Donbass

Die Lage in Mariupol

Ich war am 18. Mai wieder in Mariupol und will hier aus erster Hand über die Situation in der Stadt berichten.

Die westlichen Medien berichten von Mariupol immer noch als einer „von der russischen Armee belagerten Stadt.“ Das ist definitiv gelogen, denn seit meinem letzten Besuch in der Stadt, als dort in einigen Stadtteilen noch Kämpfe tobten und alle paar Sekunden laute Explosionen zu hören waren, hat sich das Bild nun sehr verändert. Explosionen sind keine mehr zu hören. Zwar ist die Stadt weitgehend zerstört, aber die Aufräumarbeiten haben begonnen, es fahren wieder Autos und Busse, und auch Tankstellen arbeiten wieder. In einigen Stadtteilen gibt es bereits wieder Strom und fließendes Wasser. Das Leben ist in die Stadt, in der nach Schätzungen 200.000 Menschen geblieben sind, zurückgekehrt.

Der nun folgende Text ist Teil meines Reiseberichts nach Mariupol, den ich heute etwas später veröffentlichen werde. Wegen des großen Interesses an Mariupol habe ich diesen Teil des Reiseberichts schon vorzeitig veröffentlicht.

Die Zukunft von Mariupol

Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik hat uns in Mariupol eine Pressekonferenz gegeben, in der er über die Zukunft von Mariupol befragt wurde. Dabei sagte er über den Zustand der Stadt und ihrer Infrastruktur:

„Nach einer groben Schätzung müssen mehr als 60 Prozent der Häuser abgerissen und neu gebaut werden. Was die Infrastruktur betrifft, so ist die Lage nicht so düster. Die Fachleute, die jetzt die Wasserversorgung und andere Bereiche wiederherstellen, sind nicht mehr so pessimistisch, wie es schien, als wir die Stadt zum ersten Mal frei betreten konnten.“

Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Versorgung mit Strom und Wasser werden unter anderem dadurch behindert, dass viele Einrichtungen vermint wurden. Aber die Infrastruktur selbst sei in einem besseren Zustand als erwartet und nach der Räumung der Minen werde die Wiederherstellung schneller gehen, als zunächst erwartet wurde.

Über die Zukunft der Stadt sagte er außerdem, dass es nicht geplant sei, Asowstahl wieder zu reparieren und in Betrieb zu nehmen, denn die Anlage habe die Stadt sehr verschmutzt:

„Was die Unternehmen betrifft, so ist geplant: Alles, was lebt, muss wiederhergestellt werden. Das Iljitsch-Werk betrifft, so wurde fast einstimmig beschlossen, dass es repariert werden sollte. Was Asowstal betrifft, so wurde die Meinung der Einwohner von Mariupol berücksichtigt, dass das Werk seit seinem Bestehen die Umwelt stark verschmutzt hat. Anstelle von Asowstal sind andere Projekte geplant. Bisher kann ich nur die Vorschläge nennen, die diskutiert werden. Dort kann sein Technopark, ein Wohngebiet oder eine Parkzone entstehen.“

Was den Aufbau nicht nur der Stadt Mariupol, sondern auch des Donbass angeht, ist Puschilin sehr zuversichtlich, denn in Russland hat jede russische Region eine Art Patenschaft für eine Stadt im Donbass übernommen und wird beim Wiederaufbau helfen. Für Mariupol gibt es mehrere solcher Patenschaften, weil die Stadt so groß ist, dass eine russische Region alleine damit überfordert wäre. Auf diese Weise werden die Kosten für den Wiederaufbau auf ganz Russland verteilt und bezahlbar.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

111 Antworten

  1. Nochmals……

    Goebbels wäre neidisch:
    Westliche Medien verkaufen Asow-Kapitulation als „Evakuierung“
    – 18 Mai 2022 / von Anton Gentzen

    Wie dirigiert nennen westliche Medien die Kapitulation des Asow-Regiments in Mariupol „Evakuierung“.

    Der um Asow konstruierte Heldenmythos duldet kein Versagen.

    Für Selenskij geht es dabei um den Machterhalt, aber warum machen unsere Medien
    das zynische Framing mit?

    Die Neigung, Niederlagen in Siege umzudeuten und Katastrophen herunterzuspielen, hatte Kriegspropaganda schon immer gehabt.

    Es soll doch im April 1945 tatsächlich Deutsche gegeben haben, die geglaubt hatten,
    der Führer habe die Rote Armee in eine Falle gelockt und werde bei Berlin eine Kriegswende herbeiführen.

    Am Ende hatte Adolf Hitler seine eigene Propaganda selbst geglaubt: „Wenck wird kommen!“

    Doch was derzeit in ukrainischen, deutschen und amerikanischen Medien an Umdeutung tatsächlicher Ereignisse läuft, erreicht neue Höhen (oder eben Tiefen).

    Es lässt den braunen Meister der Propaganda Joseph Goebbels wie einen Schuljungen dastehen. „Warum nur, warum“, schreit es aus einem der Kochtöpfe in der Hölle heraus, „warum ist mir das damals nicht eingefallen?“

    Die Neigung, Niederlagen in Siege umzudeuten und Katastrophen herunterzuspielen, hatte Kriegspropaganda schon immer gehabt.

    Es soll doch im April 1945 tatsächlich Deutsche gegeben haben, die geglaubt hatten, der Führer habe die Rote Armee in eine Falle gelockt und werde bei Berlin eine Kriegswende herbeiführen.

    Am Ende hatte Adolf Hitler seine eigene Propaganda selbst geglaubt: „Wenck wird kommen!“

    Doch was derzeit in ukrainischen, deutschen und amerikanischen Medien an Umdeutung tatsächlicher Ereignisse läuft, erreicht neue Höhen (oder eben Tiefen).

    Es lässt den braunen Meister der Propaganda Joseph Goebbels wie einen Schuljungen dastehen. „Warum nur, warum“, schreit es aus einem der Kochtöpfe in der Hölle heraus, „warum ist mir das damals nicht eingefallen?“……….

    Die Schlacht um Mariupol dauert nun etwa zweieinhalb Monate, der vom Asow-Regiment
    und den Resten anderer ukrainischer Verbände kontrollierte Bereich beschränkt sich seit gut
    einem Monat auf ein gigantisches sowjetisches Stahlwerk,

    das seinerzeit bewusst als atomsichere Festung angelegt worden war.

    Nur der letztere Umstand zieht den Untergang der ukrainischen Garnison noch in die Länge:

    Die Lage ist für die Verteidiger aussichtslos, die Möglichkeit der militärischen Entkesselung wurde selbst von Verantwortlichen in Kiew in Abrede gestellt, Kraft zum Ausbruch haben die Eingeschlossenen auch längst nicht mehr……….

    Hier der volle Text…..
    https://de.rt.com/meinung/138679-goebbels-ware-neidisch-westliche-medien/

      1. Stalingrad: humanitärer Rückzug, organisiert von der OHL. Soll man lachen oder weinen?

        Wie wirkt sich die Kapitulation dieser gut ausgerüsteten / trainierten Eliteeinheit auf die
        Moral von Armee / Reservisten / Volkssturm aus, wo ich aufkommendes Muffensausen
        vermuten würde? Und wie geht es Володимир Олександрович, alles OK?

    1. @Fichte46

      Ja, wirksame Propaganda ist wohl die größte Stärke (und leider die einzige) derzeit im Westen. Ich denke das fußt auch stark auf unserer gigantischen Werbeindustrie, die uns im Fernsehen, Internet, Zeitungen überall ständig regelrecht bombardiert mit Dingen, die nie jemand von uns wissen wollte.

      Die Werbe-Fuzzis verstehen aber, wie Menschen beeinflusst (oder besser gesagt manipuliert) werden können und dieses Wissen wird in der täglichen Medien-Propaganda jetzt ganz konsequent angewendet. Ich hätte mir Zeiten gewünscht, in denen Klugheit und nicht Bauernschläue unsere Stärke ist, aber davon ist der Westen und insbesondere die Deutsche Regierung viele Lichtjahre entfernt.

