USA erlauben Kiew Eskalation

Die NATO schließt einen direkten Konflikt mit Russland nicht mehr aus

Die USA verlangen von der Ukraine nicht mehr, russisches Kernland nicht zu beschießen. Parallel verkündete der NATO-Generalsekretär, dass der Krieg in der Ukraine eskalieren und zu "einem großen Krieg zwischen der NATO und Russland" werden könnte.

Zwei Meldungen vom 10. Dezember sind alarmierend. Ich werde sie beide übersetzen und danach kurz kommentieren. Es geht dabei um eine Erklärung aus den USA, über die die Times berichtet hat, und eine Erklärung des NATO-Generalsekretärs, über die die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet hat. Ich übersetze die TASS-Meldungen in dieser Reihenfolge.

Beginn der Übersetzung:

Times: Die USA bestehen nicht mehr darauf, dass die ukrainische Armee kein russisches Gebiet angreift

Früher war das Pentagon eher besorgt über die Möglichkeit, dass Russland taktische Atomwaffen einsetzt oder auf dem Gebiet eines NATO-Landes zuschlägt, so die Times.

Die Vereinigten Staaten bestehen nicht mehr darauf, dass die ukrainischen Streitkräfte keine Angriffe auf russisches Territorium durchführen, weil sie eine Eskalation durch Moskau weniger befürchten. Das berichtete die britische Zeitung The Times am Freitag unter Berufung auf eine Quelle im Pentagon.

„Wir sagen nicht zu Kiew: ‚Führt keine Angriffe gegen die Russen [in Russland, insbesondere auf der Krim] durch. Wir können ihnen nicht sagen, was sie tun sollen. Wie sie ihre Waffen einsetzen, ist ihre Sache, aber wenn sie die von uns bereitgestellten Waffen einsetzen, bestehen wir nur darauf, dass das ukrainische Militär die internationalen Kriegsgesetze befolgt und sich an die Genfer Konventionen hält“, so der Gesprächspartner der Times aus dem US-Verteidigungsapparat. „Das ist die einzige Einschränkung, die jedoch bedeutet, dass russische Familien nicht ins Visier genommen und keine Versuche unternommen werden sollten, bestimmte Personen zu eliminieren. Soweit wir wissen, hält die Ukraine diese Bedingungen ein.“

Es wird darauf hingewiesen, dass die US-Politik bisher darauf beruhte, dass der Ukraine US-Waffen unter der Bedingung zur Verfügung gestellt werden, dass sie diese nicht für Angriffe auf russisches Hoheitsgebiet einsetzt und dass die Auswahl der gelieferten Ausrüstung begrenzt ist, um keinen offenen Konflikt zwischen Russland und der NATO zu provozieren. Die Quelle erklärt den Positionswechsel damit, dass die „Angst vor einer Eskalation“ im Vergleich zum Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine abgenommen habe. Wie die Times erklärt, war das Pentagon bisher eher über die Möglichkeit besorgt, dass Russland taktische Nuklearwaffen einsetzt oder auf dem Gebiet eines NATO-Staates zuschlägt.

Die Änderung der US-Position

Die Zeitung stellt fest, dass die ukrainischen Truppen mit „stillschweigender Billigung“ des Pentagons versuchen, entschlossenere und aggressivere Angriffe auf russisches Territorium mit Hilfe von Drohnen, einschließlich modifizierter Aufklärungsdrohnen vom Typ Tu-141, durchzuführen. Der Sinneswandel Washingtons könnte auch bedeuten, dass Kiew die von den USA seit langem gewünschten Waffen mit größerer Reichweite erhält, darunter ATACMS-Raketen mit einer Reichweite von bis zu 310 Kilometern und MQ-1C Gray Eagle-Drohnen, die mit AGM-114 Hellfire-Raketen ausgerüstet werden können.

„Die Regierung [von US-Präsident Joe Biden] hält sich zu sehr zurück, weil angeblich eine Eskalationsspirale droht, was größtenteils eine Illusion ist“, sagte der ehemalige US-Unterstaatssekretär für Politik, Eric Edelman, der Zeitung. „Die beste Option für alle Beteiligten ist es, die Ukrainer so schnell wie möglich zum Sieg zu führen. Daher ist es sinnvoll, sie mit ATACMS und Gray Eagle auszustatten und eine Reihe von Kampfpanzern vorzubereiten.“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 24. Februar eine Militäroperation in der Ukraine verkündet, nachdem die Führer der Donbass-Republiken um Hilfe gebeten hatten. Seitdem hat der Westen massive Sanktionen gegen Russland verhängt und die Lieferungen von Waffen und militärischer Ausrüstung an Kiew im Wert von Milliarden von Dollar erhöht.

Ende der Übersetzung

Beginn der Übersetzung:

Stoltenberg hat nicht ausgeschlossen, dass der Konflikt in der Ukraine zu einem Krieg zwischen Russland und der NATO eskalieren könnte

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zeigte sich dabei zuversichtlich, dass das vermieden werden kann

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat erklärt, der Ukraine-Konflikt könne zu einem Krieg zwischen Russland und dem Nordatlantischen Bündnis führen. Diesen Standpunkt vertrat er am Freitag in der Talkshow Lindmo des norwegischen Fernsehsenders NRK.

„Ich befürchte, dass der Krieg in der Ukraine außer Kontrolle gerät und sich zu einem großen Krieg zwischen der NATO und Russland entwickelt. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir das vermeiden werden“, sagte der Generalsekretär.

Auf die Frage des Moderators nach der Verantwortung, die auf seinen Schultern ruht, antwortete Stoltenberg: „Ich spüre, dass die Lage sehr ernst ist. Dies ist eine schicksalhafte Zeit für Europa und Norwegen. Wenn etwas schief geht, kann es sich auf schreckliche Weise entwickeln.“

Mit Blick auf die Hilfe für Kiew argumentierte er, dass nur eine starke Ukraine den Frieden sichern könne. „Irgendwann ist Reden zwecklos“, so die Meinung des NATO-Generalsekretärs. „Was hier hilft, ist militärische Unterstützung für die Ukraine. Nur eine starke Ukraine führt zum Frieden.“

Ende der Übersetzung

Angriffe der Ukraine auf russisches Gebiet sind für Russland eine rote Linie, deren Übertretung es aber bisher erträgt. Ständig finden ukrainische Angriffe auf zivile Ziele in russischen Grenzregionen wie Belgorod statt, bei denen auch Zivilisten sterben. Die russischen Medien berichten darüber sehr zurückhaltend, weil Russland eine Eskalation offenbar vermeiden will. Die ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Militärflughäfen weit im russischen Hinterland vor einigen Tagen haben gezeigt, dass Kiew gewillt ist, diese Angriffe auf Russland zu intensivieren.

Anscheinend hat die (bisherige) russische Zurückhaltung auf diese Angriffe im Pentagon dazu geführt, dass man Kiew nun offiziell erlaubt hat, mit den aus dem Westen gelieferten Waffen auch russisches Gebiet anzugreifen. Die Aussagen, dass Kiew dabei „die internationalen Kriegsgesetze befolgt“ und „dass russische Familien nicht ins Visier genommen werden“ sollen, was Kiew – angeblich einhält, sind gelogen, wie der ständige Beschuss von Städten und Dörfern im Gebiet Belgorod zeigt, bei dem zivile Ziele angegriffen und russische Zivilisten getötet werden.

Offenbar ist man sich bei der NATO eher der Gefahr bewusst, dass dieses Verhalten die Gefahr birgt, dass es zu einer direkten Konfrontation zwischen der NATO und Russland kommen kann, wenn von der NATO an Kiew gelieferte Waffen dazu benutzt werden dürfen, (zivile) Ziele im russischen Hinterland anzugreifen. Zumindest lässt Stoltenbergs Aussage sich so interpretieren,

Aber die USA spielen mit dem Feuer, was die amerikanischen Vasallen in Europa, denen bei einer solchen Eskalation das Schicksal droht, zum Kriegsschauplatz zu werden, schweigend geschehen lassen.


In meinem neuen Buch „„Putins Plan – Mit Europa und den USA endet die Welt nicht – Wie das westliche System gerade selbst zerstört ““ gehe ich der der Frage, worum es in dem Endkampf der Systeme - den wir gerade erleben - wirklich geht. Wir erleben nichts weniger als den Kampf zweier Systeme, in dem Vladimir Putin der Welt eine Alternative zum neoliberalen Globalismus anbietet. Wurden die Bürger im Westen gefragt, ob sie all das wollen, ob sie zu Gunsten des neoliberalen Globalismus auf ihren Wohlstand und ihre Freiheiten verzichten wollen?

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

Hier geht es zum neuen Buch

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

133 Antworten

          1. Das fürchte ich auch, wenn klar wird, was passieren wird. Denn die Freunde vom anderen Teichrand haben sich vorgenommen, ab 2025 mit Wetter Krieg zu führen. Das Ahrtal gehört für mich zum Übungsstück.

        1. Das kann genauso gut zum Spiel gehören. Den Gegner immer schön kommen lassen. Man erfährt etwas mehr über Einsatz und Einsatzkräfte. Ich wundere mich schon ganz lange, wieso man das Bomben auf Donetzk nicht unterbinden kann. Aber der Blick auf die Karte sagt, dass das auch die längsten Wege für die Ukraine sind. Und wenn die Russen erstmal alle Satelliten des aktuellen Programms oben haben, dann gehts noch ein bisschen anders. Im Moment vermeidet man Verluste eigener Kräfte, wo man kann. Eine schöne Rechnung ist das nicht.

          1. Ich wüsste gar nicht, an welcher Front denn Russland derzeit rückwärts geht. Artjomosk hat die Ukraine laut westlichen Quellen 10000 Soldaten gekostet und zu halten ist die Stadt trotzdem nicht…
            Was die Eskalation des Konflikts von der Seite Russlands angeht … da bin ich relativ zuversichtlich, dass die nächste Zeit da nix passiert. Wenn die Eisengahngrenzübergangsstellen und die Häfen mit Technik entladenen Schiffen westlicher Nationen bombardiert werden, würde ich mir dann über die nächste Eskalationsstufe Sorgen machen. Aber so weit ist es ja noch nicht….

            1. „Ich wüsste gar nicht, an welcher Front denn Russland derzeit rückwärts geht.“

              Das geschieht nur punktuell. Dort, wo man dem Druck nicht ausreichend Stand halten kann. Das ist zwar bitter für die Zivilbevölkerung, aber die Armee zieht sich dann so weit zurück, wie sie ihren eigenen Bestand halten kann. Dass der Westen das medial ausschlachtet, um die eigene Bevölkerung zu manipulieren und weiter gegen die Russen zu positionieren, ist dabei eine bittere Sache. Aber das interessiert die Russen nun weniger. Denen gehts nur darum, die eigenen Kräfte zu schonen und dem Gegner so viel Schäden zuzufügen wie möglich und nötig, für das weitere Vorgehen. Um einen Gegner zu überrennen, so die alte Regel, braucht man dreimal soviel Potential wie der Gegner. Und bisher ist die ukrainische Armee immer unter die Räder gekommen, wenn sie „zum großen Schlag“ ausgeholt haben. Ausnahme Charkiw, Ausnahme Cherson. Das ist für die Ukraine ein Abnutzungskrieg, der lustiger Weise von beiden Seiten gewollt ist, von Russland und den NATO-Staaten. Die NATO kann dann in ein paar Jahren und Jahrzehnten „die Russen“ als blutrünstige Banden darstellen, um zum Enthauptungsschlag anzusetzen. In drei bis zehn Jahren. So das NATO-Vorgehen. Das werden sie aber nicht schaffen, aus wirtschaftlichen Gründen. So einen Krieg kann man nur gewinnen, wenn die Eroberer eine Perspektive haben, das eroberte Gebiet wirtschaftlich abzuschöpfen. So wie im Irak. Also wenn sie es auch kriegen könnten. Nur dann geht der finanzielle Komplex in Vorleistung um eine große Armee zu finanzieren. So wie Napoleons Armee, die in Russland einfiel; die wurde schon damals von den Leuten finanziert, die immer noch da sind. Das war damals der zweite Versuch. Der erste Versuch war Napoleons Untergang in Waterloo, weil die Engländer durch die gleichen Banker besser ausgestattet waren, und anfangs die Finanzierung durch die Pariser Rothschilds entrüstet abgelehnt hat. Will damit sagen: die Finanzierung fällt aus wegen Perspektivlosigkeit. Wir erleben gerade vor unseren Augen Waterloo 2.0 – für den kollektiven Westen. Irgendwann zwischen 2028 und 2037. 2028 kommt Trumps Nachfolger – das wirds sein, vermute ich. Dann schwappt der Kapitalfluss weg vom kollektiven Westen. Während die Hegemonialmacht vom anderen Teichrand sich abstrampelt zum Eigenerhalt und dabei alle anderen kaputt macht, setzen die USA-Gegner auf Zusammenarbeit und Prosperität. Wer das überlebt, ist für mich fraglos. Die Anti-US-Koalition (bald in der Mehrheit aller Erdenbewohner) wird zusammengeschweisst durch die Beisswut der Amerikaner. „Wenn Kriege tatsächlich bezahlt werden müssten, dann wären sie schon morgen zu Ende.“ (Andreas Clauss)

                1. Naja, Risikokredite sind nicht mehr so gewollt, schon gar nicht in der derzeitigen finanziellen Lage. Man nutzt lieber das System der Umverteilung … Steuergelder an punktuelle Bereiche der Industrie, bei Corona die Pharma, bei Ukraine den Militärkomplex.
                  Und mit der Beute … die Ukraine hatte schon vor 2022 sehr viel gutes Land an Black Rock und Konsorten verkauft, es gibt also sehr viel z verlieren, denn diese Kaufverträge werden wohl in der Zukunft keinen Bestand haben…

      1. Ein bisschen Wahrheit steckt in jedem Gedanken. Wobei man jedoch auch den Gaul von hinten aufzäumen kann um zu einem Ergebnis zu kommen, welcher so manch einen zum Erstaunen bringen könnte, wenn man ihn mal ausspricht.

        Da es eh „Keine Ewigkeit mehr dauert“ bis sich der eine, oder der andere Weg wird offen zeigen, kann man ja mal den Faden „weiter spinnen“ …

        Ich bin davon überzeugt, dass entgegen allen täglichen Verlautbarungen die Ukraine und deren Vertreter, die man täglich sich reinziehen muss als Politiker „Um am Ball zu bleiben“ bei all den ANNE WILLS in Deutschland und ähnlichen Leuteverarschsendungen, nicht nur dem „Michel“ auf den Sender gehen, sondern auch den Chefs der Leuteverarscher, genannt PolitElite des Westens… Bis hin eben zu den Flüchtlingen… Alles stinkt allen zum Himmel…

        Da muss es einen Ausweg geben….

        Die Russen könnten ja wenn sie wollten, die gesamte Sache mit einem Donnerschlag beenden.

        Sprich, aus der Sicht der LeuteVerarschPolitElite… man muss Russland dazu bringen, dass Ding zu beenden, bevor auch noch das letzte schöne Panzerchen der Nato als Schrotthaufen die Donbass-Front ziert…

        Also, bringt man nun eben den rest der Ukras dazu, die ROTEN Linien zu übertreten, damit die Russen alsbald das komplette Kiew platt bomben, inklusive dem Verrückten, dem ganzen Stab usw.

        Ja jaaa.. dann kann man als NATO noch mal so richtig volles Wolfsgeheul loslassen, bevor dann Ruhe ist.

        Sie alle kackern sich in die Buchsen wenn die Russen anfangen, erst mal die ersten Satellitischen des Musk zum Verglühen zu bringen und dann Stück für Stück auch die anderen….

