Lebensmittelkrise

Die Einigung über Getreideexporte aus der Ukraine und Russland

Russland, die Ukraine und die UNO haben sich unter Vermittlung der Türkei auf ein Abkommen zum Export von Getreide aus Russland und der Ukraine geeinigt.

Die Ukraine hat ihren Widerstand aufgegeben und einem Abkommen zugestimmt, das den Abtransport von Getreide aus der Ukraine ermöglichen soll. In dem Abkommen wird außerdem auch der Export von russischem Getreide geregelt, der bisher von den westlichen Sanktionen behindert wird. Zwar steht der Getreideexport aus Russland nicht auf den westlichen Sanktionslisten, aber die Sanktionen gegen russische Banken, Transportunternehmen und Häfen behindern den Export von russischem Getreide und russischen Düngemitteln. Hinzu kommen Sanktionen gegen Versicherungen, die russische Transportschiffe versichern.

Der Westen hat zugesagt, diese Sanktionen entsprechend anzupassen. Ob das passiert, wird man abwarten müssen. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat am 22. Juli über den Inhalt des Abkommens berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

UN enthüllt Details des Abkommens über Getreideexporte aus der Ukraine

Ein hochrangiger Vertreter der Weltorganisation sagt, dass keine Minenräumung stattfinden wird

Im Rahmen des Abkommens über Getreideexporte aus der Ukraine wird es keine Minenräumung geben. Das sagte ein hoher UN-Beamter am Freitag.

„In den ukrainischen Hoheitsgewässern wird keine zusätzliche Minenräumung durchgeführt“, sagte er. Der Gesprächspartner erklärte, dass das Verfahren zu lange dauern würde – drei bis vier Monate.

„Wir haben beschlossen, dass es effizienter wäre, sichere Korridore zu nutzen, die die ukrainische Seite bestimmen wird. Die Schiffe werden von ukrainischen Lotsen geführt“, fügte er hinzu.

Das Getreideabkommen sieht einen Verzicht auf Angriffe auf die im Vertrag genannten Hafenanlagen vor.

„Das Abkommen besagt, dass die Parteien keine Angriffe auf Getreideschiffe, andere zivile Schiffe und im Abkommen genannte Hafenanlagen durchführen werden“, sagte er.

Beginn des Getreideexports

Nach der Unterzeichnung des Abkommens wird es mehrere Wochen dauern, bis die Getreideexporte aus der Ukraine aufgenommen werden können, sagte der hohe UN-Beamte.

„Wir sprechen von mehreren Wochen, bevor die vollständige Umsetzung beginnt“, sagte er.

Der Gesprächspartner wies darauf hin, dass die Parteien Zeit benötigen, um die Gemeinsame Koordinierungsstelle zu besetzen, Inspektionsteams zu bilden und in den ukrainischen Häfen die Getreideexporte vorzubereiten. Er sagte, dass es notwendig sei, rechtzeitig für die neue Ernte in der Ukraine bereit zu sein, wenn die Getreidespeicher für die neue Ernte geräumt werden müssen.

Der hochrangige UN-Beamte erklärte, dass das in Istanbul unterzeichnete Getreideabkommen für 120 Tage gültig ist und verlängert werden kann. Der Gesprächspartner wies jedoch darauf hin, dass das Abkommen bis zur Beendigung des Konflikts in Kraft bleiben müsse. „Wir rechnen nicht damit, dass er bald endet“, fügte der hohe UN-Beamte hinzu.

Er sagte, dass im Rahmen des Abkommens etwa 5 Millionen Tonnen Getreide pro Monat durch sichere Korridore aus drei ukrainischen Häfen abtransportiert würden.

„Wir erwarten einen monatlichen Export von 5 Millionen Tonnen“, sagte der Gesprächspartner. Er fügte hinzu, dass exakt diese im Abkommen festgelegte Menge an Getreide vor Beginn des Konflikts aus den ukrainischen Häfen exportiert wurde.

Überwachung der Schiffe mit Getreide

Vertreter Russlands, der Türkei, der Ukraine und der Vereinten Nationen werden im Rahmen des Gemeinsamen Koordinierungszentrums an der Überwachung der Schiffe, die Getreide aus der Ukraine ausführen, teilnehmen.

„Es wird eine Inspektion der Schiffe stattfinden, die diese Häfen anlaufen. Sie wird unter der Kontrolle des Gemeinsamen Koordinierungszentrums in Anwesenheit von Vertretern der drei Länder (Russland, Türkei, Ukraine, Anm. TASS) und der UNO durchgeführt“, sagte der hochrangige UN-Beamte.

Der Gesprächspartner fügte hinzu, dass die Gemeinsame Koordinierungsstelle auch dafür sorgen wird, dass die Schiffe in bestimmten sicheren Korridoren fahren und auf mögliche Zwischenfälle reagieren wird.

Russische Lebensmittelexporte

Das Abkommen über Getreideexporte aus der Ukraine sieht weitere Bemühungen zur Erleichterung der Ausfuhr von russischen Lebensmitteln, Düngemitteln und Düngerrohstoffen vor, so der hohe UN-Beamte.

„Das Dokument enthält eine Klausel, die unsere (der UNO, Anm. TASS) Bemühungen bestätigt, den Export von Lebensmitteln, Düngemitteln und Düngerrohstoffen aus Russland zu erleichtern“, sagte der Gesprächspartner.

Ihm zufolge werden die Vereinten Nationen mit privaten Unternehmen und den Mitgliedsstaaten der Weltorganisation zusammenarbeiten, um die Situation im Zusammenhang mit Lebensmittel- und Düngemittelausfuhren aus Russland zu klären.

