Geopolitik

Die Schweiz ist Teil des westlichen Blocks und kein neutraler Staat mehr

Obwohl die Schweiz sich weiterhin als neutralen Staat betrachtet, ist sie das nicht mehr. Auch in der Schweiz haben die Transantlantiker die Oberhand gewonnen und die Schweiz faktisch zu einem Teil des westlichen Blocks gemacht.

Die Schweiz war lange ein neutrales Land, was ihr in der Geschichte viele Vorteile gebracht hat. Sie hat sich erfolgreich aus beiden Weltkriegen herausgehalten und sogar von ihnen profitiert. Die Neutralität der Schweiz hat das Land zu einem Ort für schwierige internationale Verhandlungen gemacht, zuletzt das Gipfeltreffen von Putin und Biden im Sommer 2021. Und die Schweiz ist die Heimstätte für viele internationale Organisationen, da sie in dem Ruf stand, ein neutraler Vermittler oder zumindest neutraler Gastgeber schwieriger Verhandlungen zu sein.

In den letzten Jahren ist Neutralität der Schweiz zunehmend erodiert. Die Schweizer Armee entspricht im Grunde den Standards der NATO und die Schweiz hat sich über Verträge so sehr zumindest an die EU angebunden, dass von Neutralität eigentlich schon keine Rede mehr sein konnte. Die führenden Schweizer Medien, von der Neuen Züricher Zeitung bis zum Boulevard-Blatt Blick, sind längst zu Trommlern im Orchester der transatlantischen Medien geworden.

Früher hat sich die Schweiz in internationalen Konflikten – und auch im Kalten Krieg – neutral verhalten, heute ist das anders. Die Schweiz hat sich den Russland-Sanktionen der EU angeschlossen, die in erster Linie auf Druck der USA zustande gekommen sind und schon lange vor der russischen Intervention in der Ukraine geplant waren, womit die Schweiz inzwischen zu einem weiteren Vasallen der USA geworden ist.

Nun hat die Schweiz sich auch dem achten Sanktionspaket der EU angeschlossen. Ich werde hier zwei Meldungen der russischen Nachrichtenagentur TASS dazu übersetzen. Die erste Meldung betrifft die neuen EU-Sanktionen, denen sich die Schweiz angeschlossen hat, die zweite Meldung zeigt, wie zufrieden die USA mit der neuen Rolle der Schweiz als US-Vasall sind.

Beginn der Übersetzung der ersten Meldung:

Die Schweiz ist der EU gefolgt und hat das achte Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet

Der Bundesrat hat in seinem Entscheid unter anderem „ein Waffenembargo berücksichtigt, das aufgrund der Schweizer Neutralität teilweise auch auf die Ukraine ausgedehnt wird.“

GENF, 23. November. Die Schweiz hat nach der EU das achte Paket von Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit der Militäroperation in der Ukraine verabschiedet. Das hat die Schweizer Regierung, der Bundesrat, am Mittwoch bekannt gegeben.

„Am 23. November hat der Bundesrat weitere Sanktionen gegen Russland beschlossen. Er hat sich damit den jüngsten Maßnahmen angeschlossen, die von der EU im Rahmen des achten Sanktionspakets gebilligt wurden“, heißt es in der Erklärung.

Bern erinnerte daran, dass die EU am 6. Oktober „eine Reihe von Maßnahmen gegen Russland“ beschlossen habe. Die Schweizer Regierung, die kein EU-Mitglied ist, beschloss am 23. November, „die Maßnahmen des achten Sanktionspakets zu verabschieden, einschließlich der Rechtsgrundlage für die Verhängung einer Preisobergrenze für russisches Rohöl und Ölprodukte“ sowie „Beschränkungen für bestimmte Stahlerzeugnisse“ und für Waren, die für die Luft- und Raumfahrtindustrie bestimmt sind. Auch eine Reihe von Dienstleistungen, die für die russische Regierung und Unternehmen erbracht werden, unter anderem im Bereich der IT, werden verboten.

Zudem hat der Bundesrat in seinem Beschluss zum achten anti-russischen Sanktionspaket „ein Waffenembargo vorgesehen, das aufgrund der Schweizer Neutralität teilweise auch auf die Ukraine ausgedehnt wird.“ Bisher wurde das Lieferverbot für Waffen für die Russische Föderation von der Schweiz „weitgehend auf der Grundlage der bestehenden Gesetzgebung über die Kontrolle von militärischem Material und Gütern“ geregelt, erklärte Bern. Nun aber ist das Waffenembargo gegen Russland direkt in einem Regierungserlass verankert, der sich auf die Situation in der Ukraine bezieht.

Die Regierung teilte außerdem mit, dass sie beschlossen habe, ihren früheren Erlass über den Handel mit Düngemitteln anzupassen. Dies ermöglicht den Ankauf bestimmter Arten von Düngemitteln, sofern diese Ware für Drittländer bestimmt ist.“ „Dieser Entscheid beruht auf der Tatsache, dass die Schweiz dem weltweiten Handel mit Düngemitteln besondere Bedeutung beimisst“, so der Bundesrat.

Die Schweiz hat bereits alle anderen EU-Sanktionspakete gegen Russland unterstützt, die im Zusammenhang mit Russlands Militäreinsatz in der Ukraine verkündet wurden. Die russische Regierung verabschiedete im März eine Liste ausländischer Staaten und Gebiete, die Russland, seinen Unternehmen und Bürgern gegenüber feindlich eingestellt sind. Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist in dieser Liste enthalten.

Ende der Übersetzung

Beginn der Übersetzung der zweiten Meldung:

US-Botschafter lobt die Schweiz für die rasche Verabschiedung der Sanktionen gegen Russland

Scott Miller sagte, dass die Schweizer Regierung ursprünglich nicht vorhatte, umfassende anti-russische Sanktionen zu verhängen, sondern sich auf die Maßnahmen beschränken wollte, die sie nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Jahr 2014 beschlossen hatte

GENF, 24. November. Der US-Botschafter in Bern, Scott Miller, hat die Schweizer Regierung, den Bundesrat, für die rasche Verabschiedung der im Februar verkündeten Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit der Militäroperation in der Ukraine gelobt. In einem Interview mit dem Fernsehsender RTS erklärte er am Donnerstag, dass die Schweizer Regierung ursprünglich nicht vorhatte, umfassende anti-russische Sanktionen zu verhängen, sondern sich auf die Maßnahmen beschränken wollte, die sie nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Jahr 2014 beschlossen hatte.