        Da kann man mal selbst weiterdenken, wie man die Russen dazu bekommt, sich eben neues EDLES Kanonenfutter zu suchen, als nur die armen Schweine ….. die nun an der Front verbluten, ohne auch nur in der Regel einen einzigen Russen gesehen zu haben..

        1. „Die Russen könnten ja wenn sie wollten, die gesamte Sache mit einem Donnerschlag beenden.“
          Leider nein. Man hat klar erkannt, dass das eine Falle der NATO ist. Nämlich alle Kräfte in die Mitte zu locken, um an den Flanken im Norden sowie im Süden etwas zu machen. Deshalb sind in der Ukraine so relativ wenig Kräfte aufgestellt. Sollte mich nicht wundern, wenn diese Situation noch ganz anders genutzt wird. Bei der Führungs-Elektronik findet eine kontinuierliche Weiterentwicklung statt, so wie man im Westen sagt „learning by doing“. Die Russen holen im Sauseschritt alles nach, was Amerika in Jahrzehnten kriegerischen Handelns an Wissen und Können aufgebaut hat.

      2. Der Westen wird das immer leugnen – und leider werden es die meisten auch weiter glauben, weil die Lügenmedien die Wahrheit vertuschen.
        Wenn Russland zurückschlagen sollte (was ich aber eher nicht glaube), wird daraus in den Lügenmedien, dass Russland jetzt einen vollkommen unprovozierten Angriffskrieg gegen die NATO führt, und nur die russische Propaganda behauptet, dass der Westen die Ukraine mit Waffen beliefert hat.
        Und falls das nicht mehr geglaubt werden sollte, wird daraus gebaut, dass Russland immer noch schuld ist, weil ja alles damit angefangen hat, dass Russland die Ukraine „überfallen“ hat (und der tatsächliche überfall auf die Ukraine durch die Putschisten 2014 natürlich wieder nur russische Propaganda ist – das haben sie ja schon jetzt erfolgreich verkauft).
        Dass sogar Merkel*in zugibt, dass der Westen die Minsker Abkommen nie einhalten wollte, ist den Medien ja keine Meldung wert – und was nicht in der „Tagesschau“ gekommen ist, ist auch nicht passiert. Dass die Medien lügen, ist ausgeschlossen – wenn die Medien anfangen würden zu lügen, wäre das doch eine wichtige Meldung und die „Tagesschau“ würde darüber berichten.

        Meine Empfehlung an Russland: Zuerst ARD, ZDF und den Spiegel wegbombardieren. Diese Kriegswaffen sind gefährlicher als alles, das gerade der Kokaine geliefert wird.

        1. „Zuerst ARD, ZDF und den Spiegel wegbombardieren.“

          Deren Propaganda ist die schlechteste Propaganda aller Zeiten. Deren Lügenhaftigkeit und Gehässigkeit ist derart offensichtlich, daß niemand, der bei Verstand ist, denen auch nur ein Wort glauben kann. Deren Zeugs paßt weder in sich noch von einem Tag zum anderen zusammen.

          Außer den ganz Doofen haben die nur Schufte und Mitlügner auf ihrer Seite. Die sind das Problem, nicht diese grottenschlechten Medien. Von denen gibt es hierzulande ziemlich viele.

          Sie werden nicht lange brauchen, jemanden zu finden, der Ihnen genau die gleichen Lügen erzählt wie diese Medien, und giftig wird, wenn Sie nicht so tun, als würden Sie das glauben. Das sind die Wähler und Auftraggeber dieses Regimes. Das sind die eigentlich Schuldigen.

    1. @ gartentaube – „Genau mein Humor!“

      Der könnte Ihnen vergehen, wenn Rußland reziprok reagiert. Dieser schleichende und versteckte Krieg der EU hinter irgendwelchen Strohmännern, „Ukraine“ genannt, ähnelt dem Verfahren, sich die Augen zuzuhalten und zu glauben, die anderen könnten einen nicht sehen.

      Faktisch werden Russen und Rußland von der EU beschossen. Und die russische Regierung hat wiederholt und nachdrücklich gewarnt, daß der Zeitpunkt kommen kann, an dem sie in die EU zurückschießen. Solange die sich hier unantastbar glauben, werden sie es immer weiter treiben. Ein paar Raketenschwärme nach Deutschland könnten die weitere Eskalationsbereitschaft des Naziblocks abkühlen.

      Die Ukraine ist leider Operationsgebiet geworden. Ein Ziel für echte Gegenschläge ist sie aber nicht:

      „… nutzen die Technik der „farbigen Revolutionen“, um unerwünschte Regierungen zu stürzen und militärische Konflikte zu schüren, und verschärfen mit ihren unverhohlenen Provokationen die Spannungen und Konfrontationen in verschiedenen Regionen der Welt.

      Die schwerwiegenden Folgen eines solchen Vorgehens sehen wir heute in der Ukraine. Über mehrere Jahre hinweg hat der Westen schamlos die Ressourcen des Landes abgeschöpft und ausgebeutet, Völkermord und Terror im Donbass gefördert, dieses Land faktisch in eine Kolonie verwandelt und benutzt nun auf zynische Weise das ukrainische Volk als Kanonenfutter …“
      — V. V. Putin

      9 декабря 2022 года11:00
      Видеообращение к участникам встречи глав оборонных ведомств государств – членов ШОС и СНГ
      http://kremlin.ru/events/president/news/70057

      1. @„Ein paar Raketenschwärme nach Deutschland könnten die weitere Eskalationsbereitschaft des Naziblocks abkühlen.“

        Das würde einen heftigen Nuklearkrieg bedeuten. Die einzige reale Option – das Banderstan schnell ausschalten, FALLS Russland es überhaupt schaffen könnte – was immer zweifelhafter wird. Nicht ständig mit vermeintlichen Brüdern kommen, von den man so gerne auf die Fre*** bekommt – oder kassieren die Russen gerne auf die Fre***? Dann erfüllt der Westen diesen Wunsch gerne.

        Also – Kiev pulverisieren oder die Krim samt Landbrücke und Donbass räumen, dazwischen gibt es nichts. Im zweiten Fall wird Putin wohl ausgetauscht; der Nachfolger könnte auf die Idee kommen, ihn an den Westen zu übergeben – Knast, Den Haag, Overall…

        1. Kiew wurde zum 9. Mai 1965 als Heldenstadt des Großen Vaterländischen Krieges ausgezeichnet. Das Kiewer Rus ist der Ursprung der Russen. Schade um alles, was da kaputt geht.

          Die Ukrainer können für den Putsch und die Naziregimes, die sie danach verpaßt bekamen, nichts dafür. Die Schuldigen sind hier. Deutschland führt seit 1999 ununterbrochen Krieg und ist seit „Azov“ in einem Taumel offener Nazibegeisterung.

          Die Schuldigen wie Steinmeier, Merkel, Scholz, Baerbock, von der Leyen sind hier, und die Hauptschuldigen sind deren Wähler und Anhänger, die denen den Auftrag dazu gegeben haben, und die Mitläufer, die so was als Normalität hinzunehmen bereit sind.

          Deutschland beschießt nun von der Ukraine aus eine Atommacht. Das ist wahnwitzig, aber einen Nuklearkrieg hat es nicht ausgelöst. Wenn diese Atommacht nun von der Ukraine aus Deutschland beschießt, wird es auch keinen auslösen.

          Scholz hat keine Bomben, und die Amis werden sich hüten, wegen einiger kaputter Schaltkästen bei DB, EON und Vattenfall Washington zum Ziel von Hyperschallwaffen zu machen. Die weitere Eskalationsbereitschaft unserer kriegswütigen und mordlüsternen Nazibande wäre aber gedämpft, der Wahn der eigenen Unantastbarkeit wäre dahin, die würden winseln und quieken.

          Haben Sie die Warnungen nicht verstanden, daß genau das passieren wird, wenn die es so weiter treiben? Niemand ist tauber als der, der nicht hören will.

          1. John Magufuli sagt:
            11. Dezember 2022 um 18:30 Uhr
            Kiew wurde zum 9. Mai 1965 als Heldenstadt des Großen Vaterländischen Krieges ausgezeichnet. Das Kiewer Rus ist der Ursprung der Russen. Schade um alles, was da kaputt geht.“
            Schad um alles, was da kaputt geht, aber meinen Sie ehrlich, dass Kiew der Ursprung der Russen ist?
            Ich bin dann enttäuscht von Ihnen.
            Sogar Wikipedia, auf den man heute fast gar nicht vertrauen kann, schreibt:
            „Der Begriff „Kiewer Rus“ wurde im 19. Jahrhundert vom russischen Historiker Nikolai Karamsin geprägt.
            Die modernere russische und belarussische Wissenschaft tendiert dazu, den Begriff „Altrussischer Staat“ (Древнерусское государство) zu verwenden.
            Der Grund dafür ist, dass der Begriff „Kiewer Rus“ den Beginn der Staatlichkeit in Nowgorod unter Rjurik vor der Verlegung der Hauptstadt nach Kiew im Jahre 882 traditionell zwar mit umfasst, aber vom Namen her nicht berücksichtigt.“

            Nowgorod ist ehe der Ursprung.
            „Vor- und Frühgeschichte
            Die Umgebung von Nowgorod ist von vielen Wäldern, Seen, Sumpf- und Marschland geprägt, die das Gebiet nahezu undurchdringlich und die Flüsse zu den wichtigsten Verkehrswegen machten. Entlang der Ufer der Flüsse und Seen lagen die einzigen für eine Besiedlung geeigneten Flächen.

            In Rurikowo Gorodischtsche bei Nowgorod gab es eine jungsteinzeitliche Siedlung seit dem 3. Jahrtausend V. Chr. Die ersten Siedler im Gebiet um und nördlich des Ilmensees waren finno-ugrische Jäger und Fischer sowie der Slawenstamm der Slowenen (Ilmenslawen)

          2. @„Kiew wurde zum 9. Mai 1965 als Heldenstadt des Großen Vaterländischen Krieges ausgezeichnet“

            Bemerkenswerte Hörigkeit an die CCCP. Die Chruschtschow-Entscheidung wenige Jahre zuvor, die Krim den Banderas zu schenken, will man aber nicht akzeptieren?

            Mich wunderte bald, als ich die westlichen Reporter mit dem Maidan-Platz im Hintergrund sah – ohne eines Kratzers.

            1. In der Ukrainischen SSR gab es zwar Banderas, aber die waren recht gut unter Kontrolle. Eine Randerscheinung. Wie viele es heute gibt, sieht man, wenn der Nazispuk, der ja von außen, von der EU aus, installiert wurde, vorbei ist. In Cherson und Zaporoshje nicht allzu viele, wie die Referenden gezeigt haben.

              Die Entscheidung, die Krim an die Ukraine zu geben, war aus bürokratischer Sicht nachvollziehbar, da die ganze moderne Infrastruktur von dort angebunden war. Aus nichtbürokratischer Sicht weniger gelungen. Die Krim war ukrainisch, bis sie sich, nachdem es infolge eines Naziputsches durch fremde Mächte in Kiew keine legitime Regierung mehr gab, für unabhängig erklärt hat.

        1. Faschist? Wenn Sie glauben, ich sei auf Seiten von Merkel, Steinmeier, Jarosch, Scholz, Baerbock, Azov und Kraken, haben Sie etwas schwer mißverstanden.

          Lyrik ist es auch nicht. Es entspricht den bekannten Positionen der russischen Regierung, die ich hier weitergebe. Zur Warnung an Herrenmenschen, die nicht hören wollen; die glauben, sie hätten ein Recht, auszuteilen, wie sie wollen und die Untermenschen haben stillzuhalten, oder sie werden vernichtet.

          „… eine militärische Antwort, die so mächtig ist, daß die russische Armee vernichtet wird“
          — Josep Borell, Vernichtungsrede

          1. Und die 3 Punkte am Zitatanfang verheimlichen Sie uns? 🙂

            „Auf jeden nuklearen Angriff auf die Ukraine wird es eine Antwort geben – keine nukleare Antwort, aber eine so kraftvolle militärische Antwort, dass die russische Armee vernichtet wird.“
            —————————————————-
            Borell, 13.10.2022

            1. @John Magufuli @Chapman … der Wahn der eigenen Unantastbarkeit wäre dahin, die würden winseln und quieken …
              Frage : Woher kommt dieser Allmachtswahn der Unantastbarkeit ?
              Hilfsfrage : hat Putin jemals irgend etwas getan, damit der Westen sein Gesicht verliert ? Der Westen macht dies ja permanent gegeüber Russland, oder ?
              Think about it !

              1. Übersetzung:

                Am 27. Oktober 2022 führte Wang Yi, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der KPCh, Staatsrat und Außenminister, ein Telefonat mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow. …

                Wang Yi sagte, daß Präsident Putin bei der ersten Gelegenheit nach dem 20. Nationalkongress ein Glückwunschschreiben an Generalsekretär Xi Jinping geschickt habe, was das hohe Maß an gegenseitigem Vertrauen und die feste gegenseitige Unterstützung zwischen China und Russland widerspiegele.

                China wird auch die russische Seite unter der Führung von Präsident Putin nachdrücklich dabei unterstützen, das russische Volk zu vereinen und zu führen, um Schwierigkeiten zu überwinden und Störungen zu beseitigen, strategische Entwicklungsziele zu erreichen und Rußlands Status als Großmacht auf der internationalen Bühne weiter zu festigen.

                Es ist das legitime Recht Chinas und Rußlands, ihre jeweilige Entwicklung und Wiederbelebung zu erreichen, was voll und ganz mit dem Entwicklungstrend der Zeit übereinstimmt.

                Jeder Versuch, den Fortschritt Chinas und Rußlands zu blockieren, wird scheitern.

                China ist bereit, die Kontakte mit der russischen Seite auf allen Ebenen zu vertiefen und die chinesisch-russischen Beziehungen und die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen auf ein höheres Niveau zu heben, was den beiden Ländern und ihren Völkern zugute kommen und für mehr Stabilität in einer unbeständigen Welt sorgen wird. …

                Die beiden Seiten tauschten sich auch über die Ukraine und internationale und regionale Fragen von gemeinsamem Interesse aus.
                王毅同俄罗斯外长拉夫罗夫通电话
                2022-10-27 21:58

                https://www.mfa.gov.cn/wjbzhd/202210/t20221027_10793138.shtml

                1. … Jeder Versuch, den Fortschritt Chinas und Rußlands zu blockieren, wird scheitern …
                  Ob auch der „Westen“ den Satz so interpretiert ?!?

                2. Der Westen hat die chinesischen Warnungen vor einer nuklearen Eskalation so verstehen wollen, als sei das eine Warnung an Rußland gewesen. Das ist eine Illusion. Die wissen in China genau, was gespielt wird.

                  China erhöht auch ständig den Druck auf die USA wegen des Biowaffenprogramms. Das ist überall in der Welt zu lesen. Hier nicht. Deshalb sonnt man sich hier in der Illusion, das Thema sei durch.

            2. Na, Borells Vernichtungsrede ist weltberühmt, wie auch seine Konquistadorenrede und „Garten & Dschungel“. Da gibt es nichts zu verheimlichen.

              Benin Web – Par Vincent DEGUENON – 13.10.2022
              « L’armée russe sera anéantie » en cas d’attaque nucléaire sur l’Ukraine, avertit Josep Borrell
              https://beninwebtv.com/larmee-russe-sera-aneantie-en-cas-dattaque-nucleaire-sur-lukraine-avertit-josep-borrell/

              In der Außenwelt wurde Borell schon verstanden. Ein nuklearer Angriff durch Rußland stand überhaupt nicht zur Debatte. Borell hat mit einem False Flag gedroht, das zu der Zeit vorbereitet wurde und das als Vorwand für einen großen Angriff gegen Rußland herhalten sollte. Und der wäre nuklear geworden, denn anders kann Borell Rußland nicht vernichten lassen.