      1. @ Aktakul

        Hier auch etwas über „unsere“ Medien…… eigentlich dreht es sich hier um den Film:

        „Soweit die Füße tragen“

        M-PATHIE – Zu Gast heute: Jimmy Gerum „Das sind unsere Sender”
        https://apolut.net/m-pathie-jimmy-gerum/

        Einer der Leser schrieb:
        […] Zu dem Film bzw. dem Buch „Soweit die Füße tragen“ Habe ich einiges anzumerken:

        Der Typ, der das geschrieben hat, war ein alter Nazi und hat die Geschichte eines Nazis
        (und nur die schlimmeren von denen wurden in die Bleibergwerke gesteckt,

        zusammen mit Schwerverbrechern und Stalingegnern) und seiner Flucht durch ganz (fast ganz) Sibirien und Russland beschrieben,

        dabei auch einiges beschönigt.

        Ich habe das Buch gelesen und später feststellen müssen, dass ein paar Journalisten auf den Spuren dieses Ausbrechers einiges an Ungereimtheiten und unschönen Taten des „Helden“ rausgefunden hatten.

        Insofern ist mein Verhältnis zu Buch und Filnmen doch sehr durchwachsen. […]

    2. Ich frage mich, wie lange das ukrainische Militär die von den westlichen Herren emp- oder befohlenen verlustreichen Abenteuer gegen den Rat der eigenen Profis (wie z.B. die „Rückeroberung“ der Schlangeninsel) noch mitmachen wird.
      Auch an der Heimatfront dürften die Angehörigen der Soldaten nur noch mäßig beeindruckt sein von den ständigen Siegesmeldungen.
      Und wie sieht es eigentlich mit der Versorgung der Bevölkerung aus, der man einerseits erzählt, man habe den Hafen von Odessa vermint, damit die bösen Russen nicht…….anderseits aber beklagt, die bösen Russen blockierten den Hafen, verhinderten so den Weizenexport (der derweil auf dem Landweg Richtung Westen stattfindet) und ließen die armen Afrikaner verhungern. Ist denn genug Weizen für die eigenen Leute da – insbesondere angesichts der zu erwartenden Ernte in diesem Jahr?
      Und vielleicht fragt sich ja doch auch der eine oder andere von Russenhass zerfressene, wo die zig Milliarden aus dem Westen denn abgeblieben sind, haben doch gewisse Herrschaften in Regierungskreisen laut Panamapapers ihre Schäfchen in der Karibik bestens angelegt.
      Gar nicht zu reden von gelieferten, aber verschwundenen Waffen, deren Verbleib sich in den nächsten Jahren bei der einen oder anderen „Farbrevolution“ oder einfach nur Kriminalitätsstatistik erkennbar sein wird.

      Bevor man es wie geplant schafft, Russland von innen zu zerstören, könnte sich möglicherweise in der Ukraine so etwas aufbauen – und da hilft dann auch kein Framing mehr.

  2. Jedem anderen Medium hätte ich diese Berichterstattung nicht geglaubt und sie als Propaganda abgetan. Nur lese ich diesen Block schon seit Jahren und bin immer wieder begeistert von der tollen Berichterstattung. Dem Thomas glaube ich, dass es wirklich so ist, dass die Menschen in Mariupol befreit wurden.
    Die Propaganda im Westen ist auch leicht aufzudecken. Es wird von Siegen der Ukrainer gesprochen, aber Niederlagen verschweigen. Bei den Russen herrscht Chaos und die ganze Armee ist ohne richtige Führung. Und vor allem Putin ist am Verzweifeln.
    Russland hat die Lufthoheit in der Ukraine. Eine Armee kann keinen Krieg gewinnen, wenn sie nicht den Luftraum beherrscht. Russland nimmt nur die Ostukraine ein. Die Bevölkerung ist dort befreit. Es ist nicht zu erwarten, dass mir Guerilla Kämpfern die Nachschubwege gestört werden.
    Es gibt auch keine Berichte darüber, dass die Waffenlieferungen zum größten Teil nicht ankommen. Es wird nicht erzählt, dass sich die politische Führung das Geld aus dem Westen in die eigenen Taschen füllt und dann, wenn es zu heiß wird damit verschwindet. In ein paar Monaten werden wir dann zu hören bekommen: Wer konnte das den Ahnen“.

    1. Wir sind noch lange nicht am Ende und es kann noch viel passieren, insbesondere die USA ist sehr kreativ, wenn es um die Wahrung ihrer Interessen geht. Auch ich lese den Block seit Jahren und die Berichte sind eigentlich immer nachvollziebar und daher glaubhaft.

    2. „In ein paar Monaten werden wir dann zu hören bekommen: Wer konnte das den Ahnen“

      Abwarten!

      Die Progromverbrecher hier in D versuchen wegen COVID jetzt schon ihre Köpfe aus der Schlinge zu ziehen und es ist abzusehen, dass sie damit erfolgreich sein werden.

      Das haben sie bisher immer getan und dabei Amtshilfe von den großen Medienanstalten bekommen.

      Das war nach Nazideutschland schon so, auch nach Zerfall der DDR. Warum soll das im Falle des Ukrainekonflikts und des Aufbaus von Russland zum ultimativen Feind anders sein?

      Auch wenn der Kaiser nackt dasteht, und die Fassaden nicht nur bröckeln, sondern ganze Brocken aus ihr herausfallen: Die kriminelle Energie der Protagonisten sollte nicht unterschätzt werden.

  3. Auch interessant……

    Verstehen verlangt zuhören – MAI 18, 2022 / von Ped

    Russland startete am 24. Februar 2022 eine großangelegte Militäroperation, die territorial
    weit über das Gebiet der kürzlich anerkannten Republiken Lugansk und Donezk hinausgeht.

    Am selben Tag begründete Präsident Wladimir Putin in seiner Ansprache ausführlich, was
    die russische Führung bewog, in den offenen Krieg gegen die ukrainische Armee

    und die in ihr eingebetteten nationalistischen Verbände zu gehen.

    Der Wertewesten ist blind.

    Er war und ist in seiner Überhöhung blind und taub für alle Alarmsignale.

    Er sieht auch nur seine Probleme, also die Probleme die andere ihm machen, weil jene
    nicht wunschgemäß funktionieren.

    Im Gegenzug ignoriert er die der anderen, und das mehr als je zuvor.

    Auch jene Probleme, die er selbst anderen Gesellschaften bereitet.

    Und er selbst stellt sich als Zweiklassengesellschaft dar.

    Die Vasallen, die zu gehorchenden Eliten, Pseudo-Eliten also, unterstehen der absoluten Herrschafts-Elite.

    Einem Filz aus durchaus nicht im Vordergrund stehenden, sich als Gutmenschen verstehenden destruktiven Gestaltern,

    die, gar nicht überraschend, von all den global wirkenden Krisen der jüngeren Vergangenheit immens profitiert haben………

    Mehr……
    https://peds-ansichten.de/2022/05/wladimir-putin-rede-ukraine-konflikt-wortlaut/

  4. Der Krieg im Rücken
    Die aktuellen Corona-Zahlen machen das Ausmass der Pandemie deutlich, 524 Millionen Infizierte und rund 6,3 Millionen Tote weltweit …. der International Science Council (ISC), ein Zusammenschluss von mehr als 200 internationalen Wissenschaftsorganisationen … die Schlüsselkompetenz heisst „komplexes Denken“ .… besonders wichtig sei die Verbreitung von Falschinformationen einzudämmen und zu verhindern …. bis 2027 mehr als 70 Prozent der Weltbevölkerung geimpft …. die WHO soll künftig nicht nur Empfehlungen abgeben …..
    (das nur nebenbei, damit es nicht ganz aus unseren Augen verschwindet)

        1. Für eine Pandemie benötigen wir keinen Waffenfähigen Erreger, da reichen die ÖRs ;-(

          Abgesehen davon hat man bereit sehr „tolle“ waffenfähige Erreger im Arsenal der Armeen. Beispielsweise die Milzbrand Erreger, die bei 9/11 zum Einsatz kamen, waren vom technologischen Standpunkt und ihrer Effizienz eine Spitzen leistung, leider.

