Tacheles

Mein Bericht aus Mariupol bei Tacheles

Unmittelbar nach meiner Rückkehr aus dem Donbass habe ich mit Robert Stein eine kurze Tacheles-Sendung über meine Eindrücke aus Mariupol gemacht.

Direkt nach meiner Rückkehr aus dem Donbass haben Robert Stein und ich eine Tacheles-Sendung über meine Eindrücke von der Reise gemacht. Sollte YouTube die Sendung sperren, finden Sie hier den Link zur Sendung auf der Seite von NuoFlix.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

44 Antworten

      1. an Vlad Tepes (den Echten)

        Das ist sehr, sehr merkwürdig. Neue Strategie der bezahlten Anti-Russland-Kommentatoren?
        Übel, ganz übel.
        Ich befürchte, Sie werden wohl nicht der einzige Fall bleiben. Einen Zufall halte ich für höchst unwahrscheinlich.
        Auf diese Weise könnten alle Kommentatoren geklont werden und damit wäre eine echte Kommunikation hier nicht mehr möglich.
        Th. Röper muss da sofort etwas unternehmen, wenn das System hat und noch mehr Klone
        auftauchen.
        🌺

        1. Kenn ich von anderen Seiten her – doch hier waren wir bis dato davon verschont… – die ruhigen Zeiten sind wohl vorbei… 😤

          Sowas machen die auch, um den Ruf von den Kommentatoren zu zerstören…

          1. Hier sollte der Admin von Thomas Röper ein paar Überstunden einlegen:

            1. entweder sollte eine Schriftart verwendet werden, die Manipulationen durch i, groß i (I), klein L (l), L und _ auffliegen lässt.
            2. oder ein Skript sollte überprüfen, dass Manipulationen aus Punkt 1. nicht möglich sind.

  1. In einer Teletext Umfrage (Kabel 1, Seite 181) kann man abstimmen ob man für oder gegen Waffenlieferungen in die Ukraine ist. 78% der Anrufer sind dagegen. Es scheinen also doch noch ein paar Deutsche alle Tassen im Schrank zu haben.

    1. Das so viele Stimmen zusammen kommen, die sich gegen Waffenlieferungen aus sprechen…enorm..!!!
      Dagegen steht der baldige Ostermarsch, der sich ausschließlich gegen Rusland wendet!
      Da kann man sich die Finger wund schreiben, beim deutshen Depp kommt gar nichts an!

      1. @ Serpin
        Die Ostermärsche sind gegen Waffenlieferungen, Waffenhandel, Atomwaffen und Kriegstreibereien.
        Und für Frieden in der Ukraine durch ernsthafte Verhandlungen.
        Und da kann nur zugestimmt werden.

        Die sogenannte scharfe Verurteilung Russlands wegen der militärischen Intervention steht natürlich auch da und diese ist nunmal dem momentanen politischen Verhältnissen geschuldet.
        Wer in Deutschland zur Zeit noch etwas erreichen will, muss Russland scharf verurteilen.
        Und ich denke, es ist wichtiger gegen die strunzdummen Waffenlieferungen und Kriegstreibereien zu protestieren, als auf die Verurteilung Russlands und damit auf die Ostermärsche zu verzichten.

  2. Na, der Herr Stein kann ja doch wenn er will. Heute kann man seine Moderation endlich mal wieder als journalistische Arbeit bezeichnen 😉 Danke für den kurzweiligen und informativen Beitrag!

  3. Vielen Dank für die kurze aber dennoch interessante Sendung! Auch wenn ich im Blog schon fast alles lesen konnte (inkl. Sichtung der Videos), ist das noch mal etwas ganz anderes. Ich freue mich schon auf die nächste und wohl ausführlichere Sendung nächste Woche!

  4. Zuerst einmal ganz grossen herzlichen Dank an Thomas Röper für seine erhellenden Berichte und sein grossartiges Engagement. Da ich selber während 23 Jahren beim Militär war und dabei auch in Kleinkriegsführung ausgebildet wurde, kann ich nur bestätigen, das Häuserkämpfe und die Partisanenbekämpfung eine äusserst heikle Angelegenheit sind und immer sehr viele Opfer auf beiden Seiten fordern. Dabei ist es immer äusserst schwierig die Scharfschützennester auszuheben, am besten bekämpft man sie selber mit Scharfschützen, so haben wir es auf jeden Fall gelernt.

