Bundeswehr

Die amerikanische F-35 für Deutschland: Das nächste Fass ohne Boden

Die Bundesregierung hat den Kauf von amerikanischen F35-Kampfflugzeuge beschlossen. Die Kosten wurden ausgesprochen optimistisch berechnet - es droht ein neues Fass ohne Boden.

Die F-35 sollen die alten Tornados der Bundeswehr ersetzen. Dass die Bundesregierung dafür ausgerechnet das teuerste – und dabei noch immer nicht ausgereifte – Flugzeug der Welt geordert hat, ist ein weiteres Zeichen der Vasallentreue zu den USA. Die USA haben Druck gemacht, denn sie haben sich de facto geweigert, ein anderes Flugzeug für den Einsatz der in Deutschland gelagerten Atomwaffen zu zertifizieren. Dass die „atomare Teilhabe“, in deren Rahmen die Bundeswehr im Kriegsfall US-Atombomben einsetzen soll, gegen den Atomwaffensperrvertrag verstößt, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Das Fass ohne Boden

Es ist schön, dass es sogar beim Spiegel manchmal noch informative Artikel gibt. Am 1. Dezember hat der Spiegel unter der Überschrift „US-Angebot – F35-Kampfjets sollen Bundesregierung knapp zehn Milliarden Euro kosten“ über den Kauf der F35 berichtet und auch die Probleme erwähnt. So schrieb der Spiegel über die Kosten:

„Die in der Vorlage genannten Preise beruhten »auf konservativen Prognosen und Ableitungen der U.S. Regierung« und stünden »ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Anpassung«, heißt es in dem Schreiben, das als vertraulich (»VS- Nur für den Dienstgebrauch«) gekennzeichnet ist. Es bestünden aber wie bei »allen Verträgen Risiken« – zum Beispiel, weil Standards von Deutschland oder der EU nicht erfüllt oder nötige Nutzungsgenehmigungen nicht erteilt werden könnten.“

Im Klartext: Dass die Preise „auf konservativen Prognosen und Ableitungen der U.S. Regierung“ beruhen und „ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Anpassung“ stehen, bedeutet, dass die mit knapp 250 Millionen Dollar pro Stück ohnehin überteuerten Flugzeuge noch viel teurer werden. Und das wird auch gleich im Vorvertrag vereinbart. Was diese Flugzeuge am Ende kosten werden, weiß heute also niemand.

In der Privatwirtschaft wäre es undenkbar, einen Kaufvertrag zu unterschreiben, in dem der Kaufpreis nicht geregelt ist. Aber wenn es um Steuergelder geht, können Politiker für Verschwendung nicht zur Verantwortung gezogen werden und daher werden wir in den nächsten Jahren immer wieder Medienberichte lesen, in denen wir erfahren, um wie viele Milliarden diese Maschinen mit der Zeit teurer werden.

Auch die Fristen sind unklar

Damit aber nicht genug, denn es ist nicht einmal klar, wann die Maschinen den Dienst antreten können. Der Spiegel scheibt weiter:

„Weiter heißt es in dem Schreiben, laut Verteidigungsministerium sei »eine zeitgerechte Realisierung der waffensystemspezifischen Infrastruktur bis 2026« unter den genannten Rahmenbedingungen »höchst ambitioniert«. Deshalb müsse mit »zeitlichen Verzögerungen und zusätzlichem Finanzbedarf bis zur Fertigstellung der Infrastruktur« gerechnet werden. Damit dürfte vor allem der Stützpunkt Büchel gemeint sein, wo US-Atomwaffen gelagert werden und an dem allein rund 500 Millionen Euro investiert werden müssen.“

Im Klartext: Die nötigen Umbaumaßnahmen sollen aus unerfindlichen Gründen so lange dauern, dass nicht einmal klar ist, wann die Flieger in Dienst gestellt werden können. Und ganz wichtig ist, dass das wird die Kosten weiter erhöhen wird und das nicht in den zehn Milliarden Kaufpreis enthalten ist.

Die Maschinen sind Schrott

Die F35 hat bisher vor allem mit ihren Pannen Schlagzeilen gemacht. Viele Maschinen mussten am Boden bleiben, die Schleudersitze haben nicht funktioniert und so weiter und so fort. Die Liste der Probleme, mit denen der teuerste Kampfjet der Welt bisher Schlagzeilen gemacht hat, ist sehr lang. Im Spiegel erfahren wir nun außerdem:

„Außerdem erfülle das Modell F-35A derzeit »nicht alle Anforderungen an die Flugsicherungsausrüstung für Flüge nach Instrumentenflugregeln und werde diese voraussichtlich auch absehbar nicht erfüllen«. Damit bestehe »das Risiko, dass bei Abweichungen zu den einschlägigen Anforderungen für einen Betrieb im deutschen, europäischen und internationalen Luftraum nach Instrumentenflugregeln mit Einschränkungen im Flugbetrieb gerechnet werden muss«.“

Ich habe mich intensiv mit der Fliegerei beschäftigt und mir ist es vollkommen unverständlich, wie diese teure Blechbüchse nicht einmal die Anforderungen für Instrumentenflugregeln erfüllen kann. Aber die Bundesregierung findet es eine gute Idee, dieses Flugzeug zu kaufen, um damit bei Bedarf US-Atombomben abzuwerfen.

Wie in Russland berichtet wird

Der Spiegel-Artikel war im Vergleich zu dem, was das ehemalige Nachrichtenmagazin normalerweise produziert, nicht schlecht. Er war durchaus kritisch und informativ. Aber er hat nicht über alle Probleme berichtet.

Daher fand ich es spannend, dass die russische Nachrichtenagentur TASS mal wieder eine umfassendere Beschreibung der Situation und der Probleme veröffentlicht hat. Dabei wurde auch der Spiegel-Artikel ausführlich zitiert, aber es wurden noch andere Probleme genannt, die der Spiegel nicht erwähnt hat. Daher habe ich den TASS-Artikel übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Warum der Kauf von amerikanischen F-35-Kampfjets Bundeskanzler Scholz Kopfzerbrechen bereiten kann

Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte schon am 27. Februar an, dass die deutsche Regierung einen Sonderfonds in Höhe von 100 Milliarden Euro einrichten wird, der für Investitionen und Rüstungsprojekte, einschließlich Beschaffungen für die Bundeswehr, verwendet werden soll. Die Mittel aus diesem Fonds werden zum Beispiel für den Kauf von 35 multifunktionalen Jagdbombern F-35 des amerikanischen Unternehmens Lockheed Martin verwendet.

Nach den Plänen der Bundesregierung sollen diese Flugzeuge die aktuellen Tornado-Mehrzweck-Kampfbomber der Bundeswehr ersetzen, die im Jahr 2025 ausgemustert werden sollen. Der Hauptzweck der F-35 besteht darin, den deutschen Beitrag zur nuklearen Abschreckung der NATO zu leisten.

Gemäß der dritten Bestimmung des am 15. März 1991 in Kraft getretenen Vertrags über die abschließende Regelung für Deutschland hat die BRD auf die eigene Herstellung, den Besitz und die Kontrolle von atomaren, biologischen und chemischen Waffen verzichtet. Bis Ende Juni 1991 hatte die UdSSR alle militärischen Nuklearkomponenten aus dem Gebiet der ehemaligen DDR abgezogen. Die US-Atomwaffen verbleiben jedoch im Rahmen des strategischen Konzepts der NATO zur Abschreckung potenzieller Gegner im deutschen Hoheitsgebiet. Unbestätigten Berichten zufolge befinden sich bis zu 20 US-Atomsprengköpfe auf dem Luftwaffenstützpunkt bei Büchel.

Im Jahr 2020, so berichten deutsche Medien, werden die USA die in Deutschland stationierten B61-Atomsprengköpfe modernisieren. Dann können nur noch von den USA zertifizierte Kampfflugzeuge wie die F-35 diese Waffen tragen. Ihr Einsatzort wird demnach der Fliegerhorst Büchel sein.

