Propaganda und Geheimdienste

Gewinnorientierte Konzerne? Die Rolle der Internetkonzerne im Ukraine-Konflikt

Die Internetkonzerne haben sich als das geoutet, was sie tatsächlich sind: Kinder der CIA. Das zeigt ihr Verhalten im Ukraine-Konflikt.

Keine private und gewinnorientierte Firma würde freiwillig einen Milliardenmarkt aufgeben, nur weil ihr die Regierung nicht gefällt. Coca-Cola oder McDonalds arbeiten in Russland oder China, als wäre nichts gewesen. Anders die Internetkonzerne, die schon vor dem bewaffneten Konflikt ihre Sperrung in Russland riskiert und den gigantischen chinesischen Markt anderen überlassen haben, weil ihnen Politik wichtiger war als das Geschäft. So verhält sich kein gewinnorientiertes Unternehmen.

Ich bin dieser Frage schon mal nachgegangen und habe über die Entstehung von Google recherchiert. Das Ergebnis war ernüchternd, denn die Gründer von Google haben ihre für die Suchmaschine nötige Technologie mit finanzieller Unterstützung der CIA entwickelt und haben der CIA auch regelmäßig Bericht über ihre Fortschritte erstattet. Als sie entwickelt hatten, was sie brauchten, erstatteten sie ein letztes Mal Bericht und gründeten nur Tage später Google. All das ist keine Verschwörungstheorie, man kann es in den von ihnen als Studenten veröffentlichten Arbeiten nachlesen.

Auch nach der Gründung blieb Google eng an die CIA angebunden, so ist Google-Streetview zum Beispiel aus einer Firma entstanden, die der CIA gehörte und die die CIA für eine unbekannte Summe an Google weitergeben hat. Auch personell sind die Verbindungen zwischen Google und den US-Geheimdiensten sehr eng. Sie können all das hier im Detail und mit allen Quellen nachlesen.

Das gleiche dürfte auch für Facebook, Twitter und andere Internetgiganten gelten. Das habe ich zwar noch nicht recherchiert, aber allein die Tatsache, dass sie bei allen politisch wichtigen Themen und Maßnahmen mit Google im Gleichschritt marschieren, ist ein sehr eindeutiger Hinweis. Sie alle verdienen Milliarden, aber wenn es um die Frage Politik oder Gewinne geht, dann verzichten sie alle auf Gewinne und führen die politischen Ziele der USA aus. Und dabei sind sie alle auch immer exakt der gleichen politischen Meinung.

Facebook zum Beispiel, das jede Form von sogenannter „Hassrede“ ablehnt, hat mit Beginn der Konfliktes in der Ukraine plötzlich lobende Beiträge über ukrainische Neonazis, die vorher wegen ihrer Taten und Ansichten auf Facebook blockiert waren, wieder zugelassen. Gleichzeitig hat Facebook alle Accounts von russischen Medien gesperrt, nicht nur im Westen, sondern weltweit. In Russland ging Facebook jedoch noch weiter und hat kurzerhand Fake-Accounts gegründet, die sich für die gesperrten russische Medien ausgegeben und zuerst hohe russische Opferzahlen in der Ukraine gemeldet haben, um einige Tage später zu Protesten in Moskau aufzurufen.

Frage: Verhält sich so ein privater und gewinnorientierter Konzern? Oder ist das das Verhalten von Geheimdiensten?

Inzwischen wurden mehrere amerikanische soziale Netzwerke in Russland wegen dieser offenen Propaganda und der von ihnen selbst verbreiteten Fakes gesperrt, darunter auch Facebook.

In Russland geht die Propaganda aus der Ukraine aber noch weiter. Ich kenne persönlich mehrere Russen, die in diesen Tagen Chatnachrichten oder Anrufe aus der Ukraine bekommen haben. Russinnen werden dabei als „Putin-Nutten“ beschimpft und anderen werden Fotos von toten Soldaten mit der Frage geschickt, ob nicht zufällig ihr Mann, Sohn oder Bruder einer von denen ist.