  5. Da heute viele der jungen Leute keinen Militärdienst mehr leisten müssen, fehlt ihnen dadurch das nötige Wissen. Damit sich diese Leute einen entsprechenden Überblick verschaffen können, habe ich hier noch einige Links, wo sich die Leute entsprechend informieren, und sich die entsprechenden Feldanweisungen herunterladen können:
    https://irp.fas.org/doddir/army/fmi3-07-22.pdf
    https://irp.fas.org/doddir/army/fm3-19-15.pdf
    https://irp.fas.org/doddir/army/fm3-24.pdf
    https://irp.fas.org/doddir/army/fm3-24-2.pdf
    Die Feldanweisungen sind allerdings nur in englische Sprache verfügbar und nicht immer auf dem aktuellsten Stand. Nur anhand dieses Wissens ist das russische Vorgehen in Mariupol zu verstehen und nachvollziehbar.

    1. Das stammt aus der US-Army. Diese geht aber völlig anders vor als die russische Armee / Luftwaffe.
      Die US-Luftwaffe arbeitet nach dem 5 Ringe Modell. Dabei sind zivile Ziele ein gern genommenes Ziel. Angriffe auf Krankenhäuser, Flüchtlingstrecks etc. sind dabei kein Versehen sondern Absicht.
      Die russische Luftwaffe arbeitet nicht nach diesem Schema. Wie man u.a. in Syrien und jetzt Ukraine sehen kann.

      Die US-Army ist ein Mittel um 3.Weltländer, nachdem sie Wochen- oder Monatelang zerbombt wurde zu besetzen. Und sie geht dabei nicht im Ansatz zimberlich vor. Auch dort sind zivile Verluste (material / menschlich) mit einkalkuliert.
      Die russische Armee, wie man, sieht geht auch in der Ukraine anders vor. Natürlich kommt es auch zu zivilen Opfern, diese werden aber wo es nur geht vermieden. Es werden auch keine bewußt geopfert.

      Ihr Satz:
      „Nur anhand dieses Wissens ist das russische Vorgehen in Mariupol zu verstehen und nachvollziehbar.“
      ist also entweder Lüge oder einfach dümmlich falsch.

  6. Habe soeben vernommen, dass der ukrainische Präsident Selenskij aus der Ukraine ein „grosses Israel“ machen möchte! Na, dann wird ja noch Einiges auf uns zukommen. Die Gegend soll ja ursprünglich das Reich der Chasaren gewesen sein, hier noch ein Auszug von Wikipedia: „Im 7. Jahrhundert nach Christus gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Ob nur eine dünne Oberschicht oder auch die übrige Bevölkerung die neue Religion annahm und praktizierte, ist umstritten. Überliefert ist, dass es auch Christen und Muslime unter den Chasaren gab. Die Chasaren waren wichtige Bundesgenossen des Byzantinischen Reichs gegen das Kalifat. Vor allem durch Fernhandel wurden sie eine bedeutende Regionalmacht und kontrollierten in der Blüte ihrer Machtentfaltung weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die heutige Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Ihre Macht wurde Ende des 10. Jahrhunderts von der Kiewer Rus mit der Zerstörung der Hauptstadt Atil gebrochen, und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte.“
    Näheres dazu erfährt man auch hier:
    – Shlomo Sand – Die Erfindung des jüdischen Volkes, Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand

  7. „Habe soeben vernommen, dass der ukrainische Präsident Selenskij aus der Ukraine ein „grosses Israel“ …“

    Die Idee wäre für Selenski ja gar nicht so dumm. Wenngleich ich nicht glaube, dass das auf seinem Mist gewachsen ist. Wenn das Framing im Mainstream dann wirklich in diese Richtung gehen würde und bei den Menschen entsprechend verfängt, wäre Russland mit noch wesentlich stärkeren Anfeindungen konfrontiert, als jetzt schon aktuell 🙁

    1. Wenn Selenskyi Israel als nachzuahmendes Modell für den genozidalen Militärstaat ansieht, dann
      beantwortet es jedenfalls die Frage: „Kann ein Jude Nazi sein?“
      In Israel mögen die Palästinenser den einheitlichen Volkskörper genauso stören wie in der Ukraine die Russen einem völkischen Staatsaufbau ein Dorn im Auge sind.

      1. KenFM hatte doch vor einigen Jahren ein Interview mit Sally Perel, dem Autor des Buches „Hitlerjunge Salomon“ geführt. Ebenso hatte sich Benjamin Netanjahu positiv zu Hitler geäussert, was zu einem Shitstorm führte.

