Propaganda

Im Zerr-SPIEGEL heute: China-Bashing, Desinformation durch suggestive Formulierungen und ein Esch

Im Zerr-SPIEGEL zeige ich Beispiele der täglichen Propaganda-Lügen des Spiegel und anderer Medien auf, die alltäglich "nebenbei" in Artikel eingebaut werden.

Propaganda lebt unter anderem davon, bestimmte Behauptungen und Formulierungen ständig zu wiederholen, damit sie sich beim Leser einprägen. Nach diesem Prinzip gehen auch die westlichen Medien vor. Ich finde praktisch jeden Tag Artikel im Spiegel, die die gewollten (aber unwahren) Narrative in Nebensätzen immer wiederholen, um sie in die Köpfe der Leser zu hämmern. Unter der Überschrift „Zerr-SPIEGEL“ gehe ich auf diese kleinen und alltäglichen Maßnahmen ein, die auf das Unterbewusstsein der Leser wirken.

Kasachstan und China-Bashing

Am 5. Februar hat der Spiegel über das Bankett berichtet, dass der chinesische Präsident für einige seiner Staatsgäste veranstaltet hat. Der Artikel war reine anti-chinesische Propaganda, wie schon die Überschrift gezeigt hat, die lautete „Olympische Winterspiele – Xi lädt zum Bankett – und lobt Niederschlagung der Proteste in Kasachstan

Der Spiegel sieht es während der Olympiade als seine vornehmste Aufgabe an, schlecht über China zu berichten. Dazu werden auch suggestive Formulierungen wie diese benutzt:

„Die Teilnehmer versammelten sich Staatsmedien zufolge in der Großen Halle des Volkes.“

Der Spiegel-Leser weiß, dass Staatsmedien etwas schlechtes sind (es sei denn, es handelt sich um die Deutsche Welle, Radio Liberty oder die BBC). Daher klingt es für den Spiegel-Leser schon verdächtig, man sich den „Staatsmedien zufolge“ in der Halle versammelt, frei nach dem Motto „denen kann man nichts glauben.“

Solche Formulierungen sprechen das Unterbewusstsein des Lesers an und genau das ist der Zweck von Propaganda. Der Spiegel hätte den Hinweis auf die „Staatsmedien“ ja auch weglassen können, denn dass sie sich in der Halle versammelt haben, haben auch alle anderen Medien berichtet. Dieses eingeschobene Wort hat nur den Sinn, das Unterbewusstsein des Lesers in die gewollte Richtung zu beeinflussen, es hat jedoch keinerlei Informationswert.

Weiter schreibt der Spiegel:

„Peking lobte den Angaben zufolge Tokajews »hartes Vorgehen« gegen die Demonstranten. Der kasachische Staatschef hatte den Sicherheitskräften unter anderem einen Schießbefehl erteilt.“

Der Spiegel verschweigt seinen Lesern, dass es sich bei den Unruhen in Kasachstan um einen Putsch gehandelt hat, was der Organisator, ein Kasache im Exil, auch offen zugegeben hat. Der Spiegel verschweigt auch, dass die Putschisten bestens bewaffnet waren und die Polizei beschossen haben. Die Erlaubnis, gegen die Putschisten mit Waffengewalt vorzugehen, wurde erst danach erteilt.

Aber das müssen Spiegel-Leser ja nicht wissen.

„Umstritten“

Eine besonders beliebtes Stilmittel bei Propaganda ist das Wort „umstritten“. Es suggeriert, dass etwas schlecht ist, ohne erklären zu müssen, worum es eigentlich geht. Das hat der Spiegel in einem Artikel mit der Überschrift „Kriegsgefahr in Osteuropa – US-Republikaner drängen Deutschland zu Waffenlieferung an die Ukraine“ mal wieder gezeigt.

Der Artikel war nicht allzu informativ und hat sich in die lange Reihe der Artikel eingereiht, mit denen der Spiegel momentan die Kriegshysterie befeuert. In dem Artikel hat der Spiegel kurz das gemeinsame Manöver von Russland und Weißrussland erwähnt, und dabei das erwähnte Stilmittel der Propaganda eingesetzt:

„Russland verlegte wenige Tage vor Beginn eines umstrittenen Militärmanövers Kampfflugzeuge des Typs Suchoi Su-25SM auf Militärflugplätze im Gebiet von Brest nahe der polnischen Grenze.“

Was bitte ist an einem Manöver, das zwei miteinander verbündete Staaten auf ihrem eigenen Gebiet abhalten, „umstritten„? Die NATO veranstaltet viel mehr und viel größere Manöver. Und zwar nicht nur auf ihrem eigenen Gebiet, sondern auch in anderen Staaten wie der Ukraine oder Georgien und auch im Schwarzen Meer, demonstrativ vor der russischen Küste.

