Gebiet Cherson

Erster Bericht über die Beobachtung des Referendums

Ich bin einer der internationalen Beobachter, die das Referendum im Donbass, Saporoschje und Cherson beobachten. Hier ein Bericht über die ersten zwei Tage.

Die Beobachtergruppe wurde noch in Moskau in zwei Gruppen aufgeteilt, von der jeweils eine zunächst in russischen Städten beobachten soll, wie die Flüchtlinge aus den betroffenen Regionen abstimmen, während die andere Gruppe im Donbass und den Gebieten Saparoschje und Cherson die Abstimmungen beobachten soll. Das Referendum wird vier Tage dauern, nach zwei Tagen sollen die Beobachtergruppen die Gebiete, die sie besuchen, tauschen.

Anreise auf die Krim

Am Freitag, dem 23. September, haben wir das Hotel, in dem wir in Moskau übernachtet haben, früh am Morgen verlassen und sind zum Flugplatz gebracht worden, von wo wir auf die Krim geflogen wurden. Ich bin in der Gruppe, die zuerst im Donbass und in Saporoschje und Cherson arbeiten soll. Diese Gruppe wurde auch aufgeteilt, der Teil, mit dem ich unterwegs bin, flog auf die Krim, um von dort aus in Cherson und Saporoschje zu arbeiten, während die andere Gruppe von Rostov am Don in den Donbass reisen soll.

Auch unsere Gruppe wurde noch einmal in vier Gruppen geteilt, wobei jede Gruppe die Abstimmung einen Tag im Gebiet Cherson, beziehungsweise im Gebiet Saporoschje und einen Tag auf der Krim, wo viele Flüchtlinge aus den Regionen untergekommen sind, beobachten wird. Am 23. September sind zwei Gruppen nach Saporoschje und Cherson gefahren, während wir auf der Krim geblieben sind.

Das Referendum findet an drei Tagen (Freitag, Samstag und Montag) in Form von Hausbesuchen und mobilen Urnen statt, bei denen Wahlhelfer den Wahlberechtigten anbieten, zu Hause, bei der Arbeit und so weiter abzustimmen. Dieses Prozedere wurde vor allem aus einem Grund gewählt, nämlich weil erwartet wird, dass die ukrainische Armee die Wahllokale zu beschießen versucht. Da viele Wahlberechtigte daher aus Angst zu Hause bleiben könnten, wurde dieses Verfahren gewählt, um große Menschenansammlungen, die ein Ziel für die ukrainischen Artillerie sein würden, zu verhindern. Lediglich am Sonntag werden die Wahllokale unter maximalen Sicherheitsvorkehrungen geöffnet.

Die Ausgangslage

Am Samstag, dem 24. September, war ich im Gebiet Cherson unterwegs, was für Russland das schwierigste Gebiet ist. In Lugansk und Donezk ist die Stimmung eindeutig und mich würde eine Zustimmung von 99 Prozent für den Beitritt zu Russland nicht überraschen.

In Saporoschje und Cherson ist die Stimmung nicht ganz so eindeutig, wie ich bereits auf meiner ersten Reise in das Konfliktgebiet noch im März berichtet habe. Im Gebiet Saporoschje liegt die Zustimmung für Russland nach meinem subjektiven Eindruck bei 70 bis 80 Prozent. Das war mein Eindruck um März, wobei sich das inzwischen geändert haben kann, denn damals gab es Versorgungsprobleme. Inzwischen läuft das Leben dort weitgehend normal und vieles ist sogar billiger geworden, weil inzwischen der Rubel als Zahlungsmittel eingeführt wurde und russische Preise – vor allem für Benzin, Strom und Heizung – eingeführt wurden, die viel niedriger sind als in der Ukraine. Die Menschen spüren also bereits, dass es ihnen „unter Russland“ materiell besser geht, als in den Jahren in der Ukraine. Das, und der Beschuss der Ukraine von zivilen Zielen in dem Gebiet, könnte die Zustimmung für Russland erhöht haben.

In Cherson ist die Zustimmung für Russland am niedrigsten, wobei selbst die pro-russische Verwaltung des Gebiets bei dem Referendum von einer Zustimmung für Russland von nur etwa 60 Prozent ausgeht.

Novaja Kachowka

Wir haben das Hotel auf der Krim früh am Samstagmorgen verlassen und sind zur Grenze gebracht worden, wo wir bereits vom stellvertretenden Chef der Verwaltung des Gebiets Cherson erwartet wurden. Es waren auch einige Soldaten zu unserem Schutz dabei, allerdings dieses Mal – im Gegensatz zu den Pressetouren, an denen ich teilgenommen habe – nicht in gepanzerten Fahrzeugen, sondern in zivilen Geländewagen. Wir wurden in einem Minibus gefahren, in dem auch ein Soldat dabei war.

Da die ukrainische Armee die Wahlbeobachter als militärische Ziele ansieht, wurden wir nicht im Vorwege über unsere Route informiert, damit niemand aus Unvorsichtigkeit berichten konnte, wohin die Reise geht.

Als erstes sind wir nach Novaja Kachowka gefahren, eine Stadt, die seit einiger Zeit fast täglich Schlagzeilen macht (natürlich nicht im Westen), weil sie von der ukrainischen Armee inzwischen heftiger beschossen wird als Donezk. Unmittelbar neben der Stadt liegt das Wasserkraftwerk, das ich im Mai schon im Zuge meiner Pressetour nach Cherson besucht habe. Das Kraftwerk und der Damm des Stausees werden fast täglich von der Ukraine beschossen. Wir haben dort dieses Mal nicht angehalten, aber beim Vorbeifahren waren die Folgen des Beschusses zu sehen.

In Novaja Kachowka sind wir zunächst ins Gebäude der Stadtverwaltung gegangen, um mit dem Bürgermeister zu sprechen und wegen des Beschusses Schutzwesten und Helme zu bekommen. Danach gingen wir über die Straße zum gegenüberliegenden Kulturzentrum, wo mobile Urnen aufgestellt waren. Vor dem Gebäude waren viele Menschen und auch im Gebäude waren die Menschen dicht gedrängt.

Eine der Anweisungen, die wir vor der Fahrt bekommen haben, war, die Menschen zu fragen, ob sie fotografiert oder gefilmt werden wollen. Der Grund ist, dass in der Ukraine auf die Teilnahme an dem Referendum hohe Haftstrafen stehen und viele Menschen daher nicht gefilmt werden wollen.

Allerdings war es in der Praxis unerwartet anders, denn die Angst der Menschen, dass Russland wieder abziehen und sie der Rache der Ukraine überlassen könnte, ist mit dem Referendum verschwunden. Die Menschen wollten plötzlich gefilmt werden, was für mich eine vollkommen neue Erfahrung in den Gebieten war.

Als ich eine Wahlurne filmen wollte, haben die Menschen gewartet und keine Wahlzettel eingeworfen. Ich habe daher gefragt, ob sie nicht gefilmt werden wollen, worauf sie sagten, sie wollten mich nicht bei der Arbeit stören. Auf meine Antwort, ich sei Beobachter und sie stören mich nicht, um Gegenteil, haben sie in die Kamera lachend ihre Wahlzettel in die Urne geworfen. Ein Mann hielt ihn mir sogar mit dem Kreuz für Russland in die Kamera, bevor er ihn einwarf, und sagte dazu, sie hätten nun nichts mehr zu verbergen.

Nach dem, was ich gesehen habe, ist alles korrekt abgelaufen. Die Ausweispapiere wurden genau kontrolliert und festgehalten, die Wahlkabinen garantierten allen, dass die Wahlentscheidung geheim bleibt, wenn man es wünscht, was allerdings nicht viele wünschten, denn die meisten Wahlzettel in den durchsichtigen Urnen waren nicht gefaltet, weshalb man die vielen Kreuze für die Vereinigung mit Russland deutlich sehen konnte.

Die Urnen sind im Grunde wie große Koffer aus durchsichtigem Plastik, die von den Wahlhelfern leicht an die verschiedenen mobilen Abstimmungsorte, zu den Menschen nach Hause, zur Arbeit und so weiter gebracht werden können. Die Urnen waren ordentlich versiegelt, um Manipulationen zu verhindern.

Nach dem Besuch des Abstimmungsortes wurden wir zum örtlichen Arbeitsamt gefahren, in dem ein Wahllokal eingerichtet werden sollte. Das ist jedoch wegen Beschusses nicht mehr möglich, denn vor einigen Tagen ist dort eine Rakete eingeschlagen. Sie wurde von der Luftabwehr abgefangen, aber die abstürzenden Trümmer sind zum Teil trotzdem explodiert und haben die umstehenden Häuser, darunter das Arbeitsamt, beschädigt.

Genitschesk

Anschließend sind wir nach Genitschesk gefahren, das ist die erste Stadt, die ich Anfang März bei meiner ersten Reise besucht habe, weshalb es für mich besonders interessant war, zu sehen, wie die Stimmung dort nun ist.

Als wir dort ankamen, wurde uns vor dem Kulturzentrum der Stadt mitgeteilt, dass die Stadt heute zwei Feiertage habe: Erstens das jährliche Stadtfest anlässlich der Stadtgründung und zweitens das Referendum. Wir habe daher zuerst eine halbe Stunde am Festakt teilgenommen, bei dem alle Redner, die sich über die Vereinigung mit Russland freuten, viel Applaus bekamen.

Anschließend wurden dort auf zwei Etagen mobile Wahlurnen aufgestellt und die Schlangen vor den Tischen mit den Wahlzetteln waren sehr lang. Es war wieder das gleiche Bild: Die Ausweispapiere wurden genau kontrolliert, die Wahlkabine war vor neugierigen Blicken geschützt und die Wahlurnen waren wieder ordentlich versiegelte, durchsichtige Plastikbehälter. Bei den Gesprächen mit den Leuten habe ich eine regelrechte Feierstimmung erlebt und viele sagten mir, dass sie seit Jahren auf diesen Tag gewartet hätten.

Ich habe mich lange mit einer Frau unterhalten und sie darauf angesprochen, dass die Menschen bei meinem ersten Besuch dort große Angst hatten, sich offen pro-russisch zu äußern und den Soldaten stattdessen im Vorbeigehen zugeflüstert haben, sie sollten bitte bleiben und nie wieder gehen. Die Menschen hatten damals aus Angst vor möglicher Rache der ukrainischen Nationalisten große Angst, offen zu reden. Die Frau erzählte, das habe sich geändert, inzwischen fühlen sich die Menschen sicher und hätten keine Angst mehr, offen zu sagen, dass sie Teil Russlands sein wollen. Sie bestätigte meine Einschätzung, dass etwa 80 Prozent der Menschen dort pro-russisch seien. Ein Mann mischte sich in das Gespräch ein sagte, das sei kein Referendum, das sei die langerwartete Rückkehr in die russische Heimat.

Danach sind wir zu Fuß zur Wahlkommission gegangen, wo uns die Mitarbeiterinnen Bericht erstattet haben. Sie berichteten von einem großen Andrang auf die mobilen Wahlurnen, in einer Straße hätten alle Anwohner mit ihren Ausweisen in der Hand auf die Ankunft der Urne gewartet. An einer anderen Stelle seien die Wahlzettel wegen des großen Andrangs ausgegangen, weshalb spontan der Transport weiterer Wahlzettel dorthin organisiert werden musste.

Wir sind dann noch in einen Nachbarort gefahren, wo wir ein weiteres mobiles Wahllokal besucht haben. Auch dort war es wieder das gleiche Bild: Die Ausweispapiere wurden genau kontrolliert, die Wahlkabine war vor neugierigen Blicken geschützt und die Wahlurnen waren wieder ordentlich versiegelte, durchsichtige Plastikbehälter.

Die letzte Station war das Flüchtlingslager in Gelintschesk, wo etwa 150 Menschen vor allem aus Novaja Kachowka untergekommen sind, die vor dem dortigen Beschuss geflohen sind. Die Unterbringung war gut, denn Gelintschesk ist ein Urlaubsort und das Lager ist eigentlich ein Hotel für Touristen, wo die Flüchtlinge kostenlos so lange bleiben können, wie sie möchten.

Dort haben, wie wir erfuhren, an dem Tag über 200 Menschen abgestimmt, weil Anwohner, als sie von der Ankunft des mobilen Wahlteams gehört haben, dazugekommen sind. Der Grund war, dass viele Menschen trotz der Sicherheitsvorkehrungen fürchten, ukrainische Terroristen könnten zum Beispiel Bomben in Wahllokale schmuggeln. In dem Flüchtlingsheim hatten sie die Angst nicht, weil es zum Schutz der Flüchtlinge von Soldaten bewacht wird und daher vor solchen Terroranschlägen sicher ist.

Sonstige Eindrücke

Bei der Durchsicht der Bilder habe ich auf der Rückfahrt bemerkt, dass einige Fotos und Videos aus den Wahllokalen einen falschen Eindruck erwecken würden, wenn man den Hintergrund nicht kennt. Da wir Wahlbeobachter von Soldaten geschützt werden müssen, sieht man auf einigen Bildern schwer bewaffnete Soldaten vor oder in den Wahllokalen. Die sind dort normalerweise nicht, das waren unsere Beschützer, die mit uns gekommen und mit uns wieder abgefahren sind.

Die Menschen, die ich dort gesehen und gesprochen habe, waren alle pro-russisch eingestellt und in regelrechter Feierstimmung und sehr gesprächig. Sie wollten mit uns reden. Nur ein Kollege hat erzählt, dass eine Frau das Gespräch mit ihm abgelehnt hat. Das war der einzige Fall, von dem ich bisher gehört habe.

In Gelintschesk sind wir auch über die Brücke gefahren, die ich im März fotografiert habe. Sie war der einzige beschädigte Bau dort, den die Ukraine beim Beginn der russischen Intervention zu sprengen versucht hat. Dabei wurde sie schwer beschädigt. Zu meiner Überraschung ist sie schon fast wieder repariert.

Die Brücke im März
Die Brücke heute, Ende September

In der Region sind überall Plakate, die den Menschen erklären, welche Sozialleistungen Russland bietet und sie auffordert, diese bei den Behörden abzurufen. Über die ausgesprochen großzügige Förderung von Kindern, die weit über das hinausgeht, was es zum Beispiel in Deutschland gibt, habe ich vor einiger Zeit berichtet.

Im Gegensatz zur Ukraine, wo alles Russische verboten wird, werden Minderheiten in Russland geschützt. Die Wahlzettel zum Beispiel sind auf Ukrainisch und Russisch gedruckt worden.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

244 Antworten

    1. (tschuldigung fürs vordrängeln:)
      Habt Ihr gesehen wie lang manche Beiträge von uns sind und wie viele, 163, 135 180, 80, 134
      Herr Röper führt diese Seite im Einmannbetrieb und ist noch imstande die Kommentar Spalte abzuschalten, so wie er das auch mal angekündet hatte. Der Arme muss alles lesen wegen der Verantwortung und so, und der Tag hat wie er sagt nur 24 Stunden. Und Nebenbei muss er ja noch hinschauen was geht in der Welt, übersetzten Verträge lesen, selber denken schreiben, die ganze Palette halt.
      Darum bitte die Schreibe wenn’s geht etwas zügeln. Und auch nur mailen, wenn es wirklich wichtig ist.

        1. Anderswo las ich (weiß nicht mehr genau, wo – vermutlich auf Telegram), dass auf den Zetteln gefragt wird: „Stimmen Sie zu, dass Ihr Gebiet (Oblast) der Russischen Föderation beitritt: ja / nein.“
          Die Abstimmungen beziehen sich also jedenfalls auf die gesamten Verwaltungsbezirke „Oblast“, auch auf die Gebiete, die noch von den Ukrainern gehalten werden. Natürlich kann man es als fragwürdig ansehen, wenn z.B. die Abstimmung in den russisch kontrollierten Gebieten zugunsten des Beitritts ausgeht, und dann das Ergebnis auf die gesamte Oblast übertragen wird. Aber ich denke, in diesen ukrainisch besetzten Gebieten ist die Bevölkerungsdichte so gering, dass sie das Wahlergebnis selbst dann nicht ändern würden, wenn alle dort mit Nein stimmen würden/könnten.

      1. Diese Unsitte den Betreiber einer Seite ggf. strafrechtlich zu belangen, nur weil er bestimmte Kommentare nicht sofort löscht, ist eines freien Landes völlig unwürdig. Insbesondere wenn die Bewertung, welche Kommentare dies betrifft, beliebig dehnbar ist. Wenn wer herumpöbelt wird er halt irgendwann gesperrt, ansonsten braucht es meiner Meinung nach keinen Aufpasser. Wer sich jemand oder eine Gruppe explizit das Ziel setzt, den Kommentarbereich vollzuspammen, wird dies, solange der Bereich nicht komplett gesperrt wird oder Einladung erfordert, letztlich sowieso nie ganz zu verhindern sein.

      2. Karl der Große sagte mal zu seinen Offizieren: „Meine Herren, der Tag hat 24 Stunden. Wenn Ihnen das nicht reicht, dann nehmen Sie die Nacht dazu“. (Ein immer wieder gern gehörtes Zitat in Arbeitgeberkreisen. Und da gehören selbst ausbeutende Arbeitgeber (Thomas) auch dazu. Irgendwann wird die Kommentatfunktion abgeschaltet, nur weil jeder Hansel meint er müsse die hunderdste Version des im Kern immer gleichen Kommentars absondern müssen.)

    2. Historisch wichiger Anti-Spiegel Bericht

      Gerade in den deutschsprachigen Gebieten in Europa gehen die Menschen unruhigen, vielleicht sogar für jeden selbst lebensgefährlichen Zeiten entgegen. Es wird wahrscheinlich wichtig werden für die Zeit danach den Ankläger, welche die Zeit abarbeiten in Bezug auf die mitverursachenden Begleitumstände authentisches „Material“ zur Verfügung stellen zu können. So eben erst Jahre nach der Verwesung der Weltkriegstoten die Europäer selbs, den Begriff Propaganda am Beispiel des Paul Joseph Goebbels erlernten.

      Der lebendige Goebbels heute heißt ARD und ZDF.
      Es wird leider zu lange dauern, bis es die Menschen begreifen.

      „Propagandaaktion namens ‚Referendum'“
      https://www.tagesschau.de/ausland/europa/interview-podoljak-101.html
      Stand: 24.09.2022 23:38 Uhr

      Mychajlo Podoljak ist Berater des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Im Interview mit tagesschau.de schildert er, was neben einer möglichen Annexion noch hinter den Scheinreferenden stehen könnte. Zugleich bekräftigt er die Forderung nach Leopard-2-Panzern aus Deutschland.

      tagesschau.de: Herr Podoljak, wie stehen Sie zu den Scheinreferenden, die seit Freitag in den russisch besetzten Gebieten der Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson durchführt werden?

      Mychajlo Podoljak: Wir sehen kein Referendum. Was wir hier sehen, ist ein von einer Besatzungsarmee besetztes Gebiet, in dem die aktiven Kampfhandlungen weiter andauern. Heute gibt es in den besetzten Gebieten also keine juristische Handlung namens „Referendum“, stattdessen läuft eine Propagandaaktion namens „Referendum“.

      Und weil wir kein Referendum sehen, erwarten wir auch keine Konsequenzen.

      tagesschau.de: Für die Menschen vor Ort ist es schwer, sich den Scheinreferenden zu entziehen. Sie werden teilweise vor der eigenen Haustür zum „Wählen“ aufgefordert.

      Podoljak: Da kommen Leute mit Waffen zu dir nach Hause, richten diese Waffen auf dich und sagen: „Bitte beantworte die Frage: Willst du zu Russland gehören oder nicht?“ Und in diesem Moment schaut dich ein Mann mit einem Maschinengewehr an. Angesichts dessen ist es sicherlich besser, die Tür gar nicht erst aufzumachen und sich nicht an irgendwelchen Propagandaaktionen zu beteiligen.

      tagesschau.de: Wir wissen von Ukrainerinnen und Ukrainern in den besetzten Gebieten, die große Sorge vor den Folgen dieser Scheinreferenden haben. Es gibt zum Beispiel Männer, die Angst haben, von der russischen Armee eingezogen zu werden.

      Podoljak: Genau das will Russland tun. Sie führen dieses „Referendum“ nicht durch, um zu verkünden, dass es sich um russisches Territorium handelt. Nein – sie führen es durch, um eine – nach ihrer Meinung – legitime Begründung dafür zu haben, all die Leute einzuziehen, die sich aus unterschiedlichen Gründen in den besetzten Gebieten befinden. Damit die dann losziehen, um für die Interessen der Russischen Föderation auf ukrainischem Staatsgebiet zu sterben. Deshalb sagen wir, dass sich jeder, der aus der Russischen Föderation oder aus den besetzten Gebieten mobilisiert wird, freiwillig in Kriegsgefangenschaft der Ukraine begeben kann.

      Noch zur Person Mychajlo Podoljak
      Mychajlo Podoljak, Jahrgang 1972, ist ein ukrainischer Politiker und einer der wichtigsten Berater des ukrainischen Präsidenten. Ér war Teil der ukrainischen Delegation bei den Verhandlungen mit Russland nach dem Überfall am 24. Februar 2022.

      1. Lieber verehrter Herr Röper,

        bitte suchen Sie doch nun vermehrt die Wege vielen von uns zu helfen, so tief es nur möglich ist, in die sozialen Netzwerke hineinzuarbeiten. Es fehlt ganz einfach Videomaterial von ihrer – und ihrer Kollegen Arbeit. Am besten drücken sie und ihren Kollegen doch dem Militär selbst die Kameras in die Hand, wie es auch auf der Brücke wohl geschah. Dies hätte natürlich auch den Vorteil, dass eben das Militär selbst, welche zu eurem Schutz abgestellt ist, nicht auf dem Filmmaterial erscheint.

        Genau solche Videos, welche eben in 14 Sekunden alles an „Angstpropaganda“ zum Beispiel der Tagesschau widerlegen, dass offensichtlich die Menschen trotz Todesgefahr, den Kiewer Faschisten den nackischen Arsch zeigen ( Sorry, aber genau das kann auch der rauslesen, der kein Russisch versteht) sind von Nöten.

        Tolle Arbeit. Danke.

        Ach ja, fast vergessen. Bitte teilen sie uns doch auch mal mit, wie man denn nun ihnen ein par Rubel zukommen lassen kann. Auch das würden wir gerne weitergeben. Aber, es muss ja funktionieren.

        1. Mein lieber Jolly…. Ziehen sie bloß den Kopf ein… Am besten Schlafsack organisieren und im Keller schlafen.

          09:30 Uhr

          Angriff auf Hotel mit RT-Filmteam erfolgte mit HIMARS-Mehrfachraketenwerfern

          Das Hotel in Cherson, in dem sich RT-Journalisten aufhielten, wurde mit US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketenwerfern beschossen – dabei wurden zwei Raketen abgefeuert, von denen eine von der Luftabwehr abgeschossen wurde. Das berichtet die russischsprachige Redaktion von RT.

