USA vs. Russland

Die Chronologie: Wie die USA rund um die Ukraine den dritten Weltkrieg riskieren

Westliche Medien stellen es so dar, als plane Russland einen Angriff auf die Ukraine und verschweigen gleichzeitig, wie die USA Öl ins Feuer gießen und die Lage bis hin zur Gefahr eines großen Krieges eskalieren. Das will ich hier anhand der Chronologie der letzten Tage aufzeigen.

Um zu verstehen, worum es bei der aktuelle Eskalation zwischen dem Westen uns Russland geht, müssen wir sechs Wochen zurückgehen. Anfang Dezember gab es ein Telefonat zwischen Putin und Biden, bei dem Putin Sicherheitsgarantien gefordert hat. Man einigte sich darauf, dass Russland seine Vorschläge zu Papier bringt, was Russland Mitte Dezember getan hat. Und nicht nur das, Russland hat sie sogar veröffentlicht, sodass sie der Weltöffentlichkeit bekannt sind, Sie können sie hier nachlesen.

Was Russland vorschlägt

Russland hat den USA und der NATO gegenseitige Sicherheitsgarantien vorgeschlagen, im Kern handelte es sich um folgende Forderungen:

  • Keine NATO-Militärmanöver nahe der russischen Grenze, keine russischen Militärmanöver nahe der Grenze zu NATO-Staaten
  • Keine Stationierung von atomwaffenfähigen Mittelstreckenraketen in Europa, also auch im europäischen Teil Russlands
  • Keine Stationierung von Atomwaffen außerhalb des eigenen Landes (was auch einen Abzug der amerikanischen Atomwaffen aus Europa bedeuten würde)
  • Keine Bomber so nahe an der Grenze des anderen patrouillieren lassen, dass ein Angriff möglich wäre
  • Keine Kriegsschiffe so dicht an die Grenze des anderen bringen, dass sie ihn mit Raketen angreifen könnten
  • Rückkehr zur NATO-Russland-Grundakte, die eine dauerhafte Stationierung von NATO-Truppen in Osteuropa verbietet

Die russischen Vorschläge wären ein echter Beitrag zur Sicherheit in Europa, denn wenn man Waffen von den Grenzen abzieht und vor allem auf die Stationierung von atomaren Mittelstreckenraketen verzichtet, dann verringert das die Gefahr eines Kriegs aus Versehen. Der Haken ist: Auch wenn alle Vorschläge Russlands auf Gegenseitigkeit beruhen, bedeuten sie in der Praxis, dass die USA ihre Atomwaffen aus Europa und der Türkei und ihre Truppen aus Osteuropa abziehen müssten, wo sie zum Beispiel gerade erst ihre sogenannte Raketenabwehr aufgebaut haben, die natürlich von US-Soldaten bedient wird.

Auf die russischen Vorschläge folgte ein gewisses Säbelrasseln von Seiten des Westens, das ich in einer Chronologie der Ereignisse von Mitte bis Ende Dezember zusammengefasst habe, Sie finden das hier.

Die Gespräche

Ab dem 10. Januar fanden dann in wenigen Tagen drei Gesprächsrunden zwischen dem Westen und Russland statt, die jedoch ergebnislos verlaufen sind. Schon beim ersten Treffen hat Russland den USA klar gemacht, dass es Russland ernst ist und dass die wichtigsten russischen Forderungen Garantien sind, dass die NATO nicht mehr erweitert wird, dass die US-Truppen aus Osteuropa abrücken und dass keine US-Raketen in Reichweite der russischen Grenzen stationiert werden, die Details können Sie hier nachlesen.

Dass die USA darauf nicht einzugehen bereit sind, war absehbar. Russland hat aber von Anfang an klar gemacht, dass es keinen Sinn darin sieht, die Gespräche fortzusetzen, wenn es keine Fortschritte in diesen Fragen gibt. Man kann Russland verstehen, denn die USA würden sicher auch sehr hart reagieren, wenn Russland seine Atomraketen und Soldaten auf Kuba und an der mexikanischen Grenze stationieren würde. Aber die USA haben noch nie Verständnis für die Sicherheitsbedenken anderer gehabt.

Die Gespräche sind daher zunächst ausgesetzt worden, die USA haben zugesagt, Russland in dieser Woche ihre schriftlichen Antworten auf die russischen Vorschläge zukommen zu lassen. Wenn die USA darin Gesprächsbereitschaft in den zentralen Fragen zeigen, stehen die Chancen für weitere Gespräche gut, ansonsten dürften die Gespräche beendet sein, zumal Russland für den Fall eine „militärtechnische“ Antwort angekündigt hat, um seine Sicherheit zu gewährleisten.

Desinformation in den westlichen Medien

Im Westen wurde die Rhetorik verschärft und im Spiegel und anderen Medien finden sich nun täglich jeweils mehrere Artikel, die vor einem russischen Einmarsch in der Ukraine warnen, anstatt über den Kern der Sache, nämlich die Gespräche der letzten Woche zu berichten. Die Menschen im Westen werden auf diese Weise von der Tatsache abgelenkt, dass es Russland – und nicht etwa der Westen – war, dass auf die Gespräche über gegenseitige Sicherheitsgarantien bestanden hat und dass der Westen sich in keinem Punkt bewegen wollte.

