Provokation

Litauen provoziert wieder bei der Frage der Kaliningrad-Blockade

In der Frage der von Litauen verhängten Blockade Kaliningrads hat Litauen verkündet, sich mit der Umsetzung der EU-Richtlinie Zeit zu lassen. Die erhoffte Deeskalation bleibt damit erst einmal aus.

Litauen hat im Juni eine Blockade Kaliningrads ausgerufen. Litauen hatte den Transport von sanktionierten Waren aus dem russischen Kernland in die russische Exklave Kaliningrad durch sein Hoheitsgebiet verboten. Das war eine klare Provokation Litauens, denn es ging dabei nicht den Export sanktionierter Waren aus Russland, sondern um den Transport solcher Waren von Russland nach Russland.

Die EU hat die Gefahr, dass Russland in der Blockade Kaliningrads eine militärische Aggression sehen und entsprechend reagieren könnte, sofort erkannt. Entsprechend zurückhaltend waren die Reaktionen in Brüssel auf den litauischen Alleingang.

Nun hat die EU eine klarstellende Richtlinie veröffentlicht, die für die litauische Regierung eine schallende Ohrfeige ist, denn die von Litauen angeordneten Maßnahmen werden fast alle gestrichen. Der Transit von Russland nach Kaliningrad wäre damit weitgehend und mit nur wenigen Einschränkungen, die vor allem militärisches Gerät betreffen, wieder möglich.

Aber da Litauen dafür bekannt ist, immer eskalieren und nicht deeskalieren zu wollen, wie es bereits im Falle Chinas gezeigt hat, hat Litauen einen Weg gefunden, die Umsetzung der EU-Richtlinie auf unbestimmte Zeit zu verzögern. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Litauen wird das bisherige Verfahren anwenden, bis die EU-Empfehlungen für den Warentransit angepasst sind

Die litauische Premierministerin Ingrida Shimonite gab nicht an, wie lange diese Situation andauern könnte

Das alte Verfahren für den Transit von Gütern durch litauisches Territorium in das russische Kaliningrader Gebiet wird noch einige Zeit angewandt, bis die Behörden der baltischen Republik die neuen Transitempfehlungen der Europäischen Kommission einführen. Das teilte die litauische Premierministerin Ingrida Shimonite am Donnerstag vor Journalisten mit.

„Die Empfehlungen sehen eine noch strengere Kontrolle der Güter vor, die in das Kaliningrader Gebiet transportiert werden, um sicherzustellen, dass sie wirklich für den Bedarf der Region bestimmt sind, und dass Güter, die in die entgegensetzte Richtung gehen, nicht unter Umgehung der Sanktionen geliefert werden“, sagte sie. Die Einführung solcher Kontrollmechanismen wird einige Zeit in Anspruch nehmen. „Bis die litauischen Behörden diese Anordnung ausarbeiten, bleiben die bisherigen Vorschriften in Kraft“, sagte die Regierungschefin. Die Premierministerin gab nicht an, wie lange diese Situation andauern könnte.

Am 18. Juni stoppte Litauen den Transit von Waren, die europäischen Sanktionen unterliegen, von und nach Kaliningrad. Die EU-Sanktionen umfassen ein Verbot der Ausfuhr aus Russland und des Transits durch das Gebiet der EU für eine breite Liste von Gütern, darunter chemische, metallurgische und militärtechnische Erzeugnisse, Brennstoffe, Bauprodukte, Rohstoffe und viele andere. Für das Inkrafttretens der Verbote für den Transport der jeweiligen Güter gelten unterschiedliche Fristen, was die Europäische Kommission damit begründet, dass die Unternehmen eine gewisse Zeit für die Anpassung benötigen.

Am 10. Juli erweiterte Vilnius die Beschränkungen für den Transit von Waren. Die neuen Beschränkungen wurden für Alkohol, Industriechemikalien auf Alkoholbasis, Holz und Zement verhängt, nachdem die schrittweisen Änderungen der zuvor angekündigten EU-Sanktionen in Kraft getreten waren. In diesem Zusammenhang wies die litauische Zollbehörde auf die EU-Verordnung über den Transit in das Kaliningrader Gebiet und deren Anhänge hin, die Vilnius als Richtschnur für sein Handeln dienten.

