Donbass

Meine Reise in den Donbass Tag 1

Nachdem ich bereits die Süd-Ukraine besuchen konnte, um mir ein eigenes Bild zu machen, bin ich nun in Donezk angekommen. Hier mein Bericht des ersten Tages.

Nachdem wir mit der Gruppe Journalisten aus der Süd-Ukraine nach einer zweitägigen Autofahrt wieder in Moskau angekommen waren, sollten wir mit einer weiteren Gruppe nach Donezk fahren, haben die Gruppe jedoch um einen Tag verpasst. Daher sollte unsere Fahrt eine Woche später stattfinden und ich war schon auf dem Flughafen, um für einige Tage nach Hause nach Petersburg zu fliegen, als ich den Anruf bekam, es gehe nun doch am nächsten Tag los. Also bin ich ins Hotel zurück und am 24. März haben wir uns in den Zug nach Rostow gesetzt. Die Fahrt dauerte 23 Stunden.

In Rostow angekommen hatten wir nur einige Stunden Zeit, bevor es nachts um zwei Uhr mit dem Bus Richtung Donezk ging, wo wir um sieben Uhr morgens angekommen sind. Nach nur einer Stunde für Frischmachen und Frühstück saßen wir wieder im Bus.

Donezk

Die erste Station war gleich um die Ecke, wo elf Tage zuvor eine ballistische Rakete vom Typ Totschka-U im Donezker Stadtzentrum heruntergekommen ist und 20 Menschen getötet hat (ich habe darüber berichtet, den Artikel finden Sie hier). Westliche Medien haben die Bilder der Tragödie kurzerhand nach Kiew verlegt und als „Beleg“ für russischen Beschuss auf Kiew ausgegeben, obwohl es ukrainischer Beschuss auf Donezk gewesen ist.

An dem Ort der Tragödie ist eine Gedenkstelle eingerichtet und dort hat uns der Chef der Donezker Volksrepublik begrüßt und eine improvisierte Pressekonferenz gegeben, die von einer Dolmetscherin auf Englisch übersetzt wurde.

Anschließend sind wir in einen nahen Park gefahren, wo sich die sogenannte „Allee der Engel“ befindet, ein Mahnmal für die 91 in Donezk durch ukrainischen Beschuss ermordeten Kinder.

Besonders ist uns ins Auge gefallen, wie unglaublich sauber und gepflegt die Stadt Donezkt ist. Das hatten wir – zumal angesichts des achtjährigen Krieges – nicht erwartet, erst recht nicht nach dem schlechten Zustand, indem wir die unzerstörten Städte der Süd-Ukraine erlebt haben. Donezk steht dazu in einem sehr starken Kontrast.

Gorlovka

Anschließend sind wir nach Gorlovka gefahren. Die Stadt ist jedem, der den achtjährigen Konflikt im Donbass verfolgt hat, ein Begriff, denn sie war acht Jahre lang Frontstadt und lag unter ständigem Beschuss der ukrainischen Armee, wobei viele Zivilisten gestorben sind. Wir wurden zu einer Schule gebracht, die am 25. Februar mit schwerem Kaliber beschossen wurde.

Unterricht findet in Gorlovka derzeit per Videoverbindung statt, weil die Stadt seit Wochen unter Beschuss liegt. Auch an diesem Tag, so erzählte uns ein Vertreter der Stadt, hatte ein Geschoss ein Wohnhaus getroffen.

Auf der Straße waren kaum Menschen, lediglich einige alte Frauen schauten aus den Fenstern. Sie bekreuzigten sich, beteten für die russischen Soldaten und wünschten ihnen Erfolg.

In der Schule haben wir gesehen, was uns erfahrene Korrespondenten bereits berichtet haben. Die Behörden im Donbass gehen nach Beschuss sofort daran, die Schäden so schnell wie möglich zu beheben. So auch hier liefen in der Schule bereits die Reparaturarbeiten, wobei das Baumaterial für diese Reparaturen seit acht Jahren als humanitäre Hilfe aus Russland geliefert wird.

Bei dem Beschuss am 25. Februar sind zwei Lehrerinnen getötet worden und die Schulsekretärin hat nur durch ein Wunder überlegt, als ein Splitter knapp an ihrem Kopf vorbei geflogen ist und den Bildschirm ihres Computers zerstört hat.

Die lange Fahrt

Die Straßen im Donbass sind eine Katastrophe, der Bus konnnte teilweise nur 20 bis 30 Kilometer pro Stunde fahren und musste den tiefen Schlaglöchern im Slalom ausweichchen. Die Schlaglöcher sind keine Folge des Krieges, sondern eine Folge der Vernachlässigung der Infrastruktur durch die ukrainische Regierung.

Unser nächstes und letztes Ziel des Tages war die Stadt Wolnowacha, von der in Deutschland kaum jemand gehört haben dürfte. In russischen Medien hat die Stadt jedoch fast so viele Schlagzeilen gemacht, wie Mariupol, denn sie war hart umkämpft und die ukrainische Armee hat die Stadt schwer beschädigt.

Auf der Fahrt nach Wolnowacha sind wir an vielen Konvois des russischen Militärs vorbeigefahren.

Wolnowacha

Die Einfahrt nach Wolnowacha war schockierend, denn wir haben zum ersten Mal ernsthafte Kriegsschäden gesehen.

Als wir endlich auf dem zentralen Platz der Stadt angekommen waren und zum ersten Mal die Gelegenheit, hatten in einer Menschenmenge frei mit Zivilisten zu sprechen, waren wir natürlich neugierig. Bei den vorherigen Stopps hatten wir zu solchen Gesprächen keine Gelegenheit, denn in Donezk war es noch sehr früh am Morgen und in Gorlovka waren kaum Menschen zu sehen.

In Wolnowacha fand gerade die Ausgabe von humanitärer Hilfe durch die russische Armee statt, weshalb sehr viele Menschen auf dem Platz waren. Die russische Soldatin, die den Menschen die Tüten übergab, hatte buchstäblich für jeden ein freundliches Wort und ein Lächeln, was angesichts der Zerstörung rundherum besonders ins Auge gestochen hat.

Die Menschen waren ausnahmslos alle glücklich über die Ankunft der russischen Soldaten. Sie hatten unter der ukrainischen Herrschaft sehr gelitten und waren trotz der Zerstörungen der Stadt und trotz der Opfer froh über die Befreiung durch die Russen, wie sie es nennen. Das Meinungsbild hier unterscheidet sich merklich von dem in der Süd-Ukraine, wo es Unzufriedene gibt, die besonders laut gegen die Russen wettern, während die Anhänger der russischen Militäroperation sehr eingeschüchtert sind und Angst haben, ihre Meinung offen zu äußern wie ich hier berichtet habe.

Diese alte Dame hat Selensky verflucht, ihn immer wieder einen Faschisten genannt, und gefragt, wie ein Präsident seinen – nach ukrainischer Sicht – eigenen Bürgern so etwas antun kann, sie zu beschießen, zu ermorden und ihre Städte zu zerbomben. Sie forderte, Selensky hier auf dem Platz ans Kreuz zu schlagen. Außerdem erzählte sie, dass der russische Katastrophenschutz schon zwei Tage nach dem Ende der Kampfhandlungen angefangen hat, die Schäden zu reparieren, damit die Stadt schnell zumindest wieder Strom, Wasser und Heizung hat.

Die Zivilisten haben erzählt, dass die Kämpfe um die Stadt zehn Tage gedauert haben, in denen sie ohne Strom und Informationen aus der Außenwelt in Kellern gesessen haben. Als dann die Russen gekommen sind, so erzählten gestandene ältere Männer, und gesagt haben, es sei vorbei, die Russen wären da und würden bleiben, seien sich die Menschen und die Soldaten in die Arme gefallen, wobei selbst die Männer geweint hätten.

Das Krankenhaus

Über das Krankenhaus von Wolnowacha wurde in Russland viel berichtet, denn als die ukrainische Armee in der Stadt bereits geschlagen war, hat sie vor dem Abzug aus Wolnowacha das Krankenhaus, in dem Ärzte, Schwestern und Patienten waren, zum Abschied mit Panzern beschossen und es fast zerstört.

Wolnowacha Krankenhaus

Der Chefarzt und einige Schwestern waren vor Ort als wir kamen, denn derzeit laufen die Aufräumarbeiten und sie versuchen, das Krankenhaus so schnell wie möglich wieder provisorisch einsatzbereit bereit zu machen. Sie haben uns wirklich schlimme Geschichten davon erzählt, wie sie sich mit Verletzten und anderen Patienten auf dem Boden und dann in den Kellern des Krankenhauses vor dem ukrainischen Beschuss versteckt haben. In dem dunklen Keller hat eine Frau ihr Kind zur Welt gebracht, während oben geschossen wurde.

Eine Frau wollte mir gar nicht mehr von der Seite weichen und hat mir erzählt, wie sie – die nur wenige Häuser weiter wohnt – all das erlebt hat. Und dann hat sie erzählt, wie die russischen Soldaten und mit ihnen ein Team des russischen Fernsehens gekommen sind. Durch den Filmbeitrag in den russischen Nachrichten habe ihr Sohn in Donezk erfahren, dass seine Mutter noch lebte, denn es gab zu dem Zeitpunkt keinen Strom und kein Mobilfunknetz, sodass sie ihm seit zehn Tagen nicht mitteilen konnte, wie es ihr geht.

Sie sagte immer wieder, nun werde alles gut, ihr Name sei ein gutes Omen, denn sie heiße Viktoria und der Chefarzt der Klinik heiße Viktor. Der Name bedeutet übersetzt „Sieg“.

Der Fortschritt der Militäroperation

Westliche Medien behaupten, die russische Militäroperation sei ins Stocken geraten und die Moral der russischen Soldaten sei schlecht. Das kann ich nicht bestätigen. Alle russischen Soldaten, die ich gesprochen habe, waren hochmotiviert und zufrieden mit dem Fortschritt. Wenn wir Konvois gesehen haben, haben die Soldaten immer entweder siegesgewiss die Faust nach oben gehalten, oder uns zugewunken.

Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, hat auf eine Frage nach dem Verlauf der Operation gesagt, alles laufe nach Plan. Das Problem sei, dass die ukrainische Armee und die Nazi-Bataillone sich in Städten verschanzen und die Bewohner als menschliche Schutzschilde missbrauchen, was uns auch die Menschen in Wolnowacha bestätigt haben. Puschilin sagte, der Unterschied zwischen der US-Armee zum Beispiel im Irak sei, dass die Donezker und russischen Truppen ihre eigenen Leute befreien und daher zivile Verluste so weit, wie es irgend möglich ist, zu vermeiden versuchen. Den Amerikanern seien die Menschen im Irak hingegen egal gewesen, weshalb die Amerikaner zu dem Preis hunderttausender Toter schneller vorangekommen seien, indem sie die Städte einfach plattgebombt hätten.

Es gelinge natürlich leider nicht vollständig, zivile Opfer zu vermeiden, sagte Puschilin, aber der Versuch, die Zahl ziviler Opfer so gering wie möglich zu halten, sei der Grund, warum es vor allem im Donezker Gebiet so langsam vorangeht, denn dort seien mehrere Städte, die man nicht einfach dem Erdboden gleichmachen kann. Wolnowacha ist ein Beispiel, Mariupol ein weiteres, aber auch Avdeevka, das nahe an Donezk liegt und noch nicht eingenommen werden konnte, ist ein Beispiel dafür. Im Lugansker Gebiet laufe der Vormarsch schneller, weil es dort kaum Städte gibt, in denen sich die ukrainische Armee hinter Zivilisten verstecken kann.

Die Menschen

Im Gegensatz zur Süd-Ukraine haben wir im Donbass keine einzige Stimme gehört, die gegen den russischen Militäreinsatz gewesen wäre. Im Gegenteil, wir haben sehr viel Dankbarkeit an die Adresse der Russen gehört, weil das achtjährige Martyrium der Menschen im Donbass nun ein Ende habe. Auch die Menschen, die in von der Ukraine kontrollierten Gebieten wohnen, hatten unter der Besetzung, wie sie es nennen, sehr zu leiden. Dazu werde ich morgen mehr erzählen.

Was in Wolnowacha besonders auffällig war, war der Optimismus der Menschen. Alle, die wir gesprochen haben, haben von dem anstehenden Wiederaufbau gesprochen. Dieser Optimismus vor dem Hintergrund der Ruinen war sehr beeindruckend und auch irgendwie surreal. Auch die Hilfsbereitschaft war groß, so habe ich eine Szene gesehen, bei der der derzeitige Leiter der Verwaltung von Wolnowacha mit Menschen gesprochen hat. Einer Frau, deren Haus zerstört ist und die mit ihrem Mann und ihrem Kind im Keller haust, half er, eine Evakuierung nach Russland zu organisieren und er nahm ihr auch die Angst, ihr Mann könne zum Wehrdienst gezwungen werden, wenn er aus dem Keller kommt. Sie könnten als Familie in ein russische Flüchtlingsheim gehen und wiederkommen, wenn wieder Wohnraum vorhanden ist.

Ein anderer Mann sagte, er sei Fernfahrer und sein LKW und sein Anhänger seien fast unbeschädigt. Er würde gerne beim Transport von humanitärer Hilfe und Baumaterial aus Russland helfen. Er machte mit dem Leiter der Verwaltung einen Termin für nächste Woche aus, um das zu organisieren.

Von Wolnowacha sind wir zurück ins Hotel gefahren, wo wir wieder nicht viel Schlaf bekommen werden, denn schon um halb sechs Uhr morgens geht es wieder los. Dieses Mal sollte es nach Lugansk gehen, doch darüber werde ich morgen berichten.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

141 Antworten

    1. Hier ein paar Hinweise für die aufgeklärte und kritische Communtity (falls noch nicht bekannt): Eine sehr gute Quelle, gerade für Donbass/Ukraine, ist thesaker.is . Sehr gut recherchiert, teilweise aus Geheimdienstkreisen, gut informiert. Des weiteren ist Gonzalo Lira, ein amerikanisch-/chilenischer Autor und Publizist, seit Wochen in Charkow und berichtet täglich von dort.
      https://www.youtube.com/watch?v=T2hhxh9Z6E0

      Dieser hat in einem seiner letzten Videos eindringlich vor einer false-flag-Op der Nazis gewarnt: Biden hat es in Polen schon ausgeplaudert (die Nato WIRD demnächst in Polen einmarschieren!), der Westen setzt ALLES daran, seinen Bürgern glauben zu machen dass die Russen den Krieg verlieren, weshalb ein false-flag-Angriff mit entweder chemischen oder sogar Nuklearbomben der westlichen Öffentlichkeit als durchaus plausibel verkauft werden könnte. Und das ist ja dann die vielzitierte „rote Linie“, sprich: NATO-Einmarsch.

      Lasst und beten dass das nicht passiert…

      1. False Flag OP?
        Es geht schon los…
        Angeblich war Abramovitsch in Kiev am 01.03.22 zu Verhandlungen & hatte Vergoftungserscheinungen – lt. der bellenden Katze aus GB – ein spielsüchtiger Gamer…

        Erstaunlich, dass bisher Niemand etwas wußte – offensichtlich auch die Ukrainer nicht….. War Abramovitsch nicht auf seiner Segelyacht?

        Kommentatoren in dt. MSM 6 bei Twitter sind derart grenzdebil oder es sind Agenturaccounts – die bereiten schon vor, dass RF mit chemischen Waffen arbeitet….

  1. Danke für den Bericht. Und bleibe vorsichtig. Es ist Krieg. Da kann viel passieren. Und nicht immer nehmen Akteure – zumal sicher die Asow-Typen nicht – Rücksicht auf Zivilisten.

    Ich hoffe nur, dass die Schonung der Zivilisten immer so gut funktioniert. Es wird hier ja den Russen das Schlimmste unterstellt. Von wegen: Wir können die Toten nicht mehr zählen …. Ich gehe mal davon aus, wenn Mariupol befreit ist, dass Ihr dort auch hinkommen könnt. Insbesondere da wären Augenzeugenberichte wichtig.

    Aber trotz allem hoffe ich, dass der Krieg bald endet.

    1. Und daran möchte ich mich gerne anschließen. Ein herzliches Danke auch von mir für Deine wertvolle Arbeit Thomas.

      Menschen die Unglaubliches erlitten und durchgestanden haben, können jetzt aussprechen was sie denken und fühlen – und wir erfahren es. Ich habe manchmal den Eindruck, dass manche hier mit der Erwartungshaltung des Konsumenten herangehen; was es so alles auf dem Berichtemarkt gibt – man vergleicht und entscheidet. Für mich ist viel wichtiger mit welcher Motivation bzw. in welchem Geiste jemand unterwegs ist. Es ist eine doch eher westlich berechnende Denkart, dass z.B. ein mündliches Wort nicht zählt und man sich schriftlich absichern sollte (Gorbatschow ging davon aus, das Wort eines US-Präsidenten und US-Außenministers zählt und Russland bezahlte dafür) … und dass wenn man Beschuldigungen nicht vehement entgegen tritt, diese als wahr gelten. In Konsequenz ist man dann damit beschäftigt, nachhechelnd ein Vielfaches an Kraft aufzubringen, was das Lügenkonstrukt selber aufgebracht hat, ohne eine echte Chance zu haben, dass die Wahrheit dann noch gehört wird.

      Hier meine Einstellung dazu: Die Wahrheit wird von denen gehört, die diese auch empfangen wollen. Jeder hat selber die Chance zu erkennen, ob etwas in Aufrichtigkeit gesprochen wird; jeder hat selber die Chance zu erkennen, ob aus Menschlichkeit gehandelt wird oder diese bloß vorgespielt wird. Das ist so wie: ohne kleine USA-Flagge im Knopfloch ist ein u.s.amerikanischer Präsident kein u.s.amerikanischer Präsident, ne?

      In diesem Sinne, ganz lieben Dank, dass Du uns an Deinen journalistischen Eindrücken teilnehmen lässt – körperlich dürfte das auch nicht ohne sein. Ich wünsche Dir bei all Deinem persönlichen Einsatz auch erholsame und regenerierende Auszeiten!

  2. Schließe mich an. Man MUSS beide Seiten hören! Wobei mir Deine Berichte zwar punktuell, aber überzeugender sind als das meiste aus den MSM. Dort überwiegen gehässige Kommentare, also wertloses Geschnatter.

    Hoffentlich gibt es in diesem Krieg bald einen befriedigenden Abschluss, er nimmt mich mehr mit, als ich mir eingestehen will. Und wieder einmal ärgert mich unser dümmster Kanzler aller Zeiten, der Deutschlands Position und Möglichkeiten mutwillig verspielt. Man stelle sich vor, Deutschland und Frankreich säßen als faire Mittler am Verhandlungstisch. Wahrscheinlich hätte der Krieg nie begonnen.

  3. Auch ich möchte mich für deine Arbeit bedanken uns mit realen Kommentaren zu versorgen. Auch wenn ich als Halbrusse nicht wirklich alles verstehe, habe ich vieles verstanden und durch deine Übersetzung nochmals vieles bestätigt bekommen. Danke im Namen meiner Russischen Familie und danke im Namen meiner Ukrainischen Verwandten; Freunden; Tanten u. Onkels. Auch im Namen meiner Verwandten und Bekannten im Westlichen Teil der Welt (Amerika; Kanada; Italien; Spanien; Litauen u. Ungarn). Auch Sie sind gegen jeglicher Gewalt!! Hoffen aber alle, dass es einen Frieden i.d Welt geben wird. Nicht nur in der Ukraine, sondern auch in allen Teilen der Welt..
    Danke….

  4. Vielen Dank für den Beitrag. Ich finde es immer sehr hilfreich, wenn Sie ganz ungefiltert und ohne jegliche Kritik die Sicht der russischen Regierung in Ihren Beiträgen wiedergeben. Das ist sicherlich kein echter, unabhängiger Journalismus, aber wenn man es beim Lesen Ihrer Beiträge berücksichtigt, helfen Sie dennoch bei der Meinungsbildung.