Stattdessen berichten die westlichen Medien nun jeden Tag, dass mal die EU, mal die NATO, mal die USA gesprächsbereit seien, Russland aber nicht reden wolle. Dass Russland sehr gerne reden würde, wenn es denn etwas zu besprechen gäbe, wird verschwiegen. Aber worüber soll Russland mit dem Westen reden, wenn der es ablehnt, über die Sicherheitsgarantien zu sprechen?

Kommen wir nun zur Chronologie der Ereignisse seit dem Ende der Gespräche.

14. Januar

Die letzten Gespräche waren kaum vorbei, da haben die USA gemeldet, sie hätten angeblich Hinweise darauf, dass Russland dabei sei, selbst Vorwände zu schaffen, also eine sogenannte False-Flag-Operation vorzubereiten, um einen Angriff auf die Ukraine zu beginnen. Das ist ein klassischer Fall, in dem die USA von sich auf andere schließen. Im Gegensatz zu den USA hat Russland in den letzten Jahrzehnten nie einen Kriegsgrund durch eine False-Flag-Operation geschaffen. Für die USA ist das hingegen das normale Vorgehen, oder wie war das mit dem Vorfall im Golf von Tonkin (dem Beginn des Vietnamkrieges), oder der Brutkastenlüge (dem Beginn des Golfkrieges von 1991), oder den angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen (Beginn des letzten Golfkrieges), oder der CIA-Operation Timber Sycamore (Beginn des Syrienkrieges) und so weiter?

Dass es eher umgekehrt sein könnte, dass also die USA eine False-Flag-Operation vorbereiten, zeigte ein US-Medienbericht am gleichen Tag. Dort wurde nämlich gemeldet, dass die CIA in der Ukraine schon seit 2014 Paramilitärs für den Kampf gegen Russland ausbildet. Wie würden die USA wohl reagieren, wenn der russische Geheimdienst in Mexiko Paramilitärs für den Kampf gegen die USA ausbilden würde?

Die New York Times bestätigte die Berichte am gleichen Tag und teilte mit, dass die USA Russland im Falle eines Überfalls auf die Ukraine in einen Guerilla-Krieg verwickeln wollen. Die New York Times zitierte US-Admiral Stavridis unter anderem mit den Worten:

„Wenn es zu einem ukrainischen Aufstand kommt, muss Putin bewusst sein, dass wir, nachdem wir selbst zwei Jahrzehnte lang Aufstände bekämpft haben, wissen, wie man die Guerillas bewaffnet, ausbildet und versorgt. (…) Das Ausmaß der militärischen Unterstützung in der Ukraine würde unsere Bemühungen in Afghanistan gegen die Sowjetunion im Vergleich dazu mickrig aussehen lassen.“

15. Januar

Wie sehr die westlichen Medien die Hysterie über einen angeblich bevorstehenden russischen Angriff auf die Ukraine schüren, wurde daran deutlich, dass mehrere englischsprachige Medien bereits Meteorologen danach befragten, wann aufgrund der Wetterbedingungen mit einem russischen Angriff zu rechnen sei. Zur Erinnerung: Der russische Angriff auf die Ukraine wird vom Westen seit 2014 angekündigt, hat aber nie stattgefunden. Um die Hysterie zu erhöhen, wird nun der Eindruck erweckt, nur das Wetter halte Russland noch von einem Angriff ab.

Parallel dazu meldeten die USA und die NATO, sie seien bereit, ein weiteres Treffen mit Russland abzuhalten. Das produzierte im Westen die gewollten Schlagzeilen, Russland wolle nicht mit dem Westen reden. Aber weder die USA noch die NATO haben in ihrer Erklärung der Gesprächsbereitschaft mitgeteilt, worüber sie mit Russland reden wollen, stattdessen war die Rede von der „Fortsetzung der diplomatischen Bemühungen“ – es war ein reiner PR-Gag für die westliche Presse, zumal der Ball zu diesem Zeitpunkt bei den USA lag, die Russland eine schriftliche Antwort versprochen hatten.

Um die angebliche russische Gefahr sichtbar zu machen, hat Schweden, das noch nicht einmal NATO-Mitglied ist, zusätzliche Soldaten und Panzer auf die Insel Gotland gebracht, wo sie nun im Straßenbild patrouillieren. Das lieferte martialische Bilder für die Artikel über die „russische Gefahr“. Russland habe angeblich Pläne, die Insel Gotland wegen ihrer strategischen Lage in der Ostsee zu besetzen.

16. Januar

Auch die kleinen Nadelstiche dürfen nicht fehlen. Facebook hat den Account der russischen Verhandlungsdelegation am 14, Januar, dem letzten Verhandlungstag, gesperrt. Das teilte die Delegation am 16. Januar mit. Der Account wurde am 17. Januar wieder freigegeben, Facebook sprach später von einem Versehen.