Die F-35 gilt als das modernste Kampfflugzeug der Welt. Aufgrund seiner besonderen Form und Außenbeschichtung ist das Flugzeug für feindliche Radare nur schwer zu erfassen. Es hat eine Reichweite von etwa 2.200 km.

Erhebliche Risiken

Der Spiegel berichtet unter Berufung auf ein vertrauliches Dokument des Finanzministeriums für den Haushaltsausschuss des Bundestages, dass die Anschaffung der F-35 Deutschland fast 10 Milliarden Euro kosten wird.

Dabei ist Scholz bestrebt, noch im laufenden Jahr einen Vertrag über die Lieferung der F-35 zu unterzeichnen: Die Unterzeichnung aller Dokumente im Rahmen des Deals und deren Rücksendung an die Amerikaner ist für Dezember 2022 geplant. Die Entscheidung für den Kauf der amerikanischen Kampfflugzeuge traf der Bundeskanzler fast unmittelbar nach seinem Amtsantritt. Zuvor hatte es in Deutschland endlose Diskussionen darüber gegeben, welche Flugzeuge die Bundeswehr bekommen sollte. Ein gemeinsamer Vorschlag von Airbus und dem Konsortium der Eurofighter GmbH, den Tornado durch Mehrzweckkampfflugzeuge vom Typ Eurofighter zu ersetzen, wurde erörtert, und auch die Option des Kaufs von Boeings F/A-18-Kampfbombern wurde in Betracht gezogen. Scholz entschied sich vor allem deshalb für die F-35, weil sich viele andere europäische NATO-Verbündete bereits für das gleiche Flugzeug entschieden hatten.

Sollte das Geschäft zustande kommen, wäre es das erste große Beschaffungsprojekt zur Neuausrüstung der deutschen Luftwaffe seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine und das teuerste, das aus dem neu geschaffenen Sonderfonds finanziert werden soll. Dabei sind 10 Milliarden Euro nicht der endgültige Betrag, den die deutsche Regierung für die neuen Flugzeuge aufbringen muss. In dem Dokument, das dem Spiegel vorliegt und mit dem Vermerk „nur für den Dienstgebrauch“ versehen ist, heißt es, dass die Kosten auf „auf konservativen Prognosen und Ableitungen der U.S. Regierung“ beruhen und „ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Anpassung“ stehen.

Das Problem ist laut Spezialisten, dass das deutsche Verteidigungsministerium den Fliegerhorst in Büchel bis 2026 grundlegend modernisieren muss, um die neuen US-Kampfjets unterzubringen. In diesem Zusammenhang sind „zeitliche Verzögerungen und zusätzlicher Finanzbedarf“ nicht auszuschließen. Allein in den Umbau des Luftwaffenstützpunkts müssen rund 500 Millionen Euro investiert werden. Ob die Regierung die Modernisierung bis 2026 abschließen kann, ist laut Spiegel noch unklar.

Es bestehe auch das „Risiko, dass eine rechtzeitige Erteilung einer nationalen Zulassung für den Flugbetrieb nicht zeitgerecht möglich sei, da entsprechende Unterlagen nicht (zeitgerecht) vorliegen oder auch aufgrund rechtlicher Vorgaben in Zukunft nicht zur Verfügung gestellt werden können.“ Und es kommt noch besser. Die F-35A erfüllt derzeit nicht alle Anforderungen an die aeronautische Ausrüstung und „werde diese voraussichtlich auch absehbar nicht erfüllen“, so dass „mit Einschränkungen im Flugbetrieb gerechnet werden muss“, heißt es in dem Dokument des Finanzministeriums.

Die Katze im Sack?

Die deutsche Opposition und viele Vertreter der Regierungsparteien sind angesichts dieser Informationen verwirrt, wenn nicht gar schockiert. Das Flugzeug sei in der Tat „eine Offensivwaffe, die nicht der Landesverteidigung dient“, so die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Gesine Lötzsch.

„Die deutsche Regierung kauft die Katze im Sack. Es gibt ernsthafte technische und finanzielle Risiken, die niemand ignorieren kann“
Gesine Lötzsch

„Es ist nicht hinnehmbar, dass das Parlament erst jetzt von den Problemen erfährt. Ich erwarte eine umfassende Erklärung des [Verteidigungs-]Ministeriums, wie es die Risiken in den Griff bekommen will. Jetzt wird versucht, sich der Verantwortung zu entziehen“, sagte Andreas Schwarz, SPD-Bundestagsabgeordneter und Hauptberichterstatter für den Wehretat.

Der Oppositionsblock der Christlich-Demokratischen und Christlich-Sozialen Union (CDU/CSU) reagierte noch schärfer.

„Die Armee und ganz Deutschland müssen sich nach diesen neuen Informationen schämen. Es stellt sich die Frage, ob dahinter eine Ungereimtheit oder eine Absicht steht“
Florian Hahn, verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

„Mein Rat an den Kanzler: Wechseln Sie die Verteidigungsministerin [Christine Lambrecht] aus, bevor es zu spät ist“, forderte Hahn.

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, hat der Haushaltsausschuss des Bundestages heute eine Sondersitzung zur Beschaffung der F-35 abgehalten und Lambrecht angehört. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums später in einer Pressekonferenz sagte, gibt es keine Krise im Zusammenhang mit der Beschaffung der F-35. „Jetzt gibt es keine Planungsprobleme, auch nicht bei der Vorbereitung der Infrastruktur“, sagte er und fügte hinzu, dass die Umsetzung des Projekts „auf einem guten Weg“ sei.

Haben die Ihre eigene Verteidigungsindustrie vergessen?

Lambrecht verhandelt direkt mit dem Weißen Haus über den Kauf der F-35. Während Länder wie Italien oder die Schweiz von Anfang an auf die Beteiligung nationaler Rüstungsunternehmen am Verhandlungsprozess bestanden haben, hat die deutsche Regierung ihre eigenen Unternehmen ausgeschlossen. Die befürchten nun, dass ihnen wertvolle Aufträge entgehen, zum Beispiel für die Produktion von Ersatzteilen, die Wartung und Reparatur der Flugzeuge.

Laut Focus Online hat der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) dem Bundeskabinett vorgeworfen, die Interessen der eigenen Industrie bei der Diskussion um den Vertrag nicht zu berücksichtigen. BDLI-Präsidiumsmitglied Martin Kröhl forderte Berlin auf, „nicht alles den amerikanischen Freunden zu überlassen“ und die eigenen Unternehmen zumindest an der Reparatur und der Erhaltung des technischen Zustands der Flugzeuge zu beteiligen. Andernfalls wären die strategischen Folgen für die deutsche Wirtschaft enorm.

„Das Geld, das wir für die USA ausgeben, kommt nicht zurück“
Martin Kröhl

Wolfgang Schoder, BDLI-Mitglied und Chef von Airbus Helicopters Deutschland, fordert, dass Verträge mit den Amerikanern die Beteiligung deutscher Firmen an der Reparatur von Flugzeugen verpflichtend machen.

Möglicherweise ging die deutsche Regierung davon aus, dass die Teilnahme von Vertretern der eigenen Industrie den Verhandlungsprozess mit den USA erschweren und verlangsamen würde. Als Reaktion auf die Kritik beschwichtigte das Kabinett schnell und wies darauf hin, dass Lockheed Martin Anfang 2023 einen „Industrietag“ veranstalten will, um deutsche Unternehmen über die Möglichkeiten einer Beteiligung am F-35-Programm zu informieren.

In der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion heißt es, dass Berlin trotz des Kaufs der US-Kampfjets an dem Ziel festhält, 35 Prozent des Bedarfs der Bundeswehr künftig mit europäischen Herstellern zu decken. In dem Dokument werden Projekte wie europäische Drohnen, das Maritime Patrol Aircraft (MAWS) und das neue europäische Kampfflugzeugsystem (FCAS) aufgeführt. Nach Angaben der WirtschaftsWoche ist die Bundesregierung der Ansicht, dass sich deutsche Rüstungskonzerne in den vergangenen Jahren als unzuverlässig erwiesen haben, wenn es um die Produktion großer Kampfsysteme ging. „Wir müssen endlich vorankommen, und dann werden sie ihre Chance bekommen“, zitiert die Zeitung einen hohen Regierungsvertreter.