        1. Ja, genau, dem stimme ich zu. Die Sichtweisen in einem Krieg sind grundsätzlich einseitig. Wenn ich mal als Vergleich die Situation im 1. Weltkrieg sehe. Dort waren die Deutschen mit Hurra bereit in den Tod zu ziehen, um den Erzfeind Frankreich zu besiegen. Doch wenn ich nur die Deutsche Seite nehmen würde, käme ein scheifges Bild heraus, denn die Franzosen waren ebenfalls mit Hurra bereit in den Tod zu ziehen, um Deutschland zu besiegen. Und so ging es mit Österreich, England, Italien, den USA … genauso. Erst der Blick von allen Seiten gibt ein realistisches Bild des Krieges.
          Im vorliegenden Fall ist sicher die russische Sichtweise genauso gefärbt, wie die ukrainische, amerikanische, deutsche, polnische, …

          1. Nun ja, ich gehe mal davon aus, dass GustavPerleburg einfach nur erwähnen will, dass auch Thomas Röper nicht ganz unabhängig ist. Was ist schon dabei, dies festzustellen. Das würde Thomas auch so sehen. Ich kenne noch von den Sendungen bei RT-Deutsch, dass die Journalisten dort immer den Satz sagen: Man muss immer auch die andere Seite hören, erst wenn man beide Seiten hört, kann man ein objektives Urteil fassen.
            Ich denke, das gilt hier genauso. Das ist nicht unbedingt irgednwelcher Häme oder irgendeinem Sarkasmus wert.

            1. Der Seitenbetreiber ist halt ein embedded blogger auf Dienstreise, der das Narrativ derer teilt und verbreitet, die ihm eine betreute Aktivität ermöglichen.
              Daraus folgt, was daraus folgt.

              1. Wir erfahren auch gerne, was die andere Seite sagt. Mit Berufung auf Adolf Eichmann alle russischen Kinder ausrotten, wie das ukrainische Fernsehen, oder Lysen und Azov:

                – Op India – indien – 21.3.2022 – Übersetzung

                Der stellvertretende Bürgermeister von Dnipro, Mykhailo Lysen, sagte, daß muslimische tschetschenische Soldaten eingenäht und in Schweinehäuten begraben werden

                … Die Drohung zielt darauf ab, die religiösen Gefühle muslimischer Kämpfer zu verletzen, weil es im Islam Haram (verboten) gilt.

                In einer Nachricht in seiner Telegrammgruppe schrieb der stellvertretende Bürgermeister Mykhailo Lysenko: „Es ist offiziell. Die Entscheidung ist gefallen. Alle Kadyroviten (tschetschenische Paramilitärs der Nationalgarde Rußlands), die auf dem Territorium der Region Dnipro getötet wurden, werden eingenäht und in Schweinehäuten begraben.”

                Er fügte hinzu: „Danke an die Schlachter der Stadt. Laßt uns sehen, wie sie (muslimische tschetschenische Soldaten) dort im Himmel empfangen werden. Bastards.” …

                Im vergangenen Monat veröffentlichte der Twitter-Account der Nationalgarde der Ukraine ein Video, in dem es heißt, asowsche Kämpfer der Nationalgarde hätten ihre Kugeln mit Schweinefett überzogen, um sie gegen muslimische tschetschenische Streitkräfte einzusetzen.

                Der eigentliche Tweet lautete: „Asowsche Kämpfer der Nationalgarde schmierten die Kugeln mit Schmalz gegen die Kadyrow-Orks.“ Obwohl Twitter behauptete, dass das Video gegen die Standards verstoße und hasserfülltes Verhalten fördere, erlaubte es ihm, im Interesse der Öffentlichkeit zugänglich zu bleiben.”

                https://www.opindia.com/2022/03/ukraine-deputy-mayor-threatens-to-bury-muslim-chechen-fighters-in-pigskins/

                Indien ist ein zivilisiertes Land. 200 Mio Moslems, und die Sikh und Hindus wünschen gegenüber der Religion ihrer Mitbürger die Regeln des Anstandes gewahrt. Da kommt so was nicht gut an.

                Bei uns hier, die die Nazibegeisterung der EU nicht teilen, auch nicht. Aber in dieser Lage müssen wir wissen, mit wem wir es heute zu tun haben.

            1. Nihilismus. Man hängt den Maßstab so hoch, daß es das Ideal nicht gibt und landet dann beim alles egal.

              Es gibt ordentlichen Journalismus. Auch Tendenzblätter können ordentlich sein. Unabhängig nicht, es gibt Eigentümer, Geldgeber, Anzeigenkunden. Unabhängig sind – wenn überhaupt – nur ganz kleine ohne besonderen Einfluß.

              Und es gibt lügenhaften Drecksjournalismus. Da gehören unsere gesamte Lügenpresse dazu und die braunen Kloaken der GEZ-Anstalten, die sich in die Kanäle ergießen.

      1. „Echten, unabhängigen Journalismus“? Bild – Tagesschau – Spiegel – das Krankenhaus von Volnovacha steht in Kiew und wurde von einer russischen Fliegerbombe getroffen. Die von Zelenskij bewaffneten Gangster und Nazis, die Kiew unsicher machen, sind dagegen die Volksmiliz von Donetsk. Das Nazihauptquartier von Mariupol war eine Geburtsklinik.

        „Die Tatsache, dass aufgrund der Digitalisierung nahezu jeder publizieren kann, sich gleichzeitig aber mitnichten journalistischen Standards unterwerfen muss, ist eine weitere Gefahr für die freie und unabhängige Berichterstattung. … läuft *der objektive Journalismus* sowohl in den klassischen als auch den digitalen Medien Gefahr, nicht mehr wahrgenommen zu werden. Von seiner Relevanz aber hängt nicht mehr und nicht weniger das Fortbestehen unserer Demokratie ab.“
        – Deutscher Journalistenverband – 26.4.2021

        https://www.djv-thueringen.de/startseite/aktuell/neuigkeiten/news/details/news-schreiben-sie-das-auf

        „Eine große Herausforderung im Zusammenhang mit hybriden Bedrohungen besteht darin, die breite Öffentlichkeit für den Unterschied zwischen Information und Desinformation zu sensibilisieren und zu schulen.“
        – EU-Dokument 52018JC0016 – Stärkung der Resilienz und Ausbau der Kapazitäten zur Abwehr hybrider Bedrohungen

        Mit dieser Anderen Welt, die die EU uns auftischen läßt, stimmt etwas nicht. Das merkt jeder, der Grundwissen und ein Gedächtnis hat. Herrn Röper können wir sehr dankbar sein, daß er da einfach hinfährt, um zu berichten, was wirklich los ist.

  5. Lieber Thomas
    Vielen Dank das Du das Ganze auf Dich nimmst. Es tut gut, Deine Nüchternheit, Sachlichkeit zu lesen und zu hören. Es hilft sicherlich Vielen sehr, sich eine eigene Meinung zu bilden. Pass auf Dich auf! Liebe Grüsse aus der Schweiz

  6. „… es sei vorbei, die Russen wären da und würden bleiben, seien sich die Menschen und die Soldaten in die Arme gefallen, wobei selbst die Männer geweint hätten.“

    Das Interview der älteren Frau hat auch mich zum Weinen gebracht, auch wenn ich mit meinen nur noch rudimentären Russischkenntnissen nur noch wenig verstehe. Dennoch, das geht wirklich sehr, sehr zu Herzen!

    Vielen Dank, Herr Röper, für diese aufschlussreichen Filme und Bilder und den Bericht! Derzeit ganz, ganz wichtig!

  7. Lieber Thomas,
    in Donezk sieht man die Zerstörung Gott sei Dank nicht im Zentrum. Um so schlimmer sieht es seit 2014 im Kyivs’kyi district (im Norden Richtung Flughafen) aus. Vielen Dank für die Berichterstattung vor Ort und Grüße an die zweite Heimat.

    1. https://www.crushpixel.com/de/stock-vector/vector-vintage-floral-monogram-letter-2583214.html

      Z wie Zensur, die es angeblich nicht gibt ?
      Z wie Zwietracht die man seit 30 Jahren schon sähe ?
      Z wie Zivilgesellschaft die schon seit Jahren von der demokratischen Gestaltung ausgeschlossen wurde ?
      Z wie Zeugen wie man lügt, betrügt und verschweigt ?
      Z wie Zeitungen voll mit staatlicher und NATO Propaganda?

      Sollte man dieses „Z“ meinen um das nun verbotene „Z“ welches doch so gern für die ukrainische Propaganda genutzt wurde und wird zu unterbinden wäre das wirklich ein schwerer Schlag für die Hetzkampagnen der „freien Welt“.

      1. und das ZDF ? die Fuehrung dort windet sich wohl gerade in Schmerzen.
        VDF ( verlogenes Deutsche Fernsehen ) kann man auch nicht nehmen da V auch im Gebrauch ist.

        Bleibt noch HDF Heuchlerisches Deutsches Fernsehen

    2. Die Gruppe der Zürich-Versicherungen hat bereits ihr weisses „Z“ auf blauem Grund in den asozialen Medien entfernt.
      Ich warte darauf, dass in den Lebensmittel-Läden (Migros, Coop, Aldi, Lidl etc.) die Konserve „russischer Salat“ sowie die Backware „russischer Zopf“ nicht mehr lange in den Regalen zu finden sind oder demnächst umetikettiert werden.
      Damit sie trotzdem oder erst recht gekauft werden, bieten sich die Namen „ukrainischer Salat“ und „ukrainischer Zopf“ an. Mit 200% Preisaufschlag. Man will ja schliesslich gute oder noch bessere Umsätze machen. Funktioniert garantiert, wetten?

      Man könnte auch auf allen Ladenhütern den Vermerk „Ukraine“ oder „ukrainisch“ anbringen. Dann gehen die bestimmt weg wie warme Semmeln.

      Der „Blick“ meldet, dass man zwar nicht genau wisse, was das „Z“ bedeute, weg müsse es aber alleweil.

      Zorro wird keine Freude haben.