Dass die Gesprächsangebote der USA und der NATO ein PR-Gag waren, zeigte sich an Äußerungen von NATO-Generalsekretär Stoltenberg, der an diesem Tag sagte:

„Die NATO-Verbündeten können keine Kompromisse in Bezug auf das absolut zentrale Prinzip der europäischen und internationalen Sicherheit eingehen. Die Tatsache, dass jedes Land das Recht hat, seinen eigenen Weg zu wählen und selbst zu entscheiden, ob es einem Bündnis wie der NATO angehören will oder nicht, ist in der Tat ein zentraler Grundsatz. (…) Natürlich können wir uns auch nicht darauf einigen, dass wir keine NATO-Truppen in all den Ländern haben sollten, die der NATO seit 1997 beigetreten sind. Dies würde im Wesentlichen bedeuten, dass die Hälfte unserer Mitglieder nicht mehr durch NATO-Truppen geschützt werden könnte. Dann wären sie eine Art NATO-Mitglieder zweiter Klasse, und das werden wir niemals tun.“

Vor allem der zweite Teil der Erklärung ist ein Hohn, wenn man bedenkt, dass die NATO sich 1997 in der NATO-Russland-Grundakte zu genau dem verpflichtet hat, nämlich keine Truppen dauerhaft in den Neu-Mitgliedern der NATO zu stationieren. Der Vertrag besteht noch, die NATO bricht ihn seit vielen Jahren, aber Stoltenberg stellt das als ganz normal dar und ist nicht einmal bereit, mit Russland über den fortgesetzten Vertragsbruch durch die NATO zu sprechen.

17. Januar

Der kanadische Fernsehsender Global News meldete, dass Kanada wegen des angeblich drohenden russischen Angriffs Spezialeinheiten in die Ukraine entsandt hat. Das bestätigt russische Meldungen, denn schon lange meldet Russland, dass die NATO immer mehr Ausbilder und Spezialeinheiten in die Ukraine schickt, was nicht zuletzt einer der Gründe dafür war, dass Russland auf gegenseitige Sicherheitsgarantien und den Abzug der NATO-Truppen von der russischen Grenze besteht.

18. Januar

CNN meldete, dass CIA-Direktor Bill Burns letzte Woche in Kiew gewesen ist. CNN schreibt:

„Präsident Joe Biden hat erklärt, dass die Entsendung von US-Kampftruppen in die Ukraine zur Führung eines Krieges mit Russland vom Tisch ist. Doch Spezialeinheiten rotieren bereits in das Land hinein und wieder hinaus, um ukrainische Streitkräfte auszubilden, und ein hochrangiger Regierungsbeamter sagte, es sei möglich, dass andere Behörden, wahrscheinlich die CIA, Unterstützung leisten könnten. CIA-Direktor Bill Burns reiste letzte Woche nach Kiew, um sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selensky zu treffen und die Risiken für die Ukraine zu erörtern, so ein US-Offizieller.“

Auch hier also eine weitere Bestätigung der russischen Meldungen über die steigende Zahl von NATO-Einheiten in der Ukraine und auch eine Bestätigung der Meldungen, dass die USA die Ukraine in Techniken des Guerilla-Krieges gegen Russland ausbildet, zumal es immer wieder derartige Terroranschläge auf der Krim gibt. Man muss sich also nicht wundern, dass Russland im Dezember die Reißleine gezogen hat und seine Forderungen in den Gesprächen mit den USA und der NATO so ultimativ stellt.

Großbritannien hat der Ukraine Waffen geliefert, die Rede ist von Panzerabwehrwaffen und anderem Material. Drei Flugzeugladungen mit Waffen sind aus Großbritannien in die Ukraine geliefert worden.

Der russische Parlamentspräsident hat die NATO in einer Rede scharf kritisiert (und ich rate dazu, sehr aufmerksam zu lesen!):

„Kongressabgeordnete und das US-Außenministerium machen der ganzen Welt Angst vor einem angeblichen russischen Angriff. Es vollkommen offensichtlich, dass die USA damit ihre Expansion der NATO und die Verlegung ihrer Truppen an die russische Grenze verdecken wollen. Sie gehen nach dem üblichen Schema vor, das ist nichts Neues. Zuerst erfinden sie ein Feindbild, dann bekämpfen sie den Feind heldenhaft. So war es in Libyen, Irak, Afghanistan, Syrien und Jugoslawien – sie haben sich nichts Neues ausgedacht. Das alles kann man als Informationskampagne zur Verlegung der NATO in die Ukraine einstufen. Ihre Berater und Ausbilder sind schon dort und jetzt denken sie darüber nach, wie sie die Verlegung von Truppen in die Ukraine begründen können.
Mit anderen Worten: Die NATO okkupiert die Ukraine. Deshalb sind die Gespräche über die Sicherheitsgarantien so wichtig. Wir müssen alles tun, um den Frieden zu erhalten. Und das ist eine Frage des Friedens, denn wir können es nicht zulassen, dass die NATO ihre Truppen in die Ukraine schickt. Das ist eine Frage der Sicherheit unserer Bürger und der Bürger der europäischen Staaten.
Daher möchte ich noch einmal betonen: Die Maßnahmen, die der Präsident ergriffen hat, kamen nicht nur zur rechten Zeit, es gibt auch keine andere Möglichkeit, wenn wir eine schreckliche Tragödie verhindern wollen. Die Welt steht so nah an einer solchen Tragödie, wie nie zuvor.
Deshalb ist es unsere Aufgabe, verehrte Kollegen, diese Information allen Parlamenten zukommen zu lassen, damit sie sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Russland hat Mittel, um zu antworten. Aber es ist klar, welche Folgen das haben wird.“

Davon, wie nahe die US-Politik Europa und die Welt bereits an einen Krieg geführt hat, erfahren deutsche Medienkonsumenten jedoch nichts. Der Spiegel erzählte seinen Leser stattdessen mal wieder, dass die NATO Russland Gespräche anbietet. Natürlich hat der Spiegel dabei nicht erwähnt, dass die NATO in den Kernfragen nicht zu Zugeständnissen bereit ist und dass die Gespräche daher überflüssig sind, denn was nützen Gespräche, die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind?

