Gekaufte Medien

Die Macht des Bill Gates Teil 1: Über 300 Mio. Dollar für die „Berichterstattung“ der Medien

Bill Gates bezahlt Medien deren Projekte weltweit, um sich Einfluss auf die weltweite Berichterstattung zu sichern und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dazu sind Details bekannt geworden, die ich Ihnen nicht vorenthalten will.

In meinem Buch „Inside Corona“ habe ich mich bereits eingehend mit der Macht von Bill Gates beschäftigt und die Datenbank seiner Zuschüsse genau analysiert, was bei inzwischen über 30.000 bezahlten Zuschüssen jedoch nie erschöpfend sein kann. In meinem Buch „Abhängig Beschäftigt“ habe ich zudem die Macht der Stiftungen analysiert, die die Politik des Westens bestimmen. Details über die Bücher finden Sie, wenn Sie hier auf der Seite auf die Cover der Bücher klicken.

Das Portal The Grayzone hat bereits im November 2021 einen Artikel veröffentlicht, auf den ich erst jetzt aufmerksam gemacht wurde. Dass Bill Gates hunderte Millionen an weltweite Medien bezahlt hat, um deren Berichterstattung in die von Gates gewollte Richtung zu lenken, ist bekannt, und dass in Deutschland zum Beispiel der Spiegel regelmäßig Millionen von Gates annimmt, habe ich auch schon mehrmals thematisiert, was den Spiegel nicht erfreut haben dürfte.

The Grayzone hat im November eine sehr ausführliche Liste der Medien und Medienprojekte veröffentlicht, die von Gates mit insgesamt über 300 Millionen Dollar finanziert wurden, wobei diese Liste nicht vollständig ist, wie The Grayzone in dem Artikel auch selbst ausführt und begründet.

Bei der Durchsicht der Liste der Geldempfänger bin ich auf viele alte Bekannte gestoßen, die ich aus meiner Arbeit an meinen oben genannten Büchern und aus meiner täglichen Arbeit mit dem Anti-Spiegel bereits gut kenne. Ich werde daher eine eigene Serien darüber schreiben, wer alles von Gates bezahlt wird und aufzeigen, wie das die Berichterstattung in Deutschland beeinflusst. Hier habe ich, als ersten Teil dieser Serie, den Artikel von The Grayzone übersetzt, damit Sie selbst sehen können, wie groß der Einfluss von Gates auf die Berichterstattung der Medien und auf die öffentliche Meinung ist. Die folgenden Teile der Serie werden konkrete Beispiele dafür aufzeigen.

Hier nun als Einstieg die Übersetzung des Artikels von The Grayzone vom November 2021.

Beginn der Übersetzung:

Dokumente zeigen, dass Bill Gates 319 Millionen Dollar an Medien gegeben hat, um seine globale Agenda zu fördern

Ein Blick in die Datenbank der Bill and Melinda Gates Foundation deckt auf, wie der Oligarch die globale Pandemiebekämpfung beeinflusst, indem er Hunderte von Medien mit mindestens 319 Millionen Dollar finanziert hat.

Dieser Artikel wurde ursprünglich von Mint Press News veröffentlicht.

Lesen Sie hier die Untersuchung von The Grayzone über Bill Gates‘ globales Gesundheitsimperium und seine Propagandamaschine.

Bis zu seiner kürzlichen, schmutzigen Scheidung genoss Bill Gates in den Konzernmedien so etwas wie einen Freifahrtschein. Der Mitbegründer von Microsoft wurde generell als freundlicher Nerd dargestellt, der die Welt retten will, und er wurde von The Guardian sogar un-ironisch als „Saint Bill“ bezeichnet.

Während die Medienimperien anderer Milliardäre relativ gut bekannt sind, ist das Ausmaß, in dem das Geld von Gates die moderne Medienlandschaft prägt, nicht bekannt. Nach Durchsicht von über 30.000 Einzelspenden kann MintPress aufdecken, dass die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) Zuschüsse in Höhe von über 300 Millionen Dollar zur Finanzierung von Medienprojekten gezahlt hat.

Zu den Empfängern dieser Gelder gehören viele der wichtigsten amerikanischen Nachrichtensender, darunter CNN, NBC, NPR, PBS und The Atlantic. Gates sponsert auch eine Vielzahl einflussreicher ausländischer Organisationen, darunter die BBC, The Guardian, The Financial Times und The Daily Telegraph im Vereinigten Königreich, prominente europäische Zeitungen wie Le Monde (Frankreich), Der Spiegel (Deutschland) und El País (Spanien) sowie große globale Fernsehsender wie Al-Jazeera.

Wir haben die von der Gates-Stiftung für Medienprogramme bereitgestellten Mittel in mehrere Abschnitte unterteilt, die in absteigender Reihenfolge aufgeführt sind. Sie alle enthalten einen Link zu den entsprechenden Zuschüssen auf der Website der Organisation. (Anm. d. Übers.: Ich habe die Liste aus dem Originalartikel kopiert, um nicht all die Links per Hand setzen zu müssen, daher die amerikanische Schreibweise der Summen mit Kommata anstatt Punkten)

Direkte Zuschüsse für Medien:

Insgesamt belaufen sich diese Spenden auf 166.216.526 Dollar. Das Geld ist generell für Themen bestimmt, die Gates am Herzen liegen. Der CNN-Zuschuss in Höhe von 3,6 Millionen Dollar wurde beispielsweise für „Berichte über die Gleichstellung der Geschlechter mit besonderem Schwerpunkt auf die am wenigsten entwickelten Ländern verwendet, um Journalismus über die alltäglichen Ungleichheiten zu produzieren, denen Frauen und Mädchen in der ganzen Welt ausgesetzt sind„, während der Texas Tribune Millionen erhielt, um „das öffentliche Bewusstsein und das Engagement für Bildungsreformen in Texas zu erhöhen„. Angesichts der Tatsache, dass Bill Gates einer der eifrigsten Befürworter von Charter Schools ist, könnte ein Zyniker dies als Einschleusung von unternehmensfreundlicher Charter School-Propaganda in die Medien interpretieren, die als objektive Berichterstattung getarnt ist.

Die Gates-Stiftung hat außerdem fast 63 Millionen Dollar an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, die eng mit großen Medienunternehmen verbunden sind, darunter fast 53 Millionen Dollar an BBC Media Action, über 9 Millionen Dollar an die Staying Alive Foundation von MTV und eine Million Dollar an den New York Times Neediest Causes Fund. Auch wenn die Spenden an den philanthropischen Arm eines Medienunternehmens nicht speziell zur Finanzierung des Journalismus dienen, sollten sie dennoch beachtet werden.

Gates unterstützt auch weiterhin ein breites Netzwerk von Zentren für investigativen Journalismus mit insgesamt 38 Millionen Dollar, von denen mehr als die Hälfte an das International Center for Journalists mit Sitz in Washington D.C. gegangen sind, um die afrikanischen Medien auszubauen und zu entwickeln.

Zu diesen Zentren gehören:

Darüber hinaus versorgt die Gates-Stiftung auch Presse- und Journalistenverbände mit Geld in Höhe von mindestens 12 Millionen Dollar. So hat beispielsweise die National Newspaper Publishers Association – eine Gruppe, die mehr als 200 Zeitungen vertritt – 3,2 Millionen Dollar erhalten.

Die Liste dieser Organisationen umfasst:

Die Gates-Stiftung stellt auch Geld für die direkte Ausbildung von Journalisten in der ganzen Welt in Form von Stipendien, Kursen und Workshops zur Verfügung. Heute ist es möglich, sich dank eines Stipendiums der Gates-Stiftung zum Reporter ausbilden zu lassen, eine Stelle bei einem von Gates finanzierten Unternehmen zu finden und einem von Gates finanzierten Presseverband anzugehören. Das gilt insbesondere für Journalisten, die in den Bereichen Gesundheit, Bildung und globale Entwicklung tätig sind, also in den Bereichen, in denen Gates selbst am aktivsten ist und in denen eine genaue Prüfung der Handlungen und Motive des Milliardärs am notwendigsten ist.

Die Gates Foundation gewährt Zuschüsse für die Ausbildung von Journalisten an:

Die BMGF finanziert auch eine breite Palette spezifischer Medienkampagnen in der ganzen Welt. So hat sie beispielsweise seit 2014 5,7 Millionen Dollar an die Population Foundation of India gespendet, um Theaterstücke zur Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit zu entwickeln, mit dem Ziel, die Zahl der Familienplanungsmethoden in Südasien zu erhöhen. Außerdem hat sie einer senegalesischen Organisation über 3,5 Millionen Dollar für die Entwicklung von Radiosendungen und Online-Inhalten mit Gesundheitsinformationen zur Verfügung gestellt. Befürworter sehen darin eine Hilfe für kritisch unterfinanzierte Medien, während Gegner dies als einen Fall betrachten, in dem ein Milliardär sein Geld benutzt, um seine Ideen und Meinungen in die Presse zu pflanzen.

Von der Gates-Stiftung unterstützte Medienprojekte:

Insgesamt 97.315.408 Dollar.

319,4 Millionen Dollar und (viel) mehr

Zusammengerechnet ergeben diese von Gates gesponserten Medienprojekte eine Gesamtsumme von 319,4 Millionen Dollar. Diese nicht erschöpfende Liste weist jedoch deutliche Mängel auf, so dass die tatsächliche Summe zweifellos weitaus höher ist. Erstens werden hier keine Unterzuschüsse erfasst, also Gelder, die von den Empfängern an Medien in der ganzen Welt vergeben werden. Und obwohl die Gates Foundation den Ruf von Offenheit über sich selbst verbreitet, gibt es tatsächlich kaum öffentliche Informationen darüber, was mit dem Geld aus den einzelnen Zuschüssen geschieht, abgesehen von einer kurzen, ein- oder zweisätzigen Beschreibung, die die Stiftung selbst auf ihrer Website verfasst hat. Gezählt wurden nur Spenden an Presseorganisationen selbst oder an Projekte, die aus den Informationen auf der Website der Gates Foundation als Medienkampagnen identifiziert werden konnten, was bedeutet, dass Tausende von Zuschüssen, die ein Medienelement enthalten, in dieser Liste nicht auftauchen. (Anm. d. Übers.: Dass tausende Zuschüsse nicht auftauchen, dürfte keine Übertreibung sein, denn in der Datenbank der Zuschüsse der Gates-Stiftung sind derzeit insgesamt über 31.000 Zuschüsse aufgelistet)

Ein Beispiel dafür ist die Partnerschaft der BMGF mit ViacomCBS, dem Unternehmen, das CBS News, MTV, VH1, Nickelodeon und BET kontrolliert. Medienberichten zufolge bezahlte die Gates-Stiftung den Unterhaltungsriesen dafür, dass er Informationen und Werbespots in sein Programm einfügte, und dass Gates eingriff, um Handlungsstränge in beliebten Sendungen wie Emergency Room und Law & Order zu ändern.

Bei der Überprüfung der BMGF-Zuschussdatenbank sind „Viacom“ und „CBS“ jedoch nirgends zu finden, und der fragliche Zuschuss (in Höhe von insgesamt über 6 Millionen Dollar) beschreibt das Projekt lediglich als „Kampagne zur Förderung des öffentlichen Engagements, die auf die Verbesserung der Abschlussquoten in der High School und der postsekundären Bildung abzielt und sich speziell an Eltern und Studenten richtet„, was bedeutet, dass er in der offiziellen Gesamtsumme nicht berücksichtigt wurde. Es gibt sicherlich noch viele weitere Beispiele wie dieses. „Für eine steuerbegünstigte Wohltätigkeitsorganisation, die so oft die Bedeutung von Transparenz beteuert, ist es bemerkenswert, wie sehr die Gates-Stiftung ihre Finanzströme geheim hält„, sagte Tim Schwab, einer der wenigen investigativen Journalisten, die den Tech-Milliardär unter die Lupe genommen haben, gegenüber MintPress.

Ebenfalls nicht enthalten sind Zuschüsse für die Erstellung von Artikeln für Fachzeitschriften. Diese Artikel sind zwar nicht für den Massenkonsum bestimmt, bilden aber regelmäßig die Grundlage für Berichte in der Mainstream-Presse und tragen dazu bei, die Berichterstattung über wichtige Themen zu prägen. Die Gates-Stiftung hat weit und breit akademische Quellen unterstützt, wobei mindestens 13,6 Millionen Dollar in die Erstellung von Inhalten für die angesehene medizinische Zeitschrift The Lancet geflossen sind.