              Nach Borells Vernichtungsrede (13.10.2022) kam es zu hektischen Aktivitäten. U.a. Telefonate zwischen Austin und Schoigu, und weiteren Verteidigungsministern, Flug von Wallace zu Austin. Am 20.10.2022 hat Rußland die EU zur „Konfliktparte“ erklärt. Am 27.10.2022 kam folgende Erklärung von Wang Yi:

              王毅说,普京总统在二十大后第一时间向习近平总书记发来贺信,体现了中俄之间高水平的互信和坚定的相互支持。中方也将坚定支持俄方在普京总统领导下,团结带领俄罗斯人民克服困难、排除干扰,实现发展战略目标,在国际舞台上进一步确立俄罗斯大国地位。中俄实现各自发展振兴是两国的正当权利,完全符合时代发展潮流。任何阻挡中俄前进步伐的企图都不可能得逞。中方愿同俄方深化各层级交往,推动中俄关系和各领域合作不断迈向更高水平,更好惠及两国和两国人民,为动荡不定的世界提供更多的稳定性。

              Also eine vollständige Unterstützung Rußlands für den Fall der drohenden nuklearen Eskalation, die allerdings nicht beim Namen genannt wurde, da sie noch nicht geschehen war und auch nicht geschehen sollte. Das wurde verstanden.

            1. @karl – zu diesem Namen kann sich auch jeder ne Geschichte ausdenken … LOL
              @gartentaube – Johns Beiträge haben jedenfalls ernstgemeinte Inhalte und definitiv mehr Substanz als „dein/Ihr“ Gegurre. Und ich täusche mich hierbei nicht.

  1. Meine Rede seit Langem – diese Aktion hätte zu einem schnellerem Abschluß kommen MÜSSEN – nun hat man den „westen“ regelrecht eingeladen – indem man zu vorsichtig war… – wozu noch soviel Rücksichtnahme – wenn der Ruf doch im Vorfelde schon irreparabel geschädigt wurde – durch die westliche Propagandashow…

    Hoffen wir, daß sich aus dieser nun folgenden Eskalation nicht eine mit endgültigem Ergebnis entwickelt… 😤😤

    Mir tun die vielen zivilen Opfer der vergangenen Monate – und die aktuellen und noch folgenden leid – die konnten/können nichts dafür…

    Sicher ist bei diesem Konflikt sehr viel zu beachten – doch wenn man etwas anfängt sollte man es auch konsequent beenden.

    1. Ich denke nicht, dass die Russen sich um Gerede kümmern. Aber weiter oben wurde es schon angeführt, die Grenze zur NATO ist lang und man möchte nicht irgendwo kalt erwischt werden. Statt dessen zieht man die NATO Waffen so nach und nach in den DONbass und zerstört sie je nach Ankuft. Die MARS II haben ja auch schon einen „Stammplatz“ in den Berichten des russischen Verteidigungsministeriums.
      Ansonsten standen halt auch etwas über 200 000 Mann auf ukrainischer Seite im Donbass, das ist schon ein Gegner, den man nicht so einfach überrennt (bei allen Denkfehlern, die die Russen anfangs gemacht haben können). Was ist denn von dieser Armee noch über? Wenn man sich die Zahlen an zerstörter Technik so anschaut, dann ist das altrussische Material wohl weltweit aufgebraucht, demnächst wird man dann beim Gepard feststellen, dass er nicht für mehr als 100 Schuss am Tag konzipiert ist ^^

    2. Sehen Sie, laut dieser Propagandashow bin ich ein Impfleugner, Klimaleugner, Querschwurbler, Nazi ,Antisemit und was sonst noch alles. Und dann soll ich denen glauben, was die über die Russen sagen? Und bin ich da der einzige? Von Jugoslawien bis Zimbabwe, von Mali und Libyen über Nahost bis Myanmar, das Kongo-Bashing, Deplorables der USA, Türken, Chinesen, Bolivianer, die kennen das alle. Die und ihre Freunde und Nachbarn wissen, wie dieser Schwall von Gülle, Lüge und Gehässigkeit schmeckt. Oft sind sie am Ende unterlegen und wurden völlig eingemacht.

      Allein dadurch, daß sie dieser Bande tapfer standhalten, haben die Russen überall auf der Welt Freunde und Bewunderer.

      Die Russen werden von Militärs, Staatsmännern, Diplomaten und anderen Sachkundigen der ganzen Welt beobachtet. Deshalb, und aus eigenen Gründen müssen sie sich an die Kriegsregeln halten und dürfen nicht übertreiben. Was man in Indien von ihnen hält, ist sehr wichtig. Was man im Imperium der Lügen von ihnen hält ist völlig egal.

      Besser noch: Je übler die Propaganda, desto größer die Demütigung für diese Lügner, wenn die Russen am Ende siegen.

  2. Als Ziel dieses Krieges kommt nur ein totaler Sieg Russlands infrage mit einer anschließenden Entmachtung der paramilitärischen Nazis und der Errichtung einer neutralen ukrainischen Regierung.

    Den USA muss glaubwürdig klar gemacht werden, dass die USA im Falle eines direkten Konflikts mit Russland nicht verschont bleiben wird, damit ist gemeint, dass auch das US-Kernland nicht ungeschoren davon kommt.

  3. Da schwimmen wohl gerade die Felle von Natostan davon.
    Die wohlbekannte russische Dampfwalze positioniert sich gerade. Das OKW dürfte demnach bald die Mär verbreiten, wie die asiatischen Horden in einem Rutsch gen Lissabon rollen werden.
    Wir dürfen gespannt sein wie die deutsche Kolonialverwaltung sich hinter ihrem ganz persönlichen Reichstagsgraben verschanzt und ihre Pfründe verteidigt.
    Popcorn gefällig???
    🥳🥳🥳🥳🥳

    1. …LOL bitte nicht weiterreden. Das weckt zu viel Noradrenalin in mir und das und die Glückshormone fehlen mir dann, wenn ich nächste Woche wieder arbeiten muss, um die Nbenkosten irgendwie zu überleben!!!

    2. #Hamball, eher denke ich denen gehen die schweren Waffen aus. Die BRvonD liefert keine Mun für Panzer. Die VSAmis haben Kracher geschickt, die bei 5 Schuss zu heiß werden. Die Handknaller sind in Afrika, die eigentlich für die Ukraine bestimmt sind.
      Jetzt ‚müssen‘ die VSAmis mit weitreichenden Raketen ran. Damit DIE, in der Ukraine, weiter, viel weiter, zerstören können.
      Zwei Ansichten von mir, Sofageneral: Putin marschiert durch bis Kiew, macht die Nahtzies nieder, UND zieht sich hinter die Grenze wieder zurück. Dann laß die Ukrainer sich selber finden.
      Oder, Putin läßt die Raketen ‚auf -sich -zukommen‘. Weil er weiß, das er mit denen kein/ wenig Probleme hat- Waffentest.LOL.

      Aber genaues weiß sowieso keiner.

  4. Die NATOd will die Ukraine wegen Aussichtslosigkeit fallen lassen.
    Nur wie, ohne das bisherige Narrativ ins Leere laufen zu lassen?
    Indem Russland gezwungen wird, im Land soviel wie möglich zu zerstören, sodass die Ukrainer „von selbst draufkommen“ Friedensverhandlungen zu führen.
    Bin gespannt, wie Russland dabei mitmacht.

    1. Ich bin da leider weniger optimistisch. Ich sehe diese neuen äusserungen der NATO-Kriegsverbrecher eher als ein „Wir haben es geschafft, die Russen ziehen sich immer weiter zurück, jetzt wird es Zeit, den Konflikt auf die andere Seite der Grenze zu verschieben und Russland ein für alle mal auszurotten. Endlich Lebensraum im Osten! Sieg Heil!“

      1. Von welcher Militärakademie hat Stoltenberg eigentlich seine Sterne? Er hat keine. Volkswirt, Staatssekretär für Umweltfragen, Ministerpräsident. Als solcher 2011 verantwortlich für die Bombardierung Libyens durch die norwegische Luftwaffe und damit der größere Verbrecher verglichen mit Anders Breivik, der im gleichen Jahr einige Sozis ins Jenseits befördert hat.

        Der ist nicht mehr als ein beliebiger Sofageneral hier im Forum, was die militärischen Kenntnisse angeht. In den USA gibt es eine Admiral*in, eine Kinderärzt*in, die nicht recht weiß, welches Geschlecht sie*er*divers hat, und einige Militärs, die recht durchgeknallt wirken, aber auch einige, die bei Verstand sind und wissen, was moderne Waffen anrichten können. Lloyd Austin scheint immerhin eine gewisse Restvernunft zu haben.

  5. Die Ukraine ist mit ihren militärischen Mittel in einer schlechten Lage. Die russischen Raketenangriffe auf die Energieinfrastruktur zu Begin der Winters führt irgendwann zum Stillstand des Zivillebens. Wenn jetzt noch die Kraftstoffversorgung ausgeschaltet wird, dann braucht es wieder Panjewagen.

    Wie beim Boxen ist ein angeschlagener Boxer gefährlicher, weil bereit ist mehr zu riskieren, um doch noch zu gewinnen. So werden jetzt seitens der Ukraine alle Mittel ausgeschöpft, um die NATO reinzuziehen: Russland auf eigenem Territorium anzugreifen, Attentate in Russland durchzuführen und noch mehr Beschuss auf Zivilisten in Donetzk durchzuführen.

    Das sind alles Verzweiflungstaten eines niedergehenden Staates, der nach jedem Strohhalm der Rettung greift. Nahezu wahnhaft schließt dass den vollständigen Untergang der Ukraine bis zu Ende mit ein. ( wie Endsieg 45′) Hinzu kommt der Irrwitz hinzu, dass es US Militärs gibt, die glauben einen begrenzten Atomkrieg führen zu können, obwohl dass noch nie gemacht wurde. Der mögliche Eintritt der NATO Länder in diesen Krieg wäre automatisch ein neuer Weltkrieg mit dem Hauptkriegsschauplatz Westeuropa.

    Auch wenn dieser zunächst vielleicht konventionell geführt würde, so führt die Eskalation durch die Unbeherrschbarkeit eines Kriegsgeschehens an sich, dann, wie bereits in dem Ukrainekrieg (schmutzige Bombe) zu beobachtenden möglichen (und auch versehentlichen) Einsatz von Massenvernichtungswaffen, deren gigantischen Zerstörungskräfte die Fortexistenz der Menschheit als Ganzes bedrohen. Die Dummheit ist die aller größte Gefahr für die Menschheit. Vor allem die Dummheit eines Führungspersonals mit Atomwaffen!

    1. Hallo Maxim, da hast du einen Punkt. Ich denke auch, dass Selenski schon lange nicht mehr die Zügel seiner untergebenen Streitkräfte in der Hand hat (wenn er es denn je tat). Wenn die Westler die Ukraine fallen lassen, dann ist das zuerst mit einer erratischen Neuaufstellung der Armee (da Geodaten fehlen) verknüpft. Dann kommt ein letztes Aufbäumen und schliesslich warscheinlich dein Szenario.
      Danach muss die NATO entscheiden, ob Sie diesen Krieg mit einem anderen Land weiterführt. Es gibt ja leider noch ein paar Alternativen in der Nähe von Transnistrien…

  6. RUSSLAND: EU-UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE UKRAINE MACHT SIE ZUR KONFLIKTPARTEI

    ZACHAROVA ERKLÄRTE, DASS DIE EU „RUND 107 MILLIONEN EURO (BZW. 104,6 MILLIONEN US-DOLLAR) BEREITGESTELLT HAT, UM EINE MILITÄRISCHE UNTERSTÜTZUNGSMISSION IN DER UKRAINE AUSZUBILDEN UND ZUSÄTZLICH TÖDLICHE WAFFEN AN KIEW ZU LIEFERN“.

    Das russische Außenministerium erklärte am Donnerstag, daß die Tatsache, daß die Europäische Union (EU) ukrainische Soldaten militärisch unterstützt und ausbildet, die EU zu einer „Konfliktpartei“ mache. …

    Der Rat der Europäischen Union hat am Montag die Bildung einer militärischen Unterstützungsmission zur weiteren Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte gebilligt, die laut dem Koordinator für Außenpolitik der Europäischen Union, Josep Borrell, im November ihre Arbeit aufnehmen soll.

    Zacharova warnte, daß die militärische Unterstützung der Ukraine durch die Organisation des Nordatlantikvertrags (NATO) die EU „näher an ein direktes militärisches Engagement mit Rußland“ heranbringe.

    „Die NATO-Länder, als ob sie miteinander konkurrieren würden, liefern dem Kiever Regime weiterhin Waffen und Munition, versorgen es mit Informationen, bilden Soldaten aus, geben Anweisungen für die Durchführung von Feindseligkeiten, und folglich bringt sie dies näher an ein direktes militärisches Engagement mit Rußland“, geißelte die Sprecherin der russischen Diplomatie. …

    Par Bamada.net 20/10/2022 – Source: Anadolu Agency, Mohammed Hamood Ali Al Ragawi, Traduit de l’arabe par Mounir Bennour
    Russie : le soutien de l’UE à l’Ukraine en fait une partie au conflit
    http://bamada.net/russie-le-soutien-de-lue-a-lukraine-en-fait-une-partie-au-conflit

    1. @„Zacharova warnte, daß die militärische Unterstützung der Ukraine durch die Organisation des Nordatlantikvertrags (NATO) die EU „näher an ein direktes militärisches Engagement mit Rußland“ heranbringe.“

      Wie oft bereits? Eigentlich müssen die Russen nicht mal Englisch lernen, um sich zu ergeben – die können in Anlehnung an alte Kriegsfilme „Putin kaputt“ rufen, das werden die NATO-Soldaten schon verstehen.

      Kleiner Hinweis fürs nächste Mal – wenn man Kriege beginnt, geht es darum, diese auch zu gewinnen. Vielleicht hätte Russland die gleichen Beratungen wie einst vdLeyen engagieren sollen, um dieses Hintergrundwissen zu erhalten?
      Dass die eingeschränkte Sonderoperation nicht funktioniert, war bereits nach einer Woche sichtbar – und bald, dass immer mehr Waffen Richtung Dnepr wandern.

      Mit jedem Tag der Trödelns wird die Lage immer brisanter, nicht immer besser.

      1. Aus der Diplomatensprache in normales Deutsch übersetzt sagte Zacharova: Die EU („Konfliktpartei“) ist gegen Rußland kriegführende Macht und steht kurz davor, ihrerseits von Rußland beschossen zu werden („näher an ein direktes militärisches Engagement mit Rußland“).

        Ziel wird die EU sein. Nicht die NATO. Zu der gehört die Türkei, die eher auf Rußlands Seite ist, und die USA, wobei alle aber heimlich einig sind, den Krieg auf Europa begrenzt zu halten.

        Es gab schon mehrere solche Warnungen. Auch die Ausschaltung der Stromversorgung und Beendigung der ukrainischen Stromexporte in die EU ist als Warnung zu verstehen: Das könnt ihr auch haben.

        Scholz‘ „Manifest“ besagt, daß er die Warnungen nicht verstanden hat. Die Wahl des richtigen Zeitpunktes für Gegenschläge in die EU müssen Sie schon den Russen überlassen.

        „Dass die eingeschränkte Sonderoperation nicht funktioniert …“

        Sie hätten hier gern sofort aus allen Rohren Hyperschallraketen einschlagen?

