Urteil gesprochen

Holländisches Gericht verurteilt drei Russen wegen MH17

Ein niederländisches Gericht hat im Fall des Absturzes des Fluges MH17 im Jahre 2014 im Donbass ein Urteil gefällt und drei Russen zu lebenslanger Haft verurteilt.

Mit dem Absturz von MH17 habe ich mich sehr ausführlich beschäftigt, weshalb mich das Urteil, das in den Niederlanden nun gefällt wurde, nicht überrascht. Bei den Ermittlungen gab es von Beginn an eindeutige Hinweise auf eine Politisierung des Falls und sowohl die Ermittler als auch das Gericht haben alle Hinweise, die auf eine Schuld der Ukraine deuten, nicht berücksichtigt, dafür aber alles berücksichtigt, was auf die Donezker Rebellen als Täter hinweist. Außerdem sind Daten in das Urteil eingeflossen, die der Öffentlichkeit nicht gezeigt wurden, die man also blind glauben muss.

Wie gesagt, habe ich mich mit dem Fall sehr genau beschäftigt und kenne die bekannten Details. Bei Interesse finden Sie hier eine Zusammenfassung davon und hier die ausführliche Version, die über eine Stunde Lesezeit in Anspruch nimmt. Obwohl ich den Kern dieser Informationen schon 2014, also sehr zeitnah, niedergeschrieben habe, sind seitdem nur wenige zusätzliche Informationen bekannt geworden, die ebenfalls in den Texten zu finden sind und alles, was ich damals geschrieben habe, hat sich bestätigt.

Ich werde mich in einem gesonderten Artikel ausführlich zu dem Urteil des niederländischen Gerichts äußern und auf seine – höflich ausgedrückt – Unzulänglichkeiten, an denen man sehen kann, dass es sich um politisch motiviertes Urteil handelt, eingehen. An dieser Stelle werde ich die Zusammenfassung des Urteils übersetzen, die die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht hat.

Beginn der Übersetzung:

Drei lebenslange Haftstrafen ohne Berücksichtigung der Argumente Russlands: Niederländisches Gericht entscheidet im Fall MH17

Das niederländische Gericht hat die erste Verhandlung im Fall des Absturzes von Flug MH17 der Malaysian Airlines in der Ostukraine im Jahr 2014 abgeschlossen. Richter Hendrik Steinhuis hat die Argumente der russischen Seite nicht berücksichtigt und Festgestellt, dass das Passagierflugzeug von Perwomaiskoje aus, das von der Donbass-Miliz kontrolliert wird, von einem Buk-Flugabwehrraketensystem getroffen wurde.

Drei Angeklagte wurden für schuldig befunden, darunter Igor Girkin, der Chef der Miliz der Donezker Volksrepublik. Sie alle wurden in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt. Der vierter Angeklagter, Oleg Pulatov, wurde freigesprochen.

Das russische Außenministerium hat bereits erklärt, dass Moskau die Ergebnisse und die Entscheidung des niederländischen Gerichts prüfen wird. Der ehemalige russische Botschafter bei der EU und jetzige Senator Wladimir Tschischow bezeichnete den Ausgang des Prozesses als vorhersehbar.

Von der TASS befragte Experten sagten, sie hielten eine Berufung der Angeklagten für sehr wahrscheinlich.

Die TASS hat die grundlegenden Informationen über den Prozess zusammengestellt.

Was geschah

  • Der Boeing 777-Passagierflug MH17 der Malaysia Airlines von Amsterdam nach Kuala Lumpur stürzte am 17. Juli 2014 in der damals ukrainischen Region Donezk ab.
  • Im Ergebnis sind 298 Menschen – Bürger aus 10 Ländern – gestorben.

Wie lauteten die Anklagepunkte?

  • Im Juni 2019 gab die Sonderermittlungsgruppe bekannt, dass vier Personen in den Vorfall verwickelt seien. Am 9. März 2020 begann der Prozess.
  • In dem Fall gab es vier Angeklagte: den ehemaligen Chef der Miliz der Volksrepublik Donezk, Igor Girkin (Strelkov), und seine Untergebenen Sergej Dubinsky, Oleg Pulatov und Leonid Chartschenko.
  • Das Verfahren fand in Abwesenheit statt, aber Pulatov wurde von zwei holländischen Anwälten vertreten.
  • Es wurde in zwei Punkten Anklage erhoben: Zum Absturz bringen des Flugzeugs mit Todesfolge (Art. 168 des niederländischen Strafgesetzbuchs) und Mord an 298 Menschen an Bord des Flugzeugs (Art. 289 des niederländischen Strafgesetzbuchs).
  • Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haftstrafe für die Angeklagten gefordert, während die Angehörigen der Opfer eine Entschädigung von bis zu 50.000 Euro für jedes der Opfer forderten.

Die Entscheidung des Gerichts

  • Das Gericht geht davon aus, dass die malaysische Boeing abgestürzt ist, als eine Rakete von einem Buk-Flugabwehrsystem von einem Feld in der Nähe des Dorfes Perwomajskoje (das von der DNR kontrolliert wurde) abgeschossen wurde. Das Ziel der Rakete war jedoch ein Militärflugzeug.
  • Die Aussage eines Experten des russischen Konzerns Almaz-Antey, dass die Rakete von ukrainisch kontrolliertem Gebiet in der Nähe des Dorfes Zaroshchenskoye abgeschossen wurde, wurde vom Gericht als nicht überzeugend und sogar als „fabriziert“ bezeichnet.
  • Drei der vier Angeklagten in dem Strafverfahren – Igor Girkin (Strelkov) und seine Untergebenen Sergej Dubinsky und Leonid Chartschenko – wurden für schuldig befunden. Sie wurden in Abwesenheit zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt. Eine Berufung ist innerhalb von zwei Wochen möglich.
  • Das niederländische Gericht hat die vollständige Entschädigung der Familien der getöteten Passagiere angeordnet, die sich auf über 16 Millionen Euro beläuft.

Welche Probleme sind während des Prozesses aufgetreten?

  • Die Anklage stützte sich auf die Beteiligung der vier Angeklagten am Transport des Buk-Raketenwerfers, mit dem das Flugzeug angeblich abgeschossen wurde. Aufzeichnungen einiger Telefongespräche, die vom ukrainischen Geheimdienst zur Verfügung gestellt wurde, wurden als Beweis angeboten.
  • Alternative Szenarien der Ereignisse wurden trotz der Anträge der Verteidigung vom Gericht nicht geprüft. Pulatovs Anwälte schlugen vor, zum Beispiel die Möglichkeit zu prüfen, dass die Rakete irrtümlich von einer ukrainischen Buk abgeschossen wurde.
  • Die Zugehörigkeit der Buk wurde nur im nationalen Polizeibericht erwähnt, während das Niederländische Forensische Institut nicht in der Lage war, eine Stellungnahme dazu abzugeben, welchen Streitkräften des System gehörte.
  • Die russischen Behörden wiesen darauf hin, dass die Argumente der Staatsanwaltschaft nicht stichhaltig seien. Die Berechnungen der Spezialisten von Almaz-Antey ergaben, dass die Rakete, mit der das Flugzeug abgeschossen wurde, aus dem Gebiet in der Nähe des Dorfes Zaroshchenskoye abgefeuert worden sein könnte, das von den ukrainischen Streitkräften kontrolliert wurde. Die Daten aus Moskau hat das Gericht nicht berücksichtigt.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

87 Antworten

  1. Lieber Thomas, stelle im zukünftigen Artikel zum MH17-Urteil bitte einen Zusammenhang mit dem „Polenereignis“ von vorgestern abend und dessen allseits ja nun bekannter Handhabung durch die US-NATO her, denn es gibt diesen!

    Ich sag’s nur kurz: Beide Raketensysteme -BUK und S300 – müssen manipuliert werden (was Absicht impliziert), um zu treffen, was getroffen werden soll! Bei der BUK geht’s dabei darum, überhaupt loszumarschieren, bei der S300 geht’s darum, kontrolliert sich selbst noch in der Luft zu zerstören, so das Ziel verfehlt wurde, um nicht auf der Erde zu explodieren, denn sie bleibt ja nicht im Himmel. Beides kann nur programmiert werden, dazu braucht es einen gewollten EIngriff ins Programm!

    Was folgt daraus? Nur kurz: Wenn den „manipulierenden“ MH17-Verurteilten – das Holland-Gericht sagt es selbst in der Urteilsverkündung: https://www.youtube.com/watch?v=FNOIwylAjwk&t=72s – das zu lebenslänglich verhalf, muß es – wenn dieselben Maßstäbe angelegt werden – auch dem Selensky zu lebenslänglich oder zumindest sagen wir 15 Jahren Gefängnis verhelfen, denn die gewollte Manipulation in Bezug auf S300, so daß KEIN Selbstzerstörer losgehen konnte, machte den Tod der beiden polnischen Bauern überhaupt möglich, hinzu kommt hier noch das schwere Indiz „flog nach Polen rein“, was auf Absicht hindeutet, genauso wie der Manipulierer in Kiew sofort danach schrie: „Schickt die NATO, es besteht jetzt Handlungsbedarf, der Russe feuert auf Euch!“

    1. Ach ja: Man kann ein Ereignis auch herbeimanipulieren durch gewollte UNTERLASSUNG, im Falle der S300 war es die Unterlassung des nötigen Knopfdrucks, um die „verwirrte S300“ noch in der Luft zu sprengen, bevor sie AUSGERECHNET aufs Polenland fällt!

      Wir sind hier einem großen Verbrechen auf der Spur, daß den Dritten Weltkrieg heraufbeschwören sollte!

      1. Da Selensky später tagelang auf russischen Ursprung der Rakete bestand, war es unmöglich bloß Unterlassung – für einen Fehler hätte man sich entschuldigen können. Das hartnäckige Widersprechen gegen Biden, Stoltenberg und Duda deutet auf Absicht hin.

        1. Das absichtliche Unterlassen bezieht sich hier auf eine nicht eingeschaltete Selbstzerstörung einer angeblich „verwirrten und nichts in der Luft getroffenen“ S300, die nun erweislich von der ukrainischen Armee abgeschossen wurde.

    2. „Beide Raketensysteme -BUK und S300 – müssen manipuliert werden“

      Das mag ja sein, aber der hier geforderte Vergleich setzt voraus, daß bei MH17 überhaupt eine BUK das „Werkzeug“ war. Das ist mitnichten bewiesen. Weder fand sich auch nur ein einziger Zeuge, der den Höllenlärm hehört haben will, den so ein Ding macht, noch wurden in den Körpern der Opfer die Teilchen gefunden, die man hätte finden müssen, um auf eine BUK schließen zu dürfen. Alle anderen „Beweise“ sind Quatsch.

      Ich weiß auch nicht, WIE genau es zu dem Absturz kam, ich weiß aber, daß der behauptete Hergang nicht stimmen kann.

      Darauf deutet auch die Tatsache hin, daß so gut wie ALLE Bestimmungen verletzt wurden, die von der ICAO für die Untersuchung eines solchen Vorfalls vorgesehen sind.

      1. Thomas Röper hat das abe gut herausgearbeitet, daß in 10 km Höhe nur so eine BUK infrage käme. Im Übrigen hat niemand dem Gericht in Holland widersprochen, weder vorher noch nachher, daß es so eine BUK war.

      2. @ venice12

        Es gibt auch kein einziges Foto, das die typische BUK-Rauchsäule aufweist. Also gab es keine BUK-Rakete. So einfach.

        Da sich jedoch die Abschuss-Propaganda derart tief in die Hirne gefressen hat, sieht man hübsche kognitive Verrenkungen, um der Dissonanz Herr zu werden. Peter Haisenko beispielsweise, der sonst viele gescheite Sachen schreibt, nimmt Zuflucht zu der Konstruktion, ein ukrainisches Jagdflugzeug sei beteiligt gewesen (und ist davon nicht abzubringen).