Und natürlich landen auch Gelder, die Universitäten für reine Forschungsprojekte zur Verfügung gestellt werden, in akademischen Zeitschriften und schließlich in den Massenmedien. Akademiker stehen unter starkem Druck, ihre Ergebnisse in angesehenen Zeitschriften zu veröffentlichen; „publish or perish“ ist das Mantra in den Universitätsabteilungen. Daher haben auch diese Art von Zuschüssen Auswirkungen auf unsere Medien. Weder diese noch die Zuschüsse für den Druck von Büchern oder die Einrichtung von Websites werden in der Gesamtsumme berücksichtigt, obwohl auch sie zu den Medien gehören.

Unauffälliges Profil, lange Tentakel

Im Vergleich zu anderen Tech-Milliardären hat Gates sein Profil als Medienkontrolleur relativ unauffällig gehalten. Der Kauf der Washington Post für 250 Millionen Dollar durch Amazon-Gründer Jeff Bezos im Jahr 2013 war eine sehr klare und offensichtliche Form der Medienbeeinflussung, ebenso wie die Gründung von First Look Media durch eBay-Gründer Pierre Omidyar, dem Unternehmen, das Eigentümer von The Intercept ist.

Obwohl sie eher unter dem Radar fliegen, haben Gates und seine Unternehmen einen beträchtlichen Einfluss auf die Medien angehäuft. Wir verlassen uns bereits auf Produkte von Microsoft, wenn es um Kommunikation (z. B. Skype, Hotmail), soziale Medien (LinkedIn) und Unterhaltung (Microsoft XBox) geht. Darüber hinaus stammt die Hard- und Software, die wir zur Kommunikation nutzen, häufig von dem 66-jährigen Mannes aus Seattle. Wie viele Menschen, die diese Zeilen lesen, tun das auf einem Microsoft Surface oder einem Windows Phone, und zwar über Windows OS? Und nicht nur das: Microsoft besitzt Anteile an Mediengiganten wie Comcast und AT&T. Und das „MS“ in MSNBC steht für Microsoft.

Medien als „Gates-Keeper“

Die Tatsache, dass die Gates-Stiftung einen bedeutenden Teil unseres Medien-Ökosystems finanziert, führt zu ernsthaften Problemen mit der Objektivität. „Die Zuschüsse der Stiftung an Medienorganisationen… werfen offensichtliche Fragen zu Interessenkonflikten auf: Wie kann die Berichterstattung unvoreingenommen sein, wenn ein wichtiger Akteur die finanziellen Fäden in der Hand hält?„, schrieb die Lokalzeitung Seattle Times aus Gates‘ Heimatstadt im Jahr 2011. Das war, bevor die Zeitung Gelder der Gates-Stiftung zur Finanzierung ihrer Rubrik „Education Lab“ angenommen hat.

Schwabs Recherchen haben ergeben, dass dieser Interessenkonflikt bis ganz nach oben reicht: Zwei Kolumnisten der New York Times schreiben seit Jahren begeistert über die Gates-Stiftung, ohne offenzulegen, dass sie auch für eine Gruppe arbeiten – das Solutions Journalism Network -, die, wie oben gezeigt, über 7 Millionen Dollar von der Wohltätigkeitsorganisation des Tech-Milliardärs erhalten hat.

Anfang dieses Jahres lehnte es Schwab auch ab, für das Bureau of Investigative Journalism über COVAX zu berichten, da er vermutete, dass das Geld, das Gates in die Organisation pumpt, es unmöglich machen würde, über ein Thema zu berichten, das Gates sehr am Herzen liegt. Als der Artikel letzten Monat veröffentlicht wurde, wurde darin die Behauptung wiederholt, dass Gates wenig mit dem Scheitern von COVAX zu tun habe, und der Artikel spiegelte die Haltung der BMGF wider, die er durchgehend zitierte. Erst ganz am Ende der mehr als 5.000 Wörter langen Geschichte wurde enthüllt, dass die Organisation, die sie verteidigte, die Löhne ihrer Mitarbeiter bezahlte.

Ich glaube nicht, dass Gates dem Bureau of Investigative Journalism gesagt hat, was es schreiben soll. Ich denke, dass das Büro implizit, wenn auch unbewusst, wusste, dass sie einen Weg finden mussten, diese Geschichte zu erzählen, ohne ihren Geldgeber ins Visier zu nehmen. Die verzerrenden Auswirkungen finanzieller Konflikte sind komplex, aber sehr real und zuverlässig„, sagte Schwab und beschrieb den Fall als „eine Fallstudie über die Gefahren des von Gates finanzierten Journalismus„.

MintPress hat die Bill and Melinda Gates Foundation auch um eine Stellungnahme gebeten, doch diese hat nicht geantwortet.

Gates, der sein Vermögen durch den Aufbau eines Monopols und die eifrige Bewahrung seines geistigen Eigentums angehäuft hat, trägt eine erhebliche Schuld am Scheitern der weltweiten Einführung des Impfstoffs gegen das Coronavirus. Ganz abgesehen vom COVAX-Fiasko setzte er die Universität Oxford unter Druck, ihren öffentlich finanzierten Impfstoff nicht als Open Source und für alle kostenlos zur Verfügung zu stellen, sondern stattdessen eine Partnerschaft mit dem Privatunternehmen AstraZeneca einzugehen, eine Entscheidung, die dazu führte, dass diejenigen, die nicht zahlen konnten, von der Verwendung des Impfstoffs ausgeschlossen waren. Die Tatsache, dass Gates der Universität über 100 Zuschüsse in Höhe von Hunderten von Millionen Dollar zukommen ließ, dürfte bei dieser Entscheidung eine gewisse Rolle gespielt haben. Bis heute haben weniger als 5 Prozent der Menschen in Ländern mit niedrigem Einkommen auch nur eine Dosis des COVID-Impfstoffs erhalten. Die Zahl der Todesopfer dadurch ist immens.

Leider werden viele dieser echten Kritikpunkte an Gates und seinem Netzwerk durch wilde und unwahre Verschwörungstheorien über Dinge wie das Einsetzen von Mikrochips in Impfstoffe zur Kontrolle der Bevölkerung verdeckt. Das hat dazu geführt, dass echte Kritik an dem Microsoft-Mitbegründer oft demonetisiert und algorithmisch unterdrückt wird, was bedeutet, dass Medien davon abgehalten werden, über das Thema zu berichten, da sie wissen, dass sie sonst wahrscheinlich Geld verlieren. Die Tatsache, dass das zweitreichste Individuum der Welt so wenig unter die Lupe genommen wird, nährt wiederum haarsträubende Verdächtigungen.

Das hat Gates sicherlich verdient. Abgesehen von seinen tiefen und möglicherweise jahrzehntelangen Verbindungen zu dem berüchtigten Jeffrey Epstein, seinen Versuchen, die afrikanische Gesellschaft radikal zu verändern, und seinen Investitionen in den umstrittenen Chemiegiganten Monsanto ist er vielleicht die treibende Kraft hinter der amerikanischen Charter-School-Bewegung – einem Versuch, das US-Bildungssystem im Wesentlichen zu privatisieren. Charter Schools sind bei den Lehrergewerkschaften äußerst unbeliebt, die in der Bewegung einen Versuch sehen, ihre Autonomie einzuschränken und die öffentliche Kontrolle darüber zu verringern, wie und was Kindern unterrichtet wird.

In den meisten Berichten werden die Spenden von Gates weitgehend als altruistische Gesten dargestellt. Viele haben jedoch auf die inhärenten Mängel dieses Modells und darauf hingewiesen, dass Milliardäre, die entscheiden können, was sie mit ihrem Geld tun, die öffentliche Agenda bestimmen können, was ihnen enorme Macht über die Gesellschaft verleiht. „Philanthropie kann und wird absichtlich eingesetzt, um die Aufmerksamkeit von verschiedenen Formen wirtschaftlicher Ausbeutung abzulenken, die der heutigen globalen Ungleichheit zugrunde liegen„, so Linsey McGoey, Professorin für Soziologie an der University of Essex, Großbritannien, und Autorin von No Such Thing as a Free Gift: The Gates Foundation and the Price of Philanthropy.

Sie fügt hinzu: „Der neue ‚Philanthrokapitalismus‘ bedroht die Demokratie, indem er die Macht des Unternehmenssektors auf Kosten des öffentlichen Sektors stärkt, der zunehmend mit Haushaltsengpässen konfrontiert ist, und zwar zum Teil dadurch, dass gewinnorientierte Organisationen übermäßig für die Erbringung öffentlicher Dienstleistungen entlohnt werden, die ohne Beteiligung des privaten Sektors kostengünstiger erbracht werden könnten.

Wohltätigkeit ist, wie der ehemalige britische Premierminister Clement Attlee bemerkte, „eine kalte, graue, lieblose Sache. Wenn ein reicher Mann den Armen helfen will, sollte er gerne seine Steuern zahlen und nicht aus einer Laune heraus Geld verteilen.“

Das bedeutet weder, dass die Organisationen, die Gates‘ Geld erhalten – seien es Medien oder andere -, unrettbar korrupt sind, noch dass die Gates Foundation nichts Gutes in der Welt tut. Aber es führt zu einem eklatanten Interessenkonflikt, bei dem genau die Institutionen, auf die wir uns verlassen, um einen der reichsten und mächtigsten Männer in der Geschichte des Planeten zur Rechenschaft zu ziehen, im Stillen von ihm finanziert werden. Dieser Interessenkonflikt wird von den Medien weitgehend ignoriert, während der vermeintlich altruistische Philanthrop Gates immer reicher wird und sich ins Fäustchen lacht.

Ende der Übersetzung

Anmerkung in eigener Sache: Da in den Kommentaren zu diesem Artikel die Frage aufgeworfen wurde, warum ich hier etwas veröffentliche, was beim Thema Impfungen dem widerspricht, was ich in meinem Buch „Inside Corona“ herausgearbeitet habe, muss ich es wohl noch einmal explizit erwähnen: Ich habe hier einen Artikel übersetzt, nicht alles, was dort geschrieben steht, muss meiner Meinung entsprechen. Ich veröffentliche oft Übersetzungen (meist von russischen Medien), um den deutschen Lesern zu zeigen, was außerhalb von Deutschland berichtet wird oder welche Meinungen außerhalb von Deutschland öffentlich vertreten werden. Der Inhalt der übersetzten Artikel und Kommentare muss dabei nicht zwangsläufig meinen Ansichten entsprechen!

Mir geht es beim Anti-Spiegel in erster Linie darum, die Menschen zu informieren, nicht darum, meine eigene Meinung mit aller Kraft unter das Volk zu bringen!


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

138 Antworten

  1. „Leider werden viele dieser echten Kritikpunkte an Gates und seinem Netzwerk durch wilde und unwahre Verschwörungstheorien über Dinge wie das Einsetzen von Mikrochips in Impfstoffe zur Kontrolle der Bevölkerung verdeckt“

    Stand der Technik sind nicht „Mikrochips in Impfstoffen“, denn es gibt bessere Methoden, z.B. das von der DARPA erprobte Hydrogel
    https://www.fiercebiotech.com/medical-devices/profusa-awarded-7-5-million-darpa-grant-to-work-implantable-biosensors

    Da an Mensch-Maschine-Schnittstellen, dem sog. Internet of Bodies, durch alle Länder geforscht wird und es eine zunehmende Zahl entsprechende Patente gibt, ist das Vorurteil, ’sowas‘ sei eine wilde Verschwörungstheorie, falsch und aus der Zeit gefallen.

    1. …das mit dem Chip ist doch schon wahr – hatte nicht letztens einer dieser schwedischen Minister großspurig ohne Bargeld und ohne Kreditkarte in einem Restaurant bezahlt – einfach durch das Draufhalten seiner Hand auf den Sensor – in der ein Chip implantiert ist – und sagte…: Das ist die Zukunft…. 😤😤

      1. Mikrochips unter der Haut sind in Schweden sehr verbreitet und solche Sensoren gibt es auch schon länger im Zusammenhang mit bestimmten Krankheiten und mit Einverständnis der Patienten.

        Wichtig ist hier aber, dass es nicht um Implantate geht, sondern um Injektionen oder gar planvoll verändete stechende Insekten (ein Forschungsprojekt der BMGF handelt genau davon!), d.h. die Möglichkeit, Menschen gegen ihren Willen bzw.ohne ihr Wissen nicht nur bestimmte Substanzen, sondern eine Art Sender zu verpassen, der selbstständig physische Daten sammelt und an der Besitzer funkt.

        Soweit ich dem nachgegangen bin , scheitert das derzeit noch daran, dass Körper die dafür notwendigen Substanzen nicht vertragen, alsoNanotechnologie, Graphen. Es ist durchaus plausibel, dass diese Verträglichkeit derzeit im großen Stil erprobt wird mit corona.

        1. @some1
          „Soweit ich dem nachgegangen bin , scheitert das derzeit noch daran, dass Körper die dafür notwendigen Substanzen nicht vertragen, alsoNanotechnologie, Graphen. “

          Ja, Graphen ist eigentlich BLEI (ist ja allgemein bekannt, wie hochgiftig das ist).