Man könnte ja auch im Süden des Schwarzen Meeres, vor der Küste des NATO-Mitgliedes Türkei, üben. Stattdessen provoziert die NATO mit Manövern vor den russischen Küsten. Vielleicht sollte Russland mal vor der Küste von Florida ein Manöver abhalten?

Aber an NATO-Manövern ist beim Spiegel nichts „umstritten„, „umstritten“ sind Manöver für den Spiegel nur, wenn Russland und Weißrussland auf ihrem eigenen Gebiet üben.

Der liebe Herr Esch

Natürlich muss sich der Spiegel über die Schließung des deutschen Staatsenders Deutschen Welle in Russland aufregen, während er die Schikanen gegen den russischen Staatssender RT DE in Deutschland nicht nur in Ordnung findet, sondern selbst kräftig mitmacht.

Christian Esch, der Chef des Moskauer Spiegel-Büros, durfte sich fpr den Spiegel bei dem Thema austoben. Seinen Artikel im Detail auseinanderzunehmen, lohnt sich nicht, denn Esch bleibt sich treu und behauptet – natürlich ohne es zu belegen – zum Beispiel:

„Dass der Propagandasender RT DE die journalistischen Kriterien unabhängiger Berichterstattung nicht anerkennt, an denen sich Auslandssender wie BBC World Service oder die Deutsche Welle messen, steht auf einem anderen Blatt.“

Die Deutsche Welle hält sich an „journalistischen Kriterien unabhängiger Berichterstattung„? Die Deutsche Welle hat im Sommer 2019 in Moskau offen zu Protesten gegen die russische Regierung aufgerufen. Sind das für Herrn Esch „journalistischen Kriterien unabhängiger Berichterstattung„? Wie würde Herr Esch wohl reagieren, wenn RT DE zu Protesten – sagen wir der Reichsbürger – in Berlin aufrufen würde? Würde RT DE dann in seinen Augen „journalistischen Kriterien unabhängiger Berichterstattung“ erfüllen?

Übrigens hatte das keine Folgen für die Deutsche Welle, sie durfte danach weiterhin ungestört vom russischen Staat weiterhin in Russland arbeiten und ihr Fernsehprogramm senden. So gnadenlos unterdrückt Russland Medien und Pressefreiheit.

Noch besser ist es bei der BBC, die von der bekannt ist, dass sie die Berichte über einen angeblichen Giftgasanschlag in Syrien gefälscht hat, um westliche „Vergeltungsschläge“ zu rechtfertigen. Oder dass es in der BBC eine Abteilung gibt, die in Russland radikale Oppositionelle unterstützt, die einen Regimechange, also einen Putsch, in Russland anstreben. Das sind für Herrn Esch „journalistischen Kriterien unabhängiger Berichterstattung„!

Aber ich schweife ab, denn eigentlich wollte ich nur ein Beispiel für Eschs Desinformation zeigen, bei dem er subtiler vorgegangen ist. Esch schreibt in seinem Artikel auch:

„Die Deutsche Welle verliert dagegen in Russland alles: Neben der Sendelizenz auch ihr Moskauer Büro und die – in Russland nötigen – Akkreditierungen der Korrespondentinnen und Korrespondenten.“

Die „in Russland nötigen“ Akkreditierungen? Diese Formulierung soll dem Leser suggerieren, dass in Russland die Pressefreiheit eingeschränkt ist und dass man in anderen Ländern auch ohne Erlaubnis der Regierung als Korrespondent arbeiten kann. So ein Schwachsinn!

Ausländische Journalisten brauchen überall auf der Welt nicht nur eine Akkreditierung des Gastgeberlandes, sie brauchen auch ein spezielles Journalistenvisum, um in ihrer Eigenschaft als Journalisten in das Land einreisen zu können und sich dann beim Außenministerium zu akkreditieren. Aber Esch suggeriert, das sei ein Beispiel für den repressiven russischen Staat.

Übrigens erteilt Russland allen ausländischen Journalisten problemlos die entsprechenden Visa und gibt ihnen die Akkreditierungen. Wäre es anders, würden die westlichen Medien berichten, wie das Beispiel der BBC-Journalistin gezeigt hat, die Russland letztes Jahr ausgewiesen hat. Der Spiegel hat darüber ganz entsetzt berichtet, aber leider die Vorgeschichte nicht erwähnt.

Die Ausweisung war nämlich eine Reaktion darauf, dass Großbritannien einem russischen Korrespondenten jahrelang das Visum verweigert hat. Im Gegensatz zu dem, was Esch suggeriert, ist es genau umgekehrt: In Russland können ausländische Journalisten frei arbeiten, aber russische Journalisten werden im Westen bei ihrer Arbeit massiv behindert, wie das Beispiel von RT DE aktuell wieder zeigt.