  8. Es war schön, Thomas und Robert mal wieder in einer Tacheles Sendung, wenn auch nur in Kurzformat, zu sehen. Auch wenn natürlich der Anlass selbst bedrückend war.
    Und ganz großen Respekt an Robert, er musste ja sehr arge Kritik in den vergangenen Wochen einstecken, aber er lässt sich nicht unterkriegen, macht weiter und er hat das heute auch sehr souverän über die Bühne gebracht. Also ich glaube, Robert hat harte Wochen im Kampf mit sich selbst hinter sich, das Bashing war sicher nicht leicht für ihn auszuhalten bzw. wegzustecken, aber ich konnte sehen, dass er gewisse Kritik angenommen und an sich gearbeitet hat. Toll, weiter so Robert!!!!

    1. „Und ganz großen Respekt an Robert, er musste ja sehr arge Kritik in den vergangenen Wochen einstecken, aber er lässt sich nicht unterkriegen, macht weiter und er hat das heute auch sehr souverän über die Bühne gebracht“

      Seh ich nicht so. Stein tut so als ob er ein Militärexperte wäre (ukrainische Truppen bei Charkow eingegraben…) verbreitet westl. Narrative (hohe Verluste bei der russischen Armee und Offizierskorps). Es hat nichts mit Journalismus (richtigem) zu tun so einen Unsinn zu erzählen. Weder die Russen noch der Westen wird richtige Zahlen liefern.

      1. @klext: Ich sehe das anderes als Sie. Das Konzept von Tacheles ist es doch, dass Robert die Narrative des Westens wiederholt, in diesem Sinne seine Fragen stellt, Thomas die “Bälle zu spielt“, damit Thomas dann den fehlenden Wahrheitsgehalt, die Propaganda dezidiert zerlegt in einer für den Zuschauer nachvollziehbaren Art und Weise. Es werden in Tacheles doch auch überwiegend die Themen aufgegriffen, die Thomas vorher schon in seinen Artikeln angesprochen hat. Aber die Zusammenhänge, Hintergründe gehen doch oft viel tiefer, als es Thomas möglich ist, in einem Artikel darzustellen. Und in dem Gespräch mit Robert hat er dann die Möglichkeit, weiter auszuholen, tiefer in das Thema einzusteigen. Ich finde des Konzept von Tacheles genial und die beiden setzen es auch sehr gut um. Also bitte fair bleiben und anerkennen, dass Robert hier auch keinen leichten Job hat.

        1. @Paco
          Ja zugegeben. Es hat schon heftigere Sendungen gegeben.

          @Anni R
          Ist das das Konzept von Tacheles?
          Wenn Stein „nur“ die Narrative des Westens wiederholen möchte, damit Röper das widerlegen kann, könnte er es auch zb folgendermaßen formulieren. „in westl. Medien wird mitgeteilt das viele russische Generäle getötet wurden und die russische Armee hohe Verluste erlitten hat…“.
          So kommt Stein häufig völlig uninformiert rüber, als ob er die Artikel von Röper nicht gelesen hätte. Und es kommt zu Situationen wie im Gespräch von Stein mit Stephan Lausen (Titel: die Intensiv-Mafia) wo Stein beim Thema Hintergründe von Covid minutenlang derart rumeiert das Lausen irgendwann darauf hinweist das es ein Interview mit Thomas Röper über dessen Buch „Corona Inside“ gäbe, ob er davon schon mal gehört habe. Was ja Stein selbst gemacht hat. Das ist einfach nur peinlich und hat nichts mit Profiverhalten zu tun.
          Vergleiche doch mal die Gespräche von Stein mit Röper mit diesem hier:
          https://datenarche.de/archive/datenarche/tiefer-staat-quantum-2022-03-13-thomas-roeper-dirk-pohlmann-im-gespraech/

  9. Ich fand diese Szene von Herrn Röper im Gespräch wirklich ehrlich. Auf die Frage „Ein Journalist sollte sich doch mit keiner Sache gemein machen, sondern sollte neutral bleiben – das gelingt dir nicht, oder?“ antwortete er mit “ „Das kann man so sehen…“. Daumen hoch!

      1. Sehe ich auch so. Wenn nachgewiesenermaßen von einer Personengruppe seit Jahr und Tag reihenweise Mord und Totschlag an russischen Zivilpersonen begangen wird, die sich beim Foltern und Töten von Kriegsgefangenen sogar selber filmen – da kann man beim besten Willen nicht mehr „neutral“ bleiben gegenüber dieser Gruppe. Das bedeutet keine Vorverurteilung (ohne Indizien) einer einzelnen Person, aber doch ein ziemliches Mißtrauen.