      Wir haben einen neuen, geistigen Tiefstand erreicht. Die durchschnittliche Intelligenz befindet sich im freien Fall. Hurra, wir verblöden!

      Schon bald dürfen Wörter wie Russland oder Buchstaben wie das „Z“ nicht mehr laut ausgesprochen oder geschrieben werden.

      Dann sprechen wir von einem Land oder von einem Buchstaben, deren Namen nicht genannt werden dürfen.
      Oder nur noch hinter vorgehaltener Hand und im handverlesenen, privaten Bereich. Smartphone im Tiefkühlfach, versteht sich.

      Herr, lass es Hirn regnen. Ganz viel Hirn.

      Ironie off.
      🌺

      1. Rußland wird im Baumwettbewerb verboten, Polen gewinnt den Preis ‚Europäischer Baum des Jahres‘

        Vorher waren russische Katzen auch von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen.

        Polen gewann in diesem Jahr den Wettbewerb Europäischer Baum des Jahres, nachdem Rußland wegen seiner Invasion in der Ukraine disqualifiziert wurde. Die russischen Bäume sind nicht das erste seltsame Ding beim Ausschluß von Wettbewerben, früher wurden russische Katzen auch von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen.

        In einer weitgehend symbolischen Anstrengung gegen die russische Invasion in der Ukraine disqualifizierte eine Gruppe in Brüssel den russischen Kandidaten, eine Eiche, die der Schriftsteller Ivan Turgenev vor 198 Jahren gepflanzt hatte, vom Wettbewerb.

        – Op India – Indien – Übersetzung

        NOT satire: Russia gets banned in tree competition, Poland wins ‘European Tree of the Year’ award
        Earlier Russian cats were banned from international competitions as well.

        https://www.opindia.com/2022/03/poland-wins-european-tree-of-the-year-award-tree-russia-banned/

      2. Da war doch was mit : „dessen Name nicht genannt werden darf…“ Ach ja, das mit HP. Und dem – Ihr wisst schon wer. War irgendwas mit P… Poldemort, Voldeport, Puldemord, Vulpedort ….? Mein Gedächtnis ….

      3. Russian Dressing, eine Salatsoße, wurde bereits umbenannt. Nun auch:

        Raumfahrtstiftung zensiert den Namen des sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin unter Berufung auf die russische Invasion in der Ukraine: Details

        Drei Wochen nachdem Rußland eine umfassende Invasion der Ukraine erklärt hat, hat die Space Foundation den Namen des sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin von ihrer Konferenz zur Raumfahrtindustrie gestrichen. Es muß erwähnt werden, daß Gagarin der erste Mensch in der Geschichte war, der in den Weltraum reiste. …

        Unter Berufung auf den geopolitischen Konflikt und die Aggression der Russischen Föderation als Grund, änderte die Space Foundation den Namen der Spendenaktion ihrer 37th Space Symposium Conference von ‘Yuri’s night’ in ‘A Celebration of Space: Discover What’s next’

        – Op India – Indien – 19.3.2022 – Übersetzung

        Space Foundation censors name of Soviet cosmonaut Yuri Gagarin, citing Russian invasion of Ukraine: Details
        https://www.opindia.com/2022/03/space-foundation-censures-name-of-soviet-cosmonaut-yuri-gagarin-citing-russian-invasion-of-ukraine-details/

        1. Alles Zeichen der völligen Hilflosigkeit, freiwilliger Selbstverblödung, erniedrigender Arschkriecherei und grenzenloser Verzweiflung. Wenn das alles mal vorbei ist, werden sich sehr viele Menschen sehr schämen müssen. Wenn sie denn noch können, bzw. wissen was das für ein Gefühl ist.
          Ich werde einigen Einiges verzeihen, vergessen werde ich nicht. Ich habe ein sehr gutes Gedächtnis
          🌺

        1. Den merk‘ ich mir.

          Wissen Sie, dass die meisten Politiker zur Familie der Pfosten-Schildkröten gehören?

          Wenn Sie über Land fahren und eine Schildkröte oben auf einem Zaun-Pfosten sitzen sehen, dann wissen Sie, dass die nicht von selber dorthin gekommen ist.
          Jemand hat sie dort hin gesetzt. 😊

          🌺

    3. Aber jeder kognitiv minderbegabte und bildungsschwache deutsche Michel oder besser und zeitgemäßer ausgedrückt Kevin darf Slawa Ukrainie rufen. Passdeutsche Graue Wölfe, UCK-Sympathisanten und Intermarium-Anhänger solidarisieren sich ebenfalls mit dem Euromaidan-Regime.

    4. Echt. Dann ist das ZDF nur noch DF, das Wort Zukunft heißt dann Ukunft. Zusammen = usammen, zufrieden = ufrieden, zu = u, zwei = wei, Zauber = Auber, Zwist = Wist, Zander = Ander, Zuversicht = Uversicht, Zeder = Eder ….
      Wenn dann Venezuela … äh … Veneuela dann auf den Gedanken kommt, das e zu verwenden, und dann alle e-s verboten werden, dann wird das xtrm schwirig, irgndwas sinnvoll u schribn. Abr dau sind wir dann wohl dr absolutn Korrkthit wgn vrfplichtt, odr?
      Ich bin ja echt froh, dass es nicht das „e“ war, was die Russen an ihre Fahrzeuge pinselten. Weil das „z“ ja nicht ganz so häufig ist wie das „e“.

    1. „Kleidung kann schützen“ eher im Gegenteil. Gerüchteweise sind ungewöhnlich viele hochrangige Militärs von Scharfschützen getötet worden. Und das weithin sichtbare PRESS ist für diese … geradezu eine Zielscheibe.
      Gott schütze Sie!

  8. MrWissen2Go, der Mann, der all die Dinge weiß, hat herausgefunden, dass das mit den Nazis aufgeblasen wird. Alles halb so wild und Selensky ist ja Jude (das wird immer gern benutzt – Juden bei der AFD hat man hingegen nicht als Ausrede gelten lassen).
    Ach und wenn da Nazis seien, die helfen ja im Moment. Sind sozusagen Gute Nazis.

    Also die umgekehrte Herangehensweise. Bei uns kommt ja die Republik ins wanken, das 4. Reich droht, wenn jemand sowas wie Grenzkontrollen fordert.

    1. Die sogenannten „Nazis“ oder besser und treffender ausgedrückt Neofaschisten in der Ukraine waren für die unmittelbare Ausführung des von der CIA und deren Frontorganisation in enger Zusammenarbeit mit den heimischen Oligarchen geplanten, vorbereiteten und ausgelösten sowie als Volksaufstand ausgegebenen Putsch verantwortlich, haben den schmutzigen Krieg im Donbass ermöglicht und leisten den erbittertsten Widerstand gegen die russische Militäroperation zur Unterstützung der die einzigen rechtsfähigen und legitimen Rechtsvertreter der Ukraine darstellenden Donbass-Volksrepubliken.

      Die AfD ist im Gegensatz zu Swoboda keine rechtsextreme Partei und die dortigen Antisemiten, wie Herr Gideon, sind nur eine sehr kleine Minderheit, während die Antisemiten in der Partei Die Linke weitaus stärker vertreten sind (allerdings gibt es dort auch Antideutsche, die allerdings ebenso wie die christlich-fundamentalistischen Israel-Unterstützer in den USA de facto positive Antisemiten sind).

    2. Das Problem mit den Nazis ist hier, daß man die in der „westlichen Vergangenheitsbewältigung“ primär mit dem sog „Antisemitismus“, also einer Judenfeindlichkeit, verknüpft hat.
      Daß die da auch Slawen nicht mochten, fiel naturgemäß etwas unter den Tisch, auf dem man Geschichte zu präsentieren pflegte, obwohl die da in absoluten Zahlen viel erfolgreicher waren.

      Aber auch das ist noch nicht mal das Entscheidende – denn der eigentliche Kern dieser Ideologie ist der „Herrenmensch“.
      Und da sah man besonders „den Engländer“ durchaus als „gleichwertig“ an, was – selbst einer ZDF-Doku zufolge – ihnen das Wohlwollen weiter Kreise des britischen Establishments einbrachte.
      Das änderte sich wohl erst, nachdem es nicht gelungen war, den Führer „die Rache für Versailles“ auszureden (nun gut, ohne die Ressourcen hätte er wohl im Osten gar nicht antreten brauchen).
      Was damit natürlich auch im Düsteren gehalten wird: Dieses „Herrenmenschentum“ ist nichts urdeutsches, sondern „Kolonialherrengeist ganz unverblümt“.

      Und um diesen „Herrenmenschen“ geht es, und man kann ja nun fast jeder größeren ukrainischen Führerrede entnehmen, wer das sein soll, und wem da die Rolle des „Untermenschen“ zugedacht ist – genau – es ist der selbe …

      1. „Arisch“ war amtlich als „deutschblütig und gleichgestellt“ definiert. „Gleichgestellt“ waren das „Europäertum“, aber auch Japaner, Inder, Araber, „Turkmuselmanen“. Hitler persönlich hat Hunderten deutscher Juden Gleichstellungsanträge zur Deutschblütigkeit bewilligt („Ehrenarier“). In der Wehrmacht – bis in die höchsten Ränge – haben Zigtausende Juden für Hitler und das III. Reich gekämpft. Es gab auch damals jüdische Nazis. Wenn auch keinesfalls alle von denen welche waren.

        Der Stellenwert der Slawen in Hitlers „Europäischer Wirtschaftsgemeinschaft“ war unterschiedlich. Die Russen jedenfalls wurden nicht der „Europäischen Völkerfamilie; sondern „Innerasien“, den „Steppenvölkern“ zugerechnet und zur teilweisen Ausrottung vorgesehen. Bolschewisten. „Rasse“ machte sich an „Werten“ fest. Die russischen Emigranten in Deutschland, die ja vor den Bolschewisten geflohen waren, galten tendenziell als „gleichgestellt“.