Aber dass Christian Esch einen sehr eigentümlichen moralischen Kompass hat, ist Lesern des Anti-Spiegel ja nicht neu.

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

12 Antworten

  1. Da ich den SPIEGEL seit Jahrzehnten nicht mehr anrühren, kenne ich sein Innenleben nicht. wahrscheinlich funktioniert er nach der Regel: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Den Ausführungen von Thomas glaube ich auch unbesehen, denn die ÖRM arbeiten mit ganz ähnlichen schmuddeligen und verantwortungslosen Mitteln. Und zwar jeden Tag, rund um die Uhr. Einige werfen einem vor, dass man sie noch konsumiert, aber ich muss für diesen Müll bezahlen, also will ich auch wissen, wie sie die Menschen täglich drangsalieren und manipulieren, an der Spaltung der Gesellschaft arbeiten und die Menschen für den nächsten Krieg weichklopfen.

    1. Dabei bleibt die stille Hoffnung, dass das Lügengebäude eines Tages zusammenkracht und seine Erbauer:innen, von der Ersten bis zum Letzten, die verdiente Quittung empfangen.
      Sonst wäre das alles nicht auszuhalten.

      1. Du bist doch auch schon in der MSM-Falle angekommen… – „gender-schreib-sprech“… 😋😋

        Dabei sagt Mutter Natur…: Männlein + Weiblein machen Kinderlein….. – alles Andere ist gewollte Dekadenz und Ablenkung von der Realität….. 😇😇😎

  2. Eigentlich sollten die ganzen Journalisten, die Desinformation über das Gastgeberland verbreiten, jenes umgehend verlassen und dem Unternehmen alle Akkreditierungen entzogen werden, auf Lebzeiten (oder auch Existenzzeiten des Unternehmens). Das sollte in jedem Land der Welt sein. Wer sich Strafbar macht sollte auch in dem Gastgeberland vor Gericht gestellt werden und wenn es nur ein geklauter Lolli wäre!
    Ich wüßte sonst nicht, wie Länder, deren Regierungsform im Wertewesten nicht gern gesehen sind, der Lage Herr werden sollten.
    Stalin sagte einmal: „Wenn ich einmal nicht mehr bin, werden euch die Imperialisten ersäufen wie einen Wurf junger Katzen.“ Allerdings hat die Sache einen Haken, Der „Aggressor Putin“ ist denen im weg!

    1. Das sehe ich exakt genauso. Ist in etwas so, als würden Sie ihrem Nachbarn erlauben ihren Pool zu nutzen und der verdreckt diesen und erzählt der ganzen Nachbarschaft was sie für ein übler Zeitgenosse sind. Ich glaube es wird langsam Zeit aufzuräumen und diese Gestalten wieder auf den Platz zu verweisen wo sie hergekommen sind.

  3. Der alte Konflikt kocht immer wieder mal hoch, zum Krieg ist es nie gekommen. Mich langweilt das ganze nur noch. Ich hab den Verdacht dass es beim Säbelrasseln zwischen Russland und dem Westen nur darum geht Angst zu schüren.

  4. Mein flüchtiger Eindruck: die Sportreporter sind mit klarem Parteiauftrag (DDR Slang) nach Peking und spielen dort ihre Leierkästen ab – mit dem hübschen Nebeneffekt, daß es immer mehr sportinteressierten / unpolitischen Leuten auf den Keks geht. Vielleicht ein Schuß ins Knie?

  5. Das jetzt China wieder ausgepackt wurde liegt an der Olympiade und an der Äußerung zur NATO Erweiterung.
    Vorbei sind endgültig die Zeiten der olympischen Idee vom Dabei sein ist Alles.

    Dieses Großereignis ist nur noch dem Geld verpflichtet. Austragungsorte, Übertragungsrechte, Werbebanner bis hin zur politisch korrekten Ausstattung der Sportler zählt mehr als jede sportliche Glanzleistung. Sportler verhalten sich neuerdings wie Diven auf Volldop und zetern über etwas von dem sie keinen Schimmer haben.