    1. @marcelwegener

      Ehrlich ist Hr. Röper ja die ganze Zeit – manchmal etwas sehr vorsichtig wenn er mit seinen deutschen Kollegen spricht – er muss ja immer wieder betonen, dass er die russische Sichtweise, die er ja nur übersetzt ins Deutsche, nicht unbedingt zu seiner eigenen macht sondern damit nur Informationen liefert, die gerade in DE & seinen Medien immer nur interpretiert werden statt dem Nachrichtenkonsumenten die Originalaussagen zu liefern damit er selber denken kann…..
      Lustig fand & finde ich eher wenn solche Sätze wie
      „Ein Journalist sollte sich doch mit keiner Sache gemein machen, sondern sollte neutral bleiben “
      von den Aussprechenden derselben , nicht mal im Ansatz beachtet werden.
      Das nennt man kognitive Dissonanz – ein Zustand der krankhaft wird, je öfter er praktiziert wird….
      Laut ursprünglicher Definition bezeichnet das, den Zustand wenn Theorie NICHT mit der Wirklichkeit übereinstimmt, man aber an der Theorie festhalten will…..leider lebt der Mensch praktisch……

      1. @GMT
        Die Unabhängigkeit von Journalisten wird immer nur ein Ziel sein. Überhaupt gar kein Journalist ist in seiner Berichterstattung unabhängig; alle sind in irgendeiner Weise beeinflusst – ob bewusst oder unbewusst. Das muss immer beim Lesen von Berichten etc. klar sein.

        Aus genau diesem Grund finde ich die eins zu eins Übersetzungen der russischen Sichtweise auf die Wahrheit durch Herrn Röper so wertvoll. Und aus genau diesem Grund lese ich gerne die Kommentare und verlinkten Artikel hier im Forum.

        Daher glaube ich grundsätzlich keinem einzelnen Journalisten, sondern versuche, mir eine Meinung anhand von möglichst vielen Einzelmeinungen zu bilden. Nur einer einzigen Quelle (z.B. Herrn Röper) hinterherzulaufen und alles zu glauben mag zwar bequem sein, ist aber m.E. nicht der richtige Weg.

        Wer daher kritische Reflexion predigt, diese aber nicht bei sich selbst anwendet, lebt – wie Sie es nennen – in einem Zustand der kognitiven Dissonanz.

  10. Vielen Dank (auch gleich noch für das Video bei RT von gestern 18:44 Uhr)!

    Ich hatte schon öfters von Paul Craig Roberts‘ Vorwürfen gehört, dass nicht schon früher eingegriffen wurde, und erst heute dank Euch begriffen, dass Russland damals die Sanktionen noch nicht hätte durchstehen können.

    1. mMn sind die Expertisen von Paul Craig Roberts, genauso wie von JEDEM anderem Analysten oder Korrespondenten amerikanischer Nationalität GRUNDSÄTZLICH durch eine SEHR vorsichtige Brille zu betrachten!
      Selbst der auch hierzulande hochgejazzte Tucker Carlson, der in USA wohl als militanter Kommunisten-Links-Extremist durchgeht, versteht es nicht (oder will es gar nicht?) die russische Sicht der Dinge zu erläutern.
      Ich stelle nach 6 Wochen Krieg fest, dass es zum Glück einige sehr gut informierte und sachliche Analysten gibt (Andrej Martianow z.B.), aber:

      !!! KEINER VON DENEN IST AMERIKANER !!!

      Amerikanische Staatsbürger sind von ihren Erbanlagen, von ihrer politischen Bildung und der jahrzehntelangen Indokrination schlichtweg unfähig zu sachlichen Analysen dieses Krieges. In deren Gehirnen sind bauartbedingt keine Windungen vorgesehen, die dazu beitragen können, eine Welt außerhalb der amerikanischen Denkstruktur in Betracht zu ziehen. Ich finde das merkt man selbst bei einem wie Scott Ritter, der mMn verblüffend „unamerikanisch-un-indoktriniert“ redet.

