LGBT-Propaganda

Genderwahn in deutschen Medien: „Heterosex ist nicht natürlich“ – Ein Kommentar

In der taz ist ein Artikel erschienen, der aufzeigt, wie asozial die LGBT- und Gender-Propaganda in Wahrheit sind. Ein Kommentar.

Vorweg sei gesagt: Ich bin ganz sicher nicht homophob. Mir ist es herzlich egal, wer welche sexuellen Vorlieben, Neigungen oder Veranlagungen hat. Meine Moralvorstellung ist sehr einfach: Wenn das, was Menschen miteinander tun, allen Beteiligten Freude macht und dabei nicht die Rechte anderer Menschen beeinträchtigt, sollen die Menschen tun und lassen, was sie wollen. Das gilt für alle Fragen des täglichen Lebens, auch für sexuelle Themen. Ich bin natürlich auch dagegen, Menschen deswegen zu benachteiligen oder zu diskriminieren. Ich halte es mit dem „alten Fritz“: Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden!

Ich bin allerdings dagegen, dass versucht wird, anderen Menschen mit aller Gewalt ein Weltbild, eine Ideologie oder sonst etwas aufzuzwingen. Ich bin genauso gegen aggressive Missionierung durch Religionen, wie gegen Propaganda für irgendwelche Formen des Zusammenlebens oder für sexuelle Themen.

Im Westen wird eine aggressive LGBT-Propaganda betrieben, die absurde Blüten trägt, die in ihren extrem-radikalen Formen sogar de facto zum Ende der Menschheit aufruft. Ein Beispiel dafür ist ein Artikel in der taz, der die Überschrift „Heterosex ist nicht natürlich“ trägt.

Die Autorin des Artikels argumentiert allen Ernstes, dass es widernatürlich sei, wenn Männlein und Weiblein Sex miteinander haben. Sie behauptet gar, dass „Heterosex“ gefährlich sei, weil ihre Hetero-Freundinnen ständig irgendwelche „Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien oder Gonorrhoe“ hätten. Die von ihr dargestellte Gefährlichkeit von „Heterosex“ gipfelt in folgender Behauptung:

„Wo es an medizinischer Versorgung mangelt, ist eines der größten Risiken von Heterosex immer noch: schwanger werden. 295.000 Frauen starben im Jahr 2017 weltweit im Zuge von Schwangerschaft oder Geburt.
Ich frage mich oft, was sich die Natur dabei gedacht hat.“

Man beachte: Schwangerschaft, also die Schaffung neuen Lebens, wird von dieser Dame als „eines der größten Risiken von Heterosex“ bezeichnet. In normalen Kulturen freut man sich über Kinder, freut sich mit einer werdenden Mutter. Wie asozial muss ein Mensch sein, wenn Schwangerschaft – und damit das Kinderkriegen – als etwas hochgradig negatives darstellt wird? Kinderkriegen bedeutet den Fortbestand der Menschheit, daher kann ich eine solche Einstellung nur als „asozial“ bezeichnen, denn sie wendet sich gegen den Fortbestand der Menschheit selbst.

Ich kann dieser anscheinend vollkommen ungebildeten Gender-Tante auch erklären, „was sich die Natur dabei gedacht hat„: Ohne „Heterosex“ gäbe es die Autorin dieses vollkommen irrsinnigen Artikels gar nicht! Hat sie in der Schule beim Aufklärungsunterricht gefehlt und sie ist der Meinung, der Storch habe sie gebracht? Vielleicht sollte ihr mal jemand die Sache mit der Biene und der Blüte erklären und sie behutsam an das Thema heranführen…

Die Dame soll Sex haben, mit wem sie will, mir ist das vollkommen einerlei. Aber wer so einen Unsinn verbreitet, der propagiert de facto die Ausrottung der Menschheit, denn wenn wir alle das tun würden, was sie möchte, nämlich auf „Heterosex“ verzichten, dann gäbe es keine nächsten Generationen mehr und in wenigen Jahrzehnten würde irgendwo auf der Welt der letzte Vertreter der Spezies Homo Sapiens Sapiens sein Leben aushauchen. Das mag diese Dame natürlich toll finden, aber für mich erfüllt eine solche These die Forderung nach der Ausrottung der Menschheit.

Im letzten Absatz des Pamphlet finden sich folgenden Forderungen:

„Weil ich aber, wie gesagt, dafür bin, dass alle Sex haben können, wie sie möchten, sollten wir als Gesellschaft zumindest zwei Dinge tun: die medizinischen Kosten umverteilen, die insbesondere Frauen durch Heterosex entstehen. Zum Beispiel durch eine Sex-Abgabe für Heteromänner.“

Da hätte ich eine Gegenforderung.

Da das Herzstück einer jeden Gesellschaft das Heranziehen der nächsten Generation ist, die dann unsere Renten bezahlt, uns im Alter pflegt und so weiter, plädiere auch ich für eine Umverteilung der gesellschaftlichen Kosten! Ich wäre für eine Sondersteuer für jeden Menschen, der keine Kinder erzieht oder erzogen hat, weil diese Menschen im Alter zwar von der nächsten Generation profitieren wollen, aber selbst nichts dazu tun, dass es diese nächste Generation gibt.

Ich selbst bin kinderlos und wäre einer der Betroffenen, die diese Steuer zahlen müssten. Aber ich wäre gerne bereit, eine Sondersteuer zu zahlen, um diejenigen zu unterstützen, die Kinder großziehen und damit für die nächste Generation sorgen, von deren Arbeit ich eines Tages im Alter profitieren werde, weil sie meine Rente erwirtschaften, mich medizinisch behandeln und bei Bedarf pflegen werden.

Es tut mir leid, aber diesen Kommentar musste ich schreiben, weil ich keinerlei Verständnis für diese Art von Genderwahn und LGBT-Propaganda habe. Ich bin ausgesprochen froh, in einem Land zu leben, in dem solche Artikel nicht veröffentlicht werden, weil es in der Gesellschaft dieses Landes undenkbar wäre, so asoziale familien- und kinderfeindliche Thesen zu vertreten. Der Shitstorm, den so ein asoziales Pamphlet in meiner Wahlheimat auslösen würde, wäre unvorstellbar.

Ich kenne in meinem Gastland viele Homosexuelle und sie alle leben ihr Leben, arbeiten, gehen in Gay-Clubs und niemand tut ihnen etwas. Hier leben diese Menschen ihr normales Leben, aber sie propagieren keine Thesen, die de facto für das Ende der menschlichen Gesellschaft plädieren. Artikel wie der hier behandelte zeigen, dass die LGBT- und Genderpropaganda längst zu einer Gefahr für die menschliche Gesellschaft selbst geworden ist.

Und ich wiederhole es: Jeder soll so glücklich werden und sich sexuell so ausleben, wie er/sie/es es möchte. Aber man sollte das Ausleben sexueller Freiheiten, Vorlieben, Neigungen und Veranlagungen nicht mit der Verbreitung asozialer Thesen verwechseln!