„Ich bewundere die Schnelligkeit, mit der der Bundesrat erkannt hat, dass es notwendig war, die Sanktionen in vollem Umfang zu verabschieden“, zitiert RTS Miller auf seiner Website.

Der US-Botschafter, der sein Amt in Bern am 8. Januar dieses Jahres antrat, sagte in dem Interview, dass er bei seiner Ankunft in der Schweiz Mitglieder der Schweizer Regierung und andere Personen über Informationen des US-Geheimdienstes unterrichtet habe, wonach Russland eine Operation in der Ukraine durchführen werde. „Ich habe ihnen gesagt, dass wir beabsichtigen, eine Reihe von Sanktionen zu verhängen, die in Umfang und Ausmaß beispiellos sind“, sagte der Diplomat. Zunächst sei der Bundesrat davon ausgegangen, dass er die gleiche Politik wie nach den Ereignissen auf der Krim im Jahr 2014 führen würde, als Bern „Maßnahmen zur Verhinderung der Umgehung von Sanktionen“ ergriffen, aber keine vollständigen Sanktionen verhängt habe, sagte er weiter. „Ich glaube, sie [die Schweizer Regierung] hat die Schweizer Bevölkerung endlich erhört“, sagte Miller. Der Botschafter sagte, er sei zusammen mit dem ukrainischen Botschafter im Bundeshaus, dem Sitz der Schweizer Regierung und des Parlaments, anwesend gewesen, als die Schweiz den Beschluss zur Verhängung von Sanktionen gegen Russland gefasst hat. „Die Anwesenheit im Bundespalast bei der Verabschiedung dieser Resolutionen im Beisein meines ukrainischen Amtskollegen wird eine meiner schönsten Erinnerungen an meine derzeitige Tätigkeit als Botschafter bleiben“, erklärte der Leiter der diplomatischen Vertretung der USA.

Miller kommentierte die Weigerung der Schweiz, Waffen an Kiew zu liefern, und insbesondere die Weigerung, Deutschland die Wiederausfuhr von in der Schweiz hergestellter Munition in die Ukraine zu gestatten, mit folgenden Worten „Ich denke, die Schweizer Regierung wird mit ihrer Waffenindustrie über deren Zukunft diskutieren, denn Länder, die Munition kaufen, wollen im Konfliktfall keine Kontrolle über ihre Munition haben.“

Am 3. November lehnte die Schweizer Regierung den Antrag Deutschlands auf Wiederausfuhr von Munition für Gepard-Flugabwehrkanonen in die Ukraine ab. Bern führte als Argument den neutralen Status der Schweiz an.

Im Sanktionsfahrwasser

Die Schweiz, die einen neutralen Status hat und nicht Mitglied der EU ist, folgt insgesamt dem Fahrwasser der Sanktionspolitik der EU. Am 28. Februar 2022 hat Bern sich den EU-Sanktionen gegen Moskau angeschlossen, die im Zusammenhang mit der Militäroperation in der Ukraine verkündet wurden. Seither hat die Schweiz alle acht Pakete anti-russischer Sanktionen umgesetzt.

Das restriktive Dekret bezüglich der Ereignisse in der Ukraine nach dem Staatsstreich in dem Land wurde in Bern ursprünglich am 2. April 2014 verabschiedet. Seither wurde die Liste der Schweizer Restriktionen gegenüber Russland mehrmals erweitert. Bern vermied es jedoch bis zum 28. Februar 2022, seine Schritte als Sanktionen zu bezeichnen: In den Regierungsdokumenten hieß es, es handle sich um „Maßnahmen zur Verhinderung der Umgehung internationaler Sanktionen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine.“

Die russische Regierung verabschiedete im März dieses Jahres eine Liste ausländischer Staaten und Gebiete, die Russland, seinen Unternehmen und Bürgern gegenüber unfreundliche Handlungen begehen. Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist in dieser Liste enthalten.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

53 Antworten

    1. Ich gehe davon aus, dass die Brüsseler Verbrecher dahinter stecken. „Entweder Ihr schliesst Euch der EU-Aussenpolitik an, oder wir machen Euch die Grenzen dicht. Eurer Bevölkerung braucht Ihr das ja nicht zu sagen.“
      Leider sind wir erpressbar, weil komplett von EU-Terrorstaaten eingeschlossen.

      1. Genau so ist das – mit unverfrorener Erpressung – und nicht anders – so wie jetzt augenblicklich auch mit Ungarn, Serbien etc. umgesprungen wird….

        Und wenn du dann noch schaust, WER in der Schweiz Stück für Stück die Medien übernommen hat….. 😤😤

        1. Dieses interessantes VIDEO wollte ich mir vor einigen Minuten NOCHMALS ansehen, bekam aber von YouTube die Antwort:
          In deinem Land ist dieses Video nicht erlaubt. 🤔😣 Wer in unserem DE bestimmt,
          was ich sehen darf oder nicht. ???

          Es geht darum, dass Russland / Präsident Putin dem WESTLICHEN
          SICHERHEITS – Dienst nicht wirklich vertraut und vorzugsweise eigene
          Leute einsetzt….. Präsident Putin ist ständig in Lebensgefahr.

          Aus einem Artikel….

          [ …. ] The Russian security guard at President Putin’s aircraft on the Geneva airport tarmac, awaiting his descent from the gangway.

          The Geneva press reported that Putin had requested no ceremonial welcome by Geneva canton or federal Swiss officials, implying the Russian president was snubbing the Swiss.

          In fact, this was a security issue: no Swiss personnel were allowed inside the perimeter formed by the Russian guards and vehicles.

          Source: https://www.youtube.com/ Putin met the Swiss federal president later in the day indoors, when the combined Swiss and Russian security was optimum.

          Putin then gave President Guy Parmelin more time and attention than President Biden had given him. […. ]

          1. Was ich vergessen hatte zu schreiben, ist, dass das russische Flugzeug
            “ RUSSIA “ mit Präsentiert Putin an Bord, weit draußen vom Flughafengebäude
            gelandet ist.

            Weit genug, um evtl. Attentätern keine Chance zu geben, ihn zu ermorden.

            Interessant war auch zu sehen, als Präsident Putin von der Gangway in den
            für ihn bereitgestellten Wagen stieg und zack, zack ZACK ….. plötzlich mehrere
            andere russische Autos seinen Wagen “ ein kreisten “ .