Sind die Europäer Selbstmörder?

Man muss die Bedenken der Russen nicht teilen, aber die Frage, ob die Ukraine einen dritten Weltkrieg wert ist, sollte man sich in den Hauptstädten des Westens – und vor allem Europas – langsam stellen. Russland scheint im Falle eines massiven Einrückens von NATO-Verbänden in die Ukraine zu allem bereit zu sein, wozu tut der Westen das? Zumal die USA klar sagen, dass sie wegen der Ukraine keinen Krieg mit Russland wollen, was bedeutet, dass die NATO im Kriegsfalle im Eiltempo aus der Ukraine abrücken wird.

Die Antwort dürfte auf der Hand liegen: Die USA wollen Russland in einen neuen und teuren Stellvertreterkrieg direkt an der russischen Grenze und mitten in Europa verwickeln. Das ist weder im russischen, noch im europäischen Interesse – von der Ukraine gar nicht zu reden.

Warum wacht in Europa kein führender Politiker auf und stellt sich dem Wahnsinn der USA entgegen?

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

60 Antworten

  1. Nur weil dieser inzwischen absolut wertlose westen darauf beharrt „aus einer Position der Stärke“ agieren zu müssen oder „nicht das Gesicht (welches??) zu verlieren“ – nimmt er permanent einen Weltenbrand in Kauf…

    Stolz und Arroganz sind sehr schlechte, sehr teure Ratgeber – und am Ende steht wie immer der Verlust – auf wessen Kosten??

  2. Gestern abend in der „phoenix-Runde“, Klaus von Dohnanyi, Jürgen Trittin, irgend ein Professor und eine Gans aus der Ukraine. Die drei Männer haben sich klar zu Russlands berechtigten Interessen geäußert, dabei auch klar gemacht, dass es schon seit vier Jahren abgemacht ist, dass die Ukraine und Georgien nicht in die NATO aufgenommen werden und es völlig unverständlich ist, dass man das jetzt nicht klar sagt. Die ukrainische Gans durfte auch zwei mal dummes Zeug sabbeln, ihr war aber anzusehen, dass sie weiß, dass man über die Ukraine spricht und nicht mit ihr.

    Danach noch kurz den Anfang von „phoenix – Der Tag“ gesehen, demnach stehen jetzt „hunderttausende“ Russen an der ukrainischen Grenze. 😂😂

      1. „Dass man Leuten die nicht der eigenen Meinung sind, mit Gossensprache begegnet, werde ich nie verstehen.“

        Das verstehe ich selbstverständlich auch nicht, ebenso wie ich nicht verstehe, dass jemand so dumm ist und sich eine Meinung bildet, ohne Kenntnis über den Gegenstand zu haben.

        Bleibt noch die Frage, wer Andersmeinenden mit Gossensprache begegnet ist. 🤔

          1. Ach so. 😅 Nun, sie hat gesagt, dass die Ukraine 2010 schon neutral war und dass das dazu geführt hat, dass Putin die Krim anektiert hat. Das kann niemand mit Verstand meinen, außer eben einer dummen Gans. Man muss sie hören, um zu verstehen was ich meinte. Allerdings habe ich sie deshalb so bezeichnet, weil sie sich zu etwas hergibt. 😉

                1. Die großen Brüste waren der Grund für ihre Einladung zu diesem Gespräch, weil man wenigstens weibliche Reize zeigen wollte, wenn sie ihrerseits schon keine Kompetenz als Diskutantin besitzt.

                  In einem Talkshow-Gespräch, zu welchem Herr Sarrazin eingeladen war, wurde auch eine attraktive und im Hinblick auf ihren Bildungsstand für den Durchschnitt der türkischen Migrationsbevölkerung gar nicht repräsentative junge türkischstämmige Dame eingeladen, die Herrn Sarrazin regelmäßig bei seinen Ausführungen zu unterbrechen pflegte.

                2. …na wenn die Brüst-chen etwas fetter gewesen sein sollen – dann war das bestimmt Silikon – und schon deshalb nicht zum Verzehr geeignet… 😋😋

  3. Schön die Chronologie speichern, wenn es zu einem Ernsten Konflikt wird und wir alle das Überleben ist das Buch schon so gut wie fertig. Ich denke es wird da was passieren. Wer in den letzten Jahren mitgezählt hat was an Technik und Menschen an die Russischegrenze geschafft wurde, das war nicht umsonst.

    1. Der Angriff der Nato oder von Teilen der Nato steht offensichtlich kurz bevor. Die Briten loten jetzt täglich die russische Luftabwehr von Karelien bis zum Schwarzen Meer aus. Seit Bush wurde systematisch ein Angriffspotential geschaffen. Auch die sog. Luftabwehr in Polen und Rumänien ist perfekt geeignet, einen Überfall mit Panzern und atomwaffenfähigen Jagdbombern zu decken. Die Forderung an Russland, seine Truppen von den eigenen Grenzen fernzuhalten ist eine Kriegslist mit dem Ziel, mit dem Überfall russische Flugfelder für die eigenen Bomber und Frontbomber zu verwenden.