Seit Montag hat Litauen damit begonnen, die aus dem Kaliningrader Gebiet kommenden LKW gründlicher zu kontrollieren. Am Dienstag und Mittwoch wurden 50 Lastwagen an der Grenze zurückgewiesen.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

62 Antworten

    1. Das ist das Land, das schon einmal aus den chinesischen Zollunterlagen verschwunden war und in welches daher keine Abwiklung erfolgen konnte. Gelernt hat man scheinbar nichts daraus.

    2. Nein Balten, also ein Mischmasch zwischen RUS/Skandinavier, Germanen, Polen und Slawen.
      „Baltische Stämme besiedelten das Gebiet ab dem 3. Jahrtausend vor Christus. “
      https://dictionnaire.sensagent.leparisien.fr/Balten/de-de/
      https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Baltische_St%C3%A4mme_um_1200.svg
      Ich bin Schleswig-Holsteiner – also Angel, Sachse, Wikinger, Balte, Slawe, usw.
      Meine Ahnen sind Deutsch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch und Russisch.
      Also ich sch__sse auf Nationalismus!

  1. „Aber da Litauen dafür bekannt ist, immer eskalieren und nicht deeskalieren zu wollen, wie es bereits im Falle Chinas gezeigt hat, hat Litauen einen Weg gefunden, die Umsetzung der EU-Richtlinie auf unbestimmte Zeit zu verzögern. “

    Die sind genauso FASCHISTISCH wie die Ukraine und der Rest Europas (der bald auf der Reste-Rampe steht und von da in Richtung Hölle entsorgt wird, wenn man den Status Quo aufrecht erhält)! (Ungarn und so paar andere nehmen wir aus von diesem SCHROTTREIFEN EU-Faschismus. Von Rußland brauchen wir nicht reden, die haben schon gezeigt, wo sie stehen.)

    MAN MUSS KLAR RANSCHREIBEN , WAS IN DER FLASCHE IST!

    Und wenn der „Plem-Plem“ ein Plem-Plem ist, MUSS man das ranschreiben! Wenn der faschistisch gewordene Staat ein solcher ist, muß man das immer und immer wieder ranschreiben. WAS DENN SONST?!

    Das ist kein Akt der „Beleidigung“, es ist ein AKT DER WAHRHEIT und der korrekten Bezeichnung der Wahrheit oder auch Wirklichkeit! Alles andere wäre – das besagt die LOGIK – eine LÜGE! Und die Plem-Plems belügen sich selbst bereits tagtäglich ZU PRAKTISCH ALLEM, einschließlich ihres eigenen Zustands, nämlich plemplem zu sein.

    1. Solche blödsinnigen Übertreibungen braucht echt keiner.
      Wir sind NICHT so faschistisch wie die Ukraine, zumindest noch nicht!
      Einfach so zu tun als wären die Verhältnisse ähnlich oder gleich ist eine Verharmlosung der Zustände in der Ukrine!

    1. @stratos: Verständlich, sie wollen auch denazifiziert werden 😉

      Nein, aber im Ernst, Russland und weißrussland brauchen doch auch nur eine vollständige Blockkade, auch über den Seeweg zu verhängen, was Litauen wirtschaftlich komplet den Garaus machen würde …

      1. Genau das funktioniert ja nicht, da Litauen noch eine etwa 50 Kilometer breite Landverbindung zu Polen hat. Und in genau der Gegend, die westliche Strategen seit langem als die „Suwalki-Lücke“ bezeichnen, weil angeblich Russland da militärisch zuschlagen könnte, dürften auch Massen von polnischem, litauischem und US/NATO-Militär versammelt sein. Ein Angriff Russlands oder Weißrusslands auf dieses Gebiet. wäre damit ein direkter Konflikt mit der NATO.

        Und weil das keine gute Idee ist, drehen die Litauer in der Blockade Kaliningrads auch komplett frei. Sie fühlen sich unangreifbar.