        „…betont der Führer, wir müßten uns darüber klar sein, daß das heutige Europa nur ein geographischer Begriff sei, in Wirklichkeit ginge Asien bis zu unseren bisherigen Grenzen.“
        Text 13. Martin Bormann: Nationalsozialistische Zielsetzung in Osteuropa, 16. Juli 1941

        „Es wird auch in diesem Kampf nicht Innerasien siegen, sondern Europa“
        – Adolf Hitler – Letzte Rede, 30. 1.1945

        „Sie drängen daher auf eine lebensgesetzliche Neuordnung des europäischen Raumes, der zu einem bloßen geographischen Begriff herabgesunken war, um ihn nun wieder in einen echten Großlebensraum der europäischen Völkerfamilie zu verwandeln und damit einen echten Großraum zu schaffen. …

        Der Führer ist durch die Verwendung des Begriffes „europäische Völkerfamilie“ allen Haarspaltereien und Ungeklärtheiten zünftiger Rassenforschung aus dem Wege gegangen …

        Ich habe früher auch schon darauf hingewiesen, daß die Parole „Europa den Europäern“ eine neue Sittlichkeit innerhalb der europäischen Völkerfamilie bedeutet und daß sich aus ihr eine neue Wirtschaftsethik ergibt …

        Europäischer Gemeinnutz geht vor nationalistischem Eigennutz.“
        Text 27. Werner Daitz: Echte und unechte Großräume. Gesetze des Lebensraumes – 2. Hälfte 1942

        Quellen zur Neuordnung Europas – Text 13, 27 und 32 weitere:
        https://archive.org/details/QuellenZurNeuordnungEuropasTeil1

        Hier sind wir beim Hauptmotiv des Nationalsozialismus, deshalb sind diese Texte Teil der Akten der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse „Ärzte“ und „IG Farben“ – Auschwitz also – geworden. Kriegsziel war eine „Europäische Friedensordnung“ mit einer „Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“, ohne „Kleinstaaterei“, ohne „Nationalismus“, Paß- und Zollgrenzen, mit einer europäischen Währungsunion und einem „Zentralclearing“ ähnlich Target2 der EZB.

        Es lohnt, diese Texte alle durchzulesen, sowie das Buch „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ von Walther Funk, Berlin 1942, der diese Pläne im Auftrag von Göring ausgearbeitet hat. Dazu den „Generalplan Ost“, „Das Großraumkrtell“ von Arno Sölter, „Europäische Gemeinschaft“ des NS-Rechtswahrers Walter Hallstein, „Sicherung Europas“ vom Reichsführer SS und SS-Hauptamt.

        Das ist die verleugnete Geschichte des III. Reiches ab 1938 und die verleugnete Vorgeschichte von EWG und EU.

        „Europa den Europäern.
        Gemeinsame europäische Lösung des bolschewistischen Problems. Ohne Vernichtung des Bolschewismus keine Freiheit und Sicherheit für Europa. Gemeinsame Zurückgewinnung und Erschließung jener Räume, die bisher von dem Bolschewismus zu rein destruktiven Zwecken gegen Europa organisiert wurden, zum Wohl ganz Europas. …
        Überwindung des europäischen Partikularismus durch friedliche und freie Zusammenarbeit der europäischen Völker. Bekenntnis zu Europa…
        Die einzige Forderung an europäische Staaten: Loyale Europa bejahende Glieder zu sein.
        …Europas…
        …Europa…
        …Europa…
        …durch gemeinsame Anstrengungen aller europäischen Völker …“
        Text 1. Walther Funk – Notiz für den Herrn Reichsaußenminister – September 1939

          1. – Volker Koop: »Wer Jude ist, bestimme ich« – »Ehrenarier« im Nationalsozialismus
            https://www.weltbild.de/media/txt/pdf/9783412222161-095.658.056.pdf

            Ein sehr wissenschaftliches Buch, gibt deshalb keine plakativen Zitate her, die ich hier einstellen könnte. Aber ein Teil ist im Netz frei lesbar.

            – Bryan Mark Rigg: Hitlers jüdische Soldaten. Schöningh Verlag, Paderborn 2003. ISBN 3-506-70115-0.

            Riggs Zahl von 150.000 jüdischen Wehrmachtsoldaten ist allerdings sehr zweifelhaft. Juden hatten andere Kriterien, zu beurteilen, wer Jude ist oder nicht als die Nazis mit ihrem Punktesystem nach Abstammung und ihren „Achtel-“, „Viertel-“ und „Halbjuden“. Weder nach der einen noch der anderen Art gibt es eine Zählung, und Riggs Schätzung ist umstritten.

            Jedenfalls wurde im Wehrgesetz 1936 die Arier-Klausel gelöscht, nun konnten auch „Nicht-Arier“ und „jüdische Mischlinge“ in der Wehrmacht dienen.

            Ich möchte hier keinesfalls Juden diskreditieren. Meist ist es Tragik, sie mußten irgendeinen Weg suchen, sich und ihre Familien unbeschadet durch die Hitlerei zu bringen. Und einige waren, da sie Gelegenheit bekamen, nicht besser als viele nichtjüdische Deutsche auch.

          2. „Wehrmacht – Hitlers jüdische Soldaten“

            „Vom einfachen Soldaten bis zum General oder Admiral mit höchsten Auszeichnungen – nach Forschungen des US-Historikers Bryan Mark Rigg standen mindestens 150.000 Männer jüdischer Abstammung für Hitler unter Waffen an den Fronten.

            Als Teil der deutschen Gesellschaft groß geworden, standen einige in ihrem Selbstverständnis als Deutsche an den Fronten … ‚Viele ‚Mischlinge‘ waren einfach begeisterte Deutsche.‘ Einige bekannten auch, ohne die Stigmatisierung wären sie selbst Nationalsozialisten geworden. …

            Das Geschichtsbild der breiteren Öffentlichkeit kennt die Juden nur als Verfolgte, Vertriebene und Ermordete‘, schreibt Jäckel in seinem Geleitwort zu Riggs Buch, das 2002 im Original erschien. Es werde jedoch nicht berücksichtigt, ‚dass die deutschen Juden ein hochintegrierter Teil der deutschen Gesellschaft geworden waren‘.“

            https://www.stern.de/politik/geschichte/wehrmacht-hitlers-juedische-soldaten-3510668.html

            Der Stern ist nun nicht seriös, aber es ist ein Interview mit Rigg im Artikel und immerhin als Einstieg für eigene Nachforschungen brauchbar.

  9. Es gibt seit ein paar Tagen mehrere Berichte im ÖR, dass es Nazis in der Ukraine gibt. MrWissen2go war aber wohl der erste mit seinem Video. Aber alle erzählen genau das gleiche. Als ob das Abgesprochen wurde. Komisch 😉

    Zurück zu den Nazis. Es gibt nur 2500 böse Nazis in der Ukraine. Der Rest sind gute heldenhaften Soldaten.
    Und die Nazis in der Regierung sind auch alle weg. Alles gut in der Ukraine…

    Achso… Russland hat ein ganz großes Nazi Problem und Putin umgibt sich mit den Nazigrößen…

    Kurzzusammenfassung für die die kein ÖR mehr schauen.
    Falls jemand meckert, das habe ich geschrieben um beide Seiten zu Zeigen.
    Das ist weder meine Meinung, ich habe nur den Bericht wiedergeben.

    Kommen Sie wieder heil nach Hause!!!
    Weiter so…

    1. Putin hat auch schon geantwortet. Er sagte, dass es in Russland wirklich Nazis gäbe. Der Unterschied zur Ukraine sei aber dass die nicht mit Waffen ausgerüstet werden und auch nicht von der Regierung gesteuert werden. Und dass sei ein sehr bedeutender Unterschied.

    1. Dieser Rotzheimer war doch dort. Diese eine Kirche in Wolnowacha, die von den Russen völlig zerstört sein soll, war bei der Durchfahrt auch zu sehen. Ich frage mich ja, warum den die Bevölkerung dort nicht mit Schimpf und Schande weg gejagt hat.

  10. Bis gestern Abend dominierten der „Teufel“ V. Putin, der „gütige“ Joe Honig-im-Kopf Biden und der „tapfere“ W. Selenskji die Headline im Schweizer „Qualitäts-Medium“ Blick-Online die Hauptschlagzeile.
    Rund um die Uhr. Ausnahmslos!

    Seit heute Morgen bis vorhin ist es nun Will Smith, der an der Oscar-Verleihung dem Moderator Chris Rock eine saftige Backpfeife verpasst hat.

    Erste Anzeichen einer Ermüdung im Lügen-Erfinden? Neue Anweisungen von ganz weit oben?

    Ich find’s sehr seltsam. Nicht, dass ich es nicht begrüssen würde. Aber komisch ist es schon.

    Aber keine Angst, geändert hat sich am Grund-Tenor nichts. Die Lügen und Fakes stehen einfach ein bisschen weiter unten.

    Kleines Beispiel von heute Morgen, wer sich in der sauberen Schweiz so alles zum gewählten Präsidenten von Russland, V. Putin, äussern darf:

    **************************************************************************************
    Kopie der Überschrift des Videobeitrags:

    „Psychiater Frank Urbaniok
    «Putin ist eine kaltblütig-manipulative Persönlichkeit»
    Was geht im Kopf von Wladimir Putin ab? Hat er seinen Verstand verloren? Der renommierte Psychiater Frank Urbaniok hat eine Ferndiagnose gewagt – auf Blick TV präsentiert er seine Erkenntnisse.“

    danach folgt ein Video mit dem Interview mit F. Urbaniak
    **************************************************************************************
    F. Urbaniok ist der Psychiater, der sich für triebgesteuerte Mehrfach-Mörder, Vergewaltiger und Pädophile eingesetzt hatte, damit sie regelmässig Haft-Urlaub bekommen und nach verbüsster Haftstrafe nicht lebenslang verwahrt werden dürfen.