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

59 Antworten

  1. Sehr gut geschrieben. Danke. Das ist auch meine Meinung. Allein schon der Gedanke, dass eine Geburt, die sicher an sich schon eine Gefährdung für beide Leben (Kind udn Mutter) bedeutet, ein unerträgliches Risiko darstelle, finde ich schwachsinnig. Aus einem ganz banalen Grunde: Nehmen wir an, die Geburt findet statt, weiul die Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung erfolgte, was ja immer häufiger der Fall ist. Wie sollte dann die Heterosexualität die Ursache sein, wenn doch fgar keine Sexualität im Spiel ist? Der Geburtsvorgang ändert sich ja in keiner Weise. Und damit auch die Risiken desselben nicht. Das sollte mir diese verbl… Dame mal erklären. Aber – damit das klar ist: Diese blödsinnigen Meinungen vertreten Männer, Nicht-Männer-Frauen und welche Diversen auch immer auch.
    Bitte – an alle, die LGBTQXSFRG…. gut finden:
    Bleibt auf dem Teppich und frönt Euren Gelüsten. Aber lasst andere zufrieden damit und zwingt ihnen nicht Verhaltensweisen auf, die sie nicht wollen. Genauso wie die Heteros dies nicht von anderen verlangen, dass sie ihre Verhaltensweisen übernehmen.

  2. Ziemlich inflationär bekommt man die „Matrix“ um die Ohren gehauen. Bezogen wird sich dabei auf den Film.

    Die Wortbedeutung von Matrix ist jedoch „Muttertier“ oder „Gebärmutter“ oder halt gebären. Warum ich das erwähne? Ach, was weiss ich schon.

  3. Schwangerschaft und Geburt sind mit einem gesundheitlichen Risiko für Mutter und Kind verbunden, vor allem wenn die werdende Mutter minderjährig ist oder gesundheitliche Schwierigkeiten hat.
    Das kann nicht in Abrede gestellt werden.
    Und jede Frau hat das Recht darauf, dieses Risiko nicht eingehen zu müssen.
    Schwanger zu werden sollte ein völlig freiwillige Angelegenheit sein und es wird immer genügend Frauen geben, die dieses erstaunliche Lebenswunder erleben wollen.
    Die taz ‚Autorin‘ hat schlicht und einfach Angst und nichts begriffen.

  4. Ein sehr großes Dankeschön auch von mir an Sie, Herr Röper! Das ist wirklich sehr interessant, daß die LGBT, bzw.Regenbogengemeinschaft sich über Familien und der Heterosexuellen Lebensweise sich auslassen dürfen ohne Ende! Wenn man aber diese Hasserfüllten Leute zurechtweist, dann nennen diese einen Homophoben. Da kommt mir der Spruch in den Sinn „Austeilen können Sie, aber mit dem einstecken haben Sie Probleme und fühlen sich gleich beleidigt“. Da finde ich die Russische Gesetzgebung für Richtig und Anständig. Das man diese Lebensweisen nicht in der veröffentlichten Meinung bringt und erst den Jungen Leuten die Möglichkeit geben sich ab 18 dafür oder dagegen zu entscheiden. Und das jeder nach Seiner Fason Glücklich werden kann und niemand die vorlieben kritisieren darf und es Privatsache ist. Danke für Ihren guten Artikel.

  5. Die Krankheiten kommen daher, dass die Dame ihren ungeschützten Sex sicherlich mit ungewaschenen Männern in der nächsten öffentlichen Toilette hatte. Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass „unnormale“ hetro Frauen darüber klagen. Waschen kann Wunder bewirken. 😉

  6. Spätrömische Dekadenz in höchster Vollendung!
    (Wie es endete wissen wir alle 🙂 )

    Diesen sogenannten Schreiberlingen/Schmierfinken, oder die sich dafür
    halten, wurde via Bildungssystem einfach nur mächtig ins Gehirn gesch…… .
    Das ist jetzt das, was dabei rauskommt.

  7. Männlein + Weiblein machen kleine Kinderlein… – das ist Natur, sogar bei den „menschen“.

    Alles andere ist dekadent und a-natural.

    Punkt.

    Wer versucht, mir was anderes zu diktieren – der landet auf dem, was meinen Nick-Namen als Charaktereigenschaft auslegt. 😋😋

    1. Mir schwant ja, dass es alsbald nicht mehr reicht, zu wissen ob man Männlein oder Weiblein ist. Diejenigen, die es eindeutig wissen müssen es dann beweisen und diejenigen, die sich anders benennen brauchen sich nicht zu erklären, da sonst diskriminierend.

  8. Ich finde LGBT ohnehin sehr diskriminierend.
    Wie kann man denn die gesamte sexuelle Phantasie der Menschheit mit nur vier Buchstaben so ungeheuer einschränken wollen. Wobei die ganze LGBT Propaganda mit ihrer Geschlechter fixierten Haltung völlig an dem vorbei geht was Sexualität sein sollte. Ein zutiefst intimes Erleben zweier Menschen.

  9. Ich halte die politische, religiöse und sexuelle Ausrichtung eines Menschen für reine Privatsache.
    Da gehört sie hin und da sollte sie auch bleiben.
    Nur wer sie nach Draussen trägt, muss mit Gegenwind rechnen, weil jeder Mensch seine eigene Vorstellung davon hat.

  10. Dieser Genderwahn ist eine psychische Krankheit. Diesen Leuten ist in ihrer Kindheit etwas angetan worden. Jetzt haben sie Angst vorm Leben. Sie haben Angst vorm Kinderkriegen, so wie sie Angst vor Corona hatten. Sie schreien aus Angst. Niemand hilft ihnen, weil man es gut vermarkten kann. Aber sie sind krank.

  11. Lieber Thomas Röper, liebe Leser

    Ich wollte zuerst einen langen Text schreiben. Auf die Statements dieser Frau und die Stellungnahme von Thomas Röper eingehen.

    Ich habe lange darüber nachgedacht. Und bin zu folgender, ganz einfacher Erkenntnis gekommen.

    Diese Frau hasst sich selber abgrundtief. Was zu diesem Selbsthass geführt hat, müsste eine geschulte Person mit ihr erarbeiten. Weil sie sich diesen Selbsthass nicht eingestehen kann, lenkt sie ihn nach aussen. Auf Menschen, die so sind wie sie entweder sein möchte, oder auf Menschen, die so sind wie sie selbst auch ist, aber nicht sein darf.

    Das kennt man auch von sogenannten extremen Schwulenhassern. Sie ahnen, dass sie selbst diese sexuelle Neigung haben, können es sich jedoch nicht eingestehen. Mehr ist es nicht, bei dieser Dame. Einfach nur nach aussen verlagerter Selbsthass. Und das Nicht-Eingestehen eines unbewussten Kinderwunsches. Deshalb auch die verzerrte Wahrnehmung von Kindern, Müttern und Vätern.

    Was mich zum Thema LGBTQI+ in letzter Zeit aber so richtig aufregte war das Folgende:
    Die Bedeutung der einzelnen Buchstaben (lesbisch, gai, bisexuell, transsexuell, queer, intersexuell) war mir klar. Die Bedeutung des „+ “ jedoch nicht.
    Also fragte ich eine mir bekannte Insiderin.

    Antwort: „Alle anderen sexuellen Neigungen, z. B. pansexuell, objektbezogene Sexualität (z. B. verliebt in einen Traktor etc.), polysexuell. Der geneigte Leser mag das alles selber nachschauen.
    Leicht irritiert fragte ich: „Pädophil auch?“
    Antwort: „Ja klar.“
    Neue Frage von mir: „Asexuell auch?“
    Antwort: „Nein.“

    Ob die Auskunft tatsächlich so richtig ist, oder nur subjektiv interpretiert war, weiss ich nicht. Aber es zeigt die Denkweise solcher Leute.