        1. „Ein Angriff Russlands oder Weißrusslands auf dieses Gebiet. wäre damit ein direkter Konflikt mit der NATO. “

          @Ole_Bienkopp: Dem hatte ich in meinem Post auch nicht das Wort geredet. Sondern „lediglich“ einer Blockade inklusive des Küstenbereiches. Das wäre zwar auch ein widerrechtlicher aggressiver Akt, würde sich aber von dem Vorgehen von Litauen prinzipiel nicht unterscheiden.

          Dass da noch eine Landverbindung zu Polen ist ist klar, würde dennoch Litauen einen erheblichen logistischen und auch finanziellen Aufwand abverlangen. Entsprechend wie Russland auch immer noch der Seeweg nach Kaliningrad bleibt …

        2. Es ist schon jetzt ein direkter Konflikt mit der Nato. Serbien hat den seit 1999, Russland seit spätestens 2008. In der Ukraine ist dieser Konflikt seit 2014 zunehmend „heiß“ geworden, seit dem 24.2.2022 nun sind die Streitkräfte Russlands in eine aktive Phase übergangen.
          Es sind bereits hunderte Polen, Balten und Briten gefallen oder verwundet. Die Nato nennt es nicht „offenen Konflikt“ weil sie kein Kriegswirtschaft und keine Mobilmachung an der Heimatfront wollen/können.Beteiligt ist die Nato offen, direkt und mit eigenem Personal. Sie fürchten einerseits die weitere Eskalation, sofern sie abrupt und nicht-linear wird, steigern aber anderereseits Schritt für Schritt den Einsatz. Weitreichende Raketen für HIMARS werden geliefert werden und Kiew wird damit russisches Terriorium angreifen. Eben darum wird die Ukraine jetzt mit einigen NASAMS norwegischer Produktion ausgestattet.
          Sicherlich werden auch bereits in Finnland und Schweden Stellungen ausgebaut und Angriffspotentiale geschaffen. Daher spielt die Nato in der Ukraine auf Zeit.

      2. ich versteh Putin sowieso nicht mehr. Er tut nichts im Sinne guter Kriegsführung. Bietet den uSA den Raumflug wieder an. Lässt mitteilen, dass er gerne zu Verhandlungen bereit sei, tut NICHTS gegen Provokationen. Seit Feb. bewegt er sich im Slow-Joe-pace des US-Präsidenten, statt alle Sanktionen der verg. Jahre endlich mit retaliation-schlägen zu beantworten und de m Spuk USA endlich ein Ende zu bereiten. Warten bis die USA all das haben was Russia seit Jahren schon hat, ist eine Militär- Idiotie und Kriegs-Strat-Sünde. Er soll mal Von Clausewitz lesen (Vom Krieg). Dann liest er, dass er laufend Fehler der größten Art macht und zuwartet bis alle Chancen vorbei sind und die USA auf 12 Ebenen angreifen mit den Waffen, die sie bei den Russen abgekupftert haben!

        1. Das moniere ich schon lange, Putin läuft der Zeit hinterher, er wartet anscheinden sogar so lange ab, bis die deutschen Politiker sich in ihrem Erfolg, Gas/Öl selbst anschaffenzu können, baden!
          Und das geht zu Lasten der deutschen Bevölkerung, aber so weit denkt der russische Präsident nicht, denn würden wir frieren müssen, dann kann die jetzige Regierung nur noch hoffen, dass sie schnell genug laufen kann!!
          Aber so werden wir sie los, bevor die Plem-Plem Leute auf die Idee kommen sollten, diese Regierung noch einmal an die Macht bringen zu wollen!.

  2. Premierministerin Ingrida Shimonite! Wieder so ein Weib was sich als Wadenbeißerin vesucht. Ich sags schon lange, Männer lösen Probleme, Frauen schaffen sie und das besonders in der Politik. Eine Eigenschaft von Frauen ist die Gehäßigkeit, wenn sie nicht ihren Willen bekommen treten die mit allem nach was sie finden. Auch diese Trulla, reine Provokation aber sie kann nicht anders, sie will zum Schluß, wenn schon nicht gewinnen, so doch ihrem Gegner größtmöglichen Schaden zu fügen. Wer mit Frauen zusammengearbeitet kennt das Phänomen. Die Rechthaberei. Dazu kommt die eigene persönliche Unfähigkeit zur Konfliktbewältigung, deshalb rasten Frauen wegen Kleinigkeiten richtig aus. Ehemänner kennen das. Ich wollte eigentlich im August nach Trelleborg und von das nach Memel(Klaipeda) in Litauen aber jetzt überlege ich mir das noch mal. Ein Volk welches ein anderes Volk haßt wird kein guter Gastgeber sein. Um es für Deutschland zu sagen, der Niedergang unseres Landes verhält sich kongruent zum Anteil von Weibern in der Politik.