      1. Die Forderung an Russland, seine Truppen von den eigenen Grenzen fernzuhalten ist eine Kriegslist mit dem Ziel, mit dem Überfall russische Flugfelder für die eigenen Bomber und Frontbomber zu verwenden.

        Sie glauben doch nicht wirklich die NATO greift so mir nichts dir nichts Russland an!?

  4. Wenn man sich schon auf die NATO – Russland Grundakte beruft, so sollte man fairerweise auch darauf hinweisen, dass sich Russland, bei allem Verständnis für die damalige Situation, mit der Übernahme der Krim ins eigene Knie geschossen hat. Die territoriale Unversehrtheit der Ukraine wurde damit zweifellos verletzt.
    …//www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_25468.htm?selectedLocale=de
    Eventuell könnte man noch darüber streiten, ob die Schenkung der Krim an die Ukraine 1953 mit dem Völkerrecht vereinbar war.

    In dem verlinkten Beitrag zum ABKOMMEN ÜBER SICHERHEITSVEREINBARUNGEN ZWISCHEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION UND DEN MITGLIEDSTAATEN DER NORDATLANTISCHEN VERTRAGSORGANISATION kann ich auch nichts finden, wo explizit von atomwaffenfähigen Mittelstreckenraketen die Rede ist.
    Artikel 5 besagt lediglich: Die Teilnehmer schließen den Einsatz von Bodenraketen mittlerer und kürzerer Reichweite in Gebieten aus, von denen aus sie Ziele im Gebiet anderer Teilnehmer treffen können.

    Interessant finde ich noch den folgenden Abschnitt der Grundakte über Gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen der Nordatlantikvertrags-Organisation und der Russischen Föderation:
    „Die Bestimmungen dieser Akte räumen der NATO oder Russland in keinerlei Hinsicht ein Vetorecht über die Handlungen der jeweils anderen Seite ein, noch beeinträchtigen oder beschränken sie die Rechte der NATO oder Russlands auf unabhängige Entscheidungsfindung und unabhängiges Handeln. Sie dürfen nicht als Mittel zur Beeinträchtigung der Interessen anderer Staaten dienen.“
    …//www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_25468.htm?selectedLocale=de

    1. Fairerweise muss man sagen, dass Russland Anspruch auf alle Gebiete hat, die es durch das 2. und 3. Deutsche Reich auch nur vorrübergehend verloren hat. Man kann jetzt schlecht sagen, nur weil die Amerikaner auch in der Nato sind (wie Deutschland) drückt man ein Auge zu und lässt Hitler post mortem triumphieren.
      Die Amerikaner haben sich ins eigene Bein geschosse als sie mit Gehlen und anderen Nazis kooperierten.

          1. Die Frage ist: Ab wann gehören eroberte Gebiete zum neuen Staatsgebilde? Läßt sich soetwas durch Verträge festlegen, und wer ist dazu berechtigt? Im Fall Ukraine hat z.b. der Oberste Sowjet der SU zugestimmt – war er aber stimmberechtigt? https://wiki.edu.vn/wiki9/2020/12/18/1954-ubertragung-der-krim-wikipedia/

            Grenzen haben sich im Laufe der Jh. so oft verschoben, dass es kaum realistisch ist, ohne gegenseitige Einigung der Staaten, ein friedliches Nebeneinander zu gewährleisten.

    2. Die Krim war, ist und bleibt russisch – das hat mit dieser imaginären „ukraine“ mal so gar nix zu tun – und auch ein Herr Chruschtschow hatte kein Recht sich anzumaßen – Land verschenken zu wollen, was ihm gar nicht gehörte – DAS war der eigentliche illegale Akt.

        1. „Die Annexion der Krim war ein verbrecherischer Akt des Kremls!“

          Darüber lässt sich streiten, was allerdings müßig wäre, wenn man nicht über die Verbrechen des Westens spricht, die vorher in und an der Ukraine begangen wurden.

          1. Darüber läßt sich überhaupt nicht streiten.
            Man muß sich – und ich wiederhole mich – nur eine Frage beantworten:

            Wo steht geschrieben, oder – weil i.d. ZH. permanent das Völkerrecht bemüht wird – welche Regel des Völkerrechtes besagt, daß eine Staatsvolk, oder ein Teil desselben, sich einer Gewalt zu unterwerfen habe, welche, unter Beseitigung der ursprünglich, selbst nach westlichen Kriterien für Demokratie, in jeder Hinsicht legitimen Staatsgewalt, selbige rechtswidrig, unter Ausschaltung aller legitimen demokratischen Regeln der geltenden Verfassung, und gewaltsam usurpiert hat.

            Und für hartleibige:

            Nehmen wir einmal an, solche Ereignisse, wie in der Ukraine 2014 würden sich in der Bundesrepublik abspielen. Das ist ja nicht völlig abwegig.
            Vor nicht allzu langer Zeit erlebte diese Bundesrepublik ja bereits einen „Sturm der Vortreppe des Deutschen Reichstages“, der doch einige Panik auslöste – die Bundesrepublik scheint also doch ein erstaunlich fragiles Gebilde zu sein. (das sie das aus anderen Gründen, infolge anderer Prozesse durchaus ist, sei dahin gestellt.)

