Gekaufte Medien

Die Macht des Bill Gates Teil 6: Der Spiegel

Bill Gates bezahlt Medien-Projekte weltweit, um sich Einfluss auf die Berichterstattung zu sichern und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. In dieser Serie zeige ich Beispiele dafür, wie er das umsetzt.

Am 31. Mai habe ich einen Artikel veröffentlicht, der im Detail zeigt, welchen Medien, Medienorganisationen und Medienprojekten Bill Gates Millionen zukommen lässt, um deren Berichterstattung in die von ihm gewollte Richtung zu beeinflussen. In dieser Artikelserie bin ich auf einige konkrete Beispiele eingegangen, dies ist der letzte Teil der Serie, in der ich auf Deutschland komme.

Der Spiegel bekommt Millionen von Bill Gates

Dass Bill Gates in großen europäischen Ländern (Großbritannien, Frankreich, Spanien) die führenden Medien finanziert, habe ich im vorherigen Teil dieser Serie berichtet. In Deutschland hat Gates sich den Spiegel als Kandidaten, der die Sicht von Gates in die Öffentlichkeit tragen soll, ausgesucht. Bemerkenswert ist, dass der Spiegel von Gates mehr Schmiergeld bekommt, als die anderen großen europäischen Zeitungen. Während Le Monde und El Pais jeweils etwa vier Millionen Dollar bekommen haben, hat der Spiegel seit 2018 schon fast 5,5 Millionen Dollar bekommen.

Ein weiterer Unterschied ist, dass in den Beschreibungen der Zuschüsse der Bill and Melinda Gates Foundation für einige europäische Medien sehr genau zu lesen ist, wofür Gates sie bezahlt. Das geht so weit, dass Gates bei der BBC sogar gezielt bestimmte Medienkampagnen bestellt hat. Damit ist klar und offensichtlich, dass Gates den Medien die Millionen nicht aus reiner Nächstenliebe gibt, oder weil er „unabhängige“ Medien fördern möchte, sondern er bezahlt sie dafür, dass sie ein bestimmtes Thema (oder Themenkomplexe) in seinem Sinne darstellen.

Beim Spiegel ist die Beschreibung der Zuschüsse auf der Seite der Gates Foundation sehr allgemein gehalten. Sie lautet in beiden Fällen:

„Über soziale Unterschiede in der Welt zu berichten und ein Verständnis dafür zu vermitteln, wie sie überwunden werden können“

Es wäre interessant, den Vertrag zu sehen, der diesen Zahlungen zu Grunde liegt, denn dort dürfte genauer geregelt sein, wofür Gates den Spiegel bezahlt. Der Spiegel behauptet natürlich, die Zahlungen von Gates hätten keinerlei Einfluss auf seine Berichterstattung, aber wenn das so wäre, könnte der Spiegel ja den Vertrag veröffentlichen. Stattdessen geht der Spiegel sehr intransparent mit diesen Zahlungen um und hat jahrelang versucht, sie seinen Lesern zu verschweigen.

Der Anti-Spiegel nervt den Spiegel

Am 9. November 2021 hat der Anti-Spiegel berichtet, dass die Bill and Melinda Gates Foundation dem Spiegel im Oktober 2021 mal wieder ein Millionengeschenk überwiesen hat, es ging um 2,9 Millionen Dollar. Der Spiegel hat es jedoch nicht für nötig gehalten, seine Leser darüber zu informieren, obwohl hier ein massiver Interessenkonflikt vorliegt. Schließlich ist es die Aufgabe der angeblich kritischen und unabhängigen Medien, den Reichen und Mächtigen auf die Finger zu schauen. Wie aber soll ein Medium kritisch über einen der reichsten und mächtigsten Männer der Welt berichten, wenn es von ihm regelmäßig Millionen geschenkt bekommt?

