Wirtschaftskrise

Medial nicht beachtet: Die Existenzkrise der Großbanken der EU

Dass die größten europäischen Banken ohnehin nicht gut dastehen, ist bekannt. Medial wird aber kaum thematisiert, wie dramatisch die Lage ist.

In der russischen Nachrichtenagentur TASS wurde eine Analyse über weitgehend unbeachtetes Thema veröffentlicht: Die Krise der größten Banken der EU. Da das in den Medien kaum eine Rolle spielt, habe ich die Analyse der TASS übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Mit Blick auf die Krise 2008: Erwarten wir den Bankrott der drei größten europäischen Banken?

Anfang Oktober 2022 gibt es für mittelfristig orientierte Anleger einen neuen und ernsthaften Grund zur Sorge. Es geht um die Probleme der großen europäischen Finanzinstitute Credit Suisse (CS, Schweiz), Societe Generale (GLE, Frankreich) und Deutsche Bank (DB, Deutschland).

Aus formaler Sicht ist der wahrscheinliche Zusammenbruch nationaler systemrelevanter Finanzinstitute möglicherweise nicht die Ursache für eine neue Wirtschaftskrise von regionalem oder globalem Ausmaß. Aber es wäre sicherlich ein Vorzeichen dafür.

Erinnern Sie sich?

Es sei daran erinnert, dass der Vorläufer der globalen Finanzkrise von 2008 das Ausscheiden der nordamerikanischen Investmentbanken Bear Stearns und Lehman Brothers aus dem internationalen Finanzgeschehen war. Etwa zur gleichen Zeit gerieten auch Giganten wie Fannie Mae und Freddie Mac, die größten US-Hypothekenagenturen, und American International Group (AIG), der größte Versicherer der Welt, ins Wanken.

Die drei letztgenannten Organisationen wurden jedoch mit Unterstützung der US-Regierung und der Fed gerettet, ebenso wie einige andere Vertreter des Finanzsektors in Übersee. Dahinter stand das angeblich sinnvolle Konzept „Too big to fail“. Dabei geht es darum, dass der kumulative Multiplikatorschaden eines Ausfalls systemrelevanter Unternehmen zu groß ist, um sie bankrott gehen zu lassen.

In so einer Situation werden die Finanzlöcher durch direkte oder indirekte Unterstützung des Staates und der Zentralbank gestopft. Die Geschäftspartner von in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen vermeiden den Konkurs und schreiben ihre betroffenen Vermögenswerte ab. Ihre Eigentümer und Aktionäre erleiden jedoch weiterhin Verluste. Im schlimmsten Fall sind sie ganz aus dem Spiel.

Die Aktienkursentwicklung

Kehren wir zur aktuellen Situation zurück. Bevor wir uns mit den Problemen der größten europäischen Banken befassen, lohnt sich ein Blick auf die Entwicklung ihrer Aktien. Das ist ein guter Hinweis auf das Ausmaß der derzeitigen Risiken.

Die an der NYSE notierten Depositary Receipts des Schweizer Finanzkonglomerats Credit Suisse Group AG (CS) erreichten erst am 3. Oktober 2022 ein Allzeittief von 3,70 Dollar. Zu diesem Zeitpunkt waren sie noch genau ein 21-stel ihres historischen Höchststandes von 77,40 Dollar wert. Und seit Ende 2021 sind sie um das 2,6-fache gefallen. Später gelang es diesen Wertpapieren, sich von dem extrem niedrigen Niveau zu erholen, nachdem der Emittent angekündigt hatte, eigene Schuldverschreibungen in Höhe von bis zu 3 Milliarden Schweizer Franken, also etwa 3 Milliarden Dollar, auf dem Markt zu kaufen.

Die Inhaber von in den USA gehandelten Aktien der Deutschen Bank AG (DB) haben schon schlimmere Zeiten erlebt – beim weltweiten Ausbruch des Coronavirus im Frühjahr 2020. Damals stürzte der Kurs auf 4,99 Dollar ab. Dennoch sind diese Wertpapiere seit Ende letzten Jahres um fast 40 Prozent gefallen. Bei ihrem Höchststand (140,04 Dollar) im Mai 2007 waren sie das 18-fache ihres aktuellen Wertes (etwa 7,70 Dollar) wert.

Die Aktien des französischen Finanzkonglomerats Societe Generale (GLE) wurden am 11. Oktober 2022 an der europäischen Börse Euronext mit rund 21,30 Euro gehandelt. Seit Ende 2021 sind sie um rund 30 Prozent gesunken. Sie kosten jetzt ein 6,7-stel von ihrem historischen Höchststand (142,89 Euro). Ihr historischer Tiefstand (10,80 Euro) wurde im September 2020 erreicht. Damals waren sie im Zuge der „Coronavirus“-Börsenpanik aggressiven Verkäufen ausgesetzt.

Wie wir sehen können, zeigt der aktuelle Rückgang all dieser Wertpapiere seit Ende letzten Jahres und im Verhältnis zu den historischen Höchstständen deutlich, dass es für die drei großen europäischen Kreditinstitute nicht gut aussieht.