            Nehmen wir weiter an, das eine solche Entwicklung zu einigen Befürchtungen Anlaß gäbe, und sich daher z.B. das Volk der Bayern (die sind ja oft dran) in Gestalt des Freistaates zu einem Austritt aus der Bundesrepublik entschließt (für so etwas gibt es durchaus denkbare Verfahren auf Grundlage der Landesverfassung).

            Nun – das Volk der Bayern hätte jedes Recht dazu – egal, was da möglw. anglo-amerikanisch verbildete Winkeladvokaten meinen mögen.

            Und wenn die das österreichische Bundesheer zu Hilfe riefen, um sich gegen die illegitimen Usurpatoren der Instrumentarien der Staatsgewalt des Bundes – hier besonders der Bundeswehr – zur Wehr setzen zu können, und sich dann Österreich anschlössen, (Österreich würde sich sicher nicht eines solchen Zuwachses ökonomischer Macht verschließen), wäre dagegen überhaupt nichts einzuwenden.

            Im übrigen Art 20 IV GG, der vor allem im Zusammenhang mit der Geschichte des Donbaß doch einigen Aufschluß geben sollte.

            (Das ist selbstverständlich die Kurzfassung, ich hatte mich vor einiger Zeit schon mehrmals etwas ausführlicher dazu ausgelassen.)

            1. Selbstverständlich lässt sich darüber streiten und wenn ich recht erinnere, wurde darüber auch unter Völkerrechtlern gestritten. Schließlich kollidiert das Recht auf Selbstbestimmung mit dem Recht auf Schutz der territorialen Integrität. Dass der Streit zu Gunsten Russlands entschieden ist, sei unbestritten. Mir ist noch die Aussage in Erinnerung, dass die Maßnahme nicht legal, aber legitim war.

    3. „Fairer Weise“ sollte man erwähnen, daß jedenfalls zu diesem Zeitpunkt, selbst und gerade nach Maßstäben des sog. „Freien Westens“, dem „Demokratie“ ja eine Herzensangelegenheit ist, keine legitime Staatsgewalt existierte, statt dessen eine Clique die Instrumentarien der Staatsmacht rechtswidrig und gewaltsam usurpiert hatte.
      Damit wird all das alberne Geschwätz sofort Makualtur.

  5. US-Auslandsgeheimdienst CIA trainiert Paramilitärs in der Ukraine, um „Russen zu töten!“

    https://www.anonymousnews.org/2022/01/14/usa-geheimdienst-cia-paramilitaers-ukraine-russland/

    Die Amerikaner heizen die Lage in Osteuropa weiter an. Wie jetzt bekannt wurde, ist der US-Geheimdienst CIA schon seit geraumer Zeit in der Ukraine aktiv und bildet dort paramilitärische Einheiten für einen Krieg gegen Russland aus.

    von Günther Strauß

    Der US-amerikanische Geheimdienst CIA hat ein verdecktes Trainingsprogramm für Mitglieder der ukrainischen Spezialeinheiten zur Vorbereitung eines möglichen Konflikts überwacht, wie ehemalige US-Geheimdienstler und nationale Sicherheitsbeamte behauptet haben.

    Die Mission läuft angeblich seit der Rückeroberung der Krim im Jahr 2014 und befindet sich in einer ungenannten Einrichtung im Süden der USA, wie Yahoo News am Donnerstag berichtete.

    Das militärische Ausbildungslager umfasste Übungen mit Schusswaffen, Tarntechniken und Landnavigation und konzentrierte sich auf Taktiken wie “Deckung und Bewegung”, sagten ehemalige Beamte. …ALLES LESEN !!

  6. „Warum wacht in Europa kein führender Politiker auf und stellt sich dem Wahnsinn der USA entgegen?“:
    – das muss Russland schon selbst machen, denn im Westen gibt es nur noch geführte Politiker!
    Die Frage ist schon lange nicht mehr „ob“, sondern nur noch „wann“!

  7. „Russland scheint im Falle eines massiven Einrückens von NATO-Verbänden in die Ukraine zu allem bereit zu sein, wozu tut der Westen das?“
    Weil dem Westen und besonders den USA das Wasser bis zum Hals steht. Europa ist den USA vollkommen egal, Deutschland war nur wichtig als die Nahtstelle der Ideologien auf unserem Territorium lag. Jetzt ist man weiter in Richtung Osten „gewandert“ und wir als Mohr haben unsere Schuldigkeit getan. Ob wir am Hintern frieren oder unsere Wirtschaft weiter kollabiert interessiert doch Uncle Sam nicht. Bestimmte Kreise in den USA glauben wieder daran, einen territorial begrenzten Krieg mit Russland zu führen und gewinnen zu können. Wir und die ganze Welt ist mit Corona beschäftigt und das spielt diesen Typen von Kriegstreibern in die Karten. Sollte sich Russland zu einem militärischen Eingreifen entschließen, haben wir eine Situation, die fähige Politiker und eine durchdachte Diplomatie von beiden Seiten erfordert. Wer könnte das auf westlicher Seite sein? Dazu fällt mir wirklich nichts ein. Man kann nur hoffen, dass hinter den Kulissen die drohende Gefahr, weit ab von den Medien, zu Einsichten führt.