Das war keineswegs das erste Millionengeschenk, dass der Spiegel von Bill Gates angenommen hat. 2018 hat Bill Gates dem Spiegel das erste Mal eine große Summe überwiesen, es waren 2,3 Millionen Euro. Dafür hat der Spiegel sogar extra eine eigene Rubrik gegründet, die er „Globale Gesellschaft“ genannt hat. Die Bill and Melinda Gates Foundation hat die Zahlung bereits im Dezember 2018 gemeldet, der Spiegel hat erst am 10. April 2019 in einer gut versteckten Erklärung darüber berichtet. Außerdem hat der Spiegel am 14. Mai 2020, also über ein Jahr später, eine Seite mit Fragen und Antworten zu der Zusammenarbeit mit Bill Gates veröffentlicht, auf der er seinen Lesern erklärt, dass eine solche Zusammenarbeit natürlich vollkommen unproblematisch sei.

Ob der Spiegel diesen Artikel am 14. Mai 2020 veröffentlicht hat, weil der Anti-Spiegel am 2. Mai 2020 das erste Mal über diese Millionengeschenke berichtet hat, was damals einen ziemlichen Wirbel ausgelöst hat, ist reine Spekulation, aber irgendwie naheliegend. Es freut mich jedenfalls, wenn meine medienkritische Arbeit hier und da mal etwas bewegt.

Transparenz à la Spiegel: Artikel werden heimlich verändert

Offensichtlich hat der Spiegel einige böse Mails bekommen, nachdem ich am 9. November 2021 über das erneute Geschenk von Bill Gates an den Spiegel berichtet habe. Ein Leser hat mich darauf hingewiesen, dass auf der Seite mit Fragen und Antworten zu den Millionengeschenken von Bill Gates nun mitgeteilt wurde, wofür das frische Geld verwendet wird. Der Spiegel hat die Seite vom 14. Mai 2020 still und heimlich verändert, hat es aber nie für nötig gehalten, seine Leser in einem gesonderten und prominent auf der Startseite veröffentlichten Artikel über den warmen Geldregen zu informieren.

Daher ist es schön, dass es das Internetarchiv „WaybackMachine“ gibt, denn dort kann man genau nachvollziehen, wann Internetseiten verändert wurden und man kann sogar Seiten finden, die bereits wieder vom Netz genommen wurden. Als ich am 9. November 2021 über das erneute Geschenk von Bill Gates an den Spiegel berichtet habe, konnte man auf der Fragen-und-Antworten-Seite des Spiegel lesen:

„Unter dem Titel Globale Gesellschaft berichten Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Themen, die Gesellschaften weltweit spalten: Migration, Klimawandel, soziale Ungleichheiten. Der SPIEGEL verstärkt damit seit 2019 online seine Berichterstattung über diese Themen. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird über drei Jahre von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt.“

Am 11. November 2021, zwei Tage nach dem Erscheinen meines Artikels, hat der Spiegel das still und heimlich ein wenig verändert. Der letzte Satz lautet seit dem 11. November 2021:

„Das Projekt ist langfristig angelegt, wurde zunächst über drei Jahre von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt und bis 2025 verlängert.“

Der Spiegel wird in der Rubrik „Globale Gesellschaft“ also weitere drei Jahre lang Gefälligkeitsartikel für Bill Gates und seine Ziele schreiben und ich freue mich darauf, das auch weiterhin an vielen Beispielen aufzuzeigen.

Die gekaufte Rubrik

Gates hat sich mit seinem Geld also eine ganze Rubrik beim Spiegel gekauft, in der – wie in der Beschreibung der Zahlung angegeben – über „soziale Unterschiede in der Welt“ berichtet wird. Diese Rubrik nennt sich „Globale Gesellschaft.“ Der Spiegel setzt also genau um, wofür Gates bezahlt.

Nun könnte man einwenden, dass es ja lobenswert ist, über soziale Unterschiede zu berichten und sie überwinden zu wollen. Allerdings sieht man, wenn man sich anschaut, was Gates alles fördert, dass er schöne Worte für die Öffentlichkeit findet, um dann nicht so schöne Sachen zu tun. Und vor allem führen die „edlen Spenden“ von Gates immer dazu, dass am Ende ein Vielfaches der von ihm gespendeten Summen wieder in seine Taschen zurückfließen, dazu kommen wir gleich noch.

