Das Schweigen der Medien: Donezk wurde an einem Tag über 300 Mal beschossen

Kriegsverbrechen

In Donezk wurde begonnen, Zivilisten aus der Stadt zu evakuieren, weil die ukrainische Armee die Wohngebiete und das Zentrum der Stadt so heftig beschießt, wie wohl noch nie zuvor. Immer häufiger werden dabei die vom Westen gelieferten Artilleriesysteme genutzt, was bedeutet, dass der Westen die Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes (ich kann in diesem Zusammenhang nicht umhin, es als solches zu bezeichnen) nicht nur finanziell, sondern auch mit Waffenlieferungen unterstützt.

Die deutschen Medien verschweigen diese mit westlicher Hilfe begangenen Kriegsverbrechen nicht nur, sie lügen darüber sogar bewusst, wie die Tagesschau gerade wieder unter Beweis gestellt hat.

Ich habe inzwischen einige Kontakte in Donezk und erfahre daher aus erster Hand, was da passiert. Alina Lipp, die in Donezk war und mir täglich von dem heftigen Beschuss erzählt hat, hat Donezk inzwischen verlassen. Die Stadt bietet den Menschen die Evakuierung an, was derzeit sehr viele auch nutzen. Wäre die Stadt noch „normal“ bewohnt, würde der ukrainische Beschuss ein Vielfaches an Toten kosten.

Alina hat mir erzählt, dass sie in dem Bus, mit dem sie evakuiert wurde, mit einem Journalisten gesessen hat, der auch von der Front des Syrienkrieges und einigen anderen Kriegen berichtet hat. Der sagte, dass der derzeitige Beschuss von Donezk das Schlimmste ist, was er je erlebt hat und dass er in Donezk das erste Mal Angst gehabt hat. Der Grund ist, so hat er Alina erklärt, dass man an der Front weiß, woher geschossen wird und man sich darauf einstellen kann, während in Donezk Terrorbombardement stattfindet, bei dem einfach wahllos auf alles geschossen wird und man nicht weiß, wo man sicher ist.

Dieses Video zeigt Bilder vom Beschuss des 18. Juni.

Ich habe den Tagesbericht über die Folgen des Beschusses vom Samstag erhalten und übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Nach Informationen der DNR-Vertretung im JCCC haben ukrainische bewaffnete Formationen heute mit 155 mm, 152 mm und 122 mm Rohrartillerie, Panzergeschossen sowie BM-21 Grad-Raketenwerfern auf das Gebiet der DNR gefeuert. Eine Reihe von Siedlungen in der Republik geriet unter Beschuss. Dazu gehörten Donezk, Makejewka, Jasynuwata, Golmovsky, Panteleymonovka, Mineralnye, Zaitseve (Süd), Staromychailowka, Gorlowka, Mychailowka und Jakowlewka.

Donezk:
299 Geschosse des Kalibers 155 mm.
15 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad

Makejewka:
8 Granaten des Kalibers 155 mm.

Jasynuwata:
4 Granaten des Kalibers 155 mm.
25 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
4 Granaten des Kalibers 152 mm.

Golmovsky:
5 Granaten des Kalibers 152 mm.
10 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad

Panteleymonovka:
76 Geschosse des Kalibers 152 mm.

Mineralnye:
4 Granaten des Kalibers 155 mm.
10 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad

Zaitsevo (Süd):
10 Granaten des Kalibers 122 mm.

Staromychailowka:
8 Granaten des Kalibers 155 mm.

Gorlowka:
8 Granaten des Kalibers 122 mm.

Mikhailovka:
8 Granaten des Kalibers 122 mm.

Jakowlewka:
6 Geschosse aus einem Panzer

Mit Stand 18. Juni 2022 sind 238 Siedlungen befreit worden. Es werden Fortschritte in Richtung Slovjansk gemacht.

Infolge des Beschusses durch die ukrainische Armee wurden in der DNR:

  • Mindestens 30 Wohngebäude und 18 Infrastrukturobjekte beschädigt.
  • Mindestens 24 Menschen verwundet und 5 getötet.

In 27 befreiten Ortschaften wurden Renten und Sozialleistungen ausgezahlt.

In Mariupol wurden Leitungen repariert und eine Basisstation in Betrieb genommen.

3.670 Menschen haben sich an medizinische Einrichtungen gewandt.

In den Bahnhöfen Mariupol und Wolnowacha sowie im Abschnitt Wolnowacha-Karan wurden 70 m Gleise instand gesetzt.

Minenräumer haben über 6 Hektar Fläche untersucht und 171 explosive Objekte entschärft.

In den Bezirken Velikonovoselskiy und Pershotravenskiy haben Mitarbeiter des Katastrophenschutzes der DNR 1.740 Pakete mit humanitärer Hilfe verteilt.

Ende der Übersetzung

Kriegsverbrechen

Die Mehrfachraketenwerfer Grad (russisch „Hagel“) sind eine Weiterentwicklung der aus dem Zweiten Weltkrieg berüchtigten „Katjuscha“. Dabei handelt es sich um ungelenkte Raketen, von denen ein Werfer bis zu 40 Stück praktisch gleichzeitig abfeuern kann. Sie sind so ausgelegt, dass sie ein Gebiet komplett dem Erdboden gleichmachen. Eine Batterie von sechs Werfern deckt mit insgesamt 240 Raketen eine Zielfläche von 450 × 450 m (über 200.000 m²) ein. Das sind Waffen, die gemäß humanitärem Völkerrecht nicht gegen zivilen Gebiete eingesetzt werden dürfen, weil sie unkontrolliert töten und zerstören.