        Mir erschließt sich eine ganz andere Variante als plausibel. Flugzeuge fallen, wenn auch selten, aus verschiedenen Gründen vom Himmel. Wenn dies mit einer Boeing und aus 10.000 Meter Höhe geschieht, sieht es Pi mal Daumen so aus (pdf-Seite 23):

        https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2002/Bericht_02_AX001-1-2.pdf?__blob=publicationFile

        Dagegen bietet uns die GWS so etwas an:

        https://www.flickr.com/photos/jeroenakkermans/albums/72157649263677675

        Die Niederländer haben nicht nur die passenden Gerichte, sondern auch fleißige Fotographen, genauer: Personen mit Fotographenlegende; Jeroen Akkermans liefert mehr als ein Dutzend Alben von der „Absturzstelle“, deren Studium recht instruktiv sein kann. Glück im Unglück, dass die Stellen mit den schwereren Teilen von den Ermittlern meist bequem mit dem Auto zu erreichen waren.

        Wer noch in der Lage ist, seine drei Groschen zusammenzuzählen, sollte hier auf Zusammenhänge kommen. Aber Vorsicht, bei zu tiefem Eintauchen könnte akute Antisemitismusgefahr bestehen …

        Dass Russland bei dieser Indizienlage sich vor der Welt derart anpissen lässt, wäre eine weitere Untersuchung wert. Immerhin waren die DVR-Leute in der Nähe; und wenn ich das noch richtig weiß, hat man sich auf einen Handel geeinigt und sie am Ende aufräumen lassen.

      3. Es waren immer wieder Su-25 mit ihren Maschinenkanonen und Sidewinder-Raketen bzw. Pendant im Gespräch. Der mutmaßlich verantwortliche Pilot soll sich das Leben genommen haben (Kurt-Werner Wichmann, Nato-Gladio-Göhrdemörder und Stuttgart Stammheim lassen grüßen)

      4. Gab es bezüglich der BUK nicht auch einen Beschußtest der russischen Herstellerfirma? Zudem erinnere ich mich an eine Aussage eine NVA-Offiziers der Luftverteidigung, das ein BUK oberhalb des Ziels detoniert< nicht seitlich.
        Hin wie her eines ist jedoch sicher, die Faktenlage ist zumindest für die Öffentlichkeit noch immer sehr dünn.

      5. So ist es: Der behauptete Hergang kann nicht stimmen.-MH17 war baugleich mit einem anderen Flugzeug,welches zuvor-angeblich-spurlos-über dem Meer verschwunden sein soll.-Es gab unzählige Videos,wo Zeugen sagten,daß die „MH17“-Leichen vollgepumpt waren mit Formaldeyd.-Ein Mittel,um Leichen haltbar zu machen.-Und daß diese Leichen alle irgendwie asiatisch ausgesehen hätten.(Videos mit deutscher Übersetzung)-Das interessante dabei ist,daß einige Passagiere in dem anderen verschwundenen Flugzeug (MH 370,8.März 2014) Chips dabei hatten,die sehr begehrt und wertvoll waren.Beim ableben der Chipbesitzer hätte die Cha…Mafia den Zugriff gehabt,was dann auch passierte.-Man kann dazu alles noch im Web finden.-gegebenenfalls in der Wayback Machine.-Oder man liest einen Artikel dbzgl. von Gerhard Wiesnewski nach,wonach ein Führer der prorussischen Milizen genau das behauptet hat: Die Leichen seien schon alt gewesen.-Die Sache stinkt jedenfalls gewaltig,was die niederländische Justiz betrifft.-Womöglich waren russische Zeugen nicht erwünscht.-Und auch damals war die Medien-Hetze gegen Russland gewaltig.-Hier mal ein Artikel mit Fotos zum nachdenken.-Ich hoffe,daß der Link funktioniert : http://lupocattivoblog.com/2014/07/23/absturz-mh17-wrackteile-manip

    3. Die Wahrheit liegt weiter in Trümmern – Ein Faktencheck zu MH17 – OKTOBER 10, 2016 / Von Bernd Biedermann

      Am 28. September 2016 hat die mit den strafrechtlichen Ermittlungen beauftragte Kommission (Joint Investigation Team/JIT) einen vorläufigen Bericht zu den Ergebnissen ihrer Untersuchungen im Fall MH17 vorgestellt. Darin wird behauptet, dass der Absturz des Flugzeugs durch den Treffer einer Fla-Rakete des Systems Buk verursacht wurde. Eine andere Ursache wird nicht ernsthaft in Erwägung gezogen. Damit bestätigte die Kommission nach über zwei Jahren Ermittlungen die bereits drei Tage nach dem Absturz von US-Außenminister Kerry mit Bedacht gelegte Spur „Es war eine Buk“. Fakt ist: Die Kommission besteht aus Vertretern der Niederlande, Malaysias, Australiens und der Ukraine. Allein deshalb sind Zweifel an der Objektivität der Ermittlungen berechtigt. Fakt ist auch, dass der Wortlaut des Berichts der Öffentlichkeit bisher nicht zugänglich ist.

      In dem nachfolgenden Check werden ausschließlich Fakten genannt, die es dem Leser ermöglichen sollen, diese Behauptung einer ernsthaften Prüfung zu unterziehen.

      Zum Verlauf des Fluges
      Fakt ist: Eine Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines war als Flug MH17 am 17. Juli 2014 um 10:31 h Ortszeit auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol gestartet. Ihre panmäßige Ankunft in Kuala Lumpur sollte um 6.10 h dortiger Zeit erfolgen. An Bord waren 283 Passagiere (darunter 80 Kinder) und 15 Mann Besatzung. Die Boeing nutze in 10.000 m Höhe den Luftkorridor 330 für internationale Transitflüge und flog um 12:53 h in die Luftkontrollzone von Dnepropetrowsk (Ukraine) ein. Etwa um 13 h ersuchte die Besatzung um die Erlaubnis, den Kurs wegen der Wetterbedingungen um 20 Meilen nach links zu ändern. Nach einigem Hin-und-Her flog sie dann ca. 3,5 Meilen nördlich der Mitte des Korridors. Um 13:20 h brach die Funkverbindung unvermittelt ab.

      Zum Absturz
      Fakt ist: Die Trümmer des Flugzeugs schlugen willkürlich verteilt in einem langen Streifen mit einer Fläche von 35 Quadratkilometer in einem Gebiet auf, das sich weitgehend unter der Kontrolle der sog. Separatisten befand.

      Eine glaubwürdige Aussage von Zeugen eines Abschusses, die sich in dem Gebiet aufgehalten haben, wo eine Startrampe für Fla-Raketen gestanden haben müsste, liegt bis heute nicht vor. Niemand hatte weder optische, noch akustische Anzeichen für den Start einer Rakete wahrgenommen. Es gab keine Brandspuren am Boden, die nach einem solchen Start generell auftreten.

      Auf Fotos war zu erkennen, dass es sich bei den Trümmern um eine Vielzahl kleinerer und größerer Flugzeugteile handelte, die an einigen Stellen gehäuft, an anderen weit auseinander lagen. Die meisten Teile wiesen keine Spuren einer äußeren Einwirkung auf. Sie waren buchstäblich aus der Konstruktion gerissen worden. Eine Ausnahme bildete die Cockpitsektion. Auf der linken oberen Seite der Bugsektion waren unregelmäßige Ein- und Austrittsöffnungen zu erkennen. Dazwischen gab es in relativ kleinen Abständen eine größere Zahl kreisrunder Einschusslöcher. Der Sprecher der OSZE-Beobachterkommission, Michael Bociurkiw, stellte dazu fest: „… wie von Maschinengewehrfeuer durchlöchert.“ Fotos, die diese Auffassung belegen könnten, waren später nicht mehr im Internet zu finden und werden im Bericht nicht erwähnt. Zu Bränden an den Trümmern war es nur dort gekommen, wo auf der Erde heiße Teile mit brennbaren Materialien in Berührung gekommen waren.

      Anmerkung der Redaktion: Wir haben ein Video gefunden, mit der Aussage des OSZE-Beobachters Michael Bociurkiw über den Beschuss mit Maschinengewehr. Im youtube-Video ist diese Sequenz entfernt worden. Klicken Sie auf das Bild oben rechts. Ab Minute 6 erfolgt die Aussage über das Maschinengewehrfeuer.

      Zur Wirkung von Fla-Raketen
      Fakt ist: Das Gefechtsteil einer Fla-Rakete detoniert nicht direkt am Ziel, sondern in einer definierten Entfernung. Je nach Größe und Bestimmung der Fla-Rakete liegt diese im Bereich von 15 ± 5 Meter bzw. mehr. So wird gewährleistet, dass der entstehende Splitterkonus eine möglichst große Fläche des Zieles abdeckt. Jeder einzelne dieser Splitter hat eine enorme Energie, die sich aus seiner Masse und der Auftreffgeschwindigkeit ergibt. Bei einem Gewicht von beispielsweise 10 Gramm und einer Geschwindigkeit im Bereich einer zig-fachen Schallgeschwindigkeit, die sich aus der Summe der Geschwindigkeit der Rakete, der Detonationsgeschwindigkeit und der Geschwindigkeit des Flugzeugs ergibt, besitzt ein solcher Splitter die gleiche kinetische Energie, wie ein 40 Tonnen schwerer Eisenbahnwaggon, der mit 60 km/h auf einen Prellbock trifft. Wenn der Splitter die Flugzeugkonstruktion durchdringt, entsteht eine enorme Reibungshitze, die alles entflammt, was überhaupt brennen kann (Treibstoff, Farbanstriche, Gummi, Kunststoffe ja sogar Leichtmetalle). Das macht den entscheidenden Vernichtungsfaktor von Fla-Raketen aus.

      Die Behauptung, die Buk sei in einer Entfernung von 1,6 Metern vom Cockpit der Boeing entfernt detoniert, kann nicht stimmen. Eine so geringe Distanz ist schon deshalb nicht realisierbar, weil der systematische Lenkfehler im Bereich von einigen Metern liegt.

      Zum weiteren Verlauf
      Fakt ist: Es dauerte Wochen bis alle Leichenteile geborgen waren. Die Trümmer lagen ohne Aufsicht im freien Gelände. Erst Ende November 2014 wurden sie in Teilen auf Lkw verladen und in die Niederlande gebracht, wo die weiteren Untersuchungen erfolgen sollten.

      Bereits davor hatte die niederländische Sicherheitskommission (Dutch Safety Board) am 10. September 2014 einen vorläufigen Bericht über den Absturz von MH17 vorgelegt. Obwohl darin weder die genaue Ursache genannt, noch ein Hinweis auf die Urheber gegeben wurde, ging man davon aus: Es war eine Buk!

      Am 23. Dezember 2014 veröffentlichten russische Medien ein Interview mit einem ehemaligen Angehörigen der ukrainischen Luftstreitkräfte.

      Er gab an, den Piloten der Su-25 zu kennen, der die MH17 abgeschossen hat. Nach den Angaben des Zeugen starteten am 17. Juli 2014 etwa eine Stunde vor dem Absturz der MH 17 auf der Luftwaffenbasis Aviatorskoje bei Dnepropetrowsk drei Kampfflugzeuge.

      Zwei von ihnen waren mit Luft-Boden-Raketen bestückt, das dritte Flugzeug, eine Su-25, hatte R-60 Luft-Luft-Raketen an ihren Außenaufhängungen.

      Während die beiden mit Luft-Boden-Raketen bestückten Flugzeuge nicht zurückkehrten, landete die Su-25 später wieder auf dem Flugplatz, allerdings ohne Raketen.

      Als der Pilot, Hauptmann Wladislaw Woloschin, ausgestiegen war, zeigte er sich fassungslos.

      Er sagte: „Es war ein anderes Flugzeug.“ Auf die Frage, was mit dem Flugzeug geschehen sei, antwortete er: „Das Flugzeug war zur falschen Zeit am falschen Ort.“

      Alle Versuche zu einem weiteren Gespräch wurden sofort unterbunden.

