NATO-Pläne

Mehr Details zu dem von Donezker Truppen sichergestellten NATO-Notebook

Der Chef der Donezker Volksrepublik hat gestern mitgeteilt, man habe ein NATO-Notebook sichergestellt, auf dem man Angriffspläne gegen die Krim und den Donbass gefunden habe. Hier gibt es mehr Details zu dem Notebook.

Ich habe gestern von der Presseerklärung berichtet, die Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, abgegeben hat. Dabei hat er mitgeteilt, dass Donezker Truppen einen Stab des nationalistischen „Rechten Sektor“ eingenommen haben, in dem sie Beweise für Angriffspläne gegen die Krim und den Donbass sichergestellt hätten. Als Beleg präsentierte er ein Notebook, das der NATO gehören soll und in dem Stab sichergestellt wurde.

Auf diesem Notebook sollen detaillierte Karten des Donbass und der Krim mit Informationen über militärische Infrastruktur gefunden worden sein, die von amerikanischen Aufklärungsdrohnen und Flugzeugen stammen. Laut Puschilin war auf dem Notebook ein detaillierter Plan für einen Angriff, dessen Beginn der 8. März sein sollte.

Über all das habe ich gestern berichtet und ich habe auch darauf hingewiesen, dass das kein Hirngespinst ist, denn die ukrainische Militärdoktrin sieht einen Angriff auf Russland zur Rückeroberung der Krim ausdrücklich vor. Ich werde das hier nicht alles wiederholen, Sie können all das mit allen Quellen hier nachlesen.

Das Notebook

Ich hatte die Information aus Donezk als einer der ersten Journalisten der Welt, weil die Journalistin Alina Lipp, mit der ich befreundet bin, auf der Pressekonferenz war und mir ihr selbst gefilmtes Video davon und die Informationen sofort geschickt hat. Alina konnte die von Puschilin präsentierten Gegenstände anschauen, da sie den Journalisten gezeigt wurden.

Da sie nur ein Handy dabei hatte, hat sie sich die Fotos, die ich am Ende des Artikels veröffentliche, von einem RIA-Journalisten schicken lassen, der neben ihr stand und mit einer professionellen Kamera bessere Fotos machen konnte. Daher tragen einige der Fotos schon den RIA-Schriftzug, andere jedoch noch nicht, sie sind alle von dem gleichen Journalisten gemacht worden und sie liegen uns auch ohne RIA-Schriftzug vor.

Laut den NATO-Aufklebern auf dem Notebook gehört das Notebook zur NATO-Basis Geilenkirchen in Nordrhein-Westfalen. Das würde passen, denn auf der Basis in Geilenkirchen sind die Awacs-Flugzeuge der NATO stationiert, deren Aufgabe Luftüberwachung und Aufklärung ist.

Da die NATO behauptet, keine gegen Russland gerichtete Zusammenarbeit mit Kiew gehabt zu haben, stellt sich die Frage, wie ein NATO-Notebook mit geheimen Erkenntnissen der NATO-Aufklärung beim nationalistischen Rechten Sektor gelandet ist, der nicht einmal Teil der ukrainischen Armee ist. Leider kommt von der NATO keine Reaktion. Die NATO und die westlichen Medien verschweigen das, anstatt zum Beispiel die Echtheit des Notebooks zu bestreiten.

Ich stelle die Fotos von dem Notebook, die in Alinas Anwesenheit gemacht wurden und die sie mir geschickt hat, hiermit der Öffentlichkeit zur Verfügung. Vielleicht findet sich unter den Lesern dieses Artikels ja jemand, der sich auf dem Gebiet auskennt und mehr über die Aufkleber und die Nummern darauf weiß.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

102 Antworten

  1. Ist es überhaupt noch ein Kriegsverbrechen wenn man nicht abwartet bis die Gegenseite angreift sondern dem ganzen zuvor kommt um die eigene Bevölkerung zu schützen?
    Ich frag ja nur…
    Wer weiß was die russische Regierung noch so wusste bevor sie beschlossen haben militärisch zu agieren?
    Ich glaube man kann schon sagen das die russische Regierung genötigt wurde. Feinderklärung, Angriffspläne, gebrochene und aufgelöste Abkommen, NATO-Truppen vor der Haustür, Pläne für Atombomben vor der Haustür…
    Es ist ja nicht so das diese Aggressoren sich von einem internationalen Gericht oder sonst wem irgendwas sagen lassen würden. Man erinnere sich an die direkten Drohungen der US-Regierung gegen den internationalen Gerichtshof und die zahlreichen illegalen Angriffskriege unter US-Fürhung. Wie soll man mit so einer Bedrohung umgehen?

    1. „Ist es überhaupt noch ein Kriegsverbrechen wenn man nicht abwartet bis die Gegenseite angreift sondern dem ganzen zuvor kommt um die eigene Bevölkerung zu schützen?“

      Ja. Das ist ein pre-emptive Strike. Nach traditioneller Lesart ist das völkerrechtswidrig. Hat die NATO zwar auch schon gemacht, das rechtfertigt ein solches Vorgehen aber nicht.

      Aber: militärische Angriffe seitens der ukrainischen Streitkräfte gab es ja seit 6 Jahren. Das war, rein formell, vor der Anerkennung des Donbass und Lugansk als eigenständige Republiken eine innere Angelegenheit der Ukraine.

      Durch die Anerkennung der Republiken und deren Gesuch nach militärischer Hilfe war das -formell- völkerrechtlich aber einwandfrei.

      Die Mühe, es völkerrechtlich legal aussehen zu lassen, hat sich die NATO übrigens nie gemacht.

      Ds ist keine moralische, sondern eine rein völkerrechtliche Beurteilung.

      1. Daß ein präventiver Angriff zur Selbstverteidigung grundsätzlich völkerrechtswidrig sei, ist schon mal falsch, da hilft auch die äußerst beliebte Mode nicht, vermeintliches Wissen mittels der Einführung von Anglizismen simulieren zur wollen …

    2. Bitte beachten: Das Notebook Lenovo R500, dass hier gezeigt wird, stammt ca. aus dem Jahre 2008. Die Nato erneuert seine Notebooks allerdings spätestens nach 3 Jahren. Dieses Gerät hat noch einen Core 2 Duo. Da läuft heutzutage nicht mal mehr ein aktueller Browser. Als Betriebssystem ist wie man sieht sogar noch XP angezeigt.
      Sollte man einfach bitte mitbedenken.

      1. Dem muss ich widersprechen.
        Ich bin zwar nicht bei NATO oder irgendwelchen Streitkräften aber ich war mein Leben lang in der IT und weiss das Streitkräfte, egal welche, Wert legen auf Ersatzteilsicherheit.

        In DE war es zumindest auch Anfangs dieses Jahrtausends noch so das egal was bestellt und benutzt wurde, es musste vom Hersteller garantiert werden das in 25 Jahren noch Ersatzteile hergestellt werden können.
        Das war ein extremes und aufsehenerregendes Problem als die neuen Prozessoren in immer kürzeren Abständen auf den Markt kamen.

        Und ich sehe keinen Grund warum sich daran irgendetwas geändert haben sollte, im Gegenteil denn schon die Logik besagt das man kein Laptop nutzen möchte für das dann bald keine neuen Treiber entwickelt werden.

        Celeron IST einer der Prozessoren die immer weiter gebaut werden, andere sind mittlerweile schneller UND billiger aber der Celeron wird weiter produziert…. warum wohl?

        Ab gesehen davon, alle 3 Jahre neue Laptops für Zehntausende von Angestellten?
        DAS wäre was an dem alleine schon Bill Gates feuchte Hosen bekäme wegen den Lizenzen.

        1. Ende der 90er Jahre war mein schnellster Rechner ein Asus T2P4 mit einer CPU von AMD, dem k6-2 200MHz. Sockel 7 hieß die Fassung dafür damals

          Kein Tippfehler, tatsächlich 200 Megahertz Taktfrequenz.

          Jahre später habe ich diee CPU dann in einer Schublade voller Kram wiedergefunden und sie bei ebay für 1 Euro eingestellt. Es gibt ja immer Sammler von altem technischen Equipment und ich dachte, vieleicht freut sich einer darüber.

          Tatsächlich freute sich einer darüber und zwar ein Sergant der US-Streitkräfte, der in Kaiserslautern saß. Der hatte sein Gebot bereits nach wenigen Minuten abgegeben und die CPU dann am Ende auch für 1 Euro bekommen.

          An der Überweisung auf mein Konto konnte ich sehen, daß das tatsächlich ein dienstlicher Einkauf für die US-Army war und nicht etwa ein Privatvergnügen.

          Seitdem weiß ich, daß die ihre Technik zum Teil sehr lange einsetzen und auch kein Problem damit haben, gebrauchte Ersatzteile von Privat zu beschaffen.
          Zum Lenovo R500 kann man sagen, daß das auch heute noch ein gutes und stabil laufendes Notebook ist. Ich habe hier noch wesentlich ältere Thinkpads liegen, auf denen sogar noch IBM steht.
          Das älteste ist ein T20 mit Windows98 drauf und es startet mit Netzteil dran ohne Probleme. Der Akku ist natürlich defekt.

          Gruß an alle Freunde musealer Technik
          Phasenschmied

      2. Ich habe auch so einen „alten“, noch älter T60.
        Alle Schnittstellen vorhanden, sparsam im Verbrauch und völlig ausreichend für das, was ich da mache – würde ich nie gegen einen neuen eintauschen.
        UND die alten Dinger haben einen Vorteil: Das aufspielen von Spiele Software wird indirekt unmöglich gemacht 🙂 .