Das stört aber die ukrainische Armee nicht, denn es vergeht kaum ein Tag, an dem Donezk oder seine Vororte nicht von Grad-Raketen getroffen werden. Und die deutschen Medien sind der Meinung, dass das deutsche Publikum davon nichts zu erfahren braucht.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

51 Antworten

  1. Das die ganze Angelegenheit, wie auch ich dachte, ziemlich schnell erledigt ist,
    ist wohl nicht der Fall.
    Diese Menschengruppe ist nicht in der Lage zu verlieren bzw. aufzugeben.
    Vor dem Rückzug wird noch so viel zerstört wie möglich.
    Was aus der Tatsache, daß dort auch Waffen aus D verwendet wurden wird…..
    Nun wir werden sehen…………….

    1. Die Frage des „Sein oder NichtSein“ beginnt sich nicht nur für die Menschen in Donezk zu stellen, so ein deutsches Mitglied unserer Vereinigung, der auf Facebook unter anderem auch Videos von Alina veröffentlicht.
      Nicht von der Hand zu weisen seine Schlussfolgerung, dass es Antworten wird seitens der russischen Armee wird geben müssen. Und nach weiteren Gesprächen schliesse ich mich der Gruppe von Analysten an, welche das politische Zentrum in Kiew als Zielpunkt sehen. In Kürze sollte es soweit sein, dass die Rada wohl neu aufgebaut werden muss.!

      Das Warum tun sie das, versuchen ja viele zu beantworten. Die meisten eben wie hier im Kommentar, der beantwortet wird. Doch darum gehts wohl nicht. Sie- die ukrainische Armee weiss sehr wohl, dass jeder Schußpunkt bekannt wird, nachdem die Granaten im Horizont erscheinen. Sie hoffen sogar auf ein Flächenbombardement mit vielen Toten Zivilisten. Das einzige was sie jetzt noch erreichen können ist Hass zu sääen zwischen den Menschen im Donbass…

      Doch auch das wird nicht geschehen. Bezweifle stark, dass wir persönliche Schilderungen der Täter werden hören über das „Warum“. Gefangene wird es wenige- wenn überhaupt- geben, die noch was erzählen könnten..

    2. „Lebewesen“ die andere ständig „aktiv“ angreifen sind keine Menschen mehr:
      Es sind menschgewordene Dämonen.
      Um diesen Schrecken zu beenden gibt es nur einen Weg:
      Völlige Vernichtung des wahnsinnig gewordenen Gegners.
      Selensky will nur Eines: Zerstören – Vernichten – Metzeln.
      Er greift bessergesagt lässt unablässig unschuldige Zivilisten angreifen.
      Um dies zu beenden gibt es nur noch ein einziges Mittel:
      Liebes Russland – lieber Herr Putin: Setzen sie Endlich Ihre Hyperschallraketen ein: Erst die Zentrale des Bösen: USA – Washington – Pentagon – dann New York – Chikago – Los Angeles usw… dann Ramstein – Berlin – Hamburg – Frankfurt – München – Kiew – Polen – Paris -London – Rom: Schnell vernichtend und effektiv !
      Solange der Westen Selensky weiter mit Waffen und Raketen beliefert wird dieser Krieg nie aufhören.
      Die westlichen Geheimdienste planen mittlerweile ganz offen Sie Herr Putin zu ermorden ! Geben Sie mal bei papa google die Worte Putin und Mord ein:
      Es wurden bereits hohe Kopfgelder ausgelobr !
      Setzen Sie KEINE Panzer und/oder Infanterie ein.
      Der Gegner ( Nato ) wird aus Libyen eine riesige Drohnenarmee gegen Ihre Panzer ( Giftgas ) einsetzen !
      Geben Sie bei Google mal Gelber Strich – Irlmayer ein:
      Dieser Gegner schreckt vor NICHTS zurück !
      Seien Sie vorsichtig ! Handeln Sie schnell effektiv und überraschend !
      Gott sei mit Russland ! Gott schütze Sie Herr Putin !
      Befreien Sie Europa und die Welt vor der Menschheitsgeissel USA…

  2. Irgendwie muß doch dieser verbrecherische Gesocks westlicher colon vor Gericht bzw. an den Galgen gebracht werden können – alles schön dokumentieren und mit Beweisen belegen – der Tag wird kommen…!

    Seit ich damals die Bilder, später die Filme über Hiroshima und Nagasaki gesehen habe – bin ich überzeugter Anti-Militär – und massive Angriffe auf Zivilisten und humanitäre Einrichtungen geht schon mal gar nicht!

    Russland wird sich anstrengen und ein wenig mehr beeilen müssen – damit der Genozid dort aufhört!!