      Amerikaner haben die Sowjetunion und Russland nie verstanden, verstehen es heute weniger denn je und werden es wohl auch nie verstehen. Zuhören sollte man immer, aber Amerikaner, egal welcher Couleur, verstehen die Zusammenhänge auf der Welt schon seit langem nicht mehr. Und so zieht der Lauf der Geschichte langsam aber sicher an god’s own country vorüber. Bye bye…

  11. Sehr geehrter Herr Röper,
    Liebe Leser und Leserinnen,

    ich habe es mir nicht einfach gemacht und die Kommentare hier ein wenig verfolgt, bevor ich die Entscheidung getroffen habe, hin und wieder einen Kommentar zu den Themen abzugeben.

    Da die meisten Leser(innen) sowieso schon im Bilde sind, habe ich nicht immer noch viel dazu beizutragen. Ich bin inzwischen schon in einem Alter, bei welchem man hin und wieder sagt, das man aus Schaden klug geworden sein sollte. Auch das trifft bei mir nicht auf allen Punkten zu. Ich lasse mich immernoch gerne korrigieren, wenn die Kritik angemessen und statthaft ist.
    Ansonsten habe ich die Welt viel bereist und war in einigen Gegenden der Welt beruflich tätig. Genug bereist, um zu sagen, dass die EU in einem „Glaskasten“ sitzt. Einen Glaskasten, den sie sich selbst gebaut haben. Wohlbemerkt von der falschen Seite an. Die EU war damals eher ein Projekt, denn eine Gemeinschaft und als es den Ecu (damalige europäische Währung) noch gab, waren viele Hoffnungen damit verbunden. Es war ein positives Projekt. Allerdings ist die EU aus meiner persönlichen Sicht auch zu schnell und auch aus den falschen Gesichtspunkten gewachsen. Das Gemeinschaftsgefühl auf welchem eigentlich alle Zusammenschlüsse resultieren sollten, fand nur ökonomisch statt und nicht historisch begründet, sowie ideologisch sinnvoll.
    Das merkt man auch heute noch, denn wir haben zwar den Euro, aber man kann Frankreich nicht mit Griecheland und Polen nicht mit den Niederlanden verlgleichen. Anders ist das in den USA, oder Russland. Diese Länder haben eine Geschichte hinter den einzelnen Zusammenschlüssen und nicht nur den Rubel, oder den Dollar, welcher Sie zusammenhält. Warum erzähle ich das eigentlich alles? Zum einen möchte ich darauf aufmerksam machen, dass (anders als es wohl viele europäische politisch Verantwortliche zu erkennen glaubten) kein Land anders als die EU sich durch wirtschaftliche Sanktionen auseinandertreiben lässt. Das ist historisch belegt und ein Humbug sondersgleichen. Sanktionen schaden immer beiden und man hätte hier seine Hausaufgaben besser erledigen sollen. Zum anderen verstärkt es den Effekt der Gemeinschaft des sanktionierten Gebiets. Das bedeutet, dass die europäischen Sanktionen und die des Westens eigentlich genau das Gegenteil von dem erreicht haben als das, was diese eigentlich zu erreichen versucht haben. Jetzt könnte man postulieren, die sind ja alle von den „Leyern“, aber hier zeigt sich, dass der russische Präsident (welcher im übrigen ein Taktiker vor dem Herrn ist) abermals recht hat, wenn er bei der EU und insbesondere Deutschland von den „Satellitenstaaten“ des Westens redet. Es ist oder muss Ihm wohl bewusst sein, das kein normal denkender Mensch auf die Idee kommen würde, das eigene Volk zu bestrafen. Anders hier in D!

    Ich werde nun aufhören zu schreiben, denn ich verliere mich gerne in der Vergangenheit, aber ich freue mich schon auf die ein, oder andere Anekdote von Ihnen.

    Ich hoffe, dass wir immer ein freundliches Wort füreinander übrig haben werden. Desweiteren danke ich Herrn Röper ausdrücklich für seine Tätigkeit jetzt, wo man verlässliche und fundierte Informationen hier in D mit der Lupe suchen muss.

    Habt ein schöne Osterzeit

    J. Quintara

    PS: An Herr Röper: Ich hatte Ihnen über die Mailfunktion „Kontakt“ in den letzen Wochen öfters mal Informationen zukommen lassen aber keine Rückantwort erhalten. Vielleicht schauen Sie sich diese einmal an, wenn Sie wieder Zeit dazu haben.

  12. Die Hure Babylons – Fortsetzung

    Ich zitiere aus Jeremia (AT), Kapitel 51, Vers 13:
    „Die du an vielen Wassern wohnst, reich an Schätzen, dein Ende ist gekommen, das Mass deines ungerechten Gewinns.“

    Hier spricht Gott durch den Propheten Jeremia zu Babylon.