    3. Angriffskrieg ist kein Kriegsverbrechen sondern ein Bruch des Völkerrechts und der UN-Charta.
      Tatsächlich läuft die russische Operation eher unter Präventivkrieg und der ist laut UN-Charta zulässig.

  2. Hallo Thomas,
    mich beschäftigt schon seit Tagen eine Frage, die Du vielleicht beantworten könntest.
    Du hast schon des Öfteren berichtet, das Nato-Verbände von mehreren tausend Soldaten in den Missionscamps stationiert sind/waren.
    Ich frage mich schon seit beginn der Kampfhandlungen, was mit denen passiert ist… Sind die noch in der Ukraine, sind die abgezogen worden oder kämpfen die irgendwo mit? habe dazu noch kein Wort gehört.
    Kannst Du da vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen?

    Vielen Dank vorab und beste Grüße
    Jens

    1. @Jens:
      Ich interessiere mich generell für Luftfahrt und verfolge seit Wochen diverse Live-Tracker, mit denen man Flüge in Echtzeit beobachten kann, z.B. die Routen der AWACS aus Geilenkirchen und anderer „Aufklärer“ aus UK, IT & GR. Richtung Donbass & Krim.

      Dabei ist mir am 14.02. wirklich ganz zufällig aufgefallen, dass es zwischen den Provinzflughäfen Shannon/Irland und Rzeszow/Ostpolen nahe Grenze/Lwiw plötzlich einen regen Shuttleverkehr mit anonymen Beoing 767/777 gab. Es waren stets mindestens 2 Flüge in der Luft und 2 am Boden der beiden Flughäfen. Die Flugnummern waren dabei stets B762 oder B772, je nach Boeing-Typ. Es waren also jeh nach Zeitpunkt mehrere Maschinen mit der gleichen Flugnummer in der Luft.
      Von Shannon gingen dann auch Flüge mit der gleichen Kennung Richtung USA ab.

      Da eine 767/777 so um die 250 Passagiere aufnehmen kann und diese Flüge auch am 15.02. noch andauerten, müssen das rein rechnerisch mehrere Tausend Personen gewesen sein. Ich vermutete damals schon, dass es abgezogenes Fußvolk der Amerikaner gewesen sind. Ich habe vorsorglich Screenshots gemacht, die ich ggf. gerne bereitstellen kann. Rzeszow wird auch derzeit noch viel von der NATO angeflogen und ist somit ein Hub zur Ukraine.

      1. HAtten die einen Squak (4-stelliger Transponder Octalcode) oder waren sie vollkommen anonym ? Dann dürfte ja der LFZ-Typ auch nicht bekannt sein.

        Kannst Du auch Datenmitliefern? Alles was es an Transpondercodes gibt?

        Hast Du mal in die entsprechenden NOTAMS geschaut? Gibt es komische Luftraumsperrungen oder Beschränkungen ?

        1. Der Squak ist im Bildauschnitt nicht zu sehen, dazu hätte ich besser planeradar.ru verwenden sollen…

          Alle normalen ADS-B Daten wurden übermittelt, bis auf den Betreiber (Airline) und Abflug- und Zielflughafen. Ein NOTAM zu dieser Route lag nicht vor, es wurde ja auch explizit zivile Typen verwendet.
          Flugnummern waren, wie gesagt, stets identisch, B762/B763 & B772.

          Ich füge mal Screenshots bei:

          Übersicht Flugroute B763:
          https://bilderupload.org/bild/ff4266325-aff1

          B763 im Landeanflug, links neben dem Marker wartet B772 auf Rollfreigabe:
          https://bilderupload.org/bild/8df766721-aff3

          B 763 landet, B772 (markiert) wird gleich starten:
          https://bilderupload.org/bild/9eb566856-aff4

          …und so ging dies pausenlos über mindestens 36 Stunden bis zum Dienstag.

          1. Mein erster Kommentar von 15:40 hängt irgendwie in der Moderation fest…

            Zum R500 wurde hier zwischenzeitlich alles gesagt, daher nur nur noch diese Info:

            Aus dem linken Sticker geht hervor, dass es sich um eine „E-3A Komponente“ handelt. In Geilenkirchen sind 16 Boeing E-3A AWACS stationiert, es dürfte sich also um (ehemalige) Bordausrüstung gehandelt haben.

            Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_E-3#NATO

          2. Gibt’s keine Tailnumber? Die müsste doch in den ADS-B mitkommen. Die ist doch fest im S-Mode Transponder eingebrannt. (Sorry, habe mich bisher nur mit FLARM-basierten Daten beschäftigt).

      2. @kesha

        Danke Dir für Deine Antwort. Scheint mir vom Volumen der Passagiere plausibel zu sein. Was mich dann aber wieder irritiert ist das Datum! Wenn das schon am 14.02. gestartet ist, stellt sich mir die Frage, warum? Grundlos würde man ja die Truppen nicht restlos abziehen, schließlich hatte man ja Pläne mit der Ukraine. Oder wusste man da schon, was passieren würde und hat sich schnell aus dem Staub gemacht, damit die Öffentlichkeit nicht mit bekommt, dass eine so hohe Zahl Soldaten dort befindet und im dümmsten in Kampfhandlungen verstrickt werden. Das wäre schwer zu erklären gewesen denke ich..🤔🤔

        1. Auf jeden Fall haben sie gewusst, dass Selenskyj auf der Münchener Sicherheitskonferenz mit seiner Ankündigung von Atomwaffen provozieren würde — dass da zumindest eine Wahrscheinlichkeit bestanden hat, dass Russland reagiert, dürfte klar gewesen sein.

        2. @Jens:

          Wie „Stop Bush and Clinton“ bereits schrieb, dürften die Russen den Amerikanern zu diesem Zeitpunkt bereits eine klare „Wenn – Dann!“ Ansage gemacht haben. Um dieses Datum herum haben die Amis ja bereits ihr Botschaftpersonal nach Lwiw verlegt, und so eine Luftbrücke mit zivilen Maschinen bedarf ja nun auch einer gewissen Vorlaufzeit.

          Vermutlich haben sie, was das US-Personal vor Ort betrifft, den Ukrainern was von „turnusgemäßer Wechsel“ erzählt und ihre Leute schleunigst abgezogen. Mir ist allerdings ein Rätsel, wie die Ukrainer nach Georgien 2008 darauf reinfallen konnten…

        3. Lieber Jester_cgn,
          ich erkläre mir das so: Bereits ab dem 12.2., verschärft ab dem 16.2.2022, fanden Angriffe auf dem Donbass statt (siehe OSZE-Berichte). Jeder, der das Ukraine Dekret 117/2021 kennt und die Truppenverlegungen verfolgt hat, wird somit davon ausgegangen sein, dass die Offensive der US-UKRAINE bevor stand.

          Zu dieser Zeit (16.02.2022) fand dann auch offensichtlich eine False-Flag-Attacke auf einen Kindergarten statt. Hierzu berichtete zum einen Anna Lipp, Thomas Röper, als auch der Wochenblick unter https://www.wochenblick.at/welt/fake-meldung-beschossener-kindergarten-eine-false-flag-operation-der-ukrainischen-armee/.

          Hier ist auch das Foto vom Kindergarten zu sehen, dass Blinken wie einst Powel passend in die Kamera hält, um die Menschen zu emotionalisieren.

          „Laut Lipp, die seit vier Monaten in Donezk im Donbass lebt und in ihrem Telegram-Kanal über die Situation in den Wohngebieten nahe der Front berichtet, ist es in Wahrheit so, dass der zuvor von der ukrainischen Seite beschädigte Kindergarten nun von eben dieser Seite dazu verwendet wird, um den pro-russischen Donbass-Volksmilizen die Schuld daran zuzuweisen.

          Angriff unter falscher Flagge?

          Es scheint sich also um eine sogenannte False-Flag-Attacke zu handeln. Denn dieser besagte Kindergarten befinde sich gar nicht in der Luhansker Volksrepublik, sondern im von der Ukraine kontrollierten Teil des Donbass, so Lipp. Er sei rund 8 km von der Kontaktlinie entfernt und damit außer Reichweite von Minen aus den Donbass-Republiken, erklärt sie.“
          ___

          Zudem gab es am 19.02.2022 einen Angriff auf die Pipeline Druschba, was für sich schon einer Kriegserklärung gleichkommt. Auffallender kann man jmd. nicht die Freundschaft kündigen, siehe u.a. hier:
          https://www.ndtv.com/world-news/oil-pipeline-blast-in-russian-backed-separatist-city-in-ukraine-amid-tensions-report-2776836

          „Der Angriff auf diesen neuralgischen Punkt der Erdölleitung, die „Freundschaft“ oder „Druschba-Pipeline“ genannt wird, ist nicht nur gegen die selbsternannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk oder Russland gerichtet, sie ist – wenn man es denn wahrhaben möchte – auch als eine Kriegserklärung gegen all die Länder zu sehen, welche Nutznießer dieser Öl-Pipeline sind und nun wirtschaftlichen und sozialen Schaden nehmen.“

          Diese Aktionen sind sicherlich geplant gewesen.