    1. @Vlad: Ich höre immer wieder von Konaschenkow, so und soviel Panzer, Panzerfahrzeuge, zehn Haubitzen Typ M 777, aucht Drohnen tec. pp. neutralisiert. Und Dennoch wird Donezk immer intensiver beschossen. Und Putin beauptet noch: „Wir knacken ihre Geschosse wie Nüsse“. Passt alles irgendwie nicht so recht zusammen …

      1. Ja doch passt schon.
        Es ist ja ein Unterschied, ob ich Artillerie für Kampfhandlungen einsetze oder einfach mal in eine Feuerstellung fahre, Zielkoords eingebe, abschiesse und wieder verschwinde. Die russische Zielortung ist schon gut, aber mit weitreichenden Geschossen und der entsprechenden Luftabwehr kann ich da schon ein wenig bewirken.
        Es geht hier ja nicht um das klassische Artillerieduell, da sind die Ukrainer unterlegen, sondern einfach darum ziemlich geplant eine Stadt in Schutt und Asche zu legen und soviel Schaden (unter der Zivilbevölkerung und materiell) wie möglich anzurichten..
        Während der Westen bei Mariopol ja noch haufenweise Krokodilstränen vergoss, zeigt er hier sein wahres Gesicht. Es zeigt aber auch, dass jede ukrainische Hoffnung , Donezk jemals wieder zu bekommen, nicht mehr existiert….

        1. „Während der Westen bei Mariopol ja noch haufenweise Krokodilstränen vergoss, zeigt er hier sein wahres Gesicht. “

          Na ja, das hat der Westen ja schon die ganzen acht Jahre zuvor gemacht, in denen der Donbass angegriffen und Zivilisten getötet wurden 🙁

      2. Das passt schon. Gegen das russische Militär können die Faschisten nichts ausrichten. Deshalb beschießen sie Zivilisten, das einzige, was sie noch bewerkstelligen können. Und deshalb verschanzen sie sich in Orten und hinter Zivilisten, das einzige, was sie noch schützen kann und womit sie die Russen zum Kampf „Mann gegen Mann“ aus der Deckung zwingen und angreifbar machen.

        Die russischen Militärstellungen haben „Punktschutz“, die können praktisch alles, womit sie beschossen werden, neutralisieren. Die „Fläche“ mit den Zivilisten hat keinen Punktschutz.

      3. Gerade gelesen der Kokainische Außenminister hat heute gesagt seine Armee habe zu wenig Geschütze und Muni. Ich meine die haben zuviel wenn die 400 Geschosse und Raketen auf Zivile schiessen pro Tag wo die genau wissen dass dort keine Soldaten sind. Der Angriff auf Hamburg 1942 mit 40000 Toten Frauen und Kindern und 10000enden Verletzten hat den Krieg um keinen Tag verkürzt. Am 16ten April 1945 hat die M A N in Nuernberg noch 17 Panther Panzer ausgeliefert obwohl die Stadt von 1400 4-mot Bombern der USA und GB zu 95% zerstört wurden. Also was nutzen Granaten auf Zivilisten?? Das gibt nur mehr Hass

    2. Vor welches Gericht ? Die USA haben doch längst alles unterwandert.
      Ihre NGOs sind überall. Sie sind wie ein Krebsgeschwür das einen Körper ( die Welt ) im Endstadium befallen hat.
      Hier hilft nur eine flächendeckende Not-Amputation !

      1. ….man kann immer wieder neue Gerichte ins Leben rufen – und wenn yankee „fertig hat/ist“ auch problemlos aburteilen.
        Den Anfang sollten die gefangenen „Illegalen“ erfahren…

    3. Auch ich habe die Bilder und Filme über Hiroshima und Nagasaki gesehen. Nur frage ich mich wieso es keinerlei Konsequenzen gegeben hat.
      Auch jetzt bombadieren die Ami indirekt wieder die zivile Bevölkerung. Wird es wieder keinerlei Konsequenzen geben?

      Die einzige Antwort der RF kann nur sein, dass sie Kiew zu einer Art Kartoffelacker machen! Nur das versteht der Ami!

  3. Das BKA ermittelt nur gegen Russland obwohl die Deutschen die Waffen liefern.
    Ermittlungen auch gegen Putin..?

    Ukraine: BKA geht Hinweisen auf russische Kriegsverbrechen nach
    Das BKA geht mehreren Hundert Hinweisen auf russische Kriegsverbrechen in der Ukraine nach. Es gebe eine dreistellige Zahl von Hinweisen, sagte BKA-Präsident Münch der „Welt am Sonntag“. Ermittelt werde zu Tätern, aber auch zu Verantwortlichen.
    Quelle:
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/ukraine-bka-geht-hinweisen-auf-russische-kriegsverbrechen-nach,T975UHf

    1. Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow am 16. Juni 2022 mit der BBC in St. Petersburg:

      „Lawrow: Finnland und Schweden haben sich den Angelsachsen im Rahmen der EU- und NATO-Annäherung schon vor langer Zeit untergeordnet. Die EU hat ihre Bedeutung verloren.“

      Einbildung ist auch eine Bildung. Das BKA kann ermitteln soviel es will. Das Ergebnis interessiert aber NIEMANDEN mehr. Deutschland interessiert NIEMANDEN mehr. Wir sind ein NIEMAND geworden.

      Die Grün*Innen und der Rest der politischen Schwachköpfe können vielleicht noch innerhalb von Deutschland Leute beeindrucken. Weltweit sind sie nurmehr eine Lachnummer.