Zurück zur Rubrik „Globale Gesellschaft.“ Der Spiegel schreibt über das Ziel der Rubrik:

„Für unser Projekt Globale Gesellschaft berichten ReporterInnen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Menschen, soziale Brennpunkte und gesellschaftliche Entwicklungen. In Reportagen, Analysen, Fotos, Videos und Podcasts erzählen wir von Ungerechtigkeiten vor dem Hintergrund der Globalisierung – aber auch von vielversprechenden Ansätzen. Das Projekt wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt, die redaktionellen Inhalte entstehen ohne Einfluss der Stiftung (zum FAQ).“

Die FAQ, also die Antworten auf vielgestellte Fragen zu dem Schmiergeld, dass der Spiegel von Gates annimmt, ist lustig, denn der Spiegel wollte seinen Lesern – wie oben schon erwähnt – die Zahlungen am liebsten verschweigen und hat diese FAQ-Seite erst am 14. Mai 2020, also über ein Jahr nach dem offiziellen Start des von Gates finanzierten Projektes, online gestellt. Transparenz, die der Spiegel in seinen Artikeln so gerne von anderen fordert, geht anders.

In der Rubrik „Globale Gesellschaft“ propagiert der Spiegel fleißig die Narrative von Bill Gates, wofür Sie hierhierhier und hier Beispiele finden.

Imagepflege für Bill Gates

Übrigens ist die Spiegel-Titelstory „Die Gesetzlosen“, in der der Spiegel Ende Mai kritisch über die Raffgier einiger westlicher Oligarchen berichtet hat, ein klassischer Beleg dafür, wie wirksam die Gelder von Bill Gates sind: Bill Gates wurde dabei, im Gegensatz zu Elon Musk oder Jeff Bezos, vom Spiegel nämlich nicht erwähnt. Aber natürlich ist das nur ein Zufall und hat rein gar nichts mit den Schmiergeldern zu tun, die der Spiegel von Gates annimmt.

Generell kann man feststellen, dass der Spiegel mit Bill Gates ausgesprochen sorgsam umgeht. Nicht nur, dass Bill Gates in der Spiegel-Titelstory über die westlichen Oligarchen nicht erwähnt wird, er wird auch geschont, wenn es mal handfeste Skandale gibt.

Der Spiegel hat die engen Verbindungen von Gates zu dem pädophilen Promi-Zuhälter Epstein, der seinen reichen und mächtigen Kunden minderjährige Prostituierte zur Verfügung gestellt hat, nie hinterfragt und auch Meldungen darüber, dass Bill Gates Angestellte sexuell belästigt haben soll, fand der Spiegel nicht allzu berichtenswert. Das ist deshalb auffällig, weil der Spiegel sonst immer ganz vorne mit dabei ist, wenn es darum geht, Menschen im Zuge der #MeToo-Kampagne vorzuverurteilen und dann medial zu schlachten, wenn sich irgendeine Frau daran erinnert, vor 20 Jahren von einem inzwischen reich und berühmt gewordenen Mann unsittlich berührt worden zu sein.

Aber wie gesagt, der Spiegel bleibt dabei: Die Schmiergelder von Bill Gates haben keinerlei Einfluss auf die Berichterstattung des Spiegel. Man muss nur ganz fest daran glauben…

Philanthropie als Geschäftsmodell

Wer glaubt, dass die sogenannten „Philanthropen“ ihr Geld selbstlos mit vollen Händen zur Rettung der Welt verschenken, liegt falsch. Die Stiftungen der „Philanthropen“ sind in Wirklichkeit ein Geschäftsmodell, und das funktioniert wie folgt: Ein Milliardär überführt sein Vermögen in eine Stiftung, danach muss er darauf praktisch keine Steuern mehr bezahlen. Dann ruft er ein Projekt mit einem wohlklingenden Namen ins Leben und spendet öffentlichkeitswirksam zum Beispiel 100 Millionen Dollar dafür. Die Medien sind begeistert und die westlichen Staaten unterstützen das Projekt mit riesigen Summen, zum Beispiel mit insgesamt 20 Milliarden.