  8. @AndreM

    Was soll uns Ihr Rumwedeln mit der NATO-Russland-Grundakte sagen? Dass die NATO tip-top rechtlich sauber agiert, weil Ihrer Meinung nach Russland bei der Krim-Repatriierung das Völkerrecht gebrochen haben soll?

    Mal abgesehen davon, dass die NATO beim Bruch des Völkerrechts niemals eine Sekunde gezögert hat (1999 Jugoslawien) -selbst wenn man formal rechtlich abgesichert wäre (nur mal des Diskurses wegen angenommen). Wie kann man so ignorant gegenüber den Sicherheitsinteressen gegenüber dem größten Land mit den größten Nuklearwaffenbeständen sein? Explizit hat Stoltenberg als Nato Funktionär die US Meinung zum Besten gegeben, dass es keine russischen Sicherheitsinteressen gibt, die die NATO interessieren würden.

    Das ist eine offene Kriegserklärung!

    Wer die Sicherheitsinteressen anderer missachtet und das auch offen so formuliert, der sagt damit implizit, dass auch die territoriale Unantastbarkeit dieses Staates ihn nicht kümmert – sprich: Er wird auch Russlands Landesgrenzen nicht beachten.

    Dass die Nato, Westeuropa, EU, … dabei draufgehen wird ist offenbar schon eingepreist und kümmert offenbar keinen in Brüssel, Berlin, London und Paris. Die restlichen Mitläufer Länder sind irrelevant.

    Die Nato ist de facto nur die USA. Der Rest ist Krümel vom Kuchen. Rumänien, Tschechien, Dänemark, Balten, Bulgarien, ….sind irrelevant. Selbst Deutschland ist irrelevant. Frankreich und England sind als Atommächte evtl. noch ernst zu nehmen, dann war es das schon mit der Nato. Die Prognosen sehen schlecht aus für einen konventionellen Krieg der Nato gegen Russland. Dafür gibt es noch andere Gründe, neben der reinen zahlenmäßigen Stärke fehlt es bei den meisten Ländern am Willen für die Interessen der Nazi-Freunde und Oligarchen in Kiev und der korrupten Biden-Sippe draufzugehen. Des Weiteren ist eine Nato aus 27 Ländern mit unterschiedlicher Sprache und Mentalität, Ausrüstungs- und Ausbildungsstand kaum zentral einheitlich steuerbar.

    Der russische Generalstab hat diese Probleme nicht. Eine Sprache, gemeinsame Mentalität und Kultur, einheitliche Ausrüstung, Ausbildung, einheitliche Kommandostruktur mit einer zentralen Doktrin und einem Ziel in der Planung, einheitliche Bewaffnung und Logistik, ..all diese Faktoren sind am Ende in der Summe kriegsentscheidend. Da spielt es keine Rolle ob die supadupa Hightech-Flieger aus den USA den Russen evtl. überlegen sind. Ähnlich wie Adolfs revolutionäre Waffen z.B. die V2-Raketen den Kriegsverlauf nicht mehr wenden konnten trotz Ihrer Einzigartigkeit. Die Russen stellen einheitliches Material her, dass von eigenen Leuten repariert und in Stand gehalten werden kann. Die Ausbildung, Logistik, Produktion, …alles aus einer Hand. Ein unschätzbarer Vorteil !!

    …und zu guter Letzt weiß der russische Soldat, dass er die Bedrohung Russlands an seinen Grenzen bekämpft. Wofür sollte dagegen ein Portugiese, Grieche, Bulgare, Kroate, Tscheche, …seinen Arsch in der Ostukraine riskieren? Für die Aktienbeteiligung der Bidens am ukrainischen Gasversorger? Es geht hier um schlicht nichts für einen einfachen Westeuropäer, außer er ist Oligarch, korrupter Politiker, Manager bei Pfizer, Shell, ..

    1. @Dass die NATO tip-top rechtlich sauber agiert, weil Ihrer Meinung nach Russland bei der Krim-Repatriierung das Völkerrecht gebrochen haben soll?

      Habe ich das irgendwo geschrieben?
      Mich nervt nur, dass hier ständig mit zweierlei Maß gemessen wird.

      Wenn ich den Rest ihres Kommentars lese, habe ich die Vermutung, sie können es gar nicht abwarten bis die russ. Armee die NATO in die Tonne kloppt.

  9. Die durch amerikanische Verschleppung gegenwärtige Situation geglaubten STILLSTANDS ist nur durch einen präventiven nicht nuklearen, Zuvorkomm-Notwehr-Abwehrschlag-Krieg gegen die JewSA/NATO lösbar. Bin mir sicher, dass der russische Stab, bevor das dringlich notwendige ULTIMATUM verfasst und bekanntgegeben wurde, diesen zweiten GROßEN VATERLÄNDISCHEN KRIEG darunter in Etappe eins:
    – die Stationierung von Hypersonics
    – die Verhängung ausgewählter globaler Flugverbotszonen für JewSA/NATO Fluggeräte,
    – den Einsatz elektronischer Kampfmittel,
    – die Beseitigung gegnerischer Militärsatelliten,
    – die Blockierung amerikanischen Militärs in Syrien,
    – die Zerstörung der amerikanischen Osterweiterungsstützpunkte ab 1997 (in Polen, Rumänien, dem Kosovo etc.)
    – die Unterbrechung jeglicher Gaslieferungen an die NATO-Staaten Westeuropas

    und diverse andere nichtnukleare Attacken exakt strategisch vorbereitet hat.