Gleichzeitig wäre ein Scheitern des F-35-Beschaffungsprojekts eine persönliche Niederlage für Scholz. In dem Fall wäre das erste Opfer natürlich Lambrecht, die in letzter Zeit wegen ihrer schleppenden Waffenlieferungen an Kiew und der logistischen Situation der Bundeswehr heftig kritisiert wurde. Kürzlich wurde bekannt, dass die Lager der deutschen Armee so leer sind, dass die Munition im Falle eines Kampfeinsatzes nur noch für 30 Tage reichen dürfte.

Die deutsche Verteidigungsindustrie

Deutschland gilt als einer der größten Waffenexporteure der Welt. Man kann sagen, dass die zahlreichen Krisen und Konflikte den Waffen-, Rüstungs- und Elektronikunternehmen in die Hände spielen.

Zu den bekanntesten deutschen Unternehmen in diesem Bereich gehört Rheinmetall, das Rüstungsgüter, Artillerie, Munition und andere militärische Komponenten herstellt (Handelsumsatz 2021: 5,7 Mrd. Euro). Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mit Sitz in München stellt gepanzerte Fahrzeuge und Kampfpanzer sowie Artilleriesysteme wie die an die Ukraine gelieferten Panzerhaubitzen 2000 her (Umsatz von über 1,5 Mrd. Euro). Die Verteidigungssparte des weltbekannten Stahlherstellers ThyssenKrupp, ThyssenKrupp Marine Systems, ist auf den Bau von U-Booten, Fregatten und Korvetten spezialisiert (der Umsatz lag im vergangenen Jahr bei über 2 Mrd. Euro).

Zu den kleineren Unternehmen gehören Heckler & Koch, die Sturmgewehre und -pistolen herstellen, Diehl und MBDA, die Lenkflugkörper produzieren, und Jenoptik aus Jena, die verschiedene Instrumente, darunter auch optische, für Kampfsysteme herstellen. Viele Menschen vergessen, dass Unternehmen wie Siemens und MAN neben zivilen Gütern auch militärische Produkte herstellen. Dazu gehört auch der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus mit deutscher Beteiligung.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

63 Antworten

  1. Deutschland hat doch nur noch als Kanonenfutter für die „nato-yank’s“ zu dienen – wozu braucht es da funktionierende Waffentechnik…?

    Sowie „D“ als nuklearer Erstschlagschauplatz seit Jahrzehnten auserkoren ist – die Pläne liegen in den Schubladen des nato-haupt-Quartiers in europa und sind seit den 70-er Jahren sogar der Öffentlichkeit bekannt. – Nur scheint das auch keinen zu scheren – jaja – diese Lämmer….. 😤😤

    Diese jetzige „regierung“ ist Deutschlands Tod – wie seit Langem von diversen Kräften erwünscht und forciert.

    Beschwert euch nicht – ihr kennt den Ausweg!

    1. „Diese jetzige „regierung“ ist Deutschlands Tod“

      Kann doch Ihnen egal sein. Sie leben ja in Ihrer Wahlheimat, der europäischen Vorzeigedemokratie und dem NATO-Bollwerk Rumänien. So haben Sie es zumindest früher zu Protokoll gegeben.

      1. Dem Grundgedanken nach, zeigt doch dieser Kommentar im Umkehrschluss ein gewisses Maß an Neid. Warum eigentlich ? Man kann sich doch selbst auch nach dem Motto: „Rette sich wer’s noch kann“ ein Plätzchen zum Überleben zu suchen. Ein Plätzchen, an dem das Überleben eben sehr viel mehr sicherer ist ( aus atomarer Sicht) als in Old-Germany.

        ? https://www.windy.com/?51.369,14.945,5,m:fjgahog

        Weil die Russen sind nicht so bekloppt sind auch nur theoretisch daran zu denken, Eigenes-und angrenzendes Territorium zu verstrahlen, weil es bis dato nicht nicht möglich ist, den Wind in eine Richtung blasen zu lassen…

        1. Zu VladTepes

          „Deutschland hat doch nur noch als Kanonenfutter für die „nato-yank’s“ zu dienen – wozu braucht es da funktionierende Waffentechnik…? “

          Also, ich selbst bin bisschen enttäuscht darüber, dass die Deutschen nicht doch ihre besten Panzerchen komplett ALLE in die Ukraine schicken. Denke nicht, dass die Russen sich arg darüber aufregen würden.

          https://tass.ru/armiya-i-opk/16512935
          „Die Verluste des Feindes beliefen sich im November auf mehr als 8.300 Soldaten, 5 Flugzeuge, 10 Hubschrauber, 149 Panzer und mehr als 300 gepanzerte Kampffahrzeuge“, sagte Shoigu.

          ( Die Amis wissen schon genau warum sie ihre Tank’s nicht vor des Russen Hochsitze sich tummeln lassen- Siehe Irak und siehe die Sandalenkrieger Hutis)

          Gleiches gilt natürlich auch für komplett ALLE in deutschem Besitz befindlichen Fliegerchen zum Kampfe.

          Fakt: Würde es geschehen, dass eben des Deutschen Kriegsmaterials komplett den Banderas in die Hände gedrückt würde, dann käme bisschen Ordnung in des deutschen Gehirnskasten ( Sorry, meinte natürlich Kästchen)

          Blieben noch die Wasserwerfer…. Na ja, die schafft man dann schon noch…

    2. Abgeordneter schleuste Rüstungskonzern in den Bundestag / von Martin Reyher

      Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin buhlt derzeit um Milliarden aus dem “Sondervermögen Bundeswehr”.

      Unter fragwürdigen Umständen konnte das Unternehmen kürzlich im Abgeordnetenrestaurant deso Bundestags für seine Anliegen werben.

      Eingefädelt hatte die Lobbyveranstaltung ein Abgeordneter der
      SPD – die Bundestagsverwaltung fühlt sich von ihm hinters Licht geführt.

      Im Zentrum der Hauptstadt betreibt das Traditionsunternehmen Feinkost Käfer ein exklusives Restaurant.

      Das Lokal liegt im Regierungsviertel, genauer gesagt im Deutschen Bundestag.

      Noch genauer gesagt: Im ersten Obergeschoss des Reichstagsgebäudes, gleich neben dem Plenarsaal……………….

      Die Ampel will 35 Kampfjets von Lockheed kaufen
      Es geht um den SPD-Abgeordneten Andreas Schwarz. Schwarz hat in seiner Fraktion eine herausgehobene Funktion, er ist stellvertretender Sprecher für den Bereich “Haushalt”.

      Seine Rolle als Haushaltspolitiker ist in diesem Fall relevant, doch dazu gleich mehr…………..……..

      Was Schwarz in seinem Antrag unerwähnt ließ:
      Hinter der “Informationsveranstaltung” steckte der milliardenschwere US-Waffenbauer Lockheed Martin.

      Lockheed ist eines von zahlreichen Rüstungsunternehmen, die derzeit um Aufträge des Staates aus dem 100 Milliarden Euro schweren “Sondervermögen Bundeswehr” buhlen.

      Kanzler Olaf Scholz und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (beide SPD) wollen 35 Kampfjets des Typs F-35 von Lockheed kaufen, vorausgesetzt,

      der Haushaltsausschuss des Bundestags bewilligt die geschätzt 8,4 Milliarden Dollar…….…………..

      Mehr…
      https://www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/lobbyismus/abgeordneter-schleuste-ruestungskonzern-in-den-bundestag

      1. „Sondervermögen“,die Bezeichnung eines Schuldenberges ist einfach ein Witz ! Können die Europäer denn nicht ein eigenes Flugzeug entwickeln und bauen ? Das würde der Eigenständigkeit dienen und auch der europäischen Industrie,wobei Entwicklung und Produktion Arbeitsplätze in Eurpoa schaffen bzw. erhalten könnte-das Geld bliebe hier,nicht zu vergessen die technologischen Fähigkeiten. Den Eurofighter weiterentwickeln geht wohl nicht ?