        1. Russland stand bereits kurz davor, Kiew und Charkiv zu umzingeln, was mit deutlich mehr Soldaten gelingen würde – nach ein paar Wochen hätten die sich ergeben müssen. Jetzt ist Russland wohl wenig davon entfernt, nach Cherson auch noch die Krim zu räumen?

          1. Nein momentan läuft die Schlacht im Donbass auf vollen Touren. Artjomowsk (einer der wichtigsten Festungen) steht kurz vor dem Fall durch Einkesselung.

            Kiew und Charkiv sind vergleichsweise unwichtig. Da reicht es ein paar Marschflugkörper in die SBU-Zentrale zu setzen.

            1. Für jede zentralistische Diktatur ist die Hauptstadt extrem wichtig, wenn man jene Diktatur besiegen will – ob die Ukraine nach dem Kiew-Fall weiter kämpfen würde? Wie bereits geschrieben – die Banderas muss man vernichtend schlagen, sonst eskaliert der Krieg immer weiter – bis auch Moskau und St Petersburg ins Visier kommen.

              1. „Die Banderas“, das sind kleine Nazis und die Quislinge in Kiew, die nichts zu sagen haben. Deren Hintermänner, die Drahtzieher und Anstifter, die großen Nazis, und deren Anhang, die sind hier.

                Wegen der Stromausfälle hat die Ukraine kaum noch eine funktionierende Wirtschaft. Die Versorgung und Besatzung der Ukraine ist ein teurer Spaß, den die Russen gerne der EU lassen. Kiew wird gebraucht, es übernimmt die wertvolle Aufgabe, die Hälfte der „Hilfsgelder“ zu stehlen.

                „Putin muss begreifen, dass keine einzige Sanktion zurückgenommen wird, falls Russland versuchen sollte, die Bedingungen eines Friedensabkommens zu diktieren.“
                — Odalf Stoltz, „Manifest“

                Auf so bescheuerte Art hat noch kein Feind sich selber ruiniert. Die Russen wären ja doof, wenn sie das nicht möglichst lange nutzen würden.

                1. Der beste Freund Rußlands, auf weitere Sicht gesehen, ist das Scholz-Regime, das ihre Kolonie wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch selbst ruiniert und daher in absehbarer Zeit nur noch eine Minimalbedrohung sein dürfte.
                  Selbst Rußland ist immer wieder erstaunt, wie das westliche System sich selbst demontiert.
                  Kleiner Tip für Russen, die das nicht verstehen, einfach ein Besuch in Eurem lokalen Irrenhaus.
                  Da findet Ihr die Ampel auf russisch.
                  Alternativ deutsches Fernsehprogramm…..😵‍💫😵‍💫😵‍💫😵‍💫

                2. @John

                  zum Zitat. Scholz hat immer noch nicht begriffen, gegen wen sich die Sanktionen wirklich richten. Den Russen sind sie inzwischen herzlich egal, die haben genügend Kunden für ihr Öl und Gas.

                  Das ist überhaupt das Problem der EU, sie glauben irrtümlich hier „am längeren Hebel“ zu sitzen. Dabei ist es genau umgekehrt, Russland hat die immer noch in Großmacht Träumen schwelgende EU an den Eiern 😀

                3. Und vor allem wird die EU die Ukraine selbst dann noch unterstützen, wenn diese bereits unter vollständiger militärischer Kontrolle Russlands stehen wird!

                  Die EU wird mit Sicherheit stur und steif behaupten, Russland habe den Krieg verloren. Auch ohne jeglichen Nachweis. Und die EU wird die Gebietsübernahme Russlands für das Gebiet der Ukraine niemals anerkennen. Jedoch ohne praktische Relevanz.

                  Damit wird die EU auch dann weiterhin massive Hilfsgelder „in die Ukraine“ schicken. Und Russland kann seinerseits mittels des Gebiets der Ukraine sämtliche anti-russischen Sanktionen der EU dann umgehen, weil die EU-Sanktionen gegen Russland ja nicht das Gebiet der Ukraine betreffen. Dann wird die Idiotie der EU komplett sein.

              2. @„„Putin muss begreifen, dass keine einzige Sanktion zurückgenommen wird, falls Russland versuchen sollte, die Bedingungen eines Friedensabkommens zu diktieren.“
                — Odalf Stoltz, „Manifest““

                Deswegen sollte Russland die Banderas so vernichtend schlagen, dass niemand weltweit auch die geringsten Zweifel haben kann. Darauf verkauft sich niemand mehr an die Globale Wokeness.

          2. @Hannibalmurkle
            Wie kommen Sie auf die Idee, dass Russland Kiew einnehmen wollte?

            Das war & bleibt Blödsinn……lesen Sie nicht so viel Westpropaganda. Vielleicht wäre es auch günstig mal alte römische Kriegsherren zu studieren…da könnten sogar Sie was lernen.

        2. Und das ist genau, was die Bush-Clinton-Biden-Mafia haben will: Ein grosser Krieg zwischen West- und Osteuropa, in dem am Ende beide Seiten mehr oder weniger vernichtet werden.

          Die Firmen, die die Bidens interessieren, werden vorher noch schnell auf die andere Atlantikseite umgezogen (schon am laufen), danach führt das Ausrotten der Untermenschen (alle nicht-US-Bürger und alle US-Bürger, die tatsächlich an ihre Verfassung statt an die reGIERung glauben) nur zur Lösung der überbevölkerung und zu viel freiem Land mit Bodenschätzen, das darauf wartet, von den US-übermenschen besiedelt zu werden.

          Wenn sie es noch schaffen, China in den Krieg zu ziehen, haben sie das Ziel erreicht.

  7. @„Die Regierung [von US-Präsident Joe Biden] hält sich zu sehr zurück, weil angeblich eine Eskalationsspirale droht, was größtenteils eine Illusion ist“, sagte der ehemalige US-Unterstaatssekretär für Politik, Eric Edelman, der Zeitung. „Die beste Option für alle Beteiligten ist es, die Ukrainer so schnell wie möglich zum Sieg zu führen. Daher ist es sinnvoll, sie mit ATACMS und Gray Eagle auszustatten und eine Reihe von Kampfpanzern vorzubereiten.“

    Logisch – wenn Putin nach 8 Jahren Aufrüstung weitere 10 Monate wartet, bis es so weit kommt? Wenn Drohnen mit Hellfires den Kreml beschiessen – auch dann wird kein Vorschlaghammer ausgepackt? Anscheinend gibt es doch keinen, egal was die Russen erzählen.

  8. Die Medien spotten laufend über das Rus. Militär. Im Radio kamen schon Fachleute zu Wort, die der Ukraine Raketen geben würden mit denen sie jede Stadt in Russland beschiessen können, so wie es Russland in der Ukraine ja auch tut, nur so fände Putin zur Vernunft, sagen sie. Und das hätte mit der NATO nichts zu tun. Es geht in diese Richtung!

    1. Welch Wunder? Falls Putin wirklich weitere Jahre Sitzkrieg wollte – das wird so nicht funktionieren. Entweder das Banderstan asap vernichtend schlagen oder sich ergeben und Gefallen an CO2-Tributen sowie Lastenfahrräden finden.
      Kleiner Tipp – die Ukros haben im Donbass oft genug gezeigt, dass sie gar nicht vorhaben, Russen zu schonen. Wie ist all der Beschuss ziviler Ziele seit 8-9 Jahren sonst zu deuten?

  9. wird Zeit für Russland den Sack zu zu machen. Sie sind bei Artjomowsk schon dicht davor.

    Mir ist wirklich schleierhaft, woher Stoltenberg und die USA ihre Illusionen nehmen. Einerseits hören wir ständig Meldungen, das die NATO-Staaten kaum noch Munition und Waffen zum Liefern haben, andererseits wollen sie evt. einen Krieg mit Russland anfangen? womit?

    1. In Israel wurde dank der orthodoxen Vermehrungsfreude eine ultra-fundamentalistische Regierung gewählt und gebildet. Vorne dran Nethanjahu.
      Die Anglo-Zios und das Kokserregime dürften höchst beglückt sein. Und das könnte eine neue Eskalationsstufe bedeuten.
      Für die Palästinenser, Syrien, Iran und Rußland heißt das nichts Gutes.
      Meine Unterstellung ist, daß sich der orthodoxe Irrsinn sehr aggressiv und vor allem kriegerisch zeigen wird. Den Untergang Israels nehmen diese Figuren gern in Kauf, da sie ja Gottes Krieger sind…

      1. Religioten eben. Die israelische Herrenmenschen-Ideologie vom „Auserwählten“ Volk wird genauso grausam scheitern, wie die Deutsche. In absehbarer Zeit werden sie von allen arabischen Nationen in der Gegend bekämpft werden und das ist gut so.

        1. Ich habe ja die Theorie, daß Anglo-Zios alles um Israel erledigen was bedrohlich werden könnte.
          Als Zubrot noch Gold und Erdöl stehlen. Ein Geschäftsmodell das schon eine Weile funktioniert. Um wenig Eigenverluste zu haben rekrutieren sie Söldner, wenn es noch billiger geht irgendwelche Idealisten. Im Nahen Osten scheinen die unterschiedlichsten Kurdenvölker, vermutlich weil sie arm sind, das Kanonenfutter zu geben. Je instabiler das politische Umfeld um Israel, desto besser. Ich vermute sogar, daß Merkels undemokratische Syrienflüchtlingspolitik von ihrem Hegemon angewiesen wurde, um potentionelle Soldaten zu entfernen.

    2. In den USA ist zu lesen, daß Neocons auf Seiten Scholz‘ und Borells sind: Da der Krieg, wie er jetzt läuft, verloren ist, muß eskaliert werden, bei vollem Einsatz wendet sich das Kriegsglück vielleicht doch noch. Auf der anderen Seite ist das Pentagon, die raten ab, teils auf das Heftigste. Sie haben alarmierende Schwächen gegenüber dem russischen Militär festgestellt.

  10. Was hält Putin davon ab endlich dem Hin-und-her eine Ende zu machen? Die Mütterchen Russlands oder die vom Westen verweichlichte Jugend Russlands, was?
    Dest länger Putin wartet, desto näher sind wird dem Einsatz atomarer Waffen.

    1. @Maddin123456
      „Umso länger Putin wartet, desto näher sind wir dem Einsatz atomarer Waffen.“

      Eben nicht! Russisches Ziel ist doch, ein Patt zu erzeugen oder zu simulieren. Denn das ist der einzige Weg, dass alle Seiten ihr Gesicht wahren können. Die Ukraine hat sich wacker geschlagen und sogar Land gewonnen, Russland erhält trotzdem die Schutzzone um die Krim, und die EU+USA können sich rühmen, ihre Waffen+Gelder hätten geholfen und man hätte gewonnen, hätte man nur schneller „geliefert“.

      Daher mag ich es überhaupt nicht, wenn so viele – auch auf diesem Forum – sich um Eskalation reißen.
      ___

      Russland hält sich durch dieses Vorgehen sogar noch die Option offen, zu einem beliebigen Zeitpunkt aus bestimmten Bereichen oder gar komplett aus dem Konflikt auszusteigen. Allein diese Tatsache sorgt für eine andere Herangehensweise der EU+USA.

      Und dann ist da noch die Sache mit den Ukraine-Hilfen für die EU+USA. Nur wenn es nach einem Unentschieden aussieht, bleiben die Kosten hoch, während die Zahlungsbereitschaft sinkt. Und genau so wächst der interne Druck in der EU am stärksten.

      Plötzlich stellt sich heraus, dass Zahlungen an die Ukraine ausbleiben oder in Zukunft anders verbucht werden müssen. Plötzlich sieht man, dass Munition für Flugabwehr und Ersatzteile wichtiger wären als unsinnige F-35 rein zum Abschuss rumliegender, zwangs-mordernisierter US-Atomwaffen. Wie viele Granaten, Haubitzen oder HIMARS es wohl pro F-35 inkl. Hangarumrüstung gewesen wären? Hängt da Deutschlands Militär immer noch in Afganistan Retroperspektive fest und verprasst Geld für eine längst hinfällige Form der Kriegsführung?
      ___

      Also wird Russland trotz täglicher Verluste die Situation weiter aufrecht erhalten. Selbst wenn die Schätzungen von 100.000 kampfunfähigen Soldaten stimmen, würde man doch weitere 40.000 Verluste in Kauf nehmen, um den Konflikt bis zum Gasspeicher-Minimum im März/April oder gar weitere 100.000 Verluste bis zur maximalen Gasankauf-Saison Ende 2023 weiter laufen zu lassen.

      Dann sieht man ja, wie kalt der Winter wirklich war, wie es um den Öl- und Gaspreisdeckel und die Schulden steht, wie viele Firmen in die „Sie hören nur auf zu produzieren“-Nichtinsolvenz gegangen sind, wie die 5 Millarden pro Monat für die Ukraine in den Länderhaushalten verbucht werden, etc.

      Da sind Angriffe auf Militärbasen in Russland doch egal… wenn nicht sogar nützlich für Russland. Und sollte Russland tatsächlich die Ressourcen haben, zurückschlagen zu können, kann es das im nächsten Winter gewiss immer noch.

      Zumal ein anhaltender Konflikt verhindert, dass man sich in der EU medial um andere Dinge kümmern kann. China zum Feindbild zu machen, läuft so z.B. nur schleppend. Einen Konflikt in Armenien/Aserbaidchan anzuzetteln, bekäme wohl kaum mediale Bedeutung, genauso wenig wie in Kasachstan oder der Mongolei.

      Also kann China weiter aufrüsten, Verträge schließen, Abhängigkeiten schaffen und so den „Vorsprung“ weiter ausbauen, während Russland sich für die nächste Friedensperiode rüsten kann.
      ___

      Ergo: Der Druck bei einem schwelenden Konflikt bleibt weiter beim EU+USA Bündnis. Je länger der Krieg dauert, desto mehr wird das Ganze zum Desaster, ähnlich zu Afghanistan oder Mali. Wie stünde es wohl um die USA, wenn zwei Konflikte in Folge – trotz langer Beteiligung – ohne jeglichen Erfolg ausgehen? Glaubt da wirklich, selbt 100.000 weitere Tote würden in diesem Kontext irgendwas bedeuten?

      Und da ein reiner Waffenstillstand eine Niederlage für die EU+USA wäre, versuchen sie den Konflikt in eine andere Richtung zu lenken. So geschehen hat man ja bereits Polen etwas medial geopfert, um sich als Friedensbündnis zu inszenieren. Angriffe ins russische Territorium sind die nächste Geste, um sich als „überlegen“ zu inszenieren, egal wie nutzlos sie in Wahrheit sind.

      Und wenn das nicht reicht, wäre doch praktisch, wenn es im nächsten Sommer in Rumänien kracht, es zu einer Totesalge + Trinkwasserknappheit käme, oder tatsächlich ein Scheinputsch in Deutschland stattfände.

      Also sollte doch jedem klar sein, dass es einfach so weiter geht, wie bisher… in dem Maßstab wie bisher, nur mit noch mehr vereinzelten und medial ausgeschlachteten Vorfällen in Russland.

  11. „Präsident von Kolumbien zum Ukraine-Krieg: „Ein Nato-Spiel, das den Aufbau einer russischen Reaktion begünstigt hat““

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=91398

    „… Lula (der designierte brasilianische Präsident) hat kürzlich gesagt, dass der derzeitige ukrainische Präsident Zelenskyj genauso verantwortlich ist wie der russische Präsident Wladimir Putin. Ist das auch Ihre Meinung?