Wenn das die Russen demoralisieren soll, dann geht der Schuss gerade nach hinten los. Ich war sehr überrascht, als ich von jungen Frauen, die noch vor einem Jahr für Nawalny auf die Straße gegangen sind, nach solchen Aktionen plötzlich Lobgesänge auf die russische Politik gehört habe.

Das russische Fernsehen hat am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick eine Zusammenfassung von Fakes im Netz gebracht, die ich übersetzt habe. Ich weiß, dass die russischen Medien in Deutschland, wo Zensur im Grundgesetz ausgeschlossen ist, der Zensur zum Opfer gefallen und im Netz nicht mehr erreichbar sind. Sollten Sie nicht in Deutschland wohnen, oder den Beitrag des russischen Fernsehens über VPN aufrufen können, empfehle ich Ihnen, sich den Beitrag auch anzuschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist er auch ohne Russischkenntnisse verständlich.

Beginn der Übersetzung:

Derzeit ist das, was man getrost als Ersten Weltkrieg im Internet bezeichnen könnte, in vollem Gange. Bis vor kurzem waren Sie Follower einer Innenarchitektin auf Instagram, Follower einer Make-up-Künstlerin auf Facebook und eines Katzenliebhaberclubs auf Twitter. Doch in einem Augenblick hat sich alles geändert. Die Designerin sprach plötzlich über den Tod tausender Zivilisten in der Ukraine, die Make-Up-Künstler begann, die Schwarzmeerflotte zu „versenken“, und die Katze verwandelte sich in einen SBU-Major.

Eine Welle der Lüge und des Hasses auf Russland schwappte über die amerikanischen sozialen Netzwerke. Und – was am wichtigsten ist – die Netzwerke selbst kämpfen nicht dagegen an. Weder Gewaltvideos noch Aufrufe, „Russen abzuschlachten“, noch der Rat, zu den Waffen zu greifen und auf die Straße zu gehen, sind jetzt verboten. Im Gegenteil. Alles ist erlaubt. So fördert Facebook beispielsweise aktiv einen Fa´ke-Kanal, der Desinformationen als Material der russischen Medien TASS, RBC und RIA Novosti ausgibt, dabei sind die auf Facebook längst gesperrt. Drei Tage lang berichtete das falsche RIA über tausende von getöteten russischen Soldaten, dann ändert es seine Meinung und rief zu Kundgebungen in Moskau auf. Die sozialen Netzwerke reagierten nicht auf Beschwerden von Medien und Facebook-Nutzern.

Hunderte von Kanälen russischer Medien wurden in den sozialen Netzwerken der USA gesperrt. YouTube, Facebook und Instagram haben den Zugang zur Agentur Sputnik und dem Fernsehsender RT in Europa gesperrt. Die Kanäle der Holding VGTRK wurden in den baltischen Staaten blockiert. Viele Journalisten aus Russland wurden auf Twitter als „staatlich kontrollierte Medien“ bezeichnet. Das bedeutet, dass ihre Beiträge und Texte von Tausenden von Nutzern und Followern nicht gesehen werden.

Aber während die amerikanischen sozialen Netzwerke schon früher unerwünschte Journalisten und Politiker blockiert haben, hat sich Washington nun auch mit schwerer Artillerie an den Operationen gegen Russland beteiligt – mit Google. Diese Internet-Suchmaschine wird von 40 Prozent der russischen Bürger genutzt. Und das Google-Betriebssystem Android ist auf den meisten Smartphones in Russland installiert. Seit dem 27. Februar schränkt von Google-News die Anzeige von Artikeln von fast allen führenden russischen Medien ein. Stattdessen begann die amerikanische Suchmaschine, den Nutzern Artikel aus zweifelhaften Quellen zuzuspielen – solchen, die mit dem Kiewer Regime sympathisieren.