          Bei dem Angriff wurde der ehemalige Rada-Abgeordnete und Lokalpolitiker Alexei Schurawko getötet.

          Kriegskorrespondent Murad Gasdijew, der den Beschuss unbeschadet überstand, erklärte:

          „Erinnern Sie sich an die Aussage der Ukraine, dass jeder [HIMARS]-Angriff mit Washington koordiniert wird? Das bedeutet, dass die USA den Angriff auf Schurawko und auf das Hotel, in dem Zivilisten und Journalisten wohnten, koordiniert haben.“

          Kirill Stremoussow, stellvertretender Leiter der Gebietsverwaltung von Cherson, bestätigte offiziell den Tod des Politikers Alexei Schurawko. Berichten zufolge soll eine weitere Person getötet worden sein, berichtet RIA Nowosti.

          Die Gebietsverwaltung von Cherson wies darauf hin, dass das Hotel nicht für militärische Zwecke genutzt wurde und dass dort nur Journalisten und Mitarbeiter wohnten. Die örtlichen Behörden betrachten den Raketenangriff als einen terroristischen Akt, für den die ukrainische Führung verantwortlich ist.

          1. @Petry:
            Das ist uralte US-Praktik. Erinnert sei an das Bombardement der chinesischen Botschaft im Angriffskrieg der Nato gegen Jugoslawien.
            Oder an den „versehentlichen“ Angriff auf ein Hotel in Bagdad, in dem vorwiegend Journalisten abgestiegen waren.

            1. Es erinnert tatsächlich an so vieles weitere, auch der letzten Jahre-Monate und Wochen bis TAGE im Donbass.

              Erinnert mich auch an Aussagen der deutschen Aussenministerin Baerbock von vorgestern in einer Sendung von dem Lanz, die ich mir gestern in der Medisathek ansah aufgrund eines Telefonates in dem man mir mittelte, dass die deutsche ELITE nun sogar schon als Aussenministerin im Fernsehen behauptet, die Russen würden das Kernkraftwerk beschießen. Und stolz „wie Oscar“ ist sie auf die weitragenden deutschen Waffen, welche nun dafür sorgen, dass weniger Menschen sterben…

              Hier noch das Video in deutscher Untertitelung obigem von Herrn Röper eingestelltem kurzen 14 Sekunden-Video

              https://www.youtube.com/watch?v=YHUjH9Pb1lc

              .

        2. @Petry

          Man wird trotzdem NIEMANDEN erreichen, der sich ausschließlich aus den ÖRR & den MSM „informiert!
          Die, die es wissen wollen, wissen es…. ansonsten hat man in den USA schon einer Studie zufolge festgestellt, dass die „proukraine war“ zu 90 % Bots sind, die „prorussia“ ca. 7 % – klar überschwemmen die alles & zu viele glauben dann auch noch, dass da tatsächlich echte Menschen hinter sind….. dooch dafür – finde ich zumindest – & dass man russ. Medien & unabhängige Journalisten diskreditiert & diffamiert – dass doch recht viele wissen, was wirklich Sache ist….. Gerade deshalb spucken die wertloswestlichen Medien Gift & Galle – man soll sie lassen – die ersticken selber daran…..

          Es gibt eigentlich ziemlich viele unabhängige Medien – leider bleiben die lieber separiert als sich zusammen zu schließen.

          1. Dies trifft nicht in dem Maße zu, wie es in ihrem Kommentar klingt. Und eben unsere Bemühungen schon seit Jahren genau das zu tun, eben den Zusammenschluss der Unabhängigen zu organisieren, wurde bis auf ein par wenigsagende Feedbacks nicht beachtet.

            Trotz alledem haben wir als Menschen, die sich nun mal seit 2014 europaweit in den sozialen Medien „tummeln“ eben zu sehr vielen Admins von Gruppen auf facebook – VK und nun auch telegram …sehr regen Kontakt. Und hieraus ergibt sich eindeutig, dass gerade in den letzten Monaten es massive Likes von „neuen“ Mitgliedern gibt. Forscht man dann nach, wie lange die Leute schon zum Beispiel facebook nutzen, dann wird es richtig erstaunlich, im Rückblick so manchem Profil, über was sich die Menschen vor Corona unterhielten, dann während der Corona-Zeit und dann eben seit der Zeit, dass die Gaspreise sich massiv erhöhten und nun eben aufgrund der Erhöhung des Gaspreises, nun auch der Strompreis am teuersten im Betrieb befindlichem Gas-Kraftwerk bemessen wird.

            Und genau über diesen Weg, der eigentlich ja nichts mit der Perversion gerade deutschen Verhaltens seit 2015 nach Minsk2, das nun zum Krieg seit 7 Monaten führte, beginnen sehr viele die kausalen Zusammenhänge gerade der deutschen- und französischer Kriegstreiberpolitik der Merkelregierungen zu verstehen.

            Direkt aufgefallen ist es unseren deutschen Freunden eben an dem Umstand, dass ja Facebook zum Beispiel jedem Admin die Kommentarfreude seiner Mitglieder mitteilt. Und so werden eben Beiträge , die vor Jahren eingestellt wurden, heute sehr oft kommentiert.

            Ja, natürlich haben sie recht, dass solches veränderte Konsumverhalten gerade bezogen auf die Öffentlich -Rechtlichen in deutschen Sprachgebieten sich prozentual noch überhaupt nicht bemerkbar machen können…. Da müsste man wahrscheinlich einige Nullen hinter dem Komma machen, bis die erste erste 1 erscheint…

            Doch… man kann doch nie ausschließen, dass gerade aus der Minimasse der Menschen ein par Personen sich heraiuskristallisieren, die sehr viel BESSER als WIR alle sind und die RICHIGEN Wege finden, mögliches Massensterben noch zu verhindern.

            Darum … Weitermachen im Selbstdenken unter Beachtung des Grundsatzes „Rette sich wer es noch kann“. Nur die, die es schaffen sich der Verarmung , ja vielleicht auch des Todes zu entziehen, werden in der Lage sein, eine Veränderung im Sinne unserer eigenen Kinder zu erwirken.

            1. @Petry

              o.k., mag alles sein nur dreht die Welt sich eher nicht um FB, Instagram & Co…..

              Ob die was „liken“ oder nicht kann doch unmöglich das Maß der Dinge sein?!
              Aber vielleicht bin ich nur zu alt um diesen Profilneurotischen „socialmedias“ was abgewinnen zu können…..

              Die ÖRR & MSM machen da einen „guten“ Job inzwischen – die lügen derart dämlich, dass selbst der Schwachsinnigste bemerken kann, dass meistens 90% NICHT der Realität entspricht…. damit entzaubern die sich selber….

              1. @GMT

                Aber vielleicht bin ich nur zu alt um diesen Profilneurotischen „socialmedias“ was abgewinnen zu können…..

                Niemand soll denen doch was abgewinnen können. Um Verstehen geht es mir- wie vielen anderen-

                Will kleines Beispiel geben: Während ich selbst im Nordwesten von GB am arbeitsfreien Tag hier kommentiere, organisieren die deutschen Freunde gerade das von Herrn Thomas Röper eingestellt Video mit den Aussagen der Menschen an der Wahlurne zu übersetzen und mit deutschen Untertiteln zu versehen. Ich selbst kann das nicht. Doch andere eben. Und die tun das eben aus dem Wissen heraus, dass gerade solche klitzekleinen Zweitdokumente, wenn sie denn einmal auch verstanden werden -,und auch sehr viel verändern können, wenn entsprechender Text eben in den sozialen Medien existiert der geschrieben wird, um eben nicht zu manipulieren, sondern zu informieren…

                Ich werde das fertige Video auch hier später einstellen, sobald ich es habe. Und dann denke ich mal, dass jeder erkennt, wie wichtig gerade diese 14 oder etwas mehr Sekunden sind von Herrn Röper.

                Der Text wurde mir eben gerade gesendet

                BEI DEN WAHLURNEN IN DONBASS

                00:09 -Stören wir Sie?
                -Nein, gar nicht! Ich bin Beobachter, das ist meine Arbeit, ha-ha!
                -Dürfen wir also nicht einwerfen?
                -Doch, werfen Sie ruhig ein, warum nicht?

                00:16 Werfen Sie ruhig ein!
                -Dürfen wir also? -Na klar! Mein Gott, werfen Sie ein, natürlich!

                00:23 -Filmen Sie?
                -Da, wir filmen, los! Offen, einfach so?
                -Ja, einfach so!

                00:30 Die Menschen haben nichts zu verbergen!
                -Genau!

                00:37 -Sagen Sie bitte, wo …
                -Hier ist mein Pass…

        3. @Petry:
          „bitte suchen Sie doch nun vermehrt die Wege vielen von uns zu helfen, so tief es nur möglich ist, in die sozialen Netzwerke hineinzuarbeiten.“.

          Bitte verschonen Sie uns alle von dieser Geißel der asozialen Netzwerke! Das ist was für Jugendliche und geistig entgleiste Politiker. Aber sicher nichts für Journalisten!

          1. Bedachte oTTo seine Worte, bevor er sie niederschrieb`?

            Könnte es nicht wirklich sein, dass sich (wie vorab in meinem letzten Kommentar beschrieben) eben sich Menschen berufen fühlen, die gerade am eigenem Leibe erfahren haben durch Selbstdenken, wie verarscht sie all die Jahre wurden und genau die Politiker fortan mit kluger Handlungsweise „bekämpfen“, welche eben NICHT geistig entgleist sind, sondern aus der Position des erlernten Wissens heraus wissen, wie man eben die Jugend dazu führt das zu tun, was ihren eigenen Auftraggeber zuträglich ist ?

            @oTTo. Das sind keine geistig entleiste Politiker, sodern Verbrecher im Smoking und Abendkleid die einzig dazu handeln, sich die eigenen Taschen voll zu machen. Eben solche, wie die „aufgeflogenen“ Herren, welche die sozialen Medien dazu nutzten mit den dollsten Horrorgeschichten, den Verkauf von Masken anzuschieben, an denen sie pro verkaufte Einheit prozentual beteiligt waren/sind.

            Sie also einfach weiter wirken zu lassen, ohne zumindest zu versuchen, ihrem Handeln ein klein wenig gegenzusteuern, sollte gerade für Journalisten wichtig sein.

            Ein Aufruf – wie hier kommentiert- könnte für Selbstdenker, die mal weiter über einen Kommentar nachdenken, sehr schnell zu einem Kommentar mutieren, eben diesen als ein „Aufruf“ zur Unterstützung eben dieser Politiker anzuswehen, welche unsere Kinder in den Abgrund treiben…

            So, kann man das auch sehen. Kann man. muss man aber nicht.

        4. Eine solche Möglichkeit finden Sie doch auf jeder Forumsseite, am rechten ( .-) ) Rand angegeben steht:
          „UNTERSTÜTZEN
          Hier können Sie meine Arbeit unterstützen (PayPal)
          Make your payments with PayPal. It is free, secure, effective.“

          1. Ja, Ihnen auch Danke für den Hinweis. Vergaß die Mitteilung, dass zwar die Paypal Möglichkeit bekannt ist, jedoch seine Tücken hat, wie mir berichtet wurde. Eine Alternative hierzu mitteilen zu können, wäre wünschenswert.

            Doch auch hier im Kommentar nochmals das in deutscher Sprache untertitelte Video aus dem Beitrag von Herrn Röper.

            https://www.youtube.com/watch?v=YHUjH9Pb1lc

            .

            Большое спасибо Германии

      2. „Podoljak: Da kommen Leute mit Waffen zu dir nach Hause, richten diese Waffen auf dich und sagen: „Bitte beantworte die Frage: Willst du zu Russland gehören oder nicht?“ Und in diesem Moment schaut dich ein Mann mit einem Maschinengewehr an. Angesichts dessen ist es sicherlich besser, die Tür gar nicht erst aufzumachen und sich nicht an irgendwelchen Propagandaaktionen zu beteiligen.“

        Ich glaube das nicht. Die Russen fahren da bestimmt mit dem Panzer vor. Die unschuldigen – selbstverständlich alle proukrainisch – Bürger muss man nach 8 Jahren ukrainischen Dauerbeschusses schon mindestens in ein Kanonenrohr blicken lassen, um sie noch einschüchtern zu können…

        Übrigens: Selenskys Gossmutter ist gestern gestorben. Das hat er an einer eigens dafür einberufenen PK bekanntgegeben. Bei dieser Gelegenheit bekräftigte er auch gleich noch mal ausdrücklich die Forderung nach möglichst schweren – alles unter 100 metrischen Tonnen wird nicht akzeptiert – Kampfpanzern.

  1. Sehr schöner Bericht! Ich mußte unwillkürlich an meine Besuche in Oberschlesien in den 90er Jahren denken, als mir viele Deutsche zuflüsterten, sie hoffen auf die „Rückkehr“ zu Deutschland und deutschen Soldaten. Schön, daß immerhin russische Menschen in der Ukraine dieses Glück (?) zuteil wurde und sie nicht zu den vielen Millionen vergessenen Deutschen des 20. und 21. Jahrhunderts gehören… Welche Schande wir Deutsche da mit uns tragen dieses Leid vergessen und verdrängt zu haben (jetzt warte ich auf den üblichen Einwurf mit den Nazis und wir seien schuld)…

    1. Der zweimalige völkerrechtswidrige Landraub wurde als „Preis“ der „Wiedervereinigung“ besiegelt.

      Mit Art 1 des sog. 2+4 Vertrages vom 12. September 1990:

      (1) Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen. Seine Außengrenzen werden die Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland sein und werden am Tage des Inkrafttretens dieses Vertrags endgültig sein.

      (2) Das vereinte Deutschland und die Republik Polen bestätigen die zwischen ihnen bestehende Grenze in einem völkerrechtlich verbindlichen Vertrag.

      (3) Das vereinte Deutschland hat keinerlei Gebietsansprüche gegen andere Staaten und wird solche auch nicht in Zukunft erheben.

      Wobei der Sargnagel schon von Willy Brandt mit der SPD-Ostpolitik 1968, dem Moskauer Vertrag und letztendlich mit dem Kniefall in Warschau 1970 eingeschlagen wurde:
      „dass die bestehende Grenzlinie, die sogenannte Oder-Neiße-Grenze – die westliche Staatsgrenze der Volksrepublik Polen bildet. Darüber hinaus versicherte die deutsche Seite, keinerlei Gebietsansprüche zu hegen.“

      1. @Nordwind
        Die fraglichen Gebiete gehören allesamt zum DEUTSCHES REICH und dieses existiert fort. Selbst das BVerfG hat 1973 entschieden, daß die Grenzen vom 31. Dez. 1937 weiterhin Gültigkeit haben. Insofern ist die Schwurbelei vom „Vereinten Deutschland“ nichts als eine irrelevante Nebelkerze. Abgesehen davon, daß es das „Vereinte Deutschland“ gar nicht gibt, hat es als NGO und Verwalter des Wirtschaftsgebietes weder völkerrechtlich noch sonst irgend etwas im Namen des DEUTSCHES REICH zu versichern oder abzulehnen.
        Eine „Wiedervereinigung“ hat es bis heute nicht gegeben, denn diese hätte auch die Ostgebiete umfassen müssen.

    2. Millionen von Deutschen in den ehemaligen deutschen Ostgebieten?
      Nicht nach der Flucht und der brutalen Vertreibung.

      „Welche Schande wir Deutsche da mit uns tragen dieses Leid vergessen und verdrängt zu haben.“
      Es war, ist und bleibt den Deutschen verboten zu trauern.
      Jenseits aller Politik ist das ein absoluter Kapitalfehler in der Entwicklung der Menschheit.
      Menschen, die furchtbares Leid verdrängen müssen, sind in Gefahr, ohne es zu wollen, zu gefühllosen Egoisten zu werden und den Kontakt an ihre eigene Menschlichkeit zu verlieren und dieses Defizit an ihre Nachkommen weiterzugeben.
      Ich denke dabei besonders an eine ganz bestimmte Politikerin.
      Und wieviele Menschen fordern eiskalt noch mehr Waffen in die Ukraine zu liefern, ohne daran zu denken, dass das Mordinstrumente sind?

      „(jetzt warte ich auf den üblichen Einwurf mit den Nazis und wir seien schuld)…“
      Deutschland hätte sich aus den Ostkonflikten heraushalten sollen und die deutschen Grenzen und Städte wären heute noch unversehrt.
      Eroberungsbestrebungen wurden noch nie gerne gesehen und es war absoluter Größenwahn eine dermaßen gigantische Frontinie aufzumachen.
      Aber was konnte Otto Normalverbraucher schon dagegen tun?
      Nichts, gar nicht, wie die aktuellen Ereignisse zeigen und im Moment droht bei Protesten noch nicht mal Dachau.
      Schuld waren die Kriegstreiber, die Nazis und das war nicht die Mehrzahl der Deutschen, die haben sich noch viel zu gut an den ersten Weltkrieg erinnert.

      1. Und nicht vergessen, die deutsche Armee hat in den besetzten Gebieten zum Teil gehaust, geplündert und politische Gegner massakriert.
        Da ist durchaus Schuld vorhanden.
        Das bedeutet aber keinesfalls, dass die deutschen Zivilisten schuldig gewesen wären und die Folgen zu recht erleiden mussten.
        Daher bin ich grundsätzlich egE

  2. Erst mal herzlichen Dank für diesen ersten Bericht. Hoffentlich geht das Ganze gut aus.-Und passt auf Euch auf.-Derweil berichten die Hetz-und Lügenmedien wie ARD,ZDF und Konsorten hierzulande von angeblicher Gewalt und Zwang,sowie Scheinreferenden,was nicht anders zu erwarten war.-Liebe Grüße an Euch alle,besonders an die Menschen dort,die an den Referenden teilnehmen und diese beschützen.

  3. Zum Referendum: Eigentlich spielt wohl das Referendum so keine Rolle. Der Westen wird es nicht anerkennen und dem Osten ist klar, das die Menschen sagen wir mal zurück zur UdSSR in der neuen Form wollen. Auch wenn das so nicht auf alle Ukrainer zutrifft. Da wirkt wohl die jahrelange Propaganda vollständig (Westukraine).
    Deshalb ist ja das ganze Paket interessant:
    Mobilmachung: Die Taktik durch einen Endloskrieg den Westen so zu schwächen in dem man einen endlosen Krieg führt und so vor allem die EU zu ersticken, ist wohl nicht aufgegangen. Es fehlten dazu wohl die Freiwilligen, man hatte zu wenig Soldaten. Jetzt musste man Umsteuern, jetzt muss man schneller handeln, den eine Mobilisierung wird man nicht lange halten können. Es ist dehalb wahrscheinlich, dass spätestens 2023 die Fortschritte etwas größer werden.
    Referendum: Wie gesagt, international wenig interessant, eigentlich nur Teil der Angliederung in einem juristischen Rahmen für Russland. Damit bricht man wohl endgültig mit der Ukraine. Man hatte geglaubt, das die Ukrainer mehr Interesse an einer „Befreiung“ hätten, da ist man wohl auf den Boden der Tatsachen gelandet. Die meisten Menschen interessiert es wenig unter welchen Regime sie leben, sie wollen überleben.
    Den Bruch mit den Ukrainern sieht man wohl auch daran, dass man durch Beschuss von Umspannwerken in Charkow einen Blackout in der ganzen Ukraine gebracht hat. Damit hatte man wohl das Ziel die Truppentransporte in Richtung Süden gestoppt um sie leichter beschießen zu können. Früher hätte man da Rücksicht auf die Bevölkerung genommen.
    Auch bei der Armee: Am Anfang machte man Unterschiede zwischen der Ukrainischen Armee und Asow, die Armee wurde geschont, das ist wohl vorbei. Bei bis zu 500Toten täglich können das nicht nur Asows sein.
    Am Anfang ging es wohl darum in der Ukraine einen Regierungswechsel herbei zu führen und die Ukraine als Ganzes zu erhalten, die Referenden zeigen, dass man erkannt hat, das dies unmöglich ist. Jetzt geht es darum, so viele Menschen -vor allem Russen – ein gutes Leben in Teilen der Ukraine zu ermöglichen und die Restukraine so zu schwächen, das es ihr in den nächsten Jahren unmöglich ist, Russland an zu greifen. Jetzt geht es um den Friedensvertrag, wobei Russland weiß, das ihn die Ukraine nicht einhalten wird (Minsker Abkommen)
    Wie gesagt, Russland wird einige Zeit brauchen, die Söldner werden wohl an die Front gebracht und im Hinterland übernehmen die Reservisten den Schutz. Im Winter wird man sich wohl auf die Gebiete des Donbas konzentrieren, eventuell bis an den Stadtrand von Mykolaew heran rücken, vielleicht Nikopol wegen des AKW in Betracht ziehen. Die Städte kommen frühestens Frühjahr 2023 an die Reihe.
    Wie gesagt, das gesamte Paket zeigt ein komplettes Umdenken im Kreml. Trotzdem dem Autor eine schöne Zeit in Südrussland. Der September soll eine schöne Zeit auf der Krim sein.

    1. Das liebste Spiel des Westens: Man kehrt die Kausalitäten einfach um … Und im Übrigen kühne Annahmen der gleichen, daß man im Grunde alles besser weiß, als die Russen, besonders was die Verhältnisse in der Ukraine anbelangt …
      Der Kreml mußte also „umdenken“, so, so. Na wenigstens „denkt“ er noch, eine Kunst, die in westlichen Landen – nun sagen wir – nicht sehr verbreitet ist.
      Und ich frage mich auch, welche Vorstellungen die Leute eigentlich von „Plänen“ haben …

      1. „Das liebste Spiel des Westens: Man kehrt die Kausalitäten einfach um …“

        So ist es auch beim „Klima“: So ist nach
        Prof. Kirstein der CO2-Anstieg in der
        Atmosphäre nicht die Ursache der Er-
        wärmung, sondern die Folge.

        Die Ozeane geben bei höheren Tempera-
        turen CO2 ab. Bei Abkühlung geht ent-
        sprechend CO2 in Lösung.

        Dieser Sachverhalt wurde u.a. durch
        Eisbohrungen festgestellt. Die CO2-
        Konzentration in der Atmosphäre
        hinkt der Temperaturentwicklung
        also immer hinterher.

        Auf anderen Gebieten verbreitet der
        „Wissenschaftliche Wertekanon“
        Kausalitäten als Fakten, welche
        hanebüchen sind, um Manipulation
        zu betreiben.

        Im Übrigen muss man nur das Wort
        „Werte“ durch „Interessen“ ersetzen,
        um zu erkennen, wo die Musik spielt.

        Ich wünsche den ethnische Russen in
        umkämpften Gebieten eine glückliche
        Hand beim Referendum und dass die
        russische Armee endlich in die Pötte
        kommt und dem ukr. Nazi-Regime
        den Nachschub abschneidet.

