Ukraine-Konflikt

Melitopol: Meine zweite Reise in das Konfliktgebiet in der Ost-Ukraine

Die zweite Fahrt in das Konfliktgebiet hat uns fast 200 Kilometer tief in das Hinterland geführt. Wir waren in Melitopol, einer Stadt die in den letzten Tagen einige Schlagzeilen gemacht hat.

Nachdem unsere erste Fahrt ins nur wenige Kilometer hinter die Grenze geführt hat, sollte es am zweiten Tag nach Melitopol gehen. Die Stadt liegt etwa 180 Kilometer hinter der Grenze und sie hat in den letzten Tagen einige Schlagzeilen gemacht, weil der dortige Bürgermeister angeblich von der russischen Armee entführt und dann gegen russische Kriegsgefangene ausgetauscht worden ist. Wir waren alle sehr neugierig auf die Menschen dort, nachdem wir bei der ersten Reise schon die Angst der Menschen vor Ort gespürt haben.

Die Abfahrt

Es ging wieder um fünf Uhr morgens los und wir fuhren wieder zu dem gleiche Treffpunkt wie am Vortag, wo wir wieder in einen 16-Personen-Bus umgestiegen sind. Zu unserer Freude waren unsere Beschützer wieder die gleichen, wie am Vortag. Vor allem mit dem Kommandeur – nennen wir ihn Ivan -, der bei uns im Bus mitgefahren ist, hatte ich mich gut und interessant unterhalten. Da der amerikanische Journalist John, ein ehemaliger US-Marine, wegen Fieber nicht mitfahren konnte, gab es einige Scherze. Ivan meinte, so sei das mit amerikanischen Soldaten: Ein Tag in Kontakt mit der russischen Armee und schon liegen sie flach.

Darüber mussten wir alle lachen, aber Ivan entschuldigte sich sofort, und bat uns, John Genesungswünsche auszurichten, denn die beiden hatten sich gut verstanden und immer wieder über die russische Militärtechnik gefachsimpelt. John hat abends, als wir ihm das erzählt haben, auch sehr darüber gelacht.

Wir fuhren dann zu einem Treffpunkt, wo wir uns einer großen Militärkolonne aus gepanzerten Fahrzeugen und LKW anschlossen, mit der wir in Richtung Melitopol aufbrachen. Die Fahrt dauerte fast vier Stunden, weil so eine Kolonne nun einmal recht langsam unterwegs ist. Am Stadtrand von Melitopol übernahmen dann wieder zwei gepanzerte Fahrzeuge unseren Schutz.

Melitopol

Auf der ganzen Fahrt haben wir wieder keine Kriegsschäden gesehen. Erst am Stadtrand von Melitopol waren zwei halb zerstörte Tankstellen zu sehen. Die Stadt selbst war vollkommen unbeschädigt, auch hier war nicht eine Scheibe kaputt gegangen. Das hat uns sehr überrascht. Aber in der Stadt wurde uns dann von den Menschen und den Vertretern der Behörden übereinstimmend erzählt, wie die Übernahme von Melitopol abgelaufen ist.

Der Bürgermeister der Stadt hatte der russischen Armee mitgeteilt, Melitopol sei eine russische Stadt und sie werde keinen Widerstand leisten. Die russische Armee ist kampflos in die Stadt eingerückt, hat nur etwa 50 Soldaten zurückgelassen, die mit der Stadtregierung zusammenarbeiten sollten, und dann ist die Armee weitergezogen.

In der Nacht sind dann Nazi-Einheiten in die Stadt eingedrungen und haben die russischen Soldaten angegriffen und regelrecht abgeschlachtet. Eine Anwohnerin hat uns berichtet, dass all das vor ihren Augen abgelaufen sei, die toten Soldaten seien geplündert und ihre Leichen geschändet worden. Daraufhin kehrten Einheiten der russischen Armee zurück und vertrieben die Nazis aus der Stadt, wobei es Schießereien gegeben habe, aber „nur“ mit Handfeuerwaffen, schwere Waffen sind dabei nicht zum Einsatz gekommen. Danach wurde eine größere russische Einheit in der Stadt belassen und seitdem ist es in der Stadt ruhig.

In Melitopol ist die Lage ungefähr so, wie in Genitschesk, wo wir am Tag zuvor gewesen sind. Die Menschen sind unterwegs, die meisten Geschäfte sind geöffnet, allerdings gab es auch hier lange Schlangen vor den Banken, weil der elektronische Zahlungsverkehr nicht funktioniert und die Leute Bargeld abheben wollen, wovon es aber zu wenig gibt.

Die Korruption

Unsere erste Station in Melitopol war die Stadtverwaltung. Auf dem Platz davor gab es eine große Menschenmenge, die sich aber nicht als Kundgebung oder Demonstration entpuppte, sondern als Ausgabestelle für humanitäre Hilfe. Russische Soldaten gaben dort Lebensmittel und andere lebensnotwendige Dinge an die Bevölkerung aus.

Wie uns Passanten erzählten, war nach der Übernahme der Stadt die Stadtverwaltung für die Ausgabe der humanitären Hilfe zuständig, die aus Russland geliefert wird. Ein Mann sagte mir mit bitterem Humor, dass das Wort „Ukraine“ nicht das Land bezeichne, sondern von dem Wort „ukrast“ (auf Russisch „klauen“ oder „stehlen) komme, denn in den ersten Tagen wurden kaum Hilfsgüter verteilt, stattdessen landeten die in Geschäften und wurden verkauft. Um dem ein Ende zu setzen, hat die russische Armee die Verteilung der Hilfsgüter in Melitopol selbst übernommen.

Die Korruption in Melitopol scheint haarsträubend zu sein, denn über die entsetzten Gesichter ausländischen Journalisten konnten die Menschen nur lachen, für sie war dieses korrupte Vorgehen der Stadtregierung vollkommen normal. Ein weiteres Beispiel hat uns ein anderer Mann erzählt, aber dazu kommen wir, wenn ich von der Rückfahrt berichte.

Die Bürgermeisterin

Die neue Bürgermeisterin der Stadt hat uns eine Pressekonferenz gegeben, die mit einer Erklärung von ihr begann und danach konnten wir Fragen stellen, wobei mir notgedrungen die Rolle des Dolmetschers zufiel, weil die Stadtverwaltung nicht daran gedacht hatte, einen Dolmetscher zu organisieren, damit die ausländischen Journalisten auch verstehen, was da gesagt wurde. Ich war der einzige weit und breit, der sowohl Russisch als auch Englisch gut beherrscht.

Ihr Vorgänger als Bürgermeister der Stadt hat einige Schlagzeilen gemacht, weil er angeblich von der russischen Armee entführt und dann gegen einige russische Soldaten ausgetauscht worden ist. Die neue Bürgermeisterin erklärte, dass ihr Vorgänger seine Aufgaben nach der Ankunft der russischen Armee nur sehr unwillig ausgeführt, dann schriftlich seinen Rücktritt erklärt und sie zu seiner Nachfolgerin ernannt hat, bis es zu Neuwahlen kommt. Die entsprechende, von dem Bürgermeister unterschriebene, Erklärung hatte sie dabei und sie hat sie uns gezeigt.

Ansonsten erklärte sie, dass die Stadtverwaltung alles in ihrer Macht stehende tue, um das normale Leben weiterlaufen zu lassen. Strom, Wasser und Heizung funktionieren, die städtische Infrastruktur auch. Das wichtigste sei, dass es zu keiner humanitären Katastrophe komme, aber die Lage sei insgesamt nicht schlecht und unter Kontrolle.

Natürlich fragten die Kollegen sie dann zu der Geschichte mit ihrem Vorgänger. Sie erzählte, dass der Bürgermeister keineswegs entführt worden sei, sondern dass er ein Unterstützer des Rechten Sektors, einer neonazistischen Organisation in der Ukraine, sei. Die Staatsanwaltschaft von Lugansk habe gegen ihn ermittelt, weil er an der Finanzierung von Sabotageakten des Rechten Sektors in Lugansk beteiligt sein soll, was dort als Terroranschläge eingestuft wird. Er sei dann auf Betreiben der Staatsanwaltschaft festgenommen worden. Was danach passiert ist, ob er ausgetauscht worden ist, wie die Medien gemeldet haben, oder nicht, das entziehe sich ihrer Kenntnis.

Auf weitere Fragen hin erzählte sie, dass etwa 20 Prozent der Bevölkerung bei Beginn der russischen Militäroperation geflohen sei, dass aber inzwischen viele Menschen zurückkehren, weil die Lage in Melitopol ruhig ist. Außerdem nehme die Stadt gerade viele Flüchtlinge aus Mariupol auf. Auf die Frage nach der Zukunft, ob diese Teile des Landes Teil der Ukraine bleiben, oder sich nach dem Beispiel von Donezk und Lugansk von der Ukraine lossagen, wollte sie nichts offizielles antworten. Sie unterstrich daher mehrmals, dass sie nur ihre private Meinung wiedergibt, wenn sie sagt, sie wünsche sich, dass Melitopol ein Teil Russlands wird. Aber das sei – das war ihr wichtig – nur ihre eigene, ganz persönliche Meinung.

Die Ängste der Menschen

Schon am Vortag haben wir erlebt, dass die Menschen große Angst haben. Das wurde in Melitopol noch deutlicher als in Genitschesk. Und wieder sind es nicht die Gegner der russischen Operation, die Angst haben, sondern die Befürworter. Die Gegner schreien russische Soldaten an, sie sollten verschwinden, während die Befürworter ihnen unauffällig Dankesworte und Dinge wie „endlich!“ oder „geht nicht wieder!“ zuflüstern.

Angst so, habe ich auch hier wieder in geflüsterten Gesprächen mit Betroffenen erfahren, haben die Leute davor, dass Russland wieder abziehen könnte und sie dann für ihre Befürwortung des russischen Eingreifens mit Repressionen und Schlimmerem rechnen müssten, so wie es seit nach dem Maidan in der Ukraine üblich war. Der bekannteste, aber bei weitem nicht einzige, Fall war die Tragödie von Odessa im Mai 2014 mit über 40 Toten, die von Maidan-Anhängern bei lebendigem Leib in Odessa verbrannt worden sind. Diesen Massenmord nennen die Nationalisten in der Ukraine zynisch „Odessa-Barbecue“ und er wurde bis heute nicht aufgeklärt.