Ein weiteres indirektes Anzeichen für die bevorstehenden Probleme der europäischen Banken ist der Wertanstieg der Versicherungsinstrumente, die gegen den Ausfall ihrer Verpflichtungen schützen (Credit Default Swaps, CDS). Anfang Oktober zeigte der CDS-Satz eine Wahrscheinlichkeit von 23 Prozent an, dass die Credit Suisse ihre Anleihen innerhalb von fünf Jahren nicht mehr bedienen kann.

Der CDS-Satz sollte jedoch nicht als erschöpfendes objektives Kriterium angesehen werden. Dieser Mechanismus war bereits vor der Krise von 2008 mit erheblichen Mängeln behaftet. Damals stellte sich heraus, dass gewichtete mathematische Modelle kein starres Dogma für die Preisbildung dieser Instrumente sind.

Außerdem verbergen sich hinter dem „Türschild“ der heutigen Großbanken oft stark verzweigte Finanzkonglomerate. Die Erfahrung zeigt, dass schwerwiegende Probleme in einzelnen Abteilungen von Banken so lange verborgen bleiben können, bis sie nicht mehr zu verbergen sind. In dieser Hinsicht kann ein eher niedriger CDS-Satz ein falsches Gefühl der Nachhaltigkeit von Unternehmen in Schwierigkeiten vermitteln.

Der mediale Hintergrund

Als Nächstes sollten wir auf den negativen mittelfristigen medialen Hintergrund achten, der sich um alle oben genannten Banken gebildet hat. Es ist kein Geheimnis, dass für starke Marktbewegungen keine bestätigten Fakten nötig sind. Oft reichen schon alarmierende Gerüchte aus.

Es gibt mehr als genug negative Nachrichten über die Credit Suisse Bank. Die Organisation wird seit etwa zwei Jahren von zahlreichen Skandalen und großen Verlusten heimgesucht. Neben rein geschäftlichen Misserfolgen wurde das Unternehmen beschuldigt, seine Mitarbeiter auszuspionieren, gegen die Coronavirus-Quarantäne zu verstoßen und „schmutziges Geld“ zu waschen. Vertrauliche Informationen, die den Medien zugespielt wurden und die, wie man so schön sagt, eher harmloser Natur waren, fielen also auf fruchtbaren Boden.

Es handelt sich um ein internes Schreiben des CEO der Credit Suisse, Ulrich Kerner. Der Topmanager wollte das Personal vor der für den 27. Oktober vorgesehenen Veröffentlichung des Umstrukturierungsplans der Bank beruhigen und disziplinieren. Das wurde am Freitag, den 30. September bekannt. Zu Beginn der neuen Handelswoche kursierten Gerüchte, wonach die Geschäftsleitung des Kreditinstituts die wichtigsten Kunden und Geschäftspartner kontaktiert hat, um ihnen die Stabilität des Unternehmens zu versichern.

Anleger und Spekulanten haben diese Signale als schlechtes Zeichen gewertet. Ähnlich verhielt sich das Management der Investmentbank Bear Stearns vor ihrem Zusammenbruch. Diesmal war der Herdentrieb vieler kleiner Händler in vollem Gange. Über soziale Netzwerke und Fachforen verbreitete sich sofort Panik unter einer Vielzahl von Privatanlegern. Am darauffolgenden Montag erreichte die CS-Aktie ein neues Allzeittief. Doch zum Ende der Woche waren sie bereits wieder um 31 Prozent gestiegen.

Am letzten Septembertag, als die Gerüchte über die Credit Suisse zu kursieren begannen, wurde auch die bevorstehende Ablösung des CEO der französischen Finanzgruppe Societe Generale bekannt. Slawomir Krupa wird Frédéric Oudea im Mai 2023 ersetzen. Es ist auch möglich, dass das viel früher passiert.

Der Name von Slawomir Krupa ist mit der erfolgreichen Bewältigung der Krise verbunden, die durch den großen Verlust in Höhe von 4,9 Milliarden Euro verursacht wurde, der auf das fahrlässige Handeln des Bankhändlers Jerome Kervel im Jahr 2008 zurückzuführen ist. Die Societe Generale stand aufgrund dieser Situation bereits am Rande des Konkurses.

Diese Geschichte ist jedoch nicht so einfach und eindeutig. In dem anschließenden Gerichtsverfahren wurde der unglückliche Händler aufgefordert, der Bank den verlorenen Betrag in voller Höhe zu erstatten. Im Jahr 2016 gelang es ihm, von seinem ehemaligen Arbeitgeber 450.000 Euro als Entschädigung für eine „ungerechtfertigte Entlassung“ zu erhalten. Der Bank ist es nicht gelungen, die völlige Unbeteiligtheit ihres eigenen Händlers an dem Verfahren nachzuweisen.

Es besteht kein Zweifel daran, dass diese Geschichte langfristig einen schweren Schlag für die Kapitalisierung und den Ruf der Gruppe Societe Generale bedeutet. Es war auch ein weiteres Beispiel für die Tendenz der Finanzunternehmen, Streit so weit wie möglich unter dem Teppich zu halten.

Der jüngste Skandal im Zusammenhang mit der Gruppe war der Vorwurf, dass ihre brasilianische Niederlassung Wechselkurse manipuliert hat. Erwähnenswert ist auch, dass die Société Générale am Ende des zweiten Quartals 2022 einen Nettoverlust von 1,48 Milliarden Euro verzeichnete, der auf hohe Abschreibungen im Zusammenhang mit dem dringenden Verkauf russischer Vermögenswerte zurückzuführen ist.