    2. Da sind wohl mehrere Denkknoten nicht gelöst worden?

      „Auch bei der Armee: Am Anfang machte man Unterschiede zwischen der Ukrainischen Armee und Asow, die Armee wurde geschont, das ist wohl vorbei. Bei bis zu 500Toten täglich können das nicht nur Asows sein.“

      Aha – wenn man Ex-NATO-Beratern in der Ukraine Glauben schenkt, dann gibt es Minimum über 100.000 (!) Asows&Co., die von der NATO ausgebildet wurden – gerade weil der ukr. Armee die Soldaten abhanden kamen…..
      Und NEIN, es sieht NICHT nach einem „kompletten Umdenken im Kreml“ aus – würde man dem Kreml einfach nur aufmerksam zuhören, wüßte man das….& könnte sich wertlosewestliche Propaganda sparen, die da zu viel Nebelkerzen wirft….aber gut, das trübt auch den Blick!

      1. Och das geht ja noch viel tiefer:

        Der Vernehmen nach hat die US-Administration eine Stelle ausgeschrieben – hoch dotiert mit $150.000 Jahresgehalt.
        Der Glückliche, den da der Goldregen zu Teil wird, hat die einzige Aufgabe, sich mit den Auswirkungen der Sanktionen auf die US-Wirtschaft zu befassen und wohl ggf. „Optimierungsvorschläge“ zu unterbreiten.

        Und wenn wir uns nun von unseren vielleicht gar gesundheitsgefährdenden Lachanfällen erholt haben, fragen wir uns: Warum fällt denen das erst jetzt ein?
        Nun die einfache Antwort lautet: Arroganz und Inkompetenz.
        Und es ist auch die einzige, „Ockhams Rasiermesser“ brauchen wir dafür nicht.

      2. GMT: „gibt es Minimum über 100.000 (!) Asows&Co., die von der NATO ausgebildet wurden“
        Es gibt aber auch Schätzungen, das bis Jahresende tewa 200 000 Tote bei der Ukraine geben wird, da fehlen doch noch paar Mann….
        Und wer spricht von kompletten Umdenken im Kreml? Der Kreml denkt zu erst an Russland (das verstehen deutsche USA-Arschk… sicher nicht) und da geht es darum eine äußere Gefahr, die mit Sicherheit von der Ukraine ausgeht, ab zu wenden. Mit einem einfachen Regime-Change ging es nicht, also sorgt man dafür, das man wirtschaftlich in die Knie geht. Ist nur ein anderer Weg, das selbe Ziel.

        1. @Heimer Mann

          „wirtschaftlich in die Knie zwingen“ ? Hm…. nun ist der beste & größte Teil der Wirtschaft der Ukraine sowieso im Osten – berichten inzwischen auch die westpropagandablätter – übrigens im Zusammenhang mit den Referenden – & das Kiew seit 8 Jahren nur noch am Tropf des Westens hängt ist doch klar – da muss RF nicht mal mehr viel tun…..

          1. GMT: „seit 8 Jahren nur noch am Tropf des Westens“
            Ist richtig, aber wenn man Odessa befreit, um z.B- Beispiel die Verbrechen 2014 im Gewerkschaftshaus aufklären zu können (na gut es ist auch eine typisch russische Stadt), würde man die Ukraine vom Welthandel abschneiden und die Ukraine würde vollständig am Tropf der EU hängen und da die Pleite ist, werden die Versuchen die Ukraine aus zu pressen.
            Wie besagten die Fakenews: Die Ukraine verkauft sein Getreide an die EU weit unter Weltmarktpreisen, nur um die Waffen zu bezahlen.
            Dann wäre noch das Atomkraftwerk bei Kriwo Rog. Dann könnte die Ukraine wohl jede Stromlieferung in die EU vergessen und bracht selbst Strom.
            Ja und wenn man bis Moldau sprich Transnistrien geht und Ungarn sich die Karpaten holt, gebe es eine direkte Verbindung zu Ungarn und Ungarn würde viele Forderungen aufstellen können. Und über Moldau will ich nicht spekulieren: Die Soros-Dame scheint nicht all zu sicher in Ihren Regierungsstuhl zu sitzen.
            Auf alle Fälle gibt es viele Möglichkeiten Ukraine und EU zu schwächen….

    3. @Heimer Mann

      «Zum Referendum: Eigentlich spielt wohl das Referendum so keine Rolle.»

      Das Referendum spielt schon eine Rolle, und zwar eine große.

      Ob das Referendum vom Westen anerkannt werden, ist Russland völlig egal.

      Wenn die Referenden über den Beitritt in der Oblasten Luhansk, Donezk, Cherson und Saporoschje zur Russischen Föderation, den Beitritt bestätigen – und daran ist nicht zu zweifeln – dann wird jeder Angriff auf diese Oblasten einen Angriff auf Russland bedeuten.

      Damit wird der Einmarsch Russlands in die Ukraine zum Krieg gegen die Ukraine und allen ihren Unterstützrn.

      Als Folge wird Russland seine bisherige Zurückhaltung aufgeben und mit einer massiven Zerstörung der ukrainischen zivilen und militärischen Infrastruktur antworten, um alle Bewegungen der vom Westen gelieferten Waffen zu unterbinden.

      Quelle:

      https://globalbridge.ch/putin-erinnert-washington-daran-dass-er-auch-waffen-hat-die-bis-nach-washington-reichen/

      1. Den Beitritt der Gebiete zu Russland bewirkt nicht das Referendum, sondern ein Dekret von Putin und eine anschließende Bestätigung durch die Duma. Putin brauchte das Referendum nicht. Und dieses bewirkt dann, das ein Angriff ukrainischer Truppen ein Angriff auf Russland wäre. Übrigens gab es diese Angriffe ja schon auch ohne, das die Gebiete Teil Russlands waren.
        Das Neue an der derzeitigen Situation ist wohl, dass Russland weniger Rücksicht auf die Zivilbevölkerung nimmt (Zerstörung der Staudämme bei Kriwo Rog) und auch schneller vorrücken muss. Inzwischen ist ja schon von 450 000 an statt 300 000 Reservisten die Rede.
        Auf der anderen Seite scheint die NATO beim letzten Versuch alles zusammen gekratzt zu haben, was man noch hatte und Russland hat die Zahlen drastisch verringert durch Einsatz von Artillerie. In Cherson sind die Angriffe wohl inzwischen kaum noch nennenswert und im Norden beißen sie sich wohl die Zähne aus am roten Liman.
        Bei Bachmut haben sie dem Vorrücken der Wagner-Einheiten wohl wenig entgegen zu setzen.
        Dass die Ukraine in der Lage ist jetzt noch in Richtung Mariupol vor zu rücken??? Wenn, dann hätte man es jetzt zum Referendum gemacht.

          1. Ich betreibe Recherche für mich, deshalb mache ich keine Datenbank auf. Diese Zahlen beruhen wohl auf Hochrechnungen der eingezogen Soldaten auf die Gesamtsumme. Über die einzelnen Gebiete gibt es wohl Zahlen….

            1. Meine eigenen Recherchen ergaben zwar keine Bestätigung ihrer Aussage, dass die offizielle Zahl von 330-auf 450.000 Reservisten erhöht wurde, jedoch der Sog in Gesamt-Russland an Freiwilligen sich intensiv auswirkt. So wie eben die tagesschau-Propaganda schon durch ein Minivideo von Thomas widerlegt wird.

              Schon ins Deutsche übersetzt und untertitelt
              https://www.youtube.com/watch?v=YHUjH9Pb1lc

              liegen mir schon fein säuberlich dokumentierte Aussagen, auch in Videos vor, welche nun mal die Versuche der deutschen Medien, welche die par Hanseln, die gegen die Teilmobilmachung demonstrieren, als ein Russlandweites Faktum massivem Ausmaßes widerlegen…

              Und ich sage mal voraus, dass nicht nur die Tschetschenen sich hervortun werden, die Zahlen unter Waffen gegen die NATO ( nicht gegen die Ukrainer) bis weit über eine Dreiviertelmillion zu erhöhen.

              Schun wir mal, ob unsere Prognose wird zutreffen, dass die Russen offiziell die Fortführung als AntiTerrorOperation nach dem Ende der Referenden und Eingliederung werden fortführen.

              Dann aber GutNacht Nato in der Ukraine. Dann rate ich sich sehr schnell vom Acker zu machen.,

            2. „Hochrechnungen“, „nach Berichten von“ bla und sülz ob 300.000 oder 450.000 von 25.000.000 spielt keine Rolle. Wichtige Meldung diesbezüglich besteht in den paar Wörtern
              – unverifizierte Berichte
              – Opposition berichtet

              Russland hat die gleichen Probleme wie alle, auch westliche Länder, es besteht ein krasses Missverhältnis zwischen Sofa Generälen und der Opferbereitschaft für sein Land zu sterben. Ich erinnere nur an die Flüchtlingswellen und deren Zusammensetzung. Schon Syrien zeigte, ohne die irren aus fremden Ländern reichte es nicht. Die Opposition rannte ins Ausland und schwang große Reden anstatt selbst für ihre Ideale einzustehen, sterben durften die zurückgelassenen Frauen und Kinder und davon nicht wenige durch herbeigerufene Söldnerbanden der selbsternannten Opposition.
              Aber das kennt man, sterben sollen immer die Anderen. Das hat sich seit dem Vietnam Krieg nicht geändert. Selbst bei der angeblichen US Friedensbewegung stand nicht der Frieden an erster Stelle sondern finanzielles Eigeninteresse.
              Aus den afroamerikanischen Eigeninteressen folgte das wirtschaftliche Eigeninteresse und nicht irgendwelche ominösen selbst definierte Menschenrechte und was sonst noch alles rausgekramt wurde und wird.

              Und kaum ist die Meldung raus erklären uns westliche Medien das die Russen gar nicht kämpfen wollen und sich deshalb lieber sturz besoffen an die Front aufmachen. Auf die Idee das man vor dem Dienst und einem möglichen Einsatz noch mal die Sau rauslässt kommt man nicht. Ich kann mich noch gut an die Zeiten der Wehrpflicht und die Abschiedsfeiern erinnern.

              Aber wenn es unverifizierte Berichte der selbsternannten Opposition sind muss es ja stimmen.

              1. Wir haben nun mal die Gelegenheit im Zeitraffer von nur ein par Tagen Wirklichkeit -Wunschdenken mit den Fakten zu vergleichen von dem was denn passieren wird.

                Röpers Video mit deutscher Untertitelung.
                https://www.youtube.com/watch?v=YHUjH9Pb1lc

                Auch die Frage wird beantwortet werden, ob es nach der nun sicher modifizierten russischen Militärdoktrin nunmehr so ist, dass die NATO-Deutschen nun Kriegspartei ist oder nicht. Es werden eine Menge an Fragen beantwortet durch das Handeln der russischen Militärs. Jedoch wahrscheinlich noch sehr viel mehr Schubladen verschlossen bleiben, in denen die Fragen dem Militär bereits vor dem Einsatz bereits beantwortet wurden.

                Alles iim Zeitraffer. So schnell, dass jede Propaganda ihre Wirksamkeit wird verlieren.

        1. Da allem Anschein nach der Versuch des Westens die Ukraine in die Nato zu integrieren in einem Fiasko enden wird, wird es interssant, ob die westlichen Politiker und Medien es schaffen, dieses Fiasko in einen Erfolg umzudeuten.

          1. henio: „ob die westlichen Politiker und Medien es schaffen, dieses Fiasko in einen Erfolg umzudeuten“
            Das ist einfach und die Texte sind sicher schon geschrieben, genau wie man ja Jahrelange Zeit hatte, sich auf „Scheinreferendum“ zu einigen:
            Russland kann und will nicht die gesamte Ukraine erobern können und wollen, was will man mit den verboten Polen in der Westukraine? Die schaffen doch nur Probleme. Also wird man einen Friedensvertrag anbieten. Und was schreibt man dann?
            Geschafft: Russland gibt auf, es akzeptiert einen Friedensvertrag, das Ziel die Ukraine zu vernichten hat man nicht geschafft….
            Wo ist da das Problem???

        2. Nun jedenfalls der Westen braucht solche Referenden nicht … oder doch … je nachdem wie es die „regelbasierte Ordnung“ vorsieht.
          Putin braucht diese Referenden selbstverständlich nicht, die braucht der russische Staat und das aus guten, rein praktischen, Gründen. Das war schon im Falle der Krim so.
          Und selbstverständlich können wir uns da über Eventualitäten den Kopf zerbrechen – nur, da sind wir wieder bei „Plänen“.
          Und wenn ich mich recht erinnere, war ein Referendum, ich glaube in Cherson, schon vor länger Zeit im Gespräch und auf September angesetzt. Es wurde dann wenig später für auf November verschoben erklärt … und darüber können wir uns nun Gedanken machen … was „Pläne“ anbelangt …

          Und die Quelle der genannten Zahlen ist natürlich ein Geheimnis … man ahnt da schon einiges …

          … und was die „Zerstörung der Dämme“ anbelangt, da muß man sich schon etwas kundig machen …

          „Interpretation von Wahrheit“ ist eine Befähigung, die man im Westen wirklich meisterlich beherrscht …

    4. Im Prinzip teile ich Ihre Analyse aber Sie ist mir nicht global genug. Russland und seine Think Tanks wissen das die Konfrontation mit der NATO nicht abzuwenden ist. Die einzige Frage die sich meiner Meinung nach stellt ist,ob die Russen auf die Chinesen „warten“ um entsprechend selbstbewusster aufzutreten oder ob man sich dazu bereits abgestimmt hat. DENN: Die Russen haben JETZT einen Vorsprung in der Militärtechnik,die westlichen Länder und ihre Bevölkerung sind JETZT reif für eine Revolution und die USA ist JETZT pleite. Ich weiß das es abenteuerlich klingt und Röper würde mir einen Vogel zeigen ABER für mich sprechen diese Tatsachen eigentlich für zwei Szenarien.

      1. Russland wird die gesamte Ukraine besetzen und das bereits jetzt im Winter. Wie gesagt,die Konfrontation mit NATO Gerät und Personal haben wir bereits jetzt. Einen langanhalten Krieg mit der Front am Dnepr kann nicht in Russlands Interessen liegen. Grund genug wäre zu vermeiden dem Westen Zeit zu gebrn im Hintergrund sein neues CBDS Geldsystem zu etablieren um die Dollarhegemonie zu erhalten. Also totale Bombardierung und austausch des Regimes.

      2.Besatzung Westeuropas. Die Amerikaner haben,dass sagen Analysten seit Jahren und unter Trump ist es deutlich hervorgetreten,kein Interesse mehr an der NATO. Sie kostet zu viel Geld,Geld welches dringend zur stabilisierung der eigenen Märkte gebraucht wird. Stichwort Rand Corporation. Ein alternatives Bündnis für die Zeit „danach“ hat man schon mit AUKUS gegründet. Für einen Atomkrieg mit China und Russland kann man die EU nicht gebrauchen,denn wenn es hart auf hart kommt,wird die EU aus nachvollziehbaren Gründen den Rückzug antreten. Dafür ist die ausgangsposition USA,Australien,England,alles Inseln und weit weg,perfekt. Europa wird man auf den Weg dahin weiter schwächen. Das sieht man alleine daran das es eben nicht nur um Deutschland oder die EU geht,sondern um Europa als Wirtschaftszentrum im allgemeinen.

      Ich tippe daher auf eine Besatzung Russlands bis an die Grenzen von Frankreich,durch die Gebiete Deutschland,Polen und Tschechien.

      Ich bitte um Nachsicht und vom steinigen abzusehen. Erstens haben die letzten Jahre gezeigt das alles unmögliche,möglich ist und zweitens sehe ich persönlich keine andere Lösung für Russland. Da der Westen bereits mehrfach klar und deutlich zu verstehen gegen hat,dass er Russland besiegen will.

      1. Wunschdenken. RU hat bei weitem nicht die Muskeln für solche Aktionen.
        Bevölkerungstechnisch gesehen ist RU ein kleines Land.
        Die Ukraine wiederum kann alle Kräfte mobilisieren, da die EU die Zahlungen und die wirtschaftlichen Kompensationen übernimmt.
        Ich tippe auf einen langen, jahrelangen Stellungskrieg am jetzigen Fronstverlauf.
        Das wird dem Block Ru-China-Indien-Iran Zeit geben, das eurasische Projekt voranzutreiben und die EU weiter zu schwächen.
        Die Amis sind im Land massiv gespalten und deswegen auch geschwächt. Die Option Trump 2 würde das Ende der ukrainischen Unterstützung bedeuten. Keine Abenteuer mehr in Europa, statt dessen Großkanada mit bescheidenem, aber konstantem Wohlstand.
        Die Globalisten sind nicht mehr so stark wie früher.
        Auch in der EU gibt es nun massiven Gegenwind.
        Aber ein schnelles Ende in der Ukraine wird es nicht geben. Die Umstrukturierungsprozesse laufen. Und die benötigen noch Jahre, um sich zu vollenden.
        Unipolare Weltordnung hin zur Multipolaren. Das dauert!

        1. M123: „Die Ukraine wiederum kann alle Kräfte mobilisieren“
          Aber ja Russland hat nach westlichen Angaben nur 2 000 000 Reservisten von denen man jetzt offiziell 300 000 aktiviert. Die Ukraine hat so viel Kapazitäten, das man jetzt schon die Frauen-Wehrpflicht eingefügt hat. Und man bekommt Hilfe aus den Westen, bei den letzten Angriffen in Charkow war wohl 1/3 westliche Berater, sicher nicht weil man kaum noch ukrainische Soldaten findet. Dabei beachte ich nicht mal den russischen Fake, das die Berater eigentlich Söldner waren, die aktiv gekämpft haben.
          Wäre wirklich interessant zu erfahren wenn die Ukraine jetzt gegen vielleicht eine halbe Million russischer Soldaten noch mobilisieren will?

          1. Es ging darum, dass Russland nicht die Muskeln hat, Westeuropa zu besetzen. Siehe OP.
            Mit der Ukraine, die sich ja bemerkenswert intelligent und tapfer wehrt, werden sie fertig. Aber jede Mobilisierung ist auch eine Gefahr, da die Unzufriedenheit wächst. Wer ganz normal in Russland lebt und arbeitet, der ist nun plötzlich im Krieg im Donbass und viele werden da auch sterben.
            Das ist wohl das Kalkül der NATO.

          2. @Heimer: Süddeutsche Zeitung vom 11.05.14 (!): „Im Osten der Ukraine sollen Hunderte gut ausgebildeter US-Söldner gegen prorussische Rebellen im Einsatz sein. Aufseiten der ukrainischen Armee und Polizei operierten 400 Kämpfer der privaten US-Sicherheitsfirma Academi, früher bekannt unter dem Namen Blackwater.“

        2. M123: „Das wird dem Block Ru-China-Indien-Iran Zeit geben, das eurasische Projekt voranzutreiben und die EU weiter zu schwächen.“
          Eigentlich macht es für die 4 keinen Sinn die EU. Dass die EU einen Wirtschaftskrieg führt, nur um Russland zu schwächen und so diese Länder zu Gegenreaktionen gezwungen werden ist ein Problem für die EU. Und Dank hochintelligenter Politiker schafft es die EU doch am Besten sich zu schaden, die 4 müssen sich nur Zurück lehnen. Indien kauft billiges Öl aus Russland und verkauft es teuer an die EU. Warum soll man das goldene Kalb schlachten, wenn beim melken mehr raus kommt?
          Und wenn selbst die Türkei im Shinkansentempo sich von Europa nach Asien wendet, versteht man, das man die EU nicht bekämpfen muss, das macht die allein.
          Ich warte eigentlich nur noch drauf, das Südkorea und Japan aus den Klub der Verlierer verabschieden-
          Und selbst Europa: Die Rede des Serben bei der Uno eindeutig. Bulgarien hat eine neue Regierung und wenn der Nachbar Türkei sich eindeutig nach Osten orientiert, wird das auch für Bulgarien interessant. Ungarn steht zum Westen, so lange es noch Geld gibt.
          Den Westen muss man nicht bekämpfen, das machen schon von der Leien, Habeck usw.

          1. @ Heimer

            bin ganz bei dir, aber die Zeit spielt m.E. schon eine Rolle, denn :“Warum soll man das goldene Kalb schlachten, wenn beim melken mehr raus kommt?“
            ist der Wirt erst tot, wird es für dieses System dann auch schwierig. Das ist Russland klar und das kann (durch eine strikte politische Abkehr vom jetzigen Unssinshandel) eine Lösung sein, wie man vorsichtig sich nach ein paar Jahrzehnten wieder annähert…

      2. @veiter
        „Ich tippe daher auf eine Besatzung Russlands bis an die Grenzen von Frankreich,durch die Gebiete Deutschland,Polen und Tschechien.“

        NEIN – definitiv!
        1. Ist das NICHT im Interesse der RF, BRICS & CO – außerdem wäre man dann für die dortigen Bevölkerungen ‚verantwortlich‘, müsste die eventuell sogar noch ernähren…..
        2. Man hat wesentlich besser Projekte, die auch bessere Ergebnisse bringen – kriegerische Auseinandersetzungen wollen die RF & Partner NICHT, deren Interessen liegen eher in Regionen, die entwicklungsfähig sind & nur geeignete Partnerschaften brauchen.

      3. Russland legt auf eine pro-westlich ausgerichtete West-Ukraine bestimmt keinen Wert und wird m.E. auch Deutschland und Frankreich nicht besetzen. Aber eine Vereinnahmung von Odessa bis Kiew hielte ich schon für sinnvoll, so daß „Großpolen“ und damit eigentlich auch der Briten der Zugang zum Schwarzen Meer verwehrt bleibt.

        Deutschland und Frankreich müssen sich von innen heraus selber helfen, d.h. letztlich aus der von den USA infiltrierten EU selbstbewusst herauslösen, und das bedarf anderer in Politiker. Ich glaube dann schon, dass Russland eine solche Wandlung unterstützen wird, insbesondere in Einheit mit Österreich und der Schweiz, um eine neutrale Nord-Süd Linie zu ziehen, aber wirtschaftlich wird sich Russland vom Westen so oder so weiter freischlagen.

    1. Albert sagte…
      „““ Nochmal zu dem Thema, ob nun Putin mit von der Partie ist bei den Globalisten.

      Die Bilder sprechen m.E. für sich: ….. /watch?v=ZbelSVJR-VQ&t=3s „““

      Wenn sie sich die Bilder genauer angesehen hätten, hätten sie gesehen, dass das Bild, das
      W. Putin zeigt, im Jahr 1993 aufgenommen wurde.

      Damals hatte W. Putin – er wurde übrigens eingeladen – sicherlich noch nicht gewusst,
      was dieser Davoser Klaus Schwab-Club in Wahrheit für Russland & die Menschen im Allgemeinen plant.