Generell war das Leben für Regierungsgegner in der Ukraine nach dem Maidan nicht ungefährlichpolitische Morde waren keine Seltenheit und auch das UNHCR hat das in seinen Menschenrechtsberichten zur Ukraine immer wieder erwähnt. Aber es ist das Eine, das zu wissen und darüber zu lesen, aber es ist etwas völlig anderes, wenn man diese Angst so greifbar erlebt. Die Angst war auch daran zu sehen, dass viele nicht einmal im Bildhintergrund zu sehen sein wollten. So, wie auch in Gelintschesk, haben die meisten Menschen haben die Kameras gemieden und sind immer hinter den Kameraleuten vorbeigelaufen, um nicht ins Bild zu kommen.

Nach der Pressekonferenz haben wir mit Menschen auf dem Platz vor der Stadtverwaltung gesprochen und es war das gleiche Bild, wie in Genitschesk. Die Gegner der russischen Operation waren laut und drängten sich vor jedes Mikrofon, während die Befürworter eher abseits standen und leise mit anderen Journalisten gesprochen haben. Allerdings entwickelte sich bei einem Interview, das die mongolischen Kollegen machten, ein so heftiges Streitgespräch zwischen einer Gegnerin der russischen Operation und einem Befürworter, dass wir schon befürchteten, das könnte zu einer größeren Schlägerei eskalieren, weil sich die Emotionen so sehr hochgeschaukelt haben. Die Gegnerin der russischen Militäroperation schrie, dass Russland am 24. Februar alle Sympathien verspielt hätte, der Befürworter forderte lautstark ein Referendum über die Zukunft der Region. Er war einer der wenigen, die offensichtlich keine Angst haben.

Da die Lage zu eskalieren drohte, beschlossen wir, diesen Platz zu verlassen und wurden in den Stadtpark gefahren. Dort waren weniger Leute und man konnte in Ruhe mit ihnen sprechen. Und wieder zeigte sich, was wir schon in Genitschesk erlebt haben: Sobald es ruhig ist und kein Massenandrang da ist, werden sie Leute offener. Im Park haben uns sehr viele von Repression und Unterdrückung nach 2014 erzählt, es waren so viele Beispiele, dass ich sie nicht aufzählen kann.

Eines will ich aber erzählen. Ein alter Herr hat uns erzählt, er sei Mitglied einer Oppositionspartei und eines Tages sei deren Parteibüro angezündet worden. Obwohl die Täter bekannt waren, wollten Polizei und Staatsanwaltschaft lange Zeit nicht ermitteln. Es kostete ihn viel Mühe, die Täter schließlich doch vor Gericht zu bringen. Sie wurden dann „im Januar“ – wie er sagte – verurteilt; einer zu viereinhalb Jahren, zwei zu je drei Jahren Gefängnis. Aber schon im Februar wurde eine Amnestie ausgesprochen und die Täter waren wieder frei und auch den Schadenersatz für den entstandenen Sachschaden haben sie trotz Gerichtsurteil nie bezahlt.

Ein Mann hat darauf bestanden, mir und den holländischen Kolleginnen einen Kaffee auszugeben. Es war uns zwar unangenehmen, das anzunehmen, aber er ließ sich nicht davon abbringen und da wir seit 5 Uhr morgens unterwegs waren, tat der Kaffee sehr gut. Selbst kaufen konnten wir nirgends etwas, weil wir kein ukrainisches Geld hatten und russische Rubel (noch?) nicht akzeptiert werden.

Die Wirtschaft

Danach fuhren wir in eine Fabrik, die Teile für den Maschinen- und Fahrzeugbau herstellt. Der Direktor der Fabrik erzählte uns, dass in der Fabrik früher mal über tausend Menschen gearbeitet hätten, inzwischen seien es nur noch hundert. Nach dem Maidan hat die ukrainische Regierung die Wirtschaftsverbindungen zu Russland fast vollständig gekappt, weshalb fast alle Industriebetriebe der Ukraine pleite gegangen sind. Diese Fabrik ist eine der wenigen, die noch arbeiten. Der Direktor sprach daher auch von der Hoffnung, dass sich der russische Markt für sein Unternehmen nun wieder öffnen werde.

Ein weiteres Problem ist die Landwirtschaft, die in der Ukraine mit ihren fruchtbaren Böden ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. Demnächst beginnt die Aussaht und im Radio haben wir auf der Fahrt spezielle Erklärungen der „Militärverwaltung der befreiten Territorien“ gehört. Darin wurde den Bauern und landwirtschaftlichen Betrieben mitgeteilt, dass sie alles, was sie brauchen, also Saatgut, Dünger, landwirtschaftliches Gerät, etc., „zu den günstigeren russischen Preisen“ erwerben können und dass die Logistik dafür stehe. Nichts stehe einer normalen Saison im Wege.

Verbotene Streumunition in Melitopol

Wir hatten übrigens durchaus Einfluss auf die Route. Nach dem Besuch der Fabrik drängten unsere Beschützer darauf, wir sollten zurückfahren, denn der Weg sei lang und sie wollten uns vor Einbruch der Dunkelheit zurück auf die Krim bringen. Aber wir hatten von Zivilisten gehört, in einem Wohngebiet sei eine ballistische Rakete von Typ Totschka-U mit verbotener Streumunition runtergegangen. Das wollten wir unbedingt noch sehen und so haben wir die Soldaten überredet, zuerst noch dahin zu fahren, bevor es auf die Rückfahrt geht.

Die russische Luftabwehr hat Anfang März eine ukrainische Rakete vom Typ Totschka-U abgeschossen, die mit verbotener Streumunition (auch „Kassettenmunition“ genannt) bestückt war. Die Rakete fiel auf ein Wohngebiet von Melitopol, wobei sie einige der Kassetten mit Streumunition verloren hat, die in dem Wohngebiet explodiert sind. Die Schäden waren beeindruckend, denn in ihrem Umkreis war alles buchstäblich durchsiebt.

Eine Kassette ist auf ein kleines Grundstück gefallen, das einem Taxiunternehmer gehört. Sie ist direkt auf eines seiner Autos gefallen und explodiert. Dabei sind die Autos nicht nur durchsiebt worden, sondern auch ausgebrannt. Zwei Häuser weiter ist ein 12-jähriger Junge von einem Splitter einer anderen Kassette im Nacken getroffen worden. Er wurde zwar notoperiert, ist dann aber verstorben.

Die Anwohner waren ausgesprochen erpicht darauf, mit uns zu sprechen und uns davon zu erzählen. Auch die Rakete selbst konnten wir uns anschauen, denn sie wurde von der Straße entfernt und liegt im Unterstand auf dem Grundstück einer dort lebenden Familien. Die Menschen haben mit uns geredet, uns auf ihre Grundstücke und in ihre Häuser gelassen, um uns die Schäden zu zeigen.

Der Anhalter

Anschließend ging es auf die Heimfahrt und dabei ist der letzte Stopp immer der Ortseingang, denn – Sie kennen das aus dem Fernsehen – es wird in Reportagen meistens das Ortseingangsschild gezeigt. Daher war das immer der letzte Stopp, damit die Journalisten, die Videoreportagen machen, das Schild filmen können.

Während ich bei den Fahrzeugen gewartet und mich mit den Soldaten unterhalten habe, kam ein Zivilist mit zwei Tüten in der Hand angelaufen. Er fragte die Soldaten, ob sie eines der vorbeifahrenden Autos anhalten könnten. Er würde zehn Kilometer außerhalb der Stadt wohnen und niemand wolle anhalten und ihn mitnehmen, solange die Militärfahrzeuge hier stünden. Während ein Soldat sich aufmachte, um das nächste Auto für ihn zu stoppen, sagte der Kommandant nur: „Lass sein, wir nehmen ihn mit, liegt doch auf dem Weg“

So stieg der Mann in unseren Bus und wir konnten uns einige Zeit mit ihm unterhalten. Ich habe ihm viele Fragen gestellt und er hat bereitwillig erzählt. Er erzählte, dass er von dem Beginn der Militäroperation kaum etwas mitbekommen hat. Er stand eines Morgens auf, hörte in der Ferne ein paar Schüsse und hat gesehen, wie „die ukrainischen Jungs weggelaufen“ sind. Das war alles, was er mitbekommen hat. Dann seien eben die russischen Truppen mit ihren Fahrzeugen durchgerauscht und das war’s, so sagte er.

Er selbst outete sich als klarer Befürworter der russischen Operation. Er sagte, die Soldaten seien immer freundlich und vor allem sei die Korruption in der Ukraine einfach unerträglich geworden. So habe sich der Vor-Vorgänger der jetzigen Bürgermeisterin von Melitopol einfach alle Grundstücke angeeignet, die ihm gefallen hätten.

Melitopol ist bekannt für seine Kirschen und vor 2014 seien viele Touristen aus Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken in Melitopol gewesen und die Kirschen wurden nach Russland exportiert. Nach 2014 habe der Bürgermeister sich einfach das Land vieler Kleinbauern überschrieben, alle Beschwerde seien vom Gericht abgeschmettert worden. Es sei immer unerträglicher geworden und auch dessen Nachfolger (also der, den die russische Armee angeblich entführt hat) sei nicht besser gewesen. Der Anhalter erzählte, er und die meisten seiner Freunde und Bekannten seien daher für die russische Operation, weil sie einfach nur hoffen, dass endlich wieder Recht und Ordnung einkehren.

Die häufigste Beschwerde in der Ukraine

Ich habe oft berichtet, dass das wohl wichtigste Thema in der Ukraine die Höhe der Wohnnebenkosten, also Wasser, Strom und Heizung, ist. Nach dem Maidan wurden die staatlichen Subventionen auf Druck des IWF abgeschafft, sodass die Rechnungen in etwa so hoch sind, wie in Deutschland.

Es gab wirklich keine Gelegenheit, bei der wir mit den Menschen vor Ort gesprochen haben, bei der nicht Menschen zu uns gekommen sind, um davon zu erzählen. Ungezählte Rentner haben uns unter Tränen erzählt, ihre Rente betrage 2.000 oder 3.000 Griwna (etwa 60 bis 90 Euro), die Nebenkosten betragen aber 3.000 Griwna. Ohne die Hilfe von Freunden und Kindern könnten sie sich nichts zu essen kaufen, von Medikamenten gar nicht zu reden.

Diese Beschwerden waren überall beherrschend. Und diese Fehler, die in Kiew unter Anleitung der USA, des Westens und des IWF gemacht wurden, und die vollkommen außer Kontrolle geratene Korruption in der Ukraine, sind Russlands größte Chance, die Herzen der Menschen für sich zu gewinnen. Dazu muss Russland nicht einmal etwas aufwenden, denn in der Ukraine wird russisches Gas verfeuert, welches aber aufgrund der vielen Taschen, die daran verdienen wollen, um ein Vielfaches teurer ist, als sein müsste, Details dazu finden Sie hier.