          1. Ei, ei, im Chemieuntericht gepennt? „Ja, Graphen ist eigentlich BLEI (ist ja allgemein bekannt, wie hochgiftig das ist).“ Graphen ist eine Strukturform des C (Kohlenstoff, Ordnungszahl 6). Und die Giftigkeit von Blei hängt, wie allgemein bekannt, davon ab, in welcher Verbindung es vorliegt (Tipp – es wurde viele, viele Jahre als Metall für Trinkwasserleitungen verwand) Und eine Bleivergiftung ist recht simpel nachzuweisen.

      2. Eigentlich müsste eine wirkliche Demokratie verhindern,dass es Menschen mit exorbitanten Vermögen gibt,die damit eine ganze Gesellschaft manipulieren können.Das ungerechte Steuersystem (von gekauften Politikern installiert) ermöglicht die ungerechte Verteilung von Volksvermögen.Sage mir keiner,daß Millardäre nur durch Arbeit dazu geworden sind !

        1. Das ist mir aber zu pauschal.
          Das die Steuerlast ungerecht verteilt ist sehe ich ja auch so, aber das es keine Milliardäre geben darf und das die unser „Volksvermögen“ haben ist mir dann zu kommunistisch.
          Konzerne mit weltweitem Einfluss machen nun mal sehr viel Umsatz und auch sehr viel Gewinn, selbst ohne die ganzen Steuerschlupflöcher.
          Das Problem ist doch auch das man sich mit Geld viel zu einfach Einfluss kaufen kann. DAS sollte man im System korrigiert werden.
          Wenn man Bestechung und Korruption einfach „Lobbyismus“ nennt und es legalisiert sind die Milliardäre die diese Gelegenheit selbstverständlich nutzen nicht die Wurzel allen Übels.

          1. …und stehet da nicht geschrieben…: „vor dem Gesetz sind alle gleich“

            …ergo sollte Gleiches auch für alle gelten… – hat nix mit „Kommunismus“ zu tun – den gibbet et sowieso nicht… 😝😝😝

          2. @jsm36
            „Das ist mir aber zu pauschal.
            Das die Steuerlast ungerecht verteilt ist sehe ich ja auch so, aber das es keine Milliardäre geben darf und das die unser „Volksvermögen“ haben ist mir dann zu kommunistisch.“

            Und das ist schlecht weil? Und wozu braucht man eine Milliarde? zum „Leben“? Lächerlich.
            Das Problem ist, das Milliardäre mit Vermögen in der Höhe von mittleren Staatshaushalten eben zwangsläufig wesentlich mehr Macht in Politik und Gesellschaft haben als der Normalbürger und das ist undemokratisch, denn in einer Demokratie sollten alle Meinungen gleich berücksichtigt werden.

            Heute haben wir faktisch eine Aristokratie, wie im Mittelalter, denn die sogg. „Entscheidungsträger“ (also z.B. Politiker) können (sind) alle gekauft werden (worden), um die Gesamtmeinung einheitlich in die Richtung der privaten Meinung des Milliardärs zu bringen.

            Das sind einige wenige wie Bill Gates , Georg Soros, Jeff Bezos oder Larry Fink (Blackrock) das sind die Herren der Welt! Klar, kann man wollen, aber das hat dann zu genau 0% etwas mit Demokratie zu tun.

      3. Ich habe mich neulich mit jemandem über diese Chips unterhalten, von dem ich weiß, dass er sich ziemlich gründlich informiert, bevor er das Maul aufmacht.

        Das in Schweden sind RFID-Chips, die keinen Strom brauchen. Der Strom für das Auslesen kommt vom Lesegerät. RFID-Chips können nur auf sehr kurze Distanz gelesen werden und eignen sich daher nicht zum Erstellen eines Bewegungsprofils. Dazu bräuchten die Dinger Strom zum Senden, und die Stromversorgung ist groß, das sieht man zum Beispiel bei einem Herzschrittmacher.

        Natürlich kann sich das ändern, es könnte sein, dass die Stromversorgung auch klein wird oder dass die Chips die Energie aus dem Körper anzapfen können. Aber zumindest, was die offiziell bekannte Forschung angeht, funktioniert das derzeit noch nicht und mein Gesprächspartner meinte auch, er glaubt nicht, dass so etwas kurz vor dem Durchbruch steht.

        Aber auch die üblichen RFID-Chips sind noch viel zu groß, um heimlich in einem Impfserum versteckt zu werden und passen bei Weitem nicht durch eine normale Injektionsnadel.

        Ich kann mir gut vorstellen, dass das geplant ist, aber aller Wahrscheinlichkeit geht es derzeit noch nicht.

        1. @Nuada

          Ja, die Transistoren auf den Chips kann man zwar inzwischen durch Röntgenlithographie so „groß“ wie ein Molekül machen, aber so ein Chip braucht zigtausende davon, er müsste also selbst dann eine gewissen Größe haben, da so ein Chip ja auch Anschlüsse, Energie etc braucht. Selbst wenn die Stromversorgung durch Selbstinduktion geht (RFID) braucht man immer noch eine Micro-Spule in Fraktaler Bauweise, um den Strom zu erzeugen.

          Viele stellen sich das ein bischen zu einfach vor mit den Chips im Impf-Serum. Ich bin EDV-Spezialist und habe daher zwangsläufig zu dem Thema ein paar Informationen mehr.

        2. @ Nuada

          Es kommt auf die Art, Anzahl und Verteilung der Lesepunkte an. Wenn die RIFD-Chips in jedem Laden, jeder Straßenbahn etc.pp. registriert werden, ergibt sich schon ein recht dichtes Bewegungsprofil, das ergänzt wird:

          Die „Assistenten“ in neuen Autos können erkennen, wer es fährt, wo sowieso, sie filmen und analysieren den Fahrer. Die „intelligenten Stromzähler“ können die Anwesenheit einer bestimmten Person in der Wohnung erkennen, sogar, welchen Film diese sieht. Jeder Film hat ein charakteristisches Stromverbrauchsmuster des Bildschirms, das eine Oberwelle auf der Verbrauchskurve erscheint.

          Es wäre naiv, die Zusammenfassung verschiedener Quellen, also Erfassungsmöglichkeiten, für ein Bewegungsmuster nicht in Betracht zu ziehen. Neue Krankenkassenkarten haben so einen Chip.

          So bleibt der Waldspaziergang. Es sei denn, man hat ein Smartphone dabei, oder man fährt dort mit einem E-Bike mit Navigationsgerät, oder so was, herum.

  2. „Bis heute haben weniger als 5 Prozent der Menschen in Ländern mit niedrigem Einkommen auch nur eine Dosis des COVID-Impfstoffs erhalten. Die Zahl der Todesopfer dadurch ist immens.“
    Ist damit die Sterbequote der 5 Prozent Geimpften gemeint??

      1. Er übersetzt nur den Artikel, der aus Recherche zu Gates plus Meinungsäußerung des übersetzten Autors besteht, wahrheitsgemäß.

        Das bedeutet nicht, dass er sich diese Meinung zu eigen macht.

    1. #Lumpenhund, genau darauf habe ich gerade geantwortet (weiter unten). Es wird so dargestellt, als wäre DER ein Unschuldslamm, der die ganze ‚Pimpferei‘ verhindert hat.
      DER hat aber gesagt, das die nächste Pandemie noch schlimmer sein wird. Das bedeutet doch, das DER ein Initiator ist.

      1. Auch wenn ich das für einen großen Fehler im Artikel halte, schließt sich das nichtmals gegenseitig aus — Gates hat den (weniger schlimmen) Oxford-Impfstoff, aus dem AstraZeneca geworden ist, behindert, weil er die mRNA-Giftstoffe von Pfizer und Moderna pushen wollte.
        Es hat schon seinen Grund, warum AstraZeneca von den Westmedien (wegen genau den gleichen Nebenwirkungen wie bei den mRNA-Giften) verteufelt wurde, während die mRNA-Giftstoffe bis heute gepriesen und ihre Nebenwirkungen verheimlicht werden.
        Ich bin nicht geimpft, und so soll es auch bleiben — aber wenn ich gezwungen würde, würde ich definitiv alles vor den mRNA-Giften vorziehen.

  3. Derartige Leute, wie Gates und Soros, Beszos und Co. sind für mich Phobanthropen. Denn sie „lieben“ nicht die Menschen, sondern hassen sie. Denen wäre es lieber, es gäbe eine kleine Anzahl von Hilfswilligen, die ihnen all die Luxusannehmlichkeiten ermöglichen, so dass sie nicht dafür arbeiten müssen. Ihr Dienstpersonal sozusagen. Der Rest kann krepieren. Und natürlich sind die dreckigsten Tätigkeiten nur diesen Hiwis vorbehalten. Man muss sich ja nicht die Hände schmutzig machen, und gefährlich ist das vielleicht auch noch – geht gar nicht. Wofür hat mn seine Sklaven.
    Wer weiß, vielleicht denken sie ja genau so: Der Rest der Menschheit ist ihr Sklavenheer. Bestenfalls kann man die eine oder andere Frau oder den einen oder anderen Mann als willigen Sexsklaven nutzen. Hat doch was, der Thrill, sich mit Underdogs einzulassen.
    Ich glaube, jetzt hör ich besser auf, sonst wäre der Mars in meinen Gedanken noch zu nahe, um …

    1. „Wer weiß, vielleicht denken sie ja genau so: Der Rest der Menschheit ist ihr Sklavenheer.“

      Ja, solche Menschen gibt es. Und leider denken sie nicht nur so, es IST auch weitgehend so. Bloß ist es noch nicht ganz perfekt. Daran arbeiten sie aber emsig. Sie verfügen natürlich auch über sehr hochgestellte Sklaven, die mit enormen Privilegien ausgestattet sind und sich einbilden dürfen, sie wären was Besseres als der Rest. Politiker gehören dazu, aber auch Chefredakteure. Möglicherweise ist sogar Bill Gates nur einer von der Sorte, aber das kann man nicht genau wissen und das ist eigentlich auch egal. Das wahnhafte Gedankenkonstrukt existiert und die Umsetzung ist schon sehr weit fortgeschritten.

      Phobanthropen ist ein äußerst treffender Ausdruck, denn sie hassen uns nicht nur, sie fürchten uns auch. Vielleicht nicht einmal ganz ohne Grund? Sie wissen schon, dass ihre Lebensweise nur funktioniert, wenn’s keiner merkt, bzw. wenn es nur so wenige merken, dass diese wenigen problemlos und sogar freiwillig von ihren Mitmenschen niedergebrüllt oder gar beseitigt werden, weil sie als böse oder verrückt wahrgenommen werden.

      Sie sind paranoide Kontrollfreaks und streben danach, alle total zu überwachen, am liebsten sogar noch die Gedanken. Aber das ist noch nicht technisch machbar. Transhumanismus geht in die Richtung, aber auch Medikamente oder eventuell genetische Veränderung. Ob es prinzipiell möglich ist, weiß ich nicht, aber ich ich verwette meinen Arsch drauf, dass entsprechende Forschungen laufen. Ich bin nicht sicher, ob irgendwelche Tierviren wirklich das Schlimmste sind, woran in diesen dubiosen Biolaboren geforscht wird.

      Aber so lange sie noch nicht wie ein grünschleimiger außerirdischer Wurm aus Akte X in unsere Gehirne eindringen können, behelfen sie sich mit einem gigantischen Überwachungsapparat, einschließlich Apps zur Kontaktverfolgung, Sozialkreditsysteme etc.

      1. Ach, und das Wichtigste, womit sie sich derzeit behelfen, habe ich vergessen: Gedankenkontrolle über psychologische Mechanismen. Das läuft vor allem über die Medien, aber auch über Schulen, Hochschulen und nach dem Motto „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ sogar in Kindergärten.

        Trotzdem sind die Massenmedien natürlich das Hauptmittel zur Beeinflussung von Gedanken, Einstellungen und sogar Gefühlen. Politiker können labern, so viel sie wollen, wenn es nicht im Fernsehen kommt oder in den Medien abgedruckt wird, kriegt das keiner mit.

        Deshalb ist es kein Wunder, dass Medien über finanziell geschmiert werden. Das läuft auch nicht nur so direkt wie im Artikel, das läuft auch über Werbekunden. Vom Verkaufspreis können die Medien nicht existieren, schon gar nicht im Zeitalter des Internets. Sie leben von Werbeanzeigen. Und wenn jetzt irgendein Medium hartnäckig missliebige Sachen schreibt, dann ziehen die großen Konzerne ihre Werbeaufträge zurück, weil sie das nicht mit ihrer „Firmenethik“ oder „Unternehmenskultur“ vereinbaren können. Dann ziehen die kleineren nach, um nicht durch Kontaktschuld beschmutzt zu werden und andere Medien berichten darüber.