    Anscheinend soll in der NWO kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Mir graust’s davor. 🌺

    1. Nachtrag: In der Schweiz kann man sich gegen eine Gebühr von CHF 75.– von männlich auf weiblich, bzw. weiblich auf männlich umschreiben lassen. Einfach so. Reine Formalität. Und wenn’s nicht mehr passt, für ebenfalls CHF 75.– alles wieder rückgängig machen lassen.

      Michael Bubenberg, ein bekannter Gegner der Corona-Massnahmen, Geschäftsmann, Ehemann und Vater wurde unlängst von einem Gericht zu 2 Bussen wegen Verstosses gegen die Corona-Massnahmen letzten Sommer verurteilt. Er wird diese Bussen nicht bezahlen, sondern die entsprechende Anzahl Tage ins Gefängnis gehen.
      Um das Theater ad absurdum zu führen, hat er sich jetzt auf „weiblich“ umschreiben lassen, weil er schauen will, ob er tatsächlich ins Frauengefängnis kommt.
      Fortsetzung folgt. . .

  12. Solche Äußerungen sind abartig, aber zeitgemäß. Schließlich können nur Heterosexuelle Kinder in die Welt setzen. Wenn man bedenkt, dass die Weltbevölkerung lt. Schwab, Gates und anderen auf 500 Mio (andere sagen sogar 100 Mio) schrumpfen sollen, dann muss der Sex von Mann und Frau verfemt werden.

    1. „nur Heterosexuelle können Kinder in die Welt setzen“
      Schwab, Gates und Konsorten sind da bestimmt schon viel weiter. Rein technisch ist ja auch schon viel mehr möglich als wir uns alle vorstellen mögen.
      Morgen kommen die Wunsch-Kinder bestimmt aus der Cloud und mit den entsprechenden Geld wird es auch an Ersatzorganen nicht fehlen.

          1. Nein, falsch geraten!
            Ihr habt vielleicht mitbekommen, dass es vor etlichen Jahren ein Schaf Dolly gegeben hat. Wenn man jetzt die Möglichkeiten des Klonens, der Befruchtung in der Petrieschale, die Leihmutterschaft, der genetischen Fühuntersuchung der Oozyte und die Genmanipulation zusammen nimmt dann ergibt sich da schon ein wunderbarer Katalog. Und das ist nur das, was schon vor 15 Jahren möglich war.

            1. Zur Ergänzung: In der Rubrik in der diese Leute denken, ist Mann und Frau eben nicht mehr nötig um Kinder auf die Welt zu bringen.
              Es genügt Geld zu haben und dann ist am Besten auch noch das ewige Leben drin.

  13. „Meine Moralvorstellung ist sehr einfach: Wenn das, was Menschen miteinander tun, allen Beteiligten Freude macht und dabei nicht die Rechte anderer Menschen beeinträchtigt, sollen die Menschen tun und lassen, was sie wollen. Das gilt für alle Fragen des täglichen Lebens, auch für sexuelle Themen. Ich bin natürlich auch dagegen, Menschen deswegen zu benachteiligen oder zu diskriminieren.“

    Volle Zustimmung dazu.
    Ansonsten sollte den Menschen durch Wissen die Verantwortung für ihre Sexualität zurückgegeben werden, damit anderen Menschen die Verfügung darüber entzogen wird und diese unkundigen Verwahrlosungstendenzen ein Ende haben.
    Dazu eine Anmerkung:
    Wenn zwei Menschen egal welchen Geschlechts, sich in Liebe begegnen ist alles gut.
    Und es ist ihre Angelegenheit, wie weit sie dabei gehen wollen.
    Die Verwahrlosung besteht nicht in der Begegnung zweier Menschen gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts, sondern im mehr als nachlässigen Umgang mit den Folgen.

  14. Besten Dank Thomas. Sehr schön geschrieben. Nur bei diesen Produktplatzierung (dieser LGBT+ Text) geht es um Erziehung der Massen. Wir sollen glauben, dass Kinderhaben etwas unnatürliches und schädliches ist. Das soll man lieber dem Labor vorbehalten (künstliche Insemination, Brüter usw.). Damit wird das Hautpthindernis zum Trans (in)humanen weggefegt, als da ist die Kindes insb. Mutterliebe. Spätestens seit Corona sollte klar sein, dass die uns tatsächlich regierende Elite (Soros, Gates, WEF usw.) die Menschlichkeit angreift. Denn diese Leute sind unmenschlich und durch den Mammon verdorben.

    Danke nochmals für deinen unermüdlichen Einsatz und mach weiter so. Ich schätze das sehr.!

    Mirkol63

  15. _____://russtrat.ru/analytics/15-fevralya-2022-0010-8759

    „Fangen wir mit den Kindern anderer Leute an“: Eine Schule in den USA eröffnete einen LGBT-Club für Sechstklässler, ohne dass deren Eltern davon erfuhren

    Die Gründer eines LGBT-Schulclubs in Kalifornien haben Schüler ohne das Wissen ihrer Eltern einbezogen und ihre Erfahrungen mit anderen Pädagogen geteilt

    MOSKAU, 15. Februar 2022, RUSSTRAT Institut.
    Eine kalifornische Einwohnerin verklagte die Schulbehörden wegen der Tatsache, dass zwei Lehrer, die einen außerschulischen LGBT-Club leiteten, ihrer 11-jährigen Tochter beibrachten, sich als Transgender zu identifizieren, sie zwangen, einen männlichen Namen anzunehmen und sie überredeten, ihr Geschlecht zu ändern.

    Es stellte sich heraus, dass die Lehrerinnen und Lehrer die Google-Suchanfragen ihrer Schülerinnen und Schüler überwachten und auf alle Kinder achteten, die sich für schwule oder transsexuelle Themen interessierten. Alles geschah im Geheimen vor den Eltern, und die Aktivisten gaben den Kindern diesbezüglich besondere Anweisungen. Vor ihren Kollegen hatten sie jedoch keine Geheimnisse: Vor einigen Monaten hielten beide Lehrer ein geschlossenes Seminar für kalifornische Pädagogen ab, in dem es darum ging, wie man konservative Kinder für Schwulenclubs gewinnen kann.

    Und auf der anderen Seite Amerikas, in Illinois, lässt der Skandal um den „Satan Club“, der in einer Schule für Kinder der Klassen 1 bis 5 Klasse zum Zwecke der Bekanntschaft mit der „wissenschaftlichen, rationalistischen, nicht abergläubischen Weltanschauung“ organisiert ist, nicht nach. Den Jüngern wurden Flugblätter ausgehändigt, in denen stand, dass Satan ihnen individuelle Freiheit geben würde.

    In Pennsylvania zwang ein Lehrer weiße Fünftklässler, sich bei schwarzen Schülern für ihre Hautfarbe zu entschuldigen, die Eliteschule in New York, an der John F. Kennedy studierte, beschloss, vom Gründungsdatum (1628) auf ihrem Logo die „rassistische“ Abkürzung A. D. (von der Geburt Christi) zu entfernen, und Michigan wird sich von der Aussage einer der Mütter nicht erholen: Ihr zufolge wurde in einer Unisex-Toilette einer Schule in diesem Bundesstaat für „pelzige“ Kinder, die sich für Katzen halten, ein Katzenklo aufgestellt.