            In weniger als einer Minute konnte man nicht mehr feststellen, in welchem Auto Präsident Putin saß.

            Ein deutsches Medium schrieb damals:
            “ Warum Putin keine Zeit hatte, J. Biden zu blamieren “

            Genau das Gegenteil war der Fall…. Präsident Putin hatte J. Biden, der während seiner offiziellen Rede ständig “ Kraut & Rüben “ durcheinander brachte, sogar
            noch in Schutz genommen.

            Das Weisse Haus in Washington hatte wegen J. Bidens vielen “ Ausrutschern “ ,
            etwas später seine Rede sogar wieder gelöscht, damit die Weltöffentlichkeit nicht mitbekommt, wie “ lustig “ der jetzige US – Präsident ist.

    2. an Evamaria:

      “ Geld alleine kann m. M. nach nicht den Ausschlag gegeben haben? “

      Was die Schweiz betrifft: doch!

      Nur mit Schokolade und Uhren lässt sich nicht genug verdienen.

      Die Nationalbank, die grossen und auch viele kleine Banken sowie die Politiker, allen voran die 7 Zipfelmützen namens Bundesrat, sind für jede Schweinerei zu haben. Es darf nur nicht publik werden.

      Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Schweiz in dieser Hinsicht sogar einer der grössten Verbrecherstaaten überhaupt ist.

      Wenn man sich so ansieht, wer alles seine Kohle in der Schweiz bunkert, wird einem nur noch kotzübel.
      Wenn man zusätzlich noch weiss, dass das bekannt Gewordene nur etwa 10 % sind . . .

      Dann schaue man sich noch an, welche internationalen Organisationen ihren Sitz in der Schweiz haben . . .

      🌺

      1. Also wie immer und überall das gleiche Spiel.
        Der schöne „Schein“ und das liebe Geld.
        Wundern tut mich das jedoch nicht mehr.
        Wäre ja zu schön gewesen.
        Ich besitze übrigens eine schöne Schweitzer Uhr von meinem
        Urur Großvater 🙂 Die geht noch immer. Uhr machen können sie die Schweizer und die
        Schokolade mag ich auch sehr gerne.
        Bleibt wie ihr seid und lasst euch von eurer Regierung nicht allzusehr
        schickanieren.

    3. Das Geheimnis ist Softpower. Man schaut gern Richtung USA, konsumiert westliche Nachrichten (Reuters, AP) und hat viele Arbeitende aus Deutschland etc integriert. Viele sind EU Freundlich. Ein schleichender Prozess über Jahrzehnte.
      Seit dem Brexit sollte eigentlich klar sein, dass die EU nicht auf die Schweiz zugehen wird. Das wäre ja für die EU so als ob man eine Blaupause für die UK zulassen würde.
      Man ist jetzt in der westlichen Bubble gefangen.
      Nach dem Krieg geht das Leben weiter und man wird im westlichen Lager bleiben.

      1. „Nach dem Krieg geht das Leben weiter und man wird im westlichen Lager bleiben.“ . . . oder sich auflösen. Wer hat schon Interesse an einem nicht neutralen Land? Mit Napoleon sind sie mitgegangen mit dem Westen, schon damals ein Krieg des Westens um die letzten Gebiete, die nicht unter seiner Herrschaft waren. Nachher war Russland nicht nachtragend und hat mitgeholfen, eine Neutralität der Schweiz zu verankern. Jetzt wollte Russland eine solche neutrale Zone zur Befriedung Europas. Und die Schweiz hilft dabei, das zu verhindern. Die neutrale Zone braucht es nicht mehr zwischen Deutschland und Frankeich und damals Österreich-Italien. Ergo hat die Schweiz keine Funktion mehr wenn sie sich nicht eine neue gibt.

    4. Die Schweiz hat sich durch Unachtsamkeit erpressbar gemacht.

      Lange Zeit floss Geld ins Land, deren Besitzer fantastische Summe zu zahlen bereit waren, um ihr Geld in Sicherheit zu bringen. Die Gebühren reichten, um das Land zu finanzieren.

      Aber Unternehmen wollen wachsen! So entstanden Großbanken, die Weltweit Filialen eröffneten.

      Anders als die Filialen der HSBC waren die Filialen der Schweizer Großbanken keine rechtlich unabhängigen Unternehmen. Die rechtlichen Verbindlichkeiten überstiegen wären der Finanzkriese das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz um ein vielfaches. Dies war der Hebel mit dem die USA die Schweiz über die US-Filialen der Schweizer Banken erpressen konnten. Das Bankgeheimnis wurde abgeschafft und die Banken verloren ihr Geschäftsmodel.

      Gleichzeitig ist die Schweiz ein Industrieland, das durch das ausländische Fluchtgeld über Jahrzehnte extrem günstige Finanzierungsbedingungen für seine Unternehmen zur Verfügung hatte. Die Hauptmärkte der Schweizer Industrieunternehmen sind die Europäische Union und die USA. Auch die, in großem Umfang mit dem Fluchtgeld getätigten, Unternehmensbeteiligungen befinden sich in diesen Ländern.
      Jetzt, da die Einnahmen der Banken verpufft sind, werden Industrieexporte und Einnahmen aus Unternehmensbeteiligungen immer wichtiger. Das ist der Hebel über den vor allem Europa die Schweiz erpresst.

      Seit der Finanzkriese existiert die Schweizer Neutralität nicht mehr und wird von dem untergehenden atlantischen Betonblock mit in die Tiefe gezogen.

      Dieser Hintergrund wird, durch Wohlstandsverwahrlosung ausgelöste, moralische Überhöhung übertüncht. Offiziell sind rein humanitäre und solidarische Gründe der Treiber der Schweizer Politik. Der Großteil der Schweizer frisst diesen Schwachsinn.

    5. Ich möchte daran erinnern, dass die Schweiz praktisch schon immer eine, sagen wir, dubiose Haltung eingenommen hat. Geldwäsche und Bunkerung im Interesse privater Leute. Ablehnung jüdische Flüchtlinge jüdischen Glaubens aufzunehmen (In Zeiten des Dritten Reiches). Übrigens taten das auch die USA lange Zeit! Die Schleusung hochrangiger Nazis ins Ausland, nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches. Und aktuell ein Vabanquespiel zwischen Russland und dem restlichen Westen. Auch die Schweiz tickt nach kapitalistischen Normen und die bestehen eben nicht aus Zuverlässigkeit sondern sind profitorientiert.

