Tacheles

Tacheles #92 ist online

Mit einer Woche Verspätung ist die neue Folge von Tacheles endlich online.

Mit einer Woche Verspätung ist die neue Folge von Tacheles endlich online.

Nachdem wir eine Woche aussetzen mussten, ist wieder eine reguläre Tacheles-Sendung online. Dieses Mal war der Schwerpunkt natürlich, was ich in Donezk erlebt habe. Aber wie immer gab es auch viele andere Themen, von denen man im Mainstream in den letzten Wochen nichts gehört hat.

Sollte die Sendung von YouTube zensiert werden, können Sie sie auch hier auf NuoFlix anschauen.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

116 Antworten

  1. Entäuschend war, dass Herr Stein und Herr Röper immer noch das offiziellen Corona-Narrativ propagieren.

    Herr Röper meinte schon zweimal Corona gehabt zu haben aber ohne Symptome. Aha, da wird also ganz klar das Regierungs-Narrativ der symptomlos Erkrankten bedient. Herr Stein versstieg sich sogar soweit, dass es in der Verwandschaft schon Corona-Fälle gab, mit einem langwierigem Verlauf!

    Ja, mein Gott, woher wissen die beiden denn, dass sie bzw. ihre Verwandschaft schon Corona hatten? Von einem völlig unzureichendem PCR- oder gar Schnelltest. Von dem die gesamte aufgeklärte Welt weiß, dass diese nicht für diagnostische Zwecke geignet sind. Dass diese Tests auf alles mögliche anschlagen, wie Papaja aber auch Influenza-Viren. Deshalb waren die offiziellen Influenza-Fälle ja weltweit so „niedrig“.

    Schade, dass Herr Stein und Herr Röper anscheinend immer noch so fest an das offizielle Narrativ glauben :-(((

    1. @F.Stegner

      Man kann es an den Symptomen erkennen. Das Virus gibts schon, nur wurde seine Gefährlichkeit um mindestens 500% übertrieben. Ich hatte es Mitte 2019 damals kannte man die Krankheit noch nicht. Wie Thomas mal schrieb, es ist „ein getunter Schnupfen“ (Bronchienkartarrh) dabei kann es auch zu krampfartigen Verengungen der Bronchien kommen.

      Damals war von all dem noch keine Rede, aber sehr kurz danach. So wie es bisher immer jeden Herbst und Winter eine Grippewelle gibt, nur jetzt wird diese ganz normale Grippe-Welle dazu genutzt das Grundgesetz außer Kraft zu setzen (und natürlich ist das ein neues Virus, weil das jedes Jahr neue Viren sind, denn Schnupfen und Grippeviren mutieren ununterbrochen!) Nur heute wird das so dargestellt, als seien das alles völlig neuartige Phänomene bei Viren.

      1. @Aktakul: Dass es das Virus gibt, habe ich auch nie in Abrede gestellt 😉

        Dass man das Virus an Symptomen erkennen kann ist albern. Denn dafür müsste man ja Versuchsreihen bilden. Sie müssten immer wieder mit dem selben Virus infiziert werden und dann schauen wie die Sysmptome sind. Und da hört’s schon auf! Denn schon beim ersten mal hat Ihr Körper das Virus kennengelernt und dagegen Abwehrmechanismen gebildet. Will heißen, kein Kontakt mit dem Virus wird immer gleich sein!

        OK, nähern wir uns von der Seiten einer Kohorte, also einer Gruppe von Menschen, die vergleichbare Merkmale besitzen. Wie sind da die offiziellen Symptome für COVID-19?
        – Husten
        – Halsschmerzen
        – Abgeschlagenheit
        – erhöhte Temperatur
        – Geschmacksverlust
        – Geruchsverlust
        – trockene Nasenschleimhäute
        Ach, das sind doch ganz klar Symptome einer Respiratorischen Erkrankung! Diese können bei den unterschiedlichsten Virenkombinationen auftreten und in unterschiedlichster Ausprägung.

        Ich sag es nochmal ganz deutlich: Eine SARS-CoV-2 Erkrankung zu erkennen ist Blödsinn. Man möge bitte auch bedenken, dass meist nicht ein einzelner Virusstamm die Ursache ist, sondern gleich mehrere. Und man möge bitte auch bedenken, dass ein und der selbe Virusstamm bei ein und dem selben Menschen ganz unterschiedliche Reaktionen auslösen kann. Da hängt es beispielsweise von dessen aktuellem Immunstatus ab. Da hängt es aber auch davon ab, wie stark die Kontamination war, also wie hoch die Virenlast war mit der der Körper konfrontiert wurde.

        1. Geschmacklosigkeit und Atemprobleme hatte ich. Der Bronchienkartarh war auch ein bischen anders, als das was ich vor Jahren mal erlebt habe. Aber an sich harmlos, als Allergiker hab ich sowieso einen Inkubator – so dass ich so einen leichten Rachenkrampf schnell gelöst kriege. Alles in allem wars harmlos, nicht mal Fieber oder Gliederschmerzen (da hatte ich schon viel schlimmere Grippen!)

          Aber seitdem hatte ich jetzt über 3 Jahren absolut nix mehr (hatte auch nie den Maskenball mit gemacht), bin also komplett immun ohne Impfung.

        2. @F.Stegner
          Ich finde, sie reagieren da etwas übertrieben.
          An einer persönlichen Äußerung wie „Ich hatte schon zwei mal Corona ohne Symptome“ ist doch gar nichts groß auszusetzen. Da würde ich auch keine Weltanschauung daraus machen.
          Bestimmt war da irgend ein leichter Atemwegsinfekt die Ursache und ganz ohne Symptome kann es auch nicht gewesen sein, denn sonst fühlt sich niemand krank.
          Es ist ganz normal wenn sich Leute so äußern. Früher haben auch alles gesagt „Ich hatte die Grippe“ auch wenn es nur ein ganz banaler gripaler Infekt war.

          Politisch wird es erst dann, wenn eine Regierung ein positives Testergebnis zur Krankheit erklärt und allein anhand dieser Tests Maßnahmen für die ganze Gesellschaft verhängt und G-Regeln erlässt.
          Man sollte deshalb präzise unterscheiden zwischen einer Infektion, einer Erkrankung und einem positiven Testergebnis, welches ohne eine Erkrankung gar keine Bedeutung haben dürfte.

          Ich halte aber eine Aussage wie oben für ganz normal und würde daraus nur ableiten wollen, dass Corona für den Betreffenden bisher völlig unproblematisch war. Und das ist ja auch eine wichtige Nachricht.

          1. P.S.:
            Sie widersprechen sich da auch inhaltlich sehr.
            Im ersten Post schreibe sie, dass die Tests unzureichend sind und im zweiten Post sagen sie, dass Symptome keine Bedeutung für die Diagnose haben. So geht das aber nicht.

            Ich schlage vor wir einigen uns da mal auf das Folgende:

            1. Ein Test für sich allein genommen, hat keinerlei Bewandtnis.
            2. Infektion können oft völlig aperrent und symptomlos verlaufen.
            3. Erkrankungen gehen früher oder später immer mit Symptomen einher sonst sind sie keine. (Ohne Beschwerden keine Krankheit)
            4. Symptome sind immer wegweisend für die Diagnose einer Erkrankung wobei spezielle Untersuchungen und (Labor)Tests oft einen objektiven Nachweis dafür liefern können.

            Diese Regeln dürften für die ganze Medizin gelten und nicht nur bei Corona und PCR-Tests.
            Leider hat die Politik alle diese Regeln außer Kraft gesetzt und auf den Kopf gedreht, weshalb aller Orten jetzt etwas Verwirrung herrscht.

            Wenn Verwandte von Herr Stein langwierig mit Symptomen zu kämpfen hatten die typisch für Corona sind und auch mal einen positiven Test gemacht haben, dann hatten sie auch Corona. Daran dürfte doch gar kein Zweifel bestehen.

        3. @ F.Stegner

          In der Schulmedizin werden Infektionskrankheiten grundsätzlich nach den Symptomen diagnostiziert. Virentests gibt es noch nicht lange, und die haben sich wegen ihrer Unzuverlässigkeit, besonders in Kombination mit unwissenschaftlicher Verwendung der Ergebnisse, als problematisch herausgestellt.

          „Test-Corona“, also eine Erkältung mit positivem Test auf SARS-CoV-2, ist keineswegs immer Covid-19. Aber Covid-19 unterscheidet sich in den Symptomen deutlich von anderen Erkältungen. In den ausgeprägten Fällen jedenfalls. Deshalb ist es ratsam, einen Patienten mit derartigen Symptomen als an Covid-19 erkrankt zu betrachten, ob nun mit oder ohne Test.

          Es hat sich als sehr wirksam erwiesen, überall Fieber zu messen und allen Verdachtsfällen die üblichen Medikamente zu geben. Sogar denen, die sich angesteckt haben könnten, prophylaktisch. Diese Medikamente hemmen im frühen Stadium die Vermehrung des Virus und verhindern damit, daß es durch seine (wenn unbehandelt) stürmische Vermehrung das Immunsystem „überrumpelt.“

          Auf die Art ist Covid-19 fast immer in fünf Tagen vorbei. Da die üblichen Medikamente harmlos, auch gegen andere Infektionen hilfreich und billig dazu sind, kann man sie in Massen bei jedem Verdacht geben. So kommt es kaum noch zu ernsteren Fällen und auch die Gefahr einer Weitergabe des Virus wird minimiert.

          1. Stimme Ihnen zu, mußte jedoch konstatieren, daß dieses traditionelle und effiziente medizinische Vorgehen schlagartig vergessen / verschwunden war: Beim 80 % der normalen Bürger und bei 99,9 % der Mediziner. Meine Reserviertheit gegen diese Leute wurde nicht geringer, milde gesagt.

    2. Ich finde das nicht enttäuschend, sondern absolut erwartbar. Herr Röper vertritt zu 100 Prozent den russischen Mainstream, das ist ja gerade das Wertvolle an seiner Arbeit. Wenn ich wissen will, wie das Narrativ des westlichen Mainstreams aussieht, dann kann ich mir das ganz einfach aneignen. Einfach wichtige Verlautbarungen der Regierungspolitiker anhören, die weichen nie maßgeblich vom westlichen Narrativ ab. Herr Röper weicht nie maßgeblich vom russischen Narrativ ab. So kennt man beide Geschichten, das ist wunderbar. Ich wäre schwer irritiert, wenn Herr Röper etwas vertreten würde, was dem Kreml grundsätzlich widerspricht.

      Der Kreml hat das Corona-Narrativ die ganze Zeit über unterstützt und tut es immer noch. Jetzt werden sogar Behauptungen laut, es handele sich um eine Biowaffe der USA. Das lässt sich doch nicht mit der Ansicht vereinbaren, es sei einfach die normale Grippewelle, die lediglich propagandistisch aufgemotzt wurde.

      1. „Herr Röper vertritt zu 100 Prozent den russischen Mainstream, das ist ja gerade das Wertvolle an seiner Arbeit.“
        Das sehe ich nicht so. Er vertritt den russischen Mainstream nicht zu 100 %.
        Er berichtet, übersetzt und erklärt zu 100%. Damit wir diesen kennenlernen, da wir sonst nur Verzerrungen kennen würden. Insofern eine sehr wichtige Arbeit.
        Daß er einen großen Teil davon auch persönlich vertritt, ja. Wenn Sie genau zuhören oder lesen werden Sie gehört haben, daß er schon mehr als ein Mal artikuliert hat :
        Das sehe ich etwas anders.

        1. Stimmt, was Sie da schreiben. Und auch die Aussage vom Thomas ist richtig. In den russischen Medien wird nicht solch Klamauk gemacht, wie in der Lauterbach-Presse in D. Dennoch wird darauf hingewiesen, dass eine Schutzimpfung angeraten ist. Die zig tausend Todesfälle in der vorigen Saison waren in der Hauptsache Ungeimpfte. Bitte zu bedenken, dass in RUS „Sputnik“ gespritzt wird, also keine Gen-Experimente.

      2. @Nuada

        Das mit den 100% russischen Narrativ stimmt so aber auch nicht
        und ich möchte ihnen dazu nur ein Beispiel aus der aktuellen Sendung nennen:

        – nehmen wir da die Versenkung des russischen Kriegschiffes „Moskau“ durch
        eine französische Rakete in Schwarzen Meer.
        Hier hat Herr Röper ganz klar der russischen staatlichen Darstellung von einen
        Feuer auf dem Schiff widersprochen und seine Sichtweise dargelegt.

        Dasselbe nun in Bezug auf den Beschuß eines Militaerflughafens auf der Krim,
        wo Herr Röper die Sache „auch etwas anders sieht“.

        Vielmehr sind ein Großteil seiner Artikel nur Übersetzungen aus Nachrichten der
        russischen Tass oder des russischen Fernsehens, dieses unkommentiert.

        Genau dieses schaetze ich auch an Herrn Röper:
        er bringt den Menschen die russische Sichtweise auf viele Dinge durch seine Artikel und
        Übersetzungen naeher, dieses ohne durch „Haltungsjournalismus“ belehrend zu sein.

        Denn in eines hat Röper vollkommen recht:
        seine eigene Meinung und Sichtweise sollte man sich durch eine alle Seiten umfassende
        Berichterstattung bilden und eben nicht nur alleine die eine oder andere Seite hören und
        lesen.

        Wieso glauben sie hat man z.B „RT“ und „sputnik“, sowie viele andere russischsprachige Fernseh- und Radiosendungen in der EU einfach „verboten“ und dem Emfang erschwert…?
        Es geht doch gar nicht um „Propaganda“ oder „Fake-News“ generell, sondern darum das sie
        nur die „richtige“ Propaganda und „Fake-News“ zu lesen und hören kriegen.

        Eine andere Sichtweise und Propaganda könnte naemlich die Menschen nur „irritieren“ und
        zum Nachdenken/Nachrecherche anregen.

        So war es weltweit schon immer und es hat meistens auch prima geklappt, da ein Großteil der
        Menschheit „geführt“ werden und sich das Denken ersparen wollen.