      Fakt ist: Zwei Tage danach wurde Hauptmann Wladislaw Woloschin auf Erlass des ukrainischen Präsidenten Poroschenko mit dem Orden für Tapferkeit ausgezeichnet. Seitdem ist er nicht mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen worden.

      Es ist hier nicht möglich und auch nicht sinnvoll, auf Einzelheiten der medialen Darstellung einzugehen. Was gründliche Recherchen vermögen, beweist eine Reportage des unabhängigen Journalisten Billy Six: (……youtube.com/watch?v=s_BGVyv_DZo).

      Fakt ist: Die Medien spielen eine außerordentliche Rolle bei der Vertuschung dieses Verbrechens. Gesteuert werden sie dabei maßgeblich von Geheimdiensten.

      Wozu diese in der Lage sind, zeigt ein ähnlicher Vorfall aus der internationalen Luftfahrt. Nachdem am 27. Juni 1980 nahe der Mittelmeerinsel Ustica eine DC-9 der italienischen Fluggesellschaft Itavia mit 81 Insassen an Bord abgestürzt war, suchte eine spezielle Kommission 10 Jahre nach den Gründen und den Verursachern. Obwohl es von Anfang an Hinweise auf einen Abschuss durch Kampfflugzeuge gab, wurde dazu nicht zielgerichtet ermittelt. Die Kommission löste sich 1990 auf, ohne eindeutige Beweise für die Ursache des Absturzes vorzulegen. Erst 1999 befand ein Gericht: „Der Absturz der DC-9 erfolgte nach einer militärischen Abfangaktion, die DC-9 wurde abgeschossen.“ Bis dahin war es den Geheimdiensten und Militärs gelungen, von den tatsächlichen Verursachern abzulenken.

      Dabei kannten sie keine Skrupel. Im Verlaufe dieser Zeit sind mindestens 10 Menschen, die als Zeugen in den Prozessen aussagen sollten, auf unnatürliche Weise ums Leben gekommen.

      Zu welcher Nationalität die am Abschuss beteiligten Jagdflugzeuge gehörten, ist bis heute der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt worden. Wie Muammar Al-Gaddafi 2003 öffentlich bestätigte, galt der Angriff eigentlich seiner Tu-134, mit der er an diesem Tag auf einem Flug nach Polen war.

      Abschließend
      In dem langen Medienhype zu MH17 spielten die privaten Investigativ-Plattformen Bellingcat und CORRECTIV eine besondere Rolle.

      Sie behaupten, dass es ihnen unter Nutzung der sozialen Medien gelungen sei, den Verlauf der Aktion genau nachzuvollziehen. Dafür erhielten sie sogar den Grimme-Preis.

      Auf diese Darstellungen beruft sich die Internationale Kommission in ihrem Bericht, obwohl einer der Autoren, Eliot Higgins alias Moses Brown, wegen seiner Behauptung, der Einsatz von Sarin 2013 in Syrien sei von den Truppen Assads vorgenommen wurde, der Lüge überführt worden war.

      Wer den Russen unterstellt, sie wären so töricht, ein Buk-System von Kursk in die Ostukraine zu verlegen, um von dort eine in 10 km Höhe fliegende zivile Passagiermaschine abzuschießen, der disqualifiziert sich selbst.

      Warum sich alle in den Vorgang verwickelten Parteien noch immer in Schweigen hüllen, kann nur vermutet werden. Auch deshalb ist der jetzt vorgelegte Untersuchungsbericht nur eine weitere Episode bei der systematischen und raffinierten Vertuschung eines Verbrechens.

      Quelle:
      https://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2016/die-wahrheit-liegt-weiter-in-truemmern-ein-faktencheck-zu-mh17/

      1. Ubernommen vom vorherigen Artikel..

        [ …. ] Hier die erste Analyse von Peter Haisenko am 26.Juli 2014 zum Absturz der MH 17. Nichts davon ist widerlegt worden, sie kommt der Wahrheit wohl am nächsten: Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017 […. ]

        Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017 – Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017 / JULI 26, 2014 / Von Peter Haisenko

        Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.

        Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.

        Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich

        Ich empfehle, das kleine Bild rechts anzuklicken. Sie können dieses Foto als PDF in guter Auflösung herunterladen. Das ist notwendig, denn nur so ist zu verstehen, was ich hier beschreibe. Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten: Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.

        Bei Sichtung der verfügbaren Bilder fällt eines auf: Alle Wrackteile der Sektionen hinter dem Cockpit sind weitgehend unversehrt, wenn man davon absieht, dass es sich um Fragmente eines Ganzen handelt. Nur der Cockpit-Teil ist wüst zerstört. Daraus lässt sich eines bereits schließen: Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich. Nun muss man wissen, dass dieser Teil aus besonders verstärktem Material gebaut ist. Schließlich muss der Bug des Flugzeugs auch den Aufprall eines großen Vogels bei hoher Geschwindigkeit einigermaßen schadlos überstehen können. Man sieht auf dem Foto, dass in diesem Bereich deutlich stärkeres Aluminium verbaut worden ist als am Rest der Außenhaut. Man erinnere sich an den Absturz der Pan Am über Lockerbie. Das einzige weitgehend unbeschädigte Teil war ein großes Cockpit-Segment. Hier hat zweifelsfrei eine Explosion innerhalb des Flugzeugs stattgefunden.

        Panzerbrechender Munitionsmix
        Was kann also passiert sein? Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe der MH 017 zeigen.

        Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen hat.

        Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite.

        Nun stelle man sich vor was passiert, wenn eine Abfolge von Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen das Cockpit trifft, die immerhin so ausgelegt sind, dass sie einen Panzer zerstören können. Die Panzerbrandgeschosse werden teilweise quer durch das Cockpit aus der anderen Seite leicht deformiert wieder austreten. Schließlich ist ihre Durchschlagskraft für eine solide Panzerung ausgelegt. Die Splitter-Spreng-Geschosse aber werden im Cockpit selbst explodieren, so sind sie ausgelegt. Bei der rapiden Feuerfolge der GSch-302 Kanone gibt es folglich in kürzester Zeit eine schnelle Abfolge von Explosionen innerhalb des Cockpit-Bereichs, von denen jede einzelne ausreicht, einen Panzer zu zerstören.

        Welcher „Irrtum“ wurde wirklich begangen – und von wem?

        Weil der Innenraum eines Verkehrsflugzeugs ein luftdicht verschlossener Raum ist, wird durch diese Explosionen der Druck im Innern des Flugzeugs in Sekundenbruchteilen extrem ansteigen. Dafür ist das Flugzeug nicht gerüstet. Es wird zerplatzen wie ein Luftballon. Mit dieser Erklärung ergibt sich ein schlüssiges Bild. Die weitgehend intakten Fragmente der hinteren Sektionen sind an den Stellen zerbrochen, die aufgrund der Bauart bei extremem Überdruck am ehesten auseinanderbrechen werden. Das Bild des weit zerstreuten Trümmerfelds und das brutal beschädigte Cockpit-Segment passen dazu. Weiterhin zeigt ein Flügelsegment Spuren eines Streifschusses, der in Verlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images entfernt worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

        Folgt man den Stimmen aus Washington, die von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen, bleibt nur noch die Frage, welcher „Irrtum“ hier begangen worden sein könnte.

        Ich begebe mich jetzt nicht in den Bereich der Spekulationen, gebe aber folgendes zu bedenken:

        Die MH 017 ist in ihrer Lackierung verwechselbar mit der des russischen Präsidenten.

        Beide tragen die Farben der russischen Trikolore. Die Maschine mit Putin an Bord befand sich zur selben Zeit in der Nähe der MH 017,

        wenn man „Nähe“ mit Fliegeraugen betrachtet: etwa 200 bis 300 Kilometer. Dazu nehmen wir noch die Aussage der Frau Timoschenko, sie wolle Putin am liebsten mit einer Kalaschnikow erschießen. Aber das ist pure Spekulation. Der Beschuss des Cockpits der MH 017 nicht.

        Nachtrag am 01. August 2014:
        Immer wieder wird argumentiert, die SU 25 habe eine Dienstgipfelhöhe von 7.000 Metern und kann so die MH 017 nicht abgeschossen haben.

        Wer sich auf Wikipedia kundig machen will, wird das bestätigt bekommen. Wer sich aber die Mühe macht sein Wissen auf Fachseiten zu erweitern, der erhält eine ganz andere Dienstgipfelhöhe: 14.600 Meter. Zum Beispiel hier: ……..fliegerweb.com/militaer/flugzeuge/lexikon.php?show=lexikon-50

        Dazu ist sagen: Bis Anfang Juli 2014 wurde in Wikipedia, sowohl in deutsch als auch in englisch, die Dienstgipfelhöhe der SU 25 mit „ca. 10.000 Meter“ angegeben. Jetzt finden sich an denselben Stellen nur noch 7.000 Meter. Im Wikipedia-Dikussionsforum ist eine erbitterte Diskussion über die richtige Dienstgipfelhöhe entbrannt.

        Im Handbuch „Flugzeuge der Welt“ von W. Green aus 1984, S. 208, wird die Dienstgipfelhöhe der SU 25 mit 10.670 Metern angegeben. Dieses Handbuch ist ein Standardwerk und bezieht sich im wesentlichen auf die Daten der „Janes“-Handbücher, die auch NATO-Referenz sind. Seit 1984 ist die Leistung der SU 25 verbessert worden.

        Hier der Link zum Interview mit dem kanadischen OSZE-Beobachter, der von Spuren an den Wrackteilen berichtet, die auf Beschuss durch schwere Maschinengewehre hindeuten: ………youtube.com/watch

        https://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/

        1. Hier gibt es auch viele Fotos…. mit Einschusslöchern…. 💣💣💣

          MH 17 – Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen – MÄRZ 7, 2015 / Von Peter Haisenko

          Der erste „Bericht“ der holländischen Kommission zum Absturz der MH 17 über der Ostukraine war beschämend nichtssagend. Er konnte sich auch nicht auf Fakten stützen, die nur belegt werden können, wenn die Wrackteile ordentlich untersucht werden. Ein Teil der Flugzeugreste ist seit einigen Monaten nach Holland gebracht worden und jetzt lässt sich zweifelsfrei belegen, was an diesem schrecklichen 17. Juli 2014 geschehen ist: Die „Haisenko-Analyse“ ist vollständig bestätigt.

          Ich nehme das Ergebnis der neuesten Analysen der Wrackteile vorweg: Eine oder auch zwei ukrainische SU 25 haben zuerst aus einigen Kilometer Entfernung eine Luft-Luft-Rakete vom Typ R 60M von hinten auf die Boeing abgefeuert und den rechten Motor getroffen ebenso, wie Schrapnelle dieser Angriffswaffe im unteren mittleren Rumpf eingeschlagen sind. Die Piloten der MH 17 wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, was ihrem Flugzeug passiert ist. Sie konnten es nicht wissen, denn der Schaden und seine Ursache lagen außerhalb ihres Sichtbereichs. Die Boeing hat dann die Geschwindigkeit drastisch reduziert, wie es die Physik verlangt, wenn ein Motor ausgefallen ist.

          Die MH 17 bekommt den Fangschuss
          Wenige Sekunden später begann dann der direkte Beschuss von rechts hinten, der den Flügel streifte, die vordere Sektion – und hier vor allem das Cockpit – traf und die Piloten sofort tötete.

          Wie jetzt durch die Untersuchung der Wrackteile belegt ist, fand dieser Beschuss statt mit der zweiläufigen 30-mm-Kanone einer SU 25, Typ GSch-302 /AO-17A, aus einer Entfernung von etwa 500 Metern.

          Obwohl die Piloten bereits tot waren, ist die B 777 nicht sofort abgestürzt, sondern mit niedriger Geschwindigkeit steuerlos in einer Sinkflugkurve weitergeflogen.

          Daraufhin erfolgte ein zweiter Anflug der SU 25 und Beschuss der vorderen Sektion von der anderen Seite.