    6. Die Schweiz war im 2.WK nicht neutral. Sie hat den Alliierten Überflugrechte gegeben. Dabei sind einige Flieger auch in den Bergen zerschellt. Auch hat die Schweiz hingenommen, daß z.B. Ludwigshafen (Bodensee) zerbombt wurde.

    7. Die Schweiz ist spätestens seit 1930 nicht mehr neutral!
      In diesem Jahr wurde in Basel die BIZ gegründet, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
      Vorgeblich um die deutschen Reparationszahlungen vom WKI zu regeln.
      Das hätte die Bank von London auch geschafft.
      WKII war der wahre Grund!
      Alle Alliierten und Deutschland saßen im WKII hier im Aufsichtsrat!
      Adi hat hier sein Raubgold gewaschen, um international Rohstoffe und Waffen zu kaufen.
      Laut Adam Lebor im Buch „Der Turm zu Basel“, mehr als 200 Tonnen Gold von den besetzten Ländern aus deren Banken.
      Ohne die BIZ kein WKII!

  1. Der einzige Lichtblick: Die Bundesratten haben es noch nicht geschafft, die Demokratie abzuschaffen.
    Wir bringen die Rückkehr zur Neutralität an die Wahlurne. https://auns.ch/neutralitaetsinitiative/

    Die Frage ist nur, ob die Wahlen noch fair ausgezählt werden (was ich spätestens seit den Covid-1984-Referenden anzweifle), und in wie weit die Propaganda so viele Schweizer beherrscht, dass es genug Stimmen für die falsche Seite gibt, um einen Wahlbetrug halbwegs glaubwürdig aussehen zu lassen.

    1. mit der Tatsache, dass die CH Behörden (und die Armee) M$ Windows einsetzen
      zur Erfassung und Verwaltung der Daten, muss man davon ausgehen, dass die
      Hinter-Türen zur Datenmanipulation weit offen stehen!

  2. Die Neutralität der Schweiz war schon immer opportunistisch. Im 2. WK lieferte man Juden an die Nazis aus und machte Geschäfte mit allen Seiten. Der Staat der beim gegenwärtigen Konflikt gute Geschäfte über die Frotline der Bocke verspricht heißt Türkei.

  3. Die Schweizer sind ein freundliches und liebenswertes Volk, lügen sich aber seit Jahrzehnten mit ihrer vorgeblichen „Neutralität“ gewaltig in die Tasche. Ich habe einige Jahre dort gelebt und musste feststellen, dass die Schweizer, was Politik und Gesellschaft angeht, mindestens genauso verdorben sind und den Amidioten genauso weit ins Rektum kriechen wie wir.

    Goethe hat mal so schön gesagt „niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält ohne es zu sein“.
    In dieser Hinsicht finden die Schweizer, gemeinsam mit den Japanern, uns Deutschen, den Polacken und Balten ihren Einzug in die ewige Liste der dümmsten Völker des Planeten. Und allen diesen ist gemeinsam dass sie sich für die Elite halten. Braucht’s noch mehr Beweis wie’s um unseren Westen bestellt ist?

  4. Die Schweiz war noch nie neutral.

    Es ist ihr nur sehr lange, sehr gut gelungen, so zu tun als ob.

    Die Hölle war total überfüllt. Der Teufel sagte zu den Wartenden:
    „Es ist nur noch ein Platz frei – für den ärgsten Sünder; sind vielleicht ein paar Mörder da?“
    Er hörte sich die Verfehlungen der Menschen an. Aber keine Sünden waren ihm schlimm genug.
    Da sprach er einen an, der etwas abseits stand:
    „Was ist mit Ihnen? Was haben Sie getan?“
    „Nichts“, sagte der Mann; „ich bin ein guter Mensch. Aus allem habe ich mich rausgehalten.
    Ich sah, wie Menschen ihre Mitmenschen verfolgten, aber ich beteiligte mich nie daran.
    Sie haben auf den Schwachen herumgetrampelt, ich hielt mich da immer raus.“
    Sie haben absolut nichts getan?“
    fragte der Teufel ungläubig.
    „Nein, ich habe nichts getan.“
    „Komm herein, mein Sohn, der Platz gehört dir.“
    Und als er den guten Menschen einliess, drückte sich der Teufel zur Seite, um nicht mit ihm in Berührung zu kommen.

    Heinz Leuenberger, Gemeinderat, Polizeivorsteher

    🌺

    1. @Aletheia 1957

      Der war ausgezeichnet! „Einbruchsichere Schließfächer“ für „alle Welt“ (natürlich nur ab einer gewissen Geldbörseldicke) zu unterhalten, ohne zu fragen woher das Geld kommt – da kann ich auch gleich dem Bergarbeiterkind in Indien die Atemschutzmaske runterreißen. Ja sie haben gut getan als ob.

      Die Schweiz ist ein Versicherungsmakler, der nur nicht sein Geschäft offen besudeln lassen wollte.

    2. Ja, die Schweiz war nie neutral. Sie hat sich nur anders in Konflikte eingemischt – am lukrativsten auf beiden Seiten! Dieses immerwährende Erfolgsrezept, das Bundesrat Calmy-Rai „aktive Neutralität“ nannte, wurde auf Druck der „Freunde“ in eine einseitige Neutralität umgewandelt. Bundesrat Cassis nennt sie „kooperative Neutralität“ und das Erfolgsrezept war zunichte.

      Ich denke, der Platz gehört der Schweiz und nicht dem, der nichts tat.

      Übrigens empfehlen Laotse und später Jesus, alle Menschen zu vereinigen und zu ernähren (unser tägliches Brot). Die Vereinigung erfolgt durch vergeben und zweitens nicht „von dem Bösen“ tun. Laotse präzisiert das erfolgreiche Reich „aber das grosse Reich muss unten bleiben“ und Jesus sagt’s noch deutlicher: „Weiche Satan!“

      Sie predigen soziale Anarchie, aber weder China noch die christlichen Länder tun dies. Sie haben sich von der Moral, dem menschlichen Wesen emanzipiert. Sie sind „neutral“ und „liberal“ und „demokratisch“ – in Wirklichkeit sind sie immer mehr Maschine und immer weniger Mensch; sie haben eine künstliche Intelligenz und keine Moral.