Die ernsten Probleme der Deutschen Bank, des größten Kreditinstituts der EU, haben ihre Wurzeln ebenfalls in der alten globalen Finanzkrise von 2008. Sie wird auch als das größte Problem für das globale Finanzsystem bezeichnet. Abgesehen von den rein marktbedingten Verlusten, die durch Fehlinvestitionen und „toxische“ Vermögenswerte in ihrer Bilanz verursacht wurden, ist die Bank mit einer Reihe von Finanzskandalen in Verbindung gebracht worden. Dabei handelt es sich um die für Finanzunternehmen üblichen Vorwürfe der Marktmanipulation, der Geldwäsche und der Verletzung der von den USA verhängten internationalen Sanktionen.

Anfang 2017 erklärte sich die Deutsche Bank beispielsweise bereit, den US-Behörden 7,2 Milliarden Dollar an Bußgeldern und Entschädigungen zu zahlen, weil sie vor der Krise 2008 problembehaftete Hypothekenanleihen verkauft hatte. Es sei daran erinnert, dass die Deutsche Bank nach wie vor der größte Inhaber von in Schwierigkeiten geratenen EU-Staatsanleihen ist.

Mitte 2022 befand sich die Deutsche Bank in einem Modus der Sparmaßnahmen und des Stellenabbaus, um ein finanzielles Gleichgewicht zu finden. Um die finanzielle Situation des Unternehmens zu verstehen, genügt es zu erwähnen, dass einige ihrer Top-Manager gebeten wurden, auf ihre monatlichen Gehälter zu verzichten, um das Unternehmen vor dem Konkurs zu retten.

Der unerwartete externe Schlag, der eine weitere Verkaufswelle bei den DB-Aktien auslöste, war die Nachricht von der Sabotage der Unterwasserpipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2. Es liegt auf der Hand, dass sich eine so große Bank nicht von den sich verschärfenden Problemen der deutschen und der EU-Wirtschaft distanzieren kann.

Finanzielle Löcher stopfen

Wie Sie sehen können, werden die seit langem bestehenden Finanzprobleme der Credit Suisse, der Societe Generale und der Deutschen Bank jetzt durch die aufkeimende regionale Energiekrise und die geopolitische Instabilität in Osteuropa noch verschärft. Die ohnehin schon schwierige Situation im europäischen Bankensektor hat sich durch den Zinserhöhungszyklus der EZB noch verschärft. Die derzeitige Kreditverknappung wird es den Banken nicht erlauben, ihre Finanzlöcher wie üblich mit immer mehr billigen Krediten zu stopfen.

Offen gesagt, sehen die mittelfristigen Aussichten aller drei Finanzkonglomerate angesichts der sich verschlechternden wirtschaftlichen Bedingungen fast schon düster aus. In so einem Szenario wäre nur ein Kreditgeber der letzten Instanz wie die EZB in der Lage, die Situation zu retten. Die Verstaatlichung oder Umstrukturierung mit Unterstützung der nationalen Regierungen könnte eine weitere Option sein, um das Problem zu lindern.

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass alle drei problematischen Finanzinstitute auf der globalen Liste der systemrelevanten Banken (G-SIBs) stehen. Die in dieser Liste aufgeführten Banken sollten bei schwerwiegenden Problemen bedingungslose Unterstützung erhalten, auch auf staatlicher Ebene.

Auf dieser Grundlage würde ich nicht erwarten, dass Credit Suisse, Societe Generale und Deutsche Bank in den kommenden Monaten und Jahren in Konkurs gehen. Stattdessen sollte es Rettungsversuche durch die EZB und die europäischen Regierungen geben. Ein solches Szenario ist jedoch keine Garantie dafür, dass die Aktien der in Schwierigkeiten geratenen Banken noch etwas wert sind und weiterhin an den Börsen gehandelt werden.

Abschließend ist anzumerken, dass das bewährte makroökonomische Konzept „Too big to fail“ mit der Bekanntgabe der Wirtschaftsnobelpreisträger für 2022 plötzlich eine neue Farbe angenommen hat. Einer der Nobelpreisträger ist der berühmt-berüchtigte Ben Bernanke. Das wissenschaftliche Verdienst des ehemaligen US-Notenbankchefs besteht darin, dass er die lebenswichtige Bedeutung der Vermeidung von Bankenzusammenbrüchen für die Wirtschaft in Zeiten der Rezession und Depression belegt hat.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

55 Antworten

  1. Das dieser Wahnsinn irgendwann kracht, ist wohl jedem klar, der sich entsprechend informiert hat.

    „Auf dieser Grundlage würde ich nicht erwarten, dass Credit Suisse, Societe Generale und Deutsche Bank in den kommenden Monaten und Jahren in Konkurs gehen. Stattdessen sollte es Rettungsversuche durch die EZB und die europäischen Regierungen geben.“

    Genau und das Zauberwort heißt: Lastenausgleich
    Hatten wir bereits 2 mal nämlich 1923 bis 1943 und 1952.

    https://youtu.be/MdWAniUvqbk

      1. @Rico
        dank Grundbuch die einfachste Variante.
        Da wird dann eine Grundschuld (Hypothek) eingetragen und schon
        rollter Rubel wieder.
        Nicht umsonst hat man bis heute nichts unternommen um die
        explodierende Steigerung der Immobilienpreise einzudämmen.
        Die wissen schon was Sache ist. Davon kann ausgegangen werden.