          Dieser zweite direkte Angriff führte zum Auseinanderbrechen der Struktur. Das Cockpit und Teile der vorderen Sektion fielen der Schwerkraft folgend nahezu senkrecht zu Boden, während der mittlere und hintere Teil mit dem Flügel erst in etwa 25 Kilometer Entfernung auf dem Boden aufschlug.

          Um die volle Grausamkeit dieses Massenmordes zu illustrieren stelle ich hier fest, dass die Mehrzahl der Passagiere mit höchster Wahrscheinlichkeit den gesamten Vorgang bei vollem Bewusstsein miterleben mussten.

          Seit einigen Monaten liegt der Augenzeugenbericht eines Bodenmitarbeiters der ukrainischen Luftwaffe vor, der den Piloten der SU 25 nach der Landung als völlig verstört beschreibt.

          Er hat gestammelt, dass „es das falsche Flugzeug war“. Dazu später mehr.

          Leider sind die Wrackteile der MH 17 unvollständig. Besonders Teile der vorderen Sektion, die die deutlichsten Spuren von Beschuss aufweisen, sind wohl beiseite geschafft und vernichtet worden. Aber Fotos auch dieser Teile existieren und können begutachtet werden.

          Nach der jetzigen Beweislage darf die Annahme als gesichert angesehen werden, dass es die ukrainische Armee war, die die Feuerpause um die Absturzstelle nicht eingehalten hat, um die Beweise für ihre Schuld vernichten zu können.

          Was aber gesichert werden konnte reicht völlig aus, den Beschuss durch eine SU 25 zweifelsfrei zu beweisen. Im Folgenden beschreibe ich auszugsweise die Beweislage, die auch einen Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete ausschließt.

          Die Beweiskette
          Beginnen wir mit dem Erstbeschuss durch eine Luft-Luft-Rakete R 60M. In der Struktur der Außenhaut nahe der Tür zwei wurde ein Teil gefunden, das nur der R 60M entstammen kann.

          Siehe Fotos. Ein solches Teil ist „boeing-fremd“, kann auch nicht dem Gepäck eines Passagiers entstammen und somit ist der Erstbeschuss durch eine Luft-Luft-Rakete allein dadurch zweifelsfrei nachgewiesen. Bilder durch Anklicken vergrößern.

          Dieser Beschuss hat bereits die Elektronik der B 777 massiv gestört und es gab keine Zeit für die Piloten, die Funktion wiederherzustellen oder Notrufe zu senden, denn nur sieben Sekunden später folgte der direkte Beschuss, deren Beweise nun folgen und die sind vielfältig. Zunächst ist hier das Foto des Cockpit-Fragments zu nennen, auf das ich meine erste Analyse gestützt habe. Dieses Bild beweist bereits, dass MH 17 von einem Kampfflugzeug beschossen worden ist.

          Der gezielte Mord am Kapitän
          Dann die Pilotensitze und die Leiche des Kapitäns.

          Diese weist im Brustbereich mehrere runde Löcher auf. Weitere Fotos von Flugzeugfragmenten weisen Löcher und Beschädigungen auf, die nur durch direkten Beschuss entstanden sein können.

          Die unterschiedliche Form und Größe der Einschusslöcher sind durch unterschiedliche Beschusswinkel entstanden. An den Rändern der Einschusslöcher können Kupfer- und Schmierstoffspuren nachgewiesen werden, die nur von Geschossen der SU 25 stammen können………

          Zweifel sind ausgeschlossen
          Nachdem der Beschuss der MH 17 durch eine ukrainische SU 25 unzweifelhaft nachgewiesen ist, erübrigt es sich darauf näher einzugehen, warum ein Beschuss mit einer Boden-Luft-Rakete vom Typ BUK auszuschließen ist. Ich weise nur darauf hin, dass an keinem Trümmerteil der MH 17 eine Beschädigung zu finden ist, die durch eine BUK entstanden sein kann. Wer hier immer noch zweifelt, der möge sich den ausführlichen Bericht hier ansehen, der im Übrigen vollständig der frühen Analyse von Bernd Biedermann entspricht. Bernd Biedermann war Oberst der NVA und darf als Experte für das BUK-System zitiert werden.

          Wer sollte wirklich umgebracht werden?

          Die Beweise liegen also vor, dass die MH 17 vorsätzlich und wahrscheinlich von langer Hand geplant und vorbereitet von einer ukrainischen SU 25 abgeschossen worden ist.

          Doch nun zu der Aussage des SU 25-Piloten:
          Es war das falsche Flugzeug. Von Anfang an kursierte die These, dass dieser Angriff eigentlich dem Flugzeug Putins galt, das tatsächlich zeitgleich einige hundert Kilometer nördlich geflogen ist.

          Wir wissen, dass Frau Timoschenko am liebsten Putin mit einer Kalaschnikow erschießen wollte. Aus gesicherter Quelle habe ich erfahren, dass der Journalistenstab und die Redakteure des Bayrischen Rundfunks von der These überzeugt sind, dass Putin abgeschossen werden sollte.

          Sie dürfen ihre Überzeugung nicht publizieren. (Pressefreiheit???)…………..

          Man darf jetzt gespannt sein, wie lange die Öffentlichkeit weiterhin auch von unserer Regierung belogen wird.

          Natürlich ist der „Westen“ in einer prekären Lage. Die gesamte Haltung zur Kiew-Regierung muss in ihr Gegenteil verkehrt, die Bestrafung der Schuldigen gefordert werden.

          Alle westlichen Regierungen und großen Zeitungen/Fernsehanstalten müssen sich bei Russland/Putin in aller Form entschuldigen und selbstverständlich sämtliche Sanktionen mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden.

          Wie gesagt, man darf gespannt sein, wie lange der Westen seine Lügen zu MH 17 aufrechterhalten wird, nachdem die Beweislage nun unzweifelhaft vorliegt……………..

          Mehr hier…
          https://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2015/mh-17-abschuss-durch-ukrainische-su-25-ist-bewiesen/

          1. Das ist doch Unsinn. Die Kampfjetpiloten hätten doch längst gesehen, dass sie eine Linienmaschine der Malaysia Airways vor sich haben. Eine B-777 ist ja viel größer. Und nur 2-strahlig. Da gab es nichts vorsätzliches abzuschiessen.

      2. Eine sehr nachvollziehbarer Kommentar. In einer You-Tube Aufarbeitung des Absturzes durch Experten wird der Abschuss auf eine Buk zurückgeführt. Beweis: In den Leichen der Piloten seien Splitter (Schrapnell) festgestellt worden, wie Sie in den BUK Sprengköpfen vorhanden seien. Also BUK. Die haben die Ukrainer aber auch. Gemäss russischen Angaben wurde sogar die Seriennummer in der Trümmern gefunden. Was aber niemand in Amsterdam wissen wollte. Das Gericht in Amsterdam soll die These einer Verwechslung akzeptiert haben. Stellt sich also die Frage: Wer hat was verwechselt. Also WER hat geschossen und dabei etwas verwechselt? Fangen wir mit der Verwechslung an. Bereits am Tag nach dem Abschuss, erfuhr meine Frau von Bekannten im Moskau (sie kommt von dort obwohl schon 20 Jahre in der Schweiz) dass das Gerücht umgehe, dass die Täter glaubten eine russische Prädidialmaschine am Himmel entdeckt zu haben. Womöglich Putin an Bord. Es musste also schnell gehen, wenn man das Glück hatte „Putin abzuschiessen“ zu können. Wer die Meldung an das (ukrainische) BUK Geschütz machte ist unbekannt. Vielleicht der Jet-Pilot, der anschließend schockiert war über den tragischen Irrtum. Woher kam der Irrtum? Die MH17 trägt genau die russischen Nationalfarben! Wie sie die Regierungsmaschinen tragen, im Gegensatz zu den Aeroflot Maschinen. Das sieht man schon lange, aber jetzt in der Berichterstattung zum Urteil gibt es Symbolbilder, die es noch offensichtlicher machen. Man muss nur blau und rot vertauschen.Ein voreiliger Schluss eines Beobachters, der das Unheil in Gang brachte. Auch der damalige Governor Kolomoisky soll so etwas gesagt haben, wie: sie haben etwas abgeschossen, aber herunter kam etwas anderes. So geht „die Rechnung auf“, auch wenn das dem Selensky & Co. nicht ins Konzept passt.

      3. MH 17 – Das politische Urteil eines Schauprozesses – 21. Nov. 2022 / Von PeterHaisenko

        Jetzt hat das Gericht in Holland drei Russen verurteilt zu lebenslangen Haftstrafen, weil sie am Abschuss der MH 17 beteiligt gewesen sein sollen.

        Dieses Urteil hätte niemals gefällt werden dürfen, denn die Beweisaufnahme ist unvollständig.

        Die USA haben die Herausgabe von Beweismaterial verweigert, das der Richter angefordert hatte.

        Warum also kommt dieses Urteil gerade jetzt?…………..…….

        Dann gab es da einen Herrn Resch. Der hatte von einem anonymen Auftraggeber 30 Millionen € zur Verfügung gestellt bekommen, um Beweismaterial und Zeugenaussagen zur MH 17 zu bekommen.

        Dieser integre Herr hat große Mengen davon eingesammelt und das Ergebnis war eindeutig.

        Es war ein ukrainisches Kampfflugzeug, das die MH 17 abgeschossen hat.

        Dieses Konvolut an Beweismaterial hat er sowohl der deutschen Kriminalpolizei übergeben wollen, als auch dem holländischen JIT, dem „Joint Investigation Team“.

        Die Reaktion darauf war bemerkenswert. Weder die deutschen Behörden noch die Holländer wollten dieses Material auch nur sichten.

        Herr Resch selbst wurde bedroht von deutschen Beamten.

        Es gab eine Hausdurchsuchung bei ihm und sein Schließfach in der Schweiz wurde geöffnet und Materialien entwendet.

        Das heißt, es muss dazu einen richterlichen Beschluss von höchster Stelle gegeben haben.

        Fühlt sich da jemand an Julian Assange erinnert? Wer die Wahrheit sagt, muss ein schnelles Pferd haben………………..

        Eine „BUK“ kann es nicht gewesen sein

        Auf dieser Konferenz gab es klare Ergebnisse. Die MH 17 kann nicht von einer BUK-Rakete oder einem anderen Boden-Luft-Projektil abgeschossen worden sein.

        Die MH 17 ist von einem Kampfflugzeug zerstört worden………..………..

        Realistisch gesehen, hat der Westen damals bereits Russland den Krieg erklärt, natürlich ohne konkrete Kriegserklärung.

        Es wurden beispiellose Sanktionen gegen Russland verhängt, mit der klaren Ansage, das Ziel dieser Sanktionen ist, die Regierung im Kreml zu stürzen…………..……..

        Dass die USA seit Jahrzehnten die Zerschlagung Russlands planen und vorantreiben, wird in diesem Artikel mit amerikanischen Quellen eindrucksvoll dargelegt:………………..

        Vollständige Bericht mit weiterführenden Links…
        https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20222/mh-17-das-politische-urteil-eines-schauprozesses/

    4. MH 17 – Das politische Urteil eines Schauprozesses – 21. Nov. 2022 / Von PeterHaisenko

      Jetzt hat das Gericht in Holland drei Russen verurteilt zu lebenslangen Haftstrafen, weil sie am Abschuss der MH 17 beteiligt gewesen sein sollen.

      Dieses Urteil hätte niemals gefällt werden dürfen, denn die Beweisaufnahme ist unvollständig.

      Die USA haben die Herausgabe von Beweismaterial verweigert, das der Richter angefordert hatte. Warum also kommt dieses Urteil gerade jetzt?…………….

      Dann gab es da einen Herrn Resch. Der hatte von einem anonymen Auftraggeber 30 Millionen € zur Verfügung gestellt bekommen, um Beweismaterial und Zeugenaussagen zur MH 17 zu bekommen.

      Dieser integre Herr hat große Mengen davon eingesammelt und das Ergebnis war eindeutig.
      Es war ein ukrainisches Kampfflugzeug, das die MH 17 abgeschossen hat.