Dieses Geld fließt in das von dem „Wohltäter“ kontrollierte Projekt und er entscheidet, wofür das Geld ausgegeben wird. Wie es der Zufall will, wird das Geld dann verwendet, um bei Firmen einzukaufen, an denen der „wohltätige Philanthrop“ beteiligt ist. Er hat sich mit 100 Millionen Zugriff auf 20.000 Millionen gesichert. Das habe ich mir nicht ausgedacht, das ist ein Beispiel aus der Praxis, Details können Sie hier nachlesen.

Das ist der banale Grund, warum „Philanthropen“ noch schneller noch reicher werden, während sie – laut Angaben der Medien – ihr Vermögen selbstlos zur Rettung der Welt verschenken. Dass die Medien diesen Skandal nicht aufdecken, hat zwei Gründe: Erstens werden die Medien von den „Philanthropen“ großzügig beschenkt (dazu kommen wir in weiteren Artikeln dieser Serie noch im Detail) und zweitens gehören die westlichen „Qualitätsmedien“ selbst Stiftungen (Bertelsmann Stiftung, Axel-Springer-Stiftung. Brost-Stiftung, Spiegel-Stiftung, etc). Die Medien haben also kein Interesse daran, das System, von dem sie selbst profitieren, zu kritisieren.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

20 Antworten

  1. Der Spiegel:
    „… „Für unser Projekt Globale Gesellschaft berichten ReporterInnen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Menschen, soziale Brennpunkte und gesellschaftliche Entwicklungen. In Reportagen, Analysen, Fotos, Videos und Podcasts erzählen wir von Ungerechtigkeiten vor dem Hintergrund der Globalisierung – aber auch von vielversprechenden Ansätzen. Das Projekt wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt, die redaktionellen Inhalte entstehen ohne Einfluss der Stiftung (zum FAQ).“ ….“

    Eigentlich nur allgemeines Blabla, das alles und nichts aussagt. Eine wirkliche Erklärung ist das nicht.

    Wenn der Spiegel und die anderen Medien erklären, das viele Millionen Spenden keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, erklären sie damit gleichzeitig ihre Leser für blöde (denn wer das wirklich glaubt ist es 😀 ).
    Gerade ein Bill Gates hat sich in seiner aktiven Zeit als Microsoft-Gründer immer als der gierigste Hai im Becken gezeigt, der rücksichtslos die Konkurrenz platt macht/aufkauft/eingliedert/in die Pleite treibt. Ne der hat keinen Cent zu verschenken (und hat er auch nie gemacht!)

    1. @Aktakul Teilzitat >>Wenn der Spiegel und die anderen Medien erklären, das viele Millionen Spenden keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, erklären sie damit gleichzeitig ihre Leser für blöde (denn wer das wirklich glaubt ist es 😀 ).>>

      Wir sollten aber nicht nur meckern: schließlich wird hier wenigstens der Versuch unternommen, ‚etwas aufzudecken‘. Und wenn‘ s Blödheit ist.

      1. Naja, wenn man mal bedenkt, das der Spiegel mal als einer Art „Intellektuellen-Nachrichtenmagazin“ gegolten hat….ist heute nur noch eine BILD mit mehr Seiten davon übrig.

        Und gerade der Spiegel hat doch früher immer so furchtbar gerne die Spendenskandale anderer aufgedeckt 😀 😀 (siehe Prozess mit F.J. Strauss uva)

  2. Gleichwohl mir die ‚Causa Gates/DerSpiegel‘ bekannt war (ich meine durch einen Artikel auf clubderklarenworte.de) musste (!) ich mir die Röper’schen Erkenntnisse auch noch Mal anlesen.
    Warum?
    In diesen Zeiten war mir nach Schmunzeln, etwas mehr Heiterkeit – doch während meine Mimik meinen Erwartungen entsprach, kamen auch schon ernste Zweifel auf, welche Blick und Mundwinkel wieder in Normalstellung brachten:
    die Lage ist ernst.
    Die Schein-Heiligen treiben ihr Unwesen unter dem demokratischen Deckmäntelchen und die meisten Gläubigen und Gläubiger … denn letzthin ist der Konsument Gläubiger … glauben an das große Ganze, dass ihnen hier so, dem Wortsinn nach, extrem billig verkauft wird.
    Der Konsument auf dem Grabbeltisch und im Hinterzimmer rattert die Geldmaschine.
    Jetzt muss ich doch wieder schmunzeln.