          1. „Für eine Pandemie benötigen wir keinen Waffenfähigen Erreger, da reichen die ÖRs ;-(“

            Ebent. Und eine geplanzte Pandemie ist ein Schuss, der auch nach hinten losgehen kann.

            Nach 100 Jahren „Globalisierung“ und 400 Jahren Kolonialisierung gibt es keine Erreger mehr, gegen die das Immunsystem wehrlos ist (außer jene, die absichtlich so gezüchtet wurden oder wenn das Immunsystem supressiert ist).
            Im Mittelalter war das anders.

            “ 524 Millionen Infizierte und rund 6,3 Millionen Tote “
            6.3 Millionen Tote weltweit sind 0.08 % der Weltbevölkerung. Da ist die natürliche Mortalität ja höher (1.2 % bei uns), ganz zu schweigen von Hunger, Kriegen etc.

            Und dabei sollte man beachten:
            – wer ist an oder mit gestorben?
            – Wer ist in Folge von Maßnahmen und Impfung verstorben?
            – Welche Todesfolgen sind langfristig zu erwarten durch den Aktionismus?

            und 524 Mio infizierte sind knapp 7 % der Weltbevölkerung.
            Und bei Atrax wirkt im übrigen ein Gift, dass die Zelle von sich aus erzeugt, nicht aber der Erreger selbst.

            Und zu guter letzt die Frage: Ist es nicht das Ziel der Pandemie tote zu erzeugen?

            1. und 524 Mio infizierte sind knapp 7 % der Weltbevölkerung.

              Todesrate bei einer Grippewelle: 1.2 Promill, ca 10000-13000 in D, 2018 waren es in D 25000.

              Der Satz gehört ein paar Zeilen nach oben:Und bei Atrax wirkt im übrigen ein Gift, dass die Zelle von sich aus erzeugt, nicht aber der Erreger selbst.

            2. „Und bei Atrax wirkt im übrigen ein Gift, dass die Zelle von sich aus erzeugt, nicht aber der Erreger selbst.“

              Sorry, aber mit Verlaub gesagt, das ist Quatsch und garantiert nur irgendwo aufgeschnapptes „Wissen“ 🙁

              1. Ich schnappe nicht.
                Aber ja, das habe ich aus einem Video mit einem – zumindest behauptt er das – Experten.
                Allerdings habe ich in der Nachhut, weil ich es für unvollständig hielt, überprüft, d.h. das behaupten zumindest mehrere Quellen.

                Aber das ist nicht der Kernpunkt meines Posts, und wenn es unbedingt sein muss, dann streiche diesen Satz im Geiste.

        1. …wer HIER herkommt – um tot-zu-spritzen… – der muß erst eine echte, traditionell-transsilvanische „Impfung“ überstehen… 😋😝

          …und für die Globalisten wird diese auch gerne im klassisch-türkischen Stil verabreicht…

      1. Todesfälle gibt es bei jeder Impfung. Ich sehen eher den Erfolg von nRMA. Damit ist eine weitere Tür des Vertrauens in die Medizin geöffnet, um mit dem Segen der Menschen tiefer in die DNA von Lebewesen einzugreifen. Wir stehen also ganz am Anfang.

        1. Aber es gab nie annähernd so viele, wobei mit ziemlicher Sicherheit die Dunkelziffer riesig ist, da es für die Ärzte nur Arbeit ist und sie nichts dafür kriegen, dem PEI Impftote zu melden. Die Totenzahlen sind 2021 stark angestiegen. Genau ab da, wo die Massenimpfungen einsetzten. Die Impfung gleicht einem „russisch Roulette“. Und das alles wegen einer Grippe, an der nur 0,5% der Infizierten sterben? Das ist nicht verrückt, das ist Wahnsinn.

              1. „Die Totenzahlen sind 2021 stark angestiegen. “

                Das stimmt übrigens nicht. Geimpft wurde ab Mitte Dezember, sogar etwas später.
                Die Sterbezahlen sind bereits Mitte Oktober angestiegen, aber nur bei Ü80 (da gravierend) und U65 (da ein wenig).

        2. „Todesfälle gibt es bei jeder Impfung.“
          Todesfälle gibt es bei jeder Grippe.

          „Damit ist eine weitere Tür des Vertrauens in die Medizin geöffnet, um mit dem Segen der Menschen tiefer in die DNA von Lebewesen einzugreifen.“
          Wir schneiden ab und setzen an, und haben garnicht verstanden, was wir da eigentlich tun.

          „Wir stehen also ganz am Anfang.“
          …. der ultimativen Vernichtung der Menschheit.

          Mal abgesehen davon, dass mRNA primär keine Erbgutvreänderung darstellt (von unbeabsichtigter oder auch geplanter Revers-Respripierung mal abgesehen) sondern nur in die Eiweißsynthese eingreift:

          Die Natur hatte Milliarden von Jahren Zeit die DNS zu entwickeln. Du glaubst doch nicht, dass ein Weißkittel das outsmarten kann. Wir haben gerade mal 1% der molekularbiologischen Mechanismen auf zellulärer Ebene verstanden – und dabei rede ich von den fertigen Mechanismen, nicht davon, wie es zu denen kam.

          Messer Gabel, Schere Lich, sind für kleine Mediziner und Biologen nicht.

          1. Die „Meister-Biologen und Ärzte“, die so stolz auf sich sind, sind bis heute nicht in der Lage eine einzige funktionierende Zelle (Zellkern, Zytoplasma, Zellwände) zu erschaffen. Ganz zu schweigen vom Erbgut (DNA). OK man kann es teilweise lesen, aber ein wirklicher Durchblick sieht ganz anders aus.
            Ich habe immer bei mir und anderen die Erfahrung gemacht, je mehr ich über ein Fachgebiet weiss, desto klarer wird mir, das ich eigentlich noch „nichts“ weiß. Man wird sich erst einmal des ganzen Aussmaßes seines eigenen Nichtwissens bewusst.

            Wenn also Biologen und Ärzte heute ernsthaft der Meinung sind „das Leben und die DNA entschlüsselt“ zu haben, ist das wohl ehr ein sicheres Anzeichen für gefährliches Halbwissen, als für echtes Wissen.

            1. „sind bis heute nicht in der Lage eine einzige funktionierende Zelle (Zellkern, Zytoplasma, Zellwände) zu erschaffen.“

              Ich denke nicht, dass sie diesen Anspruch haben. Meines Erachtens brauchen sie diesen auch nicht.

              Was weiß man denn über die DNS?

              – Man kennt grob die Struktur
              – Man kann DNS sequenzieren
              – Man weiß, welches Codon welche Aminosäure codiert (ist übrigens keine injektive Abbildung, wie es der Mathematiker ausdrücken würde, d.h. man kann aus der Aminosäuresequenz nicht auf die Nukleotidsequenz schließen)
              – Man kennt die Enzyme des Zellkerns und die Strukturmoleküle (Helicase, Polymerase, Transkriptase, Histone etc.) und ihre Funktionen
              – Im Folgenden ist das Proteintrafficing recht gut verstanden (wobei es da bei unterschiedlichen Dozenten auch unterschiedliche Ausführungen gibt)

              Das ist schon ziemlich viel, wenn man die Größenordnung bedenkt, in der sich das Ganze abspielt.

              Allerdings verleiten diese Erkenntnisse zur Annahme, man hätte die Vorgänge oder gar das Leben selbst verstanden oder man könne es beschreiben. Und ja, folgenden Satz würde ich so unterschreiben:

              „e mehr ich über ein Fachgebiet weiss, desto klarer wird mir, das ich eigentlich noch „nichts“ weiß. “

              „sicheres Anzeichen für gefährliches Halbwissen, als für echtes Wissen.“

              Christian Drosten hat ne Menge Stuß erzählt, aber er hat auch mal was richtiges gesagt: Die meisten Ärzte sind von ihrem wissenschaftlichen Wissensstand auf den Niveau von Studenten. Und in der Tat dreht es mir die Fußnägel um, wenn ich so manchen Mediziner schwätzen höre. Nicht im therapeutischen Bereich, aber in bilogischen odr microbiologischen Bereich.