        Ich will niemanden in Schutz nehmen, sondern nur dazu anregen, das ganze Bild zu sehen, das einem gigantischen Geflecht gleicht, in dem viele kleine Einzelakteure „Sachzwängen“ unterliegen. Natürlich ist es in so einer Lage einfacher, sich einzureden, man würde das alles ja wirklich aus Überzeugung machen, das deshalb nehmen viele die gewünschte Überzeugung auch tatsächlich an. Der menschliche Geist ist durchaus in der Lage, sich selber zu verarschen.

      2. Gates, der größte Geldgeber der WHO gibt immer so, dass neben der Kontrollzunahme hinter immer Millionen für ih rausspringen. Finanzgenie, oder Marionette von Finanzgenies?

        „Auftritt der Affenpocken
        Los ging es mit dem neuen Virus am 7. Mai, vier Tage nach Erscheinen von Gates´ Buch und zwei Wochen vor Beginn der WHO-Beratungen. Die WHO meldete:

        „Am 7. Mai 2022 wurde die WHO über einen bestätigten Fall von Affenpocken bei einer Person informiert, die aus dem Vereinigten Königreich nach Nigeria reiste und anschließend in das Vereinigte Königreich zurückkehrte. (…) Seit dem 11. Mai wurde eine umfangreiche Kontaktsuche durchgeführt, um exponierte Kontaktpersonen im Gesundheitswesen, in der Gemeinde und auf dem internationalen Flug zu identifizieren. Diese Personen werden 21 Tage lang ab dem Datum des letzten Kontakts mit dem Fall weiterverfolgt. Bislang hat niemand kompatible Symptome gemeldet. Da der Fall sofort isoliert und die Kontaktpersonen ermittelt wurden, ist das Risiko einer Weiterverbreitung im Vereinigten Königreich minimal. Da jedoch die Infektionsquelle in Nigeria nicht bekannt ist, besteht weiterhin das Risiko einer Übertragung in diesem Land.“

    2. Unwahrscheinlich, dass sie die Zahl ihrer „Untertanen“ reduzieren wollen. Je mehr Menschen man ausbeuten, versklaven, töten, täuschen, mißbrauchen kann, umso höher ist doch der Lustgewinn für diese Kanaille.

      1. Für diese Herrschaften sind zu viele Menschen schlicht zuviel. Es gibt eine Vorgabe, dass 500 Mio. Menschen reichen würden. Außerdem – je mehr Menschen es gibt – um so mehr Probleme gibt es bei der Beherrschung derselben. Die Gefahr, dass da welche ausbrechen und das gesamte Herrschaftskonstrukt ins Wanken bringen können, ist zu groß. Daher sind die Herrscher in der heutigen Zeit eher daran interessiert, so wenig wie möglich Beherrschte zu haben. Früher war das anders, weil es noch kein globales Konsortium gegeben hatte udn alle Herrscher gegeneinander agierten. Daher mussten sie so viel wie möglich Soldaten haben, um andere Herrscher (Konkurrenten) aus dem Weg zu räumen. Ich gehe davon aus, dass die herrschende „Elite“ keine Nationalität mehr besitzt. Somit entfällt dieser Grund für viele Menschen.

    3. @Gunther

      Sie hassen die Menschen nicht um ihrer selbst Willen oder weil sie einfach böse sind. Sie wollen nur Gutes tun. Die Natur und die Menschheit vor dem Untergang bewahren. Gäbe es viel weniger Menschen, gäbe es auch viel weniger Probleme. Vor allem Umweltprobleme. Da sich die Menschen aber unkontrolliert immer weiter vermehren, werden auch die Probleme immer größer. Und das ist nicht erst seit gestern ersichtlich. Daher gibt es die Philosophie der Menschheitsreduzierung zum Wohle des Ganzen schon lange.

      Man hat dabei aber folgende Probleme zu lösen. Die, die überflüssig sind, sollen es nicht merken, was da auf sie zukommt. Sie könnten es sonst Übel nehmen und gewalttätig werden. Und man selber möchte natürlich nicht betroffen sein.

      Corona ist der entsprechende Versuch gewesen, ein relativ harmloses Agens freizusetzen (tut einem selber nix) um einen Grund zu haben, möglichst alle Menschen der Welt etwas zu verabreichen, dass früher oder später zu deren Verschwinden führen soll (wie beim Rattengift soll möglichst kein Zusammenhang erkennbar werden).

      Der Great Reset ist auch auf deren Mist gewachsen. Bricht unsere Zivilisation zusammen, wird das ebenfalls zur großflächigen Reduzierung von Menschen führen. Die denken wirklich sie könnten da was zum Guten bewirken. Wie schon so oft. Aber auch diesmal wird es wieder zu einem Albtraum führen.

      Aber keine Angst. Jeder stirbt nur einmal. Danach kommt das Gericht. Wäre es anders, was für eine Gerechtigkeit wäre das.

      1. Da braucht man heute gar nichts mehr in die Spritzen tun, um die Menschheit zu reduzieren.

        Die selbst fabrizierte Hungerkatastrophe (n) des Westens im Dienste der US-Interessen in der Ukraine wird ganze Arbeit leisten, da bin ich mir recht sicher. Europa wird zum Hungerland. Da brauchts keine Covid-Spritzen mehr. Sie müssen ja auch aufpassen, das nicht alle sterben, irgendwer muss ja auch noch arbeiten, Luxus-Yachten Luxus-Sportwagen oder Privatjets bauen sich nicht von alleine und wo soll Nahrung herkommen, wenn die Bauern alle tot sind?

  4. Da sind Millionen von Menschen beschäftigt, die eigentlich nichts Produktives für die Menschheit tun. Warum eigentlich?
    Warum bezahlen wir mit überhöhten Produktpreisen diesen ganzen Schrott? Es ist doch alles nur Propaganda, die sich sich letztlich gegen uns wendet.

    1. Orwell hat in „1984“ die Antwort gegeben: Wenn alle Menschen ein gutes Auskommen ohne besondere Anstrengung haben (was die heutigen Produktivkräfte ermöglichen könnten), wo blieben dann die Privilegien von Macht und Reichtum? Ohne künstlich erzeugte Not ließe sich das Rattenrennen nicht aufrecht erhalten.

      Lesen Sie „1984“, Orwells Original ist besser als meine Wiedergabe. Aber lesen Sie auch „Kallocain“ von Karin Boye, Schweden, 1940. Das Buch ist wenig bekannt. Meine Schwedischlehrerin hat behauptet, Orwell habe es als Vorlage genutzt, und als ich es gelesen hatte – ja.

      1. Danke für den Tipp!
        Mit dem Buch werde ich einige Familienmitglieder, nicht dumm aber voll auf Linie, zum Geburtstag überraschen! Und es natürlich vorher selbst lesen..

        Soweit ich weiß hatte Orwell aber (auch) Aldous Huxley als Mentor..

  5. Wir glauben DENEN grundsätzlich NICHTS – wir konsumieren seit Langem keine Massenmedien, wohl wissend, daß da sowieso nur Müll drin steht… – wir besorgen uns unsere Nachrichten immer auf anderen Wegen – regionale, unabhängige und nicht finanziert von DENEN – aus vielen Ländern – ist ein bischen mühsam, doch es lohnt sich… 😉😎

    1. Genau so!!!

      Jedesmal, wenn ich doch wieder mal einen kurzen Blick in die staatlichen Medien (ARD, ZDF etc.) riskieren, halte ich es keine 5 Minuten aus. Und ich wende mich mit Grausen ab. Muss man sich wirklich nicht öfters antun.

      1. Das kenne ich, aber die Phase habe ich schon länger überwunden. Heute kann ich das ganz entspannt konsumieren und schließe innerlich schon eine Wette mit mir ab, wie lange es dauert wird bis sie sich davon distanzieren oder einen Grund oder Schuldigen finden, warum dies und jenes nicht geschehen ist. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man daraus eine Comedyshow machen. Bevor der Konjunktiv schwanger geht, ist die Realität schon mehrfache Mutter.

    2. Wenn man eh eine ablehnende Grundhaltung hat kann die beste psychologisch ausgeklügelte Manipulation und Propaganda (die ja meist auf Emotion und Unterbewusstes setzt) nicht wirken. Und das ist gut so.

  6. Ne, ne, Thomas, da stimme ich aber nicht mit dem ‚Übersetzer‘ überein:
    „….. Gates, der sein Vermögen durch den Aufbau eines Monopols und die eifrige Bewahrung seines geistigen Eigentums angehäuft hat, trägt eine erhebliche Schuld am Scheitern der weltweiten Einführung des Impfstoffs gegen das Coronavirus. Ganz abgesehen vom COVAX-Fiasko setzte er die Universität Oxford unter Druck, ihren öffentlich finanzierten Impfstoff nicht als Open Source und für alle kostenlos zur Verfügung zu stellen, sondern stattdessen eine Partnerschaft mit dem Privatunternehmen AstraZeneca einzugehen, eine Entscheidung, die dazu führte, dass diejenigen, die nicht zahlen konnten, von der Verwendung des Impfstoffs ausgeschlossen waren. Die Tatsache, dass Gates der Universität über 100 Zuschüsse in Höhe von Hunderten von Millionen Dollar zukommen ließ, dürfte bei dieser Entscheidung eine gewisse Rolle gespielt haben. Bis heute haben weniger als 5 Prozent der Menschen in Ländern mit niedrigem Einkommen auch nur eine Dosis des COVID-Impfstoffs erhalten. Die Zahl der Todesopfer dadurch ist immens. …….. „.

    Genau das Gegenteil ist der Fall.

    1. Daran bin ich auch hängengeblieben. Aber Thomas Röper hat es ja nicht geschrieben, sondern nur übersetzt. Die Recherchearbeit mit den Listen ist m. E. wertvoll genug, sie vorzustellen, auch wenn die Rechercheure offenbar Impfgläubige sind. Eine kleine Anmerkung wäre vielleicht nicht schlecht gewesen, aber man kann ja auch selber denken.

      Das sagt ja im Grunde aus: „Die armen, armen Menschen in der Dritten Welt wurden nicht mit der segensreichen Impfstoff geimpft und sind deswegen massenhaft an Corona gestorben.“

      Sie sind nicht an Corona gestorben. Es sind nicht die Menschen in der Dritten Welt, die oben auf der Feindesliste der selbsternannten Eliten stehen. Wir stehen da! Vor den Armen haben sie keine Angst.

      Ich möchte damit aber nicht sagen, dass die Impfung zur Bevölkerungsreduzierung an Europäern und Ostasiaten dient. Im Moment sieht es nicht danach aus, dass die Todesfälle so zahlreich sind, dass sie einen Einfluss auf die Demographie haben. Ein Massenmord ist es auf jeden Fall, dazu reichen auch schon hundert Impftote, aber wenn nicht noch üble Langzeitwirkungen kommen (zerstörtes Immunsystem oder Unfruchtbarkeit zum Beispiel), dann war der Sinn dahinter kein demographischer. Ich glaube das aber sowieso nicht, denn falls das so wäre, dann würde es „die Falschen“ dahinraffen. Alle braven Impflinge tot und die selbsternannten Eliten alleine mit den renitenten Querdenkern übrig? Wer beschützt sie denn dann vor denen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das wollen.

      Die Impfkampagne hatte andere Gründe, vermutlich war es ein Versuch, einen digitalen Ausweis einzuführen und ein weiteres Stück Kontrolle an internationale Organisationen (WHO) abzugeben. Das läuft im Augenblick aufgrund des Ukraine-Konflikts ein bisschen auf Sparflamme und vor allem im Hintergrund. Aber ich glaube nicht, dass es vom Tisch ist.

      1. „Alle braven Impflinge tot und die selbsternannten Eliten alleine mit den renitenten Querdenkern übrig? Wer beschützt sie denn dann vor denen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das wollen.“

        Auf der anderen Seite könnte man anhand eines (noch zu erstellenden) Impfregisters eine Datenbank erstellen, mit der man besonders aufmüpfige und widerstandsbereite Bürger sichten könnte. Nämlich die Nicht-Gespritzten. Denen würde man dann durch eine Impfpflicht mit Konto-Sperrungen oder Lagern (Schutz-Einrichtungen) auf die Pelle rücken. Bisher ist es so, daß die Chargen unterschiedlich toxisch wirken. Möglich wären auch spätere Zwangs-Impfungen der Aufmüpfigen mit hochgiftigen Dosen.

      2. Alle braven Impflinge tot und die selbsternannten Eliten alleine mit den renitenten Querdenkern übrig? Wer beschützt sie denn dann vor denen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das wollen.

        Brave sind langweilig und dekadent, also unbrauchbar. Am brauchbarsten sind die, denen man das Rückgrat gebrochen hat, weil die einen als Herrn anerkennen.