      3. @Andromeda-Wolke und egal1966:

        Ja, es ist richtig, die 100 % waren unpräzise ausgedrückt. Vielen Dank für den Hinweis.
        Weiter unten habe ich dann geschrieben, dass Herr Röper „nicht maßgeblich“ abweicht. Und das ist auch bei dem Beispiel mit dem Schiff der Fall, bei dem es wie zwei krass unterschiedliche Aussagen wirkt. Letztendlich kommt der Kreml aber bei der Einschätzung von Herrn Röper (die ich für recht wahrscheinlich halte) besser weg als bei seiner eigenen.

        Und ja! Selbstverständlich ist Info über den russischen Mainstream wertvolle Arbeit. Mein Kommentar war auch beileibe keine Kritik, sondern lediglich eine Feststellung sowie die Begründung dafür, dass ich weder überrascht noch ent-täuscht bin, wenn Herr Röper zu Corona keine Meinung vertritt, die den Kreml in ein schlechtes Licht rücken könnten.

        1. @Nuada
          seh ich auch so „Mainstream“ muss ja nicht allein deswegen schon falsch sein. Oft hat man in Russland einfach eine realistischere Sicht auf die Wirklichkeit gerade auch im Mainstream. Vielleicht weil man einfach nicht so extrem viel zu vertuschen hat.

          Der westliche Mainstream ist dagegen nur noch abschreckend, weil er einfachste Tatsachen leugnet (oder überhaupt nicht erwähnt).

      4. „. Ich wäre schwer irritiert, wenn Herr Röper etwas vertreten würde, was dem Kreml grundsätzlich widerspricht.“

        Bitte zuhören! Röper widerspricht jeglicher Kreml-Version was Zerstörungen von russischem Militärequipment betrifft☝️

      5. „…Das lässt sich doch nicht mit der Ansicht vereinbaren, es sei einfach die normale Grippewelle, die lediglich propagandistisch aufgemotzt wurde. …“

        Dafür spricht, das die normale Grippe seit Corona urplötzlich verschwunden zu sein scheint. Das ist aber angesichts der Mutationsrate dieser Viren vollkommen ausgeschlossen. Ich denke mir, es ist ein Sowohl als auch. Viele Alte und Kranke sterben auch an normalen Grippeviren, das war schon immer so und viele dieser Grippe-Toten wurden einfach als „Corona-Tote“ sozusagen umdeklariert.

        Ich weiss das definitiv von einer Krankenschwester, die in einem Altenheim Dienst tut. Gestorbene wurden generell als „Corona-Tote“ ohne jede Obduktion deklariert, wenn sie vor 5-6 Wo. einen postiv-Test hatten vollautomatisch sozusagen. Man tut einfach so, als kämen andere Todesursachen nicht in Frage.

        Das erklärt z.B. warum wir in 2020 völlig durchschnittliche Sterberaten hatten, obwohl fast 10.000 „Corona-Tote“ für das Jahr angegeben wurden.

        1. Mir ist immer noch die Aussage von Wolfgang Wodarg im Ohr, dass Corona-Viren schon immer Bestandteil der jährlichen Grippewellen waren… Also, alles logisch und alles passend. Das Kind hat einen neuen Namen und damit konnte und wird „man“ weiterhin „arbeiten“…

          Die Menschen haben es vielleicht vergessen – aber eine echte „Grippe“ – nicht der grippale Infekt – ist mitunter auch nicht lustig. Ich kann mich an eine von drei Malen besonders gut erinnern, weil sie mich vor etwa 20 Jahren im Januar erwischte just nachdem ich mich „endlich“ von meiner Hausärztin impfen hatte lassen.

          Das erste und einzige Mal. Ich lag fast drei Wochen zwischen Bett und Sofa hin und her und kam auch die Wochen danach nur sehr langsam wieder auf die Beine.

        1. Ah oki hier…
          @Nuanda „Herr Röper vertritt zu 100 Prozent den russischen Mainstream,… “
          Naja, laut den Mitgliedern der russischen Akademie der Wissenschaften gab es kurz vor oder zu Beginn von Corona eine Anfrage aus dem Kreml, ob es möglich ist, Viren an einem bestimmten ethnischen Genom auszurichten. Eindeutige Antwort: „Aus derzeitiger Sicht und nach dem derzeitigen Kennstand ist das nicht möglich.“ Nun ist das vielleicht nicht Meanstream, wahrscheinlich sogar sind das alles nur hochdekorierte Spinner, die keine Ahnung vom Fachgebiet und nur Verwandtschaft mit Putin haben …. aber immerhin haben sie es so gesagt…. Dasd hindert Herrn Röper nicht darüber zu spekulieren, dass das Corona Virus auf das chinesische Genom ausgerichtet wäre, aber nicht offiziell, ist halt so, ich spreche es nicht aus, aber kann sich ja jeder seine Meinung bilden.
          Ich warte von all den Spekulationsseiten immer noch auf eine Verknüpfung von von Genow und … naaa … Immunsystem. Kann da vielleicht jemand helfen? Inwiefern bestimmt denn meine Genetik, wie mein Immunsystem auf einen Angreifer reagiert?
          Wo ich noch mitgehen würde ist, wenn man regional schaut, welche Antikörper in welchen geographischen Regionen denn so im Blut vertreten sind. Wenn die ukrainischen Soldaten in der Mehrzahl Anti- Körper gegen Nil-Kongo-Fieber haben würde ein Einsatz an der Front die Körper der unvorbereiteten Russen schwerer treffen …. aber um diese Sichtweise gehts ja nicht … zu unspektakulär.

          6% der Chinesen die positiv auf Corona getestet wurden sind also daran gestorben. Aha, man kann sich also einig sein, dass die Corona Zahlen weltweit undifferenziert an oder mit Corona erfasst, alle für die Tonne sind, aber bitte bitte, diese eine Zahl passt in meine Spekulation. Darf ich die nutzen? Nein! Um Sterblichkeiten infolge von Corona einordnen zu können kann man nur auf die Enteicklung der Gesamtsterblichkeit schauen, andere Zahlen wurden leider nicht erfasst.

          Nun gab es ja auch solch einen Virologen … Kerkule hiess er und bis er zu Coronakritisch wurde durfte er sogar zu Lanz. Von ihm kam der Nachweis, dass das ursprüngliche Wuhan Vuirus Italien niemals erreichte sondern dort eine (wie er es nannte) y-Mutation das Infektionsgeschehen bestimmte. Kann man irgendwelche Todeszahlen ohne Beachtung der äußeren Umstände vergleichen. Wodarg wies übrigens darauf hin (mal auf die Diskussion eine Seite weiter anknüpfe) dass kurz vor Ausbruch von Corona in Italien zwei „Zwangs“impfungen an Leuten über 60 durchgeführt wurden. Ich aber schon zwei Jahre her, muss man nicht mehr wissen und schon gar nicht mehr in die Diskussion einfliessen lassen.
          Ebenso wurde von mehreren Corona Kritikern auf die Staubbelastung in der Luft genau an den Orten hingewiesen, wo das Virus am Schlimmsten wütete. Die Lombardei, Indien, Pakistan ….. aber auch das ist ja schon so lange her, dass es zur Bewertung einer Sachlage nicht taugt.

          Wenn man denn so weit ist, dann kommt der nächste um die Ecke und weiss, das es gar keinen Virus gibt. Ist klar, die inzwischen Off gestellte OnlineDatenbank zu Corona Viren von Wuhan war in Wirklichkeit ein Wunschzettel an den Weihnachtsmann, den Osterhasen oder Mao Zedong ..wer weiss das schon genau….. Hauptsache man kann sich stundenlang austauschen 😀

    3. Sie gehen nicht weit genug, bis heute wurde noch nicht ein einziges Mal die Existenz von irgendeinem Virus nachgewiesen. Es wird zwar immer behauptet, dass die Viren „isoliert“ wurden, aber wer sich mal die Zeit nimmt um selbst zu graben, findet am Ende absolut nichts konkretes außer irgendwelchen lächerlichen Zeichnungen, die man in Paint nachmalen könnte, wie im Falle der HIV „Viren“.

    4. Ich habe festgestellt das auch Hinterfragende ihre blinden Bereiche haben, sprich an manche Themen nicht rangehen, da diese wohl zu tief verankert sind und ein Hinterfragen das Weltbild sprengen würde, was wohl angstbesetzt und deshalb vermieden wird. Die Programme sitzen halt tief…

      1. Stelle ich jedes Mal fest wenn mich jemand ausfragt, warum ich Veganer bin. Spätestens wenn ich ausführe, dass der Mensch nicht ein einziges anatomisches Merkmal mit allen anderen Fleisch oder Allesfressern gemein hat, im Gegenzug zu zahlreichen Gemeinsamkeiten mit Pflanzenfressern, stoße ich bei den noch so „wachen“ auf Granit.

        1. Ein leidiges Thema. Dabei ist es doch so tief logisch. Selbst wenn man nur an der Oberfläche bleibt ist doch klar das man sehr viel Leid erzeugt mit dem Töten…Mir scheint es manchmal als wäre es eine Sucht und der Süchtige schlägt um sich bei dem Gedanken keinen Nachschub zu bekommen. Das Leid Anderer wird, wie so häufig und nicht nur bei diesem Thema, ausgeblendet..

          1. Welche anatomischen Merkmale sollte denn ein Pflanzenfresser mit der Spezies Mensch haben?

            Die Natur hatte ganz sicher „ihre Gründe“, die Spezies Mensch zum Allesfresser zu machen.
            Das ist dann auch keine Sucht wenn alles im Rahmen des Normalen bleibt – die Sucht ist eher die Gier, die den Menschen heimsucht egal auf welchem Gebiet…
            Vielleicht ist aber auch das genau die „Hintertür“ der Natur, die die Spezies Mensch dazu bringen wird, sich von diesem Planeten zu verabschieden…. was nicht unbedingt das Schlechteste wäre – zumindest für den Planeten & seine anderen „Bewohner“.

            1. Allesfresser sind z.B. Bären und Hunde, Menschen sind Pflanzenfresser.

              Unser Gebiss ist das eines Pflanzenfressers. Die kleinen Stummelchen, von denen manche behaupten es wären Reißzähne, dürften wohl kaum reichen, um eine Maus zu erlegen, geschweige denn ein größeres Tier, welches wir als Futtertier betrachten. Wär mal ne Idee für eine von diesen hirnlosen Sendungen im Fernsehen wie Supernanny und was es da mittlerweile noch so alles gibt und gegeben hat seit 2007, also ich das letzte mal reingeschaut hab. „Mann vs. Kuh“.

              Was mich zum nächsten bringt, wir haben keine natürlichen Waffen. Keine Zähne, die zum töten geeignet sind, keine Klauen, absolut nichts. Die Kuh aus der Sendung wird nur unbeeindruckt in die Gegend schauen, wenn ein verrückter Nackedei mit seinen „tödlichen“ Fingernägeln angeben will.

              Unser Darm hat ca. die 10-fache Länge unseres Torsos, genau wie bei allen anderen Pflanzenfressern, im Gegenzug haben Fleischfresser ein ca. 4-faches Darm zu Torso Verhältnis.

              Unsere Augen können wesentlich mehr Farben unterscheiden, um Pflanzen und Früchte besser wahrnehmen zu können. Eine Eigenschaft, die Fleischfresser weder brauchen noch haben.

              Dann ist da noch unsere Zunge, die im Gegensatz zu Fleischfressern keine Proteinrezeptoren hat, weswegen uns pur gekochtes Fleisch nach nichts schmeckt, es sei denn es ist fettig, was wir durchaus schmecken können, oder ist mit Pflanzen durchtränkt in Form von Marinade und Gewürzen.

              Auch noch ein Punkt, wir müssen es kochen. Rohes Fleisch ist für uns so giftig, dass man danach ganz schnell im Krankenhaus landen wird, wenn nicht sogar im Sarg. Nicht gerade ein Indiz für einen Fleisch- oder Allesfresser.

              1. @Serg
                Kann aber nicht sein, das rohes Fleisch soo giftig ist (ich bin meistens Vegetarier und esse sowieso kein Fleisch, erst recht kein rohes). Wenn das aber so giftig wäre, dürfte niemand Tartar essen.

                Wissen tue ich nur von einem Arzt, ein Mensch kann sich ohne Probleme vegetarisch ernähren, aber wenn er nur Fleisch essen würde – egal in welchem Zustand- wäre er/sie nach spätestens 2 Wochen tot.

                Teilweise ist der Mensch auch Omnivore, weiss man von den nächsten Verwandten Schimpansen, die essen auch Kleingetier (Mäuse etc). Als reiner Herbivore müsste er z.B. einen Pansen-Magen haben.

                1. Bei Tartar weiß ichs ehrlich gesagt nicht, aber bei so Dingen wie Carpaccio wird das Fleisch schon zubereitet, nur nicht durch Hitze. Die Säure bereitet es auf. Wie das bei Tartar ist da bin ich überfragt, wird denke ich aber ähnlich sein.

                  Der Punkt ist aber, rohes Fleisch ist an sich nicht das Gift, sondern es sind die Verunreinigungen mit denen unser System nicht fertig wird. Bakterien, die durch die Zubereitung unschädlich gemacht werden z.B., die von unserer vergleichsweise sehr milden Magensäure nicht zersetzt werden können. Ein Löwe hat damit absolut keine Probleme. Auch macht die Länge unseres Darms dabei Schwierigkeiten, es verrottet ehe es am anderen Ende ankommt und verursacht dann enorme Probleme.

                  Ärzte haben absolut keinen blassen Schimmer von Ernährung, das ist unsere Vorstellung von der heilen Welt in unserem Kopf, die uns glauben lässt sie wüssten da Bescheid. Im Studium haben die höchstens mal ein Wahlfach, was das Thema überhaupt anschneidet und nach dem Studium gibts nur ne Handvoll von zehntausenden, die sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen.

                  Alle anderen verkaufen das gleiche Wissen was jeder andere wie sie auch, von ihren Eltern übernommen hat und dann tausendfach von Hollywood und anderen Einflüssen verstärkt wurde, nur verleiht der weiße Kittel dem ganzen die nötige Autorität.