  4. „.. dass der Westen die Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes … nicht nur finanziell, sondern auch mit Waffenlieferungen unterstützt.“

    Das, Her Röper, halte ich, mit verlaub gesagt, für reichlich untertrieben. Die Kriegsverbrechen werden vom Westen initiert und orchestriert. Und das nicht erst seit ein paar Tagen oder Wochen, nein sondern seit 2014 als das erste mal das Militär nach Donezk als Antiterroroperation geschickt wurde. Vielleicht erinnert sich ja noch der eine oder andere an die sogenannte Anti-Terroroperation gegen den Donbass, die Kiew, oder sollte ich besser sagen die USA, bereits am 6. April 2014, startete …

    1. Die angloamerikanischen „Eliten“ haben schon den 1. WK orchestriert. Und ab da sind sie für soviel Leid und Elend auf der ganzen Welt verantwortlich, dass man keine Worte findet.

  5. „… weil die ukrainische Armee die Wohngebiete und das Zentrum der Stadt so heftig beschießt, …“

    Vielleicht haben sich die russischen Truppen in Wohngebiete versteckt?
    Könnte doch sein.

    1. Ich tue jetzt etwas, was ich Ihnen nicht rate, denn normalerweise lösche ich User dafür. Aber ich habe mir hier eine Ausnahmegenehmigung erteilt, um einen User zu so bezeichnen, wie es verdient ist: Ich habe dieses Arschloch Not-Nato gelöscht, denn ich war seit März vier Mal im Donbass und habe Freunde in Donezk. Ich weiß, was da los ist und ich habe oft genug geschrieben, dass es in Donezk kein Militär gibt.
      Wer mit solchen Kommentaren Kriegsverbrechen rechtfertigt, ist ein charakterloses Arschloch, das hier keine Kommentare mehr schreiben darf.
      Außerdem ist bekannt (und auch in den „Qualitätsmedien“ immer wieder zwischen den Zeilen zu lesen), dass es die ukrainische Armee ist, die ihre Artillerie in Hinterhöfe von Wohnhäusern stellt.
      Andere Meinungen sind hier willkommen, aber was muss man für ein verkommenes Subjekt sein, wenn man es rechtfertigt, dass Raketen absichtlich auf Frauen und Kinder abgeschossen werden?
      Sollte die Person, die hier so etwas tut, weiteren Diskussionsbedarf haben, den sie im Kommentarbereich des Anti-Spiegel nicht mehr befriedigen kann, kann ich helfen. Die Mail-Adresse dieses Subjektes lautet [email protected]
      Viel Spaß beim Diskutieren

      1. Danke Herr Röper ! Wenn es Ihnen irgendwie möglich ist: Warnen Sie Ihren Präsidenten ! Ich bin mir sicher: Herr Putin schwebt in höchster Gefahr.
        Sie werden es mit einem Kontaktgift versuchen…
        Warnen Sie Ihre Generäle vor dem „gelben strich“.
        Danke.

      2. Sie handeln völlig richtig, es kann ja jeder den Krieg und die Umstände in der Ukraine sehen wie er will und das auch äußern aber Frau Rudorfer, falls das ihr richtiger Name ist, gibt keine qualifizierten Kommentare ab sondern stichelt und will provozieren. Manchmal dachte ich, es ist ein Bot denn so weit ab der Realität kann doch kein Mensch denken aber ich irrte mich wohl. Für sie Herr Röper, bitte weiter so!

      3. @Anti-Spiegel: Vielen Dank 🙂

        Ich wollte auch schon darum höflichst bitten, denn gerade wenn andere Foristen ernsthaft auf so einen Troll reagieren (mich da nicht ganz ausgenommen), nervt so etwas doch schon und stört einfach die Kommunikation im Forum …

  6. Eins verstehe ich nicht so ganz!?
    Warum erlaubt sich niemand diese Verbrecher auch mal ganz öffentlich als Feiglinge zu bezeichnen und entsprechend zu demaskieren! Feiglinge, Triebtäter, Rachegierige verblendete und menschlich offensichtlich völlig verrohte Subjekte, die statt sich im „offenen und fairen Kampf zu stellen“ in Isis Manier Menschen als Geiseln und Schutzschilde missbrauchen und aus Rache für ihre Niederlagen allerorten sich mit aller Macht ihren niedersten Trieben meinen hingeben zu müssen!
    Keine Menschen mehr sondern Tiere! Und wenn sie einst mit ihren Opfern konfrontiert werden so wissen sie gar nicht mehr wie sie ihren Grausamkeiten alle abbitten können! Dann kommt das große Heulen und Zähneklappern!!!
    Bitte, wie wäre es denn mal wenn auch von journalistischer Seite hier etwas mehr klartext und „Propaganda“ gemacht würde!???
    Oder geht das nicht?