          Meine Wahrnehmung war seinerzeit, dass Selenskyj etwas irritiert war, als seine lieben Militärberater und die NATO nicht mit dabei waren, als Russland seine Militäroperation dann startete. Er wirkte ein wenig aufgekratzt und übernervös.

          (VV)

  3. Aus dem linken Sticker geht hervor, dass es sich um eine „E-3A Komponente“ handelt.
    In Geilenkirchen sind 16 Boeing E-3A AWACS stationiert, es dürfte sich also um (ehemalige) Bordausrüstung gehandelt haben.

    Link:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_E-3#NATO

    Das Notebook selber ist ein altes Lenovo R500, dieses Modell wird seit 2010 nicht mehr gebaut. Es kann aber durchaus sein, dass es mit der immer gleichen NATO-Software sehr lange in Verwendung war/ist:
    https://thinkwiki.de/R500

  4. Ist der Inhalt der Platte lesbar?

    Ich weiß ja nicht wie die NATO ihre Daten sichert, aber bei diversen westlichen Konzernen ist die Platte normalerweise verschlüsselt (bei sensiblen Inhalten) – allerdings wird da auch manchmal ziemlich geschlampt, insbesondere bei externen Mitarbeitern.

    Oftmals ist es so, dass man entweder ein Security Dongle benötigt um an die Daten ranzukommen (was ist da mit Gaffa-Band außen angeklebt) und/oder ein entsprechendes Login (das Teil des Schlüssels sein sollte), womit man Zugriff auf den Domain-Server braucht, ggf. weitere Merkmale (manchmal biographisch). Manchmal ist die Verschlüsselung aber auch nur an die Hardware oder das OS gebunden: Man kann die Platte zwar nicht ausbauen und den Inhalt lesen, aber im Rechner kommt man an den Inhalt ohne Probleme ran.
    Da es sich um einen LAPTOP handelt, kann man aber annehmen, dass er nicht notwendigerweise online sein muss.

    Die neueren Thinkpads haben auch auf dem Mainboard bzw. in der CPU integriert noch ein Security Modul …. allerdings habe ich mich damit nie beschäftigt, da ich mich für Kryptographie nicht interessiere. Ich immer nur, dass derartige Module in den Specs auftauchen, weiß aber nicht, wie sie funktionieren. Mein Mainboard hat auch sowas …. iss für mich überflüssig wie ein Kropf.

    Von einem Bundeswehroffizier (Oberstleutnand, mittlerweile AD), der zu Hause einen Rechner von der BW stehen hatte, weiß ich, dass er diesen nie am Netz hängen hatte.

    Zu den Aufklebern:
    Naja, die Asset-ID ist wohl die Inventarnummer.
    Man sollte beachten, dass bei zwei Aufklebern die Ecken abgelöst sind. Das mag man bewerten wie man will.

    Gesamtbeurteilung: Aufkleber kann man auch fälschen und selber drauf pappen. Interessanter wäre der Platteninhalt, sowie die verwendete Verschlüsselungsart.

    1. Wenn – wie es der Beitrag ja aussagt – auf dem Notebook diverse militär-strategische (Angriffs-) Pläne vorgefunden wurden, dann ist es offensichtlich bereits „geknackt“ worden.

  5. Das sind, angesichts der Lage, propagandistische Strohhalme, deren offensichtliche Nonsenshaftigkeit hier mit großem Ernst ignoriert wird.
    Herr Röper, kann es, mit Blick auf Ihre jüngsten Blogereien, sein, dass Sie mit wachsender Verzweifelung um die letzten Reste Ihres Weltbildes kämpfen?
    Durchaus eine rhetorische Frage.

    1. kann es sein, dass du der Anti-Anti-Spiegel Typ bist, der hier schon des längeren nicht mehr vertreten war? Einfach einen neuen Namen zugelegt? Der stellte auch so lächerliche, verblendete Hypothesen auf!

    2. Da kämft offensichtlich gerade einer um die letzten Reste seines Weltbildes. Schnell nochmal hier reinkacken bevor du dir ein Seil schnappst und dich auf dem Dachboden aufhängst? Nur so ne rhetorische Frage.

    3. Wozu dienen diese propagandistischen Strohhalme Ihrer Meinung nach? Doch mit Sicherheit nicht um sich bei den eigenen Truppen lächerlich zu machen um so die Kampfmoral zu untergraben.
      Warum stürzen sich die Faktenchecker nicht auf dieses propagandistische Machwerk. Das wäre ja ein Paradebeispiel?
      Wie schätzen Sie das derzeitige Verhältnis der ukrainischen „Freiheitskämpfer“ zu ihren Natofreunden ein. Halten Sie die Ukrainer für zu dämlich um zu erkennen worauf es hinausläuft wenn die Nato nur Waffen schickt aber kein Personal.

      1. Die propagandistischen Strohhalme dienen dem Zweck, den letzten Rest dessen aufzusaugen, der nicht unmittelbar als Lüge zu erkennen ist.
        Da wirds derzeit ziemlich knapp.
        Sieht man u.a. auch daran, dass #homeoffice derzeit wirkt, als sei es das heute-journal.
        Wenn die Propaganda in die Enge getrieben wird, ist sie von der Dummheit kaum noch zu unterscheiden. Das ist hier an Röpers Texten und dem Gros der darunter stehrnden Komms gut zu beobachten. Und das provoziert mich.
        Zum Lachen und Tippen 😉

        1. Aber was Sie da schreiben das betrifft doch vor allem Sie selbst! Sie reihen jede Menge hochtrabende Worte aneinander in der verzweifelten Hoffnung dadurch eloquent zu wirken! Sie zeigen mit dem Finger auf andere um davon abzulenken, dass Sie keine Antworten haben!
          Und ja, lachen muss ich hier oft auch! Ich schicke Ihnen mal den Link zu Kurt Tucholsky „Die Essayisten“. Vielleicht entdecken Sie sich da wieder. https://www.textlog.de/tucholsky-essayisten.html
          Wenn Sie mir meine oben gestellten Fragen, wenn möglich auch in einen logischem Zusammenhang, beantworten könnten, würde ich mich sehr freuen!

    4. >>Die Ukraine „ist kein Ort, bei allem Respekt, wie der Irak oder Afghanistan, an dem seit Jahrzehnten Konflikte toben“, sagte er und fügte hinzu: „Dies ist eine relativ zivilisierte, relativ europäische – ich muss diese Worte sorgfältig wählen, auch – Stadt, wo man das nicht erwarten oder hoffen würde, dass es passieren wird.“

      Ein Analyst, der bei BBC auftrat, sagte auch, die Ukraine-Affäre sei „sehr emotional für mich, weil ich sehe, wie Europäer mit blauen Augen und blonden Haaren getötet werden“.

      “It’s very emotional for me because I see European people with blue eyes and blonde hair being killed”<<

      "Relativ zivilisiert" – das ist weltweit rum, jeder versteht es. Ein propagandistisches Waterloo für den kollektiven Westen. Putins Wort vom Imperium der Lügen – Empire of Lies – ist auch weltweit rum. In Afrika kocht es wegen der Behandlung ihrer Studenten durch die Ukrofaschisten und die polnischen Grenzer. In Indien wegen der Geiselnahme ihrer Studenten im Bahnhof Charkov (ca. 1500) durch bewaffnete Nazis. In China wegen der Jagd auf Chinesen.

      "Ich halte Selenskij für eine Marionette. Und er setzt eine große Anzahl der ihm anvertrauten Bevölkerung unnötigen Risiken aus. Und ganz ehrlich: Das meiste, was aus der Ukraine hier ankommt, wird als Lügen enttarnt – innerhalb von 24 bis 48 Stunden." – so Douglas Macgregor, Oberst a.D. und Berater des Verteidigungsministeriums der USA a.D.

      Die halben USA sind mit Putin. Militärpersonen sind voller professioneller Bewunderung, nachzulesen bei Veterans Today und auf anderen militärischen Seiten, und verstehen sehr wohl die Gründe der Russen. Ihre eigene Regierung hat nach dem Waterloo von Kabul jeden Respekt ihres Militärs verloren. Sonst ist den Amis die Ukraine völlig egal, teis sind sie entsetzt, was Biden und die EU da anrichten und teils voller Schadenfreude.

      Glauben Sie nicht? Die "relativ zivilisierten" und "nicht zivilisierten" Menschen, dunkler als "European people with blue eyes and blonde hair" wissen es besser. Sie sind mit den "Steppenniggers" (Ukrainer, relativ zivilisiert), die vom "Empire of Lies" verheizt werden – wie ihre Länder es wurden – um gegen die "Schneeniggers" (Russen, nicht zivilisiert) einen Krieg anzuzetteln – wie gegen andere ihrer Länder.

      "Die Europäer haben also höchstwahrscheinlich keine Ahnung von dem aufziehenden Sturm der Gegenreaktion, der sie hier erwartet. Ich hätte nie gedacht, daß ich den Tag erleben würde, an dem den Kenianern die Schuppen von den Augen fallen würden über den endemischen Rassismus, der der EU innewohnt. Wie schafft es ein Gemeinwesen wie die EU, in so wenigen Tagen so viel Respekt zu verlieren?"
      (James Gathungu, Westlands, Nairobi, 4th March, 2022)

  6. Wird nicht viel nützen, selbst wenn man es in Marmor gemeißelt vorzeigt. Man wird es verschweigen oder mit geballter Medienmacht als Fake bezeichnen. Frau Müller und Herr Mayer werden es im Westen nie erfahren. 11. September, MH-17, ist doch abzusehen wie das laufen wird. Ob Labore, Angriffspläne oder Militärcamps, an der öffentlichen Meinung wird sich nichts ändern. Selbst wenn, seit wann haben sich die Eliten danach gerichtet, was das Volk denkt oder will.