    Was ist hier eigentlich los? Das RUSSTRAT-Institut hat uns bereits mitgeteilt, dass die sprichwörtliche Woken-up-Agenda (Wokenism) in den amerikanischen Schulen längst Einzug gehalten hat, auch im LGBT-Bereich, aber ist es wirklich so schlimm? Und was noch wichtiger ist: Was sollten wir tun, wenn diese Entgleisung Russland erreicht?

    „Lehrer überredeten ihre Tochter, ihr Geschlecht zu ändern“

    Am 19. Januar 2022 verklagte Jessica Konen aus Salinas, Kalifornien, den Schulbezirk Spreckels Union wegen des Verhaltens von zwei Highschool-Lehrerinnen von Buena Vista, Laurie Kaldiera und Kelly Baraki. Laut Konen rekrutierten sie 2019 ihre Tochter aus der sechsten Klasse, um dem „Equality Club“ ihrer Schule beizutreten.

    Dort erzählten Kaldiera und Baraki einem 11-jährigen Mädchen, dass sie bisexuell und transgender sein könnte, obwohl sie damals nicht einmal die Bedeutung der Worte verstand. Die Lehrer drängten die Sechstklässlerin, ihren Namen in den eines Jungen zu ändern, und wiesen sie ausdrücklich an, zu Hause nichts über ihre neue Identität zu erzählen, weil „einer Mutter nicht vertraut werden kann“.

    Caldiera und Baraki gaben dem Kind dann Artikel darüber, wie es seine Transsexualität vor seinen Eltern verbergen kann, und verlangten, dass es diese Artikel liest, so Jessica. Ohne ihr Wissen erstellte die Schule einen „Gender Support Plan“ für ihre Tochter, in dem die Lehrer angewiesen wurden, das Kind mit ihrem neuen Namen und mit männlichen Pronomen anzusprechen und ihr zu erlauben, die Lehrertoilette aufzusuchen.

    Die ganze Zeit bis zum Herbst 2021 wusste Konen nicht, was passierte, und die Veränderungen im Verhalten ihrer Tochter wurden ihren persönlichen Eigenschaften zugeschrieben. Im Dezember ging Jessica zu einer Schulversammlung, aber sie durfte nicht einmal eine
    emotionale Rede beenden, die von anderen Eltern in der Halle unterstützt wurde. Und dann ging sie vor Gericht und holte sich die Unterstützung des Anwalts Harmit Dillon, der einst stellvertretender Vorsitzender der kalifornischen Republikanischen Partei war. Es gebe eine Usurpation der elterlichen Rechte durch Lehrer und Schulen, fasste Konen zusammen und forderte eine Entschädigung von 10.000 Dollar als Entschädigung.

    All diese reichhaltigen Erfahrungen mit der Verführung von Minderjährigen, die zwei Lehrerinnen gemacht haben, sind dank einer undichten Stelle in der Konferenz ans Licht gekommen. Es wurde von Abigail Schrier, der Autorin von „Der irreparable Schaden: Transgender-Faszination verführt unsere Töchter“ veröffentlicht. Zufälligerweise hatte eine der beschuldigten Lehrerinnen, Laurie Caldiera, 52, auch einen Sohn, der als Mädchen geboren wurde, wie die Daily Mail neulich herausfand…

    „Denken Sie immer daran, dass junge Menschen Träger des Wandels sind“, sagte Caldiera auf der Konferenz. – „Wenn man eine neue Welt schaffen will, fängt man am besten mit den Kindern anderer Leute an“.

    Und ich kümmere mich nicht um die Meinung von jemandem, da ich mit einem unbefristeten Vertrag in der Schule bin, sagte die Aktivistin ganz offen. Gegner können wütend werden, so viel sie wollen, aber sie können mich nicht feuern, weil ich einen Club leite! Schließlich beschäftige ich mich mit dem Thema Menschenrechte und Gerechtigkeit, und die California Teachers Association hat mir dafür alle notwendigen Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung gestellt, sagte Caldiera.

    Es ist nicht verwunderlich, dass sich das Lehrumfeld für die Verteidigung ihrer Kollegen einsetzte. Der Spreckels Union School District, während er Kaldiera und Baraki für die Dauer einer internen Untersuchung beurlaubte, sagte, dass der You Be You Club ein wichtiger Teil ihrer Schulkultur war und bleibt, und dass er sicherlich wieder für Schüler geöffnet werden würde.

    Das kalifornische Bildungsministerium hat auch einen Pfeil im Köcher: 2019 hat es einen Leitfaden für Lehrkräfte entwickelt, wie sie mit Schülern über ihre sexuellen Probleme sprechen können, die sie vor ihren Eltern verheimlichen. Seine Pamphlete enthalten Verweise auf die „neue Normalität“ beim Sex, die ein Kind leicht in denselben Staaten ins Gefängnis bringen kann, in denen sie gezeigt werden. Ein anderer Schulbezirk in diesem Bundesstaat hat ein Programm zur Sensibilisierung für LGBT herausgegeben – für vierjährige (!) Kinder .

    Und die liberale Presse stützt sich auf die Tatsache, dass Lehrer … an nichts schuld sind. Das Golden State-Gesetz schützt das Recht der Schüler auf Privatsphäre in Bezug auf die Geschlechtsidentität – und so war die Information der Eltern nicht nur unnötig, sondern auch illegal. Zudem sei es kalifornischen Lehrern nicht verboten, schwule Themen mit Schulkindern zu diskutieren, sagen die Verteidiger von Caldiera und Baraka. Es gibt auch keine Regel, die Schüler daran hindert, Online-Aktivitäten über GoGuardian zu überwachen, eine Online-App, die in Tausenden von amerikanischen Schulen verwendet wird.

    „Was um Himmels willen ist hier los!“ – beschweren sich die konservativen Amerikaner. – „Wir erlauben keinen Sex mit 17-Jährigen, weil sie zu jung sind, um eine erwachsene Entscheidung zu treffen. Andererseits kann ein 11-Jähriger entscheiden, ob er/sie das Geschlecht wechseln möchte. Ist das in Ordnung? Er ist alt genug dafür?! Und es gibt Ärzte, die diesen Kindern Pillen verschreiben, die ihren Körper dauerhaft verändern… Die Welt ist verrückt geworden!“

    Ja, die amerikanische Welt ist verrückt geworden. Laut der jüngsten Gallup-Umfrage sind 62% der US-Bürger mit der Art und Weise, wie LGBT-Rechte in ihrem Land behandelt werden, zufrieden. Das Institut selbst wertet dies als Beleg für den Übergang der schwulen Community von der Kategorie der Außenseiter zum Mainstream. Eine weitere „Errungenschaft“ ist, dass 70% der Amerikaner (55% der Republikaner und bis zu 83% der Demokraten) die Homo-Ehe unterstützen, so gallup.

    Gleichzeitig betrachten sich 5,6% der Amerikaner als LGBT – dies ist auch ein historischer Rekord. Die Zahl ist nicht so winzig, wenn man bedenkt, dass sich unter den befragten Vertretern der Generation Z (Jahrgang 1997-2002) 15,9% als schwul, lesbisch, bisexuell oder transsexuell bezeichnen – jeder Sechste.

    Es gibt andere Zahlen: Nach Angaben des US Census Bureau 2021 konnten sich nur 85% der amerikanischen Erwachsenen, deren aktuelle Geschlechtsidentität vollständig ihrem Geschlecht bei der Geburt entspricht, als heterosexuell identifizieren, .