„Wir wollen, dass diese Ausnahmen von den Sanktionen wirklich funktionieren. Für die Schwierigkeiten und Probleme gibt es mehrere Gründe. Zu den Lösungen gehören unter anderem der Dialog mit dem Privatsektor und den Mitgliedsländern sowie entsprechende Signale, um das zu erreichen. In diesem Sinne begrüßen wir die diesbezüglichen Klarstellungen der USA und der EU“, sagte er.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

42 Antworten

  1. OT @ Herrn Röper

    Mich würde immer noch interessieren, weshalb Sie die Tour mit dem russischen Militär für Journalisten abgebrochen haben:

    War diese anders als erwartet für Sie langweilig, weil Sie ‚das‘ schon kannten oder war sie Ihnen nun doch zu gefährlich?

    Nachdem Sie sie dermaßen beworben haben, scheint mir die schnöde Auskunft, dass Sie sie abbrachen, doch erklärungsbedürftig.

    Wäre nett, wenn Sie darüber einen Satz verlieren würden. Danke.

    PS: ich hatte die Frage an passender Stelle, dort wurde sie jedoch sabotiert.

    1. Schauen Sie sich mal die aktuelle Tacheles-Sendung an (von gestern), be-
      sonders die ersten Minuten. Dann sehen Sie den schönen Grund, warum Herr Röper seine Reisepläne geändert hat. Ich kann Thomas Röper ver-stehen und ich freue mich mit ihm.

    2. Das wird unter anderem im letzten Tacheles erwähnt. Meiner Erinnerung nach wegen dem Interview mit Aslin und weil er sich ohnehin schon etwas ausführlicher in Donezk umschauen wollte.

  2. Sündenfall war vor Beginn der Schöpfung eingeplant!

    Liebe Menschen!

    Entgegen meiner Ankündigung, an diesem Wochenende über die 70igste Jahrwoche zu sprechen, werde ich heute versuchen, in Gottes übergeordneten Plan „zu blicken“. Denn, wenn wir das Ziel sehen, bzw. vom Ende her denken, so erkennen wir den Weg, den Gott für uns Menschen in diesem Zeitalter eingeplant hat.

    Wer ist Gott?
    Die hl. Schrift offenbart uns, dass Gott Geist ist. Und: er ist der Chef im Universum. Und: Er ist der Creator. Er ist sowohl Architekt, Planer und Baumeister und überwacht seine Werke bis zum Schluss.
    Wichtig.
    Er ist überall gegenwärtig. Ihm entgeht rein gar nichts.
    Des Weitern ist Gott heilig. In ihm wohnt gar keine Finsternis. M.a.W. er kann nicht lügen. Aufrichtige Menschen dürfen dereinst sein Angesicht sehen. Das ist das eigentliche (persönliche) Ziel eines jeden gläubigen Menschen.
    Tipp: Die Barmherzigkeit triumphiert über das Gericht. Barmherzigkeit empfangen (von ihm) und weitergeben an meinen Nächsten (mit seiner Hilfe).

    Wer ist Satan?
    Satan war vormals (vor Erschaffung der Erde und des Himmels) ein von Gott geschaffener Erzengel, ein Cherub. Ein Cherubim ist ein spezieller Engel, der die Aufgabe hat, „Gott zu beschützen“, ihn zu umgeben. Er ist wie Gott ebenfalls ein Geistwesen.
    Mit anderen Worten: Gott hat keinen bösen Satan geschaffen! Nein, ganz im Gegenteil!
    Er hatte eine unglaublich hohe Stellung in Gottes Reich:
    Er war schön, er war das vollendete Siegel, er hatte einen unglaublichen Reichtum und war voller Weisheit.
    Aus Hiob Kapitel 1, Vers 7 wird klar, dass Satan NICHT wie Gott gleichzeitig überall sein kann! Diese Macht (der Allgegenwärtigkeit) steht nur Gott zu.

    Satan’s Fall:
    Hat sich Satan damit begnügt? – Aus dem Kontext von Hesekiel, Kapitel 28, ab Vers 11 wird klar: NEIN! Er war nicht zufrieden damit. Er wollte mehr. Er wollte Gottes Thron! Er wollte angebetet werden wie Gott!
    Sein Reichtum hat ihn verblendet, sodass er nicht mehr realisierte, wie unglaublich schön und reich er war. Und ich erkenne in seinem Wesen eine unglaubliche Undankbarkeit. Ich vermute, er hat Gott niemals gedankt für seine hohe Stellung! Deshalb stiegen in seinem Inneren Gedanken auf, Gott von seinem Thron zu stossen.

    Sein Fall bzw. sein Hinauswurf bewirkte die Finsternis in 1. Mose 1, Vers 2: „… und Finsternis war über der Tiefe.“ Aus dem Hebräischen übersetzt kann Finsternis übersetzt werden mit TOHUWABOHU! Oder mit Irrsal und Wirrsal (der Name dieses Bibelkenners ist mir leider entfallen, der Vers 2 mit Irrsal und Wirrsal übersetzte).

    Und aus dieser misslichen Situation heraus hat Gott den nächsten Schritt eingeleitet:
    Ab 1. Mose 1, Vers 3 beginnt die WIEDERHERSTELLUNG der Schöpfung, indem Gott der Finsternis den Garaus bereitet hat, in dem er sprach: „Es werde Licht!“

    Der Mensch im Garten Eden:

    Gottes tiefere Absicht erblicken wir in 1. Mose 1, Vers 18:
    „Und Gott, der HERR, sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.“

    In diesem Vers 18 bringt Gott der Schöpfer, der Allmächtige, seinen EIGENEN HERZENWUNSCH zum Ausdruck! Wie das?