        Es gab da mal einen klugen russischen Schriftsteller, Dostojewski. Der schrieb in Brüder Karamasow eine Geschichte über den Großinquisitor. Der wusste das …

    2. Stimmt — da hat der Autor des Original-Artikels (Thomas hat das ja nur übersetzt) nicht aufgepasst.
      Aber interessant dabei ist, dass er trotzdem nicht 100% falsch liegt: Gates hat Oxford/AstraZeneca behindert, um damit die noch viel schlimmeren mRNA-Giftstoffe von Pfizer und Moderna zu pushen.
      Ich bin 100% gegen die „Impfung“ gegen die Fakepandemie, aber wenn ich gezwungen würde, wäre mir definitiv alles lieber als die Gates-mRNA-Gifte.

  7. Mit wie vielen Millionen und wie tief steckt das Gates-Monster denn hier drin?
    „Präsident Joe Biden hat erklärt, dass strenge Quarantäneprotokolle in den USA wahrscheinlich nicht eingeführt werden. Er hat jedoch bereits einen Affenpocken-Impfstoff im Wert von 119 Millionen Dollar bestellt. Belgien hat unterdessen eine 21-tägige Quarantäne für alle positiv getesteten Personen eingeführt, und das Vereinigte Königreich fordert alle, die direkten Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, auf, sich freiwillig 21 Tage lang zu isolieren.
    Wie vorhergesagt, ist gerade jetzt, wo die Hysterie über COVID-19 abklingt, eine andere „Pandemie“ im Anmarsch. Diesmal handelt es sich um Affenpocken, eine Infektion, die zufällig viele Symptome der durch COVID-Jab ausgelösten Gürtelrose nachahmt – so sehr, dass das Gesundheitsministerium im australischen Queensland das gleiche Foto zur Illustration beider Infektionen verwendete (die Fotos wurden inzwischen entfernt oder aktualisiert.)“

    1. Nur weil die dummen Medien mal wieder Fake-News verbreiten heißt das noch lange nicht das auch andere Pocken mit Gürtelrose verwechseln.
      Wer ist schon so blöd wie diese Medien?

  8. Ist das Monster wirklich so schwer zu durchschauen?
    „Die Regierungen, so Gates, müssten sich für künftige Pandemien und Pockenterroranschläge rüsten, indem sie Milliarden in Forschung und Entwicklung investierten. Er warf die Frage auf: „Was wäre, wenn ein Bioterrorist die Pocken auf zehn Flughäfen einschleppt? Wie würde die Welt darauf reagieren?“ Darüber hinaus machte der Microsoft-Gründer deutlich:

    „Es gäbe natürlich verursachte Epidemien und durch Bioterrorismus verursachte Epidemien, die noch viel schlimmer sein könnten als das, was wir jetzt erlebt haben.“
    Sagt der Mann, der an den Biolaboren nachweislich beteiligt ist und in Indien mehr als deutliche Spuren hinterlassen hat!

  9. Die ganzen Netzwerke wären nicht schlimm, wären diese Leute normal. Es sind Psychopathen mit einer ganz furchtbar kranken Ideologie, fern aller Naturgesetze. Sie wollen alles vereinheitlichen, zentralisieren und dann kontrollieren Wir sehen es in Europa, aus den vielen eigentümlichen Staaten, in die man sehr gerne reiste, machten sie einen EU-Einheitsbrei.

      1. Also, um den Irrsinn der Weltenlenker zu analysieren, braucht man nicht mal Hobbypsychologe sein. Man schaue doch mal auf die Agenda, die uns verordnet wird: Wir haben 68 Geschlechter, brauchen mehrere Toiletten, können uns nicht entscheiden und brauchen uns auch nicht festlegen, wer wir sind. Die Umwelt wird verspargelt, Bäume planlos abgeholzt, stellen alles aus Plastik her, die in den Weltmeeren schwimmt und phantasieren von Klimarettung an Freitagsmärschen, Völker werden durch Mischung zerstört, Kunst und Architektur sind pottenhäßlich, nun will man Menschen an Maschinen anschließen. Und solche Pläne sind noch gesund? Ich finde nicht.

        1. Das ist eine Agenda!

          Von der wird schon seit Jahrzehnten geredet und es kommt wirklich exakt so!
          Ich habe vor 20 Jahren ein Video eines selbstbetitelten Insiders gesehen der die Zukunft und die Ziele exakt beschrieben hat.

      2. @JSM36
        „Oder gibts eine seriöse Diagnose das Gates ein Psychopath ist?“

        An den Früchten sollt ihr sie erkennen. Und übrigens Psychopathen sind oft hoch intelligent! Wer so wie Gates öffentlich auftritt (mit diesem durch nichts legitimierten Machtanspruch!) muß gewaltig einen an der Waffel haben (Gotteskomplex oder Allmachts Wahnvorstellungen nannte man das oft).

        1. Ein Psychopath ist eher das Gegenteil von irre.
          Irre sind irrational, verplant, unberechenbar, unkontrolliert. Psychopathen sind extrem rational, planvoll und effektiv wegen ihrer Manipulation und Schauspielerei. Und streben so gut wie immer nach Macht und Kontrolle.

    1. Das ist doch das Schöne an der EU: Man muß nur in den Lidl in Fischbek gehen und sich vorstellen, man sei in Irland, Portugal, Bulgarien – und es ist, als sei man dort, genau wie dort, denn dort gibt es die gleichen Lidl.

      Als ich jung war, habe ich fast alle europäischen Länder bereist, Interrail, mit der Eisenbahn. Am bequemsten waren die Waggons aus den 30er Jahren, die es in vielen Ländern noch in großer Zahl gab. Das Schöne, der Reiz, war ja, daß die Länder so unterschiedlich waren.

      Heute überall der „Geist“ der EU, der Gefängnisgeruch der EU, der EU-Fraß. Selbst in Serbien, Belarus, Rußland wird man die EU nicht los. Reisen Sie lieber nach Afrika.

  10. Reich geworden durch die Dummheit der Masse…es sei ihm gegönnt!
    Mit DOS den Rest der Welt belogen und alles in Billiglohnländern produzieren lassen und 100.000 haben daran verdient. Na dann macht es doch jeden stolz, mit dem ergaunertem Vermögen in die ausgeplünderten Länder zu gehen und als Heilsbringer zu erscheinen…der Dieb wird zu Goot, wie geil ist dass denn.

    So lange man mit einer DOS Zeile, WINDoof komplett platt machen kann, ist dies keine Supieanwendung, sondern Billigmüll der immer noch von Altbewertem beherrscht wird. Und das Dummvolk kauft diesen Müll…

    1. Philanthropien wurden m.W. ausnahmslos von Leuten gegründet, die durch Schläue und völlige Skrupellosigkeit ein gewaltiges Vermögen angehäuft haben und sich dann überlegen, wie sie damit die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten können.

      Voraussetzung dafür sind Politiker, die absolut keine Vorstellung haben, was sie tun sollen. In Russland ist diese Voraussetzung nicht gegeben, auch nicht in China.

      1. An Russland möchte ich vorerst diesbezüglich noch ein Fragezeichen lassen. Ich bin für die Berichte und Übersetzungen von Thomas Röper außerordentlich dankbar, weil ich mir davon verspreche, dadurch das Fragezeichen auflösen zu können. Noch bin ich unschlüssig. Aber ohne Russischkenntnisse wäre das Unterfangen allein unmöglich.

        Chinesisch kann ich auch nicht, aber in China ist die Macht der selbsternannten Eliten so allumfassend, dass man es auch ohne Sprachkenntnisse erkennen kann. Dazu brauchen sie nicht einmal mehr NGOs und all den aufwändigen Kram wie in den USA und Europa, wo die Leute viel anspruchsvoller sind. Eine anspruchsvolle Bevölkerung – was Wohlstand und Rechte angeht – ist das größte Hindernis auf dem Weg zur NWO. Deshalb wird uns ja auch andauernd eingehämmert, wir hätten unser Eigentum und unsere (vergleichsweise) angenehmen Verhältnisse überhaupt nicht verdient und sollten uns für unseren verwöhnten Lebenswandel schämen. Wohlgemerkt: Die Vorwürfe, uns ginge es zu gut, kommen von Multimilliardären bzw. ihren Sprachrohren!

        1. In China und Russland haben Oligarchen noch nicht die Lenkung der Politik übernommen, obgleich sie es gerne würden und sich auch anstrengen, ungehorsame Politiker zu stürzen. Wenn Sie beides als Eliten bezeichnen, entgeht ihnen die Unterscheidung, die ich meine.

          Weshalb ich diese Unterscheidung mache, ist folgendes: ein Oligarch ist keinem Land verpflichtet: er schaut auf den Globus und sucht sich aus, was er als nächstes überfällt. Eine Regierung hingegen, wie autoritär auch immer, ist ihrem Land, ihrem Volk selbst dann noch verpflichtet, wenn sie auch für den eigenen Vorteil zusätzlich sorgt. Ich halte diesen Unterschied in vielerlei Hinsicht für sehr wesentlich.

          Es gibt seit langem sehr gute Studien der Rockefellers über den erwartbaren Niedergang westlicher Demokratien, die ziemlich präzise die heutige Dekadenz kommen sehen.

          Dass diese Dekadenz durch Verwöhnung durch diese Leute gefördert wurde, ist das eine, dass die auf immer weniger Widerstand trafen, das andere.

          Dazu könnte man viel schreiben, doch wozu? Für ‚uns‘ ist die Zerstörung geplant, was eine Chance ist.

        2. Lassen Sie uns beide doch mal ein Spiel spielen:

          Sie leben im Wohlstand und fordern Rechte, die ich Ihnen mal zugesagt habe, als ich Ihre Loyalität und Arbeit noch brauchte und Sie daher auch moderat an meinem gewinnen beteiligt habe.

          Nun brauche ich Sie nicht mehr und entziehe Ihnen diese Rechte.

          Was tun Sie?

    2. Zum Glück ist die Welt nicht so einfach und schwarz-weiß wie du das hier darstellst.
      Du nutzt vermutlich Linux als einer der wenigen Nicht-Dummköpfe mit Durchblick?
      Oder schreibst du deine OSse selber?

    3. Reich geworden ist er vor allem durch die Verbindungen seines Vaters.
      Ohne, dass dieser dafür gesorgt hätte, dass zum richtigen Zeitpunkt ein Vertreter von CP/M nicht erreichbar war, um dann bei seinem Kunden IBM ein Interesse an DOS zu generieren, hätte DOS sich nie verbreitet.
      Und ohne die Verbreitung von DOS würde wohl auch heute niemand Windoofs benutzen.

  11. Die Übersetzung ist ein klasse Beispiel zum Training von Medienkompetenz 😉

    Es werden Rechercheergebnisse und die Überlegungen des Rechercheurs durch einen Übersetzer präsentiert.

    Ziemlich schnell und sicher kommen die ersten damit, dass der Übersetzer die Meinung des übersetzten teilt. Er gibt sie aber kommentarlos (!) einfach nur weiter, und ihm geht es , wie er eingangs selbst sagt, nur um die Recherche der Gates medienfinanzierung (und um Werbung für sein Buch, was legitim ist).

    Bei wissenschaftlichen Studien ist es genau so: auch da gibt es einen Teil an Fakten und dann die Interpretation dessen, der die Studie durchgeführt hat. In Frage stehen immer beide: die Ergebnisse der Studie können durch geschickte Auswahl der Versuchsanordnung bereits gelenkt sein, ebenso die Interpretation.

    Kurz:

    Man kann auch aus korrekten Daten falsche Schlussfolgerungen ziehen.

    Ein Übersetzer kann, muss aber nicht die Ein- und Ansichten des übersetzten bzw. zitierten teilen.

    1. Das ist übrigens der Autor des Artikels aus grayzone

      https://fair.org/author/alan-macleod/

      Soweit ich das sehe, ist er Soziologe, ein medienkritischer linker, dessen Schwerpunkte eben Recherche zur Beeinflussung von Medien durch Superreiche und thematisch besonders Venezuela umfassen.

      Er hält Impfung für toll und Steuerung durch injektionen für Spinnerei. Ich würde sagen, dass das typisch links ist, weil die Fixierung auf ausbeuterische Kapitalisten den Blick auf grössere Zusammenhänge dort typischerweise verstellt.

      Das ist aber kein Grund, an der Zuverlässigkeit der Recherche zu zweifeln, im Gegenteil, denn gerade bei linken ist das Motiv, den reichen Täuschung und Bereicherung nachzuweisen, durchaus aufrichtig. Nur die Schlussfolgerungen sind mit Vorsicht zu genießen, weil sie nur dem eigenen Narrativ dienen…

      1. Vielleicht hätte Herr Röper wirklich besser einen Kommentar zu:
        „Bis heute haben weniger als 5 Prozent der Menschen in Ländern mit niedrigem Einkommen auch nur eine Dosis des COVID-Impfstoffs erhalten. Die Zahl der Todesopfer dadurch ist immens.“
        eingefügt? Oder er testet seine Leser?! 🙂

        1. „Oder er testet seine Leser?! “

          Beabsichtigt oder nicht – es ist eine gute Übung.