              Bei Biologen sieht das ein wenig anders aus. Gerade Microbiologen haben da – es ist ja ihr Fachgebiet – gefestigtes Wissen. Dennoch ist es oftmals so, dass sie die Widersprüchlichkeit ihrer eigenen Ausführungen nicht bemerken. Das ist wahrscheinlich aufgrund von Betriebsblindheit.

              Und wenn es um existentialistische Fragen geht, dann versagen sie komplett.

              „das Leben und die DNA entschlüsselt“
              Naja, man kann ein Buch und die darin aneinandergereihten Worte und Sätze verstehen, ohne das Buch zu verstehen. Das ist das Dilemma in der Biologie.

              1. Ich kenn mich in Zytologie nur sehr oberflächlich aus (Oberstufe Bio) weiss aber, das man Genseqeuenzen in die DNA einfügen kann (das soll ja bei den mRNA-Impfen passieren).

                Das man im Labor keine Zellen erschaffen kann, zeigt durchaus, das man zwar einiges an materiellem Detailwissen hat, aber das Leben in seiner Gesamtheit nicht verstanden hat, weil man den nicht-materiellen (energetischen) Teil des Lebens leugnet.

                Wie furchtbar wenig man im Grunde weiss, zeigt sich an der einfachen Tatsache, das man im Grunde nicht weiss, wie das Immunsystem tatsächlich funktioniert (wieder materielles Wissen über Antikörper, Enzyme, T4-Helferzellen usw usf ist da, aber die energetische Seite fehlt). So hat man bis heute keine wirkliche Erklärung dafür wie Autoimmun-Krankheiten und/oder Allergien, die prinzipiell das Selbe sind, überhaupt entstehen und erst recht nicht, wie man sie heilen kann (wegen dieser Unfähigkeit musste meine Mutter sterben, obwohl sie in Top-Fachkliniken behandelt wurde – aber außer Kortison fiel denen auch nix ein).

                1. “ (das soll ja bei den mRNA-Impfen passieren).“

                  Ja, angeblich. Es gibt in den Mitochondrien reverse Transkripteasen.

                  „Das man im Labor keine Zellen erschaffen kann, zeigt durchaus, das man zwar einiges an materiellem Detailwissen hat, aber das Leben in seiner Gesamtheit nicht verstanden hat, weil man den nicht-materiellen (energetischen) Teil des Lebens leugnet.“

                  Wenn Du es als energetisch bezeichnen willst. Energie ist für mich ein Begriff aus der Physik. Aber im Groben sehe ich das genau so. Sheldrake hat das als „morphogenetisches Feld“ bezeichnet.

                2. „(wegen dieser Unfähigkeit musste meine Mutter sterben, obwohl sie in Top-Fachkliniken behandelt wurde – aber außer Kortison fiel denen auch nix ein).“

                  Da kenn‘ ich auch einen tragischen Fall aus dem persönlichen Umfeld. Das hat mich damals emotional ziemlich mitgerissen, auch wenn ich zu betreffender Person überhaupt keine engere Beziehung hatte – ich kannte halt ihre restliche Familie recht gut und ich habe mitgelitten.

        3. „Damit ist eine weitere Tür des Vertrauens in die Medizin geöffnet, …“

          Das mag sein, bei Ihnen! Bei mir ist damit ein weiterer Baustein des Mißtrauens in das etablierte Medezinsystem gekommen! Aber natürlich, das Sie mich nicht falsch verstehen, darf gern experimentelle Medizin ausprobieren.

          Ich hatte sogar mal ein durchaus sinnvolles Feld für mRNA-Therapien gesehen, nämlich austerapierte Krebspatienten. Aber auch da nur bei voller Aufklärung und auf freiwilliger Basis! Allerdings hat auch da die etablierte Medizin bei mir das Vertrauen verspielt 🙁

          1. Guten Abend @F.Stegner!

            In den ersten Tagen des Seuchenalarms war ich, wie vermutlich viele, nicht gerade angenehmer Stimmung. Danach paar Wochen laienhafte Beschäftigung mit medizinische Statistik, Epidemieverläufen, Atemwegserkrankungen, Virologie, Immunsystem, Medizingeschichte generell, paar Bücher, unabhängige Fachleute. Inzwischen bin ich erschüttert über den Großteil die Ärzteschaft, Allgemeinmediziner und hoffe, daß irgendwann mal ihr Gewissen anklopft: Was hast Du da getan??

      2. Yep, die meisten „Corona-Toten“ sind wohl an der Spritze gestorben und werden als Corona-Tote vertuscht. Der Abstand 3-5 Jahre wäre auch geschickt gewählt. Bis dahin bringt das kaum einer mehr mit der Impfung in Verbindung.

      3. Ich lasse keinen mit einer mRNA-Giftspritze in meine Nähe, aber das ist wohl übertrieben.

        Die reGIERungen haben sicher kein Interesse daran, diejenigen, die ihre Anweisungen ohne etwas zu hinterfragen ausführen, auszurotten, während nur die Skeptiker überleben — das wäre Selbstmord.

        Dass es denen egal ist, wenn Zehntausende, Hunderttausende oder auch einige (aber nicht zu viele) Millionen an den Impffolgen sterben, ist sicher so. Aber alle Impfschafe ausrotten ist sicher nicht geplant. (Möglich wäre höchstens, dass die mRNA-Giftspritzen tatsächlich 100% tödlich sind, aber viele mit Placebos „geimpft“ wurden – das würde die unterschiedliche Anzahl an Nebenwirkungen je nach Charge erklären.)

        1. Mir als Träger/Implantierten einer mech.Aortenklappe und Aortenbogenersatz,daneben noch einer Dacron-Gefäßprothese im Unterleib,was den wirksamsten Gerinnungshemmer (Marcumar) unabdingbar macht,rät auch der behandelnde Kardiologe zur Impfung.Ich lehnte ab,was Kopfschütteln des Arztes bewirkte.Ich bin ungeimpft,keine Boosterung usw. Immer die gleiche Aufforderung zu einer Impfung,die mich mit Covid infiziert und keinerlei Schutz bietet,selbst der oft proklamierte leichtere Krankheitsverlauf scheint illusorisch-also wozu ? Soviel ich weiß,sind Ärzte angewiesen worden,die Impfung zu priorisieren und keinem Patienten abzuraten.Wer das doch tut,hat ernste Konsequenzen zu erwarten.

          1. Ich glaube, die sind nur durch und durch propagandisiert. Eine Cousine von mir ist Ärztin, sie hat am Anfang der Panikdemie heftig für die „Impfung“ geworben, ist immer noch nicht 100%ig dagegen, aber sagt ihren Patienten inzwischen, dass die Krankheit bei weitem nicht so schlimm ist, wie die Medien sie darstellen, und sie sich genau überlegen sollen, ob eine Impfung dagegen sich wirklich lohnt.
            Konsequenzen hat es seit ihrem Meinungswechsel nicht gegeben, aber wahrscheinlich lädt Pfizer sie jetzt nicht mehr zu all-inclusive-„Fachtagungen“ in Urlaubsgebieten ein.

            1. „sie sich genau überlegen sollen, ob eine Impfung dagegen sich wirklich lohnt.“
              Wenigstens etwas. Diese Leute haben jahrelang Medizin studiert und statt mal einen Abend die alten Schinken rauszukramen, paar Fragen aufschreiben und sich schlau zu machen: (mein Eindruck) Tagesschau gucken, feddich. Ich hatte auch so ein knappes Gespräch mit dem erfahreren Arzt – mir fiel die Kinnlade runter, traurig.

                1. OK 🙂

                  Der Hinweis ist (vordergründig) richtig, aber ich denke, daß die zwei Jahre öffentlicher Dauerpropaganda einen gewissen Knacks hinterlassen haben, eine intellektuelle Immunschwäche quasi, was sich jetzt bemerkbar macht. Wenn beispielsweise reihenweise fundamentale Rechts- oder Moralprinzipen locker auf dem Mist landen: Interessiert das überhaupt noch jemanden (außer paar Freaks / Spinner wie uns)?

        2. Einen Vorteil hat das …Wer sich freiwillig impfen lässt, der hat kaum etwas gewusst.Wenn das nicht übertragbar auf Wahlergebnisse, künstlichen Käse-, künstliches,Fleischkonsumenten usw usf , ist, was dann!
          Ach so..ARD, ZDF,, aber auch Bild, und andere Schundblätter, liegen doch sicherlich immer auf dem Esstisch!
          Was zusammen gehört, wird per Spritze getrennt!