    Adam wurde INS BILD Gottes geschaffen. DER MANGEL DES MENSCHEN – Zitat „…ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht“ OFFENBART den Mangel und zugleich Herzenswunsch Gottes!

    Schon ganz zu Beginn der Bibel wird uns dieses grossartige Geheimnis gezeigt.
    Und ganz am Schluss der Bibel, in Kapitel 21, der Offenbarung, geht dieser sein innigster Wunsch, Gottes Wunsch voll und ganz in Erfüllung:

    Gott wird heiraten! Eine heilige Braut! Die ihn erfreut!

    Dann fängt ein neues Kapitel an:

    Braut und Bräutigam werden auf der neuen Erde unter dem neuen Himmel herrschen bis in alle Ewigkeit.

    Seht Ihr?

    Es gibt also noch eine Belohnung für all diejenigen, die sich Gott mit ganzem Herzen nahen. Ob du Mensch, klein, gross, arm oder reich bist, ob du weiss, gelb, rot, braun oder schwarz bist. Es gilt für alle Menschen:

    Gott möchte, dass alle Menschen gerettet werden, mit ihm ins Reine kommen.

    Zum Schluss diese wunderbare Parabel (der inneren Umkehr zu Gott):

    Der verlorene Sohn hat das ganze Vermögen, das er vom Vater geerbt hat, bei den Huren verprasst.
    Und als er ganz einsam und verarmt Säue hütete und begehrte, sich mit denselben Schoten, die die Säue frassen, zu ernähren, ging er in sich. Und sagte sich: Ich will umkehren, und zu meinem Vater gehen, und ihm sagen, dass ich gesündigt habe vor dir, Vater.

    Und so machte er sich auf den Weg zurück zum Vater.

    Sein Vater merkte auf. Und er lief dem Sohn eilends entgegen und umarmte ihn, und küsste ihn. Er bekleidete ihn, der Sohn bekam neue Sandalen (Schuhe) und einen goldenen Ring. Und der Vater liess das beste Kalb schlachten und gebot seinem Gesinde, ein Fest zu Ehren seines Sohnes, der verloren und wieder gefunden worden war, zu feiern.

    Was auffällt:
    Gott hat seinem verlorenen Sohn keine Vorwürfe gemacht. Sondern hat ihn umarmt, ihn geküsst. Und ihn mit Freuden in seinem Haus willkommen geheissen.

    Diese Gnade ist nach wie vor gegenwärtig!

    Lassen Sie sich durch nichts und niemanden beirren. Ja, es ist ein innerer Kampf, den es auszufechten gilt, umzukehren. Und danach auf dem Weg zu bleiben. Ein Kampf jedoch, den es sich lohnt zu kämpfen, da die Belohnung unsere ganze Vorstellungskraft bei Weitem übersteigt.

    Möge die Gnade des dreieinen Gottes Sie berühren.

    Schönes Wochenende.

    Gruss
    Hegar
    (Kämpfer und Diener Gottes)

    1. Danke lieber Hegar für Ihre guten Wünsche, die ich hiermit gerne erwidere.

      Aber sagen Sie doch bitte, wo genau in der Bibel steht, dass der Sturz Satans (Luzifers) die Finsternis aus 1. Mose 1, 2 bewirkt hat bzw. wo über-haupt steht, dass es einen Sturz eines aufmüpfigen Luzifers gegeben hat.

      Und was hat Ihr exegetischer Kommentar mit der Getreideeinigung zwischen Russland und der Ukraine zu tun?

      1. @cooperatorveritatis:

        Antwort auf Ihre Fragen: 1. „wo genau in der Bibel steht, dass der Sturz Satans die Finsternis aus 1. Mose 1, Vers 2 bewirkt hat und wo überhaupt steht, dass es einen Sturz eines aufmüpfigen Luzifers gegeben hat.“

        Und: 2. „Was hat Ihr (bzw. mein) Kommentar hier verloren?“

        Zu 2:
        Wir leben in einer materiell-konsumorientierten Welt und rackern uns von morgens bis abends ab (sofern nicht im Rentenalter), nur um dies oder jenes zu „geniessen“. Mitunter geht das Nicht-physische, das Geistige vergessen, wenn nicht gar verloren. Dies ist mitunter die Basis dafür, dass heute die „Finsternis wiederum freie Bahn hat, erneut um sich zu greifen. Die Finsternis feiert Urständ in diesen dystopischen Tagen!“

        Ich bringe hier, und dafür danke ich Herrn Röper sehr (dass er mir diese Freiheit gewährt!), eine geistig-philosophische Sichtweise ein. Und zwar ohne einen persönlich finanziellen Vorteil jedweder Art. Ich bin nur Gott und seinem Sohn, dem Herrn Jesus Christus zur Rechenschaft verpflichtet. Niemand anderem sonst.