Russland müsste als ersten Schritt einfach nur die Wohnnebenkosten auf russisches Niveau senken, und schon würde die Zustimmung für die russische Militäroperation stark steigen. Ich vermute, dass genau das demnächst passieren wird, wenn Russland die Versorgung übernimmt.

Humanitäre Hilfe und Flüchtlinge

Was im Westen kaum erwähnt wird, ist, dass Russland massiv humanitäre Hilfe in die Ukraine liefert. Ich habe in meinem ersten Bericht aus der Ukraine berichtet, dass sich trotzdem viele Menschen bei uns beschwert haben, dass sie die Ausgabestellen oft mit leeren Händen verlassen, weil es nicht genug Hilfe gibt. In Melitopol habe ich allerdings keine derartigen Beschwerden gehört.

Ich habe die Soldaten danach gefragt, ob sie wissen, warum es anscheinend teilweise zu wenig Hilfsgüter gibt. Das Problem, so haben sie mir gesagt, sei ein rein logistisches. Nicht jeder LKW-Fahrer ist bereit, in die Ukraine zu fahren, weil viele natürlich Angst haben, dorthin zu fahren. Hinzu kommt, dass die LKW von der Armee eskortiert und geschützt werden müssen, was eine Zeitverzögerung bedeutet, weil man sich erst an Sammelplätzen sammeln und sortieren muss.

Das wichtigste Problem sei aber, dass die Eisenbahnverbindung von der Krim in die Ukraine erst instand gesetzt werden muss. Das solle aber in den nächsten Tagen geschehen und wenn die Bahn endlich für den Transport eingesetzt werden kann, dürfte die Lage besser werden.

Anscheinend wollen immer mehr Menschen aus der Ukraine nach Russland fliehen. Ein Mann erzählte mir von einer Freundin aus Charkiw, die nach Russland fliehen wollte, aber Kiew hat fast keine humanitäre Korridore zur Evakuierung von Zivilisten auf russisch kontrolliertes Gebiet gestattet, sodass sie von Charkiw nach Kiew gebracht wurde, was aus offensichtlichen Gründen keine gute Lösung ist. Die ukrainische Regierung benutzt ihre Bürger als menschliche Schutzschilde, wenn sie sie nicht aus den Städten ausreisen lässt oder sie von einer umkämpften Stadt in die nächste bringt, anstatt sie aus dem Kampfgebiet zu evakuieren. Solche Geschichten habe ich von den Menschen immer wieder gehört und sie bestätigen, was ich bereits im Falle von Mariupol berichtet habe.

Jedes Mal, wenn wir die Grenze zur Krim überquert haben, standen dort mehr ukrainische Autos Schlange, um auf die Krim zu kommen. Das waren auch überwiegend Flüchtlinge, die nach Russland wollen. Das kann auch nicht überraschen, denn in Russland spricht man ihre Sprache, erkennt ihre Abschlüsse an und sie können sich sofort Arbeit suchen. Und außerdem haben sehr viele Freunde und Verwandte in Russland, bei denen sie zu Anfang unterkommen können.

Der Abschied von unseren Beschützern ist durchaus schwer gefallen, ich möchte hier Ivan nochmal grüßen, der um einen Link zu meiner Seite gebeten hat. Vielleicht liest er diesen Artikel ja mit einem Übersetzungsprogram. Ivan, die Einladung auf ein Bier nach Petersburg, wenn das Ganze vorbei ist, steht.

Hier noch die Fotos unserer Fahrt nach Melitopol.

Der zerstörte ukrainische Grenzposten auf der Krim
In Melitopol
Die abgeschossene Rakete
Die Steuereinheit der Rakete

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

112 Antworten

  1. Aber-aber Herr Röper… – das deckt sich doch so gar nicht mit den reißerischen Gräuelberichten in den westlichen „nachrichten“…. – aber es deckt sich mit diversen Berichten der Bevölkerung vor Ort – für die nicht die Russen, sondern die „ukrainische Soldateska“ der wahre Feind sind…

    Hut ab – und weiter so… – ich hoffe, daß alles glatt geht – es kommt ja noch der westliche Teil dieser „ukraine“ – und da wirds wohl feindseliger… – also aufgepaßt.

    1. Wie lange noch sollen Menschen regelrecht abgeschlachtet werden?
      Vor allem für wen, für den Ami, der gern zuguckt wie sich selbst die Europäer in der Ukraine um bringen lassen..
      Jahre könnte es so noch gehen, dann ist Europa derartig geschwächt und macht Platz für einen Krieg zwischen Amerika/Russland!

      Und das nur weil wir von IQ- befreiten Politikern regiert werden und vom verdummten Volk besiedelt sind!
      Tolle Aussichten!!!, gDut für jedes Kind ,das nicht in diese Zeit hinein geboren wird!
      Hoffentlich beendet der russische Präsident dieses Elend bald, indem er das Gas/Oel absperrt und zwar bevor
      Robert Habeck unterwegs als Handlungsreisender fungiert. Die Bundesregierung will möglichst schnell die Abhängigkeit vom Gas des russischen Kriegsherren Wladimir Putin verringern. Deswegen fliegt der Wirtschafts- und Klimaschutzminister am Samstag nach Katar und von dort weiter in die Vereinigten Arabischen Emirate .

        1. Wenn die Wirtschaft lahm gelegt ist, sind alle Länder gezwungen zu handeln. Kriegsspiele gehen dann nicht mehr.Oder soll Russland zu gucken, wie der Ami ihm alles nimmt, wie jetzt z.B 99Flugzeuge!!
          Die dumme EU wird sehr laut fluchen, soll sie, die selbst denkenden Völker, fluchen schon lange!

        2. …wenn der Hunger und das Frieren anfangen – dann läßt auch das Volk all seine Angst fahren – dann geht’s ums Überleben – dann herrschen wieder die Ur-Instinkte… – lasset die Spiele beginnen. 😉

          Es wird nicht schön…

    2. Украинская Армия бомбит мирное население…г.Мариуполь разнесли в клочья…стреляют по мирным простым людям. Очень много лет ВСУ и Азов и Айдар убивают людей. Посмотрите фильм 2016г американский документальный „Украина в огне“ там видеоматериалы и телефонные звонки. Готовили переворот Байден и Нуланд. Донбасс не был согласен с их позицией и режимом

  2. ich komme aus Sibirien. Wir hoffen sehr, dass unsere nicht in den Westen der Ukraine gehen werden, sondern diese Gebiete für die Plünderung Polens, Rumäniens und Ungarns geben werden. Wir haben genug von unseren Territorien. Wir brauchen keine ukrainischen Nazis. Ich verstehe das klingt zynisch, aber wir sind sehr froh, dass sie nach Europa reisen.

    1. „Ich verstehe das klingt zynisch, aber wir sind sehr froh, dass sie nach Europa reisen.“

      Ja und was wollen wir mit denen? Nazipack ham wir in Deutschland ja schon genug, wie man seit 2 Jahren weiß.

      1. Die Träger der radikalen Ideologie neigen dazu, sie zu verbreiten, in Europa sind bereits etwa 2 Millionen Ukrainer angekommen, sogar 5% davon sind 100000. Das Problem ist, dass diese Leute bereits Blut geschmeckt haben, sie lieben es, Menschen zu töten und zu verspotten. Unter Verstoß gegen die Genfer Konventionen wird Folter auf zivile und Kriegsgefangene angewendet. Folter, die dazu führt, dass eine Person verstümmelt wird oder stirbt. Was soll ich mit ihnen machen? Entsorgen Sie gut oder tolerieren Sie, was Ihnen am besten gefällt.

    2. Die Flüchtlinge wissen wohin sie flüchten müssen, weg vom Aggressor, weg von den Bomben, weg von den Angriffen, bereits 3 Millionen Flüchtlinge sind in westlichen Ländern angekommen, also weit weg vom Aggressor-Russland.

      1. Die Phrase enthält mehr implizierte Lügen als Worte. Ein Meisterwerk der zurechtgelegten Realität. Anstatt da immer das gleiche zu zu schreiben eine Empfehlung: Helfen Sie Ihren Nazifreunden von Azov beim Kampf gegen „Putins Tschetschenen“. Waffe brauchen Sie nicht, bekommen Sie dort von den Nazis, liefert die deutsche Reichsregierung. Die Tschetschenen freuen sich auf Sie!

      2. Russland hatte , bevor es den Krieg begann keine Ukrainer getötet, das taten sie selbst.
        Hat das bei uns jemanden interessiert?
        8 Jahre zumindest nicht…!!! Heuchlerin egal wohin man guckt!
        Davon abgesehen, das was passiert ist, wurde schon lange Jahre vorher aushedacht, der günstigste Zeitpunkt wurde nur abgewartet.Lies Mal „Imperium USA“…Daniele Ganser ist doch wohl nicht verdächtig..oder?

      3. nicht schlüssig henri, die anzahl der richtung osten geflohenen ist deutlich grösser:
        oblast donezk: etwa 4 – 4,5 millionen einwohner (oblast ist komplett geflohen inkl. land & häusern)
        oblast lugansk: etwa 2 – 2,5 millionen einwohner (oblast ist komplett geflohen inkl. land & häusern)
        oblast krim: etwa 2 millionen einwohner (oblast ist komplett geflohen inkl. land & häusern)
        plus eine mir nicht bekannte aber wohl recht hohe anzahl bewohner der anderen oblaste die auch richtung osten geflohen sind.
        da kommen ein paar mehr zusammen und das spricht doch eine deutliche sprache.

      4. Ein Verwandter aus Kiew konnte nicht nach Russland reisen, ließ sich unter der Angst vor der Erschießung nicht entlassen, musste nach Polen gehen, wo es niemanden gibt und niemand es brauchte. Während sie in Russland auf ihre Schwester mit Kuchen und Tee wartet. Dass Sie schweigen, dass Autos mit Flüchtlingen, wenn Sie versuchen, in Richtung Russland und Weißrussland zu fahren, die ukrainischen Militärformationen einfach zerreißen, trotz der Tatsache, dass Kinder auf Autos geschrieben sind.

      5. „Blödsinn“ sollte stets mit „höherem Blödsinn“ beantwortet werden:

        Und Henri so: Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto
        Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto – Ein Loch!

        Und Karl-Otto so: Verstopf‘ es, oh Henri, oh Henri, oh Henri
        Verstopf‘ es, oh Henri, – mach’s dicht!

        Und Henri so: Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto
        Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto – womit?