    1. Naja, wenn es nicht einfach fälschbare Indizen gibt, dann kann die Medienmacht das zwar tun, aber es gibt ja auch noch Ermittler.

      Deshalb sollte man als allererstes mal von einem Fake ausgehen und unvoreingenommen an die Sache rangehen. Nur weil der Pöbel doof ist, muss man ja selbst auch nicht gleich doof werden.

    1. Das Ding könnte man immer noch bei ebay kaufen und es turnt on! Die technischen Daten findet man auch bei Natotreuen: https://thinkwiki.de/R500. Gabś natürlich in unterschiedlichen Ausstattungen aber ganz so lahm ist er nicht mal in der schlechtesten Ausstattung. In Anbetracht der Tatsache das Deutschland seine alten Waffen in der Ukraine entsorgt. Warum nicht auch die alten Laptops. Was der Hintergrund der Pressekonferenz war, darüber kann man nur spekulieren. Das die Russen militärische Details jemals mit dem Volksverpetzer ausdiskutieren werden möchte ich bezweifeln. Die Veröffentlichen ja noch nicht einmal Rohdaten von ihren eigenen Radaranlagen.

    2. Habe es oben als direkte Antwort gepostet aber hier nochmal meine Sicht dazu:

      Ich bin nicht bei NATO oder Streitkräften aber war mein Leben lang in der IT und weiss das Streitkräfte Wert legen auf Ersatzteilsicherheit. In DE war es zumindest vor 15 Jahren auch noch so das egal was bestellt und benutzt wurde, es musste vom Hersteller garantiert werden das in 25 Jahren noch Ersatzteile hergestellt werden können. Das war ein extremes und aufsehenerregendes Problem in den 90gern als die neuen Prozessoren in immer kürzeren Abständen auf den Markt kamen. Und ich sehe keinen Grund warum sich daran irgendetwas geändert haben sollte, im Gegenteil denn schon die Logik besagt das man kein Laptop nutzen möchte für das dann bald keine neuen Treiber/Software/Patches entwickelt werden. Celeron IST einer der Prozessoren die immer weiter gebaut werden, andere sind mittlerweile schneller UND billiger aber der Celeron wird weiter produziert…. warum wohl? Ab gesehen davon, alle 3 Jahre neue Laptops für Zehntausende von Angestellten? DAS wäre was an dem alleine schon Bill Gates feuchte Hosen bekäme wegen den Lizenzen.
      Und wie jmnd aufzeigt, E3A = Airbus = Geilenkirchen, passt hervorragend zusammen.

    3. Was manche so lesen, da muß ich mich wirklich wundern. Den volksverpetzer, vielleicht noch correctiv. Als ob auf deren Seite jemals etwas anderers als Lügen und Diffamierung gekommen wäre.

  7. Es ist zwar in grossen Organisationen nicht ungewöhnlich, dass relativ alte Hardware im Einsatz bleibt bis sie auseinanderfällt. Aber es ist doch sehr unwahrscheinlich, dass die NATO noch ein Thinkpad R500 (produziert 2008-2010) im Einsatz hat bzw. sich so ein Gerät mit halbwegs moderner Software überhaupt noch sinnvoll verwenden lässt. Siehe https://thinkwiki.de/R500

    1. Ein derart „altes“ Notebook lässt sich mit LINUX immer noch sehr gut betreiben, und es ist eher unwahrscheinlich, dass sich das Militär auf WINDOWS oder APPLE einlässt. Außerdem ist die Spezial-Software zumeist recht straff gehalten, so dass das robuste THINKPAD kaum überfordert werden dürfte. Ich gehe dabei mal davon aus, dass man dieses Notebook tatsächlich gerade erst erbeutet und nicht für eine Gegenpropaganda präpariert und präsentiert hat … im Krieg bleibt die Wahrheit immer etwas auf der Strecke

      1. Haha guter Witz 😀
        Die Britische Navy zB hat vor ein paar Jahrren bekannt gegeben das sie ihre Schiffe auf Windows umrüstet. (Geflügelter Witz: Warum wird der Atomkrieg auf einem Dienstag ausbrechen? Weil da Patchday ist und die gegnerischen Streitkräfte sich nicht wehren können)
        Windows ist der weltweite Industriestandard und nicht mal annähernd so schlecht wie die öffentlichkeit es sieht, Win XP embedded läuft auf 100derten Millionen Geräten weltweit und ist stabil wie Android, welches Java ist und Java läuft auf Milliarden Geräten.

    2. Bei „solchen Organisationen“ also Streitkräften, spielt das alter keine Rolle.
      Mit dem Gerät soll nicht online gedaddelt werden, das geht höchstens ins NATO Intranet und dort ist es HINTER mehreren Firewalls und einer DMZ.
      Es kommen keine neuen Programme drauf, werden keine Spiele geespielt, keine Updates geladen, warum sollte ein 15 Jahre altes Läppi nicht mehr im Einsatz sein?

      (Abgesehen davon man KANN durchaus mit XP noch arbeiten. Und wo XP lief, da lief auch Win 9.
      Win 10 lässt sich mit ein paar Tricks auch noch auf etlichen PC vom Anfang des Jahrtausends installieren 🙂 Das ist bei Streitkräften aber vollkommen uninteressant, das Teil muss solide sein und lange halten, man kauft nicht alle Nase lang neue Läppis für zig-Tausende von Angestellten )

  8. Mit Militärausrüstung kenne ich mich nicht aus, aber ein wenig mit diesem Notebook Modell.
    Das Lenovo R500 wurde zwischen 2008 und 2010 hergestellt und dürfte dort wo es gewerblich im Einsatz war inzwischen auch schon überall ausgemustert worden sein. Dabei wurde meist die original Festplatten ausgebaut und vernichtet bevor das Notebook selbst weiter gegeben wurde. Dabei geht dann oft auch der kleine Deckel rechts an der Seite verloren, der als Abdeckung für den Festplattenschacht dient. Das Klebeband rechts vorn am Chassis deutet jedenfalls darauf hin, dass es sich hierbei um ein ausgemustertes Notebook handelt, auf dem dann auch nicht mehr die original Software läuft.

    Trotzdem handelt es sich, wie man an den Inventurnummern sieht um ein ehemaliges NATO Gerät und belegt damit auch schlüssig die enge Zusammenarbeit.

    1. Die NATO gibt bestimmt kein ausgemustertes NB weiter. Streitkräfte machen so etwas nicht. Aus den selben Gründen warum Firmen es nicht machen, Die Dinger sind abgeschrieben und dürfen nach Gesetzeslage nicht weitergegeben werden, nicht mal verschenkt.
      Ausserdem, für wie wahrscheinlich halten sie es das man erstens gegen das oben gesagte verstösst und dann zwar noch die HDD schreddert aber die Aufkleber drauf lässt?

      Und das im Zusammenhang mit dem Wissen das NATO Truppen vor Ort waren mit vielen Tausend Mann?

      1. es kann gut sein das die Laptops bei der Nato geleast sind.
        dann gehen die an die Leasingfirma zurück und werden in den Handel gebracht.

        Ich habe selber so bei einem großem Händler einen gebrachten Monitor gekauft, der noch Stempel und Inventarnummern von EADS Defence and Security hatte.

  9. Sorry, aber das klingt doch etwas gestellt, finden Sie nicht?
    Zum einen handelt es sich offensichtlich um ein sehr altes Laptop Modell, was fraglich ist ob solche Modelle noch im Umlauf sind.
    Zum anderen muss es schon ein sehr großer Zufall sein, dass die Ukraine gemeinsam mit der NATO ausgerechnet jetzt erst einen Angriff auf die Krim (russisches Staatsgebiet) geplant hat. Nachdem 8 Jahre kein Versuch in eine solche Richtung unternommen wurde.
    Das auch noch zu einem Zeitpunkt wo eine riesige Streitkraft der Russen um die Ecke, an der ukrainische Grenze, Stellung bezogen hatte.

    Es wäre doch etwas zu offensichtlich provokant gegenüber Russland eine solche Invasion auf ihr Territorium durchzuführen, als das man es wirklich gewagt hätte dort noch das alte Land wieder gut zu machen.

    1. Nicht richtig. Die Ukraine hat den Angriff geplant, NATO hat inoffiziell geholfen und Daten geliefert.
      Ukraine hätte alleine Angegriffen….
      Und wieso hat die NATO Jahre lang nichts geplant?
      Der Aufstand und der Krieg im Donbass existieren doch nur weil die NATO ihre Finger im Spiel hat.
      Und die Ukraine hat von ’05 bis ’08 (soweit ich mich erinnere) Pläne verlauten lassen wie sie im „Zusammenspiel“ mit weiteren Mächten Russland besiegen und beseitigen Könnte oder Russland zumindest den höchstmöglichen Schaden zufügen könnte.
      Das, liebe Leute, ist eigentlich bereits eine Kriegserklärung.
      Danach kam ein Russlandfreundlicher Präsident und danach der Maidan.
      (Alles keine VT sondern gibt für alles echte Quellen und Papiere und Teils sogar öffentliche Nachrichten usw.)