        Zu 1. dem Sturz Satans:
        Dieser Sturz wurde im Buch Hesekiel uns Menschen geoffenbart und zeigt auf, dass Satan kein von Gott geschaffener boshafter Engel (in seinen Anfängen) war. Ich zitiere hier aus Kapitel 28 (Buch Hesekiel) ein paar Verse:
        Vers 12b: „Du warst das vollendete Siegel, voller Weisheit und vollkommen an Schönheit,“
        Vers 13: „Du warst in Eden, dem Garten Gottes….“ !
        Vers 14: „Du warst ein mit ausgebreiteten Flügeln schirmender Cherub, und ich hatte dich dazu gemacht; du warst auf Gottes heiligem Berg, mitten unter feurigen Steinen gingst du einher.“
        Vers 15: „Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tag an, als du geschaffen wurdest, bis sich Unrecht an dir fand.“
        Vers 16: „Durch die Menge deines Handels fülltest du dein Inneres mit Gewalttat und sündigtest. Und ich verstiess dich vom Berg Gottes und trieb dich ins Verderben…“

        Aus dem Kontext geht hervor, dass hier von Satan die Rede ist: Vers 15: …“bis sich Unrecht an dir fand.“ Gott ist ein Gott des Rechts! Er duldet kein Unrecht (= Finsternis!). Gott ist Licht, in ihm wohnt gar keine Finsternis! Deshalb wurde Satan bei diesem begangenen Unrecht nullkommaplötzlich von seinem Thron gestürzt. Ja, dies sollte allen hochmütigen Prahlern, den gottlosen superreichen Drahtziehern eine Warnung sein!

        Nun zur Finsternis:
        Wie erwähnt, kann die Finsternis aus dem Hebräischen Grundtext mit Tohuwabohu übersetzt werden (oder alternativ mit „Irrsal und Wirrsal“, was mir ebenso gut gefällt).

        Ist es nicht Irrsal und ein Wirrsal, was ein gewisser „Kalauerbach“ in den letzten 2 ½ Jahren in D von sich gegeben hat? Und damit outet er sich als einen Knecht des Teufels! Basta! Mit allen inskünftigen Konsequenzen, die er damit auf sich gezogen hat. Und da kommt eine Menge auf ihn zu!
        Garantiert! Das verlogene, gottlose Lächeln wird ihm eines Tages zu 100pro vergehen! Und nicht nur ihm!

        Wer die Menschheit belügt, bestiehlt, sie mordet (mit dieser Giftinjektion) – dem droht die ewige Verdammnis. Ohne Wenn und Aber. Ich weiss eigentlich nicht, was es da noch zu Lachen gibt…!

        Die eigentlichen Drahtzieher habe ich in anderen Posts schon mehrfach erwähnt. Ich komme schon nochmals darauf zurück.

        Langsam komme ich wieder in Fahrt. Ab nächster Woche geht’s nun wirklich zur Sache und ich werde die geistige Sichtweise zur sog. 70igsten Jahrwoche (= Gottes Reset!) hier auf dieser Plattform darlegen.

        Gruss Hegar

  3. Selensky hat gewarnt, dass man den Russen nicht trauen kann.
    Und tatsächlich, schon wird der Hafen mit Raketen angegriffen. Dlf 23.7. (Vermutlich weil Russland keine Geschäfte machen möchte und den Wunsch hegt, vor der Welt als Bösewicht dazustehen).

    1. _https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/15293823 :
      Türkischer Verteidigungsminister sagt, Russland habe nichts mit dem Beschuss von Odessa zu tun

      Hulusi Akar erklärte, die Türkei sei besorgt darüber, dass sich der Vorfall unmittelbar nach der Unterzeichnung des Getreideexportabkommens ereignet habe

      ANKARA, 23. Juli. /Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar hat am Samstag erklärt, dass Russland nicht an der Beschießung des Hafens beteiligt war.

      „In den Kontakten, die wir heute mit Russland hatten, wurde erklärt, dass Russland nichts mit dem Anschlag zu tun hat. Sie untersuchen den Vorfall gründlich“, zitierte das türkische Militärministerium den Minister auf Twitter.

      Akar sagte, er habe im Zusammenhang mit dem Vorfall auch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Oleksiy Reznikov und dem ukrainischen Infrastrukturminister Oleksandr Kubrakov telefoniert, die am Freitag in Istanbul ein Abkommen über Getreideexporte unterzeichneten. „Wir haben die notwendigen Informationen erhalten. Sie meldeten einen Raketenangriff auf eine der Verladestellen im Hafen, es gibt keine negativen Folgen“, sagte Akar.

      „Wir sind besorgt, dass sich dieser Vorfall unmittelbar nach der gestrigen Unterzeichnung des Getreideexportabkommens ereignet hat“, sagte der türkische Verteidigungsminister.

      Am 22. Juli wurde in Istanbul ein Paket von Dokumenten unterzeichnet, das sich mit der Versorgung der Weltmärkte mit Nahrungsmitteln und Düngemitteln befasst. In einem Memorandum zwischen Russland und den Vereinten Nationen wird festgehalten, dass sich die Weltorganisation an den Bemühungen um die Aufhebung der antirussischen Beschränkungen, die die Ausfuhr von Agrarprodukten und Düngemitteln behindern, beteiligt. In einem weiteren Dokument wird ein Mechanismus für die Ausfuhr von Getreide aus den von der Ukraine kontrollierten Schwarzmeerhäfen beschrieben. Die Vereinbarungen zwischen Russland, der Türkei, der Ukraine und den Vereinten Nationen sehen die Einrichtung eines vierseitigen Koordinierungszentrums vor, dessen Vertreter die mit Getreide beladenen Schiffe inspizieren sollen, um Waffenschmuggel zu verhindern und Provokationen auszuschließen.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

      1. Es war ein gezielter Raketenangriff von russischer Seite, dieser galt einem Kriegsschiff im Hafen von Odessa unweit der Getreidesilos. Die russische Seite vermutete, dass an Bord sich eine Waffenlieferung aus Rumänien befand.

        A warship was destroyed in the port of Odessa.