    Wie sollten wir, die Menschen in Russland, darüber denken? Am einfachsten ist es, über Amerikaner zu sagen: „Das ist es, was sie brauchen!“ – In der heiligen Zuversicht, dass dieser Wahnsinn niemals in unser Land kommen wird. Es ist viel schwieriger, die Schulbücher und Lehrpläne der eigenen Kinder persönlich zu überprüfen, die endlosen Bildungsreformen zu verfolgen und sich mit anderen Eltern abzustimmen.

    Und es ist sehr schwierig, in das Privatleben des eigenen Kindes zu kommen. Für viele Eltern ist es nicht einmal möglich, vorsichtig zu fragen, wofür er sich begeistert. Welche Öffentlichkeit er sieht, wem er folgt, welche Seiten er besucht. Sie hoffen immer implizit, dass die Natur ihren Tribut fordert und dass Ihr Kind irgendwie alles selbst herausfinden wird. „Moderne Kinder wissen alles besser als wir!“, versichern wir uns.

    „Wir geben nur Antworten auf die Fragen Ihrer Kinder!“ – ist der Slogan all jener, die die LGBT-Agenda vorantreiben, seien es die Entwickler von Sexualkundeunterricht für Siebtklässler oder die Produzenten von Hollywood-Cartoons, die immer etwas zu diesem Thema zu sagen haben. Auch das Weiße Haus hat Antworten, denn es hat 2021 ein wahres Manifest des ideologischen Kolonialismus verabschiedet – das Memorandum zur Förderung der Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Queers und Intersexuellen (LGBTQI+) in der Welt..

    „Die Vereinigten Staaten haben sich an die Spitze des Kampfes [für LGBT-Rechte] gestellt, indem sie ihre Stimme erhoben und unsere wichtigsten Werte entschlossen verteidigen , wobei sie die gesamte Palette diplomatischer und unterstützender Instrumente einsetzen, einschließlich finanzieller Sanktionen, Visabeschränkungen und anderer Maßnahmen“, heißt es in dem Memorandum.

    Es geht nicht nur darum, „unterdrückte Minderheiten“ zu schützen, sondern auch darum, die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe auf der ganzen Welt und die „bahnbrechende Sichtweise“ der Menschheit auf die Geschlechtsidentität voranzutreiben. Darauf werden sicherlich neue Versuche folgen, die LGBT-Ideologie unter Minderjährigen zu fördern. Washington plant, all dies auf der Ebene des Völkerrechts zu konsolidieren – mit schweren Strafen für Verletzer. Nur ein starker Staat mit unerschütterlichen Vorstellungen von Recht und Unrecht kann sich diesem Ansturm entgegenstellen.

    Also, was machen wir gewöhnlichen Eltern? Für den Anfang, reden Sie. Schweigt nicht. Besprechen Sie unbequeme Themen mit Ihren Kindern und gewinnen Sie zuerst ihr Vertrauen. Diskutieren Sie miteinander. Organisieren Sie Ihre eigenen Konferenzen. Um nach Antworten auf die schwierigsten Fragen zu suchen – ohne darauf zu warten, dass sie uns von Lori Kaldiera und Kelly Baraki hilfreich zugeschoben werden.
    …“

  16. Das alles folgt einem Plan zur Zerstörung der Identität. Keiner soll sich mehr ganz sicher sein wer er/sie eigentlich ist. Das hinterlässt das Individuum in ständiger Unsicherheit. Selbst die Sprache, wird derart deformiert, dass fran keine klare Aussage mehr treffen kann, ohne ständiges Schuldgefühl vielleicht irgend eine Gruppe diskriminiert zu haben.
    Die einzige Sicherheit sind dann Markenartikel, die richtige Pay-Karte und der Bonusstand bei seinem Lieblingskonzern. Aber eine ganz normale entspannte Beziehung in einer menschlichen Gemeinschaft gibt es dann nicht mehr.

  17. Lieber Thomas Röper, wir sind mit unserer Einstellung zum Thema Sex, Umgang mit anderen Menschen und der Möglichkeit glücklich zu sein auf der gleichen Wellenlängen.
    Ich halte es mit den alten Brandenburgern und Preußen: Jeder Mensch soll nach seiner Fasson glücklich werden!“. Damals war der Spruch aber auf die Religion bezogen, also katholisch oder protestantisch.

    Ich bin dem Link gefolgt und habe mir den Artikel dieser Journalistin Lou Zucker auf der Seite der taz durch gelesen. Es ist unerträglich, aber da diese jungen Frau, Jg 1991, beim Studium auch noch von der Heinrich- Böll-Stiftung gefördert wurde, ist jeder weitere Kommentar sinnlos.
    Ein Blick auch die Themen ihrer Kolumnen ist erklärend. Was für ein unwissendes und asoziales Menschenkind!
    Wie sagen wir Berliner: „Ick wunder mir über jarnüscht mehr!“

  18. Die Lösung ist sehr einfach: nachdem es sich ohnehin nur um eine absolute Minderheit von Radikalen handelt, kann man ihnen ja eine Insel zur Verfügung stellen, wo sie ihre Weisheiten ungehemmt ausleben können. Dann löst sich das Problem von selbst.
    Die Dekadenz prallt jedoch zunehmend auf die Realität: grüner Minister kniet vor Frauenauspeitscher, Mann kommt mit Frauenquote ins Parlament, Sprachlegasthenikerin dämmert, dass in ein paar Wochen das Licht ausgeht, wenn Wladimir den Gashahn zudreht.
    Witzig finde ich persönlich, dass sich jetzt Irrationalitäten wie Feminismus (Kinderverzicht dem Klima zu liebe, Abtreibung bis zum 9. Monat) und LGBT gegenseitig zerfleischen. Da greifen auch nicht die klassischen Strohmänner wie das Patriarchat.
    Wenn man mich fragt, handelt es sich da wir dort um Narzissmus, der jahrzehntelang gepflegt wurde. Ob Feministinnen, LGBT oder FFF-Kinder -was ihnen allen gemeinsam ist: sie haben grundsätzlich immer recht, akzeptieren grundsätzlich keine anderen Meinungen, verweigern sich jedem rationalen Diskurs und nach ihrem eigenen, völlig irrationalem Ego kommt lange nichts. Da ist in der Erziehung schon vieles schief gelaufen bzw. eine solche hat nie stattgefunden. Staatliche Kinderkolchosen – am besten noch im Säuglingsalter, massenweise Alleinerziehung und Patchwork-Wirr-Warr kommen on top noch drauf.
    Und wie wir aus der Therapie wissen: therapiert man Narzissten nicht, dann „therapieren“ sie alle anderen. Das ist genau das, was seit Jahrzehnten passiert. Das sieht man überall – im Beruf, in der Politik, im Privatleben – Narzisst zu sein ist der anzustrebende Idealzustand. Umgekehrt sieht man immer mehr Qualitätsmenschen mit Talent und Empathie, die am Rand der Gesellschaft stehen bzw. dort hin gedrängt werden.
    Wer Intoleranz toleriert (und Narzissten sind nun mal intolerant), schafft letztlich die Toleranz selbst ab. Und den Punkt haben wir im Westen längst überschritten.

  19. Der Taz-Artikel beweist mal wieder:
    1) Die Hölle hat Freigang! Selbst die Lehrlinge sind gerade hier incarniert.
    2) Die dümmstes Deifis (bayrisch) haben die größte Klappe.
    3) Deren Prozentsatz ist unter Freuen noch viel höher als unter Männern!