      Dieses Konvolut an Beweismaterial hat er sowohl der deutschen Kriminalpolizei übergeben wollen, als auch dem holländischen JIT, dem „Joint Investigation Team“.

      Die Reaktion darauf war bemerkenswert. Weder die deutschen Behörden noch die Holländer wollten dieses Material auch nur sichten.

      Herr Resch selbst wurde bedroht von deutschen Beamten. Es gab eine Hausdurchsuchung bei ihm und sein Schließfach in der Schweiz wurde geöffnet und Materialien entwendet.

      Das heißt, es muss dazu einen richterlichen Beschluss von höchster Stelle gegeben haben.
      Fühlt sich da jemand an Julian Assange erinnert? Wer die Wahrheit sagt, muss ein schnelles Pferd haben……………..

      Eine „BUK“ kann es nicht gewesen sein

      Auf dieser Konferenz gab es klare Ergebnisse. Die MH 17 kann nicht von einer BUK-Rakete oder einem anderen Boden-Luft-Projektil abgeschossen worden sein.

      Die MH 17 ist von einem Kampfflugzeug zerstört worden……………..

      Realistisch gesehen, hat der Westen damals bereits Russland den Krieg erklärt, natürlich ohne konkrete Kriegserklärung.

      Es wurden beispiellose Sanktionen gegen Russland verhängt, mit der klaren Ansage,
      das Ziel dieser Sanktionen ist, die Regierung im Kreml zu stürzen……………..

      Dass die USA seit Jahrzehnten die Zerschlagung Russlands planen und vorantreiben, wird in diesem Artikel mit amerikanischen Quellen eindrucksvoll dargelegt:………………..

      Vollständige Bericht mit weiterführenden Links…
      https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20222/mh-17-das-politische-urteil-eines-schauprozesses/

  2. Zu dem Fall hat auch Billy Six teilweise großartige Arbeit geleistet…
    Dieses Urteil ist Unrecht, der Abschuss kann nicht eindeutig einer Seite zugeschrieben werden aber wenn man nur in einer Richtung ermittelt, das Ergebnis schon vorher festgelegt ist und im Prozess nicht abgewogen wird ist…
    Im Gegenteil, die Gegenseite hat teilweise sogar bessere Argumente…
    Aber wie immer, die Russen sind schuld weil sie schuld sein müssen!
    Traurige Welt

    1. Das ist das weiseste was man tun kann. Habe mir gestern noch die Mühe gemacht, 2 ältere Dokus anzusehen.
      Eine vom WDR (nich mal besonders parteiisch) aus 2017, die sogar interessant war, denn bisher wusste ich nicht, dass DVR/LVR eine UA Antonov Transportmaschine in 18.ooo? Fuss abgeschossen hatten und sämtliche Botschafter darüber informiert waren und ein „Wechsel in der Qualität, (die sich auf die Luftverteidigungsfähigkeiten von LVR/DVR bezogen)“ kabelten.
      Dann noch eine Doku von RT als „holländisch-indonesisch“ verkleidete. Was natürlich schon auf Fragen aufwirft ist, bzgl. wie Flugunfalluntersuchungen überlicherweise abgewickelt werden.

      Mein Fazit: da wurde soviel gelogen, verbogen und Propaganda gemacht, auf beiden Seiten! dass das vorliegende Urteil wohl der „sog. kleinste gemeinsame Nenner ist“. 2 Russen wegen wegen „Beschaffung der Waffe“ und ein Ukrainer weil er abgedrückt hat zu lebenslang verknackt und werden es eh nicht abbrummen müssen.

      Und bis die von Australien vor der ICAO angestrebte „Russland ist Schuldig“ Nummer kommt geht das Jahre und die Verjährungsfrist läuft und läuft und läuft.

      Wenn Sie mal wieder ein gutes Buch lesen möchten empfehle ich Justiz von Friedrich Dürrenmatt oder gleich den Film, den ich mir jetzt (auch mal wieder) ansehen werde.

      ——-www.youtube.com/watch?v=EXMKS9hBeSw

    2. @ Paco

      Danke, so geht es mir auch… was soll man darauf auch sagen! Ist ja eh klar gewesen. Hier regiert die Vernunft und die Intelligenz ja schon lange nicht mehr. Für die Westler waren es eh immer die Russen und wenn morgen die Aliens kommen, dann auch nur, weil die Russen das mir Ihrem Feuerwerk impliziert haben. Andersherum läuft es ähnlich ab.
      Ich würde gerne sehen, dass die Ukraine bald wieder einen gescheiten Politiker bekommt (da neutral) und dass dann die Bevölkerung wieder aufatmen kann. Es muss unbedingt jeder Politiker dort entnazifiziert werden. Könnte für manch andere Länder auch gut sein.

  3. Aus dem 2019er-Artikel, Ähnlichkeiten mit NordStream sind natürlich rein zufällig:

    „Die Regierung hat Dokumente zu dem Fall zur Geheimsache erklärt und sich geweigert, diese den Ermittlern, dem Staatsanwalt, Parlamentsabgeordneten oder Journalisten zur Verfügung zu stellen. Dazu hat die holländische Regierung nach dortigen Gesetzen das Recht. Und obwohl der Nationalrat, also das Parlament, Einsicht gefordert hat, wurde diese verweigert. Auch eine Klage von Journalisten war erfolglos und ist vor dem Obersten Gericht gescheitert.“

  4. Momentan läuft eben noch das Spiel:
    Alle sind gleich,
    nur manche sind gleicher.

    Aber in naher Zukunft wird sich das ändern.
    Dann dürfen sie ihr Spiel alleine weiterspielen.
    Stichwort: Multipolare Welt
    Wird leider nichts mit der: „New world order“ von Herrn Bush und Konsorten.

  5. Es ergeben sich weitere Fragen.

    1. Wer hat die MH17 über das Kriegsgebiet gelassen bzw. geschickt?

    Kurz vorher gab es in großer Höhe einen Abschluss einer Militärmaschine. Am Tag des Abschlusses der MH17 waren die Laufbänder voll davon. Jeder wußte das, besonders die Verantwortlichen für Flugsicherheit in Amsterdam und auch die Piloten. Unmittelbar nach dem Abschluss klagten Angehörige auf dem Flughafen Amsterdam über die verheerend Route.

    Die für die Route Verantwortlichen sind bisher nicht angeklagt und es fragt danach keiner. Es fragt auch keiner warum danach keiner fragt. Warum wohl?

    2. Noch waren Schrapnellen bzw. Projektile nicht öffentlich zu sehen, von denen die Löcher in der MH17 stammen. Wo sind diese? Und warum fragt keiner danach? Warum fragt keiner warum danach keiner fragt?

    3. Warum lebenslang?

    Es gibt reichlich Präzedenzfälle. Ohne Kriegshandlungen schoss die Ukraine über dem Schwarzen Meer eine russische Passagiermaschine ab. So auch die USA bei einer iranischen Maschine. In beiden Fällen ist nichts passiert, keine Entschuldigung, keine Entschädigung. Im Gegenteil, der US General erhielt einen Orden.

    Bewiesen ist, bei der MH17 war es ein bekanntes Kriegsgebiet bis hoch in den Luftraum. Die Seps wurden von oben beschossen. Wenn die Seps zurück geschossen haben, wäre es ein tragischer Kollateralschaden.

    Gilt hier unterschiedliches Recht?

  6. In einer besseren Welt hätte, der Verursacher den Fehler einfach zugeben können.
    „Sorry, wir hatten gerade Krieg und wir waren gezwungen herumballern. Wir hielten diese Maschine für ein feindliches Flugzeug.“

    Und dann ist das auch kein Mord, sondern allenfalls Fahrlässigkeit mit Todesfolge.

    Da dieser traurige Vorfall. aber dazu instrumentalisiert werden sollte, eine Seite international zu ächten und zu sanktionieren, konnte das Geschehen niemals zweifelsfrei geklärt werden.
    Eigentlich ein Grund für ein Gericht sich „im Zweifestfall für den Angeklagten“ zu entscheiden.

    Merkwürdig bleibt, dass das Radar der Ukraine angeblich nicht eingeschaltet war, das Radar der Amis Geheimsache ist und auch die Russen ihre Aufzeichnungen erst Jahre später freigegeben haben.

    Der Unfall ist nach wie vor sehr bedauerlich. Mitschuld tragen die Fluggesellschaft und der Flugdienst, denn ein Passagierflug über diese Route hatte zu diesem Zeitpunkt nicht stattfinden dürfen.

    Das Gerichtsurteil ist aber der eigentliche Skandal.
    Ein Gericht das sich derart einspannen lässt ist keines mehr.

    Ich frage mich ob sich die Angehörigen der Opfer mit diesem Lug und Trugurteil jemals zufrieden geben werden.

    1. @Mircutux

      Bei den Amis ist sowieso immer alles Geheimsache, vor allem dann wenn sie mutmaßlich ein Verbrechen unterstützt haben (wie in diesem Fall).
      Deswegen war auch angeblich das Ukrainische Radar nicht eingeschaltet, das ist der größte Mumpitz den ich je gelesen habe. Ein Flugradar wird nicht einfach mal so, während des Flugbetriebes abgeschaltet! (wohl dann auch genau zur „richtigen“ Zeit 😀 ).

      Wenn die holländischen Richter allen Ernstes an so was glauben, sollten sie zum Arzt gehen.

  7. Die Hartnäckigkeit mit der über die „Urheber“ des Abschusses seit 2014 gestritten wird, verleitet zu der Annahme, dass der Abschuss vorsätzlich erfolgte.

    Das holländische Gericht gibt nun vor, nicht nur die Schuld von drei Russen bewiesen zu haben, sondern auch, dass sie das Flugzeug absichtlich abgeschossen haben, denn für einen versehentlichen Abschuss gibt es keine lebenslängliche Haft.

    Meint das holländische Gericht sich den Nachweis eines Motivs für den „Abschuss“ ersparen zu können oder ist der Nachweis des Motivs ebenso „glaubwürdig“ wie die Urteilsbegründung?

    1. „Die Hartnäckigkeit mit der über die „Urheber“ des Abschusses seit 2014 gestritten wird, verleitet zu der Annahme, dass der Abschuss vorsätzlich erfolgte.“

      Vorsätzlich ist zumindest die Art und Weise wie man derartige Vorfälle nutzt um in den Medien zu hetzen um letztlich einen Krieg herbeizuführen zu können, wie er gerade in der Ukraine tobt.

  8. MH-17 ein Konstrukt aus Geheimhaltung, Vertuschung, Halbwahrheiten/Lügen und bewusster Täuschung. Hätten sie eindeutige Beweise, wir hätten diese damals monatelang in jeder Nachrichtensendung und Talkshow auf die Ohren und Augen bekommen. Wie einfach war es noch für den Westen 1978 beim Abschuss von Korean-Air-Lines-Flug 902. Satellitenbilder, Flugroute und vieles mehr, konnte man jeden Tag „hautnah“ von Experten erläutert bekommen. 2014 (welch ein Zufall? Maidan) schien die Technik nicht mehr in der Lage zu sein, Antworten zu liefern und die „Experten“ in Politik und Medien hatten so oder so blitzschnell ihr Urteil gefällt. Das alles sinkt dermaßen zum Himmel wie die erfundenen Gründe für die Kriege in Vietnam, Irak, Kuwait, Afghanistan, Syrien….. Wie so etwas inszeniert wird, hat doch Plan Operation Northwoods der „Menschenfreunde“ in den USA deutlich aufgezeigt. Tonbänder sind plötzlich streng geheim, Fotos von gigantischen Flugzeugen, die in das Pentagon fliegen, sind Top Secret und Untersuchungsberichte über gesprengte Pipelines sind plötzlich Teil der nationalen Sicherheit. Ein Loch in ein Rohr könnte ja auch von Außerirdischen…? Wenn es aber der ideologische Gegner war, hat man auf Geheimhaltung locker geschissen (Sorry). Die meisten Mitkommentatoren kennen das alles und für die ist sicher klar, was von dem Urteil zu halten ist. Besonders auffällig war, dass in den Leitmedien fast nie erwähnt wurde „In Abwesenheit verurteilt“, der geneigte Konsument sollte doch an die strikte Umsetzung glauben und sein vernichtendes Urteil fällen.