    Was ist unter dem Mass des ungerechten Gewinns zu verstehen?

    I. Organisationsstruktur der röm.-kath. Kirche:

    Die Zentrale der röm.-kath. Kirche bewohnt den Vatikan-Hügel zu Rom UND IST EIN EIGENER STAAT! → Vatikan-Staat, ein kleiner Stadt-Staat innerhalb Roms mit allen damit
    verbundenen, völkerrechtlichen Rechten und Pflichten.

    → geniesst dadurch eine selbständige STEUERHOHEIT !!!!
    „ROM“ kassiert nur Steuern!

    → Geld wird steuerfrei gehortet, wird zu steuerfreiem Kapital !

    II. Die MUTTER der HUREN und Gräuel der Erde. (Offenbarung 17, Vers 5):

    Wie die Mutter, so die Töchter.

    Was zeichnet die Töchter dieser HUREN-Mutter aus?

    Antwort: → STEUERFREIES HORTEN von Kapital. (Das Mass deines ungerechten
    Gewinns)

    Ich möchte dies am Beispiel der „BILL AND MELINDA GATES STIFTUNG“ näher beleuchten.

    Die B&M Gates Stiftung IST STEUERBEFREIT nach angelsächsischem TRUST-Recht. (Dieses soll übrigens jetzt auch in der Schweiz eingeführt werden: das „Trust“-Recht…).

    Nun „sponsern“ Bill & Melinda Gates einen Teil von ihrem Privat-Vermögen in ihre eigene Stiftung, notabene STEUERFREI. Gilt als Spende, womöglich noch mit einem Steuerabzugs-Bonus versüsst.

    Ein Teil dieses Vermögens besteht aus PFIZER-AKTIEN, welche dank Corona enorm profitiert haben. Die sprudelnden Dividenden (aus Gewinnen von Pfizer) fliessen STEUERFREI in die B&M Gates Stiftung zurück!

    Zusammengefasst halte ich fest:
    STEUERFREIE STIFTUNGEN HORTEN weltweit Kapital in X-BILLIONEN-Höhe (in x-Tausend Milliarden – Höhe), erwirtschaften dort mit ihrem steuerfreien Kapital wiederum STEUERFREIE GEWINNE,
    → notabene von denjenigen, die selbst der Steuerpflicht unterliegen.

    Die Mutter der Huren und deren Töchter SAUGEN steuerfrei das den normalen Abgaben unterliegende Wirtschaftssystem weltweit aus.

    DAS NENNE ICH SAUEREI PUR. → ABER: Bis jetzt völlig legal. Und: Unter den Augen der Weltöffentlichkeit! Ich denke, dies ist das Wirtschaftsmodell der Mafia! Nicht schlecht, die Mafia diktiert heute das geltende Wirtschaftsmodell. So weit haben es die „Römer“ gebracht. Bravo!

    1. Fazit:
      Schmieren und salben hilft allenthalben. Funktioniert einwandfrei. Methode à la Mafia bestens erprobt und bewährt.

      Deshalb wird diese Welt derzeit von korrupten Gangstern, Dieben, Mördern und Lügnern regiert. Sehr zum Leidwesen desjenigen Teils der Menschheit, die gewissenhaft arbeiten und mehr oder weniger gewissenhaft Steuern und Abgaben an den jeweiligen Staat abliefern.

      An diesem Missstand trägt die Zentrale der röm.-kath. Kirche zu Rom die Hauptschuld. Ohne Wenn und Aber.

      ABER:
      Nun folgt die Quittung! Garantiert! Ebenfalls ohne Wenn und Aber!

      Durch wen?

      Dies verrate ich in meinen nächsten Blogs unter dem Thema „die 70igste Jahrwoche“ bzw. die „7 Siegelgerichte“

      Gruss

  13. ich finde man sollte nicht so auf herrn stein rumhacken. Ja er wiederholt auch mir manchmal etwas zu oft das westliche idiotengewäsch. Das nervt.
    Aber er wohnt ja wohl irgendwo bei München. Ich habe Verwandte da. Für die ist selbst dieses Propagandazeug antiwestlich und zu radikal. Ich denke also er versucht diese Leute abzuholen wie man so sagt.
    Das wird nicht funktionieren, weil keiner von denen hier zuschaut. Aber der Wille zählt ja auch.
    Und ich finde es schön zu sehen, dass die beiden wohl gute Freunde sind.

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