    Ich gehe noch ein wenig darüber hinaus. Lateinamerika wurde bereits mehrfach überfallen. Erste Invasion: Spanien und Portugal. Aber von da an fielen die Franzosen, die Engländer und die Nordamerikaner ein. In der jüngeren Geschichte gab es eine ganze Reihe nordamerikanischer Invasionen. Wir haben im 21. Jahrhundert Invasionen im Nahen Osten erlebt: Irak, Libyen, Syrien.

    Ich frage mich, warum es einige Invasionen gibt, die gut sind und begrüßt werden, während dieselben Leute, die diese Invasionen begrüßen, andere ablehnen. Gibt es gute Invasionen und schlechte Invasionen, oder gibt es eine Machtachse, die das eine oder das andere bestimmt und qualifiziert, die einen fördert und die anderen angreift, je nach ihrem eigenen geopolitischen Interesse? …“

    Und das vom einzigen NATO-Partner in Südamerika?

    „… Er spricht über den Krieg Russland-Ukraine aus lateinamerikanischer Perspektive, die schwierige Rolle Kolumbiens als einziges „Partnerland“ der Nato in Lateinamerika …“

    Die Amis sind im restlichen Amerika wirklich unbeliebt…

  12. Russland wird in den Vernichtungskrieg übergehen müssen, sonst wird das nichts mehr. Dafür braucht es keine Atombombe. Kiew muss aussehen wie Dresden zu Kriegsende, und die Bilder müssen um die Welt gehen! Es muss ein Exempel statuiert werden, eines, an das man sich noch drei Generationen später erinnern wird. Entweder so, oder Russland ist verloren!

    1. Sie sind ja nicht bei Sinnen. So was tun die Russen nicht. Dazu ist Kiew eine russische Stadt (im Sinne von russkij, nicht Rossija). Eine Heldenstadt der CCCP sogar.

      Die Sonderoperation ist ein langer Prozeß. Die Russen tänzeln nur in einigen Oblasten herum, und der Feind ist schon vor dem ersten Winter völlig fertig. Was glauben Sie, wie es hier nach zwei oder drei Wintern „klimaneutraler Ostfeldzug“ aussehen wird?

      Die Kunst ist, die Sache zu jonglieren, daß die Russen es so lange durchhalten können, bis die EU die weiße Fahne zeigt.

      1. @„Die Kunst ist, die Sache zu jonglieren, daß die Russen es so lange durchhalten können, bis die EU die weiße Fahne zeigt.“

        Oder Russland, wenn die Ukros Waffen kriegen, die Moskau und St. Petersburg erreichen. Wenn man lange Eskalation will, sollte man sich nicht beschweren, dass es eskaliert. Schnelle Entscheidung wäre sicherer.

    2. @DC
      „Russland wird in den Vernichtungskrieg übergehen müssen, sonst wird das nichts mehr.“
      Muss Russland das? Viele Millionen Menschen ohne Strom, Wasser und/oder Heizung, wie lange werden diese das durchhalten? Waffen sind die eine Sache, die nötige Infrastruktur eine andere. General Winter könnte dafür sorgen, auf diese Weise das Schicksal der ukrainischen Armee zu besiegeln. Die Infrastruktur zu zerstören, ohne sich selbst in blinde Angriffsattacken zu stürzen, in ausgebauten Verteidigungsstellungen den Gegner „ausbremsen“ und den Rest erledigen die Kinschal Raketen. Nachschubwege und Logistik, Treibstoff und Energie, essenzielle Notwendigkeiten um „erfolgreich“ Krieg zu führen. Der Ukraine fällt es von Tag zu Tag schwerer, das zu gewährleisten. Fällt die Heimatfront aus, ist ein Ende in Sicht. Was Stoltenzwerg sagt?, „Klappern gehört zum Handwerk“.

      1. Die Infrastruktur ist gar nicht zerstört, sondern nur leicht beschädigt. Kraftwerke heil, Trafos und Verteiler kaputt. Die Totalausfälle sind nur kurzzeitig, eine Notversorgung der Bevölkerung läßt sich durch Umschalten und gewisse Reparaturen wiederherstellen. Wenn zu viel repariert wird, wird nachkalibriert.

        Ziel ist eher die Wirtschaft, für Großverbraucher reicht es nicht, viele Betriebe lassen sich unter solchen Bedingungen nicht führen. Ziel sind auch die ukrainischen Stromexporte in die EU.

        Die Russen haben die nötigen Ersatzteile nach sowjetischer Norm, die EU hat sie nur begrenzt. Es wird einiges aus Lettland und Litauen angeliefert. Die Russen können im Falle einer Kapitulation alles sehr schnell wieder reparieren.

      2. @„Viele Millionen Menschen ohne Strom, Wasser und/oder Heizung, wie lange werden diese das durchhalten?“

        Die Schnorrlensky-Ehefrau sagte kürzlich in einem Interview, jahrelang -ich glaube, das kam auf den NachDenkSeiten. Ich würde nicht mit kritischen Stimmen in ukrainischen TV-Talkrunden rechnen – im gleichgeschalteten Fernsehen. Die werden es so lange aushalten müssen, wie die Obrigkeit es wünscht.

        Im Westen habe ich noch NIE Ukro-Demos gegen die eigene Diktatur gesehen – welche mit Unterstützung für die Diktatur paarmal auf den Straßen.

        1. @Hannibalmurkle
          „Im Westen habe ich noch NIE Ukro-Demos gegen die eigene Diktatur gesehen – welche mit Unterstützung für die Diktatur paarmal auf den Straßen.“

          Hm….selbst auf dem Maidan waren nicht mal 10% zur Demo….es wurde nur medial aufgebauscht im Westen… allerdings muss man ja feststellen, dass die Demos von Ukrainern im Westen – angeblich sind ja Mio. dahin geflohen – sehr mager sind & es sich nur um ganz wenig schlechtbezahlte Laiendarsteller handelt….. selbst die werden aufgebauscht ohne das gewünschte Ergebnis zu erzielen…

          1. Hier sind die Ukrainer einfach „Russen“. Russisch können sie ja alle, egal aus welcher Sowjetrepublik sie stammen. Die Schrebergärten sind zu Datschen geworden, viele mit russischen Fahnen. Eine ukrainische habe ich hier nie gesehen. Eine kasachische etc. auch nicht. Wenn, dann die russische.

  13. „„Ich befürchte, dass der Krieg in der Ukraine außer Kontrolle gerät und sich zu einem großen Krieg zwischen der NATO und Russland entwickelt. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir das vermeiden werden“, sagte der Generalsekretär.“

    Das ist eine sehr widersprüchliche Aussage.

    „Ich befürchte, dass es morgen regnet, bin aber zuversichtlich, dass es nicht regnet.“

    Also entweder befürchtet man etwas oder man ist zuversichtlich, dass es nicht passiert. Natürlich drücken weder „befürchten“ noch „zuversichtlich sein“ hundertprozentige Gewissheiten aus, aber doch schon hohe Wahrscheinlichkeiten.

    Es ist schwierig, aus dieser Aussage etwas zu entnehmen. Tendenziell teile ich aber deutlich mehr die Befürchtung als die Zuversicht, insbesondere im Zusammenhang mit anderen Aussagen , vor allem aus der russischen Propaganda, die ihre Bevölkerung unmissverständlich und mit dem Holzhammer auf einen Krieg gegen die NATO vorbereitet. In den NATO-Ländern ist das bei Weitem nicht so ausgeprägt, da wird eher beruhigt, dass die Ukraine das schon alleine bewerkstelligen kann, und wir nur zahlen und frieren müssen, aber nicht schießen müssen und auch nicht beschossen werden.

    Eine wirkliche Abkehr davon sehe ich in der westlichen Propaganda auch jetzt noch nicht, aber man muss das natürlich ständig aufmerksam beobachten. Im Grunde reicht natürlich es, wenn eine Seite Krieg will, denn diese rote Linie beim Grenzübertritt von ausländischen Truppen, ist nicht wirklich ungewöhnlich. Nur führt das Übertreten dieser roten Linie eben normalerweise zu einem Krieg, wo vorher keiner war. Wozu es führt, wenn ein Land das macht, mit dem bereits Krieg herrscht, bleibt wohl unserer eigenen Überlegung überlassen.

    1. BINGO ! „Ich befürchte, dass es morgen regnet, bin aber zuversichtlich, dass es nicht regnet.“
      So Sätze lernt eigentlich jeder Werbe Kaufmann im zweiten Lehrjahr, wenn es um PR geht.
      Aber die Putin Regierung glaubte monatelang und teils noch heute – den NATO Blödsinn ala „wir werden uns nicht beteiligen“ gerne.
      Getreu dem Glückskeks Motto „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

      1. Die NATO als solche wird sich nicht beteiligen. Weder die Türkei noch die USA haben ein Interesse an einem NATO-Bündnisfall gegen Rußland. Es sind zwar NATO-Länder, aber von der EU aus, mit Unterstützung der USA, die längst, getarnt als „Ukraine“, Krieg gegen Rußland führen.

        Ziel von Gegenschlägen wären also EU-Länder. Es gibt da ein besonders geeignetes: Weder Nachbar, noch Atommacht, besonders aggressiv und kriegslüstern, aber militärisch schwach; überall unbeliebt, mit äußerst anfälliger Infrastruktur.

        1. Besonders kriegslüstern sind Polen und Baltikum, soweit ich mich entsinne – in Deutschland hält sich die Krieg-„Begeisterung“ in sehr engen Grenzen. Wobei Polen eine der wenigen konservativen Regierungen hat, die im Prinzip gegen die Brüsseler Linke ist -dennoch hat der Bolschojstej Feldherr Aller Zeiten (der mit den vielen Strategischen Rückzügen) nicht geschafft, Polen zum Verbündeten im Westen zu machen.

          Gerne würde ich glauben, dass Polen nur Theater spielt, um Lemberg einzukassieren – nach einer stillen Verständigung mit Putin. Was nicht bedeutet, dass ich es wirklich glauben kann.

          1. Deutschland führt seit 1999 ununterbrochen Krieg. Seitdem sind Millionen besinnungslos auf Blutrausch und Mordlust. Fast noch schuldiger sind weitere Millionen, die so etwas als Normalität hinnehmen.

            Ich kann mich noch an Sprüche erinnern über „das Weichei“ Westerwelle, weil der in Libyen nicht wollte. Harmlos wirkende gepflegte Bürger, die in einem Land, das sie nicht kannten und das ihnen nichts getan hatte, Berge von zerfetzten Leichen sehen wollten und enttäuscht waren, daß Deutschland nicht mitschlachten durfte.

            In Syrien auf Seiten von Kopfabschneidern. Seit 2014 in der Ukraine auf Seiten von Nazis. (Spätestens) seit 2022 sind aus diesen Kryptonazis offene geworden. Und zu denen kann man die gesamte Wählerschaft dieser Blockparteien rechnen. Diese Nazis canceln, ostracizen, beleidigen, beschimpfen, zensieren, verfolgen, bekämpfen jeden, der nicht mitlügt, oder der gar Einwände erhebt.

            Die haben dort durch Putsch ein Nazi-Besatzungsregime installiert und hetzen seitdem Ukrainer gegen Ukrainer und nutzen sie als Kanonenfutter, um möglichst viele Russen umzubringen.

            Die Ukraine ist Schauplatz einer Tragödie geworden, und es kann einem leid tun um jeden, der dabei zu Schaden kommt. Die Schuldigen an dieser Tragödie sind hier. Millionen, denen Krieg „Fun“ ist, und die in der Glotze an Leichen und Trümmern nicht genug sehen können.

    2. @ Nuada

      Deutschland und die EU führen längst Krieg gegen Rußland. Die Grenze hat der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages plausibel dargelegt, und die wurde weit überschritten. Sie nehmen das nur notorisch nicht zur Kenntnis und schwadronieren herum, die Russen könnten anfangen, obwohl die EU längst angefangen hat. Das ist gefährlich. Wenn viele Leute denken, wie Sie, ist uns hier der Krieg sicher. Sie ziehen den Krieg auf uns.

      „…russischen Propaganda, die ihre Bevölkerung unmissverständlich und mit dem Holzhammer auf einen Krieg gegen die NATO vorbereitet…“

      Der Krieg der EU gegen Rußland ist längst da. Die russische Regierung bereitet die Bevölkerung auf das Unvermeidliche vor. Die können nicht ewig die Raketen einfach kassieren, ohne zu antworten. Wenn Deutschland es so weiter treibt, kommt der Tag, an dem sie zurückschießen müssen.

      Ziel werden EU-Länder sein, und Deutschland ist da in der Auswahl ganz vorn. Zur NATO gehören auch die Türkei, die eher auf Seiten Rußlands ist, und die USA, wobei sich alle heimlich einig sind, daß das ein europäischer Krieg ist und auf Europa begrenzt bleiben soll.

      1. Meines Wissens hat der wissenschaftliche Dienst des Bundestages lediglich gesagt, man habe den sicheren Bereich der Nichtkriegsführung verlassen, aber nicht, man habe den Bereich der Kriegsführung sicher erreicht. Die Grenze ist wohl nicht ganz scharf und wir befinden uns im Graubereich.

        Aber darum ging es mir gar nicht. Das sind nur Definitionen von irgendwelchen wichtigtuerischen Eierköpfen bei der UNO, die jederzeit geändert werden können. (Ich rechne jetzt nicht damit, dass das demnächst passiert, sondern will nur darauf hinweisen, dass das keine Fantasiekonstrukte sind – keine Realität).

        In der realen Welt befinden wir uns definitiv nicht im Krieg gegen Russland – das sieht einfach anders aus, zum Beispiel wie in der Ukraine. Im Grunde ist es ähnlich wie mit der Pandemie. Da war nach Definition der Eierköpfe von der UNO ebenfalls tatsächlich eine Pandemie von internationaler Tragweite, aber in der realen Welt waren die Leute so gesund wie eh und je.

        Ich beobachte vor allem die Propagandatätigkeit. Und wie Sie angeführt haben, spielt die Feststellung, die NATO befände sich bereits im Krieg, in der russischen Propaganda eine große Rolle, in der westlichen Propaganda hingegen überhaupt nicht. Das deutet neben anderen Aspekten schon darauf hin, dass die russische Bevölkerung auf einen solchen richtigen Krieg vorbereitet werden soll. Ansonsten gibt es keinen Grund, so etwas öffentlich zu behaupten. Mir fällt zumindest keiner ein.

        1. Bisher führt Deutschland Krieg gegen Rußland, versteckt zwischen anderen und hinter ukrainischen Strohmännern. Die Entscheidung, ab welchem Punkt innerhalb besagten „Graubereichs“ die Russen nach hier zurückschießen ist allein deren Entscheidung. Die Berechtigung dazu hätten sie nach den Kriegsregeln schon lange.

          Der zweite Punkt ist der, ab dem es gefährlicher wird, nicht zurückzuschießen und damit eine immer weitere Eskalation unbeantwortet zu lassen, als doch zurückzuschießen. Dem Punkt nähern wir uns rapide. Es gibt seit Monaten eindrückliche Warnungen, daß er sehr nahe ist.

      2. Ach! Das sollte „reine Fantasiekontrukte“ heißen – nicht „keine“.

        Ergänzend noch. Natürlich befindet sich auch Russland im Kriegszustand, obwohl es da nicht aussieht wie in der Ukraine. Aber es sind schon Tausende von Soldaten tot, vielleicht sogar Zehntausende, viele verletzt und teilweise für ihr ganzes Leben körperlich beeinträchtigt und/oder seelisch traumatisiert.

        Das ist schrecklich. Das haben wir noch nicht.