        As a result of an accurate hit by a cruise missile, a warship was destroyed in the port of Odessa. According to preliminary data, we are talking about the assault boat L 451 „Malin“ of the Ukrainian Navy, which received critical damage. This is the third assault boat of this type, which was in service with Ukraine and was successfully destroyed – two more boats were liquidated in May.

        On the presented video frames, you can see the moment of the destruction of the warship of the Ukrainian Navy. Judging by the presented video frames, the damage to the latter is critical – it cannot be repaired and restored. However, there is some evidence that the gunboat may have been carrying weapons from Romania and that is why it has become a legitimate target, although such information has not yet been officially confirmed.

        Подробнее на: https://avia-pro.net/news/v-odesse-raketnym-udarom-unichtozhen-ukrainskiy-boevoy-korabl

        So betrachtet finde ich es unverständlich, warum Russland diesen Raketenschlag abstreitet.

        Auffällig ist übrigens, das die westliche Presse von USA bis Europa von einem Raketenangriff auf die Getreidelager spricht und das zerstörte Kriegsschiff in der Nähe ausspart.

    2. apied
      JaJa so sind sie die …….
      Noch nichtmal abwarten können, was wirklich passiert und schon kommt einer daher und schreit lauthals „Putin is Schuld“
      So wie es aussah ist da wohl eine Mine hochgegangen und die Getreidespeicher sind ne ganze Ecke weit weg.
      Inzwischen sag die Ukraien selber es gab kein Beschuss.
      Aber weder die UNO noch die Ukraine enschuldigen sich, für die voreiligen Anschuldigungen.

      1. Bestimmt hat Putin am „Tatort“ seinen Ausweis der ‚Stadtbücherei Moskau‘ verloren und Selenskyj hat ihn gefunden und wird ihn in seiner täglichen Videobotschaft der ganzen Welt präsentieren.

  4. Soso, die Ukraine weigert sich, ihre Minen zu räumen. Ich fand es schon spannend, dass selbst im Mainstream mal dieser Fakt, dass die ukrainischen Minen den Export blockiert hatten, Meldung war.

    1. Gibt ja noch andere Hafenanlagen und genügend Leute die einen Job suchen.
      Ja und 2 von diesen Minen sind ja schon weg. Ausgelöst von Badegästen. Ein und Ausfahrt als Himmelfahrtskommando.

    1. Tatsächlich zerstört wohl die Ukraine, nicht Russland die Ernten, siehe
      _https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/15292163:

      Saporischschja: Kiew verschwendet knappe Munition, um die Ernten der Region zu zerstören

      Die Felder brennen heftig, wie ein Mitglied des Hauptrates der zivil-militärischen Verwaltung der Region, Wolodymyr Rogow, sagte.

      MOSKAU, 23. Juli. /TASS/: Die ukrainische Seite zerstört absichtlich Ernten auf dem Territorium der Region Saporischschja, indem sie die Felder beschießt und anschließend verbrennt. Gleichzeitig geben die ukrainischen Streitkräfte (AFU) knappe Munition dafür aus, sagte Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptrates der militärisch-zivilen Verwaltung (MCA) der Region, am Samstag gegenüber TASS.

      Rogow hatte zuvor berichtet, dass die Region Saporischschja durch das Abbrennen von Feldern durch die AFU etwa 400.000 Tonnen Getreide verlieren könnte.

      „Die Felder brennen stark, das ist ein ständiger Prozess. Unter den Bedingungen des Munitionsmangels [auf ukrainischer Seite], den wir sehen und aus abgefangenen Gesprächen zwischen Zelensky-Kämpfern hören, und aufgrund der verringerten Intensität an vielen Kontaktlinien, geben sie dennoch wertvolle Munition für sich selbst aus, um Felder mit Getreide, mit Feldfrüchten zu zerstören. Sie schießen mit Brandbomben und Hubschraubern und verbrennen sie einfach physisch, d.h. es besteht kein Zweifel, dass dies ein Befehl von oben ist. Es ist unwahrscheinlich, dass alle Kämpfer verrückt werden und solche Dinge tun“, sagte Rogow.

      Er fügte hinzu, dass die Länge der Kontaktlinie unverändert bleibt und etwa 130-140 km beträgt.

      Zuvor wurde berichtet, dass der Ertrag von Getreide in den befreiten Gebieten der Region Saporischschja in diesem Jahr im Durchschnitt um 12-13% auf 50 ct/ha (*) gestiegen ist, nun gilt es, die Ernte unter den Bedingungen des Mangels an Ausrüstung einzubringen.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
      (*) bei ц/га habe ich mich für ct/ha (Zentitonnen je Hektar 50 ц/га wären also 500 kg/ha) entschieden, welches Maß wirklich gemeint ist (Zentner je Hektar? 50 ц/га = 2500 kg/ha) weiß sicherlich ein (russischer?) Bauer,
      muß also nicht stimmen, die Vorschläge von Deepl sind vielfältig und auch vielfach offensichtlich unzutreffend

      1. @Hako

        Ich würde gern den Artikel im Original lesen. Jedoch funktioniert der Link nicht. Möglicherweise ist der Artikel gelöscht oder der Link enthält einen Fehler.

        Könnten Sie das mal prüfen?