    3. Dass wir in Deutschland keine Regierung sondern eine Ruinierung werkeln haben ist bekannt. Ebenso ist bekannt, dass das Regierungspersonal im Großen und ganzen bei jedem Test für den mickrigsten Aushilfsjob in der Wirtschaft durchfallen würde..

      Was soll es uns noch wundern, wenn so eine Truppe mit grenzenloser Dummheit und ebensolcher Vasallentreue gegenüber dem US-Imperium jede Schikane brav mitmacht und jedes Stöckchen brav apportiert.

      Dennoch gibt es keine Massenaufstände. Kein Feuer auf den Straßen. Kein Blut auf den Straßen. Der deutsche Michel sitzt brav zu Hause, informiert sich aus den abgrundtief verlogenen Mainstream-Medien und hofft, von dieser Alptraum – Regierung irgendwie „gerettet“ zu werden. Insbesondere für die sogenannte „Jugend“ trifft diese Feststellung zu (Nur dass diese sich „online“ belügen lässt.)

      Man sieht, was Einstein mit seinem Gedanken über die unendliche Dummheit der Menschen gemeint haben könnte, denn etwas Unendliches lässt sich nicht mehr vergrößern.

      1. #cui bono, natürlich, und da gebe ich ihnen recht, solange Menschen wie sie immer noch von ‚Deutschland‘ schreiben, statt Treuhand BRvonD (oder zumindest BRD).
        DEUTSCHLAND/ das Deutsche Reich ist seit 1918 handlungsunfähig zwangs fehlender Organisation.
        Die sogenannte ‚Regierung‘ ist nur die Verwaltung. Also spielt es keine Rolle, wie Intelligent DIE sind; siehe Blödbock, Märchenschreiber, oder 180°Scholz. DIE, Vasallen, Kollaborateure, Vaterlandsverräter, brauchen NUR die Anweisungen weitergeben, welche DIE von ihren Herren, den VSAmis, bekommen.

    1. Darüber hinaus fliegt/schwimmt/fährt/schießt bei der BW sowieso noch kaum etwas. Aber dafür haben wir gendergerechte Handtaschen, Schwangeren-gerechte Sitze in diversen Panzern und was weiß ich für nen ausgemachten Bullshit. Bei der BW funktionieren bestenfalls noch die Eliteeinheiten. Obwohl man die KSK auch schon kastriert hat. Und diese Truppe will die Speerspitze der NATO im Osten sein? Kein Tag, dann wäre die platter, als ne Flunder…

    2. @Uwe: „dass die mit knapp 250 Millionen Dollar pro Stück ohnehin überteuerten Flugzeuge noch viel teurer werden. „: was ist daran neu? Das war bisher so mit allen Waffensystemen, die wir von drüben erhalten haben. Ok, diesmal sind die Stückpreise zigfach höher, passt aber so zur gewachsenen Gier der US-Zions, in deren Hände die Gewinne fließen.
      Fragt sich nur, wie lange man noch an der deutschen Brust saugen kann, bis diese trocken gelegt ist.

      1. #nullratio, richtig, ich habe die Fighter abstürze mitbekommen. Nachträglich hat ‚man‘ gesagt, sie wären durch die zusätzliche Ausrüstung nicht flugfähig gewesen. Die VSAmis waren natürlich nicht schuld.
        DAS wird mit dem Militärmüll jetz wieder passieren- keiner ist an nichts schuld.
        Andererseits mache ich mir keine Gedanken darüber, wie die VSAmis ihre Söldner in der Buntenwehr ausrüsten. Je schlechter, desto besser.

  2. „Die Maschinen sind Schrott
    Die F35 hat bisher vor allem mit ihren Pannen Schlagzeilen gemacht. Viele Maschinen mussten am Boden bleiben, die Schleudersitze haben nicht funktioniert und so weiter und so fort. Die Liste der Probleme, mit denen der teuerste Kampfjet der Welt bisher Schlagzeilen gemacht hat, ist sehr lang.“

    Was man nicht braucht, gibt man leicht weg…

    B-21. USA bringen sich mit neuem Bomber gegen China in Stellung
    Luftwaffe der Vereinigten Staaten will mindestens 100 Tarnkappenflugzeuge des Herstellers Northrop Grumman kaufen.

    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1169101.us-air-force-usa-bringen-sich-mit-neuem-bomber-gegen-china-in-stellung.html

    1. Die Bundeswehr ist genau so einzuschätzen. Gib denen Atomwaffen, und sie werden, dumm und unwissend wie sie sind, nach Moskau zu fliegen versuchen, um „den Russen“ an deutschem Wesen genesen zu lassen.

      Darauf wird Russland den Aggressor bestrafen und löst damit endgültig das „Deutsche Problem“ – ganz im Sinne des US-Imperiums …

  3. Da kann ich vielleicht helfen: „…mir ist es vollkommen unverständlich, wie diese teure Blechbüchse nicht einmal die Anforderungen für Instrumentenflugregeln erfüllen kann.“
    M.E. steckt die Antwort in dem Text, den auch die TASS zitiert: „Die F-35A erfüllt derzeit nicht alle Anforderungen an die aeronautische Ausrüstung und „werde diese voraussichtlich auch absehbar nicht erfüllen““.
    Das erinnert mich an den Fall der „waffenfähigen“ Drohne, die „die Misere“ anschaffen wollte: Seine Untergebenen warnten ihn, dass das ganze Projekt in Höhe von 500 Mio. davon abhänge, dass die Drohne in Deutschland eine Fluggenehmigung bekäme. Und dafür sei Voraussetzung, dass die Zulassungsbehörde in den Quellcode der Software reinschauen kann. Aber die Amis hatten von vornherein (!!) klar gesagt, dass sie diesen Einblick NICHT genehmigen würden. Aber „die Misere“ hat entschieden, das Projekt trotzdem weiter zu betreiben. Als man dann soweit war (es ging mW um die Umrüstung der US-Drohnen so, dass sie deutsche Raketen tragen können … und sowas kostet 500 Mio.…????), hatten die Amis natürlich ihre Meinung nicht geändert. Also konnten die Drohnen – egal ob umgerüstet oder nicht – in DE keine Fluggenehmigung bekommen. (Also jedenfalls nicht, wenn die „Bundeswehrmacht“ sie fliegen lassen will. Wenn sie von den Amis gestartet werden, dürfen die Deutschen wie üblich ja eh nicht mitreden …).
    Und so wird es auch mit der F-35 sein: Da dürfte die Steuerungssoftware (auch wenn der Pilot selbst lenkt) deutlich komplexer sein als bei einer „dummen“ Drohne. Und da lassen sich die Amis natürlich nicht reinschauen. (Die lassen uns ja nicht mal in den Quellcode allseits „beliebter“ Software wie Windows-Betriebssysteme oder Office-Programme reinschauen.*) Und das war’s dann. Das Ding wird in DE nach der aktuellen Gesetzeslage NIE fliegen dürfen. Also wird man die Gesetze ändern … und damit weiterhin und ganz bewusst in Kauf nehmen, dass die Dinger vielleicht wegen eines unentdeckten Software-Fehlers vom Himmel fallen – oder einfach von den Amis „ausgeknippst“ werden, weil sie gerade mit irgendwelchen deutschen Politikentscheidungen nicht einverstanden sind: Macht dann jeweils 250 (also realistisch eher 350) Mio. € Schrott, der da rumsteht.
    Ach so, weiß jemand, wie viele von den über 800 (nicht nur Software-) Fehlern der F-35 (davon mehrere Dutzend „kritisch“) inzwischen behoben sind?
    Und nochwas: Wurde die grandiose Tarnkappentechnik des Jets nicht vor wenigen Jahren bei einer Flugschau ausgetrickst, weil sie nur die modernsten Systeme „täuschen“ kann, aber ältere nicht? D.h., wer – wie sicher die meisten potentiellen Ziele wertewestlicher Demokratisierungsversuche – noch mit eher „vorsintflutlicher“ Radartechnik arbeitet, hat gute Chancen, die F-35 wie auf dem Präsentierteller auf dem Radarschirm zu sehen … 
    https://www.nau.ch/news/europa/deutsche-sollen-den-unsichtbaren-us-jet-f-35-enttarnt-haben-65592207
    Ach nein, das funktioniert etwas anders: Die deutschen „Radar“-Systeme setzen keinen eigentlichen Radar ein (also Aussenden von Strahlen = radii), sondern lauschen einfach auf die elektromagnetischen Wellen, die die Bordelektronik sonst noch so erzeugt. Und das bis zu 150 km. Das dürfte reichen, vor den Vögeln rechtzeitig gewarnt zu sein, auch wenn deren Raketen sicher auch über 150 km weit fliegen können – nur die schweren A-Bomben sicherlich nicht.
    Und dabei fällt mir noch ein: Wie sicher sind diese „HiTech-Kampfmaschinen“ eigentlich inzwischen gegen plumpe elektromagnetische Strahlung? Ich erinnere mich, dass ausgerechnet die starken Sendeantennen von „Radio Free Europe“ in den 60/70ern reihenweise Starfighter „abgeschossen“ haben. *lach* (ok, nicht zum Lachen für die Witwen jener Piloten, die sich nicht retten konnte, weil der korrupte Strauß die Schleudersitze nicht mitbestellt hatte – dafür wurde dann nach Strauß zum „Dank“ der Münchner Flughafen benannt …)
    Ach, es ist so ein elendes Elend … 
    We’re doomed.
    Aber wenigstens fahren Regierungen und Konzerne aus Gier die „Verteidigungsfähigkeit“ voll an die Wand – ist ja nicht nur bei den Fliegern so. Aber wer sollte uns auch schon angreifen wollen? Liechtenstein?