          Medien haben die Wahrnehmung zunehmend verdorben, und vermutlich ist niemand frei davon: man ist geradezu dressiert worden, mundgerechten Meinungen als komplettpaket zuzustimmen oder sie ebenso komplett abzulehnen.

          Früher hat man komplettpakete nicht einfach hingenommen, sondern detailliert geprüft, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Dabei ist auch der Hintergrund des Autors manchmal wichtig, nicht, um ihn wegen irgendeiner ungeliebten politischen Ansicht für ‚böse‘ zu erklären, sondern um den Kontext besser einordnen zu können.

    2. Eigentilch lustig wenn es nicht so traurig wäre. Medienkompetenz war so lang in aller Munde, trotz dem sucht man sie in den allermeisten Fällen vergebens.
      Für die meisten ist Medienkompetenz eben „Ich weiß was ein „Browser“ ist und ich kann selbständig mein Facebook-Konto „löschen“.
      pah!

  12. „Bis heute haben weniger als 5 Prozent der Menschen in Ländern mit niedrigem Einkommen auch nur eine Dosis des COVID-Impfstoffs erhalten. Die Zahl der Todesopfer dadurch ist immens.“

    Na dafür würde ich gerne mal einen Beweis sehen.
    Wieviele Menschen sind gestorben weil sie KEINE Covid-Impfung erhalten haben?
    Ich würde ja vermuten weniger als es tote durch die Impfung gab, erst Recht wenn man die weg lässt, die schon das durchschnittliche Todesalter überschritten haben.

  13. Völlig begeistert ob des philantroposphärischen Gutmenschentums von Billie, the extremly high rich, kabelte Franzi, the ultra high rich mit Billie:

    «Dear Billie, was höre ich von Dir? Super, super, super, dear Billie. Bei der nächsten Konklave komme ich nicht darum herum, Dich in den Kardinalsstand zu hieven. Heisse Dich schon jetzt allerherzgütigst willkommen.»

    «Ohch allerbrävster Franzi, hab innigsten Dank für Deine Güte und Dein Erbarmen. Ich freue mich riesig auf diese strahlende Aufgabe! Frage an Dich: Wie soll ich mich darauf vorbereiten?»

    «Ja, hochverehrtester Billie, wir hätten da noch etliche Rechnungen von Kindsmissbrauchsfällen – vor allem in Nordamerika – zu «erledigen». Wenn Du uns dabei behilflich sein kannst, indem die Leitmedien dies zu unseren Gunsten «abarbeiten» würden, wäre uns dies sehr gedient.»

    «Ohch, allerhochwürdigster, edelster Franzi, ja, geht selbstverständlich in Ordnung.»

    «Hab innigsten Dank, dear Billie!» Du bist des Kardinalsstands würdig! Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao my dear.»

    «Sehr sehr gern, von Herzen. Bye, bye, dear Franzi.»

    1. Dieses Gespräch würde etwas anders verlaufen…
      «Dear Billie, was höre ich von Dir? Super, super, super, dear Billie. Bei der nächsten Konklave komme ich nicht darum herum, Dich in den Kardinalsstand zu hieven. Heisse Dich schon jetzt allerherzgütigst willkommen.»
      «Was soll der Sch…? Warum soll ich mich zum Kardinal degradieren lassen, wo ich doch schon Dein vorgesetzter bin? Geh gefälligst auf die Knie und bete mich an! Ich bin Gott, der Spiegel hat es geschrieben, also stimmt es!»

    2. Wie kriegen Sie eigentlich den Widerspruch bei Ihrem persönlichen Hassobjekt hin?

      Auf der einen Seite identifizieren Sie den Franz mit der hure aus der Offenbarung, auf der anderen scheinen Sie ihn für eine Art weltenherrscher zu halten?

      Die Römische Kirche hat Zeit ihres Bestehens immer den schulterschluss mit irdischer Macht gesucht und gefunden. Das ist heute nicht anders. Es ist aber keine eigenständige Macht, sondern stets abgeleitet. Daher spricht mehr für die Sicht der Offenbarung als für Ihre – offen gestanden: missglückte – Phantasie.

          1. Eine hure ist den weltenherrschern zu Diensten. Ein weltenherrscher hat das nicht nötig, er will nur die Dienstleistungen kaufen. Also: Widerspruch.

            Hier geht die Geschichte nicht auf, weil keiner mehr salbungen abkauft.

            Mit der Offenbarung habe ich abgesehen von Ihrem Zitat nichts am Hut.

            1. Danke für Ihre Äusserungen.

              Nun, irren ist menschlich. Nichts Neues unter der Sonne.

              Die Hure Babylons bezieht sich nicht auf eine einzelne Person, sondern auf die verlogene, heuchlerische Gottesanbetung. In Tat und Wahrheit ist „Rom“ eine götzenanbetende Hure. Sie hurt von Gott weg und dies schon seit Jahrhunderten.

              Und „Rom“ besitzt Reichtümer, dass einem die Ohren wackeln! Und mit diesem Reichtum verblendet diese Hure die Nationen und führt sie in die Irre – weg vom wahren, einfachen und bescheidenen Glauben an den Allmächtigen.

              UND:
              Diese Hure sitzt auf dem Tier mit den sieben Köpfen und den zehn Hörnern (sie streichelt das Tier und bezirzt es nach Strich und Faden!) – also wer herrscht hier in Bezug auf dieses Bild? (s. Offenbarung, Kapitel 17)

              „ROM“ ist der Sündenpfuhl schlechthin auf dieser Erde. Und diese Hure wird samt der grossen Stadt Rom am Ende der 70igsten Jahrwoche von Gott gerichtet, d.h. vernichtet.

              Mehr darüber später.

              1. Ich bin auf den Vatikan gestoßen, als ich den Spuren der NWO gefolgt bin.

                Die umfasst, anders als die meisten denken, nicht nur Kapital, sondern auch die Idee einer globalen Religion, gezimmert aus den versatzstucken der Weltreligionen.

                Es war ziemlich schnell deutlich, dass der Vatikan längst im Boot ist, aber ich kam lange nicht auf das ideologische Verbindungsstuck.

                Dann fand ich es im Roten Bischof, Helder Camara, der nicht nur mit Schwab gut bekannt war, sondern dem die Kirche den Katakombenpakt im Rahmen des 2.Vatikanischen Konzils verdankt. Der wurde wegen der Sowjetunion lange unter Verschluss gehalten, weil man fürchtete, damit allzu deutlich eine sozialistische Ideologie zu unterstützen.

                Camara war der Treiber dieser Agenda, Ratzinger einer der damaligen Teilnehmer.

                Die Reihe wundersamer Rollenbesetzungen erschöpft sich so nicht in macron, draghi und ähnlichem Gelichter, sondern umfasst auch den Jesuiten Franz, der dem einstigen Papst unüblicherweise zu dessen Lebzeiten nachfolgte.

                Er ist mit seiner Erziehung zum Jesuiten das perfekte LOCH, in das die Macht nicht nur beliebige Inhalte stopfen kann, sondern durch dessen jesuitischen Missionsdrang zur Verbesserung DES Menschen auf geradezu ideale Weise konvergiertund die Verbreitung garantiert. Der Mechanismus ist weniger der einer Befruchtung als der einer geschlechtskrankheit.

                Ich weiss nicht, wer heute noch katholisch ist. Der Papst ist es jedenfalls nicht mehr.

                1. Sehr gute Antwort!

                  Betreffend den wahren gläubigen Katholiken werde ich mich separat in einen Beitrag Ende Woche zurückmelden.

                2. Hätten Sie wohl gern gewusst!

                  Nein, gar nicht. Habe nichts verbrochen und fürchte mich vor Nichts und Niemandem, mit einer einzigen Ausnahme:
                  Ja, Gottes Furcht ist aller Weisheit Anfang.
                  Gruss

                3. Also Rumpelstilzchen.

                  Eins, das es stets eilig hat – kaum da, schon weg.

                  Nicht dass Sie den Bart einklemmen.

  14. Das stimmt ja alles und daraus wird auch kein Geheimnis gemacht.
    Mag unethisch sein Medien zu sponsorn um postive Bereichterstattung zu erhalten, ist aber nicht neu. Das Prinzip Medienmogul ist auch nicht besser, auch Staatsmedien widersprechen dem Grundsatz der Pressefreiheit. Und in Deutschland leistet sich die SPD ihr eigenes Medienimperium und enstscheidet so praktischerweise was Fakten sind und was nicht.

    Alles richtig. Es liegt aber nicht an Gates, wenn nicht der, dann ein anderer. das Prinzip ist falsch, die ganze Struktur. Demokratie, vor allem in der Moderne funktioniert nur mit freien Medien, deren Freiheit muß verbindlich und transparent garantiert werden, genau wie die Unabhängigkieit von Gerichten.

    Und diesbezüglich kann man nicht nur auf Eliten schimpfen, Demokratie muß man auch mit leben füllen. Demokratie ist kein TV Programm, das man serviert bekommt und welches man konsumieren kann. Keine Elite der Welt kann alleine herrschen, dazu gehören schon noch ein paar mehr Menschen. Man lebt im Alter nur dann in einer Demokratie, wenn man die eigenen Kinder zu Demokraten erzieht.

    1. „Alles richtig. Es liegt aber nicht an Gates, wenn nicht der, dann ein anderer. das Prinzip ist falsch, die ganze Struktur. Demokratie, vor allem in der Moderne funktioniert nur mit freien Medien, deren Freiheit muß verbindlich und transparent garantiert werden, genau wie die Unabhängigkieit von Gerichten.“

      Diese Naivität ist geradezu rührend und süß : D , aber leider ebenso illusionär, wie das der Westen den Krieg in der Ukraine gewinnt. Was ist denn, wenn die Richter auch gekauft worden sind? Ich kann es Ihnen sagen: dann gehen alle Prozesse (rein zufällig natürlich!) immer im Interesse seines Geldgebers aus. Es gibt keine unabhängigen Gerichte mehr.

      „wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“. Das ist die Realität. Alles andere sind die feuchten Blütenträume einer angeblichen „Meinungsfreiheit“, die es in Wahrheit längst nicht mehr gibt (Zumindest, wenn einem was an seinem Job liegt).

      In Deutsch, damit sogar Mayestyk es verstehen kann: Wenn Jeff Bezos große Zeitungen/Medien der USA kauft, dann wird dort geschrieben was Jeff Bezos will und wer was anderes schreibt, der kann sich seine Papiere abholen, oder wird mit der „falschen“ Meinung gar nicht erst eingestellt PUNKT. Meinungsfreiheit?

      1. @ Aktakul

        Und wo habe ich behauptet, daß die Unabhängigkeit der Gerichte und der Medien noch gewährleistet ist?

        Zumindest finden Sie mich nun rührend und süß, das ist ein kleiner Fortschritt zu den Attributen die mir sonst attestiert werden.

          1. @ Karl aus Oberschlesien

            Ich habe schon oft geschrieben, es gibt in der Geschichte keinen Weg zurück, wie auch Zeit eben nicht zurückfließt. Das deutsche Reich ist tot, der Kaiser und die Könige ebenfalls und selbst wenn, die meisten Menschen wollen diese Art von Staatsorganisation heute nicht mehr, da wird sich kein Konsens finden. Wir werden wohl mit dem heutigen Deutschland leben müssen, erst recht was die Landesgrenze angeht. Wie man dann eine wirklich selnstgewählte Verfassung gestalten würde, das ist dann Verhandlungssache. Das Grundgesetz wird es so nicht werden, dafür kann man es zu leicht über EInzelgesetze aushebeln. Die ursprüngliche Intention des Grundgesetzes war aber so schlecht nicht.
            Entscheidend ist doch, daß die Deutschen im eigenen Land der Souverän werden und in ihrem eigenen Land frei und selbstbestimmt leben können. Der Name des Gebildes ist dann (jedenfalls für mich) nicht so entscheidend und mit der Hymne und der schwarzrotgoldenen Fahne konnte ich eigentlich immer gut leben.

            Vieles am Kaiserreich war gut, zumindest für die damalige Zeit, man darf aber auch nicht vergessen, das Gebilde funktionierte auch deshalb, weil jede Schicht ihren Platz hatte. Im Grunde noch Reste der ständischen Gesellschaft. Kann man heute aber niemanden mehr als Idealzustand verkaufen. Sicher müßte man sich fragen, ob und inwiefern jede Stimme zählen muß oder wie förderal man das Land aufbaut.