  5. Dann wollen wir einmal hoffen das nicht wieder etwas schief geht.
    Die keifen ja schon wieder wegen des gezielten Angriffs auf die „Getreidefrachter“ allerdings liegen die doch im Wasser und nicht auf dem trockenen ?

    https://liveuamap.com/en/2022/23-july-ukraine-calls-on-the-un-and-turkey-to-ensure-that

    https://liveuamap.com/en/2022/23-july-us-ambassador-to-ukraine-russia-must-be-held-accountable

    und hier das Video dazu

    https://t.me/s/asbmil

    https://twitter.com/GeromanAT

    Ich frage mich wo der Weizen herkommt, denn glaubt man Ukrainischen Meldungen dann sind die Felder doch alle von den Russen vermint oder in Brand geschossen worden.

    Aber vielleicht geht es ja nicht um die Rettung vor dem weltweiten Hungertod sondern um den nun erlaubten Transport von Exportwaren quer durchs Land nachgesehen wird ja erst im Hafen. Sehr praktisch.

    1. Es geht auch nicht um den weltweiten Hungertod.
      Bei einem weltweiten Export von ca 600 mio Tonnen (RU 18%, UKR 9%), will man mit dem Schmierentheater nur davon ablenken, das man mit den westlichen Sanktionen Russland vom weltweiten Handel abgeschnitten hat, bzw all die Länder die mit Dollar handeln und mit Swift arbeiten.
      Hat auch den „angenehmen“ Nebeneffekt das der Preis steigt, was der Nummer 2 im Export (USA 13%) auch nützt.

  6. ich will hier nicht den Pessimist vom Dienst machen, aber man erinnere sich an Vorvereinbarungen von Istanbul im März, danach das zurückpfeifen von Selensky durch die Angelsachsen , danach Butcha , danach Mord an den damaligen ukr. Unterhändler…..

    Man darf nicht vergessen das dies ein gewollter , von langer Hand vorbereiteter Krieg ist, der u.a. die Diskreditierung / Verächtlichmachung Russlands und dem Niedergang Europa zum Ziel hat.
    Ich fürchte das der USA/UKR irgendeine Schweinerei einfällt um die Nato damit reinzuziehen-ich hoffe nicht.

    1. @Thomas Sonderegger

      Woher wissen Sie, dass der Angriff von russischer Seite war? Weil es ’so‘ berichtet wurde?

      Es kann auch von ukrainischer Seite erfolgt sein bzw. – wie jemand hier vorher vermutete – eine Mine gewesen sein?

      Wissen Sie etwas Genaueres?

      1. … und die Umsetzung von Ukrainischer Seite aus läuft erst in einigen Wochen an- die spielen schon wieder auf Zeit, anstatt in dieser Zeit die Minen zu räumen
        Mein Instinkt lässt mich auch eine ukrainische Fährte riechen, aber gut, warten wir die Untersuchungen ab.

        1. ah: die Demilitarisierung läuft weiter!
          Bin gespannt, wann die Russen in Odessa sind, noch bevor die Ukrainer zur Ausfuhr bereit sind oder erst nach der ganzen Aktion? wie gesagt, die Zeit…

        1. Vielleicht haben die an einander vorbei geredet:
          RF: Angriff auf militärisches Ziel im Hafen (die Getreideschiffe/Infrastruktur ist wo anders)
          U: Angriff auf Hafen
          TR: Kein Angriff auf Hafenanlage durch RF (sondern eben das Kriegsschiff)

  7. Vieleicht soll ja das Getreide nach Deutschland gebracht werden.
    https://t.me/russlandsdeutsche
    Da erfährt grade ein Bauer das sein Getreide ein Proteingehalt von nur 8% hat, aufgrund der Düngemittelvorschriften.
    Zitat des Bauern „damit kann man kein Brot backen.“

    Vielleicht das gleiche was auch in Holland abgeht?
    Die Bauern pleite machen, damit unser Billy-Boy den Acker billig erwerben kann.

    1. Das Problem ist nicht neu sondern Hausgemacht.

      https://www.topagrar.com/acker/news/bei-weizensorten-auf-den-proteingehalt-achten-11818995.html

      https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/weizen-ein-protein-macht-ihn-zum-hochrisiko-lebensmittel_id_11420949.html

      Betrachtet man den plötzlichen Hype um mit Protein angereicherte Nahrungsmittel stellen sich ganz andere Fragen. Sortenvielfalt, Überzüchtung, Monokultur, Globalisierung, Missbrauch von Ackerflächen u.a.m. Das gilt nicht nur für Weizen sondern für viele andere Produkte auch. Eine wirklich gut schmeckende Kartoffel aus dem Supermarkt… lang ist es her.

      Dauert nicht mehr lange dann brauchen wir keinen Herd in der Küche sondern eine Reihe Reagenzglashalter.

  8. ….es wurde im Hafen von Odessa ein Ukrainisches Kriegsschiff beschossen UND genau getroffen, welches Waffen aus Rumänien transportierte.. …sogar die Ukros – Helfer der Angelsachen, haben es zugeben müssen.. …im Netz, sieht man Videos von dem brennenden Schiff, welches von der Feuerwhr gelöscht wird !!.. …die brd Hetzer gegen Russland, VOLL in Tradition des Joseph Goebbels !!..😈

    1. Ist wie bei Butscha, Krematorsk, Syrien, Afganistan, Iran usw, immer schnell mit dem Finger auf andere zeigen und so Laut wie möglich zu sein.
      Bevor überhaupt feststeht, wer was gemacht haben soll.
      An einer späteren Aufklärung ist man dann nicht mehr interessiert, man hat ja sein Ziel erreicht.