Es überrascht nicht, dass die russische Medienaufsicht solche Aktionen als Verstoß gegen die Menschen- und Freiheitsrechte ansieht, wenn die Rechte und Freiheiten der russischen Bürger auf die Grundprinzipien der freien Verbreitung von und dem ungehinderten Zugang zu Informationen inländischer Medien auf ausländischen Internetplattformen eingeschränkt werden. Deshalb wurde beschlossen, den Zugang zu Facebook auf russischem Gebiet zu sperren. Es gibt kein Facebook mehr.

Außerdem hat die Medienaufsicht auch Twitter wegen der Verbreitung falscher Informationen über die Militäroperation in der Ukraine gesperrt. Die Webseiten von Voice of America, der BBC, der Deutschen Welle und Meduza wurden für unverhohlene Lügen und Desinformationen über unsere militärische Sonderoperation in der Ukraine blockiert. Aus demselben Grund schränkte die Aufsicht den Zugang zu den Plattformern von Echo Moskwy und TV-Rain ein.

Es folgt eine Reportage über Fakes im Netz.

Der Autor dieses Videos versichert, dass die Aufnahmen eine Kolonne von zerstörtem russischem Militärgerät zeigen. Aber diejenigen, die diese Fälschung gemacht haben, haben es mit der Farbe übertrieben. Jedes Panzerfahrzeug wurde sechsmal mit dem Buchstaben Z markiert, obwohl die russischen Truppen nur ein Z verwenden. Die Ukrainer stört das nicht. Sie geben ihre Ausrüstung, die 2014 zerstört wurde, als russische aus. Oder sie beschuldigen Russland, soziale Infrastruktur zu beschießen, obwohl sie selbst trotz der Proteste der Zivilbevölkerung Raketenwerfer vor Wohngebäuden stellen.

Und es werden auch dumme Fakes gemacht, hier trägt einer eine nicht explodierte FAB-500-Bombe auf der Schulter, dabei wiegt die 500 Kilo und hätte beim Aufschlag deformiert werden müssen.

Die offiziellen Medien schreiben den ukrainischen Streitkräften Leistungen zu, die es gar nicht gibt. Seit mehr als einer Woche schreiben sie eifrig über das „Gespenst von Kiew“ – den Piloten, der mal 6 oder 10 oder 15 oder auch 21 russische Flugzeuge abgeschossen hat. Bei den gezeigten Bildern handelt es sich jedoch um Aufnahmen aus dem Computerspiel Digital Combat Simulator, wie die Internetnutzer selbst schnell bemerkt haben. Und die New York Times räumte am Freitag ein: „Virale Geschichten wie das ‚Gespenst von Kiew‘ sind höchst zweifelhaft. Aber sie sind ein wichtiger Bestandteil des militärischen Plans der Ukraine.“

Der Plan umfasst drei Bereiche: die Stärkung der Moral ihrer Armee, die Demoralisierung Russlands und – am wichtigsten – die Diskreditierung Russlands in der Welt.

„Das Ziel ist es, Panik zu verbreiten und Instabilität in unserem Landes zu schaffen, ein völlig falsches Bild von den Vorgängen zu zeichnen und Russland der Aggression und der Kriegsverbrechen zu beschuldigen. Natürlich werden wir das nicht tolerieren“, sagte Alexander Khinstein, Leiter des Ausschusses für Informationspolitik, Informationstechnologie und Kommunikation der Duma.

CNN schreibt über den ersten in der Ukraine getöteten Amerikaner. Und es macht dabei nichts, dass CNN ihn bereits letztes Jahr in Afghanistan begraben hat. Und der ukrainische Journalist Dmitry Gordon verwendet auf seinen Bildern über Charkiw ein Bild eines Kindes aus Syrien. In ausländischen sozialen Netzwerken gibt es auch dieses Video: „tapferes kleines Mädchen widersetzt sich der Invasion von Putins Armee“ Es handelt sich um ein Video aus der Zeit des palästinensisch-israelischen Konflikts vor 9 Jahren.