      Als er den Durchblick hatte, ist er dem “ menschenfreundlichen “ Club über 10 Jahre fern geblieben.

      Erst als die Möglichkeit einer Video-Konferenz via Moskau möglich war, hat Präsident Putin
      endlich Tacheles sprechen können.

      Anschließend ein Artikel, was dieser Davoser Club für uns ALLE plant.

      Keine Privatsphäre, kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 – 23. September 2022 / von Antony P. Mueller

      Das Weltwirtschaftsforum (WEF) wurde 1971 vor 51 Jahren gegründet. Es hat im Laufe der Jahrzehnte immer mehr an Bedeutung gewonnen und ist zu einer Plattform für futuristisches Denken und Planen geworden.

      Als Treffpunkt der globalen Elite bringt das WEF die führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik sowie einige wenige ausgewählte Intellektuelle zusammen.

      Analysiert man die sogenannten „Projektionen“ des Forums, scheint seine Hauptstoßrichtung die globale ökologische, politische und ökonomische Kontrolle zu sein.

      Freie Märkte und individuelle Wahlmöglichkeiten werden staatlichem Interventionismus und Kollektivismus untergeordnet.

      Die individuelle Freiheit und das Privateigentum sollen nach den Projektionen und Szenarien des Weltwirtschaftsforums bis 2030 quasi von diesem Planeten verschwinden.

      Acht Vorhersagen.
      Die Freiheit des Einzelnen ist wieder in großer Gefahr.

      Was vor uns liegen soll, wurde im November 2016 prognostiziert, als das WEF „8 Predictions for the World in 2030“ veröffentlichte……………

      Weiter…
      https://uncutnews.ch/keine-privatsphaere-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030/

      1. Wir werden sehen, welche Strafe die oberste Chefin der EU sich gegen Russland ausdenken wird, wenn das Referendum nicht in ihrem Sinne ausfällt. 🤔😋

        ARROGANTE DEMOKRATIEVERACHTUNG:
        VON DER LEYEN DROHT DEN ITALIENERN – 24. September 2022 / von Daniel Matissek

        Die Nerven liegen bei den weltanschaulich konformen europäischen Regierungsbündnissen sowie der Brüsseler EU-Nomenklatura in Brüssel kurz vor den morgigen Parlamentswahlen in Italien offenbar dermaßen blank,

        dass sie ihren sonst mantraartig beschworenen Respekt vor freien Wahlen und dem „hohen Gut der Demokratie“ vergessen und nicht einmal mehr den Grundsatz der Nichteinmischung und Ergebnisoffenheit wahren.

        Weil praktisch alle Umfragen einen klaren Sieg des Rechtsbündnisses aus Fratelli d’Italia, Lega und Forza Italia voraussagen und damit zum zweiten Mal nach dem Stimmgewinn der Schwedendemokraten bei den kürzlichen Wahlen zum Stockholmer Reichstag ein sogenannter „Rechtsruck”, sprich:

        heilsamer Politikwechsel in greifbare Nähe rückt, dreht EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen frei – und signalisiert indirekt,

        dass sie das Votum der italienischen Wähler nur dann akzeptieren werde, wenn dieses den Erwartungen der linken EU-Salonpolitiker entspricht.

        Für den Fall, dass sich die Mehrheit der italienischen Wähler aus dem Würgegriff der EU befreien sollte,

        die in das Land über diverse, mehr oder weniger linke Koalitionen seit 2011 de facto hineinregiert,

        droht von der Leyen den Italienern mit Nachteilen – in unfassbarer Arroganz:

        Passenderweise per „transatlantischer“ Botschaft kündigte die Kommissionspräsidentin von der US-Universität Princeton aus, wo sie gerade weilt, vorsorglich an:

        „Wenn sich die Dinge in eine schwierige Richtung entwickeln, haben wir Instrumente wie im Fall von Polen und Ungarn.“

        Mit „schwierige Richtung“ ist hier eine Rückkehr Italiens hin zu einer souveränen, nationalen Politik gemeint, die sich nicht länger darauf beschränkt,

        bloße EU-Befehle zu exekutieren und das Land immer stärker in die wirtschaftliche, währungspolitische und administrative Abhängigkeit einer Brüsseler Zentrale zu führen.

        Von der Leyen, die bezeichnenderweise selbst demokratisch gar nicht in ihr Amt gelangt ist, camoufliert inzwischen nicht einmal mehr notdürftig ihre dreiste Ver- und Missachtung demokratischer Grundsätze……………

        Die Arbeit der EU-Kommision besteht künftig dann wohl darin, die „falschen“ Gewählten in Rom ebenso hemmungslos zu schikanieren und kujonieren, wie dies aktuell mit der Regierung Orban in Ungarn geschieht……………

        Diese imperialistische, koloniale Attitüde von der Leyens führte dann auch umgehend zu entsprechenden Gegenreaktionen:

        Lega-Chef Matteo Salvini meldete sich unmissverständlich zu Wort:

        „Italien ist ein freies, souveränes Land mit einer starken demokratischen Tradition.
        Die italienischen Bürger verdienen Respekt.

        Die Worte von Ursula von der Leyen sind beschämend, wir akzeptieren keine Warnungen, Belehrungen oder verschleierte Drohungen.“

        Weiter sprach Salvini von einer „ekelhaften und arroganten Drohung“. Von der Leyen habe alle Europäer zu vertreten: „Wir alle bezahlen ihr Gehalt“, fügte er hinzu.

        Die Lega-Abgeordneten im Europaparlament kündigten an, den Vorfall prüfen lassen zu wollen, und forderten eine Entschuldigung von der Leyens, die „das Votum der Italiener respektieren“ müsse……………

        Weiter….. auch mit LESER – Kommentaren….
        https://ansage.org/arrogante-demokratieverachtung-von-der-leyen-droht-den-italienern/

        1. Fichte46: „welche Strafe die oberste Chefin der EU sich gegen Russland ausdenken wird“
          Das Paket hat man doch in den Hinterzimmern der UNO ausgehandelt: Maximalpreis für russisches Öl und Gas (also den vollständigen Sieg der USA über die EU), dann hat man wohl noch paar Leute, die man auf die Liste setzen kann, vielleicht den Roskosmoschef????
          Die eigentliche Frage dürfte sein, bezahlt die EU doch das volle Geld an Ungarn, den sonst rettet Ungarn die EU vor diesen ideotischen Schritt (Einstimmigkeit und derzeit ist Ungarn dagegen)
          Und Italien, das sind doch auch nur Politiker, die Geld von der EU brauchen und ob die so ein Rückgrat haben wie Orban bezweifele ich.

      2. @Fichte46
        Das ist mir schon bewusst. Mir fehlt allerdings ein deutlicher Hinweis darauf, daß Putin seine Einstellung geändert haben sollte. Immerhin latscht er ja auch noch mit Ferkel lächelnd durch die Gegend und das war wesentlich später. Ich hoffe ja auch, dass er kein falsches Spiel spielt, aber ich traue KEINEM mehr in diesen Kreisen!

    1. Wieder so ein U-Boot.

      Und „Bilder sprechen“ – klar – und „doppelt hält besser“ – denn bei jedem Filmchen schaltet man große Teil des Hirns aus – das is durchaus bekannt …
      Und jede „Geschichte“ läßt sich so zusammenbasteln, daß am Ende das Gewünschte heraus kommt.

      Und DAS ist wieder einmal: „Putin war’s“ – auf etwas subtilere, hinterhältige Art – das wollen wir durchaus einräumen – da wird die eine, wahrscheinlich „Nichtverschwörungstheorie“, um eine dümmliche Verschwörung erweitert.
      Das funktioniert ganz gut, das muß man solchen Leuten lassen …

  4. Zuerst einmal vielen Dank an Thomas für die ersten Eindrücke, die wir hier bekommen können. Ich habe auch schon gestern im Internet ein paar Clips gesehen, die genau das bestätigen was wir hier sehen. Viele russische Menschen sind da zu sehen, die über das ganze Gesicht strahlen und stolz ihren Wahlzettel in die Kamera halten „Endlich wieder nach Hause“ war oft zu hören, da wird man selber ganz bewegt als Außenstehender, wenn man sieht, wie viel Liebe dem Mutterland entgegengebracht wird.
    Unter anderem gibts ja auch einen Bericht eines italienischen Journalisten/Wahlbeobachters, der ebenfalls alles bestätigt und auch frei Videos und Bilder machen konnte, die auch schon nach Italien gesendet hatte (glaub ich stand gestern im RT-DE zu lesen).
    Natürlich liest sich das in den westlichen Staatsmedien von den angeblich „unabhängigen“ Beobachtern völlig anders, da werden die zum Schutz abgestellten Soldaten explizit als zusätzliches „Druckmittel für das richtige Ankreuzen“ bezeichnet. Mal im Ernst: Haben wir da was anderes erwartet?

    1. „Natürlich liest sich das in den westlichen Staatsmedien…“

      Jeder weiß schon, wie sich das liest, bevor es überhaupt geschrieben ist. Jeder weiß, wie die lügen. Das Problem sind eher deren viele Mitlügner, die über diese Medien die gültigen neuen Lügen beziehen, als daß denen noch jemand wirklich glauben könnte.

    1. Dann hätten Sie den Artikel vielleicht vorher lesen sollen. Die Soldaten sind zum Schutz der internationalen Wahlbeobachter dabei gewesen. Sind mit den Beobachtern An- und wieder Abgereist. Sie verschwenden hier ihre Zeit, ihren Käse nimmt ohnehin keiner ernst.

      1. @Stinki: „Die Soldaten sind zum Schutz der internationalen Wahlbeobachter dabei gewesen“

        Ist diese Info auch irgendwo durch ein Nachrichtenmedium überprüfbar? Ich würde gerne wissen woher die Info kommt.

    2. Thomas Sonderegger sagte…

      „““ Soldaten mit Maschinengewehren gehen mit von Tür zu Tür und sammeln Stimmen ein. Das „Referendum“ ist ein schlechter Scherz

      ….. /visegrad24/status/1573567798302892033 „““

      Scheinreferenden – 23. September 2022

      Am 20.09. verkündeten die Donezker Volksrepubliken, Referenden über den Beitritt zur Russischen Föderation abhalten zu wollen.
      Die Region Cherson schließt sich an, die Referenden haben begonnen. Der Schritt war absehbar, jetzt ist er gemacht.

      In Deutschland speit man Galle.

      Die Meldung war keine fünf Minuten alt, da tauchte in den deutschen Medien das Wort Scheinreferendum auf.

      Ich gab das Wort bei Google ein und – siehe da – alle relevanten deutschen Medien hatten
      sich innerhalb von Minuten darauf geeinigt,

      dass es sich bei den angekündigten Volksabstimmungen nur um Schein handeln kann.

      Nicht echt. Das abstimmende Volk ist Schein. Es existiert gar nicht, denn es gehört zur Ukraine.

      Und die Abstimmung ist ebenfalls Schein,
      denn alles was mit Russland und der russischen Sprache zu tun hat, so suggerieren es die deutschen Medien,

      ist zur Demokratie ohnehin völlig unfähig. Alles Fake.

      Nun gut. Das, was bei den Referenden rauskommt, wird international nicht anerkannt, ist man sich sicher.

      Das mag sein, ist aber für alles Weitere erstmal nicht wichtig. Die Donbasser Volksrepublken werden absehbar russisch.

      Die Ukraine wird dann mit westlichen Waffen Russland bombardieren. Der Konflikt geht in eine neue Runde.

      Irgendwas lief schief in den letzten acht Jahren
      Die Regionen Luhansk und Donezk haben 2014 schon einmal abgestimmt. Donezk wollte lediglich mehr Autonomie.

      Luhansk wollte sich schon damals abspalten. Jetzt, acht Jahre später ist von mehr Autonomie nicht mehr die Rede. Es geht um die Integration in die Russische Föderation.

      Irgendwas wurde in den vergangenen acht Jahren ziemlich vergeigt, dass es dazu kam.

      Es mag unter anderem daran liegen, dass die Ukraine die Gebiete, die sie als Teil ihres Staatsgebiets betrachtet, und die Menschen, die dort leben,

      täglich mit westlichen Waffen beschießt.

      Es sterben jeden Tag Zivilisten.

      Da hätte ich auch keinen Bock drauf, um es mal umgangssprachlich zu formulieren.

      Und wenn ich mir dann noch überlege, dass die Regierung, die mich täglich bombardieren lässt, eine weitere Integration mit der Region anstrebt,

      die ihr dazu die Waffen liefert, dann irgendwie … danke, aber nee. Lasst mal stecken.

      Die EU mag sich selbst für eine Friedensunion halten, für die Menschen in der Ostukraine ist
      sie dies aus ganz nachvollziehbaren Gründen nicht…………

      Mehr…
      https://www.neulandrebellen.de/2022/09/scheinreferenden/

      1. @Fichte 46
        „Ich gab das Wort bei Google ein und – siehe da – alle relevanten deutschen Medien hatten sich innerhalb von Minuten darauf geeinigt, dass es sich bei den angekündigten Volksabstimmungen nur um Schein handeln kann.“

        Gut beobachtet Fichte! Ich selbst bin verwundert, dass man nicht die in westlichen MSM in solchen Situationen allgemein beliebte Vorsilbe „Fake-“ verwendet. In meinem lokalen Käseblatt musste ich gestern in Zusammenhang mit den Volksabstimmungen das Wort „Farce“ zur Kenntnis nehmen.

      2. FICHTE46: „Irgendwas lief schief in den letzten acht Jahren
        Die Regionen Luhansk und Donezk haben 2014 schon einmal abgestimmt. Donezk wollte lediglich mehr Autonomie.“
        Man muss wohl berücksichtigen, das sich seit dem Einmarsch einiges geändert hat.
        Nimmt man die erste UNO-Resulution, standen nur 5 Länder nicht auf der Seite des Westens, daran zu glauben, dass Indien oder die Türkei so deutlich sich vom Westen abwenden würden, daran hätte man wohl nie geglaubt. Hätte jemand gesagt, das Erdogan seine Weltherrschaftspläne aufgeben würde (Syrien) um beim Verbund China-Russland mit zu machen, der wäre sicher belächelt wurden. Im Frühjahr sah es so aus, das Russland isoliert sei, heute eher, dass der Westen isoliert ist.
        Im Frühjahr sah es so aus, das das westliche Finanzsystem Russland problemlos in die Knie zwingen konnte. Einfach Swift abschalten und Russland ist Pleite. Es hat sich aber gezeigt, das es so einfach nicht war. Russland hat es geschafft fast alle Angriffe ab zu wehren und jetzt haben eher Dollar und Euro-Probleme, da fast alle Länder sich von diesen Währungen abwenden. Zahlungen erfolgen immer häufiger in Landeswährung. Russland hat inzwischen wohl das Problem, das der Rubel für einen Rohstoffexporteur viel zu stark ist.
        Russland war und ist auf Einnahmen aus den Rohstoffexport angewiesen. Wer hätte im Frühjahr geglaubt, dass man mit weniger Öl mehr verdienen kann.
        Wenn jemand im Frühjahr gesagt hätte, das Politiker die eigene Wirtschaft ohne Zwang in den Ruin treiben würden, den hätte man eine Zwangsjacke verpasst. Von der Leien, Habeck usw. machen das gerade.
        Wenn man heute fragt, warum das alles nicht schon 2014 passiert ist, vergisst, das sich die Welt wohl im letzten halben Jahr mehr geändert hat, wie in 25 Jahren davor.

        1. @Heimer Mann

          Was Sie unter “ Im Frühjahr sah es so aus“ zusammentragen, ist doch ausschließlich westliche Propaganda!
          Wer den Bullshit geglaubt hat, ist selber schuld!

          Wie unglaublich RF & China in den mindestens letzten 10 Jahren international gearbeitet haben sollte doch nun wirklich JEDER Blinde sehen können!

          Dass diese ganzen Vereinbarungen, Verträge & Partnerschaften zustande kamen, ist ein großer Aufwand & nur über Jahre mit sehr vielen & klugen Fachleuten in allen Bereichen zu erklären!
          Mag durchaus sein, dass westl. Medienvertreter das nicht mitbekommen haben aber nun kann es dch wirklich JEDER sehen…..

          1. @GMT
            Ja sicher, das diese Pseudo-pazifische Nato-Bündnis nur aus Australien und den USA bestehen und die wichtigen Länder wie Indien (als Nachbar von China) da fehlen und selbst Südkorea und Japan wenig Interesse zeigen. Oder das einige der wenigen Staatsbesuche, die Putin in Koronazeiten gemacht hat nach Indien führte, waren klare Zeichen. Aber so richtig klar heraus gekehrt hat sich das in den letzten Monaten. Da hat es sich auch gezeigt, das der Westen nicht mehr in der Lage ist, Strafmassnahmen gegen Abweichler zu verhängen, im Gegenteil, die Revolten gibt es jetzt schon inder EU, das war zu Zeiten der Probleme in Griechenland noch anders.
            Man sollte auch mal erwähnen, das China wegen seiner Corona-Politik praktisch sich selbst gefesselt hat und Russland den Krieg gegen den Westen praktisch allein führt. Eine China in Vollbesitz seiner Kräfte hätte einiges mehr bewirkt.

    3. Natürlich ist dieses Referendum ein schlechter Witz! Aber es ist nicht für uns gedacht, sondern es dient als Legitimation, die es braucht, um nun zu Eskalieren. Auch der Russe kann nicht einfach ohne entsprechenden rechtlichen Rahmen handeln. Der wird jetzt geschaffen.
      Die Russen haben starke strategische Interessen (Landbrücke zur Krim, fruchtbare Böden im Süden) aber natürlich auch historische Verbindungen zu diesen Ländereien – Novo Russija.
      Jetzt werden Fakten geschaffen und der Kosovo also Präzedenzfall wird dem Westen nun quer über die Fresse gezogen.

      1. @M123
        Ach nee – warum ist das „ein schlechter Witz“?

        Vielleicht sollten SIE einfach mal die Menschen Vorort befragen ob die das so sehen – auf DIE kommt es nämlich an, die sind da die Hauptakteure!

        1. Na ja, also zum einen kann man Referenden, wenn sie auch gut durchgeführt werden sollen, nicht so kurzfristig ansetzen. Dann muss man schauen, dass auch die Gegenpartei ihre Argumente anbringen kann. Stichwort TV-Debatten, Darlegung der Vor- und Nachteile, Bedenkzeit. Solche Grundsatzentscheidungen sind nicht übers Wochenende möglich und dazu noch während der aktiven Kampfhandlungen um diese Gebiete.
          Diese Hauruck-Aktion ist also weit davon entfernt, fachlich korrekt zu sein.
          Aber wie gesagt, es braucht die Legitimation für das weitere Vorgehen. Und die wird jetzt geschaffen.
          Und im Westen sollten angesichts der dubiosen Wahlen in den USA und in Berlin mal alle das Maul halten.

          1. ?????
            Das ist doch schlicht Blödsinn – es geht hier schließlich nicht um 66 Geschlechter, die erklärt werden müssen!

            Welche „Gegenseite“ wollen Sie hier denn hören? Kiew oder die NATO höchstpersönlich?

            Die Fragestellung ist fast 8 Jahre alt & ALLEN bekannt!
            Die einzige Vorbereitung lag im Druck der Zettel – & das wurde super sauber gelöst!

      2. M123 „Legitimation, die es braucht, um nun zu Eskalieren“
        Womit sollte Russland eskalieren? Neben den schon mehrfach geschriebenen ist für mich der Hauptgrund ein anderer: Es gibt ein Gesetz in der Ukraine, das jeder, der mit Russland zusammenarbeitet mit bis zu 15 Jahren Gefängnis bestraft werden kann, da reicht schon, wenn man Hilfe (die üblichen Lebensmittelpakete) angenommen hat. Dieses Gesetzt hat man in den zurück eroberten Gebieten konsequent umgesetzt. Jetzt kam die Angs auf, das sich Russland auch aus anderen Gebieten zurück ziehen muss, Diese Angst hätte massive Folgen für die Verwaltung, also musste man klar machen, das man sich weiter zurück ziehen wird.

          1. M123 „Derzeit sind die Ukrainer ja in der Offensive (Region Liman).“
            So so haben die Ukrainer es heute geschafft aus dem Stellungskrieg eine Offensive zu machen, nun werde heute Abend mal die Nachrichtenlage checken. Ein erster Blick auf die Karte sagt nichts von einer Offensive. Irgendwie war da ein Fluß im Weg, so hieß es gestern. Nun ja unser Fakenewsmacher werden schon wissen, was da los ist.

  5. Man könnte (fast) neidisch werden, da kümmert sich ein Staat, und auch die mitmachende Bevölkerung um Verbesserungen für alle und hilft dokumentiert wirksam – währendessen in Deutschland das kollektive von oben herab angeordnete Verarmen und dessen Unwägbarkeiten in ersatzreligiösem Framing als das neue „Chic“ im Kleid der Russophobie liturgisch neu „geframt“ den Status Quo zu zementieren sucht. Das westliche Schizophrenum bezüglich Ausgrenzungsverbot jeglicher Volksgruppen scheint hinsichtlich Russland ins Gegenteil verklärt. Dem „Halali“ der natokontrollierten und nachrichtendienstlich infiltrierten Nachrichtenagenturen komplett verfallenen Mainstreammedien haben alternative Medienkanäle dank ihrer Zerrissenheit nennenswert 0 entgegen zu setzen. Alles Gute!

  6. Hier ein Bericht, gespickt mit ein wenig Satire ….🤔😊😉

    Sein oder Schein im deutschen Mainstream – Gedanken zur Verwendung des Begriffs „Scheinreferendum“ – 23. Sep. 2022 / von Gert Ewen Ungar

    Die deutschen Medien sprechen bei den derzeit stattfindenden Referenden im Donbass durchgehend von „Scheinreferenden“.

    Ein Vergleich mit den Verhältnissen im schönen, wirklich demokratischen und vor allem guten Deutschland zeigt – sie haben damit wieder einmal vollkommen recht.

    Kaum war die Meldung in der Welt, im Donbass würden verschiedene Referenden über die Eingliederungen in die Russische Föderation stattfinden, da hatte sich die deutsche Presse auch schon festgelegt.

    Es handelt sich bei den Referenden im Donbass nicht um „echte Volksabstimmungen“, sondern nur um „Scheinreferenden“.

    Nicht einzelne Medien benutzen diesen Begriff und diese Vorverurteilung, nein: alle.

    Alle großen deutschen Medien sind sich darin einig: Das, was dort stattfindet, ist ein Fake.
    Da muss dann also auch was dran sein.

    Das Referendum im Donbass findet unter erschwerten Bedingungen statt, denn die Ukraine beschießt unentwegt ihre eigenen Bürger im Osten des Landes mit mittlerweile auch vom Westen gelieferten Waffen.

    Die Bürger möchten daher auch nicht mehr Bürger dieses Landes sein, glaubt man dort.
    Ein Referendum soll ermitteln, ob das tatsächlich die Mehrzahl der Bürger so sieht.