        Und Karl-Otto so: Mit Stroh, oh Henri, oh Henri, oh Henri
        Mit Stroh, oh Henri, oh Henri – mit Stroh

        Und Henri so: Das Stroh ist zu lang, Karl-Otto, Karl-Otto
        Das Stroh ist zu lang, Karl-Otto – zu lang

        Und Karl-Otto so: Dann kürz‘ es, oh Henri, oh Henri, oh Henri
        Dann kürz‘ es, oh Henri – Mensch, hack’s ab!

        und so weiter und so fort

      6. Die Frage ist nicht, wovor sie flüchten, die Frage ist, wohin. Bis dato war der Weg nach Westen aus diversen Gründen verschlossen, nun ist er offen, ein Weg in das Reich, wo Milch und Honig fließen. Kiew, als Beispiel, wurde bis jetzt nicht von den russischen Streitkräften angegriffen, Lwow auch nicht. Die Flimmerstreifen, die im Westen gezeigt werden, sind Enten, teils von den Ukro-Faschisten selbst in Szene gesetzt und mit märchenhaften Legenden versehen durch die Kommentatoren.

      7. Entschuldigung.
        Die Menschen, die in die sichere EU flüchten, haben 8 Jahre gut und sicher gelebt. Während ihre anderen Landleute, nicht die Chance hatten, vor dem Beschuss der ukrainischen Armee zu flüchten.
        Mitleid?
        BITTE für beide Seiten, die gleichberechtigte Sympathie, Unterstützung, Freiheit und Frieden.

        1. Naja, „gut“ ist wohl übertrieben, es ging ihnen von Jahr zu Jahr schlechter. Wenn sie mit der russischen (oder rumänischen oder ungarischen) Sprache aufgewachsen waren, durften sie die in der Öffentlichkeit nicht mehr benutzen, mit der Gefahr, eine Geld- oder Haftstrafe zu kriegen, und erstmal verprügelt zu werden. Wer sich für die „Separatisten“ aussprach, riskierte bis zu 12 Jahren Haft, und konnte erstmal in einem SBU-Folterkeller landen. Soviel zu „sicher“. Nach Umfragen wollte schon die letzten Jahre rund ein Fünftel der Leute raus, 16% äusserten, sie schämten sich für ihr Land. Mehrere Millionen lebten schon in der EU, als halblegale Migranten, vor allem auf den Billigarbeitsplätzen in Polen. Bis zu 400.000 Frauen arbeiteten in der EU als Prostituierte. Ein Fünftel der Arbeitsbevölkerung arbeitete im Ausland, oft illegal ohne Papiere. Im letzten Jahr schon sind 1,2 Millionen ausgewandert, in der Ukraine blieben nach Erhebungen von Statistikern noch maximal 35 Millionen von offiziell 42 (ohne Krim).

          Der Kriegsflüchtlingsstatus bringt in der EU Vorteile wie gesicherten Aufenthaltsstatus, Arbeitserlaubnis und Zugang zu Sozialleistungen. Wer eh wegwollte, tut gut daran, es jetzt zu tun. Für Männer ist es natürlich schwer, ohne Schmiergeld kommen die nicht raus.

      8. Нет. Это к вам прибыли люди либо нацисты бедали,либо те,кто сильно хотел в Европу..вы еще столкнетесь с их сущностью…это к вам пришли те,кто убивал русских на своей земле

    3. Это называется „получи фашист гранату“….раз уж они верят нацистам то пусть их к себе и забирают…мы уже видим,как они себя ведут в Европе…устраивают беспредел и хаос..мне очень жаль,что СМИ Европы обманывают людей Европы.
      Путин все правильно сделал! Терпеть издевательства над русскими уже стало невозможным!

  3. Das Traurigste hier in Dumpfbacken-Deutschland ist ja, daß eine einzige gut platzierte Lüge 1000 Fakten, die Herr Röper, Frau Lipp und ihre Mitstreiter für uns mühsam zusammentragen, zunichte macht.
    Wenn sich ein Herr Kleber im ZDF hinstellen und rotzfrech behaupten kann, man habe in der Ukraine recherchiert und es gäbe dort gar keine Faschisten, dann fällt mir sofort Franz Beckenbauer ein, der bei einer Besichtigung der Baustellen für die Spielstätten der Fußball-WM in Katar keine „Sklaven“ gefunden hat.
    Gegen Klebers donnerndes globales Machtwort allerdings ist Beckenbauers vergebliche Sklavensuche ein harmloses Witzchen.
    Eigentlich müßte ich angesichts der Tatsache, daß selbst in meinem eigenen engeren Umkreis sich immer mehr Leute als eingenordete Dumpfbacken entpuppen und mir den vorletzten Nerv rauben, verzweifeln.
    Tu ich aber nicht. Ich bin zäh. Und uneinnordbar. Und deshalb mache ich das einzig Richtige: meinen Umkreis aussieben. Und zwar kräftig. Das wird jetzt sowas Ähnliches wie Kellerentrümpeln nach Hochwasser.
    Und sofern man nicht gerade Diplomat ist, sollten wir einfaches Volk nach der Devise vorgehen:
    Diskutiere nie mit Idioten! Sie ziehen dich auf ihr Niveau hinab und schlagen dich dort wegen ihres Heimvorteils.
    In diesem Sinne: aussieben, nicht verzweifeln.
    Grüße aus Bayern

  4. Besten Dank für die Informationen aus erster Hand. Wenn ich die Hetze der BRD Medienmafia so anschaue, dann wird mir schlecht. Die BRD in Deutschland ist endgültig zu einem Drecksloch verkommen. Vielleicht könnten die russischen Streitkräfte ja noch… Oops, ich sage das mal besser nicht. 😉

  5. Die Russen möchten also die Eisenbahn von der Krim in Betrieb nehmen, für Versorgung der Bevölkerung (und ihrer Truppen sicher auch). Zelenskijs Sicherheitsberater hat andere Pläne:

    Ekonomicheska Pravda (Ukraine) – 17.3.2022 – Übersetzung:

    Arestovich fordert die Unterbrechung der Eisenbahnen in vorübergehend besetzten Gebieten
    ……Dies gab Oleksiy Arestovich, Berater des Leiters des Präsidialamtes, bekannt.

    „Lasst uns einen vollständigen Schienenkrieg gegen den Feind in den vorübergehend besetzten Gebieten führen.
    In erster Linie gilt dies für die Routen Krim – Melitopol, Krim – Cherson, Valuyki – Kupiansk, Homel – Kiew (allgemeine Richtung) sowie für andere, die wir für angemessen halten“, schrieb Arestovich.
    Er stellte fest, daß diese Logistikrouten vom Feind bewacht werden: „Wir müssen zuerst unsere Streitkräfte und Fähigkeiten dafür ruhig einschätzen.“

    „Die Unterbrechung der Versorgung des Feindes über die Eisenbahn (und diese Art der Versorgung ist am effektivsten) kann die Situation radikal zu unserem Vorteil verändern, insbesondere auf der Strecke Krim-Melitopol“, fügte er hinzu. Nach Angaben des Beraters ist dies der Weg, über den der Eindringling die Streitkräfte versorgt, die Mariupol angreifen.

    https://www.pravda.com.ua/eng/news/2022/03/17/7332287/

    Anzumerken ist, das die militärische Logistik der Russen auch ohne Eisenbahn funktioniert. Aber wenn sie satt, billig beheizt und beleuchtet sind, könnten könnten die in Angst vereisten Untertanen Banderastans auftauen, und das wäre für das Quislingsregime sehr schädlich.

    1. „kann die Situation radikal zu unserem Vorteil verändern . . .“ kann sie nicht. mehr wie ein paar unannehmlichkeiten und kleinere verzögerungen kann man damit nicht erreichen. lediglich das leiden der ukr. bevölkerung wird dadurch etwas verlängert. aber so wie sich die kiewer regierung aufführt könnte genau das das ziel solcher sabotageaktionen sein.

  6. Ich darf Sie zitieren:

    „…könnten die in Angst vereisten Untertanen Banderastans auftauen, und das wäre für das Quislingsregime sehr schädlich.“

    Chapeau! Der hat gesessen, besten Dank.

  7. Wie hier mit Menschen umgegangen wird, es erschüttert mich, immer wieder. Unmenschlicher geht es kaum. Was sind das für Kreaturen. Unfassbar! Diese ganze korrupte Brut. Hoffe für diese Menschen, dass sie Frieden finden und das ich sowas nie erleben mussn Danke Thomas für Deinen Mut und Arbeit.

    1. Украина много лет убивала своих людей.Россия нам помогает..я из Мариуполя,Донецкая область..мы много лет просили помощи…русские нам помогают…я и моя семья сейчас в безопасности.

    1. Vielleicht hat Russland ja eine andere Auffassung als wir Westler?
      Wie soll eine richtige PR-Abteilung denn sein wenn der Westen sowieso genau das sofort verboten & hier in Wertloswestland das getan hat, was er Russland & anderen vorwirft – nämlich nicht nur zu zensieren sondern völlig auszublenden…
      Ich kann nur sagen, die wertloswestliche Goebbelspropaganda ist derart unterirdisch unreal, dass ich staune, dass so viele immer noch darauf reinfallen…. Aber o.k. – Corona war schon ein Intelligenztest & definitiv sind min. 80% gnadenlos durchgefallen obwohl jeder 7.Klässer ( zumindest noch die „Friedensware“) das im Biologieunterricht hatte……..

    2. Gegen den Lärm der Lügen im Imperium der Lügen kann die beste PR-Abteilung nicht gegenankommen, besonders auch, da sie ja so gut es geht ausgesperrt ist.

      „Imperium der Lügen“ (Zitat Putin) ist weltweit rum.

      „Das ist kein Ort, bei allem Respekt, wie der Irak oder Afghanistan, an dem seit Jahrzehnten Konflikte toben. Dies ist eine relativ zivilisierte, relativ europäische … Stadt, wo man das nicht erwarten oder hoffen würde, daß es passieren wird.“
      – Charlie D’Agata, CBS News
      “ Das ist sehr emotional für mich, weil ich sehe, wie Europäer mit blauen Augen und blonden Haaren getötet werden.“
      – BBC

      „Relativ zivilisiert“ und der Rest ist auch weltweit rum. Besonders bei den etwas dunkleren und „weniger zivilisierten“ Völkern, deren Länder ungestraft destabilisiert und zerbombt werden dürfen.

      In Afrika ist man erzürnt, weil ihre Studenten mißhandelt, aus den Zügen geworfen und von den Polen nicht hereingelassen wurden, sie mußten dort tagelang bei Frost im Freien kampieren und ihr Gepäck verbrennen, um nicht zu erfrieren. Indien hat 1500 Studenten, die von den Nazis im Bf. Charkov als Geiseln festgehalten wurden.