    Die Mutter einer vergewaltigten und ermordeten Pfadfinder-Leiterin hat sich nach ihrer Trauer um die ermordete Tochter für die lebenslange Verwahrung solcher Verbrecher eingesetzt und eine Volks-Abstimmung erreicht. Der bereits mehrfach vorbestrafte und verurteilte Mörder war auf unbegleitetem Hafturlaub. Fallschilderung siehe 🌼

    **************************************************************************************
    Eidgenössische Volksinitiative ‚Lebenslange Verwahrung für nicht therapierbare, extrem gefährliche Sexual- und Gewaltstraftäter‘
    _________________________________________________________

    Sammelbeginn der Unterschriften im Volk 03.11.1998
    Ablauf Sammelfrist 03.05.2000
    Eingereicht am 03.05.2000
    Zustande gekommen am 13.06.2000 (beglaubigt)

    Botschaft des Bundesrats 04.04.2001
    Entwurf Bundesbeschluss 04.04.2001

    Beschluss des Parlaments
    (Empfehlung: Ablehnung der Initiative)
    Parlamentarisches Verfahren 20.06.2003

    Abgestimmt am 08.02.2004

    Die Vorlage wurde bei einer Stimmbeteiligung von 45,53% mit 56,2% vom Volk und von den Ständen (20 Kantone und 6 Halbkantone; 19 Kantone und 5 Halbkantone stimmten mit Ja) angenommen.
    Siehe Abstimmung Nr. 506

    Inkrafttreten am 08.02.2004
    *************************************************************************************
    🌼
    Es ist der 1. November 1993.
    In den katholischen Kantonen der Schweiz wird an diesem Datum Allerheiligen gefeiert. In Zürich hingegen endet an diesem Tag eine gross angelegte Suchaktion der Polizei. Sie konnte den wegen elf Vergewaltigungen und zwei Sexualmorden zu lebenslanger Zuchthausstrafe verurteilten Erich Hauert stellen.

    Wenig später sollte ein Geständnis zeigen: In der Zwischenzeit war noch ein weiterer, brutaler Mord dazugekommen.
    Hauert erhielt trotz seiner schweren Verbrechen mehrmals unbegleiteten Hafturlaub.
    So auch am 29. Oktober 1993.
    Einen Tag darauf begeht er die nächste schreckliche Tat. Sein Opfer: die damals 20-jährige Pfadiführerin Pasquale Brumann. Ihre Leiche wird nackt und mit mehreren Messerstichen in den Hals im Waldboden verscharrt auf dem Zollikerberg gefunden.
    **************************************************************************************

    Für Menschen wie Erich Hauert hat sich Frank Urbaniak in diversen Diskussions-Sendungen des Schweizer Fernsehen stets eingesetzt und für Menschlichkeit und Fairness ihnen gegenüber geworben.

    Ich fand den Typen schon damals unerträglich. Falsch: ich fand ihn schon damals zum Kotzen
    🌺

    1. „Was geht im Kopf von Wladimir Putin ab? Hat er seinen Verstand verloren?“
      kurze Antwort: Ja.
      Genauso wie Sie und der Rest der Kommentarspalte hier.
      Scheiß Kreml-Trolle.
      Naja, bald könnt ihr euch von eurem wertlosen Spielgeld eh nichts mehr kaufen.

        1. Was erwarten Sie denn auch von SO EINEM Nick???
          Also wirklich… Wer sich „I Love Navalny“ nennt, hat doch mit dem Leben schon längst abgeschlossen. Genauso gut könnte der sich nennen „I Love Oliver North“ (falls heute noch jemand weiß wer das war…).

          Darüber hinaus ist das doch auch sehr erbaulich: diese intelligenzbefreite Kakerlake hat jüngst nochmal 9 Jahre Straflager (nein, nicht Gefängnis!) gekriegt. Sollte der zu Lebzeiten je wieder aus dem Knast kommen, möchte ich sein Gesicht sehen, wenn er feststellen muss, dass seine ganzen Gönner nicht mehr existieren…

              1. Vladi, Sie sind also mit demselben oTTos d’accord (Kakerlaken)?
                Is auch so Ihr Stil?
                Ja?
                Ah.

                Sie hausen doch in Romania. Gehn Sie doch mal vor die Haustür, Ihr schmales Weltbild verifizieren an den von Osten einströmenden Frauen- und Kinder-Kakerlaken ..

            1. Faschisten wie Navalnyj oder Tichanovskaja kann man diese Tierchen, die sie zur Benennung anderer Völker oder ihrer Gegner benutzen, ruhig zurückgeben. Man denke nur an die „Kakerlakenrevolution“ von Minsk. Neben den rotweißroten Nazifahnen hatten die Bilder von Kakerlaken in Form von Lukaschenkos Schnurrbart und Pantoffeln, um ihre Ansicht kundzutun, daß der erschlagen gehört wie ein Kakerlak.

              Diese gepflegten Kryptonazis der EU werden dem Original von Tag zu Tag ähnlicher. Die linksbunte Tünche über dem Braun blättert ab.

              1. Kann man, sollte man aber nicht. Man begibt sich da in deren übel riechenden Sumpf und droht dort zu versumpfen…zudem, den einen oder anderen Vertreter der Fauna zu beleidigen, auch Unrecht ist.
                Aber wir sind natürlich alle nur „Menschen“ …

          1. Naja, ich krieche jedenfalls keinem faschistischen Diktator in den Arsch, der gerade in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg (oh nein, das böse Wort, hoffentlich wird der Anti-Spiegel jetzt nicht gesperrt, wäre ja ein riesen Verlust für die Medienwelt) unschuldige Zivilisten nieder metzeln lässt.

            1. Er kriecht natürlich nur „echten Demokraten“ in den Arsch wie, solchen hier:

              „…
              An einem festlichen Tag am 9. Mai 2014 in Mariupol angekommen, begannen die Militanten, die in einem Rausch waren, Passanten zu erschießen, töteten die Hälfte der Angestellten der örtlichen Polizeistation und gingen zu einem Sanatorium am Ufer des Asowschen Meeres, das für diese Jahre zur Basis der Bestrafer wurde. Während dieser acht Jahre wurden die Reihen der Neonazis regelmäßig von Hunderten der rücksichtslosesten ausländischen Söldner aus der ganzen Welt aufgefüllt.

              In einem Zustand der narkotischen und alkoholischen Trunkenheit, die Militanten, die den Wolfshaken Chevron, das Symbol der Zweiten SS-Panzerdivision „Das Reich“, nähten, fingen sie in der ganzen Ukraine, oft ohne Grund, Menschen, die sie nicht mochten. Zum Beispiel Arbeiter in Mariupol, die nach der Fabrikschicht die Straße nach Hause gingen. Passanten in Kiew, die ihnen als „russische Agenten“ erschienen.

              Und sie wurden in die Mariupol-„Bibliothek“ gebracht, ein echtes Konzentrationslager, ein Förderband des Todes, in dem Gefangene, die noch aus Albträumen aufwachten, zynisch „Bücher“ genannt wurden. Hier wird das Blut gefolterter Opfer nicht nur an den Wänden gerieben, es wurde absorbiert, bildlich gesprochen, in den Betonboden „gefressen“. Westliche Ausbilder „trainierten“ und lehrten Militante, wie man „Geständnisse“ von unschuldigen Opfern erpresst.

              Diese Bestrafer aus Asow, für die Folter und Grausamkeit zu einem gemeinsamen Handwerk geworden sind, sind misstrauisch gegenüber Selenskyj und Co. Sie werden mit unverhohlener Zimperlichkeit von genau den „Patrioten“ angesprochen, die, wie es ihnen scheint, aus „edlen Motiven“ für die „Freiheit und Unabhängigkeit“ des unabhängigen Landes kämpfen. Diese Bestrafer setzten die Arbeit der Banderaiten aus den 1940er Jahren fort, die sogar die Nazis selbst als „Bestien“ bezeichneten.

              Es kam zu dem Punkt, dass der US-Kongress vor sieben Jahren dem US-Verteidigungsministerium verbot, Waffen zu liefern und Neonazis von Asow zu instruieren. Auf dem Capitol Hill wurden sie als „ekelhafte Nazi-Formation“ bezeichnet. Und jetzt, da er Selenskyj unterstützt, den nazi-patronistischen Präsidenten, dessen Verwandte während des Großen Vaterländischen Krieges von den Vorfahren der Bestrafer gefoltert wurden, verschließt dieser Kongress die Augen vor den Taten ukrainischer Neonazis und verabschiedet fast einstimmig harte antirussische Gesetze.

              Die Folter von „Dissidenten“ und zufälligen Personen, so der ehemalige Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Vasyl Prozorov, wurde mit Unterstützung der ukrainischen Spionageabwehr durchgeführt. Vor drei Jahren, auf einer Pressekonferenz in der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, war Prozorov der erste, der darüber sprach, was in der „Bibliothek“ am Flughafen geschah.

              Laut Oberstleutnant Prozorov verloren die Menschen sogar durch den Aufenthalt in diesen Zellen das Bewusstsein, nur im Sommer und Herbst 2014 passierten mindestens 300 Gefangene, darunter russische Staatsbürger, dieses Konzentrationslager. Tatyana Ganja, Mitglied der Kommunistischen Partei der Ukraine, die ebenfalls Schrecken im Konzentrationslager erlebte, sagte RIA Novosti, dass sie infolge der Folter nicht mit einem Ohr hören konnte, ihr Nasenrücken war gebrochen. Wenige Tage vor ihrer Verhaftung folterten Neonazis ein junges Mädchen namens Tatiana und verdächtigten sie, „für die Russen zu arbeiten“.

              Es sind diese Bestrafer, die einst von einem anderen hochrangigen Beamten, einer ehemaligen Strafbehörde, dem „Meister von Charkow“ und dem ehemaligen Innenminister der Ukraine Awakow überwacht wurden, die von russischen Sicherheitskräften in Mariupol zerstört werden.

              _____://rg.ru/2022/03/19/v-konclagere-neonacistov-v-mariupole-liudej-nazyvali-knigami-i-podveshivali-na-dyby.html

              Und was „völkerrechtswidrige Angriffskriege“ anbelangt … nun da müßten eine Reihe von US-Präsidenten und deren Entourage schon lange „im Winde wehen“, nicht zuletzt der aktuelle …

              Aber gut, dergleichen Rechtsexperten dümmliches Geschwätz ist Äon …

            2. Jo du kriecht den echten Faschisten in den Arsch.

              Was bewegt Typen wie sie eigentlich? Glauben sie, Politik sei so eine Art Fanclub, wo man sich für eine Seite entscheidet und diese immer verteidigt? Echt wie im Kindergarten. Können sie ihre paowsche Abrichtung gegen Putin nicht überwinden? Reicht ihre geistige Kraft dazu nicht aus? Wollen sie uns das, demonstrieren?