  5. Das die Schweiz kein neutraler Staat mehr ist, war schon eine ganze Weile bekannt. Nur war es nicht so „offensichtlich“ bekannt, denn solange der deutsche 0815-Bürger dort sein Schwarzgeld noch hintransferieren konnte, war für D die Schweiz noch schwer in Ordnung. Für den Rest der Welt und wichtigere Themen, sah das aber ganz anders aus…

    Die Schweiz wurde bereits in den 70-ger Jahren kompromittiert: Stichwort „Rubikon Affaire“.

    Wen es interessiert hier eine kleine Zusammenfassung: https://www.heise.de/tp/features/Operation-Rubikon-4685243.html

    Die schweizerische Firma Crypto AG stellte den dafür notwendigen Chip (CX-52) her und das ganze Produkt wurde stetig weiterentwickelt und die Strategie sogar bis 2018 genutzt.

    Da die Schweiz nur vordergründig neutral ist, könnte man Sie auch als neutralen Agenten betrachten, denn Sie dient(e) jedem und niemandem. Nun ist das Gleichgewicht aber gekippt, denn irgendwo zwischen dem damaligen Bankenskandal, den Steuer-CD´s und der Lehman Bros. Pleite ist die Neutralität dann komplett verlorengegangen. Warscheinlich haben die Amerikaner einfach zu viel belastendes Material über den Staat gesammelt und Ihn für sich eingespannt. Also das, was sie am besten können.. geben Sie ja auch offen in einem Stratfor Communiqué vom Gründer in 2015 selbst, zu! Finnland, Schweden, die Ukraine… alles das sind Bausteine um einen „Security-Belt“ um die EU aufzuspannen. Insbesondere, um Deutschland von Russland fernzuhalten!

    That´s the truth, brother!

    1. Die Hegelin-Krypto AG gehörte der CIA und dem BND. Ferner wurde auch die GretAG von der CIA/NSA unterwandert. Gretag stellte (stellt?) Chiffriermaschinen für Banken und auch das SWIFT-Zahlungssystem her.
      Doku des SRF, als man dort noch sowas wie Journalimus machte.
      —-www.youtube.com/watch?v=VWImO1Qz4Zo
      —-insideparadeplatz.ch/2020/02/17/crypto-affaere-auch-banken-lieferant-gretag-gehoerte-amis/

  6. Leute die hier den Daumen runter zeigen, kann man nur raten sich mal etwas eingehender mit der jüngsten Geschichte Europas zu befassen. Es ist ein perfider Plan der über den Atlantik herüber geschabt ist und der, sieht man die heutige westliche Gesellschaft, bestens funktioniert. Eingeläutet 1990 mit dem Untergang des „sozialistischen Lagers“ wurde seit dem Stück für Stück die westliche „Demokratie“ demontiert. Das Feld ist allumfassend und betrifft alle Felder des Lebens, es ist schleichend und damit unbemerkt von den Massen passiert, nein, es wurde so raffiniert eingefädelt das es auch die Leute nicht bemerkt haben, des es eigentlich hätten bemerken müssen. Man müsste den Hut ziehen, wenn es nicht so Menschenverachtend wäre.

  7. ….wie hier schon geschrieben wurde, die Schweiz ist genauso eine Kolonie der „Angelsachsen und Globalen Elite (W. Putin)“ wie ein jedes andere europäische Land im Bereich der „EU – NATO – Kolonien“, ob Mitglied oder nicht, spielt keine Rolle !!..😎😈

  8. Apropos NATO, eigentlich das wichtigste Argument betreffend den bekannten Konflikt und den Westen, diesen mit Werten nur so durchsetzten, was auch immer sie dort als „wertvoll“ erachten mögen:

    https://www.stern.de/politik/ausland/erich-vad–ukraine-erobert-krim-und-donbas-nur-mit-nato-unterstuetzung-32944962.html

    Das ist ein Code für: Wir werden in Kiew landen, weil wir ohnehin vom Kiewer mit Vehemenz gerufen wurden, also werden wir auch in Bälde da landen, aber nicht das tun, was der Kiewer erwarten würde, ganz im Gegenteil! Es wird dann kein Kiewer mehr geben, der hat ohnehin schon massivste Probleme in Sachen Energie und die sklavische Bevölkerung ist in Kürze „halbiert“, verstreut in die Diaspora im Wertewesten und anderswo. Und dann machen wir da „fertig“, geben dem Russen, was der Russe minimal will, um Ruhe zu geben, und geben dem Polen, was er ohnehin schon angedeichselt hat, und geben vielleicht sogar dem Ungarn, was der will, und das Gebiet wird neutral usw. usf., denn alles andere führt zum letzten Weltkrieg und der radiert wahrscheinlich auch uns und insbesondere GB und USA aus usw. usf. Wollen wir so nicht, also machen wir den Kiewer Nazi nen Kopf kürzer, das rechnet sich am allerehesten.

    1. Der Konflikt dauerte ja bislang nur solange, weil der Westen massiv Waffen u. a. reingebuttert und seine Idiotenpropaganda machen konnte, die das Reinbuttern ermöglichte und ermöglichen sollte.

      Der Abnutzungskrieg ist positiv, um (sehr) viele Waffen zu vernichten, absolut negativ, weil dabei Menschen und übrigens auch Tiere sterben. Leider kann man das eine vom anderen nicht abtrennen, ansonsten wär’s ne tolle „Abrüstungsmaschine“, ganz ähnlich wie man bspw. Waffen am laufenden Band auf einen Haufen schmeißt und den dann sprengt.

      Der B-General ist ne kluge „Nummer“ und übrigens auch lustig mit seinem Tick des häufig rausgehauenen „Nicht“. Auch das macht ihn mir sympathisch.

    2. Er sagt am Ende sinngemäß: „man kann den Krieg trotz der Pattsituation noch jahrelang weiterlaufen lassen, aber das bedeutet Hunderttausende weitere Tote, ABER DAS KANN ICH EINFACH NICHT ZULASSEN!“

      Der Typ ist ein guter Mann und alle Achtung, daß er hier in einem bedeutenden Massenmedium derart aussprechen kann und darf. Auch das zeigt, daß man im „Wertwesten“ zur Realität UND zu echten Werten zurückzugelangen versucht. Dazu gehört nämlich insbesondere das Erledigen eines Konflikts, gerade wenn damit gigantische Opfer für Sinnloses eben geopfert werden: menschliche, tierische, wirtschaftliche und alle anderen Arten von Opfern, die eben in so einem Gewaltkonflikt „anfallen“.