      Und warum nun ein Grossangriff auf den Donbas?
      Vllt weil man Putin weiter unter Druck setzen wollte… die westlichen Geheimdienste hatten sich Monatelang immer wieder festgelegt, „Putin startet die Invasion am xxx und so weiter, immer wieder, wie bei den Zeugen Jehovas mit dem Jüngsten Gericht.
      Das wurde langsam auffällig, wurde Zeit ihn richtig in die Enge zu treiben.

      1. Kleiner Zusatz, die Ukraine hat 2015 nach dem Maidan ihre neue Militärdoktrin veröffentlicht in der Russland als DER Hauptfeind überhaupt definiert wird.
        Das ist ebenfalls eine indirekte Kriegserklärung. (Auch das ist offiziell nachprüfbar und in den Archiven der Ukraine selbst zu lesen).

      2. Inwiefern existierte der Aufstand weil die NATO ihre Finger im Spiel hatte?

        Tatsächlich sah es ehe nach der Krim aus, als habe Russland ein ähnliche Besatzung auch im Donbass probiert.
        Zu der Krim wurde Putin damals ja noch selbst von den russischen Medien gefragt ob er wüste wer die jungen Männer in Kampfmontur waren, die nach den eigenen Leuten ausgesehen hätten.
        Er nannte sie schlicht Grüne Männchen.
        Ohne diese Grünen Männchen ohne Abzeichen wäre es wohl sicher dort nicht zu einem eigenständigen Referendum gekommen.
        Schon darauf ging es im Donbass ähnlich los das Verwaltungsgebäude überrannt wurden, welche gleich darauf auch militärisch ausgerüstet waren.
        Nicht wenige der Separatisten kamen aus Russland usw.
        Auch da Zweifelhaft ob es zu dieser 8 Jahre andauernden Revolte auf dem Donbass gekommen wäre, wenn Russland dort seine Finger aus Spiel gelassen hätte.

        1. PS: es macht übrigens trotzdem nicht all zu viel Sinn einen Angriff auf die Krim erst nach 8 Jahren zu planen. Und das wenn russische Streitkräfte unweit eine angebliche Übung an der ukrainische Grenze abhalten.
          Wo man bereits seitens der Geheimdienste meldete, dass Russland die Ukraine angreifen würde.

        2. Gehe da nicht weiter im Detail drauf ein weil ich nicht die Zeit habe mich mit Leuten zu streiten die offensichtlich nicht fähig sind zu lesen oder nicht die richtigen Schlüsse zu ziehen, KURZFASSUNG: Guckst du hier:
          https://www.nytimes.com/2022/02/18/world/europe/russia-ukraine-timeline.html
          (es gibt bessere aber keine Zeit zum suchen und denke mal der NYT vertrauen sSie?) da kann man sehen das im Feb ’14 die Maidan Unruhen waren (welche von den USA/NATO ausgelöst wurden um den Russenfreundlichen Präsidenten weg zu putschen).
          Im April hat Russland die Krim besetzt, eine Logische Reaktion auf NATO gesteuerte Unruhen in direkter Nachbarschaft.
          Darauf folgten dann die Unruhen im Donbas.
          2015 kam es zu Minsk 1 (gleich wieder verworfen) und dann Minsk2, von der Ukraine unterzeichnet aber niemals eingehalten.
          Was folgte waren 8 Jahre in denen die Ukraine mit Artillerie und Scharfschützen Menschen im Donbass ermordete, etwa 14.000 so sagt man ofiziell.

          Und das erst nach 8 Jahren ein Angriff kommt liegt daran das der Westen die Jahre brauchte um die Ukrainische Armee auf zu rüsten und übrigends, unter Trumps Präsidentschaft gab es keine Aufrüstung der Ukraine, das sind schon mal 4 Jahre die in den von ihnen gefragten 8 Jahren fehlen, gelle?

          Machen Sie sich kundig und lesen und verstehen Sie WAS da passiert ist.

          1. Oder noch sehr viel besser Erklärt hier:
            https://www.anti-spiegel.ru/2022/donezk-beweise-fuer-angriffsplaene-der-ukraine-auf-basis-von-nato-daten-gefunden/?doing_wp_cron=1646764641.0464799404144287109375
            Gehen Sie den Quellen nach, sehen Sie die Zusammenhänge und dann bitte mal Vorurteilsfrei überlegen….
            Und mal logisch begründen warum dieses Laptop denn eben NICHT von der NATO sein kann…?
            Weil es nicht sein darf?
            Weil die NATO so toll und gut ist….??
            Oder weil Putin so böse ist?

  10. Wer sagt eigentlich das dieses Teil nicht schon locker 8 Jahre in der Ukraine benutzt wird? Muß ja nicht erst vor kurzer Zeit im Rahmen der „Hilfeleistung“ in’s Land gekommen sein………wer weiß wie lange die inoffizielle Unterstützung schon läuft?

  11. Ich bin da etwas skeptisch, denn bei der NATO gelten strenge Sicherheitsvorschriften, was solche Notebooks betrifft. Außerdem sind die Festplatten verschlüsselt. Ich halte es für ausgeschlossen das dies ein original NATO Notebook ist. Es kann natürlich sein das dieses Notebook an die NAZIs übergeben wurde. Allerdings wenn das passierte, dann vor sehr langer Zeit, denn das Modell ist schon sehr alt. Möglich ist jetzt beides, entweder ist es russische Propaganda oder das Teil wurde extra für die NAZIs so konzipiert, das sie nichts extra entschlüsseln müssen. Das Notebook und der dazu gehörende Schlüssel zusammen gefunden wurden, wäre ziemlich unwahrscheinlich.

    1. Es ist alt das passt weil bei Streitkräften werden nicht alle Nase lang neue Geräte gekauft, Ersatzteilsicherheit. Es ist E3A und das besagt AVACS Aufklärung Geilenkirchen. NATO war mit etlichen Tausenden von Truppen und Personal in der Ukraine, NATO arbeitet mit den NAZIS zusammen, ebenso wie die Ukrainische Regierung. Was braucht man denn noch um zumindest zu sagen das man nicht ausschliessen kann das es ein originales NB aus der AVACS Truppe ist mit aktuellen Aufklärungsdaten das die NATO Truppen entweder „vergessen“ haben oder das ihnen geklaut wurde? (Wobei letzteres eher unwahrscheinlich ist)

  12. Irrelevant. Wird sowieso maximal als Fake News abgetan. Mich wundert, dass die kein Bitlocker oder sowas wie Truecrypt nutzten. Mit hinreichendem Passwort ist dann realistisch nichts zu machen.

  13. Dieses Laptop ist so uninteressant wie der Sack Reis, der in China umgefallen ist.

    Jeder kann sich da seine passenden Gedanken dazu machen.
    Das Teil kann echt sein, es kann ein Fake sein, es kann plaziert worden sein, es kann Probaganda sein.

    Putin hat einen riesen großen Fehler gemacht, egal wie man es dreht.
    Die Amerikaner sind in Public relation einfach besser.

    1. Mir persönlich wäre jetzt der Inhalt wichtiger als die Verpackung.
      Sind Sie jetzt der Meinung, Putin habe richtig gehandelt, das Ganze aber schlecht verkauft?

      Der Laptop mag vielleicht uninteressant sein, dessen Inhalt aber nicht.
      Eine genauere Untersuchung wird wohl noch einige Tage Zeit brauchen, wir dürfen nicht annehmen, dass die Spezialisten hierzu Im Donbass zugegen sind.

      ß

      1. Ob er richtig gehandelt hat oder nicht ist eine subjektive Sache.
        Objektiv kann man aber sagen das er es nicht so gut verkaufen kan, das aber liegt nicht daran das die Amis besser wären (im Ggtl, wenn man die katastrophalen PR-Desaster sich mal vor Augen führt?) sondern daran das der Westen die Meinungshoheit hat, schon alleine weil praktisch alle wichtige social Media in den USA versammelt ist UND sie alles Kinder der Geheimdienste sind.
        Das, inclusive Jahrzehntelanger Hirnwäsche und geplanter Verblödung im Volk, führt dazu das jetzt (nachdem Staat und Kirche und Gewerkschaften usw und unisono dazu aufgerufen haben) Hunderttausende von Menschen gegen Putin demonstrieren. In den 8 Jahren davor hat niemand gegen NATO programmiert obwohl jeder der es Wissen möchte die ganze Geschichte offiziel und korrekt nachlesen kann. Vor 8 Jahren war sogar Georg Restle noch skeptisch, gestern einen alten MONITOR beitrag aus der Zeit kurz nach dem Maidan gesehen… Heute ist er einer der lautesten Schreier für die NATO. Nein, der ist nicht verblödet, nur bestochen. In den 2 Jahren davor hat es mal gerade dazu ausgereicht das ein paar Zehntausend „spazierengehen“ um ihre Freiheit zu verteidigen, aber die Freiheit der Ukrainer verteidigen wir … ohne zu Wissen worum es genau geht.
        Wie sagte doch Obama? „Ein Krieg gegen Russland würde Europa einen gewaltigen Preis abfordern. ABER, wir sind bereit diesen Preis zu zahlen!“

      2. Ob Putin überhaupt etwas richtig gemacht, kann man z.Z. überhaupt nicht beurteilen. Auf alle Fälle hat er genügend Stoff geliefert um ihn aus westlicher Sicht schlecht da stehen zu lassen und das wird auch noch eine Weile andauern.