    1. Dem ist leider schwer zu widesprechen. Die baltischen Länder habe ich von der Liste meiner Reiseziele gestrichen, als klar wurde, wie russenfeindlich sie sich gebärden. Also schon lange.

    2. Dem kann ich aus eigener Erfahrung zu 100% zustimmen. Es tut richtig gut, so viel Wahrheit lesen zu können. Der kaputte Zwerg Litauen outet sich als ein faschistisches Land mit US-hörigen Kriechern und -Kriecherinnen. Ohne Russland und das Geld aus der EU sind die Nichts. Bleibt nur zu hoffen, dass noch nicht alle Sklaven dieses unbedeutenden Winzlings unheilbar an Russophobie erkrankt sind.

    3. Vom ersten bis zum letzten Satz alles korrekt!

      Überall in der Welt, wo es so richtig verblödet neumodisch linksliberal zugeht, sind Frauen überproportional an der Macht. Und die sie umgebenden Männer voll verweiblichte Jammerlappen. Wenn wir nur wirklich wollten, wären die über Nacht entsorgt.

      1. Die Frage ist da nur, was Ursache und was Wirkung ist — verursachen die Frauen, dass verrückte linksliberale Politik gemacht wird, oder versucht die verrückte linksliberale Politik, diese Art Frauen in Machtpositionen zu drücken, um das von ihnen herbeiphantasierte rechtsextreme Patriarchat zu bestrafen?

        Ich denke eher letzteres — es gibt ja auch Frauen, die zu den weniger schlechten Stimmen in der Politik gehören (Wagenknecht, Weidel). Aber die kommen genausowenig nach oben wie Männer, die für das richtige stehen.

        So oder so ist aber klar, dass Killery Clinton im Weissen Haus noch eine grössere Katastrophe wäre als Biden, und dass Merkel bis jetzt am meisten Schaden in Deutschland angerichtet hat (wobei ich Scholz, vor allem wenn er Lauterbach behält, durchaus zutraue, sie zu überholen, wenn er noch etwas Zeit hat).

    4. Das ist Unsinn.
      Frauen haben grundsätzlich die Fähigkeit, Konflikte viel besser zu lösen als Männer. Das ist ein Fakt.
      Allerdings kommen jene Frauen in der Politik nicht nach oben, sondern vor allem jene, die sich gegen Männer durchsetzen, indem sie noch radikaler und rücksichtsloser (also „männlicher“) als diese auftreten.
      Deshalb ist unter Frauen in der Politik auch so wenig qualifiziertes Personal zu finden, weil sich die Guten unter ihnen gar nicht erst mit dem schmutzigen Politikgeschäft befassen wollen.

      Und dann gibt es noch die Spezies Politikerin, die nur wegen ihres Geschlechtes Karriere machen. Ich erinnere da an die Kandidatin der Grünen im Saarland, die auf Listenplatz zwei für die Bundestagswahl nominiert wurde, deren Spitzenkandidat, der Landeschef der Partei Hubert Ulrich (also ein Mann!!) seine Kandidatur zurückzog, weil er wegen dieser „männlichen Anmaßung“ öffentlich fertiggemacht worden war.

      Irina Gaydukova hatte alles, was das politisch korrekte Herz begehrt: das richtige Geschlecht, einen (ukrainischen) Migrationshintergrund…. nur halt absolut nichts im Kopf und mit Politik hatte sie sich wohl auch vorher noch nie befaßt. Das Video vom Nominierungsparteitag, wo man ihr Fragen stellte, was sie denn so alles im Bundestag tun wolle, ging viral:

      https://youtu.be/oTuQbiwMYKM

      1. „Frauen haben grundsätzlich die Fähigkeit, Konflikte viel besser zu lösen als Männer. Das ist ein Fakt.“
        Nein – das ist Unsinn.
        Ich kann aus eigener Erfahrung mit gutem Gewissen sagen, daß Frauen zumeist erst die Probleme schaffen, die sie dann angeblich besser lösen können und das hängt mit ihrer oft irrationalen, emotionalen Denkweise zusammen. DAS ist ein biologisch-psychologisch erwiesener Fakt. Tatsache ist zwar, daß es unter Frauen prozentual weniger Psychopathen als unter Männern gibt, aber der verbleibende Anteil macht das durch Überkompensation vermeintlicher Benachteiligung und Bevorzugung durch „Frauenquoten“ mehr als Wett. Nicht von Ungefähr gibt es den Begriff der „Stutenbissigkeit“ von Weibern!

        1. Was irrational ist und was nicht, ist Ansichtssache. Daß Frauen und Männer etwas unterschiedlich denken, ist sicher richtig. Aber auch ihr Denken ist rational. Nur eben auf andere Weise als das von uns Männern, weswegen wir es oft nicht nachvollziehen können.

          1. Bist du eine Frau? Und Feministin? Ständig höre ich den Müll, Frauen würden alles besser machen. Ja, das sieht man allerdings deutlich in den letzten 20 Jahren. Vermutlich haben Frauen auch die ganzen wichtigen Erfindungen gemacht, waren die großen Dichter und Denker, haben gejagt und sich Lebensgefahr ausgesetzt, die Häuser und Wolkenkratzer gebaut und sich für Mann und Kind in den Tod gestürzt. Doch nicht die dummen, irrationalen Männer. Sie sind ein wahres Ideologie-Opfer!

      2. @OLE_BIENKOPP
        „Frauen haben grundsätzlich die Fähigkeit, Konflikte viel besser zu lösen als Männer. Das ist ein Fakt.“
        Seltsam, das habe ich in meinem frueheren Berufsleben nie feststellen koennen. Ich hatte zahlreiche Mitarbeiterinnen und die Konflikte sind voll bei mir angekommen.
        Ich kann bei unserer weiblichen Politikelite nicht feststellen, dass „feministische“ Politik Konflikte loest, ganz im Gegenteil, siehe Baerbock und Co.

      3. „Frauen haben grundsätzlich die Fähigkeit, Konflikte viel besser zu lösen als Männer. Das ist ein Fakt.
        Allerdings kommen jene Frauen in der Politik nicht nach oben …“

        @Ole_Bienkopp: Was für ein Blödsinn, aber Sie widersprechen sich ja gleich selber! Erstbehaupten Sie, dass Frauen die besseren Konfliktlöser sind. Dann behaupten Sie, dass das Potential zu Konfliktlösung nur eine Untergruppe von Frauen hat, die in der Politik aber nicht nach oben kommen. Die, die nach oben kommen, haben aber nicht das von Ihnen propagierte Konfliktlösungspotential ;-(

    5. @Herbert
      Ja es gibt viele schlechte Frauen in der Politik, heutzutage, aber auch schon früher (Albright, Rice, Thatcher, Süßmuth).

      Jedoch dürfen wir auch die Ausnahmen nicht vergessen: die AfD verfügt über einige gute, sehr kompetente Frauen: Beatrix von Storch, Mariana Iris Harder-Kühnel, Joana Kotar und einige mehr.

  3. Die Länder, die jetzt mit der Nato bzw. dem Westen im Chor jaulen und kläffen sind das eigentlich genau die Länder, die früher mit den Nazis zusammengearbeitet haben? Sind das alles die Enkel der Nazifreunde. Im eigenen Land gehe ich schon davon aus. Der Russenhass hat sich da wohl über die Generationen vererbt. Wenn der SS-Opa und die SS-Oma schon immer vor den Untermenschen gewarnt hat, dann vererbt sich das wohl in die nächsten Generationen. Und es sind ja leider viel zu viele Nazi-Arschlöcher ungeschoren davon gekommen. Zumindest im Westen. Aber so wie es aussieht auch in anderen Ländern. Das Polen nicht gerade Freunde der Juden gewesen sein könnten lässt sich aus der Religion heraus vermuten. Und von Partisanen wie in Griechenland oder Frankreich habe ich da noch nichts gehört. Vielleicht tue ich denen jetzt auch Unrecht.