              2. Ich habe da doch bei einigen Angaben meine Zweifel aber eventuell sind Sie tatsächlich vom Fach (?).
                Dass Menschen sich veränderten im Laufe der Entwicklung ist ja bekannt….. ich würde schon behaupten, dass das menschliche Gebiß mal eine Art „Reißzähne“ hatte, die sich inzwischen als Eckzahn/Augenzahn(?) zurückgebildet hat….
                So wie der Mensch mal komplett behaart war & im Laufe der Entwicklung diese Behaarung zum großen Teil verloren hat…
                Soweit ich mich entsinne, ist die Entwicklung des Menschen zu dem Wesen, dass es heute ist, sehr wohl auf die Erweiterung seiner Ernährung auch mit Fleisch zurück zu führen….

                Der Missbrauch infolge von Sucht & Gier- oder einfach nur der Nichtachtung seines natürlichen Körpers – macht es doch eher aus.

                NUR Pflanzenfresser zu sein, bekommt dem menschlichen Körper auch nicht, Defizite in Mineralien & Vitaminen oder Spurenelementen sind mitunter auch die Folge…… zumindest ist das so in Fachliteraturen zu lesen…..

                1. Hab mich sehr mit dem Thema beschäftigt, bin selbst aber Informatiker. Zum Thema Essen gibt es viel Irrglaube, das musste ich auch erst alles verlernen. Ich vermute mal das sitzt so dermaßen tief in uns, weil es mit unter eines der ersten Dinge ist, die wir beigebracht bekamen – was in den Mund kommt. Je älter das Wissen, desto länger halten wir dran fest, kommt mir so vor.

                  Zum Beispiel hieß es früher immer, Milchprodukte stärken die Knochen, das glauben immer noch so gut wie alle. Tatsächlich ist es heute allerdings verboten (zumindest im Amiland, in DE bin ich mir nicht sicher), auf die Milchpackung zu schreiben, dass es die Knochen stärkt, weil es schlichtweg nicht stimmt. Deutschland ist auf der Liste der milchkonsumierenden Länder ganz weit oben, auf der Liste der Länder mit den meisten Fällen von Osteoporose (Knochenschwund) allerdings auch. Nach altem Wissensstand ein krasser Widerspruch, jedoch Realität. Pflanzliches Kalzium stärkt die Knochen, Milchprodukte greifen das in unseren Knochen bereits enthaltene Kalzium aber eher an, was für das Gegenteil sorgt.

                  Bis auf B12 ist mir nichts bekannt, was man nicht aus Pflanzen herbekommt. Aber auch B12 kommt nicht von Tieren. B12 ist in Bakterien enthalten, die auf der Erdkruste hausen. Wilde Tiere nehmen B12 mit Erdpartikeln, die sie mit dem Gras verschlucken auf, auf denen sich diese Bakterien befinden, oder sie trinken nicht sterilisiertes Wasser aus Seen oder Flüssen. Wir waschen und sterilisieren alles, weshalb wir unser B12 nicht mehr auf „natürliche“ Weise bekommen. Aber hey! Cholera kriegen wir dadurch auch nicht! Zuchttiere kriegen auch Nahrungsergänzungsmittel verabreicht, sie kriegen ihr B12 auch nicht auf natürliche Weise.

                  Ich bin nach 5 Jahren aber auch am Ende der Heilkraft der veganen Ernährung angelangt, im Vergleich zu meinem früheren Gesundheitszustand bin ich heute wie neu geboren, aber der restliche Schaden sitzt zu tief.

                  Ich beschäftige mich zur Zeit mit der Schleimthese von Arnold Ehret. Dieses Jahr ist sein hundertster Todestag, den er durch seine Versuche um Jahrzehnte aufschieben konnte, nachdem er mit einer unheilbaren und todbringenden Krankheit diagnostiziert wurde. Er befürwortete nicht nur die reine Obst Diät, sondern auch das Fasten. Habe Anfang des Jahres 2 Tage lang gefastet und konnte schon enorme positive Effekte beobachten, welche mich glauben lassen, ich bin auf dem richtigen Weg. Bin allerdings etwas träge, (wieder) alles über Bord zu werfen und von Vorn zu beginnen, so kommts mir zumindest vor. Meine Umgebung machts auch nicht gerade leicht, diese Umstellung durchzuziehen.

                2. Wie unten schon geschrieben, es ist dogmatisch, vom Gebiss darauf zu schließen, ob jemand nun unbedingt Pflanzen- Fleisch- oder Allesfresser sein muss. Das Gebiss gibt nur Aufschluss darüber, wie und welche Beute eventuell erlegt wird.
                  Für die Einordnung ab man Pflnzen- Fleisch oder Allesfresser ist, ist das Verdauungssystem entscheidend. Hätte Serg sich wirklich damit beschäftigt, dann wüsste er das auch. Was kann mein Verdauungssystem aus welcher Nahrung an Energie und Nährstoffen herausziehen, das allein bestimmt, wovon sich ein Individuum ernährt.
                  Den menschen nehme ich da mal aus, denn unter natürlichen Bedingungen würde er weder Energydrinks noch vegane chemiemixe zu sich nehmen. Aber wir haben uns ja auch von fast allen natürlichen Quellen abgekoppelt.

          1. Ich war bis vor 5 Jahren schwer krank, weswegen ich meine Ernährung umgestellt habe, wollte zunächst Vegetarier werden, ne Zeit lang zumindest, um es auszuprobieren. Aber da ich sowieso Laktose-intolerant war dachte ich mir, auf Eier und Honig kann ich auch getrost verzichten und bin sofort auf vegane Ernährung umgestiegen… Nach einer Woche war mir klar, ich werde nie wieder Fleisch essen, weil es mir nur nach der einen Woche so dermaßen viel besser ging. Habe dann angefangen mich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es kam nach und nach verstärkt die Einsicht, dass Menschen auch nur Tiere mit Breitbandinternet und Turnschuhen sind. Die Linie zwischen Mensch und Tier verschwand allmählich.

            Mir wurde auch die vollkommen heuchlerische, kognitive Dissonanz bewusst, wie wir mit Tieren umgehen. Hab bis heute das Bild von einer Bekannten im Kopf, als sie mir weinend von ihrem verstorbenen Kaninchen erzählte, während sie eine Wurst auf dem Teller vor sich liegen hatte.

            Tolstoj sagte einst, solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Kluges Kerlchen. Ich weiß ganz genau was er damit gemeint hat. Solange wir Tierleben nicht wertschätzen und die Linie nicht vollkommen verschwindet, werden wir immer wieder Gründe finden können, andere Menschen hinter dieser Linie zu platzieren. Die Linie die uns moralisch erlaubt, andere Lebewesen für unseren Nutzen umzubringen.

            Ich will ehrlich sein, außer wenn es ums Essen, also um meine Gesundheit geht, wo ich lieber tagelang hungern würde als ein Stück Fleisch zu essen, sehe ich das bei sonstigen Dingen nicht ganz so eng und bin nicht fanatisch wenn es darum geht, jedes einzelne Tierprodukt aus meinem Leben auszuschließen. Da habe ich schon ganz andere Sorten von Veganern kennengelernt, die ihre ganze Identität darauf ausrichten. Ich wähle nach Möglichkeit immer vegane alternativen aber meinen 20 Jahre alten Ledergürtel habe ich immer noch, meine alte Echtlederjacke hängt auch noch im Schrank. Eine neue wird da aber nicht reinkommen.

            1. Fleisch ist schon seit Jahren kaum bezahlbar und hat inzwischen Mondpreise. Ich kann mir also keins leisten, und wenn, dann ganz selten die unterste Qualität, die nicht den Wert von richtigem Fleisch hat. Nach meiner Erfahrung ist das höchst ungesunde Mangelernährung. Besser geht es mir dadurch ganz sicher nicht.

              Ansonsten ist auf aller Welt und in allen Zeiten ein gewisser Fleischanteil normal. In der traditionellen Landwirtschaft dienten bestimmte Tiere dazu, Reste, Abfälle und Unverwertbares zu fressen, wie das Gras von minderwertigem Land, Eicheln, Samenkörner, Schnecken, Insekten, Würmer. Dafür liefern sie Dung, Fett und Eiweiß, an denen oft sonst Mangel wäre.

              Anderswo geben Jagd, Fische, Eier und Kleintiere verschiedener Art eine Ergänzung. Im hohen Norden gibt es Völker, die hauptsächlich Tiere essen, da dort sonst nicht viel wächst außer Beeren, Pilzen und ein paar Blättern und Wurzeln. Aber ganz ohne tierische Zukost, das ist selten.

              1. Es kommt natürlich auch drauf an, was man sonst so zu sich nimmt und Bewegung ist auch wahnsinnig wichtig. Vegane Ernährung hat das erst für mich möglich gemacht, vorher war ich schlichtweg nicht in der Lage, mich irgendwie sportlich zu betätigen, und wenn es nur längere Spaziergänge waren.

                Vegan ist auch nicht gleich Vegan. Wer sich den ganzen Tag nur Bier, Chips und Oreos reinzieht, der kann von sich auch sagen, er sei Veganer. Die Erklärung, warum das nichts an der Gesundheitlichen Situation ändert, erübrigt sich.

                Die Inuit, die sie wahrscheinlich meinen, haben kein besonders gesundes Dasein. Dinge, die wir hier eher als schädlich empfinden, wie stark verarbeitetes, chemisch angehauchtes, künstliches und konserviertes Essen z.B., hat dort, nachdem Transportwege dafür geschaffen wurden, sogar positive Effekte gehabt, weil eben die reine Fleischdiät so enorm schädlich ist.

                Auch haben sie damit Recht, dass es sehr wenige Völker gibt, die sich ausschließlich oder zumindest zum Großteil von Pflanzen ernähren, aber die gibts, und die Daten sprechen für sich. Es gibt sogenannte Blue Zones, z.B. in Okinawa, Japan oder in Kalifornien, bei einer religiösen, Christlichen Untergruppe (Sekte klingt so negativ), die Seventh-day Adventist Church und noch einige andere Fleckchen auf der Welt.

                Unter diesen Menschen befinden sich enorm viele über 100 Jährige. Gängige Krankheiten, die bei uns so gut wie in jeder Familie vorkommen, sind dort extrem selten bis unbekannt. Diese Menschen bleiben bis ins sehr hohe Alter fit und aktiv, während bei uns ab einem gewissen Alter der Berg Tabletten, die wir zu uns nehmen nur um weiterhin elendig dahin zu vegetieren, mit jedem Lebensjahr immer mehr an Höhe gewinnt.

                Die langen Kommentare zeigen auf, wie sehr mich das Thema beschäftigt und nach wie vor fasziniert. Trotzdem will ich niemanden bekehren, muss jeder selbst wissen was er tut.

                Der Punkt ist einfach, das war für mich eines der Themen, die meine Augen komplett geöffnet haben und mir dadurch erlaubt haben, absolut alles in Frage zu stellen was ich bereits wusste bzw. glaubte zu wissen. Erst dann habe ich festgestellt, weder gibt es Themen, bei denen wir „alles“ wissen, noch wird uns bei noch so unwichtig erscheinenden Themen die Wahrheit erzählt. Wir werden von den Medien über jedes einzelne Thema belogen, jedes einzelne, noch so winzige und unbedeutende. Von den großen Narrativen ganz zu schweigen. Ich kenne einige „wache“ Leute, die dem Corona Narrativ verfallen sind und sich dann die Spritze abgeholt haben, ich bis heute nicht.

                Zum Beispiel sehe ich bei Leuten, die vollen Durchblick beim Thema Ukraine haben, wie sie sich über China das Maul zerreißen, obwohl sie keine Ahnung vom echten China haben, sondern nur unbewusst Propaganda über die Jahre aufgesogen haben, ohne es zu merken, anders als bei der Ukraine.

                1. Ich gebe zu, nach Ihren ersten 2 Wortmeldungen hab ich mir gedacht : „ach Du liebe Güte, ein Veganer, die sich selbst für die besten und wertvollsten Menschen der Welt halten“. Durch Ihre nachfolgenden Ausführungen habe ich meine Meinung revidiert. Ich verstehe was Sie dazu gebracht hat vegan zu sein. Und die letzten Sätze Ihrer Wortmeldung zeigen, daß Sie ein Mensch sind, der mit sehr offenen Augen durch die Welt geht.
                  Nichtsdestotrotz widerspreche ich Ihnen was das Thema „Fleisch“ angeht.
                  Zuvorderst ist es selbstverständlich schädlich solches täglich in derart minderer Qualität (damit meine ich nicht nur die industrielle Verarbeitung,sondern auch die Art und Weise der industriellen! „Aufzucht“) zu sich zu nehmen. Im Gegenteil, ein gutes, hochwertiges Stück Fleisch von einem Tier, das entsprechend aufgewachsen ist, braucht man nicht täglich.
                  Seit vielen Jahren schon vertrete ich diese Meinung. Dabei ärgert mich maßlos – ja, das gebe ich zu- daß man, allen voran die Globalisten und die Grünen, diese durchaus vernünftige Sichtweise jetzt für deren abscheuliche Ideologie massiv mißbraucht und sie dadurch, mMn, diskreditiert.
                  So viel dazu.
                  Wenn ich jetzt tiefer einsteige, wirds n Roman.

                2. Die Inuit hatten eine recht gesunde Lebensweise in Anbetracht des Klimas und dessen, was sie dort zur Verfügung hatten. Andere wären dort im Nu ausgestorben. Aber ich hatte dabei mehr an die Rentier-Völker gedacht. Das Gesundeste wäre natürlich für sie (und für uns), in wärmere Gegenden zu ziehen, wo Mangos, Bananen und Melonenbäume wachsen.

                  Ein Problem ist, daß alles aus regionaler Herkunft (EU-Ware) minderwertig, chemisch aufgetrieben, fade, eigentlich ungenießbar ist. Egal ob Obst, Gemüse oder Fleisch. Und Importware von außerhalb der EU kommt hier nicht frisch an, ist ansonsten, wie indischer Reis oder türkisches Olivenöl, sehr teuer oder wegen Sanktionen nicht erhältlich, wie weißrussische oder syrische Ware.