        1. Also bliebe dann nur noch der Verkauf. Der jedoch das Vermögen umgehend in sich durch (Hyper)inflation entwertende/ oder andere Maßnahmen wie Bail-in abgreifbare Vermögenswerte transferiert. Unterm Strich ist das Vermögen so oder so weg.

          Die Reichen haben sich das schon gut ausgedacht, dass der Pöbel ja nicht seine Schäfchen ins trockene bekommt.

          1. „Also bliebe dann nur noch der Verkauf. Der jedoch das Vermögen umgehend in sich durch (Hyper)inflation entwertende/ oder andere Maßnahmen wie Bail-in abgreifbare Vermögenswerte transferiert. Unterm Strich ist das Vermögen so oder so weg.“
            Das gleiche gilt ja aber auch für die Raten, mit denen die Zwangshypotheken abgezahlt werden müssten. Auch sie wären mit der Zeit wertlos. Also meiner Meinung nach würde erst der Euro platt gemacht und dann käme der Lastenausgleich. Mit der neuen digitalen Zentralbank-Währung.

          2. Ja, das fand ich bei Herman und Popp immer doof, der Rat von Popp, man sollte doch alle seine Immobilien in D verkaufen. Das hielt ich schon immer für Quark, wäre mMn nur sinnvoll, wenn man sowieso auswandern möchte. Da lag Popp mMn grundsätzlich falsch, aber er möchte ja sowieso, daß die Menschen und Firmen nach Kanada umziehen, da kann man sich auch fragen, welche Interessen vertritt der eigentlich in dem Zusammenhang?

            Wer aber in D bleiben möchte, der fährt vielleicht doch besser, wenn er seine schuldenfreie Immobilie behält. Die Zwangshypotheken werden ganz schnell in die Mieten eingepreist werden, was dazu führen wird, daß Immobilien massiv an Wert verlieren werden, die Mieten aber trotzdem in exorbitante Höhen steigen werden (ziemlich paradoxe Situation?).

            Man könnte vielleicht versuchen, seine Immobilien zu verkaufen und den Erlös in phyischem Gold anzulegen, aber ich habe da so im Hinterkopf, daß sich unsere Schlaumeier-Eliten da auch irgendwas einfallen lassen werden, Goldverbot oder Besteuerung beim Gold-Ankauf durch offizielle Stellen, bliebe also nur der Schwarzmarkt für das gehortete Gold.

            Auf jeden Fall sollte man sich einen Immobilienverkauf immer gut überlegen und niemals von einzelnen, externen Faktoren dazu drängen lassen.

            1. Danke für den guten Kommentar!

              „Wer aber in D bleiben möchte, der fährt vielleicht doch besser, wenn er seine schuldenfreie Immobilie behält.“

              Wäre es theoretisch nicht sogar besser, bereits Schulden auf der Immobilie zu haben? Ich stelle es mir im Falle einer schuldenfreien Immobilie nämlich so vor: Zunächst zahlt man fleißig ab (so lange das Geld noch einen Restwert hat) und wird am Ende, also nach der Währungsreform, so oder so mit der Eintragung einer neuen Grundschuld „belohnt“. Evtl. könnte einen eine bereits vorhandene Grundschuld sogar vor dem Aufbrummen neuer Schulden schützen (das mag natürlich genauso gut eine Milchmädchenrechnung sein).

              Irgendwo hörte ich mal den Spruch, es sei für einen Unternehmer immer gut, wenn er Schulden aufweisen könne.

              1. Bisher war es bei jeder Währungsreform so, daß Schulden weniger abgewertet wurden als Guthaben, also z.B. Guthaben in der alten Währung wurden 1:10 abgewertet, Schulden aber nur 1:5, d.h. in der neuen Währung hatte man relativ gesehen erst mal doppelt so hohe Schulden.

                Diesmal geht es um die totale Enteignung der Bürger, ich glaube kaum, daß da auf irgendwas Rücksicht genommen werden wird. Es gibt ja so Vereine, die bieten einem Beratung an, in Richtung Privathaus in GbR oder ähnliches einzubringen. Das halte ich für Unsinn, bei früheren Lastenausgleichen wurden alle Immobilien belastet, egal ob in privatem oder gewerblichem Besitz, und auch die, deren Besitzer im Ausland sassen. Wenn nicht gezahlt wurde, wurde einfach gepfändet bzw. enteignet.

                Also mein Rat, je weniger Schulden, desto besser.

      2. Ein Lastenausgleich lässt sich in Deutschland politisch gar nicht durchsetzen. Erst recht nicht wo es doch inzwischen vor „Sondervermögen“ nur so wimmelt und uns die Grüne Jamila Schäfer gerade erst erklärt hat dass man in der eigenen Währung gar nicht pleite gehen kann und ein Staat einfach zur Zentralbank geht, Summe und Zinssatz bestimmt und dann rollt der Euro.