Das scheint das neue Konzept der NATO zu sein: Die ideologische Front verläuft jetzt in den Köpfen aller. In der Ukraine gibt es seit mehreren Jahren Zentren für Informationskrieg und psychologische Einsätze. Bis Anfang 2020 waren es vier mit insgesamt 600 Soldaten: in der Nähe von Zhytomyr, in Odessa, in Lwiw und in Brovary. Das ist bereits zerstört.

„Heute befindet sich das Hauptzentrum der Produktion von Fakes und all dieser Desinformationen in Polen, wo die US-Geheimdienste eine ziemlich große professionelle Brigade von Fake-O-Maten organisiert haben. Das sind so genannte Blogger und ihre Handlanger“, sagte Andrej Klimov, Leiter der Kommission des Föderationsrates für den Schutz der staatlichen Souveränität.

Sie verstecken sich nicht. Ein gewisser Denis Volosov ist der Inhaber einer ukrainischen Digitalagentur. Der offizielle Partner von Facebook schreibt, dass sein Team wieder einmal gefördert wird, um „das russische Publikum aufzuklären.“ Einigen Berichten zufolge haben zwei Personen – Roman Rybalchenko und Alexander Slobozhenko, die erst vor sechs Monaten auf Konferenzen in Russland gesprochen haben – die Führung übernommen.

Ihre Fabriken stellen so genannte Creos her. Fake-Berichte zum Beispiel über Wehrpflichtige, die in die Ukraine geschickt werden. Diese Nachrichten erscheinen dann anstelle von Werbespots auf Facebook, Instagram, YouTube und sogar auf Ressourcen mit raubkopierten Inhalten. Die Algorithmen sind so eingestellt, dass sie jedem schockierende Inhalte liefern. (Anm. d. Übers.: Das ist eine der größte Sorgen in Russland, dass Wehrpflichtige in die Ukraine müssen. Die russische Regierung versichert, nur Berufssoldaten in die Ukraine geschickt zu haben.)

„Bei soziotechnischen Angriffen appellieren sie an die Emotionen des Menschen, ihre Aufgabe ist es, das Opfer zu unüberlegten Handlungen zu bewegen“, so Alexander Vurasko, ein führender Analyst in der Abteilung für die Identifizierung digitaler Bedrohungen von Infosecurit.

Moskau hat die Internetgiganten aufgefordert, sich an das Gesetz zu halten. Das haben sie nicht gehört. So begannen die Blockaden in Russland. Die Informationskrieg mit Russland geht jedoch weiter und hat den Westen in den letzten Tagen 100 Millionen Dollar gekostet. Die Fake-News-Fabriken legten besonderen Wert auf die Zusammenarbeit mit Suchmaschinen.

Sie schrecken auch nicht vor Marginalem zurück. In den ukrainischen sozialen Netzwerken werden Freiwillige gesucht, die sich für 1.700 Griwna an einem Video über eine angebliche Bombenexplosion beteiligen wollen. Und in den russischen sozialen Netzwerken werden 200.000 Rubel (fast 2.000 Euro) oder eine Ladung Drogen geboten, wenn man Molotowcocktails auf seine Stadtverwaltung wirft. Und hier ist ein BBC-Redakteur, der eine Anleitung darüber veröffentlicht, wie man Molotowcocktails auf russische Militärtechnik werfen kann. Es überrascht nicht, dass die westlichen Medien nicht einmal auf die Berichte ihrer eigenen Leute über den Beschuss des Donbass durch nationalistische Bataillone hören. So wurde beispielsweise eine Interview mit der Journalistin An-Laure Bonnell, die Fotos von toten Bewohnern aus Donezk zeigte, aus der Sendung herausgeschnitten und nur im Internet veröffentlicht.