                  So gesehen würde sich die Frage des Vegetarismus bei Lebensmitteln akzeptabler Qualität neu stellen, aber die sind praktisch nicht erhältlich. Und Ernährung mit EU-Ware ist schlicht ohne Fleisch noch armseliger und mangelhafter als mit.

                  Hier sind tatsächlich alle Medieninformationen gelogen. Selbst wo sie eigentlich keinen Grund hätten, wird es dem üblichen Lügenstil angepaßt, etwas glatter und eingängiger umgelogen und wenn möglich mit den üblichen Botschaften garniert, sei es „Klima“ oder „Russe“. Ich glaube denen seit Langem gar nichts mehr, was aber nicht heißt, daß ich nun immer wüßte, was wirklich stimmt.

                  China habe ich lange kennengelernt, besonders das ländliche, auch das Uigurengebiet. Daß es mir dort sehr gut gefallen hat, nehmen einige Leute mir übel, auch hier im Forum.

                3. @ John Magufuli
                  „Ein Problem ist, daß alles aus regionaler Herkunft (EU-Ware) minderwertig, chemisch aufgetrieben, fade, eigentlich ungenießbar ist. Egal ob Obst, Gemüse oder Fleisch. “

                  Ernstgemeinte Frage: Du hast doch die Welt kennengelernt. Warum tust du dir das Leben hier eigentlich an? Alles ist scheiße. Man wird überall nur belogen und betrogen. Sogar die Nahrungsmittel sind ungenießbar. Man muss doch depressiv werden, wenn man das alles erkennt, aber trotzdem hierbleibt und nicht z.B. auswandert.
                  Woanders wäre es doch viel besser, bei teils deutlich geringeren Lebenshaltungskosten.

              2. Ich gebe Ihnen recht was 1. die Fleischqualität der derzeitigen Massenproduktion und 2. was Ihre Aussagen zum Fleisch an sich angeht.
                Ja, ohne (gekochtes/gebratenes) Fleisch wären wir nicht das, was wir heute sind. Vor Jahren gab es dazu ernsthafte Forschungen mit ersten Ergebnissen. Dazu kann man sich heute kaum noch informieren. Die „Säuberungen“ zu Themen mit entsprechenden Ergebnissen sind recht umfangreich.
                Inzwischen ist „die Wissenschaft“ ja auf einem ganz anderen Pfad, warum wohl? Selbstverständlich ist all das eine „VT“

            2. Ach ja, so viel Vorurteile.
              Ich finde es klasse wenn es ihnen vegan viel besser geht und vielleicht sollten sich da auch Viele ein Beispiel daran nehmen und es für sich selbst einmal ausprobieren.
              Aber dafür der menschlichen Physiologie etwas aufzudichten, was einfach nicht stimmt, das muss ja nicht sein. Man weiß ziemlich genau, welche Nahrungsbestandteile man oben hinein tun kann und wie sie dann unten wieder herauskommen. Auch kennt man die Verdaungsenzyme und weiß wo etwas verdaut wird und wie es dann aufgenommen wird.
              Fleisch wird z.B. schon im Magen durch Pepsin zerlegt.
              Natürlich wird die Frage nach der gesunden Ernährung in der ewigen Diskussion bleiben, genauso wie die Frage nach der natürlichen Bestimmung des Menschen.
              Und deshalb ändert sich die Meinung der Ernahrungswissenschaftler auch alle 5 Jahre.
              Aber die Menschheit konnte sich bestimmt nur deshalb so weit ausbreiten weil man in der Kost recht flexibel ist. Eskimos haben halt selten Gemüse zu hause.
              Auch glaube ich nicht daran, dass die Menschheit allein durch pflanzliche Kost charakterlich besser wird. Aber auf seinen eigenen Bauch sollte man dann schon hören und wenn der grummelt und sich schwer tut an bekommt einem meist etwas nicht und davon sollte man dann etwas weniger zu sich nehmen.

              1. „Auch glaube ich nicht daran, dass die Menschheit allein durch pflanzliche Kost charakterlich besser wird. Aber auf seinen eigenen Bauch sollte man dann schon hören…“
                Dem kann ich nur vorbehaltlos zustimmen

              2. @Mircutux

                Sehe ich z.gr. T. genauso (obwohl ich meistens vegetarisch lebe). Es geht mMn auch hauptsächlich um die Massentierhaltung (und Massenschlachtung > Tiere werden aus purer Schlamperei nicht richtig betäubt!) Das ist alles mit unfassbaren Qualen für die Tiere verbunden. Und wer ein Haustier hat, weiss wie voll bewusst und eigenständig denkend ein Hund oder eine Katze ist. Das sind richtige Persönlichkeiten. Dann noch dazu addiert, das Schweine z.B. um einiges höher entwickelt und intelligenter als Hunde sind, bekommt man eine kleine Ahnung davon, was das Tier bei so einer Haltung + grausamster Schlachtung bei vollem Bewusstsein durchmacht > das ist Vivisektion bei vollem Bewusstsein > guten Appetit !

                Das ist natürlich etwas völlig anderes, wenn ein Bauer früher ein Schwein, das immer Auslauf hatte auf dem Hof (also keine Massentierhaltung) für den Sonntagsbraten mit dem Bolzenschuss-Gerät geschlachtet hat. Das Schwein spürt nix, weil es gleich tot ist.

                Es ist halt vor allem die kommerzielle Massentierhaltung + Schlachtung die für große Qualen bei den Tieren sorgt. DIESES Fleisch ist mit Sicherheit nicht gut (nicht nur in körperlicher Hinsicht).

        2. Bitte keine religiösen Überzeugungen als „die ultimative Wahrheit“ verbreiten. Es steht Dir frei, Dich vegan zu ernähren. Allerdings ist Homo Sapiens sehr wohl ein Allesfresser und nicht Planzenfresser. Schon Mal von essentiellen Aminosäuren gehört? Sogar unsere nächsten Verwanten, die Schimpansen, jagen um Fleisch zu essen. Wir haben Eckzähne um Fleisch zu reissen. Sicher ist das Töten keine schöne Sache. Allerdings sind verklärte Ideologien kein Schlüssel zum Erfolg.

          1. Ich hab weder „religiöse Überzeugungen“, noch versuche ich „die ultimative Wahrheit“ zu verbreiten. Das komplette Gegenteil ist der Fall, ich will damit aufzeigen, weil ich diesen Weg eingeschlagen habe ist mir erst klar geworden, es gibt keine ultimative Wahrheit.

            Es gibt, B12 mal ausgenommen, absolut gar nichts, was wir nicht aus Pflanzen beziehen können. Es ist Irrglaube, dass wir irgendetwas aus tierischen Nahrungsmittel bekommen, was es nirgendwo sonst gibt. Und selbst bei B12 hat man mittlerweile eine Pflanze gefunden, die mit den B12 herstellenden Bakterien eine symbiotische Beziehung eingegangen ist und dadurch selbst reich an B12 ist, Wasserlinsengewächse heißen die angeblich auf Deutsch, ich kenne die aus dem Englischen als Duckweed.

            Schimpansen interessieren mich ehrlich gesagt nicht, ich bin keiner.

            Wie ich bereits in einem anderen Kommentar geschrieben habe, mein Ziel ist nicht, irgendjemanden zu bekehren, jedem das seine. Also kein Grund, so überempfindlich zu sein, ok?

            1. Nun, ich kann die Reaktion von Mzungu verstehen. Weiter oben habe ich es erklärt. Sie sind kein solcher Veganer.

              „Es gibt, B12 mal ausgenommen, absolut gar nichts, was wir nicht aus Pflanzen beziehen können.“
              Dem widerspreche ich insofern daß dieses „Beziehen aus Pflanzen“ nur möglich ist durch die derzeitige industrielle Verarbeitung derselben und das “ Herankarren“ derselben manchmal von weit her.
              Haben Sie schon mal Wasserlinsen in deren ureigenen Metier gesehen? Sie könnten sie so nicht essen. Nicht mal getrocknet oder zu Brei verarbeitet. Das geht nur durch Extraktion, industrielle Verarbeitung etc.

              „Schimpansen interessieren mich ehrlich gesagt nicht, ich bin keiner.“
              Doch, sind Sie – zu ca. (was sagt „die Wissensachaft?) 97% einer. Der Vergleich ist also zulässig.
              Verzeihung, aber ganz so einfach ist das alles nicht. Es ist immer eine Frage der Mäßigung und der Balance des Lebens.

              1. Ich schrei mich weg … Neusprech auf Röpers Seite: Heute … Wir schreiben die Geschichte um! Sicherlich hat Darwin Recht, dass der Mensch vom Affen abstammt … aber was fressen Affen? Bananen … nichts als Bananen.
                All der andere Quatsch danach totaler marxistischer Blödsinn. Jäger und Sammler …hat es nie gegeben ..wozu auch, die hatten gar nicht das Gebiss um Fleisch zu essen, die Möglichkeit zum Sesshaft werden duch Ackerbau UND Viehzucht völliger Quatsch und ist Geschichtsklitterei durch Kommunisten und Nazis. Endlich, das das mal gesagt wurde.
                Auch das sich der Mensch solange halbwegs ausgewogen und gesund ernährte (wenn es sein Geldbeutel zuliess) und die ersten vegetarischen Clubs in besseren Kreisen als Gegenpol zum starken Fleischverzehr entstanden ist natürlich Quark…

                Die Damen, die ich kannte und die sich vegetarisch ernährten (übrigens legten sie schon sehr früh Wert darauf Vegetarierin zu sein) hatten spätestens wenn sie ihre Tage hatten eine gewisse Blässe im Gesicht. Dann gabs die Literflasche Eisensaft (bitte nicht die Tabletten die stopfen so und das macht aua auf dem Klo) und damit der Körper das verarbeiten konnte die Vitamin B12 Spritzen (hab gar nicht beim Doktor nachgefragt, ob der Träger irgendein Hühnereiweiss war …..) Gesund sollte man daran messen, ob vergleichbare Damen das auch brauchen, wenn sie sich ausgewogen ernähren.

                Bei veganern muss ich immer an die entsprechenden Foren denken …. wir leben völlig vegan aber der Hund mag den Salat nicht. Was kann man da machen? Da denkst nur noch „Herr lass Hirn regnen und befrei den armen Hund von seinem Leiden!“

                Wenn wir bei Neusprech und Geschichte neu schreiben sind ..selbst Yoga Vereine beginnen in Deutschland die Geschichte so zu schreiben:

                “ Steinzeit – saisonaler Veganer

                Ötzi, die Gletschermumie aus der späten Jungsteinzeit, war ein saisonaler Veganer und aß Fleisch, wenn er keine andere Wahl hatte. Im Sommer sammelte er pflanzliche Nahrung und im Winter musste er auf Tiere zurückgreifen.
                Die frühen Menschen lebten vorwiegend vegetarisch. Sicherlich auch aus pragmatischen Gründen, denn die Jagd nach Tieren war anstrengend und gefährlich.“ Da bleibt nur den armen zu bedauern, dass er im Winter auf Tiere zugreifen musste.

                “ Vegetarismus heute

                Vegetarisch – Heute
                Die vegetarische Ernährung ist auf dem starken Vormarsch und genießt einen weiter anhaltenden Trend. Der Vegetarier Bund geht 2010 von etwa 6 Millionen Vegetariern und 600.000 Veganer in Deutschland aus.

                Auch wenn Vegetarier vielleicht noch zur Minderheit gehören: unser heutiger Zeitgeist hat erkannt, dass Fleisch ethische, gesundheitliche und ökologische Nachteile mit sich zieht. Mit einer vegetarischen Lebensweise entsteht eine Win-Win-Situation für Mensch, Tier und Umwelt.“
                Auch von der yoga vidia Seite.

                “ dass Fleisch ethische, gesundheitliche und ökologische Nachteile mit sich zieht. “ dröseln wir das mal auf. ethische … mhhh ..ja Massentierhaltung ist unethisch, das was die EU Kommission da so fabriziert verbessert das Tierwohl kaum, sorgt aber für hohe Bürokratie. Zusammen mit Düngemittelverordnung und Klimavorgaben befürchten gerade derzeit viele Bauern, nicht mehr existenzsichernd arbeiten zu können. Für ökologisch gilt dasselbe, gesundheitliche Nachteile? Wo ist der Beweis? Ötzi ist ja nun nicht gestorben, weil er bedauernswerter Weise im Winter auf Fleisch zurück greifen musste. Sicherlich ist auch überhöhter Fleischkonsum nicht übermässig gesund, aber einer ausgewogenen Ernährung wird ja gar keine Chance gegeben …sie wird nicht einmal erwähnt.

                Ich möchte den frühen Vegetarier nichts böses unterstellen aber wir leben im 20. JH auf dem Weg nach 2030 und mitten in den Bestrebungen zum Great reset. Was sagt denn das WEF das ja auch in 20 Ländern 12 landwirtschaftliche Projekte betreut? Da gabs einen Punkt der liest sich so:
                synthetische Herstellung personalisierter Lebensmittel
                Über personalisiert mag sich jeder seine eigenen Gedanken, synthetische Herstellung ist genau das, was jetzt an veganen Kram in den Fleischtheken liegt, manchmal schön als Hühnchenkeule zurecht gemacht, damit der Kunde zugreift und sich nicht erst die Inhaltsstoffe des „gesunden“ essens durchliest. Denn wer auf fertig zurückgreift, der wird von einer „gesunden Lawine an Zusatz-, Farb-, und Geschmacksstoffen erschlagen, lasst Euch schmecken. Tyson Fleisch ist übrigens Marktführer in den USA.