        1. @Henning Heinz, erkenne ich da Sarkasmus? ^^
          2019 wurde das Lastenausgleichsgesetz erst geändert.
          Auch im WD des Bundestages wird seit ketztem Jahr über Vermögensabgaben diskutiert:
          https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Ministerium/Wissenschaftlicher-Beirat/Gutachten/Vermoegensabgabe-Corona.pdf?__blob=publicationFile&v=3

          Auch die Küchenhilfe Göring Eckardt bringt aktuell die Vermögensabgabe ins Spiel.

          Nicht zu vergessen, das 2015 heimlich in Kraft getretene SAG (Sanierungs und Abwicklungs Gesetz), das quasi Zugriff auf sämtliche Anlagevarianten zulässt.
          Es wird nicht nur Immobesitzer treffen!

    1. 1990 – 1992 fehlt da noch. Die großen ostdeutschen Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften haben da wohl heute noch einiges abzuzahlen.
      Die deutsche Einheit wurde doch vor allem so bezahlt.

  2. Die Credit Suisse hat es hier in Deutschland schon in die Zeitung geschafft. Allerdings nicht auf die Titelseiten. Die anderen beiden Banken haben sich ja schon einigermaßen erholt. Die historischen Höchststände waren fern aller Vernunft. Von den Tiefstständen sind die aber auch entfernt.

  3. Beispiel Postbank – nach Aussagen vieler Betroffener ging etliche Tage nix am Geld- und Kontoauszugautomaten.
    Viele Leute konnten kein Geld abheben, keine Auszüge ziehen, keine Rechnungen überweisen.

    Die Postbank gehört seit 2020 zur Deutschen Bank.

    Diese Informationen hab ich von Leuten aus Bayern – in und um München in Richtung Salzburg/Österreich.

    Hat dies was mit Sparmaßnahmen, mit technischen Problemen oder doch mit einer viel bösartigeren Absicht zu tun – nämlich daß die Leute ihre Bargeldreserven aufbrauchen – um schnellstmöglich das geplante „digitale (Kontroll-) Zeitalter auch im Geldsystem zu installieren?

    Wäre mal interessant zu wissen…

    Zur Bankenlage allgemein sei noch angemerkt, daß die Krise von 2008 bis Heute nicht bewältigt – nur vor sich hergeschoben wurde – der große Knall muß und wird kommen.

    Siehe letztes Jahrhundert nach dem 1. WK – ich hab noch nette große Scheine „Inflationsgeld“ aus dieser Zeit…

  4. Die Banken stehen nicht gut da…Falls das so ist, dann nur aus eigenem Verschulden. Ich frag mich eh, wie es sein kann, dass eine Bank nicht gut da stehen könnte. Bei normalem Geschäftsbetrieb kaum möglich. Geht nur durch Zockerei.
    Und mal ehrlich, sone Bank ist auch nur eine Firma. Scheiße gebaut, insolvent, aus die Maus. Aber Banken, die muss man ja mit Milliarden retten, Systemrelevanz. Wer bezahlt das? Na dieselben, die den Banken ihr Spielgeld über Kredite geliefert hatten. Wäre ja nicht das erste Mal. Also kann man sowas ja gleich nochmal machen.Und Systemrelevanz…so meinereiner fragt sich dann, was das fürn Scheiß System ist. Wo es nicht um Menschen, sondern um eigentlich wertloses Papier, respektive Bits&Bytes geht. Wo man unweigerlich zur Ukraine kommt. Da wird dem Menschen aufgrund seiner verwartbaren Einzelteilen ja ein Geldwert gegeben. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass da recht viele Menschen diese Ersatzteile nicht ganz so freiwillig geliefert haben.

      1. >EXACT<
        Aber diese Leute sind wie sie sind. Was meiner Meinung nach viel schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass sie immer und immer wieder reichlich Erfüllungsgehilfen unter unseres Gleichen finden, die all das überhaupt erst möglich machen… und der Rest schweigend und nichts-tuend dem eigenen Untergang entgegen sieht.

        Immer und immer wieder.
        Wird schon nur die anderen treffen.

        Ich weiß wirklich nicht was mich mehr "anbricht"…!

        1. @ricoppp
          Tia, das Ego, die Möglichkeit zu persönlichem Reichtum/Ansehen, sozialem „Aufstieg“, bringt in sehr vielen Menschen die „Menschlichkeit“ an seine Grenzen. Schnell stellt man den Gerechtigkeitssinn in den Hintergrund und fixiert sich auf sein Ego und die persönliche Bereicherung. Das System fordert einem ja gerade dazu auf. Und solange man nicht wirklich Lebensbedrohend tangiert wird, will man den eigenen Untergang gar nicht sehen und wahrhaben.
          Deshalb ist eine „Säuberung“ wohl leider unumgänglich. Zu hoffen ist einfach, dass das was überlebt daraus etwas lernt. Wobei auch da hab ich meine Zweifel, wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet…
          Es ist wie mit dem Käfer, der sich solange vermehrt und vollfrisst, bis alles abgefressen ist und dann kommt die „Säuberung“.

    1. Bei verstaatlichten Verlusten, werden die genauso privatisiert. Bei ANDEREN die Steuern zahlen und die die Verluste nicht gemacht haben.
      Verstaatlichte Verluste sind nichts anderes als Enteignung der Bürger zugunsten (z.B.) der Banken, die das Geld oft bei Spekulationen verzockt haben.