  4. Wer sich der Deutschen Industrie und dem deutschen Volk dermaßen verräterisch verhält,hat jeden politischen Führungsanspruch verloren,und gehört sofort des Amtes enthoben.Sofort,d.h. Unverzüglich,wenn nötig mit Polizeigewalt.

  5. Gebt den Amis doch einfach mal ihre dummen Atombomben zurück.
    Ohne die Atombomben brauchen wir auch keine F35.
    Und damit ist ganz Deutschland viel sicherer vor russischen Vergeltungsschlägen.

    1. Gebt den Amis doch einfach mal ihre dummen Atombomben zurück. Ohne die Atombomben brauchen wir auch keine F35.

      So ist es. Auch daher ist es wichtig zu wissen, daß es überhaupt keine Atombomben gibt, auf denen die F-35 Abzocke propagandistisch beruht. Das wäre mal ein echter politischer Durchbruch. Leider ist er nicht zu erwarten. Das liegt auch an der Dummheit der Menschen, die sich gerne von solchen bombastischen Betrügereien einfangen lassen und manchmal sogar wütend werden, wenn jemand den Schwachsinn in Frage stellt, auf den sie hereingefallen sind.

      https://t.me/Atombombe/36

  6. „Als Reaktion auf die Kritik beschwichtigte das Kabinett schnell und wies darauf hin, dass Lockheed Martin Anfang 2023 einen „Industrietag“ veranstalten will, um deutsche Unternehmen über die Möglichkeiten einer Beteiligung am F-35-Programm zu informieren.“

    Klasse, die Amis bekommen das Steak auf dem goldenen Teller serviert und die Unseren sollen sich auf Knien dafür bedanken, wenn sie den Teller ablecken dürfen. Und welche Stelle vom Teller das sein soll, wird auch noch von den Amis vorgegeben.

  7. Diese ganze Beschaffungsschei… hat doch erst mit den Marktradikalen unter CDU/CSU und FDP angefangen und endete eben nicht mit dem Wegloben der einstigen ausländischen Agentin U.v.d.L. mit ihrem verdorbenen Gefolge sondern findet in der oliv grünen Friedentaube ihre Fortsetzung.
    Was aber auch jetzt nicht thematisiert wird ist eine andere Frage.
    Gab es verpflichtende Vorverträge die der Kanzler nun auf seine Kappe nimmt? Vergleichbar den Vorgängen zum Erweiterungsbau des Kanzleramtes? Da wird auch die jetzige Regierung angemacht obwohl der Schuppen auf dem Mist der Schwarzen gewachsen ist. Anstatt für ein Wahlgesetz mit massiver Verkleinerung des Selbstbedienungsladen zu stimmen schaufelt man gleich noch eine unnütze Mrd. in Selbstherrlichkeit dazu.

    Während dessen kaufen wir mal wieder ein Flugzeug das man zum fliegen überreden muss, baut dafür dann noch ein neues Paradies im angeblich so überlebenswichtigen Grün anstatt diese Schmarotzer in Uniform und ihr Gefolge endlich aus dem Land zu jagen.

  8. „Dass die Bundesregierung dafür ausgerechnet das teuerste – und dabei noch immer nicht ausgereifte – Flugzeug der Welt geordert hat, ist ein weiteres Zeichen der Vasallentreue zu den USA.“
    Da kann ich helfen. Da ich in den Achtzigern indirekt an Beschaffungs-Programmen sozusagen „beteiligt“ war, kenne ich ein bisschen mehr. Zumindest damals ging es um die Abarbeitung eines Fragenkataloges/Funktions-Umfanges. Die Vorbereitung usw. machen/machten Militärs, zunächst im Beschaffungsamt (heute BAAINBw), einer Unterbehörde des BMVg. Die schlussendliche Festlegung, was ein Waffensystem können soll, legen Militärs im BMVg fest. Dem vorausgegegangen sind jahrelange Teste, in den Erprobungsstellen, von denen einige quer durch Deutschland verstreut sind. In diesem konkreten Falle fallen die Testungen und viele Probe-Exemplare aus, weil man Zeit sparen will. Im konkreten Fall dauert es aber noch (weiss nicht genau) drei/vier/fünf Jahre, bis das Teil überhaupt einsatzbereit zur Verfügung steht. (In dieser Zeit können natürlich BMVg/Beschaffungsamt/Erprobungsstelle noch aktiv werden.) Mit „Vasallentreue“ hat das nix zu tun, überhaupt nicht. Die Politiker haben nur die Chance, das abzunicken, was ihnen in zehntausenden Seiten vorgelegt wird. N’en Flieger kauft man nicht einfach so „aus der Hüfte“. Da geht es nicht nur um das Flugzeug, sondern um ganz viel drum rum. Daher auch „Systemstückpreis“ und nicht „nur“ Einkauftspreis. Dazu gehören Dokumentationen (Wichtig für Wartung) bis hin zu (ich würde mal sagen) den Umfang der externen Wartung „im Kundenauftrag“. Das ist heute das Hauptgeschäft der Konzerne. Es wird heute in den wenigsten Fällen „nur gebaut“. Wenn das Ministerium sagt, das Ding soll das und das können, dann steht der komplette Flieger womöglich in bestimmten Intervallen irgendwo komplett beim Hersteller rum, wird komplett auseinandergebaut, kritische Teile ausgetauscht, und dann wieder zusammengebaut. Das kann ganz oder teilweise mit im „Systemstückpreis“ drin sein. Heute wird derart kompliziertes Gerät eben nicht gebaut/verkauft, sondern sind Teil einer regelmäßigen Wartung. Je komplizierter das Teil ist, umso weniger können Arsenalbetriebe („Hauptwerkstätten“ der Bw) selber machen. Hatte ich schon in den Achtzigern erlebt – zu einer Zeit, da waren unsere Geschwader noch „komplett“ und einsatzfähig. Weil alles noch nicht so kompliziert war. Auf den Punkt gebracht: Früher wurde gebaut und „verbraucht“, heute heisst das Geschäfts-Modell „Wartung“. Deshalb mache ich mir auch nicht soviele Sorgen um einen Worst Case. Weil er das Geschäftsmodell der Konzerne zerstört. Das sieht man gerade an Reaktionen hochrangiger Militärs aus dem Pentagon, nach dem Einschlag der S-300 in Polen. Da gehen Einigen gerade die Muffe, ihnen könnte das alles entgleiten. Denn es geht auch denen um das (Über)Leben und den Deal („militärisch-industrieller Komplex“, Eisenhower).
    Der Flieger ist noch nicht fertig (konstuiert/gebaut). Bei dessen Komplexität ist das „normal“. Das Mass der Dinge setzt im Konkreten Fall das BMVg. Das könnte dann in vier Jahren eine eigene Variante bedeuten, die dann maßgeblich vom BMVg beeinflusst sein könnte.
    Zum Vergleich: wollte man JETZT starten mit einer eigenen Entwicklung, dauert das in der geforderten Komplexität so ca. zwei Jahrzehnte. Mindestens. Der Jäger 90/Eurofighter/Eurofighter Typhoon ist (so der Name) für die Neunziger Jahre gedacht gewesen und die deutsche Firma dazu 1986 (also vor der Einheit) gegründet worden. Einsatz-Szenarien sehen heute anders aus als zu Zeiten des Kalten Krieges. Deshalb diese Entscheidungsfindung, u.a. eben auch durch die aktuellen Geschehnisse um Zeit zu sparen. Also Zeitersparnis, Einsatz-Szenario, verfügbare Muster und vermeintliche Bedrohungslage sind die treibenden Kräfte, würde ich so formulieren. Keine „Vasallentreue“. Oder anders gesagt: die wissen einfach nicht, wie sie mit der Situation anders umgehen sollten. Die billigste Variante wäre allerdings, mit Putin zu reden. Aber das wollen sie ja nicht. Also doch ein bisschen „Vasallentreue“ … hat haber nix mit dem Flieger an sich zu tun …
    Im Übrigen, liebe Leute.
    Es war seit 1945 das Ziel der Angelsachsen, Deutschland so zu gestalten, dass NIE WIEDER ein Krieg von den „Krauts“ ausgeht. Das haben sie doch gut geschafft … oder? *zwinkersmiley* Welche Gründe sollten die Angelsachsen sonst haben die Grünen toll zu finden und die Portemonnaies für diese locker zu halten? Einfach mal nachdenken … Andreas Popp hat gerade einen sehr interessanten Beitrag dazu eingesprochen und Teil 1 veröffentlicht.