      Dieser B-General a. D. sollte noch einen weiteren Verdienstorden für seine öffentliche Äußerungen bekommen, ich der Meinung sein, sagt Jedi, der Gerechte!

      1. an Maskete:

        Gefetzt haben wir uns ja oft genug. Heute kann ich Ihnen schreiben:

        Danke für den informativen Beitrag. Herr Vad scheint ein besonnener Mensch zu sein.
        Hoffentlich hören und sehen diesen Beitrag auch viele Leute und beginnen, nachzudenken.

        🌺

  9. Die Schweizer Politiker haben sich genau so kaufen und bestechen lassen, wie die anderen Politiker westlicher Staaten. Es ist viel billiger, die Mitglieder fremder Regierungn einfach zu kaufen, statt einen Staat miitätisch zu erobern, dabei kostet das so gut wie nichts. Wenn man die erst mal an der Angel hat, spenden die Staaten für WEF etc. Millionen, mit denen Sie sich dann bestechen lassen.

    1. Die Bevölkerungen des jeweiligen „Staates“ könnten sich ja ebenso die Gekauften kaufen, sprich: ins Gefängnis und Verbannung vielleicht auch auf Scheiterhaufen werfen! Da sie es aber nicht tun, sind sie selbst wissentlich und willentlich GEKAUFTE und brauchen sich nicht wundern, eines nicht fernen Tages selbst verheizt zu werden, bspw. in so einem WK3.

      SELBST SCHULD, VOLK! Du hattest immer eine Wahl, die einzelnen Mitglieder Deiner hatten immer eine Wahl.

      Sophie Scholl hatte eine Wahl und hat sie richtig genutzt, auch wenn es ihren Kopf gekostet hat. Warum hat es ihren Kopf gekostet? Weil neben ihr 60 Millionen KEINE richtige Wahl trafen!

      Gibt dazu keine „weitere Logik“, das Genannte ist die einzige, die möglich ist.

      Wenn nur wenige aus der Wäsche eines Millionenvolkes schauen können, dann ist das Volk VERLOREN über kurz oder lang und man kann einzig hoffen, daß die Wenigen, die aus der Wäsche schauen aber nichts bewirken konnten aufgrund des vollidiotischen Millionenvolkes, irgendwie rechtzeitig gerettet werden oder sich retten können. Den anderen wünsche ich schöne Himmelfahrt oder auch Höllenabstieg, die Wahl sollte so ein Vollidiotenvolk immer haben.

      Tja, so isses nun mal! So geht das übergeordnete System und es kann meinetwegen göttlich genannt werden! Auf alle Fälle geht so des Leben und wer das nicht erkannt hat und richtig zu nutzen weiß, der wird am ehesten wohl in der eigenen Hölle landen. Wohl bekomm’s!

  10. https://www.focus.de/politik/ausland/nach-resolution-wagner-chef-schickt-blutigen-vorschlaghammer-ans-eu-parlament_id_180402469.html

    Das IST geniale Kriegführung, um den Gegner – hier die EU-NATO-Idioten – das Fürchten zu lehren, um – jedenfalls ist das die Absicht und die Hoffnung – endlich abzukehren vom Idiotendasein und insbesondere nach Verhandlungen sich gewissermaßen zu sehnen, damit der gewaltsame Konflikt ein Ende hat!

    Um das zu begreifen, empfehle ich dringend die Schriften des vor 2.500 Jahren lebenden chinesischen Generals SUN TSU unter dem Titel „Die Kunst des Krieges“ zu lesen, auch mehrfach zu lesen. Dieses Werk wird bis heute an alle bedeutenden Militärakademien und solchen für Wirtschaftsführungskräfte als gewissermaßen Pflichtlektüre ausgereicht! Es gibt hervorragende Übersetzungen ins Deutsche als PDF, meist kostenfrei.

    Auf geht’s, wenn Dir WICHTIGES Wissen nicht durch die Lappen gehen soll. Das im Werk Behandelte kannst auch Du direkt im eigenen Leben anwenden, OHNE daß irgendwie physische Waffen beteiligt sind. DESWEGEN wird es auch an hervorragenden Hochschulen für Wirtschaftsbosse ausgereicht!

    Ok?

  11. Das die Schweiz quasi nur auf dem Papier ein „neutraler Staat“ ist, sollte wohl
    jeden klar sein, der sich mal mit der Geschichte der Schweiz und ihr Handeln
    seit Beginn des ersten Weltkriegs beschaeftigt hat.

    İn der Schweiz geht es nur vorrangig um das Geschaeft.
    So ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich die Schweiz nun den ganzen Sanktions-Wahnsinn
    der USA und EU angeschlossen hat.
    Man wird der Schweiz von Seiten der USA und auch der EU wohl „durch die Blume“ gesagt haben,
    daß ein Verweigern der Sanktionen durch die Schweiz gewisse „wirtschaftliche“ Folgen haben
    wird.
    Anders gesagt: man wird wohl mit Sanktionen von schweizer Waren in den USA, EU und anderen
    Vasallenstaaten gedroht haben, wenn man nicht mitzieht.
    Ja und da die Schweiz ein starkes Exportland von Waren mit hoher Qualitaet ist, werden wohl die
    entsprechenden schweizer Wirtschaftsverbaende und Unternehmen den Bundesrat schon gesagt
    haben, wie sich diese politisch zu positionieren haben.
    Denn was ist der russische Markt (in Volumen) in Gegensatz zum US- und EU-Binnenmarkt?

    „Neutralitaet“ muß man sich also auch „leisten“ können, ansonsten ist es nur ein schönes Wort…

    1. „İn der Schweiz geht es nur vorrangig um das Geschaeft.“

      Wo nicht in West wie OST??!

      Wenn der Habsucht das Aus beschert ist, geht es auch weiterhin ums Geschäft, aber nur eher ganz am Rande um den privaten Finanzgewinn. Der weit größere Privatgewinn liegt darin, etwas wirklich Gutes für möglichst ALLE am Leben und Überleben beteiligten Faktoren geleistet zu haben. DAS macht einen stolz auf sich selbst, die eigene Gemeinschaft, die es bewirkt. Es macht wahrlich glücklich und zufrieden, hebt den Selbstwert enorm an etc. etc.