      3. @gerhardklein
        Ja, die Kommunikation dürfte viel interessanter sein als die Hardware von dem Laptop.

        „Sind Sie jetzt der Meinung, Putin habe richtig gehandelt, das Ganze aber schlecht verkauft?“
        Putin ist kein Verkäufer und auch kein PR-Manager hier geht es um die Realität.
        Ob er „richtig“ gehandelt hat werden wir erst in der Zukunft beurteilen können.
        Entweder hat er damit Russlands Eigenständigkeit gerettet oder er hat damit Russlands Niedergang beschleunigt.
        Soweit ich das beurteilen kann, denke ich aber, dass im wenig anderes übrig blieb, als die Reißleine zu ziehen. Die NATO hätte sich auch nicht mit der Ukraine zufrieden gegeben. Man hätte es Stück für Stück weiter so weiter getrieben.

  14. Guten Tag,
    Ich war früher It-soldat beim dem genannten Nato-Verband.
    Also der internationale Anteil und der Airforce-Anteil wechselt seine Hardware teilweise alle 2 Jahre. Der Deutsche Anteil wechselt nicht so häufig, auch wenn solche Lenovo-Notebooks früher verwendet wurden, waren Sie zu meiner Zeit trotzdem schon in der Ausmusterung (2010). Ansonsten geht keiner bei der Nato hin und führt irgendwelche Hardware Upgrades durch, da kauft man einfach neu. Dir Aufkleber verweisen auf den internationalen Anteil. Auch dort verwendet niemand solche alte Hardware.

    1. Halte ich für ein Gerücht ihrerseits. War mein Leben in der IT und kann mich an andere Aussagen erinnern, habe oben mehr dazu geschrieben. Streitkräfte legen Wert auf Ersatzteilsicherheit und alle 2 Jahre 6000 (offizielle zivile NATO Mitarbeiter Weltweit, inoffiziell sollten es deutlich mehr sein) neue laptops wo die alten noch problemlos weiterlaufen? Abgesehen davon ist dieses E3S und das besagt, wie jmnd anderes postete, das es passt zu AVACS Aufklärungsgeschwader Geilenkirchen. Das ist kein Läppi auf dem ein Aktenstapler sein Minesweeper spielt sondern Teil der Ausrüstung der AVACS Truppe.

      1. Ich war beim DDO-DTA-Nato-E3a-Verband und der Aufkleber sagt das selbe. Ja bevor sowas auf dem eigenen Elektro Schrott in Geilenkirchen landet werden die HDDs nach Militärstandard geschreddert. Bin oft genug durch den Elektro Schrott gekrochen (mit Erlaubnis des zuständigen Schrott Kerls) und hab mir Sachen raus geholt und fand es jedes Mal unglaublich was dort weggeschmissen wird. Und nochmal keiner macht sich dort die Arbeit die aufzurüsten, geschweige das dort Linux verwendet wird.

  15. Es ist alt das passt weil bei Streitkräften werden nicht alle Nase lang neue Geräte gekauft, Ersatzteilsicherheit. Es ist E3A und das besagt AVACS Aufklärung Geilenkirchen. NATO war mit etlichen Tausenden von Truppen und Personal in der Ukraine, NATO arbeitet mit den NAZIS zusammen, ebenso wie die Ukrainische Regierung. Was braucht man denn noch um zumindest zu sagen das man nicht ausschliessen kann das es ein originales NB aus der AVACS Trupp ist mit aktuellen Aufklärungsdaten das die NATO Truppen entweder „vergessen“ haben oder das ihnen geklaut wurde? (Wobei letzteres eher unwahrscheinlich ist)

    1. Das ist nicht Streitkräfte Standard. Um den verschiedenen Ansprüche der einzelnen Streitkräfte zu entsprechen (wir reden von einzigen multinationalen Verband mit meinerzeit 17 Nationen + Luxemburg versichert die Flugzeuge) hat man sich auf einen hohen Standard abgesprochen der weit höher und besser finanziert ist als ein normaler nationaler Verband.

    1. @Rom_Vllt bei zivilen, damit die sich toll fühlen. Bei den Streitkräften (und AVACS ist Teil davon und kann nicht zivil sein) heisst es Sicherheit. Ein System wo man nach 5 Jahren keine CPU mehr wechseln kann ist sinnlos. Aber nur weiter, machen Sie sich ruhig vor und reden Sie sich ein das die NATO garantiert nicht mit der Ukrainischen Regierung zusammen gearbeitet hat…. Waren ja nur TAUSENDE von zivilen und Militärischen NATO Truppen in der Ukraine, über Jahre hinweg. 🙂
      Passt schon, ignoranz ist ein Segen.

      1. Ich halte die Begründung von DenkerUwe – zumindest den Teil, warum es sich um alte Harfware handelt -, für sehr plausibel.
        Warum?
        Weil seine Begründung stichhaltig ist.
        Hierzu dient ein Video aus einem anderen Bereich (el. Meßtechnik).

        https://www.youtube.com/watch?v=ay9wFQAW19Y

        Hier wird erklärt, warum Fluke Multimeter so teuer sind.
        NEIN! Nicht weil sie besser messen oder genauer sind.
        Es gibt eine Menge Gründe dafür (s.u.)
        Vielleicht treffen einige der Gründe (analog auf das Laptop übertragen) auch dafür zu, dass das Laptop nicht aus neuester Produktion ist.

        Why Are Fluke Meters So EXPENSIVE?

        00:00 – Why are Fluke meters so expensive?
        02:27 – Reason #1: Lifetime Warranty
        02:49 – Reason #2: Made in the USA
        03:38 – Reason #3: Longevity of Production
        07:24 – Reason #4: Measurement Confidence
        12:08 – Reason #5: Construction Quality & Consistency
        12:27 – Reason #6: World class Standards & Calibration
        13:15 – Reason #7: They are the Defacto Standard, and premium player
        13:53 – Reason #8: Calibration Procedures & Service Information

      2. Mag sein, aber „die Nato“ heißt nicht ddo dta Verband, die sind nur für die Luftraumüberwachung Europa zuständig und nicht für irgendwelche Ausbildungs-Missionen in der Ukraine. Sowas würde ich eher nach Belgien zur Nato-Führung verorten.

  16. Thema alter Laptop. Die Nato ist kein kleiner Käufer und die die Dinge die dort angeschafft werden müssen, müssen sehr oft auch per weltweiter Ausschreibung erfolgen. Diese Ausschreibungen gehen dann vorher durch viele Berater/Gremien und dann müssen noch Angebote von Firmen eingeholt werden. Somit dauert es schon mal teilweise ein zwei Jahre, bis man den Laptop überhaupt erhält.
    WIN7 läuft dort locker drauf und dies bis heute.
    Was mich jedoch skeptisch macht ist, Lenovo gehört den Chinesen und ob die Nato mit chinesischen Laptops rumrennt, entzieht sich meiner Kenntnis.

    1. IBM hat 2005 (also nicht allzulange bevor der R500 aktuell war) seine Laptop-Sparte an Lenovo verkauft — einschließlich existierender Kundenaufträge.
      Bei der Geschwindigkeit und Dauer von NATO-Verträgen ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass das Gerät aus einem Auftrag an IBM stammt, der dann von Lenovo ausgeliefert wurde.

  17. Aktuelle Pläne würde ich auch nicht in einer so alten „Gurke“ vermuten. Und da denke ich, dass es sich um das aussenden von Hinweisen direkt an die NATO handelt. Wäre ja wenig klug hier Quellen bekannt zu geben, die Rückschlüsse zuließen. Das Notebook dient in meinen Augen als Litfaßsäule mit unterschwelligen Botschaften, eine Art Geheimdienstsprache untereinander. Der Adressat wird wissen was diese Nummern und Geilenkirchen zu bedeuten haben.

    Kein Stab würde sich damit lächerlich machen, seine Erkenntnisse auf dem Flohmarkt erworben zu haben, und dann so freizügig präsentieren wollen. Ohne Legende, was diese Kodierung bedeutet, wird man es nicht begreifen. Also nehme ich an, es handelt sich im Kern nicht um eine Nachricht für die Öffentlichkeit, sondern um eine Botschaft an irgendwen.

    In Donezk weiß man wohl auch wie alt die „Gurke“ ist. Vielleicht ist es auch ein uraltes Notebook mit brandneuen Aufklebern. Steile These.

  18. Eine etwas andere Theorie: Das ist ein echtes NATO-Gerät, aber es wurde absichtlich unverschlüsselt oder leicht zu knacken den Separatisten zugespielt.
    Die NATO wollte (und will) Krieg. Also liefert man dem Gegner absichtlich Informationen über einen bevorstehenden Angriff, um einen Präventivschlag zu provozieren. Dann kann man behaupten „der andere hat zuerst geschossen“.

  19. Eins vorweg: Krieg ist grausam und unmenschlich! Kriegsplanungen auch! Genozid ist grausam und unmenschlich. Das nicht drueber reden auch. Wir sind eine Menschheitsfamilie! Wann lernt es diese Menschheit endlich?

    Das Meiste ist eigentlich schon gesagt.

    Lenovo R500 (aus Wikipedia)
    R Series (2001–2010, 2018-2019)
    The R Series was a budget line, beginning with the R30 in 2001 and ending with the R400 and R500 presented in 2008.

    The successor of a R400 and R500 models is a ThinkPad L series L412 and L512 models.