    Das ist natürlich totaler Unsinn. Nur weil man vom eigenen Staat beschossen wird, möchte man sich von diesem doch nicht lossagen.

    Außerdem ist die Zuneigung zu Deutschland, der EU und dem Westen allgemein im Donbass anhaltend hoch, in den vergangenen Monaten sogar eher noch gewachsen.

    Schließlich kommen aus dem Westen all die Waffen, die jetzt tagtäglich dort ihre Munition niederregnen lassen.

    Das kostet ja einiges und ist somit auch ein Zeichen von Wertschätzung. Kein Mensch würde unter diesen Umständen für eine Abspaltung stimmen. Es ist daher völlig klar, dass es sich um Scheinreferenden handelt, die da veranstaltet werden.

    Übrigens schon zum zweiten Mal. Im Donbass leben Wiederholungstäter in Sachen Scheinreferenden. Die ersten Scheinreferenden fanden bereits 2014 statt. Man hat die Ergebnisse damals konsequent ignoriert und mit Antiterrormaßnahmen bekämpft…………

    In Deutschland gibt es kaum Referenden. Auf Bundesebene sind sie überhaupt nicht vorgesehen. Konrad Adenauer (CDU), der erste Bundeskanzler dieser deutschen Republik, hatte die Furcht, die Deutschen könnten bei einer Volksabstimmung seiner Idee der Westanbindung in die Quere kommen und für ein geeintes Deutschland mit einem neutralen Status stimmen.

    Also verbot man derartiges Teufelszeug – womöglich kommt nachher noch ein falsches Ergebnis heraus, das man dann in mühsamer tagespolitischer Kleinarbeit korrigieren muss………….

    Weiter…
    https://de.rt.com/meinung/149713-scheinreferenden-zur-verwendung-begriffs/

  7. Etwas Off-Topic aber es betrifft auch eine Wahl:

    Laut einem Artikel von Daniele Pozzati auf RT DE sollen auf den Briefwahlzetteln für Italiener die aus dem Ausland wählen einige Parteien fehlen. Man munkelt dies könnte eine Vorbereitung sein um später einen Grund zu haben die Wahl für ungültig erklären zu können wenn das Ergebnis nicht genehm sei.

    Hatte nicht Frau Von der Lyen vor ein paar Tagen gesagt die EU hätte „Werkzeuge“ wenn die Wahl nicht so ausgeht wie die EU sich das wünscht? Vielleicht ist genau dieser Trick eins davon.

    Ich bin schon gespannt wie die Wahl heute dort ausgeht und hoffe auf einen Rechtsruck.

    Hier der ganze Artikel:
    https://de.rt.com/meinung/149819-italien-wahlsieg-giorgia-melonis-steht-wahlenthaltung-wege/

  8. Vielen Dank für den ersten Bericht und ich bin froh, das Sie dabei sind. Das ist natürlich schon was anderes direkt dabei sein zu können, anstatt die Meldungen zu durchforsten.
    Das der Andrang sehr groß ist und die Leute voller Freude bei dem Referendum mitmachen, war aber auch klar. Denn normal denkende Menschen gehen dort hin, wo es ihnen besser ergeht und man seine Zukunft sieht.
    Und ob der Westen mit seinen A…kriechern das Referendum anerkennen oder nicht – wem juckts! Das Thema Westen hat sich für die RF so oder so erledigt. Denn ein gebrantes Kind ….

  9. Guten Morgen 😉
    Mir fehlen immer noch die Eckdaten für das Referendum?
    Gültig, wenn mehr als 50% der wahlberechtigten Bevölkerung teilnehmen?
    Angenommen wenn von den Teilnehmern mehr als 50% mit „Ja“ stimmen?
    Vielleicht weiss jemand was dazu.
    Danke!

    1. @hector2

      Sollte doch eigentlich klar sein wenn mehr als 50% der BETEILIGTEN Wahlberechtigten sich FÜR RF entscheiden, dass es dann gültig ist!

      Es wird auch dort KEIN Zwang sein, ich zu beteiligen!

      Solche Fragen kann man ja auch mal in DE stellen wenn da z.B. Wahlen stattfinden….

      1. So klar ist es auch nicht, die Frage finde ich schon berechtigt.
        Wenn nur ein kleiner Teil wählen und zustimmen würde, während der größere Teil nicht hinginge, könnten bereits wenige Leute die Zukunft bestimmen.
        (Klar, das dürfte dort anders sein, aber in den Wahlautokratien im Westen ist das der Regelfall.)
        Problem dürfte aber auch sein, daß man die (angenommen) 50% Wahlbeteiligung nirgends dran festmachen können dürfte.

        Deshalb sollte -um dem Westen den Kosovo vorhalten zu können- danach noch das jeweilige Parlament über eine Sezession (Gebiete Saparoschje und Cherson) und einen Anschluß an Russland abstimmen.
        Dann wäre es wasserdicht, man hätte nicht nur das Beispiel Slowenien (dort nur Referendum, trotzdem wurde die Abtrennung von Jugoslawien vom Westen anerkannt), sondern auch noch das juristisch durch den IGH abgesicherte Beispiel Kosovo.

          1. @hector2

            🥱 lassen Sie doch einfach ihre Kindereien – das ist wirklich albern.
            Sie dürfen sich gerne überall allseitig & umfassend informieren & belesen – das steht IHNEN absolut frei – vielleicht ist für Sie dann auch mehr ‚klar‘ oder überhaupt zu erkennen?!
            Sie müssen nur wollen können & selber zu recherchieren ist immer besser für einen selber als sich alles vorkauen zu lassen…..

            Im Übrigen gab es Zahlenangaben über Wahlberechtigte, in den Republiken & wie viele in Russland sind… ob die bis ins kleinste Detail exakt sind, wird Ihnen NIEMAND beantworten können….

            Nachfragen sind nicht subversiv – es gibt aber manchmal tatsächlich Leute, die vom Hündchen aufs Stöckchen zum Reiskörnchen alles fragen – egal wie sinnvoll es ist oder nicht…

            1. All Dein Geschreibsel hättest durch eine deutliche Antwort auf folgende Fragen ersetzen können:

              „Mir fehlen immer noch die Eckdaten für das Referendum?
              Gültig, wenn mehr als 50% der wahlberechtigten Bevölkerung teilnehmen?
              Angenommen wenn von den Teilnehmern mehr als 50% mit „Ja“ stimmen?
              Vielleicht weiss jemand was dazu.“

              Hat bisher inclusive Dir niemand gemacht, andere haben sich aber wenigstens geklemmt Müll zu schreiben, damit da überhaupt was steht.

              1. @hector2

                Ich habe sachlich geantwortet:
                „…….wenn mehr als 50% der BETEILIGTEN Wahlberechtigten sich FÜR RF entscheiden, dass es dann gültig ist!

                Es wird auch dort KEIN Zwang sein, ich zu beteiligen!“

                nur weil Ihnen die Antwort nicht passt, ist das natürlich Müll?
                Aha – vielleicht haben andere nur nicht geschrieben weil die sich diese Frage wohl auch so beantwortet haben?

                Ist hier kein Wettbewerb, wer antworten will, muss oder darf…🙄

                1. Aha, das wäre dann aber eine hohe Quote. Dass hiesse, wenn von 1 mio Wahlberechtigten 600 000 wählen gehen dovon 400 000 mit ja und 200 000 mit Nein stimmen, wäre das referendum abgelehnt, weil ihre Aussage: “ … wenn mehr als 50% der BETEILIGTEN Wahlberechtigten sich FÜR RF entscheiden, dass es dann gültig ist!“
                  Nun hätte ich bitte noch einen Link, der diese Annahme hinterlegt. Danke!

                  Es gibt bei referenden auch die Möglichkeit, dass a) mehr als 50% (oder andere Werte 75% zum Beispiel) teilnehmen müssen und von den Teilnehmern dann mehr als 50% mit Ja stimmen müssen.
                  In diesem Fall würde bei 1 Mio Wahlberechtigten von denen 600 000 wählen gehen (>50%) und 400 000 mit ja dagegen 200 000 mit Nein stimmen das referendum angenommen, weil 400 000 Ja Stimmen >50% der Teilnehmer sind.

                  Aber wie gesagt, Sie werden ihre Vermutungen jetzt sicher mit einem geeigneten Link hinterlegen.

                2. Sollte Ihre Aussage:
                  „„…….wenn mehr als 50% der BETEILIGTEN Wahlberechtigten sich FÜR RF entscheiden, dass es dann gültig ist!“ bedeuten, dass unabhängig von der Zahl der Wahlberechtigten „beteiligten“ bedeutet, die, die teilnehmen, dann hiesse das im Extremfall, dass wenn von 1 000 000 nur 100 000 zur Wahl gehen, diese mit Ja stimmen und das Referendum dann als angenommen gilt.

                3. Die erste Zahl hab ich dann mal gefunden:
                  „Nach internationalen Normen, vor allem aber nach russischen Rechtstraditionen, gilt ein Referendum dann als gültig, wenn mehr als 50 Prozent der Wähler daran teilgenommen haben. “
                  Liveticker RT vom 25.09.22 21:43

                  „…….wenn mehr als 50% der BETEILIGTEN Wahlberechtigten sich FÜR RF entscheiden, dass es dann gültig ist!“ ist also falsch, bei einer Beteiligung unter 50% gilt der Antrag als abgelehnt, selbst wenn 100% der BETEILIGTEN mit Ja stimmen.
                  Damit macht sich das von Haus – zu – Haus gehen dann angreifbar, weil man argumentieren könnte, dass die Wähler der Abstimmung fern geblieben wären, sich aber durch den Hausbesuch zur Stimmabgabe genötigt sahen und nur so das Quorum von 50% erreicht wurde.
                  Ausser in Cherson liegt die Teilnahme Stand jetzt bei über 50%.

                4. @hector2

                  Leider kenne ich die „Rechtstradition“ der RF nicht & habe auch das Gesetz dazu nicht gelesen……

                  Ob im Westen oder international die Norm davon abhängt, WIE VIELE Wahlberechtigte tatsächlich wählen, ist wohl auch nicht bekannt.
                  Aber es gab schon „Vorgänge“ wo weniger als 50% der Wahlberechtigten gewählt haben & trotzdem nichts wiederholt wurde oder gar als ungültig betrachtet wurde.

                  Zumal es z.B. in DE bei Referenden – so sie überhaupt stattfinden – ganz bewußt IMMER gesagt wird, man müsse sich NICHT daran halten…

                  Also, cool bleiben & abwarten….. RT sind auch nur Journalisten & keine Juristen mit Abschluß in internationalem Recht!

                  Aber natürlich kann man auch sagen – die Ukraine müssen nur 51 % der Wahlberechtigten bombardieren um das Referendum für ungültig zu erklären 🤔

                5. @GMT
                  Genau da liegt das Problem:
                  „Leider kenne ich die „Rechtstradition“ der RF nicht & habe auch das Gesetz dazu nicht gelesen……“

                  Du weisst es nicht, aber wenn jemand anders fragt, der es halt auch nicht weiss, dann wird er mit Allgemeinplätzen zugemüllt……

        1. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre….

          Sorry aber das ist doch nun wirklich äußerst naiv – freundlich ausgedrückt!

          Entweder geht IHR davon aus, dass da nur Idioten wohnen & in den Verwaltungen & Regierungen sind & die von ihren Mitbürgern NULL Ahnung haben & nicht wissen, was dort vor sich geht oder ihr befindet Euch zu sehr im wertloswestlichen Propaganda-Parallel-Universum?

          Klar, wäre man unsicher gewesen ob überhaupt ein paar wenige Leute DAFÜR wären, hätte man auch einen Verwaltungsakt machen können denn es gab ja schon vor 8 Jahren ein Referendum, dem Russland NICHT nachkam um international nicht für Eskalation zu sorgen…..

          Im Übrigen kann man abwarten bis die genauen Zahlen veröffentlich werden. Durch die Flüchtlingsbewegungen nach RF ist es sicher nicht ganz einfach ALLE Bürger, die berechtigt sind sofort zu beziffern…..

    1. Das sind ganz sicher Russen, die aus Moskau dorthin gekarrt würden, um für die Menschen dort die Abstimmungen zu übernehmen. So muss man die Leute in der südlichen Ukraine nicht mit Waffengewalt zwingen, für einen Russlandbeitritt zu stimmen. „Ironymode Off“

      In der Tat, wirklich schön zu sehen und ich das Lachen wirkt glücklich. Sicher zum ersten Mal seit wer weiß wann. Hoffen wir, dass die ganze Südukraine zu Russland wird und auf den Rest der Ukraine der Deckel drauf gemacht wird.

      1. Meine russische Freundin hat sich gerade mit mir auch das Video von Graham Phillips und das von Thomas Röper angeschaut. Es ist der typische ukrainische Akzent in der russischen Sprache, den die Leute in den Videos sprechen.
        Man könnte also nur Ausländern, die diesen Akzent nicht erkennen können weismachen, dass es Fakevideos sind.
        Aber ja, sicher wird man es im Westen leugnen und diese Videos als gestellt und Fakes darstellen.

  10. Offensichtlich kauft eine große Mehrheit der Regierungen der Welt, einschließlich der engsten Verbündeten der USA, die große amerikanische Lüge nicht mehr, wenn sie behauptet, der Führer der freien Welt, ein Befürworter der liberalen Demokratie und eine Kraft für das Gute zu sein. Die Abstimmung veranlasste einen Beobachter, John Whitbeck, einen ehemaligen internationalen Anwalt mit Sitz in Paris, zu der Bemerkung, dass „Israel und die Vereinigten Staaten in fast allen wichtigen Fragen, mit denen die Menschheit und der Planet konfrontiert sind, gegen die Menschheit und den Planeten sind.

  11. Ob das der Westen noch stemmen kann?
    „i Jinping, Präsident der Volksrepublik China und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission, rief die Streitkräfte seines Landes auf, sich auf den Krieg vorzubereiten.

    Diese Anweisung erteilte er auf dem Seminar über die Reform der nationalen Verteidigung und der Streitkräfte, das in Peking stattfand. Seine Botschaft wurde über das nationale Fernsehen übertragen.

    Xi Jinpings Rede fällt in eine Zeit, in der die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bestreiten, dass Taiwan eine chinesische Provinz ist (was Washington bisher anerkannt hat), und in der sein Verbündeter, Präsident Wladimir Putin, eine Teilmobilmachung in Russland erlassen hat.“

    1. Die Können das nicht stemmen. Sie verlassen sich lediglich darauf, dass ihre Bluffs nicht durchschaut werden. Sich Russland UND China gleichzeitig zum Feind zu machen, ist nicht nur saumäßig dämlich, sondern zeigt auch dir totale Ignoranz gegenüber allem Guten und vor allem gegenüber jeglichem Menschenleben.

      Aber naja: Ist ja bei allen denkenden Menschen bekannt, da die USA sich herausragend auf den Gebieten flächendeckender Dummheit, totaler Ignoranz und Arroganz, gepaart mit schwachsinnigem Größenwahn und überschwenglichem Patriotismus, grandios hervortun. Jedem logisch denkenden Menschen ist glasklar, dass dies über kurz oder lang in den Untergang führen wird.

  12. Danke für den Bericht und Respekt für den Mut, in das beschossene Gebiet zu reisen.
    Die Angabe, dass die meisten der Bewohner sich Russland anschließen möchten, ist überzeugend. Es wäre schön, gerade für skeptische Außenstehende, auch Bilder der Menschenschlangen einzubringen, die sich zur Wahl angestellt haben. Ebenso wäre es kein Nachteil, zu filmen/fotografieren, wie es bei den Abstimmungen zuhause vor sich geht. Dann kann sich jeder überzeugen, dass die Leute nicht wählen, weil Maschinenpistolen auf sie gerichtet sind. Ein Wahlbeobachter sollte immer eine kritische Distanz besitzen.
    Danke.

    1. @karl

      Hr. Röper hat ja schon im Artikel geschrieben, dass er gefilmt & fotografiert hat – da kommt sicher noch mehr…

      Ich finde es übrigens auch erstaunlich & wirklich großartig, dass die Menschen dort weniger Angst davor haben durch eventuellen Beschuß zu Schaden zu kommen als das sie sich der Möglichkeit berauben lassen, aktiv zu werden um ihren Willen auszudrücken!

      P.S. Mich würden z.B. auch Reportagen interessieren, WIE die Menschen dort sich engagieren um sich am Wiederaufbau der Infrastruktur & dem allgemeinen Leben zu beteiligen….. Nichts wäre schlimmer für die Republiken als wenn man sich von den Russen alles fertig machen lassen würde……

  13. „Ein Wahlbeobachter sollte immer eine kritische Distanz besitzen.“

    Vielen lieben Dank für den Kommentar mit Prädikat besonders wertvoll. Ich bin sicher, ein Holzkopf und Anfängerjournalist, wie Thomas Röper, wird sehr dankbar für den gutgemeinten und aufschlussreichen Rat sein.

    1. Dies ist wieder einer dieser typisch (west-)deutschen Kommentare, die suggerieren, dass alle anderen ein wenig Blödheit in sich tragen. Dies ist auf Dauer unerträglich und einer der Gründe, warum ich als Ossi aus Deutschland weg bin.

      1. So ein Holzkopf wie Sie ist Thomas gewiss nicht, Sie leiden ja an maßloser Selbstüberschätzung. Warum sollte das irgendjemand interessieren, dass Sie „ein Ossi und aus Deutschland weg sind“? Da bettelt jemand fast neurotisch um Aufmerksamkeit und Zustimmung. Kein Verlust für Deutschland. Hoffentlich wird Ihre neue Heimat sie nicht ebenso schnell leid.

        1. Oh man, ohne Worte. Würden sie ihr besserwisserisches Geschwätz lassen, müsste man sie nicht darauf hinweisen.

          Vielleicht im Lexikon Mal Selbstüberschätzung nachschlagen. Davon war in meinem Kommentar nämlich nichts zu sehen. Von Unerträglichkeit überheblicher Wessi-Kommentare hingegen schon. Hoffe, der Unterschied ist klar.

  14. Gerade lese ich, daß heute in den frühen Morgenstunden in Cherson das Hotel, in dem sich die Journalisten befinden, von HIMARS-Raketen getroffen worden sein soll. Es wird berichtet, daß ein ehemaliger Rada-Abgeordneter und Antifaschist, Oleksiy Zhuravko, und ein Sicherheitsbeamter bei dem Angriff getötet wurden.

    (x)https://antifashist.com/item/ubit-aleksej-zhuravko.html

    1. Dieser Artikel enthält ein Bild des Gebäudes. Es wird auch erklärt, daß keine Journalisten verletzt wurden; u.a. befand sich auch ein Team von RT im Hause.

      (c)https://ria.ru/20220925/obstrel-1819270079.html

    1. Ich bewundere die Menschen für ihren Mut. Das Risiko ist enorm. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn jede noch so unscheinbare Aktion unweigerlich zum Tod führen kann. Meine absolute Hochachtung, nicht jeder hat den Schneid.

  15. Hier im Westen wird berichtet, dass die Menschen unter Waffenandrohung zur Stimmabgabe gezwungen werden. Ich bin sprachlos und zutiefst erschüttert über diese Lügen. So frech wird die Wahrheit verdreht.

    Bei so viel Bosheit, Verkommenheit und Verlogenheit fürchte ich, dass Russland keine Chance hat.
    Es scheint, als haben sich die Mächte der Finsternis versammelt und streiten gegen die Mächte des Lichts.

    Ich finde übrigens die Heraldik beider Mächte passend: Das Wappentier der USA ist ein großer und mächtiger Beutegreifer, der Weißkopfseeadler.
    Das Wappen Russlands ist zwar auch ein Beutegreifer, aber voran steht der heilige Georg auf einem weißen Pferd, der einen Drachen tötet. Der Drachen als Symbol für das Böse und Schlechte.

    Die Ukraine wird von den bösen Mächten benutzt und mißbraucht. Interessanterweise hat Kiew als Stadtwappen den Erzengel Michael.
    Vielleicht liegt darin eine Bedeutung, vielleicht auch nicht, passend ist es in jedem Fall.

  16. Das Wort „Scheinreferendum“ hat eine ganz andere Bedeutung, als sich die meisten Leser vorstellen. Es erinnert mich an meine Studentenzeit: Am Ende des Semesters musste man immer seine „Scheine“ machen, als Beweis, dass man während des Semesters wirklich studiert hat. Der Erfolg des Studiums wurde zum „Scheinproblem“, also zu der Frage, ob man genügend „Scheine“ gemacht hatte. Damit wurde aber nun nichts über die Rechtmäßigkeit des Studienabschlusses ausgesagt.

    Im gleichen Sinne muss man auch das Wort „Scheinreferendum“ auslegen. Es ist eine Prüfung, die bestanden werden muss, eine Formalie, die man durchlaufen muss, mehr nicht. Alle Fragen über Rechtmäßigkeit oder Nicht-Rechtmäßigkeit sind Scheinfragen. Einmal gemacht, schafft das Referendum Fakten, die nicht mehr aus der Welt zu schaffen sind. Ob dabei wirklich alles korrekt zuging, interessiert später niemanden mehr. Insoweit ist auch die Arbeit der Beobachter im Grunde überflüssig.

    Es gab ja schon 2014 das Referendum auf der Krim, und auch damals weigerten sich westliche Länder, Wahlbeobachter zu schicken, weil man bereits dadurch die Rechtmäßigkeit des Referendums an sich anerkannt hätte. Damals wie heute existierten also nur Wahlbeobachter, die einem positivem Ausgang grundsätzlich positiv gegenüberstehen (wie z.B. Thomas Röper). Die Anderen beobachten von der heimischen Couch aus und stellten per Ferndiagnose fest, dass sie das Ergebnis nicht anerkennen wollen. Was niemanden wirklich überraschen wird.

    Wäre aber nun damals auf der Krim wirklich ein Druck auf die Menschen ausgeübt worden, wie im Westen immer wieder behauptet wurde, dann hätte man das auch nachträglich noch dokumentieren können. Dies geschah aber nicht. Kein einziger Bewohner der Krim trat einen Monat später vor irgendwelche Kameras und sagte „Man hat mich gezwungen, FÜR Russland zu stimmen, obwohl ich DAGEGEN war!“. Durch das Fehlen solcher Berichte wird die Behauptung, dass die Bewohner der Krim NUR WEGEN DES ANWESENDEN MILITÄRS für den Beitritt zu Russland gestimmt hätten, im Grunde widerlegt. Was aber niemanden interessiert und niemanden im Westen daran hindert, weiterhin von einer „Annexion der Krim“ zu fabulieren. Genauso wird es auch dieses Mal sein: Fakten interessieren nicht, es geht um Ideologie, und die Ideologie des Westens besagt, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, dass der bevorstehende Anschluss des Donbass an Russland deswegen niemals akzeptiert werden kann, und dass es sich hier erneut um eine „Annexion“ handeln muss.