      Ein ungerechteres Wirtschaftssystem ist kaum noch vorstellbar.

    1. @Rico Edelmetalle, hochpreisige Sachwerte (Schmuck, Uhren, Gemälde usw.) Land- und Waldkauf, keine Immobilen. Das bringt NULL Zinsen und nichts zu essen, aber man hat nach dem Crash noch etwas zum Umsetzen. Der „kleine“ deutsche Sparer denkt sich, mit dem Einlagensicherungsfonds ist er auf der sicheren Seite. Pusteblume. Sollten die Banken kippen wird man versuchen ein paar mit Steuergeld zu retten, wird aber nichts nützen. Am Ende ist alles weg.

      1. „Land- und Waldkauf, keine Immobilen“

        Das passt, nach meinem Wissensstand gehört gerade in Deutschland die große Masse des Ackerlandes bzw. Waldbestands nach wie vor gewissen Nachfahren von Edelleuten, also von und zu´s. Die Bauern z.B. pachten ihr Land nur. Und wenn dann „Bauland“ daraus wird, macht von und zu wieder den großen Reibach.

        Die Reichen wissen halt wie man sein Vermögen über die Jahrhunderte rettet. Während der Pöbel bzw. seine Brut nach jeder Kapitalvernichtung oder besser Umverteilung von unten nach oben wieder bei Null anfangen kann.

      1. @Mircutux: Ich investiere in Kerzen. Die brennen bei mir nachts sowieso immer ( geben so ein angenehmes Licht ) und jede Wette, dass auf die Dinger demnächst ein absoluter Run einsetzen wird !
        Nudeln … okay, aber die wollen bei Stromausfall auch erstmal gekocht werden. Und Toilettenpapier : ja nun, die Papiercontainer quellen aufgrund der ganzen Werbeprospekte sowieso über und wenn alle Stricke reissen : draussen kacken und vorher nach bissl Huflattich o.s.ä. umsehen 🙂
        Aber als Tauschware dürfte Toilettenpapier erste Wahl sein. Wird nicht schlecht, frisst keinen Strom und ist in Großteilen der Bevölkerung scheinbar voll die Panik-Ware, wie uns der „Lockdown“ gelehrt hat.

  5. Bei uns in der Schweiz gab es am Montag einen längeren Ausfall der Zahlungsmöglichkeit per Karte bei Coop, schweizweit, in allen 955 Filialen.

    Die Störung dauerte bis weit in den Abend.

    Bar-Zahlung ging.

    Eigentlich nichts Grosses. Schon am Dienstag klappte es wieder.

    Trotzdem: vielleicht ein kleiner Fingerzeig für einige Wenige zum Thema „Bargeld.Abschaffung“?

    Wieder ein paar Wenige vielleicht ein bisschen „aufgewacht“?

    Schade, hat es nicht wesentlich länger gedauert.
    🌺

    1. Bei uns gab es schon vor Jahren „einen längeren Ausfall“ von Coop:

      https://www.capital.de/wirtschaft-politik/der-untergang-des-handelskonzerns-co-op

      „Der Name Co op steht für eine der größten Pleiten eines Handelskonzerns in der Bundesrepublik.

      Eines seiner letzten Geschäfte fädelte Bernd Otto in einem Dortmunder Partykeller ein. Die Co op AG brauche schnell Geld, mahnte der Vorstandschef an einem düsteren Oktoberabend 1988 die Manager der konzerneigenen Pensionskasse. Um den Untergang abzuwenden, sollten die Herren, die die Betriebsrenten der 50.000 Mitarbeiter verwalteten, ins Unternehmen einsteigen – für 308 Mio. Mark. Andernfalls sei einer der größten deutschen Handelskonzerne bald pleite.

      Wenige Wochen nach dem Deal war der Vorstandschef gefeuert, fristlos – und die Co op AG mit rund 5 Mrd. Mark heillos überschuldet.

      Die Manager nutzten die komplizierte Unternehmensstruktur, um in der Schweiz und Liechtenstein einen Parallelkonzern aufzubauen, an den große Teile der Umsätze flossen – und verschwanden.

      Zunächst floh Otto nach Südafrika, stellte sich später aber einer Anklage wegen Untreue, Bilanzfälschung und Betrugs – und wurde zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Große Teile des verschwundenen Geldes tauchten nicht mehr auf, auch nicht die 308 Mio. Mark der Pensionskasse. Beim Konzern waren aber ohnehin nur 70 Mio. gelandet.
      …“

      ‚tschuldigung, ich konnte einfach nicht widerstehen. Schließlich schlägt dies in die gleiche Kerbe ein.