          1. @ Der Hausfreund
            Erst gab es nur Fälle in Kanada, den USA, Südeuropa und Grossbritannien. Nun sind die Affenpocken in Deutschland, Belgien und Frankreich Italien angekommen, steht heute in der Zeitung. Die WHO hat ein Krisentreffen anberaumt und die Affenpocken als «allgemein gefährliche Krankheit» eingestuft …… das Virus breitet sich anscheinend weltweit aus …..
            Die USA haben 13 Millionen Dosen Poken Impfstoff bestellt, Grossbritannien soll ebenfalls seine Vorräte aufstocken und weitere Länder werden in Kürze mit Sicherheit folgen.
            Ich fürchte fast es geht weiter …

  5. Ich hoffe, dass neben den sichtbaren Folgen des Kriegs auch die nicht sichtbaren (Traumata, Ängste, Hass und Wut und andere) auf Dauer beseitigt werden. Denn eine Situation wie im Balkan, wo jeder Krieg weiteren Hass hervorrief und damit weitere Kriege, ist keine Zukunftsperspektive für die Region. Ich gehe davon aus, dass die Region als Ganzes ein autonomer Teil Russlands werden wird. Das wird – genauso wie bei der Krim – den Hass der Westukraine und des Westens hervorrufen. Doch die Alternaive wäre wohl eher die Vertreibung oder gar Vernichtung der Bevölkerung der Region und die Okupation durch die West-Ukraine. Und diese Alternative ist in meinen Augen deutlich schlimmer als erstere. Die Bevölkerung der West-Ukraine ist möglicherweise antirussisch und damit auch gegen ihre eigene russischstämmige Bevölkerung eingestellt, was ich aber nicht weiß udn daher nur vermuten kann, und sicher auch in Folge des Krieges ist diese Einstellung verstärkt worden, aber ich kann nicht glauben, dass die Mehrheit der Westukrainer so denken. Ich habe in Lettland udn Litauen genügend Menschen getroffen, die nicht antirussisch waren, obwohl sie Letten und Litauer waren. Und Hass auf Ruslland habe ich dort nur wenig zu spüren bekommen. Doch die Propaganda im Westen lautet: Die Letten und Litauer sind gegen Russland.

    1. Ich verstehe noch immer nicht wie es kommt, dass die ukrainischen Soldaten (nicht die Asow) auf ihre eigene Zivilbevölkerung schiesst oder als Schild benutzt. Aber diese Möglichkeit muss ich wohl vorerst so hinnehmen. Wie Sie schreiben, alle sind gewiss nicht so.

        1. Dazu gehört auch eine gewisse ideologische Konditionierung / Entmenschlichung, die
          diese Leuten bereits bei Kindern betrieben und man in EU / Ukraine verharmloste.
          Kopfabschneider bekannter Couleur werden bewußt international angeworben (unter
          den Augen von NATO Ausbildern).

    2. Es gibt noch eine Alternative: Die Region spaltet sich ab und wird unabhängig sowohl von der Ukraine als auch von Russland (sie kann ja weitgehend mit Russland zusammenarbeiten, so wie z.B. Liechtenstein an die Schweiz angeschlossen aber trotzdem ein unabhängiges Land ist). Eine (halb)neutrale Pufferzone wäre bestimmt nicht schlecht.
      Das Problem mit der West-Ukraine ist (wie überall), dass sie den Propagandamedien weitgehend vertrauen. Ich habe neulich mit Flüchtlingen aus dem Raum Kiev gesprochen – eigentlich ganz normale Menschen, die aber sehr schlecht auf alles russische zu sprechen waren, weil sie das Narrativ der Westmedien unhinterfragt schlucken und glauben, dass die bösen Russen ihre daheimgebliebenen Verwandten und Freunde foltern und aufessen.
      Dass Asow und andere Nazitruppen die wirklichen Kriegsverbrecher sind, hatten sie noch nie gehört.

  6. „Zwar ist die Stadt weitgehend zerstört“….Nach einer groben Schätzung müssen mehr als 60 Prozent der Häuser abgerissen und neu gebaut werden.“
    Hm, war es das den Russen wert, die Häuser bzw. die Stadt der Einwohner erst zu zerstören (mit „Kollateralschaden“) und nun kostenintensiv wieder neu zu errichten ? Eine auch in dieser Hinsicht teure milit. Spezialoperation ! Paradox klingt für mich: „Auf diese Weise werden die Kosten für den Wiederaufbau auf ganz Russland verteilt und bezahlbar.“ Oder hat gar ukrain. Militär die Schäden verursacht ?

    1. Es ist – wenn man das Ziel betrachtet: In Mariupol sollen Menschen wieder gut leben können – erstmal egal, wer letztlich für die Schäden verantwortlich ist. Die Ukraine kann eh nicht bezahlen, die ist pleite. Und Russland hat sicher ein großes Interesse, dort wieder so schnell es geht lebenswerte Bewdingungen herzustellen. Daher ist es nur logisch, dass Russland der Region hilft. Was im Übrigen auch den Traumata der Bevölkerung und eventuellen, unterschwelligen Aversionen gegen Russland in der Region entgegenwirkt. Das beste Beispiel für diese Art der russischen Politik ist Tschetschenien. Grosny war auch weitgehend zerstört und ist wenige Jahre nach dem Krieg wieder sehr schön aufgebaut. So in etwa wird das auch im Donbass passieren, denke ich.

      1. Wahrscheinlich sagen solche Bilder -von denen wir schon hunderte gesammelt, mit den Namen von Freunden usw. vervollständigt und katalogisiert haben – sehr viel mehr und beantworten natürlich alle Fragen, wenn man beginnt logisch zu denken.

        https://t.me/BifFidU/12991?single

        Auf die Immobilie selbst, kann man keine Rücksichten nehmen, wird man aus solchen Nestern beschossen…

      2. Kadyrov hat schon seine hilfe beim Wiederaufbau angeboten. Und ich könnte mir vorstellen, daß auch China Mariupol als Bestandteil der Seidenstraße ins Auge fassen und Hilfe leisten würde.

        1. Von der EU werden fleißig Milliarden zusammengekratzt zum „Wiederaufbau der Ukraine“. Es darf gelacht werden.

          Ansonsten läuft seitens Rußland ein aufwendiger / planmäßiger Aufbau: Notversorgung (Lebensmittel, Medizin, Klamotten), Infrastruktur (Entminung!, Wasser, Strom, Geschäfte, Versorgung, Telephonnetz neu, Bankensystem neu, Renten, Schulen, Kinderbetreuung), russische Patenregionen pro Stadt, professionelle / freiwillige Hilfskräfte. Schon aus Gründen der inneren Sicherheit / Reputation nach außen wird Rußland an dieser Stelle nicht kleckern, sondern Klotzen (s. Krim).

          1. Hier kommen mir inzwischen gewisse Bedenken, wie wirkungsvoll solche (aktuell unverzichtbare) Hilfe auf Dauer ist, ob unternehmerische Initiative und ein freier Markt sich ausreichend entfalten können und man nicht in Dirigismus / Korruption abgleitet. (Das generelle Problem bei, sagen wir mal autoritäter regierten Ländern, von wo ich übrigens noch langfristige Chancen der USA sehe bei Abrüstung / Freier Marktwirtschaft sehe.)

  7. Polen war selbst einmal eine rivalisierende Großmacht, daß um die gleichen Gebiete auf der heutigen sogenannten Ukraine gestritten und die gleichen Ansprüche auf Eingliederung aller Ostslawen in sein Reich erhoben hatte wie Russland, und das zeitweise mit ziemlichem Erfolg. Es war ungefähr so, als ob ein irischer katholischer König während des ersten englischen Bürgerkrieges (1642-1646) in England eingefallen wäre, London eingenommen und eine Zeitlang regiert hätte.
    Zwischen Polen und Russland handelte es sich nicht nur um Rivalität zweier Großmächte, sondern auch um einen erbitterten Familienstreit. Die Gebiete, welche die östliche Hälfte von Polen-Litauen bildeten, hatten in der Zeit vor dem Mongolensturm zum Patrimonium der Kiewer Großfürsten gehört. Die Polen, die Slawen waren und denen ein Teil des Erbes der Kiewer Rus zugefallen war, konnten völlig plausibel die Loyalität der Ukrainer und Belorussen einfordern. Da sie Katholiken waren, wurden ihre Ansprüche von den orthodoxen Russen als doppelt abstoßend empfunden. Wir können in naher Zukunft noch auf sehr unterhaltsame und informative Nachrichtensendungen hoffen.

