-russischen Kirchen wie folgt:

    „Möge in Deutschland eine Führungspersönlichkeit ähnlich wie unser Wladimir in Moskau auferstehen und einen Trupp hinein in Berlins Mitte führen, um dort den Teufel nach Amerika zu verfrachten, der würde gut neben Biden in Washington passen!“

    (Übrigens: Wenn das tatsächlich geschieht, sprich: in Berlin sitzen nun „paar Revolutionäre“, dann ist Zeit für Neuwahlen gekommen, allerdings stehen dann die Etablierten Parteien, die das alles haben kommen lassen, natürlich nicht mehr auf der Liste und wenn doch, dann findest Du keinen bekannten Namen mehr von diesen Etablierten Parteien.)

  9. Na, wenn Selensky die Erschießung und Judenverfolgung im WW2 nur den Deutschen in die Schuhe schiebt es so hinstellt das die ukrainischen Helden ganz brav waren usw, das dann in ARTE bei einer Doku gezeigt wird( zum glück war da ein französischer Jude, Lev heißt der auf jedem fall ist er überall da zu finden wo es Revolutionen gibt und spricht dann öffentliche und hat gute Verbindungen zur französischen Spitzenpolitik, der hat das Treffen mit Klitschko, Poroschenko und noch einem in Frankreich 2014/15 in die Wege geleitet) der hat gesagt das die Bandera usw. da eben auch mitgemacht haben, da hat Selensky sofort mit einer Handbewegung beschwichtigt und es herabgespielt da darf dann doch der Melnik das gleiche sagen , denn wenn es schon der Oberkomiker vom Dienst sagt was ist dann falsch an seinem verhalten hahahahah
    Eigentlich müsste man den vor ein deutsches oder jüdisches Gericht stellen wegen Antisemitismus und Holocaustverleugnung bestrafen, das wird aber leider nie geschehen!!
    Zu dem Thema Antisemitismus und co. gibt es auf you tube bei Kanal,, Friedenszentrum Braunschweig ,, einen guten Vortrag darüber, wie das Thema für politische Zwecke eingesetzt wird und wie es überhaupt geframt wird und wieso und warum

  10. Ich kann mir auch gut vorstellen, das die Ukraine selber auf das Einkaufszentrum geschossen hat oder vorher Sprengladungen im Einkaufszentrum platziert hat um den Russen den schwarzen Peter in die Schuhe schieben zu können und um wieder neue Waffenlieferungen und Geld vom Ausland zu erbetteln!
    Wäre ja nicht das erste mal, übrigens in der englischen SUN auf you tube, gibt es Nachrichte wo sie selber sagen und filmen das die Ukrainischen Soldaten ihre Unterkünfte und Gefechtszentrale usw. in Schulen haben und sie
    Man kann auch hören das gesagt wird das sie Menschen als Schutzschilder verwenden und sie als Geiseln gehalten werden

    1. Sie wissen doch:

      „Es ist schade, dass wir das Donez-Gebiet aufgeben mussten. Wir haben es aufgegeben.
      Das entscheidet den Krieg oder beeinträchtigt die Entscheidung des Krieges in gar keiner Form.
      Es ist vorteilhaft, dass wir dadurch eine kurze und gerade Front haben“
      – Heinrich Himmler, 4.10.1943

      Die Front wird innerhalb 18 Monaten bis zum Führerbunker begradigt, diesmal „Europaviertel“, Brüssel.

      1. …wenn… …wird aber KEIN T 34 Panzer wie 45 in Berlin dahin rolllen und auch keine Kosaken mit ihren Pferden wie 1814 im Frühjahr… …Roskosmos hat doch schon Satellitenbilder veröffentlicht ??😎😈

  11. Je dümmer die Lügen werden um so mehr gehen sie nach hinten los. Wenn die eigenen Soldaten aufhören den Lügen zu glauben stirbt ihre Kampfmoral.
    Wenn sie kapieren das sie für die einige Hintertanen kämpfen aber nicht für ihr Land, dann drehen sie ihre Waffen!

    All die vielen Milliarden hätten das Kunstland Ukraine zu einem Vorzeigeland machen können, die Ostukraine und die Krim wären eines Tages gerne zurück gekommen.

    Die Tschescheslovakei hat es damals vorgemacht, eine sanfte Trennung.
    Doch die Ukrainer spielen hier gar nicht mit im Spiel, sie haben ihren Staat versaut, mehr nicht!

  12. Bild meldete übrigens in der Überschrift von einem ihrer recht gut verborgenen Plus-Artikel, dass der ukrainische Botschafter bald abgezogen werden wird aus Berlin und nach Kiew zurückreisen wird, nachdem die Springer-Speerspitze selbst über Monate dieser Person als beste Plattform für dessen Agitationen gedient hatte.

  13. Ich muss gestehen das Andrej Melnyk mit dem Interview von Thilo Jung bei mir Pluspunkte
    eingesammelt hat. Leider keine Ironie.
    Ich fand ihn immer undiplomatisch und eigentlich wie alle Ukras rein als Pöbler und Bettler…
    Ich habe mit dem Interview wirklich so mein Thema.

    Es geht um dieses Vid:
    https://www.youtube.com/watch?v=JVEGR7apzoI

    Viel zu lang, der kritische Stolperstein, Bandera
    findet sich fast am Ende.
    1h:42:00
    Thilo wird gefeiert, er hätte A.Melnyk in die Falle gelockt…
    (zumindest war er wie immer sehr gut vorbereitet)

    Warum Melnyk/Müller Pluspunkte von mir erhalten hat.
    Er sprich frei, über drei Stunden.
    Das würde ich den meisten deutschen Diplomaten oder Politikern nicht
    zutrauen.
    Seine Amtszeit als Diplomat ist eigentlich schon überfällig, ich
    denke er zockt daher mehr als Etwas.
    Fakt ist, vertritt Ukrainische Interessen, sehr leidenschaftlich.

    Ob er ein Faschist ist, kann ich nicht abschließend beurteilen, er
    ist zumindest Nationalist&Patriot, was bei uns schon im Ansatz verboten
    ist. Er ist daher nicht zu unterschätzen, kostet uns viel Geld, er fährt
    eindeutig ein zu einfaches Muster (Guter Dollar, böser Russe).

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