    The R series reintroduced in 2018 (for Chinese market only) with the same hardware as E series models, but with aluminum display cover, discrete GPU, TPM chip and fingerprint reader.

    Meine subjektive Beurteilung:

    Das R500 ist ein sehr schmallbruestiger Consumerlaptop. (Spezifikationen hier: https://icecat.biz/p/lenovo/np28tml/thinkpad-notebooks-thinkpad+r500+-2714-8tg-3441296.html)

    Angeblich gab es kein Anti-Theft, laut obiger Spec auch kein “Trusted Execution” (TPM), eigentlich gar keine nennenswerten Funktionen. Auch kann ich auf den Bildern keinen Fingerabdrucksensor sehen, demzufolge tippe ich auf ein Modell von 2008-2010 und nicht eines der neueren Geraete nur fuer den Chinesischen Markt.

    Ich wuerde davon ausgehen, das im harten Militaereinsatz metallene Gehaeuse zum Einsatz kommen sollten und nicht das billigste Plastik. (aka Panasonic Toughbook). Aber es wurde auch angefuehrt, das dies als Boardausruestung gedient haben koennte, wo der Anspruch an die Stabilitaet und das Material eventuell geringer sind.

    Normalerweise haben die Lenovos auch einen Supporttag auf der Unterseite und im BIOS – wuerde den mal checken und wenn vorhanden, einfach mal bei Lenovo abfragen.

    Nur der Vollstaendigkeit halber: Tastaturlayout ist “US International”, nicht nur “US”. Assetsticker sind eigentlich zerstoererisch – das heisst wenn ich Sie entferne, zerreisen sie in sich selber und ich kann sie nirgendwo mehr nutzen. Wenn ich einen Laptop ausmustere, entferne ich die Assettags. Assettags sind bei richtiger Anlagenbuchhaltung an die Supporttags gebunden.

    Inwiefern dieser R500 NATO Sicherheitsstandards entspricht kann ich nicht sagen. Man denkt dabei natuerlich sofort an Verschluesselung, generelle Sicherheit, personengebunde Sicherheit (MFA, USB Stick am Handgelenk befestigt oder Wireless Key, bei Entfernen runterfahren der Kiste und Warnungen versenden gerade im Feld- und Feindeinsatz etc). Auch kann ich mir nicht vorstellen, das auf dem Ding ueberhaupt Windows als OS unter millitaerischen Einsatzbedingungen laufen wuerde. (stell dir vor du rennst mit deinen Leuten dem Feind entgegen und das Ding will ein Update machen – viel zu supportintensiv, instabil und obendrein zu gefaehrlich auf dieser Hardware). SE Linux als Linux Erweiterung ist halt auch von der NSA entwickelt worden, also das geht besser als Windows Vista.

    Wenn dies dann doch ein offiziller NATO Laptop waere, dann “Holla die Waldfee”. Dann wuerde ich mich fragen, was die NATO mit dem IT Budget so macht, den Security Lead feuern und mich als CTO andingen. Da waere dann jede mittelstaendische Firma inzwischen besser, wenn es um die Absicherung von Betriebsgeheimnissen geht. Also sieht es dann doch eher nach einer bewussten Plazierung der Kiste an der Front zum Mitnehmen aus? Zumal durch Fernsteuerung nicht nur Handys heute “resettet” oder einfach nur gesperrt werden koennen (aka Find my mobile)?

    Ich halte das Teil nicht in den Haenden, ich sehe nur die Fotos. Ist es vielleicht ein spezieller Umbau inklusive dessen, was das erwaehnte Gaffaband daran festhaelt? Auf der rechten Seite des R500 ist doch nur der Schacht fuer ein DVD-Laufwerk oder fuer eine weitere HD. Demzufolge die Frage, was ist unter der Haube und auf der HD? Ein separates OS (modifiziertes *nix oder *BSD) kann natuerlich auch mit einem 12 Jahre alten Celeron Laptop noch sehr gut werkeln. Guter und funktionsfaehiger (Ersatzteil)-Akku vorausgesetzt. Generell, weil oben erwaehnt ein Satz zum Thema Ersatzteilstabilitaet: Dies erfolgt nur in ganzen Komponenten: Ganzes Motherboard, ganzes Display, Tastatur, HD, DVD Laufwerk, RAM Speicher, Gehaeuse. Ich kann mir nicht vorstellen, das es fuer den R500 dank des Alters dazu ueberhaupt noch was gibt. Nebenbei hat Lenovo in den letzten 10 Jahren ziemlich an Qualitaet eingebuesst. Wie gesagt – ich sehe Ihn nicht vor mir, um das Innenleben zu bestimmen. Wenn schon in Mittelstaendischen Firmen alle 3 Jahre Laptops getauscht werden, sollte dies im Hochsicherheitsbereich nicht anders aussehen.

    Die Frage die ich Nutzern immer im Voraus stelle ist: was willst du mit dem Computer / Laptop eigentlich machen? Nur verschluesselte emails schreiben und ein paar Bilder bearbeiten oder aufwendige 3D Karten in Echtzeit rendern? Fuers Erstere reicht auch dieser Laptop. Wobei der “Einsatzzweck” fuer diesen hier eventuell ganz anders aussieht. Denn …

    (Sehr, sehr subjektiv und spekulativ)

    … Welchen Weg musste dieser Laptop gehen, um genau dort gefunden zu werden, wo er gefunden wurde?

    Wenn dieser von der NATO bewusst plaziert wurde, waere ich enttaeuscht (das geht besser und nicht mit solch einem alten Ding, nicht zu leicht zu knacken). Wenn er von den Volksmilizen plaziert wurde, waere ich auch enttaeuscht (das waere in der gegenwaertigen strategischen Lage irgendwie nicht notwendig). Wenn er von der russichen Seite plaziert worden waere, waere ich auch enttaeuscht (das geht besser und wuerde nicht unbedingt die Gruende fuer den Eintritt in den Konflikt untermauern). Wenn er vom Ukrainischem Millitaer plaziert worden ist, waere ich auch enttaeuscht (das diese solch alten Teile im Feld verwenden, aber fliegen nebenbei hochmoderne Bayraktar TB2 Dronen).

    Es sieht zu “billig” (weil zu alt) und einfallslos aus. Demzufolge vielleicht aber auch genau deswegen so gewollt. Egal aus welcher Richtung man schaut. Da muesste man dann wohl beginnen, ueber weitere Beteiligte nachdenken.

    In Summe:
    Cooles Raetsel.

    Hoert auf mit Informationskrieg. Bleibt sachlich. Auf allen Seiten.

    Schwerter zu Pflugscharen. Kein Hass. Nur Liebe.

    1. ok, da das Niveau ab hier absackt: HAbe mir Deinen Text durchgelesen. Ist a weg viel Text und driftet ab.
      Kommst Du außer „Cooles Rätsel“ zu einer Conclusio?

      Je nach vorgesehenem Einsatzgebiet halte ich diese Kiste nämlich auch für nicht tauglich für den militärischen Einsatz, zumindest nicht outdoor, aber durchaus für Bürojobs (die es beim Militär ja auch zu Hauff gibt).

      Und dann die Frage nach der Vershlüsselung. Bei sensiblen Daten gehe ich davon aus, dass die Platte verschlüsselt sein sollten, damit sie (die Daten) „dem Feind“ nicht in die Hände fallen. Das wußten sogar die Nazis schon.

      „Es sieht zu “billig” (weil zu alt) und einfallslos aus. “

      Nunja, die Bundeswehr setzt für ihre Avionik mitunter 16-Bit MC68000-MIL ein (noch ohne Pipelining und Cache – ne langsame 8 MHz Multizyklenmaschine). Der war in den 80’ern im Amiga 500. Das nennt sich „gestählter Prozessor“ – wegen Laufzeitsicherheit.

  20. Und wieder gequirlte Propaganda-Scheiße.
    Und die Lemminge rennen hinterher. Selber Denken gibt’s nicht mehr.
    Egal was, Hauptsache die NATO ist Schuld.

    Herr Röper hat sicher keine Kinder, die an dieser Spezialoperation mitmachen müssen. Wäre ja auch nicht so schlimm. Ist ja ein kleiner, nach Plan verlaufenden Sommerurlaub für die Armee.
    Oder was schreibt die russische Presse so.

    Da würde ich doch mal nachdenken, wie zuverlässig die Presse und solche gespickten Informationen sein kann, wenn es doch in Russland noch nicht mal als Krieg bezeichnet werden darf. Oder sind das etwa alles Lügen des Westens?

    Na egal, die wollen ja nur Putins bestes.

    1. Jetzt mal gaaanz sachte!

      Ursula von der Leyen hat sieben Kinder. Unglücklicherweise sind die aber nicht bei der Bundeswehr und sie durften darum auch nicht in Afghanistan chillen.

      Wir hatten dort auch keinen Krieg geführt, sondern lediglich Deutschland am Hindukusch verteidigt.
      Putin verteidigt Russland in der Ukraine.

      Wo ist da jetzt das Problem?

      1. Bei der siegreichen Beendigung des Feldzuges gegen die Afghanen wurden die Ukrainer beim Abzug aus Bagram vergessen, kamen dank der Hilfe der Taliban zum Flughafen Kabul und wurden von der russischen Luftwaffe ausgeflogen. Kein Witz.