    1. Ganz abgesehen davon, dass Isis ja auch von einem General Petraeus und den Schwarz -Magiern des CIA organisiert wurde! SIC!
      P.S.
      alles menschliche bewusst zu unterdrücken und dann mit Lust zu handeln, das ist schwarze Magie!
      Das ist das Prinzip aller Geheimdienste besonders aber des Imperiums

  7. Oh Nachtigal ich hör dich trapsen…

    Ich bin mir sicher die russischen Strategen wird das nicht entgangen sein. Eigentlich kann man so einen militärischen Zug nur doof und infantil nennen, denn er gibt zu viel Wissen preis.
    Wenn das dort angekommen ist, dann werden genau 2 Dinge geändert. Frontratio zu Land wird verschoben und dezentral eingesetzt und zweitens es werden ein paar Jungs mehr wo anders eingesetzt um einen weiteren Brückenkopf zu schaffen. So viel westliche Waffen… vielleicht wird die ein, oder andere ja demnächst annektiert. Bin mal gespannt! Ein Z auf den Triple 7 würde sich gut machen. Dann würde daraus ein „Full House“ man dreht das Rohr um 180 Grad(t) und grüßt nett aus dem Osten ;O)

  8. Es wird im Westen nicht berichtet, weil logischerweise ausschließlich der Russe Kriegsverbrechen begeht, nie im Leben die armen, unschuldigen Ukrainer. Was nicht sein darf, ist eben nicht, basta! NATO-Denkart, würde ich sagen. Und außerdem, unsere Waffen töten unmöglich Zivilisten. (Sarkasmus Ende)

  9. Mir wird jedes Mal schlecht, wenn ich von so einem Beschuss gegen Donezk höre…
    Ich erinnere mich dunkel, dass Willy Wimmer einmal gesagt hat, dass im Krieg bewusst die Zivillisten beschossen würden, um zu demoralisieren. Er hatte wohl die Kriege des Wertewesten vor Augen und es würde mich nicht wundern, wenn die „Ausbildung“ seitens der NATO in diese Richtung gehen würde. Man muss ja auch sehen, dass Russland nicht nur gegen die Banderisten kämpft, sondern gegen die NATO. Verbrechen sollen aber nicht ans Tageslicht kommen, es würde die Kriegsbegeisterung in der EU vermindern. Das würde auch die immer wildere Zensur erklären… Mich macht der Hass, den ich aus Westen verspüre, sprachlos und abgrundtief traurig. Ich habe das Gefühl, wenn der Krieg zugunsten des Westens ausgehen würde, dann würde eine Welt aufziehen, die finsterer ist als alles, was wir aus der Geschichte kennen. Oder, wenn der Krieg weiter eskaliert, dann gibt es eine Schlachterei und Brutalität, die schlimmer ist als im Zweiten Weltkrieg… – Ganz Europa ist durchsetzt von Desinformationsagenten der USA, ob die über all die Jahre den Hass auf Russland gefördert haben, so wie er jetzt in Polen und im Baltikum zum Ausdruck kommt? Die USA brauchen keinen Sieg, sie brauchen Chaos nach dem Vorbild des Dreißigjährigen Krieges, am besten in ganz Eurasien…

  10. Interessant dürfte werden, wer mehr zur sagen hat, die EU oder die Engländer. Macron, Draghi, Scholz waren wohl in Kiew, um Selinsky zu Gesprächen mit Russland zu bewegen. Sie sehen wohl das Problem, je länger der Krieg dauert, desto teurer wird er für den Westen. Einen Tag später macht sich der britische Premier auf den selben Weg und erklärt, das man sich auf einen langen Krieg vorbereiten müsse. London braucht wohl für Polen etwas Zeit, damit man vor Gesprächen schon mal Tatsachen schaffen kann. Erfahrungsweise wird sich wohl London durchsetzen, weil die näher an den USA sind, die Interesse an einer Schwächung der EU haben also für einen langen Krieg Interesse haben, auch wenn man sich selbst dadurch schwächt.
    Nun ja Donnerstag ist wohl der große Tag, wo die EU sich die Ukraine ans Bein bindet. Bis dahin könnte man die EU in Sicherheit wiegen, dann könnte Russland zeigen, wie schlecht es der Ukraine wirklich geht, aber dann sind ja die Mrd. schon auf dem Weg. In Moskau reibt man sich schon die Hände. Die Frage ist wohl dann, wessen Ende kommt schneller: Das Ende der Ukraine oder die EU?

    1. Ich denke nicht einmal, dass es um das Problem „im Moment zu teuer…“ geht. Sie haben einfach begriffen, dass es derzeit global gar nicht gut läuft, Europa das opferlamm ist und versuchen auf den Status Quo vor Februar 22 zurück zu kommen. Dann kann man ja mit Farbrevolutionen, biologischen Forschungen etc versuchen, doch noch als Sieger hervor zu gehen. Das ist die Kissinger Linie. Das auch das nicht mehr funktionieren wird, haben sie allerdings noch nicht verstanden.
      Die Position der Falken in den USA und Johnson ist da schon schwerer zu verstehen. Dass sie daran glauben, dass der krieg noch zu gewinnen ist … schwer vorstellbar. dass sie offen einen atomaren Konflikt provozieren wollen .. eher auch nicht. Also schön die ukraine aufrechthalten und dann mal schauen, ob man nicht als nächsten den Polen oder die Balten in den Ring schicken kann….
      Sollte Russland durch diese Strategie irgendwann so geschwächt sein, dass es am Boden liegt, kann man sich ja vielleicht selber trauen .