    1. Das ist historisch etwas inkorrekt. Die baltischen Länder, das frühere Kurland, waren nicht „Nazi-affin“. Sie waren deutschfreundlich, da sie vergleichen konnten. Ebenso Finnland. Deutschland hatte denen, ohne sie als Untermenschen zu behandeln, ein Auskommen gebracht. Die damalige SU nicht. Es gab u.A. innerhalb der „Kurland Armeen“ ein lettisches Freiwilligenchor.
      Was man aber aussen vorlässt-und da kann ich Ihre Argumentation etwas verstehn- dass wir es heute nicht mehr mit „Bolschewiken“ zu tun haben. Das wird wohl noch etwas dauern.

      1. Man kann die Menschen in den Baltenstaaten durchaus verstehen, wenn sie damals gegen Russland bzw. die Sowjetunion eingestellt waren. Die Art und Weise, wie sie damals zwangsvereinigt und sowjetisiert wurden, war absolut nicht in Ordnung uns auch völkerrechtswidrig.

        Nicht in Ordnung aber war die Nationalisierung und Identifikation mit den deutschen Nazi-Verbrechern und erst recht gilt das für die Menschen von heute, die die Geschichte und die Verbrechen Hitlerdeutschlands kennen (sollten). Sich JETZT noch mit Nazi-Traditionen zu identifizieren, ist nicht tolerabel.

        1. @Ole Bienkopp (wenn ich aus Ihrem Namen auf Ihre Herkunft schliesse, sind wir territorial garnicht soweit auseinander;-))
          Dieses „Nazi-Verbrechen“ ist auch ein recht abgedroschenes und inhaltsleeres Wort. Nicht jeder Kurländer oder Ostpreusse war automatisch ein „Nazi“. Es waren Menschen mit deutschem Hintergrund. Was Hitler dann daraus gemacht hat, steht auf einem ganz anderen Blatt. Man kann Geschichte nicht auf Adolf reduzieren.

          1. Ja, Ossis kennen Strittmatter… 😉

            Den letzten Satz kann man so stehen lassen.
            Wenn aber Leute in der Ukraine oder in den Baltenstaaten mit SS-Uniformen herumlaufen tun sie genau das. Sie reduzieren die Geschichte auf die Hitler-Zeit.

            1. Ich zielte auf Strittmatters Geburtsort ab. Da bin ich nur 60 km südlich.;-))
              Und jetzt hab ich Sie verstanden und gebe Ihnen recht! Wenn die schwarze Uniform (ausser natürlich bei der Polizei;)) hier nicht verboten wäre, gäbs da auch welche.

        2. Hallo @Ole_Bienkopp (schöner Name)!

          Mir scheint auch, daß wir alten Mitteldeutschen eine etwas differenziertere Sicht zu diesen Dingen haben. Möchte beispielhaft auf Agnes Miegel verweisen, die anfangs Illusionen hegte, daß es mit Hitler endlich Ruhe / Sicherheit für Ostpreußen / Königsberg geben würde. Daraus wurde dann in der Bundesrepublik der toten Dichterin noch nachträglich ein Strick gedreht – von erbärmlichen Hosenscheißern.

          1. @Hausfreund,
            meine Sicht der Dinge: Dass wir Mitteldeutschen in zwei grundlegend verschiedenen Systemen alt geworden sind, ermöglicht uns Dies, zu vergleichen. Wenn man da bissel realistisch ist, kommt man zu dem Schluss: Es ist ernüchternd!
            In jeder Beziehung.

    2. Klar ist, dass die EU eine Gründung der Nazis ist (was ja auch nicht weiter verwunderlich ist).
      https://www.dr-rath-foundation.org/2020/10/the-nazi-roots-of-the-brussels-eu-book/

      Und natürlich, dass die EU fast genau das umsetzt, das Hitler geplant hatte, wenn er den Krieg gewonnen hätte – eine zentralistische, ungewählte Diktatur in ganz Europa, in der die einzelnen Länder nur noch in unwichtigen Teilbereichen entscheiden können – und die sich konstant im Konflikt mit den „Untermenschen“ weiter im Osten befindet.
      Fast die einzigen Unterschiede sind, dass Brüssel die Rolle von Berlin übernommen hat, und dass Grossdeutschland in EU umbenannt wurde.