    By the way. „Die Russen“ wissen das alles. Putin hatte in Dresden als Agent lange genug Zeit, „den Westen“ zu „studieren“. Dementsprechend sind „die Russen“ immer ein bisschen schneller und womöglich in vielen Parametern ein bisschen besser. Nach zwanzig Jahren Einübung. Weshalb ich Helmut Schmidts Aussage sehr Ernst nehme und die Gesprächs-Variante bevorzugen würde. Also vorher, wäre es noch möglich. Denn hinterher ist immer teurer. Mit dem ganzen Leid dran.

    1. Dieser F35-Schrott aus USA erinnert mich an die Starfighter-Affäre um den damaligen Verteidigungsminister Strauß in den 1960er Jahren. Man wunderte sich damals, dass Deutschland entgegen des Rates von Experten so viele Starfighter von Lookheed orderte, obwohl das Flugzeug nicht ausgereift war.
      Hier ein interessanter Auszug aus Wikipedia: „…Ein weiterer Aspekt des Skandals war die extrem hohe Absturzrate des Starfighters. Von den 916 von der Bundeswehr beschafften F-104 stürzten insgesamt ein Drittel ab, wobei 116 Piloten ums Leben kamen…“

      Da dachten sich die Verkaufsstrategen, was einmal geklappt hat, kann man ja (mit den Deutschen) nochmal probieren.

      Die Amis sollten ihre Atombomben aus Deutschland entfernen, dann brauchen wir auch keine Flugzeuge, die Atombomben transportieren können, zumal dazu die Bundeswehr laut Atomwaffensperrvertrag gar nicht befugt ist.
      Zum anderen: was sollen wir mit Kampfflugzeugen, für die wir im Kriegsfall noch nicht einmal Wartung haben? Für Wartung müssen wir US-Personal, Werkzeug und Ersatzteile vorhalten. Ausserdem: sehr, sehr teuerer Schrott.

      1. „Man wunderte sich damals, dass Deutschland entgegen des Rates von Experten so viele Starfighter von Lookheed orderte, obwohl das Flugzeug nicht ausgereift war.“ Das Problem bei dem Vogel war, dass er durch die geforderten deutschen Nachrüstungen überladen war. Deshalb hat es ihn oft genug „aus der Kurve“ getragen. Deshalb wurde er zum Witwenmacher.

        Der Starfighter ist also überhaupt nicht mit der F-35 zu vergleichen. Die F-35 ist als Senkrechtstarter geplant/konstruiert. Diese Ausführung wird die Bundeswehr nicht kriegen. Zu teuer. Die Fehlplanung für/mit der F-35 ist also eine ganz andere. Der Traum der Planer im BMVg scheint eher so zu sein: wenn man den Vogel dann mal hat, dann hätte man die Option, den Fahrzeugpark auf Senkrechtstarter aufzurüsten. Also träumen, wie Militärs es gerne tun.

  9. Der Verteidigungshaushalt Deutschlands ist etwas mehr als doppelt so hoch wie der Israels (Kwelle destatis.de). In Deutschland baut man Fregatten, die schräg im Wasser liegen (kränken), und Marinehubschrauber, die aufgrund von Korrosiongefahr Startverbot erhalten. Des weiteren fehlt es an Übungsmunition.

    Um diesen Vorsprung zu halten, bestellt man in D nacheinander eine (Frauen-)Ärztin, die im Berufsfindungsprozess von Archäologie auf Volkswirtschaft auf Medizin wechselte, eine Politikwissenschaftlerin und eine Verwaltungsbeamtin zu Verteidigungsministern.

    Zwei von den Genannten haben sich schon als Familienministerinnen versucht, dürften daher zumindest mit Problemen der häuslichen Gewalt vertraut sein.

    Nicht, dass die zahlreichen Herren vor ihnen diesbezüglich besser gewirtschaftet hätten, aber nichts ist so schlimm, als dass es nicht noch schlimmer kommen könnte.

    Nun soll es also der neue Starfighter F-35 werden. Mal sehen, für wieviele Patronen das Geld dann noch reichen wird.

    P.S.: Das Sondervermögen (neudeutsch für Schulden) von 100 Mrd. ist nicht ganz doppelt so hoch wie das gegenwärtige Militärbudget.

    PPS: Man sollte Ahnungslose nicht mit solchen Aufgaben betreuen. Diese verfallen im Konfliktfall gerne von einem Extrem ins Andere. Was letztlich nur das Verhalten des Dienstherrn im Kanzerlamt widerspiegelt.

  10. Ja, so ist das nun mal, wenn man, wie Olav Schloz soviel Dreck am Stecken hat, z.B. mit Cum-Ex Geschäften usw. – dann ist man erpressbar. (Ähnlich wie z.B. Frau von der Lügen, Mme Christine Lagarde usw.) Und dann hat man sicher auch schon den Geruch des großen weiten Geldes so intensiv gerochen, dass man da permanent wie auf Speed oder so ist. Und DANN muss alles immer sehr schnell gehen, denn die Eile kommt vom Teufel – und manchmal weiß nicht mal der, WIE lange man noch in der Position ist um sich über derartige Entscheidungen „gute Freunde2“ zu schaffen.
    P

  11. Dieset F35-Schrott aus USA erinnert mich an die Starfighter-Affäre um den damaligen Verteidigungsminister Strauß. Man windertesich damals, dass Deutschland entgegen des Ratesvon Experten so viele Starfighter von Lookheed orderte, obwohl das Flugzeug nicht ausgereift war.
    Hier ein interessanter Auszug aus Wikipedia: „…Ein weiterer Aspekt des Skandals war die extrem hohe Absturzrate des Starfighters. Von den 916 von der Bundeswehr beschafften F-104 stürzten insgesamt ein Drittel ab, wobei 116 Piloten ums Leben kamen…“

    Da dachten sich die Verkaufsstrategen, was einmal geklappt hat, kann man ja (mit den Deutschen) nochmal probieren.