      1. Also, der nächste der in den Ring geschickt wird, dürfte Moldau sei, wahrscheinlich läuft da erst mal die Aufrüstung. Die Ukraine versucht doch schon kräftig das Gebiet Odessa zum Kriegsgebiet zu machen.
        Für den Hauptakteur dürfte es darum gehen, die Hauptwirtschaftsgegner und das wären die EU, China und ein bisschen Russland klein zu halten, weil man sich in den letzten Jahrzehnten in eine Dauerkrise manövriert hat. Hauptproblem dürfte der jetzt starke Rubel und die Fähigkeit Russlands sich unabhängig vom Dollar zu machen, der Dollar soll die Hauptwaffe bleiben und da spielt Russland einfach nicht mit.
        England dürfte der Akteur No. 2 sein. Man muss den Brexit verdauen und braucht billige Arbeitskräfte für seine LKW und die Landwirtschaft, das sind Polen, Ukrainer genau, das was man sucht.
        Polen, nach außen stark geben, aber nur, wenn man Rückdeckung aus London oder Washington hat, der Gehilfe für London.
        Ukraine, Spielball zwischen den Mächten.
        EU von unfähigen Politikern (Ich weigere mich, wie Putin sie Eliten zu nennen.) völliger Spielball der Herrn in Washington.
        Moskau. Innenpolitisch bemüht den Übergang von Europa nach Asien gut zu verkaufen, Wenn die EU nicht will, da so schädigen, das sie in absehbarer Zeit kein Problem darstellt. Mit Rohstofflieferungen richtig abzocken und das geht um so besser, je länger der Krieg dauert. Ein wichtiges Ziel hat man übrigens erreicht: Georgien steht nicht mehr auf der Kaufliste der EU, damit ist der Weg frei für eine Eurasische Wirtschaftsunion.
        Aktuell wichtig, der Kandidatenstatus der Ukraine, damit würde die EU Mrd. in dieses schwarze Loch pumpen, der Westen wäre außer Stande sich eine schlagkräftige Armee zu leisten, dann wäre der Weg frei in Richtung Asien.

  11. Douglas Macgregor

    Wenn die Lügen nach Hause kommen
    Nachdem die Medien monatelang gelogen haben, bereiten sie die Öffentlichkeit auf den militärischen Zusammenbruch der Ukraine vor.

    Diogenes, einer der berühmtesten Philosophen der Antike, glaubte, dass Lügen die Währung der Politik seien, und diese Lügen waren diejenigen, die er entlarven und erniedrigen wollte. Um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, trug Diogenes gelegentlich bei Tageslicht eine brennende Laterne durch die Straßen Athens. Auf die Frage, warum, würde Diogenes sagen, dass er nach einem ehrlichen Mann suchte.

    Heute in Washington, DC, einen ehrlichen Mann zu finden, ist ebenso eine Herausforderung. Diogenes würde einen Xenon-Suchscheinwerfer in jeder Hand brauchen.

    Dennoch gibt es kurze Momente der Klarheit innerhalb des Washingtoner Establishments. Nachdem die Medien die amerikanische Öffentlichkeit monatelang über die Ursprünge und die Durchführung des Krieges in der Ukraine belogen haben, bereiten sie nun die amerikanische, britische und andere westliche Öffentlichkeit auf den militärischen Zusammenbruch der Ukraine vor. Es ist längst überfällig.

    Die westlichen Medien haben alles in ihrer Macht Stehende getan, um der ukrainischen Verteidigung den Anschein einer weitaus stärkeren Stärke zu verleihen, als sie wirklich besaß. Aufmerksame Beobachter stellten fest, dass wiederholt dieselben Videoclips von angegriffenen russischen Panzern gezeigt wurden. Lokale Gegenangriffe wurden gemeldet, als wären sie operative Manöver.

    Russische Fehler wurden in keinem Verhältnis zu ihrer Bedeutung übertrieben. Die russischen Verluste und das wahre Ausmaß der eigenen Verluste der Ukraine wurden verzerrt, erfunden oder einfach ignoriert. Aber die Bedingungen auf dem Schlachtfeld änderten sich im Laufe der Zeit kaum. Sobald sich die ukrainischen Streitkräfte in statischen Verteidigungspositionen in städtischen Gebieten und im zentralen Donbass bewegungsunfähig gemacht hatten, war die ukrainische Position hoffnungslos. Aber diese Entwicklung wurde als Versagen der Russen dargestellt, “ihre Ziele zu erreichen.”

    Bodenkampfkräfte, die Soldaten in vorbereiteten Verteidigungsanlagen bewegungsunfähig machen, werden aus der Ferne identifiziert, gezielt und zerstört. Wenn beständige Aufklärungs-, Überwachungs- und Aufklärungsressourcen, ob bemannt oder unbemannt, mit Präzisionswaffen mit Lenkwaffen oder modernen Artilleriesystemen verbunden sind, die durch genaue Zieldaten informiert sind, ist „Bodenhalten“ für jede Bodentruppe tödlich. Dies gilt umso mehr für die Ukraine, als aus der ersten Aktion hervorging, dass Moskau sich auf die Zerstörung ukrainischer Streitkräfte konzentrierte, nicht auf die Besetzung von Städten oder die Eroberung ukrainischen Territoriums westlich des Dnjepr.

    Das Ergebnis war die stückweise Vernichtung der ukrainischen Streitkräfte. Nur die episodische Infusion von US- und alliierten Waffen hielt Kiews angeschlagene Legionen auf dem Feld; Legionen, die jetzt dank Washingtons Stellvertreterkrieg in großer Zahl sterben.

    Der Krieg Kiews mit Moskau ist verloren. Ukrainische Streitkräfte werden weiß geblutet. Ausgebildete Ersatzkräfte sind nicht in ausreichender Zahl vorhanden, um den Kampf zu beeinflussen, und die Situation wird von Stunde zu Stunde verzweifelter. Keine militärische Hilfe der USA und der Alliierten oder Unterstützung ohne direkte militärische Intervention der Bodentruppen der USA und der NATO kann diese harte Realität ändern.