        Das ist das Problem. Die Ukraine ist für „Unsere“ die totale, absolute Niederlage, dagegen war Kabul gar nichts. Das Regime ist in Auflösung, die bringen sich bereits gegenseitig um. Wo die Russen NICHT sind, wüten Gangster und Nazis, an die Zigtausende von Kalaschnikovs ausgegeben wurden. In zehn Tagen ist die Sache vorbei, die Ukrainer sind offen oder heimlich erleichtert, wenn die Russen Ordnung und Versorgung wiederherstellen und acht Jahre Krieg zu einer schlechten Erinnerung werden.

        So jedenfalls die Ansicht ausgezeichneter Militärs aus den USA. Die Putin, Shoigu, Gerassimov professionell bewundern und Biden Kabul nicht verzeihen. Kann auch etwas komplizierter werden, das wissen die, aber so wie es aussieht, ist die Sache gelaufen.

        Und hier? Emotion und Hysterie verbrauchen sich, weichen der Ermüdung, und dann kommt die Abrechnung. Blamage und Kosten der Sanktionen. Das wird heftiger, als wir es uns ausmalen können.

        1. 10 Tage bis zum Ende scheint mir etwas knapp bemessen, aber ich sehe auch die Chance auf einen Friedensschluss, weil der sogenannte Wertewesten sich mit den Sanktionen verkalkuliert hat.

          Fallende Aktienmärkte, explodierende Energie- und Rohstoffpreise, Nahrungsmittelknappheit und Flüchtlingsströme, da ist wohl einiges aus dem Ruder gelaufen.
          Und als Sahnehäubchen kann Putin noch das Erdgas drosseln.

          1. Es gibt einige Kessel mit Nazis, darunter Kiew, Charkov, Mariupol und einen großen westlich von Donetsk. Die müssen gesäubert werden, ohne daß dabei zu viel Schaden entsteht. Dann gibt es einen großen Raum zwischen den russischen Fronten, der von allen Seiten her immer weiter zugezogen wird, der aber nach Westen hin offen ist, so daß die ukrainische Armee und die bewaffneten Gangster und Nazis sich nach dort hin zurückziehen können. Der wird wohl nach und nach bis zu einer Linie durch ungefähr Shitomir / Vinnitsa zugezogen.

            Fraglich, ob die Russen die Gebiete weiter westlich überhaupt besetzen wollen. Das Regime ist am Implodieren. Die bringen sich bereits gegenseitig um und sind nicht in der Lage, Ordnung und eine funktionierende Kriegswirtschaft zu organisieren. Da stehen Kapitulation oder Umsturz im Raume. Die Entnazifizierung des Westens wird wohl eher durch eine neue Regierung, unter Regie der Russen, stattfinden. Man wird sehen.

            Auch, was die Russen in Sachen ukrainische Angriffspläne, Nuklear- und Biowaffen ausreichend beweisen und dem UN-Sicherheitsrat vorlegen können. Da haben „Unsere“ zwar ein Vetorecht, aber China, Indien, die ganze Welt (außer uns) wird es erfahren.

            Michelin und diverse Autofabriken, darunter auch „westliche“ in Rußland, müssen die Produktion einstellen, da entscheidende Teile aus den Billiglohnfabriken der Ukraine nicht mehr kommen. Weiter sind die Lieferketten auf die 15000 Containerzüge p.a. angewiesen, die von China in die EU fahren. Die russischen Eisenbahnen und den nötigen Zahlungsverkehr hat die EU sanktioniert.

            Auch Schiffahrt und Luftfracht sind durch die Sanktionen gestört. Dazu hat Rußland gerade alle EU-Länder zu „feindlichen Nationen“ erklärt. Neben selbstverschuldeten drohen auch russische Blockaden. Wie wollen die da wieder herauskommen?

    2. „…wenn es doch in Russland noch nicht mal als Krieg bezeichnet werden darf. Oder sind das etwa alles Lügen des Westens?“

      Ja. Es sind Lügen. RT hat einen „Live-Ticker zum Ukraine-Krieg“, sendet von Moskau, von Verhaftungen und Schließung wurde noch nicht berichtet.

      „Herr Röper hat sicher keine Kinder, die an dieser Spezialoperation mitmachen müssen.“ Moralisierendes Geschwurbel. Es nehmen ausschließlich Berufssoldaten und Offiziere teil, keine vom Militär gezogenen Kinder.

      Sie wären leicht zu kurieren, würden Sie nur einmal lesen, was im Ausland alles berichtet wird, statt nur Lügenpresse und GEZ-Sender zu konsumieren. Die sind diese Tage von getarnten zu offenen Nazis geworden.

  21. Moin,

    vorweg: Ich bin nur IT Onsite Supporter und somit nur oberflächlich bewandert. Was mich aber an der ganzen Sache stört, ist die Tatsache, dass dort entsprechende Labels die Herkunft des Geräts anpreisen. Das habe ich bei noch keinem Unternehmen erlebt. Zu meinen bisherigen Kunden zählen einige systemrelevante Konzerne und alle haben eins gemeinsam: Ein Label mit dem Hostnamen oder eine CI-ID (Configuration Item), welche das Gerät innerhalb des Unternehmens klar identifiziert. Nirgends ist der Name, geschweige denn ein Logo vom Unternehmen drauf gewesen. Kann natürlich sein, dass die NATO da anders organisiert ist. Wäre allerdings ein Unikat, nach allem, was ich bisher gesehen habe. Man darf mich hier gerne berichtigen, denn alles habe ich noch nicht gesehen.

    Auch waren stets die Festplatten BitLocker verschlüsselt, was bei der NATO sicherlich auch der Fall sein dürfte. Das macht das Gerät zu einem chicen Briefbeschwerer, wenn man den (lass mich lügen) 48-stelligen Recovery Key nicht hat.

    Alte Geräte sehe ich immer wieder irgendwo rumstehen. Bei nicht mehr supporteten Betriebssystemen ist es üblich, dass die Rechner nicht im Netz hängen. Oft werden sie nur für Auswertungen irgendwelcher Maschinen, an denen sie hängen, genutzt und sind an lokale Drucker angeschlossen.

    Der Kommentar ist keinesfalls wertend gemeint. Aber diese Labels stören mich irgendwie.

  22. Bisher ist aber nur die Russische Föderation in die Ukraine einmarschiert und nicht die NATO.

    Warum gründet die russische Föderation nicht ein Verteidigungsbündnis, dem auch alle befreundeten Staaten freiwillig beitreten können – dann gibt es doch auch eine Sicherheitszone. Die Ukraine könnte beitreten und alles wäre gut.

    1. Was aber ist, wenn die Ukraine gar nicht beitreten möchte, genausowenig wie Lettland, Estland, Litauen, Polen, Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Slowenien, Slowakei, Ungarn, Tschechische Republik ?

    2. Nun die Amerikaner sind 2014 in die Ukraine einmarschiert, nicht mit eigenen Truppen aber mit Geld und den abgesandten und finanzierten Batalionen der ultrarechten Szene. Das genau hat ja zum jetzigen Krieg geführt. Die anders denkenden (die Opposition) sind von der von der USA gesteuerten Regierung verfolgt (Odessa, Sprachgesetze, Schließung jeglicher kritischer Presse, Ermordung von Journalisten und diverse Säuberungswellen) und im Donbass militärisch angegriffen worden. Freiwillig hat sich die Ukraine nicht dem Westen angenähert. Genauso wenig wie das der Irak oder Panama (Noriega – https://de.wikipedia.org/wiki/US-Invasion_in_Panama) oder Chile gemacht haben (als der demokratisch gewählte Salvator Allende mit US Hilfe weggeputscht wurde und durch Herrn Pinochet ersetzt wurde – https://de.wikipedia.org/wiki/Putsch_in_Chile_1973). Und die obige Liste ist alles andere als vollständig. Alles was da oben steht waren völkerrechtswidrige Angriffskriege. Von den vom Geheimdienst gesponserten und den USA finanzierten Farbrevolutionen ganz zu schweigen.

      Und es gibt ein Verteidigungsbündnis auf dem Gebiet der ehemaligen Sovietunion (und darüber hinaus) dem man freiwillig beitreten kann und in dem sich viele asiatische Länder befinden, dass in den Unruhen in Kasachstan zu Hilfe gerufen wurde (OVKS – https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_des_Vertrags_%C3%BCber_kollektive_Sicherheit).

  23. Kein Dementi bedeutet in der Politik, daß es wahr ist. Man gibt damit nicht zu, daß es richtig ist, und gleichzeitig verneint man die Behauptung nicht, da es eine Lüge wäre. Lügen haben nun mal die dumme Eigenschaft einem auf die Füße zu fallen. Besonders in den USA fürchten sich Politiker vor einer solchen Situation, da sie (im Gegensatz zu deutschen Politikern) für ihre Lügen haftbar gemacht werden können!

  24. Folgende Frage:
    Wenn es wirklich ein von der NATO zur Verfügung gestellter Laptop war (für mein empfinden sieht er dafür sehr alt aus):
    Wie konnten die Informationen ausgelesen werden? Ich gehe fest davon aus, dass man Zugangsbeschränkungen für den Laptop erst knacken müsste. Festplatte einfach auslesen dürfte auch schwierig sein, denn ich gehe davon aus, dass sensible/geheime Informationen nur auf Festplatten mit Krypto-Filesystemen gespeichert werden.
    Ich bin sehr skeptisch, was diese Information über den Laptop betrifft und traue der Sache nicht.
    Ansonsten Danke an Herrn Röper für die Gegenperspektiven beim Antispiegel!

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