    1. Ich denke, die meisten Konsumenten hätten die Aussage „… in Abwesenheit …“ gar nicht verstanden und es eher im Sinne von „untergetaucht und damit Schuldeingeständnis“ verstanden. Von daher verwundert mich eher, das sie es nicht erwähnt haben.

      1. „Wie einfach war es noch für den Westen 1978 beim Abschuss von Korean-Air-Lines-Flug 902.“

        Meinten Sie KAL 007 vom 1.9.83?

        https://www.rt.com/news/326958-korean-boeing-1983-declassified/

        Damals wurde von Politik und Medien dieselbe Show abgezogen unter der Überschrift
        „Akt der Barbarei“ und „unmenschliche Brutalität“.

        „For decades, Washington and the international community have been insisting that the catastrophe that claimed 269 lives took place because Soviet Air Force deliberately shot down the passenger liner.

        It must be noted that KE007 was approaching Soviet airspace simultaneously with a Boeing RC-135 reconnaissance aircraft, and at a certain point the radar marks of the two aircraft merged. Later on, one of these marks on military radars entered Soviet airspace.

        Throughout the flight, the KAL Boeing was flying with navigation lights out and withstood from establishing radio contact with the Soviet Sukhoi Su-15 fighter jets that took off to intercept the intruder, with the intention to force it make a landing on a Soviet airfield.

        The Soviet military pilots that approached the intruder could not identify the aircraft visually from a distance of several kilometers because it was too dark and they could not believe that a plane without identification that had just passed a restricted airspace over Kamchatka could be some sort of passenger liner.

        Once it became obvious that the suspected reconnaissance aircraft was going to escape with the data obtained, the Soviet pilots were ordered to shoot down the intruder aircraft.“

  9. PS: Verdacht bestätigt, Nord-Stream-Explosionen waren Sabotage, gemeldet auf Tagesschau online.

    Da wäre ich aber wirklich nie darauf gekommen, wer macht denn so etwas?
    Die halten uns nur noch für angstgesteuert und blöde Konsumenten und genau so behandeln sie uns.

    1. – Holmes, wer ist Ihrer Meinung nach schuld an der Untergrabung der Nord Streams?

      – Natürlich die Russen!

      – Aber warum?

      – Es ist elementar, Watson! Wenn die Russen diese verdammten Nord Streams nicht gebaut hätten, hätten wir sie nicht in die Luft jagen müssen!

      1. @Karmak
        Untergraben? Meinen sie den (zwangsläufigen) Explosionskrater der Mine, die unter der Leitung lag? Wenn 100kg Plastik-Sprengstoff losgehen, hast du einen Krater, der sich gewaschen hat.

        Da hat niemand irgendwas „untergraben“ außer ihr Hirn vielleicht.

        1. Hallo Aktakul,

          ich denke er hat sich etwas verschrieben. Er meinte eher „Sabotage“…

          Ausserdem wurde über der Leitung gesprengt (mit hexagon –>Cyclotrimethylentrinitramin, oder octagon –> Cyclotetramethylentetranitramin). Ich tendiere zu Ersterem. Bei der Länge der Pipeline und der Verpressung (5m) wurde errechnet, dass es sich um die Meng von ca. 500 Tonnen TNT Sprengmasse gehandelt hat. Das können nur Experten mit speziellen Verfahren und es gibt im militärischen Bereich dafür exakt 2 Waffen die dafür zum Einsatz kommen könnten. Eine spezielle Unterwasermine, dessn Sprengwinkel (ähnlich den Hohlmantelgeschossen) entgegengesetzt zur Zündkapsel wirken und oder ein bestimmter Torpedo, der allerdings relativ unhantlich und bei der Verbringung auch ein gewisses Maß an Umständlichkeit hinter sich hergezogen hätte.
          Fakt ist und das musste ich mir selbst anlesen, dass diese Sprengung zu 90% nicht über Boote, sondern eher durch ein U-Boot eingeleitet wurde. Es gibt dafür (hat Deutschland auch) spezielle lautlose auf Wasserstoffantrieb basierende U-Boote, die den Job auch unhörbar machen für eventuelle Unterwasser-Mikros. Ich tippe nach wie vor auf die Briten! Sowohl, als auch bei anderen Anschlägen dieses Kalibers und der Vorbereitung. Die Amis machen sich Ihre Finger nicht dreckig… das lassen Sie Ihre Untergebenen machen. Das ist militärisch auch klug und sinnvoll gleich aus mehereren Gründen.

          Nichtsdestotroz. Die momentane politische Führung in der Ukraine muss weg (am besten vom eigenen Volk „abwählen“ lassen. Erst dann ist Ruhe, denn so schnell finden auch die Amis keinen Blöden mehr, der Selenskyj´s Job übernehmen würde. Das machst du ein bis zwei Mal. Dann ist Ruhe in der Kiste und es kommte jemand „neutrales“, bis der Friedensdrops gelutscht ist. Leider wird die allgemeine Antipathie aus der EU noch so lange anhalten, wie die Länder noch Geld haben um es fadenscheinigen moralischen Wertevorstellungen über die Bärböckin in die Welt zu werfen und den Vorgarten der EU zu loben. Leider merkt man dann erst zu spät, dass die Äpfel im Garten innen faul sind und der Garten der Hesperiden sich dann doch eher dort befindet wo Länder Handel auf Augenhöhe stattfinden lassen können und ohne die Hegemonie des Dollars. Das ist nämlich des Pudels Kern Leute!

          1. @wodkaontherocks

            „…Ausserdem wurde über der Leitung gesprengt (mit hexagon –>Cyclotrimethylentrinitramin, oder octagon –> Cyclotetramethylentetranitramin). Ich tendiere zu Ersterem. Bei der Länge der Pipeline und der Verpressung (5m) wurde errechnet, dass es sich um die Meng von ca. 500 Tonnen TNT Sprengmasse gehandelt hat. …“

            Das habe ich bei einem Militär-Experten der BW anders gelesen. Nach den Daten soll pro Mine etwa 100kg Plastiksprengstoff eingesetzt worden sein (meinetwegen auch 500kg spielt aber in dem Zusammenhang keine Rolle) und die Minen seien wohl mit einem Spezial-U-Boot unter die Mine verbracht worden sein.

            Ist auch unmittelbar plausibel, wenn du so einen Sprengsatz oben drauf legst, verpuffen 80% der Sprengwirkung ins Leere, während darunter fast alles die Rohre trifft, weil der Explosions-Schock der nach unten geht, dann auch zusätzlich auf die Pipelines reflektiert werden (Einfallswinkel = Ausfallswinkel einfachste Kinematik)

            Obendrauf wären die Rohre auch nicht so gründlichst zerstört worden und wahrscheinlich nur leicht beschädigt worden, da diese extrem dickwandig und stabil sind. Das hätte ein paar Kratzer gegeben, weil die Explosionswirkung verpufft wäre.

            1. @ Aktakul

              „Ist auch unmittelbar plausibel, wenn du so einen Sprengsatz oben drauf legst, verpuffen 80% der Sprengwirkung ins Leere, während darunter fast alles die Rohre trifft, weil der Explosions-Schock der nach unten geht, dann auch zusätzlich auf die Pipelines reflektiert werden (Einfallswinkel = Ausfallswinkel einfachste Kinematik)“

              Ich möchte dir ungern widersprechen, aber hier hast du nicht recht. Wasser ist bei solchen Tiefen (70-80m) relativ dicht. Bei Luft würde ich dir recht geben, aber bei Wasser verhält sich das etwas anders. Das mit Schneidhohlladung gesprengt wurde, kannst du anhand der Abrissflächen vergessen und wenn unter der Pipeline gesprengt worden wäre, wären die Rohr nicht da, wo sie sich jetzt befinden. Wenn du mir nicht glaubst, sprich mit einem Sprengmeister, der wird dir das vermutlich bestätigen…

              Im Kern wollte ich nun aber auch keine Sprengmeisterei betreiben, sondern nur klarstellen, dass der Meister Kamak auf Grund seiner Wortwahl vermutlich missverstanden wurde. Sonst nichts… die Russophobie schlägt ja zur Zeit überall um sich und man ist geneigt die Russen selbst für die Tropfen verantwortlich zu machen, die beim Abschütteln neben das Pissoir gehen. Das ist interessant und widerlich zugleich, weil ich so einen konkol­lo­i­dalen Herdentrieb noch nie beobachten konnte. Es beweist ein ums andere Mal, wie dumm die Menschen in der Masse sein können.

        2. Ich weiß nicht, wer womit die Rohre gesprengt hat, aber die Überreste des Sprengstoffs wurden gefunden.
          {https://sakerhetspolisen.se/ovriga-sidor/nyheter/nyheter/2022-11-18-bekraftat-sabotage-vid-gasledningarna.html}

            1. Ja. Sind etwas völlig anderes.

              Diversion: außergerichtlicher Tatausgleich, Schadensgutmachung statt gerichtlicher Bestrafung bei geringen Vergehen.

              Sabotage: vorsätzliche Beschädigung

              Beide Definitionen dem österreichischem Wörterbuch entnommen.

            2. JA! – Je nachdem, welches Dictionary / Woerterbuch man verwendet:

              Im Duden Wissensnetz der deutschen Sprache steht:
              A – Angriff von der Seite, Ablenkung, Untergrabung – Der Gebrauch ist aber veraltet
              B – Sabotage gegen den Staat – Gebrauch vielfach in der DDR
              C – Absehen von einer Strafverfolgung zugunsten einer Resozialisierung des Täters – Gebrauch in der Rechtswissenschaft

              By the way: etwas mehr Guete, Respekt und Besonnenheit hilft beim Umgang miteinander. – Man kann die gleichen Worte verwenden, aber unterschiedliche Inhalte meinen. <@Aktskul

            3. Diversion und Sabotage. Diversanten und Saboteure sind unterschiedliche Personen/Gruppen. Diversanten sind eigentlich militärische Saboteure im Kriegsfall, welche oft im Hinterland des Feindes Anschläge auf die Infrastruktur durchführten, um die Versorgung des Feindes zu unterbrechen, bzw. militärische Kommandostrukturen zu zerstören. Diese Personen haben gegen die Hager Landkriegsordnung verstoßen und konnten deshalb bei Ergreifung getötet werden. Das waren z.B. auf russischer Seite die „Partisanen“ und auf der deutschen Seite die „Brandenburger“ und nach dem Krieg die „werwölfe“, aber welche kaum Aktionen starteten. Saboteure sind Geheimdienste/Spezialeinheiten, oder bezahlte Systemfeinde, welche in Friedenszeiten in einem Land Anschläge vollziehen, um eine destabilisierende Lage zu fördern. In meiner Armeezeit musste ich öfters Diversant spielen und nicht den Partisan!

          1. Die Hestapo also. Hemliga Statspolisen, nach dem Vorbild der Gestapo aufgebaut. Heute Säpo oder Säkerhetspolisen genannt. Hakenkreuzfahnen über den Villen und Fabriken der Wirtschaftskapitäne, Internierungslager für Nazigegner. Sogar einen Führer mit zwei Führerhäusern hatten die Schweden damals, die Lokomotive SRJ 53 mit Namensschild „Hitler“, gebaut von Siemens 1943.