      SO kann’s was werden mit paradiesischen Zeiten für urig lange Zeiten!

  12. Die Schweiz hat keinen wirklichen Einfluss mehr, die USA haben sie gezwungen ihr Bankgeheimnis aufzugeben, einer der Gründe für den Schweizer Wohlstand. Und auch sonst sind die wahren globalen Geldverwalter Blackrock und Vanguard. Die Schweiz darf zumindest weiter Geld verwahren allerdings nur unter der Aufsicht der USA, da sonst Sanktionen kommen. Auch in der Schweizer Presse liest man den üblichen westlichen Moralsprech.

  13. Die Schweiz war noch nie neutral, die war immer nur gut darin mit jedem Handel zu treiben und die Notlagen der „Partner“ entsprechend auszunutzen. Die Schweiz wollte sich nur nie einem Bündnis zuordnen lassen und hat von ihren Alleinstellungsmerkmal satt profitiert.

    Schon der Führer wusste was da läuft. Operation Tannenbaum ist aber nie gestartet worden. Warum? Nun weil sich die Schweiz damals der Achse an den Hals geschmissen hat. Opportunisten sind sie, damals wie heute.

    1. Der Artikel schaffte in die UncutNews:

      https://uncutnews.ch/die-schweiz-ist-teil-des-westlichen-blocks-und-kein-neutraler-staat-mehr/

      Dass die Schweiz brav mit dem restlichen Westen trottelt ist eine der Auswirkungen des Putin‘schen Zögerns – wäre er gleich mit genügend Stärke entschlossen vorgegangen, wäre der Spuk nach einigen Wochen vorbei. Will er verlieren oder wie sollen wir dieses Zögern interpretieren?
      Nicht mal die Dekarbonisierung läuft – die Banderas behaupteten gestern, große Teile des Stromnetzes repariert zu haben.

      Gleichzeitig werden wir einfache Bürger im Westen für einen korrupten Diktator ruiniert – mit dem ein anderer korrupter Diktator hinter dem Atlantik Geschäfte macht.

  14. Stört die Schweiz nicht, sich genauso wie Deutschland zu ruinieren?

    „Warum die USA mit ihren Sanktionen unseren Wohlstand beschädigen“

    https://www.xing.com/communities/posts/warum-die-usa-mit-ihren-sanktionen-unseren-wohlstand-beschaedigen-1025041975

    „… Das neue Geschäftsmodell der US-Amerikaner besteht darin, missliebige Staaten am Geschäftemachen zu hindern. Damit beschädigen die USA auch das deutsche Exportmodell …“

    Eins der wenigen lichten Momente der „Klimakanzlerin“:

    „… Schon Angela Merkel spürte den Druck und setzte sich zur Wehr: „Wer glaubt, die Probleme dieser Welt mit Isolationismus und Protektionismus lösen zu können, der unterliegt einem gewaltigen Irrtum“, sagte die Kanzlerin in ihrer Regierungserklärung zum G20-Gipfel am 29. Juni 2017. …“

    Wehrt sich denn niemand in Westeuropa gegen das imperialen Gehabe?

    „… Die Amerikaner – das hat in der deutschen Exportwirtschaft mittlerweile jeder begriffen – … haben sich angewöhnt, ihre eigenen Sanktionsbeschlüsse per Gesetz auf andere Staaten des Westens auszudehnen. Das Ganze nennt sich „extraterritoriales Sanktionsregime“. … Damit ist es US-Firmen verboten, mit deutschen oder französischen Firmen Handel zu treiben, wenn diese sich nicht der US-Sanktion anschließen. Damit wird de facto US-Recht zu deutschem oder französischem Recht erklärt. …“

    1. Passend dazu:

      „… Die USA haben die Europäer in eine Falle gelockt und das alte und neue Europa tanzen nun sanftmütig nach der Pfeife der USA – selbst gegen ihr eigenes Urteil und Interesse. Das sagt Asad Durrani, General a. D. aus Pakistan, Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr, ehemaliger Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, Botschafter seines Landes in Deutschland und Saudi-Arabien …“

      https://www.xing.com/communities/posts/gefangen-1025005102

      „… Was mich jedoch überrascht hat, ist, dass sogar einige reiche und mächtige Länder unter diesem Syndrom leiden. Ihre Lage ist in der Tat noch erbärmlicher. Denn im Gegensatz zu vielen von uns, die in einer Honigfalle gefangen waren, sind die mächtigen Europäer einfach in die Knechtschaft geschlafwandelt. …“

  15. Nun ja, der Artikel ist richtig..

    Aber……… es sind vor allem Linke Schweizer die das Sanktionsregime mittragen.

    „Vor allem“…… weil es leider auch in der SVP ewig gestrige gibt die von einem zerschlagen Russlands träumen.

    Diejenigen die auch bei uns immer Schwerter zu Pflugscharen schmieden wollten, unsere Sozis, die sind nun alle Kriegsgeil…… obwohl sie selber ja kaum Militärdienst leisten, sie ja dem Schweizer seit 30 Jahren seine Waffen abnehmen wollen.

    Für mich war schon zu meiner Dienstzeit klar, für Linke würde ich nicht kämpfen, ich würde es für meine Familie, meine Schweiz tun und nach einem Krieg wären dann diese Linken dran.
    Was nicht mitgekämpft hat, würde ich dann niederkämpfen.

    Grossmehrheitlich ist es aber die SVP die gegen diese Sanktionen war.

    Und es ist der Doyen der SVP, Christoph Blocher, der nun eine Neutralitätsinitiative angeschoben hat.

    Diese wird es zukünftigen Regierungen verunmöglichen solchen Sanktions-Unsinn wie jetzt anzuzetteln.

    Leider dauern solche Initiativen sehr lange. mindestens 3 Jahre …… und sie muss dann ja auch noch angenommen werden.
    Aber die Chancen stehen gut und je länger der Krieg dauert, umso besser stehen die Chancen das sie durchkommt.
    Viele Schweizer haben mit missfallen beobachtet wie ungeniert unsere 5 Bundesräte dieses US-Manöver mitmachten und über die Köpfe des Volkes hinweg beschlossen.