    2. und in 1 bis 2 Wochen hat man alles vergessen „Wird schon alles gut gehen“ „die da oben machen schon alles richtig“
      und nach einer gewissen Zeit wachte Adelbert eines morgens auf ,wollte Geld abheben vom Geldautomaten aber da stand „OUT OF ORDER“ dann lief er zur Filiale und an der Einganstuer hing ein grosses Schild „Wegen Pandemie auf unbestimmte Zeit geschlossen“
      Die Bankdirektoren und Politiker sassen bereits seit 4 Stunden in ihren schicken Privatjets mit Bodyguards und Vergnuegungdamen auf dem Weg nach BORA BORA und andere nette Inselchen…..Die Flughaefen sind inzwischen auch geschlossen.. auf unbestimmte Zeit
      PUFF PUFF PUFF…

  6. Sorry aber ich will hier mal ein OT einsetzen.
    Und zwar veroeffentlicht “ruspetsnaz” ein Video bei Douyin. In dem Video sind Zerstoerungen durch Explosionen in Beirut/ Libanan aus dem Jahr 2020 zu sehen, die momentan von den MSM als kuerzliche Zerstoerungen in Kharkov/Ukraine verbreitet werden. Duerfte auch T.Roeper interessieren.

  7. Die Menschen müssen bald frieren und haben kein Geld mehr, eventuell gibts sogar Stromausfälle, aber wir sollen uns jetzt Gedanken um die Banken machen, die jedes mal sowieso wieder gerettet werden?
    Nein Danke.

  8. Lieber Herr Röper,

    Sie zitieren und übersetzen gerne die TASS. Abseits dieses Themas, möchte ich Sie gerne darauf hinweisen, dass die TASS, ebenso wie andere westliche Presseagenturen TÄGLICH den neuen Stand der „Corona-Pandemie“ auf ihrer Hauptseite veröffentlich. Wer so agiert, ist am Weiterführen des Angstnarrativs interessiert und genießt nicht mein volles Vertrauen. Ich hoffe, dass Sie das in Erwägung ziehen und nicht in eine allzu große Vertrauensseligkeit verfallen.

    Das muss natürlich nicht unbedingt einen Einfluss auf das aktuelle Bankenthema haben, aber man sollte auch bei russischen Quellen vorsichtig sein.

  9. Nein, die Banken werden nicht „gerettet“, und es ist auch genau NICHTS wie irgendwann vorher.

    Nach 2008 gab es Occupy Wallstreet, jene meist jungen Demonstranten, die aber abends wieder artig ihre Zelte zusammenpackten, um rechtzeitig zum Abendbrot wieder bei Mama zu Hause zu sein.

    Dennoch waren ein paar Leute besorgt. Eine kleine Gruppe elitärer Milliardäre, genennt „The Good Club“, traf sich 2009 in New York, um die Probleme des ‚Planeten‘ zu besprechen: der Guardian nannte Namen wie Bill und Melunda Gates, George Soros, Warren Buffett, Oprah Winfrey, David Rockefeller und Ted Turner. Der Guatdian berichtet, dass das Treffen als Reaktion auf den globalen wirtschaftlichen Niedergang erfolgt sei und auf die zahlreichen Gesundheits- und Umweltkrisen. Das Treffen fand in der Nähe der UN statt, schreibt der Guardian. In der Rockefeller University, organisiert von BMGF. Wie vielleicht manchen bekannt, ist auch das Grundstück, auf den UN regiert, von Rockefeller.
    (/world/2009/may/31/new-york-billionaire-philantropists bei guardian.com)

    Weitere Berichte darüber auf philantropy.com und irishcentral.com. Beide berichten, die drohende ‚Bevölkerungsexplosion sei das Hauptthema gewesen. Auch wsj.com, nbc.news und thetimes.co.uk berichteten. Ist also eine exzellent dokumentierte VT.

    Danach, 2010, riefen Bill Gates, WHO, UNICEF, NIAID, BMGF die „Decade of Vaccines Collaboration“ aus. Die nächten 10 Jahre wurden zur Dekade der Impfungen erklärt.

    Das Führungsgremium bestand aus Dr. Margaret Chan, Dr. Anthony Fauci, Anthony Lake (UNICEF), Joy Phumapi (African Leaders Malaria Alliance) und Dr. Tachi Yamada, President of Global Health bei der BMGF.

    Was das mit Crash Banken zu tun hat … Die Frage kann sich manch einer selbst beantworten.

    🎅

    1. Die Frage ist beantwortet, wenn man weiß, wem Banken und Medien gehören und wer in der Mehrzahl in der US-Regierung sitzt. Tricksen, täuschen, lügen und betrügen gehört zu ihrem Handwerk. Man schaue nur, wie sie 1913 die US-Regierung über den Tisch gezogen haben, als sie vor Weihnachten 1913 leise, still und heimlich die Fed gründeten. Informiert wurde darüber die Öffentlichkeit eher nicht. Warum ist das so?

  10. Und alle so, die Schweden haben in Bornholm kein Strom mehr, das ist ganz schlimm…
    Am selben Tag als Nord Stream 2 angegriffen wurde, eröffneten die Polen ihre eigene Gas-Pipeline von Dänemark aus, welches mit Norwegen-Gas gefüllt ist.
    Die brauchen weder Druschba noch sonst wem, denken die Polen.
    Wer sind schon die Deutschen, die sollen Reperationen zahlen, auf die man sich vor jahrzehnten geeinigt hat, das Deutschland diese nicht zahlen muss.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Baltic_Pipe#:~:text=Die%20Baltic%20Pipe%20wurde%20am,seine%20Gaslieferungen%20nach%20Polen%20gestoppt.