    Die Amis sollten ihre Atombomben aus Deutschland entfernen, dann brauchen wir auch keine Flugzeuge, die Atombomben transportieren können, zumal dazu die Bundeswehr laut Atomwaffensperrvertrag gar nicht befugt ist.
    Zum anderen: was sollen wir mit Kampfflugzeugen, für die wir im Kriegsfall noch nicht einmal Wartung haben? Für Wartung müssen wir US-Personal, Werkzeug und Ersatzteile vorhalten. Ausserdem: sehr, sehr teuerer Schrott.

  12. …Gute Entscheidung !!.. ….die „Internationale Elite“ verdient VIEL Geld… ….die brd – Insassen bezahlen es !!!.. ….und die Russische Luftabwehr, freut sich !!!.. ….DREI Dinge, auf einem Streich !!…🤣🤣😈

  13. @“Aber die Bundesregierung findet es eine gute Idee, dieses Flugzeug zu kaufen, um damit bei Bedarf US-Atombomben abzuwerfen“

    Mir ist ein Rätsel, wieso Schland so viel Kohle ausgeben will, um fliegenden US-Schrott zu kaufen, mit dem man eventuell US-Atombomben befördern darf – die eh die USA vollständig kontrollieren. Diese Illusion einer „Atommacht-Teilhabe“ ist nichts als Illusion. Sollen die Amis selber eigene Bomben werfen.

  14. „… Putin hält immer noch an seiner begrenzten Schadensoperation fest, um die Gebiete zu befreien, die der Tyrannei der neonazistischen ukrainischen Regierung entkommen wollen, und Putin fehlt immer noch die Einsicht, dass Washingtons Beteiligung seine „begrenzte Militäroperation“ zunichte gemacht hat. Wenn Putin nicht begreift, dass er sich in einem Krieg befindet, und nicht die nötige Gewalt einsetzt, um ihn schnell zu beenden, wird er die Kontrolle über die Situation verlieren. …“

    https://uncutnews.ch/der-sich-immer-weiter-ausweitende-krieg/

    „… Putins Absichten waren gut, litten aber unter einem Mangel an Realismus. Der Kreml muss davon ausgegangen sein, dass er der einzige Spieler auf dem Schachbrett ist. … Die Fehler des Kremls haben sich verschlimmert. Möglicherweise hat der Kreml zu lange gewartet, aber wenn der Kreml sich nicht mit einer entmilitarisierten Zone und einem ungelösten Konflikt wie in Korea zufrieden gibt, könnte die Alternative, die Ukraine innerhalb von 48 Stunden auszuschalten und eine neue Regierung einzusetzen, den Konflikt beenden, bevor Washington ihn weiter eskalieren lässt. …“

    Wenn Russland es denn überhaupt kann – nach den in etliche westlichen Medien kommenden Infos des britischen Geheimdienstes…

    1. Noch mehr Eskalation:

      „Die Ukraine bereitet eine Provokation vor, um den Transit von russischem Ammoniak von Togliatti nach Odessa zu stören“

      https://uncutnews.ch/die-ukraine-bereitet-eine-provokation-vor-um-den-transit-von-russischem-ammoniak-von-togliatti-nach-odessa-zu-stoeren/

      „… Das Kiewer Regime bereitet eine Provokation vor, um die UN-Initiative zur Wiederaufnahme des Transits von Ammoniak durch die Togliatti-Odessa-Pipeline zu stören … Ihm zufolge ist geplant, Explosionen auf den Kuppeldächern der Ammoniaklager auf dem Gelände der Hafenanlage von Odessa zu arrangieren, um die Zwischendecken sowie die Infrastruktur der Umladestation zu zerstören. All dies soll unter dem Deckmantel eines angeblich von der russischen Armee durchgeführten Raketenangriffs dargestellt werden …“

      „… „Die Provokation wurde geplant und wird unter der Kontrolle von Vertretern der in Odessa ansässigen britischen Sonderdienste durchgeführt. An der Durchführung dieser Provokation sind auch Vertragssoldaten der kanadischen PMC GardaWorld beteiligt, die im Rahmen einer Vereinbarung mit der ukrainischen Hafenverwaltung die Aufgabe haben, die Hafeninfrastruktur in der Region Odessa zu schützen“, so der Gesprächspartner der Agentur. … Er fügte hinzu, dass das Hauptziel der Provokation in Analogie zu den Sabotageakten bei Nord Stream darin bestehe, Russland die Möglichkeit zu nehmen, Ammoniak, das für die Herstellung von Stickstoffdünger notwendig ist, in verschiedene Regionen der Welt, vorwiegend in Entwicklungsländer, zu liefern …“

  15. „….Ich habe mich intensiv mit der Fliegerei beschäftigt und mir ist es vollkommen unverständlich, wie diese teure Blechbüchse nicht einmal die Anforderungen für Instrumentenflugregeln erfüllen kann. Aber die Bundesregierung findet es eine gute Idee, dieses Flugzeug zu kaufen, um damit bei Bedarf US-Atombomben abzuwerfen…..“

    Ich hab mal gelesen -u.A. bei Heise, das der F-35 gewaltige Soft-und Hardwareprobleme hat (bis jetzt nur Beta-Versionen im Einsatz und jede Menge Bugs).
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kampfjet-F-35-hat-nur-noch-873-Software-Bugs-4650492.html

    Ärgerliche Neben-Probleme wie das das interne MG nicht wirklich geradeaus schießt und die Gewehrgehäuse reißen jetzt mal außen vor. Dazu kommen nicht zuverlässig funktionierende Schleudersitze (auch recht ärgerlich, wenn man z.B. von einer S-400 abgeschossen wird, die können immerhin 10 von den guten Stücken auf einmal anvisieren).

    Das US-Software nichts taugt, wissen wir seit Windows. Die Hauptkrankheiten sind 1) überkomplexer Aufbau (siehe Registry und Dateisystem) was teilweise die extreme Lahmarschigkeit dieses OS begründet und 2) schlampige Programmierung, die besonders unerfahrenen Usern das Leben immer schwer machten.

    Wenn die Software von Microsoft kommen sollte (was ja durchaus möglich ist!) ist mir jedenfalls klar, warum da nichts wirklich funzt. Mir tun die Piloten wirklich leid, die damit fliegen müssen.

    1. #Aktakul, von welchem MG reden sie? Auch MG´s sind keiner Dauerbelastung fähig; siehe das Wassergekühlte der Wehrmacht.
      Das G36 ist, lt. Aussage eines Ausbilders, das Beste, was derzeit in der Buntenwehr vorhanden. Aber auch DAS ist einer Dauerbelastung NICHT fähig. Diese Dinger, mit 1 oder 3Schuss Einstellung, sind NUR für Einzelfeuer, oder KURZE Feuerstösse ausgelegt. Dauerfeuer ist möglich, aber dann sind diese Dinger kaputtttt!
      DAS gilt für ALLE MG´s! Auch in Fliegern.
      Wer natürlich im Videospiel das Fliegen, und Schiessen, lernt- macht dann das MG in der Realität Kaputttt!

    2. Auch die Kritik an Microsoft ist in ihrer Pauschalität unsachlich. Klingt dumm, aber das muß man differenzierter betrachten. Wenn Microsoft nicht auch in puncto Software einiges richtig gemacht hätte, würden nicht die meisten heute Windows benutzen.

      1. @Lumi
        Die weite Verbreitung von Windows ist nicht auf die gute Qualität zurückzuführen sondern auf die strategische Zusammenarbeit von Microsoft und IBM.
        Auch FBI und NSA haben sehr schnell die Möglichkeiten dieser Produkte erkannt, und haben ein entsprechendes Marketing voll unterstützt.

        1. Das ist schon klar, ich kenne die Geschichte mit IBM, ebenso die mit dem NSAKEY. Dennoch hat Microsoft auch in der Sache ein paar Dinge gut hinbekommen, zum Beispiel Excel oder DirectX oder NT oder die COM Schnittstelle.