    Der Teil zwei wäre dann als einem Schritt die Zerstörung von Büchels Atomwaffen-Depot.

    Wenn Russland sein Ultimatum nicht durchsetzt, wäre das JewSA/NATO Ende dadurch gekennzeichnet, dass man sich dort Totlachen würde.

  10. Heute war im Dlf ein Sachverständiger der wirklich sachlich das Ukraine Problem dargelegt hat. Dabei wurde er vom Moderator ständig unterbrochen. Wir Hörer wären einseitig informiert geblieben, hätte der Sachverständige sich unterbrechen lassen. Das hat er nicht.

  11. Werter Herr Röper,

    was bekommen Sie eigentlich vom russischen Staat für diese Hetzseite hier? Der Propaganda Blödsinn den Sie hier veröffentlichen ist haarsträubend und entbehrt jeglicher Grundlagen.

    1. @cafelutzcaibo 15:36
      So würde ich das nicht sehen. Die russischen Texte sind tiptop übersetzt und die Links sind zweifelsfrei.
      Die Auslegung der Themen ist nicht immer vorurteilsfrei, aber das ist bei den dt. Medien auch so.
      Lesen sie aufmerksam und bilden sie sich einfach eine eigene Meinung.
      Dass die Kommentare mitunter recht einfälltig sind, ist man vom dt. Michel schon gewohnt.

      1. „Dass die Kommentare mitunter recht einfälltig sind, ist man vom dt. Michel schon gewohnt.“

        Ja, was zu beweisen war:

        „Dass man Leuten die nicht der eigenen Meinung sind, mit Gossensprache begegnet, werde ich nie verstehen.“

  12. Ich bin gerade vom Glauben abgefallen, Tagesschau.de Artikel von heute „Unter falscher Flagge“. Nicht dass man Russland jetzt zum Freund gemacht hätte, aber ein paar Einzelheiten dieses Artikels machen Hoffnung. Operation Northwoods, das im ÖR? Vor Wochen noch undenkbar. Scheinbar gibt es mehr Differenzen zwischen den USA und Europa als uns die Medien weiß machen wollen. Viel zu früh, um daraus Schlüsse ziehen zu können, aber Friede-Sonnenschein ist wohl nicht mehr angesagt. Selbst eingefleischten Atlantiker in der EU wird wohl klar geworden sein, dass Russland jetzt „Butter bei de Fische macht“. Kleine Signale mit hoffentlich großer Wirkung. Ich wünsche in meinem eigenen Interesse und den der Völker starke Nerven für die Verantwortlichen auf beiden Seiten. Stoltenberg&Co sind gnadenlose Hetzer, Kriegstreiber und verfallen in der eigenen Machtarroganz. So etwas braucht kein Mensch auf diesem Planeten. Corona ist wirklich harmlos gegen solche Irren.

  13. Zu den Kriegsfantasien der Natoschreiber,das Ru.nur auf günstiges Wetter zuwartet,um in die Ukraine einzumarschieren,habe ich meine eigenen entwickelt.Nämlich das Ru.nur auf eine günstige Grosswetterlage mit stetigem Westwind wartet um endlich mit einem taktischem Erstschlag diese Pest auszurotten.Und damit meine ich nicht Corona.Ist bald nicht mehr auszuhalten hier.Lieber ein Ende mit Schrecken…….

  14. Genau vor dieser „Ukraine“ Situation hat Präsidentenberater Dr. Sergei Glazyev schon spätestens im Juni 2014 (Tag der Video Aufnahme) exakt gewarnt. Warum sein Lösungsvorschlag damals nicht umgesetzt worden ist, muss man wohl Herrn Putin fragen ?
    https://www.youtube.com/watch?v=nWT5HM_NMlI
    Übrigens : Glazyev gehört(e) schon länger eine parteiübergreifenden patriotischen Bündnis an, an dem auch Nikolai Starikov, Prof. Fursow, Evgeni Fedorov … mitarbeiten.

  15. Ich werfe etwas köstlichen Balsam in die Runde in Form einer Leseempfehlung für einen aktuellen Artikelbericht der „Welt“ mit dem Titel:
    „Peinlich stolpert Biden durch seine Pressekonferenz“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article236351129/Joe-Biden-Peinlich-stolpert-der-US-Praesident-durch-seine-Pressekonferenz.html

    Mal abgesehen davon, dass es irgendwie wirklich köstlich wohltut, so einen nackten Verriss zu lesen: über den Leader! Den POTUS! Den Endboss unserer „freien Welt“ in all seiner furchtbaren Macht!

    Aber am Ende bin ich ratlos, hinsichtlich: wieso geschieht DAS denn nun wieder?

    Warum lässt „die dortige Macht“ zu, dass sich der Strohmann als Strohmann selbst ENTLARVT?

    Das ist eine Aufführung von „Des Kaisers neue Kleider“.
    Lediglich ein Ablenkungsmanöver?

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