            Mir persönlich ist es wichtig, daß man in einem halbwegs ehrlichen Gebilde lebt, an Perfektion glaube ich nicht, ich bin auch kein Utopist. Die direkte Demokratie für eine ganze Nation, wie Aktakul oder andere dies beschreiben ist realitätsfern, die meisten reden aber auch von Mehrheitsherrsschaft, nicht von Demokratie. Noch wichtiger ist aber auch die Möglichkeit einen Rechtsweg einschreiten zu können und daß diesbezüglich eine halbwegs intakte Gleichheit vor dem Gesetz herrscht.

            Ich denke zwischen uns beiden gibt es Gemeinsamkeiten, aber auch viele Unterschiede, das kann ich aber nicht ändern, auch nicht wenn Sie mich deswegen als indoktriniert empfinden. Menschen denken eben nicht hundertprozentig gleich, haben ja auch andere Lebenspfade beschritten. Zusammenleben kann aber auch immer nur ein Kompromiß sein, wie auch Diskussionen eher dem Meinungsaustausch dienen und bestenfalls zu einem Kompromiß führen, selten zu Meinungsgleichheit.

        1. @Majestyk

          „Und diesbezüglich kann man nicht nur auf Eliten schimpfen, Demokratie muß man auch mit leben füllen. Demokratie ist kein TV Programm, das man serviert bekommt und welches man konsumieren kann. Keine Elite der Welt kann alleine herrschen, dazu gehören schon noch ein paar mehr Menschen. Man lebt im Alter nur dann in einer Demokratie, wenn man die eigenen Kinder zu Demokraten erzieht.“

          Noch so ein feuchter Demokratie-Blütentraum. Demokratie geht nur direkt. Eine „repräsentative“ Demokratie (noch dazu ohne imperatives Mandat!) kann nie eine wirkliche Demokratie sein, weil die „Volksvertreter“ (Zertreter!) immer korrumpiert werden können und auch es auch werden. Wirklich DEMOKRATISCHE Entscheidungen bekommt man nur in direkten Demokratien, alles andere ist Show fürs dumme Volk.

          In repräsentativen „Demokratien“ haben immer die die eigentliche Macht, die das meiste Kapital haben, das größte Gebäude in Brüssel ist da, wo die ganzen Lobby-Organisationen untergebracht sind. Sagt doch alles oder?

          Die Korruption ist systemisch angelegt in der repräsentativen Demokratie und deshalb ist es keine Demokratie.

          1. @Aktakul

            Korruption gab es schon immer, selbst im alten Rom, auch im heutigen Rußland. Kann ja wohl nicht der Grund sein das Regierungssystem zu wechseln.

            Wenn Sie Demokratie so doof finden, dann verraten Sie mir doch mal, wie sich eine Gesellschaft vorstellen oder was Ihr bevorzugtes Regierungssystem wäre.

              1. @ Greyjoy

                Ich schon, Sie auch?
                Scheinbar nicht sonst wäre Ihnen aufgefallen, daß sich Aktakul eben ausdrücklich nur über Demokratie äußert, die ja ach so „böse“ ist. Weswegen ich ganz explizit darauf hingewiesen habe, daß es eben NICHT an der Demokratie liegt. Und auf meine Frage, welches Regierungssystem Aktakul bevorzugen würde habe ich keine Antwort erhalten, wie eigentlich immer auf rot eingefärbten Internetseiten. Gibt ja kaum jemand offen zu, daß er die DDR wiederhaben will. Begreift auch kaum jemand, daß die EU eine Räterepublik ist und wir im Grunde eh längst schon wieder im Sozialismus leben.

    2. Auch wenn manche hier scheinbar nicht verstehen was sie sagen wollen.
      Ich bin bei Ihnen. Demokratie muss von innen jedes einzelnen Menschen kommen. Jede(r) Einzelne muss Demokratie leben können damit die Staatsform im aussen auch als Demokratie funktioniert.
      Aber das ist harte Arbeit. Man muss sich informieren, schlau machen und den Mut haben Entscheidungen zu treffen. All das muss schon den Kindern beigebracht werden. Aber wie sollen Eltern dies den Kindern beibringen wenn sie es selbst nicht können.

      1. @ Grld

        Danke, wenigstens einer. Ich glaube die anderen verstehen mich zum Teil schon, wollen dies aber aufgrund von Ressentiments nicht zugeben und ich vermute auch mal stark, nicht jeder Forenbewohner ist im Herzen Demokrat.

        Eines solte klar sein, die perfekte Gesellschaft gibt es nicht. Derzeit ist sehr viel beschädigt und stark verbesserungsbedürftig. Die Renovierung und Sanierung kann nicht über Nacht erfolgen, aber irgendwann muß man mal mit der Aussaat beginnen, wenn zukünftige Generationen vielleicht die Ernte einfahren sollen.

    1. Ja, Danke für Ihre Steilvorlage. Es ist noch schlimmer:
      Billie the very rich one ist nicht nur ein bekennender Satanist, sondern er ist getrieben von diesem. Aber er steht bei Weitem nicht alleine da!!!
      Ich denke da z.B. an Dr Anthony Fauci, ein Jesuit durch und durch, ein geübter Verbrecher und Mörder. Immer mit einem Schalmeienlächeln im Gesicht. Dermassen geübt im Lügen, dass leider viele Menschen (vor allem Gesponserte aus dem Establishment) auf diesen Knecht des Teufels blindlings hereinfallen. Und zu erwähnen gilt es weitere Jesuiten, wie Justin Trudeau (PM von Kanada) sowie Mario Draghi aus Italien. Und nicht vergessen:
      Xi Jinping ist ebenfalls ein Jesuit, bzw. diesen nahestehend. Etc. Etc.

      Die faschistoide Dampfhammerwolke wird in deren Hinterhöfen gezimmert und demnächst losgelassen. (Wehe dann…)

  15. Der private Kapitalismus im Endzustand wie heute präsentiert sich immer als Feudalismus. Einige wenige bestimmen, wo es „lang geht“ und das wird dann ganz dreist „Demokratie“ genannt mit Politikern, die ausschließlich den Interessen ihrer Feudal-Herren (siehe unten) dienen sich aber offiziell teilweise sogar allen Ernstes als „Linke“ präsentieren (siehe „der Spiegel“ oder die Olivgrünen). Wenn das nicht gelebte Ironie ist…

    Die wirklichen Herrscher der Welt sind Larry Fink (Blackrock), Bill Gates, Georg Soros (Beruf: Super-Philantrop) Elon Musk und Jeff Bezos. Alle anderen sind ihre Handlanger, vor allem die Pseudolinken Antideutschen, die sind ihre Lieblings-Truppe (weil die immer so schön „trendy“ sind 😀 ).

    1. Wirkliche Herrschaft scheut die Öffentlichkeit, d.h. niemand außer vielleicht vanguard kennt sie.

      Eine über 120 Jahre hinweg stabile Organisationszentrale sind die Rockefellers und deren Organisationen, ein Geflecht, das man historisch bis heute einigermaßen transparent darstellen kann. Bill Gates sieht sich als Erbe der Rockefellers, die im übrigen 2012 das Stiftungsvermögen der Rothschilds übertragen bekamen. Musk und Soros sind eher einzelkämpfer, die im Universum dieser Planung geduldet ihre eigenen Interessen vorantreiben. So mein Eindruck.

      1. „Wirkliche Herrschaft scheut die Öffentlichkeit, d.h. niemand außer vielleicht vanguard kennt sie.“

        Eigentlich auch ziemlich logisch warum. Wer groß auf die Pauke haut, macht sich schnell zum Angriffsziel und wird auch schnell gestürzt. Das haben die Rockefellers und Rothschilds dieser Welt verstanden.

          1. … die CIA ist allerdings bei so ziemlich jedem mit drin. Soros hatte immer einen eigenen Kopf – seine eigene Agenda und die amerikanische passen hier eben gut. Ist aber auch egal, wierum.

    2. Die Entwicklung geht schon lange in Richtung Feudalismus. Für mich ist lediglich die Brutalität und auch Technisierung überraschend. Ich habe der Bande mehr Geschick zugetraut.

      1. Es sind z.G. Teil die Erben und die sind jetzt vom Hintergrund in den Vordergrund mit der Brutalität ihrer Maßnahmen treten und damit auch automatisch immer mehr zum Angriffsziel werden. Siehe Gates, der ist schon viel zu exponiert, um noch „graue Eminenz“ spielen zu können. Den hab ich in Verdacht seinen Software-Monopol-Konzern „Microsoft“ mit absoluter Weltherrschaft in allen Bereichen zu verwechseln.

        Als Konzern-Chef kannst du so auftreten, wie Gates, aber nicht als „graue Eminenz“. Das haben die Rothschilds am besten gekonnt. Ich habe mal einen kennen gelernt von dem Verein (Multimilliardär der alle Kinos besitzt). Der läuft äußerlich so rum, das du ihm aus Mitleid einen Euro in die Tasche stecken würdest.

        Durch ihre Arroganz haben sie sich selbst verraten und werden gestürzt (nicht heute und nicht morgen, aber langfristig sind ihre Tage gezählt)

  16. Ich habe inzwischen eine abgrundtiefe Abneigung gegen Amerikaner generell, ihren toxischen Einfluss überall, ihre aufdringliche, besserwisserische, anmaßende Art.
    Man sollte eine Mauer um die USA bauen und sie komplett isolieren.

    China traut Gates auch nicht. Dort müssen bis 2025 zumindest alle Rechner von Staat und staatlichen Unternehmen gegen chinesische ausgetauscht werden, auf denen ein chinesisches Betriebssystem und chinesische Software laufen müssen. Es wird vor allem als Angriff auf MS verstanden. Vermutlich wird sich dem auch die private Wirtschaft anschließen.

    1. Das ist in der Tat eine interessante Feststellung!
      Ich könnte mir vorstellen, dass dies den Druck auf die NWO und deren praktische Umsetzung erhöht.

      Wir sind am Gängelband von Bigtech und Bigmoney, wie Ernst Wolff richtig erkannt hat.

      Die nächsten paar Monate werden entscheidend sein. Es geht aus meiner Sicht mit rasender Geschwindigkeit in Richtung faschistoider Total-Versklavung, so wie sich das Klaus Schwab (WEF) mit seinem Schützling Yuval Noah Harari ausgeheckt haben.

      Mal sehen; Augen und Ohren offen halten.

    2. Man muss die meist extrovertierte Art der Amerikaner nicht mögen, dennoch gibt es prima Leute dort, und bezogen auf die Ereignisse seit 2020 sind manche analytisch immer noch um längen besser als sämtliche Analysten in D. Klaus Schwab ist übrigens Deutscher, und die UN krake gedeiht in der Schweiz.

      1. @ some1

        Deshalb erwähnte ich auch hier schon öfter, daß auch Amerikaner sich selber als „besetzt“ empfinden. Nicht im Sinne von Invasoren, sondern von „unamerikanischem“ Gedankengut. Hier wird aus kritischem Denken schnell der Glaube an eine Verschwörung von Illuminaten. Dabei treffen wahrscheinlich ganz viele Einflüße und Faktoren gerade aufeinander. All die Stiftungseigner müssen noch lange nicht wirklich an einem Strang ziehen. Was in den USA wesentlich mehr debattiert wird ist der Einfluß einer soziologischen Dynamik. Zum Beispiel könnte die Regenbogenbeflaggung vieler Unternehmen auch reiner Opportunimus sein, um sich den Massen anzudienen und nicht dem Wunsch entspringen die Masse in diese Richtung umzuerziehen. Zwischen „oben“ und „unten“ gibt es Wechselwirkungen und die verursachen auch zuweilen eine eigene Dynamik.

        1. Aus der Tatsache, dass Menschen unterschiedlich sind zu schließen, dass keine Abstimmung zwischen manchen von ihnen erfolgt, ist doch etwas weit hergeholt. Was glauben Sie, wie Unternehmen, Konzerne gesteuert werden? Genauso. Das ist jetzt eben ein Weltunternehmen. Die Bezeichnung Verschwörung dafür ist albern, dann wäre jeder Geschäftsplan eine Verschwörung.

          Unternehmen sind keine Demokratien, waren es auch nie. Sie sind in einer Demokratie letztlich immer fremdkorper gewesen, die irgendwie dort gekapselt wurden. Entweder sind es Personengesellschaften, die in irgendeiner Weise die persönliche Verantwortung noch kennen und die deswegen patriarchalisch genannt werden, oder es sind anonyme Kapitalgesellschaften, die von Managern geführt werden zum Nutzen der Anteilseigner. Schwab krempelt das um mit seinen stakeholder Konzept, indem er vermeintlich die Interessen des Planeten an den Tisch holt. Der hat zwar nicht mitzureden, der Planet, aber die Unternehmen übernehmen nun die Vormundschaft und setzen um, was ihm gut zu tun hat. Das alles geschieht offen, und die Mehrheit des Westens glaubt auch daran, dass die das wissen und richtig machen, Hauptsache, man muss srlbst keine Verantwortung übernehmen.