    1. Polen und das Baltikum . Das was da kommt soll 15 % des Bedarfs in Polen decken. (Balticpipe). 2,4 Mrd Kbm der Verbrauch Deutschlands lag irgendwo bei 80 Mrd Kbm
      Die Europäer kaufen mittlerweile mehr russisches Erdöl auf als noch vor dem Einmarsch in die Ukraine.
      Und zwar über die Druschba-Pipeline, die über die Ukraine und Weißrussland nach Ungarn, in die Slowakei und Polen, sowie von dort aus nach Tschechien bzw. Deutschland führt. Vor allem Polen, Ungarn und die Slowakei haben demnach ihre Importe ausgeweitet, Tschechiens Nachfrage bleibt stabil, während Deutschland deutlich weniger importiert.
      Während der Import von russischem Öl über Tankschiffe verboten wurde (sofern die Inder nicht billig Öl aus Russland einkaufen, es raffinieren und dann mit starkem Aufschlag an die Europäer verkaufen), ..

  11. Ich wünsche einen guten Abend und beende mit einer Anregung;
    Wer glaubt tatsächlich in Deutschland daran, dass Erdogan oder die Franzosen auch nur einen Soldaten schicken würden um Deutschland zu beschützen?
    Dann kommt immer der Standart Tenor;
    Wir sind die NATO.
    Deutschland ist nicht die NATO, sondern nur ein Stütztpunkt, und die Besatzer beschützen max. ihren Stützpunkt in Ramstein z.b, aber nicht die Deutschen.
    Wer glaubt die Türkei, oder die Franzosen schicken auch nur einen Soldaten um Deutsche zu beschützen, sollte sich mal zum Pathologen begeben und noch mal die Geschichtsbücher durchblättern, wie Kriege für Deutschland ausgegangen sind und zwar nicht mit dem Sieg.

  12. Als CH (waschecht, nicht importiert) würde mir gefallen, wenn die CS endlich mal unter den Teppich rutscht und dort liegen BLEIBT. Bloss wird es darauf hinauslaufen, dass die UBS die CS übernimmt und dann haben wir einen noch grösseren hohlen Baum, der einen faulen Stamm hat.
    Juhu.

  13. Seltsamer Artikel. Zu Beginn wird gefragt: „Erwarten wir den Bankrott der drei größten europäischen Banken?“ und am Ende schreibt der Autor: „Auf dieser Grundlage würde ich nicht erwarten, dass Credit Suisse, Societe Generale und Deutsche Bank in den kommenden Monaten und Jahren in Konkurs gehen“, denn die Banken würden im Falle eines Falles bedingungslose staatliche Unterstützung erhalten.

  14. „gegen die Coronavirus-Quarantäne zu verstoßen”
    Und das vor dem Hintergrund, dass Corona in anderen Ländern wie in Russland praktisch keine Rolle mehr spielt …

    „und der Verletzung der von den USA verhängten internationalen Sanktionen”
    Ach Giottchen, um nicht zu sagen „lächerlich“, was nach den Worten eines gewissen Politikers jedoch einen bitteren Beigeschmack hat …

  15. Was die MSM schreiben oder nicht schreiben folgt zu 100% den transatlantischen Plänen für den weiteren Niedergang Europas durch deren eigene Ruinierungen.
    Die wirtschaftliche Zerstörung Europas durch „good Governance“ der Vasallen ist beschlossene Sache!

    1. Dies könnte allerdings auch eine freie Übersetzung sein von…
      Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr herausfinden, dass man Geld nicht essen kann.

  16. Die wirkliche Leitwährung ist das Gold. Die USA haben ab u.an Probleme ihre Beamten zu bezahlen also wird Geld gedruckt. Die dt. Medien ja die Briten stehen mit ihrem GBP gerade ganz schlecht da ..! Obwohl der Euro auch gerade eine Berg-Talfahrt ablegt. Nur der Schweizer Franken scheint ein wenig stabil zu sein. Wenn allerdings die EU in die Rezession rutscht, dann bleibt der SFR auch nicht unbeeindruckt davon!
    Die westl. Staaten werde n auch zur nächsten großen Krise wieder die Notendruckmaschinen anwerfen.
    So wie dies bei der USA längst Brauch ist. Es gibt dazu die Ratingagenturen die eigentlich sehr oft politisch entscheiden – genau wie Börsen (siehe Kupfer 1973 kurz vor dem Putsch in Chile). Ja u. nun auf einer dt. Seite -> Ranking: Die besten Anleihe-Schuldner der Welt
    Unsere Schuldner-Hitparade. Diesmal geht es um jene, denen Sie guten Gewissens Geld leihen können. Keine Überraschung: Euroländer sind nicht dabei.
    In wie weit man gewisse Rankings des IWF werten kann wo Deutschland auf dem 20 Platz liegt? (Luxembourg auf Platz 1) das sind wohl schöne Zahlenspiele. Als Gegenpol hat sich die chinesische Ratingagentur Dagong nun etabliert. Es gibt u.a. solche Hintergründe neben Anderen die uns Probleme machen könnten.
    Die DRV z.B. zahlt ja inzwischen für ganz verschiedene Dinge.
    Verschiedene Sondervermögen wie z.B. für das Militär sind ja eigentlich Schulden.
    Was gibt Russland für das Militär aus u. was die USA udgl..
    https://www.dasinvestment.com/diva-rentenpolitik-altersvorsorge/

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