  8. * Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben sich seit Montag 959 ukrainische Soldaten in Asowstal ergeben;
    * Russland hat das AFU-Hauptquartier der Territorialverteidigung bei Soledar mit Hochpräzisionsraketen angegriffen;
    * Russland griff militärische Einrichtungen der AFU in der Nähe von Ugledar mit Präzisionsraketen an;
    * Russland griff militärische Einrichtungen der AFU in der Nähe von Nikolajew mit Präzisionsraketen an;
    * Russland griff militärische Einrichtungen der AFU in der Nähe von Krasnogorovka mit Präzisionsraketen an;
    * Russland zerstörte zwei Su-24-Flugzeuge auf dem Militärflugplatz Dnepropetrowsk mit Präzisionsraketen;
    * Am 17. Mai wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums 270 Angehörige der AFU getötet und 54 gepanzerte Fahrzeuge von den russischen Streitkräften zerstört;
    * Russische Luftabwehrsysteme schossen 15 ukrainische Drohnen über Semenovka, Velikie Prokhody, Balakleya, Malye Prokhody, Velikaya Kamyshevakha in der Region Kharkiv, Rudnichnyi, Grabskoe, Staromikhailovka, Volnoe in der Region Donetsk, Belyaevka, Chernobaevka in der Region Kherson ab;
    * Russische Luftabwehrsysteme schossen 8 ukrainische Smerch-Mehrfachraketen in der Nähe von Kamenka und Malaya Kamyshevakha in der Region Charkiw ab;
    * Russische Streitkräfte beanspruchen die Kontrolle über das Dorf Orikhove;
    * Russische Streitkräfte beanspruchen die Kontrolle über das Dorf Nowoswaniwka;
    * Russische Streitkräfte beanspruchen die Kontrolle über das Dorf Rozivka;
    * Am Stadtrand von Sewerodonezk kommt es zu weiteren Zusammenstößen zwischen der AFU und russischen Truppen;
    * In der Nähe von Avdiivka kommt es zu weiteren Zusammenstößen zwischen der AFU und den russischen Streitkräften;
    * Zusammenstöße zwischen der AFU und den russischen Streitkräften in Komyschuwacha gehen weiter.
    QUELLE Southfront

      1. Ja,und – das:

        Russland hat einen US-Militäroffizier im Biolabor von Mariupol gefangen genommen

        Nach den Informationen, die ich gefunden habe, war es ein General, der gefangen genommen wurde, als die Russen ein unterirdisches Biowaffenlabor stürmten, das sich angeblich 8 Stockwerke unter dem Flughafen von Mariupol befand. Dieser Teil wurde noch nicht verifiziert, aber die Gefangennahme von U.S. Army Lieutenant General Roger L. Cloutier wird aus mehreren Quellen gemeldet und scheint solide zu sein

        Soldaten/Militärs aus mehreren NATO-Ländern wurden ebenfalls gefangen genommen oder sind derzeit festgenagelt und verhandeln über ihre Freilassung/Ergebenheit.

        Es ist zu erwarten, dass diese Kriegsgefangenen in den russischen Nachrichten und vor den Vereinten Nationen auftauchen werden. Nürnberg 2 ist jetzt eine Selbstverständlichkeit.

        1. Es ist eher zu erwarten, dass diese Kriegsgefangenen von Russland nich an die große Glocke gehangen werden, sondern eher als Faustpfand resp. „Verhandlungsamsse“ genutzt werden. Ist natürlich nur reine Spekulation. Nur die bis jetzt gefangenen Generäle, glaube es waren zwei, von denen hört man von offizielle Russischer Seite auch nichts (mehr).

        2. BTW, „… das sich angeblich 8 Stockwerke unter dem Flughafen von Mariupol befand“ das halte ich für durchaus glaubhaft, die Russen konnten schon immer tief buddeln 🙂

          Wussten Sie z.B. , dass es _unter_ der Moskauer Metro in Teilen noch eine weiter militärische Transportwege gab?

  9. Was ist jetzt mit den Katakomben unter dem Stahlwerk?

    Sind die jetzt leer oder sitzen die Befehlshaber noch immer dort? Haben sich dort westliche Söldner aufgehalten?

    Die letzte Info war, dass sich ca. 1000 Asov Kämpfer ergeben haben, und noch genau so viele in den Katakomben verweilen, und ihnen die Versorgung ausgeht.

    Wird’s da Berichte geben, oder wird über die genauen Vorgänge unter dem Stahlwerk das Deckmäntelchen des Schweigens gelegt?

    Was mich als „Wessi“ natürlich interessiert ist, ob die NATO und noch wichtiger Deutschland, sich aktiv an Kriegsvorbereitungen beteiligt hat.

    Schön dass Mariupol von den Nazis befreit zu sein scheint, und ich hoffe, dass es den Menschen dort bald wieder besser geht, aber mich würde auch interessieren, welche Metastasen dieses Pack in unsere Gesellschaft gestrahlt hat.

        1. Hab hier mehrere Seiten gefunden zu dem Thema, da wird es abgestritten, aber US-gelenkte Medien und Wahrheit war schon immer ein schwieriges Thema (erst recht in diesen Zeiten). Ich könnte mir aber vorstellen, das auch Russland das unter der Decke hält, wenns so war.

    1. Die selbst ernannten Herrenmenschen kämpfen doch alle in der Ukraine. Ich glaub nicht, das die als Flüchtlinge kommen, das läßt deren Fanatismus gar nicht zu (wenigstens diese Schwachköpfe bleiben uns erspart). Nehme mal an die Kriegsverbrecher-Truppe wird in Russland selbst eine „Spezialbehandlung“ bekommen.

  10. Und bitte nicht vergessen, wenn wir schon über Greultaten in der Ukraine sprechen:

    „In der Nacht des 9. Mai 1945 bombardierte die US-Luftwaffe Tokio. In einer Nacht wurden mehr als 100.000 Menschen getötet und mehr als 1 Million obdachlos gemacht. Es war das größte Massaker an Zivilisten in der Geschichte.“

  11. Gerhard Schröder erhält Hausverbot im Urlaub an der Nordsee

    https://www.travelbook.de/news/gerhard-schroeder-hausverbot-norderney-nordsee

    Zusammen mit seiner Ehefrau verbrachte Gerhard Schröder seinen Urlaub auf Norderney an der Nordsee. Doch dort empfing man ihn nicht überall mit offenen Türen: Gastronom Tobias Pape erteilte Schröder in seinen drei Lokalen Hausverbot.

    Wofür Pape ein Zeichen setzen wollte – TRAVELBOOK kennt die Details.

    Es ist nicht das erste Mal, dass Gerhard Schröder Gegenwind in Form verschlossener Türen bekommt. Bereits im Februar erteilte ihm das Bayside Hotel in Scharbeutz an der Ostsee Schröder Hausverbot – genau wie dem russischen und dem belarussischen Präsidenten.

    Auf einem Zettel an der Eingangstür des Hotels hieß es: „Herzlich willkommen, Welt! Lebenslanges Hausverbot für V. Putin, A. Lukaschenko, G. Schröder“, berichtete die Hamburger Morgenpost.

    Trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine trennt er sich nicht von seinen lukrativen Posten. …ALLES LESEN !!

    Kommentar

    Hier sieht man die ganze Intoleranz und Hass die vom Westen ausgestrahlt wird.

    Sollte Russland siegen, was bei der Bilanz der vielen verlorenen Krieg der USA sehr wahrscheinlich ist, wir vielleicht Scholz wegen seiner US-Vasallenschaft sanktioniert !!