    Letztlich sind also nicht die Ergebnisse oder die ordentliche Abwicklung dieser Abstimmung entscheidend, sondern die Frage, wer die militärische Macht hat, SEINE Ansicht hierzu in Zukunft durchzusetzen. Der Satz „Geschichtsbücher werden immer von den Siegern geschrieben“ ist nicht ganz korrekt: Alle, sowohl Sieger als auch Verlierer, schreiben Bücher. In den Geschichtsbüchern, die in NATO-Staaten geschrieben werden, wird stehen, dass das Referendum ungültig war und Russland den Donbass annektiert hat. In den Geschichtsbüchern, die in anderen Staaten geschrieben werden, wird stehen, dass sich die Bürger des Donbass für Russland entschieden haben.

    Die einzige relevante Frage ist, an welchen Schulen welche Geschichtsbücher ausgeteilt werden, was die Schüler in welchem Land zu lesen bekommen. Was Thomas Röper im Donbass heute beobachtet, ist deshalb völlig irrelevant, er hätte sich – genau genommen – diese Reise sparen können. Wenn man will, dass in einem bestimmten Land bestimmte Schulbücher benutzt werden, muss man dieses Land militärisch erobern.

    1. Gute Analyse. Ich würde nur einen Punkt einwenden. Das „Referendum“ ist nicht für den Westen bestimmt, sondern für Russland. Putin muss den Russen und den nicht-russischen Minderheit im Lande erklären, warum die jungen Männer in der Ukraine verheizt werden. Und dafür verweist er darauf, dass er doch Russland verteidigen muss, siehe „Referendum“. Und dafür muss das „Referendum“ in der Propaganda gut und glaubwürdig aussehen. Und dafür ist es gut auf Wahlbeobachter zu verweisen, wie den „deutschen Journalisten“ Thomas Röper.

  17. Igor Konaschenkow meldet täglich Vernichtungen von gegnerischen Militär.
    Gestern 300 Söldner eliminiert, vorgestern 200 vom 57. Sturmbataillon , heute wieder 500 vernichtet u.s.w.
    Nur die HIRMAS Raketenangriffe bleiben in der gleichen Anzahl täglich. Hier stimmt doch was in den russischen Meldungen nicht !!!
    Wenn durch die Wahl dann Donezk u. Luhansk etc. russisches Gebiet werden, geht das dann so weiter mit diesen Meldungen ?

    1. Es könnte doch einen kleinen aber feinen Unterschied machen wenn Soldaten, die NICHT vereinzelt im Wald rumstehen sondern gezielt beschossen werden dann in zahlreicher Gemeinschaft das Zeitliche segnen, oder?

      Raketen können abgefangen werden & eventuell würden die auch sehr viel mehr Menschen gelichzeitig töten wenn sie auf vorher bekannte große Menschenansammlungen geschossen werden. Aber ob die Amis mit ihrer „Aufklärung“ das so genau hinkriegen könnten?

  18. Die Ausweispapiere wurden genau kontrolliert und festgehalten, die Wahlkabinen garantierten allen, dass die Wahlentscheidung geheim bleibt

    Das ist gut und wesentlich.

    Nach dem, was ich gesehen habe, ist alles korrekt abgelaufen.

    Nach dem, was ich hier sehe und lese nicht wirklich:

    Ein Mann hielt ihn mir sogar mit dem Kreuz für Russland in die Kamera, bevor er ihn einwarf, und sagte dazu, sie hätten nun nichts mehr zu verbergen.

    Soetwas ist nach allgemein verbreiteten Kriterien unzulässig, denn auch freiwillige Handlungen solcher Art ziehen die geheime Abstimmung in Zweifel. Eine korrekte Wahlbeobachtung sollte soetwas kritisch würdigen, meine ich.

    Und auf dem Titelbild des Artikels ist auf dem Tisch eine russische Fahne zu sehen. Auch das ist nicht korrekt, denn der Wahlablauf muß nach allgemein verbreiteten Kriterien strikt ohne Parteinahme ausgestaltet sein. Man stelle sich vor bei einer deutschen Bundestagswahl stehe da eine SPD-Fahne.

    Bei den Gesprächen mit den Leuten habe ich eine regelrechte Feierstimmung erlebt und viele sagten mir, dass sie seit Jahren auf diesen Tag gewartet hätten.

    Schön, während des Referendums in Tschechien zum EU-Beitritt wirkte es auf mich z.B. deutlich anders. 😉

    Dort haben, wie wir erfuhren, an dem Tag über 200 Menschen abgestimmt, weil Anwohner, als sie von der Ankunft des mobilen Wahlteams gehört haben, dazugekommen sind.

    Wie wird das organisiert? Muß nicht in einem vorher festgelegten Wahllokal gewählt werden? Gibt es Wählerlisten? Wie wird doppelte Stimmabgabe vermieden?

    1. @Häschen

      Was SIE irgendwo in der EU erlebt haben oder nicht, spielt doch keine Rolle!

      Und ob jemand sich FREIWILLIG dafür entscheidet, seine WAHL vorher bekannt zu geben oder nicht, wollen SIE bestimmen? Irgendwie ist das doch etwas merkwürdig wenn z.B. im Westen sofort nach der Abgabe jeder befragt wird, WEN/WAS er gewählt hat/hätte um die Prognosen zu bestimmen…
      Um Krümel zu kac**n damit man sich wertloswestlich fühlen kann, kann man natürlich Stuhlkreise bilden oder seine Wahlabsichten tanzen…..

      1. Vielleicht überlegst du dir einmal, ob „Verteidigungs“-Kommentare in diesem Stil nicht in Wirklichkeit eher ein „in den Rücken fallen“ gegenüber dem Seitenbetreiber darstellen.

        Aber um hier bei der Sache zu bleiben ein Vergleichszitat zu deutschen Normen:

        Selfies in der Wahlkabine sind verboten. Das steht seit 2017 so in der Bundeswahlordnung: „In der Wahlkabine darf nicht fotografiert oder gefilmt werden.“ Der Grund: Die Wahl wäre dann nicht mehr geheim. Wirst du beim Schnappschuss ertappt, könnte dein Wahlzettel für ungültig erklärt werden. Die Wahlleiter sind ausdrücklich dazu angehalten, das Verbot durchzusetzen.

        https://www.bayern3.de/fakt-oder-fake-darf-ich-ein-selfie-in-der-wahlkabine-machen

        1. @Hase
          „Vielleicht überlegst du dir einmal, ob „Verteidigungs“-Kommentare in diesem Stil nicht in Wirklichkeit eher ein „in den Rücken fallen“ gegenüber dem Seitenbetreiber darstellen.“

          Glaub ich jetzt fast nicht, dass das wirklich geschrieben wurde😳

          Wer „Verteidigungs… & in den Rückenfallen“ in einer offenen Diskussion braucht, hat wohl sehr enge „Spielräume“…..

          Danke für die „dt. Norm“ – die wohl fast jedem gepflegt am Popser vorbei geht…
          WER bitte will den „filmen in der Wahlkabine“ feststellen wenn man NICHT „Normwidrig“ den Wähler in der Kabine belästigt?

          Nun gibt es ja auch offene Wahlen ( hat man manchmal im BT) – wie die Russen das handhaben, ist deren Sache – das Wichtigste sollte für Jeden Menschen sein, dass er FREI & OHNE jeglichen Zwang wählen kann, was er will – ob geheim oder offen, darüber streiten nur Leute im Westen, die nix Besseres zu tun haben….

          1. Ja und die Urne ist durchsichtig und wenn der Schein sich beim Hineinfallen öffnet ist das Wahlgeheimnis futsch …. Wie werden in unseren Demokratien hier auf Nebenschauplätze gelenkt, es ist völlig Wurscht was wählst aber dafür ist es geheim …. vielleicht sollte man die Wahlen nicht so eng aus unserer (schein)demokratischen Sicht bewerten 😉

        2. @ Hase

          Lustig. Hier gab es bei den letzten vier „Wahlen“ keine Wahlkabinen, man muß offen wählen, „Haltung beweisen“.

          Wenn Leute zeigen, wo sie ihr Kreuz machen, ist das „eigentlich“ nicht korrekt, aber nun doch nur ein individueller Verstoß gegen eine Formalie. Bei so viel Enthusiasmus kann das geschehen. Wo steht das im Wahlgesetz, daß der das eigentlich nicht darf? Vielleicht hat der es gar nicht durchgelesen.

          Die russische Fahne auf dem Tisch ist völlig korrekt, da die Abstimmung ein hohheitlicher Akt der russischen Behörden ist. Formal haben wir dort zwei Besatzungsregimes. Das von der Internationalen Kriegskoalition (EU und Anhang) nach ihrem Putsch eingesetzte faschistische und das russische, das in Cherson und Zaporoshje die Abstimmungen durchführen läßt.

          1. Hier gab es bei den letzten vier „Wahlen“ keine Wahlkabinen, man muß offen wählen, „Haltung beweisen“.

            Das würde ich als deutlicheren (strukturell wesentlichen) Verstoß betrachten, als das was ich oben zum Referendum angemerkt hatte.

            Wenn Leute zeigen, wo sie ihr Kreuz machen, ist das „eigentlich“ nicht korrekt, aber nun doch nur ein individueller Verstoß gegen eine Formalie. Bei so viel Enthusiasmus kann das geschehen.

            Klar, ich denke, man kann bei diesem Referendum auch zugute halten, daß die Organisation wohl nicht sehr eingespielt ist, die Umstände in einiger Hinsicht extrem erschwert sind. Aber die Wahlhelfer müßten einschreiten, wenn sie soetwas sehen. Und vor allem sollte ein Wahlbeobachter soetwas nicht einfach als „korrekt“ einordnen. Das ist eben schon problematisch, weil mit soetwas mögliche Abgründe, Mißbrauchsmöglichkeiten erheblichen Ausmaßes verbunden sind. Das ist nach meinen Begriffen keine beiläufige Formalie, auch wenn es manchem so erscheinen mag.

            Die russische Fahne auf dem Tisch ist völlig korrekt, da die Abstimmung ein hohheitlicher Akt der russischen Behörden ist.

            Diese Begründung halte ich für nicht akzeptabel, denn es geht ja um den Beitritt zur russischen Förderation. Da würden sich dieser Erklärung folgend also Wahlveranstalter und eine Abstimmungsoption gewissermaßen überschneiden. Und: Ist diese Erklärung sachlich korrekt? Nach meinem Stand organisieren die beiden Regionen die Wahlen selbst per eigener Regionalverwaltung und wollen sich vor einem beschlossenen Beitritt zunächst (oder auch bei einer Ablehnung?) für unabhängig erklären?

            1. Wahlbeobachter sollen beobachten, nicht einschreiten oder verurteilen. Und zwar beobachten, ob sich die Behörden (Wahlhelfer) an die Regeln halten. Und die können unmöglich jedem den Mund verbieten, der seine Freude und Begeisterung äußert. Moserern übrigens auch nicht.

              „…Wahlveranstalter und eine Abstimmungsoption gewissermaßen überschneiden…“ Ja, das tun sie, wissen Sie das nicht? Und das wird durch die Trikolore auf dem Tisch auch ganz ehrlich angezeigt.

              Also mit Verlaub: So ein miesepetriges Herumsuchen nach Haaren in der Suppe bei anderer Leute Wahlen, und hier werden sie in einer Weise manipuliert und gefälscht, die jede Grenze zur Lächerlichkeit weit überschreitet.

            2. In einer solchen Situation, in der jederzeit Angriffe gegen die Wahlorte und Attentate gegen die Menschen stattfinden können, vollkommen formal korrekte Abläufe zu erwarten ist, nun ja , anspruchsvoll.

              Demokratie bedeutet, die Betroffenen werden gefragt und ihre Mehrheitsentscheidung wird respektiert.
              Die Befragung findet gerade statt und es wäre nun gar nicht verwunderlich, wenn sich die Menschen in dieser Region angesichts des Verhaltens der Ukraine für Russland entscheiden.
              Alle Wähler haben die Möglichkeit, in der Wahlkabine zu verschwinden und den Zettel zu falten.
              Und ja, im Überschwang machen es viele nicht.
              Man könnte nun das wie auch die russische Flagge als Manipulation bezeichnen.
              Selbst wenn alles nach westlicher Vorstellung ablaufen würde, das Ergebnis wäre dasselbe.

              Bewaffnete bei der Wahl sind weltweit leider kein unüblicher Anblick, und in einer Krisenregion auf jeden Fall.
              Kann man natürlich als Zwang auffassen, blöd nur, dass die Ukraine sich um diesem ukrainischen Bevölkerungsanteil so wenig bemüht hat, im Gegenteil.
              Vernachlässigungen, Benachteiligungen, Beschimpfungen, Aberkennung der Rechte, Gewalt, Beschuss, da wird nicht viel russischer Zwang und Wahlmanipulation nötig sein.

            3. @Hase
              Du hättest hinfahren sollen und für ordentlich Verhältnisse sorgen können. Stattdessen hockst du hier an deinem PC und suchst in den Krümeln die den Leuten dort offenbar völlig Wurscht sind.
              Die Leute dort werden jeden Tag beschossen. Und für diese Außenbedingungen ist die Wahl super organisiert.

          1. Genau das meinte ich. Unsere Wertung kommt von den Spielregeln, die wir hier gewohnt sind. Diese Spielregeln müssen nicht unbedingt demokratisch sein. Sie können woanders aber ganz anders aussehen und müssen deshalb nicht unbedingt undemokratisch sein.
            Man kann also Untwerschiede zu dem feststellen, was hier als Norm gilt, deswegen müssen diese Unterschiede aber nicht sofort auf eine inkorrekte (undemokratische) Wahl hindeuten.

    2. >Hase

      Steht auch in Eurer Bundeswahlordnung dass Wahlwiederholungen a la Merkel gesetzlich gedeckt sind? Na ja, Hauptsache bei Euch sind im Wahllokal Selfies und Fahnen verboten! Ist ja immerhin auch wichtig.

  19. Rein technische Frage: Wie wird bei diesen Haus-zu-Haus-Urnen (und auch sonst) die Mehrfach-Stimmabgabe ausgeschlossen?
    Ansonsten auch von mir: herzlichen Dank für die Berichte aus erster Hand, die ja nicht ohne Risiko sind.

    1. Soweit zu lesen war gibt es auch dort Wählerlisten & man wird registriert durch Vorlage des Passes/Ausweises…..

      Sicher werden die Listen auch abgeglichen.

      Aber warum sollten Leute 2x wählen gehen? Wir sind doch nicht in der EU wo auch selbsternannte Elitäre nicht wissen, dass sie nicht 2x wählen dürfen wenn sie 2 Staatsbürgerschaften haben…..

  20. Ich habe etwas Sorge, dass die Wahl unter diesen Umständen nicht wirklicht gut durchgeführt werden kann. Die Kämpfe laufen ja noch. Eigentlich wäre es gut, wenn Russland die Sache auf dem Schlachtfeld erst „in Trockenen Tüchern“ häte, um dann abstimmen zu lassen.

    1. Das war ursprünglich auch mal so geplant.
      Aber jetzt findet die Wahl halt statt, ohne das jeweils die ganze Oblast befreit wurde. Es ist wichtig, dass die Menschen wissen, dass die Nazis nicht zurückkommen. Es ist wichtig dass man weiß wie die Mehrheiten aussehen.

  21. Von KEWIL | In den mehrheitlich Russland-freundlichen Oblasten in der Ostukraine laufen gerade die Referenden für einen Beitritt zur Russischen Föderation, aber im Westen wird seit Tagen nur von „Scheinreferenden“ gesprochen. EU, G7, Biden und die mächtige Völkerrechtlerin Baerbock wollen sie nicht anerkennen, und unsere Medien geilen sich in ihren Fake News daran auf. Dass das alles egal ist, merkt im Westen keiner mehr.

    Wichtig ist doch nur, dass Russland die Referenden anerkennt, diese Gebiete an Russland anschließen und jeden Angriff des Westens auf Lugansk, Donezk und Cherson als Angriff auf Russland ansehen und dementsprechend beantworten wird. Der verblödete Westen glaubt, nur seine Sicht sei richtig und rechtmäßig und „nach dem „Völkerrecht“ und was auch immer. Und so hätten gefälligst alle und jeder zu denken und zu handeln.

  22. „Im Völkerrecht gibt es zwei Bestimmungen, die einander widersprechen.

    Da ist zum Einen die Unverletzbarkeit der Grenzen von Staaten und zum Anderen das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

    Früher war das eine ungeklärte Frage, weil beide Bestimmungen im Völkerrecht gleichberechtigt waren.

    Das hat der Westen nach der vom Westen unterstützten Abspaltung des Kosovo von Jugoslawien (2008) geändert, indem er sich an den Internationalen Gerichtshof wandte und um eine Entscheidung zu der Frage gebeten hat.

    Alle Staaten des Westens haben in ihren Eingaben an den Gerichtshof dafür argumentiert, dass eine Region sich von ihrem Zentralstaat lossagen kann und dass das nicht den Völkerrecht widerspricht.

    Der Gerichtshof ist in seiner Entscheidung dieser Linie gefolgt und hat entschieden, dass es nicht gegen das Völkerrecht verstösst, wenn sich eine Region von ihrem Zentralstaat lossagt, auch wenn das den Gesetzen und der Verfassung des Zentralstaates widerspricht.

    Damit hat sich der Westen die Kosovo-Aktion im Nachhinein legalisieren lassen !!!

    Dieses Urteil des IGH gibt damit auch den anderen Volksgruppen das Recht, ihre Unabhängigkeit zu erklären und sich auf den Präzedenzfall Kosovo berufen.

    Genau dieses erleben wir jetzt in der Ukraine. Im Mai 2014 gab es (von Westen ignoriert) im Donbass Referenden mit einer überwältigenden Zustimmung für eine Vereinigung mit Russland.

    Daraufhin haben sich die Donbass-Republiken für von der Ukraine unabhängig erklärt, was gemäss dem Kosovo-Urteil des Internationalen Gerichtshofs VOLLKOMMEN vom Völkerrecht gedeckt ist !!

    Nach dem vom Westen selbst geschaffenen Präzedenzfall Kosovo handelt Russland vollkommen im Rahmen des Völkerrechts, und deshalb kann von einem russischen „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“ nicht die Rede sein !!

  23. Pilot kommentiert

    Überall wo die USA u. Vasallen-NATO eingefallen sind und bombartiert haben, gab es seitens dieser Kriegstreiber kein Referendum..

    Sie sind in dieser Länder eingefallen, haben alles platt gemacht und sind wieder abgezogen..Viel Leid, Elend und Tote blieben zurück. !!
    .
    Die USA interessiert KEIN Völkerrecht, für sie nicht bindend !!
    .
    Nur deren EIGENEN US-Interessen zählen. !!
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    +++++++++++++++++++++++++++++++
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    Der Hegemon und das Völkerrecht
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    https://dgvn.de/meldung/der-hegemon-und-das-voelkerrecht-die-usa-drohen-dem-internationalen-strafgerichtshof
    .
    Die USA drohen dem Internationalen Strafgerichtshof
    .
    Die USA stellen die Erteilung von Visa für Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs ein und drohen mit Sanktionen. Sie fordern die Einstellung der Vorermittlungen gegen US-Bürger und Israel.

    Diese Nötigungsversuche dürfen keinen Erfolg haben. Ein Kommentar von Mayeul Hiéramente.

    RUSSLAND WILL UND WIRD ES BESSER MACHEN !!

    1. @Sting Nordamerika ist ein Rattenloch und ein Failed State, in dem Kinder von 0-11 erschoßen werden und zwar jährlich und fast jeden Tag, weil Nordamerika als Gesellschaft völlig asozial und degeneriert ist.

      Total Number of GV Deaths – ALL Causes4 32,639
      Homicide/Murder/Unintentional/DGU1 14,951
      Suicide3 17,688
      Total Number of Injuries1 29,220
      Mass Shootings2 496
      Mass Murders2 20
      Number of Children (age 0-11)1 Killed 238
      Injured 546
      Number of Teens (age 12-17)1 Killed 978
      Injured 2,774
      Officer Involved Incident1 Killed 54
      Officer Killed or Injured Injured 257
      Officer Involved Incident1 Killed 1,038
      Subject-Suspect Killed or Injured Injured 646
      Defensive Use2 882
      Unintentional Shooting2 1,166
      Murder/Suicides Incidents2 505
      https://www.gunviolencearchive.org/

        1. @Paco
          Wahrscheinlich stimmt, das meiste, was man uns seit Jahrzehnten über Nordkorea weismachen will auch nicht. Wenn ich sehe, wie die Medien heute von morgens bis abends lügen, glaube ich inzwischen gar nichts mehr von dem, was uns früher „berichtet“ wurde.

  24. Das ist der verlogene deutsche Wert-los-Westen..
    .
    Günstiges Gas und Öl aus Russland ist schlecht, viermal so teures Gas und Öl von einem saudischen Despoten, Schlächter, Sklavenhändler, Terroristenunterstützer und Kriegsmacher ist gutes Gas/Öl..

    Das nennt man dann wertebasierte Außenpoitik!

    Ist klar. Was für ein Drecks-BRD-Regime..

    Da zeigt sich das wahre Gesicht des dreckigen Westens..

    Händeschütteln bei den ölreichen Saudis und auch in Kathar
    .
    SCHOLZ BEI DEN BLUTSCHEICHS UND MENSCHENVERÄCHTERN
    .
    Unsere Regierung auf Energiesuche – die nächste Reise führt unseren Kanzler in die Golf-Staaten. Offiziell geht es gar nicht um Öl, sondern angeblich um grünen Wasserstoff.
    .
    Olaf Scholz (64, SPD) ist zu Beginn seiner zweitägigen Reise auf der Arabischen Halbinsel am Samstag in Saudi-Arabien eingetroffen – beim Blutscheich Mohammed Bin Salman (37)!

    1. @Sting

      „Unsere Regierung auf Energiesuche – die nächste Reise führt unseren Kanzler in die Golf-Staaten. Offiziell geht es gar nicht um Öl, sondern angeblich um grünen Wasserstoff.“

      Für Wasserstoff braucht er aber nicht nach Katar zu fliegen, den gibts überall wo Wasser ist. Er muss halt raus synthetisiert werden. Reinen Wasserstoff in ungebundener Form gibts nur im Weltall, hier auf der Erde verbindet er sich sofort mit Sauerstoff zu Wasser, da Sauerstoff ein chemisch sehr aggressives und bindungs freudiges Element ist, ebenso wie der Wasserstoff selbst.

      Außer Umweltverschmutzung durch das Flugzeug dürfte wohl auch diese Reise des Scholzomaten umsonst sein. Er kann ja den Emiren und Scheichs ein bisschen die Füße lecken wie Habeck, dann haben wir wenigstens noch was zum lachen hier.