  20. Die Verblödung in diesem Land hat ein unerträgliches Ausmaß erreicht! Ich will hier nur noch weg!
    Vorgestern sagte mir unser Lehrling, dass sie im Deutschunterricht einen Unterrichtsteil „Gendern“ haben. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, aber es entspricht der Realität. Der Lehrer, ein junger Mann, war erstaunt, dass fast alle aus dieser Klasse diesen Genderschwachsinn ablehnten.
    Deutschland war mal das Land der Dichter und Denker und berühmt für seine Ingenieurskunst. Jetzt haben hier die Vollidioten die Macht ergriffen! Es ist nur noch unerträglich.

  21. Also ich bin homophob. Aber den Rest sehe ich genau so.

    „Ich bin ganz sicher nicht homophob. Mir ist es herzlich egal, wer welche sexuellen Vorlieben, Neigungen oder Veranlagungen hat. Meine Moralvorstellung ist sehr einfach: Wenn das, was Menschen miteinander tun, allen Beteiligten Freude macht und dabei nicht die Rechte anderer Menschen beeinträchtigt, sollen die Menschen tun und lassen, was sie wollen. Das gilt für alle Fragen des täglichen Lebens, auch für sexuelle Themen. Ich bin natürlich auch dagegen, Menschen deswegen zu benachteiligen oder zu diskriminieren. Ich halte es mit dem „alten Fritz“: Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden!“

    1. „Ich selbst bin kinderlos und wäre einer der Betroffenen, die diese Steuer zahlen müssten. Aber ich wäre gerne bereit, eine Sondersteuer zu zahlen, um diejenigen zu unterstützen, die Kinder großziehen und damit für die nächste Generation sorgen, von deren Arbeit ich eines Tages im Alter profitieren werde, weil sie meine Rente erwirtschaften, mich medizinisch behandeln und bei Bedarf pflegen werden.“

      Nein, dazu bin ich nicht bereit. Ich habe zwar recht spät im Leben gemerkt, dass ich auch gerne Kinder gehabt hätte, aber Kinder sind eine derartige Bereicherung, wie ich jetzt weiß, dass es ein Verzicht ist keine Kinder zu haben. Mit fast 53 ist das fast ein bischen spät, wobei meine Einsicht noch mit unter 40 kam. Leider war ich damals beziehungsunfähig.

      1. Ich würde mir da nicht so viele Gedanken machen.

        Das ist eine Weile her, da war in eine GEZ-Talkshow eine Prostituierte eingeladen worden. Die Moderatoren fragten hämisch, was sie von Helmut Kohl hielte? Überraschender Weise sagte sie, der Mann sei attraktiv und im Bett bestimmt ein Tier.

        Antony Quinn bekam noch mit über 80 Jahren Kinder. Er war nicht gerade ein Adonis, galt in Hollywood aber immer als attraktiver Mann, Robert Redford, Sean Connery sie standen gerade im Alter auf der Wunschliste der Damen immer ganz oben. Oder Simone Retel, die hat sich den alten Johannes Heesters geangelt.

        Wir finden Männer unattraktiv, aber gerade junge Frauen haben völlig andere Vorstellungen.

        Achten Sie mal auf die Zusammensetzung.

        Woraus klar wird, viele haben ein Problem mit Frauen, und normale Männer haben auch ihren Geschmack. Eine Feministin wittere ich aus hundert Meter Entfernung. Die kommt mir nicht ins Haus.

        Normale Gegensätze erkennen einander und finden sich immer.

  22. Ist es wirklich das Ziel dieser Seite, einzelne Meinungen als allgemeines Urteil über „westliche Werte“ zu verkaufen. Der Beitrag ist eine Kolumne und Meinung der Autorin. Ob und in wieweit sie damit die Meinung einer Gesellschaft vertritt, sagt der Artikel gar nicht aus. Der Beitrag hier ist sogar länger als der ursprüngliche Artikel (und so mancher Forumsbeitrag auch). Anti-Spiegel scheint ihn somit wichtiger zu nehmen als die taz selber. Was ist die Aussage von Herrn Röper?

      1. Ja, klar, aber mit welcher Aussage? Dass es hüben wie drüben Menschen mit komischen Ansichten gibt? Ich hätte jetzt echt vermutet, dass das nicht einmal den systemischen Anfeindungen von Herrn Röper genügt. Die Nachricht hätte allenfalls anekdotischen Charakter und darf auf TV-Total veröffentlicht werden, aber nicht auf einem Medium, welches versucht Kritik am westlichen System und deren Medien zu üben.

        1. An propavel2022:

          So schnell sollte man das nicht als vernachlässigbare Einzelmeinungen abtun.

          Wenn Deutsch-Arbeiten in Schulen bereits schlechter bewertet werden, weil das „Gendern“ fehlt,
          wenn Markus Ganserer sich zur Frau erklärt und als Tessa Ganserer in den Bundestag einzieht und jetzt sogar darauf bestehen kann, dass man ihn als Frau anspricht,
          wenn Männer sich zur Frau erklären und im Frauengefängnis einsitzen oder in der Frauen-Sauna bzw. Umkleidekabine für Frauen auftauchen,
          wenn Männer Schwimmwettbewerbe bei den Frauen gewinnen können,
          wenn kleine Kinder im Kindergarten bereits über Sexualität „aufgeklärt“ werden,
          wenn Jugendliche sich ohne Erlaubnis der Eltern hormonell behandeln lassen dürfen,

          dann sind das bereits die ersten Anzeichen dafür, dass solche Fehlentwicklungen Fuss gefasst haben.

          Bereits jetzt schon werde ich ab und zu korrigiert, wenn ich sage, dass meine Tochter eine Schreiner-Lehre gemacht hat. Dann wird mir gesagt: „Es heisst Schreinerinnen-Lehre.“

          Ich hätte Ende 2019 auch nicht gedacht, dass ich mich dagegen wehren muss, eine Maske zu tragen, meine Kontakte zu den Mitmenschen einzuschränken oder mich gar impfen zu lassen.

          Aus all diesen Gründen bin ich der Meinung: „Wehret den Anfängen.“ Laut und deutlich.

          1. Wenn sie dem Kreationismus verfallen sind, dann werden sie auch den Biologieunterricht in den Schulen katastrophal finden. Die Umstellung auf die neue deutsche Rechtschreibung fand ich persönlich auch problematisch. Es geht aber teilweise darum, in der Schule regeln zu lernen und diese Regeln werden in Klassenarbeiten abgefragt. Ob ich diese Regeln OK finde ist eine andere Sache. Zum Thema Schreiner*in: Letztendlich ist es entscheidend, wie ihre Tochter das sieht. Wenn sie eine Schreiner-Lehre macht, ist das ja i.O. Wenn sie hinterher Schreinerin ist, dann auch ….

            1. Ich und Kreationismus: never ever.
              Der Glaube an ein altes Buch, das vor vielen Jahren, von vielen verschiedenen Menschen, zu unterschiedlichen Zeiten geschrieben wurde und später, ebenfalls von Menschen, willkürlich zusammengestellt wurde und als der Weisheit letzter Schluss gelten soll, ist mir nicht möglich.