            Textilarbetare från Borås blev Sveriges meste politiske fånge
            https://fib.se/historia/textilarbetare-fran-boras-blev-sveriges-meste-politiske-fange/

  10. OK, in Abwesenheit wurden die einfach mal abgeurteilt, ohne angehört zu werden.
    Naja wie dem auch sei, alles scheiße gewurden im Westen.
    Und warum kommen in der Demokratie seit jahrzehnten nur Hasser und Kriegstreiber an die Macht, ist schon toll so eine Demokratie die man biegen und brechen kann.
    Wie schon erwähnt ist alles scheiße gewurden.
    https://www.thelocal.de/20221118/how-a-cargo-train-collision-is-causing-travel-disruption-across-germany/

  11. Das Ganze war von Anfang an ein abgekartet Spiel – man hat ja nicht mal unabhängige Gutachter zugelassen… Der Russe MUSS schuldig sein – und der Russe WIRD schuldig (gemacht) sein… – und so ist die ganze Inszenierung auch abgelaufen…. mir tun nur die Opfer leid – die ihr Leben für diese Schmierenkomödie lassen mußten…

    1. Es ist nun am Russen sich zu überlegen ob das holländische Gericht sich nicht selbst als Mittäter schuldig gemacht hat. Denn die Ukraine konnte MH-17 nur angreifen weil sie von vorherein den „Jagdschein“ von der nato bekommen hatten, die möglicherweise durch das Manöver „sea breeze“ auch Beihilfe leistete.
      Das ist Sache der russischen Staatsanwaltschaft, welche die einzige verbleibende Siegermacht repräsentiert, die nicht mit dem NS-Tiefenstaat kollaboriert.

  12. Im Grunde genommen weiß ich gar nicht mehr warum ich mir das antue und all die Sachen hier noch lese. Wahrscheinlich damit man sich mit seinen Gedanken nicht alleine fühlt.

    Habe gestern durch Zufall von dem Urteil erfahren, denn ich versuche seit Jahren sämtlichen Nachrichten aus dem Weg zu gehen. Aber es klappt nicht, weil sie dich trotzdem finden.

    Jeder, der auch nur über ein Minimum Verstand verfügt, muss doch dieses Urteil sofort in Frage stellen. Wenn man sieht wie weit sich dieses Geschwür schon in Institutionen wie Medien und Gerichte, von Regierungen will man ja schon gar nicht mehr sprechen, eingefressen hat, kann man die Abartigkeit der Menschen, die dieses Spiel mitmachen, nicht mal annähernd begreifen. Wie kann man diesem Fliegenfänger Selenski auch nur eine Minute weiter unterstützen, ohne sich beim Anblick des eigenen Gesichts umgehend zu übergeben.

    Das Schlimmste ist die Ohnmacht, die Erkenntnis, dass all unser Wissen absolut nichts ändert. Ich bin einfach nur froh alt zu sein.

  13. Ein Schauprozess, wie er im Buch steht, abgeschlossen mit einem Skandal-Urteil.

    Die Argumente einer Seite werden schlicht ignoriert, die Gerichts-entscheidendsten Daten bleiben geheim. Was ist mit dem Ukrainischen Radar gewesen?, wieso wird das in so einem entscheidenden Moment ausgeschaltet? Wieso wird so ein Flugradar überhaupt zwischendurch einfach mal ausgeschaltet? Zum Stromsparen? Kann so etwas ein Versehen sein? Also ich habe das noch von keiner Flugabwehr dieser Welt jemals so gehört, das sie ihr Radar, während des Flugbetriebs einfach mal so abschalten – hanebüchen! Hier werden eindeutig Beweise unter der Decke gehalten und die Holländer stellen sich einfach dumm (und fällen ein noch dümmeres Urteil).

    Im Grunde braucht man dann gar nicht mehr weiter zu ermitteln, weil das Radar und der Flugschreiber die entscheidenden Daten sind und die werden – von der Ukraine! – unter der Decke gehalten. Es gilt, was immer in solchen Fällen gilt: Wer etwas verbirgt, hat etwas zu verbergen.

  14. die Flugschreiber wurden in GB ausgewertet, die Daten sind geheim !! Die Teile des Flugzeugs lagen über 1/2 Jahr dort rum, niemand von den Experten wollte das sehen. Jeder konnte an die Absturzstelle niemand hat interessiert was da passiert ist. Auch Journalisten waren da und haben gefilmt aber keine Experten die das untersuchen wollten. Auf den Flugschreibern sind ja auch die Anweisungen an die Piloten drauf die haben sicher auch die anfliegende Rakete gesehen und sich dazu geäußert bzw. das anfliegende Kampfflugzeug der Ukraine wie diverse Zeugen ausgesagt haben. Warum hat man für den Prozess nicht die Daten der Satelitten der USA und GB angefordert die sicher über der Abschussstelle waren ??

  15. „Das Gericht geht davon aus, dass die malaysische Boeing abgestürzt ist, als eine Rakete von einem Buk-Flugabwehrsystem von einem Feld in der Nähe des Dorfes Perwomajskoje (das von der DNR kontrolliert wurde) abgeschossen wurde. Das Ziel der Rakete war jedoch ein Militärflugzeug.“

    #

    Hat das Gericht auch gesagt, was das für ein Militärflugzeug gewesen sein soll?
    Ich frage deshalb, weil die Ukraine das Nichtliefern von Radardaten damit begründet hatte, daß man das Radar an dem Tag abgeschaltet hätte, „weil keine eigenen Militärflugzeuge im Einsatz gewesen seien, und daß die gewünschten Daten daher gar nicht existieren würden.“

    😉

    Ich meine, ich gehe fest davon aus, daß das eine Lüge war, da mehrere Augenzeugen Kampfjets gesehen haben, und der Sprecher des ukrainischen Militärs Lyssenko an eben diesem Tag noch vor Bekanntwerden des Absturzes von MH17 verkündet hatte., daß an dem Tag „planmäßige Einsätze“ stattgefunden hätten.
    Das würde aber die Frage erfordern, wo denn nun diese Radardaten sind und was darauf erkennbar war, was keiner sehen durfte?

    Und kleine Beckmesserei am Rande, ein „Buk-Flugabwehrsystem“ besteht aus mindestens 3 Komponenten: Kommandofahrzeug, Aufklärungsradar und Abschußrampe mit Feuerleitradar (aber ohne Suchradar). In allen Berichten und „Fotostorys“ dazu wurde immer nur letzteres genannt/zeigt. Die anderen gab es nie. Wie also hätte man damit etwas gezielt treffen sollen?

    1. An 9/11 waren gleich alle „tot“ von den diversen Abwehrmechanismen rund um NY, was für ein Zufall aber auch, daß ausgerechnet an diesem Tag die 17 Teppichmesser-Barbaren aus Islamistan mit ihren vielen Räuberhöhlen aktiv werden mußten in Bezug auf besagtes NY!

      Mich deucht, der Zufall hat ein Bewußtsein und eine Absicht, die kollektiv weit verstreut ist auf dem Affenplaneten!

    2. @Ole_Bienkopp

      „…Ich frage deshalb, weil die Ukraine das Nichtliefern von Radardaten damit begründet hatte, daß man das Radar an dem Tag abgeschaltet hätte, „weil keine eigenen Militärflugzeuge im Einsatz gewesen seien, und daß die gewünschten Daten daher gar nicht existieren würden….“

      Klar, die müssen ja auch Strom sparen, und andere Flugzeuge und Raketen als die eigenen hat man sowieso noch nie über der Ukraine gesehen 😀

      (absolut hanebüchen, so ein Radar muss aus Sicherheitsgründen IMMER laufen, vor allem wenn man sich – wie damals schon – im Krieg mit dem Donbass befindet).

      1. Richtig!

        aber die Ukraine ist mit der Nummer im JIT durchgekommen, während man andererseits Russland vorwarf, keine Rohdaten des Radars aus Rostov geliefert zu haben, sondern „nur“ aufbereitete.

  16. Natürlich ein Schauprozess, der Richter war vermutlich mit Känguru-Hoden¹ gedopt.
    Trotzdem ein Blick auf die historische Parallele Lockerbie/Pan Am Flug 103 (1988):
    Deutsche Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Lockerbie-Anschlag#Der_Prozess_ab_2000
    Auch damals wurde einer der beiden Angeklagten überraschend freigesprochen, in einem kritischen Artikel (counterpunch ?) wurde das als Kompromiss beschrieben: Eigentlich hätten beide frei² gesprochen werden müssen, aber das ging NATÜRLICH nicht; Bei dem Verurteilten war man sich eben sicher, dass er viel anderes Blut (Folter… in Lybien) an den Händen hatte, also hielten sich die Gewissensbisse der Richter in Grenzen.
    Ein Zitat aus der englischen Wikipedia: „One of the British relatives, Martin Cadman, alleges that a member of President Bush’s staff told him: „Your government and ours know exactly what happened but they are never going to tell.“
    In Englisch gibt es dann noch eine eigene Seite über „Verschwörungstheorien“: https://en.wikipedia.org/wiki/Pan_Am_Flight_103_conspiracy_theories , ganz am Schluss ein dürrer Paragraph über die Syrien-Spur³.
    Nur in der italienischen Wikipedia gibt es eine Aufzählung von Menschen, die zwar gebucht hatten, aber nicht im Flugzeug waren, ua:
    Musiker John Lydon ~ Johnny Rotten von den Sex Pistols
    Tennisspieler Mats Wilander
    Schauspielerin Kim Catrall, hatte storniert, um in London mehr Zeit zum Einkaufen von Geschenken zu haben.
    Sowie eine R&B Gruppe namens Four Tops.
    Trotz dieser Aufzählung halte ich die Syrien-Spur für am wahrscheinlichsten.

    ¹Kangaroo Court, z.B. https://www.merriam-webster.com/dictionary/kangaroo%20court
    ²Auch in Lockerbie gab es erst den Absturz, dann die Rettungsaktion ohne Rücksicht aufs Verwischen von Spuren, ein starkes Gewitter und erst dann kamen die genialen Analysten von CIA, MI6 usw und konnten genau feststellen, wo was explodiert war und welcher Passagier sich beim Aufschlag in der Nase gebohrt hatte
    ³Nach mehreren Artikeln, die ich seinerzeit gelesen habe, vielleicht die wahrscheinlichste.

    1. Daß hinter dem Lockerbie-Anschlag Libyen steckte, ist meines Erachtens sowieso eine Lüge. Alles spricht bis heute für eine 1:1-Revance Irans an den USA für den Abschuß des iranischen Airbus im Persischen Golf.

    2. Sorry, aber an einer Stelle hatte ich nicht richtig nachgedacht: In der Fußnote 2 sollte es statt „beim Aufschlag“ besser heißen „bein Einchecken“ oder überhaupt vielleicht besser „husten“.
      Gelegentlich erschrecke ich nachträglich über den scheinbaren Zynismus meiner Kommentare, dabei ist das von mir aus viel eher ‚alternativloser‘ Galgenhumor.

  17. whatreallyhappened.com vermutet, dass der Abschuss der MH17 eine Verwechslung war, weil MH17 dem russischen Präsidentenflugzeug ähnelt.
    Wenn das stimmt, war das eigentliche Ziel der Rakete Putin. Damit ist auch klar, wer es war.

  18. Tja, c’est la vie. Wir leben hier in Europa inzwischen alle miteinander – Ungarn ausgenommen – in Diktaturen und mehr oder weniger im rechtsfreien Raum.
    Wer hätte gedacht, dass potentielle Straftäter politische Ämter bekleiden, dass Terroristen zu Aktivisten werden und dass Politiker und das Wahlvolk Nazis mitten in Europa hofieren und mit dem Geld der Nettozahler zuschütten.

    Dass dann derartige Urteile zustandekommen ist nicht verwunderlich und war vorhersehbar!

    Der Wertewesten sägt den Ast ab auf dem er sitzt.

    1. Mehr mehr als weniger im rechtsfreien Raum!

      Das muß ja auch so sein gemäß der Logik, denn wie sollen sonst all die Verbrecher und Erzverbrecher davonkommen können, einschließlich die in den so genannten Gerichten??!