    Das heutige Problem besteht nicht darin, Territorium und Bevölkerung in der Ostukraine, die Moskau bereits kontrolliert, an Moskau abzutreten. Die Zukunft der Regionen Cherson und Zaporozhye sowie des Donbas ist entschieden. Moskau wird wahrscheinlich auch Charkow und Odessa, zwei historisch russische und russischsprachige Städte, sowie das angrenzende Gebiet sichern. Diese Operationen werden den Konflikt bis zum Sommer verlängern. Das Problem ist jetzt, wie man die Kämpfe beenden kann.

    Ob die Kämpfe im Frühherbst aufhören, hängt von zwei Schlüsselfaktoren ab. Die erste betrifft die Führung in Kiew. Wird die Regierung Zelensky dem Biden-Programm für einen ewigen Konflikt mit Russland zustimmen?

    Wenn es nach der Biden-Regierung geht, wird Kiew weiterhin als Basis für den Aufbau neuer Kräfte dienen, die bereit sind, Moskau zu bedrohen. In der Praxis bedeutet dies, dass Kiew nationalen Selbstmord begehen muss, indem es das ukrainische Kernland westlich des Dnjepr massiven, verheerenden Angriffen der russischen Langstreckenraketen und Raketentruppen aussetzt.

    Natürlich sind diese Entwicklungen nicht unvermeidlich. Berlin, Paris, Rom, Budapest, Bukarest, Sofia, Vilnius, Riga, Tallin und, ja, sogar Warschau müssen Washingtons Führung nicht blind folgen. Die Europäer blicken wie die meisten Amerikaner bereits in den Abgrund eines allumfassenden wirtschaftlichen Abschwungs, den Bidens Politik zu Hause hervorruft. Im Gegensatz zu den Amerikanern, die mit den Folgen von Bidens schlecht durchdachter Politik fertig werden müssen, können die europäischen Regierungen Bidens Antikriegsplan für die Ukraine ablehnen.

    Der zweite Faktor betrifft Washington selbst. Nachdem wir mehr als 60 Milliarden Dollar oder etwas mehr als 18 Milliarden Dollar pro Monat in direkte oder indirekte Transfers in einen ukrainischen Staat gesteckt haben, der jetzt zusammenbricht, ist die wichtige Frage: Was passiert mit Millionen von Ukrainern im Rest des Landes, die nicht geflohen sind? Und woher werden die Mittel kommen, um die zerrüttete Gesellschaft der Ukraine in einer sich entwickelnden globalen wirtschaftlichen Notlage wieder aufzubauen?

    Wenn die Inflation den durchschnittlichen amerikanischen Haushalt in diesem Jahr zusätzliche 460 Dollar pro Monat kostet, um die gleichen Waren und Dienstleistungen zu kaufen wie im letzten Jahr, ist es durchaus möglich, dass die Ukraine leise wie die Titanic unter den Wellen versinkt, ohne die amerikanische Wählerschaft zu beunruhigen. Erfahrene Politiker wissen, dass die amerikanische Aufmerksamkeitsspanne für Angelegenheiten jenseits der amerikanischen Grenzen so kurz ist, dass ein Eingeständnis der Niederlage in der Ukraine wahrscheinlich kaum oder gar keine unmittelbaren Konsequenzen hätte.

    Die Auswirkungen wiederholter strategischer Misserfolge in Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien sind jedoch kumulativ. In den 1980er Jahren wollte General Motors die Art von Autos diktieren, die Amerikaner kaufen würden, aber die amerikanischen Verbraucher hatten andere Vorstellungen. Deshalb hat GM, das den US-Markt 77 Jahre lang dominierte, seinen Spitzenplatz an Toyota verloren. Washington kann nicht alle Ergebnisse diktieren, noch kann sich Washington der Rechenschaftspflicht für seine verschwenderischen Ausgaben und den ruinierten amerikanischen Wohlstand entziehen.

    Im November werden die Amerikaner an die Urnen gehen. Die Wahl selbst wird mehr tun, als die Integrität des amerikanischen Wahlprozesses auf die Probe zu stellen. Die Wahl wird wahrscheinlich auch dafür sorgen, dass Biden für seine Unnachgiebigkeit in Erinnerung bleibt. seine Weigerung, den Kurs zu ändern, wie Herbert Hoover im Jahr 1932. Demokraten werden sich daran erinnern, dass ihre Vorgänger in der Demokratischen Partei mehr als ein halbes Jahrhundert lang effektiv gegen Hoover angetreten sind. Die Republikaner könnten in den nächsten 50 Jahren gegen Joe Biden antreten.

    Douglas Macgregor, Oberstleutnant (a.D.).) ist Senior Fellow des American Conservative, ehemaliger Berater des Verteidigungsministers in der Trump-Administration, dekorierter Kampfveteran und Autor von fünf Büchern.

    Yandex-Übersetzung

    https://www.theamericanconservative.com/articles/when-the-lies-come-home/

  12. Meines Wissens gibt es gegen diese Art Terror mehrere Möglichkeiten: a) sofortige Neutralisierung der Abschuß-Anlagen oder gar der Geschosse, was wohl sehr aufwendig und teuer wird, b) Verschiebung der Front um paar zig Kilometer und c) einen Katalog von sofortigen Strafmaßnahmen, beispielsweise bei jedem Beschuß gegen zentrale Einrichtungen des Gegners.