      1. ….die NWO – NATO – Gates – Propagandisten, sind alle durch die „Propaganda – Schule“ des „Joseph“, heisst heute irgendwie „transatlantische Journallie – Schule“ gegangen.. …der „Westen“, besteht NUR aus LÜGEN !!.. …Sergej Lawrow und andere Russische Politiker, haben es ja schon indirekt gesagt !!.. …ganz zu schweigen vom Rest der Freien Welt.. …aber SO, glaubt ihnen ausser die Umerzogenen, ausserhalb der Blase, niemand mehr !!😈

  9. KAIRO, 24. Juli /TASS/. Russland hat darauf bestanden, dass die Fragen der ukrainischen Getreideexporte und der russischen Agrarexporte in einem Paket gelöst werden, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Sonntag nach Gesprächen mit seinem ägyptischen Amtskollegen Sameh Shoukry.

    „Am Ende haben wir darauf bestanden, beide Fragen in einem Paket zu lösen. Das ukrainische Getreideproblem wird durch die Einrichtung eines Koordinationszentrums in Istanbul gelöst, und es werden Garantien gegeben, dass die Ukraine ihre Hoheitsgewässer von Minen befreit und Schiffen die Ausfahrt erlaubt, und während der Durchfahrt auf offener See werden Russland und die Türkei mit ihren Seestreitkräften für ihre Sicherheit sorgen“, sagte Lawrow.

    Er sagte auch, dass Russland keine Vorurteile gegenüber der Wiederaufnahme von Gesprächen mit Kiew über andere Themen als die Beilegung des Konflikts habe, aber Kiew bestehe auf seinem militärischen Sieg über Russland.

    „Wir haben keine Vorurteile gegen die Wiederaufnahme von Verhandlungen über ein breiteres Spektrum von Themen [mit der Ukraine], aber es liegt nicht an uns, da die ukrainischen Behörden, angefangen beim Präsidenten bis hin zu seinen zahlreichen Beratern, sagen, dass es keine Verhandlungen geben wird, bis die Ukraine Russland auf dem Schlachtfeld besiegt“, erklärte Lawrow.

    Russland hat bekräftigt, dass seine Getreideexporteure ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Sonntag nach Gesprächen mit seinem ägyptischen Amtskollegen Sameh Shoukry.

    „Wir haben bekräftigt, dass die russischen Getreideexporteure allen ihren Verpflichtungen nachkommen“, sagte er.

    Einige westliche Länder versuchten, die Frage des Exports von russischem Getreide zu verschieben, sagte der russische Außenminister.

    „Vor einigen Tagen wurde in Istanbul ein entsprechendes Dokument unterzeichnet. Als die Arbeiten kurz vor dem Abschluss standen, begannen einige unserer westlichen Kollegen zu versuchen, nur das Problem des ukrainischen Getreides zu lösen und die Fragen im Zusammenhang mit den russischen Getreidelieferungen an die Weltmärkte, die viel größer sind als die der Ukraine, zu verschieben“, sagte er. „Wir hatten sogar den Eindruck, dass die UN-Delegation, die in Istanbul tätig war, diesen Weg einschlagen wollte, d.h. die Probleme im Zusammenhang mit russischem Getreide auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Das war ein eklatanter Verstoß gegen die vom Generalsekretär selbst geäußerte Idee. Letztendlich haben wir darauf bestanden, beide Themen als Paket zu behandeln.“.
    Das Problem der Sanktionen

    Russland hofft, dass es UN-Generalsekretär Antonio Guterres gelingen wird, das Problem der Sanktionen zu lösen, die den Getreidehandel mit Russland behindern, sagte Lawrow.

    „Diese illegitimen Sanktionen, die [gegen Russland] verhängt wurden und die den Handel mit russischem Getreide, einschließlich der Versicherung, einschließlich des Anlegens unserer Schiffe in ausländischen Häfen und ausländischer Schiffe in russischen Häfen, verhindern“, sagte Lawrow. Jetzt, nach der Unterzeichnung der Abkommen in Istanbul, „hat sich der UN-Generalsekretär bereit erklärt, sich um die Aufhebung dieser unrechtmäßigen Beschränkungen zu bemühen. Hoffen wir, dass er Erfolg haben wird“, sagte der Spitzendiplomat.
    Interessen aller Parteien

    Ägypten verstehe die Geschehnisse in der Ukraine, einschließlich der Motive des Westens, und stehe für eine baldige Lösung in der Ukraine, die den legitimen Interessen aller Parteien Rechnung trage, sagte Lawrow.

    „Unsere ägyptischen Kollegen verstehen, was (in der Ukraine – TASS) passiert, sie verstehen den Kontext, der mit der Geopolitik zusammenhängt, der mit der Politik des Westens zusammenhängt, um seine Dominanz in den internationalen Angelegenheiten zu sichern, und sie stehen, was wir zu schätzen wissen, für die schnellstmögliche Suche nach einer friedlichen Lösung, die die grundlegenden, legitimen Interessen aller Teilnehmer an diesem Prozess im Kontext des Aufbaus einer nachhaltigen europäischen Sicherheitsarchitektur auf einer fairen Basis berücksichtigt“, sagte Lawrow.

    Der russische Außenminister hat am Sonntag seine Afrikareise mit einem Besuch in Ägypten begonnen. Russland und Ägypten pflegen traditionell enge Kontakte. Der letzte Besuch Lawrows in Kairo fand im April 2021 statt und der ägyptische Spitzendiplomat besuchte Moskau im April 2022 als Leiter einer ministeriellen Kontaktgruppe der Arabischen Liga zur Ukraine.
    (übersetzt mit KAIRO, 24. Juli /TASS/. Russland hat darauf bestanden, dass die Fragen der ukrainischen Getreideexporte und der russischen Agrarexporte in einem Paket gelöst werden, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Sonntag nach Gesprächen mit seinem ägyptischen Amtskollegen Sameh Shoukry.