  19. ….“Holländisches Gericht“ ???… …hahahahahaaaaaa.. ….hahahahaha… …ein Kolonialgericht in einer der „Angelsächsischen EU – NATO – Kolonien“… …hat in der Vergangenheit geklappt, aber diese Zeiten ändern sich dank der neuen Staatenbündnisse BRICS und Shanghaier Organisation, SCO.. …hat man auf dem „G 20 – Gipfel“ gesehen, als die Angelsachsen ihre Forderung, Russland zu verurteilen, NICHT mehr durchsetzen konnten.. …internationale Analysten gehen davon aus, dass dies vielleicht das letzte Treffen dieser Art war !!..😎😈

  20. ich kann mich genau an den Tag des Abschusses erinnern, da ich ein paar Tage vorher von Amsterdam nach Bangkok flog. Als ich am 17.07.2014 die Trümmer von MH17 im Fernsehen in Bangkok sah, sagte ich mir, dass ich unheimliches Glück gehabt hatte. Wenn man den Medien trauen darf, wurden zwischen 06.06.2014 und 17.07.2014 über der Ukraine insgesamt 5 Flugzeuge über der Ukraine abgeschossen.
    https://www.bpb.de/themen/europa/ukraine-analysen/306217/dokumentation-chronologie-der-abschuss-von-flug-mh-17/
    Ich bin einfach nur froh, dass ich mit heiler Haut davongekommen bin. Ob jetzt die einen oder die anderen für den Abschuss verantwortlich sind, spielt keine Rolle für die 298 Opfer. Es macht sie nicht wieder lebendig.

    1. Diese Liste ist aber auch sehr zweifelhaft. Zweimal wird behauptet, daß Flugzeuge von russischen Territorium aus bzw. von russischen Kampfjets abgeschossen worden seien. Davon wurde nie groß berichtet. Das waren immer nur Behauptungen Kiews, denen sich im Westen aber nie jemand angeschlossen hatte. Nicht mal die USA, in deren Interesse es sicher gewesen wäre, einen direkten Eingriff Russlands in den Konflikt nachzuweisen – so es ihn denn gegeben hätte.

      Vor allem aber hätte als Konsequenz daraus spätestens am 14.7. der gesamte Luftraum dort für Passagierflugzeuge gesperrt werden müssen, und nicht nur bis zu einer Höhe von 9970 Metern. Jedenfalls wenn man davon ausgehen mußte, daß die Rebellen wirklich Luftabwehrsysteme haben, die bis mindestens 6000 Meter Höhe schießen. Das ist aber nicht passiert. Warum?

      Und dann das hier:

      „Die Ukraine beschuldigt die prorussischen Rebellen, die MH-17 mit russischen Boden-Luft-Raketen des Typs“Buk“ abgeschossen zu haben und erklärt, selbst keine Waffen einzusetzen, die zu einem solchen Abschuss fähig wären.“

      Halloo?? Die Ukraine hatte Dutzende von BUKs zur Verfügung (Laut Wiki 60 Stück!) und einige davon auch direkt hinter der Frontlinie „eingegraben“! Und auch diverse seltsame Querschüsse im Laufe der „Ermittlungen“ passen zu einer ukrainischen Buk. So die Obduktionsfotos, deren Herkunft oder Echtheit nie bestätigt oder erklärt wurde, und die Schrapnelle in den Körpern von Opfern zeigen sollen, die laut ukrainischer Darstellung zu einer modernen BUK gehören, wie sie Russland besitzt, aber nicht die Ukraine. Das war zu dem Zeitpunkt schon merkwürdig, da außer Russland niemand die Ukraine als Täter verdächtigte. Warum also dieser Vorstoß?

      Der Hersteller sagte dann übrigens aus, daß es genau umgekehrt sei, und diese Schrapnelle zu älteren BUK-Raketen gehören, die in modernen russischen nicht mehr drin seien. Ukrainisches Eigentor? Wäre nicht das einzige! Schon kurz nach dem Vorfall veröffentlichte der SBU ein „Beweisfoto“ mit einer BUK-Telar auf einem militärischen (!!) Tieflader, als „die russische BUK, die MH17 abgeschossen hätte“. Wenige Stunden später war klar, daß das Foto vom Abtransport ukrainischer BUK aus der Ostukraine vom Frühjahr 2014 stammte. Es verschwand wieder von der Website.

      Und schließlich präsentierte man als Höhepunkt der JIT-„Ermittlungen“ eine Raketenhülse und ein Triebwerk mit Seriennummern. Die gute Nachricht: Sie stammten immerhin von einer BUK, und auch von derselben Rakete. Ist ja bei ukrainischen „Beweismitteln“ nicht immer gegeben. Dumm nur, daß die Rakete mit diesen Nummern laut Hersteller im Jahr 1986 produziert wurde (so alte Raketen gibts in der russischen Armee nicht mehr) und daß sie im selben Jahr an ein Luftabwehrbataillon in der Ukraine geliefert wurde.

      Oops..

  21. Ein sehr wichtiges Urteil! Es ist seit Jahren klar, dass die BUK von der russischen Armee aus Kursk kam in den Donbass und nach dem Abschuss zurück verschwand, um Spuren zu verwischen. Die Beweiskette war derart eindeutig. Russland hat 300 Menschen auf dem Gewissen, davon 60 Kinder!! Und sie weigern sich, dies anzuerkennen, feige! Die russische Außenpolitik besteht aus Lügen, Lügen, Lügen.

    Auch sehr wichtig, dass das Gericht bestätigte, dass DNR 2014 von den Russen versorgt wurde mit Waffen, Soldaten und Geld. Es war nie ein Bürgerkrieg, es war immer ein von Russland ausgelöster Krieg im Donbass.

    1. Auf der Krim waren 2014 auch russische Soldaten ohne Hoheitsabzeichen im Einsatz. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass das im Donbass anders gewesen ist. Hätte die ukrainische Armee auf der Krim Widerstand geleistet, wäre es ebenfalls wie im Donbass zu einem „spontanen Volksaufstand“ gekommen. So hat eine inszenierte Volksabstimmung gereicht. Die hatten wir im Donbass inzwischen ja auch.

      1. Auf der Krim waren ukrainische Berkut-Polizisten, die vor den Faschisten aus Kiew fliehen mußten. Die wurden von der Regierung der Republik Krim in Dienst genommen und mit Uniformen ohne Abzeichen ausgestattet, die ironischerweise aus einer Hilfslieferung der EU stammten.

        Haben Sie irgendeinen Nachweis, daß es dort „russische Soldaten ohne Hoheitsabzeichen“ gab?

    2. @ Thomas Sonderegger

      „Auch sehr wichtig, dass das Gericht bestätigte, dass DNR 2014 von den Russen versorgt wurde mit Waffen, Soldaten und Geld.“

      Das stimmt:

      1. Waffen zur Sebstverteidigung gegen den Kiewer Angriffskrieg auf den Donbass (DNR,DPR) seit 2008
      2. Geld, da die Zivilisten schon seit 8 Jahren! keines mehr (Renten, Amtsträger mit staatlichen Zahlungen) gesehen hatten.
      3. Soldaten hatten Sie auch eingesetzt. Richtig.

      Das stimmt nicht:

      1. Es war immer ein Bürgerkrieg –> 8 Jahre lang. Gehen Sie hin und fragen Sie nach!
      2. Der Krieg wurde nicht von Russland begonnen, sondern durch die politische und wirtschaftliche Einmischung fremder Länder in der Ukraine provoziert und ausgelöst. Umbequeme Geister munkeln, es wäre „Geopolitik“ im Spiel gewesen.
      3. Das hatten Sie warscheinlich garnicht auf dem Schirm: Russland musste eingreifen, da die Kiewer Milizen (besoffen, wie Sie waren), Ihre Mörser und Totschka-U dafür benutzt haben 8 Jahre lang auch fleißig über die Grenze auf zivile Russische Wohnhäuser zu feuern. Irgendwann musste Russland das Ganze eben stoppen und um es zu stoppen kann man nicht umhin, den Aggressor zu entmachten.

      Falls Sie diese Punkte entkräften können, bitte mit Nachweisen! ich habe zu jeder meiner Behauptungen Nachweise genug!

      1. Völlig unnötige Argumentation: Ohne den deutschen Angriffskrieg seit 1914 gäbe es diesen Konflikt gar nicht. 2/3 der „Ukraine“ waren Russland, die Menschen lebten in Frieden und relativem Wohlstand.
        Mann soll sich von einem Nazi wie Sonderegger daher nicht provozieren lassen. Der tut immer so, als wäre die „Ukraine“ vom Himmel gefallen und nicht durch deutsche Kriegsverbrechen gegründet worden.

        1. Hallo Radostin

          Es ist keine Diskussion. Ich ergehe mich nicht in Endlosschleifen von Versuchen jemanden aufzuklären. Das ist weder gewollt noch würde ich diesen Menschen erreichen.

          Mir geht es vielmehr darum, dass vielleicht ein neutraler Leser sich hierher verirrt und nach seinem Kommentar denkt: Na wenn das so ist, dann haben ja 90% der hiesigen Blogger eher nicht recht. Also versuche ich hin und wieder eine Beantwortung aus meiner Sicht abzugeben, damit andere auf diese Taktik nicht hereinfallen, sondern im Gegenteil eine gewisse Richtigstellung erfahren, die sie auch selbst nachrecherchieren können. Diese Infos gibt es selbst noch im deutschen Internet nachzulesen. Aber ich verweise auch immer wieder gerne auf Röpers Bücher. Da hat man alle Quellen zu seinen Aussagen angezeigt und zudem eine Zeitmäßige Abfolge der Ereignisse, die es sonst nirgendwo zu lesen gibt. Wie auch immer, man kann sich eigene Mühe machen, vor Ort recherchieren, oder in Ermangelung der Sprachkenntnisse eben auf Bücher zurückgreifen. Es ist auf jeden Fall alles schon längst aus verschiedenen Quellen belegt.

    1. Damit die EU einen Vorwand findet, mit Beendigung der Kämpfe ihre Sanktionen zu entschärfen und sich wieder das Gas einzuschalten. Das hätten Sie wohl gerne. Die tänzeln lieber weiter in ein paar Oblasten im Südosten herum. Der Euroquisling Zelenskij wird von Tag zu Tag beliebter. So langsam wären selbst viele Nazi-Mitläufer froh, wenn sie den endlich los wären.

  22. Kann man eigentlich ein faires Gerichtsverfahren vom polit. Gegner verlangen?
    Es gab im Jahr 1988 zwei polit. Motivierte Tötung von jeweils ca. 300 Menschen !
    Es gab das Attentat Lockerby am 21. Dezember 1988.
    Dies war Thema bis 2015 siehe diesen Artikel!

    focus.de/politik/ausland/gaddafi-soll-lockerbie-anschlag-befohlen-haben-libyen_id_2037320.html
    faz.net/aktuell/politik/ausland/sarkozy-in-libyen-uran-gegen-technologie-1459861.html

    Es gab den Einmarsch in Libyen wo die französischen Truppen nicht die Letzten waren! Frankreich hat viele Atommeiler u. ist deswegen auf Uran angewiesen
    Wenn man da so einige Dinge liest, ist von Bürgerkrieg die Rede usw..
    (Spiegel) „Trottel in der Wüste Erst wurden drei holländische Soldaten bei einer Geheimoperation in Libyen festgenommen, nun ist auch noch ein James-Bond-ähnlicher Einsatz der britischen Eliteeinheit SAS schiefgegangen.
    Also eine lange Geschichte in Zusammenhang mit Lockerby..!
    Es gab allerdings am 3. Juli 1988 auch den Abschuss eines iran. Verkehrflugzeuges Iran Air Flug 655.
    Dies kann einmal kurz in den Nachrichten u. es gab dann irgendwann eine Entschädigung 200000 $ pro Person. In den Nachrichten kurz .. ein Versehen !
    Der Kapitän R. der USS Vincennes, der das Flugzeug abgeschossen hat – erhielt von George H. W. Bush 1990 den Legion-of-Merit-Orden „für außerordentliche Pflichterfüllung im Einsatz.“
    Auch in dem Fall MH17 läuft es ähnlich. Im Westen kommt kaum Jemand auf die Idee da näher nachzufragen, was ist da Wahres dran ..? !
    Dieter Hildebrand Wir glauben nur das, was wir sehen. Darum glauben wir alles, seit es das Fernsehen gibt!

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