      – Senator Marco Rubio: Hat die Ukraine chemische oder biologische Waffen?
      – Victoria Nuland: Die Ukraine hat biologische Forschungseinrichtungen

      China hat die Einheit 731 „Abteilung für Epidemieprävention und Wasserreinigung“, die erst in japanischen Diensten Hunderttausende Chinesen mit Biowaffen umgebracht hat und dann von den USA übernommen wurde, die deren Biowaffen im Koreakrieg gegen Koreaner und Chinesen eingesetzt haben. Dazu „Forschungen“ mit Fledermäusen und Coronaviren. Dort schäumt es.

      In Afrika, Indien, Lateinamerika werden die Medien über die Presseagenturen, teils auch die Politmaschinen, vom Westen kontrolliert. Und doch sind die Russen vielen dort Helden. Wenn sie keine besseren Gründe haben, dann, weil die es dieser Bande zeigen, deren gleiche Lügenpropaganda man vielerorts auch schon gegen sich selber hatte.

      Und hier? Die Leute sind konditioniert, zu sagen, was von ihnen erwartet wird. Wer bei den gefälschten Emotionen des PSYOP keine Empörung gegen die Russen heuchelt, dem kann es schlecht gehen. Ich wurde selber schon angeschrien, ohne daß ich überhaupt etwas besonderes gesagt hätte, das war bei dem Geschrei gar nicht möglich. Die bleiben nicht ewig hysterisch oder eingeschüchtert und stehen dann vor den Stories des Imperiums der Lügen, die hinten und vorne und von einem Tag zum nächsten nicht zusammenpassen.

      Den Sturm der Entrüstung auf Basis von Lüge und Fälschung hat der kollektive Westen gewonnen, eine Schlacht in Abwesenheit des Gegners. Die Russen bleiben derweil standhaft bei der Sache. Und dazu immer mehr die selbstverschuldeten Folgen der Sanktionen.

      1. Die Netzwerke und Youtube Kanäle um Jimmy Dore, George Galloway, Max Blumenthal, Aaron Mate, Caleb Maupin, Jachson Hinkle … machen schon Hoffnung.
        Ich persönlich parke mein Auto jetzt auch lieber 10 Minuten von meiner Haustür entfernt und meide die nächsten Tage ein paar Stammkneipen, da ich als Russlandversteher und Antiimperialist bekannt bin. Schon seit ca. 1979.
        Daher weiss ich auch, dass die Wut unserer aufgehetzten „Mitbürger“ um so mehr verschwindet, je mehr Erfolgsmeldungen aus Russland komen. Ganz nach dem – leider allzu menschlichen Herdentier – Motto : „Der Stärkere hat immer und mit allem was er tut Recht“.
        Übrigens : Sie schreiben sehr gute Kommentare.

      2. Ich möchte Sie von der Krim willkommen heißen. Ich verstehe Ihre Mentalität, die natürlich mit der deutschen Ordnung zusammenhängt, vollkommen, aber versuchen Sie zu verstehen, dass die Phantomgesellschaft und das Territorium, das Ukraine genannt wurde, nur ein großes Banditenboot ist. Und es fällt Ihnen schwer zu verstehen, wie Staat und Banditen auf demselben Floß koexistieren können. In diesem Missverständnis lebte ich bis 2013. Und erst 2014 wurde die Krim Teil eines Realstaates. Welches Recht und Ordnung hat.
        I want to welcome you from the Crimea. I perfectly understand your mentality, which of course is connected with the German order. But try to understand that the phantom society and territory that was called Ukraine is just a big bandit boat. And it’s hard for you to understand how the state and bandits can coexist on the same raft. I lived in this misunderstanding until 2013. And only in 2014, Crimea became part of a real state. Which has law and order.

      3. 👍👍👍🙏🇷🇺все верно и точно написали… Русские не сдаются..никакой запад нас не сломает…мы за правду…за справедливость…рано или поздно до всех европейцев это дойдет…держитесь с русскими и будете живы..нашего добра хватит на всех

  8. Vielen Dank, Herr Röper, dass Sie uns auch an dieser Tour teilhaben lassen. Es ist noch so viel wichtiger, die Aussagen der Menschen vor Ort zu bekommen, als die aus den Medien übersetzten Berichte. Die tägliche Information von Ihnen und Alina Lipp finde ich ein sehr wichtiges Gegenstück zu unseren MSM. Ich drücke die Daumen, dass die weiteren Ziele der Tour ohne große Probleme erreicht werden können. Passen Sie auf sich auf.

  9. Hallo zusammen,
    ich hätte mal eine Frage an die „Schwarmintelligenz“.
    Ich höre jetzt schon des Öfteren, dass Russland 2014 ja schon in die Ostukraine eingefallen sei und den Donbass mit Soldaten und Waffen ausrüsten würde. Hat da vielleicht jemand Infos zu, die nicht erzählt werden? Denn die Version die ich kenne ist da eine andere. Ich frage mich aber schon, woher die Separatisten denn zb. die Panzer her haben. Standen die in Ukrainischen Kasernen in der Ostukraine, oder woher kommen die?🤔

    Vielleicht weiß ja jemand von Euch etwas dazu.
    Danke im Voraus!

    1. Die Ukraine und besonders der Donbass war zu Sowjetzeiten ein Schwerpunkt von Kohlebergbau, Stahl- und Rüstungsindustrie. Meines Wissens gab es dort noch Massen alter Panzer und son Kram, Munition, Fabriken zur Reparatur plus gelerntes Personal. Und natürlich lebte dort russisches Militär.
      Was an moderner russischer Technik hinzukam, weiß ich nicht. Auf alle Fälle jedoch Spezialisten („Urlauber“) und vermutlich logistische Unterstützung (Radardaten, Geheimdienstinfos). Als Gerücht las ich, daß die Auseinandersetzung für die russische Seite am Ende sehr erfolgreich verlief (Einkesselung größerer Truppenteile), von Moskau jedoch der Stecker gezogen wurde.

    2. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR blieben in der Ukraine etwa 30% des Militärarsenals der UdSSR übrig. Hätte Russland 2014 Donezk und Lugansk geholfen, wären nicht mehr als 8000 Zivilisten der ukrainischen Bürger getötet worden. Aber aus Angst vor einer Aggression durch die USA und die EU haben wir Donezk und Lugansk nicht mit schweren Waffen und Truppen unterstützt. Gleichzeitig hat die russische Regierung die Bevölkerung davon abgehalten, am Bürgerkrieg in der Ukraine teilzunehmen, obwohl sehr viele Menschen Donezk und Lugansk im Kampf gegen den Faschismus des Kiewer Regimes helfen wollten. Es sind die USA und die EU, die das faschistische Kiewer Regime verteidigen und sich freuen, wenn ukrainische Faschisten Zivilisten und Kinder töten. Was die USA und die EU heute tun, unterstützt die Faschisten in der Ukraine richtig moralisch, leistet ihnen moralische und materielle Unterstützung und verlangt immer mehr Blut von friedlichen Menschen. Anstatt den Terroranschlag des Kiewer Regimes mit der von der Genfer Konvention verbotenen Kassettenmunition gegen die Bewohner von Donezk zu verurteilen, klatschen sie in die Hände und unterstützen den blutigen Clown Zelensky. Bravo das sind die wahren Werte europäischer Politiker.

      1. Nicht nur der Politiker, sondern auch alle Unterstützer aus der Bevölkerung der EU, vornehmlich Deutschland….s. unser Bundespräsident, er störte sich nicht am Hakenkreuz, der Maidan war sein Lieblingsplatz!..

      2. Смотрите документальный фильм 2016 года „Украина в огне“ там все ответы..как все было и кто это устроил…а именно -США. ВОСТОЧНАЯ ЧАСТЬ УКРАИНЫ НЕ СОГЛАСИЛАСЬ ПОД США ПОЙТИ…НЕ СОГЛАСИЛАСЬ ОТДАТЬ СВОИ ЗЕМЛИ ДЛЯ БАЗИРОВАНИЯ НА НИХ ВОЙСК НАТО…ЗАПАДНАЯ УКРАИНА ЗА ЭТО ИХ СТАЛА УБИВАТЬ

    3. in den anfangszeiten der kämpfe war dort ein teilweise recht bunt zusammengewürfeltes sammelsurium an waffen zum teil noch aus weltkrieg 2 zeiten aber auch vieles was man vom ukr. militär erobert hat zu sehen. vieles wurde vom schlachtfeld gezogen und in teils provisorischen werkstätten wieder hergerichtet. es gab damals gerüchte das „gaaanz zufällig“ dort infos aufgetaucht sind über den genauen standort von grossen depots wo riesige mengen an altmaterial, waffen, munition . . . eingelagert waren. später hat man dann wohl mittels lieferungen aus russland da system und ordnung hinein gebracht.
      ich erinnere mich noch an viele bilder und videos mit mosinka, maxim mgs, degtjarjow plattenspieler, ptrd/ptrs – panzerbüchsen und vieles mehr. sogar die alten t34 denkmalpanzer hat man von den sockeln geholt und wieder in gange gebracht. ab diese aber wirklich in kampfeinsätzen waren weis ich nicht.

    4. Смотрите документальный фильм 2016 года „Украина в огне“ там все ответы..как все было и кто это устроил…а именно -США. ВОСТОЧНАЯ ЧАСТЬ УКРАИНЫ НЕ СОГЛАСИЛАСЬ ПОД США ПОЙТИ…НЕ СОГЛАСИЛАСЬ ОТДАТЬ СВОИ ЗЕМЛИ ДЛЯ БАЗИРОВАНИЯ НА НИХ ВОЙСК НАТО…ЗАПАДНАЯ УКРАИНА ЗА ЭТО ИХ СТАЛА УБИВАТЬ

  10. Hallo Thomas,

    danke für Deinen Bericht. Das ist wirklich ganz wichtig!!!

    Die deutschen Medien sind nicht zu ertragen, da könnte man gut „Wollt Ihr den totalen Krieg“ in einer Dauerschleife abspielen. Ich hätte mir in den letzten Alpträumen nicht vorstellen können.

    1. Dem möchte ich mich anschließen, auch von mir ein großes Danke an Herrn Röper.

      Habe soeben ein Interview auf Welt mit Henrick M. Broder gesehen.
      Ich hielt ihn eigentlich immer für intelligent und integer.
      Auch er fing irgendwann damit an, das die Russen zu tausenden Ukrainer
      töten und Städte wie Mariupol ohne Wasser und Strom sind und die Leute alle verhungern. Wir Deutsche sollten
      doch Herrn den armen Herrn S. unbedingt unterstützen. Ich musste es umgehend abschalten.

      1. Это ложь…русские наоборот помогают…все ваши новости ложь..от России наконец-то пришла помощь..мы столько лет ее ждали.. и дождались..