        1. Das haben wir noch nicht. Dann wird es aber Zeit. Da die Deutschen glauben, sie können ballern und schlachten wie sie wollen, solange das nur woanders stattfindet, schleichend und versteckt in Kriegskoalitionen, die so arbeitsteilig sind, daß einer es nötigenfalls auf den anderen schieben kann, sind sie eine Gefahr für die Welt.

          Die ukrainische Armee ist längst hinüber. Es sind Deutschland, andere EU-Länder, USA und GB, die in der Ukraine von Nazis und Gangstern Wehrpflichtige vor die Kanonen treiben lassen, um möglichst viele Russen zu töten, und die die Kriegsführung längst übernommen haben. Um die weiteren Beteiligten geht es hier aber nicht, es geht um unser Land.

          Daß wir „das noch nicht haben“, liegt schlicht daran, daß die Russen noch nicht zurückgeschossen haben. Die größte Gefahr liegt darin, daß die Deutschen glauben, sie könnten anderswo beliebig herumballern, seien hier selber aber unantastbar, da ihren Opfern bei ernsthafter Gegenwehr völlige Vernichtung drohe.

          Wenn die Russen nach hier schießen, ist das tatsächlich eine gefährliche Eskalation. Die Deutschen würden völlig durchdrehen. Sie mit anderen, das dürfen sie. Andere mit ihnen? Unvorstellbar. Wenn die Russen aber nicht zurückschießen, eskalieren die Deutschen schleichend immer weiter, und die Gefahr kann weit größer werden als bei rechtzeitigem Zurückschießen.

          Da nähern wir uns dem kritischen Punkt.

  14. Die Quelle erklärt den Positionswechsel damit, dass die „Angst vor einer Eskalation“ im Vergleich zum Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine abgenommen habe. Wie die Times erklärt, war das Pentagon bisher eher über die Möglichkeit besorgt, dass Russland taktische Nuklearwaffen einsetzt oder auf dem Gebiet eines NATO-Staates zuschlägt.

    Und wie erklärt die Times dem geneigten Leser den Umschwung in der Besorgnis des Pentagon? Was hat sich denn faktisch geändert im Hinblick auf „Atomwaffen“? Gar nichts hat sich geändert. Wieso dann keine Besorgnis mehr?

    Die Antwort ist klar. Eine solche Sorge um den Einsatz von Atomwaffen hat immer nur bei Unwissenden bestanden. Denn Atomwaffen existieren nicht. Sie sind eine 77 Jahre alte Lüge der USA. Von den anderen wurde diese Lüge einfach kopiert.

    Obama wollte während seines Wahlkampfes 2008 „die Atomwaffen abschaffen“. Wie soll das gehen? Man kann sich nie sicher sein, daß der Gegner nicht doch welche behält. Daher wird keine Seite diese allmächtigen Wunderwaffen abschaffen. War Obama geisteskrank? Nein, keineswegs. Das bedeutete einfach, daß die USA bereit waren, die Lüge zu beerdigen, um künftig in der Rhetorik darauf zu verzichten. Andere Atomwaffenländer versprachen sich von dieser Lüge aber eine gewisse Sicherheit. Daher wurde nix aus dem Plan der Abschaffung. Dies hätte jedem ein deutlicher Fingerzeig sein können, daß die Atomwaffen nicht existieren. Aber auch ich bin damals nicht darauf gekommen und habe es erst sieben Jahre später verstanden, weil mir immer mehr logische Inkohärenzen auffielen und ich dann irgendwann über die Wahrheit gestolpert bin.

    https://t.me/Atombombe/7

    1. #Lumi, ehrlicherweise habe ich das mit Hiroshima und Nagasaki registriert, aber nie grössere Gedanken geopfert. Bis SIE es einmal erwähnten. Japan ist eben weit weg.
      Nachdem, hat sich mir die Frage aufgetan, WARUM sind die Städte noch bewohnbar? Eigentlich, sollten die doch, bei schlechtester Qualität der Bomben, mind. 250 Jahre unbewohnbar sein?! Sogar inTschernobyl, wo nicht bombenfähiges Material ‚ausgelaufen‘ ist, hat man eine Sicherheitszone einrichten müssen.
      Falls ‚jemand‘ mal die dumme Frage stellt, warum, gibt es in den Foren die perfekte Antwort von: Hat der Wind weggeblasen, bis weggewaschen, oder nicht sooo gefährlich, weil nicht so stark angereichert. Wie man sieht hochwissenschaftliche Antworten.

      Jedenfalls danke für den Link. Das Buch habe ich mir runter geladen- werde ich demnächst lesen.

      1. WARUM sind die Städte noch bewohnbar?

        Das ist genau die richtige Frage. Die Städte wurden umgehend wieder besiedelt. Wie kann das nur sein? 🤔

        Die Propaganda ist oft in sich widersprüchlich und unlogisch. Aber das macht nichts. Denn sie wirkt nicht über Logik und Widerspruchsfreiheit, sondern über ständige Wiederholung, emotionalen Appell und moralischen Druck. Dazu gibt es im 20. Jh. auch Literatur (Gustave Le Bon, Edward Bernays, Sergej Tschachotin). Man sieht es aber auch leicht selber, wenn man etwas kritischen Geist mitbringt.

    2. „In diesem gut recherchierten und sehr lesbaren Buch hat Palmer die verfügbaren Beweise dafür zusammen getragen, dass die Bomben, die im August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden und den Krieg beendeten, keine Atombomben waren.“

      Und?

      Bei den vielen Atombombentests wurden auch nur Knallbonbons gezündet und ein paar Säcke radioaktives Material ausgeschüttet?. „Es muss ein paar mal knallen, damit die Leute uns glauben, dass wir Atombomben haben. Strahlen muss es auch.“.

      1. Für die Strahlung, welche real ist, hat der Mensch kein Sinnesorgan. Daher ist es ein leichtes, die Strahlung einfach zu behaupten. Natürlich kann man etwas radioaktives Material verstreuen, aber nötig ist das nicht.

        Die Menschen sind in der großen Mehrheit naiv und von klein auf zum Gehorsam gedrillt. Wenn etwas offiziell erklärt wird, dann glauben es die meisten. Dafür legen Eltern und Schule den Grundstein.

        Zum Beweis führe ich die Cowitz-19 Lüge an. Nie wurde auch nur das geringste bewiesen, aber doch glauben die meisten, da sei ein „Virus“ gewesen, ein weiteres Phantom der Propaganda; dafür reichte es, daß weißbekittelte Hochstapler gestützt auf Computer Simulationen und sinnlose „PCR“ Verfahren und „Sequenzierungen“ etwas dem Laien unverständliches behaupten. Es wird dann einfach geglaubt, weil man so erzogen ist.

        Die „Atombombenversuche“ beruhen allesamt auf technischen und filmischen Tricks. Viele davon sind beeindruckend, weil tatsächlich gewaltige Säulen und Pilze aus Rauch oder Dampf erzeugt wurden.

        Rauch oder Dampf in großen Mengen sind imposant, beweisen aber absolut keine Detonation, schon gar keine unkonventionelle. Eine solche konnte man konventionell erzeugen bzw. den Versuch so arrangieren, daß ein Ausbleiben der Druckwelle erklärlich wurde.

        Diese Spektakel hat man jungen Soldaten aufgeführt, die sich natürlich beeindrucken ließen, weil sie nicht verstanden, daß sie einer Art Zaubertrick beiwohnten.

        https://t.me/Atombombe/9

        Durck Klick auf #hydro sieht man die anderen Posts zur „Wasserstoffbombe“, wo ein Aspekt der technischen Umsetzung beschrieben wird, welcher der Bombe den Namen gab.

        Übrigens ist es eine durch nichts bewiesene Theorie in der Astrophysik, daß die Sonne durch die Fusion von Wasserstoff zu Helium funktioniere. Sämtliche beobachtbare Phänomene an der Sonne widersprechen dieser Theorie.

  15. Die russischen Medien berichten darüber sehr zurückhaltend, weil Russland eine Eskalation offenbar vermeiden will.

    Für eine Eskalation muß man zunächst einmal die militärischen Mittel haben. Und die fehlen mangels adäquater Vorbereitung.

    Aber die USA spielen mit dem Feuer, was die amerikanischen Vasallen in Europa, denen bei einer solchen Eskalation das Schicksal droht, zum Kriegsschauplatz zu werden, schweigend geschehen lassen.

    Die meisten in Europa sind soweit entfernt, daß sie durch keinerlei Waffen bedroht werden. Nicht nur die Atombombe ist eine Lüge, sondern auch die angeblich enorme Reichweite großer Raketen.

    Trotzdem kann und wird der Krieg eine Dynamik entfalten, die das NATO Militär stärker impliziert. Der Ami ist heiß darauf. Für ihn gilt dabei: Lead from behind. Das Gros der Soldaten werden die Europäer stellen. Je mehr Feindschaft und Blutvergießen zwischen Ost und West, desto besser für den Ami. Die Dummheit der Menschen ist leider derart groß, daß die amerikanischen Pläne beste Aussichten auf Erfolg haben.

    https://t.me/ZeitenwendeZZ/31

  16. Die Nato hat keine Männer, die sie als Soldaten einsetzen kann – der Geburtsfaktor liegt bei unter 1,4.
    Es werden keine Türken, Syrer, Russen oder Vietnamesen in den Krieg ziehen, auch keine Marokaner oder Juden. Die deutschen Männer wollen nicht und können nicht kämpfen, die Krise im Land beginnt erst zu wirken und die Politiker werden gar nichts mehr erzwingen können!
    Mein Vater hat gegen die Russen gekämpft, fragt die Alten und nicht die Mädchenmänner von heute!
    Wenn die Nato angreiftm dann haben sie keine Satelliten mehr und keine Überwachungsflugzeuge, kein Internet. Wenn Russland will können sie den Weltraum für Jedermann schließen!
    http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/die-weitere-bewaffnung-des-weltraums-ist-verhindern

    1. Leider verfügt Rußland nicht über dergleichen phantastische Fähigkeiten. Sonst hätten sie davon schon Gebrauch gemacht. Denn wer überlegen ist, der kann seine Macht auch ausspielen – im Vertrauen auf seine Stärke.

      Auch sind die russischen Satelliten den amerikanischen an Zahl und Güte unterlegen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, daß Rußland auf sich alleine gestellt ist, während die USA sich seit Jahrzehnte aus den Ressourcen versklavter „Partner“ wie Deutschland und Japan bedienen, und darüber hinaus eine Politik der Einwanderung von Intelligenz verfolgen. Nur mit eigenen Ressourcen hätten die USA das alles niemals geschafft. Sie sind aber sehr geschickt in der Ausnutzung anderer Völker, in jeder erdenklichen Art.

      Die NATO hat in der Ukraine die idealen nützlichen Idioten gefunden. Sie sind quasi die Negersoldaten einer Kolonialmacht, welche vorweg geschickt werden, wie weiland die Zuaven.

  17. kurze Zusammenfassung:

    Die Nato weiss nicht mehr weiter, ist mit ihrem Latein am Ende, lehnt sämtliche Verantwortung für alles was geschah und noch geschieht ab und gibt der Ukraine carte blanche und den schwarzen Peter.

    Und die RF? Macht weiter wie bisher: sammelt Kräfte, schont die eigenen Ressourcen, analysiert die Lage, nimmt nötige Veränderungen vor, wartet auf den Winter, verstärkt die Abwehr, arbeitet an den neuen multipolaren Netzwerken, pflegt diplomatische Kontakte und schüttelt verwundert den Kopf ob soviel Dummheit und Willen zum kollektiven, erweiterten Selbstmord ganzer Staaten.

    Und hat Zeit. Viel Zeit.

    🌺

  18. England hat die zweite militärische Eskalation in dem 1914 begonnenen Krieg gegen Deutschland dadurch in Gang gesetzt, indem es den Beistandspakt mit Polen geändert hat. Er galt zuerst nur für einen unprovozierten Krieg gegen Deutschland – sozusagen der standby-Zustand – dann auch für einen von Polen provozierten Krieg. Los geht’s! Polen hatte also Narrenfreiheit – und diese auch weidlich genutzt.

    Gegen Rußland gibt es ein 2-Stufen-Modell: Erst werden soviele Waffen an die Ukrainer geliefert, dass sie den Beschuss des Donbass vervielfältigen können und sollen: Der programmierte Beginn der Spezialoperation (Biden freut sich wie ein kleines Kind: Nächste Woche geht es los!).

    Dann bekommen die Ukrainer Waffen und grünes Licht für Angriffe in Rußland und die Zusicherung der Nato, selbst einzugreifen.

    Eventuell macht die Nato es aber auch wie die Engländer, sie lässt die Russen die Ukraine erst platt machen – „Also, so geht’s ja nicht!“- und greift dann erst ein.

  19. „Anscheinend hat die (bisherige) russische Zurückhaltung auf diese Angriffe im Pentagon dazu geführt, dass man Kiew nun offiziell erlaubt hat, mit den aus dem Westen gelieferten Waffen auch russisches Gebiet anzugreifen.“

    Ja und nein.

    Ja, weil man will dass noch ein bisschen mehr provoziert werden soll, um die Reaktion der Russen zu testen. Militärisch macht das überhaupt keinen Sinn. Die verballern Material, das viel teurer als alles andere des Gegners ist. Und viel langwieriger wiederzubeschaffen ist. Ich hege den Verdacht, dass das das Ziel ist, die NATO zu schwächen. Währenddessen arbeiten in Russland Ingenieurbüros und Fabriken auf Hochtouren. Bin gespannt, was noch so kommt. Jetzt fahren schon mal T-90 an die Front. Modernisiert, selbstverständlich.

    Nein, weil es in der Hauptsache nur um „Rumballern“ geht, weil kein ausreichendes Konzept dahinter steht. Man weiss seitens der NATO nicht mehr weiter. So wie ich die alten Kameraden kenne, sinkt deren Vorrat an Planungen in der Schublade, weil bei denen nichts aufgeht, was Sinn macht. Die NATO hat Jahrzehnte Planspiele gemacht und Pläne für alle Fälle geschrieben. Das war deren Job. Nicht im Auftrag von irgend Jemandem, sondern von sich aus. „Was wäre wenn“. Putin weiss das. Er war lange genug Geheimdienstchef. Der Deutschland-Fan zitiert ja gerne Clausewitz. Sun Tsu kennt er bestimmt auch…

    1. @„Putin weiss das. Er war lange genug Geheimdienstchef“

      War er nicht eher kleiner Beamter auf unwichtigem Posten in Dresden, wo man höchstens ausländische Studenten der „Brudervölker“ spionieren konnte? Mit der schnellen Sonderoperation hat er sich bereits mal verkalkuliert, genauso wie mit Minsk II – woher die Gewissheit, dass er sich nicht schon wieder verschätzt?

      Es steht viel Zuviel auf dem Spiel für unkritische Bejubelungen.

      Bei Gelegenheit – gerade wird Ungarn vom Westen besonders gegängelt. Was ist mit der ausgestreckten Hand Richtung Westen? Gerade wäre der richtige Zeitpunkt, den Ungaren glaubhaft zu versichern, dass die bei BRICS+ wesentlich besser aufgehoben wären.