          2. „Sollte der zu Lebzeiten je wieder aus dem Knast kommen, möchte ich sein Gesicht sehen, wenn er feststellen muss, dass seine ganzen Gönner nicht mehr existieren…“
            Sie reden von Herrn Putin, oder?

      1. So viel angestaute Wut und blanker Hass lässt tief blicken. Auch Sie waren sicher mal ein süsses, wunderschönes, unschuldiges Baby. Was ist Ihnen Schlimmes widerfahren?
        Wenn Sie so durchs Leben gehen, vergiften Sie sich selbst und werden früher oder später schwer krank.

        Ich wünsche Ihnen aufrichtig einen schönen, ruhigen und friedlichen Abend.
        🌺

    2. Ferndiagnose von Daily Mail – Übersetzung – keine Satire:

      Putin leidet unter ‚Roid Rage‘ von Steroid-Behandlung für Krebs‘: Westliche Spione glauben, daß sein ‚zunehmend unberechenbares‘ Verhalten, aufgeblähtes Aussehen und absurdes Sociale Distancing für Besucher eine Folge der medizinischer Behandlung ist.

      Geheimdienstquellen deuten darauf hin, daß Wladimir Putin an Krebs, Parkinson oder Demenz leiden könnte
      Das aufgeblähte Gesicht und der Hals des 69-jährigen Despoten könnten mögliche Nebenwirkungen bei längerem Gebrauch von Steroiden sein

      Wladimir Putin leidet an einer Gehirnstörung, die durch Demenz, Parkinson oder ‚Roid Rage‘ verursacht wird, die aus einer Steroidbehandlung gegen Krebs resultiert, haben Geheimdienstquellen behauptet.

      Unter Berufung auf kremlnahe Quellen glauben hochrangige Vertreter der Geheimdienstallianz Five Eyes – bestehend aus Australien, Kanada, Neuseeland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten –, daß es eine physiologische Erklärung für die weltweit geschmähte Entscheidung des russischen Präsidenten gibt, in die Ukraine einzumarschieren.

      Die Geheimdienste teilen eine wachsende Zahl von Berichten über das ‚zunehmend unberechenbare Verhalten‘ des 69-jährigen Putin, kombiniert mit einem aufgeblähten Aussehen in den letzten Aufnahmen – und der absurden Distanz, die er von Besuchern des Kremls hält.

      Eine Sicherheitsquelle sagte: ‚Es sind nur menschliche Quellen, die Ihnen ein so reichhaltiges Bild von Putins Psyche bieten können. Es gab eine erkennbare Veränderung in seiner Entscheidungsfindung in den letzten fünf Jahren oder so. Die Menschen um ihn herum sehen eine deutliche Veränderung in der Stichhaltigkeit und Klarheit dessen, was er sagt und wie er die Welt um sich herum wahrnimmt.’

      Die Quelle sagte, daß dieses Versäumnis, klar zu denken, durch das Fehlen einer negativen Rückkopplungsschleife verstärkt wurde, wobei der russische Führer einfach nicht über Elemente des Versagens bei der Invasion informiert wurde. …

      Putin ‚is suffering ‚roid rage from steroid treatment for cancer‘: Western spies believe his ‚increasingly erratic‘ behaviour, bloated appearance and absurd social distancing for visitors is a result of medical treatment
      By Glen Owen, Political Editor For The Mail On Sunday – Published: 12 March 2022
      https://www.dailymail.co.uk/news/article-10606487/Is-Putin-suffering-roid-rage-Spies-suggest-bloated-appearance-drugs-effect.html

      1. Anmerkung: „Hochrangige Vertreter der Geheimdienstallianz Five Eyes“ – wenn die gegnerischen Kollegen so eine Qualität bringen, wird der alte KGB-Offiziert Putin eine Sorge weniger haben.

        Von Macron und anderen hochrangigen westlichen Werten hat sich Putin tatsächlich durch absurd große Tische auf Abstand gehalten. Das ging schon bei Merkel in Sotschi los, als er einen überdimensionalen Blumenstrauß hielt, um dieser Rautenschabe nicht die Hand geben zu müssen.

        Von Pakistans Imran Khan war Putin nur durch ein Teetischchen getrennt, als er den bei Beginn von Operation Z empfing.

        1. Man kann ja nachvollziehen, daß die US Propaganda samt Hiwis ziemlich ins Schleudern gekommen ist – in deren Haut möchte keiner stecken. Aber selbst mal angenommen, daß Putin sterbenskrank sei und morgen tot umfallen würde (den sich aufdrängenden Vergleich lassen wir mal beiseite): Glaubt hier jemand ernsthaft, daß sich dadurch in der russischen Politik irgendwas grundlegend ändern würde in den nächsten Jahren? Ein neuer Jelzin oder ähnliche feuchte Träume? Hallo – aufwachen!

  11. Thomas, Du siehst schon ziemlich fertig aus. Kaum Zeit um wirklich zu ruhen. Hoffentlich konnte im Zug wenigstens geraucht werden. 😉 An den kleinen Schreibfehlern, die Dir mittlerweile unterlaufen, merkt man, dass Dir die Reise wohl auch ziemlich an die Substanz geht.

    Schön, das wir hier wenigstens Dich haben, der – zwar auch subjektiv – aber direkt aus den Gebieten berichtet. Was hier sonst berichtet wird, sind Erzählungen. Da fällt nicht mal das Wort: Vor Ort.
    Also alles hörensagen und das ewige geheuchelte Mitleid.

    Komm gut und Gesund wieder in Dein Zuhause!
    Auch von uns hier: Vielen, vielen lieben Dank Dir!!!!!!!
    Mara

  12. So viel angestaute Wut und blanker Hass lässt tief blicken. Auch Sie waren sicher mal ein süsses, wunderschönes, unschuldiges Baby. Was ist Ihnen Schlimmes widerfahren?
    Wenn Sie so durchs Leben gehen, vergiften Sie sich selbst und werden früher oder später schwer krank.

    Ich wünsche Ihnen aufrichtig einen schönen, ruhigen und friedlichen Abend.
    🌺

      1. Scheint so, als ob ich bei Ihnen voll ins Schwarze getroffen habe, wenn Sie sich so getriggert fühlen.
        Ich tippe mal auf zu wenig Mutterliebe, vom Vater regelmässig grün und blau geschlagen worden oder Schlimmeres.
        Am wahrscheinlichsten aber: wohlstandsverwahrlost. Nie zivilisiert und sozialisiert worden.
        Weiblich?
        🌺

                1. Den Lapislazuli in den 80ern aus der Volksrepublik mitgenommen?
                  Eine stolze Mutter! So gehört es sich.

                2. An IloveNawalny, Antwort unter dem Kommentar „Den Lapislazuli in den 80ern . . .“ war nicht möglich.
                  Ich bin Schweizerin.
                  Mein Lapislazuli war einer der Letzten, welcher aus Afghanistan exportiert werden durfte, bevor die Mudschaheddin am 28. 4.1992 die afghanische Regierung stürzten und der Export dieses Steins bald darauf verboten wurde. Weshalb ist mir nicht bekannt. Er gilt jedoch allgemein als heiliger Stein. Der afghanische Lapislazuli ist tief dunkelblau und stammt aus der Grenz-Region Badakhshan, der entlegenen Nordostprovinz an den Grenzen zu Tadschikistan, China und Pakistan. Der anderswo abgebaute Lapislazuli ist heller, weist teilweise auch violette Farbtöne auf und hat milchig-weisse Einschlüsse. Auch in der Totenmaske von Tutanchamun wurde der tiefblau leuchtende afghanische Lapislazuli verarbeitet.
                  Ich wünsche Ihnen aus der Schweiz einen schönen Tag.
                  🌺

      2. Ich habe ein paar ernst gemeinte Fragen ab Sie.
        Wie kommen Sie auf Ihren Namen? Verehren Sie ihn wirklich, oder wollen Sie hier nur Unruhe stiften?
        Putin ist für Sie ja das komplett Böse. Wenn er das Böse ist, wer ist denn der Gute in Ihren Augen?

        Ich meine diese Fragen ernst, es interessiert mich wirklich.

        1. Dann will ich gerne darauf antworten:

          Die Guten sind die Menschen, die die Wahrheit erkennen und sich nicht von staatlicher Propaganda irre leiten lassen.
          Die Guten sind die Menschen, die an Wissenschaft und Vernunft glauben und nicht an Wahn und Verblendung.
          Und die Guten sind vor allem die Menschen, die nicht nicht jeden Mist für voll nehmen, den irgendein Typ ins Internet schreibt.

          1. Und Herr Nawalny ist natürlich ein Held für mich. Er hätte auch einfach in Berlin bleiben können.
            Stattdessen hat er die Eier nach Moskau zu fliegen und der ganzen Welt zu zeigen, wie es um die Demokratie in Russland bestellt ist.

                1. Die Russen werden auch beim nächsten Mal in überzeugender Zahl zur Wahl gehen und einen Präsidenten wählen.
                  Putin wird wissen, dass der Westen ohne Gesichtsverlust mit ihm sprechen können wird. Ich schätze, er tritt nicht wieder an.
                  Norbert Röttgen wird nicht sein Nachfolger.

            1. Aber was ist die Wahrheit?
              Ich weiß, dass ist eine philosophische Frage. Aber gerade in der jetzigen Zeit sehr Wichtig.
              Man muss sich auf vielen Seiten erkundigen. Und eine dieser Seiten ist nunmal diese.
              Deshalb alle hier zu defamieren und als Putin Trolle zu bezeichnen, finde ich nicht richtig.
              Denn bin ich nicht nur ein Putin Troll, sondern auch noch ein Ami Troll. Ich guck auch in die Bild.
              Man muss (für sich) nur einordnen was man gerade liest und was für agenden sie verfolgen.