  11. Was die Korruption angeht, das war auf der Krim vor dem Beitritt zu Russland wohl auch so (ausser dass es in der Ukraine seit 2014 schlimmer geworden ist. Bei meiner Krimreise 2015 habe ich überall Plakate mit der Nummer einer Korruptionshotline der Staatsanwaltschaft gesehen. Und es gab einen Ausspruch von Sergej Aksjonow: „Wir müssen erreichen, dass die Bürger nicht gleich ‚Dieb‘ denken, wenn sie das Wort Beamter hören.“

    Selbst habe ich nicht sehr viel davon mitgekriegt, ausser dass mein Reiseführer einen Schleichweg zum Schwalbennest (durch ein Sanatorium, glaube ich) befuhr, gegen ein kleines Entgelt, damit verkürzte sich das Schlangestehen. War nicht ganz sauber, aber eher harmlos.

  12. https://web.archive.org/web/20220226051154/https://ria.ru/20220226/rossiya-1775162336.html
    Vom 26.02.2022
    Autor: Petr Akopow

    Autsch… wenn das die BRD Medienmafia zu lesen bekommt. Vielleicht hat der Akopow aus dem Nähkästchen geplaudert? Hier der vollständige Text aus dem Artikel:

    „ Eine neue Welt wird vor unseren Augen geboren. Russlands Militäroperation in der Ukraine hat eine neue Ära eingeläutet – und das gleich in drei Dimensionen. Und natürlich im vierten internen Russisch. Hier beginnt eine neue Periode sowohl in der Ideologie als auch im Modell unseres sozioökonomischen Systems – aber darüber lohnt es sich, etwas später gesondert zu sprechen.

    Russland stellt seine Einheit wieder her – die Tragödie von 1991, diese schreckliche Katastrophe unserer Geschichte, ihre unnatürliche Verwerfung, ist überwunden. Ja, um einen hohen Preis, ja, durch die tragischen Ereignisse eines virtuellen Bürgerkriegs, denn jetzt schießen Brüder, getrennt durch die Zugehörigkeit zur russischen und der ukrainischen Armee, immer noch aufeinander, aber es wird keine Ukraine mehr geben als Anti- Russland.

    Russland stellt seine historische Fülle wieder her und versammelt die russische Welt, das russische Volk – in seiner Gesamtheit der Großrussen, Weißrussen und Kleinrussen. Wenn wir dies aufgegeben hätten, wenn wir zugelassen hätten, dass die vorübergehende Teilung Jahrhunderte lang Bestand hatte, dann würden wir nicht nur die Erinnerung an unsere Vorfahren verraten, sondern würden auch von unseren Nachkommen verflucht werden, weil sie den Zerfall des russischen Landes zugelassen haben.

    Wladimir Putin hat ohne Übertreibung eine historische Verantwortung übernommen, indem er entschieden hat, die Lösung der Ukraine-Frage nicht künftigen Generationen zu überlassen. Schließlich würde die Notwendigkeit, es zu lösen, immer das Hauptproblem für Russland bleiben – aus zwei Hauptgründen. Und die Frage der nationalen Sicherheit, das heißt, die Schaffung von Anti-Russland aus der Ukraine und ein Außenposten für den Westen, um Druck auf uns auszuüben, ist nur die zweitwichtigste unter ihnen.

    Der erste wäre immer der Komplex eines geteilten Volkes, der Komplex der nationalen Demütigung – als das russische Haus zuerst einen Teil seiner Grundlage (Kiew) verlor und dann gezwungen war, sich mit der Existenz von zwei Staaten abzufinden, nicht nur einem, sondern zwei Völker. Das heißt, entweder ihre Geschichte aufzugeben und den wahnsinnigen Versionen zuzustimmen, dass „nur die Ukraine das wahre Russland ist“, oder hilflos mit den Zähnen zu knirschen und sich an die Zeiten zu erinnern, als „wir die Ukraine verloren haben“.

    Die Ukraine zurückzugeben, also an Russland zurückzuverwandeln, würde mit jedem Jahrzehnt schwieriger werden – die Umkodierung, die Entrussifizierung der Russen und die Aufhetzung ukrainischer Kleinrussen gegen Russen würden an Dynamik gewinnen.

    Jetzt ist dieses Problem weg – die Ukraine ist nach Russland zurückgekehrt. Das bedeutet nicht, dass seine Staatlichkeit aufgelöst wird, aber er wird reorganisiert, wiederhergestellt und in seinen natürlichen Zustand eines Teils der russischen Welt zurückgeführt. Innerhalb welcher Grenzen, in welcher Form wird das Bündnis mit Russland festgelegt (durch die OVKS und die Eurasische Union oder den Unionsstaat Russland und Weißrussland )?

    Dies wird entschieden, nachdem das Ende der Ukraine als Anti-Russland in die Geschichte eingegangen ist. Auf jeden Fall geht die Zeit der Spaltung des russischen Volkes zu Ende.
    Und hier beginnt die zweite Dimension der kommenden neuen Ära – sie betrifft die Beziehungen Russlands zum Westen. Nicht einmal Russland, sondern die russische Welt, also drei Staaten, Russland, Weißrussland und die Ukraine, die geopolitisch als Ganzes agieren.

    Diese Beziehungen sind in eine neue Phase eingetreten – der Westen sieht die Rückkehr Russlands zu seinen historischen Grenzen in Europa . Und er empört sich laut darüber, obwohl er sich im Grunde seiner Seele eingestehen muss, dass es nicht anders sein könnte.

    Hat jemand in den alten europäischen Hauptstädten, in Paris und Berlin ernsthaft geglaubt, dass Moskau Kiew aufgeben würde ? Dass die Russen für immer ein gespaltenes Volk sein werden? Und gleichzeitig, wenn Europa sich vereint, wenn die deutschen und französischen Eliten versuchen, die Kontrolle über die europäische Integration von den Angelsachsen zu übernehmen und ein vereintes Europa aufzubauen? Vergessen, dass die Einigung Europas erst durch die Einigung Deutschlands möglich wurde, was nach gutem russischen (wenn auch nicht sehr schlauen) Willen geschah.

    Danach auch auf russischem Boden zu streichen, ist nicht einmal der Gipfel der Undankbarkeit, sondern der geopolitischen Dummheit. Der Westen als Ganzes und mehr noch Europa im Besonderen hatte nicht die Kraft, die Ukraine in seinem Einflussbereich zu halten und erst recht die Ukraine für sich zu beanspruchen. Um das nicht zu verstehen, musste man einfach geopolitische Narren sein.

    Genauer gesagt gab es nur eine Option: auf den weiteren Zusammenbruch Russlands, also der Russischen Föderation, zu setzen. Aber dass es nicht funktionierte, hätte schon vor zwanzig Jahren klar sein müssen. Und schon vor fünfzehn Jahren, nach Putins Münchener Rede, konnten sogar Gehörlose hören – Russland kehrt zurück.

    Jetzt versucht der Westen, Russland dafür zu bestrafen, dass es zurückgekehrt ist, weil es seine Pläne, auf seine Kosten zu profitieren, nicht gerechtfertigt hat, weil es die Erweiterung des westlichen Raums nach Osten nicht zugelassen hat. Um uns zu bestrafen, denkt der Westen, dass die Beziehungen zu ihm von entscheidender Bedeutung für uns sind. Aber das war schon lange nicht mehr der Fall – die Welt hat sich verändert, und das verstehen nicht nur die Europäer, sondern auch die Angelsachsen, die den Westen beherrschen. Kein noch so großer westlicher Druck auf Russland wird zu irgendetwas führen. Die Verluste durch die Sublimierung der Konfrontation werden auf beiden Seiten sein, aber Russland ist moralisch und geopolitisch darauf vorbereitet.

    Aber für den Westen selbst verursacht eine Erhöhung des Konfrontationsgrades enorme Kosten – und die hauptsächlichen sind überhaupt nicht wirtschaftlich.
    Europa als Teil des Westens wollte Autonomie – das deutsche Projekt der europäischen Integration macht keinen strategischen Sinn, während es die angelsächsische ideologische, militärische und geopolitische Kontrolle über die Alte Welt aufrechterhält. Ja, und das kann nicht gelingen, denn die Angelsachsen brauchen ein kontrolliertes Europa.

    Aber Europa braucht Autonomie auch aus einem anderen Grund – für den Fall, dass die Staaten in Selbstisolation gehen (als Folge wachsender interner Konflikte und Widersprüche) oder sich auf den pazifischen Raum konzentrieren, wo sich der geopolitische Schwerpunkt verschiebt.

    Aber die Konfrontation mit Russland, in die die Angelsachsen Europa hineinziehen, nimmt den Europäern sogar die Chance auf Unabhängigkeit – ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Europa auf die gleiche Weise versucht, einen Bruch mit China durchzusetzen . Wenn sich jetzt die Atlantiker darüber freuen, dass die „russische Bedrohung“ den Westblock einen wird, dann können sie in Berlin und Paris nicht umhin zu verstehen, dass das europäische Projekt, nachdem es die Hoffnung auf Autonomie verloren hat, mittelfristig einfach zusammenbrechen wird.

    Deshalb sind unabhängig denkende Europäer jetzt völlig uninteressiert daran, einen neuen Eisernen Vorhang an ihren Ostgrenzen zu bauen – in der Erkenntnis, dass er zu einem Gehege für Europa wird. Dessen Jahrhundert (genauer gesagt, ein halbes Jahrtausend) weltweiter Führung ist ohnehin vorbei – aber verschiedene Optionen für seine Zukunft sind noch möglich.

    Denn der Aufbau einer neuen Weltordnung – und das ist die dritte Dimension des Zeitgeschehens – beschleunigt sich, und seine Konturen werden immer deutlicher durch die sich ausbreitende Decke der angelsächsischen Globalisierung sichtbar. Die multipolare Welt ist endlich Realität geworden – die Operation in der Ukraine ist nicht in der Lage, irgendjemanden außer dem Westen gegen Russland zu versammeln. Denn der Rest der Welt sieht und versteht sehr gut – dies ist ein Konflikt zwischen Russland und dem Westen, dies ist eine Antwort auf die geopolitische Expansion der Atlantiker, dies ist Russlands Rückkehr seines historischen Raums und seines Platzes in der Welt.

    China und Indien , Lateinamerika und Afrika , die islamische Welt und Südostasien – niemand glaubt, dass der Westen die Weltordnung anführt, geschweige denn die Spielregeln festlegt. Russland hat den Westen nicht nur herausgefordert, es hat gezeigt, dass die Ära westlicher Weltherrschaft als vollständig und endgültig vorbei betrachtet werden kann.