    Das wäre doch nur gerecht wenn dieser US-Bückling sein Ruhestandsgehalt gekürzt bekommt !!

    1. Möchte in diesem Zusammenhang noch auf ein erhellendes Buch zur Lage der Deutschen Nation hinweisen:

      – Christoph Braunschweig – Das deutsche Narrenschiff, Wie feige Karrieristen, selbsternannte Intellektuelle und politisch korrekte Gutmenschen unser Land ruinieren

      Die täglichen Talkshow-Inszenierungen einer überkorrekten Erregungsgesellschaft, in denen »Instant-Moral« als Politikersatz gepredigt wird, geben fast stündlich Zeugnis von der zunehmenden Verdummung unserer »Wissensgesellschaft«, die so bereitwillig akzeptiert wird. Und doch gärt es in vielen Menschen. »Die Welt will belogen sein«, heisst es dazu schon im Narrenschiff von Sebastian Brant aus dem Jahr 1494.

      Im realen Leben zerfällt die Infrastruktur genauso wie das Bildungssystem. Unser Steuersystem gilt weltweit als Irrwitz, unser Volksvermögen wird in Brüssel verpfändet, die »Political Correctness« schreibt uns vor, was wir denken und sagen dürfen, und allzu viele Bürger sind zu feigen Karrieristen geworden, während selbsternannte Intellektuelle ihr Seelenheil in der bösartigen Verleumdung von Kapitalismus, Marktwirtschaft und Bürgertum finden.

      Höchste Zeit zu handeln, sonst werden viele vieles verlieren!

      „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon)

      Christoph Braunschweig, Professor der Staatlichen Wirtschaftsuniversität Jekaterinburg in Russland und ehemaliger studentischer Hörer von Friedrich A. von Hayek, hat mehrere Bücher, Buchbeiträge und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht u.a. im Harvard Business Manager, im Handelsblatt oder in der Welt. Nach einer Bankausbildung, einem wirtschaftswissenschaftlichem Studium (Dissertation im Bereich des Rechnungswesens), liegen nach einer mehrjährigen Geschäftsführertätigkeit seine Arbeitsschwerpunkte auf den Gebieten der Politischen Ökonomie.

    2. An Schröders Stelle würde ich spätestens jetzt mein Geld ins Ausland schaffen und Immobilien an die Ehefrau oder Kinder überschreiben. Wahrscheinlich hat er das aber schon getan.

      Das EU-Parlament hat beantragt, ihn auf die Sanktionsliste zu setzen. Das bedeutet wahrscheinlich nicht, dass der örtliche Bäcker sich strafbar macht, wenn er ihm ein Brötchen verkauft, sondern eher die Nummer mit dem „Einfrieren“. Es wird zwar davon ausgegangen, dass das nicht machbar ist, aber man kann nie wissen! Es diene eher dazu, moralischen Druck auf ihn auszuüben, bei zwei weiteren ehemaligen Politikern aus anderen Ländern hat das schon funktioniert. Sie haben ihre Verbindungen zu russischen Unternehmen beendet.

      Manchmal komme ich mir wie in einem absurden Theaterstück vor.

      1. Die NATO-Terroristen sanktionieren üblicherweise auch die nähere Familie — es wäre wohl sinnvoller, die Immobilien entweder zu verkaufen (und sich in ein freies Land abzusetzen), oder einer ausländischen Firma zu überschreiben, bei der es für die Westbehörden schwierig wird, festzustellen, wer der tatsächliche Eigentümer ist (also z.B. eine chinesische Firma, die einer russischen Firma gehört, die widerum einer Weißrussischen Firma gehört o.ä.).

    3. Nicht, dass die mich jemals besuchen wollten, aber in meiner Wohnung und meiner Firma haben Bill Gates, Joe Biden, Hunter Biden, Kamala Harris, Angela Merkel, Karl Lauterbach, Olaf Scholz, Jens Spahn, Annalena Baerbock, Robert Habeck, Jens Stoltenberg, Wolodimir Selenskyj, Hillary Clinton, Barack Obama, George Soros und Alain Berset Hausverbot.

  12. Die NATO-Lügen der NATOten zur Ukraine fliegen auf

    https://www.dz-g.ru/Die-NATO-Luegen-der-NATOten-zur-Ukraine-fliegen-auf

    Im November 2013 begann der Maidan, der Ende Februar 2014 zum blutigen Umsturz in Kiew führte.

    Drei Wochen später, also Mitte März, vereinigte sich die Krim mit Russland und schon Anfang April schickte die neue ukrainische Regierung Panzer, übrigens nach einer Sitzung, an der der inkognito angereiste CIA-Chef teilgenommen hat, gegen die eigene Bevölkerung im Donbass.

    Richtig! Die Ukraine muss erhalten bleiben, damit es keinerlei Rückzugsmöglichkeiten für die Banditen und Söldner gibt, die seit 2014 von Kiew aus Ukrainer ermorden oder verkrüppeln!

    Mehr als 14.000 Tote bis 2021 schreien zum Himmel!

    Aber Hilfe kam allein durch die Russische Föderation, um die Kriegsverbrechen der NATO zu stoppen!

      1. Wie könnte man denn mit denen kommunizieren? Die reden doch nicht mit Verschwörungstheoretikern, Querdenkern, Impfgegnern, Volksschädlingen, Schwurblern, Putin-Verstehern, Putin-Freunden, Rechten, Nazis, …

        1. Das sagen sie, aber wenn sie auf uns treffen schwafeln sie uns voll und wenn man dann ein paar gegenteilige Fakten bringt, sind sie völlig schockiert, reden beim nächsten Zusammentreffen aber wieder den selben Blödsinn🤷

  13. Es war falsch, die Ukraine in die NATO zu drängen

    John Mearsheimer: Westen trägt eine Hauptverantwortung für das Ukraine-Desaster

    https://www.freiewelt.net/nachricht/john-mearsheimer-westen-traegt-eine-hauptverantwortung-fuer-das-ukraine-desaster-10089196#comment-form

    Nach Prof. Maersheimer trägt der Westen große Mitschuld an der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine.

    Der bekannte US-amerikanische Politologie-Professor John Maersheimer von der University of Chicago kritisiert die US-amerikanische Außenpolitik in Bezug auf die Ukraine.

    Seiner Meinung nach trage der Westen große Mitschuld an der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine.

    Dies sei weitgehend das Ergebnis jener Entscheidung von April 2008, die Ukraine und Georgien in die NATO aufzunehmen zu wollen. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    1. „Nach Prof. Maersheimer trägt der Westen große Mitschuld an der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine“

      „DER Westen“ und der von ihm inszenierte Maidan-Putsch 2014 ist DIE EINZIGE URSACHE für diesen gewaltsamen Konflikt!

  14. Serbischer Präsident: Wer Rußland-Sanktionen nicht mitmacht, kriegt keine Kredite

    https://zuerst.de/2022/05/19/serbischer-praesident-wer-russland-sanktionen-nicht-mitmacht-kriegt-keine-kredite/?unapproved=101696&moderation-hash=cf4328e32de9a032538f3a27fb2c34bf#comment-101696

    Belgrad. Serbien wird sich weiterhin nicht den westlichen Sanktionen gegen Rußland anschließen.

    Das erklärte der serbische Präsident Vučić am Sonntag gegenüber dem Fernsehsender Prva TV – und berichtete dabei (unfreiwillig?) auch über Erpressungsversuche, denen Sanktions-Unwillige ausgesetzt sind.

    Denn: aufgrund der Weigerung, sich den Rußland-Sanktionen anzuschließen, habe Serbien derzeit keinen Zugang zum Kapitalmarkt, sagte Vučić. Kredite seien teurer geworden, da sie Serbien jetzt zu einem Zinssatz von 7 Prozent angeboten würden. Umso schwieriger gestalte sich die Refinanzierung von Krediten.

    Die Bürger müßten sich darüber im klaren sein, daß der Staat viel verliere, sagte Vučić, der die Sanktionen gegen Rußland als ungerecht bezeichnete.

    Zu den laufenden Gasverhandlungen mit Rußland sagte Vučić, er erwarte, daß eine Vereinbarung über einen „normalen“ Gaspreis erzielt werde. „Ich erwarte einen normalen Gaspreis von Rußland.