      Ein meiner Lieblingsinterviews der letzten Zeit – mit einem richtigen Ex-Geheimdienstchef:

      „Gefangen – eine sehr lesenswerte Außenperspektive eines ehemals ranghohen pakistanischen Militärs und Diplomaten“

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=90138

      „… Die USA haben die Europäer in eine Falle gelockt und das alte und neue Europa tanzen nun sanftmütig nach der Pfeife der USA – selbst gegen ihr eigenes Urteil und Interesse. Das sagt Asad Durrani, General a. D. aus Pakistan, Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr, ehemaliger Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, Botschafter seines Landes in Deutschland und Saudi-Arabien. …“

      „… Einen Monat nach dem Einmarsch war Zelensky bereit, den Krieg auf dem Verhandlungswege zu beenden. Dann ging Boris, der Pudel und der amtierende Nachfolger von Blair, hinüber, um den Prozess zu vereiteln. Das erinnerte mich an ein anderes Friedensabkommen, das von den USA im Keim erstickt wurde. Kurz nachdem sie Ende 2001 gestürzt worden waren, boten die Taliban an, sich mit dem Regime von Karzai in Kabul zu versöhnen. Rumsfeld, der damalige Vizekönig der USA in Afghanistan, legte sein Veto gegen diesen Vorschlag ein. …“

      „… Der eigentliche Erfolg der US-Politik besteht darin, dass sie die meisten Anderen in eine Falle gelockt hat, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt – aber das ernstere Problem ist, dass Europa nun so tief in seinen Unterdrücker verliebt ist, dass es Angst hat, sich zu befreien. …“

      Auch wenn ich oft US-Serien schaue, in US-LNG bin ich sicher nicht verliebt.

  20. Der Konflikt mit russland wird immer wahrscheinlicher, weil sich Russland immer unmenschlicher verhält und nun ja bereits offen gegen alles und jeden in der Ukraine bombt… Anders sind die Angriffe auf die Stromversorgung von Odessa z.B. nicht zu erklären. Odessa ist kein Frontgebiet und militätisches Sonderziel ist die Stromversorgung von einer Million Bewohnern Odessas ja auch nicht.
    Russland scheint der Hintern auf Grundeis zu gehen, anders sind diese kalkulierten Angriffe auf die Zivilbevölkerung nicht zu erklären.

    1. „Leider hängen die Kommando- und Kontrollsysteme auch von der Elektrizität ab. Wenn Zelenskij wirklich will, dass seine Bürger Wasser und Strom haben, dann muss er nur die Bedingungen der Russischen Föderation akzeptieren, und wir werden diese Kampagne beenden. Solange er das nicht tut, werden wir weiterhin die Ziele angreifen, die seine Armee mit Strom versorgen. Wenn das Folgen für die Bevölkerung hat, ist das Zelenskijs Problem.“
      — General Konaschenko, Sprecher des Verteidigungsministeriums der RF, November 2022

      Äh, nein, Irrtum. So ging es:

      „Leider hängen die Kommando- und Kontrollsysteme auch von der Elektrizität ab. Wenn Milosevic wirklich will, dass seine Bürger Wasser und Strom haben, dann muss er nur die Bedingungen der NATO akzeptieren, und wir werden diese Kampagne beenden. Solange er das nicht tut, werden wir weiterhin die Ziele angreifen, die seine Armee mit Strom versorgen. Wenn das Folgen für die Bevölkerung hat, ist das Milosevics Problem.“
      —-NATO-Sprecher James Shea, bei einer Pressekonferenz im Mai 1999

  21. [http://kremlin.ru/events/president/news/70046]

    „Президент в режиме видеоконференции провёл ежегодное заседание Совета по развитию гражданского общества и правам человека.
    7 декабря 2022 года


    В.Путин: Понятно.

    По поводу угрозы ядерной войны. Светлана Геннадьевна, Вы правы, такая угроза нарастает, что здесь греха таить.

    По поводу того, что Россия ни при каких обстоятельствах не применит первой. Но если не применит первой ни при каких обстоятельствах, значит, и второй тоже не применит, потому что возможности применения в случае нанесения ядерного удара по нашей территории сильно ограничены.

    …“

    „Der Präsident hielt die jährliche Sitzung des Rates für die Entwicklung der Zivilgesellschaft und der Menschenrechte per Videokonferenz ab.
    7. Dezember 2022


    Putin: Ich verstehe.

    Zum Thema Gefahr eines Atomkriegs. Sie haben Recht, Swetlana Gennadjewna, die Bedrohung nimmt zu.

    Russland wird auf keinen Fall der erste sein, der sie einsetzt. Aber wenn es sie als erste unter keinen Umständen einsetzt, bedeutet das, dass es sie auch als zweite nicht einsetzt, denn die Möglichkeiten, sie im Falle eines Atomschlags auf unserem Territorium einzusetzen, sind sehr begrenzt.

    Dennoch ist das unsere Verteidigungsstrategie, d.h. wir betrachten Massenvernichtungswaffen und Atomwaffen als Verteidigung, auf den sogenannten Gegenschlag ausgerichtet, d.h. wenn wir angegriffen werden, schlagen wir zurück.

    Dann gibt es noch das, was jetzt in aller Munde ist, die so genannten taktischen Atomwaffen. Sie, die US-Atomwaffen, befinden sich in großer Zahl auf europäischem Territorium. Wir haben unsere Atomwaffen niemandem überlassen und geben sie auch nicht weiter, aber wir werden unsere Verbündeten selbstverständlich mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen, wenn es nötig ist.

    Aber da ist doch etwas dran, oder nicht? Der Punkt ist, dass, genau wie im vorherigen Fall, als wir über Russophobie sprachen, niemand bemerkt oder sehen will, was in den Nachbarländern, im Westen, getan und gesagt wird. Ich habe bereits gesagt: Wir haben keine eigenen Atomwaffen, auch keine taktischen, auf dem Territorium anderer Länder, während die Amerikaner sie haben – in der Türkei und in einer Reihe anderer europäischer Länder. Sie trainieren die Möglichkeit, die Flugzeugträger dieser Länder für den Einsatz amerikanischer Atomwaffen zu nutzen. Wir haben nichts dergleichen getan. Das ist die zweite Sache.

    Die dritte Sache. Haben wir über die Möglichkeit des Einsatzes gesprochen? Nein. Die frühere britische Premierministerin – Gott bewahre, dass sie erwähnt wird – hat öffentlich erklärt, dass sie bereit ist, dies zu tun. Ich musste daraufhin einige Dinge akzentuieren. Niemand hat ihre Aussage sofort bemerkt, aber was wir sagen, wird sofort hervorgehoben, und die ganze Welt bekommt Angst vor diesen Aussagen.

    Wir sind also nicht verrückt, wir wissen, was Atomwaffen sind. Wir haben diese Waffen, und sie sind fortschrittlicher und moderner als die eines jeden anderen Atomwaffenstaates. Das ist bis zum heutigen Tage eine offensichtliche Tatsache. Nur wir werden mit diesen Waffen nicht wie mit einem Messer die Welt herumfuchteln. Aber natürlich gehen wir davon aus, dass sie da sind. Sie sind ein natürliches Abschreckungsmittel, kein Auslöser für die Ausweitung von Konflikten, sondern ein Abschreckungsmittel. Und ich hoffe, dass das jeder versteht.

    …“
    _____________________________________________________

    [http://kremlin.ru/events/president/news/70061]

    „Пресс-конференция по итогам визита в Киргизию
    Завершая рабочий визит в Киргизию, глава Российского государства ответил на вопросы представителей СМИ.
    9 декабря 2022 года Бишкек
    …“

    „Pressekonferenz zum Besuch in Kirgisistan
    Zum Abschluss seines Arbeitsbesuchs in Kirgisistan beantwortete der russische Staatschef Fragen der Medien.
    9. Dezember 2022 Bischkek


    Konstantin Panyushkin, Channel One: Eine Frage zu dem Sondereinsatz.

    Wie beurteilen Sie den aktuellen Stand der Dinge in der SMO?

    Am Mittwoch sagten Sie in einem Gespräch mit Menschenrechtsaktivisten – Zitat: „Es wird ein langer Prozess sein“. Könnten Sie bitte erklären, was Sie damit meinen?

    Und noch etwas im Anschluss an dieses Treffen. Sie wurden mit den Worten zitiert: „Wenn Russland nicht zuerst Atomwaffen einsetzt, bedeutet das, dass es sie auch nicht als zweiter einsetzt“. Dieser Satz hat für viel Aufsehen gesorgt. Bitte erklären Sie, was Sie damit meinen.

    W.Putin: Was die Dauer des SMO-Prozesses betrifft, so meinte ich die Dauer der Einigung. Alles geht seinen gewohnten Gang, alles ist dort stabil – es gibt dort heute keine Fragen und keine Probleme. Wie Sie sehen können, verhält sich das Verteidigungsministerium recht transparent. Alles, was in der Realität vor Ort geschieht, findet sich in den täglichen Berichten des Verteidigungsministeriums wieder. Das ist wirklich der objektive Stand der Dinge, ich habe dem nichts hinzuzufügen.

    Aber der Einigungsprozess als Ganzes, ja, der wird wahrscheinlich nicht einfach sein und wird einige Zeit dauern. Aber so oder so werden sich alle an diesem Prozess Beteiligten mit den Realitäten vor Ort abfinden müssen. Das ist der erste Teil Ihrer Frage.

    Die zweite. Ich verstehe, dass jeder besorgt ist, immer besorgt war, sobald Atomwaffen und Massenvernichtungswaffen im Allgemeinen auftauchen, sind die Menschen, die ganze Menschheit immer besorgt: Was wird mit dem Planeten und mit uns geschehen? Aber sehen Sie, was ich meine, ich werde einige Dinge erklären.

    Die Vereinigten Staaten haben eine Theorie des Präventivschlags, das ist das Eine. Zweitens: Sie entwickeln ein System für einen Enthauptungsschlag. Was ist das? Es handelt sich um einen Angriff mit modernen High-Tech-Mitteln, um die Kommando- und Kontrollzentren anzugreifen und den Feind dieser Kommando- und Kontrollsysteme zu berauben usw.

    Welche Art von modernen Mitteln? Das sind Marschflugkörper, die wir zu unserer Zeit nicht hatten – wir hatten keine bodengestützten Marschflugkörper, wir haben sie aufgegeben, wir haben sie abgebaut. Die Amerikaner waren zum Zeitpunkt der Verhandlungen mit der Sowjetunion klüger, sie hatten die bodengestützten Raketen gestrichen und ihre luft- und seegestützten Raketen behalten, die nicht Teil des Abkommens [INF] waren, so dass wir unbewaffnet dastanden. Aber jetzt haben wir sie, und sie sind moderner und noch wirksamer. Das ist das Zweite.

    Es gab auch Pläne für einen präventiven Enthauptungsschlag mit Hilfe von Hyperschall-Systemen, aber bisher verfügen die Vereinigten Staaten nicht über solche Systeme, wir aber schon. Wenn wir also über einen Enthauptungsschlag sprechen, sollten wir vielleicht darüber nachdenken, das Knowhow unserer amerikanischen Partner und ihre Ideen, wie sie ihre Sicherheit gewährleisten könnten, nutzen. Wir denken gerade darüber nach. In früheren Zeiten und Jahren hat sich niemand gescheut, laut darüber zu sprechen. Das ist das Neue.

    Die Vereinigten Staaten haben eine Theorie und sogar eine Praxis, die in ihrer Strategie und ihren Dokumenten dargelegt ist, nämlich einen Präventivschlag. In unserem Land ist das nicht der Fall. In unserer Strategie haben wir einen Gegenschlag konzipiert, es gibt hier keine Geheimnisse. Was ist ein Gegenschlag? Es bedeutet Vergeltungsschlag. Dies ist der Fall, wenn unser Frühwarnsystem Raketenstarts in Richtung russisches Territorium entdeckt. Wenn es feststellt, dass die Raketen gestartet wurden, starten wir einen Vergeltungsschlag.

    Wir veranstalten regelmäßig Übungen mit unseren Nuklearstreitkräften, das können Sie sehen, wir halten das nicht geheim, wir informieren unsere Partner, dass wir solche Übungen durchführen, wie wir es gemäß unseren Vereinbarungen mit allen Kernwaffenstaaten und den Vereinigten Staaten tun sollten. Sie tun dasselbe, das kann ich Ihnen versichern.

    Wenn das Frühwarnsystem ein Signal für einen Raketenangriff empfängt, haben wir Hunderte unserer Raketen in der Luft, und es ist unmöglich, sie zu stoppen. Aber es ist immer noch ein Vergeltungsschlag. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass der Einschlag feindlicher Raketenköpfe auf russischem Gebiet unvermeidlich ist – sie werden trotzdem fallen. Es stimmt, vom Feind wird nichts übrig bleiben, denn es ist unmöglich, Hunderte von Raketen abzufangen. Dies ist natürlich eine abschreckende Maßnahme, eine ernsthafte Abschreckung.

    Aber wenn ein potenzieller Feind glaubt, dass es möglich ist, die Theorie des Präventivschlags anzuwenden und wir tun das nicht, dann müssen wir über die Bedrohung nachdenken, die für uns durch diese Art von Ideen anderer Länder in der Verteidigung geschaffen werden.

    Das ist alles.

    …“
    ______________________________________________________

    [https://iz.ru/1437015/nataliia-portiakova/s-protianutoi-rukoi-za-nimi-ne-khodim-nikakikh-odolzhenii-ne-prosim]

    8 декабря 2022, 00:01
    «С протянутой рукой за ними не ходим, никаких одолжений не просим»
    Замглавы МИД России Сергей Рябков — о наиболее проблемных точках в отношениях с США

    „Wir gehen nicht mit ausgestreckten Händen auf sie zu, wir bitten sie nicht um einen Gefallen“.
    Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow über die problematischsten Punkte in den Beziehungen zu den USA


    Wenn die Amerikaner reif für eine Wiederaufnahme [der START – Verhandlungen] sind, werden wir bereit sein. Wir wissen, dass es nicht einfach sein wird, der Dialog war schon vorher schwierig, und jetzt gibt es vielleicht zusätzliche positionelle Ergänzungen, die wir in der amerikanischen Position nicht brauchen, aber letztendlich liegt es an ihnen. Wir werden uns mit Problemen befassen, sobald sie auftreten. Wir stehen nicht für sie Schlange, wir gehen nicht mit ausgestreckten Händen zu ihnen, wir bitten nicht um irgendwelche Gefälligkeiten. Dieser Dialog kann nur auf gleichberechtigter, vernünftiger, sinnvoller und ausgewogener Basis fortgesetzt werden. Umso mehr kann man von ihm nur dann Ergebnisse erwarten, wenn die andere Seite begreift, dass einseitige Zugeständnisse Russlands schlichtweg ausgeschlossen sind. Dies ist keine Option, sie wird nicht einmal in Betracht gezogen.

    …“

  22. Die USA sind ein undemokratisches Staatsterror-Regime mit zwei
    ultrarechten politischen Flügeln, die seid ihrer Staatsgründung fast
    ohne Unterlass weltweit skrupellos über Leichen gehen!
    Die Nato mutiert genau aus diesem Grund immer mehr zum
    US-geführten Angriffs-Bündnis!
    Diese paranoide, typisch angelsächsische Sturheit ist vollkommen
    unfähig eigenes Versagen und tiefe Schuld, oder gar Verantwortung
    einzugestehen bzw. zu übernehmen! Das trifft ebenso auf GB, als
    auch auf alle anderen, angelsächsischen Satelliten, wie auch auf die
    nahöstliche US-Metastase Israel zu…!!