    Die neue Welt wird natürlich von allen Zivilisationen und Machtzentren zusammen mit dem Westen (vereint oder nicht) aufgebaut – aber nicht zu seinen Bedingungen und nicht nach seinen Regeln.“

    1. Auch die Chinesen haben eine neue Weltordnung verkündet und Biden ebenfalls.

      Gewinnen wird langfristig derjenige, der Wert auf eine gute Zusammenarbeit legt, dazu gehört es auch, Absprachen und Verträge einzuhalten beziehungsweise bei Änderung der Situation offen und ehrlich neu zu verhandeln, dazu gehört andere Länder und Menschen nicht auszubeuten und zu drangsalieren, für ein gutes Bildungswesen zu sorgen, für ein ausreichendes Auskommen der Bevölkerung zu sorgen und den Menschen im angemessenen Rahmen ihre Religion zu lassen, die natürlichen Bedingungen der Umwelt zu respektieren und gegebenenfalls angemessen zu verbessern ohne Schaden anzurichten, dazu gehört zu begreifen, dass nicht jeder Mensch reich werden kann und dass dieses angebliche Lebensziel nur der Ausbeutung vieler durch wenige dient und schädlich für die gesamte Welt ist.
      Und dazu gehört die Abschaffung der Todesstrafe sowie sämtlicher Leibstrafen.
      Denn erst das vervollständigt die Grundlage für einen gelungenen Staat.

  13. Vielen Dank für diesen deutlichen Bericht!
    Nun das ist ja dort noch schlimmer als bei Uns in Deutschland, wo es zunächst nur damit angefangen hat, dass alle die sich nicht impfen lassen wollten teilweise fast geschlachtet wurden… – und ich würde es eigentlich begrüßen, wenn wir solche Zustände nicht nochmal erleben müssten. Aber wenn ich sehe, dass die einzige Partei, die sich erlaubt für Russland einzustehen und Europa usw. die AFD ist dann wird mir für die nächste Wahl schon ziemlich bange. Denn dass es mit der aktuellen Kindergarten-Regierung unter dem Diktat der USA auch mit Deutschland und Europa schwer bergab gehen wird, das ist ja leider unübersehbar…
    Wichtig wäre es daher sich jetzt schon zu überlegen, was wir aus der Zukunft gesehen dann nach der Katastrophe brauchen werden…
    Wie sieht es eigentlich mit den Berichten aus, dass die Ukraine-Regierung Schwerverbrrecher mit Kalaschnikow ausgerüstet hat und die dann systematisch Raubüberfälle als Geschäftsmodell praktizieren, statt an die Front zu gehen? –
    Und sonst – gibt es noch weitere Filme von dem Besuch?

    1. „Schwerverbrrecher mit Kalaschnikow . . .“ es gibt videos aus kiew wo direkt vom lastwagen herunter kalaschnikows verteilt werden an jeden der vorbeikommt und interessiert ist. man sieht wie die leute sich die kalasch schnappen und die taschen mit magazinen und munition vollstopfen – alles völlig unkontrolliert. dazu die meldungen das die gefängnisse geleert wurden. dazu videos von nächtlichen schiessereien aus kiew und anderen städten die sich wie grossangriffe anhören. dazu dann bilder von geplünderten geschäften und privatwohnungen wo der erschossene bewohner/besitzer mitten im eingang liegt. ich erinnere auch ein video von einem ausländer der per skype mit jemandem spricht und gefragt wird ob er jetzt auch hilft die ukraine gegen russland zu verteidigen weil er ja im bild zusehen ist mit einer kalasch auf dem schoss. er antwortete etwas erbost nein – er bewache seine wohnung gegen die plündernden gangs.

  14. „Die neue Welt wird natürlich von allen Zivilisationen und Machtzentren zusammen mit dem Westen (vereint oder nicht) aufgebaut – aber nicht zu seinen Bedingungen und nicht nach seinen Regeln.“
    Ich hoffe sehr, dass das so funktioniert, aber glaube nicht wirklich daran. Zur Zeit sieht es für mich eher so aus, dass Gattung Mensch diesen Planeten in einen 3. Weltkrieg treibt und diesen in Schutt und Asche legen wird.

    1. Nein! Die Menschen sind es nicht, die den Planeten in den Irrsinn eines neuen Weltkriegs treiben. Es sind verrückte Ideologien, verbreitet von Medien, bei denen die abhängig Beschäftigten, also die einzelnen Menschen sich nicht aufbegehren trauen. Die Menschen wollen nur friedlich miteinander leben, siedeln und handeln. Ich kenne keinen Menschen, der gern Leute erschiessen will oder sonstwie schaden. Ich weiss nicht, warum REGIERUNGEN behaupten können, den Willen des Volkes zu vertreten, wenn sie tatsächlich nur den Willen vertreten, von dem die Medien behaupten, es wäre der Wille des Volkes. Wenn wir die Medien doch nur befreien könnten – aber solange Assange einsitzt ist er ein Symbol und eine Drohung für jeden, der sich überlegt, ob er frei berichtet oder sich den Ideologien unterordnet. Vielleicht wird es das Geschehen in der Ukraine schaffen in das Bewustsein der Menschen einzudringen, wenn sie erkennen, wie sehr sie getäuscht wurden, vielleicht ist das der Kanonenschlag, dass die Wahrheit aufwacht und auch loszieht um die Welt. Aber wir wissen ja, bevor die Wahrheit sich die Schuhe gebunden hat sind die Lügen schon 3 mal um die Welt gereist.

  15. das thema rente/nebenkosten kann ich bestätigen. der vater einer bekannten person hat eine monatliche rente von 2500 griwna. das entspricht etwa 80 sfr. die nebenkosten betragen mittlerweile etwas über 2200 griwna => 70 Sfr. von den verbleibenden 10sfr /300griwna kann er sich überlegen etwas medizin oder eine kleinigkeit zu essen zu kaufen.
    PS: kann man hier im blog irgendwie etwas einstellen das man benachrichtigt wird bei kommentaren/antworten ?

    1. Joho, und es ist die ewige Geschichte vom „Hofnarren“ oder dem „Theater“, das dem Volke, aber vor allem den Herrschenden den Spiegel vorhalten darf, und weil es das darf, ist alles gut, der Spiegel erscheint als Zerrspiegel, denn so schlimm kann es ja offenbar gar nicht sein …
      Nur in Krisenzeiten wird es so schlimm, was dann aber niemand wirklich glauben will – vor allem weil da auch ein Ausweg nicht mehr sichtbar ist…
      In der Geschichte haben die Menschen wohl nie den „Point of no Return“ erkannt, vor allem natürlich deshalb, weil es einen solchen Punkt nicht wirklich gibt, erst retrospektiv kann man in etwa bestimmen, wann,wo und wie da „falsch abgebogen“ wurde …

  16. Egal welche Form von Krieg, es ist Scheisse (Sorry ) !
    Krieg ist immer der letzte Verdauungsvorgang im Weltpolitischen verzehren von machthungrigen Psychopathen der durchgeknallten Amerikaner. Wer genug Geschichtskenntnis hat, was vor 1933, und was nach 1945 mit den hochrangigen Nazis ( Operation Paperclip , und der Installation der Nazis innerhalb der USA/CIA ) passiert ist, und wie diese Leute ihre Ideologie weiter verbreiten konnten, hat es leichter zu verstehen was im Moment noch auf uns zukommt! Die scheissen (Sorry) einfach auf uns !
    Das Gefühl , wir befinden uns in den Vorwehen des 3. Weltkrieg, zeigt sich immer deutlicher. Der eigentlich „nur“ die Fortsetzung des 1. Weltkriegs ist, der ja auch zum 2. Weltkrieg geführt hatte ! ( Eine lange, komplizierte Geschichte )
    Nachdem die Covid-Lüge ( außer für nur „wenige“ finanziell äußerst lukrativ ) nicht direkt zu dem von Klaus Schwab propagierten „Great Reset“ geführt hat, sehe ich Putin als Opfer in der kläglichen Rolle des „most evil Person on Earth after A.H. “ ! Aber er hatte keine andere Wahl/Möglichkeiten mehr um zu verhindern, das ihm die verfi****n Amis eine Armee und Atomraketen mit einer Flugzeit von nur 4 Minuten bis Moskau, vor die Tür setzen ! Seine friedlichen und wirklich diplomatischen Bemühungen waren bemerkenswert. Leider hat die Welt es nicht mitbekommen ( wollen ).
    Das erinnert an die Friedensbemühungen von R.H. im 2. Weltkrieg, um mit England Frieden zu schließen, den anfänglichen Krieg direkt wieder zu beenden.
    Man( USA/England) wollte damals diesen Krieg, genauso wie sie ihn heute wollen !!! Eigentlich sollte damals Deutschland ja von der Karte verschwinden und auf die umliegenden Länder aufgeteilt werden ( so der Herzenswunsch des grössten aller Kriegsverbrecher Winston Churchill – er hasste die Deutschen ! ). Aber das ist wieder eine ganz andere, wirklich besondere Geschichte Deutschlands !
    Leider kennen „wir“ nur die Nachkriegspropaganda des Ganzen. In der auch der Völkermord an Millionen deutschen Zivilisten ( Feuerstürme in Dresden und Hamburg, oder die Rheinwiesenmassaker ) verschwiegen wurde, bis heute !
    Wir erleben gerade die Übernahme, oder besser die Errichtung und Durchführung der NWO zu einem globalen und totalitärem Regime . Und wenn das passiert, werden einige, eher viele Leute, plötzlich und unerwartet von der Bildfläche verschwinden !
    Wie sagt man…, „Die Zeiten sind hart“….,ja verflucht . Sind sie !

    Ich hoffe aus ganzem Herzen das Du gesund aus dieser Hölle zurückkehrst. Und jemand diesen Größenwahnsinnigen ( im Westen und jenseits des Atlantik…. ) ihr dreckiges Handwerk legt !
    Mit allergrößtem Respekt , CHAPEAU !!!
    Gruß aus NL
    Stef

    P.s. Kompliment für das Buch “ Inside Corona „

    1. Natürlich haben Sie recht, wenn Sie über den Verdauungsprozess sprechen. Ich bin auf der Krim geboren und lebe dort. Und ich werde keine Situation zulassen, in der ich Teil der Nahrungskette der Kiewer Banditen bin. Im Jahr 2014 hat die Kiewer Führung uns Bewohnern der Krim gegenüber eine Erklärung abgegeben: „Die Krim wird ukrainisch oder menschenleer sein. Ehre sei der Ukraine – Ruhm der Helden. Ukraine über alles
      Dies zeigt nicht nur ihren Wunsch, uns alle zu vernichten, sondern kopiert auch direkt die Parolen von Adolf Hitler.
      Auf der Krim haben wir keine Wahl. Sie haben die Bewohner der Krim dazu gezwungen – zu töten oder getötet zu werden. Und nur „höfliche Leute“ haben uns und sie gerettet – Ukrainer im Jahr 2014.