  3. Wieder einmal einen grossen und herzlichen Dank an Thomas Röper für diesen erhellenden Beitrag und für die ganze Beitragsserie! Habe auch diesen Beitrag wieder in anderen Foren erwähnt, damit auch andere Leute Zugang zu diesen erhellenden Informationen erhalten!

  4. Wer sich kaufen lässt, der wirft sein Leben weg. Eine unsichtbare, schwere Kette wird um den Gekauften gelegt.
    Nun ist er gefangen, beraubt, seinen eigenen Willen zu tun.
    Wie heisst es so schön im Volksmund:
    „Mitgegangen – Mitgefangen – Mitgehangen!“
    Teil 3 wird den Bezirzten vornehmlich verschwiegen. Das ist das Geschäftsmodell des Teufels! Denn dieser weiss, was ihm am Ende blüht!
    Das wissen auch seine mit ihm gefallenen Engel und Dämonen!
    Ein guter Schutz bietet ein kleines Wörtchen: „NEIN zum Bestechungs-Geschenk, NEIN zur Lüge!“

  5. Indem man der Gesellschaft alles Geld und Vermögen aus der Nase zieht, kann man auch für soziale Gerechtigkeit sorgen. Am Ende besitzt niemand irgendetwas und alle sind glücklich – besonders Bill Gates.

  6. Wann endlich wird auch Gates endlich mal an den Galgen gebracht??? Ich würde sie alle, die Globalisten Verbrecher gerne auf dem elektrischen Stuhl sehen und dabei zu sehen wie sie brutzeln!!!!!

  7. Vor allem Trump hat man versucht als Sexstrolch ans #metoo Kreuz zu nageln wie z. B. „der Trump hat mich vor 30 Jahren an der Schulter sexistisch angefasst“ und gerade der Spiegel hat da mitgehetzt. Und Melinda hat diesen Strolch Bill verlassen… warum wohl!?

  8. „Es wäre interessant, den Vertrag zu sehen, der diesen Zahlungen zu Grunde liegt, denn dort dürfte genauer geregelt sein, wofür Gates den Spiegel bezahlt“

    Herr Röper, kennen sie niemanden, der bei BMGF stiftungsgeld beantragen könnte?

    M.W. beantragt derjenige, der gefördert werden will, mit einem Antrag, der das konkrete Vorhaben beschreibt, das Geld bei der Stiftung. Es ist anzunehmen, dass man dafür bei BMGF vorgefertigte Rubriken ankreuzt. Bis zu diesem Punkt müsste eigentlich jeder kommen! Dann würde man – Sie! – das procedere hier konkret beschreiben können.

  9. Die Welt besser machen mit einer Ökonomie welche die Menschen und die Natur zur Grundlage hat, das wäre mal was.
    Mit solchen EITLEN Verbrechern sich zu beschäftigen, das wollen diese Materialisten ja nur. Sie ziehen alle Energie aus der Tatsache, dass die Leute sich mit ihrem Assi-Tum beschäftigen.
    Speziell in Deutschland sind die Menschen durch die 100 jährige Manipulation und Fremdbestimmung zu einer selbsterniedrigen Einschätzung ihres Selbst übergegangen, das nur bestimmt wird davon, ob man Arbeit hat(Lohnabhängig) und gleichgeschaltet funktioniert.

    Mit diesen assihaften Verbrechern sich zu beschäftigen das ist Zeitverschwendung für einen Menschen der schon eine Zeitschiene weiter ist dem es um Entwicklung geht statt um Stillstrand.

  10. Zeitverschwendung ist es deshalb, weil das alte System schon am Verrotten ist.
    Wer will sich mit sowas noch beschäftigen!?
    Ich möchte eine sinnvolle Zukunft erschaffen, im Sinne von Freier Energie und Menschen, die sich frei entfalten.
    Der doofe Gates und der Schwäbli können doch ihre Perversitäten auf Epstein-Island austragen.