              Aber ich habe die Bibel gelesen. Die ganze Bibel. Von der ersten bis zur letzten Seite.
              Im Gegensatz zu vielen Menschen, welche an dieses Buch glauben, es jedoch nur punktuell gelesen haben.
              Es steht viel Gescheites drin, z. B. was das friedliche Zusammenleben von Menschen betrifft, vor allem im Neuen Testament.
              Aber es findet sich auch viel Blödsinn, Geschwafel, Bösartiges und Unverständliches auf endlos vielen Seiten.
              Ich habe auch den Koran und die Tora gelesen, habe mich mit Buddhismus, Hinduismus, Esoterik und Natur-Religionen beschäftigt. Mit dem selben Ergebnis: einige Perlen und viele bunte, verlockende Glaskügelchen.
              Aus der röm.-kath. Kirche bin ich vor 30 Jahren ausgetreten und nirgendwo mehr eingetreten.
              Ich bin jedoch davon überzeugt, dass es einen Schöpfer gibt.
              Die Evolutions-Theorie ist, wie der Name schon sagt, auch nur eine Theorie. Auch hier finden sich einige Wahrheiten und daneben viel Unbewiesenes.
              Ähnlich wie in den zuvor erwähnten Büchern, nur ohne Schöpfer-Gedanke.
              Und auch die Erkenntnisse der diversen Wissenschaften, wie Physik, Chemie, Biologie, Medizin, Astrophysik, Archäologie etc., verkünden nicht der Weisheit letzten Schluss und müssen ständig revidiert, erweitert oder gar verworfen werden.
              Die grossen Fragen,

              woher komme ich, wer bin ich und wohin gehe ich,

              müssen zwar ständig gestellt werden, bleiben aber letztendlich unbeantwortet. Und das ist auch gut so. Sonst wird der Mensch überheblich und bildet sich ein, allwissend zu sein. In der Vergangenheit und auch aktuell finden sich dafür genügend Beispiele, wohin das führen kann.

              Ich selbst versuche, neugierig und fragend zu bleiben, die Spreu vom Weizen zu trennen, möglichst wenig Schaden anzurichten, dem Dasein anderer Lebewesen und der Natur mit Respekt zu begegnen.
              Meine „Werkzeuge“ dafür sind mein Verstand, mein Herz und meine Intuition. Es gelingt mir nicht immer, aber ich bemühe mich.

              Der Natur, den Mitmenschen und mir zu Liebe. 🌺

              1. Der Begriff Evolutionstheorie ist in der Biologie nicht mehr gebräuchlich, weil es bereits auch mehrere Theorien der Evolution – darunter auch solche nicht-biologischen Inhalts – gibt, und der entsprechende Terminus lautet Evolutionsbiologie.

                Ihre Feststellung bezüglich der Vorläufigkeit und Überholbarkeit des Wissens ist jedoch völlig korrekt.

                Wenn Sie den Koran tatsächlich gelesen haben, dann müssten Sie eigentlich wissen, dass dieses Buch keinen einzigen wertvollen Gedanken enthält, der originär islamisch ist. Der Koran ist wie Schopenhauer es einmal prägnant ausgedrückt hat ein schlechtes Buch.

        2. Lieber Pavel, die Abwertung der Heterosexualität hat in Deutschland seit Alice Schwarzer Tradition und ist nicht etwa nur ein harmloser Gag.

          Frau Schwarzer behauptet gar, dass Heterosexualität Frauen durch kulturelle Traditionen und gesellschaftliche Normen aufgezwungen würde. Diese These ist selbstverständlich Nonsens, aber Frau Schwarzer ist im Gegensatz zur Autorin der von Herrn Röper mit Recht kritisierten Kolumne keine randständige und wichtige Person.

          Die Dame dieser heterophoben Kolumne ist sich der Tatsache nicht bewusst, dass ihre eigene erotische Veranlagung nur das Ergebnis einer hormonellen Fehlentwicklung ist.

  23. „Aber wer so einen Unsinn verbreitet, der propagiert de facto die Ausrottung der Menschheit, …“
    Das sage ich doch schon seit 2019. In letzter Konsequenz ist das Rumgehampel der Klimaspinner ja auch nichts anderes.

    „Ich kann dieser anscheinend vollkommen ungebildeten Gender-Tante auch erklären, „was sich die Natur dabei gedacht hat„: Ohne „Heterosex“ gäbe es die Autorin dieses vollkommen irrsinnigen Artikels gar nicht! “

    Vielleicht ist sie ja im Reagenzglas gezeugt worden. Aber mal ehrlich: ich frage mich auch, warum eine Entbindung schmerzhaft sein muss. Das ist weil wir so große Köppe haben,habe ich mir sagen lassen.

    Diese Gestalten wollen Aufmerksamkeit um jeden Preis. Das ist für mich auch ok, wenn man ordentliche Inhalte rüberbringen will, denn dafür ist diese Art von Aufmerksamkeit ja auch da. Oder wie wollen provozieren um jeden Preis, oder ablenken.

    Willst Du noch ne krasse Nummer von diesen Gestalten:
    https://www.youtube.com/post/UgkxyZL61snxogZTQ4OOWnOfbeFz3YxFlPxm
    alternativ hier (man braucht nicht zu lesen und das Bild ist attraktiver):
    https://www.youtube.com/watch?v=PDGoFStvWGo

    Ich habe das bei Reitschuster folgendermaßen kommentiert:
    „Das hat Carolin Mathie heute schon kommentiert (oder war’s gestern) …
    Wohlstandskinder, die nix besseres zu tun haben als sich Verhaltensnormen zusammenzuschustern und andere dann damit zu tyrannisieren.

    NAja:
    https://maindreieck-tv.de/videos/watch/08e672df-12af-4252-be4d-885881d02c24

    1. Kannst Du dieser vollkommen ungebildeten Gendertante bitte auch dieses Rumgehampel der Klimaspinner erklären? Wenn es Argumente jenseits von ad hominem gibt, so haben wir alle ein offenes Ohr.

  24. Universe 25 und John B. Calhoun (1954)

    Universe 25 sind erstaunliche Experimente mit Ratten und Mäusen, die ein sinnloses Leben in paradiesischen Umständen führen. Sie vermehren sich, bis alle sozialen Verhaltensweisen erlahmen und sie in ihrer Verzweiflung nicht mehr wissen, was anstellen.

    Erstaunlicherweise wird das Experiment als Warnung vor Überbevölkerung gehandelt.

    Doch damit hat es nichts zu tun – sondern mit den vermeintlich paradiesischen Zuständen ohne jede echte Herausforderung, die zuerst zur Vermehrung und dann zu Verzweiflungstaten führen. Paradiese sind nicht gut für Menschen und Tiere, wenn sie anstrengungslos gegeben sind – DAS ist das Ergebnis des Experiments: die Rolle der vollständigen Sinnlosigkeit.

    In einem Bericht vom 1. Februar 1962 prägte Calhoun den Begriff „Verhaltenssenke“. In einem Artikel mit dem Titel Population Density and Social Pathology im Scientific American[2] über das Rattenexperiment beschrieb er das Verhalten wie folgt:

    „Viele [weibliche Ratten] waren nicht in der Lage, ihre Trächtigkeit voll auszutragen, oder den Wurf zu überleben, wenn sie es taten. Eine noch größere Anzahl vernachlässigten kurz nach erfolgreichem Wurf ihre mütterlichen Funktionen. Unter den Männchen reichten die Verhaltensstörungen von der sexuellen Abweichung bis zum Kannibalismus und von der frenetischen Überaktivität bis hin zu einem pathologischen Rückzug, aus dem Einzelne nur erscheinen würden, um zu essen, zu trinken und sich zu bewegen, wenn die anderen Mitglieder der Gemeinschaft schliefen. Die soziale Organisation der Tiere zeigte ähnliche Störungen.
    x-https://de.wikipedia.org/wiki/John_B._Calhoun

  25. Da die Dame ja offensichtlich der lesbischen Liebe frönt, sei in Bezug auf ihren-auch noch- gebrachten Gesundheitsaspekt erwähnt, dass Zungenspiele untenrum gerade beim weiblichen Geschlecht gerne zu Oral-/Rachenkrebs führen…
    einer, der leider nur ne doofe Hete ist, kann davon ein Leid singen:
    Michael Douglas führte seinen diagnostizierten Rachentumor auf seine Vorliebe für Oralsex beim weiblichen Geschlechtspartner zurück- was wissenschaftlich wie gesagt als bestätigt gilt.