  17. Und ein weiterer Sensationsbericht aus den „befreiten“ Gebieten. Natürlich läuft alles nach Plan und die Menschen sind glücklich das die Russen sie endlich befreit haben. Immer schön auf „Linie“ bleiben Herr Röper…

  18. So ist es. Der Hass welcher von westlichen Medien und Politikern gehegt wird, schadet ihren eigenen Volkswirtschaften. Der Schuss geht nach hinten los und man sollte sich nicht dazwischen werfen.

  19. Der letzte Post sollte die Antwort of „GMT“ vom 18. März um 20:12 Uhr sein.
    Herzlichen Dank an Thomas Röper für seinen Mut und sein Engagement! Die Informationen fließen ja in zwei Richtungen durch diese Arbeit, und beides ist wichtig. Dank Ihnen und Frau Lipp ist auch das Bild welches Russland von uns bekommt ein differenziertes.

  20. Herr. Ich bin nicht lästig, möchte ich fragen. Machen Sie sich wirklich Sorgen um das Schicksal der Völker? Vielleicht unterhalten Sie sich wie englische Lords im Smalltalk über Politik. Ich will überhaupt niemanden erschrecken. Ich möchte dich nur daran erinnern. Russland ist der Besitzer seines eigenen großen nuklearen Potenzials auf allen Trägern. Und angesichts der vollen Kraft des nichtnuklearen Potenzials der vereinten Streitkräfte der NATO muss man etwas sehr Wichtiges verstehen. Bei konventionellen Waffen werden wir nicht mit der NATO konkurrieren können. Aber bei Atomwaffen kann unser Land Amerika und jene Freunde Amerikas, in denen sich amerikanische Trägerraketen befinden, in radioaktives Glas verwandeln. Und wenn sich der Trend zur Unterdrückung Russlands nicht ändert, haben wir keine Wahl. Und dies wird das Ende der gesamten Existenz der Menschheit auf der Erde sein.“ Ich möchte die Menschen fragen, warum Sie so erpicht darauf sind, unser Land zu plündern, selbst auf Kosten der Zerstörung der Zivilisation? Schließlich wissen Sie, die Einwohner Deutschlands, besser als jeder andere, was es bedeutet, das Herz eines russischen Soldaten zu berühren. Bring es zu deinen Ältesten. Dies ist eine sehr gefährliche Situation. Und es kann für die ganze Existenz nur mit dem Wally-Roboter enden. Und das alles wegen des Nazis, Drogenabhängigen und Diebes Zelensky.

  21. Liebe Bewohner dieses Forums. Ich bitte Sie. Nimm das, was ich geschrieben habe, nicht als Drohung. Ich bin ein Mensch, der wie wir alle arbeitet und verdient. Und er will Ruhe und Ordnung gleichermaßen mit dir. Wir haben nur keine Wahl, wenn die Menschen in Europa ihrer Führung nicht vermitteln, dass sie leben müssen. Wohnen Sie in der Nähe und respektieren Sie Ihre Nachbarn. Das Anzünden von Tankstellen in der Nähe des Zauns des Nachbarn ist ein schlechter Witz. Unfall. Und alles wird brennen.

  22. Ich bin dieser Plattform sehr dankbar für die wirkliche Berichterstattung über die Situation um und in meinem Land, aber ich habe das Gefühl, dass die Diskussionen in diesem Forum nicht über das Forum selbst und einige Videos auf einem bekannten Videohosting hinausgehen. Wir sind alle wie Schulkinder in einem Schultheaterverein. Und der Rest der Leute in der McDonald’s-Welt hört uns nicht. McDonald’s sendet zu ihnen. Und es ist wirklich gefährlich.

  23. Während ganz Europa das russische Volk wegen der riesigen Informationslügen hasst, können Sie nach Russland ziehen oder es als Gäste besuchen. Die wirtschaftliche und logistische Situation hat sich zwar etwas verschlechtert, aber wissen Sie, dass gute Leute hier immer willkommen sind. (Dank des Google-Übersetzers, den ich lesen kann, ohne die Sprache zu kennen, und meine Nachricht an Sie übermitteln kann) Aus Russland mit Liebe

    1. Да,хорошее предложение дружбы….с Россией нужно дружить,чтобы жить , а не с Америкой…США подбивает всех к войнам….

  24. Seltsam an dem Bericht ist, dass der Bürgermeister der Stadt (Iwan Fedorow) der russischen Armee zunächst mitgeteilt hatte, Melitopol sei eine russische Stadt und sie werde keinen Widerstand leisten. Danach, als die Stadt kampflos besetzt ist, wird er aber unkooperativ, tritt zurück und setzt schriftlich seine Nachfolgerin ein. Wenn man allerdings nachschaut, wer die Nachfolgerin ist, wirkt das Ganze unglaubwürdig: Fedorows Nachfolgerin ist Halyna Daniltschenko, Stadtratsmitglied von Melitopol – allerdings für die Opposition. Warum sollte der Bürgermeister denn eine Nachfolgerin aus der Opposition einsetzen?

    Es ist schade, dass Herr Röper solche offensichtlichen Ungereimtheiten nicht hinterfragt.

    1. Ja, ist mir auch aufgefallen. Erst wurde sie gedrungen, den Job zu übernehmen, da der Vorgänger „seinen Job nur widerwillig ausführte“. Und in den nächsten Sätzen wurde er dann festgenommen, weil er Sabotageakte in Lugansk finanziert hatte… Alles sehr widersprüchlich und unglaubwürdig!

  25. Mit keinem Satz kann man diesen sinnlosen Krieg rechtfertigen! Warum müssen 10 Millionen Menschen zur Flucht gedrungen werden? Warum werden Millionenstädte eingekesselt und zerbombt? Warum müssen Waisenhäuser evakuiert werden? Warum werden von den russischen Invasoren Krankenhäuser zerschossen?
    Sicher hat Putin nur das eine Ziel: Er möchte unbedingt die gesamte Schwarzmeerküste unter seiner Macht haben – auch wenn er KEIN Recht dazu hat, denn die Souveränität der Ukraine wurde 1994 in Budapest von Russland anerkannt. Er zerschlägt mit seinem Krieg viel europäisches Vertrauen und bombt Russland in überwunden geglaubte Jahre…

    1. Вы ошибаетесь!!! Больницы и театры и торговые центры расстреливают украинские войска и террористические группировки….

  26. Sie werden sagen: „Es ist unglaublich“, aber stellen Sie sich vor, dass in aufgeklärtes Europa des 21. Jahrhunderts unabhängige Medien wegen Meinungsfreiheit und ihrer unabhängigen Meinung verhaftet werden können. Darüber werden wir in diesem Artikel sprechen. Ein Blogger hat sein eigenes unabhängiges Nachrichtenmedium gegründet und wurde verhaftet, weil er sich mit der staatlichen Propaganda auseinanderzusetzen weigerte.
    Am 24. Februar 2022 wurde die Sonderoperation der Russischen Föderation in der Ukraine gestartet. Kirill Fyodorov, der Besitzer des YouTube-Kanals „Die Geschichte der Waffen“ (История Оружия) und eines Telegram-Kanals mit ähnlichem Namen, berichtet ständig über alle Ereignisse auf seinen Kanälen, aktualisiert sie mehrmals täglich und lässt ihm nur 3-4 Stunden Zeit zum Schlafen. Millionen von Menschen haben ihn beobachtet, sie vertrauen ihm, weil er in den letzten 9 Jahren nie eine Fälschung veröffentlicht oder sein Publikum belogen hat. Am 17. März gegen 21 Uhr brachen Staatssicherheitsbeamte in Kirills Wohnung in Riga (Lettland) ein, nahmen ihn gewaltsam fest und durchsuchten die Wohnung, woraufhin Kirill in die Haftzelle des Staatssicherheitsbüros gebracht wurde.

    1. man muss sich doch nur die machthaber in den baltisch ländern angucken und wie dort die russischstämmige bevölkerung behandelt wird dann wird alles klar. dort hat es reichlich politiker die bis zum anschlag im amiarsch stecken

  27. Hallo, Thomas! Echt klasse, Berichte von vor Ort aus erster Hand. Ich versuche wo es geht echte Infos zu bekommen. Leider kann da viel übersetzt werden, was wer sagt … ich würde es nicht merken. Ich merke ja nicht mal, wenn jemand Fake-Bilder des Senders RT rumschickt. Jetzt habe ich einen Bericht von RT-Deutsch gesehen und mich wundert, dass es nicht zu einem Aufschrei in sämtlichen Medien kommt. Es geht da um etwas, was im ukrainischen Fernsehen gekommen ist. Hier der Link: https://odysee.com/@RTDE:e/russische-soldaten-kastrieren:2
    Kannst Du da bitte mal einen Blick reinwerfen und vielleicht vor Ort jemanden fragen, ob das tatsächlich ausgestrahlt wurde? Und ob das, was der Mann sagt auch richtig übersetzt ist? Wenn DAS offiziell im TV dort kam kanns nicht bestritten werden – Ich bin nur ein wenig skeptisch… und will nichts verbreiten, wenn es nicht echt ist. Wäre ganz toll wenn du es schaffen würdest. Oder vielleicht kann sonst wer bestätigen, dass das wirklich ausgestrahlt wurde und dass wirklich von einer offiziellen Anweisung die Rede ist und nicht nur von irgendwelchen grausamen Fantasien eines Sadisten.

    1. dort gibts noch mehr solche highlights. ich erinnere einen beitrag auf hromadske tv wo ein journalist mit namen bogdan boutkevitch, oder so ähnlich, davon spricht das im donbass 1,5 millionen menschen getötet werden müssen weil man zwar die region als ressource braucht aber keine verwendung für die leute dort hat.
      oder dieser schwarzbärtige islamistentyp neulich der dazu aufruft kinder zu töten damit sie nicht später einmal rache üben können wenn sie erwachsen sind.
      so was und noch mehr geht dort scheinbar völlig unwidersprochen über die fernsehsender.

    2. Es wurde tatsächlich live ausgestrahlt. Als dieser Arzt dann später die Drohungen auf seiner SocialMedia Seite (ich glaube, Twitter, bin aber nicht sicher, ist schon ne Weile her) bekam, hat er dort geschrieben, dass es nicht der Wahrheit entspräche und er alles im Affekt sagte.

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