    „Am Ende haben wir darauf bestanden, beide Fragen in einem Paket zu lösen. Das ukrainische Getreideproblem wird durch die Einrichtung eines Koordinationszentrums in Istanbul gelöst, und es werden Garantien gegeben, dass die Ukraine ihre Hoheitsgewässer von Minen befreit und Schiffen die Ausfahrt erlaubt, und während der Durchfahrt auf offener See werden Russland und die Türkei mit ihren Seestreitkräften für ihre Sicherheit sorgen“, sagte Lawrow.

    Er sagte auch, dass Russland keine Vorurteile gegenüber der Wiederaufnahme von Gesprächen mit Kiew über andere Themen als die Beilegung des Konflikts habe, aber Kiew bestehe auf seinem militärischen Sieg über Russland.

    „Wir haben keine Vorurteile gegen die Wiederaufnahme von Verhandlungen über ein breiteres Spektrum von Themen [mit der Ukraine], aber es liegt nicht an uns, da die ukrainischen Behörden, angefangen beim Präsidenten bis hin zu seinen zahlreichen Beratern, sagen, dass es keine Verhandlungen geben wird, bis die Ukraine Russland auf dem Schlachtfeld besiegt“, erklärte Lawrow.

    Russland hat bekräftigt, dass seine Getreideexporteure ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Sonntag nach Gesprächen mit seinem ägyptischen Amtskollegen Sameh Shoukry.

    „Wir haben bekräftigt, dass die russischen Getreideexporteure allen ihren Verpflichtungen nachkommen“, sagte er.

    Einige westliche Länder versuchten, die Frage des Exports von russischem Getreide zu verschieben, sagte der russische Außenminister.

    „Vor einigen Tagen wurde in Istanbul ein entsprechendes Dokument unterzeichnet. Als die Arbeiten kurz vor dem Abschluss standen, begannen einige unserer westlichen Kollegen zu versuchen, nur das Problem des ukrainischen Getreides zu lösen und die Fragen im Zusammenhang mit den russischen Getreidelieferungen an die Weltmärkte, die viel größer sind als die der Ukraine, zu verschieben“, sagte er. „Wir hatten sogar den Eindruck, dass die UN-Delegation, die in Istanbul tätig war, diesen Weg einschlagen wollte, d.h. die Probleme im Zusammenhang mit russischem Getreide auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Das war ein eklatanter Verstoß gegen die vom Generalsekretär selbst geäußerte Idee. Letztendlich haben wir darauf bestanden, beide Themen als Paket zu behandeln.“.
    Das Problem der Sanktionen

    Russland hofft, dass es UN-Generalsekretär Antonio Guterres gelingen wird, das Problem der Sanktionen zu lösen, die den Getreidehandel mit Russland behindern, sagte Lawrow.

    „Diese illegitimen Sanktionen, die [gegen Russland] verhängt wurden und die den Handel mit russischem Getreide, einschließlich der Versicherung, einschließlich des Anlegens unserer Schiffe in ausländischen Häfen und ausländischer Schiffe in russischen Häfen, verhindern“, sagte Lawrow. Jetzt, nach der Unterzeichnung der Abkommen in Istanbul, „hat sich der UN-Generalsekretär bereit erklärt, sich um die Aufhebung dieser unrechtmäßigen Beschränkungen zu bemühen. Hoffen wir, dass er Erfolg haben wird“, sagte der Spitzendiplomat.
    Interessen aller Parteien

    Ägypten verstehe die Geschehnisse in der Ukraine, einschließlich der Motive des Westens, und stehe für eine baldige Lösung in der Ukraine, die den legitimen Interessen aller Parteien Rechnung trage, sagte Lawrow.

    „Unsere ägyptischen Kollegen verstehen, was (in der Ukraine – TASS) passiert, sie verstehen den Kontext, der mit der Geopolitik zusammenhängt, der mit der Politik des Westens zusammenhängt, um seine Dominanz in den internationalen Angelegenheiten zu sichern, und sie stehen, was wir zu schätzen wissen, für die schnellstmögliche Suche nach einer friedlichen Lösung, die die grundlegenden, legitimen Interessen aller Teilnehmer an diesem Prozess im Kontext des Aufbaus einer nachhaltigen europäischen Sicherheitsarchitektur auf einer fairen Basis berücksichtigt“, sagte Lawrow.

    Der russische Außenminister hat am Sonntag seine Afrikareise mit einem Besuch in Ägypten begonnen. Russland und Ägypten pflegen traditionell enge Kontakte. Der letzte Besuch Lawrows in Kairo fand im April 2021 statt und der ägyptische Spitzendiplomat besuchte Moskau im April 2022 als Leiter einer ministeriellen Kontaktgruppe der Arabischen Liga zur Ukraine.
    Übersetzt mit DeepL.com

  10. in gewisser Weise wird der Westen damit doppelt unter Druck gesetzt; denn das Embargo bzw. die Sanktionen betreffen nur die Länder, die sich dran halten (wollen/müssen), also westlich orientiert sind.
    An alle anderen Länder (das ist die Mehrheit) kann Russland sowieso liefern. Sollte bei dieser Frage der Westen also wieder Ideologie vor Vernunft setzen, bekommen alle westlichen Länder weder ukrainisches, noch russisches Getreide. Abnehmer hat Russland in jedem Falle mehr als genug. Die Zahl der NATO-treuen Länder dürfte weiter abnehmen.

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