    Es ist nun auch zu beobachten das sich sehr viele Leute in keinster Weise den Bundesrätlichen Strom-Spar-Apellen verpflichtet fühlen. Nicht nur ich….. einer meiner Nachbarn lässt seine Parkplatzbeleuchtung nun 24 Stunden an.
    Ich hoffe das wir uns mal tüchtig die Schnauze verbrennen…… anstatt das wir Russland mit dem wir eigentlich recht gut standen, im Westen willkommen heissen, machen wir derartigen Unsinn.

    Nun ja, wollen wir hoffen, hier müssen sich mal ein paar der Idioten den Arsch abfrieren…… und dann sehen wir weiter.
    Und die Linken, die können dann zusehen wie im Winter unsere Wälder leegeholzt werden.
    Die Holzverkäufer die ich kenne, die sonst 30m lange Holzstapel hatten……. alles weg.
    Holz muss man ja mindestens 1 Jahr, besser 2 Jahre ablagern, bis es trocken genug ist um es zu verfeuern.

    Generell ist zu sagen, auch in der Schweiz sind „Köpfe“ in der Politk ganz rar geworden, Personell regiert das unterste Mittelmass den Nieten.

    Wir haben einst euch Deutsche bewundert, die Kraftnation die in den 50-igern ihr Land neu aufbaute.
    Die Häusslebauer……. der sparsame Schwabe…….. das waren einst so Sachen die wir als Kinder schon kannten.

    Ihr habt uns wegen unserer Rechtschaffenheit, Zuverlässigkeit, Eigenständigkeit bewundert…….. hier wie drüben alles längst Geschichte.

    Aber es gibt noch einen Teil, hier wie drüben, die das Gute kannten und neu erschaffen wollen…….. die Neutralitätsinitiative ist der erste Nagel dazu, den müssen wir einschlagen.

  16. Es ist viel interessantes und wahres zu lesen hier. Auch die Links die hier von vielen gepostet werden helfen, um sich eine tiefgreifendere Meinung zu bilden.
    Danke an Alle hier für die informativen Diskussionen.

    Ich sehe es auch so, dass die Schweiz die Neutralität endgültig verlassen hat. Eine wirkliche Neutralität gab es eh noch nie. Denn diese Neutralität wird von vielen Einflüssen und Machtfaktoren beeinflusst.

    Sowohl Nazideutschland wie auch die USA haben gute Geschäfte miteinander gemacht über die Schweiz. So z.B. die Waffenlieferungen der USA an Nazideutschland um sie im Krieg gegen Russland zu unterstützen. Erst als klar war, dass Deutschland verloren hat (zwei entscheidende Schlachten bei Stalingrad und Kursk) und erst als klar war, dass die USA aktiv gegen Nazideutschland in den Krieg ziehen werden, hörten diese Waffenlieferungen auf.

    Die Schweiz hat sich sowohl im ersten wie auch im 2.WK geschickt verhalten , den Krieg im eigenen Land verhindert und noch dazu gute Geschäfte mit allen Parteien gemacht. Man kann das verwerflich finden, oder auch einfach intelligent und der Situation angepasst.

    Was ich heute von der Politik vermisse , ist diese Intelligenz und die Einsetzung fürs eigene Land und für die eigene Bevölkerung.
    Die hochgelobte Globalisierung hat da wohl auch ihren Beitrag geleistet. Ebenfalls die Schaffung der EU, die ja auch auf Druck der USA geschaffen wurde (Adolf hätte seine wahre Freude, wenn er das sehen würde). Diese ganze Globalisierung und internationale Verbandelung macht eine Neutralität noch schwieriger als vor 80 Jahren. Beginnt schon bei der Energieversorgung, die inzwischen nicht mehr national, sondern international funktioniert.
    Seit der Strommarktliberalisierung in der Schweiz ist die Energiesicherheit im eigenen Land beerdigt worden.
    Dies obwohl es ganz klar Verfassungswidrig ist. Schon alleine dafür gehörten die Politiker vor ein Verfassungsgericht gestellt. Ach ja, fast vergessen, die Schweiz hat gar kein Verfassungsgericht🤣🤣.

    Nun, wie dem auch sei, es gibt auch noch Hoffnungsfunken in unserm einst schönen Land.
    Immerhin haben wir in Europa die einzige Demokratie, die man noch einigermaßen so bezeichnen kann. Wir haben wenigstens die Möglichkeit durch Volksinitiativen auch zu konkreten Sachvorlagen abzustimmen und nicht nur alle 4 Jahre ein paar vorgezüchtete, verlogene Egositenköpfe zu wählen, die dann machen können was sie wollen. Leider ist die (Medien)Manipulation und Meinungslenkung im Vorfeld solcher Abstimmungen inzwischen auch schon auf einem bedenklichen Stand und ob solche Abstimmungen wirklich „Sauber“ sind, bezweifle ich schon länger.

    Die Schweiz ist heimlich und illegal zu einer Kapitalgesellschaft umfunktioniert worden.

    https://hot-sips.com/

    Es gibt sie aber noch, die Studierten, die auch die finanziellen Möglichkeiten besitzen, sich zu wehren. Und diese Menschen machen mir Hoffnung.

    https://coronaanzeige.ch/summary/

    https://www.youtube.com/watch?v=AJCGCe8bkis

  17. Als „Eidgenosse“ möchte ich dazu sagen, nicht alle in der Schweiz unterstützen die Politik der Regierung. Es gibt durchaus Stimmen die sich immer wieder zu Wort melden & die nicht verfassungsmässige Politik die im Moment betrieben wird anprangern.
    Ich möchte hier gerne die Weltwoche als kritisches Medium anführen.
    Der Besitzer ist Schweizer Nationalrat der SVP und steht für eine neutrale Schweiz, freien Handel und freunschaftliche Beziehungen zu allen Ländern. Gegen Waffernlieferung in Ländern mit kriegerischen Auseinandersetzungen…..

  18. Ich bin Schweizer und schäme mich. All die Regimechanche von der USA haben wir nichts gemacht aber gar nichts bei keinem Krieg und jetzt wo ein Nazi Regim herrscht in der UK Swoboda ASOW etc Center Josef Göbbels Briefmarke Banderra und ein Regierungssturz 2014…. eine Minderheit vergessenewaltigt wird !!! Schüttelt unser Bundesrat dem Kriegsverbrecher Selensky die Hand. Schande über meine eigene Regierung. Schande über die Staats Medien Pfui

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