      Kein Wunder, dass sich diese EU-Länder genau wie ihre Nazi-Vorbilder benehmen.

  4. Witzig dabei ist das der Kaliner Governeur bereit ein Verbot von Landtransporten ausgesprochen hat und in St Petersburg bereits 7 weitere Schiffe der 3 bereits existierenden Frachtschiffe gebaut werden. In wahrscheinlich ein paar Jahren hat sich mit dieser Flotte das Problem vollständig erledigt.

  5. Meine Fixe Idee wäre,einen Landstreifen zu errichten 5 KM breit (An der Grenze zu Polen entlang), auf dem sich die Schienen befinden. daneben die Autobahn bauen. Dieser wird dann sowieso von Russland einkassiert und Kontrolliert und es wäre dann hoffentlich Ruhe im Karton!

  6. Liebe Litauer, Esten, Letten und Polen, seid euch bewusst, dass wenn Russland eines Tages auf eure einfältigen Provokationen reagiert, die Amerikaner und Briten euch nicht beistehen werden. Ihr seid für sie einfach zu wenig wichtig, um sich einen Weltkrieg zu leisten. Ihr werdet verbrannte Erde bekommen und dürft euch für euer dummes Getue jahrzehntelang die Wunden lecken.
    Aber ihr könnt den feuchten Traum vom Sieg über Russland gerne weiterträumen.

    1. So eine ähnliche Konstellation gab es schon mal. Mit dem polnischen Korridor nach Danzig. Die Polen dachten, sie hätten UK hinter sich und haben sich frech geweigert. Ergebnis bekannt.

    2. Und wie die Amis und die NATO „beistehen“ werden:
      Nämlich mit Waffenlieferungen und Geldwellen.
      Und am Ende haben WIR den Krieg vor der Haustür.
      Den Amis und UK wäre das doch völlig egal, die würden uns alle verheizen wenn sie damit Russland schwächen.
      Und unsere Hochverräter in Brüssel und Berlin würden munter mitmachen, während sie in andere Teile der Welt fliehen.

  7. Viel gelernt hat man offensichtlich nicht von der Ukraine, die auch meinte, Russland (dort mit Artilleriebeschuss des Donbass) provozieren zu müssen.

    Vor allem nicht die wichtigste Lektion: Dass nämlich, unabhängig davon, wie weit die Unterstützung durch EU und NATO gehen mag, ein Verlierer schon feststeht: das angegriffene Land nämlich.

    Sollte Russland zu der Einschätzung kommen, dass Litauen eine Grenze überschritten hat und seine Armee in Marsch setzen, werden die Folgen für Litauen desaströs sein. Egal, wer am Ende gewinnt – Litauen (und die Ukraine(r)) sind die großen Verlierer.

  8. @herbert, @krambambuli

    Ich bin männlich, damit dass klar ist.
    Diese einseitigen Schuldzuschreibungen den Frauen gegenüber sind nicht richtig.
    Es gibt dumme, zänkische, neidische etc.etc. davon, keine Frage.
    Es gibt ebenso genug Volltrottel unter den Männern, auf jeder Ebene und in jeder Schicht der Gesellschaft.

    Anstatt von Mann und Frau zu reden, ist es sinnvoller von den beiden Prinzipien zu sprechen.
    Vom männlichem Prinzip, in der daoistischen Lehre YANG genannt, und
    vom weiblichen Prinzip, YIN genannt.

    Beides sind die Polaritäten der Dynamik unserer Welt.
    In einem harmonischem System ERGÄNZEN sich diese beiden Seiten, und wechseln sich gleichzeitig rhythmisch ab.
    Wenn eines der Prinzipien zu stark wird, kommt das System aus dem Gleichgewicht.
    Und unsere seit Jahrhunderten aus dem Gleichgewicht geratene Welt ist es deshalb, weil die ganze Zeit das männliche zu dominant war und ist.
    Unser Welt braucht wieder mehr weibliches Prinzip.
    Die von Ihnen zu Recht kritisierten Frauen, sind zu MÄNNLICH!