          1. …vor Gates, mit MS – Office, gab es aber auch schon Office – Programme.. ..z.B. StarOffice, welches Anfangs 90er verbreitet war genau wie WordPerfekt !!.. …StarOffice ist heute in OpenOffice enthalten, Funktionen wie damals, reichen vollkommen aus !!.. …ich arbeite NUR damit, NIX Gates – MS !!.. ….vorher mit Word Perfekt !!..
            …es wird gemunkelt, dass Gates damals auch „nachgeholfen“ hat, die Anderen zu verdrängen !!..😎

            1. Klar hat Gates mit harten Bandagen gekämpft und andere vom Markt gedrängt. Abgekupfert und aufgekauft. Entwicklungen verschlafen und Fehler gemacht. Und und und.

              Oben stand aber: „Das US-Software nichts taugt, wissen wir seit Windows.“ Und noch mehr dazu. Und das stimmt halt nicht.

              Natürlich bleibt es jedem unbenommen, auch Ihnen, sich mit Alternativen zu beschäftigen und zu arrangieren.

              In diesem Zusammenhang erscheint aber der Hinweis interessant, daß es den Europäern in 40 Jahren nicht gelungen ist, eine Alternative am Markt zu etablieren. Stattdessen sind Tausende Entwickler – und häufig die besten – in die USA gegangen, um dort der Industrie zu helfen. Das ist ein strategisches Versagen Europas, gerade auch seiner führenden Nationen.

              1. …mit den Europäern, nichts gelungen, stimmt so nicht… …schauen sie sich mal die Herkunft von „OpenOffice“ an, …ursprünglich „Star Office“ 1985 von Marco Börris (16 Jahre) in Lüneburg gegründet.. …auch das SAP – System, war eine deutsche Entwicklung von ehemaligen 4 IBM – Leuten.. …heute alles USA !!.. …WARUM wohl die „IT – Weltherrschaft“ !!.. ..die anderen Produkte, US – Ursprungs, brauche ich ja nicht aufzuzählen !!.. ..war in der Hardware genaus, Siemens baute mal PC und andere Computer, andere auch und auch Handys !!.. ..bestes Bsp. Nokia !!.. …die EU – ler MUSSTEN „DUMM“ gehalten werden und haben es mit sich machen lassen !!.. ….sonst hätten die „Geldleute“ der Angelsachsen, NICHT die IT – Weltherrschaft anstreben können !!.. …geht jetzt genauso schief, wie ALLE ihre „Feldzüge“, ob „Corona, Klima usw…“ !!😈

  16. Die beste Lösung wäre mMn, in Europa einen neuen, modernisierten Tornado oder ähnlichen Flugzeugtyp entwickeln und bauen zu lassen, das würde sogar Arbeitsplätze schaffen, wenn auch in eher ungeliebten Branchen, aber immerhin. Wundert mich sowieso, daß das in der öffentlichen Debatte nicht als Argument auftaucht.

    Die zweitbeste Lösung wäre, z.B. die modernisierte Variante der F18 zu kaufen, Superhornet, das ist auch in jeder Hinsicht ein fittes kleines Fliegerchen. Selbst eine modernisierte F16 wäre immer noch besser wie der F35-Schrott.

    Und dann gäbe es da ja noch das Gripen-Business, die Schweden warten sehnsüchtig drauf, daß mal jemand aus Europa was bei ihnen bestellt, passiert nur (fast) nicht. Von den Franzosen andererseits würde ich nichts kaufen, nicht weil die Flugzeuge schlecht sind, sondern weil die bei Airbus schon viel zu viel Produktionen an sich gerissen haben (im Verhältnis zu ihren Firmenanteilen) und das einer europäischen Dassault-iwas-Produktion ähnlich laufen würde.

    1. Die beste Lösung wäre, sich auf das zu konzentrieren, was der Landesverteidigung dient. Und nicht der „Bündnisverteidigung“. Denn ein Bündnis, das uns die Gasleitungen sprengt, ist ein Bündnis gegen uns. Wie man sich auch fragen kann, ob „der Bund“ nicht ein Bund gegen die Deutschen ist, ein Instrument des Besatzers zur Verwaltung und Melkung des deutschen Volkes. Denn dazu gerät dieser Staat jedes Jahr mehr.

  17. Aber die Bundesregierung findet es eine gute Idee, dieses Flugzeug zu kaufen, um damit bei Bedarf US-Atombomben abzuwerfen.

    Das muß nicht verwundern. Frühere sogenannte Bundesregierungen fanden es eine gute Idee, den von Technikern als unsicher und unausgereift eingestuften Starfighter zu kaufen, und zwar fast 1000 mal, wovon über 300 Exemplare abgestürzt sind, was über 100 deutsche Piloten das Leben kostete und dem amerikanischen Flugsarg den Spitznamen „Witwenmacher“ einbrachte. Und auch dies extrem unzuverlässige Gerät war für genau diese Mission auserkoren – den Einsatz von Atombomben.

    Das ganze klärt sich leicht auf, wenn man weiß, daß Atombomben nicht existieren, sondern nur ein 77 Jahre alter amerikanischer Betrug sind, der von Stalin und dann England, Frankreich etc einfach nur kopiert wurde.

    https://t.me/Atombombe/7

    Die Atombombe ist dank propagandistisch anerzogener Dummheit eine sehr erfolgreiche Lüge geworden.

  18. Hier werden wieder mal Steuergelder vorsätzlich vernichtet.
    Die Amis kommen ob der doofen Deutschen vor lauter Lachen nicht in den Schlaf.
    Der dumme Deutsche, der ein paar Euro am Finanzamt vorbei manövriert, wird mit einer Haftstrafe belegt.
    Überweist das Geld doch ohne jegliche Gegenleistung gleich an Weiße Haus, denn letztendlich dürfte es angesichts der drohenden Folgekosten für dieses „Hangar- Flugzeug“ immer noch billiger sein.

  19. Das ist doch mal aktive Friedenspolitik. Die Bundesregierung gibt für ein Flugzeug, dass wie ein Luftsportgerät eingesetzt werden kann, so viel Geld aus, dass für andere Dinge nichts mehr bleibt. Wann das teure Spielzeug geliefert wird und ob die Hangars bis dahin fertig sind, steht in den Sternen. Alles dient dem Ziel, in Deutschland endlich wieder CO2-neutal leben zu können, sprich wie 1850. Hoffen wir, dass die aktuelle Erwärmung anhält und nicht wieder eine kleine Eiszeit kommt. Sonst könnte es ungemütlich werden in Deutschland.

    1. Wir bestellen die Maschinen mit Sonderausstattung Elektroantrieb und bauen zum Beladen dort Windkraftanlagen. Das kostet dann ein paar Milliarden mehr, aber für das Klima ist uns nichts zu teuer.

  20. Es dürfte ein Atomsprengkopf weniger in Deutschland lagern …
    Nach Ansicht des russischen Militärexperten Alexander Artamonov gibt es Hinweise, wonach ein Atomsprengkopf von Büchel über Estland in die Ukraine gelangt ist und nun in Asovstal lagern soll.

  21. Also ich kann den Kauf der F35 nur unterstützen. Denn dadurch hält sich Deutschland indirekt an den Atomwaffensperrvertrag. Die F35 ist auch als fliegender Sarg bekannt und die Anti Radar Beschichtung taugt nichts. Somit stellt dann Deutschland keine atomare Gefahr mehr für Russland da. Das gefährlichste für Deutschland ist dann, dass diese fliegenden Särge mit Atomwaffen bestückt vom Himmel fallen. Eine klare Win Win Situation für Deutschland. Die Amis mit wertlosen Euros glücklich gemacht und Russland kann sich sicher fühlen. Dafür, dass wir dann nicht mehr atomares Erstschlagsziel sind, sind 10, 20 oder gar 100 Milliarden geradezu ein Schnapper. Im Fall eines Angriffes auf Russland kann dann jeder Soldat den Schleudersitz betätigen, falls der nicht funktioniert nach Hause fliegen. Bei der Pleiten Pech und Pannen Maschine eine glaubhafte Entschuldigung.
    Aber jetzt mal im Ernst, was würde passieren, wenn Deutschland sich diese Flieger nicht holt? Die Amerikaner würden hier Raketen stationieren. Das wäre für Russland viel gefährlicher als die Maschinen.

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