    1. Haha das hat man bei den letzten Wahlen in Berlin gesehen 285000 Faelschungen. Oder wie derzeit in den USA aufgerollt wird schlaue Demokraten sind rum gefahren und haben in mehreren Staaten 2020 abgestimmt die stehen jetzt vor Gericht. In einem einzigen Staat 300.000 Wahlzettel ungueltig

    2. Hierzulande gibt es statt Hauswahl Briefwahldumping, wobei es keinerlei Sicherheitsmechanismen gibt und hemmungslos gefälscht wird.

      „Sammlung von Fälschungen, Wahlbetrug und Problemen bei der Briefwahl
      Praktisch alle folgenden Fälle sind nur durch Zufall aufgedeckt worden, die Dunkelziffer ist daher wahrscheinlich enorm.“
      (lange Liste von Links mit lokalen Pressemeldungen über Wahlbetrug)
      http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

    3. „Die Briefwahl in Deutschland ist in hohem Maße anfällig für Wahlmanipulationen. Seit 1989 wurden alle Sicherungsmechanismen der Briefwahl bei der Bundestags- und Europawahl abgeschafft:

      Die Wahlscheine werden bei der Auszählung nicht mehr mit dem kompletten Wahlscheinverzeichnis abgeglichen, sondern nur noch mit der Liste der für ungültig erklärten Wahlscheinen. In dieser Liste sind gefälschte Wahlscheine natürlich nicht enthalten. (gestrichen 1989, § 68 Abs. 1 EuWO bzw. § 75 Abs. 1 BWO)

      Es reicht das Dienstsiegel nur noch aufzudrucken, anstatt es zu stempeln. (gestrichen 1989, § 27 Abs. 2 EuWO bzw. § 28 Abs. 2 BWO)

      Auch die Siegelmarken für die Stimmzettelumschläge wurden gestrichen. (gestrichen 1989, § 27 Abs. 3 bzw. § 28 Abs. 3 BWO)

      Es ist keine amtliche Unterschrift mehr auf dem Wahlschein nötig. (gestrichen 2002, § 27 Abs. 2 EuWO bzw. § 28 Abs. 2 BWO)

      Gefälschte Briefwahlunterlagen mit Phantasienamen fallen also weder dadurch auf, dass es die Namen gar nicht gibt, noch durch irgendwelche Sicherheitsmerkmale. Die Unterschriften der Eidesstattlichen Versicherungen unter den Wahlscheinen werden nur auf Vorhandensein überprüft, stellen also keinerlei Hürde für Fälscher dar. Es erfolgt nicht einmal ein Vergleich der Anzahl an ausgegebenen mit der an eingegangenen Briefwahlunterlagen.

      Dass das Problem nicht theoretisch ist, zeigt eine lange Sammlung an Fällen von Fälschungen und Wahlbetrug bei der Briefwahl.“

      http://rupp.de/briefwahl_einspruch/
      Wahleinspruch wegen der Briefwahl

      “I don’t need you to get me elected” (Biden in Michigan)

  25. Serbischer Ministerpräsident Vukic: „Doppelmoral des Westens zu Ukraine und Kosovo“

    https://unser-mitteleuropa.com/serbischer-ministerpraesident-vukic-doppelmoral-des-westens-zu-ukraine-und-kosovo/#comment-70957

    Vucic: „Worin besteht der Unterschied zwischen der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine und der Souveränität und territorialen Integrität Serbiens?

    Gegen dieses Recht wurde massiv verstoßen, und Sie haben es international anerkannt und legitimiert, zumindest einige von Ihnen,“ indem sich Vucic auf die NATO-Bombardierung Jugoslawiens 1999 bezog.

    Westliche Länder können nicht ihre Heuchelei erklären: Denn auf der einen Seite hätten sie Kiew im Kampf gegen Russland unterstützt, aber auf der anderen Seite billigten sie die Unabhängigkeit des Kosovo – wie der serbische Präsident Dienstag vermerkte.

    Weiters führte Vucic: Serbien habe „nie einen Fuß auf irgendjemandes Territorium gesetzt.“

    Das hätte aber „die 19 reichsten NATO-Länder nicht davon abgehalten, ein souveränes Land ohne eine Entscheidung des UN-Sicherheitsrates anzugreifen“. …ALLES LESEN !!

  26. Off topic

    Ich habe im „Blick“, unserem Schweizer „Qualitäts-Merdium“, soeben folgende Schlagzeile gelesen:

    „In russischen Gefängnissen:

    Kriegsgefangene wurden mit Abba gefoltert“

    Der ausführliche Bericht dazu „hält“, was die Schlagzeile verspricht!
    An Blödheit und Bösartigkeit kaum noch zu überbieten.

    Wenn es stimmt, was dieser Aislin jetzt so von sich gibt, dann fühle ich mich in meiner Einschätzung, als die Interviews bei Th. Röper veröffentlicht wurden und ich jeweils kommentiert habe, absolut bestätigt.

    Wenn es reine Erfindungen des Schreiberlings sind, frage ich mich, wie tief man eigentlich noch sinken kann.
    Und einmal mehr stelle ich mir die Frage: blöd oder böse? Oder gar blöse?

    🌺

    https://www.blick.ch/ausland/elektroschocks-und-abba-folter-kriegsgefangene-erzaehlen-von-russischem-horror-gefaengnis-id17907525.html

  27. @GuentherEckerWels – Hierzulande werden WählerInnenlisten abgehakt.
    und es findet dann also kein Betrug statt, ziemlich naive Denke.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stendaler_Wahlbetrug
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/wahlbetrug-in-brandenburg-ist-fall-fur-den-staatsanwalt-5558965.html

    Wie dem auch sei, sämtliche Parteien in Deutschland kommen auf Nicht mal 100.000 Mitglieder, mir schleierhaft wer solche Figuren wählt, auf die Mehrheit kommen die nie, sondern bekommen max. 25%.
    Und diese 25% bestimmen über ein ganzes Land, schubst es rum nach guter alter deutscher Manier, behandeln Insassen in dieser Open Air Ballerburg als Sklaven und Besitz.

  28. Die Krise nimmt Fahrt auf: 50 Prozent der Handelsunternehmen ist existenzgefährdet

    https://zuerst.de/2022/09/25/die-krise-nimmt-fahrt-auf-50-prozent-der-handelsunternehmen-ist-existenzgefaehrdet/?unapproved=110509&moderation-hash=af5446221971a1f453d2503d8687a850#comment-110509

    Jedes zweite Unternehmen in Deutschland steht inzwischen vor existentiellen Nöten.

    Das ergab eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 900 Firmen der Handelsbranche.

    Hauptursache für die Entwicklung sind die Energiekosten, die seit Jahresbeginn um durchschnittlich 150 Prozent gestiegen sind.

    Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE, erklärt dazu:

    „Einerseits steigen die Energiepreise enorm, anderseits können die meisten die Kosten aufgrund des harten Wettbewerbs nicht einfach an die Kundinnen und Kunden weitergeben.“

    Hinzu kommen aber noch die zusätzlichen Kostensteigerungen wegen der Rußland-Sanktionen – auch sie eine unmittelbare Folge der Politik der Bundesregierung….ALLES LESEN !!

  29. …zuerst einmal Danke an Thomas Röperm für diesen Bericht aus den befreiten Gebieten.. …es gibt auch noch vereinzelte unabhängige Journalisten aus dem Westen, wie Philipp Graham, Eva Bartlett usw… …sie alle zeigen, dass die Menschen sich freuen, abstimmen zu dürfen.. …diese Referenden zeigen, WIE wichtig es ist, dass sie nun endlich durchgeführt werden.. …damit bekommen die Menschen die Gelegenheit, ihre Meinung zu äussern.. …den Bildern und den Meinungen der Menschen nach, dürfte die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung, TROTZ 8 Jahren Ukro – Bandera – Terror, für den Anschluss an Russland stimmen.. …die Verbrechen der Ukro – Bandera – Verbrecher, wurden ja schon beschrieben mit dem Beschuss des Hotels im Cherson.. …der dabei ermordete ehemalige ukrainische Radaabgeordnete Alexei Zhuravko war ein behinderter Mann im Rollstuhl, welcher in der ukrainischen Rada bis 2014 für die „Eingliederung körperbehinderter in den Arbeitsprozess“ verantwortlich war..
    …für die Menschen in den Abstimmungsgebieten ist es wichtig zu wissen, dass Russland jetzt VOLL hinter ihnen steht.. …was die EU – NATO – Marionetten und ihre geistig degenerierten und verblödeten Insassen darüber denken, ist für Russland und die betroffenen Menschen, uninteressant !!..😈

  30. …noch ein Satz zu den Kommentatoren, welche schreiben, dass „…ganz Europa besetzen wird bis zum Atlantik…“.. …die Russische Sonderoperation in der Ukraine wurde begonnen, weil die Angelsachsen mit ihrer NATO, die Ukraine als Aufmarschgebiet gegen Russland aufgebaut haben… …im WK II hat der „Auftragnehmer“ Hitler mit der Wehrmacht und den vielen Verbündeten, die ganze Strecke von Ostpolen bis Stalingrad, erst erobern müssen, was schon verlustreich war… …seit 8 Jahren, ist die Ukraine faktisch „NATO – Gebiet“ und man ist näher an Russland dran, um US – Raketen gegen „Iranische Raketen“ aufstellen zu können !!.. …Wladimir Putin sagte doch sinngemäss, „…wenn wir noch länger gewartet hätten, würde es noch mehr Opfer geben !!“..
    Die Russischen Ziele sind klar benannt, „…die Ukraine wird kein Aufmarschgebiet der NATO gegen Russland werden“ !!.. …und wie Dmitri Medwedew schon sagte in Bezug auf Neurussland, „…ein historischer Fehler der Sowjets von 1918, wird korrigiert“ !!.. …“Neurussland MIT Odessa (Russische Stadt) und die anderen Gebiete, werden dazukommen !!.. …die Videos aus Russland zeigen, dass das „Sammeln der Russen“ begonnen hat, auch wenn es Anfangsprobleme bei der Teilmobilmachung gibt, aber wo, gibt es die nicht ??..
    ….Thomas Röper, berichten sie weiter neutral aus „Neurussland“ !!..
    …noch was zur brd und den anderen EU – NATO – Kolonien.. ..die bekommen jetzt ihre eigenen Probleme aller Art, und wie die sich auswirken, ist noch gar nicht abzuschätzen !!..😈

    1. „…ganz Europa besetzen wird bis zum Atlantik…“ ist unnötig, denn überall sind „Putins Marionetten“. Das ist jeder, der noch einen Rest von Vernunft hat und der Wert auf Strom und Heizung legt. Das System der Kirche zu St. Greta ist nicht haltbar und wird durch etwas Funktionaleres ersetzt werden. Durch was ist unsere Sache, aber die Russen werden damit schon zurecht kommen.

      — Bamada, Bamako, Mail, 23/09/2022:

      FÜR BERLUSCONI WURDE PUTIN „GEDRÄNGT“, IN DIE UKRAINE EINZUMARSCHIEREN

      Für Silvio Berlusconi, den ehemaligen italienischen Regierungschef, der mit Wladimir Putin die Krim besuchte, nachdem Moskau die russische Provinz 2014 …

      „Putin hat sich in einer wirklich schwierigen und dramatischen Situation wiedergefunden“, erklärte der Chef der rechtsgerichteten Forza Italia am Donnerstagabend in einer politischen Sendung des staatlichen Fernsehens Rai, die am Sonntag in Koalition mit zwei rechtsextremen Parteien, Giorgia Melonis Fratelli d’Italia und Matteo Salvinis Lega, zu den Parlamentswahlen antritt.

      Diese drei Gruppierungen werden die Wahlen laut Umfragen voraussichtlich gewinnen. …

      „Die Regierung Zelenskij ersetzen“.

      Putin sei dann „von der russischen Bevölkerung, von seiner Partei, von seinen Ministern dazu gedrängt worden, diese Sonderoperation – so wurde sie ursprünglich genannt – einzuleiten, nach der die russischen Truppen einmarschieren und innerhalb einer Woche Kiew erreichen, die Regierung Zelensky durch eine Regierung anständiger Menschen ersetzen …

      Seine Äußerungen lösten einen Aufschrei aus …

      Auf Twitter beschuldigte Pieyre-Alexandre Anglade, der Vorsitzende des Ausschusses für europäische Angelegenheiten der Nationalversammlung in Frankreich …:

      „#Meloni, #Berlusconi, #Salvini die Marionetten von #Putin stehen vor den Toren der Macht in Rom. Die Folgen der Wahlen am Sonntag in #Italien werden über die Grenzen der Halbinsel hinausgehen. Es geht auch um die Einheit #Europas gegenüber #Rußland.
      – Pieyre-Alexandre Anglade (@PA_Anglade) September 23, 2022“

      Die spanische sozialistische Europaabgeordnete Iratxe Garcia Perez verurteilte ihrerseits „schockierende Äußerungen“.

      POUR BERLUSCONI, POUTINE A ÉTÉ “POUSSÉ” À ENVAHIR L’UKRAINE
      http://bamada.net/pour-berlusconi-poutine-a-ete-pousse-a-envahir-lukraine

      1. …oh weh… …da hat der Silvio ja was gesagt… …er hat aber damals auf der Krim, einen Blumenstrauss für die gefallenen Italiener während des Krimkrieges 1853 – 1856 niedergelegt.. …die „Käseglocken“ der Angelsachsen und ihrer Marionetten, bekommen Löcher !!😎

  31. Ich möchte Herrn Röper erst mal dafür danken das er diese guten analytischen Artikel für uns schreibt.
    Das ist ja eine heiden Arbeit und ich würde alle die hier die Artikel kommentieren doch bitten ihre Kommentare kurz und bündig zu halten und auch sich auf den Artikeltext zu beziehen.
    Es ist fürchterlichen ellenlange Kommentare (ich schätze mal das einige Kommentare 1-2 DIN A4 Seiten lang sind) zu lesen die keinen Bezug zum Artikel haben.

    Aber noch einmal ein ganz großes Dankeschön an Herrn Röper für seine Arbeit an all seinen Artikeln.

    1. Die ellenlangen Kommentare könnte der Herr Röper auch administrativ beschränken, indem die Software so eingestellt würde, das eine maximale Zeichenzahl zugelassen ist und man danach einfach nicht mehr weiter tippen kann (und sich beim „Antworten auf sich selbst“ dann automatisch verkürzt).

      Kann man ja auch großzügig handeln, aber nicht so, das man mit dem Scrollen gar nicht mehr fertig wird bei einem Beitrag. Man braucht ja nicht jedes mal seine ganze Lebensphilosophie zum Besten geben 😀

    2. @Burghansel

      „Es ist fürchterlichen ellenlange Kommentare (ich schätze mal das einige Kommentare 1-2 DIN A4 Seiten lang sind) zu lesen die keinen Bezug zum Artikel haben.“

      Hm….. das gilt offensichtlich nicht für JEDEN! Wenn man für sich selber feststellen muss dass man nicht in der Lage ist, über längere Zeit aufmerksam & konzentriert zu lesen um zu verstehen – außer man weiß ja sowieso alles schon – kann man Übungen durchführen, die einem selber helfen.

      Ansonsten bleibt auch die Möglichkeit, einfach weiter zu scrollen wenn man kein Interesse hat.

      Vielleicht erst einmal an sich selber arbeiten bevor man „auffordert“!

      Im Übrigen war ihr Kommentar zwar kurz, hatte aber nichts mit dem Artikelinhalt zu tun!
      Schon mal an die eigene Nase gefasst?

  32. Die NATO-Propagandamedien*innen werden das wahrscheinlich in etwa so darstellen:

    Die autokratische Diktatur des undemokratischen faschistischen Kriegstreibers Adolf Putin hat ein Scheinreferendum durchgeführt, in dem die Einwohner des Donbass über die Annektion ihres eindeutig ukrainischen Gebietes abstimmen sollten.
    Internationale Wahlbeobachter*innen wurden von schwer bewaffneten Soldaten begleitet, die sicherstellen sollten, dass während der Anwesenheit der Wahlbeobachter*innen nur russische Schauspieler sich zu dem Scheinreferendum äussern, die Soldaten sind mit den Wahlbeobachter*innen abgezogen, danach haben – ohne die internationale Beobachtung – die Wahlhelfer die Folterung der Ukrainer übernommen, bis sie der Annektion zugestimmt haben.
    Vor dem russischen Dauerbeschuss aller zivilen Gebäude angeblich nach Russland geflohene Anwohner durften an dem Scheinreferendum teilnehmen, aber richtung Westen geflohene Demokrat*innen waren ausgeschlossen.
    Alleine in Deutschland leben zur Zeit 2 Milliarden Flüchtend*innen aus dem Donbass, die geschlossen gegen die russischen Eroberer gestimmt hätten.
    Die demokratische EU-Kommissionspräsidentin rief zur Verteidigung der Ukraine auf und sicherte den vor den russischen Terroristen Flüchtend*innen pazifistische zivile Hilfe in Form von 1000 Atomraketen zu.

      1. Scheinbar sind die NATO-Propagandamedien inzwischen wirklich so absurd geworden, dass man kennzeichnen muss, wenn man versucht, sie durch Übertreibungen noch lächerlicher zu machen, als sie ohnehin schon sind…
        Wenn man voraussagt, wie die NATO-Propaganda über etwas berichten wird, und man nicht an jede*s zweite Wort*in ein „*innen“ anhängt, sieht es wohl kaum noch aus wie in den NATO*innen-Propagand*innenmedien*innen, oder? 😉

  33. Sehr geehrter Herr Röper,

    auch ich schliesse mich den zahlreichen Laudatoren dieser Komentatoren an. Was Sie tun ist wichtig, richtig und warscheinlich in der Zukunft für die Betrachtung einer künftig vielleicht vernünftigeren Regierung hier unerlässlich!

    Es zeigt, dass es noch Menschen mit Idealen gibt und der nötigen Chuzpe, diese auch öffentlich zu teilen. Ich teile Sie und ich denke bis auf ein paar notwenide Trolls hier die meisten anderen auch. Jeder vermutlich aus einem unterschiedlichen Blickwinkel. Aber uns alle eint die Sorge nach unserer Zukunft, nach unserer persönlichen Haltung, die wir nicht öffentlich kommentieren können, ohne in den Repressalienzahnrädern der MSM unterzugehen. Da Sie Ihren Lebensmittelpunkt in St. Petersburg (oder wo auch immer jedenfalls nicht in D) haben, können Sie das Sprachrohr sein, welches wir auf Grund unserer Mangelbildung (ich spreche eigenlich eher für mich) in Russisch nicht haben.

    Darum gilt: Ehre, wem Ehre gebührt! Bitte bleiben Sie noch lange aktiv. Deutschland sollte wissen, dass es eine kleine aber feine Menge an Personen gibt, die es wagen über den Tellerrand hinauszublicken und zu erkennen, dass hier im Ländle momentan doch einiges im Argen ist.
    Es ist demnach schon krass in der Neuverfilmun „die Welle“ zu sein und zu erkennen, wer gerade zum Team der vermeintlich „Guten“ gehört.

    Habe gestern RT geschaut und das Leid (wieder einmal) gesehen, welches nach Poroschenko in den Ostgebieten losgetreten wurde. Ich bin schon stabil, aber da hat es mich echt gerissen! Iamque non pugna, sed caedes erat. Es kann mir hier keiner mehr erläutern, dass wir hier das Recht, oder die Pflicht hätten, diese Partei in der Ukraine zu unterstützen. Ich spreche explizit nicht vom Volk, denn auch hier in der EU gibt es diese riesige Diskrepanz, die nach Brüssel nur noch größer wird… und jetzt sage ich vermutlich etwas, was so vielleicht auch gar nicht auf so viel Liebe bei euch stoße wird (muss aber raus): Ich denke, dass auch ein Großteil der einfachen US-Bevölkerung unzufrieden ist mit der Regierung. Dann kommt noch hinzu, dass die von den Details, die wir hier so diskutieren überhaupt nichts wissen, denn wenn Sie es wüssten, wäre es bestimmt ein Aufschrei, wie in Vietnam. Obwohl, offziell kämpfen ja gar keine Amis da… schon schlau!

    Ich komme daher immer wieder zu der Kernaussage zurück. Der Winter muss kalt werden und wir müssen uns selbst aus der Scheiße befreien. Das gelingt uns aber nur, wenn die Politik direkt versagt. Die Chancen dafür stehen gut und ich hoffe, dass Italien nun einen Anfang macht und sich aus dieser Hegemonie befreit. Das wäre großartig!

    Ich verabschiete mich mit den Worten: Pass auf dich auf, denn: Contra vim mortis non est medicamen in hortis. ;O)

  34. Übrigens:

    „…
    Eine Reihe von Ländern der Europäischen Union haben Sanktionen gegen drei russische Fernsehsender und fünf Websites gefordert, berichtete EUobserver unter Berufung auf eine neunseitige Liste von Vorschlägen aus Irland, Polen und den baltischen Staaten.

    Dem Dokument zufolge schlugen diese Länder vor, drei russische Fernsehsender (NTV Mir, REN TV und Russia 1) sowie eine Reihe von Online-Plattformen (NewsFront, SouthFront, The Catehon Analytical Center, die Strategic Culture Foundation und Inforos) „aus dem Programm zu nehmen“, berichtet RIA Novosti.
    …“
    [https://vz.ru/news/2022/9/25/1179310.html]

    Letzteres Portal würde uns wirklich hart treffen. Die schreiben da viel kluges Zeug …

    Dieser neonazistische braune Scheißhaufen geht mir mächtig auf die Nerven … (Und der zweifache Pleonasmus ist hier ausnahmsweise angebracht.)

    1. Wenn das so weitergeht, können wir überall in der EU mit Fug und Recht sagen „Wir sind Ukraine“; wir nähern uns mit Riesenschritten dieser wunderbaren „Demokratie“, von der hier immer behauptet wird, daß sie sie dort für uns „verteidigen“.

  35. Die hysterische Reaktion der deutschen US-Hofpresse war absolut erwartbar. Ich sehe sie als das sprichwörtliche „Pfeifen im dunklen Wald“. Sie ahnen, das das was vorher war, nur harmloses Geplänkel war und jetzt wirklich der Krieg in der Ukraine – den sie ausdrücklich herbei gesehnt haben! – anfängt und für den Westen mit hoher Sicherheit verloren ist. Die HIMARS und M-777 Haubitzen (von beiden ist bereits jetzt ein großer Teil zerstört) werden die Ukraine nicht retten. Da können sie noch so viele Waffen und Söldner schicken. Der Sack wird zu gemacht.

    Dann werden auch die über minimale Geländegewinne hysterisch jubelnden BRD-„Journalisten“ sehen, was diese in Wahrheit wert waren – nichts. Sie waren lediglich eine kurze Ruhe der Umgruppierung vor dem richtigen Sturm. Kennt man auch im Schach, wo auch schon mal Bauern/Figuren/Herrschaft über Spielfelder geopfert werden, um durch die nachfolgende Kombination einen viel größeren Vorteil zu erlangen.