  11. „Millionengeschenk“ ?
    Es ist ja kein Geschenk, es ist mit einer Aufgabe verbunden, Artikel zu erstellen, zu recherchieren usw.

    Die Artikel in der Rubrik „Globale Gesellschaft“ auf Spiegel.de sind oft sehr lesenswert und ohne Bezahlschranke.
    Finde es von der Gates Foundation eine gute Wahl.

    1. Sie sprechen im Grunde etwas Wichtiges an.

      Die meisten Foristen gehen empört von Bestechung aus. Bestechung setzt aber voraus, dass beide Seiten wissen, dass sie etwas Unrechtes tun. Und das muss nicht so sein.

      Mit der Agendalehre wurden ja die meisten unter 40jährigen von klein auf erzogen: Grenzen des Wachstums, Bevölkerungsbombe, Klimawandel usw.

      Nun arbeiten sie beim Spiegel und werden auch noch dafür belohnt, dass sie mit allen Mitteln für das werben, von dessen Richtigkeit sie OHNEHIN überzeugt sind.

      Wer ihnen dafür Geld gibt, so meinen sie, kann also auch nicht böse sein….

      Und so kommt man zu Gates und der Frage, ob er sich des bösen bewusst ist …. und damit zu der Frage, was gut und böse ist.

      Darf man für einen guten Zweck lügen, verheimlichen, leugnen, fälschen? Diese Leute sind davon überzeugt, weil sie das richtige nicht als Ergebnis freien Austauschs, sondern als bekannt voraussetzen, als etwas, das nur noch der Verteidigung bedarf.

      Darin allein besteht der Fehler. Dass sie Geld nehmen, ist im Grunde nebensächlich

      Niemand transportiert eine Lüge wirksamer als der , der sie selbst glaubt, der sich selbst täuscht.

    2. @Boss

      Das Ergebnis der Recherche, das Ziel der Berichterstattung ist vorgegeben.

      Angenommen, Sie müssen eine Bilanz prüfen für ein Unternehmen, das Sie wirklich gut finden und das Sie dafür bezahlt, dass Sie prüfen. Sie finden aber bei der Prüfung Dinge, die ungesetzlich sind. Sie sprechen mit dem Manager – und finden gemeinsam einen Weg, es so zu buchen – dass man es nicht mehr nachweisen kann.

      Tun sie das nicht, sind Sie den Auftrag los, und da sich solche Illoyalitaten herumsprechen, schulen sie besser gleich um, denn anstellen wird sie keiner mehr.

  12. Dass der Gates die Presse mit Geld überschüttet hat, dass die Presse seine Meinungen und seine Auffassungen in den Presse-Erzeugnissen wiederspiegeln und veröffentlichen, strahlt auch auf kleinere Presse-Redaktionen aus und auf Pressestellen von Könzernen und von Behörden. Das darf man nicht vergessen. Viele Leute werden über die Verbände und Vereine erreicht. Und in den Presse-Erzeugnissen dieser (Sozial-)Vereine und (Sozial-)Verbände wurden die „Corona“-„Pandemie“-„Fakten“ veröffentlicht, wurden die Mitglieder der Vereine und Verbände zum Sich-„gegen“-„Corona“-impfen-Lassen aufgefordert. Ich stelle anheim, dass die „C“-„Pandemie“ nie in dem Maße hätte stattfinden können, wenn nicht die Vereine und Verbände, bis hin zu dem kleinsten Hobbyverein oder Repair-Café (was ja nicht einmal in Vereinsträgerschaft betrieben werden muss), die Mär‘ von der „Corona“-„Pandemie“ weitergetragen worden wäre. Dieser Aspekt der politischen Gleichschaltung, finde ich, muss ebenfalls aufgearbeitet werden. Allein mit dem Fakt der „Corona“-Gläubigkeit und damit, sich demokratisch zu verhalten und die „Corona“-Maßnahmen mit zu tragen, kann dies nicht begründet werden und auch nicht damit, dass bei den in den Sozialvereinen und Sozialverbänden Mitgliedern und bei den Vereins- und Verbandsvorsitzenden Angst vor Krankheit vorherrsche.

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