Russisch sprechende Journalisten wurden gänzlich zum Schweigen gebracht. Bei der BBC sagte ein Russe im Interview, dass der Donbass acht Jahre lang ein Kriegsgebiet war, aber die Moderatorin unterbrach ihn mit den Worten „Nein, nein, das werden Sie hier nicht sagen, das ist eine Lüge, dafür gibt es keine Beweise!“

Dabei sind RT und Sputnik im Westen bereits blockiert worden und die massiven Informationsangriffe richten sich zunehmend gegen unsere Bürger. In Perm zum Beispiel entdeckten Journalisten, dass gefälschte Meldungen über einen Todesfall in der Ukraine an de Nachbarn eines lebenden Offiziers geschickt wurden. In Kaliningrad haben ukrainische Scheinjournalisten drei bereits pensionierte Soldaten der Baltischen Flotte auf einmal beerdigt. Die Familien von Militärangehörigen werden angegriffen. Um sie zu schützen, verabschiedete die Staatsduma ein Gesetz gegen die Verunglimpfung russischer Truppen, das bald auch für die Nationalgarde und andere Einheiten gelten wird. Fakes über Soldaten werden bekämpft.

„Solche Taten sollten Gegenstand einer strafrechtlichen Untersuchung sein und diejenigen, die sich an der Fälschung beteiligen, sollten streng bestraft werden, weil sie die absolut korrekten und verständlichen Handlungen unserer Streitkräfte in Misskredit bringen“, ist sich Wassili Piskarew, der Verfasser des Gesetzentwurfs und Mitglied der Staatsduma, sicher.

Das neue Gesetz bestraft die Verbreitung wissentlich falscher Informationen mit einer Geldstrafe von bis zu 1,5 Millionen Rubel oder einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren. Wenn der Autor der Veröffentlichung Beweise gefälscht hat, erhöht sich die Geldstrafe auf 5 Millionen und das Strafmaß auf 10 Jahre. Wenn die gefälschte Veröffentlichung schwerwiegende Folgen hat, kann sie bis zu 15 Jahre Gefängnis nach sich ziehen. Außerdem drohen eine hohe Geldstrafe und drei Jahre Haft für den Aufruf zu Sanktionen gegen Russland und die Diskreditierung der Streitkräfte. Zum Beispiel könnte das folgende Filmmaterial unter den Paragraphen fallen. Diese Explosion aus dem Jahr 2017 wird von den ukrainischen Machern als russischer Raketenangriff dargestellt. Und in dieser neuen Realität kann die Wirkung einer Fälschung nicht geringer sein als die einer explodierenden Bombe.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

17 Antworten

  1. Facebook, Google und mehr sind aus dem Darpa-Projekt „Lifelog“, der Name war/ ist Programm, hervorgegangen.
    Facebook wurde am gleichen Tag gegründet wie Lifelog offiziell beendet wurde (hatte wohl Edward Snowden herausgefunden, Qs Kommentar dazu: „the finder of this should join the NSA“, rofl).

    Diese Infos gabs mal auf der früheren Seite „Qmap.pub“ die der Betreiber leider aus „gesundheitlichen Gründen“ beenden mußte.
    Die US-Medien hatten sich viel Mühe gegeben ihn herauszufinden.
    Vermutlich weil hier Taktiken von Q wie „follow the money“ und „follow the family“ sehr erfolgreich umgesetzt wurden.

    Übrigens haben Google und mehr (ausgerechnet) in Kalifornien die wohl größte Anklage der Geschichte anhängen.
    Und „Gefährdung der menschlichen Rasse durch den Mißbrauch von künstlicher Intelligenz“ ist hier nur einer von vielen Anklagepunkten.

    1. Hab vor langer Zeit mal zufällig nen Artikel gelesen in dem Larry Page, einer der Gründer von Google, und mit besonderem Familienhintergrund, auf einer Party gesagt hatte, zu einer Zeit als Google noch nicht bekannt war, daß sie die Suchmaschine nur betreiben würden um Daten für ihre KI zu bekommen.
      Und wenn es einen Feind des Lebens gibt…

  2. In den sozialen Netzwerken kursieren Meldungen, daß die „polizei“ hier in Rumänien Nutzer, welche anti-ukrainisch, anti-nato, pro-russisch/pro-Putin oder auch einfach nur „falsch-sympatisch“ Kommentieren bzw. liken – zu Hause aufsuchen, rhetorisch bedrohen, mit „sanktionen“ drohen und ebenso willkürlich Geldstrafen verhängen – ein Hinweis darauf wäre der starke Rückgang der freien Kommentierung – außer das Troll-Tum natürlich…