    Es ist wichtig, daß wir Gas haben“, sagte Vučić. …ALLES LESEN !!

  15. „in Russland hat jede russische Region eine Art Patenschaft für eine Stadt im Donbass übernommen und wird beim Wiederaufbau helfen. (…) Auf diese Weise werden die Kosten für den Wiederaufbau auf ganz Russland verteilt und bezahlbar.“

    Nun ja, billiger wird es durch die Aufteilung nach Regionen natürlich nicht, aber das hört sich dennoch wie eine sinnvolle Vorgehensweise an. Da solche Projekte ganz grundsätzlich hochanfällig für Korruption sind, wird das vielleicht ein bisschen dadurch abgemildert, dass es den Verwaltern der Regionen peinlich ist, wenn ihre Patenkind-Stadt noch wie ein Trümmerfeld aussieht, während andere schon wieder blühen und gedeihen.

    Darüber hinaus zahlen die Leute vielleicht auch lieber oder zumindest weniger ungern, wenn eine gewisse persönliche Bindung zu einer Stadt aufgebaut wird.

    Im Gegensatz dazu gibt es bei zentralen Projekten wie „Die EU stellt Hilfsgelder in Höhe von 100 Milliarden Euro bereit“ keinerlei Vergleichsmöglichkeit, wenn sich bei den Empfängern solcher Geschenke überhaupt nichts bessert.

    1. Bei den Empfängern dieser Geschenke bessert sich schon vieles — nur sind die Empfänger der Geschenke eben nur die Politiker und die Führungsebenen einiger Großkonzerne (v.a. Kriegswaffen und Pharma, teilweise noch Öl), und die geben keinen Cent an die normale Bevölkerung weiter.

  16. Mit Logik hat diese Kriegstreiberei nur soviel zu tun, als dass man Russland glaubt zerschlagen zu können um an deren Bodenschätze zu gelangen (sagte bereits die ehemal. US-Außenministerin Albright, die sich jetzt die Radieschen von unten ansehen darf) !!

    Dieser ganze Sumpf der Bilderberger, WEF, NWO und deren Satanisten zusammen mit den derzeitigen US Wahl-Betrügern spielen mit dem Feuer und glauben ernsthaft sie könnten einen Atomkrieg überleben.

    Dieses ganze boshafte Pack ist so dämlich dass sie die Gänse beißen und das macht sie so gefährlich für die ganze Welt !!

    1. Ich glaube, die Nazi-Amerikanische Terror-Organisation (NATO) denkt immer noch, sie kann mit diesen Aktionen Russland so weit destabilisieren, dass sie Putin absetzen und Navalny als Diktator einsetzen können.
      Die Nazis waren schon immer schlecht darin, einzuschätzen, wo Russland wirklich steht. Ausser der kurzen Jelzin-Zeit hat eine Farbrevolution in Russland noch nie funktioniert.

  17. Vor einigen Tagen habe ich noch gelesen, dass Mariupol als ein Kernpunkt in der Ost-West-Entwicklung vorgesehen sei. Die aktuellen Projekte scheinen mir eher auf ein zeitgemäßes Gewerbegebiet hinzudeuten.
    Eins noch: Ein Problem war für mich immer eine Sache, die schnellstmöglich zu lösen war. Der Ukraine-Konflikt hat einen Gedanken beigesteuert. Manchmal ist es klug, Problemen ihre Zeit zur Reifung zu lassen. Das kann dazu führen, dass sich das Problem von selbst löst. Was der Volksmund, der kluge, schon immer wußte: 50 Prozent aller Probleme lösen sich von selbst.

  18. Die von Denis Puschilin als Idee der Bevölerung bzw. der Unternehmer angeführt Parkzone rechne ich mal durch:
    Ein moderner, guter Parkplatz braucht 6×2,50 Meter, also 15m2.
    Lass uns noch die Querswege, Sicherheitszonen und Dergl. mit gleich viel aufschlagen also 30m2 je Auto.
    Mit Ladesäule und Schnicksnack, sagen wir 40m2, da hat mein fetter 5,2m Pickup auch schön Platz und notfalls geht sich ein Zelt daneben aus.
    Das Asow-Werk ist 11km2 gross, das bedeutet komfortabel Platz für 275.000 Autos.

    Ich dachte am Beginn meiner Kalkulation, dass ich auf viel mehr Autos komme und der Parkplatz gut gefüllt ist, weil jeder gute Deutsche zu diesem neuen Mega-Ding hinpilgert.
    Irgendwo in China oder US gibt es aber sicher einen noch größeren Pakrplatz.
    Es reicht aber für Mariupol, quasi Zermatt in der übernächstgrößeren Kategorie, dass eine mittelgrosse Stadt verkehrsfrei gemacht wird.
    Um den welgrössten Parkplatz zu machen, müsste aber noch ein guter Teil der Ukraine erobert und zubetoniert werden.

    Oder die Parkzone wird attraktiviert.
    Kulturell zum Beispiel: ein Gedenkstein je Parkplatz deckt aber lanege nich mal die Anzahl der in der ukrainischen Region gefallenen im Grossen Vaterländischen Krieg ab.
    Aber es könnte als Begrenzung (wo man sich dann das Auto leicht kaputt machen kann) ein Hass-Stein hingesetzt werden:
    Einen je Nazi, der jetzt umkommt; und für alle, welche die Sovietunion in der Zwischenkriegszeit, im Krieg und danach beseitigen musste.
    Geht sich das mit 275.000 aus ?
    Ich fürchte, dass weniger als diese Anzahl beseitigt wurden; die grosse Zahl der Opfer sind andere.

    … sorry für den Zynismus, manchmal geht’s nicht anders.

  19. >Auf diese Weise werden die Kosten für den Wiederaufbau auf ganz Russland verteilt und bezahlbar.<

    Es gibt im "regelbasierten Westen" bestimmt auch einige Personen, die den Menschen in Donezk, Lugansk, Mariupol usw. helfen würden, z.B. Geld spenden.

    Offizielle Sammler/Wege dazu habe ich in BRD nicht gefunden, wenn, geht alles nach Kiew….

    Hat jemand oder evtl. der Seitenbetreiber ggf. Gedanken oder Ideen, ob und wie das LEGAL möglich wäre?

  20. Thank God for Thomas Röper! Here in the U.S., we get nothing but lies, perversions and evasions. The federal regime is corrupt to the core, and the average citizen knows nothing but falsehood. Even the so-called “conservative” media (mainly Fox News) is complicit with the propagandistic mendacity. Anyone who attempts to give not even a Russian view, but an impartial one explaining the positions of two sides, is “canceled,” so that nothing except fecal drivel is allowed. The same goes for the regime and media in Deutschland, the U.K., and other Yankee puppets.

    Röper’s reports are a breath of fresh air. Besides Southfront and TheSaker.is, they are the only sane ones on the air waves or ethernet.

  21. Ich weiß zwar nicht in welchem Zustand das Stahl-/Walzwerk sich aktuell befindet, auf welchem technischen Stand und ob es überhaupt in der Lage war/ist Geld einzuspielen. Aber ich kenne diverse Stahl- und Walzwerke in Deutschland. Fazit: Die Umweltprobleme sind durchaus lösbar.

    Man darf ja nicht vergessen, so ein Industrieklopper ist in zahlreiche Transportketten eingebunden. Mich würde es also nicht wundern, wenn es letztlich doch wieder angefahren wird. Es sei denn es ist schlicht nicht mehr möglich.

    Solche Industrieanlagen sind aber eigentlich sehr robust, die bombt man nicht mal so eben weg.

  22. Naja, beim Thema Umweltschutz ist Rußland ja nicht gerade ein Vorreiter. Was den Wiederaufbau oder die Wiederinbetriebnahme von Industrieanlagen angeht, dies wird man wohl müssen, wenn man Landstriche okkupieren will. Oder soll sich der deutsche Steuermichel etwa auch daran beteiligen? Kaputte Industrie, Straßen und Brücken habe ich auch hier vor Ort, dafür muß ich meinen Blick nicht in die Ferne schweifen lassen.

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