Tacheles

Tacheles #78 ist online

Und wieder sind zwei Wochen vergangen und Robert Stein und ich beschäftigen uns mit dem ganz normalen Wahnsinn aus Politik und Medien.

Auch diese Woche haben Robert und ich wieder den ganz normalen Wahnsinn besprochen, der in Politik und Medien abläuft und natürlich haben wir dabei wieder über sehr viel berichtet, worüber die Mainstream Medien nicht berichten. Wie alle zwei Wochen ist Tacheles auch dieses Mal wieder nur etwas für Zuschauer mit starken Nerven.

Den Link zur Sendung auf NuoViso finden Sie hier, falls YouTube die Sendung sperren sollte.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

2 Antworten

  1. Die Chose mit der Unfruchtbarkeit hat bereits Bhakdi schon vor einiger Zeit auf den Teller gelegt. Nimmt man nun noch die Aussagen von Gates bezüglich der Bevölkerungsreduktion und dem „besten“ Weg, das zu erreichen, stehen die Impfungen in einem ganz anderen Licht da.
    Da geht es nur sekundär ums Geld verdienen. Geld haben die Akteure alle mehr als genug. Der Hammer ist, die lassen die Menschen ihren eigenen Untergang selbst finanzieren. Und viele machen da begeistert mit. Die Gewinne werden wohl dazu gebraucht, das große Ziel garantiert finanzieren zu können.
    Denkt man das Szenario zu Ende, spielt Geld sowieso nicht mehr die Rolle, die es heute noch hat.
    Heiko Schöning recherchiert da auch sehr viel in diesen Bezügen Wer mit Wem, ihm fehlt aber wahrscheinlich dieses Programm.

  2. Danke für die neueste Tacheles Sendung. Beziehe mich auf den Zwischenfall der Ryanair FR4978 und dessen Umleitung nach Misk und ihre Frage nach dem Voice Recorder und dessen Überschreibung.

    Was Sie in Ihrem Artikel dazu nicht erwähnen oder übersehen haben ist folgendes: die Übergabe des Fluges seitens FR4978 seitens des Ukrainischen ATC’s an Belarus ATC erfolgte nicht auf einer „offiziellen“ Funkfrequenz, sondern auf einer Frequenz die normalerweise für sog. „radio-performance- tests“ genutzt wird. Inwieweit das üblich ist entzieht sich meiner Kenntnis, ist aber mal „verdächtig“. Denn das garantiert, dass ATC und FR4978 während der 12 min. im Weissrussischen Luftraum fast garantiert alleine waren.

    Das Flugzeug der Ryanair hat eine polnische Registrierung womit also auch Polen für die Untersuchung eines allfälligen Incidents (was es m. E. war) / Accidents / oder crashes beauftrag würde. Die Piloten handelten korrekt, indem sie die Transponderfrequenz 7700 für sog. Luftnotlage setzten, was per se zu einer Untersuchung führen muss. Egal ob etwas passiert ist, oder nicht.

    Im Report steht expressis Verbis: …“After analyzing the available information on flight FR4978, the State Commission on Aircraft Accidents Investigation has concluded that the occurrence involving the landing of the Boeing 737-800, SP-RSM, on UMMS airport on May 23, 2021 does not meet the criteria for an accident or incident as defined in Annex 13 to the Convention on International Civil Aviation as well as European Union and national regulations, therefore the occurrence will not be investigated by the Commission.“…

    Kurz: Das Vorkommnis erfüllt die Erfordernisse an einen Zwischenfall gem. Annex 13 (ICAO Annex) nicht.

    Somit hat man (Polens Untersuchungskommission für Flugunfälle) sich breits zu Beginn und auf Geheiss von wem auch immer am 25. Mai aus dem Rennen genommen.

    Unter 5.9 des Reports steht folgendes:
    5.9. Inter flight-crew coordination conversations that led to their decision to divert to Minsk Airport could not be fully confirmed since the CVR circuit breaker was not pulled after landing in Minsk. As a result, the full flight-crew conversations, prior to the period when the aircraft was on short final to Minsk Airport, were not preserved.

    Von freiwillig oder unfreiwillig steht da genau nichts und kann auch nicht, weil eben Sicherung für den Voice Recorder (angeblich) nicht gezogen wurde und dieser wiederum munter weiterschreib.

    …The CVR recordings of the incident flight were lost as continuation of the flight with the circuit breaker pulled was prohibited and the CVR had not been secured/read out at Minsk.“…

    Selbst wenn die Crew die Sicherung für den CVR in Minsk gezogen hat, mussten Sie diese wieder einsetzen, denn sonst hätten sie nicht von Minsk nach Vilnius weiterfligen können/dürfen. Das ist mit dem Satz gemeint und nichts weiter.

    Aus absolut unerklärlichen Gründen wurde die Aufzeichnung in Minsk nicht ausgelesen und gesichert. ROFL.

    Aus meiner Sicht war das von Beginn an ein eingespieltes Theater. FSB oder Weissrussicher KGB gehen zur CIA und sagen:

    „Hey den Protasevich hätten wir gerne, der ist bei uns zur Fahndung ausgeschrieben“
    Dies auch gem. Eigendeklaration Protasevich nach der Landung: „I (Weissrussischer Staatsbürger) am wanted here, I’ll get killed.“
    CIA: „Dann holt ihn euch doch“
    KGB: „ihr wisst, dass das unaufällig oder bei der aktuellen Gemengenlage auch im hochoffiziellen Rahmen nicht geht, denn ist er Journalist.“

    CIA: „hmmmmm, …. er fliegt nächstens mit Ryanair über dem Weissrussischem Luftaum, und unseren Segen habt ihr, den brauchen wir nicht mehr.“

    KGB: „und wie zwingen wir die zur Landung? Denn als ICAO Member State wissen wir, jedes Luftfahrzeug untersteht jederzeit jeweils den Anordungen der jeweiligen Luftraumüberwachung auch wenn der Pilot „das letzte Wort“ hat. Wir können denen ja nicht ’ne Mig auf den Hals hetzen und mit Abschuss drohen, wenn wir den Landesverräter nicht kriegen“.

    CIA: „kleiner Tipp, wie wäre es mit einer Bombendrohung via Protonmail?“
    KGB: „Danke für die Infos.“
    CIA: „Im Gegenzug werdet ihr Euch aber einem Shitstorm wegen angeblicher Luftpiraterie und ev. Sanktionen ausgesetzt werden“
    KBG: „Damit können wir leben und wenn die übliche Sanktion nur 0,5% mehr Zinsen auf die kommenden Anleihen sind, ist uns das echt wurscht.“
    KGB: „btw. was machen wir mit den polnischen Untersuchungsbehörden, die könnten unangehneme fragen Stellen.“
    CIA: „Don’t worry, darum kümmern wir uns. Die werden schon das richtige sagen, das keinem richtig weh tut.“
    Ryanair ist, ob eingeweiht oder nicht, auch fein raus, denn ein grosser Teil der Crews fliegt als sog. Contractors mit eigenen GmbH’s und führen für Ryanair die Flüge aus. Ob das für den Flug FR4978 auch so war weiss ich nicht. Ist aber highly likely bei einer Griechischen Crew und polnischer Zulassung. Jedenfalls ist Ryanair der falsche Ansprechpartner für Fragen wenn Ryanair für Fragen nicht Ansprechpartner sein will.
    Dazu passt auch, dass der „verschwundene“ Fluglotse mittlerweile in Polen ist und keinen Interessiert’s.

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