    Weiterhin war auch olle v.d.Lügen letzte Woche in Rumänien und hat die Marschrichtungszahl „präzisiert“ – außer in den rumänischen staatstreuen Medien war davon international nichts zu finden… – waren Iohannis und v.d.Lügen gaaanz stolz und mit feuchten „Augen“ im TV präsentiert…

    Die Medienlandschaft und die totale Kontrolle ist einfach nur noch unter aller Sau… 🤮

  3. Das ist ja für Leser hier absolut keine Überraschung.
    Aber das alle möglichen „Normalo“-Betriebe plötzlich meinen ihre Dienste für russische Kunden einzustellen, das will mir nicht in die Birne.
    Als ob irgendwelche russischen Bürger auch nur im Ansatz etwas mit dem Krieg zu tun hätten und als ob diese bescheuerten, rassistischen Maßnahmen irgendwas positives bewirken würden.

    Das ist für mich die große Story, nicht das die Mega-US-Tech-Konzerne das sind was sie schon immer waren und wofür sie so groß gemacht wurden.

  4. Jaja, die Hass und Hetze privat Gesetze. Ich wurde bei FB gelöscht, nachdem ich mich 1 oder 2 mal dazu geäußert hatte, daß die USA und ihre NATO-Vasallen elende Kriegstreiber seien.
    Bei meinen Äußerungen und Posts wegen dem C-Schwachsinn bin ich alleine dieses Jahr schon für 5 Monate gesperrt worden, aber böse über die USA schreiben, scheint wohl an Ketzerei zu grenzen.

    Mich hats amüsiert. 😀

    Ich hätte da noch eine Frage an die Community:
    Ich nutze den VPN von Antivir, bisher konnte ich alle Länder dieser Welt als Einwahlpunkte nutzen, aber mit der Zensur von RT und SNA ist die Liste um all jene Länder geschrumpft, die entweder neutral oder Russland freundlich gesonnen sind.
    Hat noch jemand solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht und wie kann ich das Problem umgehen?

  5. Klingt ziemlich nach verkalkulierter Frustration.
    Wie war das noch vor 2 Wochen, voller Arroganz und Überheblichkeit?
    „Wenn die Ukraine angreifen sollte, werden sie ihr blaues Wunder erleben. Das ganze dauert vielleicht 3-5 Tage und ist spätestens 2 Wochen vorbei.“
    Oder noch besser: „Jetzt ist die Presse in Russland freier, als im Westen.“

    Und nun, solche Frustartikel? Kommen Sie, Herr Röper, Sie hatten schon bessere Propaganda im Petto.

  6. Ich nutze leider auch US Produkte wie Micro$oft Windose und google Chrome. Bisher hat Linux und Firefox sich als Alternative nicht durchsetzen können. Ich bleibe aber dran. Die CIA Firma die an diversen Startups unter anderem auch google beteiligt war / ist nennt sich In-Q-Tel. 🙂 LG

  7. Nachtrag, zu FB habe ich einen alten Artikel gefunden
    „Bei der Facebook-CIA-Connection gibt es zwar keine direkte finanzielle Verbindung wie zwischen In-Q-Tel und Google, doch es existiert eine personelle Brücke, die das soziale Netzwerk mit dem Geheimdienst verbindet: Howard E. Cox. Er sitzt an einem strategisch wichtigen Punkt.“
    Nach den PRISM Leaks dürfte es ja kein Geheimnis sein wie verwoben US Firmen mit Geheimdiensten sind 🙂

    https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/prism-slide-5.jpg

    https://web.archive.org/web/20220308093958/https://www.focus.de/digital/computer/chip-exklusiv/die-geheimen-maechte-im-internet-netzherrschaft_id_2392021.html

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