          Es ist also alles gut. Keine Verschwörung. Aber auch kein Zufall.

          Wechselwirkungen gibt es stets, das ist klar. Dann wird der Plan nachjustiert. Derzeit ist das Spiel erst eröffnet und weit davon entfernt, zu Ende zu sein.

          1. @some1

            Unternehmen kann man auch nicht demokratisch führen. Dennoch haben Unternehmen und damit auch Unternehmer teils unterschiedliche und zuweilen gegenläufige Interessen. Nach Ihrer Beschreibung müßten die sich aber einig sein und einen gemeinsamen Plan verfolgen. Und so wie Sie es beschreiben, mit einem Schwab der wie eine Spinne im Netz sitzt und die Fäden zieht, da klingt es schon sehr verschwörerisch. Viele von dessen Aussagen kann man aber auf verschiedene Arten interpretieren, nur weil die Korrelation paßt ergibt sich noch lange kein kausaler Zusammenhang.

            1. Schwab ist ein genialer Koordinator, der unermüdlich seit 50 Jahren alle relevanten Personen an den Tisch holt. Das ist nicht immer reibungslos. So berichtet er selbst davon, dass ihm damals, als er der Roten Bischof einlud, viele Teilnehmer kündigen wollten, weil niemand damals mit einem Kommunisten zu tun haben wollten. Schwab verstand das geduldig zu glätten. Er lud z.b auch Petra Kelly ein , die die Meinung vertrat, dass man Konzerne zerschlagen und zu einem einfachen Leben zurückkehren solle. Schwab hat auch dieser Stimme zugehört, die nun allerdings nicht im Interesse und zum Nutzen der Teilnehmer gesprochen hatte. Es gibt viele solch Beispiele.

              Schwab ist ein genialer, unermüdlicher Koordinator der Interessen bezogen auf die Aufteilung der Welt unter den Teilnehmern, und das macht er zäh und uneitel seit 50 Jahren.

              Nun ernten sie den Erfolg der gemeinsamen Bemühungen, obgleich sie im Grunde noch nicht wirklich gut vorbereitet sind, aber der absehbare Zusammenbruch der Leitwährung und der unabweisbare Zusammenbruch der Finanzmärkte zwingt sie, die noch unausgereiften Methoden bereits jetzt scharf zu schalten.

              Ja, man kann Gruppen, die Interesse an einem Kuchen haben, so coachen, dass sie sich über Rezepte und Anteile einig werden.

              Aus deren Sicht haben sie die ultimative Lösung für die Welt im Interesse des Planeten grundgelegt und nun begonnen, die Mechanismen einzuführen.

              Auch wenn Ihnen das offenbar unheimlich ist – ‚Spinne im Netz‘ – so macht man das.

    1. VPN ist immer so eine Sache. Man weiß nie, wer dahinter steckt. Plötzlich sind die Daten beim Spiegel niemand will’s gewesen ein.

      Man kann RT Deutsch auch mit Metager erreichen, wenn man die Seite über den Proxy anonym öffnet. Allerdings ist Schreiben damit nicht möglich.
      Man schaut besser zuerst auf einer IP-Check-Site, ob der eigene Standort über die Geolocation erscheint. Die Geolocation sollte man zuerst mal abschalten.

      „about:config“ in die Adressleiste eingeben und aufrufen

      Api Geolocation: HTML5 Beacons deaktivieren

      beacon.enabled = false
      geo.enabled = false
      network.dns.disableIPv6 = True

      Über das IPV6-Protokoll können sehr viele Daten ausgelesen werden. Man sollte probierern, ob man das überhaupt braucht.

      webgl.disabled = true
      webgl2.disabled = true

      Man probiere die Umstellung nacheinander aus und rufe jedes mal die IP-Check.-Seite auf, um zu sehen, ob die Geolocation abgeschaltet ist. Wenn’s funktioniert, erscheint auf der „Google“-Map eine andere Stadt und nicht der wirkliche Standort.
      Die Daten werden gespeichert, indem die Seite einfach geschlossen wird.

      Ich rate auch, die DNS-Server auszuwechseln. Gerade bei den DNS-Servern werden die meisten Daten von Unbefugten abgegriffen. Da werden die Survspuren hinterlassen und oft auch gespeichert.

      Cloudflare löscht die Spuren angeblich nach 24 h und loggt die IP nicht ein.
      1.1.1.1
      1.0.0.1

      AdGuard DNS
      176.103.130.130
      176.103.130.131

      Man informiere sich selber bei den Anbietern. Im Netz werden sie empfohlen und stehen auf den Ranglisten Anonymität und Geschwindigkeit immer ganz oben.

      Verbindungssymbol anklicken, Eigenschaften anklicken,. Eigenschaften anklicken, bis die Karte mit IP-beziehen und DNS-beziehen erscheint. DNS auf „manuell“ umschalten und die Server-Nummern eintippen. Es reicht übrigens eine Nummer.

      „NoReferer“ ist sicher ein add-on, das ganz nützlich ist, damit der nächste nicht sofort erkennt, woher man kommt.

      Telemetrie und sowas sollte man auch alles in den „Einstellungen“ abschalten. Der Browser kommuniziert ständig mit Firefox-Sites und Google, und was das für Daten hin- und hergeschoben werden, kann niemand wissen.

      1. Im übrigen hat auch der Opera Browser ein integriertes, kostenloses VPN, das ich auch auf dem Handy nutze und das hervorragend funktioniert. RT lese ich jedoch im Firefox unter test.rtde.tech ohne VPN und ohne Probleme. Ich habe lediglich im Firefox unter Verbindungs-Einstellungen DNS-über HTTPS-aktivieren eingeschaltet. So einfach kann es sein.

        1. Opera hat kein VPN, das ist ein Proxy-Service.

          Es geht nicht so sehr darum, wie gut VPN funktioniert. Tor funktioniert auch ganz gut und ist kostenfrei. Trotzdem kann man nie sicher sein, ob nicht irgendwo im System Daten abgegriffen werden. Schlußendlich kanalisiert sich der Datenverkehr über die zwar verborgene, aber reale IP und geht über den Anbieter.

          Einem Hacker ist es gelungen, sich in einen Rakentenwerfer einzuloggen. Er konnten den vom Sofa aus steuern. Mit jeder neuen Technik entwickelt sich auch kriminelle Gegenentwurf. Je komplexer die Software, desto leichter ist sie angreifbar.

          Auf den Hackerportalen kann man sich Kreditkartennummern mit Pin kaufen, im 100er Pack.

          Vor ein paar Jahren zeigte ein Satellitenfernsehsender die Geschichte eines Jungen. Dem Schüler einer mittleren Schule war es gelungen, in ein Computerzentrum des Pentagon in der Zeit einzudringen, als die Sowjetunion noch existiert hat. Das hatte fast dazu geführt, einen atomaren Weltkrieg zu entfesseln, weil die Computer eine Simulation eines solchen Krieges durchführten, der von den nichts ahnenden Experten und Befehlshabern für einen realen Angriff der sowjetischen thermonuklearen Sprengköpfe gehalten wurde.

          Die Hackerportale wechseln alle 10 Minuten die Landeskennung. Die schwimme sozusagen wie ein Korken auf dem Netz. Man darf davon ausgehen, daß die von Leuten konstruiert worden sind, die Ahnung haben. Trotzem werden die immer wieder überführt.

          Ich manipuliere meine Software lieber selber, dann kenne ich die Schwachstellen und weiß, was ich tun kann und was ich lassen sollte.

          Sie benutzen eine neuere Softwareumgebung. Dafür gibt es Viren und Trojaner. Wissen Sie, wie mit vielen Portalen ihr Browser kommuniziert, ohne daß Sie das mitkriegen? Wissen Sie, was da so für Daten hin- und herfliegen? Wissen Sie nicht, weil die „verschlüsselt“ sind. Sie sind auch über die Metadaten ortbar.

  17. Der Irrsinn liegt ja wohl darin, daß wir von Bill und Melinda rücklings mit Corona zerschossen und mit Lauterbachs Spritzen zermürbt werden, während wir vorwärts gehen und den bösen Russen bekämpfen sollen.
    Die medialen Einpeitscher wissen scheinbar nicht, daß die Truppen ineinandergreifen müssen, Disziplin und Moral kriegsentscheidend sind?

    Die Presse macht die Leute nur kirre. Wenn ich’s nicht besser wüßte, würde ich annehmen, der Westen arbeitet für Russland, setzt alle subversiven Methoden der Zerrüttung ein und will den Krieg verlieren?

    Soll mir recht sein. Daß wir das Impf- und Maskenkartell vor Putin beschützen sollen, ist sowieso das Verrücksteste, was mit je untergekommen ist.

    1. @ Peppino

      Eben. Nichts ist wirklich alternativlos. Auch die angebliche Abhängigkeit von irgendwelchen Dingen findet eigentlich nur im Kopf statt. Sich von diesen Denkstrukturen zu befreien, ist für jeden einzelnen Menschen der erste Schritt in ein selbstbestimmteres Leben.

    2. Kommt drauf an was für Tools und Programme man benötigt.
      Es gibt zwar für fast alles immer Alternativen, aber eben nur fast – und außerdem sich bei Programmen dann komplett neu einarbeiten und neuen Workflow zu lernen ist leider ziemlich doof.

  18. Liebe Menschen,

    Ihr habt schon Vieles richtig gesehen und eingeschätzt. Ich meine u.a. meine Mitforisten hier und selbstverständlich auch Thomas Röper und viele andere, im Herzen lautere Menschen.

    Das WEF mit Klaus Schwab an der Spitze zusammen mit seinem Protegé namens Yuval Noah Harari (= der Transhumanist schlechthin) sind meines Erachtens die beiden Tiere in Offenbarung, Kapitel 13.

    Fazit:
    Wir nähern uns mit Riesenschritten der Gerichtswoche bestehend aus 2 * 3 1/2 Jahren.
    Siegel Nr. 1 bis Siegel Nr. 6 beziehen sich auf die ersten 3 1/2 Jahre. Siegel Nr. 7 bezieht sich auf die zweiten 3 1/2 Jahre.
    Vgl. dazu Daniel (AT) Kapitel 9, Vers 27 und Offenbarung, ab Kapitel 6 ff.

    PS: Bei Siegel Nr. 3 sehen wir die Hyperinflation, die kommen wird. Allein dieses Siegel gibt mir die absolute Gewissheit, dass die faschistoide schwarze Dampfhammerwolke in Bälde über den ganzen Erdkreis ziehen wird.

    Mehr darüber am kommenden Weekend.

  19. Besser wäre es, Staaten würden nicht so viele Steuern einnehmen, dann könnten sie einerseits nicht so viel Unsinn anrichten, andererseits bräuchten sie auch nicht umverteilen, weil die Menschen dann von vorneherein mehr von ihrem Arbeitsertrag hätten und nicht auf Almosen und Subventionen angewiesen wären. Innerer und äußerer Friede und soziale Gerechtigkeit geht nur über weniger Staat und über einen umgekehrten Steuerbaum, in dem Einnahmen zuerst da ankommen, wo die Menschen wirklich leben. Nimmt man dann noch den Grundsatz endlich ernst, daß Eigentum verpflichten sollte, dann wäre auch sämtlicher Oligarchie ein Ende gesetzt. Denn in einem von unten nach oben organisierten Gesellschaftsmodell gehört einem in letzter Konsequenz nur das, was man selber auch bewirtschaften kann, denn das ist auch der eigentliche Sinn und Zweck von Kapital, die Finanzierung von Produktionsprozessen zur Steigerung der allgemeinen Prosperität.

  20. Die Agenda mittels Impfungen die Bevölkerung zu reduzieren kann man als diabolisch bezeichnen. Warum macht Bill Gates das? Geld und Macht, klar. Aber das ist noch nicht alles. Was viele nicht wissen, Gates ist bekennender Satanist. Es gibt Videos die zeigen wir er mit der Hand das Zeichen für die Anbetung Satans formt, deshalb sage ich bekennender Satanist. Die Musikbranche als Beispiel, ist durchzogen von satanischen Symbolen und Bekenntnissen. Das ist also keine Verschwörungstheorie sondern bitterer Ernst.

    Kürzlich haben Bill und Melinda Gates weitere Pandemien angekündigt, und das mit einem diabolischen Grinsen, dass einem die Sprache weg bleibt. Aber seht selbst:
    https://www.bitchute.com/video/i6pALq4jQWs4/

    1. Diese Agenda ist lange bekannt und viele Etappen davon schon erreicht.. Es läuft tatsächlich genau nach Plan.
      Natürlich läuft es jetzt auf Weltregierung und Bevölkerungsreduktion hinaus.

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