    Wladimir Wladimirowitsch Putin war nie ein Schwätzer, er hat alle seine Ankündigungen kurze Zeit später wahr gemacht (siehe die Ablehnung seiner ehrlichen Verhandlungsangebote vom Westen letztes Jahr). Er hat aber kurz nach dem Beginn des Einmarsches auch gesagt: „Wir haben noch gar nicht angefangen“. Das kommt wohl jetzt.

    https://uncutnews.ch/die-idioten-entdecken-gerade-dass-dieser-krieg-gefaehrlich-ist-notizen-vom-rand-der-narrativen-matrix/

    (und verloren werden kann und wird, wenn der Westen so weiter macht, wie ich der Überschrift dieses Artikels hinzufügen möchte!)

  36. ZELENSKY UND DIE NATO BEGEHEN DENSELBEN FEHLER WIE HITLER

    Ende 1942, als die Wehrmacht in ihrem Vormarsch nach Osten gestoppt wurde, änderte Adolf Hitler die Strategie der deutschen Landstreitkräfte zugunsten einer Strategie des „Festhaltens am Gelände“ („ground-holding“) statt der „Konfrontation mit den feindlichen Kräften“ („enemy force-oriented“); damit verlangte Hitler von seinen Armeen, daß sie große Teile des sowjetischen Territoriums mit geringer Bevölkerung und ohne übergeordnete Bedeutung verteidigten.

    Das „Festhalten am Gelände“ führte nicht nur dazu, der deutschen Armee die Möglichkeit zu nehmen, ihr operatives Urteilsvermögen einzusetzen, sondern vor allem auch dazu, sie daran zu hindern, die langsamen, methodischen Manöver des sowjetischen Gegners zu durchkreuzen. Das Festhalten am Gelände führte auch dazu, die deutsche Logistik an den Rand des Zusammenbruchs zu treiben. Während das Festhalten am Gelände mit ständigen Gegenangriffen verbunden war, um strategisch wertloses Gelände zurückzugewinnen, konfrontierte die Wehrmacht ihre eigene langsame und unaufhaltsame Zerstörung.

    Präsident Volodymyr Zelenskij verfolgte genau diese Strategie des Festhaltens am Boden in der Ostukraine (zweifellos auf Anraten seiner Umgebung, die aus amerikanischen und britischen Militärs bestand). Seine Streitkräfte fanden sich innerhalb städtischer Gebiete festgesetzt und bauten dort ihre Verteidigung auf. Diese Gebiete wurden zu ukrainischen Befestigungen, die Schauplatz einer Reihe von „letzten Kämpfen“ waren. Es war den ukrainischen Streitkräften untersagt, sich aus Städten wie Mariupol zurückzuziehen, obwohl die Vernunft dies gebot, und dies hätte das Leben Tausender der besten Männer bewahrt. Die russischen Streitkräfte reagierten, indem sie die Verteidiger methodisch isolierten und zerschlugen, ohne daß diese fliehen oder von anderen ukrainischen Streitkräften gerettet werden konnten.

    Moskaus Politik – die ukrainischen Streitkräfte zu vernichten und dabei das Leben der Russen so weit wie möglich zu schützen – erwies sich als erfolgreich. Seit dem Einmarsch der Russen in die Ostukraine sind die ukrainischen Verluste weitaus höher, als die Presse berichtet; mit dem jüngsten Scheitern der ukrainischen Gegenangriffe in der Region Cherson erreichen diese Verluste erschreckende Zahlen, die nicht mehr zu verschleiern sind. Die Zahl der monatlich verwundeten und/oder getöteten Soldaten erreicht auf ukrainischer Seite etwa 20.000 Mann.

    Trotz der Hinzunahme von 126 Haubitzen, 800.000 Artilleriegeschossen und den U.S. HIMARS haben die Monate des harten Kampfes das Fundament der ukrainischen Landstreitkräfte untergraben. Angesichts des Desasters ordnet Präsident Zelenskij weiterhin Gegenangriffe an, um Boden gutzumachen und zu demonstrieren, daß die strategische Position seines Landes gegenüber Rußland weniger aussichtslos ist, als sie tatsächlich ist.

    Der jüngste ukrainische Vorstoß auf Izjum, das die Verbindung zwischen dem Donbass und Charkow darstellt, schien für Kiew ein Geschenk des Himmels zu sein. Die US-Satellitenkonstellationen lieferten den Ukrainern höchstwahrscheinlich das Echtzeitbild der Tatsache, daß die russischen Streitkräfte westlich der Stadt aus 2000 leichten Truppen bestanden (paramilitärischer Typ, bei den Amerikanern „SWAT“ genannt, und luftgestützte Infanterie).

    Die russische Führung entschied sich dafür, diese kleine Truppe aus einem Gebiet abzuziehen, das nur etwa 1% dessen ausmacht, was Rußland derzeit in der Ukraine kontrolliert. Der Preis, den die Ukraine für diesen Propagandasieg zahlte, war hoch; je nach Quelle zwischen 5.000 und 10.000 verlorene, verwundete oder getötete ukrainische Truppen in einem offenen, flachen Gelände, das die russische Artillerie, Raketen und Luftangriffe in ein Schlachtfeld verwandelt hatten.

    Da Washington den Krieg in der Ukraine nicht beenden kann, indem es die russischen Armeen zerschlägt, wird man höchstwahrscheinlich versuchen, aus den Trümmern des ukrainischen Staates eine offene Wunde in der Flanke Rußlands zu machen, eine Wunde, die angeblich nie heilen wird. Der größte Fehler dieses Ansatzes besteht darin, daß Rußland schon immer über die Ressourcen verfügte, um eine dramatische Eskalation herbeizuführen und die Kämpfe in der Ukraine unter sehr harten Bedingungen zu beenden. Diese Eskalation findet nun statt.

    In einer öffentlichen Erklärung, die niemanden hätte überraschen dürfen, kündigte Präsident Putin die teilweise Mobilisierung von 300.000 Reservisten an. Einige werden die regulären Streitkräfte an anderen Orten in Rußland ersetzen, während diese in der Ukraine kämpfen werden. Andere Reservisten werden die bereits in der Ostukraine eingesetzten russischen Einheiten verstärken.

    Washington irrte sich, als es die Bereitschaft des russischen Präsidenten, zu verhandeln und das Ausmaß und die Zerstörungen des Feldzugs zu begrenzen, als Zeichen der Schwäche interpretierte: Seine begrenzten Ziele bestanden immer darin, die Bedrohung durch die NATO in der Ostukraine zu beseitigen. Washingtons Politik – den Konflikt auszunutzen, um F-35-Jagdbomber an Deutschland und Unmengen von Raketen, Granaten und Radar an die Verbündeten in Mittel- und Osteuropa zu verkaufen – erweist sich als Bumerang.

    Dem US-Verteidigungsestablishment gelingt es schon seit geraumer Zeit, die amerikanischen Wähler mit sinnentleerten Klischees einzulullen. Da sich in der Ostukraine ein für Moskau günstiges Umfeld abzeichnet und die russische Position in der Welt immer stärker wird, steht Washington vor einer brutalen Wahl: Entweder man behauptet, man habe die „russische Macht“ in der Ukraine erfolgreich „geschwächt“ und beginnt mit der Deeskalation. Oder man geht das Risiko eines regionalen Krieges mit Rußland ein, der Europa verschlingen wird.

    In Europa ist der Krieg, den Washington gegen Moskau führt, nicht nur ein unbequemes Thema. Der deutschen Wirtschaft droht der Ruin. Die deutsche Industrie und die deutschen Haushalte suchen nach Brennstoff, und der wird von Woche zu Woche teurer. US-Investoren sind besorgt, da wirtschaftliche Probleme in Deutschland in der Regel schwierige Zeiten für die USA ankündigen.

    Und vor allem: Der soziale Zusammenhalt in Europa, vor allem in Frankreich und Deutschland, zerbricht. Die Berliner Polizei bereitet offenbar Notfallpläne vor, da im Winter Unruhen und Plünderungen drohen, wenn das Energieversorgungsnetz der „multikulturellen“ Hauptstadt zusammenbricht. …

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt tut Kiew Moskau weiterhin Gefallen, indem es seine letzten Reserven an Männern auf der russischen Verteidigung opfert, während Präsident Joe Biden darauf besteht, daß er die Ukraine „so lange wie nötig“ unterstützen wird. Wenn Washington jedoch zuläßt, daß die strategischen Ölreserven der USA schmelzen, und weiterhin Kriegsvorräte an die Ukraine schickt, wird die Fähigkeit, die USA zu schützen und die Existenz unserer eigenen Reserven zu sichern, mit der Unterstützung für die Ukraine konkurrieren.

    Schon jetzt kontrolliert Rußland Gebiete, die 95% des ukrainischen Bruttosozialprodukts produzieren. Ein weiteres Vordringen nach Westen würde ihm keinen Nutzen bringen. Während ich diese Worte schreibe, scheint es sicher, daß Moskau seine Aufgaben im Donbass zu Ende bringen wird, bevor es sich auf die Eroberung von Odessa konzentriert, einer russischen Stadt, in der 2014 von ukrainischen Kräften ungeheuerliche Taten gegen russische Bürger verübt wurden.

    Moskau wird nichts überstürzen. Die Russen sind methodisch und zielstrebig, und die ukrainischen Streitkräfte verkümmern, weil sie einen Gegenangriff nach dem anderen starten. Warum sollte man etwas überstürzen? China, Saudi-Arabien und Indien bezahlen das russische Öl in Rubel. Es sind eher die europäischen Verbündeten der USA als Rußland, die unter den Sanktionen leiden.

    Der bevorstehende Winter wird die politische Landschaft Europas wahrscheinlich weitaus mehr verändern als jede Aktion, die Rußland unternehmen könnte. In Zakopane … Südpolen, hat es bereits zu schneien begonnen.

    Par Bamada.net 24/09/2022 – par Douglas Macgregor – Source : The American Conservative
    ZELENSKY ET L’OTAN COMMETTENT LA MÊME ERREUR QUE HITLER
    http://bamada.net/zelensky-et-lotan-commettent-la-meme-erreur-que-hitler

    1. Von der russischen Militärführung (interessant zB die Karriere des onkelhaften Schoigu) kann man halten was man will, aber die Feldzüge gegen Napoleon und Hitler haben sie verinnerlicht, wie die unauffällige Vorbereitung der letzten 10 – 15 Jahre und das bisherige „gemächliche“ Vorrücken beweisen. Das kindische Gehampel im Westen dagegen … lassen wir das.

  37. Kurz zum Text:

    „…In der Region sind überall Plakate, die den Menschen erklären, welche Sozialleistungen Russland bietet und sie auffordert, diese bei den Behörden abzurufen. Über die ausgesprochen großzügige Förderung von Kindern, die weit über das hinausgeht, was es zum Beispiel in Deutschland gibt, habe ich vor einiger Zeit berichtet. …“

    Deutschland war aber auch nie ein Kinderfreundliches Land. Hat sich zuletzt bei Corona bestätigt. Deutschland ähnelt viel eher einer „Kinder-Hölle“. Siehe auch Hartz 4 und Kindergeld (wird sofort abgezogen). In Deutschland Kinder zu haben ist heute schon fast unverantwortlich.

  38. Das hier hat mich auf MoA doch sehr erheitert:

    Zitat:
    „Russia cannot survive with a functioning terrorist state on its border“.

    Antwort auf das Zitat:
    „While I very much admire Russell Bentley and what he has done, this may be a slight exaggeration.

    After all, Canada and Mexico have survived for centuries with the world’s most vicious and powerful terrorist state sandwiched between them“

    (Posted by: tom welsh | Sep 25 2022 14:22 utc |)

  39. Wenn das so weiter geht haben wir bald so ein Referendum auch in Sachsen! Erinnern wir uns noch daran wie sich die Slowakei von Tscheschien gelöst hat? Völlig friedlich, die arbeiten heute gut zusammen. Hätten die in Kiew es auch so gemacht und das Westgeld dazu benutzt etwas anziehendes hinzustellen, wäre es auch so gekommen. Merke: Das Ähnliche verfeindet sich am leichtesten und nicht das Verschiedene!

  40. „Anna Lena Baerbock Deutschlands Außenministerin erklärte im deutschen Fernsehen, dass die Menschen im Donbas vergewaltigt, getötet und mit einer Kalaschnikow gezwungen werden, das Referendum zum Anschluss an Russland zu unterschreiben!!! Das ist eine schändliche Lüge und sie sollte zum Rücktritt gezwungen werden!“
    Ich möchte sie nur an den Haaren in den Donbass ziehen und sie zu den Menschen dort bringen. Und Berbok und die anderen!!!

    1. Das war zu erwarten. Sie konnten ja mit den HIMARS auf das Gefängnis Jelenovka nicht alle „sangesfreudigen“ Zeugen umbringen. Also müssen sie die Aussagen derer auf dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Donetsk vorbeugen, indem sie die propagandistisch entwerten. Nun haben sie einige Freigelassene aus diesen Gefängnissen, die die gewünschten Aussagen über Folter und erzwungene Aussagen machen.

      Alles etwas sehr fadenscheinig. Wer soll so was glauben?

    2. Oh beim Interview sah er so glücklich aus, der sang doch da auch schon aus voller Kehle. Und für die Monate der Kriegsgefangenschaft sieht er immer noch sehr gut aus. Hat man ihn zwangsernährt oder liegt das an der guten russischen Küche?
      Und natürlich wird auch nur unter Zwang, mit Waffengewalt und sexueller Gewalt abgestimmt. Kann man hier sehen

      https://twitter.com/thatdayin1992/status/1573433944326156289?cxt=HHwWgsDRkcD1-tUrAAAA

      Habe ich da die Atlantikministerin richtig verstanden? Vergewaltigungen bei den Hausbesuchen ? Muss sich wohl um ein Oktoberfest Quicky handeln.

      https://twitter.com/bayraktar_1love/status/1573333979490824192

      Wenn wir schon für Aufklärung sind dann schauen wir gleich mal im Iran vorbei. Die ganze Welt kennt die Länder die das Atomabkommen nicht wollen. Und was hilft sind Opfer.
      Wer legte gleich noch einmal den Grundstein für die heutigen Zustände?

      https://twitter.com/RonPaulInstitut/status/1574131274817544192

      https://twitter.com/yazdihp/status/1574072059298074626

      Wenn wir alles glauben sollen was uns erzählt wird bei der UN, warum bekommt dieser Mann bei der Ansprache seines Präsidenten schon Schnappatmung?

      https://www.youtube.com/watch?v=khzHWQSxwg0

      Hat die Atlantikministerin dazu auch etwas zu sagen? Nein? Wundert mich nicht.

  41. Frage eines Lesers in Madagaskar an uns:

    Rätselhafte Situationen:
    – Europa boykottiert russisches Gas und Öl
    – Rußland verkauft Gas an Aserbaidschan und Öl an Saudi-Arabien zu einem sehr niedrigen Preis
    – Aserbaidschan verkauft dieses Gas zu einem hohen Preis an Europa
    – Saudi-Arabien verkauft dieses Öl zu einem hohen Preis an Europa weiter
    Warum haben Sie das Embargo verhängt und das europäische Volk leiden lassen?
    Misitery izany zanako.

    20 septembre à 10:57 | Shalom (#2831)
    Restitution des îles Eparses : La Russie réaffirme son soutien à Madagascar
    https://madagascar-tribune.com/Restitution-des-iles-Eparses-La-Russie-reaffirme-son-soutien-a-Madagascar.html

  42. Alter. Ein Glaskoffer wo man die Zettel nicht mal zusammengefaltet einwirft? Schon mal von Wahlgeheimnis gehört? Gebt euch doch wenigstens ein bisschen Mühe, auch wenn es nur für Propaganda-Zwecke ist, das ist ja peinlich.

    Immerhin haben wir jetzt einen schönen Lackmus-Test. Jeder, der nach der Annexion wegen dem Schein-Referendum dann über „Angriff auf Russland“ jammert, ist 100% ein russischer Propagandist. Für Röper ist das zwar unnötig, aber bei Wagenknecht z.B. wird man dann sehen.

    1. @Mercy:
      Wahlgeheimnis??? So etwas bescheuertes gibts nur in den, ach so freiheitlichen Wertewesten-Demokratien. Ich wollte bei einer Wahl mal mein Kreuzchen vor der sog. Wahlkabine machen, weil die drei aufgestellten besetzt waren. Da habe ich aber die deutschen Wahlbeamten nicht gekannt. Ein Aufschrei! Das geht nicht, das darf ich nicht. Leck mich, hab ich gesagt, dann wähle ich gar nicht. Fertig. Warum keiner sehen darf was ich wähle konnte mir keiner erklären. Mir wars völlig egal ob es jemand sieht.
      Der Schreiberling „Mercy“ scheint auch von dieser Fraktion zu sein, ohne zu begreifen, dass das Wort FREIHEIT verschieden ausgelegt werden kann. Setzt 10 Leute in einen Raum und frage, was Freiheit für sie bedeutet. Du wirst 10 verschiedene Antworten kriegen. Die Deutschen sollten endlich von ihrem hohen Ross steigen und nicht mehr der ganzen Welt versuchen ihre Werte aufzuzwingen. Ganz davon abgesehen sind das auch noch Sch..ßwerte.

      1. Hier wurden die Wahlkabinen abgeschafft. Auskunft auf Nachfrage war: Es ist doch verboten, bei den anderen hinzuschauen, und wer Verbotenes tut, könnte doch genauso gut bei den Kabinen einfach den Vorhang aufziehen und hinschauen.

    2. Durchsichtige Urnen sind im Nicht-EU-Ausland üblich, damit jeder sehen kann, daß da nicht vor Beginn schon was drinnen ist. Für das ordentliche Falten der Zettel sind die Wähler selber verantwortlich.

      Man darf die „etwas speziellen“ hierzulande üblichen „Wahlen“ nicht mit Wahlen gemäß internationalen Standarts vergleichen. Hier werden (nicht transparente) Mülltonnen als „Urnen“ verwendet, die an der Scharnierseite nicht verplombt sind, keine Wahlkabinen – offen wählen, „Haltung beweisen“, Ergebnisse der einzelnen Wahllokale werden nicht veröffentlicht, sondern nur die größerer Einheiten, um das „freie Addieren“ der „Ergebnisse“ durch „Demokratiesoftware“ zu erleichtern, dazu das Briefwahldumping. So was kann man nicht als Maßstab für andere Länder nehmen.

      1. @Magufuli:
        Kurzer Hinweis: Bei den letzten Wahlen – die Wahllokale befinden sich in Wohngebieten – gab es folgende Segmentierung bei uns in der Stadt:
        von 18-40 Jahren grüne Wahlzettel
        von 40-60 Jahren gelbe Wahlzettel
        Rest rote Wahlzettel
        Da jeder in Wahlverzeichnissen eingetragen ist, mit Adresse, Alter usw. kann doch – wenn es denn gewollt ist – sehr schnell herausgefunden werden, z.B. wieviel Rentner dürfen in diesem Wahllokal wählen, und schon kann zugeordnet werden, was diese Gruppe gewählt hat. Wenn ich beispielsweise der einzige Rentner bin, der gewählt hat, iss klar was ich gewählt habe. Alles im Namen der Demokratie. Die haben hier ne Macke.
        Soviel zum Wahlgeheimnis. Soviel zu den vorher stattfindenden Hochrechnungen etc. Und ich war sehr oft ab 18.00 Uhr bei den Auszählungen dabei. Was da an Unzulänglichkeiten – Worte wie, auf eine Stimme mehr oder weniger kommts bei der Partei eh nicht an – auftraten, die wir Beobachter monierten, will ich gar nicht aufzählen. Wir Deutschen haben überhaupt nicht das Recht andere Nationen zu kritisieren, aber das ist wohl unsere Kernkompetenz.

  43. Es gibt einen vom Ausland unterstützen „Volks“Aufstand in dessen Folge sich Gebiete vom übrigen Land lossagen – Menschen die diese Meinung nicht haben wandern ab – dann kommt die ausländische Unterstützung und es beginnen Kämpfe Menschen flüchten nach Ost und West aber nur die gebliebenen und nach Osten geflüchteten dürfen wählen und Werbung macht nur die ausländische Unterstützung? Wie soll sowas anerkannt werden?

    1. („…Es gibt einen vom Ausland unterstützen „Volks“Aufstand…“) Schon vergessen, das der Maidan Putsch dieser Aufstand war, der alles ausgelöst hat? Der Demokratisch gewählte Präsident wurde aus dem Land gejagt und eine Nazi-Regierung übernahm das Land.

      Wollen sie in einer Nazi-Diktatur leben? Oder hängen sie allen Ernstes jetzt immer noch der grünen Traumtänzerei an, das die Ukraine ein „friedlicher und demokratischer Staat“ sei?

      „…– Menschen die diese Meinung nicht haben wandern ab – dann kommt die ausländische Unterstützung und es beginnen Kämpfe Menschen flüchten nach Ost und West aber nur die gebliebenen und nach Osten geflüchteten dürfen wählen und Werbung macht nur die ausländische Unterstützung?…“

      Scheinlogik, es sind eben nicht „alle“ geflohen! (längst nicht!). Es soll – seltsamerweise- Leute geben, die so an ihrer Heimat hängen, das sie auch trotz der ständigen Bombardements ausgeharrt haben. Außerdem sind auch viele zurückgekehrt.

    2. Die Wahlen müssen von den beiden Volksrepubliken, der Bevölkerung von Cherson und Zaparoshje, der Staatsduma, dem Föderationsrat anerkannt werden und vom Präsidenten, der den Eintritt in die RF abzeichnen muß. Wieso glauben Sie, daß die das nicht anerkennen werden?

      Weiter wurde das Verfahren bei der SOZ auf dem Treffen in Samarkand abgesegnet, da es ja ganz Eurasien berührende internationale Verwicklungen betrifft.

      Dagegen sind nur einige totalitäre Regimes ganz am Westrand Eurasiens, die die Nazis in Kiew durch einen Putsch an die Macht gebracht und um jeden Preis halten möchten. Die hatten zum Glück kein Mitspracherecht. Die sind für die SOZ nicht aufnahmefähig, da sie sich nicht an die üblichen Gepflogenheiten halten.

  44. Klingt überzeugend ubd glaubwürdig für mich. Die Freude in den Gesichtern wirkt nicht gespielt.

    Nett :
    In einem Beitrag spricht eine Kommentatorin, das Scheinreferendum würde so genannt, weil die Bevölkerung ihre Wahlscheine in Wahlurnen stecken würden. Das wird es wohl sein. Demnach ist jede schriftliche Abstimmung eine Scheinwahl, im Unterschied zu der digitalen Wahl oder der Online-Wahl .

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