    1. Sie sind nicht zu MÄNNLICH, sondern zu WEIBLICH. Wie ich weiter oben schon geschrieben hatte:

      Ich kann aus eigener Erfahrung mit gutem Gewissen sagen, daß Frauen zumeist erst die Probleme schaffen, die sie dann angeblich besser lösen können und das hängt mit ihrer oft irrationalen, emotionalen Denkweise zusammen. DAS ist ein biologisch-psychologisch erwiesener Fakt. Tatsache ist zwar, daß es unter Frauen prozentual weniger Psychopathen als unter Männern gibt, aber der verbleibende Anteil macht das durch Überkompensation vermeintlicher Benachteiligung und Bevorzugung durch „Frauenquoten“ mehr als Wett. Nicht von Ungefähr gibt es den Begriff der „Stutenbissigkeit“ von Weibern!

  9. Wer war neulich in den Baltischen Ländern zu Besuch?

    Und bitte: diese „antifeministische Diskussion“ (denn das steckt aus der Argumentationshistorie dahinter) muss doch hier nicht sein. Lasst uns doch die MENSCHEN an ihren TATEN erkennen/messen/einordnen/bewerten/… oder sonst was.

    1. Und am nächsten Tag schlägt die Nato dann eine Breche in die Schneise. Willkommen WK3.

      Viel besser wäre es, wenn Russland stattdessen den Seetransport in Rechnung stellen würde.

  10. Nur zur Erinnerung: Väterchen Stalin hatte seinerzeit russische Gebiet an das sowjetische Litauen verschenkt (ähnlich locker wie später Chruschtschow bei der Krim, was aber damals aus der Ferne niemanden interessierte). Anläßlich des EU Beitritts gab es dann einen dreiseitigen Vertrag, in dem Rußland diese aktuellen Grenzen akzeptierte – unter der Bedingung eines unbeschränkten FREIEN Transits. Durch Kappen / Drosseln dieses Transits bricht Litauen den Vertrag und damit ist die Grenzfrage völkerrechtlich wieder offen. Noch Fragen?

    1. Soweit alles Bekannt, aber: „Noch Fragen?“ Ja!

      Wie soll es geregelt werden, was schon geregelt ist. Die EU hat das ja soweit mit Litauen geklärt, aber Litauen meint:“Na nun mal langsam“! D.h. man hällt sich zwar an Absprachen, zieht aber alles schön in die Länge. Und wenn man will, hat man ganz viel Zeit oder fast schon alle Zeit der Welt. Die EU wird das nicht ändern, denn nach der Klärung überlässt man alles Weitere den Litauern selbst.

      1. Litauen hat, im Vertrauen auf den sicheren Beistand der Freunde, quasi den Kopf selber in die Schlinge gelegt und daß Rußland bisher die Füße stillhält, wird man vielleicht sogar als Sieg interpretieren. Ich hoffe, daß man rechtzeitig aufwacht und Frau Ingrida Šimonytė in den verdienten Ruhestand schickt.

  11. mimikry, Sie müssen historisch weiter zurück. Die Litauer, Esten, Letten waren Volksstämme, die schon immer dort gelebt haben. Das ist deren „Heimat“. Dann kamen die „Deitschen“ und habens-können wir ruhig so sagen-kolonialisiert. Mit Erfolg für beide Seiten. Diese Völker sind keine Slawen!
    Warum sollten-nach Abzug der Deutschen- diese Völker ihre Heimat aufgeben? Da es Minderheiten sind, waren die schon immer Spielball grösserer Mächte, sprich „eingemeinded“ in die SU (nach WWII). Das war für die eine bittere und böse Erfahrung.Die hassen die Russen.
    Nun kam die EU- eine Chance, die sie bis heute nutzen. Ich kann die verstehn.Wie sie es machen, ist wieder was anderes am Pokertisch.;-))

    Eines wird mir immer klarer: Das ist nicht nur ein Krieg USA-RU. Das ist ein Krieg unter Ethnien. Slawen= Untermenschen, roh, ungebildet, bestenfalls Bauern. Chinesen? Da können wir ja geistig garnicht folgen, folglich müssen die nicht ganz klar sein.
    Diese „Ethnien-Denke“ ist völlig abartig-um nicht zu sagen „entartet“;-))

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