                Wer sind denn nun die Parteien, die immer und überall vegetarische und vegane Gerichte fordern, wie stehen diese Parteien denn zum WEF. Wir hätten da an vorderster Front die Grünen, wir haben die EU Kommission, wir haben die proveg Deutschland als Ableger der proveg international und die es laut Wikipedia bereits 2018 auf einen spendenfinanzierten Umsatz von fast 5,5 Mio Eur brachte.
                Ansonsten dürfen Vertreter von veganen und vegetarischen Organisationen Politiker und Regierungen beraten, bei den holden Zielen ist das sicherlich auch nötig. Woanders nennt man das Lobbyarbeit.

                Wer meint, vegan leben zu müssen und dazu die Geschichte der Menschheit umschreiben zu müssen, soll das von mir aus tun. Er möge dann aber bitte aufhören sich irgendwie abfällig über Leute zu äußern, die sich haben impfen lassen und an den Corona Quatsch glauben. Sie sind genauso Opfer derselben Ideologie halt nur in einem anderen Bereich.

                1. Nachtrag:
                  Die Methangasreduktion, die von der Leyen bis 2030 für die EU versprochen hat, entspricht genau dem, was die Kuh- und Hühnerbestände so auspupsen

                2. So, so – Schimpansen essen nur Bananen, und wenn die was anderes fressen, wurden die wahrscheinlich marxistisch indoktriniert …

                3. „Wer sind denn nun die Parteien, die immer und überall vegetarische und vegane Gerichte fordern, wie stehen diese Parteien denn zum WEF. Wir hätten da an vorderster Front die Grünen, wir haben die EU Kommission, wir haben die proveg Deutschland als Ableger der proveg international ….“

                  Das meinte ich mit meinem Beitrag von 23.54 Uhr. Und vieles andere unterschreibe ich auch.

                4. Sehr treffend zusammen gefasst!

                  „Wer sind denn nun die Parteien… “

                  Ja, ich gehe noch einen Schritt weiter – auch wenn ich weder nach prüfen kann, was stimmt, noch unabhängige und beherzte Wissenschaftler kenne, die dies ein für allemal zur Aufklärung aller tun könnten – ob nicht auch die neuerdings allerorten propagierte „Schädlichkeit“ der Milchprodukte genau in diese WEF-konforme Parteienlandschaft passt?

                  Möglich scheint mir das durchaus, und nein ich habe jetzt grade eben NICHT verschiedenste Studien ge- und durchsucht. Wäre durchaus interessant, wenn mir mal sehr langweilig ist…

              2. Naja nach der Logik ist jeder Wiesnbesucher schon beinah Kannibale, denn unsere DNA ist zu ca. 92% identisch mit dem Inhalt der Wurst auf dem Teller.

                Oink? Wohl kaum.

                Balance kriege ich von den meisten als Antwort. Die gleichen haben dann auch Leiden und Beschwerden, die ich bei mir durch Ernährung heilen oder zumindest stark mindern konnte.

                Der Kommentator, der den Aufsatz hinterließ, erwähnte Eisen. Ich habe schon von vielen Frauen gehört, sie haben Eisenmangel, nicht eine einzige davon war Veganerin bzw. Vegetarierin, alle essen sie Fleisch. Sie führen dann auch aus, der Arzt hätte ihnen dringendst abgeraten, auf Fleisch zu verzichten, was sie dann auch brav tun. Also wir halten fest, sie haben schon Eisenmangel trotz dem tollen, tierischen Eisen (übrigens unterscheidet es sich vom pflanzlichen, was es in Hülle und Fülle gibt, Linsen, Kichererbsen, Spinat usw., das sog. nicht-Häm Eisen) und es wird schlimmer, wenn sie auf dieses tierische Eisen verzichten.

                Klingt so ähnlich wie das aktuelle Thema. „Ich hab Corona gehabt, lag 3 Wochen lang flach, musste an die Atemmaschine und huste immer noch. Gott sei Dank bin ich 4 Mal geimpft sonst wäre es noch viel schlimmer gekommen!“ Die wachen Leute, die bei sowas herzlich lachen, haben ihre analytischen Fähigkeiten dann ausgeschaltet, wenn es um sie selbst geht.

                Hab selbst schon beinahe ein Buchkapitel hier in den Kommentaren hinterlassen. Leiden schon mehr, als die meisten jemals über Ernährung lesen.

                Aber da kenne ich auch andere, die sich pausenlos „versuchen“ weiterzubilden in dem Thema, sich aber strikt weigern vom Fleisch wegzukommen. Selbes Spiel, das machen die nicht einfach so, sondern weil sie Beschwerden haben. Diese kriegen sie dann aber auch mit dem Fleisch vom lokalen Bauern nicht weg und versuchen dann einfach alles andere zu ändern. Mal ist das Soja an allem schuld, ein paar Monate später ist es Gluten, was pures Gift sein soll, dann sind es plötzlich die Kohlenhydrate, die man auf ein Minimum reduzieren muss und und und.

                Nach all den Versuchen bleiben die Beschwerden trotzdem noch, die ich nicht mehr habe.

                Um mal ein paar zu nennen: Schwere Depression, massive Schlafrhytmusstörungen, Kreislaufbeschwerden (eine Krankenschwester hat mal nicht schlecht gestaunt, als sie bei mir einen Blutdruck von 170/120 und einen Ruhepuls von 110 gemessen hatte. Sie hat mir nicht geglaubt, dass ich kurz vorher keinen Sprint hingelegt hab, also hat sie mich eine viertel Stunde sitzen lassen und dann nochmal das gleiche gemessen). Ich war schwer krank. So einen Puls erreiche ich heute nur nach einer halben Stunde Cardio, was früher wahrscheinlich meinen Tod bedeutet hätte. Hatte auch sofort Wasser in den Beinen, wenn ich zu lange vor dem Rechner saß, das ist eins der Dinge, die nach der ersten veganen Woche weggegangen sind.

                Ich könnte noch Kapitelweise weiterschreiben aber ich merke, es wird schonwieder zu lang.

                1. Es heißt nicht umsonst: Meide die Extreme!

                  Und Sie lieber Veganer, haben ungefragt bei der sich erst bietenden Gelegenheit, (nämlich im ersten Post), jeden auf die Nase gebunden, dass sie Veganer sind! Warum? Hat keiner nach gefragt!
                  Leben und leben lassen bedeutet: „Geh anderen nicht auf den Sack“! Von vor allem nicht mit absurden Ideen und Ideologien!
                  Veganismus ist eine Essstörung! Abgesehen davon, dass man aus der Nummer nie wieder raus kommt, ohne Gesichtsverlust, ruiniert man sich langfristig die Gesundheit.
                  Ich kenne eine strenge Veganerin, (14 Jahre ohne Fleisch), die jetzt querschnittgelähmt ist wegen irreperabler Nervenschädigung.
                  Ich empflehle an dieser Stelle und mir sei verziehen, auch ungefragt, das Buch von Lierre Keith: „Ethisch essen mit Fleisch“.
                  Die Autorin war 20 Jahre Veganerin und ist ernährungsbedingt erkrankt.
                  Heute isst sie wieder Fleisch, Eier und Milch.
                  Anstatt den guten regionalen Bio-Fleisch-Bauern von nebenan zu unterstützen, indem man sein Fleisch kauft, verweigert man diesen auch noch die Unterstützung und fördert damit, dass die Massentierhaltung überhand nimmt, weil der kleine Bauer von nebenan seinen Hof aufgeben muss.
                  Der Mensch sollte sich artgerecht ernähren! Sonst wird er krank an Leib und Seele.

                2. Ja Ihre Sorte kenne ich auch zu genüge. So unsicher in der eigenen Position, dass man sofort so getriggert wie ne Klapperschlange mit Vorwürfen um sich schlägt. Ich habe hier niemandem irgendetwas auf die Nase gebunden. Und um etwas über mich selbst zu erzählen, was ich in dem Augenblick für relevant halte, brauche ich auch keine Erlaubnis.

                  Vegan ist keine Essstörung, was für ein Blödsinn. Wenn man all unsere „zivilisierten“ Möglichkeiten weglässt und sich gedanklich zurück in den Wald versetzt, stellt man unweigerlich fest, man hat kaum natürlichen Werkzeuge, sich das angeblich so unersetzbare Fleisch zu besorgen, was man heute jeden Tag bis zu 3 Mal am Tag in irgendeiner Form zu sich nimmt.

                  Das würde ich gern mal sehen, wie Sie – von mir aus nicht komplett nackt – auf ne Kuh losgehen, nur mit ihren Zähnen und Fingernägeln. Sind Menschen tatsächlich Fleischfresser, wäre das doch kein großes Thema, oder? Von mir aus auch etwas kleineres wie ein Wildschwein, wie wäre es denn damit? Nehmen wir mal an, das arme Ding ist aus versehen gegen nen Baum gelaufen und hat sich somit selbst erlegt, ein anderes Szenario, bei dem ihre natürlichen „Tötungsinstrumente“ zu Beute führen, fällt mir grad nicht ein. Sie haben ein nicht zubereitetes Nahrungsmittel vor sich liegen, reichen ihre Zähne aus, die dicke, borstige Haut des Tieres durchzubeißen?

                  Extrem ist Ansichtssache. Die meiner Meinung nach natürlichste Form, sich zu ernähren, ist das Gegenteil von extrem. Extrem ist eher, sich etwas reinzustopfen, das man ohne Hilfe, ohne Hilfsmittel und ohne die Unterdrückung von natürlichen Reaktionen nicht konsumieren könnte. Beim Töten wird den allermeisten Fleischessern kotzübel. Der Geruch von toten Tieren ist uns auch zuwider.

                  Und eins kann ich zu Ihren Beispielen sofort sagen: an der Ernährung lag das ganz bestimmt nicht. Das ist nur das Erste, was man von 99% der Leute und Ärzten zu hören kriegt, wenn es um Beschwerden geht. „Oh das muss am Fleischmangel liegen!“ Der Irrglaube vom tollen Fleisch sitzt bei den meisten Menschen zu tief, jegliche Abweichung von diesem Narrativ wird sofort als die Wurzel aller Beschwerden betrachtet. Wer schon Beschwerden hat, ja das lag garantiert nicht am Fleisch, oder an schlechtem Fleisch, oder an zu wenig Fleisch, oder an zu viel Fleisch, aber das Fleisch an sich wird kaum in Frage gestellt.

                  Beispiele habe ich von mir selbst zur genüge, mit Aussagen wie „in 10 Jahren kriegen sie Probleme“ können sie mich nicht beeindrucken, sorry. Ich hatte schon massive Probleme, bevor ich damit anfing, das war der Auslöser, diese konnte ich dadurch entweder komplett lösen oder zumindest in den Griff kriegen.

                3. „Naja nach der Logik ist jeder Wiesnbesucher schon beinah Kannibale, denn unsere DNA ist zu ca. 92% identisch mit dem Inhalt der Wurst auf dem Teller.“
                  Sagt wer? „Die Wissenschaft“? Die, die schon seit Jahrzehnten Erkenntnisse verheimlicht oder umschreibt weil’s nicht paßt?

                  „Der Kommentator, der den Aufsatz hinterließ, erwähnte Eisen. Ich habe schon von vielen Frauen gehört, sie haben Eisenmangel, nicht eine einzige davon war Veganerin bzw. Vegetarierin, alle essen sie Fleisch. Sie führen dann auch aus, der Arzt hätte ihnen dringendst abgeraten, auf Fleisch zu verzichten,….“
                  Was erwarten Sie von der industrialisierten, schnellwüchsigen und voll gespritzten „Fleischherstellung“? Die Tiere haben ja noch nicht mal Zeit all das in ihrem Körper anzusammeln und einzubauen, was sie sonst täten. Das gilt für alle Tierarten auf industrieller Basis.

                  Ansonsten stimme ich „nadja“ im Kommentar unten drunter zu, vor allem auch dem hier :

                  „Anstatt den guten regionalen Bio-Fleisch-Bauern von nebenan zu unterstützen, indem man sein Fleisch kauft, verweigert man diesen auch noch die Unterstützung und fördert damit, dass die Massentierhaltung überhand nimmt, weil der kleine Bauer von nebenan seinen Hof aufgeben muss.
                  Der Mensch sollte sich artgerecht ernähren! Sonst wird er krank an Leib und Seele.“

                4. Wie oben schon gesagt, Cancel Culture, Geschichtsklittung, Dogmatismus, als das, was bei den derzeit reaktionärsten Kreisen zu finden ist, findet man auch bei Ihnen, ob es Ihnen nun gefällt oder nicht.
                  Nur zu, seien sie konsequent und bezeichnen jeden, der seinem Neugeborenen noch Muttermilch gibt, als das, was er ist, ein Verbrecher!
                  Sie stellen argumentativ fünf Sekretärinnen mit Stöckelschuhen und Minirock auf eine Wiese mit ner Kuh und meinen na los, sollte der mensch Fleisch benötigen ..mach mal. Nehmen Sie 5 nackte Afrikaner aus dem Senegal …. und sagen Sie .. kannst essen… was glauben Sie wie lange es dauert, bis das Feuerchen flackert. Übrigens wäre es genau dasselbe, wenn Sie die Sekretärinnen mit 20 Meerschweinchen zusammensperren und die Alternative friss oder stirb heisst.
                  Weiter oben kommen Sie mit komischen Theorien über die Zuordnung der Nahrung über das gebiss. Es ging niemals darum, dass der Mammutjäger das Mammut mit seinem Gebiss am Po packte und durch Kontraktion der Halsmuskulatur es solange mit dem Kopf auf dem Boden schlug, bis es tot war. Er tötete es, zerlegte es mit einfachen Werkzeugen und bereitete das Fleisch auf einfache Art über dem Feuer zu. Nicht weil er in einem Reisebericht gelesen hatte, wie toll das schmeckt, sondern weil die über Generationen weitergegebene Erfahrung gelehrt hat, das dies eine optimale Strategie zum Überleben ist.
                  Dank Leute wie Ihnen werden diese inneren Mechanismen ja mehr und mehr gegen obstruse Theorien ausgetauscht.
                  Ob ein Lebewesen Fleischfresser, Pflanzenfresser oder Allesfresser ist, wird allein durch das Verdauungssystem bestimmt, woraus können während der Verdauung Energie- und Mineralstoffe gezogen werden. Da spielt das Gebiss bei der ersten Zerkleinerung auch eine wichtige Rolle, ob aber Kiefer und Gebiss in der lage sind, eine Kuh mit Kehlbiss zu erlegen ist erst einmal nebensächlich. Das kann der Fuchs als Fleischfresser auch nicht. Kann der Mensch dies aus Fleisch, Obst und Gemüse? Was spricht also gegen eine ausgewogene Ernährung?
                  Der Wolf ist Fleischfresser, nicht weil sein Fang so ausgebildet ist, wie er ist, sondern weil sein Verdauungssystem pflanzliche Polysuccherade nicht aufspalten kann. Der aus ihm domestizierte Hund dagegen ist Allerfresser, weil sich im Laufe der Jahrhunderte sein Verdauungssystem umgebildet hat und er somit nicht nur Fleischreste sondern auch Reste vom normalen Mittag seines Herrchens verwerten kann. Stulle mit Wurst vom Hund gern genommen .. für den Wolf undenkbar. Genauso hat sich das Verdauungs- oder Verwertungssystem des Menschen über die Jahrhunderte entwicklet und auf optimales Leben angepasst. Und nun kommen solche (staatlich geförderten) Spinner wie Sie und erklären, dass wir von der Natur über die Jahrhunderte nur verarscht wurden und Glück haben überhaupt noch zu leben. Aber Sie haben die Lösung! …. Finde den Fehler….