    Und noch schlimmer ist das Vergehen von China in Sachen NATO Osterweiterung. Wie konnte China nur. Beinahe könnte man glatt vergessen das die NATO auch vor Chinas Küste lauert.
    Hongkong klappte nicht, das chinesische Taiwan weint um seine Unabhängigkeit die es nicht einmal auf internationalen Parkett besitzt und die teilweise fremdgesteuerten Uiguren waren viele Jahre gut genug für den Westen zu ackern. Plötzlich erzählt man von KZ und Genozid. Man zeigt sich besorgt.

    https://www.youtube.com/watch?v=DmmmOVz9vEo

    So besorgt um das überleben dieser Volksgruppe zeigte man sich nicht als Uiguren samt Kind und Kegel in den Dschihad nach Syrien zogen. Diese Volksgruppe war bei der türkischen Reislamisierung unter Erdoan selbst nur Außenseiter.
    Genozid mit der größten Geburtenrate? Genozid weil man Schule und Berufe in die Landstriche brachte? Vieles mag für den westlichen Blick befremdlich wirken aber man redet auch nicht vom Genozid an Japanern weil sie so unterwürfig daherkommen und für ihren Job bereit sind in irgend welchen Blechkisten zu übernachten. Schlimmer noch, sich von Brücken zu stürzen oder sich in den Wäldern weghängen weil sie krank sind oder niemanden zur Last fallen wollen.
    Den Einheitsdrang scheinen in der Region alle zu mögen.

    Ach ja und dieses verhasste Russland, der Aggressiv Posten den es zu züchtigen gilt. Dieses sture Russenpack. Da muss man draufhauen, das geht gar nicht.
    Die sind so gefährlich das die Mädels und Frauen in der Ukraine zu den Waffen gerufen werden, aber keine Reservisten? Und glaubt man dem Reporter des Focus fühlt sich nicht einmal die Armee in einer sonderlichen Bedrohung.
    Wann trötete der Westen das erste Mal von den scharrenden Hufen der russischen Horde auf den Truppenübungsplätzen?

    https://www.focus.de/politik/ausland/reportage-aus-der-ukraine-angst-vor-putin-ukrainer-vermuten-kalkuel-hinter-kriegswarnungen_id_50084591.html

    Den Regierungen geht der Arsch auf Grundeis weil die Bürger überall das schmutzige Spiel durchschauen.
    Was hier abläuft ist die moderne Version des Sklavenaufstandes.
    Hier die Pfleger und ums Überleben kämpfende Selbstständige, dort selbstständige Trucker die man drangsaliert und irgendwelche Techis entziehen ihnen Spendengelder mit fadenscheiniger Begründung und senden die zweckgebundenen Zahlungen einfach an andere..
    Wie tönte die kanadische Polizei sinngemäß?
    Wir wissen wo du wohnst, wie du heißt, kennen dein Fahrzeug, deinen Führerschein und was du verdienst….

    Und mittendrin die DW.
    Na wie fühlt es sich an wenn Verbote einen selbst treffen? Jedenfalls habt ihr nun mal Zeit selbst zu überprüfen was in der Welt so vor sich geht und nicht einfach nur vorgekauten Brei zu servieren.

    Hier mal ein Einstiegstipp

    „Drosten: „In Wuhan wurden durchaus Sachen gemacht, die man als gefährlich bezeichnen könnte“
    22.14 Uhr: Der Virologe Christian Drosten hat aktuelle Erkenntnisse zum Ursprung des Coronavirus geäußert. Der „Süddeutschen Zeitung“ sagte er, Projektberichte würden zeigen, dass „in Wuhan durchaus Sachen gemacht wurden, die man als gefährlich bezeichnen könnte. Das hätte echt nicht sein müssen.“ Allerdings hätte dabei „nicht das Sars-CoV-2-Virus herauskommen können“, so Drosten weiter.

    Immer wieder kommt der Verdacht auf, dass das Institut für Virologie in Wuhan der Ort der Entstehung des Coronavirus sein könnte. Laut Drosten habe das Institut in einem Projekt der US-amerikanischen NGO „Ecohealth Alliance“ sogenannte „Gain-of-Function-Experimente“ durchgeführt.

    Dabei werden Fledermausviren mittels Gentechnik neue Spikeproteine eingebaut. Es habe sich gezeigt, „dass die so konstruierten Viren sich besser vermehren konnten“, sagte Drosten. „Es wurde auch bekannt, dass Pläne zum Einbau von Furinspaltstellen bestanden, aber das sollte in einem amerikanischen Labor gemacht werden, und das Projekt wurde nicht finanziert“, so Drosten.“

    Vielleicht sollten mal eure Kollegin in DC nachfragen wie es sein kann das öff. Gelder über nicht legitimierte Zwischenhändler an Forschungen geht die offiziell verboten ist und damals auch schon war.
    Oder ist unser Oberguru der Viren nun unter die VTler gegangen?
    Laut Drosten habe das Institut in einem Projekt der US-amerikanischen NGO „Ecohealth Alliance“ sogenannte „Gain-of-Function-Experimente“ durchgeführt.
    Und er sollte wohl wissen/verstehen was dort statt fand.

Schreibe einen Kommentar