              Zum Schluss muss ich noch ein Röper Troll sein. Ich folge ihm seit seinem ersten Auftritt bei Nuoviso.
              Er zeigt uns auch die andere Seite, was da berichtet wird. Er übersetzt größtenteils nur russische Artikel. Und denn muss jeder für sich entscheiden was er für russische Propaganda hält und was nicht…

              Zu Nawalny. Lesen Sie bitte die Artikel von Herr Röper. Gehen Sie voreingenommen rein und denke das ist Propaganda. Aber lese Sie. Wenn du danach immer noch denkst er ist ein Held, denn Herzlichen Glückwunsch…

              1. Die Wahrheit ist, was dir beliebt.

                Mal eine andere Frage: Was macht denn Herrn Röper (er schreibt ja hier alleine, oder?) zu einem seriösen Berichterstatter? Warum sollte ich ihm (oder meinetwegen RT, geht ja in eine ähnliche Richtung) vertrauen?

                Sind alle Medien (kann hier natürlich nicht für wirklich alle sprechen, aber wenn man in die NZZ, auf Al-Jazeera oder in die South China Morning Post schaut sieht es schon sehr ähnlich aus wie in „westlichen“ Medien), außer den russischen von irgendwelchen dunklen Mächten unterwandert?

                Die Frage mit der Wahrheit muss jetzt zurückgeben? Putin gut/böse? Westen gut/böse? Impfungen gut/böse? Klaus Schwab Chef des WEF/böser Echsenmensch der Kinderblut trinkt?

                1. Mal eine andere Frage: Was macht denn Herrn Röper (er schreibt ja hier alleine, oder?) zu einem seriösen Berichterstatter?

                  Gegenfrage. Wo ist er unseriös? Wo sagt er nicht die Wahrheit bzw. lässt was weg?

                2. NZZ ist offen faschistisch. Die SCMP habe ich früher oft gelesen, als ich in Hongkong war, da war sie westlich-liberal. Al Jazeera kenne ich nicht näher.

                  „Keine blauen Augen, keine blonden Haare: Sind die Kriegsopfer in Äthiopien und im Jemen deshalb Kinder eines geringeren Gottes?
                  …Die westliche Welt hat als Einheit gehandelt und strenge Sanktionen gegen Rußland verhängt, während sie der Ukraine Hilfe und Waffen im Wert von Milliarden von Dollar zur Verfügung stellte. Derweil gibt es andere Konflikte auf der ganzen Welt, … mit mehr zivilen Todesfällen und mehr Flüchtlingen …“
                  – Op India – Sandeep Kadian – 25 March, 2022

                  „ Dies ist kein Ort, bei allem Respekt, wie der Irak oder Afghanistan, an dem seit Jahrzehnten Konflikte toben. Dies ist eine relativ zivilisierte, relativ europäische … Stadt, wo man das nicht erwarten oder hoffen würde, dass es passieren wird.“
                  – Charlie D’Agata, CBS-News
                  „Es ist sehr emotional für mich, weil ich sehe, wie Europäer mit blauen Augen und blonden Haaren getötet werden.“
                  – BBC

                  Das ist weltweit rum bei den „weniger zivilisierten“ Völkern, die der kollektive Westen meint, ungestraft mit Bomben, Raketen und Umstürzen vernichten zu können. In Afrika sind viele empört wegen der Mißhandlung ihrer Studenten durch Ukrainer und Polen. Auch Chinesen und Inder haben dort einiges durch die Nazis abbekommen.

                  Anderswo ist man empört wegen des Drucks, den die EU wegen Verurteilung und Sanktionen macht: „Sind wir eure Sklaven?“ (Imran Khan, Pakistan)

                  Operation Z steht für Kraft und Gerechtigkeit:

                  IPOB-Führer Kanunta Kanu … hat der Bundesregierung von Präsident Muhammadu Buhari mit ähnlichen Angriffen gedroht wie die anhaltende Invasion der russischen Streitkräfte in die Ukraine, hat Page 36 erfahren.
                  – Page 36, Nigeria

                  Der Krieg intersssiert kaum jemanden, ein Konflikt am Rande der Welt mit recht wenigen Opfern. In Indien, China und anderswo ist man wegen der US-Biowaffenlabors sehr besorgt. Überall ist man besorgt wegen der Folgen der westlichen Sanktionen. Die Düngerkrise. Öl, Gas, Speiseöl, Weizen, viele Länder leiden, die nicht daran teilnehmen.

                3. @magu… Es macht meinen Sinn mit Trollen zu diskutieren. Die sabbern sich ihrem Senf zusammen und wenn man sich Mühe gibt, wie sie hier, kommt keine Antwort.
                  Schon sein mehrfach gebrauchter Spruch „Klaus Schwab – Kinderblut / echsenmensch“ zeigt doch dass er nicht an fachlicher Diskussion interessiert ist.

                4. Nun ja, für mich ist das so: Wenn Herr Röper Quellen aus westlichen MSM Medien benennt, die einfach nur niemand kennt, weil es nicht im Interesse der narrative ist, daß man sie kennt, dann kommt das der Wahrheit, nach der wir alle suchen, schon sehr nah. Ich habe selbst Videos von der angeblichen russischen Zerstörung eines Kinder Krankenhauses in Mariupol gesehen, die so, wie gefilmt, unmöglich passiert sein können, rein physikalisch. Wenn die Ukraine sowas nötig hat und die Bild Zeitung, es ohne Plausibilitätscheck zu veröffentlichen, dann ist es um deren „Wahrheit“ jedenfalls schon mal gar nicht gut bestellt. Von Thomas hätte ich mir gewünscht, daß er einen Link in den Artikel rein packt, wo das Donezk Zerstörung Bild in unseren MSM nach Kiew verlegt wurde. Mit jedem Beweis für Propaganda der eigenen Seite kommt eine weitere Kerbe in das Weltbild derer, die sich für die einzig guten auf dieser Welt halten. Vielleicht hat ja jemand hier einen Link?

                5. „Schon sein mehrfach gebrauchter Spruch „Klaus Schwab – Kinderblut / echsenmensch“ zeigt doch dass er nicht an fachlicher Diskussion interessiert ist.“

                  So einen Quatsch lese ich komischerweise immer nur in ihrer Bubble, in der Kommentarspalte der zeit hat das noch niemand behauptet.

                6. „NZZ ist offen faschistisch. Die SCMP habe ich früher oft gelesen, als ich in Hongkong war, da war sie westlich-liberal. Al Jazeera kenne ich nicht näher.“

                  Genau, das wird es sein. Alle großen Medien, die nicht dem Kreml nahe stehen, sind einfach faschistisch. Mensch, da hätte ich aber auch schon früher drauf kommen können.

            1. Wieviele Artikel haben Sie schon auf dieser Seite gelesen? Wenigstens überflogen?

              Ist man erst ein seriöser Journalist wenn man gegen Putin hetzt?
              Ist man unseseriös wenn man russische Artikel übersetzt um die Gegenseite zu zeigen?

  13. Leute Leute gebt euch nicht mit den TrollInnen…hab ich das jetzt richtig geschrieben?…ab das ist doch Ihr Ziel das man seine Zeit mit diesen ArschlöchInnen verbraucht. Schreibt Eure Kommentare und kümmert Euch nicht um diese Nichtsnutze.

    Lieber Thomas immer wieder danke für Ihre tolle informative Arbeit. Beste Gesundheit und ich freu mich immer wieder über wahrhafte informationen..

          1. Nun im Manipulieren ist man ja meisterlich … man hat es offenbar auch bitter nötig…
            (Abgesehen davon paßt das irgendwie nicht so recht … aber vielleicht wurden wir da auch über unsere intellektuellen Grenzen aufgeklärt…man weiß ja nie…)

          2. Stellen Sie doch auf Keilschrift um. Dann müssen Sie keine kippligen Z´ts malen, Ihre wären dann traditionell, aber schlecht transportabel. Anstatt der Wolfsangeln der Banderafreunde hätte man ja auch Herzchen nehmen können – das hätte aber auch nichts an ihren Taten geändert.

  14. Danke für den Artikel, Herr Röper, wie man sieht hier im Kommentarbereich hat er ja wieder einmal Eindruck hinterlassen. Und an die Drahtschwuchtel ‚ILoveNawalny‘ : Wenn Du heute Probleme mit Deinem Stuhlgang hattest, versuch es mal mit einem sanften Abführmittel.

    1. Und wegen solcher Aussagen sind Sie hier der Faschist und nicht ich.

      Ich hoffe es gibt eine fette Siegesgayparade auf dem roten Platz. Lauter halbnackte Männer in engen Wetlook-Fetisch-Outfits, um homophobe Arschlöcher wie Sie maximal zu triggern.

  15. „Zeigen Sie mir einen Kreml-kritischen Artikel von ihm.“

    Na kommt, traut euch. Beweist mir das Herr Röper ein seriöser Journalist ist und kein Propagandaschreiberling an Putins Busen.

  16. Ich bin in verschiedenen Telegram-Kanälen unterwegs,wo ich dieses vorgetragene Gedicht von Puschkin gefunden habe.Es hat mich sehr berührt und mir geholfen,die Fassung wiederzuerlangen,nachdem ich ein Foltervideo gesehen habe.Videos kann man wohl hier nicht hochladen,daher geb ich den Link von Telegram anbei.
    Alexander S. Puschkin
    «An die Verleumder Russlands»
    Vorgetragen von Sergej W. Besrukow
    https://t.me/russlandsdeutsche/4616?comment=147366

  17. Hallo!

    Klasse Aktion, lieber Herr Röper, danke!

    Nun die wichtigste Frage:

    Was können wir tun, damit dieser Wahnsinn aufhört und endlich Frieden zwischen Russland und Deutschland ist?

    Noch besser: Freundschaft zwischen Deutschland und Russland.

    Was können wir, was kann ich konkret tun?

    Habe nämlich keine wirksamen Verbindungen und Briefe an diverse Adressen blieben alle ohne Antwort 🙁

    liebe Grüsse, Apfelrose

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