  26. Also ganz ehrlich – das ist Satire! Allein der Titel lässt doch schon darauf schließen: „Heterosex ist nicht natürlich“ ist doch einfach nur die provokante Spiegelung der Meinung Homophober mit ihrem „Argument“ – „Homosexualität ist nicht natürlich“. Und um genau diesen den Spiegel vorzuhalten, dekliniert sie ihre (ironische) These einfach nur durch.
    Also an alle Empörten: Sorry, ihr seid der Satire auf dem Leim gegangen! Genau mit dieser Empörung müssen Homosexuelle leben, weil sie ständig genau diesen Satz hören – Homosexualität ist nicht natürlich. Dabei ist die Perspektive exakt die gleiche!
    Und an alle jetzt erst recht Empörten: Lest. Informiert euch. Recherchiert. So, wie ihr es hier auf Anti-Spiegel macht.

  27. Es kann sich hierbei nur um Satire handeln. Auch wenn der TAZ wirklich alles zuzutrauen ist und ich persönlich niemanden kenne, der dort liest. Ich frage mich ernsthaft, wieso T.Röper diese Satire nicht als solche erkennt und dann einen Artikel verfasst? Ohne Röper hätten wahrscheinlich wir alle nie von diesem Käse erfahren. Schon gar nicht in einem ernsthaften Kontext. Was ist hier los?

  28. *“Denken ist unnatürlich“* würde ich dazu sagen. Was hat sich die Natur dieser Frau nur dabei gedacht, einen solchen unbedachten Artikel zu verfassen? Musste die eine Beitragsquote erfüllen?

  29. Dass die vermeintliche Autorin dieses Artikels in der taz lediglich der Agenda der Transhumanisten verpflichtet ist, steht außer Frage. Und dass das alles Schwachsinn hoch tausend ist (einige Baerbocks sind gut), auch klar.

    Aber mich ärgert, dass hier wieder einfach nur eine Zahl genommen und in einen völlig falschen Kontext ohne Bezugsgröße gesetzt wurde, um einer selbsterdachten und völlig absurden Theorie eine gewisse “Glaubwürdigkeit“ und einen “wissenschaftlichen“ Anstrich zu geben. Und so läuft das nur noch, bei wirklich jedem Thema.

    Und das ist der Punkt, der mich verzweifeln lässt. Wären die ersten Fragen beim Lesen dieses Artikels nicht, was führt denn heutzutage dazu, dass Frauen bei der Geburt noch sterben müssen, wo sterben Frauen bei der Geburt, wie viel Geburten gibt es denn weltweit jährlich. Und eine absolut kurze Recherche ergab, Surprise, Surprise, das Risiko für Frauen in Südafrika und Südasien, also überall da, wo nicht nur die allgemeine medizinische Versorgung schlecht ist, sondern auch die allgemeine Versorgung mit sauberem Trinkwasser, ausreichend Nahrung etc.. Also platt und als kurzes Statement zusammengefasst: Eine arme Frau in einem armen südafrikanischen Land hat ein Sterberisiko bei der Geburt von 1:37 gegenüber dem Sterberisiko einer Frau aus Europa von 1:6500.

    https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/2019/neue-zahlen-kindersterblichkeit-und-muettersterblichkeit/199458

    Der Zuwachs an Menschen beträgt wohl weltweit um die 82 Mio. Menschen pro Jahr, also wie hoch ist dann die Sterberate bei 295.000 Todesfällen….., genau auf jeden Fall so hoch, dass wir alle aus Solidarität den absoluten Sexverzicht erklären. Und um sicher zu gehen, dass das eingehalten wird, dürfen Männer und Frauen einfach generell nicht mehr in Wohn- und Haushaltsgemeinschaften zusammen wohnen. Dann ist das Leben eines jeden Einzelnen optimal geschützt. Gilt das dann auch für Frauen, deren biologische Uhr abgelaufen ist oder gar nicht erst tickte?

    Und natürlich kann man das Elend in Afrika oder Asien nicht senken, um das Sterberisiko für die Frauen zu reduzieren. Nein, da ist es doch viel einfacher zu sagen, kein Sex, keine Geburt, kein Tod, also zumindest kein Tod bei der Geburt. Gestorben wird in diesen Ländern ja trotzdem viel früher als bei uns. Und während in diesen Ländern die Armut und die schlechten Lebensbedingungen Todesursache bei der Geburt sind, sterben bei uns Frauen an Komplikationen aufgrund Kaiserschnitt, der oftmals medizinisch nicht einmal indiziert ist. Und warum werden bei uns wohl so viele Kaiserschnitte durchgeführt, obwohl medizinisch nicht indiziert?

    Man könnte jetzt auch zu dem Schluss kommen, dass, egal wo eine Frau lebt, es keine guten Zeiten für sie sind. Denn wo führt denn dieser Gender-Wahnsinn hin: der Frauensport wird kaputt gemacht, im Frauengefängnis bekommen die Insassinnen Herrenbesuch, in der Politik wird die Frauenquote von Männern gefüllt …….. und und und. Also ich weiß nicht, aber irgendwie schaffen es Frauen immer, sich selbst zu schädigen und nicht für sich selbst zu sorgen im Sinne einer Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Stellung, während sie innerhalb ihrer Familien alles stemmen und alles zusammenhalten.

    Aber die künstliche Gebärmutter ist ja schon in Planung und wenn dann auch noch die Gene gemischt werden können, um das Optimum an Mensch zu kreieren, dann stört auch niemanden mehr, dass Armut und nicht etwa Sex das höchste Sterberisiko für die Menschen auf der ganzen Welt ist.

    So hart es auch klingt und so sehr ich es bedauere, es ist nötig, dass Armut und Hunger in unserer Welt auch wieder Thema werden, denn nur wer reale Angst davor hat, weil diese zu seinem Alltag gehören, hört auf, Gendern für den alles entscheidenden Fortschritt in der Gesellschaft zu halten.

    1. Die Ironie besteht doch darin, dass die Autorin der von Herrn Röper kritisierten Kolumne, nicht weiß, dass ihre homoerotische Veranlagung eine durch eine hormonelle Fehlentwicklung entstandene – aber nicht pathologische und deshalb zu akzeptierende – Abweichung von der Norm darstellt.

  30. Ich meine. Es ist doch eigentlich ganz einfach. Du machst dein Ding. Ich mach meins. A la Federick el segundo. Analverkehr steht derzeit nicht so auf meiner Prioritätenliste. Muss ich mich dafür auch noch erklären. I don’t think so.
    Akzeptanz und Toleranz. Kann doch wohl nicht so schwer sein. Da haben wir den Salat.

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