    Russland sollte unter allen Umständen seine Atomwaffen-Doktrin
    im Hinblick auf einen atomaren Erstschlag in Abstimmung mit China
    anpassen, denn der sogenannte „Westen“ wird ganz sicher nicht zögern,
    im Falle eines sich immer stärker abzeichnenden Sieges Russlands mit konventionellen Waffen, einen Vorwand für ein „notwendiges Eingreifen
    der Nato“ und letztlich einen Anlass für einen atomaren Erstschlag gegen Russland zu konstruieren, bzw. zu rechtfertigen…!!
    Die argumentative Vorbereitung ist bereits im vollen Gange!
    Auch Weissrussland könnte, angeführt durch den US-infiltrierten, polnischen
    Abschaum, durchaus der Ausgangspunkt für ein solches Szenario sein…!?
    Dass der US-geführte „Westen“ angesichts des bisherigen Verlaufs der Operation im Donbass vor absolut rein garnichts zurückschreckt, sollte von Niemandem mit einem Funken Resthirn auch nur im Geringsten bezweifelt werden…!!
    Saporoschje ist in diesem Zusammenhang mit Sicherheit eines der
    ersten Ziele, um eine Eskalation Russland anzulasten und zugleich
    einen Sieg Russlands über den Abschaum in der Ukraine, bzw. Kiew,
    zu einem großflächig atomar verseuchten Pyrrhussieg zu machen …!!
    Das kranke US-Pack hat nicht umsonst kürzlich bereits öffentlich laut
    darüber nachgedacht, dass ein atomar verseuchtes Europa nicht unbedingt
    unmittelbare Auswirkungen auf die USA haben würde…!

    In diesem Zusammenhang kritisiere ich ausdrücklich das ignorant naive
    Verhalten der Chinesen, die offenbar immer noch blauäugig daran glauben,
    dass die USA sie nicht weiter mit Taiwan bis aufs Blut provozieren werden,
    wie die nationalen US-Schwerstverbrecher es zusammen mit ihren
    vollkommen verantwortungslosen US-stiefelleckenden EU-„Partnern“
    bereits in der Ukraine vollkommen skupellos inszeniert haben!!

    https://online-musik24.com/Russia%20-%20National.mp3

    1. Halten Sie China für so naiv, daß sie sich von den USlern vorführen lassen?
      Das glaub ich nicht. Allerdings sind meine Kenntnisse eher aus der Literatur und den Medien. Taiwan braucht nicht besetzt zu werden. Die taiwanesischen Unternehmen produzieren schon längst in China. Sollte der Kollektivwesten China sanktionieren, wird eben über Taiwan oder sonstwen in den Westen exportiert.
      Hier läuft ein Schattenspiel für die Medien und die unwissende Öffentlichkeit.
      Meine Begründung liegt in einer anderen und raffinierteren Schulung und Gesellschaftsform, als das Meiste, was der Westen aufbieten kann.

    2. Nach dem Besuch des „politischen Pestgottes“ (Global Times über Pelosi) wurde eine baldige Wiedervereinigung der Insel Taiwan beschlossen. Die Gefahren, das nicht zu tun, werden als größer angesehen als die Gefahren, es nötigenfalls auf eine unerfreuliche Art zu tun. Die Wahl des geschicktesten Weges sollten wir vertrauensvoll der KP Chinas überlassen.

  23. …ich bin auch der Meinung, „…die NATO muss die EU – NATO – Kolonien“ vor „den Russen“ verteidigen !!… ….Stoltenberg, ein starker mann, aber US – bieden, noch stärker…?? 😎😈

  24. Das was die USA noch liefern wollen reicht kaum für massieve Angriffe auf Russland.
    Da geht es nur noch um eine maximale schädigung Russlands.
    Hilfloser Wutausbruch der sich abzeichnenden Verlierer.(Ausser es geschieht ein Wunder.)
    Fast man alles, die ganzen Meldungen zu einem Ganzen zusammen, dann steht
    die Ukrainische Armee zum grossteil vor der finalen Aufreibung.
    Der ganze Rückwärtige Raum und Nachschub ist massiev geschwächt.
    Zu viel mehr als einem wilden Terrorkrieg der Ukrainer gegen Russland
    reicht das nicht mehr. Ohne vor allen Artilleriegranaten und den Restbeständen
    an Raketenwerfern Grad und der dafür notwendigen Raketten geht da nur noch wenig.
    Bis dato haben die Russen vor allem Artillerie eingesetzt kaum Panzer gegen
    Panzer hätten die Ukrainer mit den reichlich gelieferten Infanteriepanzerabwehrwaffen
    denn doch gewisse Chansen, gegen weitreichende Artillerie und die sporadischen
    Jagdbomber und Helikoptereinsätze nutzen die wenig.
    Die NATO Aufrüstung und Ausbildung ging offenbar davon aus die Russen würden
    nach dem Muster der roten Armee mit Panzern vorrücken, eben dies war nur
    in Ansätzen zu Beginn des Kriegs zu beobachten.
    Die NATO Strategen wollten den Russen einen Abnutzungskrieg liefern.
    Pustekuchen daraus wird nichts, die Russen haben innzischen das agieren
    in diese Richtung an sich ,,gerissen“ und liefern kaum übersehbar der
    gegenseite ein abnutzungs und Aufreibungskrieg, nicht nur in Sache Materiel
    auch in Sache Mannverluste. Der Ukraine bleibt zunehmend nur die Infanterie
    die von der offenbar gut dotierten, Russischen Artillerie bei jedem vorrücken
    jämmerlich zusammengeschossen wird.
    Wann wohl der ,,Letzte“ nach Kiew meldet ,,ich“bin der Letzte darf ,,ich“
    die Kapitulation unterzeichnen? (Logo etwas überspitzt der Schlussatz.)

    1. Danke für diese realistische Einschaetzung, die sich in Kontrast all der „Hobby-Strategen“
      hier in Forum wohltuend abhebt.
      Jeder weitere Tag des Krieges kostet der ukrainischen Armee Hunderte von Tote, die
      aufgrund der beschraenkten Ressourcen an „Menschenmaterial“ nicht ersetzbar sind.
      Somit werden dann auch weitere westliche Waffenlieferungen nur stark begrenzt eine
      Rolle spielen, wenn praktisch niemand mehr da ist, der sie bedienen kann.

      Der ukrainischen Armee wird es damit genauso ergehen, wie der deutschen Wehrmacht
      im zweiten Weltkrieg, in dem sie einfach „menschlich“ ausblutet und dann komplett
      zusammenbricht. Da spielten dann auch die großen Gelaendegewinne bis 1942 keine
      große Rolle, die schnell wieder abgegeben werden mußten.

      Somit kann Russland ganz entspannt abwarten, die Stellungen halten und dazu noch kleine
      Gelaendegewinne machen, dieses ohne große Verluste an eigenen Soldaten und die Ukrainer
      den Winter durch zermürben und langsam aufzureiben.

      Durch die massive Zerstörung der İnfrastruktur in der Ukraine zermürbt dieses nicht nur die
      Moral der ukrainischen Soldaten, sondern auch die der ukrainischen Zivilbevölkerung, die
      analog zum „Gröfaz“ nun auch für Selensky hungern, frieren und sterben „darf“…

  25. Dieses spielchen, dass die Amis ihre Waffen irgendwelchen Russenhassern geben und dann so tun als ginge sie das nichts an sollten die Russen doch auch mal praktizieren. Den Rebellen Z.B. Waffen geben mit denen man ach berlin oder warschau erreichen kann. Vielleicht schläft das Pack dann nicht mehr so gut.

  26. Deutschlands Jahrhundertplan, die Kontrolle über Europa zu erlangen, ist fast abgeschlossen

    Deutschland hat die ganze Zeit auf eine große Krise gewartet, die sich schließlich als die jüngste Phase des Ukraine-Konflikts herausstellte, für dessen Provokation die US-geführte NATO voll verantwortlich ist, um ihre beiden miteinander verbundenen Machtspiele zu spielen, die sich jetzt aktiv entfalten.

    Die deutsche Elite ist seit mehr als einem Jahrhundert fest entschlossen, die Kontrolle über Europa zu erlangen, wobei sich im Laufe der Jahrzehnte nur die Mittel geändert haben, nachdem die militärischen bereits zweimal auf schreckliche Weise gescheitert sind. Das frühere Westdeutschland kam nach dem Zweiten Weltkrieg zu der Überzeugung, daß der beste Weg zur Verwirklichung dieses Plans darin bestand, den Unilateralismus zugunsten des Multilateralismus unter Führung der USA aufzugeben. …

    Die strategische Geduld, die die deutsche Führung in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg und vor allem nach dem Ende des alten Kalten Krieges an den Tag gelegt hat, war beeindruckend, da es in der Tat so aussah, als hätten die Eliten ihre hegemonialen Pläne endlich aufgegeben. …

    Die ganze Zeit über hielt Deutschland alle zum Narren, indem es hinter den Kulissen Pläne schmiedete, um die Kontrolle über Europa zu erlangen, genau so, wie es dies seit einem Jahrhundert anstrebt, wenn auch mit anderen Mitteln, als die Beobachter es von Berlin gewohnt waren. Anstelle von militärischen Mitteln wurde oberflächlicher Multilateralismus über die EU-Institutionen und die damit verbundene hyperliberale Ideologie eingesetzt, um diese hegemonialen Ambitionen zu verschleiern.

    Deutschland hat die ganze Zeit auf eine große Krise gewartet, die sich schließlich als die jüngste Phase des Ukraine-Konflikts herausstellte, für dessen Provokation die US-geführte NATO allein verantwortlich ist, um ihre beiden miteinander verbundenen Machtspiele zu spielen, die sich nun aktiv entfalten.

    Das erste betrifft die Pläne von Bundeskanzler Scholz, sein Land mit der „größten konventionellen Armee“ in Europa auszustatten, und das zweite seinen jüngsten Vorschlag, auf nationale Vetos zu verzichten, damit die EU mit anderen Großmächten konkurrieren kann. Zu letzterem fügte er vorhersehbar hinzu, daß Deutschland „in diesen schwierigen Zeiten Verantwortung für Europa und die Welt übernehmen“ sollte, was die ganze Scharade als hegemoniales Machtspiel entlarvte.

    Rußland scheint endlich begriffen zu haben, daß Deutschland die jüngste Phase des Ukraine-Konflikts mit provoziert hat, denn Außenminister Lawrow beschuldigte Deutschland und Frankreich in einem kürzlich erschienenen Meinungsartikel, die Minsker Vereinbarungen zunichte gemacht zu haben. Von dort aus ist es nur ein sprichwörtlicher Sprung, um zu erkennen, daß dies alles Teil des deutschen Plans war, die Kontrolle über Europa zu erlangen, indem man die große Krise, die notwendig war, um die beiden im vorangegangenen Absatz erwähnten, miteinander verbundenen Machtspiele zu enthüllen, „passiv erleichterte“.

    Dieses hegemoniale Komplott ist für die deutsche Elite so wichtig, daß sie dafür sogar bereit ist, massiven selbstverschuldeten wirtschaftlichen Schaden in Kauf zu nehmen, wie ihre antirussischen Sanktionen beweisen. …

    Der Unterschied zwischen den letzten beiden Weltkriegen und dem, was viele als eine hybride Form des so genannten „Dritten Weltkriegs“ zu bezeichnen beginnen, besteht darin, daß Deutschland in den Ersteren wirklich nach einer unabhängigen Hegemonie über alle anderen strebte, während es sich im Letzteren bereitwillig als Stellvertreter der USA für die „Führung von hinten“ verhält, um Europa im Namen Washingtons zu verwalten.

    Tatsächlich scheint auch dies Teil eines größeren Plans gewesen zu sein, da Deutschland bereits zweimal auf die harte Tour gelernt hat, daß Amerika es niemals wirklich zu einem unabhängigen Hegemon werden lassen wird, weshalb seine Elite ihren Plan nach dem Zweiten Weltkrieg änderte, indem sie ihren Status als „Juniorpartner“ gegenüber dieser Supermacht von Anfang an in alles einbezog.

    Was Rußland so lange falsch gemacht hat, ist, daß seine leidenschaftlich souveräne Führung ihre Unabhängigkeitsbestrebungen unbewußt auf Deutschland projizierte …

    Frankreich fühlt sich militärisch nicht mehr von Deutschland bedroht und wird daher nicht versuchen, die Militarisierungspläne seines Nachbarn zu sabotieren, und obwohl seine berühmte Selbstwahrnehmung als Bastion der europäischen Kultur durch den Vorschlag Berlins, das nationale Vetorecht aufzugeben, verletzt werden könnte, könnte Paris als Reaktion darauf seinen großen strategischen Fokus von Europa weg auf Françafrique (West- und Zentralafrika) lenken, wo es angesichts der neuen multipolaren Trends, die von der malischen Junta verkörpert werden, darum kämpft, seine schwindende Hegemonie zu bewahren.

    Diese Beobachtung deutet darauf hin, daß nur Polen Deutschlands jahrhundertelangem Hegemoniestreben im Wege stehen könnte, auch wenn es unrealistisch ist, dies zu erwarten. Die vorgeblich „konservativ-nationalistische“ Regierungspartei hat sich bereits dem Hyperliberalismus unterworfen, indem sie die Ukrainisierung ihres Landes aktiv vorantreibt. …

    Polen mag Deutschland vorübergehend daran hindern, seine angestrebte Hegemonie über das Baltikum und insbesondere die Ukraine auszuüben, aber Warschau war letztlich Berlins „nützlicher Idiot“, wie es nun endlich zu erkennen beginnt.

    Aus diesen Gründen und sofern es keine schwarzen Schwäne gibt, wie etwa die Folgen des von Präsident Putin Mitte Juni auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) prophezeiten populistisch motivierten „Elitenwechsels“ auf dem Kontinent, sollte es daher als selbstverständlich gelten, daß Deutschland früher oder später unweigerlich die Kontrolle über den Kontinent übernehmen wird.

    Dies stellt die entstehende multipolare Weltordnung und insbesondere Rußland vor eine Reihe komplexer geostrategischer Herausforderungen, die sich aber zumindest besser vorhersagen lassen als bisher, da Moskau nun endlich die hegemonialen Ambitionen Berlins anerkennt.

    By Andrew Korybko – July 27, 2022
    Germany’s Century-Long Plot to Capture Control Of Europe Is Almost Complete
    https://astutenews.com/2022/07/germanys-century-long-plot-to-capture-control-of-europe-is-almost-complete/

    1. @„Die vorgeblich „konservativ-nationalistische“ Regierungspartei hat sich bereits dem Hyperliberalismus unterworfen, indem sie die Ukrainisierung ihres Landes aktiv vorantreibt. …“

      Wie genau soll diese Ukrainisierung sichtbar sein – abgesehen von Ansagen auf Russisch in einigen Breslauer Straßenbahnen? Die Millionen Banderas im Land sollen mW Polnisch lernen, um dort zu funktionieren -sogar zum Arbeiten werden die geschickt, Sozialleistungen gekürzt.

      1. Vermutlich ist das eher im sozioökonomischen Sinne gemeint. Unter „Ukrainisierung“ hat man ja zuerst dieses Wirtschaftsmodell verstanden, das nach dem €-Maidan eingeführt wurde. Also daß diese in der EU üblichen Konzerne immer mehr Hausmacht bekamen und die Kontrolle übernahmen, während die Ukrainer immer weniger zu Sagen hatten. So ähnlich ist es bei uns übrigens auch, nur von einem höheren Niveau aus.

  27. Einen Krieg zwischen den Russen und der Nato wird es nicht geben. Die Nato hat einen Oberbefehlshaber und der ist ein US Mensch. Das weis auch der Russe. Also wird es einen Krieg zwischen den Amis und den Rest der Welt geben.
    Die Nato sollte sich Munition und Personal besorgen um den Russen was entgegen zu setzen.

    1. Rußland ist nicht die EU. Die haben Gewaltenteilung und eine unabhängige Justiz. So was wie hier, daß für eine PR-Aktion auf Wunsch der Regierung 3000 Polizisten 25 Rentner abholen, gibt es dort nicht.

Schreibe einen Kommentar