    1. „Infolge des Beschusses durch die ukrainische Armee wurden in der DNR:

      Mindestens 30 Wohngebäude und 18 Infrastrukturobjekte beschädigt.
      Mindestens 24 Menschen verwundet und 5 getötet.“

      Das zeigt, daß die Abwehr gegen einen derartigen Beschuss recht gut funktioniert, bei dem die Faschisten alles rausballern, was sie noch haben, gegen die, die sie noch treffen können, Zivilisten. Die sind am Ende. Das einzig Sinnvolle ist, die Entnazifizierung und Entmilitarisierung ganz nach Plan weiterzuführen.

      1. Infolge des Beschusses durch die russische Armee wurden in der Ukraine

        fast 4000 Zvilisten getötet
        es entstanden Schäden von etwa 600 Milliarden Dollar
        wurden 133 Kulturgüter beschädigt
        wurden etwa 600 medizinische Einrichtungen/Krankenhäuser zerstört oder beschädigt
        wurden 1800 Bildungseinrichtungen zerstört
        wurden 24000 km Straßen beschädigt
        wurden 200 Fabriken zerstört
        wurden 7 Kraftwerke und 11 Flughäfen zerstört
        hat Russland im Gebiet Luhansk fast 11.300 Häuser zerstört
        ………
        Warten Sie mal – ich muss noch mal lesen, was Sie schreiben: Ah, 30 Häuser von ukrainischen Raketen zerstört. Nicht in Ordnung so was!

  13. Wieder keine Totschka-U darunter. Die Ukraine scheint wohl keine mehr zu haben oder sie nicht mehr an die Front schaffen zu können. Dabei bestand bei denen wenigstens noch die Chance, dass sie sich abfangen lassen.

  14. Krieg ,gegen‘ die Zivilbevölkerung:
    teuflischer geht nicht.

    Nun, wir befinden uns in einem Mehrfrontenkrieg! In den USA haben sie mit ganz anderen Sorgen zu kämpfen, wobei ich die davongaloppierende Inflation als das grösste Problem betrachte.
    Mit verheerenden Folgen – weltweit.

    Mehr darüber später.

  15. Wieso die Medien schweigen, oder sogar schweigen müssen, kann man auf der Webseite eine Schweizer Forschergruppe namens „Swiss Policy Research“ erfahren: https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/

    Deutsche Medien und Journalisten sind aus historischen Gründen besonders eng in transatlantische Netzwerke eingebunden. Sie dürfen also den Ansichten, Meinungen und der Sichtweise Uncle Sams und dem bewaffneten Arm der Mafia (Dr. Heiko Schöning „GAME OVER,COVID-19 | ANTHRAX-01“), der NATO nicht widersprechen!

    1. Übrigens geht Thomas Röper in seinem äusserst lesenswerten Buch

      „Die Ukraine Krise – 2014 bis zur Eskalation, Wie Russland die große Katastrophe zu verhindern versucht“

      auch sehr ausführlich auf diese Netzwerke ein und nennt sie beim Namen! Ein äusserst empfehlenswertes Buch, wie alle von Thomas Röper!

  16. Hallo zusammen,

    nachdem ich bereits seit ca. 2 oder 3 Jahren regelmäßig den Anti Spiegel lese und auch sehr gerne die Kommentare hier, habe ich mich registriert.

    Erstmal vielen Dank an Thomas Röper, im deutschsprachigen Raum gibt es keinen, der so objektiv über das Thema Russland berichtet.

    Zur Lage im Donbass, ich hätte wie die meisten hier mit einem relativ schnellen Sieg Russlands und den beiden Volksrepubliken gerechnet. Anscheinend ist die Lage aber schwieriger als von uns Lesern vermutet. Die ukrainischen Streitkräfte haben sich tief um das Gebiet Adeevka eingegraben und es wird wohl noch dauern bis das Gebiet geräumt worden ist.

    Ich denke das wird sich noch einige Monate hinziehen aber anschließend ist wohl der schlagkräftigste Teil der ukrainischen Armee besiegt.

  17. Donezk steht unter Dauerbeschuss ukrainischer Artillerie. Jeden Tag wird Donezk von ukrainisch kontrolliertem Territorium aus beschossen. Russische Kampfflugzeuge fliegen gezielt Angriffe auf eben diese Stellungen.
    Beim Beschuss von Donezk am 20. Juni 2022 durch die ukrainischen Streitkräfte wurden vier Personen verletzt, darunter ein Kind. Es gibt Hinweise, dass der heutige Angriff mit Granaten des amerikanischen 277-mm-Kalibers durchgeführt wurde.

  18. Es ist so sinnfrei, sich hier über den ukrainischen Beschuss zu beschweren.
    Die russische Seite verballert täglich 40000-60000 Artilleriegeschosse. Locker zehnmal mehr als es die Ukraine macht und dies sicher nicht zum Schutz oder Abwehr sondern als Angriff!
    Allein heute (21.6.) wurden nur in der ostukrainischen Region Charkiw durch russische Angriffe 15 Menschen getötet (darunter auch Kinder).

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