                5. @hector2:

                  Gehts jetzt besser? Das Weltbild, an dem ich offensichtlich so gerüttelt habe noch heil?

                  Sie hören sich genauso an wie die Impflinge und die „Slava Ukraini“ rumpapageienden Blau-Gelb-Flaggenträger. Sofort mit offensichtlicher Wut und Beleidigungen ankommen zeigt vor allem eines: Kein echtes Wissen, keine Argumente, keine Analyse sondern nur Indoktrinierung, nichts weiter.

                  Da Sie sich offensichtlich nicht ansatzweise die Mühe gemacht haben, irgendetwas von dem was ich so zahlreich geschrieben habe auch nur eine Sekunde lang zu analysieren und darüber wenigstens etwas nachzudenken, sondern mich sofort in irgendeine Ecke abgestellt und mich abfällig tituliert haben, mache ich mir auch nicht die Mühe das Gespräch mit Ihnen weiterzuführen.

                6. …doch ich habe meine Zeit verschwendet und Ihre Beiträge gelesen … anstatt anzugreifen äußern sie sich doch mal …

                  Muttermilch???
                  Verdauungssystem als Grundlage der Einordnung??
                  ihre merkwürdigen Vergleiche, dass wer Fleisch ist unbedingt in der Lage sein muss, dieses auch mit Fingernägeln zu erkämpfen?
                  Wer unterstützt aus den derzeit herrschenden Kreisen denn die vegane Lebensart.

                  Sind doch grundlegende Fragen, über die man diskutieren könnte…

                7. Da es für Sie ja offensichtlich nicht dogmatisch ist, wenn man sich den Tag über von indutriell hergestellten Chemieprodukten ernährt und von anderen verlangt, dass sie gefälligst ihre Nahrung mit bloßen Händen erlegen habe ich hier noch drei Fragen, vielleicht könnten Sie ja auch darauf noch kurz eingehen 😉

                  Wenn 80% der 9.klässer 9×9 nicht mehr im Kopf, sondern nur noch mit dem Taschenrechner erledigen können – beweist dies, dass Mathematik für den Menschen schon immer vollkommen unnötig und überflüssig war?
                  Wenn Menschen mit ihren „“Fingernägeln“ nicht in der Lage sind ein mehrere hektar großes Weizenfeld zu bestellen, zu pflegen und dann die Ernte einzubringen, beweist dies, dass der mensch niemals für pflanzliche Nahrung geschaffen wurde? Wird dieser beweis dadurch erhärtet, dass eine Familie dieses noch nicht mal mit den Fingernägeln für ihren 500m² Garten schaffen würde?

                  Wenn Menschen nicht in der Lage sind, mit den Fingernägeln eine Kuhhaut aufzureissen und die Kuh zu essen, bedeutet dies, dass der Mensch niemals für Fleischgenuss gedacht war? Und ist es richtig, dass die Beantwortung einer dieser Fragen die Antwort für alle drei Fragen automatisch liefert?

                8. @Serg

                  Ich glaube, dass hier wenig Verständnis aufkommt weil ihre Beschreibungen – u.a.–>
                  „Hatte auch sofort Wasser in den Beinen, wenn ich zu lange vor dem Rechner saß, das ist eins der Dinge, die nach der ersten veganen Woche weggegangen sind.“

                  sich tatsächlich nach „Gehirnwäsche einer Sekte“ anhören.
                  Ich möchte Sie damit nicht angreifen sondern nur darauf hinweisen, dass Sie sicher durch ihre veränderte Ernährung EINEN Teil ihrer Lebensweise geändert haben & natürlich gab es sofort positive Effekte!
                  Der eingestellte Zitatsatz rief bei mir sofort den Gedanken hervor, dass Sie ja auch aufhören könnten, stundenlang vor dem Rechner zu sitzen & sich stattdessen körperlich bewegen könnten – eventuell hätten Sie dann denselben Effekt erreicht?

                  Ihre damaligen Beschwerden, die Sie hier beschreiben, scheinen einen ziemlich ungesunden Lebensweg über lange Zeit ihren Ausdruck gegeben haben.
                  Vielleicht wäre wirklich JEDE andere Änderung genau so erfolgreich gewesen…
                  Man weiß es nicht – ich halte es aber für sehr wahrscheinlich…

                  Bei aller Euphorie über das Wohlbefinden mit dieser Ernährungsweise, sollte man trotzdem wachsam bleiben ob auch das – übertrieben betrieben – dann nicht nach wiederum längerer Zeit andere Beschwerden auslösen kann…

                  Ich bin ja auch ein großer Fan der (ECHTEN) Natur, weiß aber auch mit aktuellen Erkenntnissen, dass es in der Natur IMMER darauf ankommt, dass alles ausgewogen & IN BALANCE sein muss um dauerhaft gut zu sein. Auch wenn Ungleichgewichte entstehen, die eine Zeitlang ausgehalten werden können ohne dauerhaften Schaden zu hinterlassen, sollte man darauf bedacht sein, irgendwann wieder auszugleichen!

                9. @Serge

                  Nur mal kurz zu dem Eisen. Ist in der Tat Blödsinn, das man dazu Fleisch essen müsste. Es gibt auch viele pflanzliche Lebensmittel mit hohem Eisengehalt, in Pfifferlingen oder Cashew-Kernen ist sogar mehr, als in den meisten Fleischsorten (sehr viel Eisen hat bei Fleisch eigentlich nur die Leber).

                  Wenn man dann noch ein vernünftiges Salz, wie Himalaya Salz benutzt, das seine rötliche Farbe vor allem seinem hohen Eisengehalt verdankt, braucht man kein Fleisch mehr für Eisen. Viele essen vor allem deshalb zu viel Salz, weil das normale Supermarkt Salz zwar spottbillig aber ernährungsmäßig fast wertlos ist (reines NaCL-sämtliche Spurenelemente wie Fe fehlen). Bei Vegetarischer/Veganer Ernährung muss man sich oft auch etwas informieren. Wo ist was drin?

                  Nur Salatblätter knabbern führt natürlich zu den vielfach beschriebenen Mangelerscheinungen.

            2. @Serg

              Stimmt B12 ist das Einzige, was bei veganer Ernährung fehlt, wäre aber im Käse vorhanden! Bei Lactose-Intoleranz bleiben dann nur noch B12-Pillen.

              Mir ist es so gegangen, das mir Vegetarische Ernährung jetzt z.gr.T. besser schmeckt als Fleisch. Man/ich merkt auch, das beim Fleisch der Geschmack zu 90% aus der Würzung und der Sauce kommt. Ich komme wochenlang ohne aus. Manchmal im Jahr gibts kleine Ausnahmen (Weihnachten 😀 ).

              Einige – ganz wenige – Sachen wie Nürnberger Bratwürste und eine richtig gute Ungarische Salami kriegt man bisher vegetarisch nicht vernünftig hin (deswegen seltene Ausnahmen bei mir). Alles andere Schnitzel (selbst Teewurst!) schmeckt vegetarisch oder sogar auch vegan absolut genauso, wenn man gut kochen kann, aber das muss man auch beim Fleisch können.

              1. @aktakul
                „Man/ich merkt auch, das beim Fleisch der Geschmack zu 90% aus der Würzung und der Sauce kommt.“

                Wissen Sie, was das Verrückte daran ist? Dass „wir“ leider unser Fleisch im Supermarkt kaufen, dass „billig“ ist in jeder Beziehung.

                Wer sich tatsächlich mal ein Stück Fleisch beim Bauern holt, was definitiv mehr kostet aber eben auch echten Geschmack hat, wird sicher auf Fleisch aus dem Supermarkt verzichten & dann wirklich nur alle Jubelmonate mal Fleisch essen.

                Das ist ja mit Obst & Gemüse die gleiche Story in anderer Farbe!

                1. „Wer sich tatsächlich mal ein Stück Fleisch beim Bauern holt, was definitiv mehr kostet aber eben auch echten Geschmack hat, wird sicher auf Fleisch aus dem Supermarkt verzichten & dann wirklich nur alle Jubelmonate mal Fleisch essen.“

                  Ja, hab mal vor vielen Jahren (daran siehst wie beeindruckend es war 😀 ) mal im Gulasch so ein Fleisch gehabt. Ist geschmacklich wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht zum Supermarkt-Fleisch das eigentlich fast völlig geschmacklos ist. Damit können die vegetarischen Alternativen locker mithalten. Bei einigen echten Spezialitäten (fränkische Wurst etc) aber hörts aber auf.

                  Als seltene Delikatesse ist es OK finde ich (dafür müsste es auch keine Massentierhaltung geben).

                2. @serg. Vegan ist nicht friedlich, nicht nachhaltig, nicht gesund, nicht tierfreundlich, nicht natürlich und nicht leidfrei !!! Veganismus ist Unsinn und Stuss! Was Sie hier erzählen, ist typische vegane Propaganda mit Killerphrasen und der angeblich gesundheitliche Nutzen. Sie sind auf Propaganda reingefallen!! Veganismus ist eine Essstörung!! Punkt!! Und sie prahlen noch damit!! Finden sich toll!! Sie sind Opfer einer Ideologie und verteidigen diesen Stuss auch noch!

    5. Es geht beim PCR oder Antigen-Schnell-Test NICHT um Diagnostik, sondern um Überwachung, Kontrolle und Steuerung eines Angriff mit einer vergleichsweise milden Bio-Waffe.
      Denn wie sollte ein Angreifer sonst seinen Angriff überwachen und regulieren??

      Die USA haben diese Waffe (Covid) finanziert und entwickelt. Sie bestimmen auch darüber darüber wie mit diesem Angriff umgegangen werden soll. Namlich mit umfangreichen Testen! Das ist aber eine vom Angreifer gestellte Falle! Alle Hersteller dieser Tests, ob nun Anti-Gen-Schnell oder PCR kommen aus dem Westen, sind US-Ableger sozusagen.

      Diese merkwürdigen Symptome oder keine Symptome bei manchen Menschen deuten auch stark auf ein Labor-Virus hin.
      Immer wenn sie sagen, eine neue Variante oder Mutante sei im Kommen, dann hat der Angreifer selbst diese Varianten künstlich erschaffen, je nach dem was grad benötigt wird, entweder krankmachend oder weniger krankmachend oder ansteckend oder weniger ansteckend.

    6. Herr Stein und die JF sind auch nicht mehr „das“,was sie mal waren.Dieses Wochenblatt wird immer teurer und passt sich mehr und mehr dem Mainstream an.Ich vermisse eine Reduktion auf Wesentliches und keine Geldmacherei,denn auch die muß man sich erst einmal leisten können,besonders als Rentner.

    7. Ich bin auch völlig bei Ihnen…

      Die Grundlage der ganzen Show ist eine Statistikfälschung durch einen 80%-Falsch-Positiv-Rate-Test.

      Haben wir uns schon derart an diesem Spiel der Pros und Contras rundum Corona beteiligt, dass wir das schon vergessen haben? (nat. rhetorisch)

      —-

      Herr Röper, Herr Stein, Sie werden mich trotzdem nicht als Mitkonsument Ihrer Interviews verlieren.

      Und möglicherweise versucht ihr einfach nur, a l l e zu erreichen…
      Nun gut, jeder auf seine Art.
      Ich bin aber eher ein Freund der nackten Wahrheit.

  2. Hinter vorgehaltener Hand gab es immer wieder Stimmen, dass „es knallen wird“

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=86860

    Herr Henrichs, unser letztes Interview hat im Januar 2020 stattgefunden. Die Überschrift lautete damals: „Ein Krieg mit Russland wird sich in Europa abspielen“.

    Sie haben damals die NATO im Hinblick auf den Umgang mit Russland scharf kritisiert und gesagt, es werde „gelogen, bis sich die Balken biegen“.

    Mittlerweile sind zweieinhalb Jahre vergangen. Haben Sie mit dem, was sich nun zwischen „dem Westen“ und Russland abspielt, gerechnet?

    Leider hatte ich mit meiner Kriegsprognose damals recht gehabt.

    Ich bin nun seit 2015 in vielerlei Hinsicht mit der Russischen Föderation verbunden. Zunächst über den Sport, später auch sportpolitisch und seit drei Jahren auch familiär.

    Durch den sportpolitischen Bereich hatte ich über Jahre hinweg immer wieder Berührung mit der deutsch-russischen Parlamentariergruppe im Bundestag sowie der russisch-deutschen Parlamentariergruppe der Staatsduma.

    Das Thema NATO-Osterweiterung war dort immer wieder ein Thema.

    Auf deutscher Seite gab es immer wieder hinter vorgehaltener Hand Stimmen, dass es auf Grund der NATO-Osterweiterung und unserer Sanktionspolitik gegen Russland irgendwann „knallen wird“.

    Dass die Grünen und die SPD bei der Bundestagswahl 2021 mehr oder weniger in die Bundesregierung gestolpert sind, hat im Russland-Ukraine/Deutschland-Konflikt zusätzlich als Katalysator gewirkt.

    Gerade unsere Außenministerin Annalena Baerbock hat von Beginn an durch ihre US-hörige Politik gespickt mit Inkompetenz in Russland, aber auch Deutschland für viel Kopfschütteln gesorgt.

    Kurz gesagt habe ich mit der aktuellen Situation gerechnet.

    Aktuell wird die Ukraine in den demokratischen Himmel gehoben. Unterstützt von Sätzen aus der Politik wie „in der Ukraine verteidigen wir die westlichen Werte und unsere Demokratie.“

    Das, obwohl es alles andere als demokratisch in der Ukraine zugeht, was man hier in Deutschland weder thematisieren noch hören möchte. …ALLES LESEN / HÖREN

    1. …Danke für die Info.. …Medwedew äusserte sich auf seinem Telegramm kanal, zur Beschiessung des Atomkraftwerkes.. „Sie sagen, es sei ein reiner Zufall. Als ob sie es nicht gewollt hätten. Was soll man sagen? … Sie sollten nicht vergessen, dass es auch in der Europäischen Union Atomkraftwerke gibt. Und auch dort sind ‚Zufälle‘ möglich.“… …..DASS, ist eine ANSAGE, an die EU – NATO – Vasallen !!😎😈

      1. Das AKW Zaporoshe ist keinesfalls so gefährlich wie Tschernobyl mit Graphit als Moderator im Kern, das abgebrannt ist und das radioaktive Inventar teils in den Himmel geblasen und nach Lappland und Anatolien verteilt hat.

        Realistisch zu erwarten ist bei einem GAU starke Verstrahlung der näheren Umgebung, mäßige bis leichte in der weiteren und leicht erhöhte Belastung in den „arischen“ Teilen Europas. Ernsthaft betroffen also ansonsten „verlorene“ Gebiete mit „russischen Untermenschen“.

        Die Russen hätten plötzlich ganz andere Probleme als Z, müßten ihre Truppen aus dem Gefahrenbereich bringen, also in Unordnung, einen Teil aber auch in den Gefahrenbereich wegen Evakuierungen und Sicherung. Sie hätten zu tun, die Reaktoren am völligen Durchgehen zu hindern, und mit den Evakuierten.

        Denen ist das AKW also nichts als die nächste „Wunderwaffe“ in einem ansonsten verlorenen Krieg. Propagandistisch vorbereitet, die Russen sind schuld, die lagern Waffen und Munition in den Reaktorgebäuden, wie bei Wikipedia zu lesen. Also kurz: Die „riskieren“ nicht, daß das AKW hochgeht, sie wollen, daß es hochgeht.

        1. Die Gefahr mag gering sein, was den Schutz der Reaktoren selbst vor den Raketen angeht, aber die Probleme liegen auch in anderen Details. Im Sanktionsgebiet befinden sich beispielsweise abgebrannte Brennelemente in schlecht geschützten Betonbehältern. Insgesamt gibt es 156 Container mit 3.774 Stäben. Auch eine Beschädigung dieser Behälter hätte Folgen – die Kontaminationszone könnte bis zu 130 Kilometer groß sein. Die zweite Gefahr ist die Beschädigung des Stromnetzes. Übrigens hat die ukrainische Seite ausdrücklich erklärt, dass sie damit rechnet und dies auch plant.

  3. Ihr kommt sehr ehrlich rüber. Wenn ihr euch «verhaspelt» dann verbergt ihr das nicht, dann dürfen wir das alle sehen, wie noch mal gestartet wird. Macht bitte so weiter. Und danke für euren Einsatz und die Information

  4. Danke auch für Ihre Ausführungen zur Krim im aktuellen Interview. Ich habe das so verstanden, dass Sie auch nicht wissen, was geschehen ist und dass wir uns durch den Propagandakrieg kämpfen müssen. Wenn Sie mehr wissen, werden Sie es sicherlich berichten. Darf ich hinzufügen, dass Sie ein Mensch sind, den ich wertschätze und vertraue. Bitte missbrauchen Sie das Vertrauen niemals, berichten Sie offen und ehrlich von «der anderen Seite» 🙂

  5. Schade das ihr in dieser Sendung, bei allen Artikeln, das grosse Ganze aus den Augen verloren habt.
    Wie zB https://de.rt.com/europa/146003-estland-und-finnland-verhandeln-uber/
    Wird von seiten des Westens bei allem TamTam ein Schachzug nach dem anderen gemacht. Egal ob die eigenen Bevölkerung dran glauben muss oder nicht.
    Die Moskwa, später der Flugplatz auf der Krim, Ich vermute als nächstes wird es die Krimbrücke treffen.
    Der Ärger mit Moldawien, Georgien, Kasachstan, Batikum, Finnland, etc
    Da passt dann die Aussage des NATO-Binnenmeers (Ostsee) gut rein.
    Der Einsatz von Personenminen, Beschuss von Fabriken und AKW´s
    Ein verseuchtes Europa taugt gut, das den Russen in die Schuhe zu schieben und es beschleunigt den Great Reset. Da gehts doch in erster Linie um Bevölkerungsreduktion.
    Meine Befürchtung ist, es wird NIE enden, es wird immer weiter gemacht, Und Russland muss das SPIEL genauso mitmachen oder es wird das ENDE der WELT sein.
    In der Hoffnung, das im Westen doch noch irgendwann die Vernunft einsetzt und man endlich mit diesem russischen Roulette aufhört.
    Das ist der einzige Weg, wie die Menschheit das überleben kann.

    1. Im Großen und Ganzem stimme ich ihrer Analyse zu. Jedoch:

      In den USA ist alles am Brodeln! Unruhen könnten jeden Moment losbrechen und wenn nicht, vertraue ich erst einmal auf die Zwischenwahlen. Änderungen könnten von dort sehr schnell kommen. Bereits jetzt hört man, dass bereits ein „Nachfolger“ für Selensky gesucht wird, das wäre dann das Signal für einen möglichen Neuanfang. Die Entwicklung und Erweiterung der BRICS Staaten werden für zusätzlichen Druck sorgen. Die Chinesen werden ihren diplomatischen und wirtschaftlichen Druck erhöhen. Also für mich sieht die Perspektive nicht so apokalyptisch aus!

  6. Vielen Dank Herr Röper, Herr Stein.
    Seit ich vor ca 3 Jahren den Anti-Spiegel entdeckt habe, habe ich keine Tacheles-Sendung verpaßt. Obwohl ich fast alle Artikel auch lese, finde ich die Sendung nicht langweilig. Die Themen durch ein Gespräch zwischen 2 Leuten nochmal zu beleuchten finde ich durchaus erhellend und vor allem die kleinen, interressanten Nebensätze haben was.

  7. Mach ich aus der Sendung eine MP3 und höre mir dies im Radio an oder will ich lieber die Gesichter dazu sehen? Da ich den Text auf dem Hemd lesen konnte, wusste ich das man es sich ansehen muss!

  8. Mal was von außerhalb Covid:
    Zur Nordstream-Turbine:
    Die war nur zu 25% fertig und wurde trotzdem zurückgeliefert. Gasprom bemängelt, dass noch rund 75% der ursprünglich vorhandenen Defekte noch immer noch nicht behoben sind. Kanada hätte das Teil wenigstens fertigstellen können, ehe es wieder zurückgeführt wird. Bodenlose Frechheit… nicht den Russen gegenüber, sondern der EU/Deutschland!
    Nähere Informationen auf Russisch:
    https://4esnok.by/novosti/gazprom-siemens-ustranila-tolko-25-neispravnostej-na-turbine-dlya-severnogo-potoka/

    1. @Putinist50

      Kanada ist ja nur die Seite mit den Sanktionen!
      Wäre ich als Gazprom & damit Vertragspartner von Siemens, die ja einen Wartungsvertrag haben & Geld dafür bekommen wollen, würde ich Siemens verantwortlich & regresspflichtig machen!

      Man kann sich sicher über diese Idiotien der Kanadier echauffieren – letztendlich verantwortlich ist Siemens & Deutschlands Regierung den Deutschen gegenüber in dieser Angelegenheit!

      1. „…..letztendlich verantwortlich ist Siemens & Deutschlands Regierung den Deutschen gegenüber in dieser Angelegenheit!“

        Verzeihung, aber nein, wir haben keine echte Regierung.
        Die Darsteller, die wir haben, wurden an die kürzeste Leine, die es jemals gab, genommen.
        Jeder, der sich mit Historie befaßt, weiß, das D ein vollständiges Protektorat der Angelsachsen ist.

        Wir kennen nicht den vollständigen Wortlaut des 4-Mächte-Abkommens auch nicht des Potsdamer Abkommens anno domini und wir wissen auch nicht genau, jedenfalls ich nicht, inwieweit Rußland als eine der Siegermächte noch ein „Durchgriffsrecht“ für das ehemalige DDR-Gebiet hat. Und falls es das doch,gäbe, gänge es wahrscheinlich nur mit Militär.
        Da gibt es wesentlich wichtigere Aufgaben zu bewältigen für Rußland.

      2. Das sehe ich / sehen wir genauso. Die ganze Farce ist indiskutabel. Selbst wenn die zu 3/4 kaputte Turbine eingebaut werden sollte, was ich stark bezweifle, sind immer noch 2 Aggregate zur Durchsicht. Die erste Turbine war seit Dezember in Kanadien, im Mai war Liefertermin… Was ist nun mit den 2 anderen? Zur Zeit werden 20% der Leistung geliefert, mit der kaputten Turbine werden es max. 20% mehr, also 40% – und der Kandesbunzler hält die bestimmt alle für in Ordnung. Ich halte den Knaben für ein absolutes Arschloch, kann mir nicht helfen.

    2. „Kanada hätte das Teil wenigstens fertigstellen können, ehe es wieder zurückgeführt wird. “

      Das haben Sie aber nicht ernsthaft erwartet,oder? War von vorn herein glasklar, daß es eine Scharade wird, für die Mainstream-Gläubigen. Da muß man schon mal was bieten z.B. Einen BK der zum Ingenieur mutiert.

      1. Doch, hatte ich erwartet. Die Turbine war seit Dezember v.J. da und sollte im Mai geliefert werden. Die Sanktionen wurden gegen März ausgerufen – da hätte das Dingens mindestens zur Hälfte fertig sein müssen, rein mathematisch gesehen. Die Querelen kamen ja erst danach.

  9. Was mir seit einiger Zeit auf YT auffällt, der „automatische Übersetzung Service“ funktioniert bei Berichten über unbequeme Themen immer öfter nicht mehr. Auch wenn die Qualität nicht sonderlich gut war. Damit ist es für Außenstehende oft nicht mehr möglich den kritischen Berichten zu folgen.

    Beim Thema Corona ist m.M.n. der Blickwinkel zu einseitig auf Biowaffe gerichtet. Per Definition mag das stimmen aber wenn man die gesellschaftlichen Veränderungen betrachtet würde als Zweck der Biowaffe eher eine Art Umerziehung besser treffen. Weg vom ICH hin zum WIR.
    Also die komplette Umkehr dessen was wir bisher u.a. als Ausdruck von Demokratie erklärten. Es lebe die Individualität. Damit ist nun Schluss.
    Wir tragen Masken.
    Wir lassen uns impfen.
    Wir stellen neuerdings individuelle Entscheidungen an den Pranger.

    Es geht also nicht um besseren Gesundheitsschutz wie man uns glauben lassen möchte sondern um die leicht steuerbare Schafherde.
    Der Herr ruft und alle trotten los. Urplötzlich erzählt man uns von der Gefährlichkeit längst ausgestorbener Krankheiten die man nur durch neu aufgelegte Impfprogramme besiegen kann und Niemand fragt woher die plötzlich kommen.
    Meningitis ? Polio? Pocken?
    Plötzlich sind nicht mehr die natürlichen Erreger verantwortlich sondern wie bei den Polio Ausbrüchen die Impfstoff Erreger. Wo liegt die Ursache dafür? Wozu gegen etwas impfen was nicht mehr da ist? Warum verursacht eine Schutzimpfung dafür das sich der Schutz ins Gegenteil umkehrt?
    Und ein anderer Grund ist die viel gepriesene Globalisierung des Lebens. Arbeitswelt, Freizeit, Sprachen, Kultur unterliegt einem Einheitsbrei. Auch das verhindert Individualität.
    Alles und Jeder soll sich dem unterordnen. Glaube ist neuerdings Staatsangelegenheit und Irgendwer erklärt wie Glaube zu leben ist. Wo Glaube zu stehen hat und welcher Glaube überhaupt anerkannt ist. Wissenschaft wird von der Forschung befreit, wissenschaftlicher Konsens wird verordnet und nicht erzielt.
    Die Nischen Wissenschaften bilden die Basis dafür. So kann man ganz gezielt in die jeweilig gewünschte Richtung agieren. Das macht Gesamtkonzepte unmöglich.
    Die politischen und wirtschaftlichen Verstrickungen bilden dafür die perfekten Bedingungen und wo das nicht passt wirt Wahlbeeinflussung betrieben, geputscht, gemordet oder gleich Krieg geführt.
    Es geht eben nicht wirklich um das Wohlergehen der Menschheit, um die Gesundheit sondern nur darum sich eine beliebig formbare Verfügungsmasse zu schaffen.

    All die NGO und Thing tanks sind nur Mittel zum Zweck. Auch AI lernt gerade wie es ist wenn man nicht am Ende der Nahrungskette steht sondern am Anfang. Inzwischen weis Jeder das es nicht um Menschenrechte geht sondern um Zielvereinbarungen.
    Also eine kurze Frage. Wen nutzt die jüngste Veröffentlichung von AI zur Ukraine?
    Nutzt es den Menschen die darüber schon vorher berichtet haben und die man wahlweise mit großem Aufwand als Putintroll, VTler denunziert hat ? Nutzt es wie behauptet Russland oder nutzt es in erster Linie den Ländern die ihren Bürgern immer schwerer Waffenlieferungen, neue Schulden, neue Gelder für die Ukraine erklären müssen?
    Ist die Frage nicht eher wie es sein konnte das man bei den engen NATO Verflechtungen und bilateralen Verstrickungen nicht seit Kriegsbeginn wusste was dort als Verteidigung vorgesehen war? Oh man wusste es sehr genau. Aber anstatt diese Art der Verteidigung zu verurteilen nutzte und unterstützte man die Verletzung des Kriegsrechts der Ukraine während man nicht müde wurde Russland zu verurteilen.
    Es gab eine Politik, die 2021 als „umfassende“ oder „totale Verteidigung“ bezeichnet wurde und weitgehend darauf abzielte, die gesamte ukrainische Gesellschaft im Falle einer Invasion zu militarisieren, damit die Streitkräfte in Schulen und Häusern stationiert sein und von dort aus Angriffe starten können. Menschen effektiv zu menschlichen Schildern machen … alle Arten von Änderungen des Zivilrechts – und unter anderem die Schaffung einer robusten Territorial Defense Force.
    Und genau diese Taktik konnte man vom ersten Tag an sehen. Verbreitetes Videomaterial oder Fotos in dem sich Ukrainer über diese Taktik beschwerten führten umgehend zu Kontensperrungen. Die Menschen wurden bedroht, eingeschüchtert oder mit den rechtlichen Konsequenzen eines Kollaborateurs eingeschüchtert. Diese sind als Freiwild und ohne Schutz eingestuft. Die Tötung solcher Personen ist straffrei.

    Schon bezeichnend, wenn man sich heute bei alten Verhaltensmustern der SS Zeit bedient und sich als ehemalige Kollaborateure der SS heut als Freiheitskämpfer feiern lässt während man die wieder tötet die wie damals dem Endsieg im Wege stehen.

    Und während man nicht müde wird von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten zu faseln agieren in den gleichen Staaten Geheimdienste, Behörden u.s.w. am Recht vorbei mit privaten Firmen um die Freiheit, die Demokratie und vor allem das Recht des freien und ungehinderten Zugangs zu Informationen zu behindern. Meinungsbildung setzt Informationszugang voraus alles Andere fällt unter Meinungsdiktat.

      1. Gute Frage…
        vllt ist Demokratie nicht schlecht denn ich nehme mir die Freiheit unter Einhaltung des Recht nicht nur alle Informationen selbst zu lesen sondern sie auch einer eigenen Qualititätskontrolle zu unterziehen und das ganz freiwillig.

        Und weil kaum das der AI Bericht im Umlauf war die darin Beschuldigten sofort eine russische Schandtat präsentieren konnten entging mir eben auch die Täterjagd nicht. Die eingesetzte polnische Software beschäftigte schon 2019 die Leute von Netzpolitik org, auch die Nachfolge Software, die Verlegung der Firma in die USA, die Nutzung von Steueroasen.

        https://netzpolitik.org/2022/gesichtserkennung-pimeyes-gruender-mit-neuer-gesichtersuche-zurueck-in-der-eu/

        https://netzpolitik.org/2022/kommentar-zu-pimeyes-stalking-by-design/

        Angeblich kann/darf man ja nur sich selbst suchen. Wie kann man denn dann mit genau dieser Software einen angeblichen Täter der Kastration finden?
        Warum wird das in den Medien nicht thematisiert? Warum spricht man nicht über den Handel mit biometrischen Daten in der EU?

        https://twitter.com/_IntelligenceX/status/1471925131291373572

        https://www.stalkerzone.org/evidence-of-mass-murder-of-russian-prisoners-of-war-by-ukrainian-soldiers/

        Schließlich möchte ich nicht an geistiger Armut sterben.

        Und zur Erinnerung, Bucha geschah nachdem sich die Meldungen zu ukr. Verbrechen häuften. ( Schüsse in die Knie von Kriegsgefangen, Erschießungen von Kriegsgefangenen. Damals behauptete die Ukraine noch dreist das wären russische Soldaten in ukrainischen Uniformen gewesen.

        Ich habe das Schweigen unserer Medien so satt.
        Als man Israel oder auch den USA wegen vergleichbarer Software anprangern konnte nutzte man diese Gelegenheit sehr ausführlich und in nur 3 Jahren wird gleich 2 mal eine vergleichbare Software nicht thematisiert? Diese Doppelmoral ist einfach nur zum ko…en. Genau wie das inszenierte Theater der Weizenexporte nach Afrika. Die Ladungen gingen sehr geordnet u.a. nach Italien, Irland oder England. Der Hunger in Afrika war wohl nicht so wichtig. Und das erste Schiff nach der Einigung mit der UN hatte Futtergetreide an Bord, also wieder nichts gegen die drohende Hungersnot in Afrika.

        Einen persönlichen Denk Berater brauchen nur denkfaule, fachfremde Parteibuch abhängige Politiker.
        Und von Gesetzesbrechern, Kriegstreibern oder selbsternannten Qualitätsmedien die ihrer Aufgabe nicht nachkommen werde ich mich nicht gegen fremde Regierungen noch gegen fremde Völker aufhetzen lassen.

    1. Bester Beitrag aus Ihrer Feder, den ich bis dato gelesen habe. Genau so ist es.

      Es findet eine Volks-Umerziehung der allerübelsten Sorte statt.

      Ziel: ein noch nie dagewesener Totalitarismus. Ja, ich denke Klaus Schwab mit seinem Great Reset biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein! Es wird wehtun! Ein weltweites Desaster bricht sich Bahn.

      Ich werde dies aus geistig philosophischer Sicht in Bälde näher kommentieren.

  10. Interessant war diesmal das Ende mit den Drohnen. Leute kauft Drohnen und schickt sie an die russische Armee. Noch wichtiger, schaut Euch vorher einmal an, wie die Dinger denn funktionieren …. 😉
    Man lädt eine Software auf sein Handy viele Drohnensteuerungen haben bereits einen Klickmechanismus zur Befestigung des Handys und dann schickt man das Teil los. Auf dem Handy an der Steuerung kann man die Aufnahmen sehen, man kann zoomen, man kann Screenshots oder Sequenzen aufnehmen.
    Aber halt! Nun spulen wir doch mal drei oder vier Tacheles Sendungen zurück, wie war das noch, was auch hier für ellenlange Diskussionen gesorgt hat, weil Leute alles undurchdcht nachplappern 😉 Kein russischer Soldat, kein Mitglied der russischen Armee hat ein Handy dabei …. äähhhmmmm … ist ja blöd 🙁
    Also wer den russischen Streitkräften eine Drohne spendet, lege bitte auch einen 60 Zoll Samsung Monitor bei, sonst sind die nicht nutzbar 😉

    1. Die Handys sind wohl ortbar, weil sie Satelliten nutzen wie GPS und sozusagen ein ständiges Bereitschafts-Signal senden, das ist wohl auch von Starlink ortbar. So ner Smartphone-gesteuerten Drohne nützt ein Bildschirm nix, da muß dann schon auch ein PC her und der muss auch wieder genauso verbunden sein wie das Handy (ist ja auch nur ein Mini-PC mit GPS).

      Kann sein das man das von einer Zentrale aus managt, die alle Bilder gesendet kriegt. Bei den Soldaten würde es wohl auch die Menge machen. Wenn das ein paar Hundert mit GPS Handy sind, sind die in der Ortung so gut sichtbar wie ein 300m hoher Weihnachtsbaum (die Dosis macht das Gift 😀 )

      1. mmhh
        Ich kenne Deine Diskussion mit GMT und Fred….
        Ich kenne den Passus aus tacheles, in welchem Herr Röper die Nachfragen von Herrn Stein zu diesem Thema nicht souverän mit Argumenten sondern bockig wie ein kleines Kind mit „Basta“ abgebügelt hat….
        Ich weiss, dass die militärischen Zusammenfassungskanäle (zum Beispiel auch military summary) sich bei der Einschätzung der Lage oft auf Telegrammkanäle beziehen, die zeigen, dass die Russen in dieser oder jener Stadt sind….
        Ich kenne selber einen Haufen Videos vom Gefechtsfeld, die Kampfhandlungen zeigen (die ja nicht in Echtzeit „ON“ gestellt werden müssen)…
        Vor diesem Hintergrund stelle zumindest ich mir die Frage, ob es besonders klug ist, die Hand für über 100k an den Kampfhandlungen beteiligte Russen die Hand ins Feuer zu legen, dass da niemand ein Handy bei hat.
        Und wie gesagt, es gibt die kleinen Drohnen, die halt einfach mit dem Handy kommunizieren 😉

        1. Ich weiss es nicht mehr genau, aber ich meine es wäre Thomas gew., der mal geschrieben hat, das der SBU wohl ziemlich fit darin wäre diese Telegramm-Kanäle zu orten/analysieren und die Standorte feststellen kann (je mehr Teilnehmer umso besser!).

          Da ist so ein Journalisten Bus mit 20-30 Smartphones schon ein tolles Ziel (und gerade auf die haben sie es wohl auch abgesehen!). Deswegen mussten sie die Dinger wohl auch abgeben. Für die „kämpfende Truppe“ gilt nat. das Selbe.

          Ich war nie Soldat, aber (Netzwerk/System) Techniker und der in mir muckt dann immer auf, weil er die immensen Möglichkeiten von Satelliten-gestützter Ortung kennt (und die beim SBU mit Sicherheit auch).

          1. Ich will es jetzt auch gar nicht diskutieren, auch wenn ich in Erinnerung hab, dass die Russen das ukrainische Telefonetzt irgendwie März/April gehackt haben. Gewinnen ja eh jede Hackerweltmeisterschaft^^

            Es bleiben aber eben die zahlreichen Videos vom Kampfverlauf etc und die Problematik, dass der Infanterist zum Empfang der Drohnenbilder in Echtzeit ein Endgerät haben muss. Dieses ist bei kleineren Ausführungen meist ein Handy oder Tablet….

  11. ….Handy und Gates – Carola, hin und her.. …viel wichtiger ist, dass seit 2 Tagen die Verteidigung der Bandera – Ukros westlich von Donezk durchbrochen ist, die Vrebündeten rücken immer weiter nach Westen vor, das Dorf „Pisky“, ist komplett gesäubert, es geht jetzt gegen Pervomaiske.. …damit zerbricht die stark befestigte Ukro – Bandera – Stellung, von der aus Donezk 8 Jahre terrorisiert wurde.. …auch im nördlichen Donbass, wird die NATO – Heloten – Armee der Ukros, jeden Tag mehr „neutralisiert“.. …den Videos aus Drohnenaufnahmen nach, erleiden die Ukros in ihren SWchützengräben, katastrophale Verluste.. …kein Wunder, dass die EU – und NATO – Marionetten in den Kolonien nervös werden !!..😎😈

      1. ….die Verbündeten sind schon bis an den nordöstlichen Stadtrand von Artemiwsk vorgerückt und im Süden, bis Zaitseve.. ..damit steht die Hauptstrasse in Artemiwsk, schon unter Schusskontrolle.. ..den Videos von Drohnen über den Stellungen der Ukros nach zu urteilen, werden sie gnadenlos zerschossen.. …sie laufen wie die Hasen in den Schützengräben und versuchen ein Loch zu finden, bis eine Granate einschlägt.. ..nachdem die Erste Verteidiguns – Angriffslinie der Ukros fast überall durchbrochen ist, wird es jetzt einfacher, für die Verbündeten.. ..infanterie wird in den eingeebneten Gräben, nur zum „Aufräumen“, nicht zum Kämpfen eingesetzt.. …bei in Gehöften Verschanzten, geht nach dem Granatwerferbeschuss, natürlich die Infanterie von Haus zu Haus.. ..in den kommenden Wochen, werden die Ukros „zermahlen“, ganz einfach.. ..schont die eigenen Soldaten, auch wenn die Freiwilligen teilweise nach Vorne drängen wollen !!.. ….Witz zum Abend… …“…das brd – Vasallen – Regime fordert den Rückzug der Russischen Armee vom Atomkraftwerk, Energodar !!!… ….ACH….was haben wir JELACHT !!..🤣🤣🤣😈

        1. Wenigstens haben die russischen Soldaten noch die Clowns der deutschen Grünlinge mit unserem neuen Turbinen Experten Bubi Scholz. Die dürften jeden Abend nach dem Gefecht für humoristische Einlagen sorgen mit ihren „Kampf-Ratschlägen“. Ganz großes Kabarett!

          1. …lästern sie über die „Grösste Führungsriege“, welche die brd – Kolonie je hatte ??.. …sie Schlimmer ??.. …da wird bald der „Fräser“ ??.. …halt, es ist eine sie und die heisst faeser, kommen ??..🤣🤣🤣😈

  12. Daß die Amis schon ewig lange mit Krankheitskeimen herumspielen, war mir neu, aber nun auch nicht verwunderlich, daß sie die Globalisierung ausnutzen, um damit fern von sich herumzuexperimentieren. Ganz schön menschenverachtend, aber genauso spekulieren sie ja auch mit allem weltweit. Ekelhaft.

  13. Wann hörst Du endlich auf, diesen Nonsens zu verbreiten? Damit dienst Du nur dem Pandemienarrativ. Nirgends ist irgendjemand an Covid19 gestorben. Diese Krankheit gibt es nicht. Es ist ein Propaganda-HOAX. Selbst Röper weiß es besser. Aber es lebt sich auch als Widerstand gut unter der Pandemie. Man hat immer wieder was Neues fürs neugierige Publikum. Lies die Originalarbeit zum angeblichen Nachweis dieses Virus.

    1. Naja Du Oberschlauer, irgendetwas muß Krankheiten doch in Gang setzen, nennen wir es Vieren oder Bakterien, aber es ist künstlich, von Menschen erschaffen. Und es sind Kreise der USA, die mit Macht und Geld ihre Ziele durchsetzen. Es gibt nach der Spritze